• Familienzentrum Adliswil bleibt.
    Erst der Musikunterricht, dann das Familienzentrum und die Betreuungskosten. Lassen wir nicht zu, dass erneut bei Familien und deren Kindern gespart wird!   Eine familienfreundliche Stadt investiert dort, wo ihre Zukunft beginnt: bei Kindern und ihren Familien. Familie ist der elementare Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Sie ist die erste Sozialisationsinstanz, in der grundlegende Werte, Normen und Sozialverhalten vermittelt werden. Familien müssen für Adliswil mindestens CHF 109'000.- jährlich wert sein.    Zahlreiche Studien zeigen, dass Frühförderung präventiv sowie inklusiv wirkt und langfristig soziale, gesundheitliche und schulische Herausforderungen reduzieren kann. Investitionen in die frühe Kindheit sind deshalb nicht nur familien- und sozialpolitisch sinnvoll, sondern auch volkswirtschaftlich notwendig. Die jährlich benötigten Betriebskosten von rund CHF 109'000.- sind gemessen an ihrem Nutzen für Familien, Kinder und die Gemeinschaft bescheiden. Sie ermöglichen ein Angebot, welches Begegnung, Integration, Prävention und Chancengerechtigkeit fördert. Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein Zeichen für eine familienfreundliche Stadt Adliswil. Eine Stadt, die Familien stärkt, investiert in deren Zukunft. Lassen wir nicht zu, dass ein bewährtes und wichtiges Angebot für Kinder und Eltern verloren geht.
    931 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von IG Familienzentrum
  • Wo Kinder sind, gilt Schritttempo: 5 km/h für E-Roller in Begegnungszonen
    Kinder und Fussgänger verdienen besonderen Schutz. In Begegnungszonen sind Rücksichtnahme und gegenseitiger Respekt entscheidend für die Sicherheit aller. Jugendliche können die Folgen von Geschwindigkeit und riskanten Fahrmanövern oft noch nicht vollständig einschätzen. Gleichzeitig reagieren Kinder im Strassenverkehr spontan und unvorhersehbar. Diese Kombination führt immer wieder zu gefährlichen Situationen. Mit dieser Petition setzen wir uns für mehr Rücksichtnahme, mehr Sicherheit und einen besseren Schutz von Kindern und Fussgängern ein.
    167 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Dominique Knöpfli
  • Pas de salaire ni de rente sous 4500.- : Urgence sociale en Valais !
    Le Conseil d'État refuse de voir la réalité, c'est à nous de le forcer à agir. ​Regardez ce qui se passe dans notre canton. Récemment, la majorité de droite du Parlement valaisan a balayé d'un revers de main le principe d'un salaire minimum. Le conseiller d'État Christophe Darbellay est même monté au créneau pour qualifier cette idée de « fausse bonne idée ». ​Monsieur Darbellay et les députés à Sion vivent-ils dans la même réalité économique que nous ? Pensent-ils vraiment que l'on peut payer nos factures avec des salaires aussi peu élevés ? ​La réalité du Valais en 2026, c'est que les besoins fondamentaux de la population ne sont plus couverts. Le statu quo actuel est économiquement intenable. L'inaction des autorités face à la dégradation des indicateurs financiers en Valais menace la classe moyenne et les bas salaires. En 2026, les données factuelles démontrent que la couverture des besoins fondamentaux de la population n'est plus assurée. ​Le constat repose sur trois réalités structurelles : • ​L'asphyxie immobilière : En plaine comme dans les vallées, la hausse non maîtrisée des loyers s'est totalement déconnectée des grilles salariales valaisannes. Les fiches de paie stagnent alors que se loger est devenu le premier facteur d'appauvrissement du canton. • ​L'inflation fiscale et de première nécessité : L'augmentation de la TVA frappe de manière disproportionnée les ménages à bas revenus. Chaque passage en caisse pour l'alimentation de base contracte une marge de manœuvre budgétaire déjà inexistante. • ​La taxe sur le travail par l'énergie : Dans un canton périphérique où la mobilité automobile est une obligation professionnelle, l'explosion des coûts du carburant et des factures d'électricité agit comme une pénalité directe sur l'effort de travail. Aller travailler devient un poste de dépense déficitaire. ​La doctrine politique consistant à déléguer la régulation au seul marché a échoué. Elle condamne des milliers de salariés à plein temps à la précarité et fragilise structurellement les rentes AVS et AI minimum ainsi que les personnes dépendantes de prestations sociales et de la caisse du chômage. Ce n'est plus une question d'idéologie, mais un constat de défaillance systémique qu'il faut corriger immédiatement. Le Conseil d’État, par l’intermédiaire de Christophe Darbellay, rejette la nécessité d'un salaire minimum, tandis que la majorité du Grand Conseil a délibérément bloqué toute avancée législative sur le sujet. Ce double refus des pouvoirs exécutif et législatif démontre une rupture de perception face à la réalité financière des citoyens. ​En Suisse, le gouvernement et le Parlement ne sont pas les arbitres ultimes de l'intérêt général : la souveraineté appartient au peuple. Face au blocage institutionnel, cette pétition constitue un outil de correction démocratique légitime pour exiger un signal fort et contraindre les élus à assumer les mesures d'urgence qu’ils refusent de voir. 💥​Ne les laissez pas décider à votre place de votre pouvoir d'achat ! Ce texte sera déposé directement sur le bureau du Conseil d'État à Sion. Chaque voix compte pour briser leur déni. ​✍️ Signez cette pétition et partagez  immédiatement le lien de celle-ci à 5 personnes autour de vous.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Quartierpark erhalten – alternative Standorte für das Schulhaus prüfen
    Warum unterschreiben? Weil der Gyripark mehr ist als eine freie Fläche. Er ist ein Ort der Begegnung, der Erholung und der Natur mitten in Burgdorf. Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie sich ein für: • den Erhalt wertvoller Bäume, • mehr Lebensqualität im Quartier, • einen Treffpunkt für Jung und Alt, • weniger Verkehr und Lärm, • eine nachhaltige Stadtentwicklung, • den Schutz der grünen Lunge unseres Quartiers • Der Gyripark kann nur einmal überbaut werden – sein Verlust wäre endgültig. Deshalb zählt jede Unterschrift.
    198 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Sibylle Tanner
  • Wasserquellen ein Allgemeingut
    Für die Freiheit aller Lebewesen und dem Schutz unserer geliebten Natur.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Corinne Müller
  • Familien entlasten statt bestrafen: Betreuungskosten in Volketswil überdenken
    Bezahlbare Kinderbetreuung ist eine wichtige Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Familien, die arbeiten, Steuern zahlen und aktiv zum Gemeindeleben beitragen, dürfen nicht übersehen werden. Wir wünschen uns ein ausgewogenes System, das sowohl sozial schwächere Haushalte als auch den Mittelstand berücksichtigt und Volketswil als familienfreundliche Gemeinde stärkt. Unterstützen Sie diese Petition für faire und familienfreundliche Betreuungstarife in Volketswil.
    160 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Cynthia Graf
  • Kinderwagen und ÖV=mühsam
    Weil Kinder unsere Zukunft sind. Und Menschen, die diese Kindern zu einem selbstbestimmten Leben in Würde erziehen, das Recht auf Reisen haben. Und zwar genauso einfaches Reisen, wie ein Mensch ohne Kinderwagen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Carmen Rühl
  • Kein Public Viewing der WM 2026 im Strandbad Sursee
    Wir freuen uns, wenn sich viele Menschen der Kampagne anschliessen. Ein Public Viewing der WM-Spiele hat im Strandbad Sursee nichts zu suchen, da das Strandbad Menschen dienen soll, die zu einer naturnahen Erholung kommen. Ausserdem ist ein Public Viewing am Strand auch nicht ungefährlich, wenn man bedenkt, dass das primäre Ziel der Braustation wohl sicher ist, viel Bier zu verkaufen. 
    78 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Monika Berger Hutchings
  • REVISION DES TIERSCHUTZGESETZES JETZT – FÜR EINEN WIRKSAMEN SCHUTZ ALLER TIERE
    Tiere sind fühlende Lebewesen. Sie empfinden Schmerz, Angst, Stress, Freude und Bindung. Dennoch werden sie auch heute noch misshandelt, vernachlässigt, ausgebeutet und millionenfach für unsere Konsumgewohnheiten gehalten und getötet. Das bestehende Tierschutzgesetz schützt Tiere aus Sicht vieler Menschen nicht ausreichend vor Leid. Zu oft bleiben Verstösse folgenlos, Kontrollen sind ungenügend und wirtschaftliche Interessen stehen über dem Wohl der Tiere. Eine mitfühlende und verantwortungsbewusste Gesellschaft darf nicht wegsehen, wenn Lebewesen leiden. Es braucht einen stärkeren gesetzlichen Schutz, konsequentere Kontrollen und eine politische Diskussion über die Zukunft der Massentierhaltung und den Umgang mit Tieren generell. Diese Petition setzt sich für einen wirksameren Schutz aller Tiere ein – für weniger Leid, mehr Mitgefühl und eine Gesellschaft, die Verantwortung gegenüber den Schwächsten übernimmt. Tiere haben keine Stimme. Deshalb müssen wir unsere erheben.
    536 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • Stoppt den Missbrauch von Online-Bewertungen
    Es trifft jeden. Es geht längst nicht mehr nur um Restaurants oder Hotels. Heute kann jede Existenz durch anonyme Hetze und Fake-Bewertungen zerstört werden.  Unsere Kampagne richtet sich nicht gegen Kritik. Sie richtet sich gegen ein System ohne Gewissen. Wer fair bewertet, hat nichts zu befürchten. Schluss mit der digitalen Willkür. Wir fordern: Klare Regeln, transparente Verfahren und wirksamen Schutz vor Missbrauch!
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sacha Ercolani
  • Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!
    Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. ​Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. ​Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Procuraduría General de la República (PGR) – Departamento de Protección Animal
    Jede Unterschrift unter dieser Petition ist ein direkter Schutzschild für ein misshandeltes Tier und erhöht den Druck auf die Behörden vor Ort. Aus diesen fünf entscheidenden Gründen müssen wir jetzt gemeinsam handeln:  1. Internationaler Druck bricht behördliche Trägheit: In der Dominikanischen Republik werden Tierschutzgesetze von den lokalen Behörden leider oft vernachlässigt. Wenn die Justiz in Punta Cana jedoch sieht, dass eine internationale Community und eine Schweizer Organisation genau hinsehen, sind sie gezwungen, den Fall zu priorisieren, um einen Imageschaden für die Tourismusregion abzuwenden.    2. Die Kosten-Ausrede wird komplett genommen: Der häufigste Grund, warum Behörden vor Ort Tiere nicht beschlagnahmen, ist Geldmangel. Da PetCoach schriftlich garantiert, alle finanziellen und organisatorischen Lasten für Tierarzt, Transport und Pflege zu tragen, nehmen wir den Behörden jede Ausrede. Sie müssen nur noch handeln.    3. Das Zeitfenster schließt sich (Illegaler Verkauf): Die Beschuldigte versucht aktuell, den Hund für 1.000,– €/CHF privat zu verkaufen. Wenn wir jetzt nicht sofort massive öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen, wird das Tier an eine unbekannte Person verkauft und verschwindet für immer im Untergrund. Wir müssen diesen Verkauf blockieren!  4. Ein rechtskräftiges Tierhalteverbot erzwingen: Wenn der Hund einfach nur heimlich die Besitzer wechselt, macht die Täterin Profit und holt sich morgen das nächste Tier. Wir fordern ein offizielles, lebenslanges Tierhalteverbot durch die Procuraduría General gemäß dem dominikanischen Gesetz Ley 248-12, damit dieser Kreislauf der Grausamkeit für immer endet.  5. Ein klares Zeichen gegen Tierquälerei im Ausland: Viel zu oft entziehen sich Menschen im Ausland der europäischen Justiz und glauben, im vermeintlich rechtsfreien Raum mit Tieren tun zu können, was sie wollen. Wir zeigen, dass Tierschutz keine Grenzen kennt und wir überall hinsehen!
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Yanik Hartmann