• Innovative AGRICO JA - Schlachthof NEIN !
    Das AgriCo-Areal wird uns als nachhaltiger Standort präsentiert, der auf Innovation ausgerichtet ist. Dem entspricht ein riesiger Schlachthof aber nicht, der darauf abzielt, die Hühnerproduktion in der Schweiz zu steigern: • Hühnerfutter wird aus dem Ausland importiert und trägt zur Zerstörung einzigartiger Ökosysteme bei, die für den Anbau von Sojabohnen abgebrannt werden; • Der Pro-Kopf-Fleischkonsum ist in der Schweiz seit über 30 Jahren rückläufig, was für die Reduktion der Treibhausgasemissionen auch notwendig ist. • Wenn wir den Anteil tierischer Produkte in unserer Ernährung nicht reduzieren, wird der Klimawandel nach den Prognosen des IPCC zu einer Verknappung von Nahrungsmitteln führen – auch von Futtermitteln für Hühner. Das wiederum wird die Arbeitsplätze in diesem Produktionssystem verringern. So könnte es passieren, dass dieser riesige Schlachthof weniger als zehn Jahre nach dem Bau wieder aufgegeben werden muss. Wie kann das nachhaltig sein? • Darüber hinaus würde der Schlachthof ~ 1/3 der Fläche des AgriCo-Areals und alle für die Forschung verfügbaren Felder belegen, obwohl auf diesen Flächen Experimente zur Anpassung an die Klimakrise auf dem Land möglich wären (Permakultur usw.).
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von EcoTransition La Broye
  • Prendre au sérieux la protection de la santé et réglementer le travail pendant la canicule
    Les vagues de chaleur de plus en plus fortes et prolongées en Suisse mettent en danger la santé des ouvriers du bâtiment. Depuis des années, la Société suisse des entrepreneurs refuse d'introduire des règles contraignantes et uniformes pour le travail en période de canicule et n'assume pas sa responsabilité pour la santé des travailleurs·euses de la construction. Les exemples vaudois, tessinois et autrichien montrent que des solutions sont possibles. Mais par son refus, la Société suisse des entrepreneurs du bâtiment empêche une réglementation claire qui protégerait la santé des travailleurs·euses. Des réglementations claires et contraignantes à l'échelle du secteur sont nécessaires. C'est le seul moyen de protéger la santé des travailleurs·euses. En raison de sa taille, de son poids politique et de sa tradition de partenariat social, la Société suisse des entrepreneurs du bâtiment sert de modèle. Les contraintes de temps et de coûts ne doivent pas servir d'excuse. Il faut trouver des solutions valables pour tous, afin que les employeurs puissent assumer leurs responsabilités et que les travailleurs·euses soient protégés. Les solutions existantes montrent que c'est possible. Il est incompréhensible que les ouvriers de la voirie au Tessin, les ouvriers·ères du bâtiment dans le canton de Vaud ou les ouvriers·ères du bâtiment en Autriche sachent quand le travail doit être interrompu pour des raisons de protection de la santé, mais qu'il ne soit pas possible de trouver une solution qui s'applique également à Zurich, Bâle ou Sion. Nous demandons donc à la Société suisse des entrepreneurs de prendre enfin ses responsabilités et d'abandonner son attitude de blocage. Prenons des mesures concrètes pour un avenir toujours plus chaud en Suisse.
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    Gestartet von Gruppe für Hitzeschutz auf dem Bau
  • Prendere sul serio la tutela della salute e regolare il lavoro con la canicola
    Le ondate di caldo sempre più forti e prolungate in Svizzera mettono a rischio la salute dei lavoratori e delle lavoratrici edili. Per anni, la Società Svizzera degli Impresari-Costruttori si è rifiutata di introdurre regole vincolanti e uniformi per il lavoro in condizioni di caldo, spostando così la responsabilità per la salute sulle spalle dei lavoratori e delle lavoratrici edili. Gli esempi in Vaud, Ticino e Austria dimostrano che le soluzioni sono possibili. Ma con il suo rifiuto, la Società Svizzera degli Impresari-Costruttori impedisce un regolamento chiaro che proteggerebbe la salute dei lavoratori e delle lavoratrici. Sono necessarie regole chiare e vincolanti a livello di settore, in tutti i Cantoni. Questo è l'unico modo per proteggere la salute dei lavoratori e delle lavoratrici. Grazie alle sue dimensioni, al suo peso politico e alla sua tradizione di partenariato sociale, la Società Svizzera degli Impresari-Costruttori ha una funzione di modello. Le pressioni sulle scadenze e sui costi non devono essere usate come scusa. È necessario trovare soluzioni valide per tutti/e, in modo che i datori e le datrici di lavoro possano assumersi le proprie responsabilità e i lavoratori e le lavoratrici siano protetti/e. Le soluzioni esistenti dimostrano che questo è possibile. Non si capisce perché gli/le operai/e stradali in Ticino, gli/le operai/e edili nel Vaud o gli operai edili in Austria sappiano quando il lavoro deve essere interrotto per la tutela della salute, ma non sia possibile trovare una soluzione che valga anche per Zurigo, Basilea o Sion. Chiediamo quindi alla Società Svizzera degli Impresari-Costruttori di assumersi finalmente le proprie responsabilità e di abbandonare l'atteggiamento di blocco. Adottiamo misure concrete per un futuro sempre più caldo in Svizzera.
    283 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Gruppe für Hitzeschutz auf dem Bau
  • Gesundheitsschutz ernst nehmen und Arbeit bei Hitze regeln
    Die immer stärkeren und längeren Hitzewellen in der Schweiz gefährden die Gesundheit der Bauarbeiter*innen. Seit Jahren weigert sich der Baumeisterverband verbindliche und einheitliche Regeln für die Arbeit bei Hitze einzuführen und nimmt seine Verantwortung für die Gesundheit der Bauarbeiter*innen nicht wahr. Beispiele in der Waadt, im Tessin oder in Österreich zeigen, dass Lösungen möglich sind. Doch mit seiner Verweigerungshaltung verhindert der Baumeisterverband eine klare Regelung, die die Gesundheit der Bauarbeiter*innen schützt. Klare und verbindliche Regeln auf Branchenebene sind notwendig. Nur so lässt sich die Gesundheit der Arbeitnehmenden schützen. Dabei kommt dem Baumeisterverband aufgrund seiner Grösse, seinem politischen Gewicht und seiner sozialpartnerschaftlichen Tradition eine Vorbildfunktion zu. Termin- und Kostendruck dürfen nicht vorgeschoben werden. Es müssen Lösungen gefunden werden, die für alle gelten, damit die Arbeitgeber*innen ihre Verantwortung wahrnehmen können und Arbeitnehmende geschützt werden. Dass das möglich ist, zeigen existierende Lösungen. Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Strassenbauer*innen im Tessin, die Bauarbeiter*innen in der Waadt oder die Bauarbeiter*innen in Österreich wissen, wann die Arbeit im Sinne des Gesundheitsschutzes eingestellt werden muss, es aber nicht möglich sein soll, eine Lösung zu finden, die ebenso in Zürich, Basel oder in Sion gilt. Wir fordern den Baumeisterverband deshalb dazu auf, seine Verantwortung endlich wahrzunehmen und die Blockadehaltung aufzugeben. Ergreifen wir konkrete Massnahmen für eine zunehmend heisse Zukunft in der Schweiz.
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    Gestartet von Gruppe für Hitzeschutz auf dem Bau
  • AgriCo OUI - Abattoir NON MERCI !
    Le site AgriCo nous est présenté comme un site durable, dédié à l'innovation, mais un abattoir géant visant à augmenter la production de poulet en Suisse ne l'est pas: - le fourrage des poulets est importé de l'étranger, et contribue à la destruction d'écosystèmes uniques, brûlés pour cultiver du soja; - la consommation de viande par habitant-e diminue depuis plus de 30 ans en Suisse, ce qui est nécessaire à la diminution d'émission de gaz à effet de serre. Selon les prédictions du GIEC, si nous ne réduisons pas la part de produits animaux dans notre alimentation, les changements climatiques conduiront à des pénuries de nourriture - et également de fourrage pour le poulet - qui réduiront les places de travail dans ce système de production. Ainsi, cet énorme abattoir pourrait bien être abandonné moins de 10 ans après sa construction. Comment cela peut- il être durable ? En outre, il occuperait ~1/3 de la surface industrielle du site AgriCo , au détriment d'autres entreprises véritablement innovantes et permettant l'adaptation à la crise climatique en terre (permaculture, etc.).
    1.023 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von EcoTransition La Broye
  • Petition: für eine Genossenschaft «Zurich Radio City Hall» (ZRCH)
    Zum Denkmalschutz des im Mai 1933 fertiggestellten Gebäudes am Brunnenhof gehört auch die bisherige Funktion der Räumlichkeiten im Sinne der «Erhaltung des kulturellen Erbes der Gründergeneration», also auch des immateriellen und der kulturellen Praxis gemäss zweier von der Schweiz ratifizierten Unesco Konventionen (UNESCO Convention on the Diversity of Cultural Expressions). Die bisherigen Studios, einzigartig in Dimension und Ausstattung, sollen «Stätten der Aufnahmepraxis» bleiben, mit Radioproduktionen, Audio-Aufnahmen, Film- und Medienmusik-Produktionen wie etwa in der «Synchron Stage Vienna» praktiziert, aber auch mit einer Ausstrahlung ins schweizerische Kulturleben: technisch und musikalisch innovativ, Film, Tanz und Theater zugewandt, offen gegenüber der erfolgreich wachsenden Kreativszene im Game- und Medien-Bereich. Neben den grossen Einheiten sind experimentelle Labors vorzusehen, welche jüngsten Soundforscher:innen angeboten werden können und Forschungsarbeiten ermöglichen. Dabei soll - so wie in Bremen die Kammerphilharmonie die Integration der nahegelegenen Schule in ihre musikalische Arbeit vor Ort vorangetrieben hat - ein enger Kontakt mit Schülerinnen und Schülern der Volkschule selbstverständlich und insbesondere mit der Musikschule MKZ gepflegt werden. Viele Fenster müssen da offen stehen und die Impulse gerade die ganz junge Generation erreichen. Tanz- und Bandevents bieten sich geradezu an. Die Förderung der jungen Szene und alle weiteren genannten Ziele setzen eine professionelle Leitung und Betreuung der komplexen Studioanlagen voraus. So kann ein nachhaltiges Projekt entwickelt werden, das auf drei Seiten hin - Pflege der Aufnahmekultur, Durchführung hochstehender Performances und musikpädagogische Ausnahmeleistungen - für Zürich neue Massstäbe setzt. «Aber schliesslich baute hier auch nicht wie in anderen Ländern der Staat, sondern eine [Radio]Genossenschaft. Das war auch in Bern und Basel so, wo andere Genossenschaften einige Jahre später ebenfalls solche eher kleinen und zweckmässigen Studios errichteten.» (aus "Zweck vor Prunk" – ein Blick in die Geschichte der SRG-Studios)
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    Gestartet von Verein Forum Filmmusik
  • Nous demandons de mettre en œuvre l'initiative sur les soins de manière cohérente et complète.
    L'offensive de formation prévue dans une première étape de la mise en œuvre ne suffit pas, car 40% des soignants continuent à quitter la profession en raison des mauvaises conditions générales.
    85 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Verein Pflegedurchbruch Picture
  • Chiediamo a Consiglio Federale una completa concretizzazione dell’Iniziativa per cure
    Non è sufficiente limitarsi in una prima fase agli aspetti legati alla formazione.
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Verein Pflegedurchbruch Picture
  • Wir fordern eine konsequente und vollständige Umsetzung der Pflegeinitiative
    Nur wenn die Initiative als Ganzes umgesetzt wird, werden sich die prekären Zustände in der Pflege verbessern. Der Pflegenotstand ist Fakt und verschärft sich zunehmend. Im Moment sind rund 13‘000 Stellen in der Pflege unbesetzt.
    7.825 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Pflegedurchbruch Picture
  • Demande d'allègement de la Loi LACI
    Pour éviter des états anxiogènes, de détresses psychologiques, voir même de suicides. Et faciliter la réintégration d'un emploi, de manière décente.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Claude Jerôme Hofer
  • Divoora: Rispetto e dignità per i lavoratori e le lavoratrici
    Dopo la mobilitazione dei driver Divoora del 23 dicembre 2021 e dopo la lettera aperta inviata all’azienda lo scorso 18 gennaio, l’azienda resta chiusa in un irrispettoso silenzio, continuando a voltarsi dall’altra parte rispetto alle richieste dei lavoratori e delle lavoratrici che con il loro lavoro le permettono di fare profitti. Le lavoratrici e i lavoratori di Divoora lavorano duramente ogni giorno per fare consegne. Sono fermi ore ed ore al freddo in attesa di ricevere l’assegnazione degli ordini, sempre a disposizione del datore di lavoro: ma questo tempo non è riconosciuto né remunerato! Sono esposti a grandi rischi per la loro salute e sicurezza, ma l’azienda non garantisce loro nemmeno la copertura assicurativa per la perdita di guadagno in caso di malattia. Sono stati obbligati ad accettare dall’oggi al domani una modifica contrattuale che prevede un salario al minuto di Fr. 0.35 soltanto per il tempo della consegna. Inoltre, ricevono un misero rimborso spese per l’utilizzo dei veicoli privati, che non è sufficiente nemmeno a coprire i costi effettivamente sostenuti per l’esecuzione del lavoro. Di fronte alla richiesta di remunerazione per ogni ora di lavoro, avanzata dai lavoratori e dalle lavoratrici, l’azienda si è mostrata sorda, in un momento in cui il settore del food delivery è più in forma che mai e che deve necessariamente essere regolamentato nel rispetto dei diritti di chi vi lavora duramente
    2.327 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Sindacati UNIA e OCST
  • Erhalt der Parkplätze beim Entsorgungsbetrieb Gasser-Balsiger in Gelterfingen
    Wir sind ein 100 jähriger Recycling- Dienstleistungsbetrieb für alle umliegenden Bewohner. Am Samstag Vormittag haben wir bis zu 100 Kunden pro Stunde die unsere gratis Sammelstelle nützen und schätzen. Ohne Parkplätze wäre dies nicht mehr möglich und das Angebot müsste zu Lasten der Kunden eingeschränkt werden. Als KMU-Betrieb ist man gegenüber den Behörden immer am kürzeren Hebel. Ohne Unterstützung der Bürger können wir nichts erreichen. Bitte helft uns, die Firma auch für die nächste Generation zu erhalten.
    3.147 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Christoph Zimmermann