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Riprendiamoci i nostri soldi: aboliamo la tassa di esenzione dal Servizio MilitareAlla luce di ciò rivendichiamo: 1. L'abolizione immediata della tassa d'esenzione dall'obbligo militare per tutte le persone dichiarate inabili al Servizio Militare, al Servizio Civile e alla Protezione Civile per ragioni di salute. Questa misura è necessaria per conformare la Legge federale sulla tassa d'esenzione dall'obbligo militare (LTEO) all'art. 8 cpv. 2 e 4 della Costituzione federale (che vieta la discriminazione per menomazioni fisiche o psichiche e impone l'eliminazione degli svantaggi esistenti nei confronti dei disabili) e alle sentenze vincolanti della Corte Europea dei Diritti dell'Uomo (Glor c. Svizzera, 30 aprile 2009; Ryser c. Svizzera, 12 gennaio 2021), che hanno condannato la Svizzera per violazione dell'art. 14 CEDU (divieto di discriminazione) in combinato con l'art. 8 CEDU (rispetto della vita privata). Nessun cittadino può essere punito finanziariamente per una condizione di salute che non dipende dalla sua volontà. Pagare per non poter servire la propria nazione è una contraddizione che uno Stato di diritto non può tollerare. 2. Il rimborso integrale delle tasse di esenzione versate – per le annualità successive al 30 aprile 2009, data della prima sentenza CEDU (Glor c. Svizzera) – da tutti i cittadini che, dichiarati inabili al servizio per motivi di salute e non rientranti nelle ristrette categorie di esonero automatico (art. 4 e 4a LTEO), abbiano continuato a pagare la tassa d’esenzione in violazione di un obbligo internazionale già accertato e vincolante per la Svizzera. Il diritto svizzero riconosce la responsabilità dello Stato per atti illeciti (art. 146 Cost.). Continuare a riscuotere una tassa già giudicata discriminatoria da un organo giurisdizionale internazionale costituisce un atto contrario alla buona fede (art. 9 Cost.) e al principio dello Stato di diritto (art. 5 Cost.). Il rimborso non è una concessione: è un obbligo.26 von 100 UnterschriftenGestartet von Gioventù Comunista
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Hungerstreik im Bässlergut! Solidarität mit den GefangenenSchuld daran, dass Patiente mit chronischen Krankheiten, Verletzungen und unbehandelten Krankheiten nicht behandelt, sondern eingesperrt werden, sind das direkte Versagen und Verschulden des Gefängnisarztes, der Gefängnisdirektion, der Basler Regierung, des Migrations- und Justizdepartements. Wir wollen die Verantwortlichen dieses unmenschlichen Knastregimes spüren lassen, dass der Kampf und unsere Solidarität über die Knastmauern hinausgehen. Deswegen unterschreibt und teilt diese Petition! Die Forderungen und der Widerstand der Gefangenen soll nicht hinter verschlossenen Türen, sondern in der Öffentlichkeit laut verkündet und diskutiert werden. Wir lassen die Gefangenen nicht alleine – solidarisiert euch!2 von 100 UnterschriftenGestartet von Gegen Gefängnisse
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Monsieur Cassis, protégez nos ressortissant.e.s suisses de la Flottille pour Gaza!L'automne dernier, le gouvernement israélien a emprisonné nos ressortissant.e.s suisse de la Flottille. Signez l'appel pour que le DFAE s'engage à la hauteur du besoin de protection de ses citoyen.ne.s.357 von 400 UnterschriftenGestartet von Coalition de député.es vaudois.es
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Sauvons les langues locales de la mode anglophone !Si vous ne voulez pas perdre votre culture, et oublier votre langue, ne vous laissez plus coloniser par l'anglais, cette langue devenue à la mode à cause de la puissance économique des États-Unis. A présent, l'anglais s'infiltre partout sans même que des anglophones n'y soient pour quelque-chose. Prenons en conscience et ne nous laissons pas faire, afin de préserver notre culture et aussi de préserver le droit de comprendre les informations affichées aux personnes de chez nous, qui n'ont pas forcément étudié l'anglais. En effet, le droit à lire les information dans sa langue, quand nous nous trouvons sur notre sol natal, est - ou devrait être - un droit fondamental.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Luc Allemand
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Plus de transparence et d’équité pour les employés d’Aldi SuisseUn environnement de travail équitable et transparent concerne tout le monde. Lorsque les règles ne sont pas claires ou perçues comme incohérentes, cela peut créer un sentiment d’injustice, du stress et une perte de confiance. Des critères transparents pour les évaluations et les certificats de travail sont essentiels pour garantir le respect, l’égalité de traitement et la motivation des employés. Cela a aussi un impact direct sur la qualité du travail et sur l’image de l’entreprise. Ce sujet ne concerne pas seulement une seule personne ou une seule situation, mais de nombreux travailleurs qui peuvent se retrouver dans des conditions similaires. En signant cette pétition, vous soutenez des valeurs fondamentales comme le respect, la transparence et l’équité dans le monde du travail. Ensemble, nous pouvons encourager des pratiques plus justes et positives pour tous.1 von 100 UnterschriftenGestartet von M Ma
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Gegen die Erhöhung der Elternbeiträge für den MusikunterrichtDamit Eltern im Thurgau nicht noch mehr für den Musikunterricht zahlen müssen354 von 400 UnterschriftenGestartet von SMPV Thurgau
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Rettet den Zürichhorn-StegUnser Plan: Im ersten Schritt wollen wir möglichst viele Unterschriften sammeln. Jede einzelne Stimme zeigt, dass der Zürichhorn-Steg den Menschen wichtig ist und nicht stillschweigend verschwinden darf. Im zweiten Schritt werden wir auf Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zugehen, um politische Unterstützung für den Erhalt des Stegs zu gewinnen und Lösungen gemeinsam voranzutreiben. Im dritten Schritt wollen wir konstruktive Vorschläge für eine neue Konzession einbringen. Denkbar wären ökologische Ausgleichsmassnahmen wie eine Enteninsel oder andere Projekte im Zürichsee. Dafür sollen Spenden, Sponsoren oder öffentliche Mittel geprüft werden, damit Erhalt und Natur sinnvoll miteinander verbunden werden können. Der Zürichhorn-Steg gehört zu Zürich. Wenn wir jetzt nichts unternehmen, ist er für immer verloren. Unterschreibe jetzt und hilf mit, diesen einzigartigen Ort für kommende Generationen zu bewahren.198 von 200 UnterschriftenGestartet von Matthes SCHALLER
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Tuteliamo gli alberi ad alto fusto nel Canton Ticino. Il nostro voto a chi protegge gli alberi.*Trasparenza e partecipazione per tutelare il nostro patrimonio verde" Gli alberi ad alto fusto costituiscono un patrimonio essenziale, insostituibile: contribuiscono al paesaggio, mitigano le isole di calore, garantiscono ombra e migliorano la qualità della vita, sostengono la biodiversità, offrendo rifugio e nutrimento a numerose specie animali. La loro crescita richiede decenni, mentre la loro perdita è immediata, duratura e irreversibile. La Svizzera ha sottoscritto la Convenzione di Aarhus, che garantisce ai cittadini il diritto di accedere alle informazioni ambientali, di partecipare alle decisioni che riguardano l'ambiente e di ricorrere alla giustizia se questi diritti non vengono rispettati. Richiamiamo espressamente questi principi a fondamento della presente petizione.936 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Fratello Albero
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Stopp der Verschwendung von SteuergelderDa es wichtig was mit den Geldern gemacht wird. Schliesslich arbeiten die Leute hart fürs Geld und deshalb sollten sie wissen wofür man die Gelder verschwendet. Wo bleibt die Demokratie frage ich mich3 von 100 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs
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Petition ZeughausplatzDiese Petition fordert eine faire Lösung: Erst den Platz sanieren und verbessern, dann Gebühren einführen. Eine Sanierung würde die Nutzung für Bevölkerung, Veranstaltungen und Gewerbe deutlich verbessern und den Platz zukunftsfähig machen.41 von 100 UnterschriftenGestartet von Werner Giezendanner Marco Sütterle
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Sofortiger Stopp der Taubentötung in der Stadt ZürichEs ist wichtig, weil es hier nicht um ein Detailproblem geht, sondern um den grundsätzlichen Umgang mit wehrlosen Tieren in unserer Stadt. Es kann nicht sein, dass in einer modernen Gesellschaft weiterhin Tiere getötet werden, obwohl es längst funktionierende und tierfreundlichere Alternativen gibt. Das ist keine Frage der Notwendigkeit, sondern eine Frage der Prioritäten. Noch weniger akzeptabel ist, dass solche Massnahmen mit Steuergeldern finanziert werden. Wir alle zahlen dafür – und viele von uns wollen ganz klar nicht, dass dieses Geld in das Töten von Tieren fliesst. Wenn wir das einfach hinnehmen, wird sich nichts ändern. Genau deshalb braucht es jetzt klare Stimmen, die sagen: So nicht. Diese Petition ist wichtig, weil sie zeigt, dass viele Menschen diese Praxis nicht akzeptieren und einen verantwortungsvollen, modernen und ethischen Umgang mit Tieren fordern. Es geht darum, ein klares Zeichen zu setzen – gegen unnötiges Leid und für bessere Lösungen.89 von 100 UnterschriftenGestartet von M H.
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Beachvolleyballfelder in Zürich-Witikon (Kreis 7)Öffentlich zugängliche Sportangebote leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und zum sozialen Leben in der Stadt. Beachvolleyball ist ein beliebter und einfach zugänglicher Sport, der ohne grosse Hürden ausgeübt werden kann. Die Schweiz ist in dieser Sportart zudem international erfolgreich und hat mehrere olympische Medaillen gewonnen. Dennoch ist das Angebot an öffentlichen Feldern in gewissen Quartieren begrenzt. Insbesondere in den Kreisen 7 und 8 fehlen gut erreichbare Anlagen, was zu einer ungleichen Verteilung innerhalb der Stadt führt. Ein zusätzliches Beachvolleyballfeld in Witikon würde: • junge Menschen für eine Sportart von nationaler Bedeutung begeistern • den Zugang zu Sportangeboten verbessern • die Attraktivität des Quartiers erhöhen • einen Ort für Begegnung und Freizeit schaffen • zur ausgewogenen Entwicklung der städtischen Infrastruktur beitragen Ein solches Projekt ist mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzbar und kann einen nachhaltigen Mehrwert für die Bevölkerung schaffen. Bekunden Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie Beachvolleyballfelder in Witikon gutheißen.25 von 100 UnterschriftenGestartet von Lisa Pagani
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