• Aufruf der medizinischen Gemeinschaft zur Unterstützung der Initiative für einen Klima-Fonds
    Angesichts dieser Risiken ist das Handeln an den Ursachen der Erderwärmung eine wesentliche Präventionsmaßnahme. In eine schnelle, sozial gerechte und ehrgeizige Energiewende zu investieren, ermöglicht nicht nur eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen, sondern verbessert auch sofort die Luftqualität, fördert aktivere Lebensweisen und stärkt die Resilienz unserer Gesellschaft gegenüber künftigen Gesundheitskrisen. Durch die Verringerung von Gesundheitsbeeinträchtigungen kann die Energiewende helfen, zusätzliche Gesundheitskosten zu reduzieren.  Die medizinische Gemeinschaft hat eine besondere Verantwortung für die Verteidigung der grundlegenden Gesundheitsdeterminanten, einschließlich der Luft, die wir atmen, des Wassers, das wir trinken, der Qualität der Produkte, die wir konsumieren, der Exposition gegenüber PFAS, der Exposition gegenüber endokrinen Disruptoren, der klimatischen Bedingungen, unter denen wir leben, und der Zukunftsperspektiven, die für eine gute psychische Gesundheit erforderlich sind. In diesem Sinne stellt die Initiative für einen Klima-Fonds einen konkreten und notwendigen Hebel dar, um die gegenwärtige und zukünftige Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.  Deshalb rufen wir zu einer offiziellen Unterstützung dieser Initiative auf. Indem Sie Ihre Unterschrift unter diesen Aufruf setzen, tragen Sie dazu bei, die Stimme der Gesundheitswelt im öffentlichen Debatten zu Gehör zu bringen und klarzustellen, dass die Klimapolitik auch eine Gesundheitspolitik ist. 
    183 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Prof. Johanna Sommer, Dre Cécile Ryser Alliance Santé Planétaire
  • Appel du corps médical au soutien officiel de l’initiative pour un fonds climat
    Face à ces risques, agir sur les causes du réchauffement climatique est une mesure de prévention essentielle. Investir dans une transition énergétique rapide, socialement juste et ambitieuse permet non seulement de réduire les émissions de gaz à effet de serre, mais aussi d’améliorer immédiatement la qualité de l’air, de favoriser des modes de vie plus actifs et de renforcer la résilience de notre société face aux crises sanitaires à venir. Diminuant les atteintes à la santé, la transition énergétique pourra réduire une augmentation supplémentaire des coûts de la santé.  Le corps médical a une responsabilité particulière dans la défense des déterminants fondamentaux de la santé, notamment l’air que nous respirons, l’eau que nous buvons, la qualité des produits que nous ingérons, l’exposition aux PFAS, l’exposition aux perturbateurs endocriniens, les conditions climatiques dans lesquelles nous vivons, les perspectives d’avenir nécessaires pour une bonne santé mentale. En ce sens, l’initiative pour un fonds climat constitue un levier concret et nécessaire pour protéger la santé actuelle et future de la population. C’est pourquoi nous appelons à un soutien officiel de cette initiative. En apposant votre signature à cet appel, vous contribuerez à faire entendre la voix du monde de la santé dans le débat public et à affirmer clairement que la politique climatique est aussi une politique de santé publique.
    538 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Prof. Johanna Sommer, Dre Cécile Ryser Alliance Santé Planétaire
  • Für ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt
    Bestehende Regelungen und Appelle zur Rücksichtnahme haben sich als unzureichend erwiesen. Jährlich wiederkehrende Beschwerden zeigen, dass der verantwortungsvolle Umgang nicht flächendeckend eingehalten wird. Ein einheitliches Verbot schafft:  • Rechtssicherheit für Bevölkerung und Behörden  • Ruhe und Sicherheit in Wohnquartieren  • Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger  • Förderung nachhaltiger, zeitgemässer Feierformen Unsere Forderung ist wichtig, weil sie das Gemeinwohl über individuelle Vergnügungsinteressen stellt und zu einer lebenswerteren, ruhigeren und umweltfreundlicheren Schweiz beiträgt.
    55 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Janka Horváth
  • Feuerwerk Verbot Fürstentum Liechtenstein
    Damit man Mensch, Tier, die Natur und Umwelt vor weiteren Schäden schützen und bewahren kann.
    2.572 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Sandy-Ashley Hermann
  • Nein zur Rodung von 2300 Quadratmeter Wald in JVA Pöschwies (Regensdorf)
    Um Drohnen mit Handys, Drogen und Waffen besser abfangen zu können, will die JVA Pöschwies ein Waldstück roden!. Der Schutz und die Erhaltung unserer natürlichen Umwelt sind von grösster Bedeutung. Darüber hinaus entstehen durch die Vernachlässigung dieser Verantwortung unnötig hohe Kosten. Auch die Erweiterung des Bauvorhabens erscheint aus verschiedenen Gründen nicht sinnvoll.. Vielen Dank fürs Teilen und Mitmachen.
    804 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Marzo
  • Space X Infrastruktur Leuk VS trotz Einsprachen genehmigt
    Wir fordern: Stopp des Aufbaus weiterer Starlink-/SpaceX-Antennen auf Schweizer Boden unabhängige Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsprüfungen, bevor neue Projekte bewilligt werden Schutz der Schweizer digitalen Souveränität, Forschung und Bevölkerung Die Schweiz braucht transparente, sichere und demokratisch kontrollierte Kommunikationstechnologien – nicht eine unregulierte Abhängigkeit von privatwirtschaftlichen Weltraumnetzen.
    42 von 100 Unterschriften
    Gestartet von J L
  • Libérer et protéger le Glacier du Rhône !
    Ce qui se passe au pied du glacier du Rhône est une véritable tragédie. Depuis de nombreuses années, une grotte de glace est creusée pour attirer les touristes. Cependant, en raison du recul constant du glacier et de l'amincissement de la glace, cela n'a été possible ces dernières années qu'en recouvrant certaines parties du glacier de bâches. Récemment, il a fallu de plus en plus de bâches pour pouvoir encore créer la grotte. Les vieilles bâches et les matériaux de construction jonchent le paysage et sont en partie emportés dans le lac glaciaire. Le canton du Valais a ordonné que les bâches soient retirées du lac, mais elles continuent de défigurer le paysage, un paysage protégé au niveau national inscrit dans l'Inventaire fédéral des paysages, sites et monuments naturels (IFP). Cette pétition est soutenue par : • des particuliers préoccupés • Pro Natura Valais • WWF Valais • Mountain Wilderness • Fondation suisse pour la protection du paysage • Oberwalliser Gruppe Umwelt und Verkehr
    1.806 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Brigitte Wolf
  • Pour la pacification de la rue des Étuves et de St-Gervais !
    Cette campagne dépasse largement les besoins d’un seul quartier : elle concerne la qualité de vie, la sécurité et l’avenir de toute la ville. Ce qui se joue à Saint-Gervais est emblématique des choix que Genève doit faire pour devenir une ville apaisée, cohérente et tournée vers les mobilités durables. Rejoindre cette campagne, c’est soutenir un espace public où marcher, faire du vélo, accompagner un enfant, se déplacer en poussette ou vieillir en sécurité devient enfin normal et non un défi quotidien. C’est refuser que le bruit, la pollution et le transit motorisé dictent la vie des habitant·e·s. C’est défendre un cadre de vie plus humain, plus sain et plus juste. Chaque signature renforce un message simple : nous voulons des rues où l’on respire, où l’on se rencontre, où l’on se sent en sécurité. Nous voulons une ville qui respecte la volonté populaire exprimée dans la LMCE, et qui place les personnes avant les voitures. Ensemble, nous pouvons obtenir des aménagements concrets, efficaces et rapides — mais nous ne pouvons le faire qu’en unissant nos voix. Se joindre à cette campagne, c’est agir pour un changement réel, à Saint-Gervais et au-delà. C’est contribuer à construire une Genève plus harmonieuse, plus durable et plus vivable pour toutes et tous.
    264 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Léonore Dupanloup
  • Stoppen wir den Autobahnausbau!
    Im Mai 2025 haben die Arbeiten für den Autobahnausbau der A1 zwischen Luterbach und Härkingen begonnen. Seit diesem Frühling graben sich die Bagger den Weg durch wertvolles Kulturland, um die Autobahn von 4 auf 6 Spuren zu erweitern. Diesen Ausbau hat der Bundesrat vor 10 Jahren genehmigt (1).  In diesen 10 Jahren hat sich die Klimakrise massiv verschärft. Teile der Erde sind schon jetzt unbewohnbar und die Klimakrise hat allein im letzten Jahr mehr als 45 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen (2).  Und werfen wir einen Blick auf die Schweiz, erkennen wir auch hier seitdem eine Verschärfung. Im Mai dieses Jahres wurde das Walliser Bergdorf Blatten von einem gewaltigen Gletscher- und Felssturz fast vollständig zerstört. Neun Millionen Tonnen Gestein und Eis – ausgelöst durch das Tauen des Permafrosts – begruben ein ganzes Stück Heimat, ein ganzes Stück Lebensgrundlage, unter sich. Ein Jahr davor: In Siders trat die Rhone über die Ufer. Das Hochwasser überflutet Infrastrukturen, u.a. die Aluminiumwerke in Sierre. Am gleichen Wochenende führten heftige Gewitter im ganzen Bündner Misox zu Murgängen und Überschwemmungen und kurz darauf erlebt das Vallemaggia im Tessin auch diese Zerstörungswut. Die Bilanz der Katastrophen: Mehrere Vermisste und Tote, Schäden von mehreren Millionen Franken und zerstörte Zuhause von Vielen. Oder im Sommer 2023, als der grösste Waldbrand in der Schweizer Geschichte 185 Hektaren im Wallis zerstörte (3). Diese immer häufigeren und intensiveren Extremereignisse zeigen: Die Klimakrise ist längst auch in der Schweiz angekommen. Das ist die Klimakrise, die seit dem Entscheid des Bundesrats, die A1 zu erweitern, sichtbar wird. Es ist jetzt die Zeit, die Reissleine zu ziehen. Diese Beispiele sind Grund genug, diesen Ausbau sofort zu stoppen und dem fossilen Ausbau ein Ende zu setzen! Der motorisierte Verkehr ist für 1/3 der Treibhausgasemissionen in der Schweiz verantwortlich (4). Mit der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, die CO2 Emissionen bis 2030 gegenüber 1990 um 50% zu vermindern. Während das aktuelle Klimaziel bei 1,3°C über dem vorindustriellen Durchschnitt liegt, beträgt es in der Schweiz 2,9°C. Die Schweiz bewegt sich gemäss Klimaschutzindex der Länder weiterhin nur im Mittelfeld.  https://uploads-campax.s3.eu-central-1.amazonaws.com/Jahrestemperatur%20Schweiz.png Auch wenn die Arbeiten bereits begonnen haben, muss dieser Ausbau jetzt gestoppt werden. Der Gerichtsentscheid in Frankreich diesen Frühling hat gezeigt, dass dies möglich ist. Die A69 zwischen Castres und Toulouse konnte mitten im Ausbau gestoppt werden (5). Im November 2024 hat die Schweizer Stimmbevölkerung klar gesagt, dass sie keinen weiteren Ausbau der Autobahnen will. Dieses Resultat sollte sich der Bundesrat zu Herzen nehmen und sofort den Ausbau der A1 beenden.  Unterschreib also auch du diese Petition, um den Bundesrat an seine Pflicht zu erinnern und zu zeigen, dass wir nicht weiter zusehen werden, wie wir auf schnellstem Weg in die Klimakatastrophe fahren!  ***** Quellen: (1) https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=60067 (2) https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/themen/fluchtursachen/klimawandel (3) https://www.srf.ch/news/schweiz/feuer-im-oberwallis-waldbrand-in-bitsch-vs-weiterhin nicht-unter-kontrolle  (4)https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/daten/treibhausgasinventar.html (5) https://www.watson.de/nachhaltigkeit/good-news/242146765-frankreich-gericht-stoppt bau-von-autobahn-a69-wegen-umweltschutz  Grafik: https://www.greenpeace.ch/de/erkunden/klima/ Weitere Quellen: https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/klimapolitik/ziele-und strategien/ziel-2030.html https://www.srf.ch/news/schweiz/verkehr-45-gutachten-raet-zu-fokus-auf-wichtige-bahn-und strassenprojekte 
    272 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Solothurn Picture
  • Lettre ouverte : NON aux cochons génétiquement modifiés en Suisse !
    C'est un scandale ! Le journal NZZ am Sonntag a révélé à quel point la Suisse travaille intensément pour autoriser l’introduction de cochons génétiquement modifiés. Pour atteindre ses objectifs, le lobby de la viande est prêt à tout. Il veut introduire des porcs génétiquement modifiés en Suisse, sans se soucier du bien-être animal, de l'environnement ou de la santé humaine ! Le lobby porcin souhaite modifier génétiquement des animaux et les mettre dans les assiettes des Suisses - c'est ce que révèlent sans ambiguïté les recherches du NZZ am Sonntag. Sans aucune considération pour le fait que les animaux génétiquement modifiés comportent des risques encore inconnus pour le bien-être animal, l'environnement et notre santé, ce lobby travaille d'arrache-pied en coulisses pour obtenir leur autorisation. Les conséquences négatives sur le bien-être des animaux, les dommages causés à l'environnement ou les risques pour la santé humaine sont incertains. En tant que consommateurs et consommatrices, nous disons donc NON à cette expérience très risquée. La Suisse n'a pas besoin d'animaux génétiquement modifiés ! Signez dès maintenant cette lettre ouverte de protestation adressée au conseiller fédéral Albert Rösti !
    2.007 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Association pour des aliments sans OGM Picture
  • Protestbrief: NEIN zu Gentech-Schweinen in der Schweiz!
    Schockierend! Die NZZ am Sonntag hat aufgedeckt, wie intensiv in der Schweiz an der Zulassung von Gentech-Schweinen gearbeitet wird. Um ihre Ziele zu erreichen, sind der Lobby alle Mittel recht. Sie wollen Gentech-Schweine in die Schweiz bringen – ohne Rücksicht auf das Tierwohl, die Umwelt oder die menschliche Gesundheit!  Die Schweine-Lobby will ihre Tiere gentechnisch verändern und auf die Schweizer Teller bringen. Das zeigen die Enthüllungen NZZ am Sonntag unmissverständlich. Auch wenn Gentech-Tiere bisher unbekannte Risiken für das Tierwohl, die Umwelt und unsere Gesundheit bergen, arbeitet die Lobby im Hintergrund mit Hochdruck an der Zulassung. Die negativen Auswirkungen auf das Tierwohl, die Schäden an der Umwelt oder die Gefahren für die menschliche Gesundheit sind völlig ungewiss. Als Konsument:innen sagen wir darum NEIN zu diesem riskanten Experiment. Die Schweiz braucht keine Gentech-Tiere!   Unterschreibe jetzt diesen wichtigen Protestbrief an Bundesrat Albert Rösti!
    2.035 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein für gentechnikfreie Lebensmittel Picture
  • Befreien und schützen wir den Rhonegletscher!
    Was sich am Fuss des Rhonegletschers abspielt, ist ein Trauerspiel! Seit vielen Jahren wird als Touristenattraktion eine Eisgrotte ins Eis geschlagen. Weil sich der Gletscher aber immer weiter zurückzieht und weil das Eis immer dünner wird, war dies in den letzten Jahren nur noch möglich, weil Teile des Gletschers mit Blachen abgedeckt wurden. Zuletzt brauchte es immer mehr Blachen, damit die Grotte noch gemacht werden konnte. Alte Blachen und Baumaterial liegen überall in der Landschaft herum und werden zum Teil in den Gletschersee geschwemmt. Der Kanton Wallis hat angeordnet, dass die Blachen aus dem See entfernt werden, aber es fragt sich, ob wirklich alle Blachen aus dem See geholt wurden und sie liegen weiterhin in der Landschaft herum, einer national geschützten Landschaft, welche im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN) figuriert. Diese Petition wird unterstützt von: • besorgten Privatpersonen • Pro Natura Wallis • WWF Wallis • Mountain Wilderness • Stiftung Landschaftsschutz Schweiz • Oberwalliser Gruppe Umwelt und Verkehr
    3.441 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Brigitte Wolf