• Schaffhauser Justizversagen: Rücktritt der Verantwortlichen!
    Schaffhausen hat das Recht auf ein funktionierendes Justizsystem, in dem Opfer geschützt und Täter bestraft werden. Wer Steuern zahlt, darf erwarten, dass Polizei und Staatsanwaltschaft für die Bevölkerung arbeiten und nicht für sich selbst. Das ist nicht nur ein Recht, es ist eine Notwendigkeit!
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    Created by S. F.
  • Überlebende statt Täterschaft schützen!
    Der Beitrag aus der Rundschau vom 22. Mai 2024 macht uns wütend, traurig und betroffen. Es ist so viel Unrecht geschehen. Wir stehen voll und ganz hinter der betroffenen Frau. Der Bericht zeigt in voller Wucht, dass sexualisierte Gewalt eine Realität ist, auch in Schaffhausen. Dank der Medien wurde publik, dass das Vorgehen der Behörden Teil des Problems ist. Die Schaffhauser Polizei sowie die Staatsanwaltschaft haben mehrfach mangelhafte Schritte durchgeführt und ihre Sorgfaltspflichten nicht erfüllt. Wir fordern volle Solidarität für die betroffene Person und dass Massnahmen ergriffen werden, damit solch gravierende Fehler sich nicht wiederholen! 
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    Created by Rahel Trevisan
  • Appell Wahlversprechen für einen feministischen Aargau
    Über ein Jahrzehnt lang haben Parlament und Regierung Leistungen abgebaut und die Lebenssituation für Frauen allen Alters sowie LGBT+ Menschen massiv verschlechtert😾.  Zum Beispiel… Die Fachstelle für Gleichstellung wurde 2018 abgeschafft, das Frauenhaus Aargau-Solothurn wird ungenügend finanziert, zusätzliche Schutzplätze für LGBT+ Menschen und Männer existieren nicht, es gibt kein Krisenzentrum für Opfer sexualisierter Gewalt und die sexuelle Aufklärung in der Schule wird derart geizig subventioniert, dass diese nicht durchwegs professionell ausgeführt werden kann. Frauen und LGBT+ Menschen auf der Flucht erhalten keinen Schutz und keine Betreuung, die ihren traumatischen Gewalterfahrungen entsprechen. Für diese schmerzhaften politischen Lücken gibt es keinen Grund ausser dem politischen Unwillen der Mehrheit der amtierenden Grossrät*innen und Regierungsräte. Der Kanton Aargau macht seit sieben Jahren Gewinne in Höhe von hunderten Millionen Franken😡. WIR SAGEN: SO NICHT! AARGAU, MACH VORWÄRTS💜❗
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    Created by Feministisches Streikkollektiv Aargau Picture
  • Hände weg von unseren Grosseltern - Pro Senectute!
    Hilf mit - unsere Menschenrechte zu schützen. Grundsatz: Wird im Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zusammengefasst mit „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“
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    Created by IG Risikogruppe Picture
  • Löhne in Werkstätten:
    ## Faire Löhne in Werkstätten: Warum es wichtig ist, sich anzuschließen **Faire Löhne in Werkstätten für Menschen mit Behinderung sind aus mehreren Gründen wichtig:** **Menschenwürde:** Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf menschenwürdige Lebensbedingungen. Dazu gehört auch ein angemessener Lohn für ihre Arbeit. **Teilhabe:** Faire Löhne ermöglichen Menschen mit Behinderung eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie können sich selbst ernähren und ihre Freizeit gestalten. **Diskriminierung:** Die Zahlung von Tiefstlöhnen an Menschen mit Behinderung ist eine Diskriminierung. Faire Löhne tragen dazu bei, diese Diskriminierung zu beseitigen. **Motivation:** Faire Löhne motivieren Menschen mit Behinderung, ihre Leistung zu verbessern. **Fachkräftemangel:** Unternehmen, die faire Löhne zahlen, haben es leichter, Fachkräfte mit Behinderung zu finden. **Wirtschaftlichkeit:** Faire Löhne können sich für Unternehmen rechnen, da sie die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter erhöhen. **Solidarität:** Es ist wichtig, dass sich Menschen ohne Behinderung mit Menschen mit Behinderung solidarisieren und für ihre Rechte einsetzen. **Möglichkeiten, sich anzuschließen:** * **Unterschriftensammlungen unterstützen:** Es gibt verschiedene Organisationen, die Unterschriftensammlungen für faire Löhne in Werkstätten unterstützen. * **Spenden:** Sie können an Organisationen spenden, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung einsetzen. * **Politisches Engagement:** Sie können sich an Ihre politischen Vertreter wenden und sie auffordern, sich für faire Löhne in Werkstätten einzusetzen. * **Öffentlichkeitsarbeit:** Sie können in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis über das Thema informieren und für faire Löhne in Werkstätten werben. **Gemeinsam können wir etwas verändern!** **Weitere Informationen:** * **[ungültige URL entfernt]** * **[ungültige URL entfernt]** **Hinweis:** Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen nur eine Zusammenfassung des Themas sind. Für eine vertiefte Analyse empfehle ich Ihnen, die oben angegebenen Quellen zu konsultieren.
    31 of 100 Signatures
    Created by el .amigo_22
  • Tagli al Campionato Europeo Femminile? Cartellino rosso per il Consiglio Federale!
    In Svizzera oltre 41’100 ragazze e donne sono tesserate come calciatrici. In soli due anni, il numero di tesserate è aumentato addirittura del 30% (3). Inoltre, sono migliaia le donne che ripensano con piacere a un periodo di attività in una squadra di calcio come calciatrici o tifose. Un Campionato Europeo in casa come evento principale ha un enorme effetto di stimolo sulla promozione dei giovani talenti e sul riconoscimento delle atlete nella società. Il calcio femminile non è utile solo dal punto di vista sociale, ma anche da quello economico. Ma questo richiede anche investimenti. L'Inghilterra ha registrato un fatturato di 90 milioni di franchi agli ultimi campionati europei. Hanno riconosciuto il potenziale non sfruttato e la crescita di giocatrici e tifose junior in una fase iniziale. Anche la Coppa del Mondo in Australia e Nuova Zelanda nel 2023 ha battuto i record di spettatori negli stadi e in TV. Questo dimostra che un piccolo paese con le risorse necessarie può organizzare un grande evento e accendere l'entusiasmo per il calcio femminile tra la popolazione. Vogliamo fare lo stesso anche noi! Ma i 4 milioni del Consiglio Federale non sono sufficienti. Non bastano come riconoscimento alle giocatrici della nostra nazionale. Non bastano per dare ai Campionati Europei la visibilità che meritano. E non bastano nemmeno per ospitare una comunità calcistica internazionale. In qualità di paese ospitante, abbiamo il dovere di organizzare una festa per la comunità calcistica femminile europea e di rendere il Campionato Europeo un'esperienza indimenticabile con stadi esauriti! Per garantire un finanziamento adeguato anche dopo i Campionati Europei, chiediamo al Consiglio Federale di trasformare le parole vuote in azioni e di promuovere effettivamente le donne e le ragazze nello sport (4). È proprio questo il momento di sfruttare lo slancio del Campionato Europeo Femminile e di investire risorse nel calcio femminile. Per le pari opportunità e il fair play nello sport. Fonti/note: 1) Il Comitato per la Scienza, l'Educazione e la Cultura del Consiglio degli Stati ha voluto far passare la proposta di destinare più fondi. I fondi saranno utilizzati per la comunicazione nazionale, il finanziamento di biglietti combinati, la mobilità sostenibile e la promozione del turismo. (https://www.srf.ch/news/schweiz/4-millionen-fuer-frauen-em-fussball-expertin-das-ist-eine-ohrfeige-fuer-den-sport ) 2) "Naturalmente, l'Europeo femminile non ha bisogno della stessa quantità di denaro per la sicurezza", afferma (Corina) Gredig. Nel 2008 sono stati stanziati circa 37 milioni di euro per questo settore: (https://www.tagesanzeiger.ch/nur-4-millionen-fuer-frauen-em-2025-bund-streicht-budget-zusammen-984711632850 ) 3) "Il calcio femminile svizzero sta vivendo un boom senza precedenti. Il numero di ragazze e donne tesserate in Svizzera è passato da 31’400 a oltre 41’100 nel giro di due anni. Ciò rappresenta un aumento di oltre il 30%. 1028 dei 1400 club svizzeri hanno almeno una giocatrice tesserata tra le loro fila e oltre 440 club hanno squadre femminili. Il 25% delle giocatrici tesserate provenienti da 140 nazioni ha un passaporto straniero". Citazione SFV (https://www.football.ch/sfv/news-seite/rekord-ueber-41-000-registrierte-spielerinnen-in-der-schweiz.aspx) 4) "L'obiettivo è quello di aumentare il numero di ragazze e giovani donne attive nello sport e di incrementare la professionalizzazione delle strutture del calcio femminile." Citazione del Consiglio Federale (https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-99891.html )
    401 of 500 Signatures
    Created by Sarah und Laura
  • Kürzungen bei der Frauen EM? Rote Karte für den Bundesrat!
    Über 41‘100 Mädchen und Frauen sind in der Schweiz als Fussballerinnen lizenziert. Innerhalb von nur zwei Jahren ist die Mitgliederzahl um ganze 30% gestiegen (3). Darüber hinaus gibt es tausende Frauen, die mit Freude auf eine aktive Zeit im Fussballverein als Fussballerin oder Unterstützerin zurückblicken. Eine Heim EM als Grossanlass hat eine enorme Schubwirkung für die Nachwuchsförderung und die Anerkennung von Sportlerinnen in der Gesellschaft. Frauenfussball lohnt sich nicht nur aus sozialer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Doch dazu braucht es auch Investitionen. England verzeichnete bei der letzten EM einen Umsatz von 90 Millionen Franken. Sie hatten frühzeitig das bisher nicht genutzte Potential sowie den Zuwachs an Juniorinnen und Fans erkannt. Auch die WM in Australien und Neuseeland 2023 brach Zuschauer*innenrekorde in den Stadien und am TV. Das zeigt: Ein kleines Land kann mit den nötigen Ressourcen einen Grossanlass ausrichten und Begeisterung für den Frauenfussball in der Bevölkerung entflammen. Das wollen wir auch bei uns schaffen! Doch 4 Millionen vom Bundesrat reichen hierfür nicht. Sie reichen nicht für die Anerkennung der Spieler*innen unseres Nationalteams. Sie reichen nicht für eine angemessene Sichtbarkeit einer EM. Und sie reichen auch nicht fürs Hosten einer internationalen Fussballcommunity. Als Gastgeberland stehen wir in der Pflicht, ein Fest für die europäische Frauenfussball-Community auszurichten und die EM mit ausverkauften Stadien zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen! Für eine angemessene Finanzierung über die EM hinaus fordern wir, dass der Bundesrat bisher leere Worte auch in Taten umsetzt und Frauen und Mädchen im Sport auch tatsächlich fördert (4). Denn genau jetzt gilt es den Schub der Frauen EM mitzunehmen und eben auch ressourcenmässig in den Frauenfussball zu investieren. Für Chancengleichheit und Fairplay im Sport. Quellen: 1) Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats wollte mit einem Vorstoss durchsetzen, dass doch noch mehr Geld fliessen soll. Eingesetzt werden sollen die Mittel für die Landeskommunikation, die Finanzierung von Kombi-Tickets, nachhaltige Mobilität sowie für die Tourismusförderung. (https://www.srf.ch/news/schweiz/4-millionen-fuer-frauen-em-fussball-expertin-das-ist-eine-ohrfeige-fuer-den-sport ) 2) «Natürlich braucht die Frauen-Euro nicht gleich viel Geld für die Sicherheit», sagt (Corina) Gredig. Für diesen Bereich wurden 2008 rund 37 Millionen budgetiert. (https://www.tagesanzeiger.ch/nur-4-millionen-fuer-frauen-em-2025-bund-streicht-budget-zusammen-984711632850 ) 3) «Der Schweizer Frauenfussball boomt wie noch nie. Die Zahl der lizenzierten Mädchen und Frauen in der Schweiz ist innerhalb von zwei Jahren von 31‘400 auf über 41‘100 angestiegen. Dies entspricht einer Zunahme von mehr als 30 Prozent. 1028 der 1400 Klubs in der Schweiz haben mindestens eine lizenzierte Spielerin in ihren Reihen, über 440 Vereine führen Frauenteams. 25 Prozent der lizenzierten Spielerinnen aus 140 Nationen besitzen einen ausländischen Pass.» Zitat SFV (https://www.football.ch/sfv/news-seite/rekord-ueber-41-000-registrierte-spielerinnen-in-der-schweiz.aspx) 4) «Ziel ist es, die Anzahl sportlich aktiver Mädchen und junger Frauen zu erhöhen und die Professionalisierung in den Strukturen des Frauenfussballs zu steigern.» Zitat Bundesrat (https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-99891.html )
    16,975 of 20,000 Signatures
    Created by Sarah und Laura
  • Petition: Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt als Waffe im Nahen Osten (D/E)
    Diese Petition ist wichtig, da sie zu gemeinsamem Handeln gegen sexualisierte Gewalt aufruft und sich für die Würde und Gleichheit aller Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht im Nahen Osten einsetzt. Sie betont die Notwendigkeit globaler Zusammenarbeit und spezifischer Maßnahmen zum Schutz und zur Stärkung von Frauen, um Frieden und Gerechtigkeit in der Region zu fördern. **** This petition is crucial as it calls for collective action against sexualized violence, advocating for the dignity and equality of all individuals regardless of gender in the Middle East. It emphasizes the need for global cooperation and specific measures to protect and empower women, promoting peace and justice in the region.
    5,950 of 6,000 Signatures
    Created by Rachel M.
  • öV für alle!
    Ein barrierefreier öffentlicher Verkehr dient allen Menschen und ermöglicht erst, dass wir als Gesellschaft gleichberechtigt miteinander in Kontakt kommen, Aus- und Weiterbildungen besuchen, am Arbeitsleben sowie an allen anderen Lebensbereichen teilhaben können. Von der Umsetzung des BehiG profitieren nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch betagte Personen, Reisende mit Kinderwagen, Velo oder mit viel Gepäck. ---- Des transports publics accessibles sont bénéfiques pour toutes et tous. Ils permettent aux membres de notre société, de manière égalitaire, d'entrer en contact les uns avec les autres, de se former et de se perfectionner, de participer à la vie professionnelle, ainsi qu’à tous les autres domaines de la vie. La mise en œuvre de la LHand profitera non seulement aux personnes en situation de handicap, mais également aux personnes âgées, celles avec une poussette, à vélo ou avec des bagages importants.
    12,314 of 15,000 Signatures
    Created by Sina Eggimann
  • Sauver la prévention de la violence !
    Toutes les trois semaines, un partenaire/ex-partenaire commet un meurtre sur sa partenaire ou ex-partenaire (féminicide) (2). 19 978 crimes de violence domestique ont été enregistrés dans les statistiques en 2022 (3). Ce chiffre effrayant est probablement beaucoup plus élevé si l'on tient compte des données provenant des centres de consultation (4). La Suisse doit prendre au sérieux la violence envers les femmes et la combattre activement. Cela nécessite des campagnes de prévention. Le Parlement a approuvé à une large majorité l'intervention de Tamara Funiciello en faveur de campagnes de prévention régulières dans toute la Suisse contre la violence domestique, sexualisée et sexiste. Mais le Conseil fédéral met maintenant fin aux projets, avant même qu'ils ne puissent commencer, en supprimant tous les fonds prévus à cet effet dans le budget 2025/2026. Le Parlement doit revenir sur cette décision et allouer des fonds aux campagnes de prévention de la violence ! Sources: 1) https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20214471 2) https://www.stopfemizid.ch/francais 3) https://www.bfs.admin.ch/bfs/fr/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/polizei/haeusliche-gewalt.html 4) https://www.bfs.admin.ch/bfs/fr/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/opferhilfe/beratungen-leistungen.html
    572 of 600 Signatures
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  • Salvare la prevenzione della violenza!
    Ogni tre settimane, un partner/ex partner commette un omicidio contro la propria (ex) partner (femminicidio) (2). Nel 2022 sono stati registrati statisticamente 19’978 reati di violenza domestica (3). Il numero di casi non denunciati è probabilmente molto più alto se si considerano i dati dei consultori (4). La Svizzera deve prendere sul serio la violenza contro le donne e combatterla attivamente. A tal fine sono necessarie campagne di prevenzione. Il Parlamento ha approvato con una netta maggioranza la mozione di Tamara Funiciello a favore di campagne di prevenzione regolari e su scala nazionale contro la violenza domestica, sessuale e di genere. Tuttavia, il Consiglio federale sta ora bloccando i progetti prima ancora che possano iniziare, cancellando tutti i finanziamenti a loro destinati nel bilancio 2025/26. Il Parlamento deve porre rimedio a questa situazione e stanziare fondi per le campagne di prevenzione della violenza! Fonti: 1) https://www.parlament.ch/it/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20214471 2) https://www.stopfemizid.ch/italiano 3) https://www.bfs.admin.ch/bfs/it/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/polizei/haeusliche-gewalt.html 4) https://www.bfs.admin.ch/bfs/it/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/opferhilfe/beratungen-leistungen.html
    260 of 300 Signatures
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  • Gewaltprävention retten!
    Alle drei Wochen begeht ein Partner/Expartner Mord an seiner (Ex)Partnerin (Feminizid) (2). 19'978 Straftaten häuslicher Gewalt wurden im Jahr 2022 statistisch erfasst (3). Die Dunkelziffer liegt wohl noch sehr viel höher, wenn man die Zahlen der Beratungsstellen betrachtet (4). Die Schweiz muss Gewalt an Frauen ernst nehmen und aktiv dagegen vorgehen. Dazu braucht es Präventionskampagnen. Das Parlament hat den Vorstoss von Tamara Funiciello für regelmässige, schweizweite Präventionskampagnen gegen häusliche, sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalt mit deutlicher Mehrheit angenommen. Der Bundesrat stoppt die Projekte jetzt aber, bevor sie überhaupt starten können, indem er sämtliche Gelder dafür im Budget 2025/26 streicht. Dies muss das Parlament korrigieren und Gelder für Gewalt-Präventionskampagnen sprechen! Quellen: 1) https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20214471 2) https://www.stopfemizid.ch/deutsch 3) https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/polizei/haeusliche-gewalt.html 4) https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kriminalitaet-strafrecht/opferhilfe/beratungen-leistungen.html
    2,205 of 3,000 Signatures
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