• Arrêtez le massacre des loups !
    En refusant la nouvelle loi sur la chasse à l'automne 2020, le peuple suisse a décidé que la protection du loup lui tenait à cœur. Il est inacceptable de sacrifier la protection de l'espèce sous prétexte d'urgence et de commettre un massacre de loups par ordonnance de jusqu'à 70 % des loups suisses, car les mesures de protection des troupeaux ont un effet. Bien que le nombre de meutes de loups ait augmenté ces dernières années, le nombre d'attaques causées par ces derniers a diminué de 55 à 80 % au cours du premier semestre 2023 par rapport à la même période de l'année précédente dans les deux cantons de montagne les plus touchés, à savoir les Grisons et le Valais. Monsieur Rösti, assurez-vous que les principes de l'État de droit sont également respectés quand il s'agit des populations de loups suisses et de leur éventuelle réglementation.
    8.833 von 9.000 Unterschriften
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  • Fermi il massacro dei lupi!
    Con il "no" alla nuova legge sulla caccia, l'elettorato ha deciso solo nell'autunno 2020 che la protezione del lupo è una questione importante. Non si deve permettere di minare la protezione delle specie con il pretesto dell'urgenza e di massacrare per decreto fino al 70% dei lupi in Svizzera, perché le misure di protezione dei greggi stanno avendo effetto. Sebbene il numero di branchi di lupi sia cresciuto negli ultimi anni, il numero di uccisioni causate dai lupi nella prima metà del 2023 è diminuito del 55% (Vallese) e dell'80% (Grigioni) rispetto allo stesso periodo dell'anno precedente nei due cantoni montani più colpiti. Signor Rösti, si assicuri che i principi dello Stato di diritto siano rispettati anche nella questione delle popolazioni di lupi in Svizzera e della loro eventuale regolamentazione.
    843 von 1.000 Unterschriften
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  • Stoppen Sie das Wolfs-Massaker!
    Das Schweizer Stimmvolk hat mit seinem Nein zum neuen Jagdgesetz erst im Herbst 2020 entschieden, dass ihm der Schutz des Wolfes ein wichtiges Anliegen ist. Den Artenschutz unter vorgeschobener Dringlichkeit auszuhebeln und per Verordnung ein Wolfs-Massaker an bis zu 70% der Schweizer Wölfe anzurichten, darf nicht sein, denn die Herdenschutzmassnahmen zeigen Wirkung. Obwohl die Zahl der Wolfsrudel in den letzten Jahren gewachsen ist, ist die Zahl der durch sie verursachten Risse im ersten Halbjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in den beiden am stärksten betroffenen Bergkantonen Graubünden und Wallis um 55 bis 80 Prozent zurückgegangen.[3] Herr Rösti, stellen Sie sicher, dass auch in der Frage der Schweizer Wolfsbestände und ihrer allfälligen Regulierung die rechtsstaatlichen Grundsätze gewahrt werden. [1] https://www.blick.ch/politik/bestand-soll-um-70-prozent-reduziert-werden-roesti-will-dem-wolf-an-den-kragen-id18902341.html [2] https://www.srf.ch/news/schweiz/grossraubtier-wolf-rueden-rudel-risse-die-fakten-zum-wolf-in-der-schweiz [3] https://www.gruppe-wolf.ch/Pressemitteilungen/Herdenschutz-ist-erfolgreich%253A--Deutlicher-Ruckgang-der-Risse-im-Vergleich-zum-Vorjahr-%2596-Aufwand-der-Alpbewirtschafter-zahlt-sich-aus.htm Bildnachweis:jimkruger (von I Stock Foto)
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    Gestartet von Campax Picture
  • STOPPT den Wolfs-Welpenabschuss (Valgrondarudel)!
    Die neuste Abschussbewilligung von über 50% der Welpen aus dem Valgrondarudel (total 5 Welpen) ist nun absolut trauriger Höhepunkt. Welpen, Tierkinder, die nichts getan haben und von einer Spezies die «by the way» immer noch streng geschützt ist. Die Hetze mit mittelalterlichen Argumenten kennt keine Grenzen. Keine:r der Hetzer:innen ist sich zu schade, wenn immer möglich in den Medien Schauermärchen über den Wolf zu erzählen. Bei der neusten Gesetzesrevision wurde der Wolf für Partikularinteressen verraten und verkauft. Die neuste Verordnung vom 1. Juli setzt den Wolfsschutz faktisch ausser Kraft. Es ist peinlich für einen Staat wie die Schweiz, der sich in Sachen Artenschutz von einer bäuerlichen Minderheit vor sich hertreiben lässt und nach nur rund hundertfünfzig Jahren wieder Jagd auf ein streng geschütztes Tier zulässt. Die Berner Konvention verkommt so zur Makulatur. Die Politik sei gewarnt: Die Wolfshetzer werden erst Ruhe geben, wenn der letzte Wolf geschossen ist und zudem die Jagd auf weitere geschützte Tiere fordern. Z.B.: Otter, Biber, Bartgeier, Gänsegeier, Adler, etc. Dies in einer Zeit des Massenartensterbens und des Klimawandels. Wölfe sind wichtiger Bestandteil einer intakten Natur. Für unsere Natur ist es längst 5 nach 12. Töten und ausrotten sollten längst vergangene Methoden sein. Wir brauchen schnellstmöglich einen zukunftsgerichteten Artenschutz!
    3.125 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Clauss
  • Gewässerschutz: Keine Ausnahmen für die Atomkraft!
    Die Schweizer Flüsse gehören aufgrund der weit verbreiteten und anhaltenden Verschlechterung der Wasserqualität zu den am stärksten gefährdeten Ökosystemen. Die jüngste Revision der Roten Liste der Fische zeigt, dass sich der Zustand der Schweizer Fischpopulationen in den letzten 20 Jahren verschlechtert hat. Der Schutz der Wasserfauna, die sehr empfindlich auf Temperaturunterschiede reagiert, muss Vorrang vor dem Schutz der Produktion von Atomstrom haben, auf den man verzichten könnte.
    2.764 von 3.000 Unterschriften
  • Canicule: Pas de dérogations pour le nucléaire !
    Les rivières suisses font partie des écosystèmes les plus fragilisés en raison de la dégradation généralisée et continue des eaux. La récente révision de la Liste rouge des poissons montre que l'état des populations piscicoles suisses s’est aggravé au cours des vingt dernières années. Pour préserver l’écosystème des cours d’eau, les autorités fédérales doivent cesser leur politique de dérogations. Avec votre signature, vous faites entendre aux autorités fédérales l'exigence de solidarité avec les autres formes de vie. La protection de la faune aquatique, très sensible aux différences de température, doit primer sur celui de la production d’une électricité nucléaire dont on pourrait se passer.
    249 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Sortir du nucléaire Suisse romande Picture
  • Stoppt den Pelz
    Der brutale Tod von Tieren für Pelz soll gestoppt werden: 85% der Tiere werden in der Anstalt gequält, die anderen 15% werden aus der freien Laufbahn genommen. Für einen Pelz wird das Tier lebendig gehäutet. Im Falle, dass es doch getötet wird, dann wird das Tier erschossen, erstickt oder vergast. Wenn die Tiere glück haben sterben sie direkt an ihrem Todesurteil, doch für viele trifft das nicht zu und sie überleben den ersten Versuch von den Züchtern, um sie zu töten. Tierquälerei sind auf den Farmen oft auch legal.
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pelz Stopp
  • Lettre ouverte dans l'affaire Hefenhofen «Passez enfin à l'action, pour le bien-être des animaux!»
    Du point de vue du bien-être animal, la Protection Suisse des Animaux PSA est indignée par le jugement rendu en mars 2023 par le tribunal de district d'Arbon TG contre l'agriculteur U.K. de Hefenhofen TG. C'est pourquoi la PSA lance une lettre ouverte et invite les gens à la signer de manière solidaire. Pour que la protection et le bien-être des animaux soient enfin pris au sérieux par tous les acteurs à tous les niveaux.
    482 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Schweizer Tierschutz STS
  • Offener Brief im Fall Hefenhofen: «Macht endlich vorwärts, dem Tierwohl zuliebe!»
    Der Schweizer Tierschutz STS ist aus Sicht des Tierwohls empört über das Urteil des Bezirksgerichts Arbon TG vom März 2023 gegen den Bauer U.K. aus Hefenhofen TG. Deshalb lanciert der STS einen offenen Brief und fordert die Menschen auf, diesen solidarisch zu unterzeichnen. Damit Tierschutz und Tierwohl endlich von allen Akteuren auf allen Ebenen ernst genommen werden.
    6.312 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Schweizer Tierschutz STS
  • Die Smaragdgebiete (europäische Naturschutzgebiete) sollen intakt bleiben!
    Gestützt auf die Berner Konvention scheiden Staaten europaweit Schutzgebiete aus, um seltene und gefährdete Lebensräume und Arten zu schützen. Diese Gebiete bilden das sogenannte Smaragd-Netzwerk. In der Schweiz wurden bislang 37 dieser Gebiete in das Smaragd-Netzwerk aufgenommen, u. a. das Smaragdgebiet Oberaargau, in welchem sich mindestens 22 europaweit gefährdete Arten befinden. Dieses Gebiet ist von nationaler sowie internationaler Bedeutung. Deshalb möchte ich auch die ganze Nation anschreiben und bitten Unterschriften zu geben, damit besser gesehen werden kann, wieviele Menschen sich, für die Natur, Tiere und Grundversorgung, in der Schweiz einsetzen. Bezüglich der kantonalen Volksabstimmung des Kanton Bern vom 12.3.2023 «Baukredit für die Verkehrssanierung Aarwangen» haben Stimmberechtigte mit 51,7% ein JA in die Urne gelegt und 48,3% ein NEIN. Die Stimmbeteiligung war 30,4% des Kantons Bern. Das Tragische dabei ist, dass für dieses Projekt insgesamt 6,3 Hektaren Land zerstört werden sollen. Das entspricht einer Fläche von etwa neun Fussballfeldern. Davon sind rund 4,5 Hektaren landwirtschaftliches Kulturland (alles Fruchtfolgeflächen!) und rund 1,6 Hektaren Wald! Fruchtfolgeflächen Sollen Zeiten gestörter Zufuhr die ausreichende Versorgungsbasis des Landes, im Sinne der Ernährungsplanung, gewährleisten und es ist jetzt schon erwiesen, dass hierfür zuwenig Fläche vorhanden ist. Gesetzgebungen dazu: • Art. 26 der Raumplanungsverordnung (RPV) vom 28. Juni 2000 (Stand am 1. Mai 2019) • Art. 24 des Bundesgesetz über Raumplanung (Raumplanungsgesetz RPG), vom 22. Juni 1979 (Stand am 1. Januar 2019) • Art. 30 des Bundesgesetz über die wirtschaftliche Landesversorgung (LVG) vom 17. Juni 2016 (Stand am 1. Januar 2020). Hiermit bestehen überwiegende Interessen (ohne Boden kein Essen, kein Lebensraum, kein Klimaschutz....). Wald Ist ein Muss für das Existieren jedes Lebewesens! Ohne Bäume kein Wald, ohne Wald kein Sauerstoff, das Klima gerät aus den Fugen, Tiere haben keinen Schutz- und Lebensraum mehr, das Nahrungsangebot derer fällt dahin und geraten dadurch in Not, sind dann vor dem Aussterben bedroht. Daher zwingend schützenswert. Stark bedroht wird dadurch auch ein Naherholungsgebiet, das sich insbesondere durch seine, für Mittellandverhältnisse, aussergewöhnliche Ruhe auszeichnet. Die neue Strasse würde die Landschaft zerstören. Das betroffene Gebiet ist, durch die besonders wertvollen Lebensräume von zahlreich gefährdeten und seltenen Tieren sowie Pflanzen, national/international anerkannt. Ebenso ein Teil des europäischen Netzwerks Smaragd. Die Zerstörung davon also fatal! In Aarwangen wurden unter anderem gefährdete Tiere, wie Helm-Azurjungfer, Gelbbauchunke, Geburtshelferkröte, Keiljungfer, Biber etc., gesichtet. Das Smaragdgebiet Oberaargau mit naturnahen Wasserläufe (Langete, Onz, Murg, Rot) mit ihren Mäandern, vernetzten Feuchtgebiete (Bäche und Flüsse, Wässermatten und Wiesengräben), Hecken und Feldgehölze bietet zahlreichen seltenen und gefährdeten Arten günstige Standorte. Die Hauptzielart ist die international gefährdete Helm-Azurjungfer (Coenagrion mercuriale). Des weiteren finden der Biber, die Schleiereule und neun Fledermausarten im Gebiet ideale Lebensräume. Ebenso wird das Gebiet von folgenden europaweit bedrohten Smaragdarten bewohnt: Gelbbauchunke, Kammmolch, Bachneunauge, Strömer, Dorngrundel, Bitterling, Groppe, Dohlenkrebs, Grüne Keiljungfer, Schwarzblauer Bläuling, Biber, Grosses Mausohr, Kleine Hufeisennase und 8 Vogelarten. Viele dieser Arten würden durch den Strassenbau stark beeinträchtigt, getötet oder durch die Umstände aus der Gegend vertrieben. Seit 2016 besteht ein Managementplan für die Erhaltung und Förderung dieser Natur/Tiere, erarbeitet vom Verein Smaragdgebiet Oberaargau, im Auftrag des Kantons Bern und des Bundes. Wir sind verantwortlich gegenüber rund 150, in der Schweiz vorkommenden, Smaragdarten und -Lebensräumen, denn sie sind in Europa bedroht. Eines der schweizweit grössten Vorkommen der Gelbbauchunke befindet sich beim Kieswerk Risi bei Aarwangen, im Herzen des Smaragdgebiets Oberaargau. Dennoch hat das Berner Stimmvolk 2017 an der Urne dem Projektierungskredit für eine Umfahrungsstrasse um Aarwangen zugestimmt. Diese soll mitten durch das grösste Smaragdgebiet der Schweiz und unmittelbar neben dem Kieswerk verlaufen. Vielleicht hätten viele Leute anders gestimmt, wenn sie mehr über das Smaragdgebiet gewusst hätten. Aus diesen Gründen stellen sich die Fragen, wie es überhaupt zu solch einer Abstimmung hatte kommen können und wenn Abstimmung wieso nur kantonal und nicht national, wenn es sich um ein Gut von nationaler sowie internationaler Bedeutung handelt? • Zudem möchte ich festhalten, dass im Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG) vom 1. Juli 1966 (Stand am 1. Januar 2022) folgendes steht: Art. 1, d. «die einheimische Tier- und Pflanzenwelt sowie ihre biologische Vielfalt und ihren natürlichen Lebensraum zu schützen;» Art. 5 «….. Objekten von nationaler Bedeutung….. die bestehenden Schutzmassnahmen; den anzustrebenden Schutz;» Art. 6 «Durch die Aufnahme eines Objektes von nationaler Bedeutung in ein Inventar des Bundes wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung, jedenfalls aber unter Einbezug von Wiederherstellungs- oder angemessenen Ersatzmassnahmen die grösstmögliche Schonung verdient.» Es bestehen auch hier überwiegende Interessen vor dem Eigentlichen. Unter Neuigkeiten (weiter unten) habe ich noch Links aufgeführt, welche aufschlussreich sind.
    198 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Rebecca Cornelia Forster
  • #TierleidaufdeckenistkeineStraftat
    Am Donnerstag, 16.03.2023 haben Anja Glivar und Robert Rauschmeier ihren Gerichtsprozess, weil sie sich friedlich für die Rechte von unschuldigen Tieren eingesetzt haben. Auch andere Aktivist:innen stehen vor Gericht. Genauso wie die Menschheit auf unterschiedlichen Diskriminierungsformen mit Scham und Ekel zurückschaut, wird die Menschheit auf die Gräueltaten zurückschauen, welche der Mensch den Tieren tagtäglich für Profit antut. Um zu zeigen, dass auch du findest, dass das Filmen und Publik machen von Tierleid in Ställen KEINE Straftat sein dürfte, unterzeichne diese Petition. Danke für deine Solidarität
    3.776 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Robert Rauschmeier
  • Für ein einheitliches Hundegesetz
    Die Diskussion rund um "potenziell gefährliche Hunde" ist insbesondere seit einem Vorfall im Dezember 2005 in Oberglatt, bei dem ein Junge auf tragische Weise durch Hundebisse zu Tode kam, immer brisanter geworden. Vor allem als Reaktion auf diesen Vorfall wurden rigorose Massnahmen gegen sogenannte "Kampfhunde" gefordert. Verschiedene Kantone haben teilweise sehr strenge Vorschriften gegen "gefährliche" Hunde erlassen. Die ergriffenen Massnahmen gehen inhaltlich weit auseinander. Von - Bewilligungspflichten über - Halteverbote, - generelle Maulkorb- und Leinenpflichten bis hin zu - spezifischen Ausbildungspflichten für gewisse Hunderassen oder Grössen ist alles zu finden. Daneben gibt es Kantone, die auf eine Regelung in Bezug auf "gefährliche" Hunde gänzlich verzichten. Damit verfügt die kleinräumige Schweiz über eine Vielzahl unterschiedlicher Regelungen in Bezug auf (gefährliche) Hunde. Dies führt angesichts der hohen Mobilität der Hundehaltenden in der heutigen Zeit zu einer sehr unübersichtlichen Gesetzeslage. Hinzu kommt, dass sich der Vollzug der Bestimmungen sogar bei inhaltlich ähnlichen Gesetzen von Kanton zu Kanton stark unterscheidet. Vielerorts kommen noch zusätzliche kommunale Regelungen hinzu. Die Kategorisierung nach Rassen ist nach aus wissenschaftlicher Sicht problematisch und die einzelnen kantonalen Erlasse enthalten nicht selten willkürlich anmutende Vorschriften. Zudem ist dieses kaum zu überblickende Durcheinander von Rechtsnormen nicht nur unzumutbar für Hundehaltende, sondern erschwert auch den angestrebten Bevölkerungsschutz vor gefährlichen Hunden. Dieser Umstand ist in Anbetracht des Gebots der Rechtssicherheit und des Grundsatzes der Gleichbehandlung äusserst problematisch. Zur Verbesserung der unübersichtlichen Rechtslage kann einzig eine gesamtschweizerische Einheitslösung ohne rassespezifische Massnahmen beitragen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, der unzumutbaren Situation ein Ende zu setzen! Wichtig: Falls ihr für die Anliegen von HTK-Zueri unterstützen und spenden möchtet, könnt ihr das auf das folgende Konto tätigen: Hundetrainer Kollektiv Züri HTK Finsterrütistrasse 26, 8134 Adliswil IBAN: CH64 0070 0114 8059 9405 1 Auch wichtig: Bitte nicht den Spenden Button auf dieser Seite benutzen, (Quelle und weitere Informationen: www.tierimrecht.org/de/recht/hunderecht)
    379 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Hundetrainer_Kollektiv_Züri HTK Züri Picture