• Stopfleber im Cheval Blanc (Grand Hotel Les Trois Rois) by Peter Knogl stoppen!
    Begründung Stopfleber entsteht durch Zwangsfütterung (Gavage) von Enten oder Gänsen. Den Tieren wird dabei mehrmals täglich ein Metall- oder Kunststoffrohr in die Speiseröhre eingeführt, um ihnen große Futtermengen in kurzer Zeit einzupressen. Dies führt zu einer massiven krankhaften Vergrößerung der Leber, Atemnot, Verletzungen und erheblichem Leiden. Diese Praxis gilt aus gutem Grund als Tierquälerei und ist in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten. Zwar ist der Import von Stopfleber noch erlaubt, doch widerspricht ihr Verkauf klar den ethischen Grundsätzen des Tierschutzes und dem wachsenden gesellschaftlichen Bewusstsein für Tierwohl. Warum gerade das Cheval Blanc Das Cheval Blanc steht für kulinarische Exzellenz, Verantwortung und internationale Vorbildwirkung. Ein Restaurant dieses Renommees trägt nicht nur geschmackliche, sondern auch ethische Verantwortung. Viele Spitzenrestaurants in Europa und weltweit haben Stopfleber bereits freiwillig von ihren Menüs gestrichen – aus Respekt gegenüber Tieren und ihren Gästen. Wir sind überzeugt: Höchste Kochkunst braucht keine Tierquälerei. Unsere Erwartungen • Streichung von Stopfleber (Foie gras) von der gesamten Speisekarte • Keine Neuaufnahme oder Sonderangebote mit Stopfleber • Ein klares Bekenntnis zu zeitgemäßer, verantwortungsvoller Gastronomie Unser Appell Wir bitten die Geschäftsleitung und die Küchenverantwortlichen des Cheval Blanc, ein starkes Zeichen zu setzen – für Mitgefühl, Ethik und Fortschritt. Basel ist eine Stadt mit humanistischen Werten. Ein Restaurant von Weltrang sollte diese Werte widerspiegeln. Stopfleber ist Tierleid. Tierleid ist kein Luxus. Bitte handeln Sie jetzt. Basel Animal Save
    835 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Olivier Bieli
  • Iran Beyond Theocracy and Monarchy: Women’s Freedom and Self-Determination
    t this matters to me because the injustice in Iran is not theoretical for me — it is something I have seen, lived, and carries real names and faces. Women are punished or killed for demanding basic freedom, and peoples like Kurds and Baluch are exposed to layered oppression: economic exclusion, cultural repression, and state violence. I also know from history that replacing one authoritarian system with another — whether religious or monarchical — does not bring freedom. That is why I care: because this struggle is about dignity, women’s freedom, and the right of people to decide their own future, not about changing rulers or symbols.
    112 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Shahab Shalpoosh
  • Feuerwerk Verbot Fürstentum Liechtenstein
    Damit man Mensch, Tier, die Natur und Umwelt vor weiteren Schäden schützen und bewahren kann.
    2.572 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Sandy-Ashley Hermann
  • Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âge
    La Constitution fédérale suisse interdit, à l’article 8, alinéa 2, toute discrimination fondée sur l’origine, le mode de vie, le sexe, le handicap, la religion, les convictions philosophiques ou politiques, la « race » ainsi que sur l’âge. Pourtant, la discrimination liée à l’âge reste une réalité quotidienne – le plus souvent ignorée et sans conséquences juridiques. La discrimination en raison de l’âge touche de nombreux domaines : les soins de santé, le logement autonome à un âge avancé, la recherche d’un logement, l’accès aux transports publics, la protection contre la violence et l’exploitation financière, ou encore les mesures privatives de liberté, par exemple dues à un manque de personnel dans les institutions. L’interaction entre différentes formes de désavantage met particulièrement en évidence les lacunes dans la protection des personnes âgées. Le Centre suisse de compétence pour les droits humains (aujourd’hui : « Institution nationale des droits humains, INDH ») souligne les lacunes importantes de la protection juridique actuelle contre les discriminations. Des organisations internationales telles que l’OCDE (2014) ou l’OMS (2021) invitent la Suisse à prendre des mesures ciblées contre les désavantages discriminatoires liés à l’âge. Le professeur Christian Maggiori (HES-SO) constate, sur la base d’un sondage, que la discrimination liée à l’âge est encore plus fréquente que le sexisme ou le racisme – à l’échelle européenne et également en Suisse.
    937 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von VASOS FARES FAPAS
  • Tutela legale contro la discriminazione basata sull’età
    La Costituzione federale svizzera vieta, all’articolo 8 capoverso 2, la discriminazione fondata su origine, stile di vita, sesso, disabilità, religione, convinzioni ideologiche o politiche, «razza» e anche sull’età. Tuttavia, la discriminazione legata all’età è una realtà quotidiana – spesso ignorata e senza conseguenze giuridiche. Le discriminazioni basate sull’età riguardano molti ambiti della vita: l’assistenza sanitaria, l’abitare autodeterminato in età avanzata, la ricerca di un alloggio, l’accesso ai trasporti pubblici, la protezione contro la violenza e lo sfruttamento finanziario oppure le misure privative della libertà, ad esempio a causa della carenza di personale nelle istituzioni. L’interazione di diverse forme di svantaggio evidenzia in modo particolare quanto la protezione delle persone anziane sia lacunosa. L’Istituzione nazionale svizzera per i diritti umani (ISDU) segnala notevoli carenze nell’attuale protezione contro la discriminazione. Organizzazioni internazionali come l’OCSE (2014) o l’OMS (2021) sollecitano la Svizzera ad adottare misure mirate contro le discriminazioni legate all’età. Il prof. Christian Maggiori (HES-SO) rileva, sulla base di un sondaggio, che la discriminazione legata all’età si manifesta addirittura più frequentemente del sessismo o del razzismo – in tutta Europa e anche in Svizzera. Inizio della raccolta: 17 ottobre 2025 Termine di presentazione: 31 maggio 2026
    480 von 500 Unterschriften
    Gestartet von VASOS FARES FAPAS
  • Verlustfreier Ausstieg aus Säule 3a.
    Versicherte in der Schweiz zahlen über Jahrzehnte hinweg Millionen ein – in der Hoffnung auf Sicherheit, Vorsorge und finanzielle Stabilität im Alter. Doch die Realität sieht oft ernüchternd aus: intransparente Produkte, aggressive Verkaufsmethoden und fehlende Unterstützung im Ernstfall. Wer in eine finanzielle Notlage gerät, wird nicht entlastet, sondern zusätzlich belastet.  Leistungen wie die sogenannte „Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit“ verursachen hohe Kosten – bieten im entscheidenden Moment aber kaum Schutz. Niemand kann über 20 oder 30 Jahre garantieren, jederzeit alle Prämien zahlen zu können. Gerät man in eine finanzielle Schieflage, wird das über Jahre angesparte Guthaben durch undurchsichtige Verwaltungskosten geschmälert – statt gesichert.  Gleichzeitig erwirtschaften Versicherungen mit dem einbezahlten Kapital massive Gewinne. Wer jedoch aus finanziellen Gründen nicht mehr zahlen kann, wird systematisch benachteiligt. Statt Unterstützung folgt Abzug – stillschweigend aus dem eigenen Guthaben. Die Versicherten verlieren, die Versicherer verdienen weiter.  Und die Ombudsstelle? Statt Hilfe gibt es oft eine Liste mit Dingen, die sie nicht tun kann. Eine Institution ohne Durchsetzungskraft – ein zahnloser Tiger. Wir brauchen eine neutrale Stelle mit realen Kompetenzen, um Versicherten auf Augenhöhe zu ihrem Recht zu verhelfen.  Wir fordern:  • Transparente Produkte mit klaren Kostenangaben • Einen verlustfreien Ausstieg nach spätestens fünf Jahren • Die Abschaffung der aktuellen Ombudsstelle in ihrer jetzigen Form • Den Aufbau einer unabhängigen Aufsichtsinstanz mit wechselndem Vorstand, frei von Lobbyeinfluss und mit Entscheidungsbefugnissen bis zu einem definierten Streitwert Setze ein Zeichen. Für dich. Für alle Versicherten. Für ein faires und transparentes Versicherungssystem.
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    Gestartet von Remo Hoffmann Picture
  • Rechtlicher Schutz vor Altersdiskriminierung
    Die Schweizer Bundesverfassung verbietet in Artikel 8, Absatz 2 die Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Lebensform, Geschlecht, Behinderung, Religion, weltanschaulicher oder politischer Überzeugung, «Rasse» und auch aufgrund von Alter. Dennoch ist die Altersdiskriminierung im Alltag eine Realität – meist unbeachtet und ohne rechtliche Konsequenzen. Diskriminierungen aufgrund des Alters betreffen viele Lebensbereiche: die Gesundheitsversorgung, das selbstbestimmte Wohnen im Alter, die Wohnungssuche, den Zugang zum öffentlichen Verkehr, den Schutz vor Gewalt und finanzieller Ausnützung oder bei freiheitsentziehenden Massnahmen z.B. wegen Personalmangel in Institutionen. Im Zusammenspiel verschiedener Benachteiligungen wird besonders deutlich, wie lückenhaft der Schutz älterer Menschen ist. Die Schweizerische Menschenrechtsinstitution (SMRI) weist auf erhebliche Defizite im geltenden Diskriminierungsschutz hin. Internationale Organisationen wie die OECD (2014) oder die WHO (2021) fordern die Schweiz zu gezielten Massnahmen gegen diskriminierende Benachteiligungen aufgrund des Alters auf. Prof. Christian Maggiori (HES-SO) stellt aufgrund einer Umfrage fest, dass Altersdiskriminierung gar häufiger auftritt als Sexismus oder Rassismus – europaweit und auch in der Schweiz.
    8.170 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von VASOS FARES FAPAS
  • Stop à la circulation sauvage : sécurisons le quartier des Plaines-du-Loup
    Le quartier des Plaines-du-Loup est conçu comme un quartier piéton, pensé pour offrir un cadre de vie sûr, calme et adapté aux familles. Le non-respect répété des règles d’accès, la circulation abusive et la vitesse excessive des véhicules créent un sentiment d’insécurité pour les habitants, en particulier pour les enfants qui jouent et se déplacent librement dans le quartier.  Ce non-respect du caractère piéton du quartier dégrade la qualité de vie et les aménagements verts, aujourd’hui endommagés par le trafic. Elle nuit enfin à la cohésion entre habitants, qui se retrouvent trop souvent contraints d’intervenir eux-mêmes pour faire respecter les règles, au risque de tensions et de conflits de voisinage.  Agir est indispensable pour faire respecter les règles existantes et ainsi garantir la sécurité des habitants, en particulier celle des enfants.
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    Gestartet von Un collectif d'habitants des Plaines-du-Loup
  • Kinderbetreuung als Schlüssel gegen Fachkräftemangel und tiefe Geburtenrate
    Weil die Schweiz an einem Wendepunkt steht. Die Geburtenrate ist so tief wie noch nie. Gleichzeitig fehlen in fast allen Branchen Fachkräfte. Viele gut ausgebildete Menschen würden gerne mehr arbeiten oder sich für ein weiteres Kind entscheiden – doch die Realität sieht anders aus: Kinderbetreuung ist für viele Familien kaum bezahlbar. Wenn Arbeit sich für Eltern nicht lohnt und Kinder ein finanzielles Risiko darstellen, hat das langfristige Folgen: • weniger Kinder • weniger Arbeitskräfte • mehr Druck auf Sozialwerke • weniger Chancengleichheit Besonders betroffen sind Frauen, die ihre beruflichen Möglichkeiten einschränken müssen, weil Betreuungskosten zu hoch sind. Das ist weder gerecht noch wirtschaftlich sinnvoll. Eine solidarisch finanzierte Kinderbetreuung ist deshalb keine Zusatzleistung, sondern eine Investition in die Zukunft der Schweiz: • Sie entlastet Familien sofort. • Sie stärkt die Erwerbsbeteiligung und bekämpft den Fachkräftemangel. • Sie schafft echte Wahlfreiheit für Eltern. • Sie verbessert die Voraussetzungen, dass sich Menschen wieder für Kinder entscheiden. Wenn wir jetzt nicht handeln, verschärfen sich die Probleme weiter. Wenn wir handeln, profitieren Familien, Wirtschaft und Gesellschaft. Darum ist dieses Anliegen wichtig – jetzt.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ottavio Pirozzi
  • Ja zum Hilfsangebot für die Notschlafstelle Olten
    Warum die Notschlafstelle Olten unverzichtbar ist Die Notschlafstelle Olten des Vereins Schlafguet ist für viele Menschen der letzte Schutz vor der Strasse. Sie bietet einen sicheren Schlafplatz, Wärme und menschliche Würde für Personen, die keine eigene Unterkunft haben. Ohne dieses Angebot wären zahlreiche Menschen gezwungen, im öffentlichen Raum zu übernachten – mit erheblichen Risiken für ihre Gesundheit und ihr Leben. Obdachlosigkeit ist oft die Folge von Armut, Wohnungsmangel, psychischen Belastungen oder familiären Krisen. Eine Notschlafstelle ist deshalb weit mehr als ein Bett für die Nacht: Sie stabilisiert Menschen in akuten Notlagen und ermöglicht den Zugang zu weiterführender Unterstützung. Für viele Betroffene ist sie der erste Schritt zurück in ein geregelteres Leben.
    3.064 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Justin Browne
  • Stop al business miliardario della pubblicità ingannevole!
    Nel 2024, l'azienda Meta di Mark Zuckerberg ha guadagnato 16 miliardi di dollari vendendo pubblicità ingannevole su Instagram, Facebook e simili. Questo corrisponde a più di un sesto dell'intero bilancio statale svizzero dello stesso anno (84,3 miliardi di CHF)! Anche in Svizzera i truffatori sfruttano la pubblicità sui social media per ingannare migliaia di vittime. I numeri sono in forte aumento: cinque volte più segnalazioni rispetto al 2024, oltre 3000 casi svizzeri nella prima metà del 2025. Può succedere a tutti/e, a persone come Lei e noi. Si perdono decine di migliaia di franchi, mentre i super ricchi e le loro aziende tecnologiche non solo consentono questa pubblicità ingannevole, ma guadagnano anche miliardi. Questa situazione non può continuare! Gli/Le utenti devono poter segnalare facilmente le pubblicità fraudolente sulle piattaforme e sui motori di ricerca. Questa possibilità di segnalazione è importante e deve essere sancita dalla legge. Invece, il Consiglio federale la mette a rischio: ha proposto una legge per regolamentare le piattaforme. Essa prevede che le piattaforme debbano istituire centri di segnalazione affinché gli utenti possano segnalare determinati reati, ma proprio il reato di frode non è incluso nell'elenco! Le piattaforme non sarebbero quindi obbligate a consentire la segnalazione delle frodi in modo semplice. Ciò andrebbe a vantaggio delle piattaforme poco trasparenti e creerebbe incentivi sbagliati: senza segnalazioni, le autorità di polizia non possono dimostrare che i gestori delle piattaforme fossero a conoscenza degli annunci fraudolenti. In questo modo le piattaforme possono sottrarsi alla responsabilità. Noi, l’Associazione consumatrici e consumatori della Svizzera italiana e la Società Digitale, la esortiamo, signor Consigliere federale Rösti, a colmare questa lacuna: gli/le utenti devono poter segnalare le frodi affinché le piattaforme si assumano finalmente le loro responsabilità e smettano di vendere pubblicità fraudolente per guadagnare miliardi.
    129 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz & Societa Digitale Picture
  • Mettons fin au commerce frauduleux qui rapporte des milliards !
    En 2024, l'entreprise Meta de Mark Zuckerberg a gagné 16 milliards de dollars en vendant de la publicité trompeuse sur Instagram, Facebook & Cie. Cela représente plus d'un sixième du budget total de la Suisse pour la même année (84,3 milliards de CHF) ! En Suisse aussi, des escrocs trompent des milliers de victimes avec de la publicité sur les réseaux sociaux. Les chiffres explosent : 5 fois plus de signalements qu'en 2024, plus de 3000 cas en Suisse au cours du premier semestre 2025. Cela peut toucher tout le monde, des gens comme vous et moi. Vous perdez des dizaines de milliers de francs, tandis que les ultra-riches et leurs entreprises technologiques autorisent ces publicités frauduleuses, et en tirent même des milliards de bénéfices. Cela ne peut pas continuer ainsi ! Les utilisateur·rice·s doivent pouvoir signaler facilement les publicités frauduleuses sur les plateformes et les moteurs de recherche. Cette possibilité de signalement est importante et doit être inscrite dans la loi. Au lieu de cela, le Conseil fédéral la met en péril : il a proposé une loi visant à réglementer les plateformes. Celle-ci prévoit que les plateformes doivent mettre en place des services de signalement afin que les utilisateur·rice·s puissent signaler certaines infractions – mais le délit de fraude ne figure pas dans la liste !   Les plateformes ne seraient donc pas tenues de faciliter le signalement des fraudes. Cela servirait les intérêts des plateformes douteuses et créerait des incitations perverses : sans signalement, les autorités judiciaires ne peuvent pas prouver que les exploitant·e·s des plateformes avaient connaissance des annonces frauduleuses. Les plateformes pourraient ainsi se soustraire à leur responsabilité.   Nous, la Fondation pour la protection des consommateurs (Stiftung für Konsumentenschutz) et la Société Numérique, vous demandons, Monsieur le Conseiller fédéral Rösti, de combler cette lacune : les utilisateur·rice·s doivent pouvoir signaler les fraudes afin que les plateformes assument enfin leurs responsabilités et cessent de vendre des publicités frauduleuses pour gagner des milliards.
    379 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz & Société Numérique Picture