• Für ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt
    Bestehende Regelungen und Appelle zur Rücksichtnahme haben sich als unzureichend erwiesen. Jährlich wiederkehrende Beschwerden zeigen, dass der verantwortungsvolle Umgang nicht flächendeckend eingehalten wird. Ein einheitliches Verbot schafft:  • Rechtssicherheit für Bevölkerung und Behörden  • Ruhe und Sicherheit in Wohnquartieren  • Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger  • Förderung nachhaltiger, zeitgemässer Feierformen Unsere Forderung ist wichtig, weil sie das Gemeinwohl über individuelle Vergnügungsinteressen stellt und zu einer lebenswerteren, ruhigeren und umweltfreundlicheren Schweiz beiträgt.
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Janka Horváth
  • Stopfleber im Cheval Blanc (Grand Hotel Les Trois Rois) by Peter Knogl stoppen!
    Begründung Stopfleber entsteht durch Zwangsfütterung (Gavage) von Enten oder Gänsen. Den Tieren wird dabei mehrmals täglich ein Metall- oder Kunststoffrohr in die Speiseröhre eingeführt, um ihnen große Futtermengen in kurzer Zeit einzupressen. Dies führt zu einer massiven krankhaften Vergrößerung der Leber, Atemnot, Verletzungen und erheblichem Leiden. Diese Praxis gilt aus gutem Grund als Tierquälerei und ist in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten. Zwar ist der Import von Stopfleber noch erlaubt, doch widerspricht ihr Verkauf klar den ethischen Grundsätzen des Tierschutzes und dem wachsenden gesellschaftlichen Bewusstsein für Tierwohl. Warum gerade das Cheval Blanc Das Cheval Blanc steht für kulinarische Exzellenz, Verantwortung und internationale Vorbildwirkung. Ein Restaurant dieses Renommees trägt nicht nur geschmackliche, sondern auch ethische Verantwortung. Viele Spitzenrestaurants in Europa und weltweit haben Stopfleber bereits freiwillig von ihren Menüs gestrichen – aus Respekt gegenüber Tieren und ihren Gästen. Wir sind überzeugt: Höchste Kochkunst braucht keine Tierquälerei. Unsere Erwartungen • Streichung von Stopfleber (Foie gras) von der gesamten Speisekarte • Keine Neuaufnahme oder Sonderangebote mit Stopfleber • Ein klares Bekenntnis zu zeitgemäßer, verantwortungsvoller Gastronomie Unser Appell Wir bitten die Geschäftsleitung und die Küchenverantwortlichen des Cheval Blanc, ein starkes Zeichen zu setzen – für Mitgefühl, Ethik und Fortschritt. Basel ist eine Stadt mit humanistischen Werten. Ein Restaurant von Weltrang sollte diese Werte widerspiegeln. Stopfleber ist Tierleid. Tierleid ist kein Luxus. Bitte handeln Sie jetzt. Basel Animal Save
    678 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Olivier Bieli
  • Feuerwerk Verbot Fürstentum Liechtenstein
    Damit man Mensch, Tier, die Natur und Umwelt vor weiteren Schäden schützen und bewahren kann.
    1.487 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Sandy-Ashley Hermann
  • Nein zur Rodung von 2300 Quadratmeter Wald in JVA Pöschwies (Regensdorf)
    Um Drohnen mit Handys, Drogen und Waffen besser abfangen zu können, will die JVA Pöschwies ein Waldstück roden!. Der Schutz und die Erhaltung unserer natürlichen Umwelt sind von grösster Bedeutung. Darüber hinaus entstehen durch die Vernachlässigung dieser Verantwortung unnötig hohe Kosten. Auch die Erweiterung des Bauvorhabens erscheint aus verschiedenen Gründen nicht sinnvoll.. Vielen Dank fürs Teilen und Mitmachen.
    706 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Marzo
  • Für faire Behandlung von Tierhaltern durch Behörden und Kliniken
    Diese Petition ist wichtig, weil Tiere, insbesondere schwer erkrankte Tiere auf eine sichere, hygienische und zuverlässige medizinische Versorgung angewiesen sind. Tierhalterinnen müssen sich darauf verlassen können, dass Kliniken und Behörden ihre Verantwortung vollständig wahrnehmen, damit keine vermeidbaren Risiken für die Gesundheit der Tiere entstehen. Wenn Kontrollen nur teilweise stattfinden oder wichtige Bereiche nicht überprüft werden, kann das zu ernsten gesundheitlichen Folgen führen. Eine vollständige, transparente und unabhängige Kontrolle schafft Vertrauen, schützt Tiere, entlastet das Personal und stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Elisa Syla
  • Lettre ouverte : NON aux cochons génétiquement modifiés en Suisse !
    C'est un scandale ! Le journal NZZ am Sonntag a révélé à quel point la Suisse travaille intensément pour autoriser l’introduction de cochons génétiquement modifiés. Pour atteindre ses objectifs, le lobby de la viande est prêt à tout. Il veut introduire des porcs génétiquement modifiés en Suisse, sans se soucier du bien-être animal, de l'environnement ou de la santé humaine ! Le lobby porcin souhaite modifier génétiquement des animaux et les mettre dans les assiettes des Suisses - c'est ce que révèlent sans ambiguïté les recherches du NZZ am Sonntag. Sans aucune considération pour le fait que les animaux génétiquement modifiés comportent des risques encore inconnus pour le bien-être animal, l'environnement et notre santé, ce lobby travaille d'arrache-pied en coulisses pour obtenir leur autorisation. Les conséquences négatives sur le bien-être des animaux, les dommages causés à l'environnement ou les risques pour la santé humaine sont incertains. En tant que consommateurs et consommatrices, nous disons donc NON à cette expérience très risquée. La Suisse n'a pas besoin d'animaux génétiquement modifiés ! Signez dès maintenant cette lettre ouverte de protestation adressée au conseiller fédéral Albert Rösti !
    1.996 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Association pour des aliments sans OGM Picture
  • Protestbrief: NEIN zu Gentech-Schweinen in der Schweiz!
    Schockierend! Die NZZ am Sonntag hat aufgedeckt, wie intensiv in der Schweiz an der Zulassung von Gentech-Schweinen gearbeitet wird. Um ihre Ziele zu erreichen, sind der Lobby alle Mittel recht. Sie wollen Gentech-Schweine in die Schweiz bringen – ohne Rücksicht auf das Tierwohl, die Umwelt oder die menschliche Gesundheit!  Die Schweine-Lobby will ihre Tiere gentechnisch verändern und auf die Schweizer Teller bringen. Das zeigen die Enthüllungen NZZ am Sonntag unmissverständlich. Auch wenn Gentech-Tiere bisher unbekannte Risiken für das Tierwohl, die Umwelt und unsere Gesundheit bergen, arbeitet die Lobby im Hintergrund mit Hochdruck an der Zulassung. Die negativen Auswirkungen auf das Tierwohl, die Schäden an der Umwelt oder die Gefahren für die menschliche Gesundheit sind völlig ungewiss. Als Konsument:innen sagen wir darum NEIN zu diesem riskanten Experiment. Die Schweiz braucht keine Gentech-Tiere!   Unterschreibe jetzt diesen wichtigen Protestbrief an Bundesrat Albert Rösti!
    2.010 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein für gentechnikfreie Lebensmittel Picture
  • Schweizweites Tierhalteverbot durchsetzen bei schweren oder wiederholten Verstössen
    Tierhalteverbote werden ausgesprochen, wenn ein Mensch einem Tier schweren Schaden zufügt oder wiederholt gegen den Tierschutz verstösst. Wenn solche Personen einfach in einen anderen Kanton ziehen und dort wieder Tiere halten dürfen, entsteht ein gefährliches Schlupfloch – auf Kosten der Tiere. Ein Tierhalteverbot muss seinen Zweck erfüllen: Tiere schützen, bevor erneut Leid entsteht. Doch das funktioniert nur, wenn das Verbot schweizweit umgesetzt wird. Bei Umzüge in einen andern Kanton wird nicht mehr hingeschaut. Dadurch werden Tiere unnötig gefährdet, und Behörden müssen jedes Mal aufs Neue ermitteln – oft ohne vollständige Informationen. Andere Menschen sollten sich dieser Kampagne anschliessen, weil: Tiere keine Stimme haben – wir aber schon. Wer nachweislich Tiere misshandelt hat, darf nicht einfach im nächsten Kanton weitermachen. Ein schweizweites Verbot gilt seit 2008, wenn es umgesetzt wird schützt es nachhaltig und verhindert Wiederholungstaten. Es schafft klare, gerechte und nachvollziehbare Regeln für alle Kantone. Es entlastet Behörden und führt zu mehr Transparenz und Sicherheit. Diese Änderung ist einfach, logisch und längst überfällig. Tierschutz darf nicht an Kantonsgrenzen stehen bleiben.
    2.093 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Natys TierRettung (Schweiz) Picture
  • 120 chiens morts : nous demandons l’analyse de l'affaire Ramiswil !
    L'analyse transparente exigée pour le cas Ramiswil comprend notamment les réponses aux questions suivantes : • Quand les signalements concernant les irrégularités dans l'exploitation en question ont-ils été déposés ? • Quand les contrôles du service vétérinaire ont-ils eu lieu ? • Quels ont été les résultats des contrôles précédents ? • Quelles mesures ont été ordonnées et contrôlées ? • Quand le prochain contrôle était-il prévu – et pourquoi le prochain contrôle n'a-t-il apparemment eu lieu que quatre mois après le dernier signalement des protecteur·rice·s des animaux ? [4] • L'euthanasie des animaux était-elle vraiment la seule solution ? [3,4,5] Les processus et les directives du service vétérinaire soulèvent également les questions suivantes : • Comment la situation a-t-elle pu passer de « normale » à « catastrophique » en si peu de temps ? Pourquoi la situation s'est-elle détériorée si rapidement malgré plusieurs contrôles ? [3,5,6] • Quels protocoles ou procédures internes ont échoué ou étaient insuffisants ? • Y avait-il des signes de problèmes économiques [4] ou autres chez l'éleveuse, et si oui, comment ont-ils été pris en compte ? L'amélioration rapide des mécanismes de contrôle et des ressources du service vétérinaire, ainsi que la mise en place de stratégies améliorées, impliquent notamment la publication des conclusions (« enseignements ») tirées de l'analyse. La référence à la « protection des données » ne doit pas empêcher de prendre en compte le grand intérêt public pour une clarification [7]. Au minimum, les procédures de base et les analyses des erreurs doivent être rendues publiques. L'office vétérinaire doit pouvoir assumer ses responsabilités et ses obligations et protéger efficacement les animaux. Le contrôle et, le cas échéant, la sanction des abus dans l'élevage ne doivent pas dépendre de la persévérance de citoyen·ne·s engagé·e·s. L'Office de l'agriculture du canton de Soleure doit mettre en place des processus fiables qui garantissent le respect du bien-être animal conformément à la législation suisse dans toutes les exploitations d'élevage. Le cas tragique de Ramiswil montre que les structures et les processus du service vétérinaire présentent des lacunes qui empêchent un suivi et une lutte adéquats contre les violations de la loi sur la protection des animaux. ***** Sources : [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] Watson (10.11.25): 120 verwahrloste Hunde auf Hof in Ramiswil SO eingeschläfert – das ist passiert [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)
    781 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • 120 cani morti – È necessaria un’analisi immediata sul caso Ramiswil!
    La richiesta di un'analisi trasparente del caso Ramiswil comprende in particolare la risposta alle seguenti domande: • Quando sono state presentate le segnalazioni relative alle irregolarità nella fattoria in questione? • Quando sono stati effettuati i controlli da parte del servizio veterinario? • Quali sono stati i risultati dei controlli precedenti? • Quali misure sono state disposte e monitorate? • Quando era previsto il prossimo controllo e perché apparentemente è stato effettuato solo quattro mesi dopo l'ultima segnalazione da parte degli animalisti? [4] • L'eutanasia degli animali era davvero l'unica soluzione? [3,4,5] Per quanto riguarda i processi e le linee guida del servizio veterinario, sorgono inoltre le seguenti domande: • Come è stato possibile che la situazione sia passata da “normale” a “catastrofica” in così poco tempo? Perché la situazione è degenerata così rapidamente nonostante i ripetuti controlli? [3,5,6] • Quali protocolli o procedure interne hanno fallito o erano insufficienti? • C'erano segni di problemi economici [4] o di altro tipo per l'allevatrice e, in caso affermativo, come sono stati presi in considerazione? Il miglioramento richiesto il più rapidamente possibile dei meccanismi di controllo e delle risorse del servizio veterinario, nonché l'introduzione di strategie migliorate, comprende in particolare la pubblicazione dei risultati (“apprendimenti”) emersi dall'analisi. Il riferimento alla “protezione dei dati” non deve impedire di tenere conto del grande interesse pubblico per un chiarimento [7]. Almeno le procedure di base e le analisi degli errori devono essere rese accessibili al pubblico. L'ufficio veterinario deve essere in grado di adempiere alle proprie responsabilità e ai propri doveri e di proteggere efficacemente gli animali. Non deve dipendere dalla perseveranza di cittadini/e sensibili alla tematica quando si tratta di controllare e quindi eventualmente punire gli abusi nell'allevamento degli animali. La Sezione dell'agricoltura del Canton Soletta deve sviluppare procedure affidabili che garantiscano il rispetto del benessere degli animali secondo la legge svizzera in tutti gli allevamenti. Il tragico caso di Ramiswil dimostra che le strutture e le procedure del servizio veterinario presentano delle lacune che ostacolano un adeguato monitoraggio e la lotta contro le violazioni della legge sulla protezione degli animali. ***** Fonti: [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] La Regione (09.11.25): Malati e denutriti, soppressi oltre 100 cani di una fattoria [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • 120 tote Hunde – Aufarbeitung im Fall Ramiswil jetzt!
    Die geforderte transparente Aufarbeitung des Falls Ramiswil umfasst insbesondere die Beantwortung folgender Fragen: • Wann wurden welche Meldungen über Missstände auf dem betreffenden Hof eingereicht? • Wann fanden welche Kontrollen durch den Veterinärdienst statt? • Wie lauteten die Befunde bei vergangenen Kontrollen? • Welche Massnahmen wurden angeordnet und überwacht? • Wann war die nächste Kontrolle geplant – und warum kam es offenbar erst vier Monate nach der letzten Meldung von Tierschützer*innen zur nächsten Kontrolle? [4] • War die Einschläferung der Tiere wirklich die einzige Lösung? [3,4,5] Zu den Prozessen und Richtlinien des Veterinärdienstes ergeben sich zusätzlich folgende Fragen: • Wie konnte sich die Situation in so kurzer Zeit von “unauffällig” zu ”katastrophal” entwickeln? Warum eskalierte die Situation trotz mehrfacher Kontrollen so schnell? [3,5,6] • Welche internen Protokolle oder Abläufe haben versagt oder waren unzureichend? • Gab es Anzeichen für wirtschaftliche [4] oder anderweitige Probleme der Tierhalterin, und wenn ja, wie wurden diese berücksichtigt? Die geforderte schnellstmögliche Verbesserung der Kontrollmechanismen und der Ressourcen des Veterinärdienstes sowie die Einführung von verbesserten Strategien umfasst dabei insbesondere die Veröffentlichung der Erkenntnisse („Learnings”) aus der Aufarbeitung. Der Hinweis auf „Datenschutz“ darf dabei nicht verhindern, dass das grosse öffentliche Interesse an einer Klärung berücksichtigt wird [7]. Mindestens die grundsätzlichen Abläufe und Fehleranalysen müssen öffentlich zugänglich gemacht werden. Das Veterinäramt muss seiner Verantwortung und Pflicht nachkommen können, und Tiere effektiv schützen. Es darf nicht auf die Beharrlichkeit engagierter Bürger*innen ankommen, wenn es um die Kontrolle und damit allfällig einhergehende Bestrafung von Missständen in der Tierhaltung geht. Das Amt für Landwirtschaft des Kantons Solothurn muss verlässliche Prozesse entwickeln, welche die Einhaltung des Tierwohls gemäss Schweizer Recht in allen Tierhaltungsbetrieben sicherstellt. Das tragische Fallbeispiel Ramiswil zeigt, dass die Strukturen und Prozesse des Veterinärdienstes Mängel aufweisen, die eine angemessene Nachverfolgung und Bekämpfung von Verstössen gegen das Tierschutzgesetz behindern. ***** Quellen: [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] Watson (10.11.25): 120 verwahrloste Hunde auf Hof in Ramiswil SO eingeschläfert – das ist passiert [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)
    17.959 von 20.000 Unterschriften
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  • Petition gegen das Geiselnklöpfen in der Schweiz – Zum Schutz von Tieren vor Lärm, Angst und Stress
    Warum das wichtig ist Tiere hören deutlich besser als Menschen – das Knallen einer Geisel kann für sie ohrenbetäubend laut und traumatisch sein. Angstreaktionen können bei Tieren zu Verletzungen, Fluchtverhalten oder sogar langfristigen Verhaltensstörungen führen. Ein moderner, respektvoller Umgang mit Traditionen ist möglich – ohne dass Tiere darunter leiden müssen. Unsere Forderungen Wir fordern von Gemeinden, Kantonen und dem Bund: Beschränkung des Geiselnklöpfens auf ausgewiesene Zeiten und Orte, fern von Wohngebieten, Ställen und Wildhabitaten. Sensibilisierung der Bevölkerung und der Ausübenden für die negativen Auswirkungen auf Tiere. Förderung leiserer, tierfreundlicher Alternativen oder symbolischer Formen des Brauchs. Schutzbestimmungen im Tierschutzgesetz, um Tiere vor vermeidbarem Stress und Angst zu bewahren.
    36 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alessia Agnello