• RÉVISION DE LA LOI SUR LA PROTECTION DES ANIMAUX – POUR UNE PROTECTION EFFICACE DE TOUS LES ANIMAUX
    Les animaux sont des êtres vivants dotés de sentiments. Ils ressentent la douleur, la peur, le stress, la joie et l'attachement. Pourtant, aujourd'hui encore, ils sont maltraités, négligés, exploités, et des millions d'entre eux sont élevés et tués pour satisfaire nos habitudes de consommation. Aux yeux de beaucoup, la loi actuelle sur la protection des animaux ne protège pas suffisamment les animaux contre la souffrance. Trop souvent, les infractions restent sans suite, les contrôles sont insuffisants et les intérêts économiques priment sur le bien-être des animaux. Une société compatissante et responsable ne doit pas fermer les yeux quand des êtres vivants souffrent. Il faut une protection légale plus forte, des contrôles plus rigoureux et un débat politique sur l’avenir de l’élevage intensif et sur la manière dont on traite les animaux en général. Cette pétition milite pour une protection plus efficace de tous les animaux – pour moins de souffrance, plus de compassion et une société qui assume ses responsabilités envers les plus faibles. Les animaux n’ont pas de voix. C’est pourquoi on doit faire entendre la nôtre.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • RIVISITAZIONE DELLA LEGGE SULLA TUTELA DEGLI ANIMALI– PER UNA TUTELA EFFICACE DI TUTTI GLI ANIMALI
    Gli animali sono esseri viventi dotati di sensibilità. Provano dolore, paura, stress, gioia e affetto. Eppure, ancora oggi vengono maltrattati, trascurati, sfruttati e, a milioni, allevati e uccisi per soddisfare le nostre abitudini di consumo. Secondo molte persone, l’attuale legge sulla protezione degli animali non li tutela abbastanza dalla sofferenza. Troppo spesso le violazioni restano impunite, i controlli sono insufficienti e gli interessi economici prevalgono sul benessere degli animali. Una società compassionevole e responsabile non può chiudere gli occhi davanti alla sofferenza degli esseri viventi. Servono una protezione legale più forte, controlli più rigorosi e un dibattito politico sul futuro dell’allevamento intensivo e sul trattamento degli animali in generale. Questa petizione si batte per una protezione più efficace di tutti gli animali: meno sofferenza, più compassione e una società che si assuma le proprie responsabilità nei confronti di chi è più debole. Gli animali non hanno voce. Per questo dobbiamo far sentire la nostra.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • REVISION DES TIERSCHUTZGESETZES JETZT – FÜR EINEN WIRKSAMEN SCHUTZ ALLER TIERE
    Tiere sind fühlende Lebewesen. Sie empfinden Schmerz, Angst, Stress, Freude und Bindung. Dennoch werden sie auch heute noch misshandelt, vernachlässigt, ausgebeutet und millionenfach für unsere Konsumgewohnheiten gehalten und getötet. Das bestehende Tierschutzgesetz schützt Tiere aus Sicht vieler Menschen nicht ausreichend vor Leid. Zu oft bleiben Verstösse folgenlos, Kontrollen sind ungenügend und wirtschaftliche Interessen stehen über dem Wohl der Tiere. Eine mitfühlende und verantwortungsbewusste Gesellschaft darf nicht wegsehen, wenn Lebewesen leiden. Es braucht einen stärkeren gesetzlichen Schutz, konsequentere Kontrollen und eine politische Diskussion über die Zukunft der Massentierhaltung und den Umgang mit Tieren generell. Diese Petition setzt sich für einen wirksameren Schutz aller Tiere ein – für weniger Leid, mehr Mitgefühl und eine Gesellschaft, die Verantwortung gegenüber den Schwächsten übernimmt. Tiere haben keine Stimme. Deshalb müssen wir unsere erheben.
    15.136 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • Procuraduría General de la República (PGR) – Departamento de Protección Animal
    Jede Unterschrift unter dieser Petition ist ein direkter Schutzschild für ein misshandeltes Tier und erhöht den Druck auf die Behörden vor Ort. Aus diesen fünf entscheidenden Gründen müssen wir jetzt gemeinsam handeln:  1. Internationaler Druck bricht behördliche Trägheit: In der Dominikanischen Republik werden Tierschutzgesetze von den lokalen Behörden leider oft vernachlässigt. Wenn die Justiz in Punta Cana jedoch sieht, dass eine internationale Community und eine Schweizer Organisation genau hinsehen, sind sie gezwungen, den Fall zu priorisieren, um einen Imageschaden für die Tourismusregion abzuwenden.    2. Die Kosten-Ausrede wird komplett genommen: Der häufigste Grund, warum Behörden vor Ort Tiere nicht beschlagnahmen, ist Geldmangel. Da PetCoach schriftlich garantiert, alle finanziellen und organisatorischen Lasten für Tierarzt, Transport und Pflege zu tragen, nehmen wir den Behörden jede Ausrede. Sie müssen nur noch handeln.    3. Das Zeitfenster schließt sich (Illegaler Verkauf): Die Beschuldigte versucht aktuell, den Hund für 1.000,– €/CHF privat zu verkaufen. Wenn wir jetzt nicht sofort massive öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen, wird das Tier an eine unbekannte Person verkauft und verschwindet für immer im Untergrund. Wir müssen diesen Verkauf blockieren!  4. Ein rechtskräftiges Tierhalteverbot erzwingen: Wenn der Hund einfach nur heimlich die Besitzer wechselt, macht die Täterin Profit und holt sich morgen das nächste Tier. Wir fordern ein offizielles, lebenslanges Tierhalteverbot durch die Procuraduría General gemäß dem dominikanischen Gesetz Ley 248-12, damit dieser Kreislauf der Grausamkeit für immer endet.  5. Ein klares Zeichen gegen Tierquälerei im Ausland: Viel zu oft entziehen sich Menschen im Ausland der europäischen Justiz und glauben, im vermeintlich rechtsfreien Raum mit Tieren tun zu können, was sie wollen. Wir zeigen, dass Tierschutz keine Grenzen kennt und wir überall hinsehen!
    53 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Yanik Hartmann
  • Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?
    Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FS B
  • Eingezäunte Freilaufzonen für Hunde
    Freie Bewegung ist für Hunde aller Rassen und Grössen ein Muss. Da überall Leinenpflicht herrscht, dürfen Hunde nirgends Ball spielen, frei herumlaufen oder mit ihren Besitzern verschiedene Kommandos üben. Leint man den Hund ab, riskiert man eine Busse. Dabei verstösst solche Hundehaltung gegen Tierschutzvorschriften und ist absolut nicht artgerecht. Sind Hunde nicht ausgelastet genug, kann dies zu Verhaltensproblemen führen. Sogar Hühner dürfen heutzutage freien Auslauf geniessen aber Hunde nicht. Also sammeln wir Unterschriften für die, die es nicht selber tun können
    626 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Luba Lauper
  • Sofortiger Stopp der Taubentötung in der Stadt Zürich
    Es ist wichtig, weil es hier nicht um ein Detailproblem geht, sondern um den grundsätzlichen Umgang mit wehrlosen Tieren in unserer Stadt. Es kann nicht sein, dass in einer modernen Gesellschaft weiterhin Tiere getötet werden, obwohl es längst funktionierende und tierfreundlichere Alternativen gibt. Das ist keine Frage der Notwendigkeit, sondern eine Frage der Prioritäten. Noch weniger akzeptabel ist, dass solche Massnahmen mit Steuergeldern finanziert werden. Wir alle zahlen dafür – und viele von uns wollen ganz klar nicht, dass dieses Geld in das Töten von Tieren fliesst. Wenn wir das einfach hinnehmen, wird sich nichts ändern. Genau deshalb braucht es jetzt klare Stimmen, die sagen: So nicht. Diese Petition ist wichtig, weil sie zeigt, dass viele Menschen diese Praxis nicht akzeptieren und einen verantwortungsvollen, modernen und ethischen Umgang mit Tieren fordern. Es geht darum, ein klares Zeichen zu setzen – gegen unnötiges Leid und für bessere Lösungen.
    104 von 200 Unterschriften
    Gestartet von M H.
  • Petition zum Schutz der Stadttauben in Zürich – Für ein Ende der Tötungsmassnahmen
    Warum Du diese Petition unterstützen solltest: Stadttauben gehören seit Jahrhunderten zu unserem urbanen Leben. Sie sind keine „Plage“, sondern ein von Menschen geprägtes Tier. Gerade deshalb tragen wir auch Verantwortung für ihren Umgang und ihr Wohlergehen. Wichtig zu wissen über die Tauben: Tauben sind monogame Tiere und gehen eine lebenslange Partnerschaft ein. Sie trauern um ihren Partner/ ihre Partnerin. Tauben teilen sich die Aufzucht der Küken. Sie sind intelligente Wesen, welche nachweislich über eine Selbstwahrnehmung verfügen und auch Menschen wiedererkennen können.  Die Tötung von Tauben ist weder eine nachhaltige noch eine ethisch vertretbare Lösung. Studien und praktische Erfahrungen aus zahlreichen Städten zeigen, dass solche Massnahmen das Problem nicht lösen: Die Population reguliert sich rasch wieder, da neue Tiere die frei gewordenen Lebensräume besetzen. Leid und Kosten entstehen – ohne langfristigen Nutzen. Indem Du diese Petition unterstützt, setzt Du dich für einen verantwortungsvollen, aufgeklärten und wirksamen Umgang mit Stadttauben ein. Tierfreundliche Alternativen wie betreute Taubenschläge, Eieraustausch und gezielte Aufklärung der Bevölkerung haben sich als erfolgreich erwiesen. Sie reduzieren die Bestände nachhaltig, ohne unnötiges Leid zu verursachen. Deine Unterstützung ist wichtig, weil: • sie ein klares Zeichen für Mitgefühl und ethisches Handeln setzt • sie politische Entscheidungsträger: innen dazu bewegt, moderne und nachhaltige Lösungen umzusetzen • sie dazu beiträgt, das Zusammenleben von Mensch und Tier in der Stadt zu verbessern Jede Stimme zählt. Gemeinsam können wir erreichen, dass Zürich einen Weg einschlägt, der sowohl wirksam als auch respektvoll gegenüber allen Lebewesen ist.
    7.840 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Cornelia Hilpert
  • Zoo Zürich: Keine Luxusreise in die Antarktis!
    Ein Langstreckenflug von der Schweiz nach Buenos Aires, ein Inlandflug und anschliessend eine Fahrt mit dem Expeditionsschiff: Diese Luxusreise ist das Gegenteil von klimafreundlich. Der Zoo Zürich argumentiert, dass die Reise Menschen für den Schutz der Antarktis begeistern soll. Ein Blick auf die Preise zeigt schnell, wer hier begeistert werden soll: Zwischen 26'670.– und 52'190.– CHF kostet die 25-tägige Reise. Damit richtet sich das exklusive Angebot an ein wohlhabendes Publikum, während die ökologischen Kosten von der Allgemeinheit getragen werden. Es ist heuchlerisch, ausgerechnet eine CO₂-intensive Luxusreise in ein extrem bedrohtes Ökosystem als Massnahme zur Sensibilisierung zu verkaufen. Wer die Antarktis schützen will, darf nicht zu ihrer Zerstörung durch klimaschädlichen Kreuzfahrttourismus beitragen. Es gibt zahlreiche Wege, um das Bewusstsein für bedrohte Lebensräume zu schärfen, die nicht auf Kosten des Klimas und bedrohter Lebensräume gehen. Deswegen fordern wir den Zoo Zürich auf, diese Luxusreise zu stoppen! *** Quellen: 1. Laut der Berechnung von 20 Minuten bedeutet die Reise einen CO₂-Ausstoss von 6-9 Tonnen pro Teilnehmer*in; 20 Minuten, 2.4.26, Doppelmoral? Erbsen-Wurst für Besucher, Luxus-Expedition für Chef 2. BAFU, 15.4.25, Klimawandel: Fragen und Antworten, 5. Wie viele Treibhausgasemissionen verursacht die Schweiz?
    6.773 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Rücktrittsaufforderung von Zoodirektor Dressen
    Diese Kampagne geht uns alle an. Es geht nicht um persönliche Animositäten, sondern um Verantwortung, Transparenz und den sorgfältigen Umgang mit Vertrauen und öffentlichen Spendengeldern. Beim Bau der Pantanal-Voliere im Zoo Zürich wurden gemäss öffentlich gemachten Vorwürfen Spendengelder ineffizient eingesetzt und unnötig verbrannt. Gelder, die von Spenderinnen und Spendern in gutem Glauben für den Tier- und Naturschutz zur Verfügung gestellt wurden, dürfen nicht durch mangelhafte Projektführung und fehlende fachliche Kompetenz entwertet werden. Wer spendet, muss darauf vertrauen können, dass mit diesen Mitteln professionell und verantwortungsvoll umgegangen wird. Gleichzeitig steht die Existenz der Baltensperger AG, einer traditionsreichen und bedeutenden Stahlbauunternehmung für den Werkplatz Schweiz, auf dem Spiel. Ein solches Unternehmen ist nicht einfach ersetzbar: Es steht für Fachwissen, Ausbildungsplätze, Innovationskraft und industrielle Wertschöpfung in der Schweiz. Besonders dramatisch ist die menschliche Dimension: Bis zu 75 Mitarbeitende könnten ihre Arbeitsplätze verlieren – nicht wegen fehlender Aufträge oder mangelnder Leistung, sondern als mögliche Folge von Fehlentscheidungen und unzureichender Führung auf Auftraggeberseite. Mit der Unterstützung dieser Kampagne setzen wir ein klares Zeichen: • für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern, • für faire und professionelle Zusammenarbeit in der Bau- und Zulieferbranche, • und für Verantwortungsübernahme auf Führungsebene, wenn Fehlentwicklungen gravierende Folgen haben. Wer diese Kampagne unterstützt, steht für Transparenz, Fairness und Respekt gegenüber Arbeitnehmenden, Spenderinnen und Spendern sowie dem Werkplatz Schweiz.
    22 von 100 Unterschriften
    Gestartet von D K
  • Freiheit für Tiere
    Ich möchte oder wünsche mir, eine Sensibilität für die Tiere in Gefangenschaft, ich möchte die Mitmenschen ermutigen, beim Fleischkonsum bitte dem Bauer des Vertrauens,Regional unter die Arme zu greiffen
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martina Rankwiler
  • Locarno: Contro lo sboscamento dell'Argine
    È responsabilità dei cittadini garantire che il comune e i politici assumano le proprie responsabilità; è inammissibile che agiscano impulsivamente, su basi indifendibili e contro la volontà dei cittadini, che dovrebbero, prima di tutto, rappresentare.
    644 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Veronica Trevisani