• Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt
    Mobbing ist kein harmloser „Spass“. Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren. Viele Menschen unterschätzen, wie schwer die Folgen davon sein können. Es ist Mobbern auch egal, ob und wie sie eine Person verletzen. Wer ständig beleidigt, verspottet, ignoriert oder ausgeschlossen wird, verliert oft das Gefühl von Sicherheit und Selbstwert. Betroffene leiden nicht selten unter Angstzuständen, Depressionen, Schlafproblemen oder sozialem Rückzug. Manche verlieren ihre Arbeitsstelle, ihre Freude am Leben oder das Vertrauen in andere Menschen. Besonders schlimm ist Gruppenmobbing. Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird. Darum ist dieses Thema so wichtig. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, Respekt und psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte gelten überall — in der Schule, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Zusammenleben. Psychische Gewalt darf nicht länger verharmlost werden.  Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt. Darum braucht es: •  stärkeren Schutz für Opfer  •  klare Konsequenzen für Täter  •  Verantwortung auch bei Gruppenmobbing  •  mehr Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt  •  und eine Gesellschaft, die nicht wegschaut  Die Petition soll Menschen eine Stimme geben, die oft alleine gelassen werden. Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde. Niemand soll Angst haben müssen, in die Schule zu gehen, zur Arbeit zu erscheinen oder einfach sich selbst zu sein. Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fadil Salihovic
  • Dal Mendrisiotto un grido: lavoro su rotaia, non camion su strada!
    L’annunciato ridimensionamento delle attività di FFS Cargo in Ticino e nel Mendrisiotto mette a rischio posti di lavoro qualificati e strategici per la nostra regione. Per la direzione delle FFS si tratta di una riorganizzazione aziendale. Per il nostro territorio significa invece perdere competenze, occupazione e un servizio pubblico essenziale. La messa in discussione di questi impieghi è una scelta miope. In Ticino e nel Mendrisiotto i posti di lavoro di qualità vanno difesi e valorizzati, soprattutto in un settore fondamentale per la transizione ecologica e per il futuro della mobilità. Confederazione, Cantone e FFS devono impegnarsi al più presto per garantire investimenti e prospettive concrete al traffico merci ferroviario nella nostra regione. Indebolire FFS Cargo significa favorire un ulteriore riversamento di camion sulle nostre strade, con più traffico, più inquinamento e maggior pressione sulla popolazione. Il trasporto merci su ferrovia rappresenta invece un servizio efficiente, affidabile e pulito per la clientela e per il Paese. Difendere FFS Cargo significa quindi tutelare l’ambiente, la qualità di vita e un servizio pubblico indispensabile per il Ticino e per la Svizzera.
    711 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Comitato 'No allo smantellamento di FFS Cargo in Ticino'
  • Stop ai contratti di stage e lo sfruttamento dei giovani laureati
    Perché i giovani con contratti di questo tipo non riescono subito ad immettersi nel mercato del lavoro in modo stabile e faticano a diventare autonomi. Pagheranno meno contributi e avranno bisogno di sussidi cantonali che appensantiscono le casse cantonali già in difficoltà. Perdono le aspettative di un futuro dignitoso, vengono messi sotto pressione ingiustamente e possono avere burnout che pesano ancora sulle casse federali e cantonali.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Giona Adami
  • No ai tagli su USI e SUPSI: per il lavoro, il diritto allo studio e la ricerca pubblica!
    Le conseguenze di questa politica d’austerità saranno estremamente gravi e concrete: meno risorse per la ricerca pubblica, peggioramento delle condizioni di lavoro, ridimensionamento dell’occupazione, limitazione al diritto allo studio e minore valore aggiunto per il territorio. La petizione è lanciata dal Sindacato VPOD con il sostegno di: Gioventù Socialista, Giovani Verdi, Gioventù Comunista, Giovani Verdi Liberali, Sindacato SISA.
    718 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Sindacato VPOD Ticino Picture
  • Plus de transparence et d’équité pour les employés d’Aldi Suisse
    Un environnement de travail équitable et transparent concerne tout le monde. Lorsque les règles ne sont pas claires ou perçues comme incohérentes, cela peut créer un sentiment d’injustice, du stress et une perte de confiance. Des critères transparents pour les évaluations et les certificats de travail sont essentiels pour garantir le respect, l’égalité de traitement et la motivation des employés. Cela a aussi un impact direct sur la qualité du travail et sur l’image de l’entreprise. Ce sujet ne concerne pas seulement une seule personne ou une seule situation, mais de nombreux travailleurs qui peuvent se retrouver dans des conditions similaires. En signant cette pétition, vous soutenez des valeurs fondamentales comme le respect, la transparence et l’équité dans le monde du travail. Ensemble, nous pouvons encourager des pratiques plus justes et positives pour tous.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von M Ma
  • Gegen die Erhöhung der Elternbeiträge für den Musikunterricht
    Damit Eltern im Thurgau nicht noch mehr für den Musikunterricht zahlen müssen
    1.877 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von SMPV Thurgau
  • ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im Alltag
    ADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch psychiatrisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.
    8.607 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Vögeli Picture
  • Bessere Arbeitsbedingungen für Handwerker!
    Die Handwerklichen Berufe müssen Attraktiver gemacht werden, weil immer mehr Leute oder Lernende Abspringen, weil sie merken das das Gehalt technisch und die Arbeitsbedingungen so nicht funktionieren.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marcell Marken
  • Für einen nationalen Pflegestreik
    Die Situation in der Gesundheitsversorgung und insbesondere in der Pflege ist besorgniserregend. Wegen belastender Arbeitsbedingungen verlassen viele Berufsleute das Berufsfeld, was den Personalmangel verstärkt, worauf der Stress nochmals zunimmt, worauf noch mehr Berufsleute aussteigen. Das ist schlecht für all diese Kolleg:innen, und es ist auch schlecht für die Patient:innen und alle, die auf institutionelle Pflege und Betreuung angewiesen sind.  Das sieht auch die Stimmbevölkerung so. Am 28. November 2021 hat sie mit einer Mehrheit von 61 Prozent die Pflegeinitiative angenommen und damit die nationale Politik beauftragt, für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Doch geschehen ist betreffend der Arbeitsbedingungen auf nationaler Ebene bisher nichts - und neu sollen sogar die minimalen Umsetzungs-Vorschläge des Bundesrates vom Tisch gewischt werden. Jetzt braucht es den Druck der Strasse, und unsere Verbände und Gewerkschaften sollen dies an die Hand nehmen.  
    888 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Besorgte Pflegende und Gesundheitsfachleute
  • Petizione per il risarcimento delle persone colpite dal disastro del SECO
    Da dicembre, numerose persone disoccupate in Svizzera hanno ricevuto con ritardo — o non hanno ricevuto affatto — le indennità giornaliere previste per legge. Secondo quanto riportato, questi ritardi sarebbero collegati a difficoltà tecniche e carenze organizzative nell’introduzione e nel passaggio al sistema modernizzato. Per molte persone colpite ciò rappresenta un peso esistenziale: affitti, premi dell’assicurazione malattia e spese quotidiane non possono essere pagati puntualmente. Le persone disoccupate non hanno alcuna responsabilità per errori tecnici o amministrativi delle autorità statali. Eppure sono attualmente costrette a sopportarne le conseguenze finanziarie e psicologiche. A nostro avviso, ciò non è sostenibile dal punto di vista della politica sociale e contraddice il principio di un sistema di sicurezza sociale affidabile. Un sistema di sicurezza sociale funzionante è un pilastro fondamentale della coesione della nostra società. Le persone che si trovano in situazioni di vita difficili non devono essere ulteriormente spinte verso difficoltà esistenziali a causa di errori statali.
    189 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Raphaël Rück Picture
  • Pétition pour dédommagement des personnes concernées par le FiaSECO
    Depuis décembre, de nombreuses personnes au chômage en Suisse ont reçu leurs indemnités journalières légales avec retard — voire ne les ont pas reçues du tout. Selon les informations disponibles, ces retards seraient liés à des difficultés techniques et à des lacunes organisationnelles lors de l’introduction et de la transition vers le système modernisé. Pour de nombreuses personnes concernées, cela représente une charge existentielle : loyers, primes d’assurance maladie et frais de subsistance quotidiens ne peuvent plus être payés dans les délais. Les personnes au chômage ne portent aucune responsabilité pour les erreurs techniques ou administratives des autorités publiques. Pourtant, elles doivent actuellement en assumer les conséquences financières et psychologiques. À nos yeux, cette situation est socialement inacceptable et va à l’encontre du principe d’un système de sécurité sociale fiable. Un système de sécurité sociale fonctionnel constitue un pilier essentiel de la cohésion de notre société. Les personnes traversant des situations de vie difficiles ne doivent pas être plongées dans une détresse existentielle supplémentaire en raison de défaillances de l’État.
    965 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Raphaël Rück Picture
  • Petition für Entschädigung der Betroffenen vom SECO-Desaster
    Seit Dezember haben zahlreiche arbeitslose Personen in der Schweiz ihre gesetzlich vorgesehenen Taggelder verspätet oder gar nicht erhalten. Berichten zufolge stehen diese Verzögerungen im Zusammenhang mit technischen Schwierigkeiten und organisatorischen Mängeln bei der Einführung bzw. Umstellung des modernisierten Systems. Für viele Betroffene bedeutet dies eine existenzielle Belastung: Mieten, Krankenkassenprämien und alltägliche Lebenshaltungskosten können nicht fristgerecht bezahlt werden. Arbeitslose Menschen tragen keine Verantwortung für technische oder administrative Fehlentscheidungen staatlicher Stellen. Dennoch müssen sie aktuell die finanziellen und psychischen Konsequenzen tragen. Dies ist aus unserer Sicht sozialpolitisch nicht tragbar und widerspricht dem Grundsatz eines verlässlichen sozialen Sicherungssystems. Ein funktionierendes soziales Sicherungssystem ist eine zentrale Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Menschen in schwierigen Lebenssituationen dürfen nicht zusätzlich durch staatliche Fehlleistungen in existenzielle Not geraten.
    2.317 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Raphaël Rück Picture