- Alle
- Arbeit
- Bildung
- Bürger- und Menschenrechte
- Datenschutz
- Demokratie
- Digitalisierung
- Energie
- Europa
- Familie
- Finanzen
- Flucht und Asyl
- Freizeit
- Frieden
- Gender
- Gesundheit
- Gleichstellung
- Internationale Gerechtigkeit
- Kinder- und Jugendschutz
- Klima
- Konsumentenschutz
- Kultur
- Landwirtschaft
- LGBTQI+
- Medien
- Rassismus
- Rechtsextremismus
- Soziales
- Sport
- Stadtentwicklung/öffentlicher Raum
- Tierschutz
- Umwelt
- Verkehr
- Whistleblowing
- Wirtschaft
- Wohnen
- Mehr
-
Rive libere tutto l'anno!Perché l'accesso alle rive lacustri dovrebbe essere un diritto per tutta la popolazione, non un lusso per pochi.838 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Alice e Ariele
-
Kein McDonald's am Bahnhof StettbachFür einen lebendigen und qualitätsvollen Ort am Bahnhof Stettbach Der Bahnhof Stettbach braucht Orte mit Aufenthaltsqualität, die Begegnung ermöglichen und das Quartierleben stärken – nicht weitere Angebote für schnellen Konsum. Die bestehende Nutzung erfüllt diese Funktion heute auf wertvolle Weise. Wir fordern deshalb, auf die geplante McDonald’s-Filiale zu verzichten und stattdessen eine Nutzung zu erhalten oder zu entwickeln, die zum Quartier passt, soziale Begegnungen fördert und zur Lebensqualität am Bahnhof Stettbach beiträgt. Unterzeichnen Sie diese Petition, um sich für einen lebendigen und qualitätsvollen Treffpunkt am Bahnhof Stettbach einzusetzen.1.869 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Tanja Sandra Leander-Bleiker
-
Verbot von privatem Feuerwerk in der Stadt Buchs SGDie Problematik der Lärmbelästigung und Umweltverschmutzung ist jährlich zunehmend zu beobachten. Die Leute lassen ihre Feuerwerke und Böller überall ab. Neben Bauernhöfen, Wäldern und in Menschenmengen. Briefkästen werden gesprengt etc. Es gibt keine gesetzliche Handhabe, um einzugreifen.13 von 100 UnterschriftenGestartet von Regula Kohler-Künzler
-
Pas de recul en matière de protection contre le bruit dans la nouvelle loi sur l'aviation !Dans le cadre de la révision en cours de la loi sur l'aviation, le conseiller fédéral Albert Rösti s'attaque à la protection contre le bruit. Il souhaite inscrire dans la loi sur l'aviation les horaires de vol actuels avec une interdiction des vols de nuit de 23h à 6h (Zurich) et de 0h à 6h (Genève). Cela empêcherait à l'avenir la population de s'opposer activement et avec succès au bruit des avions par des moyens démocratiques. Il doit rester possible de lancer des initiatives cantonales pour améliorer la protection contre le bruit et l'environnement, et le Tribunal fédéral doit pouvoir se prononcer sur la proportionnalité des interdictions de vols de nuit en vigueur en matière de protection contre le bruit et de protection de l'environnement. Dans le canton de Genève, les électeur·rice·s ont approuvé en 2019 une initiative imposant à l'aéroport de Genève des objectifs en matière de nuisances sonores, de pollution atmosphérique et d'émissions de CO2. Si la loi nationale sur l'aviation ou les horaires de vol sont désormais verrouillés, dans le sens souhaité par Albert Rösti, cela ira à l'encontre de la volonté de la population genevoise et des riverain·e·s concerné·e·s. Dans le canton de Zurich, une initiative populaire cantonale exigeant un couvre-feu strict pour le trafic aérien de 23 heures à 6 heures est en cours. La proposition d'Albert Rösti saperait donc un processus démocratique en cours et ignorerait les intérêts de la population concernée. La Commission fédérale pour la lutte contre le bruit recommande en réalité des limites plus strictes pour le bruit des avions. Il serait donc judicieux de permettre l'amélioration des mesures de protection contre le bruit et de protection de l'environnement liées aux aéroports, plutôt que de les rendre pratiquement impossibles par une révision de la loi. Une extension de la garantie des droits acquis* des aéroports de Zurich et de Genève accorderait plus d'importance aux intérêts économiques des aéroports qu'à la santé de la population (protection contre le bruit) et à la protection de l'environnement et du climat (pollution atmosphérique et émissions de CO2). Nous disons : non merci ! * En bref : la garantie des droits acquis veille à ce que les droits et les prétentions financières – dans ce cas ceux des aéroports – ne puissent être supprimés par une modification de la loi ou une nouvelle réglementation. * Plus précisément : la garantie des droits acquis protège les situations juridiques existantes et légalement acquises (telles que les constructions ou les droits acquis) contre les interventions soudaines ou rétroactives de nouvelles lois. Elle ne constitue toutefois pas une protection absolue contre les modifications juridiques, mais garantit le maintien de la situation existante sous certaines conditions, accorde des délais transitoires appropriés ou empêche toute rétroactivité illicite.794 von 800 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
Kein Abbau beim Lärmschutz im neuen Luftfahrtgesetz!Im Zuge der laufenden Revision des Luftfahrtgesetzes greift Bundesrat Albert Rösti den Lärmschutz an. Er will die aktuellen Flugpläne mit Nachtflugverbot von 23-6 Uhr (Zürich) und 0-6 Uhr (Genf) im Luftfahrtgesetz verankern. Das würde verunmöglichen, dass die Bevölkerung sich in Zukunft auf demokratischem Weg aktiv und erfolgreich gegen Fluglärm wehren kann. Es muss weiterhin möglich sein, kantonale Initiativen für mehr Lärm- und Umweltschutz zu ergreifen und dass das Bundesgericht über die Verhältnismässigkeit der geltenden Nachtflugsperren in Bezug auf Lärm- und Umweltschutz befinden kann. Im Kanton Genf hat die Stimmbevölkerung 2019 einer Initiative zugestimmt und damit dem Flughafen Genf Ziele hinsichtlich Lärmbelästigung, Luftverschmutzung und CO2-Emissionen vorgeschrieben. Werden nun das nationale Luftfahrtgesetz bzw. die Flugzeiten im Sinne von Albert Rösti festgeschrieben, widerspricht dies dem Willen der Genfer Bevölkerung und der betroffenen Anwohner*innen. Im Kanton Zürich ist eine kantonale Volksinitiative hängig, die für den Flugverkehr eine strikte Nachtruhe von 23 bis 6 Uhr fordert. In diesem Fall würde Albert Röstis Vorschlag einen laufenden demokratischen Prozess unterhöhlen und die Interessen der betroffenen Bevölkerung ignorieren. Auch die Eidgenössische Kommission für Lärmbekämpfung rät zu strengeren Grenzwerten für Fluglärm. Es wäre also angebracht, eher Verbesserungen von Lärm- und Umweltschutzmassnahmen mit Bezug zu Flughäfen zu ermöglichen, anstatt diese mittels Gesetzesrevision praktisch zu verunmöglichen. Eine Erweiterung der Besitzstandsgarantie* der Flughäfen Zürich und Genf würde die wirtschaftlichen Interessen der Flughäfen höher als die Gesundheit der Bevölkerung (Lärmschutz) und den Umwelt- und Klimaschutz (Luftverschmutzung und CO2-Emissionen) gewichten. Wir sagen: Nein danke! * Kurz und vereinfacht ausgedrückt: Die Besitzstandsgarantie stellt sicher, dass Rechte und finanzielle Ansprüche – in diesem Fall jene der Flughäfen – nicht durch eine Gesetzesänderung oder Neuregeglung weggenommen werden können. * Ausführlicher und präziser ausgedrückt: Die Besitzstandsgarantie schützt bestehende, rechtmässig erworbene Rechtspositionen (wie Bauten oder wohlerworbene Rechte) vor plötzlichen oder rückwirkenden Eingriffen durch neue Gesetze. Sie ist jedoch kein absoluter Schutz vor Rechtsänderungen, sondern sichert den Bestand unter bestimmten Voraussetzungen, gewährt angemessene Übergangsfristen oder verhindert eine unzulässige Rückwirkung.2.816 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
KEIN MCDONALD'S AM LIMMATQUAI• Abfall: McDonalds-Filialen generieren nachweislich und massiv Abfall im öffentlichen Raum; Essensreste, Getränkebecher und Verpackungen verschmutzen Gehwege und Plätze, erhöhen die Reinigungs- und Entsorgungskosten der Stadt und belasten das Quartier. • Lärm: Öffnungszeiten bis 05:00 Uhr ziehen insbesondere alkoholisierte Menschen an. Geschrei und Musik aus tragbaren Geräten stören die Nachtruhe im Wohnquartier und beeinträchtigen so die Lebensqualität der Menschen. • Eingriff an einem historischen Gebäude: Das Limmatquai ist von historischer Bausubstanz geprägt. Die geplanten Veränderungen an der denkmalgeschützten Fassade des Gebäudes und die vorgesehenen massiven Kamine stellen einen erheblichen Eingriff in das Erscheinungsbild der Altstadt dar. • Umwelt: Eine McDonalds-Filiale fördert kurzlebigen Konsum und damit übermässigen Ressourcen- und Energieverbrauch; vermehrter Verkehr sowie erhöhtes Reinigungsaufkommen belasten die städtische Umwelt und stehen im Widerspruch zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt. • Luftverschmutzung und Gestank: McDonalds-Küchen filtern auch mit den aktuellsten Lüftungsanlagen nicht alle Schadstoffe und Gerüche aus der entweichenden Abluft, wodurch sich die ohnehin belastete Altstadtluft zusätzlich verschlechtert. • Gesundheit: Das Fast-Food-Angebot wiederspricht den Ernährungszielen der Stadt Zürich, aber auch den Zielen der Eigentümerin SwissLife, die sich mit ihren Stiftungen für die Förderung der Gesundheit engagiert.519 von 600 UnterschriftenGestartet von Verein Rathausquartier
-
Pétition pour la sécurité des enfants et un quartier vivant entre Servette et CharmillesNous, signataires de cette pétition, demandons aux politiques de faire de notre quartier un lieu où l’on peut vivre en bonne santé, en sécurité et dans un espace agréable, et pas seulement l’endroit où construire toujours plus de nouveaux immeubles. Les nombreuses personnes qui habitent et habiteront ici, notamment des enfants et des personnes âgées, ont droit à une amélioration rapide de leur cadre de vie. Le quartier situé entre la Servette et les Charmilles (Wendt-Lyon-Franchises-Meyrin) se trouve dans le kilomètre carré le plus dense de Suisse, compte trois écoles, deux crèches, deux EMS et est en train d’accueillir de nombreux nouveaux immeubles. Le quartier souffre du trafic, notamment de transit, ainsi que du bruit : de nombreuses habitations du quartier sont soumises à un bruit dangereux pour la santé. L’espace public, limité, est fortement occupé par le stationnement des véhicules motorisés. La sécurité des piétons n’est pas garantie, en raison de la charge de trafic élevée et de la mauvaise visibilité aux passages piétons. La vitesse des véhicules n'est pas en adéquation avec les limitations à 30 km/h et le parking sauvage est courant, tant sur les trottoirs que sur les espaces réservés aux vélos. Un radar didactique installé à l'été 2024 sur l’avenue Ernest-Pictet, principalement dans une période de vacances, a montré, malgré un dos d’âne censé freiner les véhicules, que 22% des véhicules ne respectent pas la vitesse maximale de 30 km/h. Les vitesses les plus élevées se situent entre 70 et 79 km/h. Le quartier a besoin de mesures d’apaisement de la circulation du type zones 20 et piétonnes, doubles sens uniques (cul de sac depuis chaque côté) pour éviter le transit et des interdictions d’accéder au quartier depuis l’avenue Wendt, la route des Franchises et la rue de la Servette. Une limitation de la vitesse à 30 km/h sur l’avenue Wendt est indispensable, au vu de la densité de population, de l’étroitesse de la rue et des nombreux immeubles très proches de la route, ainsi que de l’absence d’aménagement cyclable continu. A noter que l’avenue Wendt ne fait partie ni de la moyenne ceinture ni du réseau routier structurant ou pénétrant. Le passage à 30 km/h devrait donc, selon la loi sur une mobilité cohérente et équilibrée, être favorisé.864 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Habitant*es du quartier Servette-Charmilles
-
Locarno: Contro lo sboscamento dell'ArgineÈ responsabilità dei cittadini garantire che il comune e i politici assumano le proprie responsabilità; è inammissibile che agiscano impulsivamente, su basi indifendibili e contro la volontà dei cittadini, che dovrebbero, prima di tutto, rappresentare.640 von 800 UnterschriftenGestartet von Veronica Trevisani
-
Für den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz in BaselDer Kiosk ist fest im Quartier verankert und arbeitet mit verschiedenen lokalen Institutionen zusammen, u.a. dem Quartierzentrum Oekolampad, dem Vorstadttheater Basel und dem Bistro Rosa vom Gemeindehaus Oekolampad. Auch der vom Kiosk initiierte Stadtgarten trägt sichtbar zur Lebensqualität bei und wurde mit dem 1. Preis der schweizweiten Nachbarschaftsinitiative des Migros-Kulturprozents ausgezeichnet. Der Allschwilerplatz ist durch den Bio-Gemüsekiosk und den Stadtgarten zu einem lebendigen Treff- und Lebensmittelpunkt geworden. Hier verweilen Menschen gerne und fühlen sich wohl. Diese identitätsstiftenden Qualitäten sollen auch nach dem Umbau des Platzes erhalten bleiben. Damit Basel eine Stadt bleibt, die nicht nur baut, sondern Begegnung, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit fördert. 👉 Unterstütze den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz!6.175 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Niklaus Fäh
-
Non à la ferme de saumons au lac de Walenstadt !De nombreux arguments s'opposent à l'autorisation de construction de la ferme salmonicole. Les principaux sont énumérés ci-dessous : Protection des animaux : • Élevage intensif : dans la ferme piscicole prévue (Recirculating Aquaculture Systems, ou RAS), les saumons seront élevés dans des conditions d'élevage intensif. Les poissons y seront élevés dans une densité jusqu'à quatre fois supérieure à celle des fermes aquacoles en mer. • Cela entraîne un stress chronique, des blessures et des maladies. (2)Non-respect des besoins spécifiques à l'espèce : les saumons sont des poissons migrateurs et mènent une vie très variée dans la nature. Dans la ferme piscicole prévue, ils ne peuvent pas exprimer leur comportement naturel, car l'installation nue n'offre ni structure ni variété. Cela accentue encore leur stress. • Risques systémiques et mortalité massive : en cas de défaillance, les systèmes techniques sensibles peuvent entraîner la mort de centaines de milliers de poissons d'un seul coup, comme cela a été récemment documenté dans une ferme salmonicole terrestre au Japon. (3) Risques environnementaux : • Polluants : même si l'entreprise Swiss Blue Salmon vante sa durabilité et ses innovations technologiques, la réalité est tout autre. En effet, les aquacultures terrestres produisent également des polluants tels que des matières fécales. Il subsiste un risque résiduel de pollution des eaux environnantes, et en particulier du lac de Walenstadt. • Consommation d'énergie et de ressources : la construction et l'exploitation des installations RAS nécessitent une grande consommation d'énergie et d'eau. • La pollution des océans persiste : le saumon est un poisson prédateur, donc carnivore. Cela signifie que les animaux élevés dans les installations RAS doivent être nourris avec des poissons sauvages. • La quantité de poissons sauvages nécessaire pour les nourrir est supérieure à la quantité de saumon produite. (4) Pour nourrir et élever un seul saumon d'élevage, il faut capturer jusqu'à 440 poissons sauvages. (5) Facteurs sociaux et impact mondial : • Menace pour les systèmes alimentaires locaux : la pêche destinée à la production d'huile et de farine de poisson (nécessaires à l'alimentation des saumons d'élevage) a souvent lieu dans les pays du Sud, par exemple au large de la côte ouest de l'Afrique. La pêche industrielle y supplante les pêcheurs locaux et prive la population locale d'une source alimentaire abordable et riche en protéines, de la possibilité de tirer des revenus de la pêche traditionnelle et de ses moyens de subsistance culturels et économiques. (5) Conclusion : Dans le cadre de ce projet d'élevage de saumons axé sur le profit et dissimulé sous le couvert de la durabilité, la question des conséquences environnementales, du bien-être animal et des aspects sociaux est laissée de côté. Un tel modèle économique n'a pas sa place au lac de Walenstadt : un espace naturel sensible ne doit pas devenir un terrain d'expérimentation pour des profits à court terme dont les dommages affectent autant l'environnement, les animaux que la société. Malheureusement, la seule solution véritablement durable est de réduire la consommation de saumon. *** Sources: (1) Watson (12.01.2026): 1,5 Millionen Fische unter einem Dach: Riesige Lachsfarm am Walensee geplant (2) Sveen LR, Timmerhaus G, Krasnov A, Takle H, Stefansson SO, Handeland SO, Ytteborg E. (2018): High fish density delays wound healing in Atlantic salmon (Salmo salar) (3) Sea Food Source (02.06.2025): Proximar cites human error in mortality event that killed 170,000 fish (4) WWF (2025): Eating up the ocean – a call to shift our seafood consumption towards ocean-friendly diets (5) Seastemik (2025): Salmon. The pink bomb of an exhausted food system.2.625 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
Lachsfarm am Walensee stoppen!Es sprechen vielfältige Argumente gegen die Bewilligung des Baus der Lachsfarm. Nachfolgend werden die wichtigsten Argumente gelistet: Tierschutz: • Massentierhaltung: Bei der geplanten Fischfarm (Recirculating Aquaculture Systems, kurz RAS) werden Lachse in Massentierhaltung gezüchtet. Die Fische werden hier bis zu 4-mal dichter als in Netzfarmen im Meer gehalten. Das führt zu chronischem Stress, Verletzungen und Krankheiten. (2) • Missachtung artspezifischer Bedürfnisse: Lachse sind Wanderfische und haben in freier Wildbahn ein sehr abwechslungsreiches Leben. In der geplanten Fischfarm können sie ihr natürliches Verhalten nicht zeigen, weil die kahle Anlage kaum Struktur und Abwechslung bietet. Das lässt sie Stress stärker spüren. • Systemrisiken & Massensterben: Die sensiblen technischen Systeme können bei Störungen zum Tod von Hunderttausenden Fischen auf einen Schlag führen, wie erst kürzlich für eine landbasierte Lachszucht in Japan dokumentiert wurde. (3) Umweltrisiken: • Schadstoffe: Auch wenn die Firma Swiss Blue Salmon mit Nachhaltigkeit und technologischen Innovationen wirbt, ist die Realität eine andere. Denn auch landbasierte Aquakulturen produzieren Schadstoffe wie Fäkalien. Es bleibt ein Restrisiko bestehen, dass es zu Schadstoffeinträgen in umliegende Gewässer (insbesondere in den Walensee) kommt. • Energie- und Ressourcenverbrauch: Sowohl der Bau als auch der Betrieb von RAS-Anlagen haben einen grossen Energie- und Wasserverbrauch. • Die Belastung der Ozeane bleibt bestehen: Lachs ist ein Raubfisch, also Fleischfresser. Das bedeutet, dass für das Futter der Zuchttiere in RAS-Anlagen wild gefangene Kleinfische benötigt werden. Es werden mehr Wildfische als Futter benötigt, als an Lachs produziert wird. (4) Um einen einzigen Zuchtlachs zu füttern und aufzuziehen, müssen bis zu 440 Wildfische gefangen werden. (5) Soziale Faktoren und globale Auswirkungen: • Bedrohung lokaler Ernährungssysteme: Der Fischfang für Fischöl und -mehl (das zur Fütterung der Zuchtlachse benötigt wird) findet häufig in Ländern des globalen Südens statt, etwa vor der Westküste Afrikas. Industrieller Fischfang verdrängt dort heimische Fischer*innen und entzieht der lokalen Bevölkerung eine bezahlbare, proteinreiche Nahrungsquelle, die Möglichkeit zum Einkommen aus traditioneller Fischerei und kulturelle sowie wirtschaftliche Lebensgrundlagen. (5) Fazit: Eine Auseinandersetzung mit den Umweltfolgen, dem Tierwohl und sozialen Aspekten bleibt beim profitorientierten Vorhaben dieser Lachszucht unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit auf der Strecke. Ein solches Geschäftsmodell hat am Walensee nichts verloren: Ein sensibler Naturraum darf nicht zum Experimentierfeld für kurzfristige Profite werden, deren Schäden Umwelt, Tiere und Gesellschaft gleichermassen treffen. Wirklich nachhaltig ist lediglich eine Reduktion des Konsums von Lachs. Quellen: (1) Watson (12.01.2026): 1,5 Millionen Fische unter einem Dach: Riesige Lachsfarm am Walensee geplant (2) Sveen LR, Timmerhaus G, Krasnov A, Takle H, Stefansson SO, Handeland SO, Ytteborg E. (2018): High fish density delays wound healing in Atlantic salmon (Salmo salar) (3) Sea Food Source (02.06.2025): Proximar cites human error in mortality event that killed 170,000 fish (4) WWF (2025): Eating up the ocean – a call to shift our seafood consumption towards ocean-friendly diets (5) Seastemik (2025): Salmon. The pink bomb of an exhausted food system.10.780 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
Appello della comunità medica per un sostegno ufficiale all'iniziativa per un fondo climaticoDi fronte a questi rischi, affrontare le cause del riscaldamento globale è una misura di prevenzione essenziale. Investire in una transizione energetica rapida, socialmente giusta e ambiziosa consente non solo di ridurre le emissioni di gas serra, ma anche di migliorare immediatamente la qualità dell'aria, promuovere stili di vita più attivi e rafforzare la resilienza della nostra società di fronte alle crisi sanitarie future. Riducendo gli impatti sulla salute, la transizione energetica potrebbe anche contenere un ulteriore aumento dei costi sanitari. Il corpo medico ha una responsabilità particolare nella difesa dei determinanti fondamentali della salute, inclusi l'aria che respiriamo, l'acqua che beviamo, la qualità dei prodotti che ingeriamo, l'esposizione ai PFAS, l'esposizione a interferenti endocrini, le condizioni climatiche in cui viviamo e le prospettive future necessarie per una buona salute mentale. In questo senso, l'iniziativa per un fondo climatico rappresenta uno strumento concreto e necessario per proteggere la salute attuale e futura della popolazione. Per questo motivo, facciamo appello a un sostegno ufficiale di questa iniziativa. Firmando questo appello, contribuirai a far sentire la voce del mondo della salute nel dibattito pubblico e a riaffermare chiaramente che la politica climatica è anche una politica di salute pubblica.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Prof. Johanna Sommer, Dre Cécile Ryser Alliance Santé Planétaire




.png)




.png)
.png)
