• Canto corale ai tempi del COVID-19
    L'OMS invita a non sottovalutare le conseguenze psicologiche della pandemia nel definire le misure di contenimento. Siamo convinti che il canto corale abbia un'influenza positiva sulla vita sociale e sulla salute, soprattutto in tempi di crisi. A nome delle seguenti associazioni, organizzazioni e istituzioni: • Schweizerischer Katholischer Kirchenmusikverband SKMV (Initiator) • Unione Svizzera dei Cori USC • Schweizerischer Kirchengesangsbund SKGB • Festival Europeo dei Cori Giovanili Basilea FECB • Associazione Amici del Coro Calicantus • cantars – kirchenklangfest 2021 • Verband Chorleitung Nordwestschweiz VChN • Federazione Svizzera Europa Cantat FSEC • Association vaudoise des directeurs de chœurs AVDC • Associazione Svizzera per la Promozione di Cori giovanili e di bambini SKJF • Schweizerischer Berufsdirigentinnen- und Berufsdirigenten-Verband SBDV Nota: Una petizione può essere firmata anche da minorenni o da persone senza il diritto di voto.
    329 von 400 Unterschriften
    Gestartet von SKMV, Sandra Rupp Fischer
  • Le chant choral au temps du coronavirus
    L'OMS demande que les conséquences psychologiques de la pandémie ne soient pas sous-estimées lors de la définition des mesures de protection. Nous sommes convaincus que le chant a une influence positive sur la vie sociale et la santé, surtout en temps de crise. Au nom des associations, organisations et institutions suivantes: • Schweizerischer Katholischer Kirchenmusikverband SKMV (Initiant) • Schweizerische Chorvereinigung SCV • Schweizerischer Kirchengesangsbund SKGB • Festival Européen des Chœurs de Jeunesse Bâle FECB • Associazione Amici del Coro Calicantus • cantars – kirchenklangfest 2021 • Verband Chorleitung Nordwestschweiz VChN • Schweizerische Föderation Europa Cantat SFEC • Association vaudoise des directeurs de chœurs AVDC • Association Suisse pour la Promotion des Chœurs d’enfants et de jeunes SKJF • Association Suisse des Directrices professionnelles et des Directeurs professionnels de Musique ASDM Remarque: une pétition peut également être signée par des personnes mineures ou n'ayant pas le droit de vote
    2.325 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von SKMV, Sandra Rupp Fischer
  • Chorsingen in Zeiten von Corona
    Die WHO ruft dazu auf, beim Festlegen von Massnahmen die psychischen Folgen der Pandemie nicht zu unterschätzen. Wir sind überzeugt, dass das Singen im Chor das soziale Leben und die Gesundheit positiv beeinflusst, gerade in Krisenzeiten. Im Namen der folgenden Verbände, Organisationen und Institutionen: • Schweizerischer Katholischer Kirchenmusikverband SKMV (Initiator) • Schweizerische Chorvereinigung SCV • Schweizerischer Kirchengesangsbund SKGB • Europäisches Jugendchor Festival Basel EJCF • Associazione Amici del Coro Calicantus • cantars – kirchenklangfest 2021 • Verband Chorleitung Nordwestschweiz VChN • Schweizerische Föderation Europa Cantat SFEC • Association vaudoise des directeurs de chœurs AVDC • Verein Schweizer Kinder- und Jugendchorförderung SKJF • Schweizerischer Berufsdirigentinnen- und Berufsdirigenten-Verband SBDV Hinweis: Eine Petition kann auch von Minderjährigen und von Personen, die nicht stimmberechtigt sind, unterschrieben werden.
    13.299 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von SKMV, Sandra Rupp Fischer
  • Sécurité financière de base de 4000 francs pour les artistes et acteurs culturels indépendants
    Les déclarations du Conseil fédéral correspondent, implicitement, à une interdiction de professer. C'est pourquoi nous requérons ce revenu de base garanti de 4000 francs suisses, rapide et simple, jusqu’à fin 2021, pour tous les artistes, créateurs et créatrices indépendant*es en Suisse.
    2.851 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Meyenberg Picture
  • Reddito base di sussistenza di 4000 franchi per artisti/e indipendenti e operatori/trici culturali
    Le dichiarazioni del Consiglio federale corrispondono a un divieto della professione. Per questo chiediamo un reddito di base garantito, rapido e semplice, di 4000 fr. fino alla fine del 2021 per tutti gli/le artisti/e e gli operatori/trici culturali indipendenti in Svizzera.
    327 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Meyenberg Picture
  • Finanzielle Grundsicherung von 4000 Franken für selbständige Künstler*innen und Kulturschaffende
    Die Aussagen und Massnahmen des Bundesrates entsprechen faktisch einem Berufsverbot. Darum fordern wir für alle selbständigen Künstler*innen und Kulturschaffenden in der Schweiz ein schnelles und unkompliziertes garantiertes Grundeinkommen von 4000 Franken pro Monat bis Ende 2021.
    15.563 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Meyenberg Picture
  • raviolibar - Sommergarten
    Sommergarten der raviolibar – wertvoll fürs Quartier Unsere Lounge ist ein beliebter und lebhafter Ort im Hirschmatt Viertel. Auf einer relativ kleinen Fläche ist ein richtiges Bijou entstanden. Diese Belebung hilft die Attraktivität der ganzen Umgebung noch zu stärken und macht den Verlust von zwei Parkplätzen während den eh ruhigen Sommermonaten mehr als nur wett. Für die raviolibar ist die warme Jahreszeit eine enorme Herausforderung. Es fehlt an Aussenflächen auf welchen unsere Besucher niemanden stören und dennoch die schönen Abende geniessen dürfen. Der Betrieb dieses Sommergartens hilft auch, unser qualitativ hochstehendes Kulturangebot aufrechtzuerhalten. Mit den Lounge-Einnahmen können wir den Künstlern einigermassen faire Gagen ausrichten und tolle Anlässe für unsere Besucher durchführen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und bis bald im "Sommergarten" Ihr raviolibar-team.
    431 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Roger Duvoisin
  • Piena partecipazione della Svizzera ad Erasmus+ dal 2021!
    Con l'adozione dell'iniziativa contro l'immigrazione di massa del 9 febbraio 2014, i negoziati per l'adesione della Svizzera al programma europeo di mobilità "Erasmus+" sono stati sospesi. Da allora è stata messa in atto una "soluzione svizzera" con opportunità di mobilità ridotta per i giovani (2018-2020). È giunto il momento che la Svizzera riprenda i negoziati con l'UE in vista della piena adesione al programma per il periodo 2021-2027! I vantaggi dello scambio e della mobilità sono grandi: le esperienze di scambio consolidano le competenze personali e interculturali, le quali a loro volta promuovono lo maturazione dei bambini e dei giovani in cittadini responsabili. Il programma europeo di mobilità Erasmus+ offre alle organizzazioni giovanili, agli studenti e ai tirocinanti molte più opportunità di partecipazione rispetto all'attuale soluzione svizzera! Organizzazioni e partiti politici che sostengono la petizione : Cevi Svizzera, DOJ – Associazione mantello svizzera per l'animazione socioculturale dell'infanzia e della gioventù, Erasmus Student Network (ESN), Partito Verde liberale svizzero, Partito Verdi Svizzera, Intermundo, JBDP, JCVP, Giovani Verdi, Jungwacht Blauring Schweiz, JUSO, Movimento Scout Svizzero, Federazione Sizzera delle Associazioni Giovanili (FSAG), SILVIVA, Unione comitati studenteschi(UCS), Fondazione Villaggio Pestalozzi, L’Unione Svizzera degli e delle universitari-e (USU), Young European Swiss (YES), Associazione Verein Naturkultur
    126 von 200 Unterschriften
    Gestartet von SAJV / CSAJ Picture
  • «Blago statt Uhren – Zeit für Kultur»
    Die Vielfältigkeit auf dem Bödeli geht verloren. Öffentliche Räume werden stark reglementiert und das Sterben der Kulturstätten nimmt seinen Lauf. Immer mehr junge Menschen zieht es in Städte, in welchen die Kultur-, Kunst- und Freizeitangebote vielfältiger sind. In den letzten Jahren wurden z.B. der Skatepark-Interlaken oder das Konzertlokal «Goldener Anker» geschlossen. Investoren*innen kaufen Häuser und lassen diese teilweise leer stehen. Den Nachteilen des Leerstands sowie den verlorenen Nutzungsmöglichkeiten wollen wir mit einer aktiven Nutzung und mit Hilfe der geforderten Unterstützung entgegenwirken. Das ehemalige Hotel Touriste wurde, dank dem Wohlwollen der bisherigen Gebäudebesitzerin und der Mithilfe der Jugendarbeit, dem Verein des «Blago Bung» unentgeltlich als Zwischennutzung zur Verfügung gestellt. Der 2017 gegründete Verein «Zwischennutzung Hotel Touriste» hat sich zum Ziel gesetzt, die Nutzung des leerstehenden Hotels wieder zu ermöglichen und hat daraus einen Raum geschaffen, in welchem sich Kunst- und Kulturschaffende frei entfalten können. Hier begegnen sich Menschen verschiedener Generationen auf Augenhöhe. Durch viele engagierte Menschen und deren Eigeninitiative wurde das «Blago Bung» zur Institution, in welcher sich alle Mitwirkenden ehrenamtlich und ohne Entschädigung einsetzen. In den letzten drei Jahren fanden hier die unterschiedlichsten Veranstaltungen wie Theater, Konzerte, Solidaritätsanlässe, Jamsessions, Diskussionsrunden, Filmvorführungen und vieles mehr statt. Ab Ende September 2020 steht uns kein Veranstaltungslokal mehr zur Verfügung. Die Liegenschaft Hotel Touriste, an der Rugenparkstrasse, wird abgerissen und muss einer Gewerbefläche und 64 Erstwohnungen weichen. Wir benötigen dringend neue Räumlichkeiten und erwarten bei der Suche und Realisierung Ihre volle Unterstützung, ja wir fordern das! Kulturlokale wie das «Blago Bung» oder Freizeitmöglichkeiten wie der Skatepark bieten Platz, sich selbst zu verwirklichen. Menschen aller Generationen können neues, vielfältiges Wissen und Fähigkeiten in Bezug auf Organisation, Veranstaltungsmanagment sowie Zusammenarbeit, Verantwortung und Selbstwirksamkeit erwerben. Mit der finanziellen Unterstützung des Kulturlokals «Blago Bung» würde das Engagement, die Freiwilligenarbeit und die Eigeninitiative von Jung bis Alt auf dem Bödeli gefördert und unterstützt werden. Willst auch du, dass so ein Ort weiterbestehen kann? Dann unterschreibe jetzt! Erläuternde Informationen zu unserer Petition: Artikel in der Jungfrauzeitung «Blago Bung sucht neuen Standort»: https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/179922/ Website des Kulturlokals «Blago Bung»: https://blago-bung.ch/
    1.168 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Blago Bung Picture
  • ليس كراج للشاحنات Juch-Areal موقع
    Email: unten@protonmail.com Webseite: https://juch.zureich.rip/
    2 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Juch Bleibt
  • Decimos NO a la zona de giro de camiones en la zona de Juch
    Por qué esto es importante: La Juch es una casa ocupada en Zurich Altstetten, adyacente a ella se encuentra el sitio de construcción del futuro Swiss Life Arena, que está siendo operado por HRS Real Estate AG. La zona es propiedad de la ciudad de Zurich y fue utilizada por la AOZ como proyecto piloto del nuevo Centro Federal de Asilo hasta el verano de 2019. Después de eso estuvo vacía hasta que fue ocupada el 31 de octubre de 2019. Se ha creado un espacio cultural y de vida en el sitio y en los cuarteles donde se encerraba y administraba a los trabajadores de temporada y personas que buscan asilo. Este espacio ahora es organizado conjuntamente por los usuarios y los residentes. En el sitio hay estructuras que pueden ser utilizadas por todos y a las que se puede acceder gratuitamente, como estudios, taller de serigrafía, tienda de ropa gratis, biblioteca, salas de reuniones, taller de madera y metal, sala de banda, radio, sala de conciertos y todos los jueves cena. Para todos, y especialmente para las personas con antecedentes de huida/migración, la Juch es uno de los pocos lugares donde la gente puede reunirse y organizarse, libremente y sin la presión del consumo. Pero ahora los ocupantes fueron informados por escrito por la administración de la propiedad el 20.4. en medio de la crisis de la corona en curso que tenían que desalojar el área en 4 días hasta el viernes 24.4. a las 24:00. No se formularon observaciones sobre los planes específicos de uso futuro, que son necesarios para el desalojo según la notificación de ocupación de la ciudad de Zurich, ni siquiera a petición, y no se formularon observaciones sobre otros organismos públicos como el consejo local no estaban al tanto de esto. Sólo a través de la presión política y la atención de los medios de comunicación, así como las acciones de solidaridad de la población civil, el último día antes del desalojo, se persuadió al Departamento Social para que anunciara el futuro uso del edificio y ampliara el período de desalojo hasta el 22 de mayo de 2020. Las razones del secreto inicial por parte de la ciudad sobre los planes para la zona también se han hecho evidentes. El comunicado de prensa del Departamento Social de la Ciudad de Zurich del 24.4.2020 dice "Debido a las estrechas condiciones de la obra el contratista general encargado por la ZSC (HRS Real Estate) está interesado en aquilar el sitio vecino (sitio de Juch) para las instalaciones de obra por un período de unos 2,5 años hasta el final de la construcción." El espacio vital y cultural debe dar paso a dos años y medio de instalaciones en la obra. Este procedimiento equivale a una demolición de existencias y está muy alejado de la buena práctica anterior de la ciudad de Zurich en el trato con las propiedades ocupadas. En el comunicado de prensa también se afirma a este respecto: "El Ayuntamiento considera que este uso es apropiado y conforme a la zonificación, teniendo en cuenta la situación inicial". La posición de partida antes mencionada se refiere al hundimiento del suelo en el sitio y al daño aparente al sistema de alcantarillado. Por lo tanto, por un lado el costo de una posible renovación no es justificable para el AOZ y, por otra parte, no es posible permitir una ocupación a más largo plazo. Respecto a eso dos puntos: Por primero: El hundimiento del suelo afecta a una sección de uno de los cuarteles del lugar. Al comienzo de la ocupación en noviembre de 2019, los ocupantes acordaron con el responsable de la AOZ en ese momento no usar esta sección. Este acuerdo se sigue manteniendo, aunque los ingenieros estructurales presentes durante la inspección se les aseguraron que esta parte tampoco estaba en peligro de colapsar. Este argumento contra la ocupación es inválido. Por segundo: El hundimiento del suelo y el aparente daño al sistema de alcantarillado fueron causados por la muy adyacente obra de construcción de HRS Real Estate. Hace sólo seis meses, la AOZ buscaba un reclamo de seguro con HRS. Por qué HRS de repente necesita la zona y quiere alquilarla a la ciudad, parece muy cuestionable. De ahí la petición a la ciudad de Zurich: No hay desalojo y demolición de la area de la Juch a favor de "instalaciones de obra" por HRS Real Estate. La zona pertenece a la ciudad y la ciudad pertenece a la gente que vive allí. Por esta razón, cualquier nuevo uso del sitio debe beneficiar a todos los residentes de la ciudad y no puede simplemente ser un acuerdo intransparente y enhebrado a favor de un gigante de la construcción. E-Mail: unten@protonmail.com Website: https://juch.zureich.rip/
    12 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Juch Bleibt
  • No construction site on the Juch territory
    The Juch is a squat in Zurich Altstetten, adjacent to it is the construction site of the future Swiss Life Arena, which is being operated by HRS Real Estate AG. The site is owned by the City of Zurich and was used by the AOZ as a pilot project for the new Federal Asylum Centre until summer 2019. After that it was left empty until it was occupied on 31 October 2019. On the site and in the barracks where guest workers used to be locked up and administered in asylum procedures, cultural and living space has been created. This is organised jointly by the users and residents. On the site there are structures that can be used by all and are accessible free of charge, such as studios, screen-printing workshop, free clothes shop, library, meeting rooms, Wood and metal workshop, band room, radio, concert hall and dinner every Thursday. For everyone, and especially for people with a refugee or migration background, the Juch is one of the few places where people can meet and organize themselves, free and without the pressure of consumption. But now the squatters were informed in writing by the property management on 20.4. in the middle of the ongoing corona crisis that they had to vacate the area within 4 days until Friday 24.4. at 24:00. No comments were made on specific future use plans, which are required for eviction according to the occupation notice of the City of Zurich, even on request, and no comments were made. Other public bodies such as the local council were not aware of this. Only through political pressure and media attention as well as solidarity actions from the civilian population, on the last day before the eviction, the Social Department was persuaded to announce the future use of the building and to extend the eviction period until 22 May 2020. The reasons for the initial secrecy on the part of the city regarding the plans for the area have thus also become obvious. The media release of the Social Department of the City of Zurich of 24.4.2020 states "Due to the cramped conditions on the building site the general contractor commissioned by the ZSC (HRS Real Estate) is interested in using the neighbouring site (Juch site) for site installations for a period of about 2.5 years until the end of construction to rent from the city." Living and cultural space is to make way for two and a half years of building site installations. This procedure is tantamount to a demolition of stock and is far removed from the City of Zurich's previous good practice in dealing with occupied properties. The media release also states in this regard: "The City Council considers this use to be appropriate and zoning compliant, taking into account the initial situation". The above-mentioned starting position refers to ground subsidence on the site and apparent damage to the sewage system. Therefore, on the one hand the cost of a possible reorganization is not justifiable for the AOZ and on the other hand it is not possible to allow a longer-term occupation. Two points regarding this statement: - Firstly, the lowering of the ground affects a section of one of the barracks on the site. At the beginning of the occupation in November 2019, the squatters* agreed with the AOZ responsible at the time not to use this section. This agreement is still kept, even though the structural engineers present during the inspection were assured that this part was also not in danger of collapsing. This argument against the occupation is invalid. Secondly, the subsidence of the ground and the apparent damage to the sewerage system were caused by the very adjacent construction site of HRS Real Estate. Only six months ago, the AOZ was therefore seeking an insurance claim with HRS. Why HRS suddenly needs the area and wants to rent it from the city, seems highly questionable. Therefore the request to the city of Zurich: No evacuation or demolition of the Juch site in favor of "site installations" by HRS real Estate. The area belongs to the city and the city belongs to the people who live there. For this reason, any new use of the site must benefit all residents of the city and may not simply be a non-transparent, threaded deal in favor of a construction giant. Email: unten@protonmail.com Webseite: https://juch.zureich.rip/
    37 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Juch Bleibt