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Stoppt das Seco‑Debakel - Unsere Beiträge. Unsere Rechte. Unsere StimmeMenschen schliessen sich einer Veränderung an, wenn sie spüren, dass etwas Grundsätzliches auf dem Spiel steht – und genau das ist hier der Fall. Die Situation rund um die Seco‑Software betrifft nicht nur einzelne Betroffene, sondern das Vertrauen in staatliche Kompetenz, den Umgang mit Steuergeldern und die Frage, ob der Staat seine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern ernst nimmt. Ein paar Gründe, die viele Menschen überzeugen können: Warum sich andere anschliessen sollten • Weil es jede und jeden treffen kann. Arbeitslosigkeit ist keine Randerscheinung. Jede Person, die einzahlt, hat ein Anrecht auf eine funktionierende Versicherung – unabhängig von ihrer aktuellen Lebenslage. • Weil Steuergelder verantwortungsvoll eingesetzt werden müssen. 200 Millionen Franken für ein gescheitertes Projekt sind nicht einfach ein „Fehler“, sondern ein strukturelles Problem, das Konsequenzen braucht. • Weil Transparenz und Kontrolle demokratische Grundpfeiler sind. Wenn Warnungen der Finanzkontrolle ignoriert werden, muss die Öffentlichkeit reagieren – sonst wird es zur Normalität. • Weil Vertrauen in staatliche Institutionen nicht unendlich ist. Wenn der Staat seine Aufgaben nicht erfüllt, müssen Bürgerinnen und Bürger Druck machen, damit sich etwas ändert. • Weil Solidarität zählt. Gerade Menschen in schwierigen Situationen dürfen nicht die Leidtragenden von Behördenversagen sein. Wer sich anschliesst, zeigt Haltung für Fairness und soziale Gerechtigkeit. • Weil politische Verantwortung eingefordert werden muss. Ohne öffentlichen Druck passiert oft wenig. Veränderung entsteht, wenn viele Menschen klar signalisieren: So geht es nicht weiter.7 von 100 UnterschriftenGestartet von A W
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Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âgeLa Constitution fédérale suisse interdit, à l’article 8, alinéa 2, toute discrimination fondée sur l’origine, le mode de vie, le sexe, le handicap, la religion, les convictions philosophiques ou politiques, la « race » ainsi que sur l’âge. Pourtant, la discrimination liée à l’âge reste une réalité quotidienne – le plus souvent ignorée et sans conséquences juridiques. La discrimination en raison de l’âge touche de nombreux domaines : les soins de santé, le logement autonome à un âge avancé, la recherche d’un logement, l’accès aux transports publics, la protection contre la violence et l’exploitation financière, ou encore les mesures privatives de liberté, par exemple dues à un manque de personnel dans les institutions. L’interaction entre différentes formes de désavantage met particulièrement en évidence les lacunes dans la protection des personnes âgées. Le Centre suisse de compétence pour les droits humains (aujourd’hui : « Institution nationale des droits humains, INDH ») souligne les lacunes importantes de la protection juridique actuelle contre les discriminations. Des organisations internationales telles que l’OCDE (2014) ou l’OMS (2021) invitent la Suisse à prendre des mesures ciblées contre les désavantages discriminatoires liés à l’âge. Le professeur Christian Maggiori (HES-SO) constate, sur la base d’un sondage, que la discrimination liée à l’âge est encore plus fréquente que le sexisme ou le racisme – à l’échelle européenne et également en Suisse.77 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES
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Tutela legale contro la discriminazione basata sull’etàLa Costituzione federale svizzera vieta, all’articolo 8 capoverso 2, la discriminazione fondata su origine, stile di vita, sesso, disabilità, religione, convinzioni ideologiche o politiche, «razza» e anche sull’età. Tuttavia, la discriminazione legata all’età è una realtà quotidiana – spesso ignorata e senza conseguenze giuridiche. Le discriminazioni basate sull’età riguardano molti ambiti della vita: l’assistenza sanitaria, l’abitare autodeterminato in età avanzata, la ricerca di un alloggio, l’accesso ai trasporti pubblici, la protezione contro la violenza e lo sfruttamento finanziario oppure le misure privative della libertà, ad esempio a causa della carenza di personale nelle istituzioni. L’interazione di diverse forme di svantaggio evidenzia in modo particolare quanto la protezione delle persone anziane sia lacunosa. L’Istituzione nazionale svizzera per i diritti umani (ISDU) segnala notevoli carenze nell’attuale protezione contro la discriminazione. Organizzazioni internazionali come l’OCSE (2014) o l’OMS (2021) sollecitano la Svizzera ad adottare misure mirate contro le discriminazioni legate all’età. Il prof. Christian Maggiori (HES-SO) rileva, sulla base di un sondaggio, che la discriminazione legata all’età si manifesta addirittura più frequentemente del sessismo o del razzismo – in tutta Europa e anche in Svizzera. Inizio della raccolta: 17 ottobre 2025 Termine di presentazione: 1° marzo 20265 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES
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Rechtlicher Schutz vor AltersdiskriminierungDie Schweizer Bundesverfassung verbietet in Artikel 8, Absatz 2 die Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Lebensform, Geschlecht, Behinderung, Religion, weltanschaulicher oder politischer Überzeugung, «Rasse» und auch aufgrund von Alter. Dennoch ist die Altersdiskriminierung im Alltag eine Realität – meist unbeachtet und ohne rechtliche Konsequenzen. Diskriminierungen aufgrund des Alters betreffen viele Lebensbereiche: die Gesundheitsversorgung, das selbstbestimmte Wohnen im Alter, die Wohnungssuche, den Zugang zum öffentlichen Verkehr, den Schutz vor Gewalt und finanzieller Ausnützung oder bei freiheitsentziehenden Massnahmen z.B. wegen Personalmangel in Institutionen. Im Zusammenspiel verschiedener Benachteiligungen wird besonders deutlich, wie lückenhaft der Schutz älterer Menschen ist. Die Schweizerische Menschenrechtsinstitution (SMRI) weist auf erhebliche Defizite im geltenden Diskriminierungsschutz hin. Internationale Organisationen wie die OECD (2014) oder die WHO (2021) fordern die Schweiz zu gezielten Massnahmen gegen diskriminierende Benachteiligungen aufgrund des Alters auf. Prof. Christian Maggiori (HES-SO) stellt aufgrund einer Umfrage fest, dass Altersdiskriminierung gar häufiger auftritt als Sexismus oder Rassismus – europaweit und auch in der Schweiz.278 von 300 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES
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Gerechtigkeit für Arbeitslose: Arbeitslosenkasse St. Gallen muss handeln!Arbeitslosigkeit kann jeden treffen – plötzlich, durch Unfall, Krankheit, Kündigung oder Pech. Genau dann braucht man Unterstützung, Sicherheit und eine funktionierende Arbeitslosenkasse. Stattdessen berichten Hunderte Menschen aus St. Gallen von monatelangen Wartezeiten, fehlenden Auszahlungen, unfreundlichem Umgang und verlorenen Dokumenten. Viele stehen vor Mietkündigungen, Schulden, psychischer Belastung oder müssen trotz Krankheit ohne Geld überleben. Wenn eine Behörde, die existenzsichernde Leistungen verwaltet, nicht funktioniert, betrifft das nicht nur Einzelne – es ist ein gesellschaftliches Problem. Wir alle zahlen in die Arbeitslosenversicherung ein, aber im Notfall scheint die Unterstützung nicht zuverlässig anzukommen. Das darf nicht sein. Wir setzen uns dafür ein, dass niemand in der Schweiz um sein Existenzminimum kämpfen muss, weil Anträge liegen bleiben, Telefonate ins Leere laufen oder Unterlagen plötzlich „verschwinden“. Wir wollen klare Fristen, verbindliche Kommunikation und eine Arbeitslosenkasse, die Menschen mit Respekt behandelt und ihre Verantwortung wahrnimmt. Diese Petition steht für Gerechtigkeit, Würde und Menschlichkeit. Je mehr Menschen sich anschliessen, desto grösser wird unsere Stimme gegenüber Politik und Behörden. Gemeinsam können wir Druck erzeugen, Veränderungen einfordern und verhindern, dass weitere Betroffene in Not geraten. Unterstütze diese Petition – nicht nur für die Betroffenen heute, sondern für jeden von uns morgen.35 von 100 UnterschriftenGestartet von joel furrer
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Petizione per un congedo mestruale equo nel Canton Berna e in SvizzeraQuesta misura mira a riconoscere un bisogno fisiologico naturale, a migliorare la salute e a rafforzare la reale uguaglianza tra donne e uomini nella società e nel mondo del lavoro. Questa petizione può essere firmata da qualsiasi persona residente in Svizzera, senza limiti di età o nazionalità (art. 33 Cost.).43 von 100 UnterschriftenGestartet von Zora Wittwer
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Petition für einen fairen Menstruationsurlaub im Kanton Bern und in der SchweizDiese Massnahme soll ein natürliches physiologisches Bedürfnis anerkennen, die Gesundheit verbessern und die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Arbeitswelt stärken. Diese Petition kann von allen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz unterzeichnet werden, unabhängig von Alter oder Nationalität (Art. 33 BV).5.266 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Zora Wittwer
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Pétition pour un congé menstruel équitable dans le canton de Berne et en SuisseCette mesure vise à reconnaître un besoin physiologique naturel, à améliorer la santé, et à renforcer l’égalité réelle entre femmes et hommes dans la société et le monde du travail. Cette pétition peut être signée par toute personne résidant en Suisse, sans condition d’âge ou de nationalité (art. 33 Cst).1.270 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Zora Wittwer
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Bezahlbare Kinderbetreuung für alleDie ab 1. August 2025 gültige Gesetzesrevision über die familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton Graubünden hatte das Ziel, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu stärken. Es zeichnet sich nun aber bereits deutlich ab, dass viele Familien signifikant mehr zahlen als zuvor. Dieser Zustand wirkt sich mehrfach nachteilig aus: • Finanzielle Mehrbelastungen sorgen für Stress und eine schlechtere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Darunter leiden auch die Kinder. • Mütter wählen den Berufsausstieg, weil es sich finanziell nicht mehr lohnt zu arbeiten. • Die Lohnschere zwischen Frauen und Männern wird damit grösser. • Familien ziehen aus dem Kanton weg, weil die Vorteile für sie nicht mehr überwiegen. • Betreuungseinrichtungen verlieren Einnahmen und bekommen damit neue Probleme. • Der ohnehin bestehende Fachkräftemangel verschärft sich, was die Wirtschaft langfristig schwächt. • Weniger Erwerbstätigkeit durch Berufsausstiege, Pensumsreduktionen und Wegzüge bedeuten weniger Einzahlungen in die AHV. • Fehlende BVG-Beiträge der Frauen erhöhen das Risiko von (weiblicher) Altersarmut.2.373 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Ramona Casanova
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Petition Uber und BoltTariffs Uber und Bolt.686 von 800 UnterschriftenGestartet von Cristian Tecla
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Misure di risparmio: è ora di cambiare rotta!I firmatari esigono da Governo e Parlamento lo stralcio immediato delle suddette misure di risparmio e, contestualmente, l’apertura di un tavolo negoziale volto a eliminare ulteriori tagli nei servizi essenziali e a invertire la rotta del nostro Cantone. La misura è colma. Non accetteremo più che il peso della crisi venga scaricato sulla popolazione più bisognosa e su chi garantisce cure, istruzione e sostegno.2.785 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Sindacati OCST, VPOD e SIT
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Fairer Lohn für Tagesmütter – Gleichstellung in Baselland jetzt!Tagesmütter leisten einen wesentlichen Beitrag zur Betreuung und Bildung von Kindern. Trotz vergleichbarer Arbeit und Verantwortung in Basel-Landschaft besteht eine Lohndiskrepanz zu Basel-Stadt. Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf die Existenzsicherung der Tagesmütter und auf die Qualität der Betreuung aus. Ein fairer Lohn und ausreichende Unterstützung sind notwendig, um gute Betreuungsangebote sicherzustellen.54 von 100 UnterschriftenGestartet von Natascha Stahl










