• Taubenschläge in Zürich
    Taubenschläge sind wichtig, damit es den Tauben besser geht und die Tauben Population kontrolliert (minimiert) werden kann durch ersetzen von Gipseierattrappen in die Taubenschläge ermöglicht wird und die Tiere Wasser und Artgerechtes (Körner) Futter bekommen. Dass Fütterungsverbot ist eine schlechte Lösung, da sie erwiesenermassen auch wenn sie unterernährt sind brüten und auch im Winter. Die Tauben sind keine Wildvögel, sondern nachkommen von Brieftauben, die von Menschen so gezüchtet wurden, dass sie permanent brüten. Ein FÜTTERUNGSVERBOT führt zu eine erhöhte Sterblichkeit der Jungtiere und nicht zu einem reduzierten Brutverhalten der Elterntiere- DAS KANN KEINENFALLS IM SINNE DES TIERSCHUTZES SEIN. Ein Fütterungsverbot ist nur dann sinnvoll, wenn an allen Taubenhotspots in der Stadt betreute Taubenschläge nach dem erfolgreichen Augsburger Modell stehen. Dort werden die Tauben richtig betreut und die Taubenpopulation kann durch Gipseierattrappen kontrolliert werden. Erst dann sollte ein Fütterungsverbot ausgesprochen werden! So kann man langfristig eine gesunde Taubenpopulation bekommen und alle Probleme wären gelöst. Es sollte nur ein wenig mehr in den Tieren investiert werden und etwas Mitfühlender überlegen. Statt die Tiere unnötig zu erschiessen und nun mit dem Fütterungsverbot verhungern lassen. Eine Weltstadt und angesehene Stadt wie Zürich muss sich an erprobte und aus Tierschutzsicht vorbildlichen Modellen wie dem Augsburger Modell orientieren und nicht auf veraltete grausame und nicht vertretbare Methoden wie das absolute Fütterungsverbot sowie Fang und Tötung ? Zürich ist doch eine zivilisierte Stadt und sollte andere Massnahmen ergreifen. Ich möchte das Zürich eine vorbildliche Stadt wird ,dass ist sie ja schon, aber in einigen Sachen leider noch nicht, was sich aber noch ändern könnte. Ich wünsche mir ein Zürich mit Herz, dass zu den Menschen aber auch zu den Tieren gut ist und vorbildlich handelt. Ohne Vorurteile und ohne Gewalt. Wenn den Menschen von klein auf eingetrichtert wird Tauben sind schlecht und bringen Krankheiten etc , ist es schwierig diese Vorurteile gegen Tauben zu überdenken und die eingetrichterte Haltung ( oft voller Hass gegenüber diesen Tieren) zu ändern , aber es ist machbar und es wäre Weise und vernünftig ! Denn Hass und Vorurteile tut niemandem gut und zeugt von Unwissenheit ! Ausserdem kommen Vorurteile immer von Menschen und sind nichts edles, auch den Abschätzenden diskriminierenden Namen “Die Ratten der Lüfte „ kommt von den unwissenden ignoranten Menschen. Zudem haben auch Schädlingsbekämpfer daran schuld, dass die Taube so verhasst ist, sie haben das grosse Geschäft entdeckt und haben so lange getrommelt und Lügen verbreitet, bis die Taube geradezu von fast allen verhasst wurde. Daran sehe ich wie schlecht gewisse Menschen sind und wie naiv, lassen sich so schnell manipulieren und steuern. Für was haben wir Internet? Warum informieren sich die Menschen nicht von ehrlichen Wissenschaftlichen Quellen? Es ist wissenschaftlich bewiesen das Tauben keine gefährliche Krankheiten übertragen. Es heisst Taubenkot ist nicht gut, aber von Kot sollten sich Menschen allgemein fern halten auch von ihren eigenen. Zudem gäbe es mit Taubenschläge auch viel weniger Taubenkot auf die Strassen und würden die Stadt noch sauberer halten. Ihr müsst meine Meinung nicht teilen und ihr müsst die Tauben nicht plötzlich mögen. Dennoch verdienen die Taube Respekt und Verständnis ! Sie haben für ihre Existenz nichts dafür und gehören auch zu die Vielfalt dieser Welt. In Asien und Afrika müssen Menschen mit wilden Tieren klarkommen, Löwen, Tiger ,Elefanten, Schlangen und hierzulande schaffen es gewisse Schweizer nicht mal mit Tauben? Aber Taubenvereine und Wettflüge sind erlaubt? Paradox! Es ist erbärmlich wie gewisse Menschen, die fast unbegrenzte Möglichkeiten haben, und behaupten über Intelligenz zu verfügen, mit Mitgeschöpfe umgehen? Ich finde die Schweiz wegen die Bürgerabstimmungen und Neutralität vorbildlich!! einfach super. Bin aber Fassungslos und entsetzt wie der Staat und gewisse Bürger gegen das Leid der Tiere entscheiden und diese Tieren ihrem Schicksal überlassen. Es ist egoistisch, kaltherzig, bösartig, grausam und alles andere wie vorbildlich. Bitte schaut nicht mehr weg, schaut euch das Tierleid an und handelt endlich! Wegen all die Punkte ist es wichtig, dass Ihr diese Petition teilt, an Freunden auf FACEBOOK, INSTAGRAM, SMS UND E-MAIL. Alleine schaffe ich es nicht, ich brauche eure Unterstützung und eure Unterschriften um etwas zu bewirken.
    587 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Violeta F Picture
  • STOPPT den Kahlschlag im Längholzwald Brügg
    Der Wald ist mehr als nur Holzlieferant. Der Klimawandel fordert ein sofortiges Umdenken und eine zukunftsgerichtete Waldstrategie, in welcher der Wald in erster Linie zur Hilfe gegen den Klimawandel deklariert wird. Ganz besonders die Wälder, welche unmittelbar an dichtes Siedlungsgebiet grenzen, wie der Längholzwald. Sie sind Garant für Abkühlung von Städten und grösseren Gemeinden. Der Längholzwald wird seit einigen Jahren richtiggehend traktiert und massakriert. Dies gegen wachsenden Widerstand in der Bevölkerung der umliegenden Gemeinden. Bitte unterzeichnet die Petition damit der Kanton endlich auf eine Strategiediskussion einsteigt. Bevor weiterer gravierender Schaden angerichtet wird. Naherholungsgebiete wie der Längholzwald müssen dringend geschützt werden!
    1.393 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Clauss
  • Ablehnung Fütterungsverbot von Stadttauben
    Das Fütterungsverbot ist aus folgendem Grund bedenklich: Die Reproduktionsrate steht bei den Stadttauben nicht im direkten Zusammenhang mit dem Nahrungsangebot – sie brüten erwiesenermassen auch, wenn sie unterernährt sind und wenn die Bedingungen alles andere als optimal sind, z.B. im Winter. Das liegt daran, dass die Stadttauben keine Wildvögel sind, sondern Nachkommen von Haus- und Brieftauben, die so gezüchtet wurden, dass sie praktisch permanent brüten, respektive dass die Täuber permanent kopulieren wollen, egal ob hungrig oder nicht. Demzufolge führt ein Fütterungsverbot zu einer erhöhten Sterblichkeit der Jungtiere und nicht zu einem reduzierten Brutverhalten der Elterntiere – das kann keinesfalls im Sinne des Tierschutzes sein. Ein Fütterungsverbot ist ausschliesslich dann sinnvoll, wenn an allen Taubenhotspots in der Stadt betreute Taubenschläge nach dem Augsburger Modell stehen. In diesen werden Tauben mit artgerechtem Futter und Trinkwasser versorgt, sie werden medizinisch betreut und die Eier werden durch Attrappen-Eier ausgetauscht. Erst dann und nur dann sollten die Tauben nicht mehr durch die Stadtbevölkerung wild gefüttert werden. Statt Verbote auszusprechen wäre es viel sinnvoller, die Bevölkerung aufzuklären, dass Tauben in den Schlägen artgerechtes Futter (Samen, Körner) bekommen und somit nicht wild auf der Strasse gefüttert werden sollten. Bereits mehrere Städte in der Schweiz (z.B. Aarau, Olten, Solothurn) haben dieses Modell erfolgreich implementiert und haben nur Positives zu berichten. Die Stadt Bern hat seit mehr als 10 Jahren ein ähnliches Modell (dort werden Männchen zusätzlich sterilisiert) mit 8 Schlägen und beweist, dass es auch in grösseren Städten wunderbar funktioniert. So kann man langfristig eine nachhaltige, gesunde Taubenpopulation bekommen und ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Stadttaube fördern. Eine progressive Stadt wie Zürich muss sich an erprobten und aus Tierschutzsicht vorbildlichen Modellen wie dem Augsburger Modell orientieren und nicht auf veraltete und nicht mehr vertretbare Methoden wie das absolute Fütterungsverbot sowie Fang und Tötung setzen!
    2.416 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von StadttaubenSchweiz Schweiz Picture
  • Interdire les combats de reines
    Les vaches sont des êtres vivants sensibles qui ont leur place dans les pâturages - dans leur espace de vie ancestral. Leur comportement naturel, qui consiste à établir des hiérarchies au sein du troupeau par le biais de "combats", ne doit pas être utilisé, détourné et exploité à des fins d'amusement pour l’être humain. C'est un stress physiologique et psychologique inutile que les hommes font subir aux vaches. L'instrumentalisation d'un comportement naturel porte clairement atteinte à la dignité animale et donc à la loi sur la protection des animaux. C'est pourquoi les combats de reines doivent être interdits.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Robert Rauschmeier
  • "Gansabhauet" abschaffen
    Lebewesen sind auch im toten Zustand mit Würde und Ehrgefühl zu behandeln. Es gehört sich einfach nicht mehr aus Gründen der Tradition das Tierschutzgesetz zu missachten. Im Tierschutzgesetz wird über die Würde des Tieres geschrieben. Diese wird durch die „Gansabhauet“ eindeutig verletzt. Deshalb ist es zu verbieten.
    1.890 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Robert Rauschmeier
  • Ringkuhkämpfe verbieten
    Kühe sind empfindungsfähige Lebewesen, die auf die Weide gehören - in ihrem angestammten Lebensraum. Ihr natürliches Verhalten durch "Kämpfe" Rangordnungen innerhalb der Herde festzulegen, darf nicht für die Bespassung und Belustigung der Menschen ausgenutzt und missbraucht sowie ausgebeutet werden. Es ist ein unnötiger physiologischer und psychischer Stress, den Menschen den Kühen antun. Die Instrumentalisierung von natürlichem Verhalten verletzt eindeutig die Tierwürde und somit das Tierschutzgesetz. Deshalb gehören Ringkuhkämpfe verboten.
    462 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Robert Rauschmeier
  • Innovative AGRICO JA - Schlachthof NEIN !
    Das AgriCo-Areal wird uns als nachhaltiger Standort präsentiert, der auf Innovation ausgerichtet ist. Dem entspricht ein riesiger Schlachthof aber nicht, der darauf abzielt, die Hühnerproduktion in der Schweiz zu steigern: • Hühnerfutter wird aus dem Ausland importiert und trägt zur Zerstörung einzigartiger Ökosysteme bei, die für den Anbau von Sojabohnen abgebrannt werden; • Der Pro-Kopf-Fleischkonsum ist in der Schweiz seit über 30 Jahren rückläufig, was für die Reduktion der Treibhausgasemissionen auch notwendig ist. • Wenn wir den Anteil tierischer Produkte in unserer Ernährung nicht reduzieren, wird der Klimawandel nach den Prognosen des IPCC zu einer Verknappung von Nahrungsmitteln führen – auch von Futtermitteln für Hühner. Das wiederum wird die Arbeitsplätze in diesem Produktionssystem verringern. So könnte es passieren, dass dieser riesige Schlachthof weniger als zehn Jahre nach dem Bau wieder aufgegeben werden muss. Wie kann das nachhaltig sein? • Darüber hinaus würde der Schlachthof ~ 1/3 der Fläche des AgriCo-Areals und alle für die Forschung verfügbaren Felder belegen, obwohl auf diesen Flächen Experimente zur Anpassung an die Klimakrise auf dem Land möglich wären (Permakultur usw.).
    49 von 100 Unterschriften
    Gestartet von EcoTransition La Broye
  • Rothirschjagd - NEIN!
    Weil ein Tier Jemand ist und nicht etwas. Weil ein Tier Rechte und Gefühle hat. Es nicht sein kann, dass Tiere ermordert werden, nur weil die Menschheit nicht fähig ist, den Tieren Fluchtmöglichkeiten zu geben respektive zu lassen (Wildkorridor, Wildtierpassage.......) und sie sich nicht mit Ausbreiten zügeln kann! Siehe auch: Peter Wohlleben Josef Helmut Reichholf Nachtrag/Info 3.8.2022: Falls nicht alle den Text des Zeitungsausschnittes lesen können: "Zum ersten Mal seit der Rückkehr des Rothirsches auf Solothurner Kantonsgebiet soll er gejagt werden. Das Amt für Wald, Jagd und Fischerei hat FÜR SEPTEMBER ein Kontingent von sechs Tieren zum Abschuss freigegeben, wovon deren vier im Wildraum 2 (Gebiet Kestenholz, Wolfwil und Härkingen). Rund 50 bis 70 Tiere zählt gegenwärtig die Rothirsch-Population im BERNISCH-SOLOTHURNISCH-AARGAUISCHEN GROSSRAUM von Kirchberg bis Rothrist. Dieser Bestand soll nun mittels ABSCHUSS VON INSGESAMT 18 TIEREN reguliert werden. Noch vor 30 Jahren hätte man nicht damit gerechnet, dass sich der Rothirsch überhaupt im Mitteland wieder ansiedeln würde. Die aktuelle Verbreitung des grössten freilebenden Huftiers in der Schweiz KONZENTRIERT SICH AUF DIE GEBIETE SÜDLICH DER AUTOBAHN A1, DA DER WILDKORRIDOR VON NATIONALER BEDEUTUNG ZWISCHEN OENSINGEN UND NIEDERBUCHSITEN UNTERBROCHEN UND DIE GEPLANTE WILDTIERPASSAGE ÜBER DIE AUTOBAHN NOCH NICHT REALISIERT IST. Wildschäden sowie die zunehmende Zahl von Verkehrsunfällen mit Hirschen haben die Kantone Solothurn und Bern nun dazu bewogen, den Bestand mittels Jagd zu regulieren." Aus meiner Sicht steigen die Zahlen der Wilditere generell, weil diese gerade von den Jägern gefüttert werden und so die Ermordung in der Regel für diejenigen leichter fällt. Würde die Zufütterung weg fallen, würden Tiere von alleine eingehen oder weiterziehen, da das Futter nicht für alle reichen würde. Provokativ stelle ich die Frage: Weshalb ist der Wilkorridor zwischen Oensingen und Niederbuchsiten unterbrochen worden, wenn er ja anscheinend von NATIONALER BEDEUTUNG sein soll und weshalb steht die Wildtierpassage über die Autobahn noch nicht? Es ist nicht die Schuld der Tiere, dass allfällige Wildschäden und allfällige Verkehrsunfälle erfolgen, sondern diejenige des Menschen, weil sich extrem viele Autos auf der Strasse befinden, der Mensch sich nicht zügeln kann sondern alles und jeden besitzen möchte. Fazit: Aus all diesen Gründen habe ich nun noch das Amt für Wald, Jagd und Fischerei des Kantons Solothurn angeschrieben und gefragt, weshalb der Wildkorridor unterbrochen ist und was es benötig, um diesen wieder anbieten zu können sowie wann die Wildtierpassage über die Autobahn stehen wird. Ich bin auf die Antwort gespannt. Der Verein Wildtierschutz Schweiz wird sich seperat beim Amt für Wald, Jagd und Fischerei melden. Die Interessengemeinschaft Wild beim Wild wird meine Petition in ihrem Newsletter einbinden. Ich habe nun nochmals explizit den Nationalrat SP, GLP und Grüne der Kantone BE, SO und AG angeschrieben, mit der Bitte, sich meinem Anliegen anzunehmen. Sobald ich mehr weiss, werde ich mich wieder melden. Nachtrag/Info 4.8.2022: Wie bereits geschildert, habe ich gestern das Amt für Wald, Jagd und Fischerei SO angeschrieben, um Auskünfte über den Wildkorridor von nationaler Bedeutung zwischen Oensingen und Niederbuchsiten zu erhalten sowie bezüglich der geplanten Wildtierpassage über die Autobahn. Nun hat sich ein Herr vom Amt gemeldet und wollte wissen, in welcher Funktion ich die Fragen stelle und wie ich die Antworten verarbeiten würde. Darauf habe ich nun heute den Herrn auf das Öffentlichkeits- oder Informationsgesetz hingewiesen, welchem der Kanton SO ebenfalls unterstellt ist und habe ein Einsichtsgesuch beantragt. Ich bin nun gespannt, wie es weitergehen wird. Melde mich wieder, sobald ich mehr weiss. Nachtrag/Info 12.8.2022: o Eine Person aus dem Nationalrat hat sich bei mir gemeldet und wird Nachforschungen anstellen. o Nebst den bisherigen Organisationen, Nationalrat, Firmen, Stiftungen, Privatpersonen, Kantonsdepartemente, Autoren, Medien und Amt habe ich noch weitere Ämter sowie Regierungen angeschrieben. o Bezüglich Einsichtsgesuch an das Amt für Wald, Jagd und Fischerei Solothurn habe ich bislang eine Eingangsbestätigung erhalten, jedoch noch nicht mehr. Nachtrag/Info 19.8.2022: Habe unten die Antworten des BAFU Bern und Wald, Jagd Fischerei Solothurn, unter Neuigkeiten, eingefügt. Ich finde es bedenklich, dass der Wildkorridor zwischen Oensingen und Niederbuchsiten seit den 60er-Jahren unterbrochen ist! Vorallem, da dieser als nationale Bedeutung deklariert ist. Ich stelle mir da die Frage, was seither der Bund und die Kantone dafür gemacht haben? Anscheinend stehen diese, durch internationale Übereinkommen und nationale Gesetze, in der Pflicht, sich darum zu kümmern. Melde mich wieder, wenn ich noch mehr in Erfahrung gebracht und unternommen habe.
    868 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Rebecca Cornelia Forster Picture
  • CHAQUE FERME COMPTE – Stoppons la mort des exploitations !
    Le paysage agricole morcelé du pays se perd de plus en plus avec la mort des exploitations. En même temps, la surface moyenne par ferme a presque doublé. Des structures paysagères précieuses n’y ont plus leur place. Les agriculteur·trices doivent gérer des fermes toujours plus grandes de manière plus rationnelle pour pouvoir faire face au travail. Pourtant, une agriculture diversifiée avec de petites structures est cruciale pour la biodiversité et la lutte contre le changement climatique. Elle rend l’agriculture suisse globalement plus résistante. Bien qu’aujourd’hui la demande en exploitations soit bien plus grande que l’offre, les fermes continuent de disparaître. Ce changement structurel devrait même s’accélérer car la moitié des chef·fes d’exploitation atteindront l’âge de la retraite dans les 15 prochaines années. Pour un approvisionnement résistant aux crises et une agriculture respectueuse de l’environnement et du climat, ce n’est pas moins de paysan·nes qu’il nous faut, mais le plus possible.
    1.418 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Kleinbauern Vereinigung / Association des petits paysans / Associazione dei piccoli contadini Picture
  • JEDER HOF ZÄHLT – Jetzt das Hofsterben stoppen!
    Die kleinteilige Agrarlandschaft in der Schweiz geht mit dem Hofsterben immer mehr verloren. gleichzeitig hat sich die durchschnittliche Fläche pro Hof nahezu verdoppelt. Wertvolle Strukturen in der Landschaft haben da keinen Platz. Denn Landwirt:innen müssen die immer grösseren Höfe rationeller bewirtschaften, um die Arbeit noch bewältigen zu können. Doch eine kleinstrukturierte und vielfältige Landwirtschaft ist für die Biodiversität und im Kampf gegen den Klimawandel entscheidend und macht die Schweizer Landwirtschaft insgesamt widerstandsfähiger. Obwohl die Nachfrage nach Höfen viel grösser ist als das aktuelle Angebot, geht das Hofsterben weiter. Der Strukturwandel dürfte sich sogar beschleunigen, da in den nächsten 15 Jahren die Hälfte aller Betriebsleitenden das Pensionsalter erreichen. Für eine krisenresistente Versorgung und eine umwelt- und klimagerechte Landwirtschaft braucht es nicht weniger, sondern möglichst viele Bäuerinnen und Bauern.
    11.684 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Kleinbauern Vereinigung / Association des petits paysans / Associazione dei piccoli contadini Picture
  • Stoppt die Ausbeutung von Zirkus-Tieren
    Heute wissen wir soviel mehr über die Empfindungsfähigkeit und Bedürfnisse anderer Tiere, anderer Spezies, dass wir endlich Gewohnheiten und Traditionen zum Wohl der Tiere aufgeben und überwinden sollten. Immer mehr Zirkusse machen den ethisch korrekten Wechsel zu tierfreien Nummern, weil ihnen bewusst ist, dass kein Zirkus der Welt den Tieren ihre Bedürfnisse artgerecht erfüllen kann (Platz-/Bewegungsmangel, ungeeignete Böden/Lebensräume, vermindertes oder sogar ausgeschlossenes Ausleben von natürlichen Verhaltensweisen wie Graben, Klettern, Jagen und soziale Interaktionen mit Artgenossen. Sowie ausgesetzt sein unter Lärm, künstlichen Lichteinflüssen und Gestank, lauter Menschenmenge. Das Instrumentalisieren über Belohnung und/oder Bestrafung, die Dressur von Tieren gehört der Vergangenheit an (Anwendung von psychischen und/oder physischen Druckmitteln, bis hin zur Gewalt). Tiere haben ein Recht sich sicher zu fühlen und nicht für eine Nummer, für ein Publikum erzogen zu werden. Erst das Leben auf einem Lebenshof ermöglicht ein artgerechteres Leben auch für diese Tiere. Dort können sie in einem viel grösseren Rahmen autonomer sein, ihren natürlichen Bedürfnissen nachgehen und in ihrem angestammten Lebensraum aufwachsen und leben. Es ist an der Zeit, dass wir Menschen dies auch anderen Spezies ermöglichen, wir sind in der privilegierten Lage dies zu ermöglichen. Zirkustiere sollten und müssten Geschichte sein.
    184 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Robert Rauschmeier
  • AgriCo OUI - Abattoir NON MERCI !
    Le site AgriCo nous est présenté comme un site durable, dédié à l'innovation, mais un abattoir géant visant à augmenter la production de poulet en Suisse ne l'est pas: - le fourrage des poulets est importé de l'étranger, et contribue à la destruction d'écosystèmes uniques, brûlés pour cultiver du soja; - la consommation de viande par habitant-e diminue depuis plus de 30 ans en Suisse, ce qui est nécessaire à la diminution d'émission de gaz à effet de serre. Selon les prédictions du GIEC, si nous ne réduisons pas la part de produits animaux dans notre alimentation, les changements climatiques conduiront à des pénuries de nourriture - et également de fourrage pour le poulet - qui réduiront les places de travail dans ce système de production. Ainsi, cet énorme abattoir pourrait bien être abandonné moins de 10 ans après sa construction. Comment cela peut- il être durable ? En outre, il occuperait ~1/3 de la surface industrielle du site AgriCo , au détriment d'autres entreprises véritablement innovantes et permettant l'adaptation à la crise climatique en terre (permaculture, etc.).
    3.837 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von EcoTransition La Broye