• Pas de chanson pour l’apartheid / Keine Bühne für die Apartheid / Nessuna canzone per l'Apartheid
    Cette mobilisation contre l’Eurovision en Israël acquiert une importance particulière au moment où l’apartheid de fait imposé aux Palestinien.ne.s est désormais consacré dans la loi fondamentale de l’Etat d’Israel http://www.ujfp.org/spip.php?article6662 ----------Deutsch---------- Diese Mobilisierung gegen den Eurovision Song Contest in Israel ist besonders wichtig angesichts der kürzlichen Verankerung der Apartheid, unter der die Palästinenser*innen de facto bereits lange lebten, im Grundgesetz des Staates Israel: http://www.sozonline.de/2018/09/israel-verabschiedet-nationsgesetz/ ----------Italiano---------- Questa mobilitazione contro l'Eurovisione in Israele è particolarmente importante in questo momento nel quale l'apartheid di fatto, imposta ai e alle palestinesi, è ormai consacrata nelle leggi fondamentali dello Stato d’Israele: http://zeitun.info/2018/07/20/legge-dello-stato-nazione-di-israele-lapartheid-e-un-processo/ Premiers/Premières signataires / Unterzeichnet von / Le prime persone che hanno firmato l’appello: Michel Bühler, chanteur, compositeur, écrivain La Gale, rappeuse Thierry Meury, humoriste Fabrice Gorgerat, metteur en scène Daniel Perrin, musicien, compositeur Sarclo, auteur, compositeur, interprète Marco Zappa, musicista, polistrumentista Yves Cerf, saxophoniste François Guye, violoncelliste Christine Guye, pianiste Claude Darbellay, baryton Michèle Courvoisier, pianiste Roger Cuneo, comédien, chanteur Michèle Millner, comédienne, chanteuse Vanni Bianconi, poeta e traduttore Jean-Alexandre Blanchet, scénariste, comédien L'Usine - centre culturel autogéré de Genève Musikzentrum Sedel, Luzern ROMP, Info- und Plattenladen, Luzern Evelinn Trouble, Sängerin, Gewinnerin Schweizer Musikpreis 2018 Jeans for Jesus, Indie-Pop-Band Santo Sgrò, percussionista Heidi Happy, Musikerin David Lauri, Musiker, Cellist Karin Scharler Lauri, Musikerin, Pianistin Rootwords, artiste Hip Hop Stéphane Blok, chanteur Yves Massy, tromboniste, compositeur Zwischenwelt, Komponist experimenteller Musik Marc Bouffé, Musiker, Sänger, Produzent Robin Girod, multi-instrumentiste et producteur POL, compositeur de musique électronique Thierry Scherer (Zed), clavier du groupe Penfield Vincent Bertholet, contrebassiste William Blank, compositeur, chef d’orchestre Guy Mandon, Musiker, Sänger Pierre Lautomne, chanteur Tyriss, rappeuse Jean-Philippe Zwahlen, musicien, guitariste Sandro Rossetti, musicien Esras, rappeur Le bel Hubert, chanteur, garagiste Martial Rosselet, musicien, tromboniste Détiret, rappeur Le Cercle Collectif, groupe de rap Horla, groupe de rock Leo Walden, chanteur Daniel Renzi, guitariste DJ Araz'Cut DJ Plugz, rappeur Michael “Dr Koul” Azkoul Muchach, rappeur Bruno Duval, batteur, compositeur Jonas, rappeur DJ Mitch Christian Graf, guitariste Denis Alber, chanteur Heike Fiedler, poétesse, écrivaine, artiste sonore et visuelle Julien Zeppo, chanteur compositeur Momo Omais, musicien Violeta Hodgers, musicienne, chanteuse Simon Gerber, musicien, chanteur Bérangère Mastrangelo, chanteuse-comédienne Jean-Luc Riesen, musicien, contrebassiste Marie Braun, musicienne, responsable artistique de la Cie La Farfalla Sylvie Bourban, chanteuse Mia Mohr, chanteuse, comédienne Tamara Bacci, danseuse Nicolas Cantillon, chorégraphe Pierre-André Marchand, rédacteur de La Tuile Dominique Ziegler, auteur, metteur en scène Gilles Poulou, dessinateur illustrateur Isabelle Tanner, céramiste Jean-Claude Schauenberg, artiste peintre Roger Jaunin, journaliste Adeline Stern, scénariste Francis Reusser, cinéaste Juan-Carlos Hernandez, photographe Muriel Décaillet, artiste plasticienne Antoine Auchlin, linguiste Daniel Calderon, cinéaste et photographe Lala Jean Pierre Lestrade, artiste Julie Usel, bijoutière Robert Sandoz, metteur en scène Sygun Schenck, danseuse chorégraphe Martine Paschoud, metteur en scène Dominique Dardant, éclairagiste Thierry Jorand, comédien Cyril Macq, artiste Zoltan Horvath, cinéaste Michel Faure, metteur en scène et scénographe Zoé Reverdin, danseuse Daniel Künzi, cinéaste Myriam Boucris, metteure en scène Simon Favre, artiste Chady Abu-Nijmeh, comédien Louis Laury, artiste plasticien Sabine Dormond, écrivain Natalia Comandari, réalisatrice Véronique Mermoud comédienne, co-fondatrice du Théâtre des Osses Gisèle Sallin, metteure en scène, co-fondatrice du Théâtre des Osses Aurélie Mertenat, cinéaste Laurent Dominique Fontana, sculpteur Edmée Croset, comédienne Yvonne Harder, travailleuse des arts indépendante Franziska Surber, art therapeute Frédéric Choffat, cinéaste Maud Brulhart, danseuse Jonathan Santolin, acteur
    1.420 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von No Song for Apartheid Picture
  • Friedens-und Toleranz-Fussgängerstreifen vor dem Bundeshaus in Regenbogen-Farben
    Der Regenbogen ist ein Symbol für Frieden und Toleranz. Wer über den Fussgängerstreifen ins Bundeshaus geht, insbesondere all unsere Politikerinnen und Politiker, sollen daran erinnert werden, welche Werte die Schweiz ausmachen. Stell dir vor, Chinas Präsident ist erneut in der Schweiz zu Besuch und geht während dem Empfang mit Doris Leuthard über den regenbogenfarbenen Fussgängerstreifen. Ein Bild, das um die Welt gehen würde! So werden auch unsere Schweizer Werte ins Ausland transportiert. Stell dir vor, wie viele Touristen ein Selfie schiessen vor dem Bundeshaus mit einem solchen Fussgängerstreifen! Schweiz Tourismus hätte seine wahre Freude daran (und vielleicht beteiligen sie sich ja auch an den Kosten). Auch hier: die Message, die wir so in die Welt hinaustragen, könnte nicht schöner sein und ist tausend mal besser, als Waffen an Bürgerkriegsländer zu liefern.
    667 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Lukas Harder
  • Ja zum Campingplatz Zugersee
    Der Campingplatz Zugersee hat Tradition und ist bei der Zuger Bevölkerung sehr beliebt. 
Die Umgebung bietet bereits jetzt, in der bestehenden und unkomplizierten Gestaltung, eine ausgezeichnete Naherholungszone, die von Zugerinnen und Zugern seit Jahren rege genutzt wird. 
Ein Grossteil der «Brüggli Camper», Saisonniers wie auch Touristen, sind Zuger oder Ex-Zuger. 
Die Mehrheit der Tagesgäste sind aus Stadt und Kanton Zug. Sie schätzen das unkomplizierte Miteinander und Nebeneinander von Campern, Sportlern und Erholungsuchenden. Sie alle sind daran interessiert, dass der Campingplatz und die umliegenden Nutzflächen so einfach und zweckmässig erhalten bleiben, wie sie sind.
    2.725 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Mark Ullmer
  • Rettet Kunst am Bau! — Sauvegardez « Art et architecture » !
    KUNST UND BAU NICHT KAPUTT REGULIEREN! 1. Im Kulturförderungsgesetz von 1975 hiess es in Art. 9: Bei Neu- und Umbauten von kantonalen Gebäuden und Anlagen sind angemessene Mittel für die künstlerische Ausschmückung bereitzustellen, sofern es ihre Zweckbestimmung rechtfertigt. Das Amt für Grundstücke und Gebäude (AGG) hat diesen Artikel so umgesetzt, dass ca. 1 % des Kostenvoranschlages der Summe BKP 2 (Gebäude) und BKP 4 (Umgebung) für Kunst und Bau budgetiert wurde. Die Zahl von 1 % war aber nirgends festgehalten. Seit Inkrafttreten des neuen Kantonalen Kulturförderungsgesetzes per 1.1.2013 mit dem Art. 29 (Der Kanton kann …) wurden einerseits nur noch bei Projekten mit hohem Öffentlichkeitsbezug Kunst-und-Bau-Projekte realisiert und andererseits diese einzelnen Budgets für Kunst und Bau um mind. die Hälfte gegenüber vorher gekürzt. Bei sieben Projekten wurden rund 2 Mio. Franken budgetiert bzw. ausgegeben. Wären die in der Motion geforderten Regulierungen in Kraft gewesen, hätten insgesamt nur knapp 0.5 Mio. Franken verwendet werden dürfen. Die durchschnittlichen jährlichen Einsparungen hätten mit etwa 300 000 Franken nur ca. 0.003 % des kantonalen Finanzhaushaltes von 10 Mrd. Franken ausgemacht. Es können keine Millionen in diesem Bereich gespart werden. Zudem wäre ausgerechnet in den Randregionen, wo kleinere kantonale Bauten entstehen, kein vernünftiges Kunst-und-Bau-Verfahren mehr finanzierbar. Diese Benachteiligung der Randregionen widerspricht den Aufträgen der kantonalen Kulturstrategie 2018 und die Kunstschaffenden, welche als Berufsleute Auftragnehmer und auch Steuerzahler sind, verlieren eine wichtige Aufgabe, welche sie für die Zivilgesellschaft leisten. Das AGG nimmt als Bauorgan des Kantons Bern seit Jahren seine Verantwortung vorbildlich wahr und stellt für Kunst und Bau Mittel ein, die für die Bauten und die Finanzsituation des Kantons angemessen sind. Es ist wichtig, dass das Budget beim AGG ist, weil hier die Bauten betreut werden. Es soll zu einer Zusammenarbeit zwischen Architektur und Kunst kommen, ein gegenseitiges befruchten und nicht Kunst als Dekoration. Deshalb ist Kunst ganz selbstverständlich ein Bestandteil jedes Baubudgets welches der Kanton dem Grossen Rat vorlegt. 2. Der Bildhauer Gustave Piguet hat im Jahr 1942, also in finanziell schwierigen Kriegszeiten, die Südfassade des Berner Rathauses gestaltet. Für uns alle ist gerade in der Öffentlichkeit herausragende Kunst als Form des Ausdrucks menschlichen Lebens unverzichtbar. Die öffentliche Hand hat eine Vorbildfunktion, die sie auch im Bereich Kunst und Bau wahrnehmen muss, da Private in der Regel gar nicht in der Lage sind, solche Investitionen zu tätigen. Ohne namhafte Investitionen der öffentlichen Hand in Kunst und Bau würde in Saxeten, der steuerschwächsten Gemeinde des Kantons Bern, keine Fussgängerbrücke und keine Klause von George Steinmann stolz an die Unwetter des Sommers 2005 und an den Dialog zwischen Stadt und Land erinnern. Keine „kopflose“ 400kg schwere Bronze-Plastik von Luciano Andreani würde auf dem Casinoplatz (oder früher auf dem Bahnhofplatz) in Bern für einen kurzen poetischen Moment unvermittelt in unseren Alltag treten und uns an unsere eigene Kopflosigkeit erinnern, wenn wir beim Ausdruck unseres menschlichen Lebens selbst Künstlerinnen und Künstler sind. Kein Denkmal eines Bauarbeiters mit Presslufthammer würde an der Grimsel an die Erbauer der Kraftwerke Oberhasli erinnern und daran, was Menschen in gemeinsamer Anstrengung zustande bringen. Die Tradition dieser Kunst im Alltag der Menschen muss als Brückenschlag, Inspirationsquelle und historisches Gedächtnis weiterhin angemessen gepflegt werden.
    1.155 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von BAKUB Verein Basis Kunst und Bau