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Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und TäternetzwerkeWer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das Leben ihrer Opfer. Diese Gewalt geht fast immer von Männern aus und betrifft oftmals (Ex-)Beziehungspartnerinnen. Diese Taten erschüttern gerade deshalb so sehr, weil sie aufzeigen, dass Frauen* sich nicht einmal in ihren eigenen vier Wänden und bei ihrer Liebsten zu 100% sicher fühlen können. Solange die Täter sich in Foren und Chatgruppen sicher fühlen, geht die Gewalt weiter. Ihr Sicherheits- und Machtgefühl muss enden. Das ist keine Privatsache, sondern eine staatliche Aufgabe. Diese Netzwerke müssen aufgespürt und zerschlagen werden, die Täter verfolgt und Betroffene geschützt werden.1.986 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Milena K
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Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso!Le continue concessioni del governo svizzero a Trump non servono a niente. Al contrario, la strategia adottata finora dal Consiglio federale non ci porta un passo avanti. Secondo Watson, dal 25 luglio le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti rischiano di essere colpite da dazi aggiuntivi fino al 12,5%. (1) Già con la visita dei rappresentanti dell’economia svizzera all’Ufficio Ovale di Washington lo scorso novembre, il governo svizzero non si è certo coperto di gloria. Colloqui a porte chiuse, lingotti d’oro e un Rolex come regali per Trump – consegnati non dal Consiglio federale, ma da rappresentanti del mondo economico, disposti a tutto pur di ottenere dazi all’esportazione il più bassi possibile per i loro affari. Una strategia discutibile e molto problematica dal punto di vista democratico. Quando a febbraio i dazi di Trump sono stati dichiarati illegittimi dalla Corte Suprema degli Stati Uniti (la Supreme Court), il presidente americano ha subito reagito con nuove aliquote doganali, basandosi su un altro fondamento giuridico. (2) Ma anche in questo caso è intervenuto un tribunale commerciale statunitense, dichiarando illegittimi i dazi all’importazione globali del 10% appena introdotti. (3) Da allora, al più tardi, dovrebbe essere chiaro a tutte e tutti: non si tratta di contenuti, ma di una dimostrazione di potere. Anche adesso, dopo sette mesi di negoziati sui dazi e promesse unilaterali del consigliere federale Parmelin e compagnia, la Svizzera si ritrova al punto di partenza: dal 25 luglio le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti rischiano di essere colpite da dazi aggiuntivi fino al 12,5%. È sempre più chiaro: Donald Trump non è un partner commerciale affidabile, ma un tiranno arbitrario, autoritario e imperialista. La Svizzera farebbe bene a non rendersi ancora più dipendente dagli Stati Uniti, ma deve puntare sull’Europa come partner commerciale stabile e affidabile. Quando è troppo è troppo. Chiediamo: Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso! Fonti: 1. Watson, 21.7.26, «Zoll-Deadline rückt näher – was der Schweiz ab Ende Woche aus den USA droht» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»1 von 100 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Marre de Donald – Les bilatérales III, maintenant !Les concessions sans fin du gouvernement suisse envers Trump ne servent à rien. Au contraire : la stratégie actuelle du Conseil fédéral ne nous fait pas avancer. Selon Watson, les exportations suisses vers les États-Unis risquent d’être frappées, dès le 25 juillet, de droits de douane supplémentaires pouvant atteindre 12,5 %. (1) Déjà lors de la visite des représentants économiques suisses au Bureau ovale à Washington en novembre dernier, le gouvernement suisse ne s’est pas couvert de gloire. Des discussions à huis clos, une Rolex et des lingots d’or offerts à Trump – remis non pas par le Conseil fédéral, mais par des représentants du monde des affaires, pour lesquels n’importe quel prix semble acceptable pour obtenir des droits de douane d’exportation aussi bas que possible pour leurs entreprises. C’est une stratégie discutable et très problématique sur le plan démocratique. Quand, en février, la Cour suprême des États-Unis a déclaré que les droits de douane de Trump étaient illégaux, le président américain a tout de suite répliqué en instaurant de nouveaux tarifs douaniers, en s’appuyant sur une autre base juridique. (2) Mais là encore, un tribunal commercial américain est intervenu et a déclaré illégaux les nouveaux droits de douane à l’importation de 10 % appliqués à l’échelle mondiale. (3) Désormais, les choses devraient être claires pour tout le monde : l'enjeu n'est plus le contenu, c'est une pure démonstration de force. Aujourd’hui encore, après sept mois de négociations douanières et de promesses unilatérales du conseiller fédéral Parmelin et compagnie, la Suisse se retrouve à la case départ : dès le 25 juillet, les exportations suisses risquent d’être frappées de droits de douane supplémentaires pouvant atteindre 12,5 %. C’est de plus en plus clair : Donald Trump n’est pas un partenaire commercial fiable, mais un tyran arbitraire, autoritaire et impérialiste. La Suisse ferait bien de ne pas accroître sa dépendance vis-à-vis des États-Unis, mais devrait plutôt miser sur l’Europe en tant que partenaire commercial stable et fiable. Ça suffit. Marre de Donald. On exige les accords bilatéraux III, maintenant ! Sources : 1. Watson, 21.7.26, «Zoll-Deadline rückt näher – was der Schweiz ab Ende Woche aus den USA droht» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»1 von 100 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Done with Donald – Bilaterale III jetzt!Das endlose Nachgeben der Schweizer Regierung gegenüber Trump nützt nichts. Im Gegenteil: Die bisherige Strategie des Bundesrats bringt uns keinen Schritt weiter. Gemäss Watson drohen Schweizer Exporten ab dem 25. Juli zusätzliche Zölle von bis zu 12,5 Prozent. (1) Bereits mit dem Besuch der Schweizer Wirtschaftsvertreter im Oval Office in Washington letzten November hat sich die Schweizer Regierung nicht mit Ruhm bekleckert. Gespräche hinter verschlossenen Türen, Goldbarren und eine Rolex als Geschenke für Trump – übergeben nicht etwa vom Bundesrat, sondern von Wirtschaftsvertretern, denen wohl fast jeder Preis recht ist, um möglichst tiefe Exportzölle für ihr Business zu haben. Das ist eine fragwürdige Strategie und demokratiepolitisch hochproblematisch. Als Trumps Zölle im Februar vom Obersten Gerichtshof der USA (dem Supreme Court) als nicht rechtmässig erklärt wurden, legte der US-Präsident umgehend mit neuen Zolltarifen nach, basierend auf einer anderen gesetzlichen Grundlage. (2) Doch auch hier intervenierte ein US-Handelsgericht und erklärte die neu eingeführten globalen Einfuhrzölle von 10 Prozent als unrechtmässig. (3) Spätestens seither sollte es allen Beteiligten klar sein: Es geht nicht um Inhalte, sondern um eine Machtdemonstration. Auch jetzt, nach sieben Monaten Zollverhandlungen und einseitigen Versprechungen von Bundesrat Parmelin und Co., geht es für die Schweiz zurück auf Feld 1: Ab dem 25. Juli drohen Schweizer Exporten Zusatzzölle von bis zu 12,5 Prozent. Es wird immer deutlicher: Donald Trump ist kein verlässlicher Handelspartner, sondern ein willkürlicher, autoritärer und imperialistischer Tyrann. Die Schweiz tut gut daran, sich nicht noch mehr in eine Abhängigkeit von den USA zu begeben, sondern muss auf Europa als stabilen und verlässlichen Handelspartner setzen. Genug ist genug. Wir fordern: Done with Donald – Bilaterale III jetzt! Quellen: 1. Watson, 21.7.26, «Zoll-Deadline rückt näher – was der Schweiz ab Ende Woche aus den USA droht» 2. SRF, 20.02.2026, Trump: «Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle1 von 100 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Das Recht auf Schlaf: Stoppt den illegalen LKW-Lärm an der Grindelstrasse in Bassersdorf!Das Problem: Ein Wohnquartier wird zum Autobahnrastplatz Nacht für Nacht wird die Blaue Zone an der Grindelstrasse 30–52 systematisch zweckentfremdet. Schwere Sattelschlepper und Lastwagen aus der ganzen Schweiz und dem Ausland missbrauchen die Blaue Zone für PW als kostenlosen Rastplatz, um ihre gesetzlichen Ruhezeiten zu absolvieren. Manche dieser Fahrzeuge haben lautstarke Diesel-Kühlaggregate geladen, die die gesamte Nacht hindurch das Wohngebiet beschallen. Die Lärmpegel unmittelbar vor den Schlafzimmerfenstern der angrenzenden Wohnzone (Lärmempfindlichkeitsstufe II) ist unerträglich. Ein erholsamer Schlaf ist für uns Anwohnende, darunter Kinder, Berufstätige und gesundheitlich geschwächte Menschen, unmöglich. Wir haben ein Recht darauf, nachts in unseren eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen. Schlafentzug macht krank! Die bisherige Reaktion der Behörden ist ungenügend: Die Gemeinde verweist auf „kommunale Standortpolitik“ und die Polizei verteilt lediglich Ordnungsbussen von CHF 40.–, welche für die Transportfirmen keinerlei präventive Wirkung zeigen. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Kommunale Standortpolitik darf nicht über übergeordnetem Bundesrecht (Strassenverkehrs- und Umweltschutzgesetz) stehen, und schon gar nicht über der Gesundheit der eigenen Bevölkerung! Die Fahrer brauchen legale Parkplätze – aber im reinen Industriegebiet, wo sie niemanden stören, und nicht in der an ein Wohnquartier angrenzende Gewerbezone. Genug ist genug: Gemeinsam holen wir uns den Schlaf zurück! Schlafentzug ist keine Kleinigkeit – er gefährdet die Gesundheit unserer Kinder, beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit im Beruf und mindert den Wert unseres Wohnraums. Wir sind nicht mehr bereit, als kostenloser, lauter Verschiebebahnhof für den Transitverkehr herzuhalten, während die Gemeinde Bassersdorf wegschaut. Wir fordern eine moderne, saubere Raumplanung: LKWs gehören ins Industriegebiet, Ruhe in die Wohnzone! Setze jetzt ein Zeichen gegen die behördliche Ignoranz. Unterschreibe diese Petition für ein gesundes, lebenswertes und ruhiges Bassersdorf!2 von 100 UnterschriftenGestartet von Francisca Brechbühler
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Ort der Stille auf dem Friedhof ChännelmatteDas Konzept ist vollständig erarbeitet. Die Arbeitsgruppe hat 2019 einstimmig ein detailliertes Raumprogramm verabschiedet: 3 gekühlte Aufbahrungsräume, Abdankungshalle für 100 Personen, alle notwendigen Nebenräume. Der Standort beim Friedhof Chännelmatte ist definiert. Es gibt keine offenen konzeptionellen Fragen mehr. Was fehlt, ist die politische Priorisierung. Eure Unterschrift zeigt, dass dieses Anliegen wichtig ist und ein echtes Bedürfnis der Düdingerinnen und Düdinger darstellt.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Nathalie Schneuwly
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Farahnos Pelzproduktion stoppenEchtpelz bedeutet für viele Tiere enormes Leid – obwohl es heute zahlreiche hochwertige Alternativen gibt. Mit dieser Petition setzen wir gemeinsam ein Zeichen dafür, dass Tierleid nicht als Luxus oder Trend vermarktet werden sollte. In den sozialen Medien bewegt dieses Thema bereits viele Menschen. Gemeinsam können wir zeigen, dass wir uns eine Zukunft wünschen, in der Mode ohne Echtpelz auskommt. Jede Unterschrift erhöht den öffentlichen Druck und macht deutlich, dass sich viele Menschen für mehr Tierschutz und einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren einsetzen. Ausserdem wird dieses Thema bereits extrem kritisiert in den sozialen Medien, wie man unter den TikTok Videos der Gründerin sehen kann.65 von 100 UnterschriftenGestartet von Alisha Kapli
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Ukraine-Krieg stoppen! Für einen aktiven Schweizer Beitrag zu Frieden und MenschlichkeitSeit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat der Krieg Hunderttausende Menschenleben gefordert. Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Millionen Kinder sind von Krieg, Flucht, Gewalt und Traumatisierung betroffen. Wohnhäuser, Schulen, Spitäler und lebenswichtige Infrastruktur wurden zerstört oder schwer beschädigt. Human Front Aid leistet direkte humanitäre Nothilfe für die Zivilbevölkerung in der Ukraine. Die grösste humanitäre Hilfe wäre jedoch ein Ende des Krieges. Wir wissen nicht, ob diese Petition den gewünschten Erfolg haben wird. Aber wenn wir es nicht versuchen, werden wir es nie erfahren. Wir können nichts verlieren - vielleicht aber einen kleinen Beitrag leisten, damit Frieden möglich wird. Bitte sammeln Sie die Unterschriften und senden Sie den Bogen möglichst rasch zurück. https://uploads-campax.s3.eu-central-1.amazonaws.com/Ru%CC%88ckseite_page-0001.png39 von 100 UnterschriftenGestartet von Bänz Margot & Oswald Sigg (Human Front Aid)
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Stop au cyber harcèlement envers les personnes en situation de handicapCette pétition est importante car la haine envers les minorités n'a plus sa place dans notre société224 von 300 UnterschriftenGestartet von Anissa Chanchah
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Für sichere Wege am Bahnhof Uster: Zwei Fussgängerstreifen für mehr Schutz und SicherheitJeden Tag überqueren Hunderte von Menschen die Strasse beim Bahnhof Uster – darunter Kinder auf dem Schulweg, ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen und Pendlerinnen und Pendler. Ohne sichere Fussgängerstreifen müssen sie immer wieder riskante Situationen in Kauf nehmen, weil Fahrzeuge häufig nicht oder erst im letzten Moment anhalten. Zwei gut platzierte Fussgängerstreifen würden das Unfallrisiko erheblich senken und könnten im Ernstfall Leben retten. Sie würden allen Menschen eine sichere und stressfreie Überquerung der Strasse ermöglichen und den Bahnhof für die gesamte Bevölkerung besser und sicherer zugänglich machen. Sicherheit darf nicht erst nach einem schweren Unfall zur Priorität werden. Deshalb fordern wir die Stadt Uster auf, jetzt zu handeln und zwei Fussgängerstreifen beim Bahnhof Uster zu realisieren.92 von 100 UnterschriftenGestartet von Fatima Del Rio Lopez
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"Non un uomo né un soldo per la guerra”"Non un uomo né un soldo per la guerra”. Bisogna evitare che essere umani di qualsiasi sesso, età o passaporto vengano mandati al macello! Mettersi nei panni di chi deve partire per il fronte, dei genitori e degli amici di chi non è tornato e di quelli tornati oltraggiati nel corpo e nella mente.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Giacomo Romagnani
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FÜR Pasta und Pizza am LUKS-rettet den Italiener!In der neuen Frauenklinik und dem Kinderspital wird es kein italienisches Restaurant mehr geben-anstelle dessen wird ein Burgerladen entstehen2 von 100 UnterschriftenGestartet von Pia Niederau






