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Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafenDie Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Daniel Roth
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Nessun tetto alle prestazioni mediche nel TARDOCConclusione La presente petizione è presentata nell’interesse di tutti i medici, di tutti i professionisti attivi nel settore sanitario e dell’intera popolazione svizzera. Un sistema di cure ambulatoriali di elevata qualità, accessibile vicino al luogo di domicilio ed economicamente sostenibile rappresenta un pilastro indispensabile del nostro sistema sanitario. Chiediamo con forza all’Assemblea federale di opporsi all’introduzione di un tetto giornaliero delle prestazioni mediche nel TARDOC. Primo firmatario Dr. med. N. Haupt82 von 100 UnterschriftenGestartet von Non-Merens Haupt
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Pas de plafond des prestations médicales dans le TARDOCConclusion La présente pétition est déposée dans l’intérêt de l’ensemble des médecins, de tous les professionnels actifs dans le domaine de la santé ainsi que de la population suisse. Des soins ambulatoires de haute qualité, accessibles à proximité du domicile et économiquement viables constituent un pilier indispensable de notre système de santé. Nous prions instamment l’Assemblée fédérale de s’opposer à l’introduction d’une limite journalière des prestations médicales dans le TARDOC. Premier signataire Dr méd. N. Haupt367 von 400 UnterschriftenGestartet von Non-Merens Haupt
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SOS Thunstrasse: Barrierefreiheit und Bäume jetzt!Für Menschen mit Rollstuhl, ältere Menschen mit Rollatoren oder Familien mit Kinderwagen ist das selbstständige Einsteigen ins Tram an der Haltestelle Brunnadernstrasse heute nicht oder nur sehr erschwert möglich. Für Rollstuhlfahrer:innen ist das Einsteigen ohne Hilfe unmöglich. • Wir möchten mit der Petition erreichen, dass die Stadt Bern JETZT für alle Quartierbewohner:innen - auch für diejenigen mit eingeschränkter Mobilität - Zugang zu den Trams schafft und nicht erst 2040! Das Trottoir entlang der Überbauung Burgernziel hat nur karge Sträucher statt die von der Stadt versprochenen Bäume. Damit entsteht im Sommer eine Hitzeinsel. • Wir möchten, dass die Stadt JETZT Bäume zwischen Thunplatz und Burgernziel-Kreisel auf beiden Seiten der Thunstrasse setzt, damit das Trottoir für die Menschen grün und hitzeschützend wird. Sowohl für Velofahrer:innen wie auch für Fussgänger:innen soll die Haltestelle ein sicherer Verkehrs-Ort sein. • Wir möchten zudem mit unserer Petition erreichen, dass die Stadt Bern die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden in die Planung miteinbezieht.22 von 100 UnterschriftenGestartet von Adrian Brönnimann
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Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafenDie Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.5 von 100 UnterschriftenGestartet von James Bürki
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Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafenDie Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Jesica Rodriguez Moreno
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Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafenDie Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.12 von 100 UnterschriftenGestartet von Botond Szövérfi
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Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafenDie Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Parvin Semiromi
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Schule neu denken: Weniger Druck, mehr ZukunftDiese Kampagne ist wichtig, weil viele Schülerinnen und Schüler unter dem hohen Leistungsdruck durch häufige Tests und Klassenarbeiten leiden. Schule sollte nicht nur gute Noten fördern, sondern auch Wissen vermitteln, das im späteren Leben wirklich gebraucht wird. Wenn wir gemeinsam Veränderungen fordern, können wir erreichen, dass der Unterricht sinnvoller, stressfreier und praxisnäher wird. Weniger unnötiger Lernstoff, mehr wichtige Alltagsthemen und eine bessere Balance zwischen Schule und Freizeit würden vielen Schülerinnen und Schülern helfen. Jede Unterschrift zeigt, dass viele Menschen eine moderne Schule wollen, die Kinder und Jugendliche besser auf ihre Zukunft vorbereitet. Gemeinsam haben wir eine stärkere Stimme und erhöhen die Chance, dass unsere Forderungen gehört werden.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Niklas Pfaltz
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Alters WG auf dem Hirschenhof kann fortbestehenGerade in einem Kanton wie Zug, mit sehr teurem Wohnraum, braucht es Alternativen. Auch ältere Menschen sollen die Möglichkeit haben naturnah und günstig zu Wohnen. Auf dem Hirschenhof ist ein erfüllendes Tätigsein bis ins hohe Alter möglich. Selbstbestimmt und in Würde Leben und Sterben. Genau dies und noch viel mehr wird von Viola und Marco auf dem Mehrgenerationen Hof angeboten. Mehr unter www.sueren.ch629 von 800 UnterschriftenGestartet von Christine Bachmann
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Una seconda cassa per la piscina di Bellinzona: una scelta di salute, accessibilità e buon sensoLa piscina comunale è un servizio pubblico pensato per offrire benessere e refrigerio, soprattutto durante le sempre più frequenti giornate di canicola. È quindi paradossale che, per accedervi, molte persone siano costrette a camminare per diversi minuti sotto il sole e ad affrontare lunghe code con temperature che possono raggiungere i 38-39 °C. Questa situazione colpisce tutti, ma in particolare bambini, anziani, persone con disabilità, donne in gravidanza e famiglie con passeggini, proprio le categorie che le autorità sanitarie raccomandano di proteggere maggiormente durante le ondate di calore. Le soluzioni che proponiamo sono semplici, concrete e realizzabili: una seconda cassa nelle giornate di maggiore affluenza, un accesso dal lato dei campi da tennis, un’uscita più funzionale e un’organizzazione che tenga maggiormente conto dell’accessibilità e della salute dei cittadini. Firmare questa petizione significa chiedere un miglioramento di un servizio pubblico nell’interesse di tutta la comunità. Non si tratta di una protesta, ma di una proposta di buon senso per rendere la piscina comunale di Bellinzona più accessibile, inclusiva, sicura e adeguata alle sfide poste dai cambiamenti climatici. Ogni firma conta. Più saremo, più forte sarà la voce dei cittadini nel chiedere un cambiamento concreto.764 von 800 UnterschriftenGestartet von Lara Meloni
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Für ein UVEK mit Zukunft – Zeit für eine glaubwürdige Klima- und UmweltpolitikDie nächsten Jahre werden entscheidend dafür sein, wie die Schweiz den Klimawandel, den Verlust der Biodiversität und die Energiewende bewältigt. Das UVEK trägt für diese Zukunftsaufgaben eine besondere Verantwortung. Deshalb braucht dieses Departement eine Führung, die sich konsequent an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und Umwelt- und Klimaschutz glaubwürdig vertritt. Albert Rösti war vor seiner Wahl in den Bundesrat Präsident von Swissoil sowie der atomfreundlichen Organisation AVES und setzte sich während seiner politischen Laufbahn wiederholt gegen weitreichende klimapolitische Massnahmen ein, unter anderem gegen das CO₂-Gesetz von 2021. Viele Menschen bezweifeln deshalb, dass er die richtige Person ist, um die Schweiz durch die ökologischen Herausforderungen der kommenden Jahre zu führen.91 von 100 Unterschriften











