• Petition und Protestschreiben zur gewaltsamen Ausschaffung der 12jährigen Dana und ihrer Mutter
    In der Präambel unserer Bundesverfassung heisst es, „dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen“ – wir schämen uns für das Vorgehen der Luzerner Regierung, die mit dieser Ausschaffung dem Geist der Bundesverfassung zuwider gehandelt hat. Wir fordern Gerechtigkeit und ein menschenwürdiges Handeln, welches das Kindeswohl bei allen Massnahmen in den Vordergrund stellt, so wie das die Kinderrechtskonvention will, welches die Schweiz ratifiziert hat. Kein Kind ist illegal. So etwas darf in unserem Kanton nie wieder geschehen.
    91 von 100 Unterschriften
    Gestartet von IG Kirchenasyl
  • Keine Auftritte in der Schweiz für Louis C.K.
    -> English Version of the letter below <- Liebe Veranstaltende des Congress Center Basel Am 26. November haben Sie den US-Amerikanischen Stand-up-Comedian Louis C.K eingeladen. Im November 2017 wurde er von fünf seiner weiblichen Kolleginnen des sexuellen Übergriffs beschuldigt, wie die New York Times berichtete. Obwohl der Komiker zugegeben hat, dass er diese Übergriffe tatsächlich begangen hat und in einem öffentlichen Statement bekanntgegeben hat, dass er "sich zurückziehen und Zeit nehmen würde um zuzuhören," war er bereits acht Monate später mit einer Comeback Show auf der Bühne zu sehen. An dieser scherzte er dann darüber, dass er gerne vor anderen Menschen masturbiert. Sowohl die Maag Halle, wie auch das Volkshaus in Zürich haben sich angesichts dieser Tatsachen dazu entschlossen die Auftritte von Louis C.K. bei sich abzusagen. Veranstaltungsorte in London und Leeds haben dies ebenfalls getan und sich geweigert ihm eine Plattform zu geben. Laut einem diesjährigen Bericht von Amnesty International sind in der Schweiz eine Frau von fünf von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt betroffen. Diese Frauen müssen wissen, dass Entertainer, die ihre Kollegen belästigen oder gar missbrauchen, von Schweizer Veranstaltern nicht willkommen geheissen werden. Demzufolge bitten wir, die Unterzeichnenden, Sie hochachtungsvoll es anderen tonangebenden Veranstaltungsorten gleich zu tun und die Auftritte von Louis C.K. vom 26. November in förmlicher Weise abzusagen. Aufrichtig, Edwin Arsenio Ramirez Garcia Finalist der Swiss Comedy Newcomer Awards 2017 *** Dear event organizers of the Congress Center Basel, On November 26, 2019, your venue is scheduled to host the US-Comedian Louis C.K. As you may or may not be aware, in November 2017, Mr. C.K. was accused of egregious sexual misconduct by five female colleagues as reported by the New York Times. Even though Mr. C.K. admitted that those acts were true and state publicly that he was going to "step back and take a long time to listen," he performed a comeback show mere eight months later in which he joked about masturbating in front of other people. In light of this both the Maag Halle and the Volkshaus in Zurich recently cancelled Mr. C.K.’s scheduled appearances. Venues in London and Leeds have cancelled performances or refused to host him. As you may know, sexual harassment and sexual violence affects one in five women in Switzerland. Survivors of sexual violence in Switzerland need to know that Swiss venues will not welcome entertainers who have sexually harassed and abused their colleagues. Accordingly, we, the undersigned, respectfully ask that you join other leading venues in formally cancelling Mr. C.K.’s November 26, 2019 performances. Sincerely, Edwin Arsenio Ramirez Garcia Finalist of the 2017 Swiss Comedy Newcomer Awards Quellen/Sources: https://www.nytimes.com/2017/11/09/arts/television/louis-ck-sexual-misconduct.html?smid=tw-nytimesarts&smtyp=cur https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-41950043 https://www.nytimes.com/2017/11/10/movies/louis-ck-i-love-you-daddy-release-is-canceled.html https://www.indiewire.com/2019/01/louis-ck-jokes-about-jerking-off-parkland-schooting-comment-1202036287/ https://bajour.ch/das-congress-center-moechte-keine-zensurberhoerde-sein https://www.chortle.co.uk/news/2019/05/15/43048/louis_cks_uk_gigs_dropped_after_backlash https://www.amnesty.org/en/latest/news/2019/05/switzerland-one-in-five-women-is-a-victim-of-sexual-violence/
    267 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Edwin Ramirez
  • Non à l’invitation de Laurent Alexandre au Forum de Glion
    Il ne s’agit pas de restreindre la liberté d’expression de Laurent Alexandre, dont il profite pleinement à travers ses innombrables tribunes, interviews, articles d’opinion et interventions sur les réseaux sociaux. Il s’agit de préserver un espace public déjà polarisé en ne donnant pas de plateforme, qui plus est rémunérée, à un personnage dont le seul but manifeste est d’empoisonner les débats sur des questions fondamentales pour notre société. Pour ne citer que quelques exemples, Laurent Alexandre: 👉 Remet en question le rôle de l’humanité dans le réchauffement climatique 👉 Affirme que la transition énergétique augmente les émissions de CO2 👉 Défend l’idée d’un traitement préférentiel pour les femmes « intelligentes » à des fins eugénistes, et 👉 Promeut des thèses conspirationnistes sur l’écologie, l’Islam et l’immigration (dont la soit-disante thèse du « Grand Remplacement ») Ces prises de position, (largement disponibles en ligne sur la vidéo de la pétition ci-dessus), ne sont la plupart du temps assorties d’aucune argumentation. Elles sont aussi en contradiction directe avec la mission du Forum [https://www.forumglion.ch/lefeg/], dont l’engagement de « ne faire intervenir que des conférenciers ou des contributeurs de renom dont la crédibilité et l’expertise sont indiscutables. » Le thème sur lequel Laurent Alexandre est invité à s’exprimer est celui qui a fait son succès médiatique: l’intelligence artificielle. Mais est-il justifiable de subventionner, même indirectement, le promoteur de telles « idées »? Nous sommes convaincus que non. Aidez-nous à relayer cet appel aux organisateurs du Forum économique de Glion [info@forumglion.ch] et à leurs sponsors en signant cette pétition, et faites-vous entendre directement sur les réseaux sociaux: FB: https://www.facebook.com/forumglion/ Twitter: https://mobile.twitter.com/forumglion Linkedin: https://www.linkedin.com/company/10949320 Le Comité pour la détoxification du débat public Stéphane Canetta Magali Di Marco Miguel Quintana ********
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Détox Débat Public Picture
  • Mehr Sicherheit auf der General-Wille-Strasse
    - Die Strasse ist eng, unübersichtlich und als Zone 50 zu gefährlich für alle Verkehrsteilnehmer. - Insbesondere für Kinder, Eltern und ältere Personen ist die aktuelle Lage belastend. - In Rush-Hours am Morgen und Abend gibt es ein erhöhtes, teils hektisches, Verkehrsaufkommen. - Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) empfiehlt für Kernfahrbahnen eine Mindestbreite von 4.5m, respektive 7.5m inkl. Rad/Fussgängerstreifen - beide Werte werden auf der General-Wille-Strasse im Bereich Chorherren/Rebberg unterschritten. - Verkehrsorientierte Strassen, die Hauptachsen für den motorisierten Verkehr darstellen, sind gemäss Bundesgerichtsentscheid vom März 2018 von Tempo 30 nicht ausgeschlossen, wenn die Verkehrssicherheit erhöht werden kann. - Tempo 30 würde die Fahrt auf der 1200 m lange Strecke um ca. 20 Sekunden verlängern.
    69 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Kälin
  • Rodung von allen Urwäldern für Lebensmittel endlich stoppen!
    Grossverteiler verkaufen auch Fleischprodukte aus Südamerika und den USA. In Südamerika und den USA wird in der industriellen Landwirtschaft als Futtermittel für die Tierhaltung meist ein sehr hoher Anteil Soja aus Brasilien verwendet; aber auch Anteile aus Bolivien und Argentinien. In Europa werden als Futtermittel oft ebenfalls hohe Anteile von Futtermittel aus Brasilien verwendet. Die Erweiterung des Soja-Anbaus und der Rinderhaltung in Brasilien, Argentinien und Bolivien ist eine Hauptursache für die Brandrodung von Regenwald. Einer der weiteren Rodungs-Gründe, auf den KonsumentInnen einen Einfluss haben, ist der Anbau von Zuckerrohr. Soja macht hierbei den Löwenanteil aus und benötigt als Kraftfutter (in der Tierzucht) ungefähr 17 mal mehr Anbaufläche als beim direkten Verzehr (durch Menschen). In Indonesien sind hingegen Palmöl-Plantagen die Hauptursache für verlustreiche Rodungen von Regenwald. Ähnliche Petitionen und weiterführende Infos: - Wie viel wird wo gerodet? > https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#Gef%C3%A4hrdung_des_tropischen_Regenwaldes - Zwei Petitionen betreffend Urwald-Schutz, die sich an politische Entscheidungsträger in der Schweiz und Bolivien wenden: > https://www.greenpeace.ch/de/handeln/stopp-dem-import-von-umweltzerstoerendem-futtermittel-und-fleisch/ > https://www.regenwald.org/petitionen/1198/bitte-protestiert-der-tropenwald-brennt-fuer-fleisch-und-soja - Kurzer Einblick zu Ursachen von Rodungen in Regenwäldern: > https://www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen Bericht über die Situation im Amazonas und die Verursacher von Brandrodung und Abholzung > https://amazonwatch.org/assets/files/2019-complicity-in-destruction-2.pdf Umfassender Bericht über die Ursachen von Brandrodung und Abholzung von Primärwäldern (Urwald) weltweit: > https://www.greenpeace.org/international/publication/22247/countdown-extinction-report-deforestation-commodities-soya-palm-oil/
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Reto Gasser
  • UNBLOCK CUBA!!
    La popolazione cubana ha sofferto molto di questo blocco totale per decenni, ma ha resistito fino ad oggi - nonostante gli enormi danni economici e le molte difficoltà nella vita quotidiana. Il governo Trump ha continuamente inasprito il blocco con l'obiettivo di un "cambiamento di regime", che è contrario al diritto internazionale e soprattutto ostacola l'approvvigionamento di cibo, medicinali, energia e infrastrutture per la popolazione. La relazione annuale presentata alle Nazioni Unite sugli effetti del blocco statunitense su Cuba nel 2017 indica che il danno cumulativo dal 1962 ammonta a circa 933,7 miliardi di dollari USA (USD). Nelle assemblee generali delle Nazioni Unite, praticamente tutti gli Stati, ad eccezione degli Stati Uniti e di Israele, condannano ogni anno questo blocco criminale. Idriss Jazairy, relatore speciale delle Nazioni Unite sulle sanzioni statunitensi contro Cuba e il Venezuela scrive: L'imposizione di sanzioni per scopi politici viola i diritti umani e le norme di condotta internazionale. Potrebbero scatenare "disastri umanitari causati dall'uomo di proporzioni senza precedenti". Gli economisti americani Mark Weisbrot e Jeffrey Sachs del Washington Centre for Economic and Policy Research (CEPR) sottolineano in un rapporto delle Nazioni Unite che questi blocchi causano principalmente vittime civili, compresa la morte di questi. Il boicottaggio di Cuba da parte del governo americano - in realtà più una guerra non dichiarata ma brutale tramite mezzi economici - va ben oltre il territorio statunitense: Ad esempio, le aziende europee o di altri paesi che hanno relazioni commerciali con Cuba, che sia per fornire petrolio, cibo, macchinari o attrezzature tecniche o semplicemente per effettuare transazioni finanziarie, sono regolarmente puniti con multe esorbitanti. Ma i governi - compreso il Consiglio federale - tacciono, perché non è opportuno che insultino il signor Trump. Anche le banche svizzere partecipano a questo "gioco" opportunistico, piegandosi alle pressioni del governo degli Stati Uniti ed entrando a far parte di questa guerra USA! Meglio fare affari e profitti negli Stati Uniti che professare principi etici e rispettare il diritto internazionale! Ora l'istituto finanziario PostFinance, filiale del gruppo Posta (controllata al 100% dalla Confederazione Svizzera), uno degli ultimi a mantenere il flusso dei pagamenti, ha smesso di trasferire denaro a Cuba. Un disastro per molte ONG che realizzano progetti di aiuto vitale a Cuba, per le PMI svizzere che si sono assunte il rischio di investire e lavorare sull'isola, per molte persone che sostengono finanziariamente le loro famiglie a Cuba, per i pensionati che hanno deciso di trascorrere il loro pensionamento sull'isola, o semplicemente per amici e simpatizzanti che trasferiscono denaro a persone o progetti per scopi umanitari o di solidarietà. Questo boicottaggio di Cuba è un crimine umanitario! Chiediamo ai responsabili delle istituzioni finanziarie e bancarie e al Consiglio federale l'immediata revoca di questo boicottaggio illegittimo, contrario al diritto internazionale e criminoso.
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Schweizerische Solidaritäts- und Menschenrechtsorganisationen
  • Arrêter les exportations d'armes vers la Turquie avec effet immédiat
    Le 9 octobre, la Turquie a envahi le nord-est de la Syrie et attaqué la région kurde de Rojava. Résultat: d'innombrables morts et blessés - y compris des civils et des enfants - et plus de 100 000 personnes évacuées. Il s'agit d'une violation du droit international commise par le gouvernement Erdogan contre le peuple kurde. De nombreux pays européens ainsi que la Suisse sont responsables de ce conflit, car des armes ou des pièces de rechange pour des armes déjà vendues sont exportées vers la Turquie. La Turquie n'a pas été menacée ou attaquée par la région de Rojava. Le conflit a déjà fait des centaines de victimes, y compris des civils. Par son invasion militaire de la Syrie, son non-respect de la résolution de l'ONU et ses violations des droits de l'homme, la Turquie viole plusieurs points de l'article 5 de l’OMG (Ordonnance sur le matériel de guerre: "La présente ordonnance règle les autorisations initiales et les autorisations spécifiques que requièrent le commerce, le courtage, l'importation, l'exportation et le transit de matériel de guerre, ainsi que la conclusion de contrats de transfert de biens immatériels, dont le savoir-faire, et la concession de droits y afférents"). Dans ces conditions, l'exportation de matériel de guerre vers la Turquie, y compris les pièces détachées, doit être interdite. La région de Rojava est depuis longtemps engagée dans la lutte contre Daesh et a capturé de nombreux miliciens djihadistes. Les prisonniers qui s'évadent et s'enfuient exploitent le chaos de l'invasion turque. Si le Conseil fédéral ne donne pas à la Turquie un signal public fort pour montrer que la Suisse ne tolère pas les violations du droit international et des droits de l'homme, notre pays sera moralement responsable de la mort d'innombrables civils. Dans un entretien accordé avec la "RSI" le 11 octobre, le conseiller fédéral Ignazio Cassis a qualifié l'invasion de "violation flagrante du droit international". Mais cela ne suffit pas, nous voulons que des mesures concrètes et politiques soient prises contre cette guerre par un embargo. Bien que les exportations vers la Turquie aient été très faibles ces dernières années (voir rapport du SECO), chaque franc exporté est un franc de trop. Il est impératif d'envoyer un signal politique clair. Le Conseil fédéral est donc invité à appliquer la loi en vigueur et à cesser immédiatement toute exportation d'armes vers la Turquie - y compris la fourniture de pièces de rechange pour le matériel de guerre déjà fourni - jusqu'à ce que la Turquie ait mis fin à la guerre avec la Syrie, libéré tous les prisonniers politiques et amélioré sensiblement la situation des droits humains sur son territoire. Sources: - https://www.tagesschau.de/inland/waffenexporte-tuerkei-103.html - https://www.nzz.ch/international/die-usa-ziehen-aus-nordsyrien-ab-ld.1515153 - https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19980112/index.html - https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20183246 - https://globalist.it/intelligence/2019/10/12/crimini-di-guerra-e-civili-uccisi-a-sangue-freddo-il-massacro-dei-curdi-va-avanti-2047563.html - https://www.rsi.ch/news/mondo/Le-minacce-di-Erdogan-Credibili-12283380.html
    776 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Pour une politique suisse humaine envers les requérants d’asile érythréens
    La Suisse applique une politique de plus en plus restrictive envers les requérants d’asile érythréens. Elle est une de plus sévères d’Europe, et ce malgré les violations systématiques des droits humains en Érythrée. La Rapporteuse spéciale sur la situation des droits de l’homme en Érythrée brosse, dans le dernier rapport (juillet 2019), un tableau accablant de ce pays. Il y a des arrestations arbitraires, les gens « disparaissent » ou sont détenus à durée illimitée, le service militaire est extrêmement strict et répressif – et des garanties juridiques sont absentes à large échelle. Le Tribunal administratif fédéral (TAF) confirme le renvoi ordonné par le SEM de plus en plus de requérants vers l’Érythrée, alors qu’il reconnaît lui-même que les informations en provenance de ce pays sont extrêmement incertaines et en dépit de deux condamnations de la Suisse en 2018 par le Comité des Nations Unies contre la torture (CAT). Vu que les renvois vers l’Érythrée sont toujours impossibles, la politique de la Suisse jette littéralement à la rue nombre de requérants d’asile, qui en sont réduits à l’aide d’urgence, situation qui se prolonge de manière indéterminée. En découle pour ces nombreuses personnes une situation inhumaine intolérable.
    48 von 100 Unterschriften
    Gestartet von ACAT Schweiz Suisse Svizzera Picture
  • Für eine menschliche Schweizer Politik gegenüber Asylsuchenden aus Eritrea
    Die Schweizer Politik gegenüber eritreischen Asylsuchenden ist zunehmend restriktiv. Sie ist eine der restriktivsten in Europa, und dies trotz der systematischen Menschenrechtsverletzungen in Eritrea. Die UNO-Sonderberichterstatterin zur Menschenrechtslage in Eritrea zeichnet in ihrem letzten Bericht (Juli 2019) ein erdrückendes Bild dieses Landes. Es gibt willkürliche Festnahmen, Menschen verschwinden oder werden unbegrenzt inhaftiert, der Militärdienst ist extrem streng und repressiv – und rechtliche Garantien sind inexistent. Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) bestätigt die vom SEM angeordnete Wegweisung einer zunehmenden Zahl von Gesuchstellern nach Eritrea. Und dies, obwohl das BVGer selber eingesteht, dass die Informationen aus diesem Land extrem unsicher sind, und trotz zweier Verurteilungen der Schweiz durch den UNO-Ausschuss gegen Folter (CAT) im Jahr 2018. Da Wegweisungen nach Eritrea immer noch unmöglich sind, setzt diese Politik der Schweiz eine grosse Zahl Asylsuchender buchstäblich auf die Strasse, indem sie ihnen auf unbestimmte Zeit nur noch Nothilfe gewährt. Die Folge ist eine für all diese Personen unmenschliche und unzumutbare Situation.
    132 von 200 Unterschriften
    Gestartet von ACAT Schweiz Suisse Svizzera Picture
  • Bloccare le esportazioni di armi in Turchia con effetto immediato
    Il 9 ottobre la Turchia ha invaso la Siria nord-orientale e attaccato la regione curda del Rojava. Molti i morti, feriti - compresi civili e bambini - e più di 100.000 persone sono già state evacuate. Si tratta di una violazione del diritto internazionale commessa dal governo di Erdogan contro il popolo curdo. Molti paesi europei così come anche la Svizzera sono corresponsabili di questo conflitto, poiché esportano armi o pezzi di ricambio in Turchia. La Turchia non è stata né minacciata né attaccata dalla regione del Rojava. Il conflitto ha già mietuto centinaia di vittime, compresi civili. Con l'invasione militare in Siria, l'inosservanza della risoluzione dell'ONU e le violazioni dei diritti umani, la Turchia contravviene a vari punti dell'articolo 5 OMB (Ordinanza sul materiale bellico: La presente ordinanza disciplina le autorizzazioni di principio e le autorizzazioni specifiche per il commercio, la mediazione, l'importazione, l'esportazione e il transito di materiale bellico nonché l'autorizzazione per la conclusione di contratti relativi al trasferimento di beni immateriali, compreso il «know-how», e il conferimento di diritti sugli stessi beni.). Queste circostanze devono essere sufficienti per vietare l'esportazione di qualsiasi tipo di materiale bellico verso questo Paese, compresa quella di pezzi di ricambio. Attualmente, l'esercito turco e i suoi alleati islamisti stanno assediando la regione del Rojava, che è stata a lungo coinvolta nella lotta contro l’ISIS durante la quale sono stati catturati e fatti prigionieri molti miliziani jihadisti. Prigionieri che ora vengono liberati o fuggono approfittando del caos generato dall’invasione turca. Se il Consiglio federale non dà pubblicamente un forte segnale alla Turchia per dimostrare che la Svizzera non tollera violazioni del diritto internazionale e dei diritti umani, il nostro Paese è moralmente corresponsabile di non aver impedito la morte di innumerevoli civili. L’11 ottobre in un'intervista con la RSI, il consigliere federale Ignazio Cassis ha descritto l'invasione quale "violazione crassa del diritto pubblico internazionale”. Ma questo non basta; vogliamo che vengano adottate misure concrete e politiche contro questa guerra attraverso un embargo. Sebbene negli ultimi anni le esportazioni di armi verso la Turchia siano molto ridotte (vedi rapporto-SECO), ogni franco esportato è uno di troppo. E' urgente inviare un chiaro segnale politico. Il Consiglio federale è pertanto chiamato ad applicare la legislazione vigente e a cessare immediatamente tutte le esportazioni di armi verso la Turchia - compresa la fornitura di pezzi di ricambio per materiale bellico già fornito - fino a quando la Turchia non avrà posto fine all'invasione in Siria, liberato tutti i/le prigionieri/e politici/che e migliorato notevolmente la situazione dei diritti umani sul suo territorio. Quellen: - https://www.tagesschau.de/inland/waffenexporte-tuerkei-103.html - https://www.nzz.ch/international/die-usa-ziehen-aus-nordsyrien-ab-ld.1515153 - https://www.admin.ch/opc/it/classified-compilation/19980112/index.html - https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20183246 - https://globalist.it/intelligence/2019/10/12/crimini-di-guerra-e-civili-uccisi-a-sangue-freddo-il-massacro-dei-curdi-va-avanti-2047563.html - https://www.rsi.ch/news/mondo/Le-minacce-di-Erdogan-Credibili-12283380.html
    472 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Waffenexporte in die Türkei per sofort stoppen
    Am 9. Oktober ist die Türkei in Nordostsyrien einmarschiert und griff die kurdische Region Rojava an. Das Resultat: unzählige Tote, Verletzte - auch Zivilisten und Kinder - und bereits über 100.000 evakuierte Menschen. Dies ist eine Verletzung des Völkerrechts, die von der Regierung Erdogans gegen das kurdische Volk verübt wird. Viele europäische Länder sowie die Schweiz tragen in diesem Konflikt Verantwortung, da Waffen oder Ersatzteile für bereits verkaufte Waffen in die Türkei exportiert werden. Die Türkei wurde von der Region Rojava weder bedroht noch angegriffen. Der Konflikt hat bereits Hunderte von Opfern gefordert, darunter auch Zivilisten. Mit ihrem militärischen Einmarsch in Syrien, ihrer Nichteinhaltung der UN-Resolution und ihren Menschenrechtsverletzungen verstösst die Türkei gegen mehrere Punkte von Artikel 5 KMV (Verordnung über das Kriegsmaterial: “Diese Verordnung regelt die Grundbewilligungen und die Einzelbewilligungen für den Handel, die Vermittlung und die Ein-, Aus- und Durchfuhr von Kriegsmaterial sowie den Abschluss von Verträgen für die Übertragung von Immaterialgütern einschliesslich Know-how und die Einräumung von Rechten daran”). Die Ausfuhr von Kriegsmaterial in die Türkei, einschliesslich Ersatzteilen, muss unter diesen Umständen verboten werden. Die Region Rojava ist seit langem am Kampf gegen den IS beteiligt und in der viele jihadistische Milizionäre gefangen genommen wurden. Gefangene, die jetzt ausbrechen und fliehen, nutzen das Chaos der türkischen Invasion aus. Wenn der Bundesrat der Türkei nicht öffentlich ein starkes Signal gibt, zu zeigen, dass die Schweiz keine Verletzungen des Völkerrechts und der Menschenrechte toleriert, ist unser Land moralisch mitverantwortlich, für den Tod unzähliger Zivilisten. In einem Interview mit «RSI» am 11. Oktober bezeichnete Bundesrat Ignazio Cassis den Einmarsch als «krasse Verletzung des Völkerrechts». Das reicht jedoch nicht aus; wir wollen, dass durch ein Embargo konkrete und politische Massnahmen gegen diesen Krieg ergriffen werden. Obwohl die Exporte in die Türkei in den letzten Jahren sehr gering waren (siehe SECO-Bericht), ist jeder exportierte Franken einer zu viel. Es ist dringend geboten, ein klares politisches Signal zu setzen. Der Bundesrat wird daher aufgefordert, das geltende Recht anzuwenden und alle Waffenexporte in die Türkei - auch die Lieferung von Ersatzteilen für bereits geliefertes Kriegsmaterial - unverzüglich einzustellen, bis die Türkei den Krieg mit Syrien beendet, alle politischen Gefangenen freigelassen und die Menschenrechtssituation auf ihrem Territorium deutlich verbessert hat. Quellen: - https://www.tagesschau.de/inland/waffenexporte-tuerkei-103.html - https://www.nzz.ch/international/die-usa-ziehen-aus-nordsyrien-ab-ld.1515153 - https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19980112/index.html - https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20183246 - https://globalist.it/intelligence/2019/10/12/crimini-di-guerra-e-civili-uccisi-a-sangue-freddo-il-massacro-dei-curdi-va-avanti-2047563.html - https://www.rsi.ch/news/mondo/Le-minacce-di-Erdogan-Credibili-12283380.html
    7.714 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • UNBLOCK CUBA!!
    La population cubaine a beaucoup souffert de ce blocus total pendant des décennies, mais elle a résisté jusqu’à ce jour – malgré les grands dégâts économiques et les nombreuses difficultés de la vie quotidienne. L’administration Trump n'a cessé de renforcer le blocus avec l’objectif de plier le peuple et entamer un "changement de régime", ce qui est contraire au droit international et affecte avant tout l'approvisionnement en nourriture, médicaments, énergie et fournitures. Dans le rapport annuel sur les effets du blocus américain à Cuba 2017, présenté à l'ONU, il est souligné que les dommages cumulés depuis 1962 s'élèvent à environ 933,7 milliards de dollars (USD). Lors des Assemblées générales de l'ONU, pratiquement tous les États, à l'exception des États-Unis et d'Israël, condamnent chaque année ce blocus criminel. Le rapporteur spécial de l'ONU sur les effets négatifs des mesures coercitives unilatérales dans le domaine des droits de l'Homme, Idriss Jazairy, a condamné les restrictions économiques à des fins politiques, car elles violent les droits humains et les normes qui régissent les relations internationales ; il estime que ces restrictions peuvent provoquer des catastrophes humanitaires de grandes proportions. Dans un rapport de l'ONU, les économistes américains Mark Weisbrot et Jeffrey Sachs du Washington Centre for Economic and Policy Research (CEPR) soulignent que ces blocus font avant tout des victimes civiles. Le blocus américain contre Cuba – en réalité, il s'agit plutôt d'une guerre secrète et brutale à travers des mesures économiques - s’étend au-delà du territoire des Etats-Unis. Par exemple, les entreprises européennes, ou d’ailleurs, qui entretiennent des relations d'affaires avec Cuba, que ce soit pour fournir du pétrole, de la nourriture, des machines ou des équipements techniques, ou effectuer simplement des transactions financières, sont punies régulièrement avec des amendes effroyables. Mais les gouvernements - y compris le Conseil fédéral suisse – gardent le silence, car pour eux, il n’est pas opportun de froisser M. Trump. Les banques suisses participent également à ce "jeu" opportuniste, cédant à la pression du gouvernement américain, s'engageant dans cette guerre au service des intérêts des États-Unis, plutôt que de s'engager sur les principes éthiques et de respect du droit international ! Aujourd'hui, l’institution financière PostFinance, filiale du groupe Poste (entièrement dans les mains de la Confédération, l’une des dernières à garder le flux de paiements, a également interrompu les transferts d'argent vers Cuba. Un désastre pour plusieurs ONG qui mènent des projets de soutien vitaux pour Cuba, pour des PME suisses qui ont fait le pari d’investir et de travailler avec l’Île; il en va de même pour de nombreuses personnes qui soutiennent financièrement leur famille à Cuba, des retraités qui ont choisi de passer leurs derniers jours là-bas, ou simplement des ami.e.s et sympathisant.e.s qui transfèrent de l'argent à des personnes ou des projets à des fins humanitaires ou solidaires. Le blocus contre Cuba est un crime contre l’humanité! Exigeons des responsables des institutions financières et bancaires, ainsi que du Conseil fédéral qu'ils lèvent immédiatement ce blocus illégal et criminel!
    382 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Schweizerische Solidaritäts- und Menschenrechtsorganisationen