• Tagesschule Zürich: Vereinbarkeit ernst nehmen
    Weil es kein isoliertes Anliegen einzelner Eltern geht, sondern um eine Veränderung, die sowohl die Qualität des Bildungssystems als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betreffen.
    323 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Steiner
  • Stoppt Missbrauch in Beziehungen – gesetzlicher Notfall-Ausstieg
    Viele Frauen erleben erst nach der Eheschliessung oder Geburt eines Kindes Verantwortungslosigkeit, Manipulation, psychische Gewalt oder andere Formen von Missbrauch. • Ohne Schutz sind sie finanziell und emotional abhängig, haben Angst, ihre Kinder zu verlieren, und können nicht handeln. • Probleme zeigen sich oft erst nach 2–3 Jahren, wenn Alltag, Haushalt, Kinder und Verantwortung die wahren Muster des Partners sichtbar machen. • Kostenlose, neutrale Coaching-Sessions können Frühwarnzeichen aufzeigen und dokumentieren, gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Probleme zu lösen, bevor sie eskalieren. • Diese Regelung schützt Mütter, Väter, Kinder und Partner in schwierigen Situationen – und gibt Frauen endlich die Chance, sicher und ohne Nachteile aus ausbeuterischen Beziehungen zu gehen. Andere Menschen sollten sich der Kampagne anschliessen, weil: • Jede*r betroffen sein kann – unabhängig vom Geschlecht, Familienstand oder finanzieller Lage. • Es Millionen von Eltern und Kindern schützt, die derzeit rechtlich praktisch schutzlos sind. • Es ein realistisches, sofort umsetzbares Modell ist, das die kritische Phase in Beziehungen absichert.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von S D
  • Aromat ghört dr Schwiiz — Eine Stimme für unser Nationalgewürz!
    Wir haben es bei SIGG erlebt, bei Toblerone — Schweizer Kultmarken, die ins Ausland gingen. Bei Aromat dürfen wir nicht wieder zuschauen. Aromat ist mehr als ein Gewürz — es ist Schweizer Kulturgut. 1952 in Thayngen (SH) erfunden, steht die gelbe Dose seit über 70 Jahren in fast jedem Schweizer Haushalt. 96% der Bevölkerung kennen Aromat. Jetzt verhandelt Unilever über den Verkauf seiner gesamten Lebensmittelsparte an den US-Konzern McCormick. Aromat wäre Teil dieses Milliarden-Deals — nicht weil McCormick Aromat will, sondern weil es im Paket mitverkauft wird. Thayngen ist europaweit der einzige Produktionsstandort. Arbeitsplätze, Rezeptur und Swissness stehen auf dem Spiel. Wir fordern: Wenn Aromat je zum Verkauf steht, soll die Schweiz die erste Option haben. 
    55 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michael Oehl
  • Prorrogação da licença de maternidade
    Acho que fazia sentido aumentar a licença de maternidade para seis meses. Nos primeiros meses, o bebé precisa muito da mãe, tanto para o desenvolvimento como para criar um vínculo forte. Além disso, a mãe também precisa de tempo para recuperar com calma. No fundo, isso ajuda a família numa fase importante e facilita a conciliação entre trabalho e vida familiar. Em vários países, já se viu que licenças mais longas trazem benefícios a longo prazo.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Ein Tag fürs Klima
    Ich alleine bewirke Nichts. Viele gleichdenkende können die Politik beeinflussen, wenigstens hier in der Schweiz. Wenn sich Tausende für einen Autofreien Tag im Jahr einsetzen kommt er vielleicht. Schon haben wir dem Klima geholfen. Kreuzfahrten braucht kein Mensch auf dieser Welt, keiner muss sein Leben einschränken, wenn es keine gäbe. 430 dieser Klimakiller-Schiffe haben täglich einen CO/2 ausstoss von 84'000Tonnen. Jeder der eine Kreuzfahrt unternimmt muss da ein schlechtes Gewissen haben.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Franco De Paoli
  • Kinderschutz vor Täterschutz – Lücken im System schliessen!
    Kinder sind die verletzlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie können sich oft nicht selbst schützen, nicht immer ausdrücken, was passiert ist, und sind darauf angewiesen, dass Erwachsene hinschauen und handeln. Wenn es möglich ist, dass Personen trotz ernsthafter Verdachtsmomente weiterhin Zugang zu Kindern haben, zeigt das eine gefährliche Lücke im System. Jeder einzelne Fall von Missbrauch ist einer zu viel – und die Folgen für betroffene Kinder sind oft lebenslang. Ein wirksamer Kinderschutz bedeutet nicht nur zu reagieren, wenn etwas passiert ist, sondern frühzeitig zu handeln, Risiken zu erkennen und konsequent einzugreifen. Es geht darum, Kinder besser zu schützen, bevor weiterer Schaden entsteht.
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alice Bauer
  • Non è colpa dei pazienti!
    Le cure a domicilio non sono un lusso: servono a persone anziane, malate, non autosufficienti o sole per poter restare a casa, evitare ricoveri e conservare autonomia e dignità. Non devono diventare una colpa da pagare, o un extra a cui rinunciare. Questa misura è ingiusta e inefficace perché: - Per alcune persone non sarà possibile far fronte a questa spesa; - È in controtendenza con la volontà di mantenere a domicilio le persone; - Rende ancora più difficoltoso il lavoro delle inferemiere e degli infermieri.
    18.507 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Alleanza di organizzazioni a difesa dei pazienti Ticino
  • Deepfakes et violence numérique : Monsieur le Conseiller fédéral Jans, protégez-nous !
    Imaginez que vous vous réveilliez et que Internet regorge d'images pornographiques de vous, d'un réalisme trompeur, alors que vous n'avez jamais pris ces photos. C'est précisément de ce cauchemar de « viol numérique » par le biais de deepfakes générés par l'IA que l'actrice Collien Fernandes fait actuellement état. La douleur et la destruction de sa propre réputation sont difficilement supportables pour les personnes concernées. Mais son cas n'est pas isolé. Les enfants sont eux aussi exposés aux abus numériques. Des filles et des garçons sont victimes d’abus à des fins pédocriminelles via des deepfakes ou sont exposés à un cyberharcèlement cruel, souvent à l’aide d’images falsifiées. Les géants de la tech ferment souvent les yeux sur les agissements illégaux, voire en tirent profit. Alors que Meta – la société derrière Facebook et Instagram – a généré à elle seule environ 16 milliards de dollars grâce aux publicités frauduleuses en 20242 et que notre démocratie est attaquée par des campagnes de désinformation ciblées, les victimes sont livrées à elles-mêmes. Il ne faut en moyenne que 3 minutes pour qu’un enfant soit confronté à des avances clairement suggestives sur des forums de discussion ou de jeux3. Ces auteurs agissent avec une trop grande impunité, car le monde en ligne reste encore trop souvent un espace de non-droit où le profit prime sur la vie humaine. Il incombe au Conseil fédéral d'agir rapidement. Les deepfakes sont de plus en plus réalistes, l'intelligence artificielle évolue rapidement et les auteurs de ces délits font preuve d'une ingéniosité croissante. Pourtant, les plateformes et fournisseurs de services numériques ne sont toujours pas tenus de lutter activement contre la cybercriminalité, ce qui est inacceptable. Il faut empêcher la diffusion de contenus qui comportent des scènes de violence à caractère sexuel, incitent à la violence ou la glorifient, et la population doit être efficacement protégée contre les abus en ligne. “Aidez-nous en un clic ! Votre signature fait la différence. Nous avons droit à un avenir numérique sûr. Ensemble, donnons l'exemple avant que d'autres vies ne soient détruites par les deepfakes et le cyberharcèlement. Signez dès maintenant cette pétition !”
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Guido Fluri Stiftung
  • Deepfakes & Digitale Gewalt: Herr Bundesrat Jans, schützen Sie uns!
    Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf und das Internet ist voll von täuschend echten, pornografischen Bildern von Ihnen - obwohl Sie diese Fotos nie gemacht haben. Genau von diesem Albtraum der “digitalen Vergewaltigung” durch KI-generierte Deepfakes berichtet aktuell die Schauspielerin Collien Fernandes. Der Schmerz und die Zerstörung des eigenen Rufes sind für die Betroffenen kaum zu ertragen. Doch sie ist kein Einzelfall. Auch Kinder sind digitalem Missbrauch ausgeliefert. Mädchen und Buben werden mit Deepfakes für pädokriminelle Inhalte missbraucht oder sind grausamem Cybermobbing ausgesetzt, oft auch mittels gefälschter Bilder. Die Tech-Giganten schauen bei illegalen Machenschaften oft weg oder profitieren sogar davon. Während Meta - die Firma von Facebook und Instagram - allein 2024 rund 16 Milliarden US-Dollar mit Betrugsanzeigen verdiente (2) und unsere Demokratie durch gezielte Desinformationskampagnen angegriffen wird, bleiben die Opfer auf sich allein gestellt. Nur 3 Minuten dauert es im Schnitt, bis ein Kind in Chat- oder Gameforen eindeutig anzügliche Avancen über sich ergehen lassen muss (3). Diese Täter handeln in viel zu grosser Sicherheit, weil die Onlinewelt noch immer zu oft ein rechtsfreier Raum ist, in dem Profit über Menschenleben steht. Der Bundesrat ist in der Verantwortung, rasch zu handeln. Deepfakes werden immer echter, KI entwickelt sich schneller und Täter werden raffinierter. Online-Kriminalität muss von den Anbietern aber nicht aktiv unterbunden werden. Das geht nicht! Die Verbreitung von Inhalten, die sexualisierte Gewalt enthalten, zu Gewalt anstiften oder Gewalt verherrlichen, muss verhindert und die Bevölkerung vor Cyberkriminalität geschützt werden. “Helfen Sie mit einem Klick!” Ihre Unterschrift macht den Unterschied. Wir haben ein Recht auf eine sichere digitale Zukunft. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen, bevor noch mehr Leben durch Deepfakes und Cybermobbing zerstört werden. Unterzeichnen Sie jetzt diese Petition! ¹ www.spiegel.de/spiegel/print/index-2026-13.html  2 Reuters, Nov. 2025: Meta is earning a fortune on a deluge of fraudulent ads  3 Kinderschutz Schweiz, 2024: www.kinderschutz.ch/uber-uns/medienmitteilungen/cybersexualdelikte-sextortion  
    2.968 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Guido Fluri Stiftung
  • Für einen nationalen Pflegestreik
    Die Situation in der Gesundheitsversorgung und insbesondere in der Pflege ist besorgniserregend. Wegen belastender Arbeitsbedingungen verlassen viele Berufsleute das Berufsfeld, was den Personalmangel verstärkt, worauf der Stress nochmals zunimmt, worauf noch mehr Berufsleute aussteigen. Das ist schlecht für all diese Kolleg:innen, und es ist auch schlecht für die Patient:innen und alle, die auf institutionelle Pflege und Betreuung angewiesen sind.  Das sieht auch die Stimmbevölkerung so. Am 28. November 2021 hat sie mit einer Mehrheit von 61 Prozent die Pflegeinitiative angenommen und damit die nationale Politik beauftragt, für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Doch geschehen ist betreffend der Arbeitsbedingungen auf nationaler Ebene bisher nichts - und neu sollen sogar die minimalen Umsetzungs-Vorschläge des Bundesrates vom Tisch gewischt werden. Jetzt braucht es den Druck der Strasse, und unsere Verbände und Gewerkschaften sollen dies an die Hand nehmen.  
    116 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Besorgte Pflegende und Gesundheitsfachleute
  • Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete Frauen
    Es ist unabdingbar, dass sich die Schweiz an das Gesetz hält und dass die Schweiz häusliche Gewalt für geflüchtete Frauen als ausreichender Grund für ein Asylgesuch anerkennt. Momentan riskieren Frauen, welche häusliche Gewalt erlebt haben, zurückgeschickt zu werden in diese Länder, in denen sie die Gewalt erfahren haben. Somit schickt sie die Schweiz zurück in gefährliche, gar lebensbedrohliche Situationen. Sie hatten bereits versucht, in diesen Ländern, Schutz zu suchen. Dieser wurde ihnen verweigert, was sie noch verletzlicher machte. Sie mussten fliehen, um sich (und ihre Kinder) zu retten. 
    469 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Verein ExilAktion
  • E-scooter abschaffen
    Keine weiteren Kosten im Gesundheitswesen für alle! Freiere Strassen , Ordnung in den Städten.   
    195 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Ursina Ammann