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Das Recht auf Schlaf: Stoppt den illegalen LKW-Lärm an der Grindelstrasse in Bassersdorf!Das Problem: Ein Wohnquartier wird zum Autobahnrastplatz Nacht für Nacht wird die Blaue Zone an der Grindelstrasse 30–52 systematisch zweckentfremdet. Schwere Sattelschlepper und Lastwagen aus der ganzen Schweiz und dem Ausland missbrauchen die Blaue Zone für PW als kostenlosen Rastplatz, um ihre gesetzlichen Ruhezeiten zu absolvieren. Manche dieser Fahrzeuge haben lautstarke Diesel-Kühlaggregate geladen, die die gesamte Nacht hindurch das Wohngebiet beschallen. Die Lärmpegel unmittelbar vor den Schlafzimmerfenstern der angrenzenden Wohnzone (Lärmempfindlichkeitsstufe II) ist unerträglich. Ein erholsamer Schlaf ist für uns Anwohnende, darunter Kinder, Berufstätige und gesundheitlich geschwächte Menschen, unmöglich. Wir haben ein Recht darauf, nachts in unseren eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen. Schlafentzug macht krank! Die bisherige Reaktion der Behörden ist ungenügend: Die Gemeinde verweist auf „kommunale Standortpolitik“ und die Polizei verteilt lediglich Ordnungsbussen von CHF 40.–, welche für die Transportfirmen keinerlei präventive Wirkung zeigen. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Kommunale Standortpolitik darf nicht über übergeordnetem Bundesrecht (Strassenverkehrs- und Umweltschutzgesetz) stehen, und schon gar nicht über der Gesundheit der eigenen Bevölkerung! Die Fahrer brauchen legale Parkplätze – aber im reinen Industriegebiet, wo sie niemanden stören, und nicht in der an ein Wohnquartier angrenzende Gewerbezone. Genug ist genug: Gemeinsam holen wir uns den Schlaf zurück! Schlafentzug ist keine Kleinigkeit – er gefährdet die Gesundheit unserer Kinder, beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit im Beruf und mindert den Wert unseres Wohnraums. Wir sind nicht mehr bereit, als kostenloser, lauter Verschiebebahnhof für den Transitverkehr herzuhalten, während die Gemeinde Bassersdorf wegschaut. Wir fordern eine moderne, saubere Raumplanung: LKWs gehören ins Industriegebiet, Ruhe in die Wohnzone! Setze jetzt ein Zeichen gegen die behördliche Ignoranz. Unterschreibe diese Petition für ein gesundes, lebenswertes und ruhiges Bassersdorf!2 von 100 UnterschriftenGestartet von Francisca Brechbühler
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SOS Thunstrasse: Barrierefreiheit und Bäume jetzt!Für Menschen mit Rollstuhl, ältere Menschen mit Rollatoren oder Familien mit Kinderwagen ist das selbstständige Einsteigen ins Tram an der Haltestelle Brunnadernstrasse heute nicht oder nur sehr erschwert möglich. Für Rollstuhlfahrer:innen ist das Einsteigen ohne Hilfe unmöglich. • Wir möchten mit der Petition erreichen, dass die Stadt Bern JETZT für alle Quartierbewohner:innen - auch für diejenigen mit eingeschränkter Mobilität - Zugang zu den Trams schafft und nicht erst 2040! Das Trottoir entlang der Überbauung Burgernziel hat nur karge Sträucher statt die von der Stadt versprochenen Bäume. Damit entsteht im Sommer eine Hitzeinsel. • Wir möchten, dass die Stadt JETZT Bäume zwischen Thunplatz und Burgernziel-Kreisel auf beiden Seiten der Thunstrasse setzt, damit das Trottoir für die Menschen grün und hitzeschützend wird. Sowohl für Velofahrer:innen wie auch für Fussgänger:innen soll die Haltestelle ein sicherer Verkehrs-Ort sein. • Wir möchten zudem mit unserer Petition erreichen, dass die Stadt Bern die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden in die Planung miteinbezieht.269 von 300 UnterschriftenGestartet von Adrian Brönnimann
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Alters WG auf dem Hirschenhof kann fortbestehenGerade in einem Kanton wie Zug, mit sehr teurem Wohnraum, braucht es Alternativen. Auch ältere Menschen sollen die Möglichkeit haben naturnah und günstig zu Wohnen. Auf dem Hirschenhof ist ein erfüllendes Tätigsein bis ins hohe Alter möglich. Selbstbestimmt und in Würde Leben und Sterben. Genau dies und noch viel mehr wird von Viola und Marco auf dem Mehrgenerationen Hof angeboten. Mehr unter www.sueren.ch694 von 800 UnterschriftenGestartet von Christine Bachmann
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Raum für einfaches LebenViele Menschen in der Schweiz suchen ein einfaches, weniger leistungs- und konsumorientiertes Leben, müssen dafür aber oft nach illegalen oder halblegalen Lösungen suchen, weil das geltende Recht (Baurecht, Waldrecht, Wohnrecht...) dies verunmöglicht. Dabei könnten solche alternative Wohn- und Lebensformen Teil einer Lösung sein für die diversen Krisen dieser Welt. Es geht darum, die praktischen und rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um solche Lebensweisen legal zu verwirklichen, ohne dass dadurch Naturschutz, Wald- und Landnutzung oder die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt werden. Klare Grenzen & Bedingungen zu definieren und zum Beispiel Räume zu schaffen für erste Erfahrungen und Pilotprojekte.1.380 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Martin Fuchs
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Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.9 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.16 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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GEGEN LEERKUENDIGUNGEN AN DER CARL SPITTELERSTRASSE IN WITIKONAn der Carl-Spitteler-Strasse drohen durch eine Leerkündigung der UBS zahlreiche Mietparteien ihr Zuhause und damit ihr soziales Umfeld zu verlieren. Betroffen sind Familien, ältere Menschen, langjährig verwurzelte Bewohner:innen sowie quartierrelevante Nutzungen. Der unkoordinierte Kahlschlag in Witikon und Umgebung zerstört das bestehende soziale Gefüge in Witikon und kann vom Quartier nicht aufgefangen werden. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt. Wir stellen uns nicht gegen Erneuerung, sondern gegen einen Kahlschlag ohne sozialverträgliche Planung. Die Stadt Zürich hält selbst fest, dass Verdichtung und bauliche Erneuerung Risiken von Verdrängung und Entmischung mit sich bringen und dass die soziale Durchmischung in allen Quartieren zu erhalten ist. Als sozialverträgliche Massnahmen nennt sie ausdrücklich Etappierungen, Rochadewohnungen, frühzeitige Information und Partizipation, Unterstützung der Mieterschaft, Erhalt sozialer Netze und – wo planungsrechtlich möglich – preisgünstigen Wohnraum. Dass auch grosse Eigentümerinnen etappiert bauen können, zeigt das Bergacker-Projekt in Zürich-Affoltern mit Swiss Life.1.962 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Carl fuer All
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Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.8 von 100 UnterschriftenGestartet von FS B
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Sicherer Schulweg für unsere Kinder in EglisauEs muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!). Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.853 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
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Für mehr Sicherheit und Lebensqualität an der SperrstrasseDie anhaltenden Zustände rund um die Sperrstrasse 80 beeinträchtigen die Sicherheit, Nachtruhe und Lebensqualität vieler Menschen im Quartier. Wiederholte Vorfälle, Polizeieinsätze und der Verdacht auf Menschenhandel zeigen, dass die Situation längst eine Grenze überschritten hat. Trotz zahlreicher Beschwerden über mehrere Jahre hinweg hat sich bisher kaum etwas verbessert. Viele Menschen sind deswegen bereits weggezogen aus dem Quartier. Mit dieser Petition fordern wir die Behörden auf, Verantwortung zu übernehmen und die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit unser Wohnquartier wieder ein sicherer und lebenswerter Ort für alle wird. Wir haben bereits einen Brief an Regierungsrätin Stephanie Eymann übergeben: Sehr geehrte Frau Eymann Trotz zahlreicher Beanstandungen unsererseits hat sich die untragbare Situation rund um die Kontaktbar La Perla und das Sexgewerbe in den Etagen darüber an der Sperrstrasse 80 in keiner Weise verbessert. Ein Jahr nach Einreichung unserer Lärmklage bestehen die massiven Störungen unverändert fort. Die regelmässigen Gewaltexzesse, nächtlichen Ruhestörungen strassenseitig sowie zum Innenhof und weitere gravierende Vorfälle sind für die Anwohnerschaft nicht länger tragbar. Das Quartier ist dadurch weder familienfreundlich noch lebenswert; es kommt vermehrt zu Wegzügen. Zwar rückt die Polizei bei akuten Vorfällen aus, doch nachhaltige Konsequenzen bleiben aus. Wir fühlen uns von den zuständigen Behörden nicht ernst genommen und in unserem eigenen Wohnumfeld nicht mehr sicher. Die Rede ist von Menschenhandel, Förderung der Prostitution, Gewalt- und Drogendelikten. Unsere Kritik richtet sich ausdrücklich nicht gegen die vulnerablen Sexarbeiterinnen, sondern gegen das System, das solche Zustände ermöglicht und toleriert: die Betreiber der Kontaktbar sowie die zuständigen Behörden und Ämter, die wegsehen und dieses rücksichtslose Treiben gewähren lassen. Unverständlich ist für uns insbesondere, wie ein Sexbetrieb mitten in einem Wohnquartier – in unmittelbarer Nähe von Kindergarten und Altersheim – jede Nacht bis 6 Uhr morgens geöffnet sein kann und nebst Lärm und Gewalt, Abfall, Gestank sowie unhygienische Zustände verursacht. Die betriebsfreundliche Haltung einzelner Amtsstellen, insbesondere des Bau- und Gastroinspektorats, ist haarsträubend. Bereits 2019 wurde eine Beschwerde aus der Nachbarschaft nicht ernst genommen; bei einem offiziellen Begehungstermin erschien das zuständige Amt nicht mal. Wir haben es satt, regelmässig nachts und frühmorgens die Polizei zu rufen, wenn es vor der La Perla wieder zu Gewaltausschreitungen kommt. Polizeirapporte über Einsätze in der La Perla, die unsere Aussagen belegen, existieren zuhauf. Alle Emissionen sind bekannt und trotzdem verändert sich nichts. Wie voll muss das Mass sein, damit der Kanton seine Verantwortung wahrnimmt? Mehrere Verwaltungsstellen sind betroffen: Die Polizei sichert Beweise und leitet Verfahren ein, das Bau- und Gastroinspektorat verfolgt Verstösse der Betreiber, und das Amt für Umwelt und Energie ist für Lärm und Emissionen zuständig. Tatsache ist jedoch: Trotz Verfehlungen im Bereich Sexarbeit, Menschenhandel, Gewalt- und Drogendelikten sowie zahlreicher Anzeigen bleibt der Sexbetrieb unangetastet. Die Situation an der Sperrstrasse schadet unserem Sicherheitsgefühl im Wohnumfeld. Hinzu kommt, dass der Betrieb über keine Umnutzungsbewilligung verfügt und es sich somit auch um eine Zweckentfremdung von dringend benötigtem Wohnraum im Kleinbasel handelt. Der ständige Wechsel von Sexarbeiterinnen, die jeweils nur kurzfristig in diesen Wohnungen untergebracht sind, verhindert ein nachbarschaftliches Zusammengehörigkeitsgefühl und erzeugt stattdessen ein Klima der ständigen Durchreise und Unruhe. Basel beruft sich auf seine humanistische Tradition und sein fortschrittliches Selbstverständnis. Doch wie positioniert sich die Stadt im Jahr 2026 im Umgang mit Menschenhandel und organisierter Ausbeutung – Menschenhandel, der in unserer Strasse auf der anderen Seite der Hausmauer stattfindet? Die Situation an der Sperrstrasse schadet dem Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und dem Ansehen der Stadt. Die Vielzahl der dokumentierten Vorfälle würde den Rahmen dieses Schreibens sprengen. Eine detaillierte Übersicht können Sie sicher intern via Polizeimeldungen, Lärmklagen (AUE) und Gastrobewilligungen einsehen. Wir fordern Sie eindringlich auf, die notwendigen Schritte einzuleiten und die rechtlichen Hebel in Bewegung zu setzen, um diesen Zuständen ein Ende zu bereiten. Mit freundlichen Grüssen Die Anwohnerschaft der Sperrstrasse und Betroffene aus der Umgebung79 von 100 UnterschriftenGestartet von Hallo Sperrstrasse
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Hardstrasse / Eichbühlstrasse: Soziale Verantwortung statt MassenkündigungenÜber 300 Menschen im Zürcher Kreis 4 verlieren ihre Wohnungen aufgrund einer geplanten Totalsanierung. Viele leben seit Jahrzehnten dort, einige seit über 40 Jahren. Besonders betroffen sind Familien mit tiefen und mittleren Einkommen sowie migrantische Communities, die im Quartier ihr soziales Netz aufgebaut haben. Schon heute ist es in Zürich extrem schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Studien zeigen, dass Totalsanierungen und Ersatzneubauten häufig zur Verdrängung von Geringverdienenden führen, weil die Mieten danach stark steigen und eine Rückkehr kaum möglich ist. Wenn hunderte Menschen gleichzeitig ihre Wohnung verlieren, verschärft das die Wohnungsnot weiter und zerstört gewachsene Nachbarschaften. Vermietende tragen in dieser Situation eine besondere Verantwortung. Wer von steigenden Immobilienwerten profitiert, muss auch Lösungen mittragen, die den Verbleib der bisherigen Bewohnenden ermöglichen oder zumindest verhindern, dass sie in die Wohnungslosigkeit gedrängt werden. Die Stadt Zürich braucht Sanierungen, aber sie braucht vor allem faire und soziale Lösungen für die Menschen, die hier leben.5.114 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Hardstrasse will bleiben
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Contre l'expulsion de Druey 16BPar cette pétition, nous souhaitons encourager le propriétaire à poursuivre le dialogue pour que les résidents et résidentes puissent rester dans l'immeuble jusqu'au début des travaux de rénovation, comme ils et elles le souhaitent. Nous nous réjouissons de continuer à partager une vie de quartier conviviale, joyeuse et solidaire ! Signez la pétition !851 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Soutien aux habitants et habitantes de Druey 16B



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