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Nein zum Kopftuchverbot an Solothurner Schulen!Mädchen brauchen Selbstbestimmung und keine neuen Vorschriften Kein Mädchen darf gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen. Genauso wenig sollte der Staat Mädchen pauschal vorschreiben, dass sie keines tragen dürfen. Ein Kopftuch kann Ausdruck von familiärem oder gesellschaftlichem Druck sein. Es kann aber auch aus religiöser Überzeugung oder eigener Entscheidung getragen werden. Ein Kleidungsstück allein sagt nichts darüber aus, ob ein Mädchen unter Zwang steht. Feminismus bedeutet, patriarchale Machtverhältnisse zu bekämpfen und die Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen zu stärken. Nicht, ihnen vorzuschreiben, wie sie sich zu kleiden haben. Wer Zwang bekämpfen will, muss betroffene Kinder unterstützen Ein Kopftuchverbot beseitigt weder familiären Druck noch patriarchale Kontrolle. Es kann betroffene Mädchen sogar in zusätzliche Konflikte bringen: zwischen den Erwartungen ihrer Familie und den Vorschriften der Schule. Gerade Kinder, die unter Druck stehen, brauchen einen sicheren Zugang zu Bildung, vertrauenswürdige Bezugspersonen und wirksame Unterstützung. Die Schule muss ein Ort sein, an dem Kinder Schutz finden, unabhängig von ihrer Religion oder Kleidung. Religionsfreiheit und Gleichberechtigung gelten für alle Der geplante Auftrag richtet sich gegen «auffällige» religiöse Symbole und Kleidungsstücke. Ein solches Verbot würde in der Praxis insbesondere muslimische Mädchen und Frauen treffen. Während kleine christliche Symbole weiterhin Platz hätten, könnten Kopftücher, Kippas oder Turbane verboten werden. Das ist keine gelebte Gleichbehandlung. Antimuslimischem Rassismus und der Ausgrenzung religiöser Minderheiten müssen wir entgegentreten gerade auch dann, wenn Diskriminierung mit Gleichstellung oder Kindesschutz begründet wird. Eine offene Gesellschaft muss unterschiedliche Überzeugungen aushalten können. Religionsfreiheit gilt nicht nur für die Mehrheit. Frauen nicht aus dem Bildungswesen ausschliessen Das geplante Verbot würde auch Lehrerinnen und weitere pädagogisch tätige Personen betreffen. Frauen, die ein Kopftuch tragen, könnten dadurch vor die Wahl gestellt werden, ihre religiöse Überzeugung aufzugeben oder auf ihren Beruf zu verzichten. Das ist keine Gleichstellung. Es schafft neue Hürden für Frauen, die bereits von Diskriminierung betroffen sein können. Lehrpersonen müssen an ihrer fachlichen Kompetenz, ihrer pädagogischen Arbeit und ihrem respektvollen Umgang mit Kindern gemessen werden und nicht allein an ihrer Kleidung.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Stefanie Kurt
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Betroffene schützen – konsequente Finanzierung für das Frauenhaus Graubünden!Geschlechtsspezifische Gewalt ist eine traurige Realität. 2025 wurden schweizweit 22’066 Fälle von häuslicher Gewalt registriert. Das Recherchekollektiv Stop Femizid zählte 27 Feminizide, wobei mehr als die Hälfte aller Tötungsdelikte im Kontext häuslicher Gewalt verübt wurden. (2,3) 2025 wurden in Graubünden 260 Fälle von häuslicher Gewalt registriert. (4) Bei häuslicher und sexualisierter Gewalt muss zudem von einer sehr hohen Dunkelziffer ausgegangen werden, denn nur schon die Opferhilfeberatung erfasst jedes Jahr fast doppelt so viele Fälle häuslicher Gewalt. (5) Letztes Jahr war das Frauenhaus Graubünden im Durchschnitt zu 91% belegt, was die von der der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und -direktoren (SODK) empfohlene Durchschnittsbelegung von maximal 75% klar überschreitet. (6) 91 Frauen und 89 Kinder mussten wegen Platzmangel sogar abgewiesen werden. (1) Trotzdem ist ein Ausbau der Schutzplätze schwierig, denn das Frauenhaus ist immer noch auf grosszügige Spender*innen angewiesen. Der Kanton bezahlt zwar Tagespauschalen, aber eine solide und langfristig gesicherte Finanzierung der Betriebskosten ist nicht gegeben. Die Zahlen belegen: Eine vollumfängliche Finanzierung des Frauenhauses durch den Kanton ist unerlässlich und dringend, um weitere Schutzplätze zu ermöglichen und den Schutz von Frauen und Kindern konsequent zu gewährleisten. Ebenso sind Anschlusslösungen und die wichtige psychologische Unterstützung von Betroffenen kein Luxus, sondern der Grundstein dafür, Betroffenen ein Leben ohne Gewalt und in Sicherheit zu ermöglichen. Schutz kostet Geld, Gewalt kostet Leben. **** Quellen: 1) Frauenhaus Graubünden: Jahresbericht 2025 2) Bundesamt für Statistik, 23.3.26: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 3) Rechercheprojekt “Stop Femizid” 4) Kantonspolizei Graubünden, 23.3.26: Kriminalstatistik 2025 - Leichter Anstieg der Straftaten 5) Kanton Graubünden, 20.8.25: Opferhilfe Graubünden weiterhin mit vielen neuen Fällen 6) SODK, 21.5.21: Empfehlungen der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und -direktoren (SODK) zur Finanzierung von Frauenhäusern und zur Ausgestaltung von Anschlusslösungen5.675 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Proteggere le persone colpite: finanziamento stabile per le case protette per donne!La violenza di genere è una triste realtà. Nel 2025 sono stati registrati in tutta la Svizzera 22'066 casi di violenza domestica. Il collettivo di ricerca Stop Femizid ha contato 27 femminicidi: più della metà di tutti gli omicidi è stata commessa nel contesto della violenza domestica. (1,2) La situazione in Ticino quest’anno è particolarmente grave: 3 femminicidi. Già lo scorso anno si era verificato un femminicidio. Inoltre, sono stati registrati 632 casi di violenza domestica. (3) Per quanto riguarda la violenza domestica, dobbiamo inoltre partire dal presupposto che ci sia un numero molto elevato di casi non denunciati, poiché le statistiche registrano solo i casi segnalati alla polizia. Chi si rivolge a un centro di assistenza alle vittime e decide di non sporgere denuncia, o addirittura non si confida con nessuno, non viene conteggiato. Allo stesso tempo, le case protette per donne sono in parte sovraccariche: nel 2024, il Consultorio delle donne di Lugano ha superato in 6 mesi su 12 il tasso di occupazione raccomandato del 75% – in 17 casi donne e bambine/i sono state/i addirittura respinte/i. (4) Lo scorso anno, la Casa Armònia nella regione del Sopraceneri ha dovuto indirizzare 11 donne verso altre strutture a causa della mancanza di spazio. (5) Per le case protette è difficile ampliare i posti di accoglienza, poiché dipendono ancora da generose donazioni. Il Cantone ha sì stipulato un contratto di prestazione con entrambe le case protette, ma questo copre solo una parte del lavoro e delle spese. Il Cantone Ticino è responsabile di garantire la protezione delle vittime di violenza. Ciò comprende il finanziamento integrale dei servizi di protezione e assistenza, ma anche soluzioni di reinserimento. Questi sono fondamentali per consentire alle vittime di vivere una vita libera dalla violenza e in sicurezza. La protezione costa, la violenza costa vite. *** Fonti: 1) Collettivo di ricerca "Stop Femizid" 2) Ufficio federale di statistica, 23.3.26: Statistica criminale di polizia (SCP) 2025 3) UST Statistica criminale di polizia (SCP), Rapporto annuale Ticino 2025 4) Associazione consultorio delle donne: Rapporto di attività 2024 5) Casa Armònia e consultorio alissa: Rapporto d’attività 20251.345 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Une maison d'accueil pour femmes dans le Jura, dès maintenant !La violence basée sur le genre est une triste réalité. En 2025, 22'066 cas de violence domestique ont été enregistrés dans toute la Suisse. Le collectif de recherche « Stop Femizid » a recensé l’année dernière 27 féminicides. Et plus de la moitié de tous les homicides ont été commis dans un contexte de violence domestique. (4,5) Dans le canton du Jura, les chiffres relatifs à la violence domestique ont considérablement augmenté ces dernières années. En 2025, 293 cas ont été enregistrés. (6) En matière de violence domestique et de violence sexuelle, il faut en outre partir du principe que le nombre de cas non signalés est très élevé. Le canton du Jura a jusqu’à présent déclaré qu’une maison d’accueil pour femmes n’était pas envisageable pour des raisons financières. À la place, le canton met à disposition un appartement et une chambre au sein d’un établissement existant. (7) Ces offres sont certes importantes, mais elles ne répondent pas suffisamment aux besoins des personnes concernées, comme le reconnaît le canton du Jura lui-même. Une maison d’accueil pour femmes permet un accompagnement par du personnel formé professionnellement, offre des possibilités d’hébergement stables au lieu d’une situation précaire et favorise les échanges entre les personnes concernées. Dans d’autres cantons, des maisons d’accueil pour femmes aident les femmes et leurs enfants à se construire une nouvelle vie et à trouver des perspectives d’avenir. De nombreuses victimes sont particulièrement soulagées de ne pas être seules avec leurs peurs et leurs inquiétudes. Un hébergement protégé avec accompagnement n’est pas un luxe, mais la pierre angulaire permettant aux victimes de mener une vie sans violence et en toute sécurité. La protection coûte de l’argent, la violence coûte des vies. *** Sources: 1) Fédération Solidarité femmes de Suisse et du Liechtenstein: Liste des maisons d'accueil pour femmes 2) RTS, 26.12.19: “L'assassin de ma sœur aurait dû être incarcéré” 3) Statistiques de la criminalité du Canton du Jura, 2019 – 2025 4) Office fédéral de la statistique, 23.3.26: Statistique policière de la criminalité (SPC) 2025 5) Projet "Stop Femizid": Féminicides en Suisse 6) Canton du Jura, 23.3.26: Bilan sécuritaire 2025: léger recul de la criminalité mais vigilance accrue face aux vols, aux infractions numériques et aux violences domestiques 7) Canton du Jura, 1.7.26: Projet de loi concernant la prévention et la lutte contre les violences domestiques (Message du Gouvernement au Parlement)2.598 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abusUne personne mise sous l’emprise de substances ne peut ni se défendre, ni se souvenir, ni se protéger. Les auteurs mélangent des substances sans aucune connaissance médicale. Outre la violence sexuelle brutale, ils mettent ainsi la vie de leurs victimes en danger. Cette violence est presque toujours le fait d’hommes et touche le plus souvent des partenaires (actuelles ou anciennes). Ces actes sont d’autant plus bouleversants qu’ils montrent que les femmes* ne peuvent même pas se sentir en sécurité à 100 % chez elles et auprès de leur partenaire. Tant que les auteurs se sentiront en sécurité sur les forums et dans les groupes de discussion, la violence se poursuivra. Il faut mettre fin à leur sentiment de sécurité et de pouvoir. Il ne s’agit pas d’une affaire privée, mais d’une mission de l’État. Ces réseaux doivent être identifiés et démantelés, les auteurs poursuivis et les victimes protégées. Source (1) Strg_f, https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s (17/12/2024)3.741 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Milena K
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Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reatiChi viene drogato non può difendersi, non può ricordare, non può proteggersi. Gli autori mescolano sostanze senza alcuna conoscenza medica. Oltre alla brutale violenza sessuale, mettono così a rischio la vita delle loro vittime. Questa violenza è quasi sempre perpetrata da uomini e spesso colpisce le (ex) compagne. Questi atti sconvolgono proprio perché dimostrano che le donne non possono sentirsi al 100% al sicuro nemmeno tra le proprie quattro mura e con la persona che amano. Finché gli autori si sentiranno al sicuro nei forum e nelle chat, la violenza continuerà. Il loro senso di sicurezza e di potere deve finire. Non è una questione privata, ma un compito dello Stato. Queste reti devono essere individuate e smantellate, gli autori perseguiti e le vittime protette.1.048 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Milena K
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Le ticinesi e i ticinesi meritano istituzioni credibili e autorevoliLa fiducia nelle istituzioni è uno dei pilastri della democrazia. Questa petizione non intende sostituirsi alla magistratura né esprimere giudizi penali. Vuole invece affermare un principio fondamentale: il Ticino merita un Consiglio di Stato autorevole, credibile e capace di rappresentare con il proprio comportamento i valori che ogni giorno chiede ai cittadini di rispettare. Chiediamo al Consiglio di Stato di prendere atto della grave perdita di fiducia espressa da numerose cittadine e cittadini, e di adottare urgentemente le decisioni politiche e istituzionali necessarie a ristabilire il prestigio e la credibilità del Governo cantonale.153 von 200 UnterschriftenGestartet von Più Donne
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Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und TäternetzwerkeWer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das Leben ihrer Opfer. Diese Gewalt geht fast immer von Männern aus und betrifft oftmals (Ex-)Beziehungspartnerinnen. Diese Taten erschüttern gerade deshalb so sehr, weil sie aufzeigen, dass Frauen* sich nicht einmal in ihren eigenen vier Wänden und bei ihrer Liebsten zu 100% sicher fühlen können. Solange die Täter sich in Foren und Chatgruppen sicher fühlen, geht die Gewalt weiter. Ihr Sicherheits- und Machtgefühl muss enden. Das ist keine Privatsache, sondern eine staatliche Aufgabe. Diese Netzwerke müssen aufgespürt und zerschlagen werden, die Täter verfolgt und Betroffene geschützt werden.45.527 von 50.000 UnterschriftenGestartet von Milena K
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Frauenhaus im Thurgau JETZT!Gewalt macht nicht vor Kantonsgrenzen halt. In der Schweiz stirbt alle zwei Wochen eine Frau durch häusliche Gewalt - auch im Thurgau. Erst letztes Jahr wurde eine Frau in Münchwilen TG ermordet. Und der Thurgau schaut weg! Es braucht Schutzstrukturen für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Der Thurgau ist der einzige Kanton dieser Grösse ohne eigenes Frauenhaus. Die Frauenhäuser der umliegenden Kantone sind chronisch überlastet. Das ist die Folge jahrelanger politischer Untätigkeit! Betroffene aus dem Thurgau müssen irgendwo in der Schweiz oder sogar in Hotels ohne Sicherheit und Betreuung untergebracht werden - und dann weigern sich viele Thurgauer Gemeinden auch noch, diese Unterbringung zu zahlen. Das ist keine Lücke. Das ist ein politisches Versagen! Der Kanton Thurgau trägt eine Verantwortung, seine Bürger*innen zu schützen und professionell zu versorgen. Beim ersten Frauenstreik 1991 haben unsere Vorgänger:innen bereits für Schutzstrukturen gekämpft. 35 Jahre später stehen wir immer noch hier - ohne Ergebnis. Wir wollen keine weiteren Berichte. Wir wollen keine verschobenen Interpellationen. Wir wollen eine Motion von einer parteiübergreifenden Allianz von der Mitte bis Links mit dem klaren Auftrag an den Regierungsrat, aktiv Mitträgerschaft für ein Frauenhaus zu übernehmen. 35 Jahre sind genug! Es braucht ein Frauenhaus im Thurgau - und zwar JETZT!17.327 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Fem. Streik Thurgau
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Stoppt Missbrauch in Beziehungen – gesetzlicher Notfall-AusstiegViele Frauen erleben erst nach der Eheschliessung oder Geburt eines Kindes Verantwortungslosigkeit, Manipulation, psychische Gewalt oder andere Formen von Missbrauch. • Ohne Schutz sind sie finanziell und emotional abhängig, haben Angst, ihre Kinder zu verlieren, und können nicht handeln. • Probleme zeigen sich oft erst nach 2–3 Jahren, wenn Alltag, Haushalt, Kinder und Verantwortung die wahren Muster des Partners sichtbar machen. • Kostenlose, neutrale Coaching-Sessions können Frühwarnzeichen aufzeigen und dokumentieren, gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Probleme zu lösen, bevor sie eskalieren. • Diese Regelung schützt Mütter, Väter, Kinder und Partner in schwierigen Situationen – und gibt Frauen endlich die Chance, sicher und ohne Nachteile aus ausbeuterischen Beziehungen zu gehen. Andere Menschen sollten sich der Kampagne anschliessen, weil: • Jede*r betroffen sein kann – unabhängig vom Geschlecht, Familienstand oder finanzieller Lage. • Es Millionen von Eltern und Kindern schützt, die derzeit rechtlich praktisch schutzlos sind. • Es ein realistisches, sofort umsetzbares Modell ist, das die kritische Phase in Beziehungen absichert.22 von 100 UnterschriftenGestartet von S D
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Prorrogação da licença de maternidadeAcho que fazia sentido aumentar a licença de maternidade para seis meses. Nos primeiros meses, o bebé precisa muito da mãe, tanto para o desenvolvimento como para criar um vínculo forte. Além disso, a mãe também precisa de tempo para recuperar com calma. No fundo, isso ajuda a família numa fase importante e facilita a conciliação entre trabalho e vida familiar. Em vários países, já se viu que licenças mais longas trazem benefícios a longo prazo.4 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Deepfakes et violence numérique : Monsieur le Conseiller fédéral Jans, protégez-nous !Imaginez que vous vous réveilliez et que Internet regorge d'images pornographiques de vous, d'un réalisme trompeur, alors que vous n'avez jamais pris ces photos. C'est précisément de ce cauchemar de « viol numérique » par le biais de deepfakes générés par l'IA que l'actrice Collien Fernandes fait actuellement état. La douleur et la destruction de sa propre réputation sont difficilement supportables pour les personnes concernées. Mais son cas n'est pas isolé. Les enfants sont eux aussi exposés aux abus numériques. Des filles et des garçons sont victimes d’abus à des fins pédocriminelles via des deepfakes ou sont exposés à un cyberharcèlement cruel, souvent à l’aide d’images falsifiées. Les géants de la tech ferment souvent les yeux sur les agissements illégaux, voire en tirent profit. Alors que Meta – la société derrière Facebook et Instagram – a généré à elle seule environ 16 milliards de dollars grâce aux publicités frauduleuses en 2024 (2) et que notre démocratie est attaquée par des campagnes de désinformation ciblées, les victimes sont livrées à elles-mêmes. Il ne faut en moyenne que 3 minutes pour qu’un enfant soit confronté à des avances clairement suggestives sur des forums de discussion ou de jeux. (3) Ces auteurs agissent avec une trop grande impunité, car le monde en ligne reste encore trop souvent un espace de non-droit où le profit prime sur la vie humaine. Il incombe au Conseil fédéral d'agir rapidement. Les deepfakes sont de plus en plus réalistes, l'intelligence artificielle évolue rapidement et les auteurs de ces délits font preuve d'une ingéniosité croissante. Pourtant, les plateformes et fournisseurs de services numériques ne sont toujours pas tenus de lutter activement contre la cybercriminalité, ce qui est inacceptable. Il faut empêcher la diffusion de contenus qui comportent des scènes de violence à caractère sexuel, incitent à la violence ou la glorifient, et la population doit être efficacement protégée contre les abus en ligne. “Aidez-nous en un clic ! Votre signature fait la différence. Nous avons droit à un avenir numérique sûr. Ensemble, donnons l'exemple avant que d'autres vies ne soient détruites par les deepfakes et le cyberharcèlement. Signez dès maintenant cette pétition !”2.266 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Guido Fluri Stiftung


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