• Swisscom: Keine Stimmprofile ohne Einwilligung!
    🗣 Die Swisscom will uns das Anlegen eines Stimmprofils schmackhaft machen, indem sie uns ein “einfacheres und sichereres” Identifizierungsverfahren verspricht. Viele Anrufer sind sich aber nicht bewusst, dass es dabei nicht nur um eine einfache Wiedererkennung oder Schulungszwecke geht. TatsĂ€chlich werden sensible biometrische Daten ĂŒber sie angelegt. Diese Daten enthalten 200'000 Merkmale, die den gesundheitlichen Zustand, soziales Verhalten und auch den aktuellen GemĂŒtszustand auslesen lassen. 🗣 Auch weitere Unternehmen planen, Stimmprofile automatisch anzulegen oder tun dies bereits. Doch unsere Daten gehören uns. Besonders wenn sie nicht dem Konsumenten dienen, sondern dem Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen. Wir sollen entscheiden können, wem biometrischen Daten geben und was wir damit tun. 🗣 Die Swisscom als traditionsreiches Schweizer Unternehmen mit viel Expertise in genau dem Gebiet hat eine besondere Rolle vorbildlich und vertrauensvoll und respektvoll mit ihren Kundendaten umzugehen. 🗣 Die Swisscom und alle anderen Firmen sollte nur dann biometrische Daten ihrer Kunden, wie Stimmprofile, erstellen und speichern, wenn diese dies ausdrĂŒcklich wĂŒnschen. Also mit einem Opt-in Verfahren, wie dies im restlichen Europa bereits gesetzlich Pflicht ist. #stimmoptin
    103 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Chris BĂŒhler Picture
  • Gaza: Kriegsverbrechen gehören vor Gericht
    The United Nations Commission of Inquiry on the 2018 protests in the Occupied Palestinian Territory https://www.ohchr.org/EN/HRBodies/HRC/CoIOPT/Pages/OPT.aspx Auf unbewaffnete Demonstranten mit scharfer Munition zu schiessen, ist nicht zu rechtfertigen. SĂ€mtliche FĂ€lle von Tötungen von PalĂ€stinensern sind von Israel strafrechtlich zu untersuchen. Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat am 18. MĂ€rz 2019 den ausfĂŒhrlichen Bericht der unabhĂ€ngigen internationalen Kommission angenommen, welche mit der Untersuchung der Proteste im abgeriegelten palĂ€stinensischen Gebiet von Gaza beauftragt worden war. Die Kommission hat die Demonstrationen der PalĂ€stinenserInnen, welche zwischen dem 30. MĂ€rz und dem 31. Dezember 2018 unter dem Titel „Marsch der RĂŒckkehr“ in Gaza stattfanden sowie das Vorgehen der israelischen SicherheitskrĂ€fte und dessen Wirkung auf Zivilpersonen in Gaza und Israel untersucht. Ihr Auftrag war, Verletzungen des internationalen Menschenrechts und des humanitĂ€ren Völkerrechts zu identifizieren und jene Verantwortlichen zu ermitteln, die zur Rechenschaft zu ziehen sind. Die Kommission hat festgestellt, dass vom 30. MĂ€rz bis 31. Dezember 2018 189 PalĂ€stinenserInnen getötet wurden: 183 von ihnen mit scharfer Munition, unter ihnen Kinder, Menschen mit Behinderungen, Journalisten und medizinisches Personal. 6‘106 Menschen wurden von israelischen ScharfschĂŒtzen verwundet, die auf unbewaffnete Demonstranten mit scharfer Munition schossen. Bis Ende 2018 erlitten 122 Personen Amputationen, unter ihnen 20 Kinder. Der Bericht kritisiert nicht nur schwere Verletzungen des Menschen- und Völkerrechts durch Israel, sondern rĂŒgt auch die Hamas, da sie Aktionen von PalĂ€stinensern nicht verhindert habe, welche SchĂ€den an israelischem Eigentum anrichteten. Als wichtigste Schlussfolgerung hĂ€lt die Kommission fest, dass sie vernĂŒnftige GrĂŒnde fĂŒr die Annahme gefunden hat, dass die israelischen SicherheitskrĂ€fte schwere Verletzungen der Menschenrechte und des humanitĂ€ren Völkerrechts begangen haben, die sogar als Kriegsverbrechen eingestuft werden könnten. Die Unterlagen ĂŒber die angeschuldigten TĂ€ter sollen dem Internationalen Strafgerichtshof zur weiteren Untersuchung ĂŒbergeben werden. Die unterzeichnenden Personen verlangen von der Schweiz einerseits diese Verbrechen klar zu verurteilen und andererseits Sanktionen gegenĂŒber der israelischen Regierung zu verhĂ€ngen, da sie diese Verbrechen zu verantworten hat.
    2.850 von 3.000 Unterschriften
  • Schweizer Flagge fĂŒr Rettungsschiff Aquarius jetzt erst recht.
    Wir, die Schweiz, kann auf diesem Weg ein Zeichen setzen, dass wir nicht bereit sind zu zusehen wie unschuldige Menschen im Mittelmeer ertrinken. Wir sind nicht mehr bereit zu warten bis sich die Politiker irgendwann einig werden sollten wie man das Sterben verhindern kann. Jetzt ist Hilfe von Nöten und nicht in ein paar Monaten. Also handeln wir jetzt.
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Jaiteh
  • Waffenexport-Moratorium fĂŒr Saudi-Arabien-Moratoire sur exportations d'armes pour l'Arabie saoudite
    Alle Indizien deuten darauf hin, dass Jamal Ahmad Khashoggi durch HĂ€scher der saudischen FĂŒhrung in Istanbul brutal gefoltert und ermordet wurde. Ein Regime, das nicht davor zurĂŒckschreckt, Kritiker auf undenkbar brutale Art und Weise zum Schweigen zu bringen, darf nicht durch Exporte von Schweizer Waffen zusĂ€tzlich gestĂ€rkt und unterstĂŒtzt werden. Es gibt viele Anzeichen, dass die Verantwortung fĂŒr das Verschwinden von Jamal Ahmad Khashoggi untergeordneten Handlangern zugeschoben werden soll, um König Salman und Prinz Mohammed bin Salman zu schĂŒtzen. Die Schweizer Regierung muss auf transparenter AufklĂ€rung dieses mutmasslichen Verbrechens beharren und eine harte Bestrafung der wirklich Verantwortlichen verlangen. ************************************ Français Pourquoi est-ce important ? Tout porte Ă  croire que Jamal Ahmad Khashoggi a Ă©tĂ© brutalement torturĂ© et assassinĂ© Ă  Istanbul par les hommes de main des dirigeants saoudiens. Un rĂ©gime qui n'hĂ©site pas Ă  faire taire les dĂ©tracteurs d'une brutalitĂ© inimaginable ne doit pas ĂȘtre encore renforcĂ© et soutenu par les exportations d'armes suisses. De nombreuses indications donnent Ă  penser que la responsabilitĂ© de la disparition devrait ĂȘtre attribuĂ©e Ă  des hommes de main subalternes chargĂ©s de protĂ©ger le roi Salman et le prince Mohammed bin Salman. Le gouvernement suisse doit insister pour que ce crime prĂ©sumĂ© soit Ă©lucidĂ© de maniĂšre transparente et exiger des sanctions sĂ©vĂšres pour les vĂ©ritables responsables.
    1.820 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Freimueller
  • Friedens-und Toleranz-FussgĂ€ngerstreifen vor dem Bundeshaus in Regenbogen-Farben
    Der Regenbogen ist ein Symbol fĂŒr Frieden und Toleranz. Wer ĂŒber den FussgĂ€ngerstreifen ins Bundeshaus geht, insbesondere all unsere Politikerinnen und Politiker, sollen daran erinnert werden, welche Werte die Schweiz ausmachen. Stell dir vor, Chinas PrĂ€sident ist erneut in der Schweiz zu Besuch und geht wĂ€hrend dem Empfang mit Doris Leuthard ĂŒber den regenbogenfarbenen FussgĂ€ngerstreifen. Ein Bild, das um die Welt gehen wĂŒrde! So werden auch unsere Schweizer Werte ins Ausland transportiert. Stell dir vor, wie viele Touristen ein Selfie schiessen vor dem Bundeshaus mit einem solchen FussgĂ€ngerstreifen! Schweiz Tourismus hĂ€tte seine wahre Freude daran (und vielleicht beteiligen sie sich ja auch an den Kosten). Auch hier: die Message, die wir so in die Welt hinaustragen, könnte nicht schöner sein und ist tausend mal besser, als Waffen an BĂŒrgerkriegslĂ€nder zu liefern.
    673 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Lukas Harder
  • Ja zum "Debattentisch" Oui Ă  la "table de dĂ©bat"
    Die politische Beteiligung der Bieler Bevölkerung hat, ein fĂŒr die direkte Demokratie, gefĂ€hrliches Minimum erreicht. Vielen Mitmenschen fehlt die Zeit, sich umfassend ĂŒber laufende Themen zu informieren. Mit dem "Debattentisch" soll dem Abhilfe geschaffen werden, da alle laufenden Vorlagen an einem Ort, jede Woche aktualisiert, zur Information und Partizipation aufliegen. Schlussendlich soll ein Wert von 80 Prozent Stimmbeteiligung mindestens und höher, bei der Bieler -sowie Nidauer Bevölkerung erreicht werden. La participation politique de la population de Bienne a atteint un dangereux minimum pour la dĂ©mocratie directe. De nombreuses personnes n'ont pas le temps de s'informer de maniĂšre exhaustive sur les sujets d'actualitĂ©. La "Table de DĂ©bat" vise Ă  remĂ©dier Ă  cette situation, puisque tous les documents actuels sont disponibles en un seul endroit, mis Ă  jour chaque semaine, pour information et participation. En fin de compte, la population de Bienne et de Nidau devrait atteindre un taux de participation Ă©lectorale d'au moins 80 % et plus.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Schwab Picture
  • Pour l’interdiction des armes nuclĂ©aires - DĂ©fendons notre tradition humanitaire!
    Le Conseil fĂ©dĂ©ral a Ă©garĂ© sa boussole humanitaire. Aide-le Ă  la retrouver ! Les armes nuclĂ©aires sont des armes de destruction massive. Elles doivent ĂȘtre interdites au mĂȘme titre que les armes biologiques et chimiques. Ceci est l’objectif du TraitĂ© onusien sur l’interdiction des armes nuclĂ©aires de 2017. 60 Etats l’ont dĂ©jĂ  signĂ©. La Suisse ne peut pas rester Ă  l’écart. Le Conseil fĂ©dĂ©ral doit signer maintenant le TraitĂ© et le soumettre sans tarder Ă  la ratification du Parlement. ▶ Les armes nuclĂ©aires ont des consĂ©quences humanitaires catastrophiques. L’explosion d’une arme nuclĂ©aire ne connaĂźt pas de frontiĂšres. Qu’elle soit intentionnelle ou non, une explosion affecterait la santĂ© publique pendant des gĂ©nĂ©rations. Les consĂ©quences pour la Suisse de la dĂ©tonation d’une arme nuclĂ©aire avec une puissance explosive d’environ 20 kilotonnes (comparable Ă  la bombe qui a Ă©tĂ© larguĂ©e au-dessus de Nagasaki) Ă  une distance de 50 km de la frontiĂšre seraient les suivantes : une zone de plusieurs milliers de kilomĂštres carrĂ©s serait contaminĂ©e par la radioactivitĂ©, plus d’un million de personnes seraient exposĂ©es aux radiations au-delĂ  du seuil limite, les zones les plus contaminĂ©es devraient ĂȘtre Ă©vacuĂ©es et des parties de la population devraient ĂȘtre relogĂ©es Ă  long-terme. Il faudrait s’attendre Ă  des restrictions dramatiques de la production agricole et l’économie locale serait paralysĂ©e pendant des mois, voire des annĂ©es. A long terme, le nombre de cancers augmenterait, mĂȘme dans les zones Ă©loignĂ©es du lieu de l’explosion. Le ComitĂ© International de la Croix-Rouge (CICR) alerte : il n’y a ni les capacitĂ©s ni un plan internationaux afin de venir au secours des victimes d’une attaque nuclĂ©aire de maniĂšre adĂ©quate. ▶ Les armes nuclĂ©aires reprĂ©sentent une menace existentielle pour nous tous. ▶ Le danger d’une explosion nuclĂ©aire est croissant. ▶ L’interdiction des armes nuclĂ©aires ouvre la voie Ă  un monde sans armes nuclĂ©aires. ▶ L’interdiction des armes nuclĂ©aires favorise le dĂ©sarmement nuclĂ©aire. ▶ Le CIRC a instamment invitĂ© tous les Etats Ă  adhĂ©rer au TraitĂ©. Dans une prise de position du mois de mai 2018, le PrĂ©sident du CICR, Peter Maurer, et la PrĂ©sidente de la Croix-Rouge suisse, Annemarie Huber-Hotz, ont appelĂ© les responsables politiques Ă  « se laisser guider par notre tradition humanitaire » en ce qui concerne la dĂ©cision de l’adhĂ©sion de la Suisse. ▶ DĂ©fendre notre tradition humanitaire. ▶ ▶ ▶ C’est pour cela que nous exigeons l’interdiction des armes nuclĂ©aires - le Conseil fĂ©dĂ©ral doit revoir sa position, signer maintenant le TraitĂ© sur l’interdiction des armes nuclĂ©aires et le soumettre sans tarder Ă  la ratification du Parlement. Pour plus d'information: www.icanswitzerland.ch
    1.847 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von ICAN Switzerland Picture
  • Atomwaffen verbieten - humanitĂ€re Tradition retten
    Der Bundesrat hat seinen humanitĂ€ren Kompass verlegt. Hilf ihm ihn wiederzufinden! Atomwaffen sind Massenvernichtungswaffen. Sie gehören verboten, genau wie biologische und chemische Waffen. Dies ist das Ziel des UN-Vertrags ĂŒber das Verbot von Atomwaffen von 2017. 60 LĂ€nder haben ihn bereits unterzeichnet. Da kann die Schweiz nicht aussen vor bleiben. ▶▶ ▶Der Bundesrat muss den Vertrag so schnell wie möglich unterzeichnen und diesen umgehend dem Parlament zur Genehmigung fĂŒr die Ratifikation vorlegen. ▶ Atomwaffen haben katastrophale humanitĂ€re Auswirkungen. Eine Atombombenexplosion kennt keine Grenzen. Ob absichtlich verursacht oder nicht, wĂŒrde eine Explosion die Gesundheit ĂŒber Generationen hinweg beeintrĂ€chtigen. Die Folgen fĂŒr die Schweiz wenn eine Atombombe mit einer Sprengkraft von ca. 20 Kilotonnen (vergleichbar mit der Bombe, die ĂŒber Nagasaki abgeworfen wurde) etwa 50 km von der Schweizer Grenze entfernt am Boden detonieren wĂ€ren: Ein Gebiet von mehreren 1‘000 Quadratkilometer wĂŒrde radioaktiv kontaminiert. Über 1 Million Menschen wĂ€ren Strahlung ĂŒber dem Grenzwert ausgesetzt. Die am meisten kontaminierten Gebiete mĂŒssten evakuiert und Teile der Bevölkerung langfristig umgesiedelt werden. Es wĂ€ren dramatische EinschrĂ€nkungen der landwirtschaftlichen Produktion zu erwarten und die lokale Wirtschaft wĂŒrde ĂŒber Monate bis Jahre stillstehen. LĂ€ngerfristig mĂŒsste mit zusĂ€tzlichen Krebserkrankungen gerechnet werden. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) warnt: es bestehen weder die internationalen KapazitĂ€ten noch ein Plan, um den Opfern eines Nuklearangriffs angemessen zu helfen. ▶ Atomwaffen stellen eine existentielle Bedrohung fĂŒr uns alle dar. ▶ Die Gefahr einer Atomwaffenexplosion steigt. ▶ Das Atomwaffenverbot ebnet den Weg zu einer atomwaffenfreien Welt. ▶ Das Atomwaffenverbot fördert die nukleare AbrĂŒstung. ▶ Das IKRK hat alle Staaten eindringlich zum Beitritt aufgefordert. In einer gemeinsamen Stellungnahme vom Mai 2018 riefen IKRK-PrĂ€sident Peter Maurer und die PrĂ€sidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes, Annemarie Huber-Hotz, die politischen EntscheidungstrĂ€gerInnen auf, sich beim Entscheid ĂŒber den Beitritt der Schweiz „von unserer humanitĂ€ren Tradition leiten [zu] lassen“. ▶ ▶ ▶ Darum fordern wir: Atomwaffen verbieten - humanitĂ€re Tradition retten. Der Bundesrat soll seine Haltung ĂŒberdenken, den Atomwaffenverbotsvertrag jetzt unterzeichnen und diesen umgehend dem Parlament zur Genehmigung fĂŒr die Ratifikation vorlegen. Mehr Informationen: www.icanswitzerland.ch
    20.874 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von ICAN Switzerland Picture
  • Untragbar! ZurĂŒcktreten!
    Nationalrat Andreas Glarner ist ausser seiner Cervelat nichts heilig. Nicht einmal Kinder sind vor seiner fremdenfeindlichen Hetze sicher. Mit seinem Facebook-Post vom Sonntag, 8. Juli ist er zu weit gegangen. Viel zu weit. Mit der Publikation der Namensliste von DĂŒbendorfer Schulkindern hat Andreas Glarner eins bewiesen: er verdient nicht das Vertrauen der Schweizerischen Volkspartei SVP und nicht das Vertrauen des Schweizer Volkes. Andreas Glarner muss zurĂŒcktreten und Platz schaffen fĂŒr einen Volksvertreter, der wirklich fĂŒrs Volk einsteht, vor allem fĂŒr die SchwĂ€chsten - die Kinder. Dazu ist Andreas Glarner weder willens noch fĂ€hig - der Beweis wurde gestern erneut erbracht! Die Schweiz ist ein Land der Toleranz und der Vielfalt. Es kann nicht sein, dass Leute wie Andreas Glarner versuchen, einen Keil zwischen uns zu treiben – weder zwischen die Spieler unserer Nationalmannschaft noch zwischen unsere Schulkinder!
    1.642 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Benjamin ZumbĂŒhl Picture
  • Kinder in KĂ€figen? Stop it, USA!
    Diese schockierende grausame, traumatische und unmenschliche Praxis hat in unserer Welt keinen Platz. Sie muss sofort gestoppt werden. Wir SchweizerInnen mögen ein kleiner Akteur in der internationalen Politik sein, aber unsere Stimme zĂ€hlt trotzdem. Trump und sein Botschafter McMullen mĂŒssen wissen, dass diese Politik Konsequenzen fĂŒr die traditionell guten Beziehungen zwischen der USA und der Schweiz hat.
    2.404 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Freimueller
  • Volle Transparenz oder Hausverbot fĂŒr den «I’m a Voter»-Button
    Facebook hat mit der EinfĂŒhrung des «I’m a Voter»-Buttons Neuland betreten und dabei erstaunliche Wirkung bei der WĂ€hlerregistrierung und -Mobilisierung in den USA und anderen LĂ€ndern erreicht. Problematisch an diesem "Nudging" ist die mangelnde Transparenz, mit der der weltweit fĂŒhrende Social Media-Konzern dabei agiert. Je nachdem, in welcher Form und wem der «I’m a Voter»-Button angezeigt wird, entfaltet er seine Wirkung mehr oder weniger erfolgreich. Facebook hĂ€lt sich bisher sehr bedeckt dazu, wie die Algorithmen funktionieren, die dabei zur Anwendung kommen. Diese GeheimniskrĂ€merei macht den «I’m a Voter»-Button zu einer Gefahr fĂŒr die Parlamentswahlen 2019. Er kann, ohne Schweizer Einflussmöglichkeit, die Ergebnisse der Wahl und damit die politischen Geschicke unseres Landes massiv beeinflussen. Jetzt ist noch Zeit, mit Facebook das GesprĂ€ch zu suchen und volle Transparenz beim Einsatz des «I’m a Voter»-Buttons zu verlangen. Das heisst, dass unabhĂ€ngigen ExpertInnen der volle Zugriff auf die Daten des «I’m a Voter»-Button-Einsatzes in der Schweiz gewĂ€hrt wird. Sollte dies nicht in nĂŒtzlicher Frist passieren, ist dem «I’m a Voter»-Button bis auf weiteres in der Schweiz Hausverbot zu erteilen. Mit der Demokratie spielt man nicht! Deshalb ist der «I’m a Voter»-Button Chefsache und dringlich zu behandeln. Doris - ĂŒbernehmen Sie! Danke fĂŒr Ihr Engagement zugunsten unserer Demokratie.
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Freimueller
  • Richtigstellung der fehlerhaften Aussagen zur Vollgeld-Initiative im "AbstimmungsbĂŒchlein"
    Viele Leute verlassen sich im Vorfeld einer nationalen Abstimmung auf die Informationen im "AbstimmungsbĂŒchlein". Wenn darin wichtige Tatsachen und HintergrĂŒnde zu einer Initiative unterschlagen oder falsch dargestellt werden, haben der Bundesrat und die Bundesverwaltung ihre sachliche und wahrheitsgetreue Informationspflicht verletzt. Sie stellen damit ihre GlaubwĂŒrdigkeit in Frage, nehmen unter fehlerhafter Berichterstattung Einfluss auf die politische Meinungsbildung und stellen so im Kontext der Vollgeldreform ihre Dienste nicht in die Gunst der WĂ€hlerinnen und WĂ€hler, sondern in jene der ungerechten, privaten Geldherstellungsprivilegien der GeschĂ€ftsbanken. Dies ist demokratieunwĂŒrdig und muss korrigiert werden!
    784 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Raphael Buenter
← Vorherige 1