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Locarno: Contro lo sboscamento dell'ArgineÈ responsabilità dei cittadini garantire che il comune e i politici assumano le proprie responsabilità; è inammissibile che agiscano impulsivamente, su basi indifendibili e contro la volontà dei cittadini, che dovrebbero, prima di tutto, rappresentare.592 von 600 UnterschriftenGestartet von Veronica Trevisani
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Non à la ferme de saumons au lac de Walenstadt !De nombreux arguments s'opposent à l'autorisation de construction de la ferme salmonicole. Les principaux sont énumérés ci-dessous : Protection des animaux : • Élevage intensif : dans la ferme piscicole prévue (Recirculating Aquaculture Systems, ou RAS), les saumons seront élevés dans des conditions d'élevage intensif. Les poissons y seront élevés dans une densité jusqu'à quatre fois supérieure à celle des fermes aquacoles en mer. • Cela entraîne un stress chronique, des blessures et des maladies. (2)Non-respect des besoins spécifiques à l'espèce : les saumons sont des poissons migrateurs et mènent une vie très variée dans la nature. Dans la ferme piscicole prévue, ils ne peuvent pas exprimer leur comportement naturel, car l'installation nue n'offre ni structure ni variété. Cela accentue encore leur stress. • Risques systémiques et mortalité massive : en cas de défaillance, les systèmes techniques sensibles peuvent entraîner la mort de centaines de milliers de poissons d'un seul coup, comme cela a été récemment documenté dans une ferme salmonicole terrestre au Japon. (3) Risques environnementaux : • Polluants : même si l'entreprise Swiss Blue Salmon vante sa durabilité et ses innovations technologiques, la réalité est tout autre. En effet, les aquacultures terrestres produisent également des polluants tels que des matières fécales. Il subsiste un risque résiduel de pollution des eaux environnantes, et en particulier du lac de Walenstadt. • Consommation d'énergie et de ressources : la construction et l'exploitation des installations RAS nécessitent une grande consommation d'énergie et d'eau. • La pollution des océans persiste : le saumon est un poisson prédateur, donc carnivore. Cela signifie que les animaux élevés dans les installations RAS doivent être nourris avec des poissons sauvages. • La quantité de poissons sauvages nécessaire pour les nourrir est supérieure à la quantité de saumon produite. (4) Pour nourrir et élever un seul saumon d'élevage, il faut capturer jusqu'à 440 poissons sauvages. (5) Facteurs sociaux et impact mondial : • Menace pour les systèmes alimentaires locaux : la pêche destinée à la production d'huile et de farine de poisson (nécessaires à l'alimentation des saumons d'élevage) a souvent lieu dans les pays du Sud, par exemple au large de la côte ouest de l'Afrique. La pêche industrielle y supplante les pêcheurs locaux et prive la population locale d'une source alimentaire abordable et riche en protéines, de la possibilité de tirer des revenus de la pêche traditionnelle et de ses moyens de subsistance culturels et économiques. (5) Conclusion : Dans le cadre de ce projet d'élevage de saumons axé sur le profit et dissimulé sous le couvert de la durabilité, la question des conséquences environnementales, du bien-être animal et des aspects sociaux est laissée de côté. Un tel modèle économique n'a pas sa place au lac de Walenstadt : un espace naturel sensible ne doit pas devenir un terrain d'expérimentation pour des profits à court terme dont les dommages affectent autant l'environnement, les animaux que la société. Malheureusement, la seule solution véritablement durable est de réduire la consommation de saumon. *** Sources: (1) Watson (12.01.2026): 1,5 Millionen Fische unter einem Dach: Riesige Lachsfarm am Walensee geplant (2) Sveen LR, Timmerhaus G, Krasnov A, Takle H, Stefansson SO, Handeland SO, Ytteborg E. (2018): High fish density delays wound healing in Atlantic salmon (Salmo salar) (3) Sea Food Source (02.06.2025): Proximar cites human error in mortality event that killed 170,000 fish (4) WWF (2025): Eating up the ocean – a call to shift our seafood consumption towards ocean-friendly diets (5) Seastemik (2025): Salmon. The pink bomb of an exhausted food system.2.127 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Lachsfarm am Walensee stoppen!Es sprechen vielfältige Argumente gegen die Bewilligung des Baus der Lachsfarm. Nachfolgend werden die wichtigsten Argumente gelistet: Tierschutz: • Massentierhaltung: Bei der geplanten Fischfarm (Recirculating Aquaculture Systems, kurz RAS) werden Lachse in Massentierhaltung gezüchtet. Die Fische werden hier bis zu 4-mal dichter als in Netzfarmen im Meer gehalten. Das führt zu chronischem Stress, Verletzungen und Krankheiten. (2) • Missachtung artspezifischer Bedürfnisse: Lachse sind Wanderfische und haben in freier Wildbahn ein sehr abwechslungsreiches Leben. In der geplanten Fischfarm können sie ihr natürliches Verhalten nicht zeigen, weil die kahle Anlage kaum Struktur und Abwechslung bietet. Das lässt sie Stress stärker spüren. • Systemrisiken & Massensterben: Die sensiblen technischen Systeme können bei Störungen zum Tod von Hunderttausenden Fischen auf einen Schlag führen, wie erst kürzlich für eine landbasierte Lachszucht in Japan dokumentiert wurde. (3) Umweltrisiken: • Schadstoffe: Auch wenn die Firma Swiss Blue Salmon mit Nachhaltigkeit und technologischen Innovationen wirbt, ist die Realität eine andere. Denn auch landbasierte Aquakulturen produzieren Schadstoffe wie Fäkalien. Es bleibt ein Restrisiko bestehen, dass es zu Schadstoffeinträgen in umliegende Gewässer (insbesondere in den Walensee) kommt. • Energie- und Ressourcenverbrauch: Sowohl der Bau als auch der Betrieb von RAS-Anlagen haben einen grossen Energie- und Wasserverbrauch. • Die Belastung der Ozeane bleibt bestehen: Lachs ist ein Raubfisch, also Fleischfresser. Das bedeutet, dass für das Futter der Zuchttiere in RAS-Anlagen wild gefangene Kleinfische benötigt werden. Es werden mehr Wildfische als Futter benötigt, als an Lachs produziert wird. (4) Um einen einzigen Zuchtlachs zu füttern und aufzuziehen, müssen bis zu 440 Wildfische gefangen werden. (5) Soziale Faktoren und globale Auswirkungen: • Bedrohung lokaler Ernährungssysteme: Der Fischfang für Fischöl und -mehl (das zur Fütterung der Zuchtlachse benötigt wird) findet häufig in Ländern des globalen Südens statt, etwa vor der Westküste Afrikas. Industrieller Fischfang verdrängt dort heimische Fischer*innen und entzieht der lokalen Bevölkerung eine bezahlbare, proteinreiche Nahrungsquelle, die Möglichkeit zum Einkommen aus traditioneller Fischerei und kulturelle sowie wirtschaftliche Lebensgrundlagen. (5) Fazit: Eine Auseinandersetzung mit den Umweltfolgen, dem Tierwohl und sozialen Aspekten bleibt beim profitorientierten Vorhaben dieser Lachszucht unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit auf der Strecke. Ein solches Geschäftsmodell hat am Walensee nichts verloren: Ein sensibler Naturraum darf nicht zum Experimentierfeld für kurzfristige Profite werden, deren Schäden Umwelt, Tiere und Gesellschaft gleichermassen treffen. Wirklich nachhaltig ist lediglich eine Reduktion des Konsums von Lachs. Quellen: (1) Watson (12.01.2026): 1,5 Millionen Fische unter einem Dach: Riesige Lachsfarm am Walensee geplant (2) Sveen LR, Timmerhaus G, Krasnov A, Takle H, Stefansson SO, Handeland SO, Ytteborg E. (2018): High fish density delays wound healing in Atlantic salmon (Salmo salar) (3) Sea Food Source (02.06.2025): Proximar cites human error in mortality event that killed 170,000 fish (4) WWF (2025): Eating up the ocean – a call to shift our seafood consumption towards ocean-friendly diets (5) Seastemik (2025): Salmon. The pink bomb of an exhausted food system.8.446 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Für ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und UmweltBestehende Regelungen und Appelle zur Rücksichtnahme haben sich als unzureichend erwiesen. Jährlich wiederkehrende Beschwerden zeigen, dass der verantwortungsvolle Umgang nicht flächendeckend eingehalten wird. Ein einheitliches Verbot schafft: • Rechtssicherheit für Bevölkerung und Behörden • Ruhe und Sicherheit in Wohnquartieren • Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger • Förderung nachhaltiger, zeitgemässer Feierformen Unsere Forderung ist wichtig, weil sie das Gemeinwohl über individuelle Vergnügungsinteressen stellt und zu einer lebenswerteren, ruhigeren und umweltfreundlicheren Schweiz beiträgt.50 von 100 UnterschriftenGestartet von Janka Horváth
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Stopfleber im Cheval Blanc (Grand Hotel Les Trois Rois) by Peter Knogl stoppen!Begründung Stopfleber entsteht durch Zwangsfütterung (Gavage) von Enten oder Gänsen. Den Tieren wird dabei mehrmals täglich ein Metall- oder Kunststoffrohr in die Speiseröhre eingeführt, um ihnen große Futtermengen in kurzer Zeit einzupressen. Dies führt zu einer massiven krankhaften Vergrößerung der Leber, Atemnot, Verletzungen und erheblichem Leiden. Diese Praxis gilt aus gutem Grund als Tierquälerei und ist in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten. Zwar ist der Import von Stopfleber noch erlaubt, doch widerspricht ihr Verkauf klar den ethischen Grundsätzen des Tierschutzes und dem wachsenden gesellschaftlichen Bewusstsein für Tierwohl. Warum gerade das Cheval Blanc Das Cheval Blanc steht für kulinarische Exzellenz, Verantwortung und internationale Vorbildwirkung. Ein Restaurant dieses Renommees trägt nicht nur geschmackliche, sondern auch ethische Verantwortung. Viele Spitzenrestaurants in Europa und weltweit haben Stopfleber bereits freiwillig von ihren Menüs gestrichen – aus Respekt gegenüber Tieren und ihren Gästen. Wir sind überzeugt: Höchste Kochkunst braucht keine Tierquälerei. Unsere Erwartungen • Streichung von Stopfleber (Foie gras) von der gesamten Speisekarte • Keine Neuaufnahme oder Sonderangebote mit Stopfleber • Ein klares Bekenntnis zu zeitgemäßer, verantwortungsvoller Gastronomie Unser Appell Wir bitten die Geschäftsleitung und die Küchenverantwortlichen des Cheval Blanc, ein starkes Zeichen zu setzen – für Mitgefühl, Ethik und Fortschritt. Basel ist eine Stadt mit humanistischen Werten. Ein Restaurant von Weltrang sollte diese Werte widerspiegeln. Stopfleber ist Tierleid. Tierleid ist kein Luxus. Bitte handeln Sie jetzt. Basel Animal Save809 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Olivier Bieli
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Feuerwerk Verbot Fürstentum LiechtensteinDamit man Mensch, Tier, die Natur und Umwelt vor weiteren Schäden schützen und bewahren kann.2.542 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Sandy-Ashley Hermann
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Nein zur Rodung von 2300 Quadratmeter Wald in JVA Pöschwies (Regensdorf)Um Drohnen mit Handys, Drogen und Waffen besser abfangen zu können, will die JVA Pöschwies ein Waldstück roden!. Der Schutz und die Erhaltung unserer natürlichen Umwelt sind von grösster Bedeutung. Darüber hinaus entstehen durch die Vernachlässigung dieser Verantwortung unnötig hohe Kosten. Auch die Erweiterung des Bauvorhabens erscheint aus verschiedenen Gründen nicht sinnvoll.. Vielen Dank fürs Teilen und Mitmachen.771 von 800 UnterschriftenGestartet von Andrea Marzo
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Für faire Behandlung von Tierhaltern durch Behörden und KlinikenDiese Petition ist wichtig, weil Tiere, insbesondere schwer erkrankte Tiere auf eine sichere, hygienische und zuverlässige medizinische Versorgung angewiesen sind. Tierhalterinnen müssen sich darauf verlassen können, dass Kliniken und Behörden ihre Verantwortung vollständig wahrnehmen, damit keine vermeidbaren Risiken für die Gesundheit der Tiere entstehen. Wenn Kontrollen nur teilweise stattfinden oder wichtige Bereiche nicht überprüft werden, kann das zu ernsten gesundheitlichen Folgen führen. Eine vollständige, transparente und unabhängige Kontrolle schafft Vertrauen, schützt Tiere, entlastet das Personal und stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.9 von 100 UnterschriftenGestartet von Elisa Syla
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Lettre ouverte : NON aux cochons génétiquement modifiés en Suisse !C'est un scandale ! Le journal NZZ am Sonntag a révélé à quel point la Suisse travaille intensément pour autoriser l’introduction de cochons génétiquement modifiés. Pour atteindre ses objectifs, le lobby de la viande est prêt à tout. Il veut introduire des porcs génétiquement modifiés en Suisse, sans se soucier du bien-être animal, de l'environnement ou de la santé humaine ! Le lobby porcin souhaite modifier génétiquement des animaux et les mettre dans les assiettes des Suisses - c'est ce que révèlent sans ambiguïté les recherches du NZZ am Sonntag. Sans aucune considération pour le fait que les animaux génétiquement modifiés comportent des risques encore inconnus pour le bien-être animal, l'environnement et notre santé, ce lobby travaille d'arrache-pied en coulisses pour obtenir leur autorisation. Les conséquences négatives sur le bien-être des animaux, les dommages causés à l'environnement ou les risques pour la santé humaine sont incertains. En tant que consommateurs et consommatrices, nous disons donc NON à cette expérience très risquée. La Suisse n'a pas besoin d'animaux génétiquement modifiés ! Signez dès maintenant cette lettre ouverte de protestation adressée au conseiller fédéral Albert Rösti !2.000 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Association pour des aliments sans OGM
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Protestbrief: NEIN zu Gentech-Schweinen in der Schweiz!Schockierend! Die NZZ am Sonntag hat aufgedeckt, wie intensiv in der Schweiz an der Zulassung von Gentech-Schweinen gearbeitet wird. Um ihre Ziele zu erreichen, sind der Lobby alle Mittel recht. Sie wollen Gentech-Schweine in die Schweiz bringen – ohne Rücksicht auf das Tierwohl, die Umwelt oder die menschliche Gesundheit! Die Schweine-Lobby will ihre Tiere gentechnisch verändern und auf die Schweizer Teller bringen. Das zeigen die Enthüllungen NZZ am Sonntag unmissverständlich. Auch wenn Gentech-Tiere bisher unbekannte Risiken für das Tierwohl, die Umwelt und unsere Gesundheit bergen, arbeitet die Lobby im Hintergrund mit Hochdruck an der Zulassung. Die negativen Auswirkungen auf das Tierwohl, die Schäden an der Umwelt oder die Gefahren für die menschliche Gesundheit sind völlig ungewiss. Als Konsument:innen sagen wir darum NEIN zu diesem riskanten Experiment. Die Schweiz braucht keine Gentech-Tiere! Unterschreibe jetzt diesen wichtigen Protestbrief an Bundesrat Albert Rösti!2.024 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Verein für gentechnikfreie Lebensmittel
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Schweizweites Tierhalteverbot durchsetzen bei schweren oder wiederholten VerstössenTierhalteverbote werden ausgesprochen, wenn ein Mensch einem Tier schweren Schaden zufügt oder wiederholt gegen den Tierschutz verstösst. Wenn solche Personen einfach in einen anderen Kanton ziehen und dort wieder Tiere halten dürfen, entsteht ein gefährliches Schlupfloch – auf Kosten der Tiere. Ein Tierhalteverbot muss seinen Zweck erfüllen: Tiere schützen, bevor erneut Leid entsteht. Doch das funktioniert nur, wenn das Verbot schweizweit umgesetzt wird. Bei Umzüge in einen andern Kanton wird nicht mehr hingeschaut. Dadurch werden Tiere unnötig gefährdet, und Behörden müssen jedes Mal aufs Neue ermitteln – oft ohne vollständige Informationen. Andere Menschen sollten sich dieser Kampagne anschliessen, weil: Tiere keine Stimme haben – wir aber schon. Wer nachweislich Tiere misshandelt hat, darf nicht einfach im nächsten Kanton weitermachen. Ein schweizweites Verbot gilt seit 2008, wenn es umgesetzt wird schützt es nachhaltig und verhindert Wiederholungstaten. Es schafft klare, gerechte und nachvollziehbare Regeln für alle Kantone. Es entlastet Behörden und führt zu mehr Transparenz und Sicherheit. Diese Änderung ist einfach, logisch und längst überfällig. Tierschutz darf nicht an Kantonsgrenzen stehen bleiben.2.101 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Natys TierRettung (Schweiz)
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120 chiens morts : nous demandons l’analyse de l'affaire Ramiswil !L'analyse transparente exigée pour le cas Ramiswil comprend notamment les réponses aux questions suivantes : • Quand les signalements concernant les irrégularités dans l'exploitation en question ont-ils été déposés ? • Quand les contrôles du service vétérinaire ont-ils eu lieu ? • Quels ont été les résultats des contrôles précédents ? • Quelles mesures ont été ordonnées et contrôlées ? • Quand le prochain contrôle était-il prévu – et pourquoi le prochain contrôle n'a-t-il apparemment eu lieu que quatre mois après le dernier signalement des protecteur·rice·s des animaux ? [4] • L'euthanasie des animaux était-elle vraiment la seule solution ? [3,4,5] Les processus et les directives du service vétérinaire soulèvent également les questions suivantes : • Comment la situation a-t-elle pu passer de « normale » à « catastrophique » en si peu de temps ? Pourquoi la situation s'est-elle détériorée si rapidement malgré plusieurs contrôles ? [3,5,6] • Quels protocoles ou procédures internes ont échoué ou étaient insuffisants ? • Y avait-il des signes de problèmes économiques [4] ou autres chez l'éleveuse, et si oui, comment ont-ils été pris en compte ? L'amélioration rapide des mécanismes de contrôle et des ressources du service vétérinaire, ainsi que la mise en place de stratégies améliorées, impliquent notamment la publication des conclusions (« enseignements ») tirées de l'analyse. La référence à la « protection des données » ne doit pas empêcher de prendre en compte le grand intérêt public pour une clarification [7]. Au minimum, les procédures de base et les analyses des erreurs doivent être rendues publiques. L'office vétérinaire doit pouvoir assumer ses responsabilités et ses obligations et protéger efficacement les animaux. Le contrôle et, le cas échéant, la sanction des abus dans l'élevage ne doivent pas dépendre de la persévérance de citoyen·ne·s engagé·e·s. L'Office de l'agriculture du canton de Soleure doit mettre en place des processus fiables qui garantissent le respect du bien-être animal conformément à la législation suisse dans toutes les exploitations d'élevage. Le cas tragique de Ramiswil montre que les structures et les processus du service vétérinaire présentent des lacunes qui empêchent un suivi et une lutte adéquats contre les violations de la loi sur la protection des animaux. ***** Sources : [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] Watson (10.11.25): 120 verwahrloste Hunde auf Hof in Ramiswil SO eingeschläfert – das ist passiert [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)781 von 800 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen

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