• Kinderwagen und ÖV=mühsam
    Weil Kinder unsere Zukunft sind. Und Menschen, die diese Kindern zu einem selbstbestimmten Leben in Würde erziehen, das Recht auf Reisen haben. Und zwar genauso einfaches Reisen, wie ein Mensch ohne Kinderwagen.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Carmen Rühl
  • Anerkennung für Tageseltern
    Kinderbetreuung ist kein Nebenjob, sondern grosse Verantwortung. Tagesmütter und Tagesväter leisten einen essenziellen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz. Sie arbeiten in ihrem eigenen Zuhause, öffnen ihren privaten Lebensraum und bieten flexible Lösungen, wo Kitas oft an Grenzen stossen. Trotzdem werden sie bis heute oft wie "Gelegenheits-Babysitter" behandelt. Die Folgen sind fatal: - Schlechte Entlöhnung (oft nur wenige Franken pro Kind/Stunde). - Mangelnde soziale Absicherung (Krankheit, Pensionskasse). - Hohe psychische und zeitliche Belastung, da Arbeit und Privatleben verschwimmen. Wenn wir Tagesfamilien nicht stärken, verliert der Schweizer Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte, weil Eltern (insbesondere Mütter) ihre Pensen reduzieren müssen. Fehlende verlässliche Betreuung beeinflusst Zukunftsentscheidungen von Familien und schadet letztlich unserer Wirtschaft und den Sozialwerken. Wer die Zukunft der Schweiz stärken will, muss die Kinderbetreuung stärken. Tagesmütter und Tagesväter verdienen Anerkennung, faire Rahmenbedingungen und eine starke Stimme! offener Brief:  https://drive.google.com/file/d/1ROr_fzrkU471i3SGxrNm0WUYWM0e65nD/view?usp=sharing
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sascha Jülg
  • WISSEN RETTET KLEINE LEBEN
    Ein verpflichtender Babynothelferkurs vor der Geburt würde allen werdenden Eltern grundlegende Kenntnisse in Erster Hilfe vermitteln und ihnen mehr Sicherheit und Handlungskompetenz geben. Im Ernstfall kann dieses Wissen entscheidend sein und Leben retten.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Cédéric Stähli
  • Stärkung des Schutzes von Kindern vor unerwünschten Foto- und Videoaufnahmen im öffentlichen Raum
    Kinder gehören zu den besonders schutzbedürftigen Mitgliedern unserer Gesellschaft. Dennoch berichten Eltern zunehmend von Situationen, in denen fremde Personen im öffentlichen Raum Kinder fotografieren oder filmen, ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten. Auch wenn solche Handlungen nicht immer eindeutig strafbar sind, führen sie bei betroffenen Familien zu großer Verunsicherung und beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl im Alltag erheblich. Die bestehenden gesetzlichen Regelungen reichen aus Sicht vieler Eltern nicht aus, um Kinder wirksam vor missbräuchlicher Nutzung von Bildmaterial zu schützen. Insbesondere im digitalen Zeitalter können Aufnahmen schnell verbreitet und zweckentfremdet werden.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Lehmann
  • Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?
    Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FS B
  • Verlängerung Vaterschaftsurlaub
    Ein Monat gibt Vätern deutlich mehr Zeit, eine echte Beziehung zum Neugeborenen aufzubauen. Die ersten Wochen sind entscheidend für Bindung, und mit nur 2 Wochen ist man oft noch im „Organisationschaos“, statt wirklich präsent zu sein.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tamara Büdi
  • Gegen die Erhöhung der Elternbeiträge für den Musikunterricht
    Damit Eltern im Thurgau nicht noch mehr für den Musikunterricht zahlen müssen
    1.906 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von SMPV Thurgau
  • Prolongation du congé maternité
    Seulement 14 semaines de congé maternité en Suisse – cela ne représente que 98 jours. À trois mois, un bébé a pourtant plus que jamais besoin de sa mère : pour la proximité, le lien affectif, l’allaitement et la sécurité. Les mères ont elles aussi besoin de temps de récupération après la grossesse et l’accouchement. C'est pourquoi je soutiens une pétition en faveur de 6 mois de congé maternité en Suisse. Pour des enfants en meilleure santé. Pour des familles plus fortes. Pour une Suisse plus favorable aux familles.
    2.258 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im Alltag
    ADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch psychiatrisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.
    8.810 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Vögeli Picture
  • Automatische Übergangsregelung für Besuchsrecht und Unterhalt bei Vaterschaftsanerkennung
    Eine klare und automatische Übergangsregelung bei der Vaterschaftsanerkennung schafft Sicherheit und Fairness für alle Beteiligten – insbesondere für das Kind. Für Mütter bedeutet sie eine sofortige finanzielle Absicherung durch provisorisch geregelte Unterhaltszahlungen. Dadurch werden Unsicherheiten in einer oft ohnehin belastenden Situation reduziert und die Versorgung des Kindes von Anfang an gewährleistet. Für Väter stellt sie sicher, dass der Kontakt zum Kind nicht über Monate unterbrochen wird. Ein geregeltes, vorläufiges Besuchsrecht ermöglicht es, die Beziehung von Beginn an aufrechtzuerhalten und zu stärken. Gleichzeitig profitieren auch die Kinder: Sie behalten den Zugang zu beiden Elternteilen und erleben Stabilität in einer sensiblen Übergangsphase. Eine solche Regelung schafft somit ein ausgewogenes System, das weder Mutter noch Vater benachteiligt, sondern beiden Seiten gerecht wird und das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellt.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mario Geiser
  • Prolungamento del congedo di maternità
    Solo **14 settimane di congedo di maternità** in Svizzera: sono appena 98 giorni. A tre mesi, però, un bambino ha bisogno della mamma più che mai: per la vicinanza, il legame, l’allattamento e la sicurezza. Anche le mamme hanno bisogno di tempo per riprendersi dopo la gravidanza e il parto. Ecco perché sostengo una petizione per **6 mesi di congedo di maternità in Svizzera**. Per bambini più sani. Per famiglie più forti. Per una Svizzera più a misura di famiglia. Per favore, firma e condividi la petizione
    290 von 300 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Tagesschule Zürich: Vereinbarkeit ernst nehmen
    Weil es kein isoliertes Anliegen einzelner Eltern geht, sondern um eine Veränderung, die sowohl die Qualität des Bildungssystems als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betreffen.
    760 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Steiner