• Stop au cyber harcèlement envers les personnes en situation de handicap
    Cette pétition est importante car la haine envers les minorités n'a plus sa place dans notre société
    207 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Anissa Chanchah
  • Wir zeigen Solidarität mit Welat Aydin und stehen hinter seinen Forderungen!
    Ein Mensch, der in seinem Heimatland gefoltert wurde und bis heute verfolgt wird, wartet seit über einem Jahr auf einen Gerichtsentscheid, der über seine Zukunft bestimmt. In dieser Zeit wurde ihm trotz ärztlich diagnostizierter PTBS und Angststörung die notwendige Behandlung verweigert. Das betrifft nicht nur Welat. Es geht um eine einfache Frage: Hat jeder Mensch das Recht auf ein faires, zügiges Verfahren und auf medizinische Versorgung, wenn er sie dringend braucht? Wenn ein Gericht über ein Jahr lang nicht entscheidet und einem schwer traumatisierten Menschen gleichzeitig die nötige Behandlung verwehrt wird, können wir nicht zusehen! Mit unserer Unterschrift fordern wir nichts Aussergewöhnliches: eine rasche, faire Entscheidung, Zugang zu Behandlung, keine Rückführung bei Gefahr von Verfolgung und Folter. Das ist das absolute Minimum, das jedem Menschen zusteht – darum auch Welat Aydin. Unterschreib jetzt. Mach seine Stimme hörbar.
    615 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Solidarischen St.Galler*innen
  • Sofortige Freilassung von Gamze Yılmaz! Abschiebung in den Tod verhindern!
    Gamze ist kein Einzelfall. Der türkische Staat klagt tausende Menschen wegen "Terrorpropaganda" oder "Beleidigung des Präsidenten" an und verurteilt viele von ihnen. Die Gefängnisse sind total überfüllt. Es trifft Anwält:innen und Journalist:innen, aber auch die ganz normale Bevölkerung. Die Gewalt gegen Frauen nimmt unter der fundamentalistischen Regierung zu. Das alles zwingt viele Menschen zur Flucht.  Seit 2024 lehnt die Schweiz gewisse Beweise aus der Türkei im Asylverfahren ab. Weil einige gefälscht waren, sollen nun alle gefälscht sein. Geschlechtsspezifische Fluchtgründe werden ignoriert. Die Folgen sind verheerend: Die Asylgesuche aus der Türkei werden vermehrt abgelehnt. Nicht nur das: Die Geflüchteten werden in ihren Unterkünften bei brutalen Polizeieinsätzen verhaftet, in Ausschaffungshaft gesteckt, bedroht und im schlimmsten Fall mit enormer Gewalt, manchmal sogar mit Sonderflügen, deportiert.  Die Ausschaffungen enden teils direkt im Gefängnis. Über diese Fälle hat das SRF berichtet und Anwält:innen wie auch die Schweizerische Flüchtlingshilfe protestierten  dagegen – die Behörden stellen sich taub und stumm und arbeiten weiter mit dem türkischen Unrechtsstaat zusammen.  Nicht nur Geflüchtete aus der Türkei werden brutal ausgeschafft. Es trifft von Krieg und Terror geflüchtete aus Somalia, Kurd:innen, Menschen aus Sri Lanka, Burundi, Iran, Afganistan, Aethiopien und viele weitere. Selbst staatenlose Menschen wurden in Drittstaaten deportiert. Erschreckend viele Menschen im Schweizer Asylsystem nehmen sich das Leben. Die Ausschaffungen müssen aufhören! Die Zusammenarbeit der Schweiz mit der türkischen Unrechtsjustiz muss enden! "Stopp Deportation!"
    436 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Stop Deportation
  • Raum für einfaches Leben
    Viele Menschen in der Schweiz suchen ein einfaches, weniger leistungs- und konsumorientiertes Leben, müssen dafür aber oft nach illegalen oder halblegalen Lösungen suchen, weil das geltende Recht (Baurecht, Waldrecht, Wohnrecht...) dies verunmöglicht.  Dabei könnten solche alternative Wohn- und Lebensformen Teil einer Lösung sein für die diversen Krisen dieser Welt.  Es geht darum, die praktischen und rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um solche Lebensweisen legal zu verwirklichen, ohne dass dadurch Naturschutz, Wald- und Landnutzung oder die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt werden. Klare Grenzen & Bedingungen zu definieren und zum Beispiel Räume zu schaffen für erste Erfahrungen und Pilotprojekte.
    1.365 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Martin Fuchs Picture
  • Hitzefrei für Bauarbeiter, Zimmermänner,Maurer, Gipser, Dachdecker und Spengler
    Weil neue Häuser,Wohnungen und Siedlungen ein Bedürfnis der Bevölkerung sind. Aber diese welche sie bauen, nicht genügend Schutzmassnahmen erhalten. Mein Partner arbeitet als Zimmermann und ist wie niedergegart wenn er nach Hause kommt,  Sonnenbrand, Kreislaufprobleme sind nur 2 Symptome die ihn plagen. Ich denke da muss gehandelt werden,zum schutz unserer fleissigen Bauarbeiter. 
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Theresa Benz
  • Apprentissage à temps partiel pour tous : formation flexible et inclusive maintenant !
    ​1. Le système actuel exclut et rend malade ​Le système suisse actuel de formation professionnelle est rigide et basé sur un taux d'activité à 100%. Pour de nombreux jeunes en situation de handicap – qu'il s'agisse d'autisme, mit de maladies chroniques, de limitations physiques ou psychiques – cette densité de stimuli et de performance au quotidien est insurmontable. Ils n'échouent pas en raison de leurs compétences professionnelles, mais à cause de la seule charge temporelle. Il en résulte des abandons de formation massifs, des crises psychiques et une perte de perspectives professionnelles dès l'entrée dans la vie adulte. ​2. Les statistiques et les experts réclament un changement ​Les statistiques d'organisations telles que Pro Infirmis le montrent clairement : les personnes en situation de handicap sont systématiquement laissées pour compte sur le marché du travail ordinaire, car les barrières à l'entrée sont trop élevées. Des experts de renom, comme le psychologue et spécialiste de l'autismus Matthias Huber, soulignent également depuis des années que des taux d'activité adaptés et une structure claire sont les clés de la réussite d'une formation. Un modèle à 50% protège la santé mentale des apprentis et garantit l'obtention d'un diplôme durable. ​3. Un gain pour l'économie et la société ​Un système flexible évite que des jeunes motivés ne soient poussés directement vers une dépendance à long terme vis-à-vis des rentes de l'assurance-invalidité (AI). Cela permet à l'État et aux contribuables d'économiser des millions à long terme. De plus, l'économie suisse souffre d'une pénurie aiguë de main-d'œuvre qualifiée. Les jeunes en situation de handicap sont souvent des travailleurs très engagés et loyaux – il suffit de leur permettre de développer leur potentiel à un rythme sain. Si l'économie exige de la flexibilité de la part des salariés, elle doit également accorder cette flexibilité au cours de la formation !
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Plus jamais de nasses !
    La nasse est une pratique inacceptable. Véritable punition collective, elle porte atteinte à la dignité humaine et décourage la population à exercer son droit légitime à manifester. Il faut donc que Genève interdise cette pratique. 
    3.202 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Coordination genevoise pour le droit de manifester (CGDM)
  • Einheitliche Krankenkasse
    Unsere Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Das Schweizer Gesundheitssystem basiert auf Solidarität: Wir alle tragen gemeinsam Verantwortung und unterstützen uns gegenseitig. Deshalb sitzen wir letztlich alle im selben Boot. Viele Menschen haben jedoch das Gefühl, dass sie jedes Jahr mehr bezahlen und gleichzeitig weniger Leistungen erhalten. Dieses Gefühl belastet das Vertrauen in unser Gesundheitssystem. Aus meiner Sicht sollte geprüft werden, ob die Grundversicherung und die Zusatzversicherungen stärker gebündelt oder vereinfacht werden können. Weniger Bürokratie würde Verwaltungskosten senken und Ressourcen freisetzen, die direkt den Versicherten zugutekommen könnten. Unser Ziel sollte ein bezahlbares, effizientes und nachhaltiges Gesundheitssystem sein. Die Menschen sollen sich darauf verlassen können, dass sie eine gute medizinische Versorgung erhalten, ohne dass die Kosten ihre Lebensqualität immer stärker einschränken. Eine lebenswerte Schweiz braucht ein Gesundheitssystem, das sowohl für die heutige als auch für die zukünftigen Generationen tragbar bleibt.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jery Alvarez
  • Olympische Sommerspiele 2032. Stoppt den Irrsinn.
    Weil zwei Menschenrechte (Klimaschutz und der Schutz der Rechte von ethischen Minderheiten) mit Füssen getreten werden und das von einem Verein nach Schweizer Recht.
    100 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Ines Zangger
  • Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Beeinträchtigung jetzt!
    1. Das aktuelle System grenzt aus und macht krank ​Das heutige Schweizer Berufsbildungssystem ist starr auf ein 100%-Pensum ausgelegt. Für viele Jugendliche mit einer Beeinträchtigung – wie Autismus, chronischen Krankheiten, körperlichen oder psychischen Einschränkungen – ist diese Reiz- und Leistungsdichte im Alltag unüberwindbar. Sie scheitern nicht an ihren fachlichen Fähigkeiten, sondern an der reinen zeitlichen Belastung. Die Folge sind massenhafte Ausbildungsabbrüche, psychische Krisen und der Verlust von Perspektiven direkt beim Einstieg ins Erwachsenenleben. ​2. Statistiken und Experten fordern den Wandel ​Statistiken von Organisationen wie Pro Infirmis zeigen deutlich: Menschen mit Beeinträchtigungen werden auf dem ersten Arbeitsmarkt systematisch abgehängt, weil die Einstiegshürden zu hoch sind. Auch renommierte Fachleute wie der Autismus-Experte und Psychologe Matthias Huber betonen seit Jahren, dass angepasste Pensen und Struktur der Schlüssel zum Ausbildungserfolg sind. Ein 50%-Modell schützt die mentale Gesundheit der Lernenden und garantiert einen nachhaltigen Abschluss. ​3. Ein Gewinn für die Wirtschaft und die Gesellschaft ​Ein flexibles System verhindert, dass junge, motivierte Menschen direkt in die langfristige Rentenabhängigkeit der Invalidenversicherung (IV) gedrängt werden. Das spart dem Staat und den Steuerzahlenden langfristig Millionen. Zudem leidet die Schweizer Wirtschaft unter akutem Fachkräftemangel. Jugendliche mit Beeinträchtigungen sind oft hochengagierte und loyale Arbeitskräfte – man muss ihnen nur erlauben, ihr Potenzial in einem gesunden Tempo abzurufen. Wenn die Wirtschaft Flexibilität von Arbeitnehmenden fordert, muss sie diese Flexibilität auch in der Ausbildung gewähren!
    2.995 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Schluss mit der diskriminierenden Beschwerdemöglichkeit im IV-Recht!
    Es ist diskriminierend, weshalb Menschen mit Behinderungen bei Beschwerden gegen die Invalidenversicherung Gebühren in prohibitiver Höhe entrichten müssen, nur damit ein Gericht diese anhand nimmt, während solche Gebühren in anderen Bereichen des Sozialstaats nicht vorgesehen sind. Darüber hinaus widerspricht dieser Artikel Artikel 13 der UNO-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen (nachfolgend UNO-BRK). Art. 13 Abs. 1 UNO-BRK besagt denn auch, dass «die Vertragsstaaten Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen wirksamen Zugang zur Justiz [gewährleisten müssen], unter anderem durch verfahrensbezogene und altersgemässe Vorkehrungen, um ihre wirksame unmittelbare und mittelbare Teilnahme, einschliesslich als Zeugen und Zeuginnen, an allen Gerichtsverfahren, auch in der Ermittlungsphase und in anderen Vorverfahrensphasen, zu erleichtern». Mit diesen Gebühren werden Menschen mit Behinderungen (die überdurchschnittlich in Armut leben, siehe https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/wirtschaftliche-soziale-situation-bevoelkerung/gleichstellung-menschen-behinderungen/lebensstandard/armut.html) jedoch vom gleichberechtigten Zugang zur Justiz abgehalten.
    22 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dario Baronchelli
  • POUR DES BAIGNADES INCLUSIVES À MEYRIN
    On peut avoir de nombreuses raisons de vouloir porter des maillots de bains plus couvrants: pour se couvrir du soleil, parce qu’on a des problèmes de peau (exemple vitiligo), par crainte de subir de la grossophobie, par pudeur, pour des raisons religieuses, par habitude, parce qu’on souhaite cacher des cicatrices, ou qu’on est plus à l’aise avec un maillot couvrant après une opération ou un accouchement, parce qu’on est en transition, etc. Il faut également mentionner les enfants qui sont privés de piscine parce que l’adulte qui devrait les accompagner se voit refuser l’accès en raison d’une tenue de bain couvrante. Les raisons sont extrêmement nombreuses et personnelles. Il n’appartient pas au législateur de questionner le “pourquoi” une personne souhaite s’habiller de la manière dont elle s’habille, mais son travail est de permettre un accès au bien-être, aux loisirs, au sport, à toutes les strates de la population. Ceci doit être fait via des règlements inclusifs.
    716 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Le collectif féministe de Meyrin Picture