• PETIZIONE CONTRO LA PRIVATIZAZZIONE DELLA PISCINA DI CARONA-LUGANO
    Il Municipio di Lugano, come unica alternativa alla chiusura definitiva della piscina, intende realizzare un villaggio turistico a 5 stelle “GLAMPING”, rivolto principalmente al turismo d’oltralpe. Il progetto prevede un investimento complessivo di 7 milioni di franchi, 6 dei quali a carico della cittadinanza. ll partner privato (Turing Club Svizzero) parteciperà con un solo milione all’investimento in cambio del diritto esclusivo di superficie (in pratica la proprietà) per i prossimi 40 anni. Il progetto prevede la costruzione di circa 35 bungalow che verranno inseriti nella zona più pregiata del comparto che, di fatto, non sarà più disponibile per gli utenti della piscina. La piscina così come conosciuta finora smetterà quindi di esistere. Il villaggio Glamping, che occuperà la maggior parte del terreno ombreggiato, toglierà alla collettività la possibilità di usufruire di questo spazio unico ed esclusivo che offre piacevole refrigerio e svago in collina. La piscina, ormai vetusta, ha senz’altro bisogno di un ammodernamento. Un investimento pubblico inferiore sarebbe però sufficiente per renderla adeguata alle nuove esigenze offrendo alla cittadinanza un servizio degno di una delle più grandi città svizzere.
    751 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Associazione XCarona
  • Boicottaggio delle Olimpiadi invernali del 2022 a Pechino
    Dopo le Olimpiadi estive del 2008 a Pechino, anche le Olimpiadi invernali del 2022 sono previste in Cina. Questo nonostante il fatto che la situazione dei diritti umani in Cina sia peggiorata in modo drastico e che la Repubblica Popolare non abbia mantenuto le sue promesse del 2008 riguardo al rispetto dei diritti umani. Tutte le speranze e le aspettative del CIO e della comunità internazionale, compresa la Svizzera, ovvero che l'assegnazione dei Giochi a Pechino avrebbe portato a un miglioramento della situazione dei diritti umani sono state gravemente deluse. - Come segno contro l'oppressione della Cina e le Olimpiadi di Pechino, le proteste hanno avuto luogo in tutto il Tibet nel 2008. Queste sono state represse nel sangue dalle forze di sicurezza cinesi. Di conseguenza, l'apparato di sorveglianza e repressione in Tibet è stato massicciamente rafforzato. - Dal 2009, oltre 150 tibetani/e si sono immolati/e per protestare contro l'oppressione e l'occupazione illegale cinese del Tibet. Più di mezzo milione di tibetani/e sono vittime del lavoro forzato. Oltre un milione di nomadi/e tibetani/e sono stati/e trasferiti/e con la forza. - Nel Turkestan orientale, più di un milione di uiguri/e e membri di altre comunità musulmane sono imprigionati/e in campi di rieducazione, dove sono sottoposti a indottrinamento politico e diventano vittime di gravi crimini violenti come stupri, torture e sterilizzazioni forzate. Le persone imprigionate sono costrette al lavoro forzato nelle fabbriche industriali. Gli Stati Uniti, il Regno Unito, il Canada e i Paesi Bassi, così come esperti/e indipendenti, concludono che è in corso un genocidio del popolo uiguro. - A Hong Kong, i diritti fondamentali sono stati gravemente ridotti con l'introduzione della nuova legge sulla sicurezza nazionale. La libertà di stampa e di espressione, così come l'indipendenza del potere giudiziario, sono sotto attacco diretto.
    178 von 200 Unterschriften
    Gestartet von VTJE, GSTF, TGSL, TFOS, WUC, GfbV Ges.Schw.-Tib. Freundsch., Ver. Tib. Jug. in Eur.
  • Das Lorrainebad muss öffentlich bleiben!
    Der Gemeinderat will das Lorrainebad aus Spargründen verpachten und damit den Badebetrieb einschränken. Baden soll nur noch in der Aare möglich sein. Das Naturschwimmbecken könnte abgedeckt werden, um die Kosten für die Badeaufsicht einzusparen. Private könnten für Verpflegung sorgen und sie könnten selber entscheiden, ob sie allenfalls Eintritt in den Innenbereich erheben wollen. Diese Entwicklung nehmen wir nicht hin. Wir fordern den Stadtrat auf, dieses abartige Sparprojekt des Gemeinderats zu stoppen. Wir verlangen, dass das Lorrainebad ein öffentliches Bad der Stadt Bern bleibt, wie es auch die meisten anderen städtischen Bäder sind. Das Lorrainebad wird heiss geliebt und rege benutzt von Jung und Alt, Arm und Reich. Die Stadt muss diese soziale Infrastruktur wie bisher kostenlos für die Bevölkerung betreiben und der Schwimmbeckenbereich muss erhalten bleiben. Er ist wichtig für die ersten Schwimmversuche und das Spielen im Wasser für die Kinder. Ausserdem ist er eine kühlende Fläche, die mit den darin lebenden Fischen dem gesamten Bad eine beruhigende Ausstrahlung verleiht.
    7.297 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Läbigi Lorraine Picture
  • Pumptrack-Anlage als Treffpunkt in Volketswil
    Pumptracks sind Wellen-Mulden-Bahnen, die ein niederschwelliges Sportangebot bieten. Die Anlagen werden von Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen mit Velos, Skateboards, Scootern et cetera rege benutzt. Die Community, die sich dabei bildet, ist sehr familiär. Es herrscht immer ein aktiver und freundschaftlicher Austausch zwischen Benutzer:innen mit allen Sportgeräten und Hintergründen. Ein Pumptrack ist daher ein idealer Treffpunkt für Volketswil, der gleichzeitig das Sportangebot erweitert. Um den Pumptrack auch mit Skateboard oder Scooter befahren zu können, benötigt er zwingend einen befestigten Untergrund. So bietet er einen Ort, an dem sich alle gemeinsam austoben und sich selbst und andere herausfordern können. Moderne Pumptracks sind so konzipiert, dass eine Anfänger:in oder eine erfahrene Benutzer:in immer wieder neue Challenges finden, ohne dabei die Anlage anpassen zu müssen. Das macht einen Pumptrack auch zu einem ideal Ort, um Sicherheit mit einem neuen Sportgerät zu gewinnen. Auch das Sportamt des Kantons Zürich hat dieses Potential entdeckt und unterstützt den Bau eines solchen Pumptracks mit einem finanziellen Beitrag von 30 Prozent. Daher wünschen wir uns einen Pumptrack mit befestigtem Untergrund in Volketswil.
    806 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Mike Halbheer Picture
  • Non à la fermeture définitive du passage à niveau "les Tuileries/Montagny"
    Cet itinéraire, séparé du trafic automobile, est très apprécié des utilisateurs de la mobilité douce. De nombreux Tiolus l'utilisent pour se rendre dans les commerces de Montagny-près-Yverdon, se promener, se rendre à Yverdon-les-Bains, etc. Cet itinéraire mobilité douce peut par ailleurs recevoir des subventions au titre d'AggloY.
    521 von 600 Unterschriften
    Gestartet von PRO VELO Région Yverdon-les-Bains et les habitants de Grandson Picture
  • Der Dammweg soll für den Veloverkehr fit gemacht werden!
    - Der Dammweg ist eine wichtige Veloverbindung! - Die Alternativen sind gefährlich (Sägestrasse, Hendschikerstrasse, Freiämterplatz) - Wir brauchen sichere Wege mit befestigtem Belag, die auch im Winter befahren werden können - Die Versickerungsfläche ist mit einer maximalen Breite von 2 Metern wenig beeinträchtigt und die Biodiversität wird nicht tangiert. - Mit der bevorstehenden Sanierung des Freiämterplatzes wird der Dammweg an Bedeutung gewinnen (Anbindung zum Freiämterplatz, ‚Veloteppich‘ über die Niederlenzerstrasse zur Schützenmatte, gute Anbindung zur Stadt und zum Bahnhof).
    171 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Pro Velo Region Lenzburg
  • Schaffung einer kantonalen zusammenhängenden Infrastruktur für Mountainbiker im Kanton Nidwalden
    Der Mountainbike-Sport hat sich in den letzten Jahren vom trendigen Randsport zum nationalen Breitensport für die gesamte Bevölkerung aller Schichten und Altersklassen entwickelt. Leider trifft das nicht für die Infrastruktur in Nidwalden zu. Durch die massive Zunahme der Outdoorenthusiasten in den letzten Jahren, auch COVID-bedingt, welche unseren Kanton auf den Fuss- und Wanderwegen, auf dem Velo oder dem Mountainbike erleben wollen, braucht es eine Optimierung, Abstimmung, Kanalisierung und Entflechtung der bestehenden Infrastrukturen. Diese Infrastrukturen für die Freizeit dienen vorwiegend der Naherholung und dem Tourismus, und liegen in der Regel ausserhalb der Siedlungsgebiete. Sie umfassen untereinander zweckmässig verbundene Strassen, Forst- und Landwirtschaftsstrassen, Fuss- und Wanderwege, Velowege, signalisierte Velowander- und Mountainbike-Routen und ähnliche Infrastrukturen. Sie erschliessen und verbinden insbesondere für die Erholung geeignete Gebiete, schöne Landschaften, Sehenswürdigkeiten, Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, Freizeitanlagen, sowie touristische Einrichtungen und Betriebe. Der Kanton berücksichtigt auch die Anliegen der Verkehrs- und Siedlungsplanung, der Land- und Forstwirtschaft, der Jagd, des Natur- und Heimatschutzes, sowie anderer raumwirksamer Tätigkeiten. Mountainbiker werden auf vorgesehenen und signalisierten Wegen, Pisten und Anlagen, in Koordination und Abstimmung mit dem Richtplan für Wanderwege, kanalisiert und punktuell entflechtet. Schutzzonen werden entsprechend berücksichtigt und Grundeigentümer erhalten durch eine offizielle Beschilderung eine Rechtsicherheit. Die Standortgemeinden können sich entsprechend einbringen, je nach Ausrichtung touristisch vermarkten, und so von einem wirtschaftlichen und touristischen Aufschwung profitieren.
    1.038 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von IG Bike-und Wanderwege Wolfenschiessen
  • Erhaltung „Wildenburg-Trail“ Allenwinden/Baar für Mountainbiker-/innen
    Ausgangslage Seit über 20 Jahren besteht die Rundtour für Mountainbiker/-innen von Baar - Höllgrotten - Schmittli - Zugerberg – Allenwinden „Wildenburg-Trail“ - Oberallmig - Ruggeren - Spinnerei nach Baar. Aktuelle Situation Im Juli 2020 wurde der Wildenburg-Trail ab Winzrüti in Allenwinden gesperrt. Grund ist eine Baustelle in der Winzrüti. Auf dem ehemaligen Werkhof der Firma Hodel entsteht eine Wohnüberbauung. Beim Einstieg in den Weg ist nun die Betonmischanlage platziert. Entlang des Waldrands befinden sich das Materialdepot und die Baubaracken. Wegen dieser Installationen und insbesondere wegen des Baustellenverkehrs ist die Sicherheit von Wanderern und Bikern gefährdet. Der Pfad von der Winzrüti zur Lorzentobelbrücke bleibt bis mindestens Ende April 2021 nicht passierbar. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll die Verbindung voraussichtlich wieder geöffnet werden. Forderung Wir bitten den Gemeinderat Baar, alles daran zu setzten, dass die Strecke „Wildenburg-Trail“, wieder uneingeschränkt geöffnet wird. Begründung Aus unserer Sicht als Mountainbiker-/in gibt es aktuell keine Alternative, die als attraktive Route bezeichnet werden kann. Weiter sind uns bis heute keine Situationen bekannt, die eine Schliessung rechtfertigen. Dank Der Veloclub Baar-Zug und alle Mitunterzeichnerinnen und -zeichner danken für Ihre Unterstützung.
    753 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Ivo Hunn
  • Ein Pumptrack für 8103
    Ein Pumptrack (asphaltierter Rundkurs) begeistert Klein und Gross. Freude an der Bewegung, Spass und gemeinsames Draussensein stehen im Vordergrund. Gerade jetzt brauchen wir in unserer Gemeinde Orte der positiven Begegnungen. Der Pumptrack ist so ein Ort. Mit Fahrrädern, Kickboards, Skateboards und Inlinern kann auf dem asphaltierten Rundkurs gefahren werden. Auch die Kleinsten mit ihren Laufrädern haben bereits Spass auf dem Pumptrack. Somit schafft man einen Begegnungsort der alle begeistern wird. Helfe uns mit, dass unsere Gemeinde eine sinnvolle, attraktive und Spass bringende Freizeitbeschäftigung erhält, und bekunde mit deiner Unterschrift, dass du für einen Pumptrack in Unterengstringen bist. IG Pumptrack 8103
    781 von 800 Unterschriften
    Gestartet von IG Pumptrack 8103
  • Don’t play with the dictator - boycottez le championnat du monde de hockey sur glace en Biélorussie
    René Fasel, président de la Fédération mondiale de hockey sur glace IIHF, est resté jusqu'à présent favorable à l'organisation du championnat du monde en Biélorussie. À la mi-janvier 2021, il s'est même rendu à Minsk et s'est fait photographier en train d'embrasser Loukachenko. Il a déclaré que la Coupe du monde devrait faciliter la réconciliation entre le régime et l'opposition. Cette attitude est naïve et dangereuse. La Coupe du monde ne conduira pas à un dialogue entre le régime et l'opposition, mais va plutôt constituer une possibilité de propagande pour Loukachenko. En 2014, Loukachenko a déjà abusé de la Coupe du monde de hockey sur glace pour ses propres besoins et s'est mis en scène comme un président proche du peuple, tandis que les indésirables comme les sans-abri étaient violemment chassés de la ville. La Biélorussie ne retrouvera la paix que lorsque Loukachenko aura démissioné, que les prisonniers politiques seront libérés et qu'il ouvre la voie à de nouvelles élections démocratiques. La communauté internationale doit soutenir le peuple biélorusse dans sa lutte pour la liberté et la démocratie, au lieu de fournir au dictateur une scène de propagande sous la forme de la Coupe du monde. Le Danemark a déjà annoncé qu'il allait boycotter la Coupe du monde de hockey sur glace si elle se déroulait en Biélorussie . La Suisse doit faire de même et prendre clairement position contre la Coupe du monde en Biélorussie. *** La pétition a été lancée par l'association "Libereco - Partnership for Human Rights", qui milite pour les droits de l'homme en Biélorussie et en Ukraine, et par l'organisation de campagne Campax. Plus d'informations sur www.lphr.org et www.campax.org.
    1.141 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Don't play with the dictator - boycott the Ice Hockey World Cup in Belarus
    René Fasel, President of the International Ice Hockey Federation IIHF, has so far supported the hosting of the World Cup in Belarus. In mid-January 2021, he even travelled to Minsk and was photographed embracing Lukashenka. He said that the World Cup should facilitate reconciliation between the regime and the opposition. This attitude is naive and dangerous. The World Cup will not lead to dialogue between the regime and the opposition, but will serve as a propaganda stage for Lukashenka. Already in 2014, Lukashenka misused the Ice Hockey World Cup for his own purposes and staged himself as a president who was close to the people, while people who were undesired such as homeless human beings, were violently removed from the city. Belarus will only regain peace when Lukashenka resigns, when the political prisoners are released and he paves the way for new democratic elections. The international community must support the people of Belarus in their struggle for freedom and democracy instead of providing a propaganda stage for the dictator at the World Cup. Denmark has already announced that it will boycott the Ice Hockey World Cup if it is held in Belarus. Switzerland must do the same and stand up against the World Cup in Belarus. *** The petition was initiated by the organization "Libereco - Partnership for Human Rights", which engages for human rights in Belarus and Ukraine, and the campaign organization Campax. More information at www.lphr.org and www.campax.org.
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Don’t play with the dictator - Eishockey-WM in Belarus boykottieren
    René Fasel, Präsident des Eishockey-Weltverbands IIHF, hält bisher an der Austragung der WM in Belarus fest. Mitte Januar 2021 reiste er gar nach Minsk und liess sich bei einer freundschaftlichen Umarmung mit Lukaschenko ablichten. Er meinte dazu, dass die Weltmeisterschaft eine Versöhnung von Regime und Opposition vereinfachen werde. Diese Haltung ist blauäugig und gefährlich. Die WM wird nicht zum Dialog zwischen Regime und Opposition führen, sondern Lukaschenko als Propaganda-Bühne dienen. Bereits 2014 missbrauchte Lukaschenko die Eishockey-Weltmeisterschaft für seine Zwecke und inszenierte sich als volksnaher Präsident, während politische Aktivist*innnen inhaftiert und unerwünschte Menschen wie Obdachlose gewaltsam aus der Stadt weggeschafft wurden. Belarus wird erst wieder zur Ruhe kommen, wenn Lukaschenko zurücktritt, die politischen Gefangenen freigelassen werden und er den Weg frei macht für demokratische Neuwahlen. Die internationale Gemeinschaft muss die Bevölkerung in Belarus in ihrem Kampf für Freiheit und Demokratie unterstützen, statt den Diktator mit einer WM zu legitimieren und seiner Propaganda zu dienen. Dänemark hat bereits angekündigt, die Eishockey-WM zu boykottieren, sollte sie in Belarus ausgetragen werden. Die Schweiz sollte diesem Beispiel folgen und klar Stellung gegen eine WM-Austragung in Belarus beziehen. *** Initianten der Petition sind der Verein «Libereco - Partnership for Human Rights», der sich für Menschenrechte in Belarus und der Ukraine einsetzt und die Kampagnenorganisation Campax. Mehr Informationen unter www.lphr.org und www.campax.org.
    6.308 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture