• Baustopp der Umfahrung Wattwil
    In Wattwil im Toggenburg wird zurzeit eine neue Umfahrungs-schnellstrasse gebaut. In Zeiten der globalen Erderwärmung ist dies fatal. Die neue Strasse führt dazu, dass einerseits das Autofahren attraktiver gemacht wird und andererseits diese Mittel im öffentlichen Verkehr fehlen. Der schnell voranschreitende Klimawandel fordert radikale Massnahmen, deshalb fordert die Juso Wil-Toggenburg, den Bau der klimaschädlichen und verkehr- und lärmverursachenden Umfahrung per sofort zu stoppen. Das Zubauen des idyllischen Toggenburgs ist langfristig für die ganze Region schädlich. Wir fordern stattdessen einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs ins Obertoggenburg, um so zum einen als Wohnregion und ebenso für zukunftsgerichtete Unternehmer*innen attraktiv zu bleiben.
    128 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Joel Müller
  • RE Halt Jetzt
    Im Jahr 2016 überwies der Emmer Einwohnerrat einstimmig ein Postulat der CVP, welches einen RegioExpress-Halt in Rothenburg Dorf forderte. Der Emmer Gemeinderat stellte daraufhin zusammen mit der Gemeinde Rothenburg beim VVL den Antrag für einen RE-Halt am Bahnhof Rothenburg Dorf. Zu diesem Zeitpunkt war dies nicht möglich, da laut SBB keine Möglichkeit für einen Halt bestand. Erst wenn ein anderer Halt wegfällt, sei dies möglich. Emmen und Rothenburg wurden auf diesen Zeitpunkt vertröstet. Per Fahrplanwechsel 2016/17 wurden die Buslinien 50, 51 und 52 per Entscheid vom VVL eingekürzt. Der 15-Minuten-Takt verschwand und seither sind die Busse chronisch überfüllt. Emmen und Rothenburg wehrten sich gegen diese Einkürzungen und machten den 15-Minuten-Takt der Bahn ab Rothenburg Dorf zum Musskriterium. Der VVL setzte sich über die ultimative Forderung hinweg und verschlechterte das ÖV-Angebot für die Emmer und Rothenburger Bevölkerung massiv. Doch es gab Licht am Horizont. Im Aargau wird per Fahrplanwechsel 2020/21 ein Halt des RegioExpress Olten – Luzern gestrichen. Der VVL könnte nun also sein Versprechen einlösen und der Forderung nach einem RE-Halt in Rothenburg Dorf nachkommen. Doch der VVL bricht sein Versprechen und will den Halt nun plötzlich am Bahnhof Rothenburg Station einführen. Ein für uns komplett unverständlicher Entscheid. Befinden sich doch im Umkreis des Bahnhofs Rothenburg Dorf 9543 Bewohner und 1679 Arbeitsplätze. Beim Bahnhof Rothenburg Station sind es nur 328 Bewohner und 2862 Arbeitsplätze. Hinzu kommt, dass der Halt des RegioExpress in erster Linie für die vielen Pendler nach Zug und Zürich wichtig ist, da es eine direkte Umsteigemöglichkeit auf den InterRegio Luzern – Zug – Zürich gibt. Für die Pendler in die Arbeitsgebiete rund um den Bahnhof Rothenburg Station ist die bestehende S-Bahn ideal. Das Argument der zukünftigen Entwicklung um den Bahnhof Rothenburg Station bis 2040 sticht nicht. Es wäre ein Halt auf Vorrat, während beim Bahnhof Rothenburg Dorf eine akute Problematik besteht. Ab 2040, wenn die Gebietsentwicklung umgesetzt ist, wird dank dem Tiefbahnhof in Luzern ein 15-Minuten-Takt möglich. Oder ist dies der erste Schritt, des VVL, die Buslinien 50, 51, 52 zukünftig nur noch bis zum Bahnhof Rothenburg Station verkehren zu lassen? Der verkehrstechnische „Super Gau“ für die nördlichen Quartiere der Gemeinde Emmen. Deshalb wurde Anfang 2019 nochmals ein von allen Parteien getragenes Postulat eingereicht, welches der Emmer Einwohnerrat wiederum einstimmig überwies. Doch der VVL scheint wiederholt sämtliche Wünsche und Forderungen aus Emmen zu ignorieren. Forderungen die vom Parlament einstimmig überwiesen wurden. Für viele Emmer brachte der erneute Entscheid des VVL gegen unsere Gemeinde, das Fass zum Überlaufen. Alle im Einwohnerrat vertretenen Emmer Parteien verstärken ihren Kampf für unseren RE-Halt in Rothenburg Dorf nochmals und lancieren eine Petition mit folgender Forderung: Wir fordern vom Verkehrsverbund Luzern (VVL) und vom Luzerner Regierungsrat, den Halt des RegioExpress Olten – Luzern am Bahnhof Rothenburg Dorf per Fahrplanwechsel im Dezember 2020. Den Halt braucht es, weil: - eines der grössten Siedlungsgebiete im Raum Luzern in Zukunft auf einen häufigeren Zug-Halt angewiesen ist («halber» 15-Minuten-Takt) - frühere Versprechen des VVL und politische Entscheide eingehalten werden müssen - Pendlerinnen und Pendler nach Zug, Zürich, Ob- oder Nidwalden auf direkte Umsteigemöglichkeiten in Luzern ohne lange Wartezeiten angewiesen sind - mit einem attraktiveren ÖV-Angebot eine Alternative zur Strasse geboten wird und der CO2-Austoss reduziert werden kann - die Direktbusse in den Stosszeiten heillos überfüllt sind und die Fahrplanstabilität ungenügend ist
    300 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Christian Meister
  • Keine Steuergelder für den Flughafen Bern-Belp!
    Die Folgen der Klimakrise sind im Kanton Bern bereits deutlich spürbar. Ein Hitzesommer folgt dem anderen, die Gletscher schmelzen in Rekordtempo, die Landwirtschaft und der Tourismus leiden zunehmend unter den Wetterextremen. Der Verkehr und insbesondere die Fliegerei tragen massgeblich zum CO2-Ausstoss und somit zur Klimakatastrophe bei. Die klimaschädliche Fliegerei darf nicht mit Steuergeldern gefördert werden! Der Kanton Bern verfügt über sehr gute und schnelle Bahn-Anbindungen an die Flughäfen Basel, Zürich und Genf. Die Bedeutung des Flughafens Bern für den Wirtschaftsstandort und den Tourismus wird stark überschätzt, wie eine Studie der Universität St. Gallen ergeben hat. Per Bahn sind zudem viele europäische Destinationen bequem zu erreichen, was Fliegen in vielen Fällen gänzlich unnötig macht. Heute gilt mehr denn je: Der/Die Kluge reist im Zuge! Eine staatliche Förderung des Luftverkehrs ist nicht im öffentlichen Interesse, auf jeden Fall nicht im Interesse zukünftiger Generationen. Die Schweiz hat das Klimaabkommen von Paris unterzeichnet, dieses gilt es nun umzusetzen – national und in den Kantonen. Auf die destruktive Förderung der klimaschädlichen Luftfahrt auf Staatskosten muss daher unter allen Umständen verzichtet werden!
    2.856 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von VCS Kanton Bern Picture
  • Gefahrene Autokilometer bis 2030 halbieren
    Bekanntlich sind der Klimawandel und damit der CO2-Austoss zwei der absolut drängendsten Probleme unserer Zeit. Eine Halbierung der gefahrenen Autokilometer wäre ein gewichtiger Beitrag zur nötigen raschen Senkung des CO2-Austosses. Wie die letzten Jahrzehnte gezeigt haben, ist es absolut blauäugig an das Verantwortungsbewusstsein von Konzernen und Konsumenten zu appellieren oder einfach nur auf rasche technologische Neuereungen zu hoffen. Auf einen Rückgang der gefahrenen Autokilometer hinzuarbeiten ist gerade angesichts des beinahe perfekten schweizer ÖV-Netzes, der vielen Staukilometer auf den Strassen und der generell kurzen Distanzen, nicht nur eine absolut offensichtliche, sondern auch eine schmerzfreie und effektive (Teil-)Lösung. Tragen wir alle zu einer lebenswerten Zukunft bei!
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Ulrich
  • Abstand ist Anstand - Ecart par Egard
    Velofahrende werden zu knapp überholt. Es existiert im Gegensatz zu anderen Ländern kein gesetzlich geregelter Mindestabstand. Die heutige Regelung der «Rücksicht» genügt nicht. Sie macht es fast unmöglich, sogenannte Beinahunfälle zu ahnden und Automobilisten entsprechend zu schulen. Les cyclistes sont dépassés avec une distance latérale insuffisante. Contrairement à d’autres pays, la loi suisse ne prévoit aucune distance minimale de dépassement. La législation actuelle, qui ne fait mention que d’une « distance suffisante », est insatisfaisante : en effet, elle ne permet pas de sanctionner les « presque-accidents », ni de sensibiliser efficacement les automobilistes.
    1.247 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Pro Velo Picture
  • Bessere Anschlüsse für Teufen Bühler Gais in St. Gallen
    Früher gab es in beide Richtungen Top-Verbindungen in St. Gallen. Heute kommt der Zug aus Appenzell eine Minute NACH Abfahrt der Schnellzüge an - abends wartet man 20 Minuten auf den Anschluss. Auf dem Land erwartet niemand Viertelstundentakt. Dass aber die Verbindungen massiv schlechter werden, obwohl die Bahnstrecke 2018 schneller gemacht wurde, ist unverständlich. Die betroffenen Gemeinden Teufen, Bühler und Gais finanzieren diesen Abbau auch noch mit: In den Ausbau wurden 90 Millionen investiert - die Pendler dieser Gemeinden erhalten dafür einen deutlich schlechteren Fahrplan.
    609 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Heer
  • Pour le maintien de la ligne de bus St-Gingolph – Vionnaz – Aigle
    La suppression de cette ligne de bus prolongera le temps de parcours de beaucoup de personnes et engendrera une augmentation des prix des billets. Le temps de parcours pour rallier Lausanne en passant par Villeneuve ou Collombey va se rallonger d’environ 1 heure par jour pour un habitant de Vionnaz. Si cette personne travaille à Aigle, elle va passer entre 1h20 à 2h dans les transports publics en dehors de l’offre très limitée de la ligne 12.142 Aigle-Torgon. Pour un étudiant qui étudie à Sierre, qui termine ses cours à 16h arrivera à 18h10 à Vionnaz au lieu de 17h40. Une personne qui termine son travail à Aigle à 18h30 arrivera à Vouvry à 19h43 en passant par Montreux. Les habitants des communes de St-Gingolph et Port-Valais verront leurs dessertes des arrêts intermédiaires disparaître avec la suppression de la ligne de Bus 12.141.
    1.465 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Maurice Fracheboud
  • #NachhaltigAir - Petition für eine angemessene Besteuerung von Flugreisen
    [DEUTSCH] Zürich – Venedig: 26.- Basel – London: 22.- Genf – Barcelona: 28.- Wir alle wissen, dass irgendetwas mit diesen Preisen nicht stimmen kann: Das ganze Personal rund um den Flughafen; die aufwändigen Sicherheitsvorkehrungen; die Produktion, der Kauf und die Revision der Flugzeuge; der Bau der gigantischen Gebäudekomplexe und deren Instandhaltung; Strom, Kerosin, Marketing etc. pp. Rechnet man all diese Kosten zusammen, kommt man unweigerlich zum Schluss, dass Flugtickets massiv zu günstig sind. Deshalb fliegen wir auch so häufig. Am 30. Juni 2018 wurden weltweit so viele Flugreisen verzeichnet wie noch nie in der ganzen Geschichte der Menschheit. Die Schweizer Bevölkerung ist diesbezüglich nicht ganz unschuldig: Sie ist nämlich doppelt so häufig mit dem Flugzeug unterwegs wie die Einwohner ihrer Nachbarländer. 2017 beförderten die Schweizer Flughäfen 54.9 Millionen Passagiere – 73 Prozent mehr als noch vor 12 Jahren. Gleichzeitig war die globale Erdtemperatur noch nie auf einem solchen Allzeithoch wie heute – und die verheerenden Spuren des Klimawandels so sichtbar (Wasserknappheit, Ernteausfälle, Umweltkatastrophen, Artensterben etc.) Deshalb is es an der Zeit, diese Privilegien aus der Nachkriegszeit abzuschaffen und der Vielfliegerei und deren negativen Auswirkungen auf unser Klima und unsere Umwelt die Stirn zu bieten. Eine angemessene Besteuerung würde endlich den tatsächlichen Kosten Rechnung tragen, ohne das Fliegen jedoch zu verbieten oder anderweitig einzuschränken. Deshalb bitte ich euch – egal ob Vielflieger*in oder Flugverweigerer*in, diese Online Petition zu unterschreiben und eine längst fällige Besteuerung von Flugtickets zu unterstützen. #NachhaltigAir. [ENGLISH] Zürich – Venedig: 26.- Basel – London: 22.- Genf – Barcelona: 28.- We all know that there must be something wrong with these prices: All the staff at the airport; the costly security measurments; the production and purchase of the airplanes; the construction and maintenance of these gigantic buildings as well as the costs of electricity, energy, kerosine, marketing and so on. If you add up all these numbers it gets obvious that the prices of the flight tickets are way to low. This is also why we fly so much. On the 30th of June 2018 there has been more aircrafts in the skies than never before in the entire history of mankind. The inhabitants of Switzerland are at least partly guilty for that, too: We fly two times as much as our international neighbours. In 2017 all the Swiss aiports carried as much as 54.9 million passengers. That is 73 percent more than 12 years ago. At the same time, we see the continuing rise of global temperature and the devastating consequences of climate change. This is why it's about time that we end these privileges that go way back to the post-war era and to fight the negative effects of frequent flying. An adequate taxation on flight tickets would help paying the actual costs of the aviation. This is why I kindly ask you to sign this online petition now. #NachhaltigAir
    12.260 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Saoi Aebi Picture
  • Friedens-und Toleranz-Fussgängerstreifen vor dem Bundeshaus in Regenbogen-Farben
    Der Regenbogen ist ein Symbol für Frieden und Toleranz. Wer über den Fussgängerstreifen ins Bundeshaus geht, insbesondere all unsere Politikerinnen und Politiker, sollen daran erinnert werden, welche Werte die Schweiz ausmachen. Stell dir vor, Chinas Präsident ist erneut in der Schweiz zu Besuch und geht während dem Empfang mit Doris Leuthard über den regenbogenfarbenen Fussgängerstreifen. Ein Bild, das um die Welt gehen würde! So werden auch unsere Schweizer Werte ins Ausland transportiert. Stell dir vor, wie viele Touristen ein Selfie schiessen vor dem Bundeshaus mit einem solchen Fussgängerstreifen! Schweiz Tourismus hätte seine wahre Freude daran (und vielleicht beteiligen sie sich ja auch an den Kosten). Auch hier: die Message, die wir so in die Welt hinaustragen, könnte nicht schöner sein und ist tausend mal besser, als Waffen an Bürgerkriegsländer zu liefern.
    673 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Lukas Harder
  • La publicité nuit aussi à notre climat!
    Les grandes voitures, en particulier les SUVs, sont trop polluantes. Elles émettent beaucoup trop de CO2 par km parcouru. En février de cette année, les Lausannois pouvaient contempler l’Opel Mokka 4x4 (149g CO2/km), Jaguar E-Pace (162g CO2/km), Mercedes GLC (199g CO2/km), et l’Audi Q5 Quattro (162-218 g CO2/km) pour ne prendre que les plus polluantes, traversant les plus beaux paysages enneigés! Pour un développement soutenable du secteur des transports, les voitures neuves devront émettre au maximum 60g CO2/km [2]. Une voiture neuve achetée aujourd’hui peut et va être utilisée durant 15 à 20 ans, alors que, en 2038, l’utilisation de voitures telles que celles mentionnées ci-dessus sera incompatible avec le maintien d’un climat vivable ! De nombreuses villes européennes bannissent progressivement les voitures à combustion [3]. Avant d'interdire les voitures, une première étape sensée serait d'arrêter d'encourager les gens à en vouloir une toujours plus grosse. La publicité pour l'alcool et le tabac a été interdite dans l'espace public car l'on considère qu'il ne faut pas encourager la consommation de produits gravement nuisibles pour la santé et addictifs. Pourquoi n‘avons-nous pas encore interdit la publicité pour des produits qui menacent notre avenir à tous? Il est juste de protéger la jeunesse de l’alcool et de la cigarette, mais la crise climatique est aujourd’hui devenue une bien plus grave menace pour la jeune génération. Il serait ainsi cohérent de ne plus laisser l’espace public et publicitaire aux entreprises qui proposent des produits incompatibles avec un avenir sain. Pourtant, en février, nous avons pu compter plus de dix marques différentes de grandes voitures sur les panneaux publicitaires de l’agglomération, une seule voiture à consommation modérée – la Smart (86–87 g CO2/km) – et aucune publicité pour des vélos (électriques ou mécaniques), les déplacements à pied, le train ou les transports publics. En résumé, aucune publicité pour les alternatives saines qu’il est urgent d’encourager ! [1] et [2] Alliance Climatique Suisse, Masterplan Climat Suisse, accessible sous: http://www.alliance-climatique.ch/blog/masterplan-climat [3] Business Insider France, 13 villes qui commencent à interdire les voitures, 7 avril 2018, accessible sous: http://www.businessinsider.fr/liste-villes-sans-voitures-fevrier-2018 Cette campagne est une collaboration entre résidents lausannois et les Grands-parents pour le climat Suisse (https://www.facebook.com/gpclim/)
    239 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Antoine Thalmann
  • Für ein attraktives Zentrum Kriens
    Stau, Lärm, Verkehrschaos: Entlang der Hauptachse durch das Zentrum von Kriens leiden die Anwohner genau so unter der aktuellen Verkehrssituation wie Läden und Gewerbetreibende. Möchten Sie auch weniger Stau, weniger Lärm, mehr Sicherheit und ein starkes Gewerbe? Dann unterschreiben Sie diese Petition! Erfahrungen in anderen Orten zeigen klar, dass eine Tempo-30-Strecke durch Ortszentren Mehrwert für alle bringt: Der Verkehr fliesst flüssiger, der Lärm nimmt ab, das Zentrum gewinnt an Attraktivität und das Gewerbe profitiert. Mehr Infos: www.attraktives-kriens.ch
    215 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Dominik Hertach
  • Keine zwei Autobahnvignette bei Wechselschilder
    Es ist nicht nachvollziehbar weshalb das Zweitfahrzeug welches zu Hause steht, nicht gleichzeitig mit dem Erstfahrzeug auf der Strasse verkehrt und dadurch nicht die Autobahn benützt mit einer eigenen, zweiten Vignette versehen werden muss.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fritz Ernst Iseli