• Deepfakes et violence numérique : Monsieur le Conseiller fédéral Jans, protégez-nous !
    Imaginez que vous vous réveilliez et que Internet regorge d'images pornographiques de vous, d'un réalisme trompeur, alors que vous n'avez jamais pris ces photos. C'est précisément de ce cauchemar de « viol numérique » par le biais de deepfakes générés par l'IA que l'actrice Collien Fernandes fait actuellement état. La douleur et la destruction de sa propre réputation sont difficilement supportables pour les personnes concernées. Mais son cas n'est pas isolé. Les enfants sont eux aussi exposés aux abus numériques. Des filles et des garçons sont victimes d’abus à des fins pédocriminelles via des deepfakes ou sont exposés à un cyberharcèlement cruel, souvent à l’aide d’images falsifiées. Les géants de la tech ferment souvent les yeux sur les agissements illégaux, voire en tirent profit. Alors que Meta – la société derrière Facebook et Instagram – a généré à elle seule environ 16 milliards de dollars grâce aux publicités frauduleuses en 20242 et que notre démocratie est attaquée par des campagnes de désinformation ciblées, les victimes sont livrées à elles-mêmes. Il ne faut en moyenne que 3 minutes pour qu’un enfant soit confronté à des avances clairement suggestives sur des forums de discussion ou de jeux3. Ces auteurs agissent avec une trop grande impunité, car le monde en ligne reste encore trop souvent un espace de non-droit où le profit prime sur la vie humaine. Il incombe au Conseil fédéral d'agir rapidement. Les deepfakes sont de plus en plus réalistes, l'intelligence artificielle évolue rapidement et les auteurs de ces délits font preuve d'une ingéniosité croissante. Pourtant, les plateformes et fournisseurs de services numériques ne sont toujours pas tenus de lutter activement contre la cybercriminalité, ce qui est inacceptable. Il faut empêcher la diffusion de contenus qui comportent des scènes de violence à caractère sexuel, incitent à la violence ou la glorifient, et la population doit être efficacement protégée contre les abus en ligne. “Aidez-nous en un clic ! Votre signature fait la différence. Nous avons droit à un avenir numérique sûr. Ensemble, donnons l'exemple avant que d'autres vies ne soient détruites par les deepfakes et le cyberharcèlement. Signez dès maintenant cette pétition !”
    490 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Guido Fluri Stiftung
  • Deepfakes & Digitale Gewalt: Herr Bundesrat Jans, schützen Sie uns!
    Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf und das Internet ist voll von täuschend echten, pornografischen Bildern von Ihnen - obwohl Sie diese Fotos nie gemacht haben. Genau von diesem Albtraum der “digitalen Vergewaltigung” durch KI-generierte Deepfakes berichtet aktuell die Schauspielerin Collien Fernandes. Der Schmerz und die Zerstörung des eigenen Rufes sind für die Betroffenen kaum zu ertragen. Doch sie ist kein Einzelfall. Auch Kinder sind digitalem Missbrauch ausgeliefert. Mädchen und Buben werden mit Deepfakes für pädokriminelle Inhalte missbraucht oder sind grausamem Cybermobbing ausgesetzt, oft auch mittels gefälschter Bilder. Die Tech-Giganten schauen bei illegalen Machenschaften oft weg oder profitieren sogar davon. Während Meta - die Firma von Facebook und Instagram - allein 2024 rund 16 Milliarden US-Dollar mit Betrugsanzeigen verdiente (2) und unsere Demokratie durch gezielte Desinformationskampagnen angegriffen wird, bleiben die Opfer auf sich allein gestellt. Nur 3 Minuten dauert es im Schnitt, bis ein Kind in Chat- oder Gameforen eindeutig anzügliche Avancen über sich ergehen lassen muss (3). Diese Täter handeln in viel zu grosser Sicherheit, weil die Onlinewelt noch immer zu oft ein rechtsfreier Raum ist, in dem Profit über Menschenleben steht. Der Bundesrat ist in der Verantwortung, rasch zu handeln. Deepfakes werden immer echter, KI entwickelt sich schneller und Täter werden raffinierter. Online-Kriminalität muss von den Anbietern aber nicht aktiv unterbunden werden. Das geht nicht! Die Verbreitung von Inhalten, die sexualisierte Gewalt enthalten, zu Gewalt anstiften oder Gewalt verherrlichen, muss verhindert und die Bevölkerung vor Cyberkriminalität geschützt werden. “Helfen Sie mit einem Klick!” Ihre Unterschrift macht den Unterschied. Wir haben ein Recht auf eine sichere digitale Zukunft. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen, bevor noch mehr Leben durch Deepfakes und Cybermobbing zerstört werden. Unterzeichnen Sie jetzt diese Petition! ¹ www.spiegel.de/spiegel/print/index-2026-13.html  2 Reuters, Nov. 2025: Meta is earning a fortune on a deluge of fraudulent ads  3 Kinderschutz Schweiz, 2024: www.kinderschutz.ch/uber-uns/medienmitteilungen/cybersexualdelikte-sextortion *Es gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.
    4.804 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Guido Fluri Stiftung
  • Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete Frauen
    Es ist unabdingbar, dass sich die Schweiz an das Gesetz hält und dass die Schweiz häusliche Gewalt für geflüchtete Frauen als ausreichender Grund für ein Asylgesuch anerkennt. Momentan riskieren Frauen, welche häusliche Gewalt erlebt haben, zurückgeschickt zu werden in diese Länder, in denen sie die Gewalt erfahren haben. Somit schickt sie die Schweiz zurück in gefährliche, gar lebensbedrohliche Situationen. Sie hatten bereits versucht, in diesen Ländern, Schutz zu suchen. Dieser wurde ihnen verweigert, was sie noch verletzlicher machte. Sie mussten fliehen, um sich (und ihre Kinder) zu retten. 
    506 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Verein ExilAktion
  • Accountability for Sexual Violence in War (D/F/E)
    DEUTSCH Version française plus bas English version below Deutsch: Die Kampagne setzt ein klares Zeichen: Sexualisierte Gewalt – auch als Kriegswaffe – darf weder relativiert noch instrumentalisiert werden. Sie fordert Verantwortung: Internationale Verpflichtungen umsetzen, Täter verfolgen, Überlebende schützen. Sie denkt Frauenrechte universell und unteilbar: Sie gelten für alle – überall. Sie verbindet über Communities hinweg: Für Würde, Schutz und gleiche Rechte. Jede Person – unabhängig vom Wohnort – kann die Petition unterzeichnen: Danke für die Unterstützung. ********* Français : La campagne envoie un signal clair : La violence sexuelle – y compris comme arme de guerre – ne doit être ni relativisée ni instrumentalisée. Elle exige des responsabilités : Mettre en œuvre les engagements internationaux, poursuivre les auteurs, protéger les survivantes. Elle pense les droits des femmes comme universels et indivisibles :  Ils valent pour toutes – partout. Elle relie au-delà des communautés : Pour la dignité, la protection et des droits égaux. Chaque personne – indépendamment de son lieu de résidence – peut signer la pétition : Merci pour votre soutien. ******** English: The campaign sends a clear message: Sexual violence – including as a weapon of war – must neither be relativized nor instrumentalized. It demands accountability: Implement international obligations, prosecute perpetrators, protect survivors. It affirms women’s rights as universal and indivisible: They apply to all – everywhere. It connects across communities: For dignity, protection, and equal rights. Every person – regardless of where they live – can sign the petition: Thank you for your support. * UN Resolution 1325 Visit www.freeallwomen.org
    11.807 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Free All Women Picture
  • UOMINI PER LA CURA
    Vuoi più UOMINI PER LA CURA? Firma ora!
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rethink Masculinity Day Picture
  • LES HOMMES POUR LE CARE
    Tu veux plus d'HOMMES POUR LE CARE ? Signe dès maintenant !
    91 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rethink Masculinity Day Picture
  • MÄNNER FÜR_SORGE
    Willst du mehr MÄNNER FÜR_SORGE? Unterschreibe jetzt!
    1.499 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Rethink Masculinity Day Picture
  • Gegen diskriminierende Kleiderregeln für Mädchen an Schulen
    Kleidervorschriften an Schulen betreffen Mädchen oft stärker als Jungen. Viele Mädchen werden wegen ihrer Kleidung ermahnt, nach Hause geschickt oder beschämt, obwohl sie niemandem schaden. Solche Regeln vermitteln die falsche Botschaft, dass Mädchen für die Gedanken oder Reaktionen anderer verantwortlich seien. Das ist unfair, sexistisch und beeinträchtigt das Selbstwertgefühl junger Menschen. Schulen sollten Orte sein, an denen Kinder und Jugendliche lernen, frei denken, sich sicher fühlen und ohne Angst vor Diskriminierung sie selbst sein können. Wenn Mädchen anders behandelt oder strenger beurteilt werden, entsteht ein ungerechtes Umfeld, das Gleichberechtigung verhindert. Gleichzeitig zeigen viele Stimmen von betroffenen Schülerinnen und Eltern, dass ein Umdenken dringend nötig ist. Moderne Schulen brauchen moderne Regeln – solche, die Respekt fördern, nicht Kontrolle. Darum ist es wichtig, dass die Schweiz ein klares Zeichen setzt und diskriminierende Kleidervorschriften endlich abschafft.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nora Mächler Picture
  • "Homoheilung" stoppen: Für ein Verbot von Konversionsmassnahmen im Kanton Aargau
    Die Betroffenen leiden durch die Massnahmen oft unter psychisch schwerwiegenden Folgen. Die aktuelle Gesetzeslage gewährleistet keinen ausreichenden Schutz von queeren Personen vor Konversionsmassnahmen. Die wünschenswerte Lösung ist also ein neues Gesetz, welches ein ausdrückliches Verbot der Massnahmen formuliert. 
    285 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Emma J.
  • Halte à la violence envers les femmes et les personnes queer en situation de handicap!
    Les personnes en situation de handicap sont particulièrement exposées à des violences psychologiques, physiques et sexuelles, souvent infligées par des personnes dont elles dépendent. Pourtant, en Suisse, de nombreuses structures de protection (2) restent inaccessibles. Les personnes qui cherchent de l’aide se heurtent à des obstacles: escaliers, formulaires complexes, absence d’interprètes en langue des signes, informations peu compréhensibles. Cela doit cesser. La violence envers les femmes et les personnes queer en situation de handicap n’est pas un sujet marginal: c’est un scandale social. Nous exigeons visibilité et protection pour toutes et tous!  ***** Sources:  1. Rapport du Conseil fédéral (2023). Violences subies par des personnes handicapées en Suisse – Rapport du Conseil fédéral donnant suite au postulat 20.3886 Roth Franziska du 19 juin 2020. Schröttle M. et al. (2024). Gewalt und Gewaltschutz in Einrichtungen der Behindertenhilfe. (en allemand) Schröttle, M. et al. (2021). Gewaltschutzstrukturen für Menschen mit Behinderungen – Bestandsaufnahme und Empfehlungen. (en allemand) Schröttle, M. et al. (2013). Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen in Deutschland - Langfassung. Ergebnisse der quantitativen Befragung. (en allemand) 2. Schmitz, S. C. & Krüger, P. (2023). Wie zugänglich sind Hilfsangebote für gewaltbetroffene Menschen mit Behinderungen? (en allemand) Rapport du Conseil fédéral (2023). Violences subies par des personnes handicapées en Suisse – Rapport du Conseil fédéral donnant suite au postulat 20.3886 Roth Franziska du 19 juin 2020.
    777 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Agile & Netzwerk Avanti Picture
  • Un mémorial pour les victimes de la «chasse aux sorcières»
    La pétition demande que soit créé, à Lausanne, un mémorial pour les victimes de la chasse aux sorcières. Celui-ci pourrait se situer au Parc Bourget, où se trouvaient autrefois les bûchers, ou à un autre endroit emblématique, comme la place du Château, par exemple.
    113 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Salomé Morand
  • "In buocha d'luf" – der neue Jagdgruss für alle
    Der Gruss «Weidmannsheil» stammt aus einer Zeit, in der die Jagd ausschliesslich Männern vorbehalten war. Heute sind Frauen ein selbstverständlicher Teil der Jagdkultur – doch die Sprache hat sich nicht mitentwickelt. Der Ausdruck wirkt dadurch ausgrenzend und überholt. Mit der Einführung von «in bocca al luf» haben wir die Chance, ein starkes Zeichen zu setzen: geschlechtergerecht – ein Gruss für alle Jäger*innen kulturell verankert – ein Ausdruck aus der romanischen Schweiz modern und offen – eine Tradition, die mit der Gesellschaft Schritt hält Tradition lebt nur, wenn sie sich wandeln darf. Ein neuer, inklusiver Jagdgruss verbindet Generationen und Regionen und zeigt, dass die Jagd eine Gemeinschaft ist, in der alle willkommen sind.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Mondelli Picture