• Transparence autour de l'accord douanier avec Trump : le SECO doit publier ses documents !
    L'accord douanier de Trump nous concerne touxtes. Il ne s'agit pas seulement de droits de douane à l'exportation, mais également des prix, d'emplois, d'agriculture, de petites entreprises, de normes alimentaires, de politique climatique et de notre démocratie. Pourtant, des questions essentielles restent sans réponse. En novembre 2025, Alfred Gantner et d’autres représentants du monde des affaires se sont rendus dans le Bureau ovale pour rencontrer Donald Trump, apportant avec eux des lingots d’or gravés et une horloge de table Rolex, et promettant des investissements de plusieurs milliards aux États-Unis. Parallèlement, la société d’Alfred Gantner, Partners Group, investit massivement dans des centrales à gaz américaines et dépend pour cela d’autorisations délivrées par Washington. (1) C'est précisément pour cette raison qu'il faut de la transparence. Lorsque des milliardaires, des lobbies d'entreprises et des réseaux d'arrière-salle ont accès aux gouvernements et poursuivent leurs propres intérêts commerciaux, cela ne doit pas rester dans l'ombre.   Au lieu de communiquer de manière transparente, le SECO continue de garder sous clé des documents importants, bien que le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence ait critiqué ce blocage. (2, 3) Cela alimente la méfiance à l’égard du SECO. Une autorité fédérale doit être au service de la population, et non de la confidentialité d’accords politiquement sensibles. C'est précisément lorsqu'un accord a des conséquences pour toute la Suisse qu'une approche démocratique et transparente s'impose ! C'est pourquoi nous exigeons que le SECO rende publics ces documents et que le public apprenne enfin ce qui s'est réellement passé lors de la réunion économique privée de novembre et quels accords ont été conclus entre le SECO et le secteur privé. Signez maintenant pour réclamer la transparence ! Sources: (1) Watson, “Neue Details zum Schweizer Zolldeal: Gantner braucht Trumps Goodwill bei US-Gasanlagen”, 20. Mai 2026. (2) Blick, “Seco-Chefin hält brisante Zollstreit-Dokumente geheim”, 2. Mai 2026. (3) Blick, “Untersuchung zum Zollstreit: Was hat Budliger zu verbergen?”, 24. Mai 2026
    251 von 300 Unterschriften
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  • Trasparenza sull'accordo doganale di Trump: la SECO deve rendere pubblici i documenti!
    L'accordo doganale di Trump riguarda tutti/e  noi. Non riguarda solo i dazi sulle esportazioni, ma anche i prezzi, i posti di lavoro, l’agricoltura, le piccole imprese, gli standard alimentari, la politica climatica e la nostra democrazia. Eppure, alcune domande fondamentali restano senza risposta. Nel novembre 2025, Alfred Gantner e altri rappresentanti del mondo economico si sono recati nell'ufficio ovale di Donald Trump, portando con sé lingotti d’oro incisi e un orologio da tavolo Rolex e promettendo investimenti miliardari negli Stati Uniti. Allo stesso tempo, la società di Alfred Gantner, Partners Group, sta investendo su larga scala in centrali a gas statunitensi e per farlo dipende dalle autorizzazioni di Washington. (1) È proprio per questo che serve trasparenza. Se miliardari, lobby aziendali e reti di potere dietro le quinte hanno accesso ai governi e perseguono i propri interessi commerciali, questo non deve rimanere nell’ombra. Invece di comunicare in modo trasparente, la SECO continua a tenere sotto chiave documenti importanti, nonostante l’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza abbia criticato questo blocco. (2, 3) Questo alimenta la sfiducia nei confronti della SECO. Un’autorità federale deve essere al servizio della popolazione, non della segretezza di accordi politicamente delicati. Proprio quando si tratta di un accordo con conseguenze per tutta la Svizzera, serve un approccio democratico e trasparente! Per questo chiediamo che la SECO renda pubblici i documenti e che l’opinione pubblica sappia finalmente cosa è successo davvero all’incontro economico privato di novembre e quali accordi ci sono stati tra la SECO e il settore privato. Firma ora per la trasparenza! Fonti: (1) Watson, “Nuovi dettagli sull’accordo doganale svizzero: Gantner ha bisogno della buona volontà di Trump per gli impianti di gas statunitensi”, 20 maggio 2026. (2) Blick, «La direttrice della SECO tiene segreti documenti scottanti sulla disputa doganale», 2 maggio 2026. (3) Blick, «Indagine sulla disputa doganale: cosa ha da nascondere Budliger?», 24 maggio 2026
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Strom als Grundbedürfnis
    Warum sollte man diese Petition unterstützen? Weil Strom heute kein Luxus mehr ist – sondern lebensnotwendig. Ohne Strom funktioniert praktisch nichts mehr: • keine Heizung • kein Licht • kein Kühlschrank • kein Internet • keine Möglichkeit zu kochen • kein Laden von Handy oder Computer • teilweise sogar keine medizinischen Geräte Eine Stromabschaltung trifft Menschen oft in ohnehin schwierigen Situationen – Familien, ältere Menschen, Kranke oder Personen mit kurzfristigen finanziellen Problemen. Niemand sollte deswegen im Dunkeln sitzen oder im Winter frieren müssen. Diese Petition setzt sich dafür ein, dass: • Menschen unterstützt statt bestraft werden, • faire Lösungen wie Ratenzahlungen angeboten werden, • Energieversorger sozialer handeln müssen, • und ein Mindestzugang zu Strom für alle garantiert bleibt. Denn:  Wer Strom abstellt, nimmt Menschen ein Stück Würde und Sicherheit. Viele geraten nicht absichtlich in Schwierigkeiten – Krankheit, Jobverlust oder steigende Lebenshaltungskosten können jeden treffen. Darum ist diese Petition wichtig:  Sie schützt Menschen vor existenziellen Notlagen und fordert eine menschlichere Lösung. Kernbotschaft Betreiben statt Strom abstellen. Hilfe statt Dunkelheit. Kurzer emotionaler Aufruf Heute kann es jemand anderes treffen. Morgen vielleicht dich selbst.  Darum brauchen wir Regeln, die Menschen schützen – nicht zusätzlich bestrafen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christian da costa
  • Schützt Kinder und Pflegebedürftige – Strafregistercheck für alle Betreuungsberufe!
    Kinder können sich nicht selbst schützen. Demente Betagte können nicht Alarm schlagen. Menschen mit schweren Behinderungen sind oft vollständig auf ihre Betreuungspersonen angewiesen. Wenn wir diesen Menschen nicht einmal garantieren können, dass ihr Gegenüber keine einschlägige Vorstrafe hat, dann versagen wir als Gesellschaft an der grundlegendsten Stelle. Diese Massnahme ist verhältnismässig, technisch einfach umsetzbar und in anderen Ländern wie Deutschland oder Österreich längst gängige Praxis. Es braucht keinen jahrelangen Gesetzgebungsprozess – es braucht Ihren politischen Willen.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ronja Morris
  • Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt
    Mobbing ist kein harmloser „Spass“. Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren. Viele Menschen unterschätzen, wie schwer die Folgen davon sein können. Es ist Mobbern auch egal, ob und wie sie eine Person verletzen. Wer ständig beleidigt, verspottet, ignoriert oder ausgeschlossen wird, verliert oft das Gefühl von Sicherheit und Selbstwert. Betroffene leiden nicht selten unter Angstzuständen, Depressionen, Schlafproblemen oder sozialem Rückzug. Manche verlieren ihre Arbeitsstelle, ihre Freude am Leben oder das Vertrauen in andere Menschen. Besonders schlimm ist Gruppenmobbing. Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird. Darum ist dieses Thema so wichtig. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, Respekt und psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte gelten überall — in der Schule, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Zusammenleben. Psychische Gewalt darf nicht länger verharmlost werden.  Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt. Darum braucht es: •  stärkeren Schutz für Opfer  •  klare Konsequenzen für Täter  •  Verantwortung auch bei Gruppenmobbing  •  mehr Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt  •  und eine Gesellschaft, die nicht wegschaut  Die Petition soll Menschen eine Stimme geben, die oft alleine gelassen werden. Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde. Niemand soll Angst haben müssen, in die Schule zu gehen, zur Arbeit zu erscheinen oder einfach sich selbst zu sein. Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fadil Salihovic
  • Staatliche Grundversicherung jetzt: Für flexiblere Prämien und erstklassige Spitäler!
    Die Gesundheit ist unser wertvollstes Gut, aber in der Schweiz wird sie immer mehr zu einer unbezahlbaren Last. Jedes Jahr steigen die Krankenkassenprämien, während die Löhne gleich bleiben. Das betrifft uns alle: junge Erwachsene in der Ausbildung, Familien, Berufstätige und Rentner. Das aktuelle System mit Dutzenden privaten Kassen schafft nur Bürokratie, Frust und schlaflose Nächte wegen der Rechnungen. Gleichzeitig darf im Spital niemals am falschen Ort gespart werden. Jeder Mensch in der Schweiz – unabhängig vom Einkommen – hat das Recht auf eine erstklassige medizinische Versorgung mit den hochwertigsten Materialien und modernster Technik. Warum du unterschreiben solltest: Wenn wir uns jetzt nicht gemeinsam wehren, steigen die Prämien einfach immer weiter. Mit deiner Unterschrift forderst du ein System, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, nicht den Profit. Wir kämpfen für finanzielle Entlastung, weniger Papierkram und eine garantierte Spitzenmedizin für alle!
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Transparenz beim Trump-Zolldeal: SECO Dokumente jetzt offenlegen!
    Der Trump-Zolldeal betrifft uns alle. Es geht nicht nur um Exportzölle, sondern um Preise, Arbeitsplätze, Landwirtschaft, kleine Betriebe, Lebensmittelstandards, Klimapolitik und unsere Demokratie. Trotzdem bleiben zentrale Fragen unbeantwortet. Alfred Gantner und weitere Wirtschaftsvertreter reisten im November 2025 zu Donald Trump ins Oval Office, brachten gravierte Goldbarren und eine Rolex-Tischuhr mit und versprachen Milliardeninvestitionen in den USA. Gleichzeitig investiert Alfred Gantners Unternehmen Partners Group in grossem Stil in US-Gaskraftwerke und ist dafür auf Bewilligungen aus Washington angewiesen. (1) Genau deshalb braucht es Transparenz.  Wenn Milliardäre, Konzernlobbys und Hinterzimmernetzwerke Zugang zu Regierungen haben und dabei eigene Geschäftsinteressen verfolgen, darf das nicht im Dunkeln bleiben.  Statt transparent zu kommunizieren, hält das SECO wichtige Dokumente weiter unter Verschluss, obwohl der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte diese Blockade kritisiert hat. (2, 3) Das schürt Misstrauen gegenüber dem SECO. Eine Bundesbehörde muss der Bevölkerung verpflichtet sein, nicht der Geheimhaltung politisch brisanter Absprachen. Gerade bei einem Deal mit Folgen für die ganze Schweiz braucht es ein demokratisches und transparentes Vorgehen!  Deswegen fordern wir, dass das SECO die Dokumente offenlegt und die Öffentlichkeit endlich erfährt, was beim privaten Wirtschaftstreffen im November wirklich gelaufen ist und welche Absprachen es zwischen SECO und Privatwirtschaft gab. Unterschreibe jetzt für Transparenz! Quellen: 1. Watson, “Neue Details zum Schweizer Zolldeal: Gantner braucht Trumps Goodwill bei US-Gasanlagen”, 20. Mai 2026. 2. Blick, “Seco-Chefin hält brisante Zollstreit-Dokumente geheim”, 2. Mai 2026. 3. Blick, “Untersuchung zum Zollstreit: Was hat Budliger zu verbergen?”, 24. Mai 2026
    504 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Non au service militaire obligatoire en Suisse
    Cette question concerne des milliers de jeunes Suisses qui, chaque année, se sentent contraints d'accomplir un service militaire qui ne correspond ni à leurs valeurs, ni à leur personnalité, ni à leur bien-être psychologique. Dans une société moderne et démocratique, personne ne devrait être contraint de subir pendant des mois une forte pression mentale et physique contre sa volonté. De nombreux jeunes sont confrontés à de l’anxiété, du stress et un réel malaise à l’idée du service obligatoire. Certains se sentent jugés ou pénalisés simplement parce qu’ils ne s’identifient pas à l’environnement militaire. La liberté de choisir son propre parcours devrait être un droit fondamental. Une armée de volontaires permettrait à la Suisse de disposer de personnes réellement motivées et préparées, sans imposer d’obligations à ceux qui ne sont pas aptes ou ne souhaitent pas participer. Plusieurs pays modernes fonctionnent déjà avec des armées professionnelles et volontaires. Signer cette pétition, c’est soutenir une Suisse plus libre, plus moderne et plus respectueuse de la santé mentale et des choix individuels de ses citoyens.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Ferri
  • Nein zur Wehrpflicht in der Schweiz
     Dieses Thema betrifft Tausende junger Schweizer, die sich jedes Jahr gezwungen sehen, einen Militärdienst zu leisten, der weder ihren Werten noch ihrer Persönlichkeit oder ihrem psychischen Wohlbefinden entspricht. In einer modernen und demokratischen Gesellschaft sollte niemand gegen seinen Willen gezwungen werden, monatelang unter starkem psychischen und physischen Druck zu stehen.  Viele junge Menschen leiden unter Angst, Stress und echtem Unbehagen bei dem Gedanken an den Wehrdienst. Einige fühlen sich verurteilt oder benachteiligt, nur weil sie sich nicht mit dem militärischen Umfeld identifizieren können. Die Freiheit, seinen eigenen Weg zu wählen, sollte ein Grundrecht sein.  Eine Freiwilligenarmee würde es der Schweiz ermöglichen, auf wirklich motivierte und gut vorbereitete Menschen zurückzugreifen, ohne denjenigen Verpflichtungen aufzuerlegen, die nicht geeignet sind oder nicht teilnehmen möchten. Mehrere moderne Länder funktionieren bereits mit Berufs- und Freiwilligenarmeen. Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, sich für eine freiere, modernere Schweiz einzusetzen, die die psychische Gesundheit und die individuellen Entscheidungen ihrer Bürger respektiert.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Ferri
  • Kein halber ÖV für Rieden
    Die aktuelle Planung bedeutet für viele Einwohnerinnen und Einwohner eine massive Einschränkung im Alltag – und dies über mehrere Monate hinweg. Viele Menschen sind täglich auf den öffentlichen Verkehr angewiesen: - Schülerinnen und Schüler, - Berufstätige, - ältere Menschen, - Personen ohne Auto, - sowie Familien mit Kindern. Der vorgesehene Shuttlebus mit eingeschränkten Betriebszeiten reicht dafür nicht aus. Die Folgen sind: - längere und kompliziertere Arbeits- und Schulwege, - schlechtere Anschlüsse, - mehr Stress und Unsicherheit im Alltag, - eine Benachteiligung der Bevölkerung von Rieden, - sowie die Gefahr, dass wieder mehr Menschen auf das Auto umsteigen müssen. Wir haben Verständnis dafür, dass Bauarbeiten notwendig sind. Gerade deshalb ist es wichtig, dass die betroffene Bevölkerung während dieser Zeit eine faire und funktionierende Ersatzlösung erhält.
    218 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Elele
  • No alla leva militare obbligatoria in Svizzera
    “Questa questione riguarda migliaia di giovani svizzeri che ogni anno si sentono obbligati a svolgere un servizio militare che non rappresenta i loro valori, la loro personalità o il loro benessere psicologico. In una società moderna e democratica, nessuno dovrebbe essere costretto a vivere mesi di forte pressione mentale e fisica contro la propria volontà. Molti ragazzi affrontano ansia, stress e disagio reale all’idea del servizio obbligatorio. Alcuni si sentono giudicati o penalizzati semplicemente perché non si identificano con l’ambiente militare. La libertà di scegliere il proprio percorso dovrebbe essere un diritto fondamentale. Un esercito volontario permetterebbe alla Svizzera di avere persone realmente motivate e preparate, senza imporre obblighi a chi non è adatto o non desidera partecipare. Diversi Paesi moderni funzionano già con eserciti professionali e volontari. Firmare questa petizione significa sostenere una Svizzera più libera, moderna e rispettosa della salute mentale e delle scelte individuali dei propri cittadini.”
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Ferri
  • Dal Mendrisiotto un grido: lavoro su rotaia, non camion su strada!
    L’annunciato ridimensionamento delle attività di FFS Cargo in Ticino e nel Mendrisiotto mette a rischio posti di lavoro qualificati e strategici per la nostra regione. Per la direzione delle FFS si tratta di una riorganizzazione aziendale. Per il nostro territorio significa invece perdere competenze, occupazione e un servizio pubblico essenziale. La messa in discussione di questi impieghi è una scelta miope. In Ticino e nel Mendrisiotto i posti di lavoro di qualità vanno difesi e valorizzati, soprattutto in un settore fondamentale per la transizione ecologica e per il futuro della mobilità. Confederazione, Cantone e FFS devono impegnarsi al più presto per garantire investimenti e prospettive concrete al traffico merci ferroviario nella nostra regione. Indebolire FFS Cargo significa favorire un ulteriore riversamento di camion sulle nostre strade, con più traffico, più inquinamento e maggior pressione sulla popolazione. Il trasporto merci su ferrovia rappresenta invece un servizio efficiente, affidabile e pulito per la clientela e per il Paese. Difendere FFS Cargo significa quindi tutelare l’ambiente, la qualità di vita e un servizio pubblico indispensabile per il Ticino e per la Svizzera.
    843 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Comitato 'No allo smantellamento di FFS Cargo in Ticino'