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Pour la défense d'un enseignement de français de qualité au CollègeSi vous souhaitez défendre la qualité de l’enseignement du français au Collège et à l’ECG, signez notre pétition. Nous comptons la soumettre au Grand Conseil afin d’instaurer un dialogue pour obtenir le retrait de ces décisions néfastes pour notre jeunesse.1.777 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Association FRANCOL
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FÜR UNSERE GRUNDSCHULKINDER – FÜR DEN ERHALT DER SCHULE TARASPFÜR UNSERE GRUNDSCHULKINDER – FÜR DEN ERHALT DER SCHULE TARASP Appell an den Gemeindevorstand der Gemeinde Scuol Sehr geehrte Frau Gemeindepräsidentin Sehr geehrte Mitglieder des Gemeindevorstandes Mit grosser Besorgnis haben wir vom Beschluss des Gemeindevorstandes Kenntnis genommen, die Fraktionsschule Tarasp zu schliessen und die Kinder künftig in Sent zu unterrichten. Die unterzeichnenden Einwohnerinnen und Einwohner von Tarasp, Freundinnen und Freunde der Fraktion Tarasp sowie Einheimische und Gäste bitten den Gemeindevorstand eindringlich, diesen Entscheid nochmals zu überdenken und auf die Schliessung der Schule zu verzichten. Für uns steht dabei insbesondere das Wohl der Kinder im Vordergrund. Tarasp besteht nicht aus einem einzigen kompakten Dorfkern, sondern aus verschiedenen Weilern und Siedlungen. Für Kinder aus weiter entfernten Gebieten bedeutet bereits der Weg innerhalb der Fraktion einen zusätzlichen Schulweg. Müssen diese Kinder künftig die Schule in Sent besuchen, kommen weitere Fahr- und Wartezeiten hinzu. Gerade für Grundschulkinder bedeutet dies einen erheblich längeren Schulweg – jeden Morgen und jeden Nachmittag, während des ganzen Schuljahres und auch bei winterlichen Verhältnissen. Wir setzen uns für den Erhalt der Schule Tarasp ein, weil: • Grundschulkindern ein möglichst kurzer, sicherer und altersgerechter Schulweg ermöglicht werden soll; • Kinder aus den verschiedenen Weilern von Tarasp nicht zusätzlich einen langen täglichen Schulweg bis nach Sent auf sich nehmen sollen; • lange Fahr-, Umsteige- und Wartezeiten die Tage der Kinder unnötig verlängern und wertvolle Freizeit sowie Zeit im familiären Umfeld reduzieren; • Kinder weiterhin in ihrer eigenen Fraktion zur Schule gehen und in ihrem vertrauten sozialen Umfeld aufwachsen können; • die Schule ein wichtiger Bestandteil des Dorflebens und ein Ort der Begegnung für Kinder, Eltern und Bevölkerung ist; • die Schule Arbeitsplätze in Tarasp sichert und erhält; • eine eigene Schule für Familien ein wichtiger Faktor bei der Wahl ihres Wohnortes ist und damit zur langfristigen Attraktivität von Tarasp als Wohnort beiträgt; • vor einer Schliessung sämtliche Alternativen sorgfältig geprüft werden sollten, die den Schulstandort Tarasp erhalten könnten; • die Gemeinde Rahmenbedingungen schaffen und unterstützen soll, welche Tarasp langfristig als Wohnort für Familien stärken. Eine Zentralisierung mag organisatorische Vorteile bringen. Sie darf jedoch nicht dazu führen, dass gerade Grundschulkinder die Folgen in Form von deutlich längeren Schulwegen und langen Tagen tragen müssen. Eine Schule ist mehr als ein Schulzimmer. Und für ein Grundschulkind ist der Schulweg mehr als eine Zahl in einem Fahrplan. Wir sind überzeugt, dass die Schliessung der Schule Tarasp nicht nur Auswirkungen auf die Schülerinnen und Schüler hätte, sondern auch auf die soziale und demografische Entwicklung der gesamten Fraktion. Unsere Forderung Wir bitten den Gemeindevorstand, den Beschluss zur Schliessung der Schule Tarasp auszusetzen, die tatsächlichen Schulwege aller betroffenen Kinder aus den verschiedenen Weilern von Tarasp inklusive Fuss-, Fahr-, Umsteige- und Wartezeiten transparent zu ermitteln, alternative Lösungen sorgfältig zu prüfen und den Dialog mit der Bevölkerung zu suchen.784 von 800 UnterschriftenGestartet von Maria Angela Griep-Pazeller
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ERHALT DER FRAKTIONSSCHULE FTAN – FÜR EIN LEBENDIGES DORFERHALT DER FRAKTIONSSCHULE FTAN – FÜR EIN LEBENDIGES DORF929 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Jon Peider Morell
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Jamais Palantir à Forum EPFLEn tant que futurxes ingénieurxes nous refusons de mettre nos compétences au service de la destruction, de travailler pour l'industrie de l'armement, d'optimiser des systèmes de mort. Nous nous opposons aux logiques de domination et de profit, et construisons un monde plus juste plutôt que de perpétuer les inégalités.890 von 1.000 UnterschriftenGestartet von ELP - Étudiantxes Lausannoisxes Pacifiques
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Apprendistato a tempo parziale per tutti/e: formazione flessibile per le persone con disabilità!1. Il sistema attuale emargina e fa ammalare L’attuale sistema svizzero di formazione professionale è rigidamente impostato su un carico di lavoro del 100%. Per molti giovani con una disabilità – come l’autismo, malattie croniche, limitazioni fisiche o psichiche – questa intensità di stimoli e di prestazioni nella vita quotidiana è insormontabile. Non falliscono per le loro capacità professionali, ma per il puro carico di tempo. Le conseguenze sono abbandoni di massa della formazione, crisi psichiche e la perdita di prospettive proprio all’inizio della vita da adulti. 2. Le statistiche e gli esperti chiedono un cambiamento Le statistiche di organizzazioni come Pro Infirmis lo dimostrano chiaramente: le persone con disabilità vengono sistematicamente escluse dal mercato del lavoro primario perché le barriere all’ingresso sono troppo alte. Anche esperti di fama come Matthias Huber, specialista in autismo e psicologo, sottolineano da anni che carichi di lavoro e strutture adeguati sono la chiave per il successo formativo. Un modello al 50% tutela la salute mentale degli allievi e garantisce il conseguimento del diploma in modo duraturo. 3. Un vantaggio per l’economia e la società Un sistema flessibile evita che giovani motivati vengano spinti direttamente verso una dipendenza a lungo termine dall’assicurazione invalidità (AI). Questo fa risparmiare milioni allo Stato e ai contribuenti nel lungo periodo. Inoltre, l’economia svizzera soffre di una grave carenza di personale qualificato. I giovani con disabilità sono spesso lavoratori molto impegnati e leali: basta solo permettere loro di esprimere il proprio potenziale a un ritmo sostenibile. Se l’economia esige flessibilità dai lavoratori, deve garantire questa flessibilità anche nella formazione!456 von 500 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Des modèles de formation flexibles pour les personnes en situation de handicap !1. Le système actuel exclut et rend malade Le système suisse actuel de formation professionnelle est rigide et conçu pour un temps de travail à 100 %. Pour de nombreux·ses jeunes en situation de handicap – comme l’autisme, les maladies chroniques, les limitations physiques ou psychiques –, cette intensité de stimuli et d’exigences au quotidien est insurmontable. Ils échouent non pas à cause de leurs compétences professionnelles, mais à cause de la charge de travail pure et simple. Il en résulte des abandons massifs de formation, des crises psychiques et la perte de perspectives dès l’entrée dans la vie adulte. 2. Les statistiques et les expert·e·s réclament un changement Les statistiques d’organisations comme Pro Infirmis le montrent clairement : les personnes en situation de handicap sont systématiquement laissées pour compte sur le marché du travail primaire, car les obstacles à l’entrée sont trop élevés. Des spécialistes renommé·e·s, comme Matthias Huber, expert en autisme et psychologue, soulignent aussi depuis des années que des temps de travail et des structures adaptés sont la clé de la réussite en formation. Un modèle à 50 % préserve la santé mentale des apprenti·e·s et garantit l’obtention d’un diplôme durable. 3. Un atout pour l’économie et la société Un système flexible évite que des jeunes motivé·e·s soient directement poussé·e·s vers une dépendance à long terme à l’assurance invalidité (AI). À long terme, cela permet à l’État et aux contribuables d’économiser des millions. En plus, l’économie suisse souffre d’une pénurie aiguë de main-d’œuvre qualifiée. Les jeunes en situation de handicap sont souvent des travailleur·se·s très engagé·e·s et fidèles – il suffit de leur permettre d’exploiter leur potentiel à un rythme raisonnable. Si l’économie exige de la flexibilité de la part des salarié·e·s, elle doit aussi accorder cette flexibilité dans la formation !2.570 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Familien fördern statt bestrafen: Betreuungskosten in Schwerzenbach überdenkenFamilienpolitik darf nicht auf kurzfristige Sparmassnahmen ausgerichtet werden. Investitionen in familienergänzende Betreuung sind Investitionen in den Arbeitsmarkt, in die soziale Sicherheit und in die Zukunft unserer Gemeinde. Schwerzenbach braucht eine Familienpolitik, die Familien unterstützt statt belastet, Erwerbsarbeit ermöglicht statt erschwert und den Mittelstand stärkt statt schwächt. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen auf, die beschlossenen Verschärfungen zu überprüfen und eine ausgewogene, familienfreundliche Lösung zu erarbeiten.68 von 100 UnterschriftenGestartet von Jennitra Karuna
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Familien weiter entlasten: Nächster Schritt für eine familienfreundliche Betreuung in Uster/NänikonUnsere Vision Uster soll eine Stadt sein, in der Familien gerne leben, Kinder willkommen sind und Eltern ihre beruflichen Ziele verfolgen können, ohne aus finanziellen Gründen auf Betreuung verzichten zu müssen. Die Reform von 2023 war ein wichtiger Erfolg. Nun soll der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eine starke Gesellschaft braucht starke Familien.131 von 200 UnterschriftenGestartet von Josi Gundermann
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Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Behinderung jetzt!1. Das aktuelle System grenzt aus und macht krank Das heutige Schweizer Berufsbildungssystem ist starr auf ein 100%-Pensum ausgelegt. Für viele Jugendliche mit einer Behinderung – wie Autismus, chronischen Krankheiten, körperlichen oder psychischen Einschränkungen – ist diese Reiz- und Leistungsdichte im Alltag unüberwindbar. Sie scheitern nicht an ihren fachlichen Fähigkeiten, sondern an der reinen zeitlichen Belastung. Die Folge sind massenhafte Ausbildungsabbrüche, psychische Krisen und der Verlust von Perspektiven direkt beim Einstieg ins Erwachsenenleben. 2. Statistiken und Experten fordern den Wandel Statistiken von Organisationen wie Pro Infirmis zeigen deutlich: Menschen mit Behinderungen werden auf dem ersten Arbeitsmarkt systematisch abgehängt, weil die Einstiegshürden zu hoch sind. Auch renommierte Fachleute wie der Autismus-Experte und Psychologe Matthias Huber betonen seit Jahren, dass angepasste Pensen und Struktur der Schlüssel zum Ausbildungserfolg sind. Ein 50%-Modell schützt die mentale Gesundheit der Lernenden und garantiert einen nachhaltigen Abschluss. 3. Ein Gewinn für die Wirtschaft und die Gesellschaft Ein flexibles System verhindert, dass junge, motivierte Menschen direkt in die langfristige Rentenabhängigkeit der Invalidenversicherung (IV) gedrängt werden. Das spart dem Staat und den Steuerzahlenden langfristig Millionen. Zudem leidet die Schweizer Wirtschaft unter akutem Fachkräftemangel. Jugendliche mit Behinderungen sind oft hochengagierte und loyale Arbeitskräfte – man muss ihnen nur erlauben, ihr Potenzial in einem gesunden Tempo abzurufen. Wenn die Wirtschaft Flexibilität von Arbeitnehmenden fordert, muss sie diese Flexibilität auch in der Ausbildung gewähren!14.611 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Quartierpark erhalten – alternative Standorte für das Schulhaus prüfenWarum unterschreiben? Weil der Gyripark mehr ist als eine freie Fläche. Er ist ein Ort der Begegnung, der Erholung und der Natur mitten in Burgdorf. Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie sich ein für: • den Erhalt wertvoller Bäume, • mehr Lebensqualität im Quartier, • einen Treffpunkt für Jung und Alt, • weniger Verkehr und Lärm, • eine nachhaltige Stadtentwicklung, • den Schutz der grünen Lunge unseres Quartiers • Der Gyripark kann nur einmal überbaut werden – sein Verlust wäre endgültig. Deshalb zählt jede Unterschrift.319 von 400 UnterschriftenGestartet von Sibylle Tanner
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Anerkennung für TageselternKinderbetreuung ist kein Nebenjob, sondern grosse Verantwortung. Tagesmütter und Tagesväter leisten einen essenziellen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz. Sie arbeiten in ihrem eigenen Zuhause, öffnen ihren privaten Lebensraum und bieten flexible Lösungen, wo Kitas oft an Grenzen stossen. Trotzdem werden sie bis heute oft wie "Gelegenheits-Babysitter" behandelt. Die Folgen sind fatal: - Schlechte Entlöhnung (oft nur wenige Franken pro Kind/Stunde). - Mangelnde soziale Absicherung (Krankheit, Pensionskasse). - Hohe psychische und zeitliche Belastung, da Arbeit und Privatleben verschwimmen. Wenn wir Tagesfamilien nicht stärken, verliert der Schweizer Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte, weil Eltern (insbesondere Mütter) ihre Pensen reduzieren müssen. Fehlende verlässliche Betreuung beeinflusst Zukunftsentscheidungen von Familien und schadet letztlich unserer Wirtschaft und den Sozialwerken. Wer die Zukunft der Schweiz stärken will, muss die Kinderbetreuung stärken. Tagesmütter und Tagesväter verdienen Anerkennung, faire Rahmenbedingungen und eine starke Stimme! offener Brief: https://drive.google.com/file/d/1ROr_fzrkU471i3SGxrNm0WUYWM0e65nD/view?usp=sharing3 von 100 UnterschriftenGestartet von Sascha Jülg
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Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische GewaltMobbing ist kein harmloser „Spass“. Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren. Viele Menschen unterschätzen, wie schwer die Folgen davon sein können. Es ist Mobbern auch egal, ob und wie sie eine Person verletzen. Wer ständig beleidigt, verspottet, ignoriert oder ausgeschlossen wird, verliert oft das Gefühl von Sicherheit und Selbstwert. Betroffene leiden nicht selten unter Angstzuständen, Depressionen, Schlafproblemen oder sozialem Rückzug. Manche verlieren ihre Arbeitsstelle, ihre Freude am Leben oder das Vertrauen in andere Menschen. Besonders schlimm ist Gruppenmobbing. Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird. Darum ist dieses Thema so wichtig. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, Respekt und psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte gelten überall — in der Schule, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Zusammenleben. Psychische Gewalt darf nicht länger verharmlost werden. Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt. Darum braucht es: • stärkeren Schutz für Opfer • klare Konsequenzen für Täter • Verantwortung auch bei Gruppenmobbing • mehr Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt • und eine Gesellschaft, die nicht wegschaut Die Petition soll Menschen eine Stimme geben, die oft alleine gelassen werden. Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde. Niemand soll Angst haben müssen, in die Schule zu gehen, zur Arbeit zu erscheinen oder einfach sich selbst zu sein. Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.41 von 100 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic











