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Bezahlbarer ÖV für alle – Mobilität als Schlüssel zum Klimaschutz in BaselGünstigere ÖV Abos helfen, dass mehr Menschen Bus und Tram benutzen, statt mit dem Auto zu fahren. Dadurch wird weniger CO2 ausgestossen, die Luft in Basel sauberer. Erwachsene sparen Geld und können sich leichter umweltfreundlich bewegen. Der Verkehr wird weniger stark belastet.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Nikola Stojakovic
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Einreiseverbot für die Schweiz für Donald J. TrumpEs ist höchste Zeit, dass Trump endlich klare Grenzen von ausserhalb gesetzt werden, nachdem seine republikanische Partei sich das immer noch nicht getraut und ihn gewähren lässt. Trump ist ein Brandstifter weltweit, und die Welt will das nicht.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Matthias Amberg
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Mehr Musik in allen SchulklassenWeil Musik ein unverzichtbares, absolut essenzielles Kulturgut ist und in jeder Kultur vorkommt und Ihren Ursprung hat. Zudem ist Musik eine automatische soziale Verbindung welche auch der Förderung von Emotionen dient.158 von 200 UnterschriftenGestartet von Felix Waldispühl
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Gemeinsam für mehr Sicherheit im ObermoosDer Fussgängerstreifen im Obermoos ist für Verkehrsteilnehmende unübersichtlich, weshalb es täglich zu gefährlichen Situationen kommt. Fussgänger:innen sind nicht angemessen geschützt und werden häufig zu spät oder nicht gesehen. Es kommt regelmässig vor, dass auf der einen Fahrbahn ein Auto anhält und auf der anderen Fahrbahn das Auto über den Zebrastreifen fährt. Insbesondere für Kinder ist das lebensgefährlich. Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie dadurch mit, unseren Zebrastreifen sicherer zu machen. Handeln wir, bevor ein schlimmer Unfall passieren muss! Vielen Dank für deine/ Ihre Unterstützung Dunja Saric (Initiantin) und Caroline Liechti (Text), Obermoos352 von 400 UnterschriftenGestartet von Dunja Saric
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Locarno: Contro lo sboscamento dell'ArgineÈ responsabilità dei cittadini garantire che il comune e i politici assumano le proprie responsabilità; è inammissibile che agiscano impulsivamente, su basi indifendibili e contro la volontà dei cittadini, che dovrebbero, prima di tutto, rappresentare.91 von 100 UnterschriftenGestartet von Veronica Trevisani
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L’argent de l’AVS doit être rapatrié en SuisseLa situation politique aux États-Unis est chaotique et imprévisible. Donald Trump agit comme un dictateur. Il se moque de tout. Nos fonds AVS sont exposés à cette arbitraire, car ils sont déposés dans une banque américaine. Trump aurait la possibilité de s'en emparer et nous, les Suisses, ne pourrions rien y faire. Chaque Suisse et chaque Suissesse y a cotisé toute sa vie. Si ces fonds venaient à être perdus, ce serait fatal. Nous pourrions faire face à une faillite si Trump avait à nouveau une crise et s'appropriait arbitrairement les fonds. Voilà pourquoi l'argent doit revenir en Suisse, comme l'a déjà demandé le conseiller national Thomas Matter dans une motion. Nous ne pouvons pas déposer nos économies dans une banque américaine, car le gouvernement de ce pays n'est actuellement ni fiable ni démocratique. ***** Source SRF, 2.11.2024: Vorsorgegelder: «Jedes Land könnte Schweizer Vermögen blockieren»9 von 100 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
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Kein Kriegsverbrecher ans WEF – Jolani (Ahmed al-Scharaa) an der Einreise in die Schweiz hindern!Seit Anfang Januar eskaliert die Gewalt gegen kurdische Stadtteile in Aleppo und gegen die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien DAANES (Rojava): Artilleriebeschuss, Drohnenangriffe, Entführungen, Angriffe auf Krankenhäuser sowie Misshandlungen von Getöteten. Islamistische Milizen greifen – geführt von al-Scharaas selbsternannten Übergangsregierung und unterstützt von der Türkei – die Stadtteile Sêxmeqsûd, Eşrefiyê und Beni Zeyd in Aleppo an. Mehr als hundert Menschen, darunter Kinder, wurden gemordet, hunderte verletzt, hunderte entführt und über hunderttausend erneut zur Flucht gezwungen. Die Angriffe treffen gezielt zivile Infrastruktur und erschweren die medizinische Versorgung massiv. Menschenrechtsverletzungen nach dem Muster des IS Die Angriffe werden mit schwerem Kriegsgerät und tausenden islamistischen Söldnern geführt, darunter auch Kämpfer des sogenannten Islamischen Staates (IS). Die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien betont, dass die Angriffe auf Sêxmeqsûd und Eşrefiyê einen klaren Bruch des humanitären Völkerrechts darstellen. Dokumentierte Kriegsverbrechen und geschlechtsspezifische Gewalt als Kriegswaffe Ein Video aus Sêxmeqsûd zeigt Milizionäre der selbsternannten syrischen Übergangsregierung, wie sie unter „Allahu Akbar"-Rufen den Leichnam einer kurdischen Kämpferin aus einem Gebäude werfen. Die Frauenverteidigungseinheiten (YPJ) werten die Tat als gezielte Einschüchterungsstrategie gegen Frauen. Menschenrechtsorganisationen schätzen dies als schweren Verstoss gegen das humanitäre Völkerrecht und als Ausdruck systematischer Entwürdigung und Einschüchterung kurdischer Frauen ein. Kommunikation mit Vierteln in Aleppo vollständig abgerissen Die Kommunikation mit den Vierteln wurde vollständig abgerissen. Das Ausmass der Zerstörung sowie das Abschneiden der Viertel von der Aussenwelt erschweren eine unabhängige Überprüfung der Lage und verstärken die Sorge um weitere schwere Menschenrechtsverbrechen. Entführung von Sanitäter*innen des Kurdischen Roten Halbmonds Der Kurdische Rote Halbmond hat die Entführung von drei seiner Mitarbeitenden im Stadtteil Sêxmeqsûd in Aleppo bekanntgegeben. Die humanitäre Hilfsorganisation macht Truppen der selbsternannten syrischen Übergangsregierung verantwortlich. Militärische Eskalation: Grossangriff auf Autonomieregion Die Region Deir Hafer – ein Gebiet, das strategisch zwischen Aleppo und dem Euphrat liegt und in dem die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Strukturen für Stabilität und den Schutz der Bevölkerung sorgen – wurde von der Regierung unter Ahmed al-Scharaa zur militärischen Sperrzone erklärt. Die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) berichten von anhaltenden Angriffen durch Einheiten der islamistischen Milizen. Wohnviertel am Stadtrand von Dair Hafir wurden mit Artillerie beschossen. Es handelt sich um gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur mit der Absicht, die Bevölkerung zur Flucht zu zwingen. Mittlerweile wurde von den Regierungstruppen al-Jolani's eine Grossoffensive gegen die Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien gestartet mit dem Ziel, die Offensive entlang der gesamten Grenze zur Autonomieregion auszudehnen. Es werden Kämpfe auf einer Front von über 300 Kilometern gemeldet. Die Selbstverwaltung hat daher am Morgen die Generalmobilmachung ausgerufen. Dabei spricht sie von einem existenzbedrohenden Krieg, der gegen sie geführt werde. Angesichts dieser militärischen Eskalation sowie den Kriegsverbrechen, die unter der Regierung von al-Scharaa/al-Jolani stattfinden, muss die Einreise von Ahmed al-Scharaa/al-Jolani unterbunden werden – denn seine Einreise in die Schweiz und Teilnahme am WEF bedeutet die Legitimation eines Gewaltregimes.3.541 von 4.000 UnterschriftenGestartet von YJK-S Bündnis der kurdischen Frauen Schweiz
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L’Amérique est un continent. Stop au narratif impérialiste !L'agression impérialiste sur le Venezuela et les menaces en cours des Etats-Unis à l’encontre de la souveraineté des pays de l’Amérique latine, des Caraïbes et d’ailleurs, comme au Groenland, provoquent une grave déstabilisation de la paix mondiale. Dans ce contexte géopolitique, le rôle des médias est central et pose de nombreuses questions sur le droit à l'information face à la propagande de l’administration Trump. Dès lors, l’objet de cette pétition est de dénoncer le narratif impérialiste des médias suisses qui emploient la dénomination « Amérique » pour désigner exclusivement les Etats-Unis. Ce narratif participe également au déploiement impérialiste qui prétend soumettre tout un continent, ses Etats et ses peuples et ne répond pas à un traitement convenable de l’information. Les médias suisses doivent faire toute la lumière sur les ingérences des Etats-Unis et leurs conséquences, en particulier de l’administration Trump, dans le continent américain, avec objectivité et équilibre. Nous demandons également l’application effective du droit à l’information dans un cadre démocratique, et dont la mission doit être la libre formation des opinions, concernant notamment les faits suivants : • Les installations des forces armées des Etats-Unis et de l’OTAN dans le continent américain et le déploiement actuel des forces navales dans la mer Caraïbes et ses opérations depuis le 2 septembre 2025 ; • L’opération militaire de la force Delta, les bombardements sur le Venezuela le 3 janvier 2026, l’enlèvement, le transfert et l'emprisonnement du président vénézuélien Nicolas Maduro et de son épouse, Cilia Flores, aux Etats-Unis, enfreignant gravement les principes fondamentaux de la charte des Nations Unies, brisant le droit international et mettant dangereusement en cause la paix mondiale ; • Le phénomène du trafic de drogue, les faits de violence politique et les accusations arbitraires de « narcoterrorisme » émises par les successives administrations étasuniennes comme prétextes d’ingérences politiques, de sanctions extraterritoriales et de blocus visant ses adversaires ; • L’exercice des droits démocratiques, sociaux et syndicaux dans tout le continent américain, y compris aux Etats-Unis ; • Le témoignage et le dénombrement des victimes, le contexte général et les circonstances immédiates des conflits militaires ainsi que leurs conséquences sociales et économiques pour les peuples. La population a le droit de disposer d’une information adéquate pour se déterminer sur ces événements de manière indépendante. Premiers signataires : Association Suisse-Cuba ASC-Ge, Comité Mémoire et Justice CMJ, Association internationale pour la paix en Colombie et dans le monde Aipazcomun, Collectif Nouvelles générations Chili, ¿ Donde Están - Où sont-ils ?, Pacto Histórico.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Esteban Munoz
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Nein zum Standort neben der SchuleZum Schutze unseres Dorfes, vor allem unserer Kinder, könne und wollen wir kein Risiko eingehen! Mögliche Auswirkungen und berechtigte Ängste aufgrund der bestehenden Problematik mit dem Thema Sucht: - Kinder werden täglich mit dem Thema Sucht konfrontiert - Schaffung eines Drogen HOTSPOTS neben der Schule, im Wohnquartier - Beschaffungskriminalität (Diebstahl, Prostitution) - Revierkämpfe unter Dealern (Wo ein Markt ist werden Dealer angezogen) - Vermehrte Polizeipräsenz - Image Schaden für unser Dorf, Dorfbild - Mögliche Wegzüge von Familien - Wertverlust von Immobilien - Sicherheitsrisiko durch herumliegende Flaschen, Spritzen usw. Aufgrund all dieser Punkte, welche nicht abschliessend sind, ist für uns klar: Risiko, Sicherheit und Jugendschutz können NICHT gewährleistet werden. Deshalb ist es wichtig: NEIN zu diesem Standort!726 von 800 UnterschriftenGestartet von Marc Lüdin
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Keine Mörder aus dem Iran ans WEFSeit Ende Dezember 2025 gehen die Menschen im Iran auf die Strassen und fordern das Ende der Islamischen Republik. Der Trigger für die neuesten Aufstände waren die hohe Inflation und der Zerfall der iranischen Währung. Es geht aber um viel mehr. Das Missmanagement des Regimes hat nicht nur Wirtschaft und Umwelt zerstört, sondern jedes Leben in Würde verunmöglicht. Die Forderung der iranischen Bevölkerung ist eindeutig: Dieses Regime gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Der Aufstand hat sich im Laufe der vergangenen Wochen stark ausgeweitet. Es geht den Menschen ums Ganze. Das Islamische Regime reagiert mit der altbekannten erbarmungslosen Härte und geht wahllos gegen Demonstrant:innen los. Einheiten der Revolutionsgarden (IRGC) und der Basij-Milizen schiessen mit Scharfschützengewehren auf unbewaffnete Demonstrant:innen, oft direkt in den Kopf oder das Herz. Internetblockade seit über einer Woche Damit es möglichst keine Zeugen gibt, wurden Internet und Telefonie völlig blockiert. Die wenigen Bilder, Videos und Berichte, die es dennoch raus schaffen, sind verstörend und machen fassungslos, traurig und wütend. Niemand kann sich im Iran seines Lebens sicher sein. Die Regimeschergen verüben ein Massaker an der eigenen Bevölkerung. In Teheran alleine sollen mindestens 12’000 Menschen umgebracht worden sein. Das Ausmass der Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden wir erst erkennen, wenn die Nachrichtenblockade endlich aufgebrochen ist. Iranische Mörder am WEF? Nun sollen “hochrangige” Vertreter dieses Mörderregimes in die Schweiz ans WEF reisen. Das dürfen wir, das darf der Bundesrat nicht zulassen. Mörder gehören nicht in Plenarsäle, sondern in Gerichtssäle. Wir fordern den Bundesrat auf, die Einreise aller Angehörigen der Islamischen Republik zu unterbinden. Die Schweiz darf kein Hort der Mörder sein.3.979 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Free Iran Switzerland
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Petition an die Leitung des FCSGs: Durchsetzung Stadionordnung & Kostenübernahme von Schäden in SBBDie Aufbauarbeit und die Verankerung des FC St. Gallen in der Region wird untergraben durch die Schandtaten von Personen die zwar mit dem Emblem des FC St. Gallen unterwegs sind, jedoch dem Klub massiv schaden indem sie privates wie auch öffentliches Eigentum beschädigen. Zudem provozieren sie mittels Pyroeinsatz Spielunterbrüche. Mit dem Slogan "ACAB / Hass gegen Bullen" rufen sie zu Hass und Hetze auf. Die Stadionordnung - welche sich der FCSG selbst gegeben hat - und welcher jeder Besucher mit dem Kauf eines Tickets welches ihn berichtigt den Kybunpark zu betreten verbietet das Mitführen und den Gebrauch von Pyros sowie untersagt das Vermummen. Die Klubführung und die Spieler sollten sich von diesen Missetätern distanzieren indem sie nach Vorfällen welche die jeweilige Stadionordnung missachten nicht vor der "Kurve" zum Ende eines Spieles feiern lassen. Die Unterstützer dieser Petition stärken der Klubführung den Rücken die Ordnung wieder herzustellen und das Ansehen des Klubs in der Region wie auch national wieder zu verbessern. Die echten Unterstützer des Klubs sollten wieder stolz sein das Emblem des Klubs zur Schau zu stellen.260 von 300 UnterschriftenGestartet von DANIEL RUEEGG
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Für den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz in BaselDer Kiosk ist fest im Quartier verankert und arbeitet mit verschiedenen lokalen Institutionen zusammen, u.a. dem Quartierzentrum Oekolampad, dem Vorstadttheater Basel und dem Bistro Rosa vom Gemeindehaus Oekolampad. Auch der vom Kiosk initiierte Stadtgarten trägt sichtbar zur Lebensqualität bei und wurde mit dem 1. Preis der schweizweiten Nachbarschaftsinitiative des Migros-Kulturprozents ausgezeichnet. Der Allschwilerplatz ist durch den Bio-Gemüsekiosk und den Stadtgarten zu einem lebendigen Treff- und Lebensmittelpunkt geworden. Hier verweilen Menschen gerne und fühlen sich wohl. Diese identitätsstiftenden Qualitäten sollen auch nach dem Umbau des Platzes erhalten bleiben. Damit Basel eine Stadt bleibt, die nicht nur baut, sondern Begegnung, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit fördert. 👉 Unterstütze den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz!695 von 800 UnterschriftenGestartet von Niklaus Fäh





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