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Petition für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum KlybeckDie Stadt Basel rühmt sich gerne als Kunst- und Kulturstadt, doch es fehlt an allen Ecken und Enden an unkommerziellen Räumen. Niederschwellige Kulturangebote müssen profitorientierten Grossprojekten weichen, der Platz für unentgeltliche Kunst und kollektive Kultur aus der Bevölkerung wird immer knapper. Auch der Jugend fehlen selbstorganisierte Räume, in denen sie ihre kulturellen Interessen in Eigeninitiative diskutieren und gestalten kann. Die Gebäude K106, K104 und K102 im nördlichen Teil des Klybeck Areals eignen sich optimal zu einem selbstverwalteten Kulturzentrum. Jedoch wurden sie 2019 mit dem ganzen Werkareal (ca. 300'000 m2) an die zwei Immobilieninvestoren Swisslife und Rhystadt AG verkauft, die in Kooperation mit der Stadt Basel ihr Renditeprojekt „KlybeckPlus“ vorantreiben. Seit der fristlosen Kündigung der Zwischennutzungen im April 2026 steht jedoch das gesamte Areal leer. Die Eigentümerin plant die Gebäude auf Vorrat abzureissen, noch bevor es konkrete Bebauungspläne gibt. Nun wurden die Liegenschaften von einem unabhängigen und selbstverwalteten Kollektiv neu belebt und es steht einem langfristigen Kulturzentrum nichts mehr im Weg – ausser die Abrisspläne der Swisslife. Das Petitionskomitee will die Liegenschaften vor einem Abriss bewahren und dem Kulturzentrum eine langfristige Zukunft ermöglichen und dafür braucht es die Unterstützung der Bevölkerung und des Kantons Basel-Stadt.1.353 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Petitionskomitee Kulturzentrum Klybeck
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Faire Zukunft für alle – Finanzielle Sicherheit im KI-ZeitalterDiese Initiative ist wichtig, weil sich die Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz und Automatisierung grundlegend verändert. Immer mehr Tätigkeiten werden von Maschinen übernommen, während gleichzeitig Lebenshaltungskosten wie Mieten, Krankenkassenprämien und Abgaben kontinuierlich steigen. Viele Menschen arbeiten hart oder sind gut ausgebildet und finden dennoch keine stabile Existenz mehr. Dieses Ungleichgewicht gefährdet langfristig die soziale Stabilität der Schweiz. Die Kampagne setzt sich dafür ein, dass der technologische Fortschritt nicht nur wenigen zugutekommt, sondern der gesamten Bevölkerung. Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Erwerbssituation ein sicheres, würdevolles Leben führen können. Ein moderner Staat muss sicherstellen, dass wirtschaftlicher Fortschritt nicht zu wachsender Unsicherheit führt, sondern zu geteilter Stabilität und Wohlstand.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Berchtold
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Hitzefrei für Bauarbeiter,Zimmermänner,Maurer, Gipser,Dachdecker und SpenglerWeil neue Häuser,Wohnungen und Siedlungen ein Bedürfnis der Bevölkerung sind. Aber diese welche sie bauen, nicht genügend Schutzmassnahmen erhalten. Mein Partner arbeitet als Zimmermann und ist wie niedergegart wenn er nach Hause kommt, Sonnenbrand, Kreislaufprobleme sind nur 2 Symptome die ihn plagen. Ich denke da muss gehandelt werden,zum schutz unserer fleissigen Bauarbeiter.35 von 100 UnterschriftenGestartet von Theresa Benz
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Apprentissage à temps partiel pour tous : formation flexible et inclusive maintenant !1. Le système actuel exclut et rend malade Le système suisse actuel de formation professionnelle est rigide et basé sur un taux d'activité à 100%. Pour de nombreux jeunes en situation de handicap – qu'il s'agisse d'autisme, mit de maladies chroniques, de limitations physiques ou psychiques – cette densité de stimuli et de performance au quotidien est insurmontable. Ils n'échouent pas en raison de leurs compétences professionnelles, mais à cause de la seule charge temporelle. Il en résulte des abandons de formation massifs, des crises psychiques et une perte de perspectives professionnelles dès l'entrée dans la vie adulte. 2. Les statistiques et les experts réclament un changement Les statistiques d'organisations telles que Pro Infirmis le montrent clairement : les personnes en situation de handicap sont systématiquement laissées pour compte sur le marché du travail ordinaire, car les barrières à l'entrée sont trop élevées. Des experts de renom, comme le psychologue et spécialiste de l'autismus Matthias Huber, soulignent également depuis des années que des taux d'activité adaptés et une structure claire sont les clés de la réussite d'une formation. Un modèle à 50% protège la santé mentale des apprentis et garantit l'obtention d'un diplôme durable. 3. Un gain pour l'économie et la société Un système flexible évite que des jeunes motivés ne soient poussés directement vers une dépendance à long terme vis-à-vis des rentes de l'assurance-invalidité (AI). Cela permet à l'État et aux contribuables d'économiser des millions à long terme. De plus, l'économie suisse souffre d'une pénurie aiguë de main-d'œuvre qualifiée. Les jeunes en situation de handicap sont souvent des travailleurs très engagés et loyaux – il suffit de leur permettre de développer leur potentiel à un rythme sain. Si l'économie exige de la flexibilité de la part des salariés, elle doit également accorder cette flexibilité au cours de la formation !1 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Kein Ironman in der GantrischregionFür Menschen die zur Arbeit müssen oder in der Region mobil arbeiten ist diese Situation sehr unbefriedigend. Es gab auch schon medizinische Probleme, die für das Erreichen der Praxis in Wattenwil von Riggisberg via Köniz, Uetendorf nach Wattenwil geleitet wurde. So etwas darf einfach nicht geschehen. Das ist ein Umweg von über 40 Minuten! Ein Alptraum für die Betroffenen. Warum kann praktisch das ganze Gürbetal und die Region Gantrisch für z.T. 9 Std für einen Sportanlass von der Aussenwelt abgeschnitten werden?2.047 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Beatrice Zbinden
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Lugano Marittima rimanga uno spazio pubblico e accessibile!A seguito di alcuni episodi di violenza presso la sponda lacustre di Lugano Marittima, il Municipio di Lugano ha adottato nelle scorse settimane una serie di misure volte a contenere possibili rischi per la sicurezza pubblica. Fra queste figurano il divieto di portare in loco oggetti contundenti, spray al pepe, petardi, fuochi d’artificio, oggetti classificati come armi e… bevande acquistate dall’esterno. Quest’ultimo divieto risulta a nostro avviso inopportuno e fuori luogo, specie considerando degli obbiettivi illustrati dal Municipio stesso. Che per garantire la sicurezza possa essere necessario vietare oggetti potenzialmente lesivi all’integrità fisica di altre persone siamo d’accordo, ma non vediamo come ciò possa comportare il divieto di portare con sé bevande provenienti dall’esterno di Lugano Marittima. Oltre a non avere alcun nesso con la protezione della cittadinanza, tale divieto risulta problematico sul piano sociale. La manifestazione è infatti sempre stata caratterizzata da un’accessibilità che includeva tutta la popolazione, indipendentemente dalle capacità finanziarie dei singoli individui. Questo importante principio viene ora a cadere poiché non tutti hanno un potere d’acquisto tale da potersi permettere regolarmente drink e bibite ai bar presenti nella zona. Lugano Marittima è uno spazio pubblico e non è accettabile che all’interno di esso vengano imposte misure per favorire il profitto di poche attività di privati a discapito dello spirito di aggregazione e di socialità che il luogo ha sempre garantito ai cittadini luganesi e ticinesi; ed in particolar modo ai giovani, che sono le prime vittime di tale misura dato il loro scarso potere d’acquisto generale.1.490 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Gioventù Comunista
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Nein zu bargeldlosen BLS-Ticketautomaten!Bargeld geht uns alle an. Heute sind es einzelne Ticketautomaten der BLS – morgen vielleicht der Supermarkt, das Parkhaus oder andere öffentliche Dienstleistungen. Die freie Wahl des Zahlungsmittels ist ein wichtiger Teil unserer persönlichen Freiheit. Niemand sollte gezwungen werden, eine Bankkarte, ein Smartphone oder digitale Bezahldienste zu nutzen, um ein Zugticket kaufen zu können. Gerade ältere Menschen, Kinder, Touristen oder Personen ohne digitale Zahlungsmittel werden dadurch benachteiligt. Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, das unabhängig von Technik, Strom, Internet oder Banken funktioniert. Es schützt unsere Privatsphäre und macht unsere Gesellschaft krisenfester. Wenn wir jetzt schweigen, wird Bargeld Schritt für Schritt aus dem Alltag verschwinden. Deshalb müssen wir gemeinsam ein Zeichen setzen und fordern, dass an allen BLS-Ticketautomaten weiterhin mit Bargeld bezahlt werden kann. Die Schweiz hat sich klar für den Erhalt des Bargelds ausgesprochen – dieser Wille muss auch in der Praxis respektiert werden.26 von 100 UnterschriftenGestartet von Luan Zogjani
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Überhitzte Spital- und Altersheimzimmer kühlen im Kanton ZürichMenschen über 75 sterben in der Schweiz viel häufiger als jüngere an Hitze. Es darf nicht sein, dass Bewohner:innen-Zimmer in Altersheimen so heiss sind, dass die Sterblichkeit der Bewohner:innen erhöht wird. Auch sollen Patient:innen im Spital, die sich z.B. von einer Operation erholen oder gebären, nicht ein überhitztes Spitalzimmer aushalten müssen.60 von 100 UnterschriftenGestartet von Louisa Buttsworth
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Protection contre la chaleur : plus d'ombre, d'arbres et d'espaces verts – moins de béton !La chaleur n'est depuis longtemps plus uniquement un problème estival saisonnier, mais une réalité qui s'étend désormais sur plusieurs mois. Elle a des répercussions sur notre environnement, le climat dans nos zones urbaines, notre santé et les conditions de travail des personnes qui travaillent en extérieur. Les villes et les communes ont ici une responsabilité particulière de prendre des mesures de protection contre les vagues de chaleur extrêmes, car de nombreux facteurs aggravants de la chaleur proviennent précisément des zones urbaines : l’asphalte, le béton, le manque d’ombre et l’insuffisance d’espaces verts. Protéger l’environnement En Suisse, les sols continuent d’être imperméabilisés. Là où s'étendent l'asphalte et le béton, les sols naturels disparaissent, tout comme les habitats des plantes et des animaux et les surfaces capables d'absorber l'eau. Les surfaces non imperméabilisées, les arbres, les haies et les espaces verts renforcent la biodiversité et rendent les zones urbaines plus agréables à vivre. (1) Prendre au sérieux les défis climatiques L'imperméabilisation aggrave encore la chaleur. L'asphalte, le béton et les constructions denses emmagasinent la chaleur et ne se refroidissent que lentement la nuit. Parallèlement, les surfaces imperméabilisées ne bénéficient pas de l’effet rafraîchissant naturel procuré par le sol, la végétation et l’évaporation. C’est pourquoi il faut davantage de désimperméabilisation, d’ombre, d’arbres et d’îlots de fraîcheur, d’autant plus que les étés longs et chauds ainsi que les vagues de chaleur extrêmes se multiplient. (2) Protéger la santé La chaleur affecte l’organisme de multiples façons. Elle peut nuire au cœur, à la circulation sanguine, à la respiration et au sommeil, ou encore conduire à l’isolement social. La concentration et la santé mentale en pâtissent également : les personnes dorment moins bien, deviennent plus irritables ou agressives, et la chaleur peut influencer le métabolisme de la sérotonine. Les personnes âgées, les enfants, les femmes enceintes, les personnes malades et celles vivant dans des quartiers densément construits sont particulièrement vulnérables. La protection contre la chaleur est donc également une protection de la santé. (3) Améliorer les conditions de travail Les personnes qui travaillent en extérieur sont particulièrement exposées à la chaleur. Sur les chantiers, dans l’entretien, le nettoyage, la logistique ou lors de travaux dans l’espace public, des mesures de protection telles que de l’ombre, de l’eau, des horaires de travail adaptés et des règles claires en cas de forte chaleur sont nécessaires. Les personnes qui assurent le bon fonctionnement de nos villes et communes sont les plus exposées lors de périodes de canicule. (4) C’est pourquoi nous appelons l’USS et l’USAM à user de leur influence : la protection contre la chaleur doit devenir une norme contraignante dans les villes et les communes. *** Sources : (1). SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2). SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3). SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4). work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».895 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Füre Güsche, wo mir liebe: Mindestens 1.5 Liter Getränke müssen bleiben!Der Gurten liegt im Juli oben an der Sonne, oft bei dreissig Grad und mehr, und wer schon mal von mittags bis nachts dort war, weiss: Ein halber Liter ist nach einer Stunde weg. Es geht hier nicht um Alkohol. Es geht um Wasser, um eine Schorle, um etwas Kaltes für die Kinder. Der Güsche war nie nur ein Trinkanlass – er ist ein Familienfestival, ein Treffpunkt für Junge, für Studentinnen und Studenten mit schmalem Budget, für Leute, die gar keinen Alkohol anrühren. Genau die trifft diese Regel am härtesten. Und sie trifft alle, die nicht einfach jedes Getränk vor Ort nachkaufen können. Der Eintritt ist ohnehin nicht günstig. Wer dann auch noch jedes Wasser und jede Limo zu Festivalpreisen kaufen muss, für den wird ein Tag auf dem Berg schnell unbezahlbar. Dass man sein eigenes Getränk mitbringen durfte, hat das Festival immer offen und für viele zugänglich gehalten. Schraubt man das Jahr für Jahr herunter, bleibt am End ein Anlass, der sich nur noch leisten kann, wer genug Geld hat – und das passt schlecht zu einem Festival, das sich gern als das Fest für alle versteht. Die Festivalleitung verweist gern darauf, dass es genug Gratis-Wasserstellen gebe. In der Theorie tönt das gut – an einem ausverkauften 30-Grad-Tag sieht es anders aus. Man steht zwanzig Minuten in der prallen Sonne an für eine 0.5-Liter-Flasche, die nach einer halben Stunde wieder leer ist. Genau dann, wenn man Wasser am dringendsten braucht, sind die Stellen überlaufen – und man verpasst die Konzerte, für die man ein Ticket gekauft hat. Und es geht um Sicherheit, nicht um Komfort. In der Hitze ist rasche Flüssigkeitszufuhr Hitzschlag-Prävention – gerade für Kinder, ältere Gäste und Menschen, die Medikamente brauchen. Der eigentliche Widerspruch: Wer sein eigenes Wasser mitbringen darf, entlastet die Stationen und steht nicht in der Schlange. Schraubt man die Mitnahme runter, drängt man alle an dieselben Hähne und schafft genau die Überfüllung, die man als gelöst verkauft. Entweder gibt es genug Wasser für alle – dann braucht es keine so harte Grenze. Oder nicht – dann erst recht nicht. Ginge es dem Festival wirklich um seine Gäste, würde es das Mitbringen einfacher machen, nicht schwieriger. Es ist diese Mischung – ds Zämesitze ufem Gras, die eigenen Getränke, das Unkomplizierte —, die den Gurten ausmacht und ihn gerade bei den Jüngeren so beliebt gemacht hat. Wenn von dieser Kultur jedes Jahr ein Stück abgeschnitten wird, verliert das Festival genau das, was es gross gemacht hat. Übrig bleibt der Eindruck, dass es vor allem um den Umsatz an den Bars geht. Die Gratis-Wasserstationen sind eine gute Sache, aber sie ersetzen das nicht: An vollen, heissen Tagen mit langen Wegen und Schlangen ist man froh, etwas Eigenes dabei zu haben. Wenn dir dr Güsche am Herze ligt, ungerschrib mit. Für es Festival, wo offe, fair u für aui erschwinglich blibt.859 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Louis B
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Am Turnfest am Freitag turnen und im Zelt übernachten für den STV WetzikonWarum unterschreiben? • Mehr Erlebnis statt Stress: Früh starten heisst mehr Zeit fürs Turnfest und weniger Zeitdruck • Stärkere Gemeinschaft: Gemeinsame Anreise, Start und Übernachtung verbinden nachhaltig • Beitrag leisten statt nur profitieren: Der Veranstalter ist froh um Vereine, die freiwillig am Freitag starten • Aufwand ist abgesichert: Die IG Zeltplatz hilft aktiv mit, damit sich die Mehrarbeit verteilt • Deine Stimme zählt: Nur mit genügend Zustimmung kann der Verein diese Chance nutzen4 von 100 UnterschriftenGestartet von Michael Fischer
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Mehr Sicherheit für alle: E-Scooter-Regeln an die Zukunft anpassenDiese Maßnahmen sind von großer Bedeutung, um schwere Verletzungen im Straßenverkehr zu verhindern. Durch klare Helmpflichten nach Geschwindigkeit, sowie Kennzeichen und Versicherung schaffen wir mehr Sicherheit und klare Verantwortlichkeiten für alle Verkehrsteilnehmer. Da E-Scooter oft auf Radwegen oder auf der Straße fahren müssen, ist der Schutz besonders wichtig, um sie vor deutlich schnelleren Automobilen zu schützen2 von 100 UnterschriftenGestartet von Santiago Monteiro









