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Sicherer Schulweg für unsere Kinder in EglisauEs muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!). Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.852 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
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Ja zu mehr Sicherheit - Tempo 30 für die Hatzenbühlstrasse in NürensdorfDie aktuelle Verkehrssituation auf der Hatzenbühlstrasse ist für die Anwohnerinnen und Anwohner, insbesondere für die Kinder des angrenzenden Schulhauses, nicht mehr tragbar. 1. Gefahrenzone Schulweg: Da sich das Schulhaus direkt an der Strasse befindet, sind täglich viele Kinder zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs. Das aktuelle Tempo 50 erhöht das Unfallrisiko und den Bremsweg massiv. 2. Attraktive Abkürzung: Die Strasse wird verstärkt als Schleichweg genutzt, um Hauptverkehrsachsen zu umfahren. Dies führt zu einem Verkehrsaufkommen, das für eine Quartierstrasse nicht angemessen ist. 3. Lärm und Erschütterung durch Schwerverkehr: Obwohl keine Bushaltestelle in der Strasse bedient wird, „donnern“ Busse und auch Lastwagen durch das Quartier. Die Lärmbelastung und die Erschütterungen beeinträchtigen die Lebensqualität und sind eine hohe Gefahrenquelle. 4. Sicherheit vor Geschwindigkeit: Ein Dorfquartier sollte Lebensraum sein, keine Rennstrecke für den Durchgangsverkehr. Tempo 30 ist die effizienteste und kostengünstigste Massnahme, um die Strasse sofort sicherer zu machen. Helfen Sie mit, unsere Kinder zu schützen und die Wohnqualität in Nürensdorf zu erhalten!123 von 200 UnterschriftenGestartet von Claudia Hufschmid
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Bessere Velo-Parkplatz-Situation bei der Migros Steffisburg gefordertEs darf aus unserer Sicht nicht sein, dass im Jahre 2026 der motorisierte Verkehr gegenüber dem Velo-Verkehr dermassen priosiert wird. Wenn man schon mit Velo, Lastenvelo oder Anhänger seine Einkäufe tätigt und damit Autofahrten durch das Dorf reduziert, sollte das doch unterstützt werden. Wenn man überlegt, was der Bau einer so grossen Migros-Tiefgarage gekostet hat, wären die Kosten für attrative Velo-Parklpätze überschaubar und aus unserer Sicht dringend notwendig. Hast du dir dir auch eine Verbesserung der Velo-Parkplätze bei der Migros Unterdorf in Steffisburg gewünscht? Dann untersütze unsere Kampagne.177 von 200 UnterschriftenGestartet von Interessengruppe Langsamverkehr Steffisburg
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Rettet den Zürichhorn-StegUnser Plan: Im ersten Schritt wollen wir möglichst viele Unterschriften sammeln. Jede einzelne Stimme zeigt, dass der Zürichhorn-Steg den Menschen wichtig ist und nicht stillschweigend verschwinden darf. Im zweiten Schritt werden wir auf Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zugehen, um politische Unterstützung für den Erhalt des Stegs zu gewinnen und Lösungen gemeinsam voranzutreiben. Im dritten Schritt wollen wir konstruktive Vorschläge für eine neue Konzession einbringen. Denkbar wären ökologische Ausgleichsmassnahmen wie eine Enteninsel oder andere Projekte im Zürichsee. Dafür sollen Spenden, Sponsoren oder öffentliche Mittel geprüft werden, damit Erhalt und Natur sinnvoll miteinander verbunden werden können. Der Zürichhorn-Steg gehört zu Zürich. Wenn wir jetzt nichts unternehmen, ist er für immer verloren. Unterschreibe jetzt und hilf mit, diesen einzigartigen Ort für kommende Generationen zu bewahren.255 von 300 UnterschriftenGestartet von Quartierverein Riesbach
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Es reicht: Sicherheit im öffentlichen Verkehr muss gewährleistet seinWarum ist das wichtig? Sicherheit im öffentlichen Verkehr ist eine grundlegende Voraussetzung für Vertrauen, Freiheit und Lebensqualität. Täglich sind tausende Menschen auf Züge und Bahnhöfe angewiesen – für den Arbeitsweg, die Ausbildung oder private Reisen. Wenn sich Menschen dabei unsicher fühlen, betrifft das nicht nur Einzelne, sondern die gesamte Gesellschaft. Viele Rückmeldungen zeigen, dass Vorfälle keine Einzelfälle sind. Dennoch fehlt oft die sichtbare Präsenz von Sicherheit und die schnelle Unterstützung im Ernstfall. Ein funktionierender öffentlicher Verkehr bedeutet nicht nur Pünktlichkeit und Effizienz – sondern auch, dass sich alle Menschen jederzeit sicher fühlen können. Sicherheit darf kein Zufall sein. Sie muss gewährleistet sein.12 von 100 UnterschriftenGestartet von Pratikscha Dhingra
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Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-ZentrumDas Rauracher-Zentrum ist ein zentraler Quartiertreffpunkt für Riehen Süd und das angrenzende Hirzbrunnenquartier. Es dient als Aufenthalts- und Rückzugsort und wird regelmässig von Schüler:innen der nahen Schulen Wasserstelzen und Bäumlihof sowie von Mitarbeitenden aus den Quartieren in Pausen genutzt. Der Bereich nahe dem Trottoir unter den vorhandenen Bäumen bietet Sitzmöglichkeiten. Wird der Verkehr näher an den Trottoirrand geführt, senkt dies die Qualität des Rückzugsortes. Zudem finden im und um das Rauracher-Zentrum regelmässig Veranstaltungen statt, die das soziale und kulturelle Leben stärken und der Vereinsamung entgegenwirken. Diese Events sind bei Kindern und ihren Eltern sowie bei Senioren sehr beliebt. Die Umwandlung der Parkplätze neben dem Trottoir in eine Verkehrsfläche entzieht der Vereinigung Rauracher und anderen Nutzern ersatzlos die notwendige logistische Grundlage. Damit drohen wertvolle Freizeit- und Kulturangebote verloren zu gehen, die zur Belebung und Identität des Quartiers beitragen. Wir bitten den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und sich dafür einzusetzen, dass: • die Verkehrsführung im Bereich des Rauracher-Zentrums die Begegnungszone schützt und aufwertet, • Quartierveranstaltungen weiterhin möglich bleiben, • und die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung sowie der Vereinigung Rauracher angemessen berücksichtigt werden.556 von 600 UnterschriftenGestartet von Marco Bärtschi
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Gemeinsam für sichere Kinderwege in LangrickenbachKinder sind die verletzlichsten Verkehrsteilnehmer – und sie brauchen unseren Schutz. Mit der Eröffnung der Kita Calimero wird die Mattwilerstrasse im Bereich Belzstadel zu einer täglich genutzten Route für Kleinkinder und Familien. Tempo 80 und Kinderfüsse – das passt nicht zusammen. Ein Unfall passiert in Sekunden. Die Folgen können ein Leben lang bleiben. Andere Gemeinden haben bereits gehandelt und ihr Tempo im Umfeld von Betreuungseinrichtungen angepasst. Es ist keine Frage des Ob – sondern des Wann. Jetzt ist der richtige Moment. Bevor etwas passiert. Deine Unterschrift zeigt den Behörden: Die Bevölkerung von Langrickenbach steht hinter der Sicherheit ihrer Kinder. Gemeinsam machen wir den Unterschied.168 von 200 UnterschriftenGestartet von Kathrin Freimann
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E-scooter abschaffenKeine weiteren Kosten im Gesundheitswesen für alle! Freiere Strassen , Ordnung in den Städten.217 von 300 UnterschriftenGestartet von Ursina Ammann
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Prüfungs und Versicherungspflicht für Elektrische FahrzeugeImmer wieder passieren Unfälle, weil Elektrische gefärte auf Trottoirs und Strassen ohne Nummer, Prüfung, Licht oder Helm fahren und weder die Strassenregeln sowie die Ampeln beachten. Für Fussgänger ist es gefährlich wenn nahezu geräuschlos ein Fahrzeug kommt und für die Autos ist es gefährlich wenn ein nicht Strasentaugliches gefährt auftaucht. Jedes Motorisiertes Fahrzeug (Töffli/Strassen E-Bike, Auto, Motorrad) braucht eine Prüfung sowie Versicherung, dies braucht es zwingend auch für Strombetriebene "Motorräder"19 von 100 UnterschriftenGestartet von Für mehr Sicherheit
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MAASVOLLERE REGELUNG BEI TEMPO 30Warum ich diese Petition starte Die heutigen Sanktionen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen in Tempo-30-Zonen sind aus meiner Sicht oft unverhältnismässig. Besonders Menschen mit kleinem Einkommen, Rentner oder Personen mit IV werden durch hohe Bussen, Gebühren und zusätzliche Kosten stark belastet und teilweise massiv im Lebensunterhalt eingeschränkt. In vielen Städten und Gemeinden werden derzeit zahlreiche neue Tempo-30-Zonen eingeführt – teilweise auf Strassen, die über Jahrzehnte mit Tempo 50 befahren wurden. Für viele Verkehrsteilnehmer erfolgt diese Umstellung sehr plötzlich. Navigationssysteme zeigen häufig noch die alte Geschwindigkeit an und die Gewohnheit aus vielen Jahren spielt ebenfalls eine Rolle. Trotzdem gibt es in der Praxis keine Übergangszeit, keine Verwarnung und keine mildere Behandlung bei erstmaligen Verstössen. Stattdessen wird sofort das volle Sanktionsprogramm angewendet: hohe Bussen, Gebühren und in vielen Fällen sogar ein Führerausweisentzug. Ein Führerausweisentzug kann für viele Menschen erhebliche Auswirkungen auf den Alltag, die Mobilität und teilweise auch auf die berufliche Situation haben. Gerade bei erstmaligen Verstössen oder bei neu eingeführten Tempo-30-Zonen sollte deshalb mehr Verhältnismässigkeit gelten. Ich halte diese Praxis für nicht gerecht. Bei neu eingeführten Tempo-30-Zonen sollte es möglich sein, bei erstmaligen Verstössen zunächst eine Verwarnung oder eine mildere Massnahme auszusprechen, bevor sofort harte Sanktionen wie hohe Kosten oder ein Führerausweisentzug verhängt werden. Diese Petition fordert deshalb eine fairere und verhältnismässigere Handhabung von Geschwindigkeitsverstössen in neu eingeführten Tempo-30-Zonen.11 von 100 UnterschriftenGestartet von Silvia Bossart
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Pas de recul en matière de protection contre le bruit dans la nouvelle loi sur l'aviation !Dans le cadre de la révision en cours de la loi sur l'aviation, le conseiller fédéral Albert Rösti s'attaque à la protection contre le bruit. Il souhaite inscrire dans la loi sur l'aviation les horaires de vol actuels avec une interdiction des vols de nuit de 23h à 6h (Zurich) et de 0h à 6h (Genève). Cela empêcherait à l'avenir la population de s'opposer activement et avec succès au bruit des avions par des moyens démocratiques. Il doit rester possible de lancer des initiatives cantonales pour améliorer la protection contre le bruit et l'environnement, et le Tribunal fédéral doit pouvoir se prononcer sur la proportionnalité des interdictions de vols de nuit en vigueur en matière de protection contre le bruit et de protection de l'environnement. Dans le canton de Genève, les électeur·rice·s ont approuvé en 2019 une initiative imposant à l'aéroport de Genève des objectifs en matière de nuisances sonores, de pollution atmosphérique et d'émissions de CO2. Si la loi nationale sur l'aviation ou les horaires de vol sont désormais verrouillés, dans le sens souhaité par Albert Rösti, cela ira à l'encontre de la volonté de la population genevoise et des riverain·e·s concerné·e·s. Dans le canton de Zurich, une initiative populaire cantonale exigeant un couvre-feu strict pour le trafic aérien de 23 heures à 6 heures est en cours. La proposition d'Albert Rösti saperait donc un processus démocratique en cours et ignorerait les intérêts de la population concernée. La Commission fédérale pour la lutte contre le bruit recommande en réalité des limites plus strictes pour le bruit des avions. Il serait donc judicieux de permettre l'amélioration des mesures de protection contre le bruit et de protection de l'environnement liées aux aéroports, plutôt que de les rendre pratiquement impossibles par une révision de la loi. Une extension de la garantie des droits acquis* des aéroports de Zurich et de Genève accorderait plus d'importance aux intérêts économiques des aéroports qu'à la santé de la population (protection contre le bruit) et à la protection de l'environnement et du climat (pollution atmosphérique et émissions de CO2). Nous disons : non merci ! * En bref : la garantie des droits acquis veille à ce que les droits et les prétentions financières – dans ce cas ceux des aéroports – ne puissent être supprimés par une modification de la loi ou une nouvelle réglementation. * Plus précisément : la garantie des droits acquis protège les situations juridiques existantes et légalement acquises (telles que les constructions ou les droits acquis) contre les interventions soudaines ou rétroactives de nouvelles lois. Elle ne constitue toutefois pas une protection absolue contre les modifications juridiques, mais garantit le maintien de la situation existante sous certaines conditions, accorde des délais transitoires appropriés ou empêche toute rétroactivité illicite.804 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Kein Abbau beim Lärmschutz im neuen Luftfahrtgesetz!Im Zuge der laufenden Revision des Luftfahrtgesetzes greift Bundesrat Albert Rösti den Lärmschutz an. Er will die aktuellen Flugpläne mit Nachtflugverbot von 23-6 Uhr (Zürich) und 0-6 Uhr (Genf) im Luftfahrtgesetz verankern. Das würde verunmöglichen, dass die Bevölkerung sich in Zukunft auf demokratischem Weg aktiv und erfolgreich gegen Fluglärm wehren kann. Es muss weiterhin möglich sein, kantonale Initiativen für mehr Lärm- und Umweltschutz zu ergreifen und dass das Bundesgericht über die Verhältnismässigkeit der geltenden Nachtflugsperren in Bezug auf Lärm- und Umweltschutz befinden kann. Im Kanton Genf hat die Stimmbevölkerung 2019 einer Initiative zugestimmt und damit dem Flughafen Genf Ziele hinsichtlich Lärmbelästigung, Luftverschmutzung und CO2-Emissionen vorgeschrieben. Werden nun das nationale Luftfahrtgesetz bzw. die Flugzeiten im Sinne von Albert Rösti festgeschrieben, widerspricht dies dem Willen der Genfer Bevölkerung und der betroffenen Anwohner*innen. Im Kanton Zürich ist eine kantonale Volksinitiative hängig, die für den Flugverkehr eine strikte Nachtruhe von 23 bis 6 Uhr fordert. In diesem Fall würde Albert Röstis Vorschlag einen laufenden demokratischen Prozess unterhöhlen und die Interessen der betroffenen Bevölkerung ignorieren. Auch die Eidgenössische Kommission für Lärmbekämpfung rät zu strengeren Grenzwerten für Fluglärm. Es wäre also angebracht, eher Verbesserungen von Lärm- und Umweltschutzmassnahmen mit Bezug zu Flughäfen zu ermöglichen, anstatt diese mittels Gesetzesrevision praktisch zu verunmöglichen. Eine Erweiterung der Besitzstandsgarantie* der Flughäfen Zürich und Genf würde die wirtschaftlichen Interessen der Flughäfen höher als die Gesundheit der Bevölkerung (Lärmschutz) und den Umwelt- und Klimaschutz (Luftverschmutzung und CO2-Emissionen) gewichten. Wir sagen: Nein danke! * Kurz und vereinfacht ausgedrückt: Die Besitzstandsgarantie stellt sicher, dass Rechte und finanzielle Ansprüche – in diesem Fall jene der Flughäfen – nicht durch eine Gesetzesänderung oder Neuregeglung weggenommen werden können. * Ausführlicher und präziser ausgedrückt: Die Besitzstandsgarantie schützt bestehende, rechtmässig erworbene Rechtspositionen (wie Bauten oder wohlerworbene Rechte) vor plötzlichen oder rückwirkenden Eingriffen durch neue Gesetze. Sie ist jedoch kein absoluter Schutz vor Rechtsänderungen, sondern sichert den Bestand unter bestimmten Voraussetzungen, gewährt angemessene Übergangsfristen oder verhindert eine unzulässige Rückwirkung.2.830 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen








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