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Pour un gel de solidarité des hauts salaires fédéraux face à la précarité en SuisseLa stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, les mécanismes d’indexation automatique protègent principalement le pouvoir d'achat des rémunérations les plus élevées de l'État, tandis que l'indice officiel sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes. Signer cette pétition, c’est exiger l’application d’un principe de justice strict : annuler l'indexation des plus hauts traitements fédéraux tant que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays n'est pas structurellement préservé et garanti. Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.14 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Pour que la Suisse interdise l’entrée sur son territoire à Itamar Ben-GvirCette pétition est importante parce qu’elle pose une question simple : la Suisse accepte-t-elle qu’un ministre en fonction humilie publiquement des personnes détenues, dont le seul tort est d’avoir participé à une action humanitaire en direction de Gaza ? Face à de tels actes, le silence n’est pas une position neutre. Il revient à banaliser les traitements dégradants et l’instrumentalisation politique de personnes privées de liberté. La Suisse a une responsabilité particulière. Elle est dépositaire des Conventions de Genève et affirme régulièrement son attachement au droit international humanitaire. Cette crédibilité doit se traduire par des actes concrets, y compris lorsque les violations sont commises par un gouvernement allié des puissances occidentales. Demander l’interdiction d’entrée en Suisse d’Itamar Ben-Gvir, comme l’a fait la Pologne, c’est défendre un principe fondamental : aucune personne détenue ne doit être humiliée, exposée ou utilisée comme outil de propagande. Cette pétition est aussi un appel à la cohérence. La neutralité suisse ne doit pas servir de prétexte à l’inaction lorsque des droits fondamentaux sont bafoués. En prenant position, le Conseil fédéral enverrait un message clair : la Suisse ne tolère ni les traitements dégradants, ni la criminalisation de l’aide humanitaire, ni l’impunité politique face aux violations du droit international.73 von 100 UnterschriftenGestartet von PST POP
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Strom als GrundbedürfnisWarum sollte man diese Petition unterstützen? Weil Strom heute kein Luxus mehr ist – sondern lebensnotwendig. Ohne Strom funktioniert praktisch nichts mehr: • keine Heizung • kein Licht • kein Kühlschrank • kein Internet • keine Möglichkeit zu kochen • kein Laden von Handy oder Computer • teilweise sogar keine medizinischen Geräte Eine Stromabschaltung trifft Menschen oft in ohnehin schwierigen Situationen – Familien, ältere Menschen, Kranke oder Personen mit kurzfristigen finanziellen Problemen. Niemand sollte deswegen im Dunkeln sitzen oder im Winter frieren müssen. Diese Petition setzt sich dafür ein, dass: • Menschen unterstützt statt bestraft werden, • faire Lösungen wie Ratenzahlungen angeboten werden, • Energieversorger sozialer handeln müssen, • und ein Mindestzugang zu Strom für alle garantiert bleibt. Denn: Wer Strom abstellt, nimmt Menschen ein Stück Würde und Sicherheit. Viele geraten nicht absichtlich in Schwierigkeiten – Krankheit, Jobverlust oder steigende Lebenshaltungskosten können jeden treffen. Darum ist diese Petition wichtig: Sie schützt Menschen vor existenziellen Notlagen und fordert eine menschlichere Lösung. Kernbotschaft Betreiben statt Strom abstellen. Hilfe statt Dunkelheit. Kurzer emotionaler Aufruf Heute kann es jemand anderes treffen. Morgen vielleicht dich selbst. Darum brauchen wir Regeln, die Menschen schützen – nicht zusätzlich bestrafen.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Christian da costa
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Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische GewaltMobbing ist kein harmloser „Spass“. Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren. Viele Menschen unterschätzen, wie schwer die Folgen davon sein können. Es ist Mobbern auch egal, ob und wie sie eine Person verletzen. Wer ständig beleidigt, verspottet, ignoriert oder ausgeschlossen wird, verliert oft das Gefühl von Sicherheit und Selbstwert. Betroffene leiden nicht selten unter Angstzuständen, Depressionen, Schlafproblemen oder sozialem Rückzug. Manche verlieren ihre Arbeitsstelle, ihre Freude am Leben oder das Vertrauen in andere Menschen. Besonders schlimm ist Gruppenmobbing. Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird. Darum ist dieses Thema so wichtig. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, Respekt und psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte gelten überall — in der Schule, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Zusammenleben. Psychische Gewalt darf nicht länger verharmlost werden. Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt. Darum braucht es: • stärkeren Schutz für Opfer • klare Konsequenzen für Täter • Verantwortung auch bei Gruppenmobbing • mehr Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt • und eine Gesellschaft, die nicht wegschaut Die Petition soll Menschen eine Stimme geben, die oft alleine gelassen werden. Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde. Niemand soll Angst haben müssen, in die Schule zu gehen, zur Arbeit zu erscheinen oder einfach sich selbst zu sein. Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.12 von 100 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic
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Staatliche Grundversicherung jetzt: Für flexiblere Prämien und erstklassige Spitäler!Die Gesundheit ist unser wertvollstes Gut, aber in der Schweiz wird sie immer mehr zu einer unbezahlbaren Last. Jedes Jahr steigen die Krankenkassenprämien, während die Löhne gleich bleiben. Das betrifft uns alle: junge Erwachsene in der Ausbildung, Familien, Berufstätige und Rentner. Das aktuelle System mit Dutzenden privaten Kassen schafft nur Bürokratie, Frust und schlaflose Nächte wegen der Rechnungen. Gleichzeitig darf im Spital niemals am falschen Ort gespart werden. Jeder Mensch in der Schweiz – unabhängig vom Einkommen – hat das Recht auf eine erstklassige medizinische Versorgung mit den hochwertigsten Materialien und modernster Technik. Warum du unterschreiben solltest: Wenn wir uns jetzt nicht gemeinsam wehren, steigen die Prämien einfach immer weiter. Mit deiner Unterschrift forderst du ein System, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, nicht den Profit. Wir kämpfen für finanzielle Entlastung, weniger Papierkram und eine garantierte Spitzenmedizin für alle!5 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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EL Initiative Schweiz - Lebensqualität für FSZM OpferUnser Anliegen ist wichtig, weil die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen durch das erlittene Unrecht nicht nur ihrer Kindheit beraubt wurden, sondern oftmals auch ihrer Zukunftschancen. Fehlende Schulbildung, Traumata und gesundheitliche Schäden prägen das Leben vieler Betroffener bis heute. Zahlreiche Opfer konnten deshalb keinen Berufsweg einschlagen, der ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprochen hätte, und waren kaum in der Lage, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Heute leben viele Betroffene erneut am Rand der Gesellschaft. Mit einer minimalen Rente und Ergänzungsleistungen ist eine wirkliche Teilnahme am sozialen Leben kaum möglich. Unerwartete Ausgaben, wie notwendige Reparaturen im Haushalt, können schnell zur existenziellen Belastung werden. Was während der Corona-Pandemie viele Menschen als belastende Einschränkung erlebt haben, ist für zahlreiche Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen seit Jahrzehnten Alltag. Natürlich kann Geld das erlittene Leid nicht ungeschehen machen. Doch finanzielle Sicherheit kann helfen, aktuelles und zukünftiges Leid zu lindern und den Betroffenen ein Leben in mehr Würde zu ermöglichen. Gerade deshalb setzt sich unsere Petition für eine pragmatische und verhältnismässige Lösung ein: Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen bestehende Ergänzungsleistungen auch im Ausland beziehen können. Dies würde keine zusätzliche Mehrbelastung der öffentlichen Kassen verursachen, könnte für die Betroffenen jedoch von einem spürbaren und greifbaren Nutzen sein, sowie ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern. Zudem könnten geeignetere klimatische Bedingungen im Ausland auch helfen, gesundheitliche Folgen des erlittenen Unrechts zu lindern.6 von 100 UnterschriftenGestartet von Andreas Jost
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Libérez les activistes suisses arrêté·e·s par Israël !Hier, quatre militant·e·s suisses à bord de la Global Sumud Flotilla ont été intercepté·e·s par Israël dans les eaux internationales. Pour le Premier ministre israélien Netanyahou, ils représentaient une menace pour le blocus maritime de Gaza. L'interception de nos quatre concitoyen·ne·s constitue un acte illégal. À ce jour, aucune information officielle n’a été communiquée quant à leur lieu de détention et leur état de santé. Le conseiller fédéral Ignazio Cassis et le DFAE doivent agir sans délai et s’engager en faveur de leur libération. L’intervention militaire des forces armées israéliennes contre la flottille dans les eaux internationales outrepasse toute compétence légitime. La Suisse ne peut pas rester les bras croisés face à cette nouvelle violation du droit international. ***** Sources : • https://globalsumudflotilla.org/ • https://www.rsi.ch/info/mondo/Israele-ferma-flottiglia-diretta-a-Gaza-4-svizzeri-arrestati--3749869.html • https://www.blick.ch/fr/monde/nouvelle-tentative-avortee-quatre-suisses-de-la-flottille-pour-gaza-arretes-par-israel-id21958269.html • https://www.rts.ch/info/monde/2026/article/israel-intercepte-une-flottille-humanitaire-pour-gaza-au-large-de-chypre-29245351.html3.008 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Libertà per le attiviste e gli attivisti svizzere/i arrestate/i da Israele!Lunedì quattro attiviste ed attivisti svizzere/i a bordo della Global Sumud Flotilla sono state/i arrestate/i da Israele in acque internazionali. Per il primo ministro Netanyahu rappresentavano una minaccia al blocco navale imposto a Gaza. L’arresto di quattro delle/dei nostre/i concittadine e concittadini è un atto illegale. Di loro non si hanno ancora informazioni ufficiali. Cassis e il Dipartimento federale degli affari esteri devono impegnarsi al più presto per la loro rapida liberazione. L’intervento militare delle forze armate israeliane sulla Golbal Sumud Flotilla è al di fuori della loro giurisdizione. La Svizzera non può stare ferma a guardare questa ennesima violazione del diritto internazionale. ***** Fonti: • https://globalsumudflotilla.org/ • https://www.rsi.ch/info/mondo/Israele-ferma-flottiglia-diretta-a-Gaza-4-svizzeri-arrestati--3749869.html • https://www.blick.ch/fr/monde/nouvelle-tentative-avortee-quatre-suisses-de-la-flottille-pour-gaza-arretes-par-israel-id21958269.html • https://www.rts.ch/info/monde/2026/article/israel-intercepte-une-flottille-humanitaire-pour-gaza-au-large-de-chypre-29245351.html1.023 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Freiheit für die von Israel festgenommenen Schweizer Aktivist*innen!Gestern wurden vier Schweizer Aktivist*innen an Bord der Global Sumud Flotilla von Israel in internationalen Gewässern festgesetzt. Für den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu stellten sie eine Gefahr für die Seeblockade Gazas dar. Die Festsetzung unserer vier Mitbürger*innen stellt einen rechtswidrigen Akt dar. Bis heute fehlen offizielle Informationen über ihren Aufenthaltsort und ihren Zustand. Bundesrat Ignazio Cassis und das EDA müssen umgehend handeln und sich für ihre Freilassung einsetzen. Das militärische Eingreifen der israelischen Streitkräfte gegen die Global Sumud Flotilla in internationalen Gewässern überschreitet jede legitime Zuständigkeit. Die Schweiz darf bei dieser erneuten Verletzung des Völkerrechts nicht tatenlos zusehen. ***** Quellen: • https://globalsumudflotilla.org/ • https://www.rsi.ch/info/mondo/Israele-ferma-flottiglia-diretta-a-Gaza-4-svizzeri-arrestati--3749869.html • https://www.blick.ch/fr/monde/nouvelle-tentative-avortee-quatre-suisses-de-la-flottille-pour-gaza-arretes-par-israel-id21958269.html • https://www.rts.ch/info/monde/2026/article/israel-intercepte-une-flottille-humanitaire-pour-gaza-au-large-de-chypre-29245351.html4.635 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Barrierefreier öffentlicher Verkehr für alle in der SchweizDie Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr betrifft nicht nur Menschen mit Behinderung – sie betrifft die gesamte Gesellschaft. Auch heute können sich noch zu viele Menschen aufgrund ungeeigneter Infrastruktur nicht frei bewegen. Das schränkt den Zugang zu Gesundheitsversorgung, Arbeit, Bildung und dem gesellschaftlichen Leben ein. Eine inklusive Gesellschaft muss allen ermöglichen, sich selbstständig und in Würde fortzubewegen. Die Barrierefreiheit zu verbessern bedeutet auch, älteren Menschen, Eltern mit Kinderwagen oder allen Personen mit vorübergehender eingeschränkter Mobilität zu helfen. Es geht dabei nicht um Komfort, sondern um ein Grundrecht. Mit deiner Unterschrift unter diese Petition unterstützt du eine gerechtere, inklusivere und für alle zugängliche Schweiz.518 von 600 UnterschriftenGestartet von Nouh Louth Latoui
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Trasporti pubblici accessibili per tutte e tutti in SvizzeraL’accessibilità dei trasporti pubblici non riguarda solamente le persone in situazione di handicap: riguarda tutta la società. Oggi ancora troppe persone sono impossibilitate a muoversi liberamente a causa di infrastrutture inadeguate. Ciò limita l’accesso alle cure, al lavoro, alla formazione e alla vita sociale. Migliorare l’accessibilità significa anche aiutare le persone anziane, i genitori con passeggini o tutte le persone che temporaneamente si trovano in una situazione di mobilità ridotta. Non si tratta di un comfort, ma un diritto fondamentale. Firmando questa petizione, sosterrai una Svizzera più giusta, più inclusiva ed accessibile a tutte e tutti.105 von 200 UnterschriftenGestartet von Nouh Louth Latoui
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Des transports publics accessibles pour toutes et tous en SuisseL’accessibilité des transports publics ne concerne pas seulement les personnes en situation de handicap : elle concerne toute la société. Aujourd’hui, trop de personnes sont encore empêchées de se déplacer librement à cause d’infrastructures inadaptées. Cela limite l’accès aux soins, au travail, à la formation et à la vie sociale. Une société inclusive doit garantir à chacune et chacun la possibilité de se déplacer de manière autonome et digne. Améliorer l’accessibilité, c’est aussi aider les personnes âgées, les parents avec poussettes ou toute personne temporairement à mobilité réduite. Il ne s’agit pas d’un confort, mais d’un droit fondamental. En signant cette pétition, vous soutenez une Suisse plus juste, plus inclusive et accessible à toutes et tous.1.532 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Nouh Louth Latoui










