• Gehörlosen müssen auch verstehen können
    In der Stadt St.Gallen leben 1000 Menschen mit Hörbehinderung. Nur wer Informationen versteht, kann auch mitreden und für sich wichtige Entscheide treffen. Der Zugang zu Information ist eine zentrale Voraussetzung für eine selbstbestimmte Lebensweise und die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Teilbereichen. Die Zugänglichkeit muss für alle Menschen gewährt sein, unabhängig von einer allfälligen Beeinträchtigung. Gebärdensprache Übersetzung ermöglichen Menschen mit Hörbehinderung den Zugang, gesprochene Sprache
    149 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Beratungsstelle Inklusion
  • Schluss mit sexistischer Berichterstattung
    Obwohl Sexismus und Diskriminierung von Frauen* in der heutigen Zeit ein präsentes Thema ist, wird in der Luzerner Medienlandschaft immer noch das generische Maskulinum verwendet. Das heisst, dass nach wie vor hauptsächlich männliche Formen in der Sprache verwendet werden, wobei bei allgemeinen Beschreibungen die weibliche Form mitgedacht werden soll. Die Verwendung des generischen Maskulinums prägt somit weiterhin patriarchale und heteronormative Rollenbilder.  Damit eine Gesellschaft frei von Diskriminierung und Beherrschung wachsen kann ist es wichtig, dass auch die Sprache und allen voran die Berichterstattung auf Diskriminierung verzichtet. Gendergerechte Sprache zeigt Wertschätzung gegenüber allen Menschen unabhängig ihres Geschlechts. So können auch andere Geschlechter oder Personen die sich nicht auf ein Geschlecht festlegen wollen einbezogen werden.
    139 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Loan Sommer
  • Verbot Convoy to Remember
    Während in Basel der Klimanotstand ausgerufen wurde, wird in Birmenstorf eine der grössten Klimasünden der letzten Zeit begannen. Der Veranstalter erwartet aus vielen Ländern alte Militärfahrzeuge, nachdem die Dreckschleudern, welche weder über Partikelfilter noch über sonstige moderne Standarts verfügen bereits hunderte Kilometer für die Anfahrt brauchen, soll auf dem Gelände weiter Abgase ungefiltert in grossem Ausmasse an die Umwelt abgegeben werden. Wie wenn das nicht genug währe, will der Veranstalter auch noch eine Parade mit den alten Fahrzeugen quer durch den Aargau organisieren. Zusätzlich sollen alte Panzer und alte Flugzeuge die Luft noch zusätzlich belasten. Die Schweizer Armee will den rein kommerziellen Anlass auch noch unterstützen. Erwartet wird auch die Patrouille Suisse und das 3x an diesem Wochenende!
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Brändli
  • Rettet den Klima-Garten auf dem Münsterhof!
    Unser Gemeinschaftsprojekt «Klima-Garten» ist zu einem wundervollen Begegnungsort geworden, einem Ort der Hoffnung und des Zusammenseins. Die Idee besteht darin, die Stadt zu begrünen – Bäume statt Beton! Es soll konstruktiv auf die Problematik des Klimawandels aufmerksam gemacht werden. Die «Blitz-Begrünung» zeigt, wie viel Menschen gemeinsam bewirken können. Jeder Quadratmeter an Biodiversität ist ein Gewinn für die Stadt und ihre Bürger*innen! Die unzähligen positiven Reaktionen der Zürcher*innen zeigen: der Klima-Garten soll längerfristig auf dem Münsterhof bestehen bleiben. Wir fordern die Stadt auf, mit uns gemeinsam ein Konzept zu erarbeiten, um die unzähligen Sträucher und Blumen einpflanzen zu können. In Zeiten der Klimakrise und des ökologischen Zusammenbruchs spielen natürliche Flächen eine überlebenswichtige Rolle. Sie fördern die Biodiversität, speichern CO2, säubern die Luft, sensibilisieren die Bevölkerung und bieten einen Erholungsraum. Deshalb fordert der Klimastreik die Stadt Zürich auf, den Münsterhof zu renaturieren und eine flächendeckende Renaturierung in der Stadt Zürich voranzutreiben. Für Mensch und Natur.
    2.879 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Zürich Picture
  • Aufruf an den Arbeitgeberverband senesuisse
    Je mehr Pflegende unseren Aufruf an die Arbeitgeber unterzeichnen, desto mehr Nachdruck können wir unserer Forderung verleihen. Wir wollen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen, damit sie sich mit uns zusammenzusetzen und anständige Arbeitsbedingungen in der Pflege aushandeln!
    669 von 800 Unterschriften
  • Keine Steuergelder für den Flughafen Bern-Belp!
    Die Folgen der Klimakrise sind im Kanton Bern bereits deutlich spürbar. Ein Hitzesommer folgt dem anderen, die Gletscher schmelzen in Rekordtempo, die Landwirtschaft und der Tourismus leiden zunehmend unter den Wetterextremen. Der Verkehr und insbesondere die Fliegerei tragen massgeblich zum CO2-Ausstoss und somit zur Klimakatastrophe bei. Die klimaschädliche Fliegerei darf nicht mit Steuergeldern gefördert werden! Der Kanton Bern verfügt über sehr gute und schnelle Bahn-Anbindungen an die Flughäfen Basel, Zürich und Genf. Die Bedeutung des Flughafens Bern für den Wirtschaftsstandort und den Tourismus wird stark überschätzt, wie eine Studie der Universität St. Gallen ergeben hat. Per Bahn sind zudem viele europäische Destinationen bequem zu erreichen, was Fliegen in vielen Fällen gänzlich unnötig macht. Heute gilt mehr denn je: Der/Die Kluge reist im Zuge! Eine staatliche Förderung des Luftverkehrs ist nicht im öffentlichen Interesse, auf jeden Fall nicht im Interesse zukünftiger Generationen. Die Schweiz hat das Klimaabkommen von Paris unterzeichnet, dieses gilt es nun umzusetzen – national und in den Kantonen. Auf die destruktive Förderung der klimaschädlichen Luftfahrt auf Staatskosten muss daher unter allen Umständen verzichtet werden!
    2.061 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von VCS Kanton Bern Picture
  • PostFinance: Keine Stimmprofile ohne Einwilligung!
    Wusstest Du, dass die PostFinance ein Profil von Deiner Stimme anlegt, wenn Du bei der PostFinance Hotline anrufst? Die PostFinance geht von deiner stillschweigenden Zustimmung aus. Nur wenn Du explizit widersprichst, erstellt sie kein Stimmprofil von dir! Das aktuelle Opt-Out-Verfahren ist unfair, irreführend und gefährlich: Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass diese heiklen biometrischen Daten sie ein Leben lang identifizierbar machen. Ein Bericht im 10vor10 vom 20.05.2019 (https://www.srf.ch/play/tv/10vor10/video/10vor10-vom-20-05-2019?id=c7f9b88b-9878-48f3-ae98-db14ff1b3194&startTime=721) zeigt auf, wie Stimmungen, Gesundheitszustand und sogar viele Persönlichkeitsmerkmale mittels automatisierter Stimmanalyse erhoben werden können. Postfinance muss deshalb Anrufer*innen transparent informieren und nur nach einer aktiven Zustimmung (Opt-in) ein Stimmprofil anlegen. Paradox: Der Postfinance-Sprecher brüstete sich im Beitrag von SRF sogar damit, dass 95% der Kunden mit dem Anlegen eines Stimmprofils einverstanden wären - dabei haben diese nur nicht widersprochen. Die PostFinance soll dem Beispiel der Swisscom folgen, die seit April 2019 wieder auf das Anlegen von Stimmprofilen verzichtet.
    2.306 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Su Franke Picture
  • Für ein Moratorium von Organspenden nach Herztod / Stop au don d'organes après la mort cardiaque
    1. Sollte das Hirn zum Zeitpunkt der Organentnahme noch nicht irreversibel ausgefallen sein, würde das bedeuten, dass Organspender nach anhaltendem Herz-Kreislauf-Stillstand durch die Organentnahme getötet werden. Menschen dürfen aber Menschen nicht töten, auch nicht, um Dritten zu helfen. Jedes menschliche Leben muss unantastbar sein. 2. Spendern könnte die Entnahme und Transplantation ihrer Organe auch aus folgenden Gründen schaden: Einerseits sterben sie dadurch nicht vollständig, weil ein Teil ihres Körpers, die gespendeten Organe, weiterlebt. Die medizinische Forschung kann heute keine Aussagen darüber machen, ob dieses unvollständige Sterben, diese Störung des Sterbeprozesses, Spendern nicht schadet. Andererseits könnte Spendern auch das Weiterleben von Teilen ihres Körpers schaden. Die gespendeten Organe sterben ja – wie gesagt - nicht und leben weiter. Auch hier kann die medizinische Forschung keine Aussagen darüber machen, ob dies Organspendern nicht schadet. Das ist absolut inakzeptabel. Vorstand ÄPOL (Ärzte und Pflegefachpersonen gegen Organspende am Lebensende) siehe auch www.aepol.net Facebook https://www.facebook.com/pages/category/Community/Gegen-Organspende-am-Lebensende-365969910496773/ LITERATUR 1 Vrselja Z. Daniele S.G. Sestan N. Restoration of brain circulation and cellular functions hours post-mortem, Nature 568, pp 336–343 (2019) https://www.nature.com/articles/s41586-019-1099-1 2 Pig experiment challenges assumptions around brain damage in people , Nature 568, pp 283-284 (2019) https://www.nature.com/articles/d41586-019-01169-8 3 'Partly Alive': Scientists Revive Cells in Brains from Dead Pigs, New York Times, 17.4.2019 https://www.nytimes.com/2019/04/17/science/brain-dead-pigs.html 4 Der Tod schlägt Funken, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.4.2019 https://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hirntod-experiment-befeuert-debatte-um-organspenden-16146307.html?premium=0x249fb47e716d8d7b5cdd81ee8e8c3106 5 A.L. Dalle Ave, J.L. Bernat: Using the brain criterion on organ donation after the circulatory determination of death / Journal of Critical Care 33 (2016) 114-118 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26857329 P.S. Auf die Organspende nach primärem Hirnversagen (Donation after Brain Death, DBD) hat die Petition keine Auswirkungen. Jede Person, unabhängig von Alter und Nationalität, kann Petitionen unterschreiben.
    258 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Alex Frei
  • Swisscom: Keine Stimmprofile ohne Einwilligung!
    🗣 Die Swisscom will uns das Anlegen eines Stimmprofils schmackhaft machen, indem sie uns ein “einfacheres und sichereres” Identifizierungsverfahren verspricht. Viele Anrufer sind sich aber nicht bewusst, dass es dabei nicht nur um eine einfache Wiedererkennung oder Schulungszwecke geht. Tatsächlich werden sensible biometrische Daten über sie angelegt. Diese Daten enthalten 200'000 Merkmale, die den gesundheitlichen Zustand, soziales Verhalten und auch den aktuellen Gemütszustand auslesen lassen. 🗣 Auch weitere Unternehmen planen, Stimmprofile automatisch anzulegen oder tun dies bereits. Doch unsere Daten gehören uns. Besonders wenn sie nicht dem Konsumenten dienen, sondern dem Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen. Wir sollen entscheiden können, wem biometrischen Daten geben und was wir damit tun. 🗣 Die Swisscom als traditionsreiches Schweizer Unternehmen mit viel Expertise in genau dem Gebiet hat eine besondere Rolle vorbildlich und vertrauensvoll und respektvoll mit ihren Kundendaten umzugehen. 🗣 Die Swisscom und alle anderen Firmen sollte nur dann biometrische Daten ihrer Kunden, wie Stimmprofile, erstellen und speichern, wenn diese dies ausdrücklich wünschen. Also mit einem Opt-in Verfahren, wie dies im restlichen Europa bereits gesetzlich Pflicht ist. #stimmoptin
    103 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Chris Bühler Picture
  • Gefahrene Autokilometer bis 2030 halbieren
    Bekanntlich sind der Klimawandel und damit der CO2-Austoss zwei der absolut drängendsten Probleme unserer Zeit. Eine Halbierung der gefahrenen Autokilometer wäre ein gewichtiger Beitrag zur nötigen raschen Senkung des CO2-Austosses. Wie die letzten Jahrzehnte gezeigt haben, ist es absolut blauäugig an das Verantwortungsbewusstsein von Konzernen und Konsumenten zu appellieren oder einfach nur auf rasche technologische Neuereungen zu hoffen. Auf einen Rückgang der gefahrenen Autokilometer hinzuarbeiten ist gerade angesichts des beinahe perfekten schweizer ÖV-Netzes, der vielen Staukilometer auf den Strassen und der generell kurzen Distanzen, nicht nur eine absolut offensichtliche, sondern auch eine schmerzfreie und effektive (Teil-)Lösung. Tragen wir alle zu einer lebenswerten Zukunft bei!
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Ulrich
  • MIGROS zurück zu den Wurzeln
    Die MIGROS hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer riesigen "Geldumschichtungsmaschine" entwickelt. Auf der einen Seite wird den Kunden (Genossenschafter) mit überteuerten Produkten das Geld abgeknöpft, auf der andern Seite fliessen die Gelder grosszügig an die Wirtschaft (Baufirmen, Werbebranche, etc.) zurück. Als Genossenschafter erwarte ich ein faires Preis-Leistungsverhältnis bei den Produkten. Keine Mondpreise, sondern traditionelle Kalkulationen. Einkaufstempel und überfüllte Regale brauche ich nicht.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bruno Stäheli
  • Abstand ist Anstand - Ecart par Egard
    Velofahrende werden zu knapp überholt. Es existiert im Gegensatz zu anderen Ländern kein gesetzlich geregelter Mindestabstand. Die heutige Regelung der «Rücksicht» genügt nicht. Sie macht es fast unmöglich, sogenannte Beinahunfälle zu ahnden und Automobilisten entsprechend zu schulen. Les cyclistes sont dépassés avec une distance latérale insuffisante. Contrairement à d’autres pays, la loi suisse ne prévoit aucune distance minimale de dépassement. La législation actuelle, qui ne fait mention que d’une « distance suffisante », est insatisfaisante : en effet, elle ne permet pas de sanctionner les « presque-accidents », ni de sensibiliser efficacement les automobilistes.
    1.005 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Pro Velo Picture
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