• Innovative AGRICO JA - Schlachthof NEIN !
    Das AgriCo-Areal wird uns als nachhaltiger Standort präsentiert, der auf Innovation ausgerichtet ist. Dem entspricht ein riesiger Schlachthof aber nicht, der darauf abzielt, die Hühnerproduktion in der Schweiz zu steigern: • Hühnerfutter wird aus dem Ausland importiert und trägt zur Zerstörung einzigartiger Ökosysteme bei, die für den Anbau von Sojabohnen abgebrannt werden; • Der Pro-Kopf-Fleischkonsum ist in der Schweiz seit über 30 Jahren rückläufig, was für die Reduktion der Treibhausgasemissionen auch notwendig ist. • Wenn wir den Anteil tierischer Produkte in unserer Ernährung nicht reduzieren, wird der Klimawandel nach den Prognosen des IPCC zu einer Verknappung von Nahrungsmitteln führen – auch von Futtermitteln für Hühner. Das wiederum wird die Arbeitsplätze in diesem Produktionssystem verringern. So könnte es passieren, dass dieser riesige Schlachthof weniger als zehn Jahre nach dem Bau wieder aufgegeben werden muss. Wie kann das nachhaltig sein? • Darüber hinaus würde der Schlachthof ~ 1/3 der Fläche des AgriCo-Areals und alle für die Forschung verfügbaren Felder belegen, obwohl auf diesen Flächen Experimente zur Anpassung an die Klimakrise auf dem Land möglich wären (Permakultur usw.).
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    Gestartet von EcoTransition La Broye
  • Rothirschjagd - NEIN!
    Weil ein Tier Jemand ist und nicht etwas. Weil ein Tier Rechte und Gefühle hat. Es nicht sein kann, dass Tiere ermordert werden, nur weil die Menschheit nicht fähig ist, den Tieren Fluchtmöglichkeiten zu geben respektive zu lassen (Wildkorridor, Wildtierpassage.......) und sie sich nicht mit Ausbreiten zügeln kann! Siehe auch: Peter Wohlleben Josef Helmut Reichholf Nachtrag/Info 3.8.2022: Falls nicht alle den Text des Zeitungsausschnittes lesen können: "Zum ersten Mal seit der Rückkehr des Rothirsches auf Solothurner Kantonsgebiet soll er gejagt werden. Das Amt für Wald, Jagd und Fischerei hat FÜR SEPTEMBER ein Kontingent von sechs Tieren zum Abschuss freigegeben, wovon deren vier im Wildraum 2 (Gebiet Kestenholz, Wolfwil und Härkingen). Rund 50 bis 70 Tiere zählt gegenwärtig die Rothirsch-Population im BERNISCH-SOLOTHURNISCH-AARGAUISCHEN GROSSRAUM von Kirchberg bis Rothrist. Dieser Bestand soll nun mittels ABSCHUSS VON INSGESAMT 18 TIEREN reguliert werden. Noch vor 30 Jahren hätte man nicht damit gerechnet, dass sich der Rothirsch überhaupt im Mitteland wieder ansiedeln würde. Die aktuelle Verbreitung des grössten freilebenden Huftiers in der Schweiz KONZENTRIERT SICH AUF DIE GEBIETE SÜDLICH DER AUTOBAHN A1, DA DER WILDKORRIDOR VON NATIONALER BEDEUTUNG ZWISCHEN OENSINGEN UND NIEDERBUCHSITEN UNTERBROCHEN UND DIE GEPLANTE WILDTIERPASSAGE ÜBER DIE AUTOBAHN NOCH NICHT REALISIERT IST. Wildschäden sowie die zunehmende Zahl von Verkehrsunfällen mit Hirschen haben die Kantone Solothurn und Bern nun dazu bewogen, den Bestand mittels Jagd zu regulieren." Aus meiner Sicht steigen die Zahlen der Wilditere generell, weil diese gerade von den Jägern gefüttert werden und so die Ermordung in der Regel für diejenigen leichter fällt. Würde die Zufütterung weg fallen, würden Tiere von alleine eingehen oder weiterziehen, da das Futter nicht für alle reichen würde. Provokativ stelle ich die Frage: Weshalb ist der Wilkorridor zwischen Oensingen und Niederbuchsiten unterbrochen worden, wenn er ja anscheinend von NATIONALER BEDEUTUNG sein soll und weshalb steht die Wildtierpassage über die Autobahn noch nicht? Es ist nicht die Schuld der Tiere, dass allfällige Wildschäden und allfällige Verkehrsunfälle erfolgen, sondern diejenige des Menschen, weil sich extrem viele Autos auf der Strasse befinden, der Mensch sich nicht zügeln kann sondern alles und jeden besitzen möchte. Fazit: Aus all diesen Gründen habe ich nun noch das Amt für Wald, Jagd und Fischerei des Kantons Solothurn angeschrieben und gefragt, weshalb der Wildkorridor unterbrochen ist und was es benötig, um diesen wieder anbieten zu können sowie wann die Wildtierpassage über die Autobahn stehen wird. Ich bin auf die Antwort gespannt. Der Verein Wildtierschutz Schweiz wird sich seperat beim Amt für Wald, Jagd und Fischerei melden. Die Interessengemeinschaft Wild beim Wild wird meine Petition in ihrem Newsletter einbinden. Ich habe nun nochmals explizit den Nationalrat SP, GLP und Grüne der Kantone BE, SO und AG angeschrieben, mit der Bitte, sich meinem Anliegen anzunehmen. Sobald ich mehr weiss, werde ich mich wieder melden. Nachtrag/Info 4.8.2022: Wie bereits geschildert, habe ich gestern das Amt für Wald, Jagd und Fischerei SO angeschrieben, um Auskünfte über den Wildkorridor von nationaler Bedeutung zwischen Oensingen und Niederbuchsiten zu erhalten sowie bezüglich der geplanten Wildtierpassage über die Autobahn. Nun hat sich ein Herr vom Amt gemeldet und wollte wissen, in welcher Funktion ich die Fragen stelle und wie ich die Antworten verarbeiten würde. Darauf habe ich nun heute den Herrn auf das Öffentlichkeits- oder Informationsgesetz hingewiesen, welchem der Kanton SO ebenfalls unterstellt ist und habe ein Einsichtsgesuch beantragt. Ich bin nun gespannt, wie es weitergehen wird. Melde mich wieder, sobald ich mehr weiss. Nachtrag/Info 12.8.2022: o Eine Person aus dem Nationalrat hat sich bei mir gemeldet und wird Nachforschungen anstellen. o Nebst den bisherigen Organisationen, Nationalrat, Firmen, Stiftungen, Privatpersonen, Kantonsdepartemente, Autoren, Medien und Amt habe ich noch weitere Ämter sowie Regierungen angeschrieben. o Bezüglich Einsichtsgesuch an das Amt für Wald, Jagd und Fischerei Solothurn habe ich bislang eine Eingangsbestätigung erhalten, jedoch noch nicht mehr. Nachtrag/Info 19.8.2022: Habe unten die Antworten des BAFU Bern und Wald, Jagd Fischerei Solothurn, unter Neuigkeiten, eingefügt. Ich finde es bedenklich, dass der Wildkorridor zwischen Oensingen und Niederbuchsiten seit den 60er-Jahren unterbrochen ist! Vorallem, da dieser als nationale Bedeutung deklariert ist. Ich stelle mir da die Frage, was seither der Bund und die Kantone dafür gemacht haben? Anscheinend stehen diese, durch internationale Übereinkommen und nationale Gesetze, in der Pflicht, sich darum zu kümmern. Melde mich wieder, wenn ich noch mehr in Erfahrung gebracht und unternommen habe.
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    Gestartet von Rebecca Cornelia Forster Picture
  • CHAQUE FERME COMPTE – Stoppons la mort des exploitations !
    Le paysage agricole morcelé du pays se perd de plus en plus avec la mort des exploitations. En même temps, la surface moyenne par ferme a presque doublé. Des structures paysagères précieuses n’y ont plus leur place. Les agriculteur·trices doivent gérer des fermes toujours plus grandes de manière plus rationnelle pour pouvoir faire face au travail. Pourtant, une agriculture diversifiée avec de petites structures est cruciale pour la biodiversité et la lutte contre le changement climatique. Elle rend l’agriculture suisse globalement plus résistante. Bien qu’aujourd’hui la demande en exploitations soit bien plus grande que l’offre, les fermes continuent de disparaître. Ce changement structurel devrait même s’accélérer car la moitié des chef·fes d’exploitation atteindront l’âge de la retraite dans les 15 prochaines années. Pour un approvisionnement résistant aux crises et une agriculture respectueuse de l’environnement et du climat, ce n’est pas moins de paysan·nes qu’il nous faut, mais le plus possible.
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    Gestartet von Kleinbauern Vereinigung / Association des petits paysans / Associazione dei piccoli contadini Picture
  • JEDER HOF ZÄHLT – Jetzt das Hofsterben stoppen!
    Die kleinteilige Agrarlandschaft in der Schweiz geht mit dem Hofsterben immer mehr verloren. gleichzeitig hat sich die durchschnittliche Fläche pro Hof nahezu verdoppelt. Wertvolle Strukturen in der Landschaft haben da keinen Platz. Denn Landwirt:innen müssen die immer grösseren Höfe rationeller bewirtschaften, um die Arbeit noch bewältigen zu können. Doch eine kleinstrukturierte und vielfältige Landwirtschaft ist für die Biodiversität und im Kampf gegen den Klimawandel entscheidend und macht die Schweizer Landwirtschaft insgesamt widerstandsfähiger. Obwohl die Nachfrage nach Höfen viel grösser ist als das aktuelle Angebot, geht das Hofsterben weiter. Der Strukturwandel dürfte sich sogar beschleunigen, da in den nächsten 15 Jahren die Hälfte aller Betriebsleitenden das Pensionsalter erreichen. Für eine krisenresistente Versorgung und eine umwelt- und klimagerechte Landwirtschaft braucht es nicht weniger, sondern möglichst viele Bäuerinnen und Bauern.
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    Gestartet von Kleinbauern Vereinigung / Association des petits paysans / Associazione dei piccoli contadini Picture
  • Stoppt die Ausbeutung von Zirkus-Tieren
    Heute wissen wir soviel mehr über die Empfindungsfähigkeit und Bedürfnisse anderer Tiere, anderer Spezies, dass wir endlich Gewohnheiten und Traditionen zum Wohl der Tiere aufgeben und überwinden sollten. Immer mehr Zirkusse machen den ethisch korrekten Wechsel zu tierfreien Nummern, weil ihnen bewusst ist, dass kein Zirkus der Welt den Tieren ihre Bedürfnisse artgerecht erfüllen kann (Platz-/Bewegungsmangel, ungeeignete Böden/Lebensräume, vermindertes oder sogar ausgeschlossenes Ausleben von natürlichen Verhaltensweisen wie Graben, Klettern, Jagen und soziale Interaktionen mit Artgenossen. Sowie ausgesetzt sein unter Lärm, künstlichen Lichteinflüssen und Gestank, lauter Menschenmenge. Das Instrumentalisieren über Belohnung und/oder Bestrafung, die Dressur von Tieren gehört der Vergangenheit an (Anwendung von psychischen und/oder physischen Druckmitteln, bis hin zur Gewalt). Tiere haben ein Recht sich sicher zu fühlen und nicht für eine Nummer, für ein Publikum erzogen zu werden. Erst das Leben auf einem Lebenshof ermöglicht ein artgerechteres Leben auch für diese Tiere. Dort können sie in einem viel grösseren Rahmen autonomer sein, ihren natürlichen Bedürfnissen nachgehen und in ihrem angestammten Lebensraum aufwachsen und leben. Es ist an der Zeit, dass wir Menschen dies auch anderen Spezies ermöglichen, wir sind in der privilegierten Lage dies zu ermöglichen. Zirkustiere sollten und müssten Geschichte sein.
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    Gestartet von Robert Rauschmeier
  • AgriCo OUI - Abattoir NON MERCI !
    Le site AgriCo nous est présenté comme un site durable, dédié à l'innovation, mais un abattoir géant visant à augmenter la production de poulet en Suisse ne l'est pas: - le fourrage des poulets est importé de l'étranger, et contribue à la destruction d'écosystèmes uniques, brûlés pour cultiver du soja; - la consommation de viande par habitant-e diminue depuis plus de 30 ans en Suisse, ce qui est nécessaire à la diminution d'émission de gaz à effet de serre. Selon les prédictions du GIEC, si nous ne réduisons pas la part de produits animaux dans notre alimentation, les changements climatiques conduiront à des pénuries de nourriture - et également de fourrage pour le poulet - qui réduiront les places de travail dans ce système de production. Ainsi, cet énorme abattoir pourrait bien être abandonné moins de 10 ans après sa construction. Comment cela peut- il être durable ? En outre, il occuperait ~1/3 de la surface industrielle du site AgriCo , au détriment d'autres entreprises véritablement innovantes et permettant l'adaptation à la crise climatique en terre (permaculture, etc.).
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    Gestartet von EcoTransition La Broye
  • Contre la tenue de la course de côte de Verbois (GE)
    Le contexte actuel d’urgence climatique est indiscutable. Des centaines de va-et-vient en côte sur des véhicules à moteur puissant constituent une promotion tout à fait anachronique de comportements à proscrire. Ceci est d’autant plus vrai que cette course attire un nombreux public, lui aussi motorisé. Tout au long de l’année, elle rend la route pénible et dangereuse pour les usages de mobilité douce comme les cyclistes. De surcroit, une telle course motorisée ne respecte pas le site naturel qui se trouve à cet endroit et qui bénéficie d’une protection légale spéciale, y compris au niveau international. La zone est effectivement un site de la Convention RAMSAR : elle est considérée comme paysage d’importance nationale et fait partie des zones de réserves d’oiseaux d’eau et de migrateurs à ne pas déranger. Enfin, c’est un « site Émeraude » dont il est noté qu’il est vulnérable, car « dérangé par les activités de loisir ». La tenue d’une course automobile – et d’entrainements tout au long de l’année – va à l’encontre de la claire protection accordée à un site naturel exceptionnel et déjà menacé. Nous vous prions dès lors respectueusement de ne pas accorder d’autorisation de manifester pour la tenue de cette course qui provoque des nuisances pour les habitant·es, les usagers·ères de la route et la nature.
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    Gestartet von NON à la course de côte à Verbois
  • Für ein Sechseläuten ohne Tierleid
    Pferde lassen sich lange bis gar nichts anmerken, wenn sie Schmerzen haben. Das ist tief in ihrer Genetik einprogrammiert, da sie sich in der freien Wildbahn als Herde und als Individuen vor möglichen Raubtieren schützen müssen. Denn Raubtiere beobachten genau und suchen Schwachpunkte beim Beutetier. Sobald ein Beutetier schwächelt oder kränkelt, ist es eben angreifbar. Pferde sind Fluchttiere und gehören auf Weiden. Es ist gegen ihren natürlichen Instinkt, dass sie in Menschenmengen und ums Feuer herumrennen müssen. Leider können die Tiere von uns Menschen so konditioniert und ruhiggestellt werden (auch nachweisbar mit Medikamenten), dass sie wider ihrer Natur dastehen und auch um das Feuer und vor lauten Explosionen herumrennen müssen. Immer wieder hat es sich gezeigt, dass Pferde nichtsdestotrotz Symptome der Angst und Panik auch zeigen. Dies kann dazu führen, dass Reiter:innen vom Sattel runtergeworfen werden, dass die Tiere zusammenbrechen und im schlimmsten Fall auch zum Tod der Tiere führen, wie auch schon bei vorherigen Sechseläuten der Fall war. Sechseläuten mit Pferden ist Tierqual und eine vermeintliche Tradition rechtfertigt diese Ausnutzung nicht. Es ist schlicht nicht nötig, Pferde weiterhin dieser Barbarei auszusetzen. Deshalb fordern wir ein Sechseläuten ohne Tierleid - indem Pferde auf der Weide bleiben können und Lebenshöfen zugeführt werden können, wo sie ihr Leben in Würde, möglichst autonom und selbstbestimmt und einem natürlichen Tod verbringen können.
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    Gestartet von Robert Rauschmeier
  • Sauberer Binzmühlebach
    Ein grosser Teil des Abfalls landet auch immer wieder im Binzmühlebach. Was wir besonders tragisch finden. Das ganze Leutschenbach Gebiet ist ein ehemaliges Riedgebiet. Deshalb gibt es auch immer wieder Graureiher und andere Tiere, welche dieses Gewässer aufsuchen. Seit ein paar Jahren hat sich zudem ein Biber im Leutschenbach niedergelassen, zu diesem fliesst der ganze Müll aus dem Binzmühlebach. Weiter fliesst der Bach in die Glatt, welche anschliessend durchs Naturschutzgebiet Glatt-Hochfelden fliesst. Zum Schutz dieser Naturräume in der Stadt möchten wir, dass das Abfallproblem gelöst wird.
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    Gestartet von Daniel Herzig
  • Rettet die Buchser Kleingärten!
    Erhalt der Biodiversität. Erhalt der dringend nötigen Trittsteine für Tiere und Pflanzen. Erhalt des wichtigen Erholungsraumes für Gärtner, Spaziergänger und Erholungssuchende. Erhalt jahrelanger Freundschaften. Unnötige Verschwendung von Ressourcen durch Abbau der Feldhütten, Fällen der Bäume, Entsorgung von Sträuchern und Pflanzen. Verhinderung der Zerstörung der Vielfalt der Pflanzen und der Bodenqualität durch Pestizide und schweres Arbeitsgerät.
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    Gestartet von Manuela Kaiser
  • Hunde-Auslaufzonen in Winterthur - für ein besseres Miteinander von Mensch und Hund.
    - Es gibt immer mehr Menschen und somit auch immer mehr Hunde in Winterthur. Ein besseres Miteinander ist nötig und verhindert Konflikte. - Hunde sind sehr soziale Rudeltiere - sie brauchen den unbeschwerten und spielerischen Kontakt mit anderen Hunden. - Es ist ein Grundbedürfnis für Hunde, sich regelmässig zusammen mit Artgenossen austoben können. - Das Schweizer Tierschutzgesetz fordert den täglichen Auslauf von Hunden ohne Leine - die Zersiedelung in der Schweiz verunmöglicht dies immer mehr. - Der Kanton Zürich empfiehlt die Einrichtung von Hundezonen, aber die Stadt Winterthur unternimmt nichts.
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    Gestartet von Hundegruppe Winterthur Picture
  • Piano per un’uscita graduale dalla sperimentazione animale!
    L'iniziativa per il divieto di sperimentazione animale chiedeva un rovesciamento completo della situazione attuale, da un giorno all'altro, il che non è realistico. Tuttavia, dobbiamo sviluppare una strategia a lungo termine su come possiamo fare a meno degli esperimenti sugli animali e garantire così la dignità degli animali. Gli animali non esistono per essere sfruttati da noi esseri umani. Pertanto gli esperimenti sugli animali sono eticamente difficili da giustificare, anche se attualmente ne siamo dipendenti dal punto di vista medico e scientifico. Siamo convinti che un futuro senza esperimenti sugli animali sia possibile - ecco perché chiediamo un piano di eliminazione graduale. Quanto siano affidabili i risultati degli esperimenti sugli animali, o quanto questi risultati possano essere poi trasferiti sugli esseri umani è tuttora controverso. L'iniziativa per il divieto di sperimentazione sugli animali chiedeva un rovesciamento completo della situazione attuale da un giorno all'altro, il che non è realistico. Tuttavia, dobbiamo sviluppare una strategia a lungo termine su come possiamo fare a meno degli esperimenti sugli animali e garantire così la dignità degli animali.
    86 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Junge Grüne