• Schluss mit Passivrauchen in öffentlichen Aussenbereichen in der Schweiz!
    🇩🇪 DEUTSCH “Das Atmen sauberer Luft an öffentlichen Orten muss ein Recht für alle sein, kein Privileg. Heute schützt das Gesetz in der Schweiz vor Passivrauchen in geschlossenen Räumen, lässt aber eine grosse Lücke in stark frequentierten oder von Familien genutzten Aussenbereichen. Wenn wir mit unserer Familie auf einer Terrasse essen, am Bahnhof oder an der Bushaltestelle warten oder Kinder auf den Spielplatz begleiten, sind wir nach wie vor gezwungen, den Rauch anderer einzuatmen. Kinder, ältere Menschen, Schwangere und Personen mit Atemwegserkrankungen haben keine Wahl: Sie müssen giftige Substanzen hinnehmen oder auf die Nutzung öffentlicher Räume verzichten. Hinzu kommt eine erhebliche Umweltbelastung: Spielplätze, Haltestellen und Schuleingänge werden ständig durch stark umweltschädliche Zigarettenstummel verunreinigt. Es ist an der Zeit, dass die Schweiz einen Schritt nach vorne macht – für den Gesundheitsschutz, gegenseitigen Respekt und saubere öffentliche Räume für alle. Unterschreiben Sie die Petition!” 🇫🇷 FRANçAIS “Respirer un air propre dans les lieux publics doit être un droit pour tous, pas un privilège. Aujourd'hui en Suisse, la loi protège du fumage passif dans les lieux fermés, mais laisse une grave lacune dans les espaces extérieurs fréquentés ou dédiés aux familles. Lorsque nous mangeons en terrasse en famille, que nous attendons le bus ou le train, ou que nous accompagnons des enfants au parc de jeux, nous sommes encore contraints d'inhaler la fumée des autres. Les enfants, les personnes âgées, les femmes enceintes et les personnes souffrant de maladies respiratoires n'ont pas le choix : ils doivent subir des substances toxiques ou renoncer à profiter librement des espaces publics. À cela s'ajoute un impact environnemental majeur : les parcs, les arrêts de transports publics et les entrées d'écoles sont constamment pollués par des mégots de cigarettes très nocifs pour l'environnement. Il est temps que la Suisse fasse un pas en avant pour la protection de la santé, le respect mutuel et des espaces publics propres pour toutes et tous. Signez la pétition !” 🇮🇹 ITALIANO “Respirare aria pulita nei luoghi pubblici deve essere un diritto di tutti, non un privilegio. Oggi in Svizzera la legge ci protegge dal fumo passivo nei locali chiusi, ma lascia una grave lacuna negli spazi all'aperto affollati o dedicati alla comunità. Quando andiamo a mangiare su una terrazza con la nostra famiglia, quando aspettiamo il bus o il treno in banchina, o quando accompagniamo i bambini al parco giochi, siamo ancora continuamente costretti a inalare il fumo altrui. Bambini, persone anziane, donne in gravidanza e persone con patologie respiratorie non hanno possibilità di scelta: devono subire sostanze tossiche o rinunciare a vivere liberamente gli spazi pubblici. A tutto questo si aggiunge un pesante impatto ambientale: i parchi, le fermate dei trasporti e gli ingressi delle scuole sono costantemente contaminati da migliaia di mozziconi di sigaretta altamente inquinanti. È tempo che la Svizzera compia un passo avanti di civiltà, garantendo la tutela della salute, il rispetto reciproco e spazi pubblici puliti per tutti. Firma la petizione!”
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Simone F
  • Ustermer Aussenwachten endlich anschliessen - Bus 727 bis Bahnhof Uster verlängern
    Im Abstimmungskampf zur geplanten Grenzänderung zwischen Uster und Greifensee wurde von der Stadt Uster mehrfach betont, dass Nänikon und Werrikon wichtige Bestandteile der Stadt seien und über eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr verfügten. Die heutige Erschliessung entspricht diesem Anspruch jedoch nur teilweise. Die Buslinie 727 verkehrt mit einem stark eingeschränkten Fahrplan und bietet keine direkte Verbindung zum Bahnhof Uster. Eine Verlängerung der Buslinie verbessert die Erreichbarkeit der beiden Ortsteile, erleichtert den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr und reduziert die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr. Davon profitieren Einwohnerinnen und Einwohner, Unternehmen, Schulen sowie das gesamte Regionalzentrum Uster. Eine leistungsfähige ÖV-Verbindung stärkt den Zusammenhalt innerhalb der Stadt, erhöht die Standortattraktivität und leistet einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Verkehrspolitik. Deshalb verdient dieses Anliegen breite Unterstützung.
    78 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fabian Steiger
  • Freiheit und Sicherheit für Hasan, Hüseyin und Gülden Öztürk! Keine Ausschaffungen in die Türkei!
    Hasan's Geschichte: “Ich wurde am 1. Juli 2020 in Tekirdağ zum Militärdienst eingezogen. Wegen meiner ethnischen Herkunft und meiner politischen Ansichten wurde ich von meinem Kommandanten geschlagen und gefoltert. Nach meiner Flucht/Desertion zu meiner Familie in Mardin gab eine Zeitung ein Interview, um staatliche Hilfe zu erreichen. Statt Unterstützung wurde ich innerhalb von einer Woche von der Polizei festgenommen, geschlagen und mit Zwang zum Militäramt gebracht, wobei meine Einberufung erneut vorbereitet wurde. Ich blieb aus Angst vor erneuter Folter fern. Diese Gewalt und Folter löste bei mir schwere gesundheitliche und psychische Folgen aus: stressbedingtes Ekzem, Schlaflosigkeit und Albträume. Der Staat leitete gegen mich ein öffentliches Verfahren ein und führte in meiner Akte die „Gründung und Leitung einer bewaffneten Terrororganisation“ an, ohne dass ich je eine Verbindung zu Terrorismus hatte. Anzeigen gegen meinen Kommandanten würden nicht geprüft. Weil ich als Deserteur galt, konnte ich weder reisen noch legal arbeiten oder zur Universität gehen, und selbst Krankenbehandlungen im staatlichen System wurden mir verwehrt, weil ich als gesuchter Deserteur geführt wurde. Die Polizei belästigte nicht nur mich, sondern auch meine Familie, nahm mich wiederholt fest und behandelte uns vor Angehörigen entwürdigend; mein jüngerer Bruder wurde bei einem Polizeieinsatz misshandelt. Nach internationaler Berichterstattung und parlamentarischer Thematisierung wurde meine Familie ins Visier genomme. Später erhielt ich über soziale Medien Todesdrohungen; aus Angst flohen wir ins Ausland.” Hüseyin's Geschichte:  “Ich heiße Hüseyin Öztürk. Ich wollte Opernsänger werden und bewarb mich an der Mimar-Sinan-Universität der Schönen Künste in Istanbul für Oper. Ich bestand die erste Stufe der Aufnahmeprüfung erfolgreich. In der zweiten Stufe wurde ich wegen meiner politischen Vergangenheit ausgeschlossen, wodurch ich das Studium nicht aufnehmen konnte. Ich bin Kurde und nahm 2013 an den Protesten im Gezi-Park teil. Die Polizei schlug mich mit Schlagstöcken ins Gesicht; nur weil ich damals minderjährig war, wurde ich wieder freigelassen. Zwischen 2018 und 2019 war ich elf Tage inhaftiert, wegen einer Demonstration in meinem kurdischen Wohnviertel. In meiner Akte steht Propaganda für PKK/KCK. Nach 2020 verschlechterte sich die Situation für meine Familie. Nach dem Militärdienst meines Bruders Hasan, über den er Misshandlungen und Folter an Zeitungen weitergab, kam es zu häufigen Polizeikontrollen und Hausdurchsuchungen. Bei einer Durchsuchung fanden Polizisten kurdische politische Bücher in meinem Schrank. Danach schlugen sie mich und brachen mir zwei Zähne. Einen offiziellen ärztlichen Bericht bekam ich damals nicht, weil die Polizei das Krankenhaus beeinflusste.” Gülden's Geschichte: “Ich bin Gülden Öztürk. Ich bin eine friedliche und hilfsbereite Frau. Früher habe ich im Immobilien- und Lebensmittelbereich gearbeitet. Ich hatte lediglich Kontakt mit kurdischen Parteivertretern in Mardin: Ich traf mich manchmal mit ihnen auf einen Tee und führte mit ihnen normale Gespräche. Wegen meiner Telefonkontakte wurde auch gegen meine Mutter ein Verfahren wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer Organisation eröffnet. Auch unser Vater und Ehemann, der noch in der Türkei lebt wird aufgrund unserer Situation von der türkischen Polizei verfolgt: Am 4. Juni wurde er in Mardin von Polizisten geschlagen, weil sie nach uns gefragt haben. Ich habe diese Informationen und Dokumente an das SEM Migration geschickt. Trotzdem wurde mir gesagt, dass es sich um ein persönliches Ereignis handle und nicht politisch motivierte sei.” Dieses Schicksal trifft nicht nur uns, sondern viele politisch aktive Kurd:innen und Oppositionellen in der Türkei. Egal ob Angriffe auf Rojava, gegen die CHP und den Istanbuler Bürgermeister Imamoglu oder einfache Bürger:innen, der Türkische Staat eskaliert und verfolgt gegen alle die nicht in sein System passen. Es kam zuletzt vermehrt vor, dass Kurden nach einer Ausschaffung direkt am Flughafen festgenommen wurden: https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/scharfe-kritik-an-abweisung-tuerkischer-gefluechteter?partId=2MFVdNElJ4bTTREPsVvjJfFqakA Lasst uns nicht alleine, zeigt eure Solidarität!
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jonas E.
  • Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abus
    Une personne mise sous l’emprise de substances ne peut ni se défendre, ni se souvenir, ni se protéger. Les auteurs mélangent des substances sans aucune connaissance médicale. Outre la violence sexuelle brutale, ils mettent ainsi la vie de leurs victimes en danger. Cette violence est presque toujours le fait d’hommes et touche le plus souvent des partenaires (actuelles ou anciennes). Ces actes sont d’autant plus bouleversants qu’ils montrent que les femmes* ne peuvent même pas se sentir en sécurité à 100 % chez elles et auprès de leur partenaire. Tant que les auteurs se sentiront en sécurité sur les forums et dans les groupes de discussion, la violence se poursuivra. Il faut mettre fin à leur sentiment de sécurité et de pouvoir. Il ne s’agit pas d’une affaire privée, mais d’une mission de l’État. Ces réseaux doivent être identifiés et démantelés, les auteurs poursuivis et les victimes protégées. Source (1)  Strg_f, https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s (17/12/2024)
    2.427 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reati
    Chi viene drogato non può difendersi, non può ricordare, non può proteggersi. Gli autori mescolano sostanze senza alcuna conoscenza medica. Oltre alla brutale violenza sessuale, mettono così a rischio la vita delle loro vittime. Questa violenza è quasi sempre perpetrata da uomini e spesso colpisce le (ex) compagne. Questi atti sconvolgono proprio perché dimostrano che le donne non possono sentirsi al 100% al sicuro nemmeno tra le proprie quattro mura e con la persona che amano. Finché gli autori si sentiranno al sicuro nei forum e nelle chat, la violenza continuerà. Il loro senso di sicurezza e di potere deve finire.  Non è una questione privata, ma un compito dello Stato. Queste reti devono essere individuate e smantellate, gli autori perseguiti e le vittime protette.
    768 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Muni Max: Wir fordern Transparenz und ein sauberes Verfahren!
    Der Nätschen ist eine einzigartige alpine Landschaft und ein beliebtes Skigebiet. "Muni Max" fügt sich nicht in das bestehende Orts- und Landschaftsbild ein. Ein Projekt von dieser Dimension darf nicht unter Zeitdruck mit einem Schnellverfahren bewilligt werden. Wir engagieren uns, weil Andermatt und der Kanton Uri sorgfältig geprüfte Projekte verdienen. • Sicherheit geht vor: Ein 21 Meter hoher Holz-Koloss bringt massive Besucherströme. Ihn ohne fertige Verkehrs- Besucherlenkungs- und Sicherheitskonzepte zu bewilligen, wäre fahrlässig. • Keine Ruinen auf unsere Kosten: Wenn ein Projekt erst nach 10 Jahren rentiert, offiziell aber nur für 5 Jahre bewilligt werden soll, droht bei einem Scheitern eine Bauruine. Wir Steuerzahlenden dürfen nicht auf den Rückbau - und allfälligen Entsorgungskosten sitzenbleiben. • Gleiche Spielregeln für alle: Wir sind nicht gegen Tourismus – aber wir fordern ausgereifte Pläne statt Salami-Taktik und vager Versprechungen. Die Behörden müssen die Regeln der Raumplanung für alle gleich anwenden.
    331 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Franz Gehrig
  • Sofortiger Ausschaffungsstopp für Flüchtlinge aus Burundi
    Einige der Unterzeichnenden dieser Petition begleiten Flüchtlinge aus Burundi im Alltag mit Familienanschluss – in Beschäftigungsprogrammen für Naturprojekte, im Caritas-Projekt «Tandem – mit Deutsch unterwegs», auf Ausflügen, in der Beratung rund um physische und psychische Gesundheit sowie bei der Praktikumssuche. Wir kennen die Sorgen, Ängste und schlaflosen Nächte, das Aushalten der Ungewissheit angesichts drohender Ausschaffung. Wir wissen von Betroffenen, die im Gefängnis waren und gefoltert wurden. Bei einer Rückführung sind sie – wie viele andere auch – an Leib und Leben bedroht. Die Fakten und Berichte dazu sind eindeutig. Die Schweiz rühmt sich ihrer humanitären Tradition und ihres Einsatzes für Menschenrechte. Die Menschenrechtsverletzungen in Burundi sind gravierend – ein Stopp der Ausschaffungen ist überfällig. Lancierung der Petition durch die Unterzeichnenden: Theres Germann-Tillmann Pflegefachfrau HF, Fachfrau für Tiergestützte Therapie / Pädagogik & Beratung Initiantin und Co-Leiterin ökumenisches Diakonieprojekt mit Sozialpreis Aargau 2024 Judith Graser Wissenschaftlerin, Kinderphysiotherapeutin, Freiwilliges Sozialengagement  Robert Widmer Morf Senior Ingenieur, Reformierter Kirchenpfleger  Philipp Germann-Tillmann Senior Ingenieur, Kernteam ökumenisches Diakonieprojekt, Freiwilliges Sozialengagement Katrin Morf Widmer Heilpädagogin, Katechetin. Präsidentin EVP Bezirk Zurzach Stefan Haus  
    130 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Theres Germann-Tillmann
  • Schluss mit dem Schweigen, setzt euch für uns ein!
    Die Hitze und Trockenheit erschwert die Lebensmittelproduktion in der Schweiz zunehmend. Während sich der Schweizer Bauernverband (SBV) diesen Sommer noch kein einziges Mal offiziell zur Hitze und Trockenheit geäussert hat, arbeiten wir bei fast 40°C den ganzen Tag draussen. Unsere Tiere werden krank, unser Futter reicht nicht für den Winter und unsere Kulturen vertrocknen auf dem Feld.  Es ist bereits seit einiger Zeit wissenschaftlicher Konsens, dass die Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Extremereignisse, wie wir sie zur Zeit erleben, massgeblich zunimmt durch die menschengemachte Klimakrise. Der SBV nimmt für sich immer wieder in Anspruch die gesamte Landwirtschaft zu vertreten. Er hat sich trotzdem in der Vergangenheit immer wieder gegen Klimaschutzmassnahmen ausgesprochen und die Dringlichkeit der Klimakrise ignoriert. Wir rufen den SBV in einem offenen Brief auf, uns endlich wieder zu vertreten und für wirksamen und effektiven Klimaschutz einzustehen. Wir rufen alle unter der Hitze leidenden Bäuerinnen, Bauern und Landwirt*innen dazu auf, unseren offenen Brief zu unterzeichnen.
    2.127 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Finn Suter
  • Platz für frische Luft
    Die wichtigsten Gründe für dieses Anliegen: • Wirksamer Schutz vor Passivrauch: Es gibt keine unschädliche Menge an Passivrauch. Auch im Freien – insbesondere unter Überdachungen, auf Restaurantterrassen oder an belebten Plätzen – führt Tabak- und E-Zigarettenrauch zu erheblichen Gesundheitsrisiken. Menschen mit Atemwegserkrankungen, Schwangere, Kinder und Senioren werden dadurch ungewollt gefährdet oder aus dem öffentlichen Leben verdrängt. • Schutz unserer Kinder und Jugendlichen: Kinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe. Zudem prägt das, was Kinder im öffentlichen Raum sehen, ihr Verständnis von Normalität. Rauchfreie Zonen schützen nicht nur die Gesundheit unserer Kinder, sondern verhindern auch, dass das Rauchen im Alltag als alltägliches Vorbild wahrgenommen wird. • Umweltschutz und saubere Plätze: Der Rauch enthält über 5'000 Substanzen, darunter hunderte giftige und krebserregende Gase wie Formaldehyd, Blei und Benzol. Schadstoffe und Partikel verschwinden nicht beim Auslöschen der Zigarette. Sie bleiben in der Raumluft und zirkulieren weiter. Zigarettenkippen gehören zu den am häufigsten weggeworfenen Abfällen weltweit. Sie enthalten giftige Schwermetalle und Plastikfilter, die Jahre brauchen, um zu zerfallen, und durch den Regen in unseren Boden und das Grundwasser gelangen. Rauchfreie Zonen sorgen für saubere, attraktive und gepflegte Begegnungsorte. • Rücksichtnahme und Vorbildfunktion: Ein rauchfreier öffentlicher Raum nimmt niemandem die Freiheit, zu rauchen – er legt lediglich fest, wo geraucht werden darf, ohne andere dabei einzuschränken oder zu schädigen. Es geht um ein respektvolles und gesundes Miteinander. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift für mehr Lebensqualität, saubere Luft und den Schutz unserer Gesundheit sowie Zukunft!
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von L. T.
  • Place financière suisse : contre le blanchiment d'argent
    La réputation de la Suisse ne peut pas continuer à être sacrifiée au profit de l'opacité. Pour garantir l'intégrité de notre économie et mettre fin au rôle de refuge pour les capitaux illicites, nous devons agir sur les maillons faibles de notre système. La transparence est la condition sine qua non pour que la place financière suisse soit crédible sur le long terme. Il est temps de fermer ces zones d'ombre.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und Täternetzwerke
    Wer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das Leben ihrer Opfer. Diese Gewalt geht fast immer von Männern aus und betrifft oftmals (Ex-)Beziehungspartnerinnen. Diese Taten erschüttern gerade deshalb so sehr, weil sie aufzeigen, dass Frauen* sich nicht einmal in ihren eigenen vier Wänden und bei ihrer Liebsten zu 100% sicher fühlen können. Solange die Täter sich in Foren und Chatgruppen sicher fühlen, geht die Gewalt weiter. Ihr Sicherheits- und Machtgefühl muss enden.  Das ist keine Privatsache, sondern eine staatliche Aufgabe. Diese Netzwerke müssen aufgespürt und zerschlagen werden, die Täter verfolgt und Betroffene geschützt werden.
    35.670 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso!
    Le continue concessioni del governo svizzero a Trump non servono a niente. Al contrario, la strategia adottata finora dal Consiglio federale non ci porta un passo avanti. Da oggi, le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti sono in linea di principio soggette a un dazio complessivo di almeno il 12,5%. (1) Già con la visita dei rappresentanti dell’economia svizzera all’Ufficio Ovale di Washington lo scorso novembre, il governo svizzero non si è certo coperto di gloria. Colloqui a porte chiuse, lingotti d’oro e un Rolex come regali per Trump – consegnati non dal Consiglio federale, ma da rappresentanti del mondo economico, disposti a tutto pur di ottenere dazi all’esportazione il più bassi possibile per i loro affari. Una strategia discutibile e molto problematica dal punto di vista democratico. Quando a febbraio i dazi di Trump sono stati dichiarati illegittimi dalla Corte Suprema degli Stati Uniti (la Supreme Court), il presidente americano ha subito reagito con nuove aliquote doganali, basandosi su un altro fondamento giuridico. (2) Ma anche in questo caso è intervenuto un tribunale commerciale statunitense, dichiarando illegittimi i dazi all’importazione globali del 10% appena introdotti. (3) Da allora, al più tardi, dovrebbe essere chiaro a tutte e tutti: non si tratta di contenuti, ma di una dimostrazione di potere. Anche adesso, dopo sette mesi di negoziati sui dazi e promesse unilaterali del consigliere federale Parmelin e compagnia, la Svizzera si ritrova al punto di partenza: da oggi, le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti sono in linea di principio soggette a un dazio complessivo di almeno il 12,5%. È sempre più chiaro: Donald Trump non è un partner commerciale affidabile, ma un tiranno arbitrario, autoritario e imperialista. La Svizzera farebbe bene a non rendersi ancora più dipendente dagli Stati Uniti, ma deve puntare sull’Europa come partner commerciale stabile e affidabile. Quando è troppo è troppo. Chiediamo: Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso! Fonti: 1. Watson, 24.7.26, «Donald Trump verhängt neue US-Zölle gegen die Schweiz und die EU» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»
    544 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture