- Alle
- Arbeit
- Bildung
- Bürger- und Menschenrechte
- Datenschutz
- Demokratie
- Digitalisierung
- Energie
- Europa
- Familie
- Finanzen
- Flucht und Asyl
- Freizeit
- Frieden
- Gender
- Gesundheit
- Gleichstellung
- Internationale Gerechtigkeit
- Kinder- und Jugendschutz
- Klima
- Konsumentenschutz
- Kultur
- Landwirtschaft
- LGBTQI+
- Medien
- Rassismus
- Rechtsextremismus
- Soziales
- Sport
- Stadtentwicklung/öffentlicher Raum
- Tierschutz
- Umwelt
- Verkehr
- Whistleblowing
- Wirtschaft
- Wohnen
- Mehr
-
Olympische Sommerspiele 2032. Stoppt den Irrsinn.Weil zwei Menschenrechte (Klimaschutz und der Schutz der Rechte von ethischen Minderheiten) mit Füssen getreten werden und das von einem Verein nach Schweizer Recht.82 von 100 UnterschriftenGestartet von Ines Zangger
-
Dä Leu zrugg uf d Brust1. Identität ist nicht verhandelbar Der Löwe steht seit Jahrzehnten für den FCZ. Er ist im Wappen der Stadt Zürich, er war auf dem Trikot — er ist der Verein für viele Fans. Ein Logo ohne Löwe fühlt sich an wie ein FCZ ohne Seele. 2. Die Fans wurden nie gefragt Die Logoänderung kam von oben, ohne die Basis einzubeziehen. Diese Petition ist die Chance, laut und klar zu sagen: Wir wollen mitentscheiden, wie unser Verein nach aussen auftritt. 3. Andere Klubs haben es vorgemacht Juventus, Everton, Leeds — alle haben moderne Logos eingeführt und teils massive Gegenwehr erlebt. Manche sind zurückgerudert. Beim FCZ kann man es richtig machen, bevor der Schaden noch grösser wird. 4. Es geht um mehr als ein Logo Wer unterschreibt, sendet ein Signal: Die Fankultur beim FCZ ist lebendig. Die Basis interessiert sich für den Verein, nicht nur für Resultate, sondern für das, was den Club ausmacht. 5. Es kostet nichts — ausser fünf Sekunden Eine Unterschrift ist kein grosses Opfer. Aber viele Unterschriften zusammen sind ein starkes Statement, das die Vereinsführung nicht ignorieren kann. 6. Für die nächste Generation Junge Fans, die heute ins Stadion kommen, sollen ein Symbol kennen, das Geschichte hat — kein generisches Design, das in zehn Jahren wieder geändert wird.7 von 100 UnterschriftenGestartet von FCZ Fan 1896
-
Die Langstrasse soll UNESCO-Weltkulturerbe werdenDie Langstrasse ist einzigartig und von herausragender Bedeutung für die ganze Welt. Damit erfüllt sie die Bedingungen an ein Weltkulturerbe.953 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Olé-Olé-Bar
-
Préservons ensemble l'identité d'Evolène« Aucun habitant, visiteur fidèle ou propriétaire de résidence secondaire ne souhaite voir Evolène devenir un village-musée ou un complexe touristique haut de gamme déconnecté de sa population, de son agriculture et de ses traditions. »2 von 100 UnterschriftenGestartet von Les abeilles D’Evolène
-
Bringt die Trompete zurück!Das Tröten ist mehr als nur ein Signal – es ist ein fester Bestandteil einer Tradition und prägt die Atmosphäre des Anlasses. Die Art, wie es klingt, beeinflusst unmittelbar, wie es wahrgenommen und erlebt wird. Die Trompete erzeugt einen natürlichen, klaren und ausdrucksstarken Klang. Sie verleiht dem Moment Charakter und sorgt für Wiedererkennung. Ein Megaphon dagegen verstärkt lediglich Stimme oder Geräusche technisch und verändert den ursprünglichen Eindruck deutlich. Die Wahl des Instruments ist deshalb nicht nebensächlich: Sie entscheidet darüber, ob eine Tradition authentisch weitergeführt oder durch eine praktische, aber weniger passende Lösung ersetzt wird. Mit der Rückkehr zur Trompete setzen wir uns für den Erhalt von Klangkultur, Atmosphäre und einem Stück Identität ein. Traditionen bleiben lebendig, wenn ihr wesentlicher Charakter erhalten wird – und dazu gehört in diesem Fall die Trompete.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Léon Kuster
-
Rettet den Kalender für zeitgenössische Musik in ZürichDieser Kalender bewirkt viel mit wenig Aufwand. Gerade deshalb darf er jetzt nicht verschwinden. Unterstützt diese Petition und setzt ein Zeichen für die zeitgenössische Musik in Zürich!261 von 300 UnterschriftenGestartet von Philipp Schaufelberger
-
Sauvons les langues locales de la mode anglophone !Si vous ne voulez pas perdre votre culture, et oublier votre langue, ne vous laissez plus coloniser par l'anglais, cette langue devenue à la mode à cause de la puissance économique des États-Unis. A présent, l'anglais s'infiltre partout sans même que des anglophones n'y soient pour quelque-chose. Prenons en conscience et ne nous laissons pas faire, afin de préserver notre culture et aussi de préserver le droit de comprendre les informations affichées aux personnes de chez nous, qui n'ont pas forcément étudié l'anglais. En effet, le droit à lire les information dans sa langue, quand nous nous trouvons sur notre sol natal, est - ou devrait être - un droit fondamental.13 von 100 UnterschriftenGestartet von Luc Allemand
-
Gegen die Erhöhung der Elternbeiträge für den MusikunterrichtDamit Eltern im Thurgau nicht noch mehr für den Musikunterricht zahlen müssen1.904 von 2.000 UnterschriftenGestartet von SMPV Thurgau
-
Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer NationalhymneWarum du diese Petition unterstützen solltest 🇨🇭 1. Weil die Nationalhymne uns alle vertreten soll Eine Hymne sollte nicht nur offiziell sein – sie sollte sich auch echt anfühlen. W. Nuss vo Bümpliz schafft genau das: Sie spricht Menschen direkt an und bleibt im Kopf und im Herz. 2. Weil Musik verbindet – ohne Grenzen Egal ob jung oder alt, Stadt oder Land: Dieses Lied wird überall mitgesungen. Es braucht keine Übersetzung, kein grosses Vorwissen – nur ein Gefühl von «Zämegehöre». 3. Weil Tradition auch wachsen darf Die Schweiz ist stolz auf ihre Traditionen – aber sie entwickelt sich auch weiter. Eine moderne Hymne zeigt, dass wir offen sind für Veränderung, ohne unsere Werte zu verlieren. 4. Weil wir eine Hymne verdienen, die man wirklich singt Seien wir ehrlich: Viele kennen die aktuelle Hymne kaum. Aber bei «W. Nuss vo Bümpliz»? Da singt plötzlich jede*r mit 🎶 5. Weil du Teil von etwas Neuem sein kannst Mit deiner Unterschrift setzt du ein Zeichen für eine lebendige, emotionale und moderne Schweiz. Veränderung beginnt immer bei einzelnen Stimmen – und wird dann zur Bewegung. 👉 Kurz gesagt: Mach mit, wenn du findest, dass unsere Hymne nicht nur korrekt, sondern auch gefühlt werden soll.22 von 100 UnterschriftenGestartet von Birchmeier Jessica
-
Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-ZentrumDas Rauracher-Zentrum ist ein zentraler Quartiertreffpunkt für Riehen Süd und das angrenzende Hirzbrunnenquartier. Es dient als Aufenthalts- und Rückzugsort und wird regelmässig von Schüler:innen der nahen Schulen Wasserstelzen und Bäumlihof sowie von Mitarbeitenden aus den Quartieren in Pausen genutzt. Der Bereich nahe dem Trottoir unter den vorhandenen Bäumen bietet Sitzmöglichkeiten. Wird der Verkehr näher an den Trottoirrand geführt, senkt dies die Qualität des Rückzugsortes. Zudem finden im und um das Rauracher-Zentrum regelmässig Veranstaltungen statt, die das soziale und kulturelle Leben stärken und der Vereinsamung entgegenwirken. Diese Events sind bei Kindern und ihren Eltern sowie bei Senioren sehr beliebt. Die Umwandlung der Parkplätze neben dem Trottoir in eine Verkehrsfläche entzieht der Vereinigung Rauracher und anderen Nutzern ersatzlos die notwendige logistische Grundlage. Damit drohen wertvolle Freizeit- und Kulturangebote verloren zu gehen, die zur Belebung und Identität des Quartiers beitragen. Wir bitten den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und sich dafür einzusetzen, dass: • die Verkehrsführung im Bereich des Rauracher-Zentrums die Begegnungszone schützt und aufwertet, • Quartierveranstaltungen weiterhin möglich bleiben, • und die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung sowie der Vereinigung Rauracher angemessen berücksichtigt werden.556 von 600 UnterschriftenGestartet von Marco Bärtschi
-
Aromat ghört dr Schwiiz — Eine Stimme für unser Nationalgewürz!Aromat ist kein gewöhnliches Produkt. Es ist Schweizer Kulturgeschichte. Seit 1952 steht der gelbe Streuer auf Millionen Schweizer Tischen. Er überlebt Generationen, Modetrends und Ernährungswellen. Er gehört zur Schweizer DNA – so wie Ricola, das Schweizer Sackmesser oder das Alphorn. Doch die Geschichte zeigt: Wenn Schweizer Kultmarken in ausländische Hände geraten, verändert sich etwas. SIGG – die Schweizer Kultflasche – wurde 2019 an einen chinesischen Konzern verkauft. Die Produktion verliess die Schweiz. Toblerone – die Dreieckschoggi – gehört heute Mondelez. Seit 2023 darf es das Matterhorn nicht mehr auf der Verpackung zeigen, weil es nicht mehr vollständig in der Schweiz produziert wird. Aromat ist das Nächste. Der Gemeindepräsident von Thayngen sagt es offen: Das Werk wurde unter Unilever bereits massiv zurückgefahren. Früher arbeiteten über 1000 Menschen dort. Heute produziert es fast nur noch für den Schweizer Markt. Was passiert wenn ein 44-Milliarden-Konzern entscheidet, dass sich das nicht mehr lohnt? Wir wollen das nicht herausfinden. Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭15.526 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Michael Oehl
-
SALVIAMO LA RADIO - TELEVISIONE SVIZZERAE' importante perchè se vincessero i sovranisti dell'UDC,della Lega la libertà di parola verrebbe limitata, il servizio pubblico privatizzato e migliaia di persone in Svizzera perderebbbero il lavoro, oltre a una forte diminuzione dell'indotto sul paese. Vogliamo cio' ? NO !559 von 600 UnterschriftenGestartet von Graziano Terrani








