- Alle
- Arbeit
- Bildung
- Bürger- und Menschenrechte
- Datenschutz
- Demokratie
- Digitalisierung
- Energie
- Europa
- Familie
- Finanzen
- Flucht und Asyl
- Freizeit
- Frieden
- Gender
- Gesundheit
- Gleichstellung
- Internationale Gerechtigkeit
- Kinder- und Jugendschutz
- Klima
- Konsumentenschutz
- Kultur
- Landwirtschaft
- LGBTQI+
- Medien
- Rassismus
- Rechtsextremismus
- Soziales
- Sport
- Stadtentwicklung/öffentlicher Raum
- Tierschutz
- Umwelt
- Verkehr
- Whistleblowing
- Wirtschaft
- Wohnen
- Mehr
-
Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abusUne personne mise sous l’emprise de substances ne peut ni se défendre, ni se souvenir, ni se protéger. Les auteurs mélangent des substances sans aucune connaissance médicale. Outre la violence sexuelle brutale, ils mettent ainsi la vie de leurs victimes en danger. Cette violence est presque toujours le fait d’hommes et touche le plus souvent des partenaires (actuelles ou anciennes). Ces actes sont d’autant plus bouleversants qu’ils montrent que les femmes* ne peuvent même pas se sentir en sécurité à 100 % chez elles et auprès de leur partenaire. Tant que les auteurs se sentiront en sécurité sur les forums et dans les groupes de discussion, la violence se poursuivra. Il faut mettre fin à leur sentiment de sécurité et de pouvoir. Il ne s’agit pas d’une affaire privée, mais d’une mission de l’État. Ces réseaux doivent être identifiés et démantelés, les auteurs poursuivis et les victimes protégées. Source (1) Strg_f, https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s (17/12/2024)71 von 100 UnterschriftenGestartet von Milena K
-
Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reatiChi viene drogato non può difendersi, non può ricordare, non può proteggersi. Gli autori mescolano sostanze senza alcuna conoscenza medica. Oltre alla brutale violenza sessuale, mettono così a rischio la vita delle loro vittime. Questa violenza è quasi sempre perpetrata da uomini e spesso colpisce le (ex) compagne. Questi atti sconvolgono proprio perché dimostrano che le donne non possono sentirsi al 100% al sicuro nemmeno tra le proprie quattro mura e con la persona che amano. Finché gli autori si sentiranno al sicuro nei forum e nelle chat, la violenza continuerà. Il loro senso di sicurezza e di potere deve finire. Non è una questione privata, ma un compito dello Stato. Queste reti devono essere individuate e smantellate, gli autori perseguiti e le vittime protette.6 von 100 UnterschriftenGestartet von Milena K
-
Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und TäternetzwerkeWer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das Leben ihrer Opfer. Diese Gewalt geht fast immer von Männern aus und betrifft oftmals (Ex-)Beziehungspartnerinnen. Diese Taten erschüttern gerade deshalb so sehr, weil sie aufzeigen, dass Frauen* sich nicht einmal in ihren eigenen vier Wänden und bei ihrer Liebsten zu 100% sicher fühlen können. Solange die Täter sich in Foren und Chatgruppen sicher fühlen, geht die Gewalt weiter. Ihr Sicherheits- und Machtgefühl muss enden. Das ist keine Privatsache, sondern eine staatliche Aufgabe. Diese Netzwerke müssen aufgespürt und zerschlagen werden, die Täter verfolgt und Betroffene geschützt werden.23.120 von 25.000 UnterschriftenGestartet von Milena K
-
Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Behinderung jetzt!1. Das aktuelle System grenzt aus und macht krank Das heutige Schweizer Berufsbildungssystem ist starr auf ein 100%-Pensum ausgelegt. Für viele Jugendliche mit einer Behinderung – wie Autismus, chronischen Krankheiten, körperlichen oder psychischen Einschränkungen – ist diese Reiz- und Leistungsdichte im Alltag unüberwindbar. Sie scheitern nicht an ihren fachlichen Fähigkeiten, sondern an der reinen zeitlichen Belastung. Die Folge sind massenhafte Ausbildungsabbrüche, psychische Krisen und der Verlust von Perspektiven direkt beim Einstieg ins Erwachsenenleben. 2. Statistiken und Experten fordern den Wandel Statistiken von Organisationen wie Pro Infirmis zeigen deutlich: Menschen mit Behinderungen werden auf dem ersten Arbeitsmarkt systematisch abgehängt, weil die Einstiegshürden zu hoch sind. Auch renommierte Fachleute wie der Autismus-Experte und Psychologe Matthias Huber betonen seit Jahren, dass angepasste Pensen und Struktur der Schlüssel zum Ausbildungserfolg sind. Ein 50%-Modell schützt die mentale Gesundheit der Lernenden und garantiert einen nachhaltigen Abschluss. 3. Ein Gewinn für die Wirtschaft und die Gesellschaft Ein flexibles System verhindert, dass junge, motivierte Menschen direkt in die langfristige Rentenabhängigkeit der Invalidenversicherung (IV) gedrängt werden. Das spart dem Staat und den Steuerzahlenden langfristig Millionen. Zudem leidet die Schweizer Wirtschaft unter akutem Fachkräftemangel. Jugendliche mit Behinderungen sind oft hochengagierte und loyale Arbeitskräfte – man muss ihnen nur erlauben, ihr Potenzial in einem gesunden Tempo abzurufen. Wenn die Wirtschaft Flexibilität von Arbeitnehmenden fordert, muss sie diese Flexibilität auch in der Ausbildung gewähren!3.093 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
-
Härtere Strafen für Täter sexuellem MissbrauchsIch bin selber Opfer sexueller Gewalt und kann genau über die Auswirkungen reden. Ich glaube aber das wichtigste ist, dass die Täter härter Bestraft werden, damit die Opfer ein Stück weit inneren Frieden bekommen können. Ich bitte um möglichst viele Unterschriften, damit sich endlich etwas ändert.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Isabelle Schmitz
-
Frauenhaus im Thurgau JETZT!Gewalt macht nicht vor Kantonsgrenzen halt. In der Schweiz stirbt alle zwei Wochen eine Frau durch häusliche Gewalt - auch im Thurgau. Erst letztes Jahr wurde eine Frau in Münchwilen TG ermordet. Und der Thurgau schaut weg! Es braucht Schutzstrukturen für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Der Thurgau ist der einzige Kanton dieser Grösse ohne eigenes Frauenhaus. Die Frauenhäuser der umliegenden Kantone sind chronisch überlastet. Das ist die Folge jahrelanger politischer Untätigkeit! Betroffene aus dem Thurgau müssen irgendwo in der Schweiz oder sogar in Hotels ohne Sicherheit und Betreuung untergebracht werden - und dann weigern sich viele Thurgauer Gemeinden auch noch, diese Unterbringung zu zahlen. Das ist keine Lücke. Das ist ein politisches Versagen! Der Kanton Thurgau trägt eine Verantwortung, seine Bürger*innen zu schützen und professionell zu versorgen. Beim ersten Frauenstreik 1991 haben unsere Vorgänger:innen bereits für Schutzstrukturen gekämpft. 35 Jahre später stehen wir immer noch hier - ohne Ergebnis. Wir wollen keine weiteren Berichte. Wir wollen keine verschobenen Interpellationen. Wir wollen eine Motion von einer parteiübergreifenden Allianz von der Mitte bis Links mit dem klaren Auftrag an den Regierungsrat, aktiv Mitträgerschaft für ein Frauenhaus zu übernehmen. 35 Jahre sind genug! Es braucht ein Frauenhaus im Thurgau - und zwar JETZT!16.292 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Fem. Streik Thurgau
-
Stoppt Missbrauch in Beziehungen – gesetzlicher Notfall-AusstiegViele Frauen erleben erst nach der Eheschliessung oder Geburt eines Kindes Verantwortungslosigkeit, Manipulation, psychische Gewalt oder andere Formen von Missbrauch. • Ohne Schutz sind sie finanziell und emotional abhängig, haben Angst, ihre Kinder zu verlieren, und können nicht handeln. • Probleme zeigen sich oft erst nach 2–3 Jahren, wenn Alltag, Haushalt, Kinder und Verantwortung die wahren Muster des Partners sichtbar machen. • Kostenlose, neutrale Coaching-Sessions können Frühwarnzeichen aufzeigen und dokumentieren, gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Probleme zu lösen, bevor sie eskalieren. • Diese Regelung schützt Mütter, Väter, Kinder und Partner in schwierigen Situationen – und gibt Frauen endlich die Chance, sicher und ohne Nachteile aus ausbeuterischen Beziehungen zu gehen. Andere Menschen sollten sich der Kampagne anschliessen, weil: • Jede*r betroffen sein kann – unabhängig vom Geschlecht, Familienstand oder finanzieller Lage. • Es Millionen von Eltern und Kindern schützt, die derzeit rechtlich praktisch schutzlos sind. • Es ein realistisches, sofort umsetzbares Modell ist, das die kritische Phase in Beziehungen absichert.21 von 100 UnterschriftenGestartet von S D
-
Prorrogação da licença de maternidadeAcho que fazia sentido aumentar a licença de maternidade para seis meses. Nos primeiros meses, o bebé precisa muito da mãe, tanto para o desenvolvimento como para criar um vínculo forte. Além disso, a mãe também precisa de tempo para recuperar com calma. No fundo, isso ajuda a família numa fase importante e facilita a conciliação entre trabalho e vida familiar. Em vários países, já se viu que licenças mais longas trazem benefícios a longo prazo.3 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
-
Deepfakes et violence numérique : Monsieur le Conseiller fédéral Jans, protégez-nous !Imaginez que vous vous réveilliez et que Internet regorge d'images pornographiques de vous, d'un réalisme trompeur, alors que vous n'avez jamais pris ces photos. C'est précisément de ce cauchemar de « viol numérique » par le biais de deepfakes générés par l'IA que l'actrice Collien Fernandes fait actuellement état. La douleur et la destruction de sa propre réputation sont difficilement supportables pour les personnes concernées. Mais son cas n'est pas isolé. Les enfants sont eux aussi exposés aux abus numériques. Des filles et des garçons sont victimes d’abus à des fins pédocriminelles via des deepfakes ou sont exposés à un cyberharcèlement cruel, souvent à l’aide d’images falsifiées. Les géants de la tech ferment souvent les yeux sur les agissements illégaux, voire en tirent profit. Alors que Meta – la société derrière Facebook et Instagram – a généré à elle seule environ 16 milliards de dollars grâce aux publicités frauduleuses en 2024 (2) et que notre démocratie est attaquée par des campagnes de désinformation ciblées, les victimes sont livrées à elles-mêmes. Il ne faut en moyenne que 3 minutes pour qu’un enfant soit confronté à des avances clairement suggestives sur des forums de discussion ou de jeux. (3) Ces auteurs agissent avec une trop grande impunité, car le monde en ligne reste encore trop souvent un espace de non-droit où le profit prime sur la vie humaine. Il incombe au Conseil fédéral d'agir rapidement. Les deepfakes sont de plus en plus réalistes, l'intelligence artificielle évolue rapidement et les auteurs de ces délits font preuve d'une ingéniosité croissante. Pourtant, les plateformes et fournisseurs de services numériques ne sont toujours pas tenus de lutter activement contre la cybercriminalité, ce qui est inacceptable. Il faut empêcher la diffusion de contenus qui comportent des scènes de violence à caractère sexuel, incitent à la violence ou la glorifient, et la population doit être efficacement protégée contre les abus en ligne. “Aidez-nous en un clic ! Votre signature fait la différence. Nous avons droit à un avenir numérique sûr. Ensemble, donnons l'exemple avant que d'autres vies ne soient détruites par les deepfakes et le cyberharcèlement. Signez dès maintenant cette pétition !”2.258 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Guido Fluri Stiftung
-
Deepfakes & Digitale Gewalt: Herr Bundesrat Jans, schützen Sie uns!Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf und das Internet ist voll von täuschend echten, pornografischen Bildern von Ihnen - obwohl Sie diese Fotos nie gemacht haben. Genau von diesem Albtraum der “digitalen Vergewaltigung” durch KI-generierte Deepfakes berichtet aktuell die Schauspielerin Collien Fernandes. Der Schmerz und die Zerstörung des eigenen Rufes sind für die Betroffenen kaum zu ertragen. Doch sie ist kein Einzelfall. Auch Kinder sind digitalem Missbrauch ausgeliefert. Mädchen und Buben werden mit Deepfakes für pädokriminelle Inhalte missbraucht oder sind grausamem Cybermobbing ausgesetzt, oft auch mittels gefälschter Bilder. Die Tech-Giganten schauen bei illegalen Machenschaften oft weg oder profitieren sogar davon. Während Meta - die Firma von Facebook und Instagram - allein 2024 rund 16 Milliarden US-Dollar mit Betrugsanzeigen verdiente (2) und unsere Demokratie durch gezielte Desinformationskampagnen angegriffen wird, bleiben die Opfer auf sich allein gestellt. Nur 3 Minuten dauert es im Schnitt, bis ein Kind in Chat- oder Gameforen eindeutig anzügliche Avancen über sich ergehen lassen muss (3). Diese Täter handeln in viel zu grosser Sicherheit, weil die Onlinewelt noch immer zu oft ein rechtsfreier Raum ist, in dem Profit über Menschenleben steht. Der Bundesrat ist in der Verantwortung, rasch zu handeln. Deepfakes werden immer echter, KI entwickelt sich schneller und Täter werden raffinierter. Online-Kriminalität muss von den Anbietern aber nicht aktiv unterbunden werden. Das geht nicht! Die Verbreitung von Inhalten, die sexualisierte Gewalt enthalten, zu Gewalt anstiften oder Gewalt verherrlichen, muss verhindert und die Bevölkerung vor Cyberkriminalität geschützt werden. “Helfen Sie mit einem Klick!” Ihre Unterschrift macht den Unterschied. Wir haben ein Recht auf eine sichere digitale Zukunft. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen, bevor noch mehr Leben durch Deepfakes und Cybermobbing zerstört werden. Unterzeichnen Sie jetzt diese Petition! ¹ www.spiegel.de/spiegel/print/index-2026-13.html 2 Reuters, Nov. 2025: Meta is earning a fortune on a deluge of fraudulent ads 3 Kinderschutz Schweiz, 2024: www.kinderschutz.ch/uber-uns/medienmitteilungen/cybersexualdelikte-sextortion *Es gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.10.408 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Guido Fluri Stiftung
-
Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete FrauenEs ist unabdingbar, dass sich die Schweiz an das Gesetz hält und dass die Schweiz häusliche Gewalt für geflüchtete Frauen als ausreichender Grund für ein Asylgesuch anerkennt. Momentan riskieren Frauen, welche häusliche Gewalt erlebt haben, zurückgeschickt zu werden in diese Länder, in denen sie die Gewalt erfahren haben. Somit schickt sie die Schweiz zurück in gefährliche, gar lebensbedrohliche Situationen. Sie hatten bereits versucht, in diesen Ländern, Schutz zu suchen. Dieser wurde ihnen verweigert, was sie noch verletzlicher machte. Sie mussten fliehen, um sich (und ihre Kinder) zu retten.561 von 600 UnterschriftenGestartet von Verein ExilAktion
-
Baudiktatur bei der Gemeinde Ilanz/GlionWichtig ist es, die Gleichberechtigung wiederherzustellen.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Tamas Frei







