• Bezahlbarer ÖV für alle – Mobilität als Schlüssel zum Klimaschutz in Basel
    Günstigere ÖV Abos helfen, dass mehr Menschen Bus und Tram benutzen, statt mit dem Auto zu fahren. Dadurch wird weniger CO2 ausgestossen, die Luft in Basel sauberer. Erwachsene sparen Geld und können sich leichter umweltfreundlich bewegen. Der Verkehr wird weniger stark belastet.  
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nikola Stojakovic
  • Gemeinsam für mehr Sicherheit im Obermoos
    Der Fussgängerstreifen im Obermoos ist für Verkehrsteilnehmende unübersichtlich, weshalb es täglich zu gefährlichen Situationen kommt. Fussgänger:innen sind nicht angemessen geschützt und werden häufig zu spät oder nicht gesehen. Es kommt regelmässig vor, dass auf der einen Fahrbahn ein Auto anhält und auf der anderen Fahrbahn das Auto über den Zebrastreifen fährt. Insbesondere für Kinder ist das lebensgefährlich. Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie dadurch mit, unseren Zebrastreifen sicherer zu machen.   Handeln wir, bevor ein schlimmer Unfall passieren muss! Vielen Dank für deine/ Ihre Unterstützung Dunja Saric (Initiantin) und Caroline Liechti (Text), Obermoos
    361 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Dunja Saric
  • Modernizziamo e rendiamo sicura via San Gottardo a Gordola - Petizione PLR
    Motivazioni Via San Gottardo rappresenta: • L’asse principale di attraversamento di Gordola e una delle strade più trafficate del Locarnese. • Un’infrastruttura oggi caratterizzata da diverse criticità:  • Spazi pedonali e ciclabili insufficienti o discontinui. • Illuminazione carente, con conseguenti rischi per la sicurezza degli utenti. • Infrastrutture datate, non in linea con i principi di mobilità sostenibile e qualità urbana. • Assenza di un disegno unitario per arredo urbano e verde pubblico.   Questa situazione penalizza sia i residenti sia le attività economiche, riducendo il potenziale attrattivo di Gordola come porta d’ingresso del Locarnese. Un punto particolarmente critico è situato presso il ristorante La Rotonda, dove numerosi utenti (residenti, clienti di esercizi pubblici, utenti del trasporto pubblico) attraversano la strada in assenza di un attraversamento pedonale sicuro, esponendosi a rischi significativi. Le nostre richieste Chiediamo che il Dipartimento del Territorio, in coordinamento con il Municipio di Gordola, dia priorità alla pianificazione già approvata nell’ambito del PALOC, con particolare attenzione ai seguenti aspetti: • Miglioramento della sicurezza stradale, con realizzazione di attraversamenti pedonali protetti, in particolare nei pressi delle fermate del bus e della stazione ferroviaria. • Realizzazione di marciapiedi continui e piste ciclabili lungo tutto il tratto interessato. • Potenziamento dell’illuminazione pubblica. • Interventi di arredo urbano e valorizzazione del verde pubblico, per rafforzare l’identità del comune e favorire la vita sociale e commerciale. • Integrazione del progetto nei piani cantonali di mobilità sostenibile.   Via San Gottardo potrebbe così diventare un esempio di mobilità moderna, sicura e sostenibile, a beneficio di tutta la comunità. Chiediamo al Cantone di agire con decisione e visione, insieme al Comune di Gordola, per riqualificare questa arteria fondamentale per il nostro territorio.   Per il PLR Gordola  (Firma dei co-presidenti)
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Emanuele Bonato
  • Tramverbindung zwischen Kreis 5 und Kreis 1
    Es kann nicht sein, dass der Bevölkerung während einem ganzen Jahr keine Verbindung zwischen Central und Sihlquai bzw. zwischen Bahnhofplatz und Sihlquai angeboten wird. Vorallem da entsprechende Tramschienen schon vorhanden sind, sollte dieses Anliegen möglich sein. Man kann doch nicht von alten und vulnerablen Menschen verlangen, dass sie diese Strecke zu Fuss auf sich nehmen müssen, besonders nicht bei schlechtem Wetter. Man hat das Gefühl, dass die Stadt Zürich keine Rücksicht auf solche Menschen nehmen will. Aber nicht nur sie, auch jedermann und jedefrau hat nicht immer die Möglichkeit, diese Strecke zu Fuss zurücklegen. 
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dominique Sauge
  • Stop à la circulation sauvage : sécurisons le quartier des Plaines-du-Loup
    Le quartier des Plaines-du-Loup est conçu comme un quartier piéton, pensé pour offrir un cadre de vie sûr, calme et adapté aux familles. Le non-respect répété des règles d’accès, la circulation abusive et la vitesse excessive des véhicules créent un sentiment d’insécurité pour les habitants, en particulier pour les enfants qui jouent et se déplacent librement dans le quartier.  Ce non-respect du caractère piéton du quartier dégrade la qualité de vie et les aménagements verts, aujourd’hui endommagés par le trafic. Elle nuit enfin à la cohésion entre habitants, qui se retrouvent trop souvent contraints d’intervenir eux-mêmes pour faire respecter les règles, au risque de tensions et de conflits de voisinage.  Agir est indispensable pour faire respecter les règles existantes et ainsi garantir la sécurité des habitants, en particulier celle des enfants.
    181 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Un collectif d'habitants des Plaines-du-Loup
  • Barrierefreie Stadt Basel jetzt!
    Barrierefreiheit ist für Menschen mit Behinderung und Senioren wichtig, damit sie eigenständig aus dem Haus, mit Freude spazieren gehen können, und nicht nur zuhause bleiben müssen. Auch für Begleitpersonen wird es leichter (Altersheime!).
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lieselotte Gächter
  • Verhinderung Abriss Haltestelle Gondiswil
    Mit dem Abriss würde ein Teil der Bahngeschichte im Oberaargau, Emmental und Luzerner Hinterland verloren gehen. In Gondiswil ginge eine der letzten Chancen auf einen anständigen ÖV-Anschluss verloren. Aktuell fährt nur ein Bürgerbus, bzw. Rufbus welcher nicht einmal im Libero Tarifverbund inbegriffen ist. Letztmals hielten 2009 Züge in Gondiswil. Um die Mobilität im Oberaargau weiterhin zu verbessern muss der Erhalt von der Haltestelle dringend gesichert werden. 
    419 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Jonas Minder
  • Niederwangen: S-Bahn Zugangstürme müssen bleiben!
    Warum die Lifttürme bleiben müssen: • Attraktiver, sicherer u. kurzer Fussgängerzugang zum wachsenden Quartier Papillon / Ried • Höhendifferenz kann problemlos überwunden werden (Gepäck, Kinderwangen, Rollstuhl) • Grössere Fussgängerfrequenzen aus dem Papillon und Ried als zum Polizeizentrum • Ein neues Quartier mit 3’000 Anwohnenden braucht eine adäquate Anbindung an den ö.V. • Der Anschluss an die Linie 29 mit langen Umsteigezeiten ist unattraktiv Keine Alternative: die neue Erschliessung schwächt die heutige Verbindung ins Papillon- und Riedquartier. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretung aus dem Ortsverein Niederwangen (OVN) und der Arbeitsgruppe für Planungsfragen im Wangental (APW) setzt sich mit Nachdruck für den Erhalt dieser Identifikatiosnwahrzeichen ein. Sie vertritt die Interessen der Bevölkerung und macht deutlich, dass der Verlust der Türme nicht nur eine Verschlechterung der Erschliessung, sondern auch eine Schwächung der Identität und Lebensqualität von Niederwangen bedeuten würde. Details zur geplanten Passerelle: https://www.koeniz.ch/wohnen/planen-und-bauen/planung-und-entwicklung/passerelle-niederwangen.page/1591 Weitere Informationen findet ihr auf der Website des Ortsverein Niederwangen oder Arbeitsgruppe für Planungsfragen im Wangental: https://niederwangen.ch/ https://www.ap-wangental.ch/
    669 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Laura Bachofner
  • Pour la pacification de la rue des Étuves et de St-Gervais !
    Cette campagne dépasse largement les besoins d’un seul quartier : elle concerne la qualité de vie, la sécurité et l’avenir de toute la ville. Ce qui se joue à Saint-Gervais est emblématique des choix que Genève doit faire pour devenir une ville apaisée, cohérente et tournée vers les mobilités durables. Rejoindre cette campagne, c’est soutenir un espace public où marcher, faire du vélo, accompagner un enfant, se déplacer en poussette ou vieillir en sécurité devient enfin normal et non un défi quotidien. C’est refuser que le bruit, la pollution et le transit motorisé dictent la vie des habitant·e·s. C’est défendre un cadre de vie plus humain, plus sain et plus juste. Chaque signature renforce un message simple : nous voulons des rues où l’on respire, où l’on se rencontre, où l’on se sent en sécurité. Nous voulons une ville qui respecte la volonté populaire exprimée dans la LMCE, et qui place les personnes avant les voitures. Ensemble, nous pouvons obtenir des aménagements concrets, efficaces et rapides — mais nous ne pouvons le faire qu’en unissant nos voix. Se joindre à cette campagne, c’est agir pour un changement réel, à Saint-Gervais et au-delà. C’est contribuer à construire une Genève plus harmonieuse, plus durable et plus vivable pour toutes et tous.
    250 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Léonore Dupanloup
  • Stoppen wir den Autobahnausbau!
    Im Mai 2025 haben die Arbeiten für den Autobahnausbau der A1 zwischen Luterbach und Härkingen begonnen. Seit diesem Frühling graben sich die Bagger den Weg durch wertvolles Kulturland, um die Autobahn von 4 auf 6 Spuren zu erweitern. Diesen Ausbau hat der Bundesrat vor 10 Jahren genehmigt (1).  In diesen 10 Jahren hat sich die Klimakrise massiv verschärft. Teile der Erde sind schon jetzt unbewohnbar und die Klimakrise hat allein im letzten Jahr mehr als 45 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen (2).  Und werfen wir einen Blick auf die Schweiz, erkennen wir auch hier seitdem eine Verschärfung. Im Mai dieses Jahres wurde das Walliser Bergdorf Blatten von einem gewaltigen Gletscher- und Felssturz fast vollständig zerstört. Neun Millionen Tonnen Gestein und Eis – ausgelöst durch das Tauen des Permafrosts – begruben ein ganzes Stück Heimat, ein ganzes Stück Lebensgrundlage, unter sich. Ein Jahr davor: In Siders trat die Rhone über die Ufer. Das Hochwasser überflutet Infrastrukturen, u.a. die Aluminiumwerke in Sierre. Am gleichen Wochenende führten heftige Gewitter im ganzen Bündner Misox zu Murgängen und Überschwemmungen und kurz darauf erlebt das Vallemaggia im Tessin auch diese Zerstörungswut. Die Bilanz der Katastrophen: Mehrere Vermisste und Tote, Schäden von mehreren Millionen Franken und zerstörte Zuhause von Vielen. Oder im Sommer 2023, als der grösste Waldbrand in der Schweizer Geschichte 185 Hektaren im Wallis zerstörte (3). Diese immer häufigeren und intensiveren Extremereignisse zeigen: Die Klimakrise ist längst auch in der Schweiz angekommen. Das ist die Klimakrise, die seit dem Entscheid des Bundesrats, die A1 zu erweitern, sichtbar wird. Es ist jetzt die Zeit, die Reissleine zu ziehen. Diese Beispiele sind Grund genug, diesen Ausbau sofort zu stoppen und dem fossilen Ausbau ein Ende zu setzen! Der motorisierte Verkehr ist für 1/3 der Treibhausgasemissionen in der Schweiz verantwortlich (4). Mit der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, die CO2 Emissionen bis 2030 gegenüber 1990 um 50% zu vermindern. Während das aktuelle Klimaziel bei 1,3°C über dem vorindustriellen Durchschnitt liegt, beträgt es in der Schweiz 2,9°C. Die Schweiz bewegt sich gemäss Klimaschutzindex der Länder weiterhin nur im Mittelfeld.  https://uploads-campax.s3.eu-central-1.amazonaws.com/Jahrestemperatur%20Schweiz.png Auch wenn die Arbeiten bereits begonnen haben, muss dieser Ausbau jetzt gestoppt werden. Der Gerichtsentscheid in Frankreich diesen Frühling hat gezeigt, dass dies möglich ist. Die A69 zwischen Castres und Toulouse konnte mitten im Ausbau gestoppt werden (5). Im November 2024 hat die Schweizer Stimmbevölkerung klar gesagt, dass sie keinen weiteren Ausbau der Autobahnen will. Dieses Resultat sollte sich der Bundesrat zu Herzen nehmen und sofort den Ausbau der A1 beenden.  Unterschreib also auch du diese Petition, um den Bundesrat an seine Pflicht zu erinnern und zu zeigen, dass wir nicht weiter zusehen werden, wie wir auf schnellstem Weg in die Klimakatastrophe fahren!  ***** Quellen: (1) https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=60067 (2) https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/themen/fluchtursachen/klimawandel (3) https://www.srf.ch/news/schweiz/feuer-im-oberwallis-waldbrand-in-bitsch-vs-weiterhin nicht-unter-kontrolle  (4)https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/daten/treibhausgasinventar.html (5) https://www.watson.de/nachhaltigkeit/good-news/242146765-frankreich-gericht-stoppt bau-von-autobahn-a69-wegen-umweltschutz  Grafik: https://www.greenpeace.ch/de/erkunden/klima/ Weitere Quellen: https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/klimapolitik/ziele-und strategien/ziel-2030.html https://www.srf.ch/news/schweiz/verkehr-45-gutachten-raet-zu-fokus-auf-wichtige-bahn-und strassenprojekte 
    241 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Solothurn Picture
  • Tempo 30 Zone im Heuledi
    Aktuelle Situation: Unübersichtliche Kreuzungen und Ausfahrten führen zu gefährlichen Verkehrssituationen. Fehlende Fussgängerstreifen und fehlender Vortritt machen das Überqueren der Strasse zu einem gefährlichen Unterfangen. Raser beschleunigen auf der kurzen Strecke sinnlos und machen die Strasse so nicht nur gefährlicher, sondern verursachen auch viel Lärm im Familienquartier. Vermehrt parkieren Autos auf dem Trottoir oder auf der Strasse und machen den Weg noch unübersichtlicher, vor allem für die Kinder. Parkplätze direkt hinter dem Trottoir führen zu gefährlichen Situationen mit Fussgängern und Fahrradfahrern. Es wurden bereits mehrere Katzen angefahren oder andere Wildtiere überfahren, wir möchten nicht warten, bis es das erste Kind trifft.  Es ist aus entwicklungspsychologischer Sicht bewiesen, dass Kinder noch nicht über die Fähigkeiten verfügen, um das Tempo und die Gefahren im Strassenverkehr richtig einschätzen zu können. Ausserdem zeigt die Statistik, dass 60% aller schweren Verkehrsunfälle Innerorts passieren. Je höher das Tempo ist, desto höher ist das Unfallrisiko und infolgedessen die Unfallfolgen gravierender. Deswegen braucht es jetzt eine schnelle Lösung. Unsere vorgeschlagene Lösung: Tempo - 30 - Zone für den Heulediweg und die angrenzenden Quartiere (im Plan violett eingezeichnet). Für alle - aber besonders für die Kinder, ist für uns die ideale Lösung. Informationen vom Bund und TCS bestätigen es. Sie kann einfach, schnell und unkompliziert umgesetzt werden.  Die Tempo 30 Zone weil:   ·       es die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht, aber vor allem schützt es die Kleinsten und Verwundbarsten ·       es weniger Unfälle gibt – und falls doch etwas passiert, die Unfallfolgen meistens weniger schwer sind ·       der Schulweg und der Krippenbesuch sicherer wird ·       das Überqueren von verkehrsberuhigten Strassen zu Fuss einfacher ist ·       der Verkehr gleichmässiger fliesst ·       Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker kaum Zeit verlieren - die Strecke ist ohnehin zu kurz, um Zeit zu sparen ·       es weniger Lärm durch sinnloses Gas geben gibt   Unterschied zwischen Tempo 30- und Tempo 20 Zone   Neben dem Tempo Unterschied gibt es zwischen den zwei Tempo Zonen noch folgende relevante Unterschiede: ·       Tempo 20 (Begegnungszone): die Fussgänger haben Vortritt ·       Tempo 30: die Fussgänger haben keinen Vortritt, dürfen jedoch die Strasse an übersichtlichen Stellen queren ·       Tempo 20: parkieren ist nur an gekennzeichneten Stellen erlaubt ·       Tempo 30: die allgemeinen Parkregeln gelten (parken am Strassenrand wie bisher erlaubt)  Wie weiter? Bist du Mitglied in einer Flurgenossenschaft? Fordere diese zur Umsetzung einer Sitzung auf. An dieser soll über das Vorhaben der Tempo 30 Zone abgestimmt werden. Die Gemeinde Arth möchte gerne wissen, wie die Flurgenossenschaften zur Umsetzung der Tempo 30 Zone stehen. Um unser Vorhaben umzusetzen, benötigen wir ein Sitzungsprotokoll der Abstimmungssitzung. Dieses werden wir gemeinsam mit der Petition an die Gemeinde weiterleiten.    Fragen und/oder Protokolle können an die folgende Mail gesendet werden:    [email protected] Herzlichen Dank für deine Mithilfe für ein sicheres Heuledi Carina Bieri, Eliane Ions, Claudia Meienberg
    203 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Carina Bieri
  • Sauver maintenant le train de nuit Bâle-Malmö !
    1. La protection du climat grâce aux véritables alternatives au lieu de promesses vides Un train de nuit remplace les vols court-courriers – et réduit ainsi les émissions de CO₂. Selon les informations des CFF, un trajet en train de nuit sur la ligne Bâle CFF – Malmö génère environ huit fois moins de CO₂ qu'un vol correspondant. Alors que les carburants d'aviation synthétiques sont encore loin et chers, le train de nuit offre immédiatement une protection efficace contre le climat. 2. Le renfort du réseau ferroviaire européen rend des avantages économiques Le train de nuit renforce les relations économiques entre la Suisse et la Scandinavie, qui s'élèvent à environ 5,8 milliards de francs par an. Il offre aux voyageurs d'affaires et de loisirs une alternative compétitive et respectueuse du climat aux quelque 50 vols hebdomadaires entre Zurich/Bâle et Copenhague. 3. Un investissement judicieux Les subventions prévues représentent moins de 1,5 % des fonds destinés au transport régional – une fraction du budget des transports, mais avec de grands avantages. 4. Montrer la voie pour une politique de transport durable La décision en faveur du train de nuit envoie un message distinct en faveur de la mobilité durable en Europe. Cela montre que la Suisse ne se contente pas de parler d'objectifs climatiques, mais qu'elle investit activement dans des solutions concrètes. 5. Contribuer à la réalisation de l’objectif de carbone zéro net Selon l'analyse coûts-avantages de la Confédération, la Suisse s'expose à des dommages climatiques pouvant atteindre 38 milliards de francs d'ici 2050 si des mesures supplémentaires ne sont pas prises.
    5.901 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Ueli Müller