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Prolongation du congé maternitéSeulement **14 semaines de congé maternité** en Suisse – cela ne représente que 98 jours. À trois mois, un bébé a pourtant plus que jamais besoin de sa mère : pour la proximité, le lien affectif, l’allaitement et la sécurité. Les mères ont elles aussi besoin de temps de récupération après la grossesse et l’accouchement. C'est pourquoi je soutiens une pétition en faveur de **6 mois de congé maternité en Suisse**. Pour des enfants en meilleure santé. Pour des familles plus fortes. Pour une Suisse plus favorable aux familles.10 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im AlltagADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.3.314 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Stephanie Vögeli
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Automatische Übergangsregelung für Besuchsrecht und Unterhalt bei VaterschaftsanerkennungEine klare und automatische Übergangsregelung bei der Vaterschaftsanerkennung schafft Sicherheit und Fairness für alle Beteiligten – insbesondere für das Kind. Für Mütter bedeutet sie eine sofortige finanzielle Absicherung durch provisorisch geregelte Unterhaltszahlungen. Dadurch werden Unsicherheiten in einer oft ohnehin belastenden Situation reduziert und die Versorgung des Kindes von Anfang an gewährleistet. Für Väter stellt sie sicher, dass der Kontakt zum Kind nicht über Monate unterbrochen wird. Ein geregeltes, vorläufiges Besuchsrecht ermöglicht es, die Beziehung von Beginn an aufrechtzuerhalten und zu stärken. Gleichzeitig profitieren auch die Kinder: Sie behalten den Zugang zu beiden Elternteilen und erleben Stabilität in einer sensiblen Übergangsphase. Eine solche Regelung schafft somit ein ausgewogenes System, das weder Mutter noch Vater benachteiligt, sondern beiden Seiten gerecht wird und das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellt.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Mario Geiser
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Prolungamento del congedo di maternitàSolo **14 settimane di congedo di maternità** in Svizzera: sono appena 98 giorni. A tre mesi, però, un bambino ha bisogno della mamma più che mai: per la vicinanza, il legame, l’allattamento e la sicurezza. Anche le mamme hanno bisogno di tempo per riprendersi dopo la gravidanza e il parto. Ecco perché sostengo una petizione per **6 mesi di congedo di maternità in Svizzera**. Per bambini più sani. Per famiglie più forti. Per una Svizzera più a misura di famiglia. Per favore, firma e condividi la petizione9 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Tagesschule Zürich: Vereinbarkeit ernst nehmenWeil es kein isoliertes Anliegen einzelner Eltern geht, sondern um eine Veränderung, die sowohl die Qualität des Bildungssystems als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betreffen.433 von 500 UnterschriftenGestartet von Nicole Steiner
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Stoppt Missbrauch in Beziehungen – gesetzlicher Notfall-AusstiegViele Frauen erleben erst nach der Eheschliessung oder Geburt eines Kindes Verantwortungslosigkeit, Manipulation, psychische Gewalt oder andere Formen von Missbrauch. • Ohne Schutz sind sie finanziell und emotional abhängig, haben Angst, ihre Kinder zu verlieren, und können nicht handeln. • Probleme zeigen sich oft erst nach 2–3 Jahren, wenn Alltag, Haushalt, Kinder und Verantwortung die wahren Muster des Partners sichtbar machen. • Kostenlose, neutrale Coaching-Sessions können Frühwarnzeichen aufzeigen und dokumentieren, gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Probleme zu lösen, bevor sie eskalieren. • Diese Regelung schützt Mütter, Väter, Kinder und Partner in schwierigen Situationen – und gibt Frauen endlich die Chance, sicher und ohne Nachteile aus ausbeuterischen Beziehungen zu gehen. Andere Menschen sollten sich der Kampagne anschliessen, weil: • Jede*r betroffen sein kann – unabhängig vom Geschlecht, Familienstand oder finanzieller Lage. • Es Millionen von Eltern und Kindern schützt, die derzeit rechtlich praktisch schutzlos sind. • Es ein realistisches, sofort umsetzbares Modell ist, das die kritische Phase in Beziehungen absichert.16 von 100 UnterschriftenGestartet von S D
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Prorrogação da licença de maternidadeAcho que fazia sentido aumentar a licença de maternidade para seis meses. Nos primeiros meses, o bebé precisa muito da mãe, tanto para o desenvolvimento como para criar um vínculo forte. Além disso, a mãe também precisa de tempo para recuperar com calma. No fundo, isso ajuda a família numa fase importante e facilita a conciliação entre trabalho e vida familiar. Em vários países, já se viu que licenças mais longas trazem benefícios a longo prazo.1 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Verlängerung MutterschaftsurlaubNur **14 Wochen Mutterschaftsurlaub** in der Schweiz – das sind gerade einmal 98 Tage. Mit drei Monaten braucht ein Baby seine Mutter aber noch mehr denn je: für Nähe, Bindung, Stillen und Sicherheit. Auch Mütter brauchen nach Schwangerschaft und Geburt Zeit zur Erholung. Darum unterstütze ich eine Petition für **6 Monate Mutterschaftsurlaub in der Schweiz**. Für gesündere Kinder. Für stärkere Familien. Für eine familienfreundlichere Schweiz. Bitte unterschreibt und teilt die Petition96.693 von 100.000 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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UOMINI PER LA CURAVuoi più UOMINI PER LA CURA? Firma ora!15 von 100 UnterschriftenGestartet von Rethink Masculinity Day
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LES HOMMES POUR LE CARETu veux plus d'HOMMES POUR LE CARE ? Signe dès maintenant !231 von 300 UnterschriftenGestartet von Rethink Masculinity Day
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MÄNNER FÜR_SORGEWillst du mehr MÄNNER FÜR_SORGE? Unterschreibe jetzt!1.762 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Rethink Masculinity Day
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Sostegno equo durante il periodo post-parto per le mamme e le famiglieLa Svizzera si celebra come un Paese moderno e prospero, ma lascia le madri sole dopo il parto. Le donne danno alla luce dei figli, mentre il sistema presume che dopo debbano semplicemente funzionare: allattare, accudire, occuparsi della casa, lavorare. Dolori, stanchezza, crisi psicologiche? Questioni private. In questo modo non si crea un inizio sano nella vita familiare. Si creano depressioni post-parto, danni fisici a lungo termine, sovraccarico e silenziosa sofferenza. E poi ci stupiamo del calo delle nascite, delle madri esauste, dei padri sovraccarichi e dell'aumento dei costi sanitari. Chi oggi risparmia sul puerperio, domani pagherà con malattie, instabilità e costi elevati. Altri paesi lo hanno compreso: chi protegge le madri, protegge i bambini. Chi investe nel puerperio, investe nel futuro. La Svizzera si comporta come se la nascita fosse una decisione privata con conseguenze private. Questa non è politica familiare. È una politica di risparmio sulle spalle delle donne. Un Paese che lascia sole le madri nel periodo post-parto decide consapevolmente di rinunciare alla salute, alla parità e al futuro. Il periodo post-parto ha bisogno di protezione. Non in un momento futuro. Adesso.447 von 500 UnterschriftenGestartet von Nora Kersten
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