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Rechtzeitige Stundenpläne am FGZ – eine klare ErwartungWird der Stundenplan zu spät veröffentlicht, können Schülerinnen, Schüler und Eltern nichts Verbindliches organisieren. Das ist eine vermeidbare Belastung für alle Beteiligten - auch für die Lehrerschaft.1 von 100 UnterschriftenGestartet von FGZ Eltern
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Schule neu denken: Weniger Druck, mehr ZukunftDiese Kampagne ist wichtig, weil viele Schülerinnen und Schüler unter dem hohen Leistungsdruck durch häufige Tests und Klassenarbeiten leiden. Schule sollte nicht nur gute Noten fördern, sondern auch Wissen vermitteln, das im späteren Leben wirklich gebraucht wird. Wenn wir gemeinsam Veränderungen fordern, können wir erreichen, dass der Unterricht sinnvoller, stressfreier und praxisnäher wird. Weniger unnötiger Lernstoff, mehr wichtige Alltagsthemen und eine bessere Balance zwischen Schule und Freizeit würden vielen Schülerinnen und Schülern helfen. Jede Unterschrift zeigt, dass viele Menschen eine moderne Schule wollen, die Kinder und Jugendliche besser auf ihre Zukunft vorbereitet. Gemeinsam haben wir eine stärkere Stimme und erhöhen die Chance, dass unsere Forderungen gehört werden.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Niklas Pfaltz
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Hitzefrei In SchulenDie Schüler und Schülerinnen haben 8 Lektionen Unterricht vielmals bei 33 Grad Celsius. Die meiste Schulhäuser haben keine Klimaanlagen oder sonstige Belüftungen viele haben nicht einmal Ventilatoren und bei diesen Temperaturen auf engem stickigem Raum wird von uns trotzdem Höchstleistung gefordert obwohl wir alle vor Hitze und schwerer Luft uns nicht mehr konzentrieren können.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Elia Schaad
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Familien fördern statt bestrafen: Betreuungskosten in Schwerzenbach überdenkenFamilienpolitik darf nicht auf kurzfristige Sparmassnahmen ausgerichtet werden. Investitionen in familienergänzende Betreuung sind Investitionen in den Arbeitsmarkt, in die soziale Sicherheit und in die Zukunft unserer Gemeinde. Schwerzenbach braucht eine Familienpolitik, die Familien unterstützt statt belastet, Erwerbsarbeit ermöglicht statt erschwert und den Mittelstand stärkt statt schwächt. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen auf, die beschlossenen Verschärfungen zu überprüfen und eine ausgewogene, familienfreundliche Lösung zu erarbeiten.65 von 100 UnterschriftenGestartet von Jennitra Karuna
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Familien weiter entlasten: Nächster Schritt für eine familienfreundliche Betreuung in Uster/NänikonUnsere Vision Uster soll eine Stadt sein, in der Familien gerne leben, Kinder willkommen sind und Eltern ihre beruflichen Ziele verfolgen können, ohne aus finanziellen Gründen auf Betreuung verzichten zu müssen. Die Reform von 2023 war ein wichtiger Erfolg. Nun soll der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eine starke Gesellschaft braucht starke Familien.129 von 200 UnterschriftenGestartet von Josi Gundermann
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Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Behinderung jetzt!1. Das aktuelle System grenzt aus und macht krank Das heutige Schweizer Berufsbildungssystem ist starr auf ein 100%-Pensum ausgelegt. Für viele Jugendliche mit einer Behinderung – wie Autismus, chronischen Krankheiten, körperlichen oder psychischen Einschränkungen – ist diese Reiz- und Leistungsdichte im Alltag unüberwindbar. Sie scheitern nicht an ihren fachlichen Fähigkeiten, sondern an der reinen zeitlichen Belastung. Die Folge sind massenhafte Ausbildungsabbrüche, psychische Krisen und der Verlust von Perspektiven direkt beim Einstieg ins Erwachsenenleben. 2. Statistiken und Experten fordern den Wandel Statistiken von Organisationen wie Pro Infirmis zeigen deutlich: Menschen mit Behinderungen werden auf dem ersten Arbeitsmarkt systematisch abgehängt, weil die Einstiegshürden zu hoch sind. Auch renommierte Fachleute wie der Autismus-Experte und Psychologe Matthias Huber betonen seit Jahren, dass angepasste Pensen und Struktur der Schlüssel zum Ausbildungserfolg sind. Ein 50%-Modell schützt die mentale Gesundheit der Lernenden und garantiert einen nachhaltigen Abschluss. 3. Ein Gewinn für die Wirtschaft und die Gesellschaft Ein flexibles System verhindert, dass junge, motivierte Menschen direkt in die langfristige Rentenabhängigkeit der Invalidenversicherung (IV) gedrängt werden. Das spart dem Staat und den Steuerzahlenden langfristig Millionen. Zudem leidet die Schweizer Wirtschaft unter akutem Fachkräftemangel. Jugendliche mit Behinderungen sind oft hochengagierte und loyale Arbeitskräfte – man muss ihnen nur erlauben, ihr Potenzial in einem gesunden Tempo abzurufen. Wenn die Wirtschaft Flexibilität von Arbeitnehmenden fordert, muss sie diese Flexibilität auch in der Ausbildung gewähren!3.084 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Quartierpark erhalten – alternative Standorte für das Schulhaus prüfenWarum unterschreiben? Weil der Gyripark mehr ist als eine freie Fläche. Er ist ein Ort der Begegnung, der Erholung und der Natur mitten in Burgdorf. Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie sich ein für: • den Erhalt wertvoller Bäume, • mehr Lebensqualität im Quartier, • einen Treffpunkt für Jung und Alt, • weniger Verkehr und Lärm, • eine nachhaltige Stadtentwicklung, • den Schutz der grünen Lunge unseres Quartiers • Der Gyripark kann nur einmal überbaut werden – sein Verlust wäre endgültig. Deshalb zählt jede Unterschrift.315 von 400 UnterschriftenGestartet von Sibylle Tanner
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Anerkennung für TageselternKinderbetreuung ist kein Nebenjob, sondern grosse Verantwortung. Tagesmütter und Tagesväter leisten einen essenziellen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz. Sie arbeiten in ihrem eigenen Zuhause, öffnen ihren privaten Lebensraum und bieten flexible Lösungen, wo Kitas oft an Grenzen stossen. Trotzdem werden sie bis heute oft wie "Gelegenheits-Babysitter" behandelt. Die Folgen sind fatal: - Schlechte Entlöhnung (oft nur wenige Franken pro Kind/Stunde). - Mangelnde soziale Absicherung (Krankheit, Pensionskasse). - Hohe psychische und zeitliche Belastung, da Arbeit und Privatleben verschwimmen. Wenn wir Tagesfamilien nicht stärken, verliert der Schweizer Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte, weil Eltern (insbesondere Mütter) ihre Pensen reduzieren müssen. Fehlende verlässliche Betreuung beeinflusst Zukunftsentscheidungen von Familien und schadet letztlich unserer Wirtschaft und den Sozialwerken. Wer die Zukunft der Schweiz stärken will, muss die Kinderbetreuung stärken. Tagesmütter und Tagesväter verdienen Anerkennung, faire Rahmenbedingungen und eine starke Stimme! offener Brief: https://drive.google.com/file/d/1ROr_fzrkU471i3SGxrNm0WUYWM0e65nD/view?usp=sharing3 von 100 UnterschriftenGestartet von Sascha Jülg
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Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische GewaltMobbing ist kein harmloser „Spass“. Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren. Viele Menschen unterschätzen, wie schwer die Folgen davon sein können. Es ist Mobbern auch egal, ob und wie sie eine Person verletzen. Wer ständig beleidigt, verspottet, ignoriert oder ausgeschlossen wird, verliert oft das Gefühl von Sicherheit und Selbstwert. Betroffene leiden nicht selten unter Angstzuständen, Depressionen, Schlafproblemen oder sozialem Rückzug. Manche verlieren ihre Arbeitsstelle, ihre Freude am Leben oder das Vertrauen in andere Menschen. Besonders schlimm ist Gruppenmobbing. Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird. Darum ist dieses Thema so wichtig. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, Respekt und psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte gelten überall — in der Schule, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Zusammenleben. Psychische Gewalt darf nicht länger verharmlost werden. Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt. Darum braucht es: • stärkeren Schutz für Opfer • klare Konsequenzen für Täter • Verantwortung auch bei Gruppenmobbing • mehr Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt • und eine Gesellschaft, die nicht wegschaut Die Petition soll Menschen eine Stimme geben, die oft alleine gelassen werden. Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde. Niemand soll Angst haben müssen, in die Schule zu gehen, zur Arbeit zu erscheinen oder einfach sich selbst zu sein. Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.17 von 100 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic
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Stoppt die Benachteiligung privater Bildungswege!Die Schweiz versteht sich als Bildungsnation. Dennoch bleibt vielen Menschen der Zugang zu qualitativ hochwertiger Ausbildung verwehrt, wenn diese an privaten Schulen oder privaten Fachhochschulen angeboten wird. Besonders betroffen sind: • Menschen mit Behinderungen, • IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger, • Personen mit Ergänzungsleistungen, • Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln. Private Bildungsinstitutionen übernehmen heute bereits zentrale Aufgaben: • Ausbildung von Fachkräften, • Förderung von Innovation, • Spezialisierte Bildungsangebote, • Entlastung öffentlicher Institutionen, • Praxisnahe und flexible Ausbildungsmodelle. Trotzdem bestehen erhebliche Ungleichbehandlungen gegenüber öffentlichen Einrichtungen, insbesondere bei: • staatlichen Subventionen, • Ausbildungsbeiträgen, • Finanzierung von Studienkosten, • Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Bildung ist ein Grundpfeiler gesellschaftlicher Teilhabe und wirtschaftlicher Entwicklung. Der Zugang dazu darf nicht davon abhängen, ob eine Ausbildung öffentlich oder privat organisiert ist. Wenn private Fachhochschulen staatlich anerkannt sind und die gleichen Bildungsziele erfüllen, müssen sie vor dem Gesetz gleich behandelt werden. Unsere Kernbotschaft Bildung ist ein Recht – kein Privileg. Menschen mit Behinderung oder finanziellen Einschränkungen dürfen nicht ausgeschlossen werden, nur weil sie eine private Bildungsinstitution besuchen. Die Schweiz braucht ein modernes, durchlässiges und gerechtes Bildungssystem, das alle anerkannten Bildungswege gleichwertig behandelt. Forderung an die Politik Wir verlangen: • gesetzliche Anpassungen auf Bundes- und Kantonsebene, • diskriminierungsfreie Bildungsfinanzierung, • faire Unterstützung privater Bildungsinstitutionen, • echte Chancengleichheit im Bildungswesen. • Übernahme der Kosten für Menschen, welche kein Anspruch auf kantonale oder städtische Stipendien haben. • Übernahme der Kosten bei Armutsbetroffenen • Übernahme der Kosten für IV-Rentner:Innen und EL-Bezüger:Innen • Subventionen privater Bildungsinstitutionen /Schulen/HF/FH/Uni8 von 100 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic
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Die Schule als wichtiger Lebensmittelpunkt bleibt im Quartier - Keine Stufenschulhäuser in EglisauForderung Wir setzen uns für den Verbleib der 1.–6. Klassen auf beiden Rheinseiten ein, weil: • Die Gesundheit unserer Kinder im Zentrum steht und die Feinstaubbelastung durch die stark befahrene Strasse sowie das erhöhte Verkehrsrisiko höher zu gewichten sind. • Die Verankerung und Bindung im Quartier Anonymität verhindern, was Sicherheit bringt. • Die Jüngsten kurze und sichere - nicht nur zumutbare - Schulwege brauchen, auf welchen Bewegung und Sozialkompetenzen gefördert werden. • Schulwege gemeinsam mit älteren Geschwistern und Nachbarskindern Geborgenheit, Sicherheit und Unterstützung bieten können - die Grösseren helfen den Kleineren – Freundschaften stufenübergreifend bestehen bleiben. • Unnötige Schulbusfahrten und Elterntaxis verhindert werden können. • Insbesondere während der Bauphase «Ortsdurchfahrt Eglisau» auf zusätzliche Schülerströme verzichtet werden soll. • Ein altersgerechter und sicherer Schulweg sich an den Fähigkeiten der jüngsten Kinder, nicht an organisatorische Bedürfnisse der Schulplanung orientieren soll. • Rheinseitenübergreifende Projekte auch ohne Stufenschulhäuser gefördert werden können. Schlussbemerkung Die Sicherheit und Gesundheit der Kinder sind gesetzlich geschützt und dürfen nicht durch organisatorische Interessen vernachlässigt werden. Ein Wechsel zu Stufenschulhäusern darf nicht dazu führen, dass sich die Sicherheitssituation für die jüngsten Kinder verschlechtert und Familien zusätzlich belastet werden. Der organisatorische Nutzen des Projektes 26+ und die dadurch stark veränderte Schulstruktur steht aus unserer Sicht in keinem Verhältnis zu den Belastungen und Risiken für die jüngsten Kinder sowie deren Familiensystem. Wir fordern den Gemeindepräsidenten, den Gemeinderat, die Schulpräsidentin und die Schulpflege auf, auf das Projekt «Schule Eglisau 2026+» zu verzichten und im Sinne unserer schulpflichtigen Kinder zu entscheiden. Für sichere Schulwege! Für gesunde Kinder! Für ein familienfreundliches Eglisau!571 von 600 UnterschriftenGestartet von Eltern aus Eglisau
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Gleiche Leistung – gleiche ECTS! Keine Ungleichbehandlung beim Curriculumwechsel HSA FHNWViele Studierende mit Abschluss ab FS27 haben ihre Studienplanung in enger Absprache mit der Studienberatung der HSA vorgenommen – auf Basis offizieller Tools und Informationen, die sich im Nachhinein als widersprüchlich herausgestellt haben. Die HSA hat dies anerkannt und sich entschuldigt. Dennoch schliesst die neue Überführungsregelung genau jene Studierenden aus, die sich in der Regelstudienzeit befinden. Dies betrifft insbesondere Studierende mit Studienstart HS22 und HS23, die auf ausdrückliche Empfehlung der HSA die Kasuistikmodule BA134, BA135 und BA136 im alten Curriculum absolviert haben – Module, die im neuen Curriculum mit mehr ECTS gewichtet werden. Wer dieser Empfehlung gefolgt ist und in Regelstudienzeit abschliesst, wird nun dafür bestraft. Die Konsequenzen sind gravierend: • Unfreiwillige Studienverlängerung und zusätzliche Semestergebühren • Verzögerter Berufseinstieg – ohne Abschluss kein Zugang zu qualifikationsgerechten Stellen • Bereits vereinbarte Arbeitsverhältnisse können nicht angetreten werden • Masterstudien müssen verschoben werden • Monate ohne Einkommen – eine erhebliche finanzielle Belastung Eine Institution, die Soziale Arbeit lehrt, muss soziale Gerechtigkeit, Diskriminierungsfreiheit und Integrität auch selbst praktizieren. Wer gleich viel leistet, muss gleich behandelt werden – unabhängig vom Abschlussdatum.444 von 500 UnterschriftenGestartet von FHNW Studierende








