• Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!
    Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. ​Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. ​Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !
    La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. ​Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. ​Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • GEGEN LEERKUENDIGUNGEN AN DER CARL SPITTELERSTRASSE IN WITIKON
    An der Carl-Spitteler-Strasse drohen durch eine Leerkündigung der UBS zahlreiche Mietparteien ihr Zuhause und damit ihr soziales Umfeld zu verlieren. Betroffen sind Familien, ältere Menschen, langjährig verwurzelte Bewohner:innen sowie quartierrelevante Nutzungen. Der unkoordinierte Kahlschlag in Witikon und Umgebung zerstört das bestehende soziale Gefüge in Witikon und kann vom Quartier nicht aufgefangen werden. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt. Wir stellen uns nicht gegen Erneuerung, sondern gegen einen Kahlschlag ohne sozialverträgliche Planung. Die Stadt Zürich hält selbst fest, dass Verdichtung und bauliche Erneuerung Risiken von Verdrängung und Entmischung mit sich bringen und dass die soziale Durchmischung in allen Quartieren zu erhalten ist. Als sozialverträgliche Massnahmen nennt sie ausdrücklich Etappierungen, Rochadewohnungen, frühzeitige Information und Partizipation, Unterstützung der Mieterschaft, Erhalt sozialer Netze und – wo planungsrechtlich möglich – preisgünstigen Wohnraum. Dass auch grosse Eigentümerinnen etappiert bauen können, zeigt das Bergacker-Projekt in Zürich-Affoltern mit Swiss Life.
    1.794 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Carl fuer All
  • Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?
    Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FS B
  • Sicherer Schulweg für unsere Kinder in Eglisau
    Es muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!).  Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.
    849 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
  • Für mehr Sicherheit und Lebensqualität an der Sperrstrasse
    Die anhaltenden Zustände rund um die Sperrstrasse 80 beeinträchtigen die Sicherheit, Nachtruhe und Lebensqualität vieler Menschen im Quartier. Wiederholte Vorfälle, Polizeieinsätze und der Verdacht auf Menschenhandel zeigen, dass die Situation längst eine Grenze überschritten hat. Trotz zahlreicher Beschwerden über mehrere Jahre hinweg hat sich bisher kaum etwas verbessert. Viele Menschen sind deswegen bereits weggezogen aus dem Quartier. Mit dieser Petition fordern wir die Behörden auf, Verantwortung zu übernehmen und die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit unser Wohnquartier wieder ein sicherer und lebenswerter Ort für alle wird. Wir haben bereits einen Brief an Regierungsrätin Stephanie Eymann übergeben: Sehr geehrte Frau Eymann Trotz zahlreicher Beanstandungen unsererseits hat sich die untragbare Situation rund um die Kontaktbar La Perla und das Sexgewerbe in den Etagen darüber an der Sperrstrasse 80 in keiner Weise verbessert. Ein Jahr nach Einreichung unserer Lärmklage bestehen die massiven Störungen unverändert fort. Die regelmässigen Gewaltexzesse, nächtlichen Ruhestörungen strassenseitig sowie zum Innenhof und weitere gravierende Vorfälle sind für die Anwohnerschaft nicht länger tragbar. Das Quartier ist dadurch weder familienfreundlich noch lebenswert; es kommt vermehrt zu Wegzügen. Zwar rückt die Polizei bei akuten Vorfällen aus, doch nachhaltige Konsequenzen bleiben aus. Wir fühlen uns von den zuständigen Behörden nicht ernst genommen und in unserem eigenen Wohnumfeld nicht mehr sicher. Die Rede ist von Menschenhandel, Förderung der Prostitution, Gewalt- und Drogendelikten. Unsere Kritik richtet sich ausdrücklich nicht gegen die vulnerablen Sexarbeiterinnen, sondern gegen das System, das solche Zustände ermöglicht und toleriert: die Betreiber der Kontaktbar sowie die zuständigen Behörden und Ämter, die wegsehen und dieses rücksichtslose Treiben gewähren lassen. Unverständlich ist für uns insbesondere, wie ein Sexbetrieb mitten in einem Wohnquartier – in unmittelbarer Nähe von Kindergarten und Altersheim – jede Nacht bis 6 Uhr morgens geöffnet sein kann und nebst Lärm und Gewalt, Abfall, Gestank sowie unhygienische Zustände verursacht. Die betriebsfreundliche Haltung einzelner Amtsstellen, insbesondere des Bau- und Gastroinspektorats, ist haarsträubend. Bereits 2019 wurde eine Beschwerde aus der Nachbarschaft nicht ernst genommen; bei einem offiziellen Begehungstermin erschien das zuständige Amt nicht mal. Wir haben es satt, regelmässig nachts und frühmorgens die Polizei zu rufen, wenn es vor der La Perla wieder zu Gewaltausschreitungen kommt. Polizeirapporte über Einsätze in der La Perla, die unsere Aussagen belegen, existieren zuhauf. Alle Emissionen sind bekannt und trotzdem verändert sich nichts. Wie voll muss das Mass sein, damit der Kanton seine Verantwortung wahrnimmt? Mehrere Verwaltungsstellen sind betroffen: Die Polizei sichert Beweise und leitet Verfahren ein, das Bau- und Gastroinspektorat verfolgt Verstösse der Betreiber, und das Amt für Umwelt und Energie ist für Lärm und Emissionen zuständig. Tatsache ist jedoch: Trotz Verfehlungen im Bereich Sexarbeit, Menschenhandel, Gewalt- und Drogendelikten sowie zahlreicher Anzeigen bleibt der Sexbetrieb unangetastet. Die Situation an der Sperrstrasse schadet unserem Sicherheitsgefühl im Wohnumfeld. Hinzu kommt, dass der Betrieb über keine Umnutzungsbewilligung verfügt und es sich somit auch um eine Zweckentfremdung von dringend benötigtem Wohnraum im Kleinbasel handelt. Der ständige Wechsel von Sexarbeiterinnen, die jeweils nur kurzfristig in diesen Wohnungen untergebracht sind, verhindert ein nachbarschaftliches Zusammengehörigkeitsgefühl und erzeugt stattdessen ein Klima der ständigen Durchreise und Unruhe. Basel beruft sich auf seine humanistische Tradition und sein fortschrittliches Selbstverständnis. Doch wie positioniert sich die Stadt im Jahr 2026 im Umgang mit Menschenhandel und organisierter Ausbeutung – Menschenhandel, der in unserer Strasse auf der anderen Seite der Hausmauer stattfindet? Die Situation an der Sperrstrasse schadet dem Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und dem Ansehen der Stadt. Die Vielzahl der dokumentierten Vorfälle würde den Rahmen dieses Schreibens sprengen. Eine detaillierte Übersicht können Sie sicher intern via Polizeimeldungen, Lärmklagen (AUE) und Gastrobewilligungen einsehen.  Wir fordern Sie eindringlich auf, die notwendigen Schritte einzuleiten und die rechtlichen Hebel in Bewegung zu setzen, um diesen Zuständen ein Ende zu bereiten. Mit freundlichen Grüssen Die Anwohnerschaft der Sperrstrasse und Betroffene aus der Umgebung
    79 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hallo Sperrstrasse
  • Hardstrasse / Eichbühlstrasse: Soziale Verantwortung statt Massenkündigungen
    Über 300 Menschen im Zürcher Kreis 4 verlieren ihre Wohnungen aufgrund einer geplanten Totalsanierung. Viele leben seit Jahrzehnten dort, einige seit über 40 Jahren. Besonders betroffen sind Familien mit tiefen und mittleren Einkommen sowie migrantische Communities, die im Quartier ihr soziales Netz aufgebaut haben. Schon heute ist es in Zürich extrem schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Studien zeigen, dass Totalsanierungen und Ersatzneubauten häufig zur Verdrängung von Geringverdienenden führen, weil die Mieten danach stark steigen und eine Rückkehr kaum möglich ist. Wenn hunderte Menschen gleichzeitig ihre Wohnung verlieren, verschärft das die Wohnungsnot weiter und zerstört gewachsene Nachbarschaften. Vermietende tragen in dieser Situation eine besondere Verantwortung. Wer von steigenden Immobilienwerten profitiert, muss auch Lösungen mittragen, die den Verbleib der bisherigen Bewohnenden ermöglichen oder zumindest verhindern, dass sie in die Wohnungslosigkeit gedrängt werden. Die Stadt Zürich braucht Sanierungen, aber sie braucht vor allem faire und soziale Lösungen für die Menschen, die hier leben.
    5.098 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Hardstrasse will bleiben
  • Contre l'expulsion de Druey 16B
    Par cette pétition, nous souhaitons encourager le propriétaire à poursuivre le dialogue pour que les résidents et résidentes puissent rester dans l'immeuble jusqu'au début des travaux de rénovation, comme ils et elles le souhaitent. Nous nous réjouissons de continuer à partager une vie de quartier conviviale, joyeuse et solidaire ! Signez la pétition !
    851 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Soutien aux habitants et habitantes de Druey 16B
  • KEIN MCDONALD'S AM LIMMATQUAI
    •  Abfall: McDonalds-Filialen generieren nachweislich und massiv Abfall im öffentlichen Raum; Essensreste, Getränkebecher und Verpackungen verschmutzen Gehwege und Plätze, erhöhen die Reinigungs- und Entsorgungskosten der Stadt und belasten das Quartier. •  Lärm: Öffnungszeiten bis 05:00 Uhr ziehen insbesondere alkoholisierte Menschen an. Geschrei und Musik aus tragbaren Geräten stören die Nachtruhe im Wohnquartier und beeinträchtigen so die Lebensqualität der Menschen. •  Eingriff an einem historischen Gebäude: Das Limmatquai ist von historischer Bausubstanz geprägt. Die geplanten Veränderungen an der denkmalgeschützten Fassade des Gebäudes und die vorgesehenen massiven Kamine stellen einen erheblichen Eingriff in das Erscheinungsbild der Altstadt dar. •  Umwelt: Eine McDonalds-Filiale fördert kurzlebigen Konsum und damit übermässigen Ressourcen- und Energieverbrauch; vermehrter Verkehr sowie erhöhtes Reinigungsaufkommen belasten die städtische Umwelt und stehen im Widerspruch zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt. •  Luftverschmutzung und Gestank: McDonalds-Küchen filtern auch mit den aktuellsten Lüftungsanlagen nicht alle Schadstoffe und Gerüche aus der entweichenden Abluft, wodurch sich die ohnehin belastete Altstadtluft zusätzlich verschlechtert. •  Gesundheit: Das Fast-Food-Angebot wiederspricht den Ernährungszielen der Stadt Zürich, aber auch den Zielen der Eigentümerin SwissLife, die sich mit ihren Stiftungen für die Förderung der Gesundheit engagiert.
    2.338 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Rathausquartier
  • Nein zum Standort neben der Schule
    Zum Schutze unseres Dorfes, vor allem unserer Kinder, könne und wollen wir kein Risiko eingehen! Mögliche Auswirkungen und berechtigte Ängste aufgrund der bestehenden Problematik mit dem Thema Sucht: - Kinder werden täglich mit dem Thema Sucht konfrontiert - Schaffung eines Drogen HOTSPOTS neben der Schule, im Wohnquartier - Beschaffungskriminalität (Diebstahl, Prostitution) - Revierkämpfe unter Dealern (Wo ein Markt ist werden Dealer angezogen) - Vermehrte Polizeipräsenz - Image Schaden für unser Dorf, Dorfbild - Mögliche Wegzüge von Familien - Wertverlust von Immobilien - Sicherheitsrisiko durch herumliegende Flaschen, Spritzen usw. Aufgrund all dieser Punkte, welche nicht abschliessend sind, ist für uns klar: Risiko, Sicherheit und Jugendschutz können NICHT gewährleistet werden. Deshalb ist es wichtig: NEIN zu diesem Standort! 
    773 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Marc Lüdin
  • Für ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt
    Bestehende Regelungen und Appelle zur Rücksichtnahme haben sich als unzureichend erwiesen. Jährlich wiederkehrende Beschwerden zeigen, dass der verantwortungsvolle Umgang nicht flächendeckend eingehalten wird. Ein einheitliches Verbot schafft:  • Rechtssicherheit für Bevölkerung und Behörden  • Ruhe und Sicherheit in Wohnquartieren  • Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger  • Förderung nachhaltiger, zeitgemässer Feierformen Unsere Forderung ist wichtig, weil sie das Gemeinwohl über individuelle Vergnügungsinteressen stellt und zu einer lebenswerteren, ruhigeren und umweltfreundlicheren Schweiz beiträgt.
    63 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Janka Horváth
  • Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âge
    La Constitution fédérale suisse interdit, à l’article 8, alinéa 2, toute discrimination fondée sur l’origine, le mode de vie, le sexe, le handicap, la religion, les convictions philosophiques ou politiques, la « race » ainsi que sur l’âge. Pourtant, la discrimination liée à l’âge reste une réalité quotidienne – le plus souvent ignorée et sans conséquences juridiques. La discrimination en raison de l’âge touche de nombreux domaines : les soins de santé, le logement autonome à un âge avancé, la recherche d’un logement, l’accès aux transports publics, la protection contre la violence et l’exploitation financière, ou encore les mesures privatives de liberté, par exemple dues à un manque de personnel dans les institutions. L’interaction entre différentes formes de désavantage met particulièrement en évidence les lacunes dans la protection des personnes âgées. Le Centre suisse de compétence pour les droits humains (aujourd’hui : « Institution nationale des droits humains, INDH ») souligne les lacunes importantes de la protection juridique actuelle contre les discriminations. Des organisations internationales telles que l’OCDE (2014) ou l’OMS (2021) invitent la Suisse à prendre des mesures ciblées contre les désavantages discriminatoires liés à l’âge. Le professeur Christian Maggiori (HES-SO) constate, sur la base d’un sondage, que la discrimination liée à l’âge est encore plus fréquente que le sexisme ou le racisme – à l’échelle européenne et également en Suisse.
    1.003 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von VASOS FARES FAPAS