• Muni Max: Wir fordern Transparenz und ein sauberes Verfahren!
    Der Nätschen ist eine einzigartige alpine Landschaft und ein beliebtes Skigebiet. "Muni Max" fügt sich nicht in das bestehende Orts- und Landschaftsbild ein. Ein Projekt von dieser Dimension darf nicht unter Zeitdruck mit einem Schnellverfahren bewilligt werden. Wir engagieren uns, weil Andermatt und der Kanton Uri sorgfältig geprüfte Projekte verdienen. • Sicherheit geht vor: Ein 21 Meter hoher Holz-Koloss bringt massive Besucherströme. Ihn ohne fertige Verkehrs- Besucherlenkungs- und Sicherheitskonzepte zu bewilligen, wäre fahrlässig. • Keine Ruinen auf unsere Kosten: Wenn ein Projekt erst nach 10 Jahren rentiert, offiziell aber nur für 5 Jahre bewilligt werden soll, droht bei einem Scheitern eine Bauruine. Wir Steuerzahlenden dürfen nicht auf den Rückbau - und allfälligen Entsorgungskosten sitzenbleiben. • Gleiche Spielregeln für alle: Wir sind nicht gegen Tourismus – aber wir fordern ausgereifte Pläne statt Salami-Taktik und vager Versprechungen. Die Behörden müssen die Regeln der Raumplanung für alle gleich anwenden.
    646 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Franz Gehrig
  • Schluss mit dem Schweigen, setzt euch für uns ein!
    Die Hitze und Trockenheit erschwert die Lebensmittelproduktion in der Schweiz zunehmend. Während sich der Schweizer Bauernverband (SBV) diesen Sommer noch kein einziges Mal offiziell zur Hitze und Trockenheit geäussert hat, arbeiten wir bei fast 40°C den ganzen Tag draussen. Unsere Tiere werden krank, unser Futter reicht nicht für den Winter und unsere Kulturen vertrocknen auf dem Feld.  Es ist bereits seit einiger Zeit wissenschaftlicher Konsens, dass die Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Extremereignisse, wie wir sie zur Zeit erleben, massgeblich zunimmt durch die menschengemachte Klimakrise. Der SBV nimmt für sich immer wieder in Anspruch die gesamte Landwirtschaft zu vertreten. Er hat sich trotzdem in der Vergangenheit immer wieder gegen Klimaschutzmassnahmen ausgesprochen und die Dringlichkeit der Klimakrise ignoriert. Wir rufen den SBV in einem offenen Brief auf, uns endlich wieder zu vertreten und für wirksamen und effektiven Klimaschutz einzustehen. Wir rufen alle unter der Hitze leidenden Bäuerinnen, Bauern und Landwirt*innen dazu auf, unseren offenen Brief zu unterzeichnen.
    2.185 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Finn Suter
  • Das Recht auf Schlaf: Stoppt den illegalen LKW-Lärm an der Grindelstrasse in Bassersdorf!
    Das Problem: Ein Wohnquartier wird zum Autobahnrastplatz Nacht für Nacht wird die Blaue Zone an der Grindelstrasse 30–52 systematisch zweckentfremdet. Schwere Sattelschlepper und Lastwagen aus der ganzen Schweiz und dem Ausland missbrauchen die Blaue Zone für PW als kostenlosen Rastplatz, um ihre gesetzlichen Ruhezeiten zu absolvieren. Manche dieser Fahrzeuge haben lautstarke Diesel-Kühlaggregate geladen, die die gesamte Nacht hindurch das Wohngebiet beschallen. Die Lärmpegel unmittelbar vor den Schlafzimmerfenstern der angrenzenden Wohnzone (Lärmempfindlichkeitsstufe II) ist unerträglich.  Ein erholsamer Schlaf ist für uns Anwohnende, darunter Kinder, Berufstätige und gesundheitlich geschwächte Menschen, unmöglich. Wir haben ein Recht darauf, nachts in unseren eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen. Schlafentzug macht krank! Die bisherige Reaktion der Behörden ist ungenügend: Die Gemeinde verweist auf „kommunale Standortpolitik“ und die Polizei verteilt lediglich Ordnungsbussen von CHF 40.–, welche für die Transportfirmen keinerlei präventive Wirkung zeigen.  Das ist ein unhaltbarer Zustand. Kommunale Standortpolitik darf nicht über übergeordnetem Bundesrecht (Strassenverkehrs- und Umweltschutzgesetz) stehen, und schon gar nicht über der Gesundheit der eigenen Bevölkerung! Die Fahrer brauchen legale Parkplätze – aber im reinen Industriegebiet, wo sie niemanden stören, und nicht in der an ein Wohnquartier angrenzende Gewerbezone. Genug ist genug: Gemeinsam holen wir uns den Schlaf zurück! Schlafentzug ist keine Kleinigkeit – er gefährdet die Gesundheit unserer Kinder, beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit im Beruf und mindert den Wert unseres Wohnraums. Wir sind nicht mehr bereit, als kostenloser, lauter Verschiebebahnhof für den Transitverkehr herzuhalten, während die Gemeinde Bassersdorf wegschaut. Wir fordern eine moderne, saubere Raumplanung: LKWs gehören ins Industriegebiet, Ruhe in die Wohnzone! Setze jetzt ein Zeichen gegen die behördliche Ignoranz. Unterschreibe diese Petition für ein gesundes, lebenswertes und ruhiges Bassersdorf!
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Francisca Brechbühler
  • Für ein UVEK mit Zukunft – Zeit für eine glaubwürdige Klima- und Umweltpolitik
    Die nächsten Jahre werden entscheidend dafür sein, wie die Schweiz den Klimawandel, den Verlust der Biodiversität und die Energiewende bewältigt. Das UVEK trägt für diese Zukunftsaufgaben eine besondere Verantwortung. Deshalb braucht dieses Departement eine Führung, die sich konsequent an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und Umwelt- und Klimaschutz glaubwürdig vertritt. Albert Rösti war vor seiner Wahl in den Bundesrat Präsident von Swissoil sowie der atomfreundlichen Organisation AVES und setzte sich während seiner politischen Laufbahn wiederholt gegen weitreichende klimapolitische Massnahmen ein, unter anderem gegen das CO₂-Gesetz von 2021. Viele Menschen bezweifeln deshalb, dass er die richtige Person ist, um die Schweiz durch die ökologischen Herausforderungen der kommenden Jahre zu führen.
    116 von 200 Unterschriften
  • Protection contre la chaleur : plus d'ombre, d'arbres et d'espaces verts – moins de béton !
    La chaleur n'est depuis longtemps plus uniquement un problème estival saisonnier, mais une réalité qui s'étend désormais sur plusieurs mois. Elle a des répercussions sur notre environnement, le climat dans nos zones urbaines, notre santé et les conditions de travail des personnes qui travaillent en extérieur. Les villes et les communes ont ici une responsabilité particulière de prendre des mesures de protection contre les vagues de chaleur extrêmes, car de nombreux facteurs aggravants de la chaleur proviennent précisément des zones urbaines : l’asphalte, le béton, le manque d’ombre et l’insuffisance d’espaces verts. Protéger l’environnement En Suisse, les sols continuent d’être imperméabilisés. Là où s'étendent l'asphalte et le béton, les sols naturels disparaissent, tout comme les habitats des plantes et des animaux et les surfaces capables d'absorber l'eau. Les surfaces non imperméabilisées, les arbres, les haies et les espaces verts renforcent la biodiversité et rendent les zones urbaines plus agréables à vivre. (1) Prendre au sérieux les défis climatiques L'imperméabilisation aggrave encore la chaleur. L'asphalte, le béton et les constructions denses emmagasinent la chaleur et ne se refroidissent que lentement la nuit. Parallèlement, les surfaces imperméabilisées ne bénéficient pas de l’effet rafraîchissant naturel procuré par le sol, la végétation et l’évaporation. C’est pourquoi il faut davantage de désimperméabilisation, d’ombre, d’arbres et d’îlots de fraîcheur, d’autant plus que les étés longs et chauds ainsi que les vagues de chaleur extrêmes se multiplient. (2) Protéger la santé La chaleur affecte l’organisme de multiples façons. Elle peut nuire au cœur, à la circulation sanguine, à la respiration et au sommeil, ou encore conduire à l’isolement social. La concentration et la santé mentale en pâtissent également : les personnes dorment moins bien, deviennent plus irritables ou agressives, et la chaleur peut influencer le métabolisme de la sérotonine. Les personnes âgées, les enfants, les femmes enceintes, les personnes malades et celles vivant dans des quartiers densément construits sont particulièrement vulnérables. La protection contre la chaleur est donc également une protection de la santé. (3) Améliorer les conditions de travail Les personnes qui travaillent en extérieur sont particulièrement exposées à la chaleur. Sur les chantiers, dans l’entretien, le nettoyage, la logistique ou lors de travaux dans l’espace public, des mesures de protection telles que de l’ombre, de l’eau, des horaires de travail adaptés et des règles claires en cas de forte chaleur sont nécessaires. Les personnes qui assurent le bon fonctionnement de nos villes et communes sont les plus exposées lors de périodes de canicule. (4) C’est pourquoi nous appelons l’USS et l’USAM à user de leur influence : la protection contre la chaleur doit devenir une norme contraignante dans les villes et les communes. *** Sources : (1). SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2). SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3). SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4). work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».
    992 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Protezione dal caldo subito: più ombra, alberi e spazi verdi – meno cemento!
    Il caldo non è più da tempo un problema stagionale estivo, ma sta diventando sempre più una normalità che si protrae per mesi. Ne risentono il nostro ambiente, il clima nei nostri insediamenti, la nostra salute e le condizioni di lavoro di chi opera all’aperto. Le città e i comuni hanno una responsabilità particolare nell’adottare misure di protezione contro il caldo estremo, poiché molti fattori di stress termico insorgono proprio nelle aree urbane: a causa dell’asfalto, del cemento, della mancanza di ombra e dell’insufficienza di spazi verdi.  Proteggere l’ambiente  In Svizzera si continua a impermeabilizzare il suolo. Laddove sono presenti asfalto e cemento, scompaiono i suoli naturali, gli habitat per piante e animali e le superfici in grado di assorbire l’acqua. Le superfici non impermeabilizzate, gli alberi, le siepi e gli spazi verdi rafforzano la biodiversità e rendono gli insediamenti più vivibili. (1) Prendere sul serio le sfide climatiche L’impermeabilizzazione aggrava ulteriormente il caldo. L’asfalto, il cemento e l’edilizia densa accumulano calore e si raffreddano solo lentamente durante la notte. Allo stesso tempo, sulle superfici impermeabilizzate manca l’effetto di raffreddamento naturale garantito dal suolo, dalle piante e dall’evaporazione. Per questo motivo occorrono più aree non impermeabilizzate, ombra, alberi e «isole di freschezza», soprattutto perché le estati lunghe e calde e le ondate di calore estreme stanno diventando più frequenti. (2) Proteggere la salute Il calore mette a dura prova l’organismo in molti modi. Può compromettere la funzione cardiaca, circolatoria, respiratoria e il sonno, oppure portare all’isolamento sociale. Anche la concentrazione e la salute mentale ne risentono: le persone dormono peggio, diventano più irritabili o aggressive e il caldo può influenzare il metabolismo della serotonina. Particolarmente a rischio sono gli anziani, i bambini, le donne incinte, i malati e le persone che vivono in quartieri densamente edificati. La protezione dal caldo è quindi anche tutela della salute. (3) Migliorare le condizioni di lavoro Chi lavora all’aperto è particolarmente esposto al caldo. Nei cantieri, nei lavori di manutenzione, nelle pulizie, nella logistica o nelle attività svolte negli spazi pubblici sono necessarie misure di protezione quali ombra, acqua, orari di lavoro adeguati e regole chiare in caso di forte calore. Le persone che mantengono in funzione le nostre città e i nostri comuni sono le più esposte durante i periodi di caldo estremo. Per questo motivo esortiamo l’UCS e l’ACS a esercitare la propria influenza: la protezione dal calore deve diventare uno standard vincolante nelle città e nei comuni. (4) *** Fonti: (1) SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2) SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3) SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4) work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».
    894 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Hitzeschutz jetzt: Mehr Schatten, Bäume und Grünflächen – weniger Beton!
    Hitze ist kein vorübergehendes Sommerproblem mehr. Sie betrifft unsere Umwelt, das Klima in unseren Siedlungen, unsere Gesundheit und die Arbeitsbedingungen von Menschen, die draussen arbeiten. Städte und Gemeinden stehen dabei besonders in der Verantwortung, Schutzmassnahmen gegen extreme Hitze zu ergreifen, weil viele Hitzebelastungen besonders im bebauten Raum entstehen: durch Asphalt, Beton, fehlenden Schatten und zu wenig Grünflächen. Umwelt schützen In der Schweiz werden weiterhin Böden versiegelt. Wo Asphalt und Beton liegen, verschwinden natürliche Böden, Lebensräume für Pflanzen und Tiere und Flächen, die Wasser aufnehmen können. Entsiegelte Flächen, Bäume, Hecken und Grünräume stärken die Biodiversität und machen Siedlungen lebenswerter. (1) Klimatische Herausforderungen ernst nehmen Versiegelung verschärft die Hitze zusätzlich. Asphalt, Beton und dichte Bebauung speichern Wärme und kühlen nachts nur langsam ab. Gleichzeitig fehlt auf versiegelten Flächen der natürliche Kühlungseffekt durch Boden, Pflanzen und Verdunstung. Darum braucht es mehr Entsiegelung, Schatten, Bäume und Frischeinseln, besondern weil sehr heisse Sommer und extreme Hitzewellen häufiger werden. (2) Gesundheit schützen Hitze belastet den Körper auf viele Arten. Sie kann Herz, Kreislauf, Atmung und Schlaf beeinträchtigen oder zur sozialer Isolation führen. Auch Konzentration und psychische Gesundheit leiden: Menschen schlafen schlechter, werden reizbarer oder aggressiver, und Hitze kann den Serotoninstoffwechsel beeinflussen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder, Schwangere, kranke Menschen und Personen in dicht bebauten Quartieren. Hitzeschutz ist deshalb auch Gesundheitsschutz. (3) Arbeitsbedingungen verbessern Wer draussen arbeitet, ist der Hitze besonders ausgesetzt. Auf Baustellen, im Unterhalt, in der Reinigung, in der Logistik oder bei Arbeiten im öffentlichen Raum braucht es Schutzmassnahmen wie Schatten, Wasser, angepasste Arbeitszeiten und klare Regeln bei grosser Hitze. Menschen, die unsere Städte und Gemeinden am Laufen halten, sind in extremen Hitzeperioden am meisten exponiert. (4) Darum fordern wir SSV und SGV auf, ihren Einfluss zu nutzen: Hitzeschutz muss in Städten und Gemeinden verbindlicher Standard werden. *** Quellen: (1) SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2) SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3) SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4) work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».
    4.427 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Olympische Sommerspiele 2032. Stoppt den Irrsinn.
    Weil zwei Menschenrechte (Klimaschutz und der Schutz der Rechte von ethischen Minderheiten) mit Füssen getreten werden und das von einem Verein nach Schweizer Recht.
    104 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Ines Zangger
  • Agenda 2030: il Consiglio federale deve agire per il clima e la giustizia sociale
    Nel 2015 la Svizzera ha assunto un impegno storico insieme a 193 nazioni: costruire un futuro in cui la tutela del pianeta, la giustizia sociale e un'economia al servizio dell'uomo abbiano la precedenza sul profitto a breve termine. All'epoca il Consiglio federale era in prima linea nell'elaborazione di questi obiettivi. Oggi questo impegno è in pericolo. Il Consiglio federale si sottrae alle responsabilità internazionali assunte nel 2015. Infatti, l’ultimo rapporto delle autorità svizzere indica chiaramente che, con le attuali scelte politiche, questi obiettivi non possono essere raggiunti.  La sostenibilità non è un’opzione. È l’unico investimento sostenibile di fronte alle instabilità geopolitiche e climatiche. L'Agenda è un impegno assunto a livello internazionale e consente una vita più giusta per tutte e tutti, la protezione della nostra biodiversità e un'economia resiliente. Sottraendosi ai propri impegni, il Consiglio federale: • compromette la credibilità e la buona reputazione della Svizzera nel mondo. • indebolisce la coesione sociale, la protezione dell'ambiente e le imprese sostenibili. • indebolisce l’ONU, la Ginevra internazionale e la cooperazione allo sviluppo. A poche settimane dalla presentazione del rapporto svizzero all’ONU, dobbiamo reagire. Chiediamo al Consiglio federale di dare finalmente prova di maggiore coraggio a favore di una vera sostenibilità. Osiamo la vera sostenibilità. Insieme. Adesso.
    836 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Piattaforma Agenda 2030
  • Agenda 2030: Bundesrat muss bei Klima und Chancengerechtigkeit liefern
    2015 ist die Schweiz gemeinsam mit 193 Nationen eine historische Verpflichtung eingegangen: eine Zukunft zu gestalten, in der der Schutz des Planeten, soziale Gerechtigkeit und eine Wirtschaft im Dienste der Menschen Vorrang vor kurzfristigem Profit haben. Der Bundesrat stand damals an vorderster Front bei der Ausarbeitung dieser Ziele. Heute ist diese Verpflichtung in Gefahr. Der Bundesrat entzieht sich seiner 2015 eingegangenen internationalen Verantwortung. Denn der jüngste Bericht der Schweizer Behörden zeigt deutlich, dass diese Ziele mit den aktuellen politischen Entscheidungen nicht erreicht werden können. Nachhaltigkeit ist keine Option, sondern der einzige tragfähige Weg in dieser geopolitisch und klimatisch instabilen Welt. Die Agenda 2030 ist kein blosser Orientierungsrahmen, sondern unser politischer Handlungsauftrag. Deren Einhaltung ermöglicht ein gerechteres Leben für alle, den Schutz unserer Biodiversität und eine widerstandsfähige Wirtschaft. Indem er sich seinen Verpflichtungen entzieht, tut der Bundesrat Folgendes: • Er schadet der Glaubwürdigkeit und dem guten Ruf der Schweiz in der Welt. • Er schwächt nachhaltige Unternehmen und den sozialen Zusammenhalt sowie den Umweltschutz. • Er schwächt die UNO, das  internationale Genf und die bewährte Entwicklungszusammenarbeit. Wenige Wochen vor dem Auftritt der Schweiz an der UNO müssen wir reagieren. Wir fordern den Bundesrat auf, endlich mehr Mut für echte Nachhaltigkeit zu zeigen. Wagen wir echte Nachhaltigkeit. Gemeinsam. Jetzt.
    9.106 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Plattform Agenda 2030
  • Agenda 2030 : Le Conseil fédéral doit agir pour le climat et la justice sociale
    En 2015, la Suisse a pris un engagement historique aux côtés de 193 nations : bâtir un avenir où la protection de la planète, la justice sociale et une économie au service de l’humain priment sur le profit à court terme. Le Conseil fédéral était alors en première ligne pour l'élaboration de ces objectifs. Aujourd’hui, cet engagement est en danger. Le Conseil fédéral se soustrait à ses responsabilités internationales prises en 2015. En effet, le dernier rapport des autorités suisses indique clairement que, avec les choix politiques actuels, ces objectifs ne peuvent pas être atteints.  La durabilité n'est pas une option. Elle est l’unique investissement viable face aux instabilités géopolitiques et climatiques. L’Agenda est un engagement pris au niveau international et permet une vie plus juste pour toutes et tous, la protection de notre biodiversité et une économie résiliente. En se soustrayant à ses engagements, le Conseil fédéral : • porte atteinte à la crédibilité et à la bonne réputation de la Suisse dans le monde. • affaiblit la cohésion sociale, la protection de l'environnement ainsi que les entreprises durables.  • affaiblit l'ONU, la Genève internationale et la coopération au développement. À quelques semaines de la présentation du rapport suisse à l’ONU, nous nous devons de réagir. Nous appelons le Conseil fédéral à faire enfin preuve de plus de courage en faveur d'une véritable durabilité.  Osons la vraie durabilité. Ensemble. Maintenant. 
    4.065 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Plateforme Agenda 2030
  • Rettet die Lagune von Vjosa-Narta: Kein Luxusresort im Naturschutzgebiet
    Tausende Menschen protestieren derzeit in Albanien gegen die geplante Überbauung der Insel Sazan und von Teilen des Naturschutzgebiets Vjosa-Narta. Die albanische Regierung unterstützt Pläne für ein Luxusresort in einer Region, die zu den wertvollsten Naturgebieten des Mittelmeerraums zählt. Die Lagune von Vjosa-Narta ist ein bedeutendes Rastgebiet für Zugvögel und Flamingos. Sie beherbergt zahlreiche geschützte Tier- und Pflanzenarten und ist ein unverzichtbarer Bestandteil der biologischen Vielfalt an der Adriaküste. Umweltorganisationen warnen, dass das Projekt empfindliche Ökosysteme gefährden und langfristige Schäden verursachen könnte. Während viele Menschen in Albanien für den Schutz dieses Naturerbes auf die Strasse gehen, möchten auch wir aus der Schweiz ein Zeichen setzen. Naturschutz endet nicht an Landesgrenzen. Der Erhalt einzigartiger Lebensräume ist eine gemeinsame Verantwortung. Deshalb fordern wir die albanischen Behörden auf: • die Pläne für das Luxusresort auf der Insel Sazan und im Gebiet von Vjosa-Narta auszusetzen; • eine unabhängige und transparente Umweltverträglichkeitsprüfung sicherzustellen; • die wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die Anliegen von Umweltorganisationen und der lokalen Bevölkerung ernst zu nehmen; • den langfristigen Schutz dieses wertvollen Naturgebiets über kurzfristige wirtschaftliche Interessen zu stellen. Die Lagune von Vjosa-Narta ist Teil des natürlichen Erbes Europas. Sie verdient Schutz und keine Zerstörung durch Grossprojekte. ***** “Quellen: SRF, 6.6.2026, Erneut demonstrieren Tausende gegen Projekt mit Trump-Verbindung”
    252 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Djellza F.