• 60 Liter sind zu wenig – für eine praxistaugliche Grünabfuhr in Basel-Stadt
    Seit 2026 dürfen bei der Grünabfuhr in Basel-Stadt manuell bereitgestellte Behältnisse wie Laubsäcke und Tragtaschen nur noch maximal 60 Liter fassen. Für viele Haushalte mit Garten, Innenhof oder Terrasse ist diese Begrenzung nicht praxistauglich. Gerade Laub, Gras, Pflanzenreste und leichter Strauchschnitt benötigen viel Volumen, ohne zwangsläufig schwer zu sein. Ein 60-Liter-Behältnis ist deshalb sehr schnell gefüllt. Das führt zu mehr einzelnen Säcken und Behältnissen und macht die Grünabfuhr für die Bevölkerung unnötig umständlich. Wir wünschen uns deshalb eine praktikable Lösung, die sowohl die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden berücksichtigt als auch den tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht wird.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Moll
  • Ressourcen Stopp im Beringerfeld, Beringen, Kanton Schaffhausen
    Rechenzentren sind ein wichtiger Bestandteil unserer digitalen Zukunft. Doch auch Digitalisierung braucht klare Grenzen, wenn sie unsere natürlichen Ressourcen und die Versorgungssicherheit der Bevölkerung betrifft. Ein grosses Datacenter benötigt erhebliche Mengen an Energie und erzeugt gleichzeitig grosse Mengen an Abwärme. Diese Energie darf nicht einfach ungenutzt an die Umwelt abgegeben werden. Wer im Klettgau ein solches Grossprojekt realisieren will, muss deshalb verpflichtet werden, die entstehende Abwärme sinnvoll und langfristig zu nutzen – beispielsweise für ein regionales Fernwärmenetz. Ebenso wichtig ist der Schutz unseres Wassers. Trink- und Grundwasser sind kostbare Ressourcen. Sie dürfen nicht für industrielle Kühlprozesse in einem Umfang beansprucht werden, der langfristig mit den Bedürfnissen der Bevölkerung, der Landwirtschaft oder des lokalen Gewerbes konkurrieren könnte. Bereits vor einer Bewilligung muss deshalb verbindlich geklärt sein, wie die Kühlung erfolgt und wie unsere Wasserreserven geschützt werden. Auch die Stromversorgung betrifft uns alle. Ein Grossverbraucher darf nicht dazu führen, dass zusätzliche Belastungen und Infrastrukturkosten entstehen, während die Vorteile des Projekts hauptsächlich beim Betreiber liegen. Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und der bestehenden Unternehmen im Klettgau muss nachweislich Vorrang haben. Wir sind nicht grundsätzlich gegen Datacenter oder gegen wirtschaftliche Entwicklung. Wir verlangen aber, dass ein Projekt dieser Grössenordnung nur bewilligt wird, wenn sein Nutzen für die Region ebenso ernst genommen wird wie sein wirtschaftlicher Nutzen für den Investor. Darum fordern wir klare und verbindliche Bedingungen vor einer Baubewilligung: Abwärme nutzen. Wasser schützen. Stromversorgung sichern. Wer möchte, dass die natürlichen Ressourcen des Klettgaus auch kommenden Generationen zur Verfügung stehen, sollte diese Forderungen unterstützen.
    1.505 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Urs Kögl
  • Kein McDonald's im Steinfels-Areal
    Im Herzen des Steinfels-Areals ist die schweizweit drittgrösste McDonald’s-Filiale mit 161 Sitzplätzen, Take-away- und McDelivery-Angebot geplant. Der Betrieb würde die gewachsene Verbindung von Wohnen, Kultur, Gewerbe und Gastronomie erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität im Quartier belasten. Lärm und Betrieb rund um die Uhr Öffnungszeiten von 8 Uhr bis 2 Uhr, donnerstags bis 4 Uhr sowie freitags und samstags bis 6 Uhr sind nicht akzeptabel. 22 Stunden Betrieb und dazwischen noch Lieferverkehr und Abfallentsorgung und das 7 Tage in der Woche ist mit einem Wohnquartier nicht vereinbar. Sicherheit und Verkehr Der zusätzliche Lieferverkehr, insbesondere durch Lastwagen und Rückwärtsmanöver, gefährdet Kinder, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Passantinnen und Passanten. Abfall, Gerüche und Umweltbelastung McDonald’s-Filialen verursachen grosse Mengen an Verpackungsabfall im öffentlichen Raum. Becher, Essensreste und Take-away-Verpackungen verschmutzen Trottoirs, Plätze und Grünflächen und die Spielplätze der Kinderkrippen. Auch moderne Lüftungsanlagen vermeiden Frittiergerüche nicht. Die bereits durch die Hardbrücke belastete Luftqualität würde zusätzlich beeinträchtigt. Mehr Verkehr, Lärm, Abfall und Ressourcenverbrauch widersprechen zudem den Zielen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Gesundheit Ein grosses Fast-Food-Angebot steht im Widerspruch zu den Ernährungszielen der Stadt Zürich. Im Gebäude befindet sich eine Schule, eine Primarschule mit Kindergarten liegt nur rund 100 Meter entfernt. Ein zusätzlicher, besonders grosser Betrieb mitten im Wohnquartier deckt kein dringendes Bedürfnis. Quartierentwicklung Das Steinfels-Areal und sein Umfeld haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem vielfältigen Quartier mit Wohnungen, Schulen, Kinderkrippen, Kultur, städtische Sport- und Freizeitangebote, Gewerbe und Gastronomie entwickelt. Diese gewachsene Qualität darf nicht durch zusätzliche Emissionen, Verkehr und Abfall beeinträchtigt werden. Wieder einmal zeigt sich in der Stadt Zürich das Prinzip: „Gewinne werden privatisiert, Kosten sozialisiert.“
    786 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Interessensgemeinschaft IG Steinfels-Areal
  • Rettet unsere Buche!
    Unsere über 100 Jahre alte Buche soll innerhalb von nur 3 Monaten gefällt werden – wegen angeblich störendem Laub, einem verschmutzten Briefkasten und Buchennüssen, die den Rasenroboter der Nachbarin beschädigen sollen. Und das, nachdem bereits eine über 40 Jahre alte Fichte gefällt werden musste. Das darf nicht sein - Helft uns, das zu verhindern!
    107 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Leandra Schwager
  • Salviamo i pozzi del Mendrisiotto, in risposta alla crisi climatica e alle ondate estreme di siccità
    Nonostante il contesto di stress idrico permanente, molti importanti pozzi del Mendrisiotto sono attualmente minacciati di dismissione. La forte urbanizzazione, che ha stravolto la regione nel volgere di pochi decenni, ha sottoposto le loro zone di protezione a pressioni di ogni tipo, tanto che ora si preferisce chiuderli invece di eliminare le strutture che li minacciano e li inquinano. Le motivazioni principali addotte dai Comuni, proprietari degli impianti, sono i costi di risanamento e aggiornamento delle zone di protezione, ritenuti eccessivi. Si preferisce quindi sostituire quest’acqua, attinta per anni localmente e in abbondante quantità, con acqua prelevata dal lago, integrata con le fonti ritenute ancora sicure. Ma quanto vale l’acqua dei nostri pozzi? E non ci riferiamo solo a quella potabile! Chiediamoci: quanto vale l’acqua dei pozzi che si intende abbandonare, proprio quando quella che cade dal cielo diventa sempre più rara? E inoltre, proprio quando da più parti si sollecita l’accesso a fonti non potabili (si pensi all’agricoltura)?  Una domanda doverosa, visto che l’acqua potabile diventerà un bene sempre più scarso e costoso, che non dobbiamo assolutamente sprecare per usi non alimentari. E quindi: quanto ci costerà non investire ora per la protezione di questo bene comune primario? Una risorsa disponibile nei nostri comuni, proprio sotto i nostri piedi, ancora in parte difesa da quei pochi spazi verdi che sopravvivono solo grazie alla presenza delle captazioni. Che eredità lasceremo alle prossime generazioni se permetteremo alla cementificazione di sottrarre altro territorio? Noi crediamo fermamente che il valore dell’acqua sia tale da meritare investimenti importanti per la sua protezione, oggi e ancor di più in futuro. Pertanto, vorremmo coinvolgere il maggior numero possibile di persone per chiedere insieme, a gran voce, sia alle autorità comunali sia a quelle cantonali, un cambiamento di rotta nella gestione di questo elemento fondamentale. Una risorsa indispensabile per la vita, che vale ben più del denaro che ci si preoccupa di risparmiare o di investire altrove. La nostra richiesta è molto concreta. Occorre, da subito, mantenere e proteggere i pozzi del Mendrisiotto ritenuti finora sacrificabili, procedendo al risanamento delle loro falde ovunque sia necessario. A breve termine, il mantenimento di queste strutture servirà a fornire acqua non potabile per usi non alimentari, quali l’agricoltura, l’industria, il lavaggio di strade e veicoli, o l’irrigazione di parchi e giardini. In una visione più lungimirante, mantenere attivi questi impianti significa salvaguardare le falde sottostanti e creare le premesse per opere di risanamento che, se ben pianificate, risulteranno economicamente sostenibili: un atto di responsabilità verso le generazioni future, con la prospettiva che un giorno si possa tornare ad attingere acqua del tutto priva di inquinanti.
    1.276 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Associazione La goccia che conta
  • SAUVONS LA FERME AUX AGRUMES : la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe !
    Parce que ce qui est en jeu aujourd’hui peut disparaître demain. La Ferme Aux Agrumes abrite un patrimoine végétal exceptionnel, construit au fil de nombreuses années de passion, de travail et de savoir-faire. Une telle collection ne se reconstitue pas. Votre signature peut contribuer à faire entendre une voix collective et à encourager la recherche d’une solution équilibrée permettant à La Ferme Aux Agrumes de poursuivre son activité. Plus nous serons nombreux, plus notre message sera fort. Signez et partagez cette pétition pour donner à La Ferme Aux Agrumes une chance de continuer à vivre et de transmettre ce patrimoine aux générations futures.
    1.783 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marie-Claire Mermoud
  • Für konsequenten Klimaschutz ohne Wenn und Aber
    Konsequenter Klimaschutz ist ein absolutes Muss für eine sichere und lenenswerte Zukunft.
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle H
  • Le tram, oui. La fournaise, non.
    Parce que le tram devrait être une solution face au réchauffement climatique, pas une nouvelle source de chaleur qu'il aggrave. À Lausanne, un mode de transport censé réduire notre dépendance à la voiture est en train de devenir, l'été, un piège thermique pour celles et ceux qui en ont le plus besoin. Avec une température au sol dépassant déjà les 45 degrés avant même sa mise en service, ce sont les personnes âgées, les familles avec jeunes enfants et les personnes malades qui paient le prix fort — précisément les publics qui dépendent le plus des transports publics et qui ont le moins d'alternatives pour s'en passer. Un service public financé collectivement ne peut pas exclure ses usagers les plus vulnérables pendant 4 à 5 mois de l'année. Ce combat dépasse le seul tronçon actuel. La 2ᵉ étape du tram (Renens–Villars-Sainte-Croix) et des aménagements comme la Place Chauderon ne sont pas encore construits : chaque signature aujourd'hui pèse directement sur les choix qui seront faits demain. Plus nous sommes nombreuses et nombreux à porter cette exigence maintenant, plus il devient difficile pour la Municipalité et le Canton de reproduire les mêmes erreurs sur ces prochains tronçons. Ce n'est pas non plus un vœu pieux techniquement irréaliste. Une étude menée par l'EPFL avec l'État de Genève et les Transports Publics Genevois montre que des dalles alvéolaires — en plastique ou en béton, remplies d'un mélange de terre végétale et de matériaux minéraux — permettent de végétaliser une plateforme de tram tout en supportant son poids ainsi que le passage occasionnel de véhicules d'urgence, jusqu'à 28 tonnes. Cette solution existe déjà en usage réel : à la station de Liebenau, à Graz (Autriche), une plateforme de tram combine avec succès dalles alvéolaires en bordure et grille gazon en béton au centre de la voie. La question n'est donc pas de savoir si c'est possible, mais si Lausanne et le Canton de Vaud ont la volonté de le faire.
    393 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Vert'libéraux Lausannois
  • Faire und vernünftige Verkehrsverteilung für das Logistikzentrum Emmepark Utzenstorf
    Es geht um mehr als um die Frage, ob Lastwagen links oder rechts zur Autobahn fahren. Es geht darum, wie wir mit Verkehr, Umwelt und der Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung umgehen. Wenn eine Verkehrsführung dazu führt, dass Lastwagen unnötige Kilometer fahren, zusätzliche Emissionen verursachen und Ortschaften stärker belasten, obwohl ein direkterer Weg vorhanden ist, muss diese Lösung hinterfragt werden. Für Utzenstorf bedeutet der geplante zusätzliche Schwerverkehr eine Belastung, die das ganze Dorf betrifft: mehr LKW auf der Hauptstrasse, mehr Lärm und Emissionen und zusätzliche Risiken auf den Schulwegen. Bereits heute müssen viele Kinder die Kantonsstrasse auf ihrem Schulweg queren; ein freiwilliger Lotsendienst hilft dabei, diese Situation zu bewältigen. Gleichzeitig geht es um Fairness zwischen den Gemeinden und Kantonen. Verkehr verschwindet nicht, indem man ihn politisch umverteilt. Er wird lediglich verlagert – und im vorliegenden Fall entstehen dadurch sogar zusätzliche Fahrkilometer. Wir sind überzeugt: Ein Logistikzentrum dieser Grössenordnung braucht eine Verkehrslösung, die sich an den tatsächlichen Verkehrsströmen orientiert und unnötige Fahrten vermeidet, statt neue zu schaffen. Wer diese Petition unterstützt, setzt sich für eine vernünftige Lösung ein: direkte Wege, weniger unnötiger Verkehr, sichere Schulwege und eine faire Verteilung der Belastungen. Denn Verkehr, den man vermeiden kann, sollte man nicht politisch erzeugen.
    471 von 500 Unterschriften
    Gestartet von GLP Ortsvertretung Utzenstorf Picture
  • Deine Hand. Dein Baum. Unser Morgen.
    Bäume sind Klimaschützer Sie speichern CO₂ kühlen die Umgebung und stabilisieren das lokale Klima. Jeder zusätzliche Baum wirkt wie ein kleiner Temperaturregler und ein natürlicher Luftfilter. Wälder sichern unser Wasser Wurzeln halten Feuchtigkeit im Boden, verhindern Austrocknung und fördern die Grundwasserbildung. Ohne Wald verlieren wir Wasser schneller, als es nachkommt. Biodiversität braucht Lebensraum Wildtiere finden Nahrung, Schutz und Rückzugsorte im Wald. Je mehr Wald verschwindet, desto stärker schrumpfen Tierpopulationen. Böden brauchen Wurzeln Bäume verhindern Erosion, stabilisieren Hänge und schützen vor Erdrutschen. Ohne Wurzeln wird Erde weggeschwemmt und fruchtbare Flächen gehen verloren. Hitze nimmt zu Bäume spenden Schatten, kühlen die Luft und schaffen Mikroklimata. Ohne sie heizen sich Städte und Landschaften extrem auf. Gemeinschaftliches Pflanzen schafft Bewusstsein Wenn Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam pflanzen, entsteht ein neues Verständnis für Natur, Verantwortung und Zukunft. 🌍 Die Wirkung ist riesig – der Aufwand klein Vier Bäume pro Person sind ein minimaler Einsatz. Aber 36 Millionen neue Bäume pro Jahr wären ein gigantischer Schritt für Klima, Wasser, Tiere und Böden.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Eva Sobieszek
  • Schluss mit der juristischen Erpressung durch Syngenta!
    Stellen Sie sich vor: Seit Jahren leitet Syngenta Chemikalien in den See ein, aus dem Ihr Trinkwasser stammt. Die Behörden entdecken die Verschmutzung. Syngenta erkennt seine Verantwortung an. Damit müsste die Sache doch klar sein, oder? Leider nein. Der Genfersee ist mit 1,2,4-Triazol belastet. Die chemische Substanz stellt bei den gemessenen Konzentrationen zwar kein bekanntes Risiko für die menschliche Gesundheit dar, ist im Wasser aber nicht sichtbar und lässt sich mit den bestehenden Filtersystemen derzeit nicht entfernen. Mögliche sogenannte «Cocktail-Effekte» im Zusammenspiel mit anderen Stoffen wurden nicht untersucht. Dasselbe gilt für die langfristigen Auswirkungen auf die Biodiversität. Syngenta nutzt nun den Rechtsweg, um das in der Bundesverfassung verankerte Verursacherprinzip zu umgehen. Der Konzern blockiert, legt Beschwerde ein und verweigert Städten und Wasserversorgern, die sich an diesem Verfahren beteiligen, Transparenz und Zugang zu den Akten. Und jetzt legt Syngenta noch einmal nach. Die Walliser Gerichte müssen Nein zu dieser juristischen Schikane sagen und Ja zum Recht der Bürger*innen, ihre Interessen juristisch vertreten zu lassen. Was bisher geschah: • 2015 bis 2025: Syngenta leitet über seinen Standort in Monthey im Wallis 1,2,4-Triazol in die Rhône ein. • August 2025: Die Verunreinigung des Genfersees wird entdeckt. • März 2026: Syngenta legt Beschwerde ein, um den Zugang zu den Informationen zu blockieren. • Juli 2026: Der Walliser Staatsrat bestätigt das Recht der Stadt Lausanne, sich am Verfahren zu beteiligen und Zugang zu den Informationen zu erhalten. • Juli 2026: Syngenta akzeptiert diesen Entscheid nicht und zieht den Fall vor das Kantonsgericht Wallis. Das ist juristische Schikane. Syngenta behauptet, die Offenlegung von Informationen über seine Einleitungen würde seine «Geschäftsgeheimnisse» gefährden. Das stimmt nicht. Ein Geschäftsgeheimnis schützt eine Formel, ein Verfahren oder eine Innovation. Industrielle Einleitungen sind keine Innovation. Sie sind Umweltverschmutzung. Informationen darüber gehören an die Öffentlichkeit. Syngenta versucht, seine Profite auf Kosten von einer Million Menschen zu schützen. Sie sollen wegen der notwendigen neuen Filtersysteme künftig mehr für ihr Trinkwasser bezahlen. Das lassen wir nicht zu. Wer sind die Betroffenen? Eine Million Menschen in der Westschweiz und in Frankreich, die Wasser aus dem Genfersee trinken. Wenn Syngenta weiterhin den Zugang der Stadt Lausanne zu den Akten blockiert und sich dem Verursacherprinzip widersetzt, müssen Sie mit zusätzlichen Kosten für Ihre Trinkwasserversorgung rechnen. Wir sehen uns am Abend des 2. und am 3. Oktober in Basel, um unsere Forderungen zu verstehen und ihnen Gehör zu verschaffen! Weitere Informationen: http://stop-syngenta3oct.com Quellen: 20 minutes, „Verschmutzung des Genfer Sees – das Kräftemessen zwischen Lausanne und der Industrie geht weiter“, Juli 2026 RTS, „Triazol-Verschmutzung des Genfer Sees – die Sanierung wird Millionen kosten“, März 2026 Horizons, „Die Schweiz tappt in Sachen PFAS und Pestizide im Dunkeln“, Samuel Schläfli, 4. Juni 2026, ÖFFENTLICHE GESUNDHEIT „Bern hat das Projekt zur systematischen Langzeitüberwachung der Belastung der Schweizer Bevölkerung durch Umweltschadstoffe abgelehnt. Wissenschaftler sprechen von einer verpassten Chance – mit potenziell giftigen Folgen.“ Unterstützen die Mobilisierung am 3. Oktober: PublicEye, Uniterre, BreakFree Suisse, le CETIM, March Against Syngenta, les Soulèvements de la terre Genève, les Vagues de la Révolte, Ensemble à Gauche, Association Chablair, ainsi que Les Vert.es du Chablais VS/VD
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Collectif Breakfree Picture
  • Appello urgente per misure climatiche immediate: responsabilità per il futuro della Svizzera
    La Svizzera si trova nel pieno di una crisi climatica senza precedenti. Ondate di caldo estreme con temperature che sfiorano i 40 gradi e deficit pluviometrici storici dimostrano che il cambiamento climatico è già realtà. La piattaforma nazionale sulla siccità della Confederazione lancia l’allarme: i fiumi sono in magra, i livelli delle falde acquifere stanno calando drasticamente, le aziende agricole alpine devono essere rifornite d’acqua tramite elicottero e i comuni stanno limitando il consumo idrico. La Svizzera, considerata il «castello d’acqua» d’Europa, si sta riscaldando a un ritmo doppio rispetto alla media mondiale. Questa crisi esistenziale non può essere scaricata esclusivamente sull’economia. Possiamo affrontare questa sfida solo come comunità. Quando le nostre basi di sussistenza sono minacciate, dobbiamo concentrarci sull’essenziale e ridurre in modo coerente lo spreco di risorse. Le misure richieste non comportano alcuna perdita di qualità della vita, ma garantiscono i nostri diritti costituzionali fondamentali: acqua pulita, cibo sicuro e un ambiente intatto. I concetti e gli strumenti per attuarle esistono già da tempo. Ora occorrono la volontà politica e la determinazione del Consiglio federale per gestire attivamente questa crisi.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Folco Giacomini