• Lerninhalt für Feuer und Brandverhütung für Kinder und Jugendliche
    Warum ist das wichtig? 1. Schutz von Leben und Gesundheit Feuer kann sich in Sekunden ausbreiten und lebensbedrohlich werden. Kinder und Jugendliche müssen wissen, wie sie sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten, um sich selbst und andere zu schützen. 2. Prävention statt Reaktion Viele Brände entstehen durch Unachtsamkeit oder fehlendes Wissen. Wenn Kinder früh lernen, wie man Gefahren erkennt und vermeidet, können Unfälle und Katastrophen verhindert werden. 3. Vorbereitung auf den Ernstfall In Stresssituationen reagieren Menschen oft panisch. Durch regelmäßige Übungen und Aufklärung lernen Kinder, ruhig und überlegt zu handeln – das kann Leben retten. 4. Gesellschaftliche Verantwortung Brandschutz ist nicht nur Aufgabe der Feuerwehr, sondern eine gemeinsame Verantwortung. Schulen sind ideale Orte, um dieses Bewusstsein zu fördern und eine Sicherheitskultur zu etablieren. 5. Vorbildfunktion für Familien Kinder geben ihr Wissen an Eltern und Geschwister weiter. So entsteht ein Multiplikationseffekt, der die gesamte Gesellschaft sicherer macht. 6. Aktuelle Ereignisse zeigen die Dringlichkeit Tragische Vorfälle wie der Brand in Crans-Montana verdeutlichen, dass fehlende Kenntnisse über Feuergefahren schwerwiegende Folgen haben können. Prävention ist der Schlüssel, um solche Ereignisse zu vermeiden.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Eschmann
  • Hausaufgaben abschaffen
    Argumente für die Abschaffung: • Förderung der Chancengleichheit: Hausaufgaben vertiefen das soziale Gefälle, da Kinder aus privilegierten Familien oft mehr Unterstützung durch Eltern oder Nachhilfe erhalten, während schwächere Schüler zurückbleiben. • Reduzierung von Stress und Mehrbelastung: Sie verkürzen die Freizeit und können zu Stress, Druck und Konflikten in der Familie führen, was sich negativ auf das Wohlbefinden der Kinder auswirkt. • Effizienz im Unterricht: Lehrer verbringen viel Zeit mit der Kontrolle von Hausaufgaben, die oft nur oberflächlich erledigt werden; diese Zeit könnte besser für integrierte Übungen und individuelle Förderung genutzt werden. • Wissenschaftliche Zweifel: Einige Studien deuten darauf hin, dass Hausaufgaben in der Grundschule oft keinen messbaren Leistungseffekt haben und die Chancengleichheit sogar gefährden können
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Meier
  • Gegen diskriminierende Kleiderregeln für Mädchen an Schulen
    Kleidervorschriften an Schulen betreffen Mädchen oft stärker als Jungen. Viele Mädchen werden wegen ihrer Kleidung ermahnt, nach Hause geschickt oder beschämt, obwohl sie niemandem schaden. Solche Regeln vermitteln die falsche Botschaft, dass Mädchen für die Gedanken oder Reaktionen anderer verantwortlich seien. Das ist unfair, sexistisch und beeinträchtigt das Selbstwertgefühl junger Menschen. Schulen sollten Orte sein, an denen Kinder und Jugendliche lernen, frei denken, sich sicher fühlen und ohne Angst vor Diskriminierung sie selbst sein können. Wenn Mädchen anders behandelt oder strenger beurteilt werden, entsteht ein ungerechtes Umfeld, das Gleichberechtigung verhindert. Gleichzeitig zeigen viele Stimmen von betroffenen Schülerinnen und Eltern, dass ein Umdenken dringend nötig ist. Moderne Schulen brauchen moderne Regeln – solche, die Respekt fördern, nicht Kontrolle. Darum ist es wichtig, dass die Schweiz ein klares Zeichen setzt und diskriminierende Kleidervorschriften endlich abschafft.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nora Mächler Picture
  • Mehr Schulsozialarbeit für die Schule Grünau - Stellenaufstockung gefordert
    Die Schulsozialarbeit im Quartier Grünau ist für viele Kinder und Familien eine zentrale Unterstützung. In einem Quartier mit hohen sozialen Belastungen braucht es eine verlässliche Ansprechperson, die frühzeitig hilft und entlastet. Mit nur 55 % Stellenumfang ist das nicht möglich. Eine Aufstockung auf 100 % ist entscheidend, damit Kinder rechtzeitig Unterstützung erhalten und ihre Chancen auf eine gesunde Entwicklung gewahrt bleiben. Warum sollten sich andere anschliessen? Diese Petition stärkt nicht nur die Schule Grünau, sondern das gesamte Quartier. Eine gut ausgestattete Schulsozialarbeit entlastet Kinder, Eltern und Lehrpersonen und wirkt präventiv, bevor Probleme eskalieren. Jede Unterschrift zeigt: Wir stehen zusammen für faire Chancen, für Solidarität und für eine Gemeinschaft, die ihre Verantwortung ernst nimmt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Kinder in der Grünau nicht übersehen werden – sondern die Unterstützung erhalten, die sie verdienen.
    414 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Stefanie Lenger
  • Schulwegsicherheit ist kein Luxus: Ja zum Oberstufen-Winterschulbus in Thal
    Unsere Kinder verdienen sichere Schulwege Im Winter ist der Schulweg nach Thal für viele Jugendliche aus Altenrhein und Staad gefährlich. Dunkelheit, Glätte und dichter Verkehr machen das tägliche Velofahren zu einem Risiko – besonders auf Strassen wie der Töberstrasse oder dem Buechberg, die weder Velostreifen noch ausreichende Beleuchtung haben. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler legen pro Jahr über 3000 Kilometer auf dem Velo zurück und dies oft bei Regen, Kälte oder Dunkelheit  . Es geht hier also nicht um Bequemlichkeit oder Luxus, sondern um Sicherheit, Gesundheit und Fairness. Wir Eltern wünschen uns keine Sonderbehandlung, sondern gleiche und sichere Bedingungen für alle Kinder der Gemeinde Thal – unabhängig davon, in welchem Ortsteil sie wohnen. Die Gemeinde hat die Pflicht, die Kinder zu schützen und nicht zu gefährden. Wir setzen uns dafür ein, dass niemand Angst haben muss, wenn sein Kind morgens zur Schule fährt, und dass die Gemeinde ihre Verantwortung ernst nimmt.  Jede Unterschrift ist ein Zeichen für Vernunft, Verantwortung und Zusammenhalt in unserer Gemeinde. Lasst uns gemeinsam zeigen: Sicherheit geht vor Sparpolitik.
    903 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Katrin Schlenker
  • Misure di risparmio: è ora di cambiare rotta!
    I firmatari esigono da Governo e Parlamento lo stralcio immediato delle suddette misure di risparmio e, contestualmente, l’apertura di un tavolo negoziale volto a eliminare ulteriori tagli nei servizi essenziali e a invertire la rotta del nostro Cantone. La misura è colma. Non accetteremo più che il peso della crisi venga scaricato sulla popolazione più bisognosa e su chi garantisce cure, istruzione e sostegno.
    2.783 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Sindacati OCST, VPOD e SIT Picture
  • Nein zum Kahlschlag – Zukunft statt Abbau im Kanton St.Gallen
    Wir fordern: • Kein Abbau bei der Bildung! Grössere Klassen, Kürzungen bei Hochschulen und schlechtere Arbeitsbedingungen für Lehrpersonen – die Regierung gefährdet die Bildungsqualität des ganzen Kantons. Bildung ist eine Investition in die Zukunft – sie darf nicht zerstört werden! • Keine Kürzung bei der Pflegeinitiative! Die St.Galler Bevölkerung hat erst im November 2024 Ja gesagt zu Investitionen in die Pflegeausbildung. Nur zehn Monate später will die Regierung diese Gelder massiv kürzen – das ist ein Affront gegen Pflegekräfte, Institutionen und die Stimmbevölkerung! • Kein Abbau beim Personal! Drei Jahre ohne Teuerungsausgleich bedeuten Reallohn- und Kaufkraftverlust für tausende Mitarbeiter:innen im öffentlichen Dienst. Wir fordern: Das Personal darf nicht die Folgen der unverantwortlichen Steuersenkungen tragen! • Kein Leistungsabbau bei Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen! Neben bereits geplanten Einsparungen im Behindertengesetz sollen nun weitere 7.5 Mio. Franken gekürzt werden. Das bedeutet massive Qualitätseinbussen und weniger Angebote für Menschen mit Behinderungen. Das ist inakzeptabel! • Ein sozial gerechtes Budget! Stoppen wir den Teufelskreis aus Steuergeschenken und Leistungsabbau! Der Kanton soll für eine faire Einnahmenpolitik sorgen: Jeder Franken, der durch saubere Steuerkontrolle und die gerechte Besteuerung grosser Unternehmen eingenommen wird, ist ein Franken für Bildung, Gesundheit und Umwelt! Wir werden nicht zusehen, wie unsere Zukunft verspielt wird! Wenn das Abbauprogramm unsere roten Linien missachtet, werden wir mit aller Kraft Widerstand leisten. Stoppen wir gemeinsam den destruktiven Abbau und setzen wir ein Zeichen für ein solidarisches, zukunftsfähiges St.Gallen!
    5.527 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Komitee "Kahlschlag stoppen - Nein zum Abbaupaket" Picture
  • "In buocha d'luf" – der neue Jagdgruss für alle
    Der Gruss «Weidmannsheil» stammt aus einer Zeit, in der die Jagd ausschliesslich Männern vorbehalten war. Heute sind Frauen ein selbstverständlicher Teil der Jagdkultur – doch die Sprache hat sich nicht mitentwickelt. Der Ausdruck wirkt dadurch ausgrenzend und überholt. Mit der Einführung von «in bocca al luf» haben wir die Chance, ein starkes Zeichen zu setzen: geschlechtergerecht – ein Gruss für alle Jäger*innen kulturell verankert – ein Ausdruck aus der romanischen Schweiz modern und offen – eine Tradition, die mit der Gesellschaft Schritt hält Tradition lebt nur, wenn sie sich wandeln darf. Ein neuer, inklusiver Jagdgruss verbindet Generationen und Regionen und zeigt, dass die Jagd eine Gemeinschaft ist, in der alle willkommen sind.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Mondelli Picture
  • Chancengleichheit – auch mit Angststörungen
    Für viele psychische Erkrankungen (definierte ICD-10 Diagnosen) gibt es bereits einen Nachteilsausgleich, für Angststörungen aber noch nicht. AD(H)S-Betroffene bekommen unter anderem auf Grund ihrer Konzentrationsschwierigkeiten einen Nachteilsausgleich. Doch auch Betroffene einer Angststörung können unter Konzentrationsschwierigkeiten leiden, bekommen aber keinen Nachteilsausgleich. Das muss sich ändern.   Angststörungen sind zwar heilbar, dies ist allerdings meistens ein langer Prozess. Während dieses Prozesses kann eine Angststörung eine Behinderung im Schulalltag darstellen. Im Anschluss an eine fachärztliche Diagnose und begleitend zu Psychotherapie, um das Problem langfristig anzugehen, sollte eine Hilfe im Schulalltag geboten werden. Allein die mögliche Konzentrationsschwäche sollte wie bei AD(H)S-Betroffenen genug Begründung für einen Nachteilsausgleich sein.  Anrecht auf einen Nachteilsausgleich in der Schweiz haben Menschen mit einer voraussichtlich dauernden Behinderung, welche sowohl körperlich, geistig, wie auch psychisch sein kann. Für den Kanton Basel-Stadt gelten die Richtlinien zu den Massnahmen zum Nachteilsausgleich vom 15. August 2025.   In Art. 2, Abs. 2.2 steht: «Die Massnahmen zum Nachteilsausgleich sollen die äusseren Bedingungen, die Form oder auch die Aufgabenstellung der Leistungserhebung so verändern, dass die Benachteiligung, die durch die Entwicklungsstörung oder Behinderung bei der Leistungserhebung entsteht, so gut wie möglich ausgeglichen wird. Sie haben die Art und den Grad der Entwicklungsstörung oder Behinderung zu berücksichtigen.»  Mehr Informationen zu diesem Thema findest du auf meiner Website: https://angststoerungen-1.jimdosite.com Die Unterzeichnenden der Petition fordern: Betroffene einer Agoraphobie, Panikstörung, sozialen Phobie und/oder generalisierten Angststörung, welche fachärztlich diagnostiziert ist und eine Auswirkung auf den Schulalltag hat, sollen einen auf die Angststörung angepassten Nachteilsausgleich erhalten. Der Nachteilsausgleich soll auf die Bedürfnisse und Angststörung der Person angepasst werden. Während einer Therapie und dem Heilungsprozess sollen Betroffene somit Unterstützung erhalten. Der Nachteilsausgleich soll für betroffene Schüler*innen in Basel der Sek I und II gelten. Mögliche Lösungsansätze wären dabei: -          Die Verlängerung der Zeit an schriftlichen Prüfungen. -          Die Befreiung von Mitmachnoten/Anpassung der Mitmachnoten. -          Die Durchführung von Vorträgen und/oder Diskussionen in kleinen Gruppen oder nur                     vor der Lehrperson allein. -          Sport- oder Musikvorführungen nur vor der Lehrperson / in kleinen Gruppen. -          Die Möglichkeit, Vorträge schriftlich einzureichen und als Facharbeit abzugeben. -          Das Schreiben einer Prüfung in einem separaten Raum.
    173 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Delia Speiser
  • Gesunde Lernräume statt Hitzequal - Für ein erträgliches Schulklima im Schulhaus Grentschel
    Wir wollen unseren Kindern adäquate und gesunde Lernräume bieten, in denen sie sich entfalten können – trotz zunehmender sommerlicher Hitzewellen.  
    570 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Martin Banz
  • Für eine gerechte Soziale Arbeit: FLINTA, Feminismus und Gewalt müssen Pflichtstoff sein
    In der Schweiz erlebt jede fünfte Frau mindestens einmal in ihrem Leben psychische, physische oder sexualisierte Gewalt in einer Partnerschaft. Und im Schnitt wird alle zwei Wochen eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet - ein Femizid. (Quelle: Bundesamt für Statistik, 2023) Diese Realität ist Alltag. Und sie betrifft genau jene Menschen, mit denen wir in der Sozialen Arbeit arbeiten. Ob in Frauenhäusern, in Begleitung von Jugendlichen, in der Arbeit mit queeren Menschen oder mit Betroffenen häuslicher Gewalt - wir begegnen diesen Themen überall. Trotzdem fehlt in vielen Studiengängen ein verpflichtendes Modul, das genau hier ansetzt: Themen wie Feminismus, Gewaltverhältnisse, patriarchale Strukturen, Männlichkeitsbilder, intersektionale Diskriminierung und sexualisierte Gewalt werden häufig nur optional oder gar nicht behandelt. Das führt dazu, dass viele angehende Fachpersonen - gerade auch männlich gelesene - die strukturellen Hintergründe dieser Gewalt nicht verstehen oder erkennen. Sie wissen zu wenig darüber, was es bedeutet, sich in einem von patriarchaler Gewalt geprägten Alltag zu bewegen und können ihre zukünftigen Klient*innen dadurch nicht angemessen begleiten. Wir fordern dieses Modul, ...weil Wissen schützt. ...weil Empathie nicht reicht, wenn das Verständnis fehlt. ...weil Soziale Arbeit eine Verantwortung trägt. Wir wünschen uns eine Ausbildung, die hin- statt wegschaut. Eine feministische, reflektierte Soziale Arbeit, die den Menschen gerecht wird, die sie unterstützen will. Petition wird gestartet von: Natalia Hedinger, Nerea Rodriguez und Ariane Brunner “FLINTA* steht für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen. Der Begriff wird genutzt, um Gruppen zu benennen, die von patriarchalen und cis-männlichen Machtstrukturen betroffen sind. Das Sternchen (*) zeigt an, dass die Aufzählung offen ist und auch weitere geschlechtliche Identitäten einschliesst, die nicht unter „Cis-männlich“ fallen.”
    3.541 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Natalia Hedinger
  • Öffnung der HF-Bildung für motivierte EBA-Absolventen mit mindestens 2–3 Jahren Berufserfahrung
    Bildung darf kein exklusiver Club sein. Motivation, praktische Erfahrung und Lernbereitschaft müssen wieder zählen. Wir brauchen ein Bildungssystem, das Talente erkennt nicht nur Diplome scannt.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von David Kollegger Cabrera