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Asyl für Bahar Yalçınkaya und ihre KinderWarum dieser Fall dringend geprüft werden muss Kein Mensch darf in einen Staat zurückgeführt werden, wenn ihm dort eine konkrete und ernsthafte Gefahr von Verfolgung, Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung droht. Das Schweizer Asylgesetz verankert dieses Prinzip ausdrücklich in Art. 5 AsylG (Rückschiebungsverbot). Danach darf keine Person in ein Land gezwungen werden, in dem ihr Leib, ihr Leben oder ihre Freiheit aus einem flüchtlingsrechtlich relevanten Grund gefährdet sind. Art. 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) garantiert das absolute Verbot von Folter sowie unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung. Nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte darf eine Person nicht in einen Staat zurückgeführt werden, wenn dort eine reale Gefahr einer Behandlung besteht, die gegen Art. 3 EMRK verstösst. Dieses Verbot gilt unabhängig davon, welche Vorwürfe gegen die betroffene Person erhoben werden. Im Fall von Bahar Yalçınkaya ist deshalb besonders zu prüfen, ob die Schweizer Behörden vor ihrer Ausschaffung über konkrete Informationen bezüglich einer drohenden Verfolgung oder Inhaftierung in der Türkei verfügten und ob diese Informationen bei der Entscheidung ausreichend berücksichtigt wurden. Nach ihrer Rückführung in die Türkei wurde Bahar Yalçınkaya nach den vorliegenden Berichten festgenommen. Besonders alarmierend ist, dass ihr 15 Monate altes Baby gemeinsam mit ihr in die Haftanstalt gebracht wurde. Wir fordern deshalb eine unverzügliche und umfassende rechtliche Neubewertung des Falles. Wir fordern insbesondere: 1. die erneute Prüfung ihres Asyl- und Schutzanspruchs in der Schweiz. 2. die Prüfung, ob das Rückschiebungsverbot nach Art. 5 AsylG und die Verpflichtungen aus Art. 3 EMRK eingehalten wurden. 3. die Berücksichtigung der nach der Ausschaffung eingetretenen neuen Tatsachen, insbesondere ihrer Festnahme und der Situation ihrer Kinder. 4. die Prüfung aller rechtlich möglichen Wege, Bahar Yalçınkaya und ihre beiden Kinder wieder in die Schweiz zu bringen. 5. den Schutz des Kindeswohls und die unverzügliche Prüfung der Situation der beiden minderjährigen Kinder. Eine Rückführung darf nicht dazu führen, dass eine Mutter und ihre kleinen Kinder einer Gefahr ausgesetzt werden, die bei sorgfältiger individueller Prüfung hätte erkannt werden können. Wir appellieren daher an die Schweizer Behörden, ihrer menschenrechtlichen Verantwortung nachzukommen und Bahar Yalçınkaya und ihre Kinder nicht ihrem Schicksal zu überlassen und den Kindern und Bahar Asyl zu gewähren.204 von 300 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic
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Weniger Zucker im Glas – jetzt handeln!Zuckerhaltige Getränke gehören für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag. Gerade Kinder und Jugendliche kommen schon früh mit sehr süssen Getränken in Kontakt und gewöhnen sich an einen hohen Süssegrad. Dabei sind Getränke ein wichtiger Ansatzpunkt, wenn wir den Zuckerkonsum in der Schweiz reduzieren wollen. Eine nach Zuckergehalt abgestufte Abgabe kann Hersteller motivieren, ihre Rezepturen zu verbessern und weniger Zucker einzusetzen. Genau das ist entscheidend: Es geht nicht darum, einzelne Produkte zu verbieten oder Menschen vorzuschreiben, was sie trinken dürfen. Es geht darum, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Andere Länder zeigen, dass solche Modelle funktionieren können. Wenn Hersteller einen finanziellen Anreiz erhalten, den Zuckergehalt zu senken, werden Produkte reformuliert und zuckerärmere Alternativen attraktiver. Davon profitieren wir alle: Konsumentinnen und Konsumenten erhalten bessere Produkte, Kinder und Jugendliche wachsen mit weniger stark gesüssten Getränken auf und langfristig kann die Gesundheitsprävention gestärkt werden. Zusätzliche Einnahmen aus einer solchen Abgabe könnten gezielt für Ernährungsbildung, Präventionsarbeit sowie Bewegungs- und Gesundheitsangebote für Kinder und Jugendliche eingesetzt werden. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass weniger Zucker im Glas zur Normalität wird – ohne Verbote, aber mit wirksamen Anreizen für die Hersteller.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Vito Vito
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Schluss mit der juristischen Erpressung durch Syngenta!Stellen Sie sich vor: Seit Jahren leitet Syngenta Chemikalien in den See ein, aus dem Ihr Trinkwasser stammt. Die Behörden entdecken die Verschmutzung. Syngenta erkennt seine Verantwortung an. Damit müsste die Sache doch klar sein, oder? Leider nein. Der Genfersee ist mit 1,2,4-Triazol belastet. Die chemische Substanz stellt bei den gemessenen Konzentrationen zwar kein bekanntes Risiko für die menschliche Gesundheit dar, ist im Wasser aber nicht sichtbar und lässt sich mit den bestehenden Filtersystemen derzeit nicht entfernen. Mögliche sogenannte «Cocktail-Effekte» im Zusammenspiel mit anderen Stoffen wurden nicht untersucht. Dasselbe gilt für die langfristigen Auswirkungen auf die Biodiversität. Syngenta nutzt nun den Rechtsweg, um das in der Bundesverfassung verankerte Verursacherprinzip zu umgehen. Der Konzern blockiert, legt Beschwerde ein und verweigert Städten und Wasserversorgern, die sich an diesem Verfahren beteiligen, Transparenz und Zugang zu den Akten. Und jetzt legt Syngenta noch einmal nach. Die Walliser Gerichte müssen Nein zu dieser juristischen Schikane sagen und Ja zum Recht der Bürger*innen, ihre Interessen juristisch vertreten zu lassen. Was bisher geschah: • 2015 bis 2025: Syngenta leitet über seinen Standort in Monthey im Wallis 1,2,4-Triazol in die Rhône ein. • August 2025: Die Verunreinigung des Genfersees wird entdeckt. • März 2026: Syngenta legt Beschwerde ein, um den Zugang zu den Informationen zu blockieren. • Juli 2026: Der Walliser Staatsrat bestätigt das Recht der Stadt Lausanne, sich am Verfahren zu beteiligen und Zugang zu den Informationen zu erhalten. • Juli 2026: Syngenta akzeptiert diesen Entscheid nicht und zieht den Fall vor das Kantonsgericht Wallis. Das ist juristische Schikane. Syngenta behauptet, die Offenlegung von Informationen über seine Einleitungen würde seine «Geschäftsgeheimnisse» gefährden. Das stimmt nicht. Ein Geschäftsgeheimnis schützt eine Formel, ein Verfahren oder eine Innovation. Industrielle Einleitungen sind keine Innovation. Sie sind Umweltverschmutzung. Informationen darüber gehören an die Öffentlichkeit. Syngenta versucht, seine Profite auf Kosten von einer Million Menschen zu schützen. Sie sollen wegen der notwendigen neuen Filtersysteme künftig mehr für ihr Trinkwasser bezahlen. Das lassen wir nicht zu. Wer sind die Betroffenen? Eine Million Menschen in der Westschweiz und in Frankreich, die Wasser aus dem Genfersee trinken. Wenn Syngenta weiterhin den Zugang der Stadt Lausanne zu den Akten blockiert und sich dem Verursacherprinzip widersetzt, müssen Sie mit zusätzlichen Kosten für Ihre Trinkwasserversorgung rechnen.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Collectif Breakfree
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Tiere lieben wir. Schützen wir sie endlich – wie sie es verdienen.1. WEIL TIERE LEIDEN – UND WIR ES WISSEN Tiere spüren Schmerz, Angst und Verzweiflung – genau wie wir. Die Wissenschaft beweist es: Schweine sind intelligenter als Hunde, Kühe trauern um ihre Kälbchen, und Hühner erkennen sich im Spiegel. Doch während wir Menschen Rechte haben, werden Tiere in unserem Rechtssystem wie leblose Gegenstände behandelt. Frage an dich: Würdest du akzeptieren, wenn dein Hund vor Gericht als „Sache“ gelten würde? 2. WEIL UNSERE GESELLSCHAFT AN TIERLEID ZERBRICHT Eine Gesellschaft, die Tierquälerei toleriert, verliert ihre Menschlichkeit. • Fakt: Studien zeigen, dass 70% der Gewaltverbrecher ihre Karriere mit Tierquälerei begannen (FBI, 2020). • Fakt: In der Schweiz werden jährlich über 10.000 Fälle von Tierleid gemeldet – die Dunkelziffer ist vielfach höher. • Fakt: Wer heute wegschaut, ist morgen mitverantwortlich für ein System, das Leid legalisiert. Tiere zu schützen, heisst nicht nur Tiere zu retten – es heisst, unsere eigene Zukunft zu sichern. 3. WEIL DAS GESETZ VERSAGT – UND WIR ES ÄNDERN MÜSSEN Aktuell gilt: • Ein kaputter Fernseher kann teurer bestraft werden als ein getötetes Haustier. • Ein Dieb bekommt härtere Strafen als jemand, der ein Tier zu Tode quält. • Tiere haben KEIN RECHT auf Leben, Freiheit oder Würde – sie sind Eigentum. Das ist nicht nur ungerecht – es ist ein Skandal, der unser aller Gewissen belasten muss. 4. WEIL WIR DIE MACHT HABEN – UND DIE PFLICHT Die Schweiz ist stolz auf ihre Demokratie, Menschenrechte und Fortschrittlichkeit. Doch solange Tiere wie Sachen behandelt werden, sind wir Heuchler. • Andere Länder zeigen, wie es geht: In Österreich sind Tiere seit 2004 keine Sachen mehr. In Frankreich gibt es seit 2021 bis zu 5 Jahre Haft für Tierquälerei. • Die Lösung liegt vor uns: Wir brauchen nur den politischen Willen – und den können WIR erzwingen. 5. WEIL DIE ZUKUNFT UNS FRAGT: WELCHE SEITE DER GESCHICHTE WIRD IHR STEHEN? In 50 Jahren werden sich unsere Enkel fragen: „Opa, warum habt ihr Tiere wie Sachen behandelt? Warum habt ihr zugesehen, wie sie leiden?“ Was wirst du antworten? • „Ich wusste es nicht.“ → Falsch. Du weisst es jetzt. • „Ich dachte, es ändert sich nie.“ → Falsch. Jede grosse Veränderung begann mit Menschen, die „Genug!“ sagten. • „Ich habe etwas getan.“ → Richtig. Unterschreibe, teile, kämpfe – für eine Welt, in der Tiere nicht länger unsichtbar leiden.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul S
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Stoppt Abo-Zwang – Was wir kaufen, muss uns gehören!Was muss gemacht werden? Es sollen gesetzliche Regelungen geschaffen werden, die sicherstellen, dass Käuferinnen und Käufer vollständig bezahlte Produkte dauerhaft und ohne künstliche Einschränkungen nutzen können. Bereits vorhandene Hardwarefunktionen dürfen nicht nachträglich durch Abonnements oder zusätzliche Gebühren freigeschaltet werden, sofern keine echten laufenden Dienstleistungen erbracht werden. Zudem sollen Werbung in bereits gekauften Produkten – insbesondere in sicherheitskritischen Bereichen wie Fahrzeugen – sowie nachträgliche Verschlechterungen von Produkten durch Softwareupdates eingeschränkt werden. Gleichzeitig sollen das Recht auf Reparatur, Modifikation und langfristige Nutzung sowie mehr Transparenz über Kosten, Funktionen und digitale Dienste gesetzlich gestärkt werden.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul S
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Appello urgente per misure climatiche immediate: responsabilità per il futuro della SvizzeraLa Svizzera si trova nel pieno di una crisi climatica senza precedenti. Ondate di caldo estreme con temperature che sfiorano i 40 gradi e deficit pluviometrici storici dimostrano che il cambiamento climatico è già realtà. La piattaforma nazionale sulla siccità della Confederazione lancia l’allarme: i fiumi sono in magra, i livelli delle falde acquifere stanno calando drasticamente, le aziende agricole alpine devono essere rifornite d’acqua tramite elicottero e i comuni stanno limitando il consumo idrico. La Svizzera, considerata il «castello d’acqua» d’Europa, si sta riscaldando a un ritmo doppio rispetto alla media mondiale. Questa crisi esistenziale non può essere scaricata esclusivamente sull’economia. Possiamo affrontare questa sfida solo come comunità. Quando le nostre basi di sussistenza sono minacciate, dobbiamo concentrarci sull’essenziale e ridurre in modo coerente lo spreco di risorse. Le misure richieste non comportano alcuna perdita di qualità della vita, ma garantiscono i nostri diritti costituzionali fondamentali: acqua pulita, cibo sicuro e un ambiente intatto. I concetti e gli strumenti per attuarle esistono già da tempo. Ora occorrono la volontà politica e la determinazione del Consiglio federale per gestire attivamente questa crisi.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Folco Giacomini
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Appel en faveur de mesures climatiques immédiates: responsabilité pour l'avenir de la SuisseLa Suisse est en proie à une crise climatique sans précédent. Des vagues de chaleur extrêmes avec des températures avoisinant les 40 degrés et des déficits pluviométriques historiques montrent que le changement climatique se produit juste à nos portes. La plateforme nationale sur la sécheresse mise en place par la Confédération tire la sonnette d’alarme : les cours d’eau sont à sec, les nappes phréatiques baissent de manière dramatique, les exploitations alpines doivent être approvisionnées en eau par hélicoptère et les communes limitent la consommation d’eau. La Suisse, « château d’eau » de l’Europe, se réchauffe deux fois plus vite que la moyenne mondiale. Cette crise existentielle ne peut être répercutée uniquement sur l’économie. Ce défi ne peut être relevé qu’en tant que communauté. Lorsque nos moyens de subsistance sont menacés, nous devons nous recentrer sur l’essentiel et réduire systématiquement le gaspillage des ressources. Les mesures requises n’entraînent aucune perte de qualité de vie réelle, mais garantissent nos moyens de subsistance constitutionnels : une eau propre, une alimentation sûre et un environnement intact. Les concepts et les outils nécessaires à leur mise en œuvre existent depuis longtemps. Il faut désormais que le Conseil fédéral fasse preuve de la volonté politique et de la détermination nécessaires pour gérer activement cette crise.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Folco Giacomini
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Outfantino! No alla rielezione del presidente della FIFAL’influenza di Infantino ai Mondiali di calcio del 2026 Durante i Mondiali del 2026 si è diffuso in tutto il mondo un malcontento nei confronti di Gianni Infantino. Le cause principali sono state le pressioni esercitate e i favoritismi durante il torneo. Tra i casi più controversi figura in particolare la revoca da parte della FIFA del cartellino rosso inflitto all’attaccante statunitense Folarin Balogun, dovuta alle pressioni politiche del presidente Donald Trump. [1] La vicinanza tra Infantino e Trump, emersa durante questi Mondiali in modo più evidente che mai, non sorprende. Basti pensare al Premio FIFA per la Pace, istituito all’ultimo momento e conferito al presidente degli Stati Uniti nel settembre 2025. [2] #ArgenFIFA. Suscita scalpore anche il possibile trattamento di favore riservato all’Argentina durante i Mondiali del 2026. Tra le accuse figurano la tolleranza del nazionalismo argentino in campo, errori arbitrali nelle partite dell’Argentina contro l’Egitto e la Svizzera, nonché il trattamento di favore riservato a Lionel Messi, che sembra essere in stretto contatto con personalità influenti, tra cui Donald Trump. [3] L’operato di Infantino in generale Quando si parla di Infantino e della FIFA, corruzione e «sportswashing» sembrano essere all’ordine del giorno. Infantino è accusato di ricatto da un funzionario di alto rango, il principe giordano Ali bin al-Hussein. Quest’ultimo sostiene che la FIFA stia trattenendo i premi in denaro che spetterebbero ai giocatori giordani per il secondo posto ottenuto alla FIFA Arab Cup 2025. Durante i Mondiali gli sarebbe stato poi comunicato che sostenere Infantino avrebbe aiutato la Federcalcio giordana. [4] Inoltre, tra otto anni l’Arabia Saudita ospiterà i Mondiali di calcio del 2034. Le violazioni dei diritti umani da parte del Paese ospitante non sembrano rappresentare un problema – dopotutto, non è stato così nemmeno nel caso del Qatar nel 2022. Questa decisione a favore dell’Arabia Saudita è stata imposta da Infantino senza ulteriori spiegazioni e motivata con l’organizzazione dei Mondiali del 2030, che si svolgeranno contemporaneamente in Europa, Africa e Sudamerica. [5] La prevista e ormai accantonata vendita dei Mondiali di calcio Alle accuse di corruzione rivolte a Infantino si aggiunge il suo progetto, ormai accantonato, di vendere quote dei Mondiali a investitori facoltosi, al fine di ottenere profitti ancora più elevati attraverso la commercializzazione e la privatizzazione. Il progetto, in cui era coinvolta anche la famiglia Trump, è fallito alla fine a causa della forte opposizione. [6] Ciò evidenzia ancora una volta l’amicizia di Infantino con i plutocrati e gli autocrati di tutto il mondo. Dalla Russia all’Arabia Saudita fino agli Stati Uniti, gli interessi dei ricchi e dei potenti sono sempre al primo posto nelle decisioni della FIFA sotto la presidenza di Infantino. Fonti: [1] Tio, 28.07.2026, Il caso Mondiale presenta il conto: la Svizzera frena su Infantino [2] Blue News, 20.07.2026, Il Mondiale 2026 di Infantino? Successo sportivo e popolare macchiato da un grave scandalo [3] Gazzetta dello Sport, 18.07.2026, Da Vargentina ad ArgenFifa: Infantino e le accuse di favoritismo a Messi e all'Albiceleste [4] SRF, 05.08.2026, Erpressungsvorwürfe gegen Infantino – Krisensitzung einberufen [5] Bilanz, 28.10.2024, Gianni Infantino begeht mit der Doppelvergabe der WM einen grossen Fehler [6] Tio, 29.07.2026, Infantino vuole vendere i Mondiali: il piano che scuote il mondo del calcio727 von 800 UnterschriftenGestartet von Campax
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Outfantino ! Non à la réélection du président de la FIFA.L'ingérence d'Infantino lors de la Coupe du monde de 2026 Pendant la Coupe du monde 2026, un mécontentement général s’est répandu dans le monde entier à l’encontre de Gianni Infantino. Cela s’explique principalement par des ingérences et des favoritismes pendant le tournoi. Parmi les cas les plus controversés, on retiendra notamment l’annulation par la FIFA du carton rouge infligé à l’attaquant américain Folarin Balogun, suite aux pressions politiques exercées par le président Donald Trump. [1] La proximité entre Infantino et Trump, qui est apparue plus clairement que jamais pendant cette Coupe du monde, n’est pas une surprise. Il suffit de se rappeler du prix de la paix de la FIFA décerné au président des États-Unis en septembre 2025. [2] #ArgenFIFA. Le traitement de faveur dont l’Argentine aurait pu bénéficier pendant la Coupe du monde 2026 a également fait grand bruit. Parmi les accusations, on retrouve la tolérance du nationalisme argentin sur le terrain, les erreurs d’arbitrage lors des matchs contre l’Égypte et la Suisse, et le traitement de faveur accordé au joueur Lionel Messi, qui semble être en contact étroit avec des personnalités influentes, dont Donald Trump. [3] La façon de faire d’Infantino en général Lorsqu’on parle d’Infantino et de la FIFA, la corruption et le « sportswashing » semblent être monnaie courante. Infantino est accusé de chantage par un haut responsable, le prince jordanien Ali bin al-Hussein. Ce dernier affirme que la FIFA prive la Jordanie des primes auxquelles ses joueurs devraient avoir le droit après leur deuxième place à la Coupe arabe de la FIFA 2025. Lors la Coupe du monde, on lui aurait fait savoir que ça aiderait la fédération jordanienne de football s’il soutenait Infantino. [4] Par ailleurs, dans huit ans, l’Arabie saoudite accueillera la Coupe du monde de foot de 2034. Les violations des droits de l’Homme commises par le pays hôte ne semblent pas poser de problème. Après tout, cela n’en avait pas été un pour le Qatar en 2022 non plus. Cette décision en faveur de l’Arabie saoudite a été imposée par Infantino sans plus d’explications et justifiée par l’organisation de la Coupe du monde 2030, qui se déroulera simultanément en Europe, en Afrique et en Amérique du Sud. [5] La vente prévue, et désormais abandonnée, de la Coupe du monde Aux accusations de corruption visant Infantino s’ajoute son projet, désormais abandonné, de vendre des parts de la Coupe du monde à des investisseurs fortunés afin de générer des bénéfices encore plus importants grâce à la commercialisation et à la privatisation. Ce projet, dans lequel la famille Trump était également impliquée, a finalement échoué en raison d’une forte opposition. [6] Cela montre une fois de plus clairement l’amitié qui lie Infantino aux ploutocrates et aux autocrates du monde entier. De la Russie à l’Arabie saoudite, en passant par les États-Unis, les intérêts des riches et des puissants sont toujours prioritaires dans les décisions de la FIFA d’Infantino. Sources : [1] Tio, 28.07.2026, Il caso Mondiale presenta il conto: la Svizzera frena su Infantino [2] Blue News, 20.07.2026, Il Mondiale 2026 di Infantino? Successo sportivo e popolare macchiato da un grave scandalo [3] Gazzetta dello Sport, 18.07.2026, Da Vargentina ad ArgenFifa: Infantino e le accuse di favoritismo a Messi e all'Albiceleste [4] SRF, 05.08.2026, Erpressungsvorwürfe gegen Infantino – Krisensitzung einberufen [5] Bilanz, 28.10.2024, Gianni Infantino begeht mit der Doppelvergabe der WM einen grossen Fehler [6] Tio, 29.07.2026, Infantino vuole vendere i Mondiali: il piano che scuote il mondo del calcio3.365 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Campax
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Outfantino! Nein zur Wiederwahl des FIFA-PräsidentenInfantinos Einflussnahme bei der Fussball WM 2026 Während der Weltmeisterschaft 2026 breitete sich weltweit Unmut gegenüber Gianni Infantino aus. Hauptursachen dafür waren Einflussnahmen und Begünstigungen während des Turniers. Zu den umstrittensten Fällen zählt insbesondere das Zurücknehmen der roten Karte gegen den US-amerikanischen Stürmer Folarin Balogun durch die FIFA, was auf politischen Druck von Präsident Donald Trump zurückzuführen war. [1] Die Nähe zwischen Infantino und Trump, die während dieser Weltmeisterschaft deutlicher als je zuvor zutage trat, überrascht nicht. Man denke nur an den kurzfristig eingeführten FIFA-Friedenspreis, der dem US-Präsidenten im September 2025 verliehen wurde. [2] #ArgenFIFA. Für Aufsehen sorgt zudem die mögliche Bevorteilung Argentiniens während der Weltmeisterschaft 2026. Zu den Vorwürfen zählen die Duldung des argentinischen Nationalismus auf dem Spielfeld, Fehler der Schiedsrichter in den Spielen Argentiniens gegen Ägypten und die Schweiz sowie die Bevorzugung von Lionel Messi, der offenbar in engem Kontakt zu einflussreichen Persönlichkeiten steht, darunter auch Donald Trump. [3] Infantinos Vorgehensweise im Allgemeinen Wenn es um Infantino und die FIFA geht, scheinen Korruption und „Sportswashing“ an der Tagesordnung zu sein. Infantino wird von einem hochrangigen Funktionär, dem jordanischen Prinzen Ali bin al-Hussein, der Erpressung beschuldigt. Dieser behauptet, dass die FIFA Jordanien das Preisgeld vorenthält, das dessen Spielern nach dem zweiten Platz am FIFA Arab Cup 2025 zustehen würde. Während der WM sei ihm dann mitgeteilt worden, dass es dem jordanischen Fussballverband helfen würde, wenn er Infantino unterstütze. [4] Zudem wird Saudi-Arabien in acht Jahren die Fussball WM 2034 ausrichten. Die Menschenrechtsverletzungen durch das Gastgeberland scheinen kein Problem darzustellen – schliesslich war dies auch bei Katar im Jahr 2022 nicht der Fall. Diese Entscheidung zugunsten Saudi-Arabiens wurde von Infantino ohne nähere Erläuterungen durchgesetzt und mit der Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2030 begründet, die gleichzeitig in Europa, Afrika und Südamerika stattfinden wird. [5] Der geplante und mittlerweile verworfene Verkauf der Fussball WM Zu den Korruptionsvorwürfen gegenüber Infantino kommt noch sein mittlerweile verworfenes Vorhaben hinzu, Anteile an der Weltmeisterschaft an wohlhabende Investoren zu verkaufen, um durch Vermarktung und Privatisierung noch höhere Gewinne zu erzielen. Das Vorhaben, bei dem auch die Familie Trump mit im Spiel war, scheiterte letztendlich aufgrund grossen Widerstands. [6] Deutlich wird dabei einmal mehr die Freundschaft Infantinos mit den Pluto- und Autokraten auf der ganzen Welt. Von Russland über Saudi-Arabien bis hin zu den Vereinigten Staaten stehen die Interessen der Reichen und Mächtigen bei den Entscheidungen der FIFA unter Präsident Infantino stets an erster Stelle. Quellen: [1] Tio, 28.07.2026, Il caso Mondiale presenta il conto: la Svizzera frena su Infantino [2] Blue News, 20.07.2026, Il Mondiale 2026 di Infantino? Successo sportivo e popolare macchiato da un grave scandalo [3] Gazzetta dello Sport, 18.07.2026, Da Vargentina ad ArgenFifa: Infantino e le accuse di favoritismo a Messi e all'Albiceleste [4] SRF, 05.08.2026, Erpressungsvorwürfe gegen Infantino – Krisensitzung einberufen [5] Bilanz, 28.10.2024, Gianni Infantino begeht mit der Doppelvergabe der WM einen grossen Fehler [6] Tio, 29.07.2026, Infantino vuole vendere i Mondiali: il piano che scuote il mondo del calcio9.969 von 10.000 UnterschriftenGestartet von Campax
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Stop au chantage judiciaire de Syngenta qui doit payer pour dépolluer le lac Léman!Imaginez : depuis des années, Syngenta verse des produits chimiques dans le lac d'où provient l’eau que vous buvez. Les autorités découvrent la pollution. Syngenta reconnaît être responsable. Tout devrait s'arranger, non? Eh bien non. Le Léman est contaminé au 1, 2, 4-triazole, une substance chimique inoffensive pour la santé humaine mais transparente et actuellement impossible à filtrer avec les systèmes actuels. Les effets dits "cocktail" avec d'autres substances n'ont pas été étudiés, et ses effets sur la biodiversité à long terme non plus. Syngenta utilise la justice pour tenter d'éviter le principe de pollueur-payeur inscrit dans la constitution fédérale. Elle bloque, fait recours et refuse la transparence et l'accès au dossier aux villes et aux distributeurs d'eau qui se sont constitués partie civile dans cette affaire de pollution. Et maintenant, elle double la mise. Les tribunaux valaisans doivent dire non au harcèlement procédural et oui aux droits des citoyen·ne·s à être représenté·e·s juridiquement. Ce qui s'est passé : • 2015-2025 : Syngenta verse du 1,2,4-triazole (un produit chimique) dans le Rhône via son site de Monthey, en Valais. • Août 2025 : On découvre la contamination du Léman. • Mars 2026 : Syngenta dépose un recours pour bloquer l'accès aux informations. • Juillet 2026 : Le Conseil d'État valaisan confirme le droit à la ville de Lausanne de participer à la procédure juridique et d’avoir accès aux informations. • Juillet 2026 : Syngenta refuse cette décision et fait appel devant le Tribunal cantonal du Valais. C'est du harcèlement judiciaire. Syngenta prétend que partager les informations sur ses rejets compromettrait ses "secrets commerciaux". C'est faux. • Un secret commercial protège une formule, un procédé, une innovation • Les rejets industriels ne sont pas une innovation : c'est de la pollution, et cela devrait constituer une information publique Syngenta est en train d'essayer de faire primer le profit sur le dos de 1 million de citoyen·ne·s qui paieront plus cher leur eau potable avec les nouveaux systèmes de filtration nécessaires. Nous ne laisserons pas faire. Qui sont les victimes ? • Le million de citoyen·ne·s en Suisse romande et en France qui boivent l'eau du Léman, qui vont devoir payer des frais supplémentaires pour la distribution d'eau potable si Syngenta continue de bloquer l'accès au dossier à la ville de Lausanne et refuse le principe du pollueur-payeur. Sources: 20 minutes, "Pollution dans le Léman - le bras de fer entre Lausanne et les industriels se poursuit", juillet 2026 RTS, "Pollution du Léman au triazole, l'assainissement coûtera des millions", mars 20261 von 100 UnterschriftenGestartet von Collectif Breakfree
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Schaffung eines attraktiven Wegnetzes für Mountainbiker/innen im Kanton UriMountainbiken ist längst kein Nischensport mehr. Gemäss Bundesamt für Sport fahren rund 11 Prozent der Schweizer Bevölkerung regelmässig Mountainbike. Trotzdem besteht das geplante Wegnetz zu einem grossen Teil aus Fahrstrassen und Hartbelägen, während attraktive Naturwege und Singletrails nur einen kleinen Anteil ausmachen. Die Folgen könnten weitreichend sein: Fehlende Verbindungen, eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten für zukünftige Projekte und eine zunehmende Verdrängung des Mountainbikens aus attraktiven Gebieten. Beispiel: Bike Verbot Realper Bannwald. Wir sind überzeugt: Uri braucht ein attraktives, zusammenhängendes und zukunftsfähiges Mountainbike-Wegnetz. Ein Wegnetz, das die Interessen der Bevölkerung, des Tourismus, der Vereine und der Natur gleichermassen berücksichtigt. Deshalb fordern wir: • Die Aufnahme wichtiger von den Bikevereinen vorgeschlagener Routen. • Ein attraktives Netz mit deutlich mehr Naturwegen und Singletrails. • Die Sicherung bestehender und beliebter Mountainbike-Verbindungen. • Genügend Spielraum für zukünftige Trail- und Infrastrukturprojekte. • Eine echte Berücksichtigung der Bedürfnisse der Urner Mountainbike-Community. Diese Petition ist ein Zeichen an Politik und Behörden: Die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri darf nicht ohne die betroffene Bevölkerung entschieden werden. Wer ein attraktives Mountainbike-Angebot, legale Routen und Entwicklungsmöglichkeiten für kommende Generationen erhalten will, muss jetzt handeln. Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri ein.780 von 800 UnterschriftenGestartet von Tim Jauch


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