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Sostegno equo durante il periodo post-parto per le mamme e le famiglieLa Svizzera si celebra come un Paese moderno e prospero, ma lascia le madri sole dopo il parto. Le donne danno alla luce dei figli, mentre il sistema presume che dopo debbano semplicemente funzionare: allattare, accudire, occuparsi della casa, lavorare. Dolori, stanchezza, crisi psicologiche? Questioni private. In questo modo non si crea un inizio sano nella vita familiare. Si creano depressioni post-parto, danni fisici a lungo termine, sovraccarico e silenziosa sofferenza. E poi ci stupiamo del calo delle nascite, delle madri esauste, dei padri sovraccarichi e dell'aumento dei costi sanitari. Chi oggi risparmia sul puerperio, domani pagherà con malattie, instabilità e costi elevati. Altri paesi lo hanno compreso: chi protegge le madri, protegge i bambini. Chi investe nel puerperio, investe nel futuro. La Svizzera si comporta come se la nascita fosse una decisione privata con conseguenze private. Questa non è politica familiare. È una politica di risparmio sulle spalle delle donne. Un Paese che lascia sole le madri nel periodo post-parto decide consapevolmente di rinunciare alla salute, alla parità e al futuro. Il periodo post-parto ha bisogno di protezione. Non in un momento futuro. Adesso.440 von 500 UnterschriftenGestartet von Nora Kersten
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Un soutien juste pendant la période postnatale pour les mères et les famillesLa Suisse se vante d'être un pays moderne et prospère, mais laisse les mères seules après l'accouchement. Les femmes donnent naissance à des enfants, et le système part du principe qu'elles doivent ensuite simplement fonctionner : allaiter, soigner, s'occuper du ménage, travailler. Douleurs, épuisement, crises psychologiques ? Considérés comme une affaire privée. Comment démarrer sainement sa vie de famille dans ces conditions ? Elles entraînent des dépressions post-partum, des séquelles physiques à long terme, un surmenage et une détresse silencieuse. Et on s'étonne de la baisse du nombre de naissances, de l'épuisement des mères, du surmenage des pères et de l'augmentation des coûts de santé. En économisant aujourd'hui sur les soins postnataux, on paiera demain avec la maladie, l'instabilité et des coûts induits élevés. D'autres pays l'ont compris : protéger les mères, c'est protéger les enfants. Investir dans les soins postnataux, c'est investir dans l'avenir. La Suisse fait comme si la naissance était une décision privée avec des conséquences privées. Pourtant, ce n'est pas une politique familiale. C'est une politique d'austérité menée au détriment des femmes. Un pays qui laisse les mères seules pendant leur congé maternité fait délibérément le choix de ne pas privilégier la santé, l'égalité et l'avenir. Le congé maternité doit être protégé. Pas demain, mais maintenant.1.482 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Nora Kersten
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Faire Unterstützung im Wochenbett für Mütter und FamilienDie Schweiz feiert sich als modernes, wohlhabendes Land –und lässt Mütter nach der Geburt alleine. Frauen bringen Kinder zur Welt, während das System davon ausgeht, dass sie danach einfach funktionieren: stillen, pflegen, haushalten, leisten. Schmerzen, Erschöpfung, psychische Krisen? Privatsache. So entsteht kein gesunder Start ins Familienleben. So entstehen postpartale Depressionen, körperliche Langzeitschäden, Überforderung und stille Not. Und dann wundern wir uns über sinkende Geburtenzahlen, über erschöpfte Mütter, über überforderte Väter und über steigende Kosten im Gesundheitswesen. Wer heute im Wochenbett spart, zahlt morgen mit Krankheit, Instabilität und hohen Folgekosten. Andere Länder haben verstanden: Wer Mütter schützt, schützt Kinder. Wer im Wochenbett investiert, investiert in die Zukunft. Die Schweiz tut so, als sei Geburt eine private Entscheidung mit privaten Konsequenzen. Das ist keine Familienpolitik. Das ist Sparpolitik auf dem Rücken von Frauen. Ein Land, das Mütter im Wochenbett alleine lässt, entscheidet sich bewusst gegen Gesundheit, Gleichstellung und Zukunft. Das Wochenbett braucht Schutz. Nicht irgendwann. Jetzt.13.919 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Nora Kersten
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Kinderbetreuung als Schlüssel gegen Fachkräftemangel und tiefe GeburtenrateWeil die Schweiz an einem Wendepunkt steht. Die Geburtenrate ist so tief wie noch nie. Gleichzeitig fehlen in fast allen Branchen Fachkräfte. Viele gut ausgebildete Menschen würden gerne mehr arbeiten oder sich für ein weiteres Kind entscheiden – doch die Realität sieht anders aus: Kinderbetreuung ist für viele Familien kaum bezahlbar. Wenn Arbeit sich für Eltern nicht lohnt und Kinder ein finanzielles Risiko darstellen, hat das langfristige Folgen: • weniger Kinder • weniger Arbeitskräfte • mehr Druck auf Sozialwerke • weniger Chancengleichheit Besonders betroffen sind Frauen, die ihre beruflichen Möglichkeiten einschränken müssen, weil Betreuungskosten zu hoch sind. Das ist weder gerecht noch wirtschaftlich sinnvoll. Eine solidarisch finanzierte Kinderbetreuung ist deshalb keine Zusatzleistung, sondern eine Investition in die Zukunft der Schweiz: • Sie entlastet Familien sofort. • Sie stärkt die Erwerbsbeteiligung und bekämpft den Fachkräftemangel. • Sie schafft echte Wahlfreiheit für Eltern. • Sie verbessert die Voraussetzungen, dass sich Menschen wieder für Kinder entscheiden. Wenn wir jetzt nicht handeln, verschärfen sich die Probleme weiter. Wenn wir handeln, profitieren Familien, Wirtschaft und Gesellschaft. Darum ist dieses Anliegen wichtig – jetzt.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Ottavio Pirozzi
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Sichere Finanzierung für Schutz von Frauen*Gewalt gegen Frauen* verursacht schwere körperliche und psychische Schäden. Über dreissigtausend gemeldete Fälle pro Jahr zeigen einen hohen Handlungsbedarf. Frauen* sind in der Mehrheit der gemeldeten Fälle betroffen und tragen die Hauptlast der Folgen. Schutzmassnahmen verhindern Eskalationen und retten Leben. Unterfinanzierte Stellen können Betroffene nicht rechtzeitig schützen. Der Staat muss körperliche Unversehrtheit und Gleichstellung sichern. Jede verzögerte Unterstützung erhöht das Risiko für weitere Gewalt.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Joel Aeschlimann
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Perioden Produkte sollten günstiger sein oder sogar kostenlosWeil Frauen im Leben zu viel Geld für das ausgeben und wir es uns nicht ausgesucht haben.38 von 100 UnterschriftenGestartet von Victoria Kolland
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Gegen diskriminierende Kleiderregeln für Mädchen an SchulenKleidervorschriften an Schulen betreffen Mädchen oft stärker als Jungen. Viele Mädchen werden wegen ihrer Kleidung ermahnt, nach Hause geschickt oder beschämt, obwohl sie niemandem schaden. Solche Regeln vermitteln die falsche Botschaft, dass Mädchen für die Gedanken oder Reaktionen anderer verantwortlich seien. Das ist unfair, sexistisch und beeinträchtigt das Selbstwertgefühl junger Menschen. Schulen sollten Orte sein, an denen Kinder und Jugendliche lernen, frei denken, sich sicher fühlen und ohne Angst vor Diskriminierung sie selbst sein können. Wenn Mädchen anders behandelt oder strenger beurteilt werden, entsteht ein ungerechtes Umfeld, das Gleichberechtigung verhindert. Gleichzeitig zeigen viele Stimmen von betroffenen Schülerinnen und Eltern, dass ein Umdenken dringend nötig ist. Moderne Schulen brauchen moderne Regeln – solche, die Respekt fördern, nicht Kontrolle. Darum ist es wichtig, dass die Schweiz ein klares Zeichen setzt und diskriminierende Kleidervorschriften endlich abschafft.17 von 100 UnterschriftenGestartet von Nora Mächler
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Offener Brief an die Staatsanwaltschaft SchaffhausenIn den frühen Morgenstunden des 29. Dezember 2021 wurde Fabienne W. in der Wohnung des einen Mitbeschuldigten übel verprügelt. Die letzte Befragung in diesem Zusammenhang fand nach unserer Erkenntnis am 3. Mai 2024 statt. Die letzte Verfahrenshandlung in Form der Überweisung des Strafbefehls gegen einen anderen Mitbeschuldigten, was vom Gericht zurückgewiesen wurde, datiert vom 18. November 2024. Seither ist in diesem Fall operativ nichts mehr passiert. Wann es zu einer Anklage kommt, ist völlig unbekannt Während die Staatsanwaltschaft Schaffhausen nichts macht, wird der Fall in den sozialen Medien immer wieder besprochen. Dabei wird Fabienne W. nicht nur schlecht geredet, sondern einer der Beschuldigten drohte auch die Veröffentlichung von Videoaufnahmen an. Dies ist für das Opfer Fabienne W. nur schwer auszuhalten. Soweit wäre es indessen nicht gekommen, wenn die Staatsanwaltschaft Schaffhausen das Verfahren zügig weiterverfolgt hätte.78 von 100 UnterschriftenGestartet von Gerechtigkeit Schaffhausen
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Petizione per un congedo mestruale equo nel Canton Berna e in SvizzeraQuesta misura mira a riconoscere un bisogno fisiologico naturale, a migliorare la salute e a rafforzare la reale uguaglianza tra donne e uomini nella società e nel mondo del lavoro. Questa petizione può essere firmata da qualsiasi persona residente in Svizzera, senza limiti di età o nazionalità (art. 33 Cost.).44 von 100 UnterschriftenGestartet von Zora Wittwer






