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Für einen EHC Kloten mit Zukunft• Der EHC Kloten hat in den letzten Jahren massiv an Zuschauern verloren. Die Stadionauslastung ist die tiefste der gesamten National League. • Ein lebendiger Schluefweg ist keine Nostalgie, sondern eine strategische Notwendigkeit für die langfristige Existenz des Vereins. • Fans, die sich zugehörig fühlen, bringen Freunde mit, kaufen Saisonkarten und investieren in ihren Club. Misstrauen und Kontrolle erreichen das Gegenteil. Wenn du gerne Updates zur Petition oder in Zukunft zu den Stehplätz Schluefweg erhaten willst, melde dich gerne für unseren Newsletter an.1.266 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Stehplätz Schluefweg
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Stop Racism in Swiss Football – the Swiss Football Association must take responsibilityRacism has no place in Swiss football, yet it continues to affect the football community. Documented cases show that the Swiss Football Association's handling of racism often falls short, revealing weaknesses in existing structures and procedures. Even when accusations are confirmed and video evidence exists, the consequences often remain minimal. Transparent investigations, independent inquiries and clear communication are not always guaranteed for those affected or for the public. For victims, this can feel like being left alone in a system that is supposed to protect them. The lack of clear consequences also signals to those who discriminate, that their behaviour carries little risk. “Symbolic campaigns alone are not enough. To truly protect everyone, especially children and young players who trust adults and institutions, the fight against racism must include binding rules, clear responsibilities and consistent, visible action.” ____________________ français - italiano - deutsch - Total number of signatures across all language versions95 von 100 UnterschriftenGestartet von Jasmine Imboden
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Stop au racisme dans le football suisse - L'ASF doit prendre davantage ses responsabilités.Les incidents racistes n'ont pas leur place dans le football suisse. Néanmoins, plusieurs cas documentés montrent que la manière dont l'ASF traite le racisme nécessite des améliorations dans les structures et les procédures existantes. Même lorsque les accusations sont confirmées et qu'il existe des preuves vidéo, les conséquences restent souvent minimes. Les clarifications transparentes, les enquêtes indépendantes et une communication claire ne sont pas toujours garanties de manière compréhensible pour les personnes concernées et le public. Cette pratique peut miner la confiance des personnes concernées dans l'association et envoie un signal problématique. Celles et ceux qui sont victimes de comportements racistes peuvent se sentir seul·e·s. Tandis que les personnes qui discriminent n'ont guère à craindre de conséquences. Les campagnes symboliques ne suffisent pas à elles seules. La lutte contre le racisme nécessite des règles contraignantes, des responsabilités claires et des mesures cohérentes. ____________________ deutsch - italiano - english - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques1.394 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Jasmine Imboden
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Fermare il razzismo nel calcio svizzero - L'ASF deve assumersi le proprie responsabilità.Gli episodi di razzismo non hanno posto nel calcio svizzero. Tuttavia, diversi casi documentati dimostrano che l'approccio dell'ASF al razzismo evidenzia la necessità di migliorare le strutture e le procedure esistenti. Anche in caso di accuse confermate e prove video disponibili, le conseguenze sono spesso minime. Non sempre è garantita in modo trasparente e comprensibile per le persone coinvolte e l'opinione pubblica la trasparenza delle indagini, l'indipendenza delle indagini e la chiarezza della comunicazione. Questa pratica può minare la fiducia delle persone coinvolte nell'associazione e invia un segnale problematico. Chi subisce comportamenti razzisti può sentirsi solo/a. Chi discrimina non teme conseguenze. Le campagne simboliche da sole non sono sufficienti. La lotta contro il razzismo richiede regole vincolanti, responsabilità chiare e un'azione coerente. ____________________ deutsch - français - english - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche332 von 400 UnterschriftenGestartet von Jasmine Imboden
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Stopp dem Rassismus im Schweizer Fussball. Der SFV muss Verantwortung übernehmen.Rassistische Vorfälle haben im Schweizer Fussball keinen Platz. Trotzdem zeigen mehrere dokumentierte Fälle, dass der Umgang des SFV mit Rassismus Verbesserungsbedarf in bestehenden Strukturen und Verfahren erkennen lässt. Selbst bei bestätigten Vorwürfen und vorhandenen Videobeweisen bleiben die Konsequenzen oft gering. Transparente Abklärungen, unabhängige Untersuchungen und eine klare Kommunikation sind für Betroffene und Öffentlichkeit nicht immer nachvollziehbar sichergestellt. Diese Praxis kann das Vertrauen Betroffener in den Verband untergraben und sendet ein problematisches Signal. Wer rassistisches Verhalten erlebt, kann sich alleine gelassen fühlen. Wer diskriminiert, muss kaum Konsequenzen fürchten. Symbolische Kampagnen allein reichen nicht aus. Der Kampf gegen Rassismus braucht verbindliche Regeln, klare Zuständigkeiten und konsequentes Handeln. ____________________ français - italiano - english - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen6.640 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Jasmine Imboden
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Petition an die Leitung des FCSGs: Durchsetzung Stadionordnung & Kostenübernahme von Schäden in SBBDie Aufbauarbeit und die Verankerung des FC St. Gallen in der Region wird untergraben durch die Schandtaten von Personen die zwar mit dem Emblem des FC St. Gallen unterwegs sind, jedoch dem Klub massiv schaden indem sie privates wie auch öffentliches Eigentum beschädigen. Zudem provozieren sie mittels Pyroeinsatz Spielunterbrüche. Mit dem Slogan "ACAB / Hass gegen Bullen" rufen sie zu Hass und Hetze auf. Die Stadionordnung - welche sich der FCSG selbst gegeben hat - und welcher jeder Besucher mit dem Kauf eines Tickets welches ihn berichtigt den Kybunpark zu betreten verbietet das Mitführen und den Gebrauch von Pyros sowie untersagt das Vermummen. Die Klubführung und die Spieler sollten sich von diesen Missetätern distanzieren indem sie nach Vorfällen welche die jeweilige Stadionordnung missachten nicht vor der "Kurve" zum Ende eines Spieles feiern lassen. Die Unterstützer dieser Petition stärken der Klubführung den Rücken die Ordnung wieder herzustellen und das Ansehen des Klubs in der Region wie auch national wieder zu verbessern. Die echten Unterstützer des Klubs sollten wieder stolz sein das Emblem des Klubs zur Schau zu stellen.480 von 500 UnterschriftenGestartet von DANIEL RUEEGG
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Patrick Fischer weiter als Eishockey NatitrainerEin Wahrer Eishockeyfanatiker der Das Coaching und das Menschliche perfekt beherrscht!11 von 100 UnterschriftenGestartet von Fabian Mooser
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NEIN zum SUP-Verbot BielerseeNaturschutz ist wichtig, und dagegen gibt es nicht einzuwenden. Es kann aber nicht sein, dass das Befahren, das Ankern und der Aufenthalt auf der Wasserfläche mit Booten, Schlauchbooten, Kajaks und Kanus, erlaubt sein soll, während die Nutzung folgender Geräte: - SUP- und Surf-Bretter (inkl. Wingfoil, E-Foil und Pumpfoil), Drachensegelbretter (Kitesurfing) generell untersagt werden!10 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Joss
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Milos Malenovic OutEs ist wichtig das wir jemand in dieser Führungsposition haben der Erfahrung und Wissen hat in dieser Branche und nicht ein Ex-Scout der Sportchef ist.5.125 von 6.000 UnterschriftenGestartet von einem FCZ-Fan
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Baustelle Beachvolleyballfelder im Neuhaus1. Gesundheitsförderung durch Bewegung Beachvolleyball fördert Ausdauer, Koordination und Fitness und ist eine attraktive Möglichkeit für Einheimische und Gäste, sich gesund zu bewegen. 2. Kostenloses oder günstiges Freizeitangebot Ein frei zugängliches Feld bietet insbesondere Familien und Jugendlichen eine kostengünstige Freizeitaktivität in der Region, ohne dass teure Eintrittspreise oder Ausrüstung erforderlich sind. Sollte das Angebot kosten, so sollte es für Einheimische und vor allem Jugendliche „erschwinglich” sein. 3. Soziale Begegnungszone Das Feld wird zum Treffpunkt für Menschen jeden Alters und stärkt den sozialen Zusammenhalt unter Einheimischen. Zudem schafft es Kontaktmöglichkeiten für Touristen. 4. Attraktivität der Region erhöhen Ein funktionierendes Beachvolleyballfeld direkt am See macht die Ferienregion für sportlich aktive Gäste attraktiver und steigert die Aufenthaltsqualität. 5. Ausgleich für Arbeitnehmer:innen Nach der Arbeit oder am Wochenende bietet das Feld eine unkomplizierte Möglichkeit zur Erholung und zum Stressabbau – direkt vor der Haustür. 6. Förderung des Jugendsports Jugendliche und Kinder nutzen das Feld oft spontan – es bietet einen niederschwelligen Zugang zum Sport, ohne dass eine Vereinsbindung oder Organisation erforderlich ist. 7. Nachhaltiger Tourismus Ein sportliches und naturverbundenes Freizeitangebot passt ideal in ein nachhaltiges Tourismuskonzept: aktiv statt konsumorientiert. 8. Sichtbarkeit und Nutzung statt Verfall Ein genutztes Feld ist besser als eine brachliegende Baustelle, denn es zeigt, dass öffentliche Infrastruktur gepflegt wird.723 von 800 UnterschriftenGestartet von Beat Wiedmer
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✊ Pour une Suisse qui fait du sport une priorité nationaleLe sport est bien plus qu’un loisir. Il est un pilier essentiel de notre société : 🏃♂️ Il améliore la santé physique et mentale, 🧠 Il prévient les maladies, 🤝 Il favorise l’inclusion, la cohésion sociale et le vivre-ensemble, 🎓 Il joue un rôle éducatif fondamental pour les jeunes générations. Pourtant, le programme Jeunesse+Sport, pierre angulaire du sport de base en Suisse, fait face à une coupe budgétaire annoncée de 20 % dès 2026. Cette décision menace directement l’accès au sport pour des milliers d’enfants, d’adolescents et de jeunes adultes dans toutes les régions du pays. En tant que citoyens, parents, éducateurs, sportifs, professionnels de la santé, élus et membres de la société civile, nous disons non à cette réduction destructrice, et appelons à une vision ambitieuse, humaine et stratégique du sport en Suisse. ✅ Nous demandons au Conseiller fédéral Martin Pfister : 1. De renoncer à la coupe budgétaire prévue dans Jeunesse+Sport. 2. De faire du sport une priorité nationale inscrite dans les politiques de santé, d’éducation et d’inclusion. 3. De renforcer le soutien au sport pour les jeunes, au sport féminin, au sport amateur et au sport pour les personnes en situation de handicap. ⸻ 📢 Pourquoi signer cette pétition ? Parce que le sport est l’un des meilleurs investissements pour : • Prévenir les maladies chroniques, • Réduire les coûts de santé à long terme, • Favoriser l’épanouissement des jeunes, • Lutter contre les inégalités sociales et renforcer le tissu communautaire. 🖋️ Signez cette pétition pour faire entendre votre voix. 📣 Partagez-la autour de vous. 👉 Ensemble, mobilisons-nous pour une politique sportive à la hauteur des enjeux de notre société. Francisco Taboada Député au Grand Conseil de Genève Athlète paralympique – Président de Satus Genève athlétisme – Papa de trois enfants Laurent Seydoux Député au Grand Conseil de Genève - Président de l’Association Genevoise d’Athlétisme50 von 100 UnterschriftenGestartet von Francisco Taboada
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Pour des baignades inclusives à Thônex9 arguments pour modifier le règlement thônésien en un règlement inclusif 1. Hygiène validée scientifiquement et qualité de l'eau Des agences officielles (ANSES, UNIA, CPES) confirment que les maillots couvrants n’engendrent aucun risque hygiénique et n'affectent pas la qualité de l'eau s’ils sont propres et réservés à la baignade. 1. Sécurité garantie Les maillots couvrants n’entravent ni la nage ni les sauvetages (UNIA Belgique). 1. Mauvais signal envoyé par la commune Le règlement de Thônex est l’un des plus excluants du canton. Près de chez nous, Genève, Vernier, Nyon et Lausanne autorisent les maillots couvrants. Pourquoi pas nous ? 1. Protection contre les UV Les maillots couvrants (bras et jambe) protègent du soleil et devraient être encouragés comme mesure de santé publique. 1. Canicule et accès à l'eau Avec les épisodes de canicule qui vont certainement s'intensifier, l'accès à la piscine publique pour se rafraichir est un droit qui doit être garanti à toute personne. 1. Égalité d’accès aux loisirs Le règlement actuel exclut des femmes, des personnes trans, des personnes grosses, ou avec cicatrices, et toute personne qui se sentirait plus à l'aise dans un maillot plus long et moins moulant. 1. Exclusion sociale et discrimination L’interdiction des maillots couvrants exclut surtout des femmes musulmanes ou migrantes, ce qui est particulièrement injuste dans une commune sur le territoire de laquelle se trouve un foyer pour personnes migrantes. 1. Effet domino sur les enfants Des enfants sont privés de piscine parce que leur mère ou accompagnant·e n'est pas autorisée à entrer dans les zones près des bassins dans la tenue de baignade de leur choix pour surveiller leurs enfants. 1. Un règlement réellement impartial est possible Il suffit d’exiger des tenues propres, spécifiques à la baignade, et qu'une douche soit prise avant le bain. Lorsque les usagères et usagers de la piscine sont informés et responsabilisés, les bons comportements sont adoptés. L'inclusion, c'est facile !554 von 600 UnterschriftenGestartet von Petits Pas de Société ONG

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