• Coronahilfe für Selbständige Taxichauffeure
    Das Taxigewerbe ist ein wichtiger Teil des ganzen Mechanismus. Taxis sind aus unserem geschäftlichen, kulturellen sowie touristischem Leben nicht wegzudenken. Taxis sind die Visitenkarte einer Stadt.
    372 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Bana Michael Picture
  • No all’aumento delle tariffe dell’acqua potabile a Lugano! Firma se sei domiciliato a Lugano
    Lo scorso 29 novembre 2021, il Municipio di Lugano ha annunciato un aumento delle tariffe dell’acqua potabile – a partire dal prossimo 1° gennaio 2022 – del 20%. Per un normale nucleo familiare l’aumento sarà di circa 100 franchi all’anno. I cittadini e le cittadine di Lugano hanno già subito, negli ultimi anni, alcuni aumenti di tariffe (elettricità, gas, etc.) che hanno già inciso sulla capacità reddituale, contribuendo alla diminuzione del potere d’acquisto in un contesto già fortemente toccato dalle difficoltà economiche e sociali alle quali ha sicuramente contribuito anche la pandemia. L’acqua è un bene primario e comune. L’aumento delle tariffe va sicuramente a colpire maggiormente coloro che dispongono di redditi modesti e le famiglie più numerose. Un aumento inaccettabile in un periodo difficile come quello che stiamo vivendo. Chiediamo dunque al Municipio di tornare sui suoi passi! MPS – casella postale 4219 – 6900 Lugano 4 e-mail: mps.ti@bluewin.ch
    426 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Mps Ticino
  • Nessuna riluttanza, bensì migliorare il benessere degli animali
    Nella sessione invernale, il Consiglio nazionale deciderà sul destino degli 83 milioni di animali da allevamento detenuti ogni anno in Svizzera, di cui solo il 12% è tenuto in modo rispettoso. Oltre all'”L’iniziativa sull’allevamento intensivo” e al controprogetto diretto del Consiglio federale, il Consiglio nazionale dovrà decidere su altre proposte, come il controprogetto indiretto lanciato dalla Protezione animali svizzera (STS) e presentato dal deputato Kilian Baumann. La maggioranza del Consiglio nazionale - guidata da UDC, Alleanza del Centro, PLR - minaccia ora con un'azione di rifiuto che tutte le mozioni per migliorare il benessere degli animali saranno respinte, anche se il Consiglio federale ha confermato l'ovvia necessità di azione nel messaggio sul suo controprogetto diretto. Con questa azione, i/le cittadini/e fanno appello alla responsabilità dei parlamentari e protestano contro questo perché il "rifiuto di agire" va a scapito degli animali. Chiedono al Parlamento di difendere la protezione degli animali nella sessione invernale, sia sostenendo l'”Iniziativa sull'allevamento intensivo” o il controprogetto diretto del Consiglio federale, sia sostenendo il controprogetto indiretto, che è una proposta di compromesso moderato per gli animali, l'ambiente e in definitiva anche per le famiglie contadine.
    420 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Schweizer Tierschutz STS Picture
  • Améliorer le bien-être animal au lieu de s'enfermer dans une attitude de refus
    Lors de la session d’hiver, le Conseil national décidera du destin des 83 millions d’animaux de rente détenus en Suisse chaque année, dont seulement 12% vivent dans des conditions respectueuses de l’espèce. En plus de l’«initiative sur l’élevage intensif» et le contre-projet direct du Conseil fédéral, le conseil devra se prononcer sur d’autres propositions, notamment sur la contre-proposition indirecte lancée par la Protection Suisse des Animaux PSA et déposée par le conseiller national Kilian Baumann. La majorité du conseil – entraînée par l’UDC, le Centre et le PLR – menace maintenant de torpiller toutes les propositions en vue de l’amélioration du bien-être animal, alors que le Conseil fédéral a confirmé le besoin d’action évident dans son message relatif au contre-projet direct. Par cette action, les citoyennes et les citoyens en appellent à la responsabilité des parlementaires et protestent contre le fait que l’«attitude de refus» des députés soit au détriment du bien-être des animaux. Ils demandent au Parlement de s’engager pour la promotion du bien-être animal durant la session d’hiver, que ce soit en soutenant l’initiative sur l’élevage intensif ou le contre-projet direct du Conseil fédéral, ou avec le contre-projet indirect, qui comporte une proposition de compromis modérée pour les animaux, l’environnement et en fin de compte aussi, pour les familles d’agriculteurs.
    1.365 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Schweizer Tierschutz STS Picture
  • Keine Verweigerungshaltung, sondern Tierwohl verbessern
    Der Nationalrat wird in der Wintersession über das Schicksal der jährlich 83 Mio. in der Schweiz gehaltenen Nutztiere entscheiden, nur 12% sind tierfreundlich gehalten. Neben der «Massentierhaltungsinitiative» und dem direkten Gegenentwurf des Bundesrates wird der Rat über weitere Anträge zu entscheiden haben, wie z.B. dem indirekten Gegenvorschlag, der vom Schweizer Tierschutz STS lanciert und von NR Kilian Baumann eingereicht wurde. Die Ratsmehrheit – angeführt von SVP, CVP, FDP - droht nun mit einer Verweigerungsaktion, dass alle Anträge zur Verbesserung des Tierwohls abgelehnt werden, obwohl der Bundesrat in der Botschaft zu seinem direkten Gegenentwurf offensichtlichen Handlungsbedarf bestätigt hat. Mit dieser Aktion appellieren Bürgerinnen und Bürger an die Verantwortung der Parlamentarierinnen und Parlamentarier und protestieren dagegen, weil die «Verweigerungshaltung» zu Lasten der Tiere geht. Sie fordern das Parlament auf, sich in der Wintersession für die Tierwohlförderung einzusetzen, entweder mit Unterstützung der Massentierhaltungsinitiative oder des direkten Gegenentwurfes des Bundesrates oder mit dem indirekten Gegenvorschlag, der ein gemässigter Kompromissantrag für die Tiere, die Umwelt und letztlich auch für die Bauernfamilien ist.
    5.722 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Schweizer Tierschutz STS Picture
  • Für den Schutz der Quartierstruktur
    Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderates In unserem Quartier, dem Kreis 1 rechts der Limmat, gibt es kaum Genossenschaften oder andere Formen gemeinnützigen Wohnraums. Die einzige Ausnahme bilden die städtischen Wohnungen. Im Vergleich zu anderen Quartieren ist der Anteil städtischer Wohnungen überdurchschnittlich hoch. Entsprechend einschneidend sind Änderungen an der Vermietungspraxis für unser Quartier. Die sich nun in Umsetzung befindenden Massnahmen zu Zimmerbelegung und wirtschaftlichen Verhältnissen wurden politisch beschlossen und sind zu akzeptieren. Problematisch ist hingegen die neue und das Quartier belastende Änderung betreffend Familienzuwachs und Wohnungstausch. Bei Überbelegung aufgrund von Familienzuwachs konnte die Stadt ihren Mieterinnen und Mietern bis anhin eine grössere Wohnung zum Tausch anbieten. Zum Beispiel war ein Wohnungstausch innerhalb eines Hauses möglich. Dies ist, seitdem die neue Vermietungspraxis angewendet wird, nicht mehr möglich. Familien, die Zuwachs erhalten, erhalten kein Tausch-Angebot und müssen sich auf freie Wohnungen bewerben. Die Chance, vom Zufallsgenerator ausgewählt zu werden, ist verschwindend klein. Diesen Familien bleibt nichts anderes übrig, als aus unserem Quartier wegzuziehen. Auch wenn pro Jahr nur wenige Familien betroffen sind, trifft die neue Praxis das Quartierleben und die Quartierstruktur empfindlich.
    104 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Felix Stocker
  • #HumanityB4Nationality: Menschlichkeit vor Nationalität und Chancengleichheit für ALLE!
    Menschlichkeit vor Nationalität! Wir müssen die Stimme der Stimmlosen sein und diese menschliche Tragödie ein für alle Mal beenden! „Lily4Refugees“ ist mein Leidenschaftsprojekt. Ich bin Autorin, Bloggerin und Voice4Refugees. Ich bin ein ehemaliger Kriegsflüchtling, der fast drei Jahrzehnte lang unter dem Flüchtlingsgesetz in der Schweiz gelitten hat. Mir wurden als Asylbewerberin und „geduldetem“ Kriegsflüchtling mit einer F-Aufenthaltsbewilligung jegliche Rechte auf Bildung und Integration verweigert. Deshalb wähle ich als Petitionstitel #HumanityB4Nationaltiy, also Menschlichkeit vor Nationalität. Mein ganzes Leben wurde ich auf ein Stück Papier reduziert, und das machte mein Leben zur Hölle! Vom F-Ausweis bis B, C und schließlich der Schweizer Einbürgerung nach 27 Jahren! Niemand sollte auf ein Stück Papier reduziert werden. Jeder Mensch verdient ein Leben in Würde, unabhängig vom Geburtsort, der Nationalität, Religion und dem Pass. Das Recht auf Bildung und Unabhängigkeit ist ein Grundrecht für ALLE und Menschlichkeit kennt keine Nationalität! Es ist meine Verpflichtung und Mission, mich heute für andere Opfer der Flüchtlingspolitik und Bürokratie einzusetzen. Deshalb bin ich, solange ich atme, die Voice4Refugees, egal welche Vorurteile und negativen Meinungen die Menschen und Medien über die Flüchtlinge haben.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lily Amis
  • Pool-Tests an Schulen
    Bildung ist ein wichtiges Gut, auf das alle Anrecht haben. Die Schulschliessungen am Anfang der Pandemie haben gezeigt, wie wichtig es für Kinder ist, Bildung im Klassenverbund zu erfahren. Wir alle, und vor allem die heranwachsenden Kinder brauchen die reale Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen, täglichen Austausch mit Freund:innen, das Zusammensein mit Mitmenschen. Schule ist so viel mehr, als das 1x1 auswendig zu lernen. Schule ist Lust am Neuen, mit Frust umgehen, neugierig sein, Geduld haben, gemeinsam lachen und auch mal weinen, streiten und sich versöhnen, miteinander ein Stück von der Welt entdecken und erobern. Das und noch viel mehr ist Schule :-)
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Daniela Studer
  • SOUTIEN AUX ACTIVITÉS DE RAFTING-LOISIRS SUR GENÈVE - RAFTING EN PÉRIL -
    Vous avez déjà partagé avec nous une expérience en rafting, kayak ou paddle, ou avez inscrit votre enfant à un de nos nombreux camps de découverte de la nature et du sport extérieur ? Vous aimez la nature et pensez que la réponse aux défis écologiques auxquels nous faisons face passe par la sensibilisation du plus grand nombre au travers d’activités locales extérieures. Comme nous, vous pensez que le sport est un vecteur social indispensable au bon fonctionnement de notre société ? NOUS SOMMES DE VOTRE AVIS ET NOUS AVONS BESOIN DE VOTRE AIDE !
    833 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Jean Pierre Golay
  • SRF Specials sollen bleiben!
    Die SRF Musik Specials sollen abgeschafft werden (Tages Anzeiger (Paywall): https://bit.ly/3EUPty6). Das macht mich traurig. Ich bin seit Jahren ein grosser Fan dieser Formate und habe unzählige neue Bands in diversen Musikgenres entdecken und Live-Sessions am Radio miterleben dürfen. Die Journalist*innen sind sehr fachkundig, haben interessante Gäste im Studio und stellen tolle Musikprogramme zusammen. Dass SRF nun gerade jene Formate abschaffen möchte, die innovative und gute Musik abspielen, ist bedenklich. Ich möchte, dass diese Formate erhalten bleiben, weil sie qualitativ gute Arbeit leisten und viele Hörer*innen wöchentlich glücklich machen.
    193 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Rob van de Pol
  • 1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von anonymous .
  • Tempo 30 auf Hauptstrasse oder eine ausgewogene Verkehrslösung im Seetal?
    Gerade die heutige Zeit lehrt uns, wie wichtig es ist, aufeinander zu zugehen und alle sachlichen Meinungen gleichwertig zu zulassen, damit wir auch in Zukunft ein schönes Miteinander geniessen können. Deshalb fordern wir von den Gemeinderäten Hochdorf, Ballwil und Eschenbach den unter der Federführung von Gemeinderätin Gaby Oberson (Hochdorf) beim Kanton Luzern eingereichten Antrag zur Einführung von Tempo 30 auf der einzigen Nord-Süd-Achse des Seetals umgehend zurückzuziehen und den Dialog zur Konsensfindung mit den interessierten Bevölkerungsgruppen zu starten. Hilf mit und unterstütze jetzt diese Petition für eine ausgewogene Verkehrslösung im Luzerner Seetal! Vielen lieben Dank!
    871 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Stephan Trost Picture