• Keine Wegweisung von Ihsan Seviş – Schutz für engagierten Mitarbeiter und Familienvater
    • Schutz von Rechten und Würde: Die Wegweisung von Herrn Sevis betrifft grundlegende Menschenrechte. Unsere Kampagne setzt sich dafür ein, dass Verfahren fair und transparent ablaufen. • Gesellschaftliche Verantwortung: Wie wir mit Einzelpersonen umgehen, spiegelt unsere Werte als Gemeinschaft wider. Es geht nicht nur um eine Person, sondern um Standards, die wir alle betreffen. • Signalwirkung: Wenn Ungerechtigkeit toleriert wird, hat das Auswirkungen auf viele Menschen in ähnlichen Situationen. Die Kampagne will zeigen, dass wir Ungleichbehandlung nicht akzeptieren.
    100 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Aydin Cil
  • La solidarietà non è un reato – Per l'abolizione del reato di solidarietà
    Gli atti di solidarietà sono protetti dal diritto internazionale. La Convenzione europea dei diritti dell'uomo tutela la libertà dei cittadini e delle cittadine di impegnarsi pacificamente. Inoltre, criminalizzando la solidarietà, la legge criminalizza anche la difesa dei/delle richiedenti asilo. Ciò è in contrasto con i testi fondamentali che garantiscono il diritto a un difensore nei procedimenti giudiziari, come la Dichiarazione delle Nazioni Unite sui difensori dei diritti umani. Ciò non è accettabile. La legge sugli stranieri e la loro integrazione deve rispettare i diritti fondamentali. Chiediamo l'abolizione del reato di solidarietà e la conseguente modifica dell'articolo 116 della LStrI (Legge federale sugli stranieri e la loro integrazione).
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP)
  • Accountability for Sexual Violence in War (D/F/E)
    DEUTSCH Version française plus bas English version below Deutsch: Die Kampagne setzt ein klares Zeichen: Sexualisierte Gewalt – auch als Kriegswaffe – darf weder relativiert noch instrumentalisiert werden. Sie fordert Verantwortung: Internationale Verpflichtungen umsetzen, Täter verfolgen, Überlebende schützen. Sie denkt Frauenrechte universell und unteilbar: Sie gelten für alle – überall. Sie verbindet über Communities hinweg: Für Würde, Schutz und gleiche Rechte. Jede Person – unabhängig vom Wohnort – kann die Petition unterzeichnen: Danke für die Unterstützung. ********* Français : La campagne envoie un signal clair : La violence sexuelle – y compris comme arme de guerre – ne doit être ni relativisée ni instrumentalisée. Elle exige des responsabilités : Mettre en œuvre les engagements internationaux, poursuivre les auteurs, protéger les survivantes. Elle pense les droits des femmes comme universels et indivisibles :  Ils valent pour toutes – partout. Elle relie au-delà des communautés : Pour la dignité, la protection et des droits égaux. Chaque personne – indépendamment de son lieu de résidence – peut signer la pétition : Merci pour votre soutien. ******** English: The campaign sends a clear message: Sexual violence – including as a weapon of war – must neither be relativized nor instrumentalized. It demands accountability: Implement international obligations, prosecute perpetrators, protect survivors. It affirms women’s rights as universal and indivisible: They apply to all – everywhere. It connects across communities: For dignity, protection, and equal rights. Every person – regardless of where they live – can sign the petition: Thank you for your support.
    296 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Rachel M.
  • La solidarité n’est pas un crime – Pour l’abolition du délit de solidarité
    Les actes de solidarité sont protégés par le droit international. La Convention européenne des droits de l’homme protège la liberté des citoyennes et des citoyens de s’engager pacifiquement. En plus, en criminalisant la solidarité, la loi criminalise aussi la défense des requérantes et des requérants d’asile. Ceci qui contrevient aux textes fondamentaux qui assurent le droit à un défenseur ou une défenseuse dans les procédures judiciaires, comme la Déclaration sur les défenseurs des droits de l’homme de l’ONU. Ce n’est pas acceptable. La loi sur les étrangers et l’intégration doit respecter les droits fondamentaux. Nous exigeons l’abolition du délit de solidarité et la modification de l’article 116 de la LEI (Loi fédérale sur les étrangers et l’intégration) en conséquence.
    1.418 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP)
  • Non au durcissement des règles d'accueil dans les foyers d'urgence du canton de Berne
    Nous, les signataires de cette pétition, sommes indigné.e.s par cette mesure, que nous considérons :    • Inhumaine : elle jette à la rue des personnes vulnérables, nie la dignité humaine et le droit élémentaire de se faire aider. • Contraire à la Constitution fédérale : dont l'article 12 mentionne que toute personne en situation de détresse a le droit d'être aidée et assistée. • Dangereuse : elle remet en question la santé et l'intégrité physique des individus. Elle les expose aux intempéries, au grand froid, aux agressions et aux maladies. • Contre-productive : elle induit le déplacement du problème vers les urgences des hôpitaux, déjà saturées, ou dans la rue, renforçant le sentiment d’insécurité. Pétition lancée par le collectif citoyen biennois "Un toit für Alle", indépendant des partis politiques. Elle sera déposée à la Chancellerie du canton de Berne. Membres fondateurs: Joanna Krähenbühl, médecin; Alice Gerber, restauratrice; Anatole Gerber, ingénieur forestier; Cihan Serin, enseignant auxiliaire; Fabienne Bartel, animatrice socioculturelle; Flor Geiser, étudiante en agronomie; Lucas Dubuis, spécialiste en communication; Swenn Calderara, travailleur social; Thomas Lavanchy, ouvrier agricole. En savoir plus : (en allemand) SRF (24.10.25): Ohne Ausweis kein Bett: Schärfere Regeln für Notschlafstellen Hauptstadt Bern (23.10.25): Ohne Not? Bern grenzt Bedürftige stärker aus
    2.939 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Un toit für Alle
  • Nein zur Verschärfung der Aufnahmeregeln in den Notschlafstellen des Kantons Bern
    Wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, sind empört über diese Massnahme, die wir als: • Unmenschlich betrachten: Sie treibt verletzliche Menschen auf die Strasse, verweigert die Menschenwürde und das elementare Recht auf Hilfe.  • Verfassungswidrig erachten: Artikel 12 der Bundesverfassung hält fest, dass jede Person in einer Notlage Anspruch auf Hilfe und Betreuung hat.  • Gefährlich einschätzen: Sie gefährdet die Gesundheit und die körperliche Unversehrtheit der Betroffenen und setzt sie Schlechtwetter, Kälte, Gewalt und Krankheiten aus.  • Kontraproduktiv befinden: Sie verlagert das Problem in die schon überbelasteten Notaufnahmen der Spitäler oder auf die Strasse, was ein Unsicherheitsgefühl verstärken kann. Diese Petition wurde vom bieler Bürger:innenkollektiv «Un toit für alle» lanciert, das parteipolitisch unabhängig ist. Sie wird bei der Staatskanzlei des Kantons Bern eingereicht. Gründungsmitglieder: Joanna Krähenbühl, Ärztin; Alice Gerber, Restauratorin; Anatole Gerber, Forstingenieur; Cihan Serin, Hilfslehrperson; Fabienne Bartel, soziokulturelle Animatorin; Flor Geiser Gerber, Studentin der Agronomie; Lucas Dubuis, Kommunikationsspezialist; Swenn Calderara, Sozialarbeiter; Thomas Lavanchy, Landwirtschaftsarbeiter Mehr erfahren:  SRF Beitrag vom 24.10.25: Ohne Ausweis kein Bett: Schärfere Regeln für Notschlafstellen Haupstadt Bern Beitrag vom 23.12.25: Ohne Not? Bern grenzt Bedürftige stärker aus
    8.292 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Un toit für Alle
  • Schützt Familie J. – Kein Rückschaffungsbefehl in Folter und Tod!
    Familie J. floh aus dem Iran, weil sie dort aufgrund von politischem Engagement, Religion und Geschlecht verfolgt wurde. Der Vater A. schrieb regimekritische Artikel und musste nach Drohungen und der Gefahr der Todesstrafe fliehen. Seine Frau R. und die beiden Töchter K. und N. blieben zunächst zurück und wurden wiederholt von der Polizei misshandelt und vergewaltigt, um den Aufenthaltsort des Vaters zu erzwingen. Schließlich flohen auch sie in die Schweiz. Heute lebt die Familie seit mehreren Jahren hier. Der Vater arbeitet seit vier Jahren als Gipser, bezahlt Steuern, ist integriert und wird von seinen Arbeitgebern hochgeschätzt. Die beiden Töchter absolvieren mit grossem Einsatz eine Lehre als Coiffeusen und gehören zu den besten ihrer Klasse. Die Mutter kämpft mit den Folgen einer Krebserkrankung und schwerer psychischer Belastung. Diese Familie lebt längst ein Leben, das von Engagement, Verantwortung und Hoffnung geprägt ist – ein Leben, das hier begonnen hat und hier weitergehen sollte. Doch das SEM und das Bundesverwaltungsgericht haben das Asylgesuch abgelehnt. Nun droht der Familie die Rückschaffung in ein Land, in dem Menschen wie sie brutal verfolgt werden. Die beiden Töchter gehören der verbotenen Bahai-Religion an, sie haben in der Schweiz an Demonstrationen gegen das iranische Regime teilgenommen, und es existieren Fotos, die sie neben einer Israelflagge zeigen. Damit sind sie bei einer Rückkehr in Lebensgefahr. Im Iran werden Bahai systematisch entrechtet, inhaftiert, gefoltert und getötet. Laut Amnesty International war 2025 das blutigste Jahr seit Jahrzehnten. Über tausend Menschen wurden hingerichtet, viele wegen angeblicher Nähe zu Israel. Die Lage ist lebensbedrohlich, besonders für Andersdenkende, Frauen und religiöse Minderheiten. Diese Familie hat alles getan, um sich in der Schweiz ein neues Leben aufzubauen. Sie hat gearbeitet, gelernt, Steuern bezahlt und sich in die Gesellschaft integriert. Sie verdient nicht Ausweisung und Verzweiflung, sondern Sicherheit und Anerkennung. Wir fordern die Schweizer Behörden auf: Beenden Sie dieses Unrecht. Stoppen Sie die Ausschaffung. Gewähren Sie Familie J. Schutz und das Recht, in der Schweiz zu bleiben – dort, wo sie endlich Hoffnung gefunden hat.
    9.690 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Peter Sutter
  • Stoppt die Ausschaffung der Familie Kapu und ihrer 3 Kinder!
    Mein Name ist Herr Bakir, und ich wende mich heute als enger Freund der Familie Kapu mit einem dringenden Hilferuf an Sie. Ich fordere Sie eindringlich auf, das abgelehnte Asylgesuch meiner Freunde sofort zu revidieren und dem von ihrer Anwältin eingereichten Wiedererwägungs Gesuch stattzugeben. Die Ungerechtigkeit und das Vorgehen der Behörden, die ich miterlebe, sind zutiefst verstörend und stellen eine akute Gefahr für das Wohl dreier kleiner Kinder dar. Herr Kapu kam Ende Januar 2023 mit seiner schwangeren Frau und zwei Kindern in die Schweiz, das dritte Kind wurde einen Monat später hier geboren. Die Familie musste aus der Türkei fliehen, weil Herrn Kapu, nur aufgrund seiner politischen familiären Herkunft, Gefängnis und Misshandlung drohen. Er wollte seiner Frau und seinen Kindern ein solches Schicksal ersparen – ein Trauma, das sein Vater bereits erleben musste und mit einer teilweisen Körperlähmung bezahlen musste. Er wählte die Schweiz, um seinen Liebsten ein Leben in Sicherheit zu ermöglichen. Die Familie lebt vorbildlich im Kanton Zürich und ist mittlerweile sehr integriert. Ich sehe, wie sich die älteste Tochter (10) in der Schule entwickelt und fliessend Deutsch spricht. Doch die Flucht hat bereits einen hohen Preis gefordert: Der 4-jährige Sohn ist Autist. Fachleute gehen davon aus, dass die traumatischen Erfahrungen der Flucht dieses angeborene Syndrom ausgelöst haben, wofür es zuvor keine Anzeichen gab. Er erhält hier in der Schweiz die dringend benötigte therapeutische Begleitung und macht enorme Fortschritte. Eine Ausschaffung oder eine weitere Verlegung, die die Therapie unterbricht, wäre für den Jungen FATAL. All seine Fortschritte, die er mühsam erkämpft hat, würden verloren gehen. Am Morgen des 17. November 2025 wurde die Familie ohne jede Vorwarnung von der Polizei geweckt, um Herrn Kapu auszuschaffen. Ich bin erschüttert: Die Kinder mussten traumatisiert mitansehen, wie ihr Vater verhaftet wurde. Trotz der grossen Angst und der Drohungen, ihren Mann sofort abzuschieben, weigerte sich Frau Kapu am Konsulat, Papiere für einen türkischen Pass zu unterschreiben. Das Vorgehen gegen diese starke Frau ist skandalös! Ein Ausschaffungs Versuch scheiterte nur, weil das Flugpersonal eingriff, als ein Beamter Herrn Kapu das Knie in den Rücken drückte. Nun droht Frau Kapu die nächste Schreckensnachricht: Sie und die Kinder sollen am 01. Dezember 2025 in ein Rückkehrzentrum verlegt werden – das ist kein Ort für diese Familie, vor allem nicht für ein Kind mit Autismus. Die Anwältin, die die Familie unterstützt, findet dieses Vorgehen der Behörden völlig ungerecht und unzumutbar. Deshalb flehe ich Sie an: “Stoppen Sie die Verlegung von Frau Kapu und den Kindern in das Rückkehrzentrum! Lassen Sie Herrn Kapu frei aus der Ausschaffungshaft!” Geben Sie dem Wiedererwägungs Gesuch statt, damit diese wundervolle Familie in der Schweiz in Sicherheit leben und ihren Kindern die dringend benötigte therapeutische Unterstützung geben kann. Sie verdienen eine gerechte Chance! Unterstützen Sie das Wiedererwägungs Gesuch der Anwältin mit Ihrer Unterschrift! Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
    667 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Herr Bakir
  • Dringender Appell: Wir lassen die Ukraine nicht im Stich!
    Die Ukraine wird seit Februar 2022 von Russland angegriffen und zerstört. Der russische Aggressions- und Expansionskrieg gegen die Ukraine ist katastrophal, nimmt an Heftigkeit noch zu und verletzt die Souveränität der Ukraine grundlegend. Russland muss zum Aufhören gezwungen werden. Die EU hat die Ukraine anfänglich zögerlich und erst später teilweise stark und konsequent unterstützt. In der Schweiz wird immer noch über die Neutralität diskutiert, während schweizerische Firmen den russischen Aggressor mit Technologie für seine Drohnenangriffe beliefern. Die Schweiz ist bis heute gemäss Tagesanzeiger (20.11.25) nach den USA und China die drittgrösste Lieferantin von Kriegstechnologiekomponenten für Russland.  Die Ukraine soll ein unabhängiger Staat in den gleichen Grenzen wie vor dem russischen Angriff bleiben. Auch die annektierte Krim muss wieder zurück an die Ukraine. Die entführten ukrainischen Kinder und die Kriegsgefangenen müssen zurückgebracht werden. Russland muss für seine Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden. Es wird mit seiner Kriegsoligarchie und seinen Rohstoffressourcen etc. den Wiederaufbau finanzieren müssen. Der russische Diktator und seine Helfer:innen müssen verurteilt werden. Es ist völlig unverständlich, weshalb Putin mit dem vorliegenden 'Plan' für seinen Krieg belohnt werden soll.  Der russische Angriffskrieg ist nach der Klimakrise, welche durch den Krieg noch verschärft wird, die grösste aktuelle Gefahr für die europäischen Länder inklusive Schweiz. Um ihr zu begegnen, müssen wir jetzt nicht unsere Armee aufrüsten, sondern der Ukraine die grösstmögliche Unterstützung geben.  Europa muss sich eingestehen, dass es sich zu lange auf den militärischen Schutz durch die USA verlassen hat.  Wenn wir in Europa wirklich wollen, können wir Russland auch ohne die USA in seine eigenen Grenzen verweisen. Die Schweiz soll ihren vollen Beitrag dazu leisten.   Bitte, solidarische Unterstützende, unterschreibt diesen Appell rasch und leitet ihn an so viele Bekannte und solidarische Gruppierungen wie möglich weiter! Vielen Dank! Wir hoffen, dass die Zivilgesellschaften in allen Ländern Europas ähnlich-lautende Appelle an ihre Regierungen richten!
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Monica Goerre
  • Stoppt die Ausschaffung von Herr Mert Orman in die Türkei!
    Weil es hier nicht nur um das Schicksal eines jungen Mannes geht, sondern um ein grundlegendes Prinzip von Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Eine Ausschaffung in die Türkei, ein Land, in dem Kurd:innen und Oppositionelle verfolgt werden, bedeutet, die Augen vor Unterdrückung und Leid zu verschliessen. Mert überlebte bereits als 17-Jähriger eine Haftstrafe. Jetzt droht ihm erneut ein Gefängnisaufenthalt aus politischen Gründen. In der Schweiz darf niemand in ein Land ausgeschafft werden, in dem Leben und Freiheit bedroht sind. Sich für Mert einzusetzen, heisst, die humanitären Werte der Schweiz zu verteidigen. Jede Unterschrift zeigt, dass die Gesellschaft Menschlichkeit, Würde und Gerechtigkeit verlangt. Wir danken Ihnen für Ihre unverzügliche Bearbeitung dieses dringenden Falls.
    1.424 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Özlem Orman
  • Empêchons le renvoi de Mert Orman vers la Turquie !
    Parce qu’il ne s’agit pas seulement du destin d’un jeune homme, mais d’un principe fondamental de justice et d’humanité. Renvoyer Mert vers la Turquie, un pays où les Kurdes et les opposant·e·s politiques sont persécuté·e·s, revient à fermer les yeux sur la souffrance et la répression. À 17 ans, Mert a déjà survécu à une peine de prison. Aujourd’hui, il risque d’y retourner pour des raisons politiques. En Suisse, aucune personne ne devrait être renvoyée vers un pays où sa vie et sa liberté sont en danger. Se mobiliser pour Mert, c’est défendre les valeurs humanitaires suisses et dire non à une expulsion contraire à la dignité humaine. Chaque signature montre que la société civile exige humanité, dignité et justice. Nous vous remercions de traiter ce cas urgent sans délai.
    1.388 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Özlem Orman
  • Let the P. family live in safety – protection not deportation!
    Mrs. and Mr. P. fled the civil war in Sri Lanka seven years ago. They sought protection, but in Romania they found only misery, detention, and exclusion. Their asylum application was rejected, they were repeatedly imprisoned for “illegal residence”, and even when their child was born, they received no medical assistance. To escape imminent deportation to Sri Lanka, the family fled to Switzerland in early 2025. However, the SEM rejected their asylum application stating that their procedure in Romania was still open, despite clear evidence proving otherwise. Since then, the family has lived in fear. Two violent deportation attempts failed, with the police using excessive force during the most recent incident. Afterwards, the father attempted to take his own life. If the family is returned to Romania, they face the risk of deportation to a country they once fled – Sri Lanka – where political imprisonment or even more severe consequences. This family needs protection, not despair. A one-year-old child should be allowed to grow up in a secure and nurturing environment, not overshadowed by the threat of police violence and deportation. Switzerland must not turn a blind eye while those in its care are breaking down. We appeal to the SEM and the Federal Administrative Court: Stop the deportation. Grant family P. asylum and with it the right to security, dignity, and a peaceful life.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Peter Sutter