• Lückenlose Aufklärung Sammlung Bührle
    Wir wollen keinen Kunstgenuss auf Kosten von Menschen in Not oder auf der Flucht bzw. ihrer rechtmässigen Erb:innen.
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gaby Belz
  • No al Certificato Covid nelle biblioteche!
    La restrizione dell’accesso alle biblioteche cantonali rappresenta una limitazione al diritto di studio che preoccupa il corpo studentesco. Sebbene sia possibile ritirare i libri ordinati online, alle studentesse e agli studenti sprovvisti di certificato Covid viene negata la possibilità di consultare i libri in loco e di accedere alle sale di studio, importante risorsa per chi a casa non ha le condizioni adatte allo studio e usufruisce dell’alternativa rappresentata dalle biblioteche cantonali. Nelle attuali condizioni, la distanza di 1.5 m in biblioteca può essere rispettata facilmente, perciò riteniamo eccessivo che l’accesso sia consentito solo alle persone aventi il Certificato Covid: ciò crea solo un clima divisivo all’interno della popolazione studentesca. Le biblioteche essendo luogo di studio, di cultura e di scambi di idee dovrebbero essere accessibili a tutti senza alcun discrimine. Persino le associazioni di categoria sono perplesse circa la richiesta del Certificato per accedere ai servizi, che difficilmente collima con il codice etico dei bibliotecari che “devono garantire la fornitura di servizi equi senza discriminazione e il diritto di tutte le persone di accedere all’informazione”. Evidentemente la natura etica della professione non è compatibile con le misure attualmente vigenti.
    367 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Sindacato Indipendente Studenti e Apprendisti SISA Picture
  • Soutenons les Afghan-es réfugié-es dans le canton de Vaud !
    Nous nous ne pouvons pas faire grand chose pour celles et ceux qui risquent leur vie en Afghanistan, mais nous pouvons, devons, arrêter les tracasseries administratives que subissent celles et ceux qui sont déjà ici. La prise de pouvoir des Talibans en Afghanistan a profondément choqué et suscite une inquiétude légitime pour les populations restées sur place, en particulier les femmes. Nous ne voulons et ne pouvons rester impuissant·es face à ce drame ! Des dizaines de personnes originaires d’Afghanistan se trouvent déjà dans le canton de Vaud. Ces personnes ont fui un pays gangréné par la violence et la corruption, mais rares sont celles à avoir obtenu l’asile ici. Elles souffrent aujourd’hui de voir leur famille en danger sur place. La plupart ont reçu des admissions provisoires (permis F). Ce statut, précaire, ne leur permet pas de faire venir leur famille proche ni de sortir de Suisse pour les visiter. Il est illusoire de penser que la démocratie va se rétablir prochainement en Afghanistan et donc injuste de maintenir ces personnes avec ce statut précaire. Il est urgent de tenir compte de cette réalité dramatique et de faciliter les démarches pour obtenir un permis de séjour durable, de faciliter les regrou-pements familiaux et de permettre aux Afghan·es admis·es provisoirement de rendre visite à leurs proches en dehors de l’Afghanistan. Or, au lieu d’œuvrer à faciliter la vie et l’intégration des Afghan-es qui sont parvenu-es en Suisse, les autorités vaudoises multiplient les actes de coercition et les tracasseries adminis-tratives à leur encontre : Pour faciliter le renvoi de familles afghanes en Croatie au nom des accords Dublin, des enfants de moins de moins de 12 ans sont assigné-es à résidence. Traumatisé-es par les mauvais traitements subis en Croatie, ielles vivent chaque jour dans la terreur d’une descente de police. Alors qu’ielles remplissent absolument tous les critères demandés pour une régularisation (autonomie financière, excellente intégration), de nombreux afghan-es titulaires d’une admission provisoire attendent depuis plus d’une année leur permis B, sans que les autorités n’apportent la moindre justification à cette lenteur. Nous demandons aux autorités vaudoises d’agir maintenant pour soutenir tou·tes les Afghan·es venu·es trouver refuge dans le Canton de Vaud !
    426 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Collectif Droit de rester, Lausanne
  • Gegen legales Unrecht und für ein humanes Asylverfahren für Menschen aus altrechtlichen Verfahren
    Der Fall L.: Ein Opfer der aktuellen Regelung ist Loki, der ursprünglich aus Bangladesch stammt, aber seit Februar 2014 in der Schweiz lebt. Loki ist mittlerweile ein lizenzierter Badminton-Clubspieler, schloss das Deutsch-Niveau B1 ab, besuchte einen Pflege-Fachkurs, hat einen erweiterten Freundes- und Familienkreis in der Schweiz und leistet Freiwilligen-Arbeit. Er ist ein Mensch mit fortgeschrittener Integration – hat aber Berufsverbot. Mehrere Stellenangebote durfte er nicht antreten. Im April 2019 übernahm die Schweiz die „EU Standard Operations-Prozeduren“, um Rückführungen nach Bangladesch unter Zwang durchführen zu können. Anfangs 2020 wird durch die Eröffnung der Rückkehr-Zentren zusätzlicher Druck auf den Nothilfe-beziehenden Loki ausgeübt. Für Loki stellt die Ausreise nach Bangladesch eine grosse Gefahr dar. Er stellt ein begründetes Gesuch zum persönlich schwerwiegenden Härtefall. Der Migrationsdienst des Kantons Bern entschied am 9. Juni 2021, das Gesuch nicht zu bearbeiten. Für diesen Entscheid braucht es nach geltendem Recht weder eine Begründung noch gibt es eine Beschwerde-Möglichkeit. Am 12. Juli 2021 wurde Loki vorsorglich inhaftiert. Von da an wurde der Druck auf ihn, freiwillig auszureisen, erhöht. Dies zum Beispiel mit der mehrfachen Erhöhung (und Aufdrängen) des Rückkehr-Hilfsgeldes. Am 2. August wurde er sogar mit dem Gefängniszug nach Zürich gebracht, obwohl er immer klar kommunizierte, dass er nicht ausreisen will. Loki sollte als einer von vielen freiwillig Ausgereisten in der SEM-Statistik erscheinen. Am 3. September 2021 wurde Loki überraschend und ohne jegliche Erklärung freigelassen. Nach wie vor lebt er aber mit der Ungewissheit, ob und wann er wieder inhaftiert wird. Mehr zu Lokis Fall könnt ihr hier https://journal-b.ch/artikel/geschieht-hier-ein-legales-unrecht/ oder hier https://www.bernerzeitung.ch/der-verzweifelte-kampf-der-freunde-des-berner-ausschaffungshaeftlings-214828490867 nachlesen. Hier gibt es zudem die zwei ersten Folgen der Webserie gegen legales Unrecht: https://vimeo.com/582017075 https://vimeo.com/588417639 Was soll die Petition ändern? Mit unseren Forderungen wollen wir erreichen, dass die in der Regel weit fortgeschrittene Integration von Menschen im altrechtlichen Verfahren legalisiert wird und dass sich die betroffenen Menschen voll und ganz in die Gemeinschaft einbringen können. Die legale Integration führt unter anderem mittels dem Recht zu arbeiten aus der Abhängigkeit von Not- und Sozialhilfe heraus. Wir wollen ausserdem erreichen, dass menschenrechtsverletzende und entwürdigende Ausschaffungs-Prozeduren verhindert werden und unschuldige Menschen nicht mehr in Administrativhaft kommen. Nicht zuletzt wollen wir die im Vollzug tätigen Menschen vor den ethisch-moralischen Konflikten schützen, die sich mit der aktuellen Regelung stellen. Hintergrund der Petition: Diese Petition bezieht sich auf Menschen, die mit dem altrechtlichen Asylverfahren beurteilt wurden. Mit den neuen, beschleunigten Verfahren (gültig seit dem 1. März 2019) leben die geflüchteten Menschen isoliert in Bundes- respektive Rückkehrzentren. Eine ungewollte mehrjährige Integration von abgewiesenen Menschen kann unter dem neurechtlichen Asylverfahren somit gar nicht mehr stattfinden. Das Problem: das alte Asylrecht hinterlässt bestens integrierte Menschen, die seit mehr als 5 Jahren in die Nothilfe gezwungen werden. Menschen aus dem Kanton Bern, die ihre Asylgesuche vor dem 28. Februar 2019 eingereicht haben, wurden nach dem alten Asylgesetz behandelt. Diese Menschen durchlebten langwierige Verfahrenszeiten. Viele leben unter erschwerten Bedingungen seit über 5 Jahren hier in der Schweiz und sind oft überdurchschnittlich gut in die hiesige Gesellschaft integriert. Für die abgewiesenen Menschen wie auch für die Gemeinschaft in der Schweiz könnten es Geschichten mit Zukunft sein. Eine freiwillige (selbstständige) Ausreise ist diesen Menschen nicht zumutbar. Zwangsmassnahmen missachten dies jedoch. Da die Kantone nicht verpflichtet sind, Härtefall-Gesuche zu prüfen, werden die einzelnen, individuellen Umstände oft übergangen. Differenziertes und angemessenes Umsetzen im Vollzug muss möglich werden. Für Menschen, die lange Zeit (5 Jahre und mehr) Nothilfe bezogen, wuchs ihr Bleiberecht durch die aktuelle Lebenssituation mit mehreren Jahren Integration. Ausschliesslich fremdenpolizeiliches und vollzugs-technisches Vorgehen missachtet dies. Geforderte freiwillige Ausreise darf weder durch „Beuge-Haft“ noch durch taktisches Aufdrängen von Bargeldbeträgen erzwungen werden. Vielmehr sollte in Zusammenarbeit mit der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) die «Kann-Bestimmung» des Art. 14 Abs. 2 (AsylG) für die Härtefallregelung als Chance sofort genutzt werden. Dies entlastet sowohl die im Vollzug tätigen Menschen als auch die Gemeinschaft und verhindert vorsorgliche Inhaftierung von verletzlichen Menschen. Menschen mit all ihren lebendigen Seiten im langjährigen „Dasein“ mit hiesigen Werten, hier inmitten der Gesellschaft! Auch finanziell lohnt sich eine Regularisierung sowohl für den Bund als auch für die Kantone, wenn Menschen erwerbstätig werden dürfen. Eine Anstellung im Arbeitsmarkt gilt seitens GSI als Königsweg der Integration; viele der Betroffenen stehen an der Schwelle dazu!
    517 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Komitee gegen legales Unrecht
  • Liberare Natallia!
    Nel mezzo dell'Europa, un regime di terrorismo di Stato condanna centinaia di persone innocenti a molti anni di prigione in processi spettacolo. Il loro unico "reato" è lavorare per una Bielorussia libera, democratica e costituzionale. Natallia Hersche è una degli/le oltre 650 prigionieri e prigioniere politici/che in Bielorussia. Come tutti/e gli/le altri/e detenuti/e, è un ostaggio del regime criminale di Lukashenko. Finora mancano volontà politica, pressione tangibile e misure efficaci da parte del Consiglio Federale svizzero nei confronti del regime al potere in Bielorussia per liberare Natallia Hersche dalla sua situazione di ostaggio. Per peggiorare le cose, il ministro degli esteri svizzero Cassis ha ricevuto l'illegittimo ministro degli esteri bielorusso a Palazzo federale in aprile, corteggiando così il regime criminale di Lukashenko - senza ottenere il minimo miglioramento dei diritti umani per Natallia Hersche e gli/le altri/e prigionieri/e politici/che. E mentre Natallia Hersche è in prigione, aziende svizzere come Nestlé e Sandoz mettono persino pubblicità sulle stazioni televisive statali bielorusse, finanziando direttamente la propaganda del regime di Lukashenko.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Libérez Natallia!
    Au milieu de l'Europe, un régime d'État terroriste condamne des centaines d'innocents à de nombreuses années de prison lors de procès pour l'exemple. Leur seul "délit" est de travailler pour un Bélarus libre, démocratique et constitutionnel. Natallia Hersche est l'une des plus de 650 prisonniers politiques en Biélorussie. Comme tous les autres détenus, elle est un otage du régime criminel de Loukachenko. Jusqu'à présent, il y a un manque de volonté politique, de pression significative et de mesures efficaces de la part du Conseil fédéral suisse envers le régime au pouvoir en Biélorussie pour libérer Natallia Hersche de sa situation d'otage. Pour ne rien arranger, le ministre suisse des affaires étrangères, M. Cassis, a reçu au Palais fédéral, en avril, le ministre illégitime des affaires étrangères de Biélorussie, courtisant ainsi le régime criminel de Loukachenko - sans obtenir la moindre amélioration du respect des droits de l'homme pour Natallia Hersche et les autres prisonniers politiques. Et pendant que Natallia Hersche est en prison, des entreprises suisses telles que Nestlé et Sandoz placent même des publicités sur les chaînes de télévision d'État biélorusses, finançant directement la propagande du régime de Loukachenko.
    377 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Befreit Natallia!
    Mitten in Europa verurteilt ein staats-terroristisches Regime hunderte unschuldige Menschen in Schauprozessen zu vielen Jahren im Gefängnis. Deren einziges “Vergehen” ist es, sich für ein freies, demokratisches und rechtsstaatliches Belarus zu engagieren. Natallia Hersche ist eine von mehr als 650 politischen Gefangenen in Belarus. Wie alle anderen Inhaftierten ist sie eine Geisel des verbrecherischen Lukaschenko-Regimes. Es fehlt bisher an politischem Willen, spürbarem Druck und wirksamen Massnahmen des Schweizer Bundesrates gegenüber dem herrschenden Regime in Belarus um Natallia Hersche aus ihrer Geiselhaft zu befreien. Zu allem Überfluss hat der Schweizer Aussenminister Cassis im April den illegitimen Belarusischen Aussenminister im Bundeshaus empfangen und damit das verbrecherische Lukaschenko-Regime hofiert - ohne die geringste menschenrechtliche Verbesserung für Natallia Hersche und die übrigen politischen Gefangenen zu erreichen. Und während Natallia Hersche im Gefängnis sitzt, schalten Schweizer Unternehmen wie Nestlé und Sandoz sogar Werbung in den staatlichen belarusischen TV-Sendern, mit der sie die Propaganda des Lukaschenko-Regimes unmittelbar finanzieren.
    4.282 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Covid Zertifikat für Genesene auf 12 Monate verlängern!
    Es is wichtig, das genesene und geimpfte Personen als gleichwertig "Geschützt" angesehen und zertifiziert werden. Die gleichwertige Schutzwirkung ist ja mittlerweile bekannt und aus diversen Studien hervorgegangen.
    702 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Florian Walde
  • Risikogruppe schützen - Jetzt! #Corona
    97 Prozent der Corona-Todesfälle betreffen Menschen aus der Risikogruppe. Rund 150‘000 Risikopatienten können aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden oder wegen einer Immunschwäche trotz Impfung keinen vollen Immunschutz aufbauen. Offiziell existieren sie nicht. Denn in einem Interview mit SRF verkündete Alain Berset im August: „Wer sich bis jetzt impfen lassen wollte, konnte dies tun. Es wird keine Schliessungen mehr geben. Wir werden Tote in Kauf nehmen müssen.“ Nein, Herr Berset! Das müssen wir nicht. Deshalb fordern wir, dass unverzüglich wirksame Massnahmen zum Schutz der Risikogruppe und deren Angehörigen ergriffen werden. In den Schulen explodieren die Fallzahlen. Ungeimpfte Ferienrückkehrer schleppen das Virus ein. In Risikoberufen wie Taxifahrer oder Fabrikarbeiter verbreitet es sich leicht. Doch es sterben die Schwächsten - und niemanden interessiert es. Doch dies darf nicht sein. Denn überfüllte Intensivstationen versperren auch Patienten mit anderen Erkrankungen den Weg zu einer zeitnahen Behandlung. Es drohen unabsehbare Spätfolgen wie Long COVID oder PIMS, auch bei Kindern. Ein Coronapatient auf der Intensivstation kostet im Schnitt 100‘000 Franken. Bitte unterschreibt und teilt diese Petition. Die Uhr tickt. Es ist die Uhr einer Zeitbombe! Unsere Forderungen an Bundesrat Alain Berset findet ihr hier… 👇🏻👇🏻 bit.ly/risikogruppe-schützen
    55 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Integration Jetzt Picture
  • Solidarité ecclésiale avec l’Afghanistan
    En plus de ces préoccupations directement issues des activités pastorales et diaconales, il est important pour les soussignés que la Suisse se montre solidaire avec tous les membres de la société civile afghane dont tous les efforts en faveur d’une vie indépendante, avec des valeurs qui nous tiennent également à cœur comme l’autodétermination, la démocratie, l’égalité des genres et la liberté de conscience et de croyance, trouvent une fin tragique à cause de la prise de pouvoir des talibans et qui, pour des raisons compréhensibles, tentent de quitter le pays. Les soussignées estiment par conséquent qu’il serait urgent que la Suisse accueille au plus vite un nombre vraiment substantiel de personnes fugitives, dans le cadre du programme de réinstallation du Haut-commissariat des nations unies pour les réfugiés (UNHCR). Dans cette procédure, le besoin de protection est évalué par l’UNHCR avant l’entrée dans le pays d’accueil, et seuls des réfugiés reconnus par l’UNHCR sont recommandés pour le programme de réinstallation (le système d’asile du SEM n’aurait donc pas à craindre de surcharges). Et ce sont les personnes particulièrement vulnérables (victimes de torture, réfugiés traumatisés, femmes, enfants, personnes malades et infirmes) qui ont priorité. Des personnes qui ont commis de graves crimes ou qui représentent un danger pour d’autres ne sont pas recommandées pour la réinstallation. Par ailleurs, le SEM vérifie toujours la volonté d’intégration des personnes proposées. Le nombre de 10'000 personnes mentionné dans les médias et les pétitions apparaît comme plausible, étant donné la forte baisse des demandes d’asile dans la dernière année et demie à cause du coronavirus. La Suisse et ses institutions peuvent supporter sans autre un tel nombre d’êtres humains. Le communiqué de presse du Conseil fédéral du 18 août (Accueil humanitaire de personnes d’Afghanistan en Suisse ; https://www.admin.ch/gov/fr/accueil/documentation/communiques.msg-id-84752.html) ne laisse malheureusement entrevoir aucun indice positif concernant ces préoccupations (les visas humanitaires qui y sont mentionnés ne sont pas adéquats pour celles et ceux auxquel.les nous pensons). Ce que nous souhaitons ne se réalisera donc pas tout seul – il faut bien plutôt le revendiquer activement. Le réseau de la Charte de la migration est prêt, ensemble avec beaucoup d’autres personnes engagées bénévolement dans les paroisses, à soutenir les autorités pour l’hébergement et l’accompagnement de personnes fugitives.
    79 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Netzwerk Migrationscharta
  • Kirchliche Solidarität mit Afghanistan
    Neben diesen direkt aus der seelsorgerlichen und sozial-diakonischen Tätigkeit fliessenden Anliegen ist es den Unterzeichnenden wichtig , dass sich die Schweiz solidarisch zeigt mit jenen Mitgliedern der afghanischen Zivilgesellschaft, deren Streben nach einem eigenständigen Leben mit auch für uns wichtigen Werten wie Selbstbestimmung, Demokratie, Gleichberechtigung der Geschlechter und Glaubens- und Gewissensfreiheit durch die Machtübernahme der Taliban zu einem jähen Ende gekommen ist und die deshalb verständlicherweise versuchen werden, das Land zu verlassen. Es würde deshalb aus Sicht der Unterzeichnenden der Schweiz gut anstehen, so rasch wie möglich eine wirklich substanzielle Anzahl Geflüchteter im Rahmen des Resettlementprogramms der UNO Flüchtlingsorganisation (UNHCR) aufzunehmen. Die Schutzbedürftigkeit wird bei diesem Verfahren vor der Einreise in das Aufnahmeland vom UNHCR vorgeprüft und nur von UNHCR anerkannte Flüchtlinge werden für das Resettlement Programm vorgeschlagen (das Asylverfahrenssystem des SEM wird dadurch also nicht belastet) und besonders Verletzliche (Folteropfer und traumatisierte Flüchtlinge, Frauen, Kinder, Kranke und Gebrechliche) kommen prioritär zum Zug. Personen, die schwere Verbrechen begangen haben oder eine Gefahr für andere darstellen, werden nicht für Resettlement vorgeschlagen. Zudem prüft das SEM jeweils den Integrationswillen der vorgeschlagenen Menschen. Die in Medien und Petitionen genannte Zielgrösse von 10'000 Menschen erscheint vor dem Hintergrund der Verminderung der Gesuchseingänge aufgrund von Corona in den letzten eineinhalb Jahren plausibel – eine solche Anzahl Menschen können die Schweiz und ihre Institutionen zusätzlich verkraften. Die Medienmitteilung des Bundesrates vom 18. August (BR - Humanitäre Aufnahme von Personen aus Afghanistan in der Schweiz https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-84752.html) lässt leider jeden positiven Hinweis im Hinblick auf diese Anliegen vermissen (die darin erwähnten humanitären Visa sind für die von uns gemeinten Betroffenen nicht brauchbar). Die Anliegen werden also nicht von selbst erfüllt werden – sie müssen vielmehr aktiv vertreten werden. Das netzwerk migrationscharta.ch ist zusammen mit vielen anderen freiwillig Engagierten und Mitarbeitenden aus Pfarreien und Kirchgemeinden bereit, die Behörden bei der Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten zu unterstützen.
    1.167 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Netzwerk Migrationscharta
  • Salvare una famiglia afgana dai talebani
    Si tratta della famiglia di Ismael S., un giornalista afgano della BBC, difensore dei diritti umani e richiedente asilo in Svizzera da quasi tre anni. Tutta la sua famiglia ha però continuato a vivere in Afghanistan in questi tempi difficili dell'ascesa dei talebani. Sua moglie e i suoi figli hanno sofferto molto. A causa della grave minaccia alla loro sicurezza, hanno dovuto cambiare continuamente luogo di residenza. La moglie del signor S. è già gravemente malata. I bambini soffrono di problemi psicologici, sono isolati e sono gravemente depressi perché sono stati privati del contatto con bambini della loro età per molto tempo e non conducono una vita normale. La vita della famiglia è in grave pericolo. Dopo il ritiro delle forze occidentali, la popolazione civile è indifesa contro i talebani estremisti. I talebani stanno già andando porta a porta a cercare i giornalisti che hanno lavorato per i media stranieri e le loro famiglie. La famiglia S. teme ritorsioni perché il signor S. ha difeso a lungo i valori occidentali. Inoltre, la famiglia appartiene alla minoranza religiosa ed etnica Hazara, che è un obiettivo dichiarato dei talebani. Questa famiglia di sei persone, con cinque donne e ragazze, è particolarmente vulnerabile. In Afghanistan I loro diritti sono massicciamente limitati e senza protezione, potrebbero essere costrette a diventare schiave sessuali dei talebani o a sposarsi o essere sottoposte ad altre brutalità. In uno sforzo senza precedenti di gruppi di volontari in quattro paesi diversi, la famiglia è stata evacuata da Kabul il 26 agosto a causa della sua alta vulnerabilità, durante una pericolosa e lunga operazione in coordinamento con l'esercito americano e funzionari ucraini. L'aereo militare che trasportava la famiglia è decollato, dopo quasi 24 ore di attesa all'ingresso dell'aeroporto e sulla pista, non appena l'attacco suicida si è verificato alle porte dell'aeroporto. Sono arrivati a Kiev il 28 agosto e hanno ottenuto un visto di transito di due settimane per poter richiedere un visto umanitario all'ambasciata svizzera. Il sistema d'asilo svizzero è molto restrittivo e le possibilità di ottenere protezione sono scarse. Pertanto, dopo essere stata evacuata da Kabul, la famiglia è ancora separata, in un limbo legale, molto vulnerabile e con un futuro incerto, compreso il rischio di essere rimandati in Afghanistan. Ismael S. ha lavorato per 15 anni per i media nazionali e internazionali, la maggior parte del tempo per la BBC, in Afghanistan, ed è stato un forte sostenitore dei valori democratici e dei diritti umani. È sfuggito a due tentativi di rapimento e ha ricevuto molte minacce dai talebani e da altri gruppi estremisti. A causa di queste gravi minacce alla sua vita, ha dovuto fuggire nel novembre 2018 e ha chiesto asilo in Svizzera.
    171 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle B.