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Für ein Solidaritätsbrieren der hohen Bundeslöhne angesichts der Prekarität in der SchweizDie wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der allgemeinen Erhöhung der Lebenshaltungskosten schützen die aktuellen automatischen Indexierungsmechanismen in erster Linie die Kaufkraft der höchsten staatlichen Einkommen, während der offizielle Index die realen und unvermeidbaren Kosten, die einkommensschwache Haushalte erdrücken, unterschätzt. Das Unterzeichnen dieser Petition bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips einzufordern: Keine Indexierung der höchsten Bundeseinkommen mehr, solange die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes nicht strukturell geschützt und garantiert ist. Ermöglichen wir es unseren Institutionen, mit den wirtschaftlichen Realitäten der Bevölkerung verbunden zu bleiben. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Procuraduría General de la República (PGR) – Departamento de Protección AnimalJede Unterschrift unter dieser Petition ist ein direkter Schutzschild für ein misshandeltes Tier und erhöht den Druck auf die Behörden vor Ort. Aus diesen fünf entscheidenden Gründen müssen wir jetzt gemeinsam handeln: 1. Internationaler Druck bricht behördliche Trägheit: In der Dominikanischen Republik werden Tierschutzgesetze von den lokalen Behörden leider oft vernachlässigt. Wenn die Justiz in Punta Cana jedoch sieht, dass eine internationale Community und eine Schweizer Organisation genau hinsehen, sind sie gezwungen, den Fall zu priorisieren, um einen Imageschaden für die Tourismusregion abzuwenden. 2. Die Kosten-Ausrede wird komplett genommen: Der häufigste Grund, warum Behörden vor Ort Tiere nicht beschlagnahmen, ist Geldmangel. Da PetCoach schriftlich garantiert, alle finanziellen und organisatorischen Lasten für Tierarzt, Transport und Pflege zu tragen, nehmen wir den Behörden jede Ausrede. Sie müssen nur noch handeln. 3. Das Zeitfenster schließt sich (Illegaler Verkauf): Die Beschuldigte versucht aktuell, den Hund für 1.000,– €/CHF privat zu verkaufen. Wenn wir jetzt nicht sofort massive öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen, wird das Tier an eine unbekannte Person verkauft und verschwindet für immer im Untergrund. Wir müssen diesen Verkauf blockieren! 4. Ein rechtskräftiges Tierhalteverbot erzwingen: Wenn der Hund einfach nur heimlich die Besitzer wechselt, macht die Täterin Profit und holt sich morgen das nächste Tier. Wir fordern ein offizielles, lebenslanges Tierhalteverbot durch die Procuraduría General gemäß dem dominikanischen Gesetz Ley 248-12, damit dieser Kreislauf der Grausamkeit für immer endet. 5. Ein klares Zeichen gegen Tierquälerei im Ausland: Viel zu oft entziehen sich Menschen im Ausland der europäischen Justiz und glauben, im vermeintlich rechtsfreien Raum mit Tieren tun zu können, was sie wollen. Wir zeigen, dass Tierschutz keine Grenzen kennt und wir überall hinsehen!10 von 100 UnterschriftenGestartet von Yanik Hartmann
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Anerkennung für TageselternKinderbetreuung ist kein Nebenjob, sondern grosse Verantwortung. Tagesmütter und Tagesväter leisten einen essenziellen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz. Sie arbeiten in ihrem eigenen Zuhause, öffnen ihren privaten Lebensraum und bieten flexible Lösungen, wo Kitas oft an Grenzen stossen. Trotzdem werden sie bis heute oft wie "Gelegenheits-Babysitter" behandelt. Die Folgen sind fatal: - Schlechte Entlöhnung (oft nur wenige Franken pro Kind/Stunde). - Mangelnde soziale Absicherung (Krankheit, Pensionskasse). - Hohe psychische und zeitliche Belastung, da Arbeit und Privatleben verschwimmen. Wenn wir Tagesfamilien nicht stärken, verliert der Schweizer Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte, weil Eltern (insbesondere Mütter) ihre Pensen reduzieren müssen. Fehlende verlässliche Betreuung beeinflusst Zukunftsentscheidungen von Familien und schadet letztlich unserer Wirtschaft und den Sozialwerken. Wer die Zukunft der Schweiz stärken will, muss die Kinderbetreuung stärken. Tagesmütter und Tagesväter verdienen Anerkennung, faire Rahmenbedingungen und eine starke Stimme! der öffentliche Brief: https://drive.google.com/file/d/1ROr_fzrkU471i3SGxrNm0WUYWM0e65nD/view?usp=sharing2 von 100 UnterschriftenGestartet von Sascha Jülg
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Pour un gel de solidarité des hauts salaires fédéraux face à la précarité en SuisseLa stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, les mécanismes d’indexation automatique protègent principalement le pouvoir d'achat des rémunérations les plus élevées de l'État, tandis que l'indice officiel sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes. Signer cette pétition, c’est exiger l’application d’un principe de justice strict : annuler l'indexation des plus hauts traitements fédéraux tant que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays n'est pas structurellement préservé et garanti. Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.12 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Interdiction des plastiques à usage unique -- Ville de Lausanne• Santé publique : les micro‑plastiques détectés dans l’eau potable et les aliments représentent un risque potentiel pour la santé humaine. • Environnement : “près de 14 000 tonnes de matières plastiques sont rejetées chaque année dans les sols et les eaux en Suisse” (source: OFEV). • Économie circulaire : favoriser les matériaux réutilisables issue de ressources non fossils; créer des emplois locaux dans la production, la logistique et le recyclage. • Conformité internationale : aligner la Suisse sur les standards européens et mondiaux renforce sa réputation de leader en matière de durabilité.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Gianrocco Lazzari
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Interdiction des souffleuses, tronçonneuses et tondeuses bruyantes -- Ville De LausanneNous constatons que les souffleuses, tronçonneuses et tondeuses à essence utilisées sur les espaces publics et privés génèrent un niveau sonore excessif (souvent > 80 dB), source de nuisances sonores persistantes; reconnaissons que ces appareils fonctionnent majoritairement au carburant fossile, contribuant ainsi aux émissions locales de CO₂, de particules fines (PM10/PM2,5) et d’oxydes d’azote, ce qui va à l’encontre des objectifs climatiques de la Ville de Lausanne (neutralité carbone d’ici 2035). Nous rappelons que plusieurs communes suisses (Genève, Berne, Bougy-Villars) ont déjà adopté des mesures restrictives ou des interdictions partielles concernant ces engins. En general: • Santé publique : La réduction du bruit améliore la qualité du sommeil, diminue le stress et protège les enfants et les personnes âgées des effets néfastes du bruit chronique. • Climat : Chaque souffleuse à essence évitée représente environ 0,5 kg de CO₂ / heure d’utilisation. Multipliez cela par le nombre d’heures d’usage annuel dans la ville, et vous obtenez une réduction significative des émissions locales (Leaf Blower's Emissions Dirtier than High-Performance Pick-Up Truck's, Says Edmunds' InsideLine.com ; EPA report). • Qualité de vie : Un environnement plus calme favorise la convivialité, le bien‑être et la cohésion sociale, valeurs essentielles pour une ville innovante et durable comme Lausanne.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Gianrocco Lazzari
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Outdoor-Gym in MöhlinDie Menschen in Möhlin wollen sich bewegen und etwas für ihre Gesundheit tun. Doch reines Ausdauertraining wie Laufen oder Velofahren reicht langfristig nicht aus. Ohne gezielte Kraft- und Stabilitätsübungen drohen Fehlbelastungen und Verletzungen. Genau hier schliesst das Outdoor-Gym im Steinli eine wichtige Lücke. Dafür lohnt es sich, jetzt zu unterschreiben: • Gesundheit für jedes Budget: Ein gutes Fitnessabo kostet schnell hunderte Franken im Jahr. Das kann oder will sich nicht jeder leisten. Sport und Gesundheitsvorsorge müssen in Möhlin für alle kostenlos zugänglich sein. • Der perfekte Fitness-Mix: Egal ob nach der Joggingrunde, der Velotour oder dem Spaziergang – die Anlage bietet den idealen Ort für ein schnelles, effektives Eigengewichtstraining an der frischen Luft. • Ein Treffpunkt für alle Generationen: Hier trainiert der Jugendliche neben der Vereins-Handballerin und dem Senior, der etwas für seine Sturzprävention tut. Das stärkt den Zusammenhalt im Dorf – ohne Konsum- oder Vereinszwang. Ein gesundes Möhlin ist ein lebenswertes Möhlin. Mit diesem Outdoor-Gym schaffen wir eine bleibende Infrastruktur für uns alle. Unterschreibe jetzt für mehr Lebensqualität in unserem Dorf!266 von 300 UnterschriftenGestartet von Ulrich Mayer
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Pour que la Suisse interdise l’entrée sur son territoire à Itamar Ben-GvirCette pétition est importante parce qu’elle pose une question simple : la Suisse accepte-t-elle qu’un ministre en fonction humilie publiquement des personnes détenues, dont le seul tort est d’avoir participé à une action humanitaire en direction de Gaza ? Face à de tels actes, le silence n’est pas une position neutre. Il revient à banaliser les traitements dégradants et l’instrumentalisation politique de personnes privées de liberté. La Suisse a une responsabilité particulière. Elle est dépositaire des Conventions de Genève et affirme régulièrement son attachement au droit international humanitaire. Cette crédibilité doit se traduire par des actes concrets, y compris lorsque les violations sont commises par un gouvernement allié des puissances occidentales. Demander l’interdiction d’entrée en Suisse d’Itamar Ben-Gvir, comme l’a fait la Pologne, c’est défendre un principe fondamental : aucune personne détenue ne doit être humiliée, exposée ou utilisée comme outil de propagande. Cette pétition est aussi un appel à la cohérence. La neutralité suisse ne doit pas servir de prétexte à l’inaction lorsque des droits fondamentaux sont bafoués. En prenant position, le Conseil fédéral enverrait un message clair : la Suisse ne tolère ni les traitements dégradants, ni la criminalisation de l’aide humanitaire, ni l’impunité politique face aux violations du droit international.68 von 100 UnterschriftenGestartet von PST POP
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Transparence autour de l'accord douanier avec Trump : le SECO doit publier ses documents !L'accord douanier de Trump nous concerne touxtes. Il ne s'agit pas seulement de droits de douane à l'exportation, mais également des prix, d'emplois, d'agriculture, de petites entreprises, de normes alimentaires, de politique climatique et de notre démocratie. Pourtant, des questions essentielles restent sans réponse. En novembre 2025, Alfred Gantner et d’autres représentants du monde des affaires se sont rendus dans le Bureau ovale pour rencontrer Donald Trump, apportant avec eux des lingots d’or gravés et une horloge de table Rolex, et promettant des investissements de plusieurs milliards aux États-Unis. Parallèlement, la société d’Alfred Gantner, Partners Group, investit massivement dans des centrales à gaz américaines et dépend pour cela d’autorisations délivrées par Washington. (1) C'est précisément pour cette raison qu'il faut de la transparence. Lorsque des milliardaires, des lobbies d'entreprises et des réseaux d'arrière-salle ont accès aux gouvernements et poursuivent leurs propres intérêts commerciaux, cela ne doit pas rester dans l'ombre. Au lieu de communiquer de manière transparente, le SECO continue de garder sous clé des documents importants, bien que le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence ait critiqué ce blocage. (2, 3) Cela alimente la méfiance à l’égard du SECO. Une autorité fédérale doit être au service de la population, et non de la confidentialité d’accords politiquement sensibles. C'est précisément lorsqu'un accord a des conséquences pour toute la Suisse qu'une approche démocratique et transparente s'impose ! C'est pourquoi nous exigeons que le SECO rende publics ces documents et que le public apprenne enfin ce qui s'est réellement passé lors de la réunion économique privée de novembre et quels accords ont été conclus entre le SECO et le secteur privé. Signez maintenant pour réclamer la transparence ! Sources: (1) Watson, “Neue Details zum Schweizer Zolldeal: Gantner braucht Trumps Goodwill bei US-Gasanlagen”, 20. Mai 2026. (2) Blick, “Seco-Chefin hält brisante Zollstreit-Dokumente geheim”, 2. Mai 2026. (3) Blick, “Untersuchung zum Zollstreit: Was hat Budliger zu verbergen?”, 24. Mai 2026290 von 300 UnterschriftenGestartet von Campax
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Trasparenza sull'accordo doganale di Trump: la SECO deve rendere pubblici i documenti!L'accordo doganale di Trump riguarda tutti/e noi. Non riguarda solo i dazi sulle esportazioni, ma anche i prezzi, i posti di lavoro, l’agricoltura, le piccole imprese, gli standard alimentari, la politica climatica e la nostra democrazia. Eppure, alcune domande fondamentali restano senza risposta. Nel novembre 2025, Alfred Gantner e altri rappresentanti del mondo economico si sono recati nell'ufficio ovale di Donald Trump, portando con sé lingotti d’oro incisi e un orologio da tavolo Rolex e promettendo investimenti miliardari negli Stati Uniti. Allo stesso tempo, la società di Alfred Gantner, Partners Group, sta investendo su larga scala in centrali a gas statunitensi e per farlo dipende dalle autorizzazioni di Washington. (1) È proprio per questo che serve trasparenza. Se miliardari, lobby aziendali e reti di potere dietro le quinte hanno accesso ai governi e perseguono i propri interessi commerciali, questo non deve rimanere nell’ombra. Invece di comunicare in modo trasparente, la SECO continua a tenere sotto chiave documenti importanti, nonostante l’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza abbia criticato questo blocco. (2, 3) Questo alimenta la sfiducia nei confronti della SECO. Un’autorità federale deve essere al servizio della popolazione, non della segretezza di accordi politicamente delicati. Proprio quando si tratta di un accordo con conseguenze per tutta la Svizzera, serve un approccio democratico e trasparente! Per questo chiediamo che la SECO renda pubblici i documenti e che l’opinione pubblica sappia finalmente cosa è successo davvero all’incontro economico privato di novembre e quali accordi ci sono stati tra la SECO e il settore privato. Firma ora per la trasparenza! Fonti: (1) Watson, “Nuovi dettagli sull’accordo doganale svizzero: Gantner ha bisogno della buona volontà di Trump per gli impianti di gas statunitensi”, 20 maggio 2026. (2) Blick, «La direttrice della SECO tiene segreti documenti scottanti sulla disputa doganale», 2 maggio 2026. (3) Blick, «Indagine sulla disputa doganale: cosa ha da nascondere Budliger?», 24 maggio 202650 von 100 UnterschriftenGestartet von Campax
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Strom als GrundbedürfnisWarum sollte man diese Petition unterstützen? Weil Strom heute kein Luxus mehr ist – sondern lebensnotwendig. Ohne Strom funktioniert praktisch nichts mehr: • keine Heizung • kein Licht • kein Kühlschrank • kein Internet • keine Möglichkeit zu kochen • kein Laden von Handy oder Computer • teilweise sogar keine medizinischen Geräte Eine Stromabschaltung trifft Menschen oft in ohnehin schwierigen Situationen – Familien, ältere Menschen, Kranke oder Personen mit kurzfristigen finanziellen Problemen. Niemand sollte deswegen im Dunkeln sitzen oder im Winter frieren müssen. Diese Petition setzt sich dafür ein, dass: • Menschen unterstützt statt bestraft werden, • faire Lösungen wie Ratenzahlungen angeboten werden, • Energieversorger sozialer handeln müssen, • und ein Mindestzugang zu Strom für alle garantiert bleibt. Denn: Wer Strom abstellt, nimmt Menschen ein Stück Würde und Sicherheit. Viele geraten nicht absichtlich in Schwierigkeiten – Krankheit, Jobverlust oder steigende Lebenshaltungskosten können jeden treffen. Darum ist diese Petition wichtig: Sie schützt Menschen vor existenziellen Notlagen und fordert eine menschlichere Lösung. Kernbotschaft Betreiben statt Strom abstellen. Hilfe statt Dunkelheit. Kurzer emotionaler Aufruf Heute kann es jemand anderes treffen. Morgen vielleicht dich selbst. Darum brauchen wir Regeln, die Menschen schützen – nicht zusätzlich bestrafen.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Christian da costa
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Schützt Kinder und Pflegebedürftige – Strafregistercheck für alle Betreuungsberufe!Kinder können sich nicht selbst schützen. Demente Betagte können nicht Alarm schlagen. Menschen mit schweren Behinderungen sind oft vollständig auf ihre Betreuungspersonen angewiesen. Wenn wir diesen Menschen nicht einmal garantieren können, dass ihr Gegenüber keine einschlägige Vorstrafe hat, dann versagen wir als Gesellschaft an der grundlegendsten Stelle. Diese Massnahme ist verhältnismässig, technisch einfach umsetzbar und in anderen Ländern wie Deutschland oder Österreich längst gängige Praxis. Es braucht keinen jahrelangen Gesetzgebungsprozess – es braucht Ihren politischen Willen.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Ronja Morris










