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Prorrogação da licença de maternidadeAcho que fazia sentido aumentar a licença de maternidade para seis meses. Nos primeiros meses, o bebé precisa muito da mãe, tanto para o desenvolvimento como para criar um vínculo forte. Além disso, a mãe também precisa de tempo para recuperar com calma. No fundo, isso ajuda a família numa fase importante e facilita a conciliação entre trabalho e vida familiar. Em vários países, já se viu que licenças mais longas trazem benefícios a longo prazo.2 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete FrauenEs ist unabdingbar, dass sich die Schweiz an das Gesetz hält und dass die Schweiz häusliche Gewalt für geflüchtete Frauen als ausreichender Grund für ein Asylgesuch anerkennt. Momentan riskieren Frauen, welche häusliche Gewalt erlebt haben, zurückgeschickt zu werden in diese Länder, in denen sie die Gewalt erfahren haben. Somit schickt sie die Schweiz zurück in gefährliche, gar lebensbedrohliche Situationen. Sie hatten bereits versucht, in diesen Ländern, Schutz zu suchen. Dieser wurde ihnen verweigert, was sie noch verletzlicher machte. Sie mussten fliehen, um sich (und ihre Kinder) zu retten.559 von 600 UnterschriftenGestartet von Verein ExilAktion
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Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe seinEine Notfall-Gebühr von 50 Franken mag klein wirken – ist es aber nicht, wenn man krank ist, Angst hat oder schnell Hilfe braucht. In solchen Momenten überlegen Menschen nicht lange. Doch genau diese Gebühr bringt viele dazu, zu zögern: „Ist es wirklich schlimm genug?“ „Kann ich mir das leisten?“ Dieses Zögern kann gefährlich sein. Besonders betroffen sind Menschen mit wenig Geld, junge Menschen oder Familien. Für sie sind 50 Franken keine Kleinigkeit. Gesundheit darf aber nicht davon abhängen, wie viel Geld jemand hat. Zudem löst diese Gebühr das eigentliche Problem nicht. Notaufnahmen sind überlastet, weil Alternativen fehlen – nicht, weil Menschen „einfach so“ hingehen. Diese Massnahme bestraft Menschen im falschen Moment – statt echte Lösungen zu schaffen. Darum ist es wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen: Niemand soll aus Angst vor Kosten auf Hilfe verzichten müssen.14 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Pour une modification des lois encadrant la pornographieLes antennes du planning familial et les intervenantes et intervenants psycho-sociaux auprès des auteurs comme des victimes de violences sexuelles à l'international font le même constat sans appel que bon nombre d'études : il y a un lien de corrélation entre la recrudescence de la violence sexiste et sexuelle et l'augmentation de la violence du contenu pornographique, et de la fréquence de consommation de celui-ci. Toutes les femmes ont l'expérience d'un partenaire ayant insisté pour, ou tenté, d'exercer sur elles l'une des pratiques violentes et humiliantes courantes dans la pornographie. Au vu de l'envergure de l'augmentation de ces délits, tant en ligne que dans le quotidien, il nous apparaît indispensable de nous attaquer à l'une des sources majeures de ce problème. Cette disparité de traitement envoie également un message très clair sur la valeur que la société Suisse accorde à la vie et à la santé des femmes. Il est question d'honnêteté intellectuelle : nous en connaissons pertinemment les dangers et les effets, les admettons et appliquons des mesures concrètes et adéquates pour en protéger les mineurs. Il nous suffit d'appliquer le même modèle, pertinent et éprouvé, à la pornographie conventionnelle.8 von 100 UnterschriftenGestartet von léo schmid
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Für mehr Inklusion von Menschen mit Autismus im Sozialbetrieb ChristuszentrumAus eigener Erfahrung als Bewohner im CZ sehe ich noch Verbesserungsmöglichkeiten. Mein Ziel ist, mit meiner Petition einen positiven Beitrag für die Community der Autist*Innen in der Schweiz zu leisten und die Gesellschaft für unsere Bedürfnisse zu sensibilisieren. Ich möchte gerne den Gedanken der "Inklusion", der von der UNO im Jahr 2014 formuliert wurde, unterstützen. Mir liegt viel daran, dass wir gemeinsame Wege finden, um soziale Gerechtigkeit zu fördern und den Leidensdruck für uns Betroffene sowie unser Umfeld zu verringern. Wenn ich Probleme anspreche, habe ich oft das Gefühl, dass es sehr viel Nachdruck braucht, bis mein Anliegen wirklich ernstgenommen wird. Mein Wunsch ist ein Dialog auf Augenhöhe, bei dem Rückmeldungen von uns Bewohner*Innen direkt als Chance zur Verbesserung verstanden werden. “Mir ist es wichtig, diese Punkte anzusprechen, um die Selbstbestimmung innerhalb unserer Gemeinschaft zu stärken. Bewohner*Innen sollen sich in jeder Hinsicht frei von Bevormundung oder einseitigem Druck fühlen können.” Ich schätze das grosszügige Angebot im CZ sehr und die vielen Möglichkeiten und Hilfsangebote, die Autist*Innen in der Schweiz offen stehen. Ich freue mich, wenn du meine Petition mit deiner Unterschrift unterstützt - denn dieses Anliegen und die Bewegung dafür sollen weit über die Autismus - Community hinausgehen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam viel bewirken können! Für einen starke Gemeinschaft und Solidarität!!2.311 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Damian Jungbluth
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Verlängerung MutterschaftsurlaubNur **14 Wochen Mutterschaftsurlaub** in der Schweiz – das sind gerade einmal 98 Tage. Mit drei Monaten braucht ein Baby seine Mutter aber noch mehr denn je: für Nähe, Bindung, Stillen und Sicherheit. Auch Mütter brauchen nach Schwangerschaft und Geburt Zeit zur Erholung. Darum unterstütze ich eine Petition für **6 Monate Mutterschaftsurlaub in der Schweiz**. Für gesündere Kinder. Für stärkere Familien. Für eine familienfreundlichere Schweiz. Bitte unterschreibt und teilt die Petition97.348 von 100.000 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Abschiebestopp und Flüchtlingsstatus für iranische Geflüchtete“Dringender Appell für eine humanitäre Revision, den sofortigen Stopp von Ausschaffungen und die Gewährung des Flüchtlingsstatus für iranische Geflüchtete” An die zuständigen Behörden: • Direktion des Staatssekretariats für Migration (SEM) • Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) • Mitglieder des Bundesrates und der Geschäftsprüfungskommissionen (GPK) des Parlaments Sehr geehrte Damen und Herren, Wir, die unterzeichnenden iranischen Geflüchteten in der Schweiz, wenden uns mit diesem dringenden Appell an Sie. Im Vertrauen auf die langjährige humanitäre Tradition der Schweiz, die den Schutz menschlicher Werte hochhält, bitten wir um eine sofortige Revision der Asylpolitik gegenüber iranischen Staatsangehörigen. Wir sind der festen Überzeugung, dass die anhaltende Ungewissheit und die Verweigerung des Flüchtlingsstatus angesichts der aktuellen Krisenlage weder mit den rechtlichen Normen der Schweizerischen Eidgenossenschaft noch mit internationalen Verträgen vereinbar sind. “Rechtliche Begründung und Dokumentation der Krisenlage:” 1. Einhaltung des Non-Refoulement-Prinzips (Art. 5 AsylG & Art. 33 FK): Gemäss Art. 5 des Asylgesetzes (AsylG) und Art. 33 der Genfer Flüchtlingskonvention ist die Rückführung von Schutzsuchenden in ein Land, in dem ihr Leben oder ihre Freiheit bedroht sind, untersagt. Angesichts der ausdrücklichen Verurteilungen durch die Vereinten Nationen im Januar 2026 bezüglich der systematischen Repressionen gegen Zivilisten, bedeutet jede Rückführung eine direkte Gefährdung des Rechts auf Leben. 2.Risiken durch die Einstufung staatlicher Institutionen als terroristische Organisationen (Art. 3 EMRK): Mit der Einstufung der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC) als terroristische Organisation durch die Europäische Union ist das Risiko von Festnahme, Folter und unmenschlicher Behandlung für jeden Iraner, der aus dem Ausland zurückkehrt, zu einer „eindeutigen und unmittelbaren Bedrohung“ geworden. Gemäß Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) ist der Schweizer Staat verpflichtet, durch die Gewährung des vollen Asylstatus zu verhindern, dass Personen diesen unmenschlichen Behandlungen ausgesetzt werden. In diesem Zusammenhang ist die Anerkennung des Asylrechts und die Erteilung eines dauerhaften Aufenthaltsstatus die einzige rechtliche Lösung. 3. Notwendigkeit der Asylgewährung aufgrund von Kriegszuständen und allgemeiner Gewalt (Art. 83 Abs. 4 AIG): Umfangreiche militärische Spannungen und ernsthafte Kriegsdrohungen im Jahr 2026 haben das gesamte Staatsgebiet Irans in einen Zustand extremer Unsicherheit und allgemeiner Gewalt versetzt. Gemäß dem Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) verdienen Asylsuchende vollen internationalen Schutz, wenn die Sicherheit von Zivilisten aufgrund bewaffneter Konflikte gefährdet ist. Wir fordern, dass anstelle von Provisorien das Asylrecht dieser Personen anerkannt wird und ein stabiler Aufenthaltsstatus (Status B) ausgestellt wird, um deren rechtliche und menschliche Sicherheit zu gewährleisten. 4. Pflicht zur Neubeurteilung aufgrund grundlegend geänderter Umstände (Art. 32 AsylG): Die Ereignisse des Jahres 2026 sind ein konkretes Beispiel für eine „wesentliche Änderung der Verhältnisse im Herkunftsland“. Dies verpflichtet das Staatssekretariat für Migration (SEM), die neuen Realitäten anzuerkennen, von negativen Entscheiden abzusehen und das Asylrecht der Iraner anzuerkennen. Der Asylstatus muss basierend auf den Gefährdungen des Jahres 2026 aktualisiert und gewährt werden. 5. Schutz des Rechts auf Leben und soziale Integration (Art. 7 BV): Die Anerkennung des Asylstatus ist nicht nur ein Verwaltungsakt, sondern ein Schritt zur Wahrung der psychischen Gesundheit und der Menschenwürde von Personen, die in Angst vor der Zukunft leben. Die Erteilung des Status B an iranische Asylsuchende schafft die notwendige Grundlage für Erwerbstätigkeit, wirtschaftliche Teilhabe und echte Integration in die Schweizer Gesellschaft und beendet die belastende Ungewissheit. Unsere Forderungen: • Sofortige Gewährung des Asylstatus (Status B): Anerkennung des gesetzlichen Asylrechts für Iraner und Umwandlung aller ungeklärten Statusverhältnisse in einen dauerhaften Asyl-Aufenthaltsstatus. • Aktualisierung der SEM-Entscheidungskriterien: Umgehende Anpassung der Verfahrensprüfungen an die Menschenrechts- und Militärberichte des Jahres 2026. • Beendigung der Politik der Ungewissheit: Aufnahme iranischer Asylsuchender als freie und produktive Mitglieder der Schweizer Gesellschaft unter dem Schutz des Asylgesetzes. Wir bitten die zuständigen Behörden demütig, mit rechtlichem Mut und humanitärer Weitsicht, iranische Asylsuchende als gesetzliche Flüchtlinge anzuerkennen und ihnen zu ermöglichen, ihr Leben in der Schweiz im Schatten von Sicherheit und Gesetz aufzubauen. Mit freundlichen Grüßen Empathie und Einheit Mohsen Masoudi 2.999 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
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Instaurer une loi pour protéger les lanceurs et lanceuses d'alerte dans le canton du JuraPourquoi une loi cantonale ? Un cadre légal clair permettrait : - de renforcer la confiance au sein des administrations, - d’améliorer la prévention des risques psychosociaux, - de favoriser la transparence et la bonne gouvernance - de protéger les institutions publiques elles-mêmes. La protection des lanceurs et lanceuses d’alerte n’est pas un privilège individuel, mais un outil de bon fonctionnement de l’État. Nos demandes Par la présente pétition, les signataires demandent aux autorités cantonales : - L’élaboration d’une base légale cantonale encadrant le signalement d’irrégularités dans le secteur public. - La mise en place d’un canal de signalement sécurisé et indépendant, accessible au personnel. - La garantie de la confidentialité des personnes qui signalent de bonne foi. - L’interdiction explicite de toute forme de représailles, avec des mécanismes de protection effectifs. - Des procédures claires et des délais de traitement définis, assurant un suivi transparent des signalements. - La possibilité d’un signalement externe lorsque les voies internes sont inexistantes ou inefficaces. Conclusion La création d’un cadre cantonal de protection des lanceurs et lanceuses d’alerte constitue une mesure préventive, équilibrée et nécessaire pour renforcer la qualité du service public et la confiance dans les institutions jurassiennes. Les signataires invitent le Gouvernement et le Parlement à ouvrir ce chantier législatif dans l’intérêt général. Cette pétition s’inscrit dans l’exercice du droit de pétition garanti par l’article 33 de la Constitution fédérale.398 von 400 UnterschriftenGestartet von Luc Schindelholz
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Les Gardiens de la révolution iraniens sur sa liste des organisations terroristes, aussi en Suisse !Aujourd'hui, il apparaît de plus en plus clairement avec quelle brutalité et quelle barbarie le régime a tiré sur des manifestant·e·s pacifiques au cours des dernières semaines : entre 40'000 et 80'000 personnes ont perdu la vie, plus de 300'000 ont été blessées et des dizaines de milliers ont été arrêtées. Le régime a commis un véritable massacre, qui ne peut rester impuni. Les Gardiens de la révolution sont responsables de ces violences. Des unités des Gardiens de la révolution et des milices Basij ont tiré avec des fusils de précision sur des manifestant·e·s non armé·e·s, souvent directement dans la tête ou dans le cœur. En Iran, tout le monde connaît quelqu'un qui a été tué ou blessé lors de ces massacres. Le massacre de la population civile constitue un nouveau pic particulièrement grave de violence systématique contre son propre peuple. Il s'agit du pire massacre de l'histoire récente de l'Iran, le pire massacre de manifestant·e·s au monde. Quiconque agit comme un terroriste doit être traité comme tel. La Suisse doit également le faire rapidement, comme l'a fait l'UE : le Corps des gardiens de la révolution doit enfin être inscrit sur la liste des organisations terroristes ! En Iran, le Corps des gardiens de la révolution contrôle l'ensemble de l'État, l'économie, l'armée et le gouvernement. Ce sont eux qui sont responsables des exécutions extrajudiciaires et des enlèvements, y compris à l'étranger. Ils sèment la peur et la terreur, et chaque individu en Iran est directement menacé par eux. En dehors de l'Iran, ils sont responsables de nombreux attentats terroristes et ont des alliés dans la région avec « l'axe de la résistance », qui contribuent eux aussi à l'instabilité. Le classement du Corps des gardiens de la révolution islamique comme organisation terroriste contribuerait à la chute du régime criminel de la République islamique. En classant l'organisation comme organisation terroriste, on affaiblirait considérablement la République islamique et le Corps des gardiens de la révolution islamique, ce qui affaiblirait encore davantage l'ensemble du système. Des fissures sont déjà visibles au sein du système. Si le Corps des gardiens de la révolution islamique est traité en Suisse comme ce qu'il est, à savoir une organisation terroriste, la fin de la République islamique est proche. Cher Conseil fédéral, écoutez les voix qui s'élèvent en Iran : une vie digne n'est possible que si la République islamique finit aux oubliettes de l'histoire. Le monde sera plus sûr lorsque la République islamique n'existera plus. Et le classement du Corps des gardiens de la révolution islamique sur la liste des organisations terroristes constitue un pas dans cette direction.971 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Free Iran Switzerland
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Stopp der Verschwendung von SteuergelderUm die Schere von arm und reich zu verringern und nicht umgekehrt. Um Geld verschwenden zu können muss genügend vorhanden sein.14 von 100 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs
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Guardia rivoluzionaria nella lista delle organizzazioni terroristiche. Anche in Svizzera!Oggi è sempre più chiaro con quanta brutalità e barbarie il regime abbia sparato sui manifestanti pacifici nelle ultime settimane: tra le 40'000 e le 80'000 persone hanno perso la vita, oltre 300'000 sono rimaste ferite, decine di migliaia sono state arrestate. Il regime ha commesso un vero e proprio massacro che non può rimanere impunito. I responsabili di questa violenza sono le Guardie della Rivoluzione. Unità delle Guardie della Rivoluzione e delle milizie Basij hanno sparato con fucili di precisione contro manifestanti disarmati, spesso direttamente alla testa o al cuore. Tutti in Iran conoscono qualcuno che è stato ucciso o ferito durante i massacri. Il massacro della popolazione civile rappresenta un altro, particolarmente grave, apice della violenza sistematica contro il proprio popolo. È il peggior massacro nella storia recente dell'Iran, il peggior massacro di manifestanti al mondo. Chi agisce come un terrorista deve essere trattato come tale. Anche la Svizzera deve farlo rapidamente, come ha fatto l'UE: la Guardia rivoluzionaria deve finalmente essere inserita nell'elenco delle organizzazioni terroristiche! In Iran, la Guardia rivoluzionaria controlla l'intero Stato, l'economia, l'esercito e il governo. Sono loro i responsabili delle uccisioni extragiudiziali e dei rapimenti, anche all'estero. Diffondono paura e terrore, ogni singolo cittadino iraniano è direttamente minacciato da loro. Fuori dall'Iran, sono responsabili di numerosi attacchi terroristici e hanno alleati nella regione con l'“asse della resistenza”, che contribuiscono anch'essi all'instabilità. Inserire la Guardia rivoluzionaria nell'elenco delle organizzazioni terroristiche aiuta a rovesciare il regime criminale della Repubblica islamica. Inserendo le Guardie della Rivoluzione nella lista delle organizzazioni terroristiche, si indeboliscono sia la Repubblica Islamica che le Guardie della Rivoluzione, il che indebolisce ulteriormente l'intero sistema. Già ora si vedono delle crepe nel sistema. Se le Guardie della Rivoluzione vengono trattate anche in Svizzera per quello che sono, cioè un'organizzazione terroristica, la fine della Repubblica Islamica si avvicina. Cari membri del Consiglio federale, ascoltate le voci che arrivano dall'Iran: una vita dignitosa è possibile solo se la Repubblica islamica finisce nel mucchio dei rifiuti della storia. Il mondo sarà più sicuro quando la Repubblica islamica non esisterà più. Inserire la Guardia rivoluzionaria nella lista delle organizzazioni terroristiche è un passo in questa direzione.180 von 200 UnterschriftenGestartet von Free Iran Switzerland
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Revolutionsgarde auf die Terrorliste. Auch in der Schweiz!Heute wird immer klarer, mit welcher Brutalität, wie barbarisch das Regime friedliche Demonstrant:innen in den vergangenen Wochen niedergeschossen hat: Zwischen 40 000 und 80 000 Menschen verloren ihr Leben, über 300 000 wurden verletzt, zehntausende wurden verhaftet. Das Regime richtete ein regelrechtes Massaker an, das nicht ungesühnt bleiben darf. Verantwortlich für diese Gewalt ist die Revolutionsgarde. Einheiten der Revolutionsgarde und der Basij-Milizen schossen mit Scharfschützengewehren auf unbewaffnete Demonstrant:innen, oft direkt in den Kopf oder das Herz. Jeder Mensch im Iran kennt jemanden, der bei den Massakern umgebracht oder verletzt wurde. Das Massaker an der Zivilbevölkerung stellt einen weiteren, besonders gravierenden Höhepunkt systematischer Gewalt gegen die eigene Bevölkerung dar. Es ist das schlimmste Massaker in der jüngeren iranischen Geschichte, das schlimmste Massaker an Demonstrierenden weltweit. Wer wie ein Terrorist handelt, muss auch so behandelt werden. Auch die Schweiz muss das rasch tun, wie es die EU vorgemacht hat: Die Revolutionsgarde muss endlich als Terrororganisation gelistet werden! Im Iran kontrolliert die Revolutionsgarde den ganzen Staat, die Wirtschaft, die Armee und die Regierung. Sie sind es, die für aussergerichtliche Tötungen und Entführungen verantwortlich sind, auch im Ausland. Sie verbreiten Angst und Terror, jeder und jede Einzelne im Iran ist von ihnen unmittelbar bedroht. Ausserhalb des Irans ist sie für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich und hat mit der «Achse des Widerstands» Verbündete in der Region, die ebenfalls zur Instabilität beitragen. Die Terrorlistung der Revolutionsgarde trägt zum Sturz des verbrecherischen Regimes der Islamischen Republik bei. Durch die Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation werden sowohl die Islamische Republik als auch die Revolutionsgarde empfindlich geschwächt, was das gesamte System weiter schwächt. Bereits jetzt sind Risse im System erkennbar. Wenn die Revolutionsgarde nun auch in der Schweiz als das behandelt wird, was sie ist, eine Terrororganisation, rückt das Ende der Islamischen Republik näher. Sehr geehrter Bundesrat, hören Sie auf die Stimmen aus dem Iran: Ein Leben in Würde ist nur möglich, wenn die Islamische Republik auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. Die Welt wird sicherer, wenn die Islamische Republik nicht mehr existiert. Mit der Terrorlistung der Revolutionsgarde wird ein Schritt in diese Richtung getan.5.658 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Free Iran Switzerland






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