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Hungerstreik im Bässlergut! Solidarität mit den GefangenenSchuld daran, dass Patiente mit chronischen Krankheiten, Verletzungen und unbehandelten Krankheiten nicht behandelt, sondern eingesperrt werden, sind das direkte Versagen und Verschulden des Gefängnisarztes, der Gefängnisdirektion, der Basler Regierung, des Migrations- und Justizdepartements. Wir wollen die Verantwortlichen dieses unmenschlichen Knastregimes spüren lassen, dass der Kampf und unsere Solidarität über die Knastmauern hinausgehen. Deswegen unterschreibt und teilt diese Petition! Die Forderungen und der Widerstand der Gefangenen soll nicht hinter verschlossenen Türen, sondern in der Öffentlichkeit laut verkündet und diskutiert werden. Wir lassen die Gefangenen nicht alleine – solidarisiert euch!156 von 200 UnterschriftenGestartet von Gegen Gefängnisse
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Monsieur Cassis, protégez nos ressortissant.e.s suisses de la Flottille pour Gaza!L'automne dernier, le gouvernement israélien a emprisonné nos ressortissant.e.s suisse de la Flottille. Signez l'appel pour que le DFAE s'engage à la hauteur du besoin de protection de ses citoyen.ne.s.3.176 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Coalition de député.es vaudois.es
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FÖRDERUNG DER BETEILIGUNG VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN IN POLITISCHEN PARTEIENWir, Bürgerinnen und Bürger, Einwohnerinnen und Einwohner mit Behinderungen des Kantons Wallis, fordern: 1. Zugänglichkeit der Räumlichkeiten und Inhalte Um die volle und umfassende politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten, ist es unerlässlich, die Zugänglichkeit von Sitzungslokalen sicherzustellen, klar verständliche Dokumente in angepassten Formaten bereitzustellen, digitale Inhalte kompatibel mit Assistenztechnologien zu gestalten sowie bei Bedarf Dolmetschende oder Untertitel zur Verfügung zu stellen. Zudem müssen angemessene Vorkehrungen entsprechend den spezifischen Bedürfnissen der Mitglieder getroffen werden, insbesondere im Bereich der Gebärdensprache. 2. Interne Beteiligung Jede Person muss sich am inneren Parteileben beteiligen können. Dies setzt die Umsetzung geeigneter Anpassungen voraus, die die Beteiligung an Arbeitsgruppen, Versammlungen und Kampagnen erleichtern. 3. Vertretung Eine inklusive Demokratie erfordert eine effektive Vertretung von Menschen mit Behinderungen in den Entscheidungsgremien. Es ist daher wesentlich, ihre Beteiligung in verschiedenen Funktionen innerhalb der Parteiorgane zu fördern und sie aktiv zu ermutigen, sich auf Wahllisten aufstellen zu lassen. 4. Sensibilisierung Inklusion basiert auch auf einem besseren Verständnis der Lebensrealitäten von Menschen mit Behinderungen. Es ist notwendig, Schulungen für Parteimitglieder zu organisieren, die sich mit den verschiedenen Arten von Behinderungen, den Prinzipien der Barrierefreiheit sowie den Bedingungen für eine wirksame Teilhabe der betroffenen Personen befassen. 5. Austauschplattformen Um inklusive Politiken zu entwickeln, ist es unerlässlich, Austauschformate zu schaffen, in denen die betroffenen Personen ihre Bedürfnisse, Ideen und politischen Prioritäten ausdrücken können.34 von 100 UnterschriftenGestartet von Bureau pour les droits PSH
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Sauvons les langues locales de la mode anglophone !Si vous ne voulez pas perdre votre culture, et oublier votre langue, ne vous laissez plus coloniser par l'anglais, cette langue devenue à la mode à cause de la puissance économique des États-Unis. A présent, l'anglais s'infiltre partout sans même que des anglophones n'y soient pour quelque-chose. Prenons en conscience et ne nous laissons pas faire, afin de préserver notre culture et aussi de préserver le droit de comprendre les informations affichées aux personnes de chez nous, qui n'ont pas forcément étudié l'anglais. En effet, le droit à lire les information dans sa langue, quand nous nous trouvons sur notre sol natal, est - ou devrait être - un droit fondamental.13 von 100 UnterschriftenGestartet von Luc Allemand
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STIMMRECHT FÜR ALLEWir, Bürgerinnen und Bürger, Einwohnerinnen und Einwohner mit Behinderungen des Kantons Wallis, fordern: 1. Barrierefreiheit der Wahl- und Abstimmungsunterlagen sowie der Orte politischer Teilhabe Damit alle Menschen mit Behinderungen ihre politischen Rechte vollständig ausüben können, ist es unerlässlich, die barrierefreie Zugänglichkeit der Wahl- und Abstimmungsunterlagen sowie der Orte politischer Partizipation sicherzustellen. Diese Anforderung ist ausdrücklich in Artikel 29 der UNO-Behindertenrechtskonvention verankert, der besagt, dass die Vertragsstaaten «sicherstellen, dass die Wahlverfahren, -einrichtungen und -materialien geeignet, zugänglich und leicht zu verstehen und zu handhaben sind». 2. Aufhebung der gesetzlichen Hindernisse, die die politischen Rechte einschränken Wir fordern die Abschaffung der gesetzlichen Bestimmungen, die bestimmten Menschen mit Behinderungen ihre politischen Rechte vorenthalten - insbesondere jenen, die unter umfassender Beistandschaft oder unter Vorsorgeauftrag stehen. Im Wallis entspricht der Artikel 14 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte (kGPR) der Bundesgesetzgebung: Die betroffenen Personen sind derzeit aufgrund einer vermuteten Urteilsunfähigkeit vom Stimmrecht ausgeschlossen. Dieser Ausschluss stellt eine Ungleichbehandlung zwischen Bürgerinnen und Bürgern dar und ist unvereinbar mit der UNO-Behindertenrechtskonvention, die von der Schweiz vor mehr als zehn Jahren ratifiziert wurde. Artikel 29 der UNO-Behindertenrechtskonvention ist eindeutig: «Die Vertragsstaaten garantieren Menschen mit Behinderungen die politischen Rechte sowie die Möglichkeit, diese gleichberechtigt mit anderen zu geniessen.»58 von 100 UnterschriftenGestartet von Bureau pour les droits PSH
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Prolongation du congé maternitéSeulement **14 semaines de congé maternité** en Suisse – cela ne représente que 98 jours. À trois mois, un bébé a pourtant plus que jamais besoin de sa mère : pour la proximité, le lien affectif, l’allaitement et la sécurité. Les mères ont elles aussi besoin de temps de récupération après la grossesse et l’accouchement. C'est pourquoi je soutiens une pétition en faveur de **6 mois de congé maternité en Suisse**. Pour des enfants en meilleure santé. Pour des familles plus fortes. Pour une Suisse plus favorable aux familles.52 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer NationalhymneWarum du diese Petition unterstützen solltest 🇨🇭 1. Weil die Nationalhymne uns alle vertreten soll Eine Hymne sollte nicht nur offiziell sein – sie sollte sich auch echt anfühlen. W. Nuss vo Bümpliz schafft genau das: Sie spricht Menschen direkt an und bleibt im Kopf und im Herz. 2. Weil Musik verbindet – ohne Grenzen Egal ob jung oder alt, Stadt oder Land: Dieses Lied wird überall mitgesungen. Es braucht keine Übersetzung, kein grosses Vorwissen – nur ein Gefühl von «Zämegehöre». 3. Weil Tradition auch wachsen darf Die Schweiz ist stolz auf ihre Traditionen – aber sie entwickelt sich auch weiter. Eine moderne Hymne zeigt, dass wir offen sind für Veränderung, ohne unsere Werte zu verlieren. 4. Weil wir eine Hymne verdienen, die man wirklich singt Seien wir ehrlich: Viele kennen die aktuelle Hymne kaum. Aber bei «W. Nuss vo Bümpliz»? Da singt plötzlich jede*r mit 🎶 5. Weil du Teil von etwas Neuem sein kannst Mit deiner Unterschrift setzt du ein Zeichen für eine lebendige, emotionale und moderne Schweiz. Veränderung beginnt immer bei einzelnen Stimmen – und wird dann zur Bewegung. 👉 Kurz gesagt: Mach mit, wenn du findest, dass unsere Hymne nicht nur korrekt, sondern auch gefühlt werden soll.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Birchmeier Jessica
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Prolungamento del congedo di maternitàSolo **14 settimane di congedo di maternità** in Svizzera: sono appena 98 giorni. A tre mesi, però, un bambino ha bisogno della mamma più che mai: per la vicinanza, il legame, l’allattamento e la sicurezza. Anche le mamme hanno bisogno di tempo per riprendersi dopo la gravidanza e il parto. Ecco perché sostengo una petizione per **6 mesi di congedo di maternità in Svizzera**. Per bambini più sani. Per famiglie più forti. Per una Svizzera più a misura di famiglia. Per favore, firma e condividi la petizione11 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Suspension des expulsions et statut de réfugié pour les réfugié·e·s iraniensAppel urgent en faveur d'une révision humanitaire, de l'arrêt immédiat des renvois et de l'octroi du statut de réfugié aux réfugié·e·s iranien·ne·s. Aux autorités compétentes : • Direction du Secrétariat d'État aux migrations (SEM) • Département fédéral de justice et police (DFJP) • Membres du Conseil fédéral et des Commissions de gestion (CG) du Parlement Mesdames, Messieurs, Nous, les réfugié·e·s iranien·ne·s en Suisse signataires de cette lettre, vous adressons cet appel urgent. Compte tenu de la longue tradition humanitaire de la Suisse, qui défend la protection des valeurs humaines, nous demandons une révision immédiate de la politique d’asile à l’égard des ressortissant·e·s iranien·ne·s. Nous sommes fermement convaincu·e·s que l’incertitude persistante et le refus du statut de réfugié, compte tenu de la situation de crise actuelle, ne sont compatibles ni avec les normes juridiques de la Confédération suisse ni avec les traités internationaux. Justification juridique et documentation de la situation de crise : 1. Respect du principe de non-refoulement (art. 5 LAsi et art. 33 CD): Conformément à l’art. 5 de la loi sur l’asile (LAsi) et à l’art. 33 de la Convention de Genève relative au statut des réfugiés, le renvoi de personnes en quête de protection vers un pays où leur vie ou leur liberté sont menacées est interdit. Compte tenu des condamnations explicites prononcées par les Nations unies en janvier 2026 concernant les répressions systématiques à l'encontre des civil·e·s, tout renvoi constitue une menace directe pour le droit à la vie. 2. Risques liés à la classification d'institutions étatiques comme organisations terroristes (art. 3 CEDH) : Avec la classification de la Garde révolutionnaire iranienne (IRGC) comme organisation terroriste par l’Union européenne, le risque d’arrestation, de torture et de traitements inhumains est devenu une « menace claire et immédiate » pour tout·e Iranien·ne revenant de l’étranger. Conformément à l'article 3 de la Convention européenne des droits de l'homme (CEDH), l'État suisse est tenu, en accordant le statut d'asile complet, d'empêcher que des personnes soient exposées à ces traitements inhumains. Dans ce contexte, la reconnaissance du droit d'asile et l'octroi d'un statut de séjour permanent constituent la seule solution juridique. 3. Nécessité d'accorder l'asile en raison de l'état de guerre et de la violence généralisée (art. 83, al. 4, LIE) : Les tensions militaires généralisées et les menaces de guerre graves en 2026 ont plongé l'ensemble du territoire iranien dans un état d'insécurité extrême et de violence généralisée. Conformément à la loi sur les étrangers et l'intégration (LEI), les demandeur·se·s d'asile ont droit à une protection internationale complète lorsque la sécurité des civil·e·s est menacée en raison de conflits armés. Nous demandons que, plutôt que des mesures provisoires, le droit d'asile de ces personnes soit reconnu et qu'un statut de séjour stable (statut B) leur soit accordé afin de garantir leur sécurité juridique et humaine. 4. Obligation de réexamen en raison d’un changement fondamental de circonstances (art. 32 LAsi) : Les événements de l’année 2026 constituent un exemple concret de « changement significatif de la situation dans le pays d’origine ». Cela oblige le Secrétariat d'État aux migrations (SEM) à reconnaître les nouvelles réalités, à s'abstenir de rendre des décisions négatives et à reconnaître le droit d'asile des Iranien·ne·s. Le statut d'asile doit être actualisé et accordé sur la base des menaces de l'année 2026. 5. Protection du droit à la vie et à l'intégration sociale (art. 7 Cst.) La reconnaissance du statut d’asile n’est pas seulement un acte administratif, mais une mesure visant à préserver la santé mentale et la dignité humaine de personnes qui vivent dans la peur de l’avenir. L’octroi du statut B aux demandeur·se·s d’asile iranien·ne·s crée les conditions nécessaires à l’exercice d’une activité lucrative, à la participation économique et à une véritable intégration dans la société suisse, et met fin à une incertitude pesante. Nos revendications : • Octroi immédiat du statut d'asile (statut B) : reconnaissance du droit légal à l'asile pour les Iranien·ne·s et conversion de tous les statuts en suspens en un statut de séjour d'asile permanent. • Actualisation des critères de décision du SEM : adaptation immédiate des examens de procédure aux rapports sur les droits humains et les rapports militaires de l'année 2026. • Fin de la politique d'incertitude : accueil des demandeur·se·s d'asile iranien·ne·s en tant que membres libres et productifs de la société suisse sous la protection de la loi sur l'asile. Nous demandons humblement aux autorités compétentes, avec courage juridique et clairvoyance humanitaire, de reconnaître les demandeur·se·s d'asile iranien·ne·s comme réfugié·e·s au sens de la loi et de leur permettre de construire leur vie en Suisse à l'abri de la sécurité et de la loi. Cordialement Mohsen Masoudi 456 von 500 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
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Prorrogação da licença de maternidadeAcho que fazia sentido aumentar a licença de maternidade para seis meses. Nos primeiros meses, o bebé precisa muito da mãe, tanto para o desenvolvimento como para criar um vínculo forte. Além disso, a mãe também precisa de tempo para recuperar com calma. No fundo, isso ajuda a família numa fase importante e facilita a conciliação entre trabalho e vida familiar. Em vários países, já se viu que licenças mais longas trazem benefícios a longo prazo.2 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete FrauenEs ist unabdingbar, dass sich die Schweiz an das Gesetz hält und dass die Schweiz häusliche Gewalt für geflüchtete Frauen als ausreichender Grund für ein Asylgesuch anerkennt. Momentan riskieren Frauen, welche häusliche Gewalt erlebt haben, zurückgeschickt zu werden in diese Länder, in denen sie die Gewalt erfahren haben. Somit schickt sie die Schweiz zurück in gefährliche, gar lebensbedrohliche Situationen. Sie hatten bereits versucht, in diesen Ländern, Schutz zu suchen. Dieser wurde ihnen verweigert, was sie noch verletzlicher machte. Sie mussten fliehen, um sich (und ihre Kinder) zu retten.560 von 600 UnterschriftenGestartet von Verein ExilAktion
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Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe seinEine Notfall-Gebühr von 50 Franken mag klein wirken – ist es aber nicht, wenn man krank ist, Angst hat oder schnell Hilfe braucht. In solchen Momenten überlegen Menschen nicht lange. Doch genau diese Gebühr bringt viele dazu, zu zögern: „Ist es wirklich schlimm genug?“ „Kann ich mir das leisten?“ Dieses Zögern kann gefährlich sein. Besonders betroffen sind Menschen mit wenig Geld, junge Menschen oder Familien. Für sie sind 50 Franken keine Kleinigkeit. Gesundheit darf aber nicht davon abhängen, wie viel Geld jemand hat. Zudem löst diese Gebühr das eigentliche Problem nicht. Notaufnahmen sind überlastet, weil Alternativen fehlen – nicht, weil Menschen „einfach so“ hingehen. Diese Massnahme bestraft Menschen im falschen Moment – statt echte Lösungen zu schaffen. Darum ist es wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen: Niemand soll aus Angst vor Kosten auf Hilfe verzichten müssen.15 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger





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