• Hungerstreik im Bässlergut! Solidarität mit den Gefangenen
    Schuld daran, dass Patiente mit chronischen Krankheiten, Verletzungen und unbehandelten Krankheiten nicht behandelt, sondern eingesperrt werden, sind  das direkte Versagen und Verschulden des Gefängnisarztes, der Gefängnisdirektion, der Basler Regierung, des Migrations- und Justizdepartements. Wir wollen die Verantwortlichen dieses unmenschlichen Knastregimes spüren lassen, dass der Kampf und unsere Solidarität über die Knastmauern hinausgehen.  Deswegen unterschreibt und teilt diese Petition! Die Forderungen und der Widerstand der Gefangenen soll nicht hinter verschlossenen Türen, sondern in der Öffentlichkeit laut verkündet und diskutiert werden. Wir lassen die Gefangenen nicht alleine – solidarisiert euch! 
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gegen Gefängnisse
  • Monsieur Cassis, protégez nos ressortissant.e.s suisses de la Flottille pour Gaza!
    L'automne dernier, le gouvernement israélien a emprisonné nos ressortissant.e.s suisse de la Flottille. Signez l'appel pour que le DFAE s'engage à la hauteur du besoin de protection de ses citoyen.ne.s.
    92 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Coalition de député.es vaudois.es
  • Sauvons les langues locales de la mode anglophone !
    Si vous ne voulez pas perdre votre culture, et oublier votre langue, ne vous laissez plus coloniser par l'anglais, cette langue devenue à la mode à cause de la puissance économique des États-Unis. A présent, l'anglais s'infiltre partout sans même que des anglophones n'y soient pour quelque-chose. Prenons en conscience et ne nous laissons pas faire, afin de préserver notre culture et aussi de préserver le droit de comprendre les informations affichées aux personnes de chez nous, qui n'ont pas forcément étudié l'anglais. En effet, le droit à lire les information dans sa langue, quand nous nous trouvons sur notre sol natal, est - ou devrait être - un droit fondamental.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luc Allemand
  • Plus de transparence et d’équité pour les employés d’Aldi Suisse
    Un environnement de travail équitable et transparent concerne tout le monde. Lorsque les règles ne sont pas claires ou perçues comme incohérentes, cela peut créer un sentiment d’injustice, du stress et une perte de confiance. Des critères transparents pour les évaluations et les certificats de travail sont essentiels pour garantir le respect, l’égalité de traitement et la motivation des employés. Cela a aussi un impact direct sur la qualité du travail et sur l’image de l’entreprise. Ce sujet ne concerne pas seulement une seule personne ou une seule situation, mais de nombreux travailleurs qui peuvent se retrouver dans des conditions similaires. En signant cette pétition, vous soutenez des valeurs fondamentales comme le respect, la transparence et l’équité dans le monde du travail. Ensemble, nous pouvons encourager des pratiques plus justes et positives pour tous.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von M Ma
  • Gegen die Erhöhung der Elternbeiträge für den Musikunterricht
    Damit Eltern im Thurgau nicht noch mehr für den Musikunterricht zahlen müssen
    249 von 300 Unterschriften
    Gestartet von SMPV Thurgau
  • Rettet den Zürichhorn-Steg
    Unser Plan: Im ersten Schritt wollen wir möglichst viele Unterschriften sammeln. Jede einzelne Stimme zeigt, dass der Zürichhorn-Steg den Menschen wichtig ist und nicht stillschweigend verschwinden darf. Im zweiten Schritt werden wir auf Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zugehen, um politische Unterstützung für den Erhalt des Stegs zu gewinnen und Lösungen gemeinsam voranzutreiben. Im dritten Schritt wollen wir konstruktive Vorschläge für eine neue Konzession einbringen. Denkbar wären ökologische Ausgleichsmassnahmen wie eine Enteninsel oder andere Projekte im Zürichsee. Dafür sollen Spenden, Sponsoren oder öffentliche Mittel geprüft werden, damit Erhalt und Natur sinnvoll miteinander verbunden werden können. Der Zürichhorn-Steg gehört zu Zürich. Wenn wir jetzt nichts unternehmen, ist er für immer verloren. Unterschreibe jetzt und hilf mit, diesen einzigartigen Ort für kommende Generationen zu bewahren.
    196 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Matthes SCHALLER
  • Tuteliamo gli alberi ad alto fusto nel Canton Ticino. Il nostro voto a chi protegge gli alberi.
    *Trasparenza e partecipazione per tutelare il nostro patrimonio verde" Gli alberi ad alto fusto costituiscono un patrimonio essenziale, insostituibile: contribuiscono al paesaggio, mitigano le isole di calore, garantiscono ombra e migliorano la qualità della vita, sostengono la biodiversità, offrendo rifugio e nutrimento a numerose specie animali. La loro crescita richiede decenni, mentre la loro perdita è immediata, duratura e irreversibile. La Svizzera ha sottoscritto la Convenzione di Aarhus, che garantisce ai cittadini il diritto di accedere alle informazioni ambientali, di partecipare alle decisioni che riguardano l'ambiente e di ricorrere alla giustizia se questi diritti non vengono rispettati. Richiamiamo espressamente questi principi a fondamento della presente petizione.
    283 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Fratello Albero
  • Stopp der Verschwendung von Steuergelder
    Da es wichtig was mit den Geldern gemacht wird. Schliesslich arbeiten die Leute hart fürs Geld und deshalb sollten sie wissen wofür man die Gelder verschwendet. Wo bleibt die Demokratie frage ich mich
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Fuchs
  • Petition Zeughausplatz
    Diese Petition fordert eine faire Lösung: Erst den Platz sanieren und verbessern, dann Gebühren einführen. Eine Sanierung würde die Nutzung für Bevölkerung, Veranstaltungen und Gewerbe deutlich verbessern und den Platz zukunftsfähig machen.
    36 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Werner Giezendanner Marco Sütterle
  • Sofortiger Stopp der Taubentötung in der Stadt Zürich
    Es ist wichtig, weil es hier nicht um ein Detailproblem geht, sondern um den grundsätzlichen Umgang mit wehrlosen Tieren in unserer Stadt. Es kann nicht sein, dass in einer modernen Gesellschaft weiterhin Tiere getötet werden, obwohl es längst funktionierende und tierfreundlichere Alternativen gibt. Das ist keine Frage der Notwendigkeit, sondern eine Frage der Prioritäten. Noch weniger akzeptabel ist, dass solche Massnahmen mit Steuergeldern finanziert werden. Wir alle zahlen dafür – und viele von uns wollen ganz klar nicht, dass dieses Geld in das Töten von Tieren fliesst. Wenn wir das einfach hinnehmen, wird sich nichts ändern. Genau deshalb braucht es jetzt klare Stimmen, die sagen: So nicht. Diese Petition ist wichtig, weil sie zeigt, dass viele Menschen diese Praxis nicht akzeptieren und einen verantwortungsvollen, modernen und ethischen Umgang mit Tieren fordern. Es geht darum, ein klares Zeichen zu setzen – gegen unnötiges Leid und für bessere Lösungen.
    88 von 100 Unterschriften
    Gestartet von M H.
  • Beachvolleyballfelder in Zürich-Witikon (Kreis 7)
    Öffentlich zugängliche Sportangebote leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und zum sozialen Leben in der Stadt. Beachvolleyball ist ein beliebter und einfach zugänglicher Sport, der ohne grosse Hürden ausgeübt werden kann. Die Schweiz ist in dieser Sportart zudem international erfolgreich und hat mehrere olympische Medaillen gewonnen. Dennoch ist das Angebot an öffentlichen Feldern in gewissen Quartieren begrenzt. Insbesondere in den Kreisen 7 und 8 fehlen gut erreichbare Anlagen, was zu einer ungleichen Verteilung innerhalb der Stadt führt. Ein zusätzliches Beachvolleyballfeld in Witikon würde: • junge Menschen für eine Sportart von nationaler Bedeutung begeistern • den Zugang zu Sportangeboten verbessern • die Attraktivität des Quartiers erhöhen • einen Ort für Begegnung und Freizeit schaffen • zur ausgewogenen Entwicklung der städtischen Infrastruktur beitragen Ein solches Projekt ist mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzbar und kann einen nachhaltigen Mehrwert für die Bevölkerung schaffen. Bekunden Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie Beachvolleyballfelder in Witikon gutheißen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Pagani
  • Frauenhaus im Thurgau JETZT!
    Gewalt macht nicht vor Kantonsgrenzen halt. In der Schweiz stirbt alle zwei Wochen eine Frau durch häusliche Gewalt - auch im Thurgau. Erst letztes Jahr wurde eine Frau in Münchwilen TG ermordet. Und der Thurgau schaut weg!   Es braucht Schutzstrukturen für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Der Thurgau ist der einzige Kanton dieser Grösse ohne eigenes Frauenhaus. Die Frauenhäuser der umliegenden Kantone sind chronisch überlastet. Das ist die Folge jahrelanger politischer Untätigkeit! Betroffene aus dem Thurgau müssen irgendwo in der Schweiz oder sogar in Hotels ohne Sicherheit und Betreuung untergebracht werden - und dann weigern sich viele Thurgauer Gemeinden auch noch, diese Unterbringung zu zahlen. Das ist keine Lücke. Das ist ein politisches Versagen! Der Kanton Thurgau trägt eine Verantwortung, seine Bürger*innen zu schützen und professionell zu versorgen. Beim ersten Frauenstreik 1991 haben unsere Vorgänger:innen bereits für Schutzstrukturen gekämpft. 35 Jahre später stehen wir immer noch hier - ohne Ergebnis. Wir wollen keine weiteren Berichte. Wir wollen keine verschobenen Interpellationen. Wir wollen eine Motion von einer parteiübergreifenden Allianz von der Mitte bis Links mit dem klaren Auftrag an den Regierungsrat, aktiv Mitträgerschaft für ein Frauenhaus zu übernehmen. 35 Jahre sind genug! Es braucht ein Frauenhaus im Thurgau - und zwar JETZT! 
    7.293 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Fem. Streik Thurgau