• L'envers de la fraise
    Parce que l'importation de la fraise espagnole est une catastrophe à la fois environnementale et sociale, du fait des émissions massives de CO2 que cause leur importation ainsi que des conditions de travail désastreuses des travailleur-euse-s en Espagne.
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    Created by Maxime Weissbaum
  • Stop the Swiss Demolition - Sustainable Construction Now!
    84% of Swiss waste is construction waste: our demolition culture generates over 500 kg of construction waste per second. Landfills are filling up faster than new sites are even in sight. Furthermore: around one third of Swiss greenhouse gases are directly caused by our buildings and construction activities. We need to reconsider the way we use our natural resources, the way we deal with existing buildings and the way we build our environments. The existing building stock is valuable and has potential: it offers constructed culture, social and open spaces as well as building materials themselves, which contain many grey emissions. Architecture is in charge of designing good solutions. The industry is in charge of developing sustainable products. And politics are in charge of creating the framework for a sustainable building culture. The Confederation must act now, to enable and support the cantons and communes in taking on sustainable building practices with determination.
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    Created by Verein Countdown2030
  • Fini cun la nardà da desdrüer - uossa fabrichar pel avegnir!
    84% da las immundizchas in svizra sun s-chart da fabricas: Nossa cultura da desdrüer prodüa 500 kg s-chart da fabrica illa secunda. Las deponias existentas s’implischan plü svelt co quai chi’s chatta lö per nouvas. Lapro vain cha var ün terz dal gas da CO2 in svizra deriva directamaing da nossas fabricas. Id es urgiaint cha nus müdain nos möd da pensar invers nossas resursas natüralas e lavurain cun structuras stablas! Las structuras chi sun avant man sun preziusas ed han grond potenzial. Ellas spordschan cultura, spazi liber, qualitads socialas ed impustüt ils materials da fabrica svess chi cuntegnan bleras emissiuns. Id es la lavur da l’architectura da crear bunas soluziuns. La lavur da l’industria invezza, es da sviluppar prodots dürabels e la politica ha la lezcha da s-chaffir ün ram per fabrichar in möd presistent. Il stadi sto eir reagir e motivar ils chantuns e cumüns da s’ingaschar activmaing da fabrichar in ün möd nouv ed adatà al temp dad hoz.
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    Created by Verein Countdown2030
  • Pour en finir avec la folie des démolitions - Construire pour l'avenir
    Les déchets suisses sont constitués à 84% de déchets de construction : notre culture de la démolition génère plus de 500kg. de déchets de construction par seconde. Les décharges se remplissent plus vite qu'il n'y de nouveaux sites prévus. A cela s'ajoute le fait qu'environ un tiers des gaz à effet de serre en Suisse est directement généré par nos constructions et nos activités liées à la construction. Nous devons repenser l'utilisation de nos ressources naturelles, la gestion du patrimoine bâti et la manière dont nous construisons. La patrimoine existant est précieux et plein de potentiel : il offre une culture architecturale, des qualités sociales et spatiales, ainsi que les matériaux de construction-même, dans lesquels se trouve une grande quantité d'énergie grise. C'est le rôle de l'architecture de répondre à cette problématique par le design. C'est à l'industrie de développer des produits (eco)responsable. Et c'est à la politique de créer le cadre d'une culture de la construction durable. La Confédération se doit d'agir et de donner aux cantons et aux communes les moyens et le soutien nécessaire pour se lancer résolument dans la construction durable.
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    Created by Verein Countdown2030
  • Basta con la mania della demolizione - costruiamo in modo sostenibile!
    I rifiuti svizzeri sono costituiti per l'84% da rifiuti edili: la nostra cultura della demolizione produce oltre 500 kg di rifiuti edili al secondo. Le discariche si stanno riempiendo più velocemente rispetto al tempo necessario per crearne di nuove. Inoltre, circa un terzo dei gas serra svizzeri è causato direttamente dai nostri edifici e dalle nostre attività di costruzione. Dobbiamo ripensare il modo in cui utilizziamo le nostre risorse naturali, il modo in cui ci confrontiamo gli edifici esistenti e il modo in cui costruiamo. Il patrimonio esistente è prezioso e ha un potenziale: offre cultura edilizia, spazi sociali e liberi di qualità, nonché gli stessi materiali da costruzione, che contengono molta energia grigia. Il compito dell'architettura è quello di dare risposte progettuali valide. È compito dell'industria sviluppare prodotti sostenibili. Ed è compito della politica creare il contesto per una cultura della costruzione sostenibile. La Confederazione deve agire e consentire e sostenere i Cantoni e i Comuni ad affrontare con determinazione la transizione verso un’'edilizia sostenibile.
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    Created by Verein Countdown2030
  • Klimaschutz leicht gemacht: CO2-Emissions-Kennzeichnung auf jedem Produkt!
    Mit unserem Konsumverhalten können wir einen wesentlichen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Eine CO2-Emissions-Kennzeichnung auf jedem Produkt, das in der Schweiz verkauft wird, unterstützt Konsument*innen dabei, bei jedem Kauf einfach und klar die klimafreundlichste Wahl zu treffen. Die CO2-Emissions-Kennzeichnung ist verständlich und bietet Transparenz und Orientierung, damit die Konsument*innen in der Schweiz im täglichen Leben eine echte Entscheidungshilfe mit grosser Wirkung für den Klimaschutz haben.
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    Created by Together for Future Switzerland
  • Fertig mit dem Abrisswahn – Zukunftsfähig Bauen Jetzt!
    Schweizer Abfall besteht zu 84% aus Bauschutt: Unsere Abriss-Kultur verursacht über 500 kg Bauabfall pro Sekunde. Die Deponien füllen sich schneller, als neue Standorte überhaupt in Sicht sind. Hinzu kommt: rund ein Drittel der Schweizer Treibhausgase werden direkt durch unsere Bauten und Bautätigkeiten verursacht. Wir brauchen ein Umdenken im Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen, im Umgang mit dem baulichen Bestand und in der Art und Weise, wie wir bauen. Der Bestand ist wertvoll und hat Potenzial: Er bietet Baukultur, soziale und freiräumliche Qualitäten sowie die Baumaterialien selbst, in denen viele graue Emissionen stecken. Es ist die Aufgabe der Architektur, gute gestalterische Antworten zu entwerfen. Es ist die Aufgabe der Industrie, zukunftsfähige Produkte zu entwickeln. Und es ist die Aufgabe der Politik, den Rahmen für eine nachhaltige Baukultur zu schaffen. Der Bund muss handeln und die Kantone und Gemeinden befähigen und unterstützen, sich dem nachhaltigen Bauen entschlossen anzunehmen.
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    Created by Verein Countdown2030
  • Für eine verantwortungsvolle nachhaltige Instandhaltung der Dolderbahn-Fahrzeuge.
    Bestehendes nachhaltig zu nutzen und dabei die Kreislaufwirtschaft zu fördern, das sind Ziele der Stadt Zürich. Bei der Polybahn geht das. Dort wird das bestehende Fahrzeug saniert und modernisiert. Warum also sollen die Dolderbahn-Fahrzeuge durch neue ersetzt werden? Dies nachdem gerade erst 2004 Fahrstrecke, Haltestellen und Fahrzeuge komplett saniert wurden. Mit "Edler Look und mehr Komfort" preist die Stadt die neue Dolderbahn an. Wozu ein "edler Look"? Den Kult-Look der Schweizer Bergbahnen hat die Dolderbahn schon - ganz ohne goldfarbene Zierstreifen. Wozu eine "verringerte Körperschallübertragung von den Fahrwerken auf den Kasten"? Es hat sich noch kein Fahrgast beschwert. Der neue Fahrgastraum werde grosszügig und barrierefrei. Der aktuelle ist es schon. Aber selbst wenn man das Innere verändern möchte. Warum braucht es ein neues Äusseres? Unterschreiben Sie jetzt und lassen Sie uns etwas für eine nachhaltige Zukunft tun! Für die IG Dolderbahn Stéphanie von Walterskirchen, Aurorastrasse 6, 8032 Zürich
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    Created by Stéphanie von Walterskirchen Picture
  • Rothirschjagd - NEIN!
    Weil ein Tier Jemand ist und nicht etwas. Weil ein Tier Rechte und Gefühle hat. Es nicht sein kann, dass Tiere ermordert werden, nur weil die Menschheit nicht fähig ist, den Tieren Fluchtmöglichkeiten zu geben respektive zu lassen (Wildkorridor, Wildtierpassage.......) und sie sich nicht mit Ausbreiten zügeln kann! Siehe auch: Peter Wohlleben Josef Helmut Reichholf Nachtrag/Info 3.8.2022: Falls nicht alle den Text des Zeitungsausschnittes lesen können: "Zum ersten Mal seit der Rückkehr des Rothirsches auf Solothurner Kantonsgebiet soll er gejagt werden. Das Amt für Wald, Jagd und Fischerei hat FÜR SEPTEMBER ein Kontingent von sechs Tieren zum Abschuss freigegeben, wovon deren vier im Wildraum 2 (Gebiet Kestenholz, Wolfwil und Härkingen). Rund 50 bis 70 Tiere zählt gegenwärtig die Rothirsch-Population im BERNISCH-SOLOTHURNISCH-AARGAUISCHEN GROSSRAUM von Kirchberg bis Rothrist. Dieser Bestand soll nun mittels ABSCHUSS VON INSGESAMT 18 TIEREN reguliert werden. Noch vor 30 Jahren hätte man nicht damit gerechnet, dass sich der Rothirsch überhaupt im Mitteland wieder ansiedeln würde. Die aktuelle Verbreitung des grössten freilebenden Huftiers in der Schweiz KONZENTRIERT SICH AUF DIE GEBIETE SÜDLICH DER AUTOBAHN A1, DA DER WILDKORRIDOR VON NATIONALER BEDEUTUNG ZWISCHEN OENSINGEN UND NIEDERBUCHSITEN UNTERBROCHEN UND DIE GEPLANTE WILDTIERPASSAGE ÜBER DIE AUTOBAHN NOCH NICHT REALISIERT IST. Wildschäden sowie die zunehmende Zahl von Verkehrsunfällen mit Hirschen haben die Kantone Solothurn und Bern nun dazu bewogen, den Bestand mittels Jagd zu regulieren." Aus meiner Sicht steigen die Zahlen der Wilditere generell, weil diese gerade von den Jägern gefüttert werden und so die Ermordung in der Regel für diejenigen leichter fällt. Würde die Zufütterung weg fallen, würden Tiere von alleine eingehen oder weiterziehen, da das Futter nicht für alle reichen würde. Provokativ stelle ich die Frage: Weshalb ist der Wilkorridor zwischen Oensingen und Niederbuchsiten unterbrochen worden, wenn er ja anscheinend von NATIONALER BEDEUTUNG sein soll und weshalb steht die Wildtierpassage über die Autobahn noch nicht? Es ist nicht die Schuld der Tiere, dass allfällige Wildschäden und allfällige Verkehrsunfälle erfolgen, sondern diejenige des Menschen, weil sich extrem viele Autos auf der Strasse befinden, der Mensch sich nicht zügeln kann sondern alles und jeden besitzen möchte. Fazit: Aus all diesen Gründen habe ich nun noch das Amt für Wald, Jagd und Fischerei des Kantons Solothurn angeschrieben und gefragt, weshalb der Wildkorridor unterbrochen ist und was es benötig, um diesen wieder anbieten zu können sowie wann die Wildtierpassage über die Autobahn stehen wird. Ich bin auf die Antwort gespannt. Der Verein Wildtierschutz Schweiz wird sich seperat beim Amt für Wald, Jagd und Fischerei melden. Die Interessengemeinschaft Wild beim Wild wird meine Petition in ihrem Newsletter einbinden. Ich habe nun nochmals explizit den Nationalrat SP, GLP und Grüne der Kantone BE, SO und AG angeschrieben, mit der Bitte, sich meinem Anliegen anzunehmen. Sobald ich mehr weiss, werde ich mich wieder melden. Nachtrag/Info 4.8.2022: Wie bereits geschildert, habe ich gestern das Amt für Wald, Jagd und Fischerei SO angeschrieben, um Auskünfte über den Wildkorridor von nationaler Bedeutung zwischen Oensingen und Niederbuchsiten zu erhalten sowie bezüglich der geplanten Wildtierpassage über die Autobahn. Nun hat sich ein Herr vom Amt gemeldet und wollte wissen, in welcher Funktion ich die Fragen stelle und wie ich die Antworten verarbeiten würde. Darauf habe ich nun heute den Herrn auf das Öffentlichkeits- oder Informationsgesetz hingewiesen, welchem der Kanton SO ebenfalls unterstellt ist und habe ein Einsichtsgesuch beantragt. Ich bin nun gespannt, wie es weitergehen wird. Melde mich wieder, sobald ich mehr weiss. Nachtrag/Info 12.8.2022: o Eine Person aus dem Nationalrat hat sich bei mir gemeldet und wird Nachforschungen anstellen. o Nebst den bisherigen Organisationen, Nationalrat, Firmen, Stiftungen, Privatpersonen, Kantonsdepartemente, Autoren, Medien und Amt habe ich noch weitere Ämter sowie Regierungen angeschrieben. o Bezüglich Einsichtsgesuch an das Amt für Wald, Jagd und Fischerei Solothurn habe ich bislang eine Eingangsbestätigung erhalten, jedoch noch nicht mehr. Nachtrag/Info 19.8.2022: Habe unten die Antworten des BAFU Bern und Wald, Jagd Fischerei Solothurn, unter Neuigkeiten, eingefügt. Ich finde es bedenklich, dass der Wildkorridor zwischen Oensingen und Niederbuchsiten seit den 60er-Jahren unterbrochen ist! Vorallem, da dieser als nationale Bedeutung deklariert ist. Ich stelle mir da die Frage, was seither der Bund und die Kantone dafür gemacht haben? Anscheinend stehen diese, durch internationale Übereinkommen und nationale Gesetze, in der Pflicht, sich darum zu kümmern. Melde mich wieder, wenn ich noch mehr in Erfahrung gebracht und unternommen habe.
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    Created by Rebecca Cornelia Forster
  • INFORAMA Bio-Schule retten
    1. Die Schliessung der Bio-Schule hätte einen grossen Qualitätsverlust zur Folge für Personen, die eine vertiefte Bioausbildung suchen. 2. Die Herausforderungen (Boden, Biodiversität, Energie und Ernährung) sind riesig. Es braucht Bildungsstätten, welche diese Themen vorausgehend bearbeiten. Wir wollen nicht in Kauf nehmen, dass die schweizweit raren Bio-Ausbildungsangebote weiter geschwächt werden. 3. Eine erfolgreiche biologische Landwirtschaft braucht sehr viel Wissen und Praxiserfahrung. Dafür braucht es spezialisierte Bildungszentren mit Lehrpersonen deren Herz für den Biolandbau schlägt. 4. Der Schwand in Münsingen ist das einzige landwirtschaftliche Bildungszentrum im Kanton Bern mit einem Biobetrieb in nächster Nähe. Das Gebiet rund um den Schwand zeichnet sich aus durch viele innovative Biobetriebe, die die Ausbildung wesentlich mitprägen. 5. Die pflanzliche Ernährung gewinnt an Bedeutung. Das Wissen um den Anbau und die Verarbeitung verschiedenster Nutzpflanzen muss aufgebaut werden. Viele Biobetriebe sind in diesem Bereich besonders aktiv. 6. Das grosse Interesse an einer Bio-Ausbildung, die stetige Zunahme von biologisch geführten Betrieben und die wachsenden Forderungen nach nachhaltigen Lebensmitteln seitens der Konsumenten zeigt, es braucht einen Ausbau und eine Stärkung der Ausbildungsangebote im Bereich Biolandbau.
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    Created by Ehemaligenverein Schwand-Bäregg
  • JEDER HOF ZÄHLT – Jetzt das Hofsterben stoppen!
    Die kleinteilige Agrarlandschaft in der Schweiz geht mit dem Hofsterben immer mehr verloren. gleichzeitig hat sich die durchschnittliche Fläche pro Hof nahezu verdoppelt. Wertvolle Strukturen in der Landschaft haben da keinen Platz. Denn Landwirt:innen müssen die immer grösseren Höfe rationeller bewirtschaften, um die Arbeit noch bewältigen zu können. Doch eine kleinstrukturierte und vielfältige Landwirtschaft ist für die Biodiversität und im Kampf gegen den Klimawandel entscheidend und macht die Schweizer Landwirtschaft insgesamt widerstandsfähiger. Obwohl die Nachfrage nach Höfen viel grösser ist als das aktuelle Angebot, geht das Hofsterben weiter. Der Strukturwandel dürfte sich sogar beschleunigen, da in den nächsten 15 Jahren die Hälfte aller Betriebsleitenden das Pensionsalter erreichen. Für eine krisenresistente Versorgung und eine umwelt- und klimagerechte Landwirtschaft braucht es nicht weniger, sondern möglichst viele Bäuerinnen und Bauern.
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    Created by Kleinbauern Vereinigung / Association des petits paysans / Associazione dei piccoli contadini Picture
  • Mehr Bäume im Glattpark (Opfikerpark)
    Es braucht die Möglichkeit sich im Glattpark (Opfikerpark) in den Schatten eines Baumes setzen zu können. Es hat davon einfach viel zu wenige.
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    Created by Andreas Arnheiter