• Petition für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in Visp
    In Visp-Eyholz und auch in den umliegenden Dörfern herrscht seit geraumer Zeit akute Not an bezahlbarem Wohnraum. Gemäss aktueller Statistik vom BFS (Juni 2022) beträgt die Leerwohnungsziffer in Visp 0,24 %. Das heisst: Weniger als drei von 1000 Wohnungen sind frei. Die Folgen dieses Wohnungsnotstands sind bekannt: Steigende Wohnpreise und sinkende Lebensqualität. Viele, auch im Rathaus, meinen, dass es der Markt schon richten werde. Das ist leider nicht der Fall, wie die Entwicklung der letzten Jahre aufzeigt. Die Gemeinden haben viele Instrumente in der Hand, um die Wohnungsnot zu bekämpfen – andere Gemeinden machen es erfolgreich vor. Mit der Petition für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in Visp werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Wohnungsnot in Visp zu beheben. Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick: - Dringend benötigtes Angebot an bezahlbaren und attraktiven Wohnungen für die Visper Bevölkerung - Wohnungen in Gemeindeeigentum sowie gemeinnützige Wohnungen mit Kostenmiete anstelle überteuerter Wohnungen als Spekulationsobjekte - Mehr Steuereinnahmen – weniger Sozialausgaben - Zeitgemässe ökologische Baustandards - Visp als attraktive Wohngemeinde
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Claudia Alpiger Picture
  • Petition für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in Naters
    Mit der steigenden Nachfrage an Wohnungen in Naters nimmt das Angebot an bezahlbarem Wohnraum ab. Die Folgen sind steigende Wohnpreise und sinkende Lebensqualität. Mit einer aktiven Wohnungspolitik können wir dem Wohnungsmangel und den damit zusammenhängenden negativen Auswirkungen für die Bevölkerung entgegenwirken. Dabei haben die Gemeinden viele Instrumente in der Hand, um die Wohnungsnot zu bekämpfen – andere Gemeinden in der Schweiz machen es erfolgreich vor. In Naters braucht es eine zukunftsorientierte und attraktive Wohnbaustrategie, die der Bevölkerung zugute kommt und nicht den Immobilienspekulanten immer mehr Gewinn in die Taschen spült. Mit der Petition für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in Naters werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Wohnungsnot in Naters zu beheben. Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick: - Dringend benötigtes Angebot an bezahlbaren und attraktiven Wohnungen für die Natischer Bevölkerung - Wohnungen in Gemeindeeigentum sowie gemeinnützige Wohnungen mit Kostenmiete anstelle überteuerter Wohnungen als Spekulationsobjekte - Mehr Steuereinnahmen – weniger Sozialausgaben - Zeitgemässe ökologische Baustandards - Naters als attraktive Wohngemeinde
    71 von 100 Unterschriften
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  • Petition für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in Brig-Glis
    In Brig-Glis herrscht seit geraumer Zeit akute Not an bezahlbarem Wohnraum. Gemäss aktueller Statistik vom BFS (Juni 2022) beträgt die Leerwohnungsziffer 0,19 %. In keiner anderen Gemeinde im Wallis gibt es weniger freie Wohnungen. Die Folgen sind bekannt: Steigende Wohnpreise und sinkende Lebensqualität. Der Gemeinde Brig-Glis wurde wiederholt aufgezeigt, wie sie mit einer aktiven Wohnungspolitik dem Wohnungsmangel entgegenwirken kann. Gemeinden haben viele Instrumente in der Hand, um die Wohnungsnot zu bekämpfen – andere Gemeinden machen es erfolgreich vor. In Brig-Glis fehlt es leider am politischen Willen, diese Instrumente auch zu nutzen: Die Mehrheit des Stadtrates sieht keinen Handlungsbedarf und verweist auf den Markt, der es richten soll. Mit der Petition für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in Brig-Glis werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Wohnungsnot in Brig-Glis zu beheben. Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick: - Dringend benötigtes Angebot an bezahlbaren und attraktiven Wohnungen für die Brig-Gliser Bevölkerung - Wohnungen in Gemeindeeigentum sowie gemeinnützige Wohnungen mit Kostenmiete anstelle überteuerter Wohnungen als Spekulationsobjekte - Mehr Steuereinnahmen – weniger Sozialausgaben - Zeitgemässe ökologische Baustandards - Brig-Glis als attraktive Wohngemeinde
    63 von 100 Unterschriften
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  • Pour une sortie de la Suisse du traité climaticide TCE
    Le Traité sur la charte de l’énergie est un accord international qui protège les investissements d’investisseurs étrangers dans le secteur de l’énergie, en particulier les énergies fossiles, pendant des dizaines d’années. Il est considéré par le GIEC comme un frein de la transition énergétique et constitue un obstacle majeur au respect de l’Accord de Paris [1]. Il possède notamment un mécanisme dangereux permettant d’attaquer des États en justice et réclamer des compensations financières, lorsqu’une politique climatique ambitieuse est mise en place par exemple, et ceci est arbitré dans le plus grand secret dans des tribunaux privés. Il existe plusieurs exemples de litiges en France, au Pays-Bas ou au Royaume-Uni, où des investisseurs ont exigé des millions en compensation. L’accord contient également une “clause de survie” qui protège les investissements encore durant 20 ans même une fois sorti du traité : chaque année de plus au sein du traité est une année de plus perdue dans la sortie des énergies fossiles et la lutte contre le réchauffement climatique. Le dernier rapport du GIEC est formel : les installations existantes et les projets planifiés dans les énergies fossiles excèdent probablement déjà le budget carbone pour rester sous la barre des 1.5°C, et il est donc nécessaire d’arrêter le financement de tout nouveau projet dans les énergies fossiles et rediriger les flux financiers vers des énergies et technologies bas carbone [1]. Pour la première fois, le 9 novembre 2022, le Conseil fédéral a considéré une éventuelle sortie de ce traité dangereux pour la protection du climat, compte tenu de l’évolution du contexte politique [2]. Faisons en sorte qu’il en sorte et respecte ses engagements climatiques! Sources: [1] IPCC AR6 WGIII, Climate Change 2022 : Mitigation of Climate Change, https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg3/ [2] Conseil fédéral, Énergie: le Conseil fédéral adopte la nouvelle mouture du Traité sur la Charte de l’énergie, https://www.admin.ch/gov/fr/accueil/documentation/communiques.msg-id-91286.html
    955 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Swiss Youth for Climate Picture
  • Für einen Austritt der Schweiz aus dem klimaschädlichen EC-Vertrag
    Der Energiechartavertrag ist ein internationales Abkommen, das Investitionen ausländischer Investoren in den Energiesektor, insbesondere in fossile Energieträger, über Jahrzehnte hinweg schützt. Es wird vom IPCC als Bremsklotz für die Energiewende angesehen und stellt ein großes Hindernis für die Einhaltung des Pariser Abkommens dar [1]. Der Vertrag hält an einem gefährlichen Mechanismus fest, der es ermöglicht, Staaten zu verklagen und finanzielle Entschädigungen zu fordern, wenn beispielsweise Maßnahmen verabschiedet werden, die die Profitabilität einer fossilen Investition gefährden. Zudem werden diese Klagen unter strengster Geheimhaltung in privaten Gerichten verhandelt. Es gibt mehrere Beispiele für Rechtsstreitigkeiten in Frankreich, den Niederlanden oder Großbritannien, in denen Investoren Millionenbeträge als Entschädigung gefordert haben. Das Abkommen enthält auch eine "Überlebensklausel", die Investitionen auch nach dem Austritt aus dem Vertrag noch 20 Jahre lang schützt: Jedes weitere Jahr innerhalb des Vertrags ist ein weiteres verlorenes Jahr für den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und den Kampf gegen die globale Erwärmung. Der letzte IPCC-Bericht ist eindeutig: Die bestehenden Anlagen und geplanten Projekte im Bereich der fossilen Energien überschreiten bereits heute unser verbleibendes CO2-Budget, um das 1,5°C Ziel zu erreichen. Es ist daher notwendig, die Finanzierung aller neuen Projekte im Bereich der fossilen Energien zu stoppen und die Finanzströme in umweltfreundliche Energien und Technologien umzuleiten [1]. Zum ersten Mal hat der Bundesrat am 9. November 2022 einen möglichen Ausstieg aus diesem für den Klimaschutz gefährlichen Vertrag angesichts der veränderten politischen Rahmenbedingungen in Erwägung gezogen [2]. Setzen wir uns dafür ein, dass er aussteigt und seine Klimaverpflichtungen erfüllt! Quellen: [1] IPCC AR6 WGIII, Climate Change 2022 : Mitigation of Climate Change, https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg3/ [2] Conseil fédéral, Énergie: le Conseil fédéral adopte la nouvelle mouture du Traité sur la Charte de l’énergie, https://www.admin.ch/gov/fr/accueil/documentation/communiques.msg-id-91286.html
    769 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Swiss Youth for Climate Picture
  • No all’aumento delle tariffe elettriche e del gas
    Poco meno di un anno fa, il Municipio di Lugano aveva annunciato un aumento delle tariffe dell’acqua potabile – poi avvenuto dal 1° gennaio 2022 – del 20%. Per un normale nucleo familiare l’aumento è stato di circa 100 franchi all’anno. Ora, un altro elemento di prima necessità, l’energia elettrica, subirà un aumento. Infatti le AIL (Aziende Industria di Lugano) hanno annunciato negli scorsi giorni un aumento delle tariffe pari al 33,5% rispetto al 2022. Dopo quelle dell’acqua, ecco ora un nuovo aumento dell’energia elettrica che per un’economia domestica di medie dimensioni, sarà di circa 200 franchi in più all’anno. E questo non è il primo aumento. Infatti, dal 2009, la tariffa dell’energia distribuita dall’AIL SA a una cinquantina di comuni ha subito un aumento costante: dal 2009 al 2022, la bolletta è infatti cresciuta del 12,1%. Con le tariffe del 2023, l’aumento sul periodo 2009-2023 sarà del 48,16%! Tutto questo, sommato ad altri aumenti (premi cassa malati) e all’aumento dei prezzi di diversi generi alimentari, rende sempre più difficile la vita per le famiglie. Senza dimenticare che alla maggior parte dei salari non è stato riconosciuto il rincaro 2022 (1,5%) e verosimilmente rischia di non esserlo neppure quello del 2023 (3,5% probabile). L'aumento del costo della vita è già diventato pesante per una serie di fattori (cassa malati, tariffe acqua, gas, alimentari): evitiamo che l'aumento dell'Ail lo renda insostenibile! Grafico sullo sviluppo delle tariffe: https://uploads-campax.s3.eu-central-1.amazonaws.com/Grafico-Petizione.png
    557 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Mps Ticino
  • Stop the Swiss Demolition - Sustainable Construction Now!
    84% of Swiss waste is construction waste: our demolition culture generates over 500 kg of construction waste per second. Landfills are filling up faster than new sites are even in sight. Furthermore: around one third of Swiss greenhouse gases are directly caused by our buildings and construction activities. We need to reconsider the way we use our natural resources, the way we deal with existing buildings and the way we build our environments. The existing building stock is valuable and has potential: it offers constructed culture, social and open spaces as well as building materials themselves, which contain many grey emissions. Architecture is in charge of designing good solutions. The industry is in charge of developing sustainable products. And politics are in charge of creating the framework for a sustainable building culture. The Confederation must act now, to enable and support the cantons and communes in taking on sustainable building practices with determination.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Verein Countdown2030
  • Fini cun la nardà da desdrüer - uossa fabrichar pel avegnir!
    84% da las immundizchas in svizra sun s-chart da fabricas: Nossa cultura da desdrüer prodüa 500 kg s-chart da fabrica illa secunda. Las deponias existentas s’implischan plü svelt co quai chi’s chatta lö per nouvas. Lapro vain cha var ün terz dal gas da CO2 in svizra deriva directamaing da nossas fabricas. Id es urgiaint cha nus müdain nos möd da pensar invers nossas resursas natüralas e lavurain cun structuras stablas! Las structuras chi sun avant man sun preziusas ed han grond potenzial. Ellas spordschan cultura, spazi liber, qualitads socialas ed impustüt ils materials da fabrica svess chi cuntegnan bleras emissiuns. Id es la lavur da l’architectura da crear bunas soluziuns. La lavur da l’industria invezza, es da sviluppar prodots dürabels e la politica ha la lezcha da s-chaffir ün ram per fabrichar in möd presistent. Il stadi sto eir reagir e motivar ils chantuns e cumüns da s’ingaschar activmaing da fabrichar in ün möd nouv ed adatà al temp dad hoz.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Verein Countdown2030
  • Pour en finir avec la folie des démolitions - Construire pour l'avenir
    Les déchets suisses sont constitués à 84% de déchets de construction : notre culture de la démolition génère plus de 500kg. de déchets de construction par seconde. Les décharges se remplissent plus vite qu'il n'y de nouveaux sites prévus. A cela s'ajoute le fait qu'environ un tiers des gaz à effet de serre en Suisse est directement généré par nos constructions et nos activités liées à la construction. Nous devons repenser l'utilisation de nos ressources naturelles, la gestion du patrimoine bâti et la manière dont nous construisons. La patrimoine existant est précieux et plein de potentiel : il offre une culture architecturale, des qualités sociales et spatiales, ainsi que les matériaux de construction-même, dans lesquels se trouve une grande quantité d'énergie grise. C'est le rôle de l'architecture de répondre à cette problématique par le design. C'est à l'industrie de développer des produits (eco)responsable. Et c'est à la politique de créer le cadre d'une culture de la construction durable. La Confédération se doit d'agir et de donner aux cantons et aux communes les moyens et le soutien nécessaire pour se lancer résolument dans la construction durable.
    1.454 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Countdown2030
  • Basta con la mania della demolizione - costruiamo in modo sostenibile!
    I rifiuti svizzeri sono costituiti per l'84% da rifiuti edili: la nostra cultura della demolizione produce oltre 500 kg di rifiuti edili al secondo. Le discariche si stanno riempiendo più velocemente rispetto al tempo necessario per crearne di nuove. Inoltre, circa un terzo dei gas serra svizzeri è causato direttamente dai nostri edifici e dalle nostre attività di costruzione. Dobbiamo ripensare il modo in cui utilizziamo le nostre risorse naturali, il modo in cui ci confrontiamo gli edifici esistenti e il modo in cui costruiamo. Il patrimonio esistente è prezioso e ha un potenziale: offre cultura edilizia, spazi sociali e liberi di qualità, nonché gli stessi materiali da costruzione, che contengono molta energia grigia. Il compito dell'architettura è quello di dare risposte progettuali valide. È compito dell'industria sviluppare prodotti sostenibili. Ed è compito della politica creare il contesto per una cultura della costruzione sostenibile. La Confederazione deve agire e consentire e sostenere i Cantoni e i Comuni ad affrontare con determinazione la transizione verso un’'edilizia sostenibile.
    334 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Verein Countdown2030
  • Klimaschutz leicht gemacht: CO2-Emissions-Kennzeichnung auf jedem Produkt!
    Mit unserem Konsumverhalten können wir einen wesentlichen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Eine CO2-Emissions-Kennzeichnung auf jedem Produkt, das in der Schweiz verkauft wird, unterstützt Konsument*innen dabei, bei jedem Kauf einfach und klar die klimafreundlichste Wahl zu treffen. Die CO2-Emissions-Kennzeichnung ist verständlich und bietet Transparenz und Orientierung, damit die Konsument*innen in der Schweiz im täglichen Leben eine echte Entscheidungshilfe mit grosser Wirkung für den Klimaschutz haben.
    25 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Together for Future Switzerland
  • Fertig mit dem Abrisswahn – Zukunftsfähig Bauen Jetzt!
    Schweizer Abfall besteht zu 84% aus Bauschutt: Unsere Abriss-Kultur verursacht über 500 kg Bauabfall pro Sekunde. Die Deponien füllen sich schneller, als neue Standorte überhaupt in Sicht sind. Hinzu kommt: rund ein Drittel der Schweizer Treibhausgase werden direkt durch unsere Bauten und Bautätigkeiten verursacht. Wir brauchen ein Umdenken im Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen, im Umgang mit dem baulichen Bestand und in der Art und Weise, wie wir bauen. Der Bestand ist wertvoll und hat Potenzial: Er bietet Baukultur, soziale und freiräumliche Qualitäten sowie die Baumaterialien selbst, in denen viele graue Emissionen stecken. Es ist die Aufgabe der Architektur, gute gestalterische Antworten zu entwerfen. Es ist die Aufgabe der Industrie, zukunftsfähige Produkte zu entwickeln. Und es ist die Aufgabe der Politik, den Rahmen für eine nachhaltige Baukultur zu schaffen. Der Bund muss handeln und die Kantone und Gemeinden befähigen und unterstützen, sich dem nachhaltigen Bauen entschlossen anzunehmen.
    9.201 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Countdown2030