• No al Certificato Covid nelle biblioteche!
    La restrizione dell’accesso alle biblioteche cantonali rappresenta una limitazione al diritto di studio che preoccupa il corpo studentesco. Sebbene sia possibile ritirare i libri ordinati online, alle studentesse e agli studenti sprovvisti di certificato Covid viene negata la possibilità di consultare i libri in loco e di accedere alle sale di studio, importante risorsa per chi a casa non ha le condizioni adatte allo studio e usufruisce dell’alternativa rappresentata dalle biblioteche cantonali. Nelle attuali condizioni, la distanza di 1.5 m in biblioteca può essere rispettata facilmente, perciò riteniamo eccessivo che l’accesso sia consentito solo alle persone aventi il Certificato Covid: ciò crea solo un clima divisivo all’interno della popolazione studentesca. Le biblioteche essendo luogo di studio, di cultura e di scambi di idee dovrebbero essere accessibili a tutti senza alcun discrimine. Persino le associazioni di categoria sono perplesse circa la richiesta del Certificato per accedere ai servizi, che difficilmente collima con il codice etico dei bibliotecari che “devono garantire la fornitura di servizi equi senza discriminazione e il diritto di tutte le persone di accedere all’informazione”. Evidentemente la natura etica della professione non è compatibile con le misure attualmente vigenti.
    367 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Sindacato Indipendente Studenti e Apprendisti SISA Picture
  • Petition - Riediker Kinder im 2022 in die 1. Klasse ins Schulhaus Talacker
    Wenn sie nicht ins Schulhaus Talacker sondern in ein anderes Schulhaus eingeteilt werden, müssen sie mit dem Schulbus hingebracht werden. Seit zwei Jahren leiden die Riediker Kinder darunter, dass sie in den Kindergarten ins Lot eingeteilt wurden und bei jedem Schulstart einem Desaster mit dem Schulbus-Fahrplan ausgesetzt waren. 4-5 jährige Kindergarten mögen wegen den kurzen Mittagszeiten (10-15 Minuten) nicht essen, können abends nicht mehr einschlafen oder wollen am liebsten nicht mehr in den Kindergarten gehen. Da keine unserer Bemühungen bisher gefruchtet hat, eine Zusage für die Einteilung in die 1. Klasse ins Talacker zu bekommen, unterstreichen wir unser Anliegen und unsere persönlichen Gesuche nun mit dieser Petition. Die Zuteilung ins Talacker hat für Uster und die Kinder nur Vorteile: a) Die Selbstständigkeit der Kinder wird gefördert. b) Tiefere Kosten, da kein Schulbus nötig. c) Keine zusätzliche Belastung der Kinder beim Schulstart durch chaotische Schulbus-Fahrpläne, wie Anfang letztes und dieses Schuljahres. d) Unabhängige Planung des Schulweges ohne Involvierung Dritter wie die Schulbusorganisation, wenn z.B. Kinder bei verschiedenen Elternteilen wohnen, in die Betreuung gehen oder Musikschule und Schulsport etc. machen. e) Unterstützung der 1. Klässler auf Schulhausplatz und Schulweg durch ältere Geschwister und Freunde aus dem Quartier, die Alle bereits im Talacker zur Schule gehen.
    260 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Patricia Zwyssig
  • Prävention vor sexueller Gewalt an Kindern durch Aufklärung im Schulunterricht
    Als Sensibilisierungsmassnahmen für die Aufklärung in den Kindergärten sind Theaterstücke wie „Die grosse Nein-Tonne“ und in der Primarschule „Mein Körper gehört mir“ sehr geeignet. Das Thema soll auch anlässlich von Elternabenden Bestandteil der Informationsvermittlung sein. Hier ist sicherzustellen, dass entsprechende Angebote alle Kinder in der Schweiz erreichen. Gemäss einem Bundesbericht gibt es in der Schweiz grosse Lücken im Bereich der Präventionsangebote für Pädosexualität. Neben einer harten Bestrafung von Tätern sollten auch präventive Ansätze im Bereich der potentiellen Täterschaft weiterverfolgt werden. Es soll Menschen mit pädosexuellen Neigungen aufzeigen, wie sie mit ihrer Veranlagung umgehen können, ohne Kinder zu gefährden und Straftaten zu begehen. Im Kanton Zürich wurde ein entsprechendes Präventionsangebot geschaffen. Der Bundesrat wird gebeten zu prüfen, wie ein solches Angebot geschaffen werden kann und diese Petition nicht wieder wie 2014/2015 mit der fadenscheinigen Begründung abzulehnen, dass die Sexualerziehung Sache der Eltern sei. Denn die meisten Übergriffe passieren leider zu Hause bzw. in der Verwandtschaft. https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/2015/58/de Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht für Deutschland von einer Million betroffener Mädchen und Jungen jedes Jahr aus, die sexuelle Gewalt erlebt haben oder erleben. Das sind pro Schulklasse ein bis zwei betroffene Kinder. Diese Zahl ergibt sich, wenn man von 13 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland ausgeht, von denen rund zwei Drittel – gut acht Millionen Kinder und Jugendliche – eine allgemeinbildende Schule besuchen. Damit ist von rund zwei Drittel Schülerinnen und Schülern unter den betroffenen Mädchen und Jungen in Deutschland auszugehen. Folglich sind ca. 600.000 Schülerinnen und Schüler betroffen, die sich - bei einer angenommenen durchschnittlichen Schülerzahl von 20 - auf ca. 400.000 Klassen verteilen. Damit ist pro Schulklasse von ein bis zwei betroffenen Kindern auszugehen. https://beauftragter-missbrauch.de/praevention/was-ist-sexueller-missbrauch/zur-haeufigkeit-von-sexuellem-missbrauch https://www.medicusmundi.ch/de/advocacy/publikationen/mms-bulletin/gesundheit-der-kinder/kinder-haben-rechte-–-und-brauchen-schutz/jaehrlich-werden-in-der-schweiz-ca.-45’000-kinder-sexuell-missbraucht #Prävention #Kinderschutz #sexuellegewalt #sexuellermissbrauch
    752 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Marc C. Riebe
  • Keine Durchseuchung der Kinder an Basler Schulen
    Wir sehen den starken Anstieg der Infektionen in Schulen bereits hier, aber noch mehr im Ausland. Wir sind alle auf derselben Kurve, nur an unterschiedlichen Punkten. Das heisst, die Ansteckung der Kinder ist praktisch garantiert, wenn keine weiteren Massnahmen ergriffen werden. In Folge kann es zu PIMS (Postvirales Entzündungssyndrom) und Long Covid kommen. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen wiederholter Quarantänen und Isolierungen auf die Familien. Viruserkrankungen sind ausserdem dafür bekannt, Spätfolgen auch nach Jahren hervorrufen zu können (Masern können zu Demenz führen, Ebolavirus: Entdeckt 1976, Persistenz im Samen entdeckt 2014/2015, Zikavirus: isoliert 1947, Mikrozephalie entdeckt 2015). Sogar bei geringem Risiko für diese Folgen sollten wir solche Risiken bei unseren Kindern nicht in Kauf nehmen. Die Führung des ED und der VSL, Herr Conradin Cramer und Herr Crispin Hugenschmidt nehmen ihre Fürsorgepflicht zurzeit nicht wahr. Den Kindern und Familien werden so durch Unterlassung Gewalt angetan, ohne dass eine gangbare Alternative offenstünde. (Distance Teaching ist seit Beginn des Schuljahres 21/22 explizit untersagt). Das darf so nicht weitergehen. Wir, die Eltern der Kinder in den Schulen des Kantons Basel-Stadt, fordern deswegen die oben genannten Verantwortlichen dringend und umgehend auf, zu handeln.
    266 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Christian Walter
  • #ProtectTheKids
    Children and adolescents already have the highest incidence in many cantons. This is not surprising. At schools, many people spend hours in the same room. The aerosol transmission of SARS-CoV-2 has been sufficiently proven scientifically and requires appropriate effective measures, especially in schools. Only in this way can school operations be maintained with the greatest possible health protection. Particularly in the case of primary school pupils, it is difficult to demand that they keep their distance. Until further notice, children under 12 years of age have no vaccination offer and thus cannot be protected in the best possible way against risks such as PIMS and Long Covid. In countries where the delta variant is predominant, an above-average number of infections and hospitalizations among children and adolescents are reported. We are also in favor of further easing if increasing vaccination rates ensure decreasing case numbers and a very low incidence. In addition to the required measures, significantly higher vaccination rates must be achieved among everyone over 12 years of age to reduce the risk of infection for children under 12. We are counting on compliance with the right to special protection for children and adolescents by the Swiss Conference of Cantonal Education Directors (EDK).
    67 von 100 Unterschriften
    Gestartet von #ProtectTheKids Petition
  • #ProtectTheKids
    I bambini e gli adolescenti in molti cantoni hanno già l’incidenza più alta. Non è sorprendente. Nelle scuole, molte persone trascorrono ore nella stessa aula. La trasmissione via aerosol del virus SARS-CoV-2 dal profilo scientifico è ampiamente provata e rende perciò necessarie misure appropriate efficaci, soprattutto nelle scuole. Solo in questo modo si potrà garantire l’insegnamento in presenza e nel contempo un’elevata tutela della salute. Mantenere le distanze è difficile soprattutto per gli allievi della scuola primaria. Per i bambini di età inferiore ai 12 anni non ci sono per ora vaccini approvati e non possono essere protetti dal rischio di sviluppare la PIMS e il Long Covid. Nei Paesi in cui è predominante la variante Delta, tra bambini e adolescenti si registra un numero di infezioni e ricoveri superiore alla media. Anche noi siamo favorevoli a ulteriori aperture quando tassi di vaccinazione più alti garantiranno una diminuzione del numero dei casi e un'incidenza molto più bassa. Oltre alle misure richieste, è necessario raggiungere un tasso di vaccinazione significativamente più elevato tra adulti e ragazzi di età superiore ai 12 anni al fine di ridurre il rischio di infezione dei bambini di meno di 12 anni. Contiamo sul rispetto del diritto a una protezione accresciuta per bambini e giovani da parte della Conferenza svizzera dei direttori cantonali della pubblica educazione (CDPE).
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von #ProtectTheKids Petition
  • #ProtectTheKids
    Les enfants et les adolescents présentent déjà l'incidence la plus élevée dans de nombreux cantons. Cela n'est pas surprenant. Dans les écoles, de nombreuses personnes restent dans la même pièce pendant des heures. La transmission par aérosol du SRAS-CoV-2 a été suffisamment prouvée scientifiquement et nécessite en conséquence des mesures efficaces, notamment dans les écoles. Ce n'est que de cette manière qu’elles pourront rester ouvertes tout en étant sécurisées. Il est particulièrement difficile d'exiger que les élèves de l'école primaire gardent leurs distances. Actuellement, les enfants de moins de 12 ans ne peuvent pas être vaccinés et ne sont donc pas idéalement protégés des risques tels que PIMS et covid long. Dans les pays où la variante delta est prévalente, un nombre supérieur d'infections et d'hospitalisations chez les enfants et les adolescents est signalé par rapport à précédemment. Nous sommes bien entendu favorables à un assouplissement si l'augmentation des taux de vaccination garantit une diminution du nombre de cas et une incidence très faible. En plus des mesures requises, un taux de vaccination nettement plus élevé devrait donc être atteint pour toutes les personnes de plus de 12 ans afin de réduire le risque d'infection pour les enfants plus jeunes. Nous comptons ici sur la Conférence suisse des directeurs cantonaux de l'instruction publique (CDIP) pour respecter le droit à une protection particulière des enfants et des jeunes.
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von #ProtectTheKids Petition
  • #ProtectTheKids
    Kinder und Jugendliche haben schon jetzt in vielen Kantonen die höchste Inzidenz. Das ist nicht überraschend. An Schulen halten sich viele Personen über Stunden im gleichen Raum auf. Die Aerosolübertragung von SARS-CoV-2 ist wissenschaftlich ausreichend bewiesen und erfordert entsprechende wirkungsvolle Massnahmen insbesondere an den Schulen. Nur so kann der Schulbetrieb mit grösstmöglichem Gesundheitsschutz aufrechterhalten werden. Gerade bei PrimarschülerInnen ist es schwierig, Abstandhalten einzufordern. Kinder unter 12 Jahren haben bis auf weiteres kein Impfangebot und können so nicht bestmöglichst vor Risiken wie PIMS und Long Covid geschützt werden. In Ländern, in welchen die Delta-Variante vorherrschend ist, werden überdurchschnittlich viele Ansteckungen und Hospitalisierungen bei Kindern und Jugendlichen gemeldet. Auch wir sind für weitere Lockerungen, wenn steigende Impfquoten sinkende Fallzahlen und eine sehr niedrige Inzidenz gewährleisten. Neben den geforderten Massnahmen muss bei allen über 12 Jahren eine deutlich höhere Impfquote erreicht werden, um das Risiko einer Ansteckung für Kinder unter 12 Jahren zu reduzieren. Wir zählen hier auf die Einhaltung des Rechts auf besonderen Schutz für Kinder und Jugendliche durch die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK).
    2.333 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von #ProtectTheKids Petition
  • Eine Zukunft für die Photobastei Zürich!
    Die Photobastei ist innert kurzer Zeit zu einer schillernden, überregional und international ausstrahlenden Kulturinstitution der Stadt Zürich avanciert. Sie hat sich sowohl als fotografisches Museum, wie auch als Ausstellungsort für KünstlerInnen, Profis und Amateure, als experimenteller Kunstort wie auch als niederschwelliges, offenes Multispartenhaus, als Konzert- und Partyvenue fest in der Bevölkerung etabliert. Sie ist heute nicht mehr aus dem Kulturangebot der Stadt Zürich wegzudenken. Unterstütze deshalb unsere Petition für die Photobastei! Jede Stimme zählt!
    1.741 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Romano Zerbini Picture
  • Für eine gerechte, nachhaltige & gesunde Fakultät bis 2030
    Davon ist unsere Fakultät bis anhin nämlich noch weit entfernt: Im UZH-Gleichstellungsmonitoring liegt die MeF bei einem Frauenanteil von nur 14% der Professor:innen, weder Rassismus und Diskriminierung in der Medizin noch die gesundheitlichen Folgen der Klimakrise werden im Studium angemessen unterrichtet – um nur einige Beispiele zu nennen. Die MeF muss also ihre Verantwortung entsprechend der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN wahrnehmen, eine ambitionierte Strategie erarbeiten und dann wirksame Massnahmen treffen. Quellen & weitere Literatur: https://www.gleichstellung.uzh.ch/dam/jcr:5a403ca8-d831-4c9d-a9cc-367fb0855f23/201103_GLM_Bericht_2019_tbf.pdf https://www.bvmd.de/fileadmin/user_upload/Grundsatzentscheidung_2019-11_Geschlechtergerechtigkeit_und_Chancengleichheit.pdf https://swimsa.ch/download/2737/PLH_20210528_PH-im-Curriculum_final_D.pdf https://swimsa.ch/download/1775/swimsa_2019_Positionspapier_Climate_Change_and_Health_D.pdf https://swimsa.ch/download/1802/AK_20191024_Positionspapier_Psychische_Gesundheit_D.pdf https://swimsa.ch/download/2327/SYHA_20200809_Positionspapier-Interprofessionalitt_D_1.pdf
    429 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Bea Albermann
  • Luftfilter statt Covid in den Schulzimmern!
    • Auch Kinder erkranken an Sars-CoV-2. Seit kurzem ist bekannt, dass Kinder von einer Infektion mit SARS-CoV-2 gleich häufig betroffen sind wie andere Altersgruppen. [1] Laut der “Ciao-Corona” - Studie zeigen mindestens zwei Prozent aller Zürcher Kinder, die sich je mit Corona infiziert haben, Langzeitsymptome. Die Spätfolgen einer SARS-CoV-2-Infektion bei Kindern stellen daher kein Einzelphänomen dar. Mit den neuen Varianten scheint der Anteil infizierter Kinder und Jugendlicher zu steigen – und auch wenn die Symptome meist mild bleiben, drohen somit immer häufiger Langzeitfolgen von Long-COVID bis zum gefährlichen PIMS-Syndrom. • Kinder sind noch nicht geimpft. Kindergärten und Schulen könnten im Herbst ein zentraler Bereich des Infektionsgeschehens sein, weil dort viele Menschen aufeinandertreffen, die nicht geimpft sind. Ungeimpfte Kindergarten- und Primarschulkinder werden so ohne zusätzliche Schutzmassnahmen weiterhin der enormen Ansteckungsgefahr in mehr oder weniger belüftbaren Klassenzimmern ausgesetzt sein. Die Zahlen zeigen, dass auf Kindergarten- und Unterstufe mehr Kinder in Quarantäne geschickt werden mussten als auf Mittel- oder Oberstufe. Der Unterschied: Die jüngeren Kinder trugen keine Masken. • Luftfilter senken das Ansteckungsrisiko. Im Kampf gegen die Ausbreitung von Corona-Viren in Klassenzimmern spielen somit CO2-Messgeräte und mobile Luftfilteranlagen eine wichtige Rolle. Bislang war der Nutzen von Luftfiltern noch nicht wissenschaftlich erwiesen. Inzwischen ist bekannt, dass Luftreiniger das Ansteckungsrisiko durch virenbelastete Aerosole in geschlossenen Räumen deutlich senken. [2] Die Luftreiniger sollten aber bestimmte Standards erfüllen. Am wichtigsten ist, dass sie mit Hepa-14-Filtern ausgestattet sind. Infektionsschutz ist auch Kinderschutz. Wir sind überzeugt, dass CO2-Messgeräte und Luftfilter in den Klassenzimmern dazu beitragen, dass weniger Kinder an Sars-CoV-2 erkranken. Der Einsatz von CO2-Messgeräten und Luftfiltern bietet sich zudem an, da diese eine Schutzmassnahme darstellen, welche die Integrität der Kinder in keinster Weise einschränkt. Eine Investition in CO2-Messgeräte und Raumluftreiniger ist auch keine verlorene Investition, da diese auch zur Eindämmung von Erkältungs- und Grippewellen dauerhaft beiträgt. Wenn Unternehmen mit Milliarden gerettet werden, sollten uns die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern mindestens genauso viel wert sein. Herr Leutenegger, es darf nicht sein, dass wir die Kinder in dieser kritischen Phase der Pandemie ungeschützt lassen! Bitte nutzen Sie Ihre Kompetenzen sowie die technologischen Errungenschaften und sorgen Sie dafür, dass die Zürcher Bildungseinrichtungen durch den Einsatz von CO2-Messgeräten und HEPA-Raumluftreinigern sicherer werden. Freundliche Grüsse Quellen: - Jones T. C. et al. Estimating infectiousness throughout SARS-CoV-2 infection course. Science. 2021. DOI:10.1126/science.abi5273 [1] - Curtius V. et al. Testing mobile air purifiers in a school classroom: Reducing the airborne transmission risk for SARS-CoV-2. Aerosol Science and Technology. 2020. doi: 10.1080/02786826.2021.1877257 [2]
    858 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Hüsser
  • STOP AL PRECARIATO GIOVANILE!
    Durante gli ultimi decenni le condizioni lavorative e del mercato del lavoro hanno subito un progressivo peggioramento: una parte del padronato ha infatti promosso l’indebolimento delle condizioni contrattuali dei lavoratori, che si è tradotto in una precarizzazione delle loro condizioni di vita. Dal fenomeno del precariato e dalla degradazione dei diritti sociali sono toccati in modo crescente anche i giovani, che si trovano sempre più spesso di fronte a condizioni lavorative dure e svalorizzanti talvolta anche durante la loro formazione (a causa ad esempio dell’ampia diffusione di stage non remunerati o sottopagati).
    276 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Gioventù Comunista