• Kein halber ÖV für Rieden
    Die aktuelle Planung bedeutet für viele Einwohnerinnen und Einwohner eine massive Einschränkung im Alltag – und dies über mehrere Monate hinweg. Viele Menschen sind täglich auf den öffentlichen Verkehr angewiesen: - Schülerinnen und Schüler, - Berufstätige, - ältere Menschen, - Personen ohne Auto, - sowie Familien mit Kindern. Der vorgesehene Shuttlebus mit eingeschränkten Betriebszeiten reicht dafür nicht aus. Die Folgen sind: - längere und kompliziertere Arbeits- und Schulwege, - schlechtere Anschlüsse, - mehr Stress und Unsicherheit im Alltag, - eine Benachteiligung der Bevölkerung von Rieden, - sowie die Gefahr, dass wieder mehr Menschen auf das Auto umsteigen müssen. Wir haben Verständnis dafür, dass Bauarbeiten notwendig sind. Gerade deshalb ist es wichtig, dass die betroffene Bevölkerung während dieser Zeit eine faire und funktionierende Ersatzlösung erhält.
    224 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Elele
  • Dal Mendrisiotto un grido: lavoro su rotaia, non camion su strada!
    L’annunciato ridimensionamento delle attività di FFS Cargo in Ticino e nel Mendrisiotto mette a rischio posti di lavoro qualificati e strategici per la nostra regione. Per la direzione delle FFS si tratta di una riorganizzazione aziendale. Per il nostro territorio significa invece perdere competenze, occupazione e un servizio pubblico essenziale. La messa in discussione di questi impieghi è una scelta miope. In Ticino e nel Mendrisiotto i posti di lavoro di qualità vanno difesi e valorizzati, soprattutto in un settore fondamentale per la transizione ecologica e per il futuro della mobilità. Confederazione, Cantone e FFS devono impegnarsi al più presto per garantire investimenti e prospettive concrete al traffico merci ferroviario nella nostra regione. Indebolire FFS Cargo significa favorire un ulteriore riversamento di camion sulle nostre strade, con più traffico, più inquinamento e maggior pressione sulla popolazione. Il trasporto merci su ferrovia rappresenta invece un servizio efficiente, affidabile e pulito per la clientela e per il Paese. Difendere FFS Cargo significa quindi tutelare l’ambiente, la qualità di vita e un servizio pubblico indispensabile per il Ticino e per la Svizzera.
    850 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Comitato 'No allo smantellamento di FFS Cargo in Ticino'
  • Améliorons les horaires de la ligne 212 entre Vevey et Chailly-Montreux
    Cette amélioration est importante pour de nombreuses personnes qui utilisent chaque jour la ligne 212 pour aller travailler, rentrer chez elles, rejoindre leur famille ou se déplacer le week-end. Après 20h, les bus sont trop espacés, ce qui crée de longues attentes et complique les trajets en soirée. Ajouter un passage à 20h12 chaque heure permettrait d’offrir un service plus pratique et plus fiable aux usagers. Le dimanche, la fréquence actuelle des bus ne répond pas suffisamment aux besoins des habitants et des personnes qui dépendent des transports publics. Des passages plus fréquents faciliteraient les déplacements, réduiraient les temps d’attente et encourageraient davantage de personnes à utiliser les transports en commun. En soutenant cette demande, nous pouvons améliorer la mobilité, le confort et l’accès aux transports publics pour toute la population de la région.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nouh Louth Latoui
  • Petition zur Umwandlung der 80er-Zone in eine 50er-Zone
    Die aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h ist für diese wenigen Meter weder sinnvoll noch verhältnismässig. Sie führt regelmässig zu gefährlichen Situationen und belastet die Anwohner sowie die Umwelt unnötig.
    209 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Jolanda Kneubühl
  • Die Schule als wichtiger Lebensmittelpunkt bleibt im Quartier - Keine Stufenschulhäuser in Eglisau
    Forderung Wir setzen uns für den Verbleib der 1.–6. Klassen auf beiden Rheinseiten ein, weil: • Die Gesundheit unserer Kinder im Zentrum steht und die Feinstaubbelastung durch die stark befahrene Strasse sowie das erhöhte Verkehrsrisiko höher zu gewichten sind.  • Die Verankerung und Bindung im Quartier Anonymität verhindern, was Sicherheit bringt. • Die Jüngsten kurze und sichere - nicht nur zumutbare - Schulwege brauchen, auf welchen Bewegung und Sozialkompetenzen gefördert werden. • Schulwege gemeinsam mit älteren Geschwistern und Nachbarskindern Geborgenheit, Sicherheit und Unterstützung bieten können - die Grösseren helfen den Kleineren – Freundschaften stufenübergreifend bestehen bleiben. • Unnötige Schulbusfahrten und Elterntaxis verhindert werden können.  • Insbesondere während der Bauphase «Ortsdurchfahrt Eglisau» auf zusätzliche Schülerströme verzichtet werden soll. • Ein altersgerechter und sicherer Schulweg sich an den Fähigkeiten der jüngsten Kinder, nicht an organisatorische Bedürfnisse der Schulplanung orientieren soll. • Rheinseitenübergreifende Projekte auch ohne Stufenschulhäuser gefördert werden können.  Schlussbemerkung Die Sicherheit und Gesundheit der Kinder sind gesetzlich geschützt und dürfen nicht durch organisatorische Interessen vernachlässigt werden. Ein Wechsel zu Stufenschulhäusern darf nicht dazu führen, dass sich die Sicherheitssituation für die jüngsten Kinder verschlechtert und Familien zusätzlich belastet werden.  Der organisatorische Nutzen des Projektes 26+ und die dadurch stark veränderte Schulstruktur steht aus unserer Sicht in keinem Verhältnis zu den Belastungen und Risiken für die jüngsten Kinder sowie deren Familiensystem. Wir fordern den Gemeindepräsidenten, den Gemeinderat, die Schulpräsidentin und die Schulpflege auf, auf das Projekt «Schule Eglisau 2026+» zu verzichten und im Sinne unserer schulpflichtigen Kinder zu entscheiden. Für sichere Schulwege!  Für gesunde Kinder! Für ein familienfreundliches Eglisau!
    519 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Eltern aus Eglisau
  • Nein zur Einführung einer Motorfahrzeugsteuer für Elektroautos
    Da der aktuelle Zeitpunkt im Wandel zur Elektromobilität damit gestoppt würde und somit der Entscheid für zukünftige Interessierte gehemt würde.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marc Roethlisberger
  • Barrierefreier öffentlicher Verkehr für alle in der Schweiz
    Die Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr betrifft nicht nur Menschen mit Behinderung – sie betrifft die gesamte Gesellschaft. Auch heute können sich noch zu viele Menschen aufgrund ungeeigneter Infrastruktur nicht frei bewegen. Das schränkt den Zugang zu Gesundheitsversorgung, Arbeit, Bildung und dem gesellschaftlichen Leben ein. Eine inklusive Gesellschaft muss allen ermöglichen, sich selbstständig und in Würde fortzubewegen. Die Barrierefreiheit zu verbessern bedeutet auch, älteren Menschen, Eltern mit Kinderwagen oder allen Personen mit vorübergehender eingeschränkter Mobilität zu helfen. Es geht dabei nicht um Komfort, sondern um ein Grundrecht. Mit deiner Unterschrift unter diese Petition unterstützt du eine gerechtere, inklusivere und für alle zugängliche Schweiz.
    510 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Nouh Louth Latoui
  • Trasporti pubblici accessibili per tutte e tutti in Svizzera
    L’accessibilità dei trasporti pubblici non riguarda solamente le persone in situazione di handicap: riguarda tutta la società.  Oggi ancora troppe persone sono impossibilitate a  muoversi liberamente a causa di infrastrutture inadeguate.  Ciò limita l’accesso alle cure, al lavoro, alla formazione e alla vita sociale.  Migliorare l’accessibilità significa anche aiutare le persone anziane, i genitori con passeggini o tutte le persone che temporaneamente si trovano in una situazione di mobilità ridotta.  Non si tratta di un comfort, ma un diritto fondamentale. Firmando questa petizione, sosterrai una Svizzera più giusta, più inclusiva ed accessibile a tutte e tutti. 
    105 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Nouh Louth Latoui
  • Des transports publics accessibles pour toutes et tous en Suisse
    L’accessibilité des transports publics ne concerne pas seulement les personnes en situation de handicap : elle concerne toute la société. Aujourd’hui, trop de personnes sont encore empêchées de se déplacer librement à cause d’infrastructures inadaptées. Cela limite l’accès aux soins, au travail, à la formation et à la vie sociale. Une société inclusive doit garantir à chacune et chacun la possibilité de se déplacer de manière autonome et digne. Améliorer l’accessibilité, c’est aussi aider les personnes âgées, les parents avec poussettes ou toute personne temporairement à mobilité réduite. Il ne s’agit pas d’un confort, mais d’un droit fondamental. En signant cette pétition, vous soutenez une Suisse plus juste, plus inclusive et accessible à toutes et tous.
    1.513 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Nouh Louth Latoui
  • Helmpflicht für alle
    Sicherheitsgrund für alle.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ivan Barreiro
  • Sicherer Schulweg für unsere Kinder in Eglisau
    Es muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!).  Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.
    849 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
  • Ja zu mehr Sicherheit - Tempo 30 für die Hatzenbühlstrasse in Nürensdorf
    Die aktuelle Verkehrssituation auf der Hatzenbühlstrasse ist für die Anwohnerinnen und Anwohner, insbesondere für die Kinder des angrenzenden Schulhauses, nicht mehr tragbar. 1. Gefahrenzone Schulweg: Da sich das Schulhaus direkt an der Strasse befindet, sind täglich viele Kinder zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs. Das aktuelle Tempo 50 erhöht das Unfallrisiko und den Bremsweg massiv. 2. Attraktive Abkürzung: Die Strasse wird verstärkt als Schleichweg genutzt, um Hauptverkehrsachsen zu umfahren. Dies führt zu einem Verkehrsaufkommen, das für eine Quartierstrasse nicht angemessen ist. 3. Lärm und Erschütterung durch Schwerverkehr: Obwohl keine Bushaltestelle in der Strasse bedient wird, „donnern“ Busse und auch Lastwagen durch das Quartier. Die Lärmbelastung und die Erschütterungen beeinträchtigen die Lebensqualität und sind eine hohe Gefahrenquelle.  4. Sicherheit vor Geschwindigkeit: Ein Dorfquartier sollte Lebensraum sein, keine Rennstrecke für den Durchgangsverkehr. Tempo 30 ist die effizienteste und kostengünstigste Massnahme, um die Strasse sofort sicherer zu machen. Helfen Sie mit, unsere Kinder zu schützen und die Wohnqualität in Nürensdorf zu erhalten!
    123 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Claudia Hufschmid