• Rüti reformieren
    Der Konfliktanlass vom 28.8.2026 in der reformierten Kirche Rüti ZH zeigt, dass in der Kirchgemeinde seit längerem Konflikte und Missstände gären, die im überraschenden Abgang der gewählten Pfarrerin Stefanie Porš für die Anwesenden erstmals  sichtbar wurden. Die divergierenden Informationen von den anwesenden Behördenvertretenden und der Pfarrerin irritieren und verlangen schnellstmögliche Klärung.  Kirchenpflege und Bezirkskirchenpflege ist es bis zu jenem Anlass weder gelungen die gravierenden Missstände in unserer Kirche nachhaltig anzugehen, noch die herrschenden Probleme zu benennen geschweige denn diese uns, dem Kirchenvolk, zeitnah und transparent zu kommunizieren. 
    147 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Laura Heller-Luber
  • Für den Erhalt des Basars am Zürcher Theaterspektakel
    Haarbändeli, Ballon-Tierli, Henna, Karten legen, Massagen … all das fehlt 2025 und nun auch 2026 am Zürcher Theaterspektakel auf der Landiwiese. Warum? Die Festival-Leitung hat diesen «Basar» 2025 kurzfristig gestrichen und verboten. Menschen und ihre kulturellen Angebote, die seit Jahrzehnten Teil des «Speki» waren, dessen besondere Atmosphäre sowie geliebte (Kindheits-)Erinnerungen beim Publikum mitgeprägt haben, passen ihr nicht mehr ins Konzept. Über Publikum und Betroffene hinweg entschieden Weder die Festbesucher:innen noch die direkt betroffenen Kleinkünstler:innen und Kleingewerbler:innen wurden in irgendeiner Weise in diese Entscheidung einbezogen. Betroffene erfuhren erst Wochen vorher oder gar erst bei ihrer Ankunft, dass sie nun unerwünscht und nicht mehr willkommen sind. Auch die Festbesucher:innen wurden einfach so mit der Enttäuschung konfrontiert, dass langjährig geschätzte Teile des Festivals plötzlich fehlen. Kinder hatten sich vergebens auf ein neues Zöpfli mit bunten Bändern oder eine Henna-Bemalung gefreut. Auch 2026 fehlt der Basar weiterhin. Wir, Zuschauende und Mitarbeitende und Direktbetroffene, sind bestürzt. Eine solche Art, mit Menschen und mit unserem geliebten Festival umzugehen, passt auch ganz und gar nicht zu Werten wie sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder Inklusion, die sich die Festival-Leitung eigentlich auf die Fahnen schreibt. Wir fordern daher die Verantwortlichen auf, den Basar und die kleine Strassenkunst wieder fest ins Programm aufzunehmen und allfällige Änderungen oder Weiterentwicklungen gemeinsam mit den Betroffenen zu gestalten. Medienberichte: • https://tsri.ch/a/der-zauber-ist-weg-zoff-hinter-den-kulissen-des-zuercher-theaterspektakels (Tsüri.ch, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/zuercher-theater-spektakel-fehlender-basar-sorgt-fuer-unmut-158900367169 (Tages-Anzeiger, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/theater-spektakel-zuerich-diy-tisch-ersetzt-den-beliebten-basar-824130980948 (Tages-Anzeiger, 2026) -- in English: For decades, the ‘bazaar’ was a lively, colourful, and integral part of the Zurich Theater Spektakel festival. It added to the local and international cultural offerings and contributed greatly to the festival’s unique atmosphere. We are dismayed that the bazaar was cancelled on short notice and without any replacement in 2025. It is still noticeably missing from the festival in 2026. We therefore ask that those in charge restore the bazaar and small-scale street art as a part of the Theaterspektakel. For a Theaterspektakel that is diverse, provides space for culture and arts enjoyed by adults as well as children, and welcomes the entire long-standing festival community again.
    75 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Betroffene, Zuschauende und Mitarbeitende des ZTS .
  • SAUVONS LA FERME AUX AGRUMES : la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe !
    Parce que ce qui est en jeu aujourd’hui peut disparaître demain. La Ferme Aux Agrumes abrite un patrimoine végétal exceptionnel, construit au fil de nombreuses années de passion, de travail et de savoir-faire. Une telle collection ne se reconstitue pas. Votre signature peut contribuer à faire entendre une voix collective et à encourager la recherche d’une solution équilibrée permettant à La Ferme Aux Agrumes de poursuivre son activité. Plus nous serons nombreux, plus notre message sera fort. Signez et partagez cette pétition pour donner à La Ferme Aux Agrumes une chance de continuer à vivre et de transmettre ce patrimoine aux générations futures.
    1.707 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marie-Claire Mermoud
  • Petition für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum Klybeck
    Die Stadt Basel rühmt sich gerne als Kunst- und Kulturstadt, doch es fehlt an allen Ecken und Enden an unkommerziellen Räumen. Niederschwellige Kulturangebote müssen profitorientierten Grossprojekten weichen, der Platz für unentgeltliche Kunst und kollektive Kultur aus der Bevölkerung wird immer knapper. Auch der Jugend fehlen selbstorganisierte Räume, in denen sie ihre kulturellen Interessen in Eigeninitiative diskutieren und gestalten kann. Die Gebäude K106, K104 und K102 im nördlichen Teil des Klybeck Areals eignen sich optimal zu einem selbstverwalteten Kulturzentrum. Jedoch wurden sie 2019 mit dem ganzen Werkareal (ca. 300'000 m2) an die zwei Immobilieninvestoren Swisslife und Rhystadt AG verkauft, die in Kooperation mit der Stadt Basel ihr Renditeprojekt „KlybeckPlus“ vorantreiben. Seit der fristlosen Kündigung der Zwischennutzungen im April 2026 steht jedoch das gesamte Areal leer. Die Eigentümerin plant die Gebäude auf Vorrat abzureissen, noch bevor es konkrete Bebauungspläne gibt. Nun wurden die Liegenschaften von einem unabhängigen und selbstverwalteten Kollektiv neu belebt und es steht einem langfristigen Kulturzentrum nichts mehr im Weg – ausser die Abrisspläne der Swisslife. Das Petitionskomitee will die Liegenschaften vor einem Abriss bewahren und dem Kulturzentrum eine langfristige Zukunft ermöglichen und dafür braucht es die Unterstützung der Bevölkerung und des Kantons Basel-Stadt.
    7.075 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Petitionskomitee Kulturzentrum Klybeck
  • Dä Leu zrugg uf d Brust
    1. Identität ist nicht verhandelbar Der Löwe steht seit Jahrzehnten für den FCZ. Er ist im Wappen der Stadt Zürich, er war auf dem Trikot — er ist der Verein für viele Fans. Ein Logo ohne Löwe fühlt sich an wie ein FCZ ohne Seele. 2. Die Fans wurden nie gefragt Die Logoänderung kam von oben, ohne die Basis einzubeziehen. Diese Petition ist die Chance, laut und klar zu sagen: Wir wollen mitentscheiden, wie unser Verein nach aussen auftritt. 3. Andere Klubs haben es vorgemacht Juventus, Everton, Leeds — alle haben moderne Logos eingeführt und teils massive Gegenwehr erlebt. Manche sind zurückgerudert. Beim FCZ kann man es richtig machen, bevor der Schaden noch grösser wird. 4. Es geht um mehr als ein Logo Wer unterschreibt, sendet ein Signal: Die Fankultur beim FCZ ist lebendig. Die Basis interessiert sich für den Verein, nicht nur für Resultate, sondern für das, was den Club ausmacht. 5. Es kostet nichts — ausser fünf Sekunden Eine Unterschrift ist kein grosses Opfer. Aber viele Unterschriften zusammen sind ein starkes Statement, das die Vereinsführung nicht ignorieren kann. 6. Für die nächste Generation Junge Fans, die heute ins Stadion kommen, sollen ein Symbol kennen, das Geschichte hat — kein generisches Design, das in zehn Jahren wieder geändert wird.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FCZ Fan 1896
  • Die Langstrasse soll UNESCO-Weltkulturerbe werden
    Die Langstrasse ist einzigartig und von herausragender Bedeutung für die ganze Welt. Damit erfüllt sie die Bedingungen an ein Weltkulturerbe. 
    1.000 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Olé-Olé-Bar
  • Préservons ensemble l'identité d'Evolène
    « Aucun habitant, visiteur fidèle ou propriétaire de résidence secondaire ne souhaite voir Evolène devenir un village-musée ou un complexe touristique haut de gamme déconnecté de sa population, de son agriculture et de ses traditions. »
    31 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Les abeilles D’Evolène
  • Bringt die Trompete zurück!
     Das Tröten ist mehr als nur ein Signal – es ist ein fester Bestandteil einer Tradition und prägt die Atmosphäre des Anlasses. Die Art, wie es klingt, beeinflusst unmittelbar, wie es wahrgenommen und erlebt wird. Die Trompete erzeugt einen natürlichen, klaren und ausdrucksstarken Klang. Sie verleiht dem Moment Charakter und sorgt für Wiedererkennung. Ein Megaphon dagegen verstärkt lediglich Stimme oder Geräusche technisch und verändert den ursprünglichen Eindruck deutlich. Die Wahl des Instruments ist deshalb nicht nebensächlich: Sie entscheidet darüber, ob eine Tradition authentisch weitergeführt oder durch eine praktische, aber weniger passende Lösung ersetzt wird. Mit der Rückkehr zur Trompete setzen wir uns für den Erhalt von Klangkultur, Atmosphäre und einem Stück Identität ein. Traditionen bleiben lebendig, wenn ihr wesentlicher Charakter erhalten wird – und dazu gehört in diesem Fall die Trompete.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Léon Kuster
  • Rettet den Kalender für zeitgenössische Musik in Zürich
    Dieser Kalender bewirkt viel mit wenig Aufwand. Gerade deshalb darf er jetzt nicht verschwinden. Unterstützt  diese Petition und setzt ein Zeichen für die zeitgenössische Musik in Zürich! 
    264 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Schaufelberger
  • Sauvons les langues locales de la mode anglophone !
    Si vous ne voulez pas perdre votre culture, et oublier votre langue, ne vous laissez plus coloniser par l'anglais, cette langue devenue à la mode à cause de la puissance économique des États-Unis. A présent, l'anglais s'infiltre partout sans même que des anglophones n'y soient pour quelque-chose. Prenons en conscience et ne nous laissons pas faire, afin de préserver notre culture et aussi de préserver le droit de comprendre les informations affichées aux personnes de chez nous, qui n'ont pas forcément étudié l'anglais. En effet, le droit à lire les information dans sa langue, quand nous nous trouvons sur notre sol natal, est - ou devrait être - un droit fondamental.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luc Allemand
  • Gegen die Erhöhung der Elternbeiträge für den Musikunterricht
    Damit Eltern im Thurgau nicht noch mehr für den Musikunterricht zahlen müssen
    1.909 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von SMPV Thurgau
  • Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne
    Warum du diese Petition unterstützen solltest 🇨🇭 1. Weil die Nationalhymne uns alle vertreten soll Eine Hymne sollte nicht nur offiziell sein – sie sollte sich auch echt anfühlen. W. Nuss vo Bümpliz schafft genau das: Sie spricht Menschen direkt an und bleibt im Kopf und im Herz. 2. Weil Musik verbindet – ohne Grenzen Egal ob jung oder alt, Stadt oder Land: Dieses Lied wird überall mitgesungen. Es braucht keine Übersetzung, kein grosses Vorwissen – nur ein Gefühl von «Zämegehöre». 3. Weil Tradition auch wachsen darf Die Schweiz ist stolz auf ihre Traditionen – aber sie entwickelt sich auch weiter. Eine moderne Hymne zeigt, dass wir offen sind für Veränderung, ohne unsere Werte zu verlieren. 4. Weil wir eine Hymne verdienen, die man wirklich singt Seien wir ehrlich: Viele kennen die aktuelle Hymne kaum. Aber bei «W. Nuss vo Bümpliz»? Da singt plötzlich jede*r mit 🎶 5. Weil du Teil von etwas Neuem sein kannst Mit deiner Unterschrift setzt du ein Zeichen für eine lebendige, emotionale und moderne Schweiz. Veränderung beginnt immer bei einzelnen Stimmen – und wird dann zur Bewegung. 👉 Kurz gesagt: Mach mit, wenn du findest, dass unsere Hymne nicht nur korrekt, sondern auch gefühlt werden soll.
    25 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Birchmeier Jessica