- Alle
- Arbeit
- Bildung
- Bürger- und Menschenrechte
- Datenschutz
- Demokratie
- Digitalisierung
- Energie
- Europa
- Familie
- Finanzen
- Flucht und Asyl
- Freizeit
- Frieden
- Gender
- Gesundheit
- Gleichstellung
- Internationale Gerechtigkeit
- Kinder- und Jugendschutz
- Klima
- Konsumentenschutz
- Kultur
- Landwirtschaft
- LGBTQI+
- Medien
- Rassismus
- Rechtsextremismus
- Soziales
- Sport
- Stadtentwicklung/öffentlicher Raum
- Tierschutz
- Umwelt
- Verkehr
- Whistleblowing
- Wirtschaft
- Wohnen
- Mehr
-
120 tote Hunde – Aufarbeitung im Fall Ramiswil jetzt!Die geforderte transparente Aufarbeitung des Falls Ramiswil umfasst insbesondere die Beantwortung folgender Fragen: • Wann wurden welche Meldungen über Missstände auf dem betreffenden Hof eingereicht? • Wann fanden welche Kontrollen durch den Veterinärdienst statt? • Wie lauteten die Befunde bei vergangenen Kontrollen? • Welche Massnahmen wurden angeordnet und überwacht? • Wann war die nächste Kontrolle geplant – und warum kam es offenbar erst vier Monate nach der letzten Meldung von Tierschützer*innen zur nächsten Kontrolle? [4] • War die Einschläferung der Tiere wirklich die einzige Lösung? [3,4,5] Zu den Prozessen und Richtlinien des Veterinärdienstes ergeben sich zusätzlich folgende Fragen: • Wie konnte sich die Situation in so kurzer Zeit von “unauffällig” zu ”katastrophal” entwickeln? Warum eskalierte die Situation trotz mehrfacher Kontrollen so schnell? [3,5,6] • Welche internen Protokolle oder Abläufe haben versagt oder waren unzureichend? • Gab es Anzeichen für wirtschaftliche [4] oder anderweitige Probleme der Tierhalterin, und wenn ja, wie wurden diese berücksichtigt? Die geforderte schnellstmögliche Verbesserung der Kontrollmechanismen und der Ressourcen des Veterinärdienstes sowie die Einführung von verbesserten Strategien umfasst dabei insbesondere die Veröffentlichung der Erkenntnisse („Learnings”) aus der Aufarbeitung. Der Hinweis auf „Datenschutz“ darf dabei nicht verhindern, dass das grosse öffentliche Interesse an einer Klärung berücksichtigt wird [7]. Mindestens die grundsätzlichen Abläufe und Fehleranalysen müssen öffentlich zugänglich gemacht werden. Das Veterinäramt muss seiner Verantwortung und Pflicht nachkommen können, und Tiere effektiv schützen. Es darf nicht auf die Beharrlichkeit engagierter Bürger*innen ankommen, wenn es um die Kontrolle und damit allfällig einhergehende Bestrafung von Missständen in der Tierhaltung geht. Das Amt für Landwirtschaft des Kantons Solothurn muss verlässliche Prozesse entwickeln, welche die Einhaltung des Tierwohls gemäss Schweizer Recht in allen Tierhaltungsbetrieben sicherstellt. Das tragische Fallbeispiel Ramiswil zeigt, dass die Strukturen und Prozesse des Veterinärdienstes Mängel aufweisen, die eine angemessene Nachverfolgung und Bekämpfung von Verstössen gegen das Tierschutzgesetz behindern. ***** Quellen: [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] Watson (10.11.25): 120 verwahrloste Hunde auf Hof in Ramiswil SO eingeschläfert – das ist passiert [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)17.964 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
Petition gegen das Geiselnklöpfen in der Schweiz – Zum Schutz von Tieren vor Lärm, Angst und StressWarum das wichtig ist Tiere hören deutlich besser als Menschen – das Knallen einer Geisel kann für sie ohrenbetäubend laut und traumatisch sein. Angstreaktionen können bei Tieren zu Verletzungen, Fluchtverhalten oder sogar langfristigen Verhaltensstörungen führen. Ein moderner, respektvoller Umgang mit Traditionen ist möglich – ohne dass Tiere darunter leiden müssen. Unsere Forderungen Wir fordern von Gemeinden, Kantonen und dem Bund: Beschränkung des Geiselnklöpfens auf ausgewiesene Zeiten und Orte, fern von Wohngebieten, Ställen und Wildhabitaten. Sensibilisierung der Bevölkerung und der Ausübenden für die negativen Auswirkungen auf Tiere. Förderung leiserer, tierfreundlicher Alternativen oder symbolischer Formen des Brauchs. Schutzbestimmungen im Tierschutzgesetz, um Tiere vor vermeidbarem Stress und Angst zu bewahren.37 von 100 UnterschriftenGestartet von Alessia Agnello
-
härtere Strafen für TierquälerTiere sind fühlende Lebewesen, sind angewiesen auf die Hilfe von Menschen, können sich nicht wehren.. (wenn doch werden sie geschlagen) deshalb soll die Bestrafung von Tierquälerei angehoben und angepasst werden! egal ob Haus oder Nutztiere, es soll nicht unterschieden werden, es soll gehandelt werden, die Schutzlosen sollen geschützt werden! Straft die Tierquäler härter!33 von 100 UnterschriftenGestartet von natascha frank
-
Importverbot Hai- und Rochenprodukte/Interdiction de l’import de produits de requin et de raieWarum Haie und Rochen wichtig sind / Pourquoi les requins et les raies sont importants Haie und Rochen sind seit 450 Millionen Jahren Schlüsselarten, die das ökologische Gleichgewicht in den Ozeanen bewahren. Mit über 1.200 Arten (546 Haie, 667 Rochen) sorgen sie für gesunde Meeresökosysteme, indem sie die Fischpopulationen kontrollieren und Nährstoffe im Ozean verteilen. Ohne sie würden unsere Meere kollabieren. Les requins et les raies sont les gardiens de l’océan, où ils prospèrent depuis 450 millions d'années. Avec plus de 1 200 espèces (546 requins, 667 raies), ils maintiennent la santé des écosystèmes marins en contrôlant les populations de poissons et en distribuant les nutriments dans tout l'océan. Sans eux, nos mers s'effondreraient. Die aktuelle Krise: Ihr Artensterben spielt sich vor unseren Augen ab / La crise : l'extinction à notre époque Die Zahlen sind alarmierend / Les chiffres sont alarmants : • 37,5 % aller Hai- und Rochenarten sind vom Aussterben bedroht / 37,5 % de toutes les espèces de requins et de raies sont menacées d'extinction. • 59 % der Riffhaie und -rochen sind vom Aussterben bedroht / 59 % des requins et raies de récif sont menacés d'extinction. • Weltweit sind Hai- und Rochenpopulationen seit 1970 um 71 % zurückgegangen / Les populations de requins océaniques ont chuté de 71 % depuis 1970. • Jedes Jahr werden über 100 Millionen Haie getötet, das sind mehr als 270'000 pro Tag / Plus de 100 millions de requins sont tués chaque année, soit plus de 270,000 chaque jour. • Einige regionale Haipopulationen sind um 95 % zurückgegangen / Certaines populations régionales ont diminué de 95 %. Gesundheitsrisiken: Eine versteckte Gefahr / Les risques pour la santé : un danger caché Der Verzehr von Haifleisch ist gefährlich für die menschliche Gesundheit. Als Spitzenprädatoren reichern Haie giftige Schadstoffe an: • Hohe Methylquecksilberwerte: Der Verzehr von Haifleisch einmal pro Woche führt zu einer dreifachen Überschreitung des sicheren Methylquecksilbergrenzwerts. • Europäische Studie aus dem Jahr 2025: Fast zwei Drittel des Haifleisches wiesen alarmierende Methylquecksilberwerte auf. • Schweizer Studie (2004): 20 % der getesteten Fische überschritten die gesetzlichen Quecksilbergrenzwerte. • Auswirkungen auf die Gesundheit: Schädigung des Nervensystems, Nierenschäden, Fortpflanzungsprobleme, Schädigung von Kindern im Mutterleib. Das Problem wird dadurch verschärft, dass Produkte aus Haifleisch oft irreführend gekennzeichnet sind: Die Konsumenten und Konsumentinnen wissen deshalb nicht, dass sie kontaminiertes Haifleisch verzehren. La consommation de viande de requin est dangereuse pour la santé humaine. En tant que superprédateurs, les requins accumulent des polluants toxiques : • Teneurs élevées en méthylmercure : la consommation hebdomadaire de requin entraîne un apport trois fois supérieur à la limite de sécurité en méthylmercure. • Étude européenne de 2025 : près des deux tiers de la viande de requin présentaient des niveaux alarmants de méthylmercure. • Étude suisse de 2004 : 20 % des poissons testés dépassaient les limites légales de mercure. • Impacts sur la santé : lésions du système nerveux, lésions rénales, problèmes de fertilité, dommages pour les fœtus. Le problème est aggravé par le fait que les produits à base de requin ont souvent un étiquetage trompeur : les consommateurs ne savent pas qu'ils consomment de la viande de requin contaminée. Die Rolle der Schweiz / Le rôle de la Suisse Obwohl die Schweiz ein Binnenland ist, importiert sie Hai- und Rochenprodukte: Bien qu'enclavée, la Suisse importe des produits dérivés du requin et de la raie : • 2000-2024: 65 Tonnen Haifleisch / 65 tonnes de viande de requin • 2000-2024: 5,4 Tonnen Haiflossen / 5,4 tonnes d'ailerons de requin • 2012-2024: 87 Tonnen Rochenfleisch / 87 tonnes de viande de raie • 2017-2024: 17 Tonnen Hai- und Rochenfilets / 17 tonnes de filets de requins et de raies • Die meisten Importe stammen aus EU-Ländern (82 %) / La plupart des importations proviennent des pays de l'UE (82 %) Ein Verbot der Einfuhr aller Hai- und Rochenprodukte in die Schweiz ist notwendig, um zum Schutz der Haie und Rochen beizutragen und die Konsumenten und Konsumentinnen vor gesundheitsschädlichen Produkten zu schützen. Une interdiction d'importer tous les produits dérivés du requin et de la raie en Suisse est nécessaire afin de contribuer à leur protection et de protéger les consommateurs contre les produits nocifs pour leur santé.2.074 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Silvia Frey
-
Égalité de traitement entre chiens et chats en SuissePour une égalité de traitement et plus de liberté pour les chiens en Suisse Constat Il devient de plus en plus difficile d’avoir un chien en Suisse. Les propriétaires doivent payer un impôt, pucer et enregistrer leur animal, respecter de nombreuses restrictions (laisse obligatoire, interdictions de liberté), et sont systématiquement responsables au moindre incident. Résultat : il n’existe presque plus d’espaces où nos chiens peuvent courir, interagir et vivre leur nature. La Suisse est en train de devenir une véritable prison pour eux. Pendant ce temps, les chats circulent librement, sans obligation d’identification ni de responsabilité particulière, causant parfois des nuisances (dégâts, déjections, prédation sur les oiseaux et petits animaux) et une prolifération incontrôlée. Nos demandes Nous demandons aux autorités fédérales et cantonales : 1. Création de zones de liberté pour les chiens • Mettre en place des espaces sécurisés et clairement signalés où les chiens peuvent courir et jouer sans laisse. 2. Allègement des restrictions excessives • Clarifier et assouplir les règles de promenade afin de permettre une meilleure cohabitation entre chiens, humains et faune sauvage. 3. Égalité de traitement entre chiens et chats • Rendre obligatoire l’identification des chats. • Définir la responsabilité légale des propriétaires de chats en cas de nuisances. • Organiser des campagnes de stérilisation pour limiter leur prolifération. 4. Réduction de la pression fiscale sur les propriétaires de chiens • Réévaluer ou supprimer l’impôt sur les chiens, qui pèse de plus en plus lourd sur les familles. 5. Encourager une cohabitation harmonieuse • Sensibiliser le public à l’importance d’une relation respectueuse entre chiens, chats et humains. • Mettre en valeur le rôle positif du chien dans notre société (compagnon de vie, aide thérapeutique, activité sportive et éducative). Conclusion Cette pétition ne vise pas à opposer chiens et chats, mais à rétablir une justice, une liberté et une cohabitation équilibrée. Les chiens ont droit, eux aussi, à un cadre de vie digne et respectueux. 👉 Signez et partagez cette pétition pour redonner de l’espace et de la liberté à nos compagnons à quatre pattes.130 von 200 UnterschriftenGestartet von Virginie Wisard-Laurent
-
"In buocha d'luf" – der neue Jagdgruss für alleDer Gruss «Weidmannsheil» stammt aus einer Zeit, in der die Jagd ausschliesslich Männern vorbehalten war. Heute sind Frauen ein selbstverständlicher Teil der Jagdkultur – doch die Sprache hat sich nicht mitentwickelt. Der Ausdruck wirkt dadurch ausgrenzend und überholt. Mit der Einführung von «in bocca al luf» haben wir die Chance, ein starkes Zeichen zu setzen: geschlechtergerecht – ein Gruss für alle Jäger*innen kulturell verankert – ein Ausdruck aus der romanischen Schweiz modern und offen – eine Tradition, die mit der Gesellschaft Schritt hält Tradition lebt nur, wenn sie sich wandeln darf. Ein neuer, inklusiver Jagdgruss verbindet Generationen und Regionen und zeigt, dass die Jagd eine Gemeinschaft ist, in der alle willkommen sind.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Luca Mondelli
-
Verbot für den Import von PferdefleischPferde sind sehr sensible Flucht-Tiere, die rasch in Panik geraten können. Die Situation in einem Schlachtbetrieb versetzt Pferde in Panik. Oftmals sind sie noch gar nicht tot, wenn sie aufgehängt und ausgeblutet werden. Sie sind von ihrem Wesen und Naturell her überhaupt nicht als Schlachttiere geeignet. Pferde sind auf eine intakte Umwelt und den Schutz durch den Menschen angewiesen. Übernehmen wir die Verantwortung für sie: Setzen wir der Grausamkeit ein Ende!7.206 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Nadia Darani
-
REVISION TIERSCHUTZGESETZWir leben in einem ausbeuterischen und auf Gewalt aufgebauten System. Dieses System schadet Mensch und Tier, sowie der ganzen Natur, die uns umgibt. Es wird Zeit für eine Gesellschaft, die verantwortungsvoll mit dem Leben umgeht. Es wird Zeit für ein System frei von Gewalt und Sklaverei.85 von 100 UnterschriftenGestartet von Marilu Parrella
-
Schluss mit grausamen Jagdpraktiken!Kein Platz in einer modernen Wildtierpolitik Diese Jagdmethoden widersprechen heutigen Grundsätzen von Tierschutz, Wildökologie und verantwortungsvollem Umgang mit der Natur. Während sich viele Länder in Europa von solchen Praktiken distanzieren, halten einige Schweizer Kantone noch immer daran fest – oft unter dem Deckmantel der Tradition oder «Bestandesregulierung». Doch was wirklich dahinter steckt, ist ein strukturelles Versagen, sich von überholten Jagdlobbys zu emanzipieren. Niederwild wie Fuchs, Dachs und Krähe sind nützlich – keine Schädlinge! Wissenschaftliche Studien belegen längst, dass Tiere wie Füchse und Dachse eine zentrale Rolle in gesunden Ökosystemen spielen: Sie regulieren Nagerpopulationen, sorgen für den Abbau von Aas und tragen zur Gesundung von Böden bei – auch im landwirtschaftlichen Kontext. Raben und Krähen erfüllen ähnliche Funktionen und sind ein wichtiger Teil des natürlichen Gleichgewichts. Wer heute noch Prämien für den Abschuss dieser Tiere bezahlt, betreibt rückwärtsgewandte Symbolpolitik. Die Darstellung dieser Tiere als Schädlinge ist wissenschaftlich nicht haltbar und gesellschaftlich nicht mehr akzeptabel. Die gezielte Bejagung von sogenannten «Schadtieren» widerspricht nicht nur dem heutigen Verständnis von Biodiversitätsschutz, sondern ignoriert auch den ökologischen Nutzen dieser Tiere.206 von 300 UnterschriftenGestartet von Verein Wildtierschutz Schweiz
-
Stoppen Sie die Dezimierung von Wolfswelpen unter Mithilfe der PatentjägerInnen!Gegen 5000 PatentjägerInnen erhalten die Erlaubnis, diesen Herbst Wolfs-Welpen zu töten. Für diese proaktive Massnahme können neu mehrere Tausend Jagdberechtigte allein im Kanton Graubünden für die Tötung von bis zu 46 Welpen** eingesetzt werden. Dies verstärkt bei einer grossen Mehrheit der Menschen nochmals das Empfinden einer grundlosen, unverhältnismässigen, ungerechten und skrupellosen Massnahme. Unterstützende Organisationen: WTSS Campax Wolf Facts Schweiz https://www.facebook.com/groups/347215789877202/ Komitee gegen Wolfsabschüsse https://www.facebook.com/groups/303799529310696/ DIE Schweizer Wolfschutzorganisation für tatkräftigen Wolfschutz und Herdenschutz | CHWOLF.org17.254 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Wolfs-Hirten
-
Verbot der Herstellung und Nutzung von Bienengift (Apitoxin) zu kosmetischen / kommerziellen Zwecken🐝 Bienen sind systemrelevant für das Leben auf der Erde. Warum sind Bienen so wichtig? Bestäubung: Rund 75 % aller Nutzpflanzen sind auf Insekten wie Bienen zur Bestäubung angewiesen – darunter Obst, Gemüse, Nüsse, Kaffee und viele Heilpflanzen. Ökosysteme: Auch Wildpflanzen sind auf Bestäuber angewiesen. Ohne Bienen würden ganze Nahrungsnetze zusammenbrechen – das betrifft nicht nur Menschen, sondern auch Vögel, Kleinsäuger und andere Insekten. Biodiversität: Bienen tragen entscheidend zur Artenvielfalt bei. Wenn sie verschwinden, verlieren wir viele Pflanzen- und Tierarten mit ihnen. Was bedroht die Bienen? 🧪 Pestizide (v. a. Neonicotinoide) 🚜 Monokulturen – kein vielfältiges Nahrungsangebot 🐝 Parasiten wie die Varroamilbe 🌍 Klimawandel – verändert Blühzeiten und Lebensräume 💡 Lichtverschmutzung und Elektrosmog 🧪 Bienengiftgewinnung kann zusätzlichen Stress verursachen Was bedeutet das für uns? Wenn die Bienen aussterben, verlieren wir einen Großteil unserer Nahrung. Die Preise für Lebensmittel würden explodieren. Die Ärmsten träfe es zuerst – dann alle. Es würde zu Hungersnöten, wirtschaftlichen Krisen und massiven ökologischen Kettenreaktionen kommen. Wie Einstein (zugeschrieben, wenn auch nicht belegt) sagte: > „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ Was können wir tun? 🌱 Bio-Produkte kaufen – keine Pestizide 🐝 Bienenfreundliche Pflanzen im Garten/Balkon setzen (Lavendel, Thymian, Sonnenblume usw.) 🚫 Keine Produkte mit Bienengift oder Gelée Royale verwenden 🐝 Imker unterstützen, die nachhaltig arbeiten 📢 Politisch aktiv werden – für Insektenschutzgesetze21 von 100 UnterschriftenGestartet von Dalida Carta
-
No all'uso inutile e pericoloso dei pesticidi nei boschi.I pesticidi sono sostanze tossiche che si accumulano nel suolo e nell'acqua e avvelenano la catena alimentare, compresi noi esseri umani. Inoltre, non agiscono in modo selettivo: se si vuole combattere un determinato insetto, il pesticida uccide o indebolisce anche molti altri animali, piante, funghi, batteri e virus. Ed è impossibile prevedere le conseguenze che ciò comporta. I pesticidi rappresentano quindi un pericolo reale per l'intero ecosistema forestale. [1,3] Ciononostante, il consigliere federale Albert Rösti intende rivedere l’ordinanza sulla riduzione dei rischi inerenti ai prodotti chimici (ORRPChim) per consentire, a partire da questo autunno, l'uso di pesticidi nei boschi per combattere il calabrone asiatico, una specie invasiva che si nutre di api. Attualmente, in alcuni casi vengono concesse deroghe per l'uso di pesticidi nelle foreste, ma solo a condizioni estremamente rigorose e solo se «non esistano misure alternative meno dannose per l'ambiente» (UFAM). [1] Tuttavia, Pro Natura e WWF concordano sul fatto che esistono metodi più efficaci dei pesticidi per distruggere i nidi dei calabroni asiatici, ad esempio con il calore, il vapore acqueo o anche meccanicamente. Inoltre, la difficoltà non sta nel distruggere i nidi, ma nel trovarli [3]. Perché quindi rischiare l'equilibrio del bosco per nulla? *** Fonti: [1] UFAM, «Prodotti fitosanitari nel bosco» [2] RTS, “Les pesticides pourraient être autorisés en forêt pour lutter contre le frelon asiatique” [3] Pro Natura, «Nonostante i rischi: il Consiglio federale intende revocare il divieto di pesticidi nel bosco»955 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen




.png)



.png)