• Stopp den Kahlschlägen im Könizbergwald
    In den letzten Jahren wurde im Könizbergwald massiv Holz geschlagen. Nicht nur Schneisen (Rückegassen), sondern ganze Flächen wurden im grossen Stil kahlgeschlagen. So kann es nicht weitergehen, denn so wird der Könizbergwald in seiner wichtigen Funktion als Ökosystem zerstört. Auf eine echte Nachhaltigkeit des Waldes mit all seinen lebenswichtigen Funktionen sind wir in Zukunft mehr denn je angewiesen: Als Hüter des Klimas, des Wassers und der Biodiversität, als Produzent nachwachsender Rohstoffe und nicht zuletzt als Erholungsraum für die Bevölkerung. Die Unterzeichnenden wehren sich nicht grundsätzlich gegen die Holznutzung. Wir erwarten – wie im Gesetz festgehalten - eine nachhaltige, schonende und naturnahe Bewirtschaftung, Erhalt der Artenvielfalt, Rücksichtnahme auf Fauna, Flora, Boden und Tierwelt, eine natürliche Verjüngung, standortgerechte Baumartwahl. Der Wald ist als naturnahe Lebensgemeinschaft wildlebender Pflanzen und Tiere zu schützen und zu erhalten.
    141 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Katrin Sedlmayer
  • Verstärkte polizeiliche Interventionen in Bezug auf Giftköder
    Leider sterben in der Schweiz regelmäßig viele Haustiere, aber auch Wildtiere an den Folgen von Giftködern. Die polizeiliche Intervention bei einem Tierhasser, der Köder auslegt, sind aus unserer Sicht viel zu gering. Das Team von Köderalarm Schweiz setzt sich intensiv für dieses Anliegen ein. Du auch?
    5.406 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Yanik Hartmann
  • Keine SBB-Abstellanlage in Eglisau!
    Es ist davon auszugehen, dass die SBB-Abstellanlagen ab Inbetriebnahme voraussichtlich im Jahr 2035 an sieben Tagen in der Woche während 24 Stunden in Betrieb sein wird. Die Fahrzeuge werden nicht nur abgestellt, sondern gereinigt und gewartet. Unglaublich hohe Lärm- und Lichtemissionen sind für die Anwohnerinnen und Anwohner des wunderschönen Landstädtchens Eglisau absehbar. Die Eintragung in den Richtplan und die Inbetriebnahme dieser Abstellanlage ist mit allen Mitteln durch den Gemeinderat Eglisau zu bekämpfen. Eglisau ist unter der Nummer 5367 in der Verordnung über das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (VISOS) als besonders schützenswert aufgeführt, was sich nicht mit einer 42'500 m2 grossen Abstellanlage vereinbaren lässt. Zudem muss sich die Gemeinde Eglisau bereits Herausforderungen wie dem Strassenverkehr (mehr als 20'000 Autos/Tag) sowie einem möglichen Standort für ein Atom-Endlager stellen. Auch in Anbetracht dessen ist die Zumutbarkeit an die Gemeinde Eglisau und deren Einwohnerinnen und Einwohner erschöpft.
    802 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Heegewald
  • Wolfsmord trotz Volksentscheid?
    So nicht! Es darf nicht sein, dass archaische Männerbünde und Vertreter von Partikularinteressen der Bergkantone Abstimmungsergebnisse auf Bundesebene durch die Hintertür aushebeln, nur weil sie in den beiden Parlamentskammern starken Einfluss haben. Das ist eine Verzerrung unserer Demokratie. Die Hintertür-Entscheide der Urek-S gefährden nicht nur die Wölfe und Luchse, sie sind ein direkter Angriff auf unser ausgewogenes und faires demokratisches System.
    639 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Reda El Arbi
  • Kein Abschuss der Gantrisch-Wölfin! Herdenschutz JETZT! Update: Wölfin erschossen!
    Wenn der Herdenschutz nun deutlich und nachhaltig besser werden muss, dann kann die Wölfin ja auch weiterleben. Ausserdem: der nächste Wolf kommt bestimmt. Tatsächlich entsprach denn auch nur EIN Zaun den Anforderungen des Herdenschutzes, und dies trotz den zahlreichen Bemühungen der Herdenschutzberatung. Ein "quick fix" wie das Abknallen von wildlebenden Tieren ist in Zeiten von Lebensraumvernichtung und Klimawandel schlicht ein Frevel. Wölfe würden als Predatoren auch auf natürliche Weise den "Regulierungsjob" der Jäger machen - aber das wollen Letztere nicht, lieber spielen sie selber Gott und knallen unschuldige Wildtiere im Wald ab - aus Vergnügen oder Überheblichkeit - während dem Wölfe nicht anders können, weil sie überleben müssen. Die benannten "Nutztiere" (unschöner Begriff der auf eine von Menschen erfundene "Hierarchie" zurückgeht, auf eine riesige Anmassung und Ungerechtigkeit, auch genannt Speziezismus) sind sowieso dem Tode geweiht, ihnen wird noch im Kindesalter die Kehle durchgeschnitten werden, verraten und verkauft von ihren ach so besorgten Besitzern - welche mit ihrem Unwille, für genügend Schutz für ihre Tiere zu sorgen, bestens zeigen, welchen Stellenwert diese haben: den Stellenwert von Waren. Kam der Wolf wurden Waren beschädigt, dies ist dann überflüssigerweise auch gleich im CH Tierschutzgesetz so verankert. DESHALB: HERDENSCHUTZ JETZT UND KEIN ABSCHUSS DER WÖLFIN IM GANTRISCH NATURPARK!
    1.884 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von sabine ruch
  • Kein Betteln mit Tieren auf Basels Strassen
    Immer öfter sind Bettler mit Hunden zu sehen. Oft sind die Tiere nicht geimpft, werden Welpen zu früh von ihren Müttern getrennt oder sie stammen aus sogenannten Vermehrungsstationen mit fehlenden oder gefälschten Impfnachweisen, häufig gezüchtet in dunklen Verschlägen. Die Hunde harren stundenlang angeleint bei Wind und Wetter zu Füssen ihrer Halter aus um Mitleid bei den Passanten zu erwecken ein putziger Wollpullover verstärkt dann den „Jöö“ Effekt. Ob es sich beim jeweiligen Hund wirklich um den Hund dieses Bettlers handelt oder ob er extra zum Betteln verliehen wurde könnten nur intensive Kontrollen klären. Auffallend ist dass es sich gerade im Bereich Bankverein/Aeschenplatz immer wieder um andere Hunde (vorzugsweise Kleinhunde) unklarer Herkunft handelt, was hinsichtlich von Tollwutgebieten (in einigen Osteuropäischen Staaten immer noch ein Problem) kritisch ist . Oft werden die Hunde für 5 Euro pro Tag vermietet. In benachbarten Grossstädten wie München beschäftigt man sich schon länger mit dem Thema. „Die Tiere werden häufig mit Medikamenten und/oder Alkohol ruhig gestellt und schlafen gelegt. Nur so ist sichergestellt, dass der niedliche Hund trotz aller Reize, die ihm auf und an der Straße begegnen, friedlich neben seinem "Herrchen" bleibt.“ So der Münchner Tierschutz. Seit 2016besteht dort Stadtweites Bettelverbot unter Zuhilfenahme von Tieren in München Auch der niederösterreichische Landtag beschloss 2016 ein sektorales Bettelverbot zum Schutz der Hunde, die Bettler oft bei sich haben.
    1.707 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Strähl
  • Beendet die Isolation von Kälbern
    "Stell' dir vor, du wirst geboren, kaum auf der Welt, wirst du von deiner Mutter getrennt, in ein kleines Iglu gesteckt, welches im Winter kalt ist und im Sommer heiss. Netterweise darfst du deine Artgenossen sehen, aber du darfst nicht mit ihnen spielen, du darfst nicht im Gras herumtollen oder bei deiner Mutter sein. Nach max. 5 Monaten traurigem Dasein, ohne Kontakt zu deinesgleichen, wirst du geschlachtet. Das war dein Leben." Warum ist so etwas erlaubt? Wer möchte so ein Dasein fristen? Deshalb möchte ich Sie alle bitten, mit Ihrer Unterschrift diese grausame Art der Tierhaltung in der Schweiz so rasch wie möglich zu verbieten. Danke. (Bild: Marco Massimo, pixabay)
    2.275 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jsabelle M. Martin Müller
  • Wir stehen ein für eine naturschonende Renovierung des Grabenacker Quartier Winterthur
    Dieses 4,3 Hektaren oder 7 Fussballfelder grosse Areal ist von grosser Wichtigkeit für die über Jahrzehnte angesiedelte artenreiche Tierwelt, und hat ausserdem mit dem Baum- und Gehölzbestand eine grosse Bedeutung für das Stadtklima (Hitzeinsel). Obwohl die HGW bereits gute Ansätze bezüglich Biodiversität und Erhaltung bestehender Bäume in ihrem Gestaltungsplan mitberücksichtigt, wird das klare Bestreben ersichtlich, den Grünraum deutlich auszudünnen. (Seite 8 im «Richtprojekt Freiraum» des HGW Gestaltungsplans). Es wird aus denkmalpflegerischer Sicht (plötzlich «Denkmalpflege» im Aussenraum nach Jahrzehnten der freien Gartengestaltung im Grabiquartier?) vorgeschlagen, eine «Redimensionierung» und «optische Durchlässigkeit von 50%» gemäss Stand 1950, als die BewohnerInnen noch vermehrt Gemüsegärten bewirtschafteten, zu realisieren. Wir befürchten, dass die Kahlheit der 1950-er Jahre jegliche ökologische Überlegung viel zu wenig berücksichtigen wird. Wir sehen insbesondere die Gefahr, dass damit die wertvollen bestehenden zusammenhängenden Strukturen mit ihren Tieren und Pflanzen verschwinden. Dem kann entgegengewirkt werden, in dem man bestehendes Gutes nach den obengenannten Kriterien miteinbezieht und mit einheimischen Pflanzen ergänzt. Zum Beispiel sollen Gehölzinseln, Wanderkorridore, zusammenhängende Krautsäume und artenreiche Wiesen mit einheimischen Pflanzen im Projekt fest eingeplant werden. Ganz klar ist, dass bei einigen Gärten bestehende Pflanzbestände, durch einheimische biodivers wertvollere ersetzt werden sollten. Leider sind die auf Seite 13 im «Richtprojekt Freiraum») des HGW Gestaltungsplans aufgeführten Gehölze/Sträucher, (40 er – 50 er – Jahre typisch), wie Korkenzieherhase (Züchtung), Forsitie, Spiraea und Zierjohannisbeeren, gemäss Spezialisten (Ausnahme Heckenrose) KEINE heimischen Pfllanzen. Sie haben deshalb nur SEHR BESCHRÄNKTEN Wert als Futterpflanzen für Vögel, Insekten und Säugetiere. Guter heimischer Ersatz wären: Heimischer Hasel, Hainbuche, Kornelkirschen, Pimpernuss, Weissdorn, Wildrosen, Schneeball, Liguster, Mönchspfeffer, Bauernflieder, Blasenstrauch u.a.m. Der grosse, zusammenhängende Grünraum des Grabi- Quartiers bietet auf ideale Weise Lebensraum für Mensch und Natur. Das Bauprojekt bietet nun die Chance, die Gestaltung durchzuführen nach neusten Erkenntnissen von ökologischen Zusammenhängen bezüglich Biodiversität, Klimawandel (Hitze in den Städten!). Auf der ökonomischen Seite kann gesagt werden, dass naturnahe Umgebungen weniger Pflegeaufwand generieren. Dabei können Kosten gesenkt und zugleich die Artenvielfalt gefördert werden. Unsere obenstehenden Forderungen gründen sich auf Informationen nach Beratungen mit Naturgartenspezialisten für den Siedlungsbereich.
    749 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Brigitte Meissner
  • Keine Gefängniszaunerweiterung im Naherholungsgebiet Pöschholz in Regensdorf
    Die JVA Pöschwies will ihren bisherigen Sicherheitsperimeter stark erweitern und einen zusätzlichen Gefängniszaun mittels einer zehn Meter breiten und mehrere hundert Meter langen Rodungsschneise im Pöschholzwald platzieren. Ein grosser Teil des Baumbestandes und ein bei Jung und Alt beliebtes Naherholungsgebiet mit Vita Parcours, Grillstelle und vielen Spazierwegen würden dadurch entweder zerstört (gerodet oder «ausgelichtet») oder der Bevölkerung für immer entzogen. Die bisher abgesperrte Fläche der Strafanstalt wird um rund 30% vergrössert, ausserdem wird das Naherholungsgebiet mit Gräben, Fahrzeugsperren und Überwachungsgeräten verunstaltet. Was bleibt ist ein unattraktiver und nur 2m breiter Kiesweg direkt entlang des neuen Zauns. Gerechtfertigt werden diese drakonischen Massnahmen mit der Angst vor Befreiungsversuchen durch organisierte Banden sowie dem Schutz vor Einwürfen von Drogen, Waffen, Ausbruchwerkzeug und Mobiltelefonen. Die vorgesehenen baulichen Massnahmen erscheinen unverhältnismässig, da die Sicherheitslücken mit geringeren Eingriffen in das Naherholungsgebiet zu lösen wären. Weder Kanton noch Gemeinde haben es bisher für nötig befunden, die Regensdorfer Bevölkerung transparent über dieses Bauvorhaben und seine Auswirkungen zu informieren. Schon heute besteht im Siedlungsgebiet Regensdorf-Affoltern ein hoher Dichtestress, und die Agglomeration soll nach Plänen des Kantons Zürich in Zukunft gar noch viel stärker besiedelt werden (Bahnhof Nord, Uf Stocken, etc. ) was mehr Naherholungsgebiete verlangt, nicht weniger!
    1.392 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Frick
  • Für unterirdische Schießstände
    Das Schießen ist ein Hobby, genauso wie ein Musiker (zum Beispiel Schlagzeuger) ein Lokal mieten muss, um sein unmittelbares Umfeld nicht zu stören, und die autorisierten Stunden zum Spielen seines Instruments einhalten muss. Zu viele Schießstände halten die Zeitpläne für den Lärm nicht ein. Wir können das Gras am Sonntag nicht mähen. Warum können wir also schießen? Diese Petition richtet sich keineswegs gegen die Schießerei, sondern gegen den Lärm, den sie erzeugt, was ein anderes Thema ist. Es gibt geschlossene und schallisolierte Orte, die hervorragende Alternativen bieten
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nathalie Menzi
  • Pour des stands de tirs souterrains
    Le tir est un Hobby au même titre qu'un musicien (batteur par exemple) lui doit louer un locale pour ne pas déranger son entourage direct et devra respecter les heures autorisées pour jouer de son instrument. Trop de stand de tir ne respecte pas les horaires sur le bruit. Nous ne pouvons pas tondre le gazon le dimanche alors pourquoi peut-on tirer ??? Cette pétition n’est aucunement contre le tir, mais contre le bruit engendré ce qui est un sujet différent. Il existe des lieux clos et insonorisés qui offrent d’excellentes alternatives
    37 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nathalie Menzi
  • Die Hühner sollen bleiben!
    Die Hühner sind bei den Schüler*innen der Gartenkurse sehr beliebt. Spaziergänger*Innen und Kinder aus dem Quartier erfreuen sich an den Tieren. Auch die Kinder aus den umliegenden Schulen und Kindergärten lernten viel Neues bei ihren Besuchen im Hühnerstall. Die Hühner liefern frische Eier und produzieren idealen Dünger für den Schülergarten. Darum: die Hühner im Schülergarten Aemtler sollen bleiben! Sei solidarisch und setz mit Deiner Unterschrift ein Zeichen für ein lebendiges Quartier!
    869 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Kollektiv Huhnstrasse