• Chubb : Cessez d'assurer le pipeline Trans Mountain!
    L'oléoduc Trans Mountain transporte un pétrole de sables bitumineux particulièrement sale à travers le Canada. Ce faisant, les droits des autochtones sont violés et notre climat est détruit. Derrière chaque pipeline se cache une compagnie d’assurance : sans assurance, Trans Mountain ne peut pas fonctionner et la construction d'une extension du pipeline est bloquée. L'un de ces assureurs est Chubb, une compagnie américaine basée à Zurich. Si nous pouvons priver Trans Mountain d’assureurs, nous couperons le flux de pétrole !
    637 von 800 Unterschriften
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  • Chubb: non rinnovate l'accordo con la Trans Mountain Pipeline
    L'oleodotto Trans Mountain trasporta olio di sabbie bituminose particolarmente inquinante attraverso il Canada. Nel processo, i diritti degli/delle indigeni/e vengono violati e il nostro ambiente viene distrutto. Dietro ogni oleodotto ci sono delle compagnie assicurative: senza assicurazione, Trans Mountain non potrebbe operare e la costruzione di un'espansione dell'oleodotto rimarrebbe in stallo. Uno di queste assicurazioni è Chubb, una compagnia statunitense con sede a Zurigo. Se possiamo interrompere l'assicurazione della Trans Mountain, taglieremo il flusso di petrolio!
    211 von 300 Unterschriften
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  • Chubb: Beendet den Deal mit Trans Mountain
    Die Trans Mountain Pipeline (TMX) in Kanada transportiert rohes und raffiniertes Öl von Alberta bis zur Küste von British Columbia. Sie führt dabei durch empfindliche Ökosysteme und über das Land von Indigenen. Mit dem aktuellen Projekt soll die Pipeline jetzt noch erweitert werden. Mehr Pumpstationen, mehr Tanklager, eine Verlängerung der Pipeline und eine Erhöhung von Tankschiffen von 60 auf 400 im Jahr – dies gefährdet auch die Meerestiere massiv. Ein Ausbau der Tankschiffkapazität könnte sogar zum Aussterben einer Orca-Art führen, die bei Vancouver Island heimisch ist. [1] «Beim Teersandabbau in Alberta sollen langfristig Waldflächen im Umfang ganz Englands abgeholzt werden. Um aus dem Teersand Rohöl zu gewinnen, ist ein energieaufwendiger Prozess nötig, bei dem viel Wasser verschmutzt wird. Die Klimabilanz von Öl aus Teersand ist noch weit verheerender als jene von Erdöl aus konventioneller Förderung.» [2] Die Proteste und Gerichtsverfahren gegen die Pipeline halten seit mehreren Jahren an. Der Druck auf die Versicherer macht es schwierig, Deckung für das giftige Projekt zu finden. So hat beispielsweise die Zurich Versicherung den Vertrag mit Trans Mountain letztes Jahr nicht mehr erneuert und so ein starkes und wichtiges Signal an alle übrigen Versicherern gesendet. [1] https://www.regenwald.org/news/8985/orcas-stoppen-teersand-pipeline [2] https://www.woz.ch/1936/zurich-versicherung/sie-bleibt-am-teersand-kleben
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    Gestartet von Campax Picture
  • Der Dammweg soll für den Veloverkehr fit gemacht werden!
    - Der Dammweg ist eine wichtige Veloverbindung! - Die Alternativen sind gefährlich (Sägestrasse, Hendschikerstrasse, Freiämterplatz) - Wir brauchen sichere Wege mit befestigtem Belag, die auch im Winter befahren werden können - Die Versickerungsfläche ist mit einer maximalen Breite von 2 Metern wenig beeinträchtigt und die Biodiversität wird nicht tangiert. - Mit der bevorstehenden Sanierung des Freiämterplatzes wird der Dammweg an Bedeutung gewinnen (Anbindung zum Freiämterplatz, ‚Veloteppich‘ über die Niederlenzerstrasse zur Schützenmatte, gute Anbindung zur Stadt und zum Bahnhof).
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    Gestartet von Pro Velo Region Lenzburg
  • KSBG als „Klimaschule“
    An der KSBG laufen bereits verschiedene kleine Projekte für mehr Klimaschutz. Mit dem Projekt „Klimaschule“ hätten wir ein gemeinsames Ziel und einen konkreten Plan, um das Thema Nachhaltigkeit an der KSBG zu etablieren. Die Organisation „myblueplanet“ würde uns auf diesem Weg begleiten und unterstützen.
    140 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Milena Schärli
  • Petition gegen die Verwässerung der Stadtzürcher Klimastrategie
    Diesen Frühling wird der Stadtrat und der Gemeinderat der Stadt Zürich darüber abstimmen, welche Klimastrategie sie in der Verfassung verankern wollen. Im Mai 2019 hat der Gemeinderat der Zielsetzung Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2030 zugestimmt und den Zürcher Stadtrat per Mandat beauftragt, die Klimastrategien Netto-Null 2030, Netto-Null 2040 und Netto-Null 2050 in einer Studie zu untersuchen. Diese Studie wurde abgeschlossen, worauf sich nun beide Räte für eine der drei Klimastrategien aussprechen werden. Die zwei Empfehlungen werden darauf der Stadtzürcher Stimmbevölkerung, welche schlussendlich über die Strategie entscheidet, gemeinsam mit den verschiedenen Optionen vorgelegt. Da die Studie das Ziel Netto-Null 2030 als sehr schwierig zu erreichen bewertet, könnte der Gemeinderat nun laut Medienberichten von seiner ursprünglichen Entscheidung abweichen. Dabei ist Netto-Null 2030 das absolute Minimum um noch eine vernünftige Chance zu haben, die selbstverstärkenden Kipppunkte des Klimawandels und ihre verheerenden Folgen zu vermeiden. Sollte der Gemeinderat von seinem ursprünglichen Ziel abweichen, wäre dies nicht nur ein schlechtes Zeichen an die restliche Schweiz, sondern würde auch von wenig Ambition und Mut von Seiten der Zürcher Politik zeugen, wenn es darum geht, die Klimaziele tatsächlich umzusetzen. Die Stadt Zürich soll eine pragmatische Vorbildrolle in Sachen Klimapolitik einnehmen und nicht vor der Umsetzung zurückschrecken! Klimastreikende Robyn I. meint: “Als der Klimastreik in Zürich vor gut 2 Jahren aufkam, besänftigte uns die Politik mit grossen Versprechen und meinte, sie vertrete die gleichen Ziele wie wir. Es wäre eine bittere Enttäuschung, müssten wir jetzt feststellen, dass dies nur leere Versprechen waren.” Durch diese Petition soll dem Zürcher Stadtrat und Gemeinderat gezeigt werden, dass die Bevölkerung eine ambitionierte städtische Klimapolitik befürwortet. Deshalb fordern wir, dass die Zürcher Politik weiterhin die Klimastrategie "Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2030” verfolgt und diese so in der Verfassung verankert! Anmerkung: Petitionen dürfen auch von AusländerInnen und Kindern unterschrieben werden. Wir würden uns sehr über Ihre Unterstützung freuen!
    1.997 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Zürich Picture
  • Regenwassernutzung bei Neubauten
    Der sinnvolle Einsatz von Trinkwasser schont diese kostbare Ressource und nützt nicht nur die Umwelt, er bringt auch erhebliche Einsparungen des Trinkwasserverbrauchs. Das kalkarme Regenwasser schont Maschinen, Geräte und Installationen und verlängert deren Lebensdauer. Der Wasserenthärter entfällt und Waschpulver kann eingespart werden. Dass wir WCs mit reinem Trinkwasser spülen ist ausserdem unnötige Verschwendung.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alex Donas
  • der Neubau von HSLU & PHLU in Horw soll ein Plusenergiehaus werden
    Die Bildungsinstitutionen von heute prägen die Köpfe von morgen. Lehre und Forschung spielen eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft, womit eine grosse Verantwortung einhergeht. In Bezug auf die Klimakrise erwarten wir, dass die Hochschule dieser Verantwortung gerecht wird, indem sie ihren Beitrag zum Wandel in eine ökologisch und sozial nachhaltige Gesellschaft leistet und sich den Herausforderungen des Klimawandels stellt.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Joel Gisler
  • Jetzt eine Klimalösung für die Umwelt und seine 7,6 Mrd. Erdbürger
    - Klima- und Umweltentscheide finden im staatlichen Umfeld eines jeden Landes nur begrenzte Lösungen und sind so für länderübergreifende Geopolitik nie umsetzbar. Jedes Land beantwortet leider noch immer seine Öko-Themen bestenfalls für sich selbst. - Die Bildung einer geopolitischen Gemeinschaft mit allen 196 Staaten aber ohne Anspruch auf totalitäre Weltherrschaft ist das Ziel. Dafür benötigen wir eine neue völkerrechtliche Verfassung, die umwelt- und klimaorientierte Themen international und unabhängig von nationaler Staatspolitik legitimiert. Es soll ein Weltklima-Rat (World Climate Parliament) entstehen. - Aufgabe des neu definierten Welt-Rates wird sein, länderübergreifende natürliche Ressourcen & Energien sowie Abfälle aus dem nationalen staatlichen Besitz der Nationen zu entkoppeln und diese markt- und sozialgerecht auf den Kontinenten umzuverteilen. Details: http://www.climate-solution.org Helfen Sie einer geopolitischen Wende auf den Weg, damit Gedanken von uns (ganz unten) bei Verantwortlichen und Regierungen (ganz oben) zur Tat werden!
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christoph Rohland
  • Lettre ouverte au conseil d'administration de la coopérative Coop
    Coop est la plus grande coopérative de Suisse avec plus de 2,5 millions de membres. Mais ses membres n'ont rien à dire. Les employé(e)s, l'environnement, les consommateurs / trices et les fournisseurs / seuses souffrent tous / toutes de la politique d'entreprise actuelle, alors que l'entreprise réalise des millions de profits. L'association detailwandel.ch a voulu changer cela. Avec la campagne «Coop - de nous, pour nous», l'association voulait provoquer les premières élections démocratiques à Coop. Avec cette démocratisation, trois objectifs devaient être poursuivis : - une stratégie climatique cohérente pour Coop ; - de meilleures conditions de travail pour les employé(e)s ; - des prix équitables pour les producteurs / trices, fournisseurs / seuses et consommateurs / trices. Avec la modification des règles électorales, le conseil d'administration de la Coop a rendu l'élection ouverte et démocratique du conseil régional pratiquement impossible. Campax est déçu par cette procédure anti-démocratique de Coop. Nous sommes solidaires de detailwandel.ch et appelons donc Coop, dans cette lettre ouverte, à démocratiser ses structures. Pour une véritable coopérative démocratique Coop !
    2.531 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • STOP AU TRAFIC MOTORISE BRUYANT ET DANGEREUX VORTEX ET STADE DE CHAVANNES/RENENS
    Pourquoi je lance cette pétition? Ouvrer votre fenêtre, certain jour on se croirait devant une autoroute. Le soir je peux pas laisser ma fenêtre ouverte si je veux dormir. Je pense que ce problème va s'aggraver si on ne fait rien. Merci de votre soutien et signer cette pétition svp!
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bernhard Wirtz
  • "SRF Klima" statt "SRF Börse"
    Nur knapp 17 % aller Schweizer*innen investieren direkt am Aktienmarkt. Das Klima – und damit die Sicherung und der Erhalt unserer Zukunft – betrifft uns alle sehr direkt: Die Klimakrise ist die grösste Herausforderung unserer Zeit, welche sofort und mit tatkräftigem Einsatz gelöst werden muss. Deshalb fordern wir vom Schweizer Fernsehen SRF, im Sinne des Service public, seine beste Sendezeit verstärkt dem Problem der Klimaerhitzung und möglichen Lösungen zum Klimaschutz zu widmen. Die Erderwärmung hat komplexe Folgen wie die Gefährdung der Ernährungssicherheit, Biodiversitätsverlust, Artensterben, Migrationsströme, Kriege und somit einen destabilisierenden Einfluss auf unsere Zivilisation. Ein Grossteil der Bevölkerung fürchtet sich vor dieser Entwicklung und hat ein erhöhtes Informationsbedürfnis – sowohl zur Situation wie auch zu den zahlreichen Lösungsansätzen, die heute existieren. Wir erwarten vom SRF, diesem Informationsbedürfnis nachzukommen. Die geforderte Sendung soll Menschen informieren und inspirieren: Neueste Forschungsresultate werden vorgestellt, dazu Projekte, Initiativen und Technologien, die einen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten können. Wir fordern, dass in den fünf Minuten vor der Tagesschau die Informationssendung "SRF Klima" abwechselnd zu "SRF Börse" ausgestrahlt wird! Prof. Dr. Sonia Seneviratne (Klimaforscherin, ETH Zürich): "Die Bevölkerung hat Anspruch auf verlässliche Information zum drängendsten Thema unserer Zeit - ich unterstütze deshalb die Kampagne der Eltern fürs Klima." Prof. Dr. Philippe Thalmann (Klima-Ökonom, EPFL Lausanne): "Der Klimawandel verdient mindestens so viel Aufmerksamkeit wie der Finanzmarkt - ich unterstütze deshalb die Kampagne der Eltern fürs Klima"
    14.212 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Eltern fürs Klima Picture