• Die Bretter müssen weg!
    Das ist der Wortlaut des Briefes: Sehr geehrte Damen und Herren, Seit Anfang September 2020 steht rund um den Kindergarten Guggach Park eine Palisade. Sie wurde offenbar errichtet, weil Kinder auf das Dach des Kindergartens geklettert sind. Die Sicherheit der Kinder kommt selbstverständlich an erster Stelle. Dementsprechend sind wir froh, dass umgehend provisorische Sicherheitsmassnahmen ergriffen wurden. Diese sind jedoch weder praktikabel, noch optisch schön anzuschauen. Das Tageslicht im Kindergarten wird stark beeinträchtigt. Vor allem im Hinblick auf die kommende Winterzeit gilt es diesen Zustand so schnell wie möglich zu beheben. Die Palisade ist weder für die Kinder, die den Kindergarten besuchen, noch für die Anwohner*innen, die das Provisorium in ihrem Innenhof stehen haben, ein befriedigender Zustand. Es haben sich schon einige Eltern bei Ihnen gemeldet, die mit vagen Worten auf später vertröstet wurden. Dass Kinder dort hochklettern, wo es möglich ist, ist ganz natürlich. Die Tatsache, dass Kinder auf das Dach des Kindergartens klettern konnten, ist ein baulicher Mangel am Gebäude, der durch die Architektur verursacht wurde. Von Seiten der Schule Allenmoos heisst es, die Verantwortlichen hätten auf das Problem des Daches bereits hingewiesen, als ihnen die Baupläne vorlagen. Sie wurden ignoriert. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns innerhalb von 14 Tagen einen Lösungsvorschlag und einen Zeitraum, in dem die Lösung umgesetzt wird, kommunizieren. Die jetzige Situation ist kein tragbarer Zustand und wir Eltern und Anwohner*innen fühlen uns von Ihnen in keinster Weise ernst genommen.
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stephan Germann Picture
  • STOP AU TRAFIC MOTORISE BRUYANT ET DANGEREUX VORTEX ET STADE DE CHAVANNES/RENENS
    Pourquoi je lance cette pétition? Ouvrer votre fenêtre, certain jour on se croirait devant une autoroute. Le soir je peux pas laisser ma fenêtre ouverte si je veux dormir. Je pense que ce problème va s'aggraver si on ne fait rien. Merci de votre soutien et signer cette pétition svp!
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bernhard Wirtz
  • Diskriminierungsfreie Schulen
    Zwar sind die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus im Lehrplan 21 verankert, aber es ist noch immer der einzelnen Lehrperson überlassen, was im Schulalltag aufgenommen wird und was nicht. Viele Lehrpersonen verstärken zudem Stereotype mit ihrem Verhalten, ihrer Sprache, ihrer Beurteilung (3) und der Auswahl der Lehrmittel. Die Inhalte zeichnen sich nach wie vor durch eine männliche sowie eine weisse (4) Vorrangigkeit aus. Spätestens seit dem Feministischen Streik vom 14. Juni 2019 und den zahlreichen Black Lives Matter-Protesten im Jahr 2020 ist klar: Die gesellschaftliche Forderung nach einer konsequenten Einführung und Umsetzung einer Gender-Agenda und antirassistischer Schulbildung ist gross. Es ist an der Zeit, nächste konkrete Schritte in Richtung einer geschlechtergerechten und von Rassismus freien Schule zu machen! Wir stützen uns auf die Empfehlungen diverser Fachgutachten und nicht zuletzt auf unsere Bundesverfassung (5) - diskriminierungsfreie Schulen, jetzt! Fussnoten (1) Die Schule ist der am zweithäufigsten genannte Ort, wenn es um rassistische Erfahrungen geht. Gina Vega (humanrights.ch), Marianne Aeberhard (humanrights.ch), Alma Wiecken (EKR): Rassismusvorfälle aus der Beratungspraxis. Bern: Verein humanrights.ch, Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR), April 2020, S. 11, https://www.ekr.admin.ch/pdf/Rassismusbericht_19_D.pdf, 07.08.2020 (2) Burren, Susanne; Schlegel, Felicia & Rüefli, Martina: Geschlecht in schulischen Lehrplänen - Massnahmen für einen geschlechtergerechten Unterricht. Brugg-Windisch: PH FHNW, März 2015, S. 6; vlg. auch den Leitfaden der deutschen Antidiskrimierungsstelle des Bundes, “Diskriminierung an Schulen erkennen und vermeiden” https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Leitfaeden/Leitfaden_Diskriminierung_an_Schulen_erkennen_u_vermeiden.pdf?__blob=publicationFile&v=2, 8.06.2020 (3) Meike Bonefeld, Katja Barbara Bär: Max versus Murat: schlechtere Noten im Diktat für Grundschulkinder mit türkischem Hintergrund. Universität Mannheim, 23.06.2018, https://www.uni-mannheim.de/newsroom/presse/pressemitteilungen/2018/juli/max-versus-murat-schlechtere-noten-im-diktat-fuer-grundschulkinder-mit-tuerkischem-hintergrund/, 07.08.2020. (4) “Weiss sein bedeutet, Privilegien und Macht zu besitzen, wie zum Beispiel das Privileg, sich nicht mit Rassismus auseinandersetzen zu müssen.” Diversum: Diversum Wörterbuch, Juli 2020, siehe Buchstabe W. (5) Bundesverfassung Art. 8 BV: https://bv-art.ch/8, 14.06.2020.
    1.377 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Feministischer Streik Basel
  • Piena partecipazione della Svizzera ad Erasmus+ dal 2021!
    Con l'adozione dell'iniziativa contro l'immigrazione di massa del 9 febbraio 2014, i negoziati per l'adesione della Svizzera al programma europeo di mobilità "Erasmus+" sono stati sospesi. Da allora è stata messa in atto una "soluzione svizzera" con opportunità di mobilità ridotta per i giovani (2018-2020). È giunto il momento che la Svizzera riprenda i negoziati con l'UE in vista della piena adesione al programma per il periodo 2021-2027! I vantaggi dello scambio e della mobilità sono grandi: le esperienze di scambio consolidano le competenze personali e interculturali, le quali a loro volta promuovono lo maturazione dei bambini e dei giovani in cittadini responsabili. Il programma europeo di mobilità Erasmus+ offre alle organizzazioni giovanili, agli studenti e ai tirocinanti molte più opportunità di partecipazione rispetto all'attuale soluzione svizzera! Organizzazioni e partiti politici che sostengono la petizione : Cevi Svizzera, DOJ – Associazione mantello svizzera per l'animazione socioculturale dell'infanzia e della gioventù, Erasmus Student Network (ESN), Partito Verde liberale svizzero, Partito Verdi Svizzera, Intermundo, JBDP, JCVP, Giovani Verdi, Jungwacht Blauring Schweiz, JUSO, Movimento Scout Svizzero, Federazione Sizzera delle Associazioni Giovanili (FSAG), SILVIVA, Unione comitati studenteschi(UCS), Fondazione Villaggio Pestalozzi, L’Unione Svizzera degli e delle universitari-e (USU), Young European Swiss (YES), Associazione Verein Naturkultur
    121 von 200 Unterschriften
    Gestartet von SAJV / CSAJ Picture
  • Offener Brief: Wir Eltern brauchen eine funktionierende Kinderbetreuung!
    Wir Eltern sehen in den Krippen häufige Wechsel beim Personal, wenige erfahrene, dafür viele sehr junge Betreuer*innen und öfter mal wenige Betreuer*innen mit sehr vielen Kindern. Das wirft Fragen bezüglich der Betreuungsqualität auf. Krippenplätze sind sehr teuer. Und auch mit subventionierten Plätzen lohnt es sich für viele Eltern nicht, arbeiten zu gehen, nur um den Betreuungsplatz zu bezahlen. Dabei haben wir als Gesellschaft ein grosses Interesse an einer guten familienergänzenden Kinderbetreuung: • Kinder im Vorschulalter machen riesige Entwicklungsschritte und profitieren enorm davon, wenn sie richtig gefördert werden. Für die Chancengleichheit aller Kinder ist die frühkindliche Förderung die effektivste Massnahme und viel günstiger als alle Massnahmen, die danach in der Schule getroffen werden. • Kinderbetreuung wird immer noch zu einem grossen Teil durch Frauen erledigt. Es kann keine Rede von Gleichberechtigung sein, ohne einen guten Zugang zu Kinderbetreuung für alle Eltern. • Die Schweiz ist im internationalen Vergleich als Wohn- und Arbeitsort für Eltern äusserst unattraktiv, weil bei uns die Familienpolitik um Jahrzehnte hinterherhinkt. Das schadet dem Wirtschaftsstandort Schweiz. Für uns Eltern ist es zentral, dass die Betreuer*innen unserer Kinder ihre Arbeit gut und gern machen, dass sie gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen haben und stolz auf ihren Beruf sind. Nur zufriedene Betreuer*innen können unsere Kinder gut betreuen. -> Der offene Brief ist eine Initiative der EKdM (Eidgenössische Komission dini Mueter) und des Elternkomitees Kinderbetreuung.
    2.725 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Stephan Germann Picture
  • No all'abolizione dell'AG per studenti
    L'USU fa notare come una tale decisione costituisca un regresso in termini di pari opportunità nel settore dell'istruzione. La maggior parte degli studenti ha un reddito basso e dipende dagli sconti per gli studenti. Molti studenti, inoltre, non vivono nello stesso posto dove studiano. Questo aumento dei costi di mobilità può significare che alcuni studenti non avranno i mezzi finanziari per spostarsi tra il luogo di residenza e quello di studi. Questi viaggi sono necessari visto il costante aumento dei prezzi degli affitti nelle città universitarie e l’assenza do soluzioni pianificate per questa problematica. Per questo motivo, l'AG è obbligatorio per molti/e studenti/esse ed è pericoloso adottare misure di risparmio in tal senso. Soprattutto in questo momento, in cui molti/e studenti/esse si trovano in difficoltà finanziaria in seguito alla crisi causata dal Covid-19 e hanno urgente bisogno di sostegno, l'abolizione dei prezzi per gli studenti sugli abbonamenti è un passo verso una società a due classi nel settore dell’istruzione.
    148 von 200 Unterschriften
    Gestartet von VSS-UNES-USU (Verband der Schweizer Studierendenschaften) Picture
  • Non à l'abolition de l'AG étudiant·e·s
    L'UNES souhaite attirer l'attention de l'Alliance SwissPass sur le fait qu'une telle décision constitue un pas en arrière en termes d'égalité des chances dans l'éducation. Les étudiant·e·s ont pour la plupart de faibles revenus et dépendent des rabais accordés aux étudiant·e·s. De plus, de nombreux étudiant·e·s ne vivent pas à l'endroit de leurs études. Cette augmentation des coûts de mobilité peut signifier que les étudiant·e·s n'ont plus les moyens financiers de faire le trajet entre leur lieu de résidence et leur lieu d’étude. Les trajets sont effectués parce que les prix des loyers dans les villes universitaires continuent d'augmenter et qu'il n'y a pas non plus de solutions prévues pour résoudre ce problème-là. C'est pourquoi l'AG est nécessaire à de nombreux·ses étudiant·e·s et qu’il est dangereux de faire des économies sur leur dos. En particulier en ce moment, alors que beaucoup d'étudiant·e·s connaissent déjà des difficultés financières en raison de la crise de Covid-19 et ont un besoin urgent de soutien, la suppression des prix pour les étudiant·e·s à ce niveau est un pas vers une société à deux vitesses dans l'éducation.
    2.265 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von VSS-UNES-USU (Verband der Schweizer Studierendenschaften) Picture
  • Keine Abschaffung des Studierenden-GA
    Der VSS möchte die Alliance SwissPass darauf aufmerksam machen, dass ein solcher Entscheid ein Rückschritt in Sachen Chancengerechtigkeit in der Bildung ist. Studierende verfügen zumeist über ein geringes Einkommen und sind auf Studierendenrabatte angewiesen. Ausserdem wohnen viele Studierende nicht am gleichen Ort, an dem sie studieren. Durch diese Erhöhung der Mobilitätskosten kann es sein, dass Student*innen nicht mehr über die finanziellen Mittel verfügen, um zwischen Wohnort und Hochschule zu pendeln. Sie tun dies, weil die Mietkosten in Hochschulstädten weiterhin steigen, und auch dort keine absehbare Lösung vorhanden ist. Deshalb ist bei vielen Studierenden das GA Pflicht und es ist gefährlich, genau dort Sparmassnahmen zu treffen. Gerade jetzt, wo Studierende durch die Corona-Krise finanziell schon genug Schwierigkeiten haben und zwingend auf Unterstützung angewiesen sind, sind Abschaffungen von Studierendenpreisen in dieser Höhe ein Schritt in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Bildung.
    12.079 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von VSS-UNES-USU (Verband der Schweizer Studierendenschaften) Picture
  • Keine unüberlegte Hort-Massenabfertigung an der Schule Uetliberg
    Das kurzfristig aufgezogene Massen-Hortmodell wird dem kindlichen Bedürfnis nach Beziehungs-Konstanz, Ruhe/ Erholungszeit und Beziehungsqualität nicht gerecht und erfüllt seinen pädagogischen Betreuungsauftrag nicht mehr. Damit Eltern bezahlen für eine Betreuungsleistung, die es gar nicht mehr gibt. Nicht einmal die Beaufsichtigung kann jederzeit garantiert werden. Zudem widerläuft es den politischen Zielen "Chancengerechtigkeit" und "Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Denn weil die Betreuungsqualität nicht mehr stimmt, werden Eltern entweder alternative Lösungen für ihre Kinder suchen müssen oder aber gezwungen sein, ihre Arbeitspensen reduzieren. Das bisherige Betreuungsmodell funktioniert gut. Es soll nicht leichtfertig und schon gar nicht überstürzt aufs Spiel gesetzt werden. Zudem soll der Elternrat in die Planung des Zukunftshortes aktiv einbezogen sein.
    163 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Maier
  • Kitas sind Service Public
    Familienergänzende Kinderbetreuung ist entscheidend für die Gleichstellung der Geschlechter und die Chancengleichheit der Kinder. Dazu muss sie für alle zugänglich und qualitativ hochwertig sein. Denn gerade die Corona-Krise hat einmal mehr bestätigt, dass die familienergänzende Kinderbetreuung kein nice-to-have, sondern systemrelevant ist. Die familienergänzende Kinderbetreuung ermöglicht es allen Elternteilen unabhängig von der Verfügbarkeit von Grosseltern oder anderen familieninternen Betreuungsmöglichkeiten erwerbstätig zu sein. Zudem ist der Nutzen der frühkindlichen Bildung und Betreuung durch professionelle Fachkräfte für die Chancengleichheit hoch. Sie dienen dem Kindswohl und ermöglichen eine kindgerechte Förderung der sozialen, kognitiven und emotionalen Fähigkeiten der Kinder. Gleichzeitig ist die familienergänzende Kinderbetreuung heute geprägt von Spardruck, Platzmangel, Zeitdruck und prekären Arbeitsbedingungen und sehr oft ist sie auch profitorientiert. Die Kosten der Kitas sind für viele Familien eine grosse Belastung. Die finanzielle Unterstützung vom Staat ist nicht kostendeckend. Die Fachkräfte in der Kinderbetreuung wehren sich gegen mangelnde Wertschätzung für ihre Arbeit, tiefe Löhne, zu wenig Personal und chronische Unterfinanzierung. Unter dem Kostendruck leidet auch die Qualität, wenn der Betreuungsschlüssel schlecht ist und die Betreuer*innen gestresst sind oder aufgrund der Arbeitsbedingungen ihre Anstellung nach kurzer Zeit wieder künden. Der Kanton Basel-Stadt gewährleistet in seiner Verfassung (in § 11 Abs. 2) Eltern das Recht auf eine familienergänzende Tagesbetreuungsmöglichkeit. Diese muss gemäss dem Artikel den Bedürfnissen der Kinder entsprechen und zu finanziell tragbaren Bedingungen zur Verfügung stehen. Um dieses Recht sicherzustellen, braucht es nicht nur mehr Plätze, sondern bessere Arbeitsbedingungen, stabile Finanzierung und Qualitätsstandards sowie Betreuungsschlüssel, bei denen nur ausgebildete Fachkräfte angerechnet werden und diese jeweils für nicht mehr als 4 Kinder zuständig sind. Die Unterzeichnenden fordern den Grossen Rat auf, unter Einbezug der Fachkräfte, ein bedarfsgerechtes und qualitativ hochstehendes staatliches Betreuungsangebot für alle im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Kinder zu schaffen, welches ab Ende des gesetzlichen Mutterschaftsurlaubs bis Ende der Volksschulzeit zur Verfügung steht und unentgeltlich ist.
    240 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Feministischer Streik Basel Picture
  • Il Governo intervenga per sostenere finanziariamente gli studenti in difficoltà!
    La pandemia di COVID-19 sta mettendo a dura prova l’intera società ticinese, tanto sul piano sanitario quanto sul piano economico e sociale. I contraccolpi economici del lockdown stanno iniziando già ora a farsi sentire: le prime ondate di licenziamenti vengono annunciate dalle direzioni aziendali, numerosi piccoli commerci sono a rischio chiusura, la disoccupazione cresce di giorno in giorno così come il ricorso alle varie forme di sostegno sociale messe in campo dallo Stato. Una categoria sociale in particolare sembra però essere stata dimenticata dalle autorità: le studentesse e gli studenti. Eppure anch’esse/i sono fortemente colpite/i dall’attuale situazione sanitaria! Ricordiamo ad esempio che 3 studenti/esse universitari/e su 4 in Svizzera lavorano a fianco degli studi per potersi permettere di proseguire la propria formazione: a causa del lockdown, molti di esse/i – che per di più hanno generalmente dei contratti precari e non possono sempre accedere al lavoro ridotto – hanno visto azzerarsi le proprie entrate. Le spese (affitto, cibo, cassa malati, abbonamenti di telefonia, ecc.) sono però rimaste pressoché le stesse! Oltre a ciò, numerosi dei servizi per cui esse/i pagano (caro) delle rette o degli abbonamenti non sono più stati disponibili: dalle strutture universitarie (biblioteche, aule studio, stampanti, ecc.) fino ai trasporti pubblici. In maniera simile, anche i liceali sono stati costretti ad annullare le proprie gite di maturità ma non hanno ancora ricevuto alcun rimborso. Viste le difficoltà cui andranno incontro numerose famiglie nei prossimi mesi, occorre intervenire per sostenere finanziariamente chi sta studiando: vi è il serio rischio che coloro che si trovano in maggiori difficoltà siano costrette/i ad interrompere i propri studi!
    511 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Sindacato Indipendente Studenti e Apprendisti SISA Picture
  • Bildungsgerechtigkeit nach Corona gewährleisten
    Durch den Fernunterricht während dem Covid-19-Lockdown besteht die Gefahr, dass bei vielen schwächeren Schüler*innen grosse Lücken im Schulstoff entstehen. Um allen Schulstoff nachzuholen, muss der Zugang von Schüler*innen aus Familien mit niedrigem Einkommen und Wissenslücken zu privaten Nachhilfeangeboten gewährleistet werden. Wir fordern, dass der Kanton dies durch Nachhilfegutscheine für Familien mit geringem Einkommen als Ergänzung zum Angebot der öffentlichen Schulen gewährleistet. Eine bewährte Methode zur Unterstützung für Lehrperson ist zudem der Einsatz von Klassenassistenzen. Diese haben Zeit, sich individuell um schwächere Schüler*innen zu kümmern. Heute ist ihr Einsatz aber limitiert (nur eine Klassenassistenz auf sechs Lehrpersonen). Das behindert das Nachholen des Schulstoffes. Wir fordern eine Aufhebung dieser Einschränkung. Darum startet die Junge EVP Kanton Zürich diese Petition mit der Forderung von Nachhilfegutscheinen und der Aufhebung des Maximalkontingents von Klassenassistenzen. Für weitere Informationen: Tobias Adam, Präsident junge EVP Kanton Zürich, info@jevpzh.ch
    219 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Adam