• Gaza braucht die UNO-Hilfe!
    Der Entscheid von mehreren Geberländern, die Finanzierung des Uno-Hilfswerks UNRWA auszusetzen, ist ein verheerender Schlag für die mehr als zwei Millionen Flüchtlinge im besetzten Gazastreifen. Für sie stellt das Hilfswerk die einzige Lebensgrundlage dar. Betroffen sind auch Millionen von palästinensischen Flüchtlingen in der besetzten Westbank und den arabischen Nachbarländern. Die Aussetzung der Finanzhilfe folgte auf Anschuldigungen Israels gegen 12 UNRWA-Angestellte, an dem von der Hamas verübten Massaker vom 7. Oktober in Israel beteiligt gewesen zu sein. Die UNRWA hat neun Angestellte wegen dieser Vorwürfe sofort entlassen und eine Untersuchung eingeleitet. Die Vorwürfe sind gravierend und müssen untersucht werden. Doch an der Beweislage bestehen erhebliche Zweifel. (1) Die mutmasslichen Handlungen einzelner Personen dürfen nicht dazu führen, lebensrettende Hilfe für Millionen von Menschen einzustellen. Die USA, England und Italien gehören zu den Staaten, die die UNRWA-Finanzierung ausgesetzt haben. Die Schweizer Regierung informierte, dass sie die Ergebnisse der Untersuchung der Uno abwarten will, bevor sie über ihr weiteres Vorgehen entscheidet. Der Bundesrat wird auch die aussenpolitischen Kommissionen vor seinem Entscheid anhören.   Dabei könnte die Schweiz dem Beispiel mehrerer europäischen Staaten folgen, die die wichtige Rolle der UNRWA anerkennen: Deutschland, Norwegen, Spanien, Irland und Belgien führen ihre Finanzierung weiter oder haben sie gar deutlich erhöht. Auch die Europäische Union hat einen Schritt in die richtige Richtung getan, und Anfang März 2024 eine erste Tranche von 50 Millionen Euro für die UNRWA freigegeben. Diesem Beispiel soll die Schweiz folgen! *** Hinweis: Diese Petition läuft mit identischem Text bei Amnesty International Schweiz. Doppelte Unterschriften werden gestrichen. *** Anmerkungen (1) Gemäss einer Analyse der Anklageschrift von Amnesty International hat Israel keine Beweise vorgelegt. Siehe dazu auch der Artikel im Guardian, https://www.theguardian.com/world/2024/mar/01/unrwa-funding-pause-employees-october-7-hamas-attack-claims-no-evidence-un
    2,335 of 3,000 Signatures
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  • Helvetia, lass die Waffen in Gaza ruhen! Für eine Schweizer Resolution im UNO-Sicherheitsrat
    In Gaza findet eine humanitäre Katastrophe statt. Zurzeit entsteht die gravierendste Hungersnot seit den 1980er Jahren. Aufgrund des Krieges leiden über 670'000 Menschen an Hunger - das ist mehr als die Bevölkerung der Städte Zürich und Bern zusammen. Alle Frühwarnsysteme schlagen Alarm. Bis Mitte Juli wird die Hälfte der Bevölkerung in Gaza von der Hungersnot betroffen sein. Dies zeigen die neusten Berichte des Integrated Food Security Phase Classification (IPC) und des Famine Early Warning Systems Network (FEWS NET). Nur eine Waffenruhe kann das Leben in Gaza erhalten. Nur eine neutrale Resolution hat Chance auf Erfolg im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
    8 of 100 Signatures
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  • 10 Forderungen für Gaza!
    «Empört euch!», forderte Stéphane Hessel in seinem Büchlein, das grossen Widerhall fand. Und heute können wir unsere Empörung einfach nicht mehr zurückhalten. Das Massaker und die Geiselnahmen durch die Hamas am 7. Oktober letzten Jahres haben uns zutiefst entsetzt. In der Zeit seitdem ist es die Reaktion des Staates Israel, die uns über alle Massen anwidert. Diese Taten stehen im Widerspruch zu all dem, wofür wir eintreten. Sie stehen auch im Widerspruch zu all dem, wofür unser Land vorgeblich eintritt. Stoppt die Eskalation, stoppt die Gewaltspirale! Die weichgespülten Reaktionen in unserem Land und in den demokratischen Staaten sind uns unerträglich. Wir hatten uns zwar – seit der ersten Intifada – daran gewöhnt, dass die Zahl palästinensischer Opfer aufgrund israelischer Vergeltungsakte um den Faktor Zehn höher liegt, aber das Ausmass an kollektiver Bestrafung, wie sie derzeit in Gaza und im Westjordanland praktiziert wird, ist nicht mehr hinnehmbar. Kann man den Staat Israel noch als «Rechtsstaat» bezeichnen, wenn dieser unterschiedslos Wohnhäuser, Schulen, religiöse Stätten und Spitäler bombardieren lässt? Wenn er die Büros von Nichtregierungsorganisationen und der UNO zerstört, Journalisten, Rettungskräfte und Ambulanzen ins Visier nimmt? Wenn seine Sniper auf den Kopf zielen, sogar bei Frauen und Kindern? Wenn er Zivilisten, die zur Räumung der Gebiete aufgefordert wurden, aushungert, ihnen Strom und Wasser, Kommunikationsnetze und Medikamente vorenthält? Wenn seine Soldaten in ein Spital eindringen, um dort Verwundete aus nächster Nähe zu erledigen, oder bei einer Lebensmittelverteilung auf eine ausgehungerte Menschenmenge schiessen? Diese Handlungen verstossen gegen sämtliche Menschenrechte. Das derzeitige Vorgehen der israelischen Armee und der Siedler gleicht von Tag zu Tag mehr einer ethnischen Säuberung, die gegen das Kriegsrecht verstösst. Unsere Regierungen jedoch beschränken sich darauf, leise Proteste zu murmeln und dabei die Augenbrauen zu heben, während sie im Hinblick auf die Invasion der Ukraine und der Kriegsverbrechen dort strenge und gerechtfertigte Sanktionen gegen Russland verhängen. Was für ein ausgezeichnetes Beispiel für Doppelmoral, mit welcher die Werte, auf die sich westliche Staaten gegenüber Diktaturen berufen, mit Füssen getreten werden! Die Taten der Hamas (diejenigen vom 7. Oktober 2023 ebenso wie die Raketenangriffe auf israelische Dörfer) stellen jegliche Moral in Abrede. Sie sind in jeder Hinsicht verabscheuungswürdig und verurteilenswert. Die Hamas ist kein Rechtsstaat und verdient keine Anerkennung als solcher. Wenn die israelische Regierung sich jedoch auf deren Niveau herablässt, delegitimiert sie sich dadurch nur selbst. Im Übrigen erheben sich mehr und mehr jüdische Stimmen gegen diese durch und durch unethische Politik. «Auge um Auge – und die Welt ganze Welt wird blind sein», sagte einst Gandhi. Worte reichen jetzt nicht mehr aus. Die israelische Regierung, die von einem notorisch korrupten Premierminister und einem Kabinett aus Extremisten angeführt wird, verdient keine nachsichtige Sprache. Ihr muss durch harte Sanktionen und Boykotte zu verstehen gegeben werden, dass palästinensische Zivilisten menschliche Wesen sind, die Rechte und Rücksichtnahme verdienen wie alle anderen auch – nicht mehr und nicht weniger als israelische Bürger. Wenn man den anderen entmenschlicht, dann entmenschlicht man sich selbst. Wir beobachten seit Jahren eine schleichende Radikalisierung der israelischen Gesellschaft, die durch die hasserfüllte Rhetorik ihrer Behörden gefördert wird. Rassismus gegen Nichtjuden verbreitet sich und wird gang und gäbe. Gerade Christen und Muslime werden immer häufiger bespuckt, beschimpft, verprügelt und enteignet, sogar in der Altstadt von Jerusalem und an «heiligen» Stätten. Empört grollen die Bewohner dieser Orte und der palästinensischen Flüchtlingslager vor Wut und Verbitterung, was den Wunsch von jungen Leuten schürt, zu den Waffen zu greifen und sich zu rächen. Unterstützen Sie diese Kampagne, indem Sie die Petition unterzeichnen! Und unterstützen Sie die Cenac mit einer Spende... Jeder Beitrag ist willkommen, um uns im Kampf gegen alle Formen von Gewalt zu unterstützen. Vielen Dank im Voraus: IBAN CH95 0900 0000 1002 2368 6 CENAC - Centre pour l'action non-violente, rue de Genève 52, 1004 Lausanne
    84 of 100 Signatures
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  • Hände weg von unseren Grosseltern - Pro Senectute!
    Hilf mit - unsere Menschenrechte zu schützen. Grundsatz: Wird im Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zusammengefasst mit „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“
    189 of 200 Signatures
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  • 10 demandes pour Gaza!
    « Indignez-vous !», exhortait Stéphane Hessel, dans un opuscule qui a connu un fort retentissement. Aujourd’hui, il ne nous est plus possible de contenir notre révolte. Le massacre et la prise d’otages que le Hamas a commis le 7 octobre dernier nous ont horrifiés. Depuis lors, la réaction de l’État d’Israël nous écœure au-delà de toute mesure. Ces actes sont contraires à tout ce que nous défendons. Ils sont aussi contraires à tout ce que prétend défendre notre pays. La mollesse des réactions de notre pays et des États démocratiques nous insupporte. Nous avions pourtant pris l’habitude – depuis la première Intifada – d’observer un décompte décuplé de victimes palestiniennes face aux vengeances israéliennes, mais un degré de punition collective tel que pratiqué actuellement à Gaza et en Cisjordanie n’est plus tolérable. Peut-on encore considérer l’État d’Israël comme un « État de droit », quand il fait bombarder indistinctement habitations, écoles, lieux de culte et hôpitaux ? Quand il détruit les bureaux d’ONG et de l’ONU, qu’il cible les journalistes, sauveteurs et ambulances, quand ses snipers visent la tête, même des femmes et des enfants ? Quand il affame, prive d’eau et d’électricité, de réseaux de communication et de médicaments des civils qu’on a exhortés à partir ? Quand ses soldats pénètrent dans un hôpital pour y achever des blessés à bout portant, ou tirent sur une foule affamée lors d’une distribution alimentaire ? Ces actes sont contraires à tous les droits humains. L’action actuelle de l’armée israélienne et des colons s’apparente chaque jour davantage à un nettoyage ethnique, contraire au droit de la guerre. Or nos gouvernements se contentent de murmurer des protestations, haussant les sourcils, alors qu’ils adoptent de sévères et justifiées sanctions envers la Russie vu son invasion de l’Ukraine et ses crimes de guerre. Quel bel exemple de double standard, bafouant les valeurs dont se prévalent les États occidentaux face aux dictatures ! Les actes du Hamas (ceux du 7 octobre 2023 tout comme les tirs de roquettes sur des villages israéliens) nient toute moralité. Ils sont abjects et condamnables en tout point. Le Hamas n’est pas un État de droit et ne mérite pas d’être reconnu comme tel. Mais s’abaisser à son niveau ne peut que délégitimer le gouvernement israélien. Des voix juives s’élèvent d’ailleurs de plus en plus contre cette politique contraire à toute éthique. «  Œil pour œil, et le monde deviendra aveugle », disait Gandhi. Les mots ne suffisent plus. Le gouvernement israélien, mené par un Premier ministre notoirement corrompu et par un cabinet d’extrémistes, ne mérite pas que lui soit adressé un langage complaisant. Il doit comprendre, par des sanctions et boycotts sévères, que les civils palestiniens sont des êtres dignes de droits et d’égards comme les autres, ni plus ni moins que les citoyens israéliens. En déshumanisant l’autre, on se déshumanise soi-même. Nous observons depuis des années que la société israélienne s’engage dans une radicalisation rampante, encouragée par le discours haineux de ses autorités. Le racisme envers les non-juifs se répand et se banalise. Chrétiens et musulmans notamment font l’objet de crachats, d’injures, de ratonnades et d’expropriations de plus en plus fréquentes, jusque dans la Vieille Ville de Jérusalem et dans les lieux « saints ». Outrés, les habitants de ces endroits et des camps de réfugiés palestiniens grondent de colère et de rancœur, alimentant le désir des jeunes de prendre les armes et de se venger. Soutenez ce message en signant la pétition! Et soutenez le Cenac par un don... toute contribution est bienvenue pour nous aider à lutter contre toutes les formes de violences. D'avance un immense merci: IBAN CH95 0900 0000 1002 2368 6 CENAC - Centre pour l'action non-violente, rue de Genève 52, 1004 Lausanne
    1,444 of 2,000 Signatures
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  • Löhne in Werkstätten:
    ## Faire Löhne in Werkstätten: Warum es wichtig ist, sich anzuschließen **Faire Löhne in Werkstätten für Menschen mit Behinderung sind aus mehreren Gründen wichtig:** **Menschenwürde:** Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf menschenwürdige Lebensbedingungen. Dazu gehört auch ein angemessener Lohn für ihre Arbeit. **Teilhabe:** Faire Löhne ermöglichen Menschen mit Behinderung eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie können sich selbst ernähren und ihre Freizeit gestalten. **Diskriminierung:** Die Zahlung von Tiefstlöhnen an Menschen mit Behinderung ist eine Diskriminierung. Faire Löhne tragen dazu bei, diese Diskriminierung zu beseitigen. **Motivation:** Faire Löhne motivieren Menschen mit Behinderung, ihre Leistung zu verbessern. **Fachkräftemangel:** Unternehmen, die faire Löhne zahlen, haben es leichter, Fachkräfte mit Behinderung zu finden. **Wirtschaftlichkeit:** Faire Löhne können sich für Unternehmen rechnen, da sie die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter erhöhen. **Solidarität:** Es ist wichtig, dass sich Menschen ohne Behinderung mit Menschen mit Behinderung solidarisieren und für ihre Rechte einsetzen. **Möglichkeiten, sich anzuschließen:** * **Unterschriftensammlungen unterstützen:** Es gibt verschiedene Organisationen, die Unterschriftensammlungen für faire Löhne in Werkstätten unterstützen. * **Spenden:** Sie können an Organisationen spenden, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung einsetzen. * **Politisches Engagement:** Sie können sich an Ihre politischen Vertreter wenden und sie auffordern, sich für faire Löhne in Werkstätten einzusetzen. * **Öffentlichkeitsarbeit:** Sie können in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis über das Thema informieren und für faire Löhne in Werkstätten werben. **Gemeinsam können wir etwas verändern!** **Weitere Informationen:** * **[ungültige URL entfernt]** * **[ungültige URL entfernt]** **Hinweis:** Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen nur eine Zusammenfassung des Themas sind. Für eine vertiefte Analyse empfehle ich Ihnen, die oben angegebenen Quellen zu konsultieren.
    30 of 100 Signatures
    Created by el .amigo_22
  • Pour le droit à un congé prénatal ! (Grève féministe, SSP, SIT, SEV)
    Le congé prénatal est une revendication très ancienne, demandé par les travailleuse-x-s depuis la fin du 19ème siècle au moins. Plus récemment, le Cartel intersyndical de la fonction publique a déposé le 14 juin 2023 un cahier de revendications féministe dans lequel figure la demande d’introduire ce congé indispensable. Le fait que les employeurs des secteurs publics et subventionnés ne reconnaissent toujours pas le droit au congé prénatal pour leurs employée-x-s fait d’eux des employeurs aux valeurs archaïques. Le congé prénatal est une nécessité, il est temps de le reconnaître ! Par la présente pétition, les soussigné-e-x-s demandent au Conseil d’Etat et au Grand Conseil de reconnaître et défendre la nécessité d’introduire un congé prénatal d’au moins 4 semaines avec plein traitement (sur le modèle du congé maternité) dans les lois et règlements d’application auxquels sont soumises les travailleuse-x-s des secteurs publics et subventionnés. Ce congé prénatal doit s’ajouter au congé maternité de 20 semaines. Pétition lancée par - le Syndicat des services publics - Genève (SSP), https://geneve.ssp-vpod.ch/ - le Syndicat interprofessionnel de travailleuses et travailleurs (SIT), https://www.sit-syndicat.ch/spip/ - le Syndicat SEV-TPG, https://sevtpg.org/ - le Collectif genevois de la Grève féministe, https://grevefeministe-ge.ch/ Avec le soutien du Cartel intersyndical de la fonction publique (https://cartel-ge.ch/) et la Commission féministe de la Communauté genevoise d'action syndicale (https://www.cgas.ch/SPIP/)
    647 of 800 Signatures
    Created by Aline Zuber
  • Demande aux autorités de Genève: STOP à la guerre et à la catastrophe humanitaire à Gaza !
    Il est grand temps que nos gouvernements, cantonal et fédéral agissent pour faire cesser la guerre et la catastrophe humanitaire en cours à Gaza. Merci de signer maintenant et de partager la pétition dans vos réséaux. Pas besoin d'être Suisses ni domiciliés à Genève pour signer. Nous devons déposer les signatures déjà le mardi 27 février afin que le Grand Conseil genevois puisse traiter la pétition lors de sa prochaine séance de jeudi 29 février 2024.
    5,704 of 6,000 Signatures
    Created by Tobias Casimir SCHNEBLI
  • Équité et transparence salariales dans la chaîne de production de On !
    La société On est une grande marque suisse de chaussures (et de vêtements) de sport ; les membres de la direction gagnent plus de 7600 fois par jour que les couturières et couturiers au Vietnam. [2] La direction ne peut se permettre ces salaires extrêmement élevés que parce que la production des chaussures est bon marché et que les marges (ce que la société gagne au-dessus du prix de production) sont extrêmement élevées. La société On se considère comme une entreprise durable ; cela doit également signifier la durabilité sociale. En faisant preuve de transparence concernant ses plans de salaires « vitaux », la société On pourrait montrer de quelle manière elle s’engage à cet égard. L’une des autres raisons importantes pour lesquelles la société On peut facturer des prix aussi élevés pour ses produits est Roger Federer. En tant que visage publicitaire et copropriétaire de l’entreprise, il contribue à augmenter la notoriété et la popularité de la marque. Nous en appelons à la responsabilité de M. Federer et de la direction afin que la société paie des salaires équitables et les divulgue de manière transparente. Selon l’Asian Floor Wage Alliance, la valeur indicative des salaires équitables des couturières et couturiers est l’équivalent de 450.– francs par mois. [3] Dans un article de Blick, la société On a fait valoir que ses couturières et couturiers au Vietnam pouvaient gagner jusqu’à 260.– francs par mois si les prestations spéciales et la rémunération des heures supplémentaires étaient prises en compte. [4] Cela se situe encore bien en dessous de la valeur indicative de 450.– francs par mois et nécessite de très nombreuses heures supplémentaires et une performance extrême. Sources : [1] https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/on-verdient-mit-seinen-sportschuhen-unverschaemt-viel [2] Selon Public Eye, les couturières et couturiers au Vietnam gagnent de 120 à 170.– francs par mois. La direction de la société On, composée de cinq personnes, s’est versé 83,6 millions de francs en 2021. Le calcul est basé sur 170.– francs par mois pour une couturière ou un couturier et 45'808.– francs par jour pour un membre de la direction de On. [3] L’Asian Floor Wage Alliance s’engage à lutter contre les salaires de misère et la discrimination sexuelle, et en faveur de la liberté d’association dans les réseaux mondiaux de production de vêtements. https://asia.floorwage.org/ [4] https://www.blick.ch/wirtschaft/campax-lanciert-petition-jetzt-wehrt-sich-on-wir-zahlen-einiges-mehr-als-das-gesetzliche-minimum-id19410379.html
    1,648 of 2,000 Signatures
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  • Equità e trasparenza salariali nella filiera produttiva di On!
    On è un grande marchio svizzero di scarpe sportive (e abbigliamento), i cui membri della direzione guadagnano al giorno oltre 7600 volte quello che guadagna una cucitrice e un cucitore al giorno in Vietnam. [2] La direzione può permettersi questi guadagni estremamente elevati solo perché la produzione delle scarpe è economica e i margini (ciò che guadagnano oltre il prezzo di produzione) sono estremamente alti. On si definisce un'azienda sostenibile, il che deve significare anche sostenibilità sociale. Con la trasparenza dei loro piani volti a garantire salari "di sussistenza", On potrebbe dimostrare il proprio impegno al riguardo. Un altro motivo importante per cui On può addebitare prezzi così elevati per i suoi prodotti è Roger Federer. Avendolo come testimonial e comproprietario dell'azienda, il marchio ne acquista in notorietà e popolarità. Facciamo appello alla responsabilità del signor Federer e della direzione perché paghino salari equi e li rendano pubblici e trasparenti. Secondo l'Asian Floor Wage Alliance, il valore di riferimento riguardante salari equi per cucitrici e cucitori è pari a 450 franchi al mese. [3] In un articolo di Blick, On sostiene che le cucitrici e i cucitori in Vietnam possono guadagnare fino a 260 franchi al mese, se si prendono in considerazioni le prestazioni speciali e la retribuzione degli straordinari. [4] Ciò significa che si è ancora ben al di sotto del valore di riferimento di 450franchi al mese e ciò si raggiunge solo con pesanti straordinari e prestazioni estreme. Fonti: [1] https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/on-verdient-mit-seinen-sportschuhen-unverschaemt-viel [2] Secondo Public Eye, cucitrici e cucitori guadagnano in Vietnam 120-170franchi al mese. Nel 2021 la direzione di On, composta da cinque persone, ha ricavato profitti pari a 83,6 milioni di franchi. Il calcolo si basa su 170 franchial mese per una cucitrice/un cucitore e 45’808 franchi al giorno per un membro della direzione On. [3] L'Asian Floor Wage Alliance si impegna a combattere i salari al livello di povertà, la discriminazione di genere e la libertà di associazione nelle reti globali di produzione di abbigliamento. https://asia.floorwage.org/ [4] https://www.blick.ch/wirtschaft/campax-lanciert-petition-jetzt-wehrt-sich-on-wir-zahlen-einiges-mehr-als-das-gesetzliche-minimum-id19410379.html
    454 of 500 Signatures
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  • Lohngerechtigkeit und -transparenz in der Produktionskette von On!
    On ist eine grosse Schweizer Sportschuh- (und Kleider-)marke, deren Geschäftsleitungsmitglieder pro Tag mehr als das 7600-fache einer Näher*in in Vietnam verdient. [2] Diese extrem hohen Löhne kann sich die Geschäftsleitung nur leisten, weil die Produktion der Schuhe günstig ist und die Margen (das, was sie über dem Produktionspreis einnehmen) extrem hoch sind. On bezeichnet sich selbst als nachhaltiges Unternehmen, dies muss auch soziale Nachhaltigkeit bedeuten. Mit der Transparenz ihrer Pläne für “existenzsicherende” Löhne könnte On zeigen, wie sie sich dafür einsetzen. Ein weiterer wichtiger Grund, warum On überhaupt solche hohen Preise für ihre Produkte verlangen können, ist Roger Federer. Als Werbegesicht und Miteigentümer der Firma gewinnt die Marke an Bekannt- und Beliebtheit. Wir appellieren an die Verantwortung von Herrn Federer, sowie der Geschäftsleitung, gerechte Löhne zu zahlen und diese auch transparent offenzulegen. Ein Richtwert für gerechte Löhne für Näher*innen sind laut der Asian Floor Wage Alliance umgerechnet 450.- Franken/Monat. [3] In einem Blick-Artikel argumentiert On, dass ihre Näher*innen in Vietnam bis zu 260.- Franken pro Monat verdienen können, wenn Sonderleistungen und Überstunden-Vergütung berücksichtigt würden. [4] Damit sind sie immer noch weit unter dem Richtwert von 450.- Franken pro Monat und das nur mit massiven Überstunden und extremer Leistung. Quellen: [1] https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/on-verdient-mit-seinen-sportschuhen-unverschaemt-viel [2] Laut Public Eye verdienen Näher*innen in Vietnam 120-170.- pro Monat. Die fünfköpfige On Geschäftsleitung hat sich 2021 83,6 Millionen Franken ausgezahlt. Die Berechnung beruht auf 170.- pro Monat für eine*n Näher*in und 45’808.- pro Tag für ein Mitglied der On Geschäftsleitung. [3] Die Asian Floor Wage Alliance setzt sich für die Bekämpfung von Armutslöhnen, Geschlechterdiskriminierung und für Vereinigungsfreiheit in globalen Bekleidungsproduktionsnetzwerken ein. https://asia.floorwage.org/ [4] https://www.blick.ch/wirtschaft/campax-lanciert-petition-jetzt-wehrt-sich-on-wir-zahlen-einiges-mehr-als-das-gesetzliche-minimum-id19410379.html
    9,715 of 10,000 Signatures
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  • Mexique: intensifier la recherche des disparus !
    Selon le Centre des Droits Humains Paso del Norte, basé à Ciudad Juárez, et d’autres sources, les disparitions ont augmenté de manière alarmante ces dernières années. Les chiffres fournis par le Ministère public font état de plus de 4'900 personnes portées disparues dans l’État de Chihuahua entre 2010 et 2023. Durant la même période, plus de 3'900 personnes ont été retrouvées mortes sans avoir pu être identifiées. Cette lacune est due à une défaillance chronique des services médico-légaux, dont les moyens sont insuffisants. Le Mécanisme national extraordinaire d’identification humaine (MEIF) attend que l’État de Chihuahua examine la convention-cadre de coopération avec lui. Malgré cela, ce dernier n’a pas pris les mesures nécessaires pour signer l’accord. La participation au MEIF est pourtant indispensable pour donner un nom aux milliers de corps non identifiés et lever le doute qui plane sur leur disparition. Les ressources mises à disposition des enquêteurs chargés de retrouver les victimes sont également critiquables. Les autorités ne disposent pas de processus de renseignement ni d’analyses du contexte. Le cas de Jacobo Orozco García illustre bien cette problématique. Le Mexique est partie à la Convention internationale pour la protection de toutes les personnes contre les disparitions forcées, dont l’article 3 prévoit que tout État partie prend les mesures appropriées pour enquêter sur les disparitions forcées et traduire les responsables en justice.
    50 of 100 Signatures
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