• Kinderwagen und ÖV=mühsam
    Weil Kinder unsere Zukunft sind. Und Menschen, die diese Kindern zu einem selbstbestimmten Leben in Würde erziehen, das Recht auf Reisen haben. Und zwar genauso einfaches Reisen, wie ein Mensch ohne Kinderwagen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Carmen Rühl
  • Kein Public Viewing der WM 2026 im Strandbad Sursee
    Wir freuen uns, wenn sich viele Menschen der Kampagne anschliessen. Ein Public Viewing der WM-Spiele hat im Strandbad Sursee nichts zu suchen, da das Strandbad Menschen dienen soll, die zu einer naturnahen Erholung kommen. Ausserdem ist ein Public Viewing am Strand auch nicht ungefährlich, wenn man bedenkt, dass das primäre Ziel der Braustation wohl sicher ist, viel Bier zu verkaufen. 
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Monika Berger Hutchings
  • REVISION DES TIERSCHUTZGESETZES JETZT – FÜR EINEN WIRKSAMEN SCHUTZ ALLER TIERE
    Tiere sind fühlende Lebewesen. Sie empfinden Schmerz, Angst, Stress, Freude und Bindung. Dennoch werden sie auch heute noch misshandelt, vernachlässigt, ausgebeutet und millionenfach für unsere Konsumgewohnheiten gehalten und getötet. Das bestehende Tierschutzgesetz schützt Tiere aus Sicht vieler Menschen nicht ausreichend vor Leid. Zu oft bleiben Verstösse folgenlos, Kontrollen sind ungenügend und wirtschaftliche Interessen stehen über dem Wohl der Tiere. Eine mitfühlende und verantwortungsbewusste Gesellschaft darf nicht wegsehen, wenn Lebewesen leiden. Es braucht einen stärkeren gesetzlichen Schutz, konsequentere Kontrollen und eine politische Diskussion über die Zukunft der Massentierhaltung und den Umgang mit Tieren generell. Diese Petition setzt sich für einen wirksameren Schutz aller Tiere ein – für weniger Leid, mehr Mitgefühl und eine Gesellschaft, die Verantwortung gegenüber den Schwächsten übernimmt. Tiere haben keine Stimme. Deshalb müssen wir unsere erheben.
    53 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • Stoppt den Missbrauch von Online-Bewertungen
    Es trifft jeden. Es geht längst nicht mehr nur um Restaurants oder Hotels. Heute kann jede Existenz durch anonyme Hetze und Fake-Bewertungen zerstört werden.  Unsere Kampagne richtet sich nicht gegen Kritik. Sie richtet sich gegen ein System ohne Gewissen. Wer fair bewertet, hat nichts zu befürchten. Schluss mit der digitalen Willkür. Wir fordern: Klare Regeln, transparente Verfahren und wirksamen Schutz vor Missbrauch!
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sacha Ercolani
  • Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!
    Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. ​Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. ​Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Procuraduría General de la República (PGR) – Departamento de Protección Animal
    Jede Unterschrift unter dieser Petition ist ein direkter Schutzschild für ein misshandeltes Tier und erhöht den Druck auf die Behörden vor Ort. Aus diesen fünf entscheidenden Gründen müssen wir jetzt gemeinsam handeln:  1. Internationaler Druck bricht behördliche Trägheit: In der Dominikanischen Republik werden Tierschutzgesetze von den lokalen Behörden leider oft vernachlässigt. Wenn die Justiz in Punta Cana jedoch sieht, dass eine internationale Community und eine Schweizer Organisation genau hinsehen, sind sie gezwungen, den Fall zu priorisieren, um einen Imageschaden für die Tourismusregion abzuwenden.    2. Die Kosten-Ausrede wird komplett genommen: Der häufigste Grund, warum Behörden vor Ort Tiere nicht beschlagnahmen, ist Geldmangel. Da PetCoach schriftlich garantiert, alle finanziellen und organisatorischen Lasten für Tierarzt, Transport und Pflege zu tragen, nehmen wir den Behörden jede Ausrede. Sie müssen nur noch handeln.    3. Das Zeitfenster schließt sich (Illegaler Verkauf): Die Beschuldigte versucht aktuell, den Hund für 1.000,– €/CHF privat zu verkaufen. Wenn wir jetzt nicht sofort massive öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen, wird das Tier an eine unbekannte Person verkauft und verschwindet für immer im Untergrund. Wir müssen diesen Verkauf blockieren!  4. Ein rechtskräftiges Tierhalteverbot erzwingen: Wenn der Hund einfach nur heimlich die Besitzer wechselt, macht die Täterin Profit und holt sich morgen das nächste Tier. Wir fordern ein offizielles, lebenslanges Tierhalteverbot durch die Procuraduría General gemäß dem dominikanischen Gesetz Ley 248-12, damit dieser Kreislauf der Grausamkeit für immer endet.  5. Ein klares Zeichen gegen Tierquälerei im Ausland: Viel zu oft entziehen sich Menschen im Ausland der europäischen Justiz und glauben, im vermeintlich rechtsfreien Raum mit Tieren tun zu können, was sie wollen. Wir zeigen, dass Tierschutz keine Grenzen kennt und wir überall hinsehen!
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Yanik Hartmann
  • Anerkennung für Tageseltern
    Kinderbetreuung ist kein Nebenjob, sondern grosse Verantwortung. Tagesmütter und Tagesväter leisten einen essenziellen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz. Sie arbeiten in ihrem eigenen Zuhause, öffnen ihren privaten Lebensraum und bieten flexible Lösungen, wo Kitas oft an Grenzen stossen. Trotzdem werden sie bis heute oft wie "Gelegenheits-Babysitter" behandelt. Die Folgen sind fatal: - Schlechte Entlöhnung (oft nur wenige Franken pro Kind/Stunde). - Mangelnde soziale Absicherung (Krankheit, Pensionskasse). - Hohe psychische und zeitliche Belastung, da Arbeit und Privatleben verschwimmen. Wenn wir Tagesfamilien nicht stärken, verliert der Schweizer Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte, weil Eltern (insbesondere Mütter) ihre Pensen reduzieren müssen. Fehlende verlässliche Betreuung beeinflusst Zukunftsentscheidungen von Familien und schadet letztlich unserer Wirtschaft und den Sozialwerken. Wer die Zukunft der Schweiz stärken will, muss die Kinderbetreuung stärken. Tagesmütter und Tagesväter verdienen Anerkennung, faire Rahmenbedingungen und eine starke Stimme! der offener Brief: https://drive.google.com/file/d/1ROr_fzrkU471i3SGxrNm0WUYWM0e65nD/view?usp=sharing
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sascha Jülg
  • Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !
    La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. ​Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. ​Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Interdiction des plastiques à usage unique -- Ville de Lausanne
    • Santé publique : les micro‑plastiques détectés dans l’eau potable et les aliments représentent un risque potentiel pour la santé humaine. • Environnement : “près de 14 000 tonnes de matières plastiques sont rejetées chaque année dans les sols et les eaux en Suisse” (source: OFEV). • Économie circulaire : favoriser les matériaux réutilisables issue de ressources non fossils; créer des emplois locaux dans la production, la logistique et le recyclage. • Conformité internationale : aligner la Suisse sur les standards européens et mondiaux renforce sa réputation de leader en matière de durabilité.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gianrocco Lazzari
  • Interdiction des souffleuses, tronçonneuses et tondeuses bruyantes -- Ville De Lausanne
    Nous constatons que les souffleuses, tronçonneuses et  tondeuses à essence utilisées sur les espaces publics et privés génèrent un niveau sonore excessif (souvent > 80 dB), source de nuisances sonores persistantes; reconnaissons que ces appareils fonctionnent majoritairement au carburant fossile, contribuant ainsi aux émissions locales de CO₂, de particules fines (PM10/PM2,5) et d’oxydes d’azote, ce qui va à l’encontre des objectifs climatiques de la Ville de Lausanne (neutralité carbone d’ici 2035). Nous rappelons que plusieurs communes suisses (Genève, Berne, Bougy-Villars) ont déjà adopté des mesures restrictives ou des interdictions partielles concernant ces engins. En general: • Santé publique : La réduction du bruit améliore la qualité du sommeil, diminue le stress et protège les enfants et les personnes âgées des effets néfastes du bruit chronique. • Climat : Chaque souffleuse à essence évitée représente environ 0,5 kg de CO₂ / heure d’utilisation. Multipliez cela par le nombre d’heures d’usage annuel dans la ville, et vous obtenez une réduction significative des émissions locales (Leaf Blower's Emissions Dirtier than High-Performance Pick-Up Truck's, Says Edmunds' InsideLine.com ;  EPA report). • Qualité de vie : Un environnement plus calme favorise la convivialité, le bien‑être et la cohésion sociale, valeurs essentielles pour une ville innovante et durable comme Lausanne.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gianrocco Lazzari
  • Outdoor-Gym in Möhlin
    Die Menschen in Möhlin wollen sich bewegen und etwas für ihre Gesundheit tun. Doch reines Ausdauertraining wie Laufen oder Velofahren reicht langfristig nicht aus. Ohne gezielte Kraft- und Stabilitätsübungen drohen Fehlbelastungen und Verletzungen. Genau hier schliesst das Outdoor-Gym im Steinli eine wichtige Lücke. Dafür lohnt es sich, jetzt zu unterschreiben: • Gesundheit für jedes Budget: Ein gutes Fitnessabo kostet schnell hunderte Franken im Jahr. Das kann oder will sich nicht jeder leisten. Sport und Gesundheitsvorsorge müssen in Möhlin für alle kostenlos zugänglich sein. • Der perfekte Fitness-Mix: Egal ob nach der Joggingrunde, der Velotour oder dem Spaziergang – die Anlage bietet den idealen Ort für ein schnelles, effektives Eigengewichtstraining an der frischen Luft. • Ein Treffpunkt für alle Generationen: Hier trainiert der Jugendliche neben der Vereins-Handballerin und dem Senior, der etwas für seine Sturzprävention tut. Das stärkt den Zusammenhalt im Dorf – ohne Konsum- oder Vereinszwang. Ein gesundes Möhlin ist ein lebenswertes Möhlin. Mit diesem Outdoor-Gym schaffen wir eine bleibende Infrastruktur für uns alle. Unterschreibe jetzt für mehr Lebensqualität in unserem Dorf!
    437 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Ulrich Mayer Picture
  • Pour que la Suisse interdise l’entrée sur son territoire à Itamar Ben-Gvir
    Cette pétition est importante parce qu’elle pose une question simple : la Suisse accepte-t-elle qu’un ministre en fonction humilie publiquement des personnes détenues, dont le seul tort est d’avoir participé à une action humanitaire en direction de Gaza ? Face à de tels actes, le silence n’est pas une position neutre. Il revient à banaliser les traitements dégradants et l’instrumentalisation politique de personnes privées de liberté. La Suisse a une responsabilité particulière. Elle est dépositaire des Conventions de Genève et affirme régulièrement son attachement au droit international humanitaire. Cette crédibilité doit se traduire par des actes concrets, y compris lorsque les violations sont commises par un gouvernement allié des puissances occidentales. Demander l’interdiction d’entrée en Suisse d’Itamar Ben-Gvir, comme l’a fait la Pologne, c’est défendre un principe fondamental : aucune personne détenue ne doit être humiliée, exposée ou utilisée comme outil de propagande. Cette pétition est aussi un appel à la cohérence. La neutralité suisse ne doit pas servir de prétexte à l’inaction lorsque des droits fondamentaux sont bafoués. En prenant position, le Conseil fédéral enverrait un message clair : la Suisse ne tolère ni les traitements dégradants, ni la criminalisation de l’aide humanitaire, ni l’impunité politique face aux violations du droit international.
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von PST POP