• Schaffung eines attraktiven Wegnetzes für Mountainbiker/innen im Kanton Uri
    Mountainbiken ist längst kein Nischensport mehr. Gemäss Bundesamt für Sport fahren rund 11 Prozent der Schweizer Bevölkerung regelmässig Mountainbike. Trotzdem besteht das geplante Wegnetz zu einem grossen Teil aus Fahrstrassen und Hartbelägen, während attraktive Naturwege und Singletrails nur einen kleinen Anteil ausmachen. Die Folgen könnten weitreichend sein: Fehlende Verbindungen, eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten für zukünftige Projekte und eine zunehmende Verdrängung des Mountainbikens aus attraktiven Gebieten. Beispiel: Bike Verbot Realper Bannwald. Wir sind überzeugt: Uri braucht ein attraktives, zusammenhängendes und zukunftsfähiges Mountainbike-Wegnetz. Ein Wegnetz, das die Interessen der Bevölkerung, des Tourismus, der Vereine und der Natur gleichermassen berücksichtigt. Deshalb fordern wir: • Die Aufnahme wichtiger von den Bikevereinen vorgeschlagener Routen. • Ein attraktives Netz mit deutlich mehr Naturwegen und Singletrails. • Die Sicherung bestehender und beliebter Mountainbike-Verbindungen. • Genügend Spielraum für zukünftige Trail- und Infrastrukturprojekte. • Eine echte Berücksichtigung der Bedürfnisse der Urner Mountainbike-Community. Diese Petition ist ein Zeichen an Politik und Behörden: Die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri darf nicht ohne die betroffene Bevölkerung entschieden werden. Wer ein attraktives Mountainbike-Angebot, legale Routen und Entwicklungsmöglichkeiten für kommende Generationen erhalten will, muss jetzt handeln. Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri ein.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tim Jauch
  • Proteggiamo le nostre foreste prima che sia troppo tardi
    Nel 2023, il Parlamento ha ribadito chiaramente la priorità strategica di finanziare l’adattamento delle foreste ai cambiamenti climatici, in particolare attraverso la piantumazione di specie resistenti al calore. La decisione di tagliare questi fondi rappresenta quindi un vero e proprio rifiuto da parte del consigliere federale Albert Rösti di applicare una decisione parlamentare chiara e democraticamente approvata. Giustificare questi tagli con motivi di bilancio è anche un calcolo assurdo. Infatti, spegnere gli incendi boschivi comporta costi esorbitanti [1], ben superiori a quelli della prevenzione. Per non parlare dei costi che si presentano dopo gli incendi, per ripristinare e rimboschire i terreni o costruire infrastrutture artificiali (reti, argini) volte a sostituire il ruolo protettivo della foresta. E l’Istituto federale di ricerca WSL prevede «un aumento significativo del numero di giorni a rischio di incendio estremo». [2] Anche i numerosi incendi che stanno devastando l’Europa nelle ultime settimane dovrebbero essere un campanello d’allarme. La Svizzera non è al riparo da questo fenomeno e, del resto, anche qui il numero di incendi è in aumento. [2] È quindi urgente mettere in atto misure di adattamento. Il cambiamento climatico avanza senza ostacoli. Le foreste sono particolarmente colpite dall’aumento delle temperature e dalla siccità. Al momento, le foreste svizzere sono in pessime condizioni: «la mortalità legata alla siccità è aumentata di dieci volte per l’abete rosso e di tre volte per il faggio rispetto alla media del periodo 1984-2018». [2] La biodiversità svizzera ne subisce le conseguenze, e un aumento degli incendi aggraverebbe ulteriormente la situazione. ********** Fonti: [1] RSI, 2.8.26: Meno soldi per le foreste resistenti [2] Le Temps, 2.8.26: Il Consiglio federale taglia i fondi destinati a preparare le foreste svizzere al cambiamento climatico
    1.251 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Karina Niklaus
  • Protégeons nos forêts avant qu'il ne soit trop tard
    En 2023, le Parlement a clairement réaffirmé la priorité stratégique de financer l'adaptation des forêts face aux changements climatiques, notamment via la plantation d’espèces résistantes à la chaleur. La décision de supprimer ces fonds constitue dès lors un véritable refus du conseiller fédéral Albert Rösti d'appliquer une décision parlementaire limpide et démocratiquement validée. Motiver ces coupes par des motifs budgétaires est également un calcul absurde. En effet, l'extinction des feux de forêt génère des coûts exorbitants [1], bien supérieurs aux coûts de prévention. Sans parler des coûts survenant après les incendies, pour récupérer et reboiser les sols ou construire des infrastructures artificielles (filets, digues) visant à remplacer le rôle protecteur de la forêt. Et l’Institut fédéral de recherches WSL prévoit “une augmentation significative du nombre de jours à risque d’incendie extrême”. [2] Les nombreux incendies qui ravagent l'Europe ces dernières semaines devraient eux aussi sonner l’alarme. La Suisse n’est pas à l’abri, et voit d’ailleurs elle aussi son nombre d'incendies augmenter. [2] Il est par conséquent urgent de mettre en place des mesures d’adaptation. Le changement climatique progresse sans entrave. Les forêts sont particulièrement touchées par la hausse des températures et la sécheresse. À l'heure actuelle, les forêts suisses sont en mauvais état : «la mortalité liée à la sécheresse a été multipliée par dix chez l’épicéa et par trois chez le hêtre par rapport à la moyenne 1984-2018». [2] La biodiversité suisse en subit les conséquences, et une recrudescence des incendies aggraverait encore davantage la situation. ********** Sources:  [1] RTS, 2.8.26 : Les fonds pour adapter la forêt suisse au changement climatique biffés par le Conseil fédéral [2] Le Temps, 2.8.26 : Le Conseil fédéral coupe les fonds destinés à préparer la forêt suisse au changement climatique
    5.437 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Karina Niklaus
  • Schützen wir unsere Wälder, bevor es zu spät ist
    Im Jahr 2023 hat das Parlament die strategische Priorität bekräftigt, die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zu finanzieren – insbesondere durch die Förderung der Anpflanzung hitzeresistenter Baumarten. Die Streichung dieser Mittel kommt deshalb einer klaren Weigerung von Bundesrat Albert Rösti gleich, einen eindeutigen und demokratisch legitimierten Parlamentsbeschluss umzusetzen. Diese Kürzungen mit Verweis auf den Bundeshaushalt zu rechtfertigen, greift zudem zu kurz. Die Bekämpfung von Waldbränden verursacht exorbitante Kosten [1], die jene der Prävention bei Weitem übersteigen. Hinzu kommen die erheblichen Ausgaben nach einem Brand: für die Wiederherstellung der Böden, die Wiederaufforstung sowie den Bau von Infrastruktur (wie zum Beispiel Schutznetze oder Dämme), welche die verlorene Schutzfunktion des Waldes zumindest teilweise ersetzen soll. Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL prognostiziert „einen deutlichen Anstieg der Anzahl Tage mit extremem Waldbrandrisiko“. [2] Auch die zahlreichen Brände, die Europa in den letzten Wochen heimgesucht haben, sollten Alarmglocken läuten lassen. Die Schweiz ist davon nicht ausgenommen und verzeichnete jüngst ebenfalls eine steigende Zahl von Waldbränden. [2] Es ist daher dringend notwendig, Anpassungsmassnahmen zu ergreifen. Der Klimawandel schreitet ungehindert voran. Die Wälder sind besonders stark von steigenden Temperaturen und Trockenheit betroffen. Derzeit sind die Schweizer Wälder in einem schlechten Zustand: „Die durch Trockenheit bedingte Sterblichkeit hat sich bei der Fichte im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1984–2018 verzehnfacht und bei der Buche verdreifacht.“ [2] Die Schweizer Artenvielfalt leidet darunter, und eine Zunahme der Waldbrände würde die Situation noch weiter verschärfen. ********** Quellen: [1] SRF, 2.8.26: Bundesrat Rösti streicht Mittel für klimatauglichen Wald [2] Le Temps, 2.8.26: Le Conseil fédéral coupe les fonds destinés à préparer la forêt suisse au changement climatique
    20.923 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Karina Niklaus
  • Sind Einheimische 2. Wahl?
    Es sind wohl alle umliegenden Gemeinden auf der Nord und sicher auch auf der Südseite betroffen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jochen Lauer
  • Stoppt unfaire Konkurrenz durch Uber – Fairer Wettbewerb für das Schweizer Taxi- und Chauffeur
    Diese Petition ist wichtig, weil es um faire Wettbewerbsbedingungen und den Erhalt lokaler Arbeitsplätze geht. Viele Taxi- und Chauffeurunternehmen investieren hohe Summen in Konzessionen, Versicherungen, Fahrzeuge und erfüllen strenge gesetzliche Auflagen. Wenn Plattformen unter anderen Bedingungen arbeiten können, entsteht ein unfairer Wettbewerb. Das gefährdet Existenzen, vernichtet Arbeitsplätze und schwächt die lokale Wirtschaft. Wir fordern gleiche Regeln für alle Marktteilnehmer – zum Schutz der Fahrgäste, der Arbeitnehmer und der regionalen Unternehmen. Gemeinsam können wir für Fairness und eine starke lokale Wirtschaft eintreten.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Burak Celik
  • Dringlicher Aufruf zu sofortigen Klimamassnahmen: Verantwortung für die Zukunft der Schweiz
    Die Schweiz befindet sich mitten in einer ausserordentlichen Klimakrise. Extreme Hitzewellen mit Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke und historische Niederschlagsdefizite zeigen, dass der Klimawandel direkt vor unserer Haustür stattfindet. Die nationale Trockenheitsplattform des Bundes schlägt Alarm: Flüsse führen Niedrigwasser, Grundwasserstände sinken dramatisch, Alpwirtschaften müssen per Helikopter mit Wasser versorgt werden und Gemeinden schränken den Wasserverbrauch ein. Die Schweiz als Wasserschloss Europas erwärmt sich doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt. Diese existenzielle Krise lässt sich nicht allein auf die Wirtschaft abwälzen. Diese Herausforderung können wir nur als Gemeinschaft bewältigen. Wenn unsere Lebensgrundlage bedroht ist, müssen wir uns auf das Wesentliche besinnen und Ressourcenverschwendung konsequent reduzieren. Die geforderten Schritte bedeuten keinen Verlust an echter Lebensqualität, sondern sichern unsere verfassungsmässigen Lebensgrundlagen: sauberes Wasser, sichere Nahrung und eine intakte Umwelt. Konzepte und Instrumente um dies umzusetzen existieren längst. Es braucht jetzt den politischen Willen und die Entschlossenheit des Bundesrates, diese Krise aktiv zu lenken. 
    475 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Folco Giacomini
  • Schluss mit Passivrauchen in öffentlichen Aussenbereichen in der Schweiz!
    🇩🇪 DEUTSCH “Das Atmen sauberer Luft an öffentlichen Orten muss ein Recht für alle sein, kein Privileg. Heute schützt das Gesetz in der Schweiz vor Passivrauchen in geschlossenen Räumen, lässt aber eine grosse Lücke in stark frequentierten oder von Familien genutzten Aussenbereichen. Wenn wir mit unserer Familie auf einer Terrasse essen, am Bahnhof oder an der Bushaltestelle warten oder Kinder auf den Spielplatz begleiten, sind wir nach wie vor gezwungen, den Rauch anderer einzuatmen. Kinder, ältere Menschen, Schwangere und Personen mit Atemwegserkrankungen haben keine Wahl: Sie müssen giftige Substanzen hinnehmen oder auf die Nutzung öffentlicher Räume verzichten. Hinzu kommt eine erhebliche Umweltbelastung: Spielplätze, Haltestellen und Schuleingänge werden ständig durch stark umweltschädliche Zigarettenstummel verunreinigt. Es ist an der Zeit, dass die Schweiz einen Schritt nach vorne macht – für den Gesundheitsschutz, gegenseitigen Respekt und saubere öffentliche Räume für alle. Unterschreiben Sie die Petition!” 🇫🇷 FRANçAIS “Respirer un air propre dans les lieux publics doit être un droit pour tous, pas un privilège. Aujourd'hui en Suisse, la loi protège du fumage passif dans les lieux fermés, mais laisse une grave lacune dans les espaces extérieurs fréquentés ou dédiés aux familles. Lorsque nous mangeons en terrasse en famille, que nous attendons le bus ou le train, ou que nous accompagnons des enfants au parc de jeux, nous sommes encore contraints d'inhaler la fumée des autres. Les enfants, les personnes âgées, les femmes enceintes et les personnes souffrant de maladies respiratoires n'ont pas le choix : ils doivent subir des substances toxiques ou renoncer à profiter librement des espaces publics. À cela s'ajoute un impact environnemental majeur : les parcs, les arrêts de transports publics et les entrées d'écoles sont constamment pollués par des mégots de cigarettes très nocifs pour l'environnement. Il est temps que la Suisse fasse un pas en avant pour la protection de la santé, le respect mutuel et des espaces publics propres pour toutes et tous. Signez la pétition !” 🇮🇹 ITALIANO “Respirare aria pulita nei luoghi pubblici deve essere un diritto di tutti, non un privilegio. Oggi in Svizzera la legge ci protegge dal fumo passivo nei locali chiusi, ma lascia una grave lacuna negli spazi all'aperto affollati o dedicati alla comunità. Quando andiamo a mangiare su una terrazza con la nostra famiglia, quando aspettiamo il bus o il treno in banchina, o quando accompagniamo i bambini al parco giochi, siamo ancora continuamente costretti a inalare il fumo altrui. Bambini, persone anziane, donne in gravidanza e persone con patologie respiratorie non hanno possibilità di scelta: devono subire sostanze tossiche o rinunciare a vivere liberamente gli spazi pubblici. A tutto questo si aggiunge un pesante impatto ambientale: i parchi, le fermate dei trasporti e gli ingressi delle scuole sono costantemente contaminati da migliaia di mozziconi di sigaretta altamente inquinanti. È tempo che la Svizzera compia un passo avanti di civiltà, garantendo la tutela della salute, il rispetto reciproco e spazi pubblici puliti per tutti. Firma la petizione!”
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Simone F
  • Ustermer Aussenwachten endlich anschliessen - Bus 727 bis Bahnhof Uster verlängern
    Im Abstimmungskampf zur geplanten Grenzänderung zwischen Uster und Greifensee wurde von der Stadt Uster mehrfach betont, dass Nänikon und Werrikon wichtige Bestandteile der Stadt seien und über eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr verfügten. Die heutige Erschliessung entspricht diesem Anspruch jedoch nur teilweise. Die Buslinie 727 verkehrt mit einem stark eingeschränkten Fahrplan und bietet keine direkte Verbindung zum Bahnhof Uster. Eine Verlängerung der Buslinie verbessert die Erreichbarkeit der beiden Ortsteile, erleichtert den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr und reduziert die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr. Davon profitieren Einwohnerinnen und Einwohner, Unternehmen, Schulen sowie das gesamte Regionalzentrum Uster. Eine leistungsfähige ÖV-Verbindung stärkt den Zusammenhalt innerhalb der Stadt, erhöht die Standortattraktivität und leistet einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Verkehrspolitik. Deshalb verdient dieses Anliegen breite Unterstützung.
    87 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fabian Steiger
  • Freiheit und Sicherheit für Hasan, Hüseyin und Gülden Öztürk! Keine Ausschaffungen in die Türkei!
    Hasan's Geschichte: “Ich wurde am 1. Juli 2020 in Tekirdağ zum Militärdienst eingezogen. Wegen meiner ethnischen Herkunft und meiner politischen Ansichten wurde ich von meinem Kommandanten geschlagen und gefoltert. Nach meiner Flucht/Desertion zu meiner Familie in Mardin gab eine Zeitung ein Interview, um staatliche Hilfe zu erreichen. Statt Unterstützung wurde ich innerhalb von einer Woche von der Polizei festgenommen, geschlagen und mit Zwang zum Militäramt gebracht, wobei meine Einberufung erneut vorbereitet wurde. Ich blieb aus Angst vor erneuter Folter fern. Diese Gewalt und Folter löste bei mir schwere gesundheitliche und psychische Folgen aus: stressbedingtes Ekzem, Schlaflosigkeit und Albträume. Der Staat leitete gegen mich ein öffentliches Verfahren ein und führte in meiner Akte die „Gründung und Leitung einer bewaffneten Terrororganisation“ an, ohne dass ich je eine Verbindung zu Terrorismus hatte. Anzeigen gegen meinen Kommandanten würden nicht geprüft. Weil ich als Deserteur galt, konnte ich weder reisen noch legal arbeiten oder zur Universität gehen, und selbst Krankenbehandlungen im staatlichen System wurden mir verwehrt, weil ich als gesuchter Deserteur geführt wurde. Die Polizei belästigte nicht nur mich, sondern auch meine Familie, nahm mich wiederholt fest und behandelte uns vor Angehörigen entwürdigend; mein jüngerer Bruder wurde bei einem Polizeieinsatz misshandelt. Nach internationaler Berichterstattung und parlamentarischer Thematisierung wurde meine Familie ins Visier genomme. Später erhielt ich über soziale Medien Todesdrohungen; aus Angst flohen wir ins Ausland.” Hüseyin's Geschichte:  “Ich heiße Hüseyin Öztürk. Ich wollte Opernsänger werden und bewarb mich an der Mimar-Sinan-Universität der Schönen Künste in Istanbul für Oper. Ich bestand die erste Stufe der Aufnahmeprüfung erfolgreich. In der zweiten Stufe wurde ich wegen meiner politischen Vergangenheit ausgeschlossen, wodurch ich das Studium nicht aufnehmen konnte. Ich bin Kurde und nahm 2013 an den Protesten im Gezi-Park teil. Die Polizei schlug mich mit Schlagstöcken ins Gesicht; nur weil ich damals minderjährig war, wurde ich wieder freigelassen. Zwischen 2018 und 2019 war ich elf Tage inhaftiert, wegen einer Demonstration in meinem kurdischen Wohnviertel. In meiner Akte steht Propaganda für PKK/KCK. Nach 2020 verschlechterte sich die Situation für meine Familie. Nach dem Militärdienst meines Bruders Hasan, über den er Misshandlungen und Folter an Zeitungen weitergab, kam es zu häufigen Polizeikontrollen und Hausdurchsuchungen. Bei einer Durchsuchung fanden Polizisten kurdische politische Bücher in meinem Schrank. Danach schlugen sie mich und brachen mir zwei Zähne. Einen offiziellen ärztlichen Bericht bekam ich damals nicht, weil die Polizei das Krankenhaus beeinflusste.” Gülden's Geschichte: “Ich bin Gülden Öztürk. Ich bin eine friedliche und hilfsbereite Frau. Früher habe ich im Immobilien- und Lebensmittelbereich gearbeitet. Ich hatte lediglich Kontakt mit kurdischen Parteivertretern in Mardin: Ich traf mich manchmal mit ihnen auf einen Tee und führte mit ihnen normale Gespräche. Wegen meiner Telefonkontakte wurde auch gegen meine Mutter ein Verfahren wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer Organisation eröffnet. Auch unser Vater und Ehemann, der noch in der Türkei lebt wird aufgrund unserer Situation von der türkischen Polizei verfolgt: Am 4. Juni wurde er in Mardin von Polizisten geschlagen, weil sie nach uns gefragt haben. Ich habe diese Informationen und Dokumente an das SEM Migration geschickt. Trotzdem wurde mir gesagt, dass es sich um ein persönliches Ereignis handle und nicht politisch motivierte sei.” Dieses Schicksal trifft nicht nur uns, sondern viele politisch aktive Kurd:innen und Oppositionellen in der Türkei. Egal ob Angriffe auf Rojava, gegen die CHP und den Istanbuler Bürgermeister Imamoglu oder einfache Bürger:innen, der Türkische Staat eskaliert und verfolgt gegen alle die nicht in sein System passen. Es kam zuletzt vermehrt vor, dass Kurden nach einer Ausschaffung direkt am Flughafen festgenommen wurden: https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/scharfe-kritik-an-abweisung-tuerkischer-gefluechteter?partId=2MFVdNElJ4bTTREPsVvjJfFqakA Lasst uns nicht alleine, zeigt eure Solidarität!
    73 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jonas E.
  • Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abus
    Une personne mise sous l’emprise de substances ne peut ni se défendre, ni se souvenir, ni se protéger. Les auteurs mélangent des substances sans aucune connaissance médicale. Outre la violence sexuelle brutale, ils mettent ainsi la vie de leurs victimes en danger. Cette violence est presque toujours le fait d’hommes et touche le plus souvent des partenaires (actuelles ou anciennes). Ces actes sont d’autant plus bouleversants qu’ils montrent que les femmes* ne peuvent même pas se sentir en sécurité à 100 % chez elles et auprès de leur partenaire. Tant que les auteurs se sentiront en sécurité sur les forums et dans les groupes de discussion, la violence se poursuivra. Il faut mettre fin à leur sentiment de sécurité et de pouvoir. Il ne s’agit pas d’une affaire privée, mais d’une mission de l’État. Ces réseaux doivent être identifiés et démantelés, les auteurs poursuivis et les victimes protégées. Source (1)  Strg_f, https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s (17/12/2024)
    2.885 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reati
    Chi viene drogato non può difendersi, non può ricordare, non può proteggersi. Gli autori mescolano sostanze senza alcuna conoscenza medica. Oltre alla brutale violenza sessuale, mettono così a rischio la vita delle loro vittime. Questa violenza è quasi sempre perpetrata da uomini e spesso colpisce le (ex) compagne. Questi atti sconvolgono proprio perché dimostrano che le donne non possono sentirsi al 100% al sicuro nemmeno tra le proprie quattro mura e con la persona che amano. Finché gli autori si sentiranno al sicuro nei forum e nelle chat, la violenza continuerà. Il loro senso di sicurezza e di potere deve finire.  Non è una questione privata, ma un compito dello Stato. Queste reti devono essere individuate e smantellate, gli autori perseguiti e le vittime protette.
    879 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K