• Impft das Erziehungspersonal
    Die Vergabe der Impftermine erfolgt in der Reihenfolge der von dem BAG vorgegebenen Priorisierungsgruppen: Zunächst sind besonders gefährdete Personen an der Reihe, darauffolgend das Gesundheitsperson, Betreuungspersonen von BGP, Personen in Gemeinschaftseinrichtungen und zum Schluss kommt die übrige Bevölkerung an die Reihe. Kinderbetreuer/innen, Erzieher/innen und Lehrkräfte gehören bis anhin keiner Gruppe an. Dass das Offenbleiben von Kindereinrichtungen während der Pandemie unentbehrlich ist, wurde deutlich kommuniziert. Doch obwohl das Personal täglich einem hohen Risiko ausgesetzt ist, wird ihnen - im Gegensatz zu einigen Nachbarländern - kein Schutz geboten und deren Arbeit unter risikobehafteten Bedingungen als selbstverständlich betrachtet. Die Anweisung Einrichtungen der Kinderbetreuung offen zu lassen, ohne das Personal angemessen zu schützen ist nicht nur skandalös, sondern ethisch nicht weiterhin vertretbar.
    3.602 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Narcisa Togni
  • Nein zur übereilten Einführung des neuen Sek-Modells
    DIE ZEIT FÜR DIE UMSETZUNG IST ZU KNAPP BEMESSEN¨! Die Einführung des neuen Sekundarschulmodells ist eine "Hauruck-Übung". Es ist nicht möglich, ein bewährtes Schulmodell in knapp einem halben Jahr grundlegend zu ändern. Wir haben kein Verständnis für den "sportlichen" Zeitplan (Zitat Kurt Vuillemin, Präsident der Schulpflege). Die Schulleitung und die Schulpflege haben zu wenig Zeit für die Umsetzung einberechnet. DIE FOLGEN DES CORONAJAHRES UND DIE SITUATION WÄHREND DES KOMMENDEN UMBAUS SIND NICHT TRAGBAR! Die Kinder haben ein schwieriges Schuljahr hinter sich. Mit dem Umbau des Schulhauses wird der Unterricht schon wieder gestört: Baulärm und Provisorien stellen keine optimale Lernumgebung dar. Die Kinder verlieren ein weiteres Jahr... DAS RAUMANGEBOT REICHT NICHT AUS! Die Schulhäuser Berg und Feld werden umgebaut. In der Planung ging man vom bewährten Sek-Modell aus. Das neue Modell benötigt mehr Räume. Diese sind aber nicht vorhanden und nicht geplant - akut auch während der Bauphase. DIE GROSSE MEHRHEIT DER LEHRPERSONEN TEILT OBIGE BEFÜRCHTUNGEN! Aus Frust über die "Top-Down-Politik" der Schulleitung haben bewährte Lehrpersonen gekündigt. Sie hätten im Sommer die ersten Klassen übernehmen sollen. Die Einarbeitung neuer Lehrpersonen bindet zusätzlich (nicht vorhandene) Ressourcen. KEINE LEHREN AUS DEN MISSGLÜCKTEN ADL- UND TIME-OUT-PROJEKTEN GEZOGEN! Erneut soll ein von der Leitung diktiertes Projekt ohne richtige Einbindung der Lehrerschaft durchgedrückt werden. Dass dies nicht erfolgreich ist, zeigen die missglückte Einführung von ADL und das Time-Out-Projekt. DIE SCHULLEITUNG UND SCHULPFLEGE AKZEPTIEREN KEINE KRITIK UND HALTEN STUR AN IHREM VORHABEN FEST! Kritische Fragen aus der Elternschaft oder von Lehrpersonen werden systematisch unterdrückt. Zwischen der ersten Ankündigung und dem Infoabend wurden Antworten schlicht verweigert. Ein Verständnis für Befürchtungen und Ängste fehlt und Kritik wird gleichgültig zur Kenntnis genommen. EINE SOLCHE SCHULPOLITIK IST NICHT TRAGBAR! Wir Eltern verstehen die Sturheit der Schulleitung und Schulpflege nicht. Es gibt keine Zeitreserven, keinen Rückhalt bei den Lehrpersonen, das Vertrauen der Eltern ist arg ramponiert - die Grundlagen für eine erfolgreiche Umstellung sind nicht vorhanden. Wir fordern einen Marschhalt und die Neubeurteilung des Modellwechsels unter Einbezug der Schulkonferenz. Folgende Punkte sind für die Elternschaft zentral: • Der Wechsel muss von der Lehrerschaft mitgetragen werden. Das beinhaltet auch die Mitgestaltung und die Auswahl der relevanten Fächer für die Leistungsniveaus. • Die Lehrkörper sollten die Möglichkeit haben, sich genügend vorzubereiten (auch im Austausch mit Schulen, die dieses Modell schon erfolgreich betreiben • Das Unterrichtsmaterial muss vor der Einführung angepasst sein (idealerweise schon mehrere Review-Runden) • Die Lehrpersonen sollten entsprechend geschult und begleitet werden (inklusive der Mittelstufenlehrer) • Die Randbedingungen (Schulhausumbau und Covid-Situation) sollten stabil sein, um eine optimale Lernumgebung sicherzustellen. EINE UMFANGREICHE ANALYSE DER IG samt einer Chronologie der Ereignisse kann hier herunter geladen werden: https://wetransfer.com/downloads/a0ef03ccb00e327fcc417b4185e8d61420210315104921/c8ced3bd1e63b8325c33c1bdf93397c620210315104921/c0c3f8 Danke für Ihre Unterstützung! IG Neues Sekundarschulmodell - so nicht: Andreas & Laura Gisler, Andreas & Philippa Gallmann, Nora Schuringa, Roland & Patrizia Bianchi, Martin Hüsser & Sandra Schelling, Mary Rubio, Karin Thalmann, Frank & Sara Lyner. NEWS: Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer Innert 24 Stunden haben über 600 Personen aus Thalwil und Gattikon unterschrieben - wir sind überwältigt und danken Ihnen herzlich! Der enorme Erfolg innert so kurzer Zeit hat uns dazu bewogen, die Petition morgen Donnerstag dem Schulpflegepräsidenten und dem Gemeindepräsidenten zu überreichen. Leider ist es wegen Corona nicht möglich, die Übergabe als Event zu zelebrieren - schade. Vielen Dank IG Neues Sekundarschulmodell - so nicht!
    846 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von IG Neues Sekundarschulmodell - so nicht!
  • Anpassung der Lehrabschlussprüfungen in den kaufmännischen Berufen im Kanton Solothurn
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    82 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kilian Horlacher
  • Piena trasparenza nella questione UNRWA/Pierre Krähenbühl
    In contrasto con le calunnie, la notizia che un rapporto d'inchiesta dell'ONU ha scagionato Pierre Krähenbühl è stata finora riportata con molta esitazione dai media svizzeri. EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl 27 gennaio 2021 SRF TV Rundschau https://tinyurl.com/1trb1mdd Pierre Krähenbühl – Bauernopfer einer bedrängten UNO? 19 gennaio 2021 SRF Radio Echo der Zeit https://tinyurl.com/1ryeb25k L'enquête de l'ONU sur Pierre Krähenbühl ne pointe que de légers manquements 17 dicembre 2020 RTS TV Temps présent https://tinyurl.com/2z2dv3p9 Cos'è l'UNRWA? L'UNRWA, l'Agenzia delle Nazioni Unite per il soccorso e l'occupazione dei rifugiati palestinesi in Medio Oriente, ha il mandato di fornire assistenza e protezione agli originari 750.000 e ora (dal 2019) 5,5 milioni di rifugiati/e palestinesi. Le aree di attività dell'UNRWA comprendono l'istruzione, l'assistenza medica, i servizi di soccorso e sociali, le infrastrutture e il miglioramento dei campi, il microcredito, gli alloggi di emergenza o la ricostruzione di edifici distrutti e l'assistenza umanitaria. Il mandato dell'UNRWA viene regolarmente rinnovato per tre anni dall'Assemblea generale dell'ONU, l'ultima volta nel novembre 2019 a larga maggioranza (170 a favore, 2 contro, 7 astensioni). Anche la Svizzera ha approvato l'estensione. Gli Stati Uniti e Israele si sono opposti. L'UNRWA opera in un ambiente altamente polarizzato. Nel 2018, l'allora amministrazione statunitense del presidente Trump ha deciso di tagliare i fondi all'organizzazione per motivi politici. Questo ha fatto sprofondare l'UNRWA in una crisi esistenziale che è stata superata solo attraverso un'azione vigorosa del gruppo dirigente e il generoso sostegno di molti paesi donatori. Nello stesso anno, il ministro degli esteri svizzero Ignazio Cassis ha detto ai giornalisti che l'UNRWA era parte del problema, non la soluzione, una dichiarazione che Jared Kushner, consigliere del presidente americano Trump, aveva già fatto a Krähenbühl. Dopo che la Svizzera aveva sempre sostenuto l'UNRWA, la dichiarazione del consigliere federale Cassis è stata percepita come un avvicinamento della politica ufficiale della Svizzera in Medio Oriente alla linea politica dell'amministrazione Trump e di Israele. Nel 2019, l'ONU ha ricevuto numerose denunce contro l'UNRWA e il suo commissario generale Pierre Krähenbühl. L'ONU ha promesso di indagare con un'inchiesta, con l'obiettivo di permettere la "trasparenza" nell'UNRWA e, se necessario, di riorganizzare l'istituzione ONU UNRWA. Entro il 2020, il rapporto d'indagine era completo. Tutte le lamentele erano infondate, gli errori minori, che si verificano in qualsiasi organizzazione di queste dimensioni, erano insignificanti. Tuttavia, il rapporto deve essere tenuto sotto chiave e quindi la trasparenza desiderata non è garantita.
    52 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gesellschaft Schweiz-Palästina
  • Transparence totale dans l'affaire UNRWA/Pierre Krähenbühl
    Contrairement aux calomnies, la nouvelle qu'un rapport d'enquête de l'ONU a disculpé Pierre Krähenbühl a jusqu'à présent été rapportée de manière très hésitante dans les médias suisses. EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl 27. Janvier 2021 SRF TV Rundschau https://tinyurl.com/1trb1mdd Pierre Krähenbühl – Bauernopfer einer bedrängten UNO? 19. Janvier 2021 SRF Radio Echo der Zeit https://tinyurl.com/1ryeb25k L'enquête de l'ONU sur Pierre Krähenbühl ne pointe que de légers manquements 17. Décembre 2020 RTS TV Temps présent https://tinyurl.com/2z2dv3p9 Qu'est-ce que l'UNRWA ? L’UNRWA – l’Office de secours et de travaux des Nations unies pour les réfugiés de Palestine dans le Proche-Orient -  a pour mandat de fournir assistance et protection aux réfugiés de Palestine dont le nombre, initialement estimé 750'000 s’élève dorénavant à 5,5 millions (en 2019). Les domaines d'activité de l'UNRWA comprennent l'éducation, les soins médicaux, l'assistance et les services sociaux, l’infrastructure des camps et leur amélioration, le microcrédit, les abris d'urgence ou encore la reconstruction des bâtiments détruits et l'aide humanitaire. Le mandat de l'UNRWA est régulièrement renouvelé pour trois ans par l'Assemblée générale des Nations unies. Il l’a été en 2019 à une large majorité (170 voix pour - dont la Suisse, 2 contre - Les États-Unis et Israël et 7 abstentions). L'UNRWA opère dans un environnement très polarisé. En 2018, Donald Trump, alors président des USA, décide de ne plus octroyer de fonds à l’UNRWA. Cela plonge l'UNRWA dans une crise existentielle qui n'a pu être surmontée que grâce à l'action énergique de l'équipe dirigeante et le soutien généreux de nombreux pays donateurs. Cette même année, le ministre suisse des affaires étrangères Ignazio Cassis déclare aux journalistes que l'UNRWA fait partie du problème et non de la solution, une déclaration que Jared Kushner, conseiller du président américain Trump, avait également faite dans les mêmes termes à Pierre Krähenbühl. Alors que la Suisse avait toujours soutenu l'UNRWA, la déclaration du Conseiller fédéral Cassis est perçue comme un rapprochement de la politique officielle de la Suisse au Moyen-Orient avec la ligne politique de l'administration Trump et d'Israël. En 2019, l'ONU reçoit de nombreuses plaintes contre l'UNRWA et son commissaire général Pierre Krähenbühl, poussant ce dernier à la démission. L'ONU promet d'examiner cette question par le biais d'une enquête, dans le but de permettre la "transparence" au sein de l'UNRWA et, si nécessaire, de la réorganiser En 2020, le rapport d'enquête est achevé. Toutes les plaintes sont jugées sans fondement, à l’exception d’erreurs mineures déclarées insignifiantes dans une organisation de cette taille. qui se produisent dans toute organisation de cette taille. Toutefois, le rapport reste sous clé et la transparence promise n'est pas appliquée.
    1.415 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gesellschaft Schweiz-Palästina
  • Volle Transparenz in der Sache UNRWA/Pierre Krähenbühl
    Im Gegensatz zu den Verleumdungen wurde über die Meldungen, dass ein UNO Untersuchungsbericht Pierre Krähenbühl entlastet hat, in den Schweizer Medien bisher nur sehr zögerlich berichtet. EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl 27. Januar 2021 SRF TV Rundschau https://tinyurl.com/1trb1mdd Pierre Krähenbühl – Bauernopfer einer bedrängten UNO? 19. Januar 2021 SRF Radio Echo der Zeit https://tinyurl.com/1ryeb25k L'enquête de l'ONU sur Pierre Krähenbühl ne pointe que de légers manquements 17. Dezember 2020 RTS TV Temps présent https://tinyurl.com/2z2dv3p9 Was ist UNRWA? UNRWA, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten hat den Auftrag, den ursprünglich 750'000 und inzwischen (Stand 2019) 5,5 Millionen Palästina-Flüchtlingen Unterstützung und Schutz zu gewähren. Die Tätigkeitsfelder der UNRWA umfassen Bildung, medizinische Versorgung, Hilfs- und Sozialdienste, Lagerinfrastruktur und -verbesserung, Kleinkredite, Notunterkünfte oder Rekonstruktion der zerstörten Gebäude und humanitäre Hilfe. Das Mandat der UNRWA wird von der UN-Generalversammlung regelmäßig um drei Jahre verlängert, zuletzt im November 2019 mit einer grossen Mehrheit (170 Ja, 2 Nein, 7 Enthaltungen). Die Schweiz hat der Verlängerung ebenfalls zugestimmt. Die Vereinigten Staaten und Israel waren dagegen. Die UNRWA operiert in einem hoch polarisierten Umfeld. Im Jahre 2018, beschloss die damalige US-Administration von Präsident Trump die Gelder an die Organisation aus politischen Gründen zu streichen. Dies stürzte die UNRWA in eine existentielle Krise, die nur durch energisches Handeln des Leitungsteams und der grosszügigen Unterstützung vieler Geberstaaten überwunden wurde. Im gleichen Jahr erklärte der Schweizer Aussenminister Ignazio Cassis gegenüber Journalisten, die UNRWA sei Teil des Problems und nicht der Lösung, eine Aussage die Jared Kushner, der Berater von US-Präsident Trump, auch schon gegenüber Krähenbühl gemacht hatte. Nachdem sich die Schweiz bisher immer hinter die UNRWA gestellt hatte, wurde die Äusserung von Bundesrat Cassis als Annäherung der offiziellen Schweizer Nahostpolitik an die politische Linie der Trump Administration und Israel wahrgenommen. 2019 wurden der UNO zahlreiche Beschwerden gegen die UNRWA und dessen Generalkommissar Pierre Krähenbühl eingereicht. Die UNO versprach dies mittels einer Untersuchung zu prüfen, mit dem Ziel, «Transparenz» in der UNRWA zu ermöglichen und die UNO-Institution UNRWA allenfalls neu zu organisieren. 2020 war der Untersuchungsbericht abgeschlossen. Alle Beschwerden waren haltlos, kleinere Fehler, welche in jeder Organisation dieser Grösse vorkommen, waren unbedeutend. Der Bericht soll jedoch unter Verschluss gehalten werden und so wird die angestrebte Transparenz nicht gewährleistet.
    1.381 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gesellschaft Schweiz-Palästina
  • der Neubau von HSLU & PHLU in Horw soll ein Plusenergiehaus werden
    Die Bildungsinstitutionen von heute prägen die Köpfe von morgen. Lehre und Forschung spielen eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft, womit eine grosse Verantwortung einhergeht. In Bezug auf die Klimakrise erwarten wir, dass die Hochschule dieser Verantwortung gerecht wird, indem sie ihren Beitrag zum Wandel in eine ökologisch und sozial nachhaltige Gesellschaft leistet und sich den Herausforderungen des Klimawandels stellt.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Joel Gisler
  • QV im Kanton Thurgau
    Aufgrund des Shutdowns im Jahr 2020 fand kein frontaler Unterricht mehr statt, und wurde durch Online-Unterricht ersetzt. Aufgrund dessen konnte viel Stoff nicht durchgenommen werden bzw. wurde oft nicht verstanden, da man diese Kapazität nicht hatte. Nun haben die Auszubildenden, welche dieses Jahr (2021) abschließen, ein Wissensloch. Oft führt man praktisch wichtige Dinge aus, hat jedoch die Theorie nicht genau verstanden. (Stand Februar 2021) Immer noch sind gewisse Bereiche vom Schulstoff noch nicht kompensiert, und werden jetzt in diesem kleinen Zeitrahmen vor der QV / schriftlichen Prüfungen nachgeholt. Von April 2021 bis Mai 2021 wird der nachzuholende Stoff durchgenommen, was nur 1-3 Wochen vor den Prüfungen entspricht. Wenn man diese Themen weiterhin nicht versteht, wird es schwer, dass dieser Stoff trotz allem noch verstanden wird und somit geprüft werden kann. Allgemein ist es sehr viel verlangt diese Dinge in so kurzer Zeit in den Kopf hinein zu quetschen, wenn man gleichzeitig noch allen restlichen Stoff repetiert. Eine Vereinfachung der Prüfungen wird laut aussage unserer Prorektorin nicht in Betracht gezogen. Es gibt Berufe wie Fachfrau / Fachmann Gesundheit , Bäcker*in Konditor*in etc.,welche permanent Arbeiten und diese Kapazität eher weniger zur Verfügung haben. Lernende des Berufes Koch*Köchin haben seit Monaten nicht mehr diese Arbeitsbedingungen, wie es in der Realität ist. Somit ist es ebenfalls sehr viel verlangt, dass sie eine Prüfung so schreiben können, wie sie eigentlich möchten. Unter den Zuständen bezüglich Covid 19, finden wir es fahrlässig, dass die Prüfungen stattfinden. Denn es gibt immer mehr Mutationen und die Fälle sind weiterhin hoch. Über mehrere Stunden mit einer Mund-Nasen-Bedeckung eine Prüfung zu schreiben, und dabei die Konzentration zu haben, ist schlichtweg unmöglich.
    180 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Luisa Büchel
  • Kinderschutz in der Corona-Krise
    Wir sind besorgt um unsere Kinder, die nicht primär durch allfällige schwere Verläufe einer Corona-Erkrankung, sondern durch die Folgen der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bedroht sind. Es besteht ein allgemeiner Konsens, dass Kinder keine Treiber der Pandemie sind (Coronavirus - COVID-19 (kinderaerzteschweiz.ch)). Kinder sind besonders schützenswert, da sie nicht selbst für ihr Recht einstehen können. Als Vertragsstaat der UN-Kinderrechtskonvention hat sich die Schweiz verpflichtet, die Kinderrechte zu schützen und zu achten. Erste empirische Daten lassen aufhorchen: So verzeichnet das Kinderspital Zürich eine Zunahme der Fälle von misshandelten Kindern im Jahr 2020 um 10 % (Medienmitteilung (uzh.ch)). Gemäss Medienmitteilung des Spitals gibt es einen Zusammenhang zwischen der Zunahme der Gewalt und der Corona-Pandemie: Risikofaktoren wie finanzielle Nöte, Stresserleben durch Unsicherheiten und fehlende Möglichkeiten, sich zurückzuziehen, werden durch die Folgen der Pandemie – Homeoffice, Quarantäne-Situationen und das Wegfallen externer Betreuung und externer Bezugspersonen – verstärkt. Beunruhigend nehmen wir zur Kenntnis, dass im Rahmen einer Schulschliessung im Kanton Luzern (Schule Maihof, Coronamutation im Schulhaus Maihof: Schule bleibt nächste Woche geschlossen (Luzerner Zeitung)) vom Contact Tracing empfohlen wurde, (Klein-)Kinder in Isolation zu schicken. Aus entwicklungspsychologischer Sicht sind Isolationsanordnungen oder -empfehlungen bei (Klein-)Kindern höchst problematisch. Die Aufklärung und der Einbezug der Eltern und Kinder im Zusammenhang mit den im Schulhaus Maihof durchgeführten Massentests war ungenügend.
    2.068 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Dominik Holl
  • Fernunterricht an der Berufsmaturitätsschule Zürich
    Wir Schüler*innen der Berufsmaturitätsschule Zürich sind momentan mit einem Schulalltag konfrontiert, den wir nicht verantworten können. Die empfohlenen Massnahmen des BAG werden so gut wie möglich umgesetzt und befolgt, jedoch ist es im Präsenzunterricht schlicht nicht möglich, diese vollständig einzuhalten. Es ist eine Zumutung, zu glauben, dass man unter den gegebenen Umständen das Virus eindämmen oder sich und andere davor schützen könnte. Wir haben Angst. Angst vor einer Ansteckung auf oft langen Schulwegen in den noch immer überfüllten Zügen. Das Einzugsgebiet der BMS Zürich umfasst einen grossen Teil der Deutschschweiz. Wir haben Angst, unsere Mitmenschen anzustecken, denn einige leben mit Menschen aus der Risikogruppe zusammen, wenige an unserer Schule gehören sogar selbst dazu. Wir haben Angst vor nachträglichen Schäden, da das Virus auch bei gesunden jungen Erwachsenen erhebliche Nachwirkungen verursachen kann. Diese ständige Angst macht uns Sorgen, da wir täglich unsere Gesundheit und die unserer Mitmenschen riskieren. Weil wir anwesend sein müssen. Das kann so nicht weitergehen. Unsere Angst wird durch das Schutzkonzept der BMS Zürich nicht vermindert, denn es weist Lücken auf: In den meisten Schulzimmern kann der Abstand von 1.50 Metern nicht eingehalten werden, womit der Schutz für uns nicht gewährleistet ist. Masken ändern daran wenig. Studien belegen zwar den Nutzen von Masken in einer Pandemie, aber dafür müssen sie richtig verwendet werden. Davon kann an der Berufsmaturitätsschule Zürich nicht die Rede sein. Ebenfalls problematisch ist das ständige Lüften. Laut Angaben des BAG sollten so weniger Aerosole in den Zimmern rumfliegen. Unsere Beobachtung ist, dass dies vor allem zu mehr Erkältungen führt. Das ist kontraproduktiv, weil unser Immunsystem dann anfälliger für das Virus ist. Ein weiterer Punkt ist das Mittagessen. Mit Aussentemperaturen um die Null Grad sind wir gegenwärtig gezwungen in der Schule zu essen. Wir sollten uns in den Gängen auf dem Boden verteilen, wo der Mindestabstand definitiv nicht eingehalten werden kann. Wie wollen wir diese wichtige Mahlzeit so einnehmen? Ständige Alarmbereitschaft sorgt dafür, dass unsere Körper und unsere Psyche anfälliger werden. Dazu kommt, dass sich in den Gängen die Klassen vermischen, was der Bekämpfung der Pandemie wenig dient. Mit engagierten Lehrpersonen und der bereits bestehenden Infrastruktur steht einer Abkehr vom Präsenzunterricht nichts im Weg. Wir sind selbstständig genug und es liegt in unserer Eigenverantwortung, wie wir diese Situation meistern. Wir können das. Ob Fernunterricht oder Halbklassenunterricht – das Wohlergehen unserer Mitmenschen sollte an erster Stelle stehen. Wir müssen agieren, nicht reagieren. Wir fühlen uns nicht ernst genommen. Wir verlangen, dass Sie etwas unternehmen. Die Unterzeichnenden.
    578 von 600 Unterschriften
    Gestartet von V. M.
  • Fernunterricht für weiterführende Schulen
    Es ist wichtig für unsere Gesellschaft dass diese Globale Pandemie bald vorbei ist. Die Privaten Kontakte sind zwar auf maximal 5 Personen beschränkt aber in der Schule sind oft mehr als 20 Personen was sehr widersprüchlich ist. Zudem ist das lernen mit der Maske Schwierig und nicht optimal. Durch die täglichen Fremden Kontakte und den Öffentlichen Verkehrsmitteln und den Schulen können auch Lehrer und Familienangehörige angesteckt werden. Um uns alles zu schützen und um unsere Sozialen Kontakte irgendwann wider aufbauen zu können ist es wichtig das alle Menschen die die Mittel und die Möglichkeit haben zuhause bleiben. Das heisst auch die Schülerinnen und Schüler Mit freundlichen Grüssen Hanna Novotny
    95 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hanna Novotny
  • Fermer le secondaire II pour sauver des vies !
    Nous continuons de voir les cas de Covid-19 augmenter autour de nous. La situation sanitaire ne s'améliore pas dans le canton qui est celui qui compte le plus de cas de la variante britannique du Covid-19. Aujourd’hui, le Conseil fédéral a rendu le télétravail obligatoire, ce qui rentre en contradiction avec sa visée de limiter la propagation du virus alors qui continue de se propager au sein des écoles et des gymnases. Les élèves sont actuellement obligés de venir en cours et de se mettre en danger eux et leur famille. Faut-il rappeler que l'on ne peut pas se rendre au cinéma, même masqué. Une salle de classe est-elle si différente d'une salle de cinéma ? Les élèves du secondaire II transmettent aussi le virus. La fermeture des écoles (primaire, secondaire I et II) a permis de réduire de 20% les contaminations ainsi que de 21% la mobilité lors de la première fermeture. Cette inertie est d'autant plus incompréhensible que le canton de Vaud se vante d'être prêt pour l'enseignement à distance et qu'il n'a jamais été aussi nécessaire que maintenant. C'est pour ces raisons que nous vous invitons à soutenir notre pétition et à demander sans délai une fermeture des écoles post-obligatoires. Notre adresse e-mail: secondaireresponsable@dc7.ch Les gymnasiens sont vecteurs du covid : Décision n°174 mise à jour le 4 novembre 2020 https://www.rts.ch/info/suisse/11884696-la-fermeture-des-ecoles-au-printemps-a-permis-de-reduire-les-infections-selon-lepfz.html
    2.285 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Secondaire Responsable