• Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso!
    Le continue concessioni del governo svizzero a Trump non servono a niente. Al contrario, la strategia adottata finora dal Consiglio federale non ci porta un passo avanti. Secondo Watson, dal 25 luglio le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti rischiano di essere colpite da dazi aggiuntivi fino al 12,5%. (1) Già con la visita dei rappresentanti dell’economia svizzera all’Ufficio Ovale di Washington lo scorso novembre, il governo svizzero non si è certo coperto di gloria. Colloqui a porte chiuse, lingotti d’oro e un Rolex come regali per Trump – consegnati non dal Consiglio federale, ma da rappresentanti del mondo economico, disposti a tutto pur di ottenere dazi all’esportazione il più bassi possibile per i loro affari. Una strategia discutibile e molto problematica dal punto di vista democratico. Quando a febbraio i dazi di Trump sono stati dichiarati illegittimi dalla Corte Suprema degli Stati Uniti (la Supreme Court), il presidente americano ha subito reagito con nuove aliquote doganali, basandosi su un altro fondamento giuridico. (2) Ma anche in questo caso è intervenuto un tribunale commerciale statunitense, dichiarando illegittimi i dazi all’importazione globali del 10% appena introdotti. (3) Da allora, al più tardi, dovrebbe essere chiaro a tutte e tutti: non si tratta di contenuti, ma di una dimostrazione di potere. Anche adesso, dopo sette mesi di negoziati sui dazi e promesse unilaterali del consigliere federale Parmelin e compagnia, la Svizzera si ritrova al punto di partenza: dal 25 luglio le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti rischiano di essere colpite da dazi aggiuntivi fino al 12,5%. È sempre più chiaro: Donald Trump non è un partner commerciale affidabile, ma un tiranno arbitrario, autoritario e imperialista. La Svizzera farebbe bene a non rendersi ancora più dipendente dagli Stati Uniti, ma deve puntare sull’Europa come partner commerciale stabile e affidabile. Quando è troppo è troppo. Chiediamo: Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso! Fonti: 1. Watson, 21.7.26, «Zoll-Deadline rückt näher – was der Schweiz ab Ende Woche aus den USA droht» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Marre de Donald – Les bilatérales III, maintenant !
    Les concessions sans fin du gouvernement suisse envers Trump ne servent à rien. Au contraire : la stratégie actuelle du Conseil fédéral ne nous fait pas avancer. Selon Watson, les exportations suisses vers les États-Unis risquent d’être frappées, dès le 25 juillet, de droits de douane supplémentaires pouvant atteindre 12,5 %. (1) Déjà lors de la visite des représentants économiques suisses au Bureau ovale à Washington en novembre dernier, le gouvernement suisse ne s’est pas couvert de gloire. Des discussions à huis clos, une Rolex et des lingots d’or offerts à Trump – remis non pas par le Conseil fédéral, mais par des représentants du monde des affaires, pour lesquels n’importe quel prix semble acceptable pour obtenir des droits de douane d’exportation aussi bas que possible pour leurs entreprises. C’est une stratégie discutable et très problématique sur le plan démocratique. Quand, en février, la Cour suprême des États-Unis a déclaré que les droits de douane de Trump étaient illégaux, le président américain a tout de suite répliqué en instaurant de nouveaux tarifs douaniers, en s’appuyant sur une autre base juridique. (2) Mais là encore, un tribunal commercial américain est intervenu et a déclaré illégaux les nouveaux droits de douane à l’importation de 10 % appliqués à l’échelle mondiale. (3) Désormais, les choses devraient être claires pour tout le monde : l'enjeu n'est plus le contenu, c'est une pure démonstration de force. Aujourd’hui encore, après sept mois de négociations douanières et de promesses unilatérales du conseiller fédéral Parmelin et compagnie, la Suisse se retrouve à la case départ : dès le 25 juillet, les exportations suisses risquent d’être frappées de droits de douane supplémentaires pouvant atteindre 12,5 %. C’est de plus en plus clair : Donald Trump n’est pas un partenaire commercial fiable, mais un tyran arbitraire, autoritaire et impérialiste. La Suisse ferait bien de ne pas accroître sa dépendance vis-à-vis des États-Unis, mais devrait plutôt miser sur l’Europe en tant que partenaire commercial stable et fiable. Ça suffit. Marre de Donald. On exige les accords bilatéraux III, maintenant ! Sources : 1. Watson, 21.7.26, «Zoll-Deadline rückt näher – was der Schweiz ab Ende Woche aus den USA droht» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Done with Donald – Bilaterale III jetzt!
    Das endlose Nachgeben der Schweizer Regierung gegenüber Trump nützt nichts. Im Gegenteil: Die bisherige Strategie des Bundesrats bringt uns keinen Schritt weiter. Gemäss Watson drohen Schweizer Exporten ab dem 25. Juli zusätzliche Zölle von bis zu 12,5 Prozent. (1) Bereits mit dem Besuch der Schweizer Wirtschaftsvertreter im Oval Office in Washington letzten November hat sich die Schweizer Regierung nicht mit Ruhm bekleckert. Gespräche hinter verschlossenen Türen, Goldbarren und eine Rolex als Geschenke für Trump – übergeben nicht etwa vom Bundesrat, sondern von Wirtschaftsvertretern, denen wohl fast jeder Preis recht ist, um möglichst tiefe Exportzölle für ihr Business zu haben. Das ist eine fragwürdige Strategie und demokratiepolitisch hochproblematisch. Als Trumps Zölle im Februar vom Obersten Gerichtshof der USA (dem Supreme Court) als nicht rechtmässig erklärt wurden, legte der US-Präsident umgehend mit neuen Zolltarifen nach, basierend auf einer anderen gesetzlichen Grundlage. (2) Doch auch hier intervenierte ein US-Handelsgericht und erklärte die neu eingeführten globalen Einfuhrzölle von 10 Prozent als unrechtmässig. (3) Spätestens seither sollte es allen Beteiligten klar sein: Es geht nicht um Inhalte, sondern um eine Machtdemonstration. Auch jetzt, nach sieben Monaten Zollverhandlungen und einseitigen Versprechungen von Bundesrat Parmelin und Co., geht es für die Schweiz zurück auf Feld 1: Ab dem 25. Juli drohen Schweizer Exporten Zusatzzölle von bis zu 12,5 Prozent. Es wird immer deutlicher: Donald Trump ist kein verlässlicher Handelspartner, sondern ein willkürlicher, autoritärer und imperialistischer Tyrann. Die Schweiz tut gut daran, sich nicht noch mehr in eine Abhängigkeit von den USA zu begeben, sondern muss auf Europa als stabilen und verlässlichen Handelspartner setzen. Genug ist genug. Wir fordern: Done with Donald – Bilaterale III jetzt! Quellen: 1. Watson, 21.7.26, «Zoll-Deadline rückt näher – was der Schweiz ab Ende Woche aus den USA droht» 2. SRF, 20.02.2026, Trump: «Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Das Recht auf Schlaf: Stoppt den illegalen LKW-Lärm an der Grindelstrasse in Bassersdorf!
    Das Problem: Ein Wohnquartier wird zum Autobahnrastplatz Nacht für Nacht wird die Blaue Zone an der Grindelstrasse 30–52 systematisch zweckentfremdet. Schwere Sattelschlepper und Lastwagen aus der ganzen Schweiz und dem Ausland missbrauchen die Blaue Zone für PW als kostenlosen Rastplatz, um ihre gesetzlichen Ruhezeiten zu absolvieren. Manche dieser Fahrzeuge haben lautstarke Diesel-Kühlaggregate geladen, die die gesamte Nacht hindurch das Wohngebiet beschallen. Die Lärmpegel unmittelbar vor den Schlafzimmerfenstern der angrenzenden Wohnzone (Lärmempfindlichkeitsstufe II) ist unerträglich.  Ein erholsamer Schlaf ist für uns Anwohnende, darunter Kinder, Berufstätige und gesundheitlich geschwächte Menschen, unmöglich. Wir haben ein Recht darauf, nachts in unseren eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen. Schlafentzug macht krank! Die bisherige Reaktion der Behörden ist ungenügend: Die Gemeinde verweist auf „kommunale Standortpolitik“ und die Polizei verteilt lediglich Ordnungsbussen von CHF 40.–, welche für die Transportfirmen keinerlei präventive Wirkung zeigen.  Das ist ein unhaltbarer Zustand. Kommunale Standortpolitik darf nicht über übergeordnetem Bundesrecht (Strassenverkehrs- und Umweltschutzgesetz) stehen, und schon gar nicht über der Gesundheit der eigenen Bevölkerung! Die Fahrer brauchen legale Parkplätze – aber im reinen Industriegebiet, wo sie niemanden stören, und nicht in der an ein Wohnquartier angrenzende Gewerbezone. Genug ist genug: Gemeinsam holen wir uns den Schlaf zurück! Schlafentzug ist keine Kleinigkeit – er gefährdet die Gesundheit unserer Kinder, beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit im Beruf und mindert den Wert unseres Wohnraums. Wir sind nicht mehr bereit, als kostenloser, lauter Verschiebebahnhof für den Transitverkehr herzuhalten, während die Gemeinde Bassersdorf wegschaut. Wir fordern eine moderne, saubere Raumplanung: LKWs gehören ins Industriegebiet, Ruhe in die Wohnzone! Setze jetzt ein Zeichen gegen die behördliche Ignoranz. Unterschreibe diese Petition für ein gesundes, lebenswertes und ruhiges Bassersdorf!
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Francisca Brechbühler
  • Stop au cyber harcèlement envers les personnes en situation de handicap
    Cette pétition est importante car la haine envers les minorités n'a plus sa place dans notre société
    223 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Anissa Chanchah
  • Wir zeigen Solidarität mit Welat Aydin und stehen hinter seinen Forderungen!
    Ein Mensch, der in seinem Heimatland gefoltert wurde und bis heute verfolgt wird, wartet seit über einem Jahr auf einen Gerichtsentscheid, der über seine Zukunft bestimmt. In dieser Zeit wurde ihm trotz ärztlich diagnostizierter PTBS und Angststörung die notwendige Behandlung verweigert. Das betrifft nicht nur Welat. Es geht um eine einfache Frage: Hat jeder Mensch das Recht auf ein faires, zügiges Verfahren und auf medizinische Versorgung, wenn er sie dringend braucht? Wenn ein Gericht über ein Jahr lang nicht entscheidet und einem schwer traumatisierten Menschen gleichzeitig die nötige Behandlung verwehrt wird, können wir nicht zusehen! Mit unserer Unterschrift fordern wir nichts Aussergewöhnliches: eine rasche, faire Entscheidung, Zugang zu Behandlung, keine Rückführung bei Gefahr von Verfolgung und Folter. Das ist das absolute Minimum, das jedem Menschen zusteht – darum auch Welat Aydin. Unterschreib jetzt. Mach seine Stimme hörbar.
    616 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Solidarischen St.Galler*innen
  • Sofortige Freilassung von Gamze Yılmaz! Abschiebung in den Tod verhindern!
    Gamze ist kein Einzelfall. Der türkische Staat klagt tausende Menschen wegen "Terrorpropaganda" oder "Beleidigung des Präsidenten" an und verurteilt viele von ihnen. Die Gefängnisse sind total überfüllt. Es trifft Anwält:innen und Journalist:innen, aber auch die ganz normale Bevölkerung. Die Gewalt gegen Frauen nimmt unter der fundamentalistischen Regierung zu. Das alles zwingt viele Menschen zur Flucht.  Seit 2024 lehnt die Schweiz gewisse Beweise aus der Türkei im Asylverfahren ab. Weil einige gefälscht waren, sollen nun alle gefälscht sein. Geschlechtsspezifische Fluchtgründe werden ignoriert. Die Folgen sind verheerend: Die Asylgesuche aus der Türkei werden vermehrt abgelehnt. Nicht nur das: Die Geflüchteten werden in ihren Unterkünften bei brutalen Polizeieinsätzen verhaftet, in Ausschaffungshaft gesteckt, bedroht und im schlimmsten Fall mit enormer Gewalt, manchmal sogar mit Sonderflügen, deportiert.  Die Ausschaffungen enden teils direkt im Gefängnis. Über diese Fälle hat das SRF berichtet und Anwält:innen wie auch die Schweizerische Flüchtlingshilfe protestierten  dagegen – die Behörden stellen sich taub und stumm und arbeiten weiter mit dem türkischen Unrechtsstaat zusammen.  Nicht nur Geflüchtete aus der Türkei werden brutal ausgeschafft. Es trifft von Krieg und Terror geflüchtete aus Somalia, Kurd:innen, Menschen aus Sri Lanka, Burundi, Iran, Afganistan, Aethiopien und viele weitere. Selbst staatenlose Menschen wurden in Drittstaaten deportiert. Erschreckend viele Menschen im Schweizer Asylsystem nehmen sich das Leben. Die Ausschaffungen müssen aufhören! Die Zusammenarbeit der Schweiz mit der türkischen Unrechtsjustiz muss enden! "Stopp Deportation!"
    437 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Stop Deportation
  • Raum für einfaches Leben
    Viele Menschen in der Schweiz suchen ein einfaches, weniger leistungs- und konsumorientiertes Leben, müssen dafür aber oft nach illegalen oder halblegalen Lösungen suchen, weil das geltende Recht (Baurecht, Waldrecht, Wohnrecht...) dies verunmöglicht.  Dabei könnten solche alternative Wohn- und Lebensformen Teil einer Lösung sein für die diversen Krisen dieser Welt.  Es geht darum, die praktischen und rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um solche Lebensweisen legal zu verwirklichen, ohne dass dadurch Naturschutz, Wald- und Landnutzung oder die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt werden. Klare Grenzen & Bedingungen zu definieren und zum Beispiel Räume zu schaffen für erste Erfahrungen und Pilotprojekte.
    1.377 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Martin Fuchs Picture
  • Hitzefrei für Bauarbeiter, Zimmermänner,Maurer, Gipser, Dachdecker und Spengler
    Weil neue Häuser,Wohnungen und Siedlungen ein Bedürfnis der Bevölkerung sind. Aber diese welche sie bauen, nicht genügend Schutzmassnahmen erhalten. Mein Partner arbeitet als Zimmermann und ist wie niedergegart wenn er nach Hause kommt,  Sonnenbrand, Kreislaufprobleme sind nur 2 Symptome die ihn plagen. Ich denke da muss gehandelt werden,zum schutz unserer fleissigen Bauarbeiter. 
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Theresa Benz
  • Apprentissage à temps partiel pour tous : formation flexible et inclusive maintenant !
    ​1. Le système actuel exclut et rend malade ​Le système suisse actuel de formation professionnelle est rigide et basé sur un taux d'activité à 100%. Pour de nombreux jeunes en situation de handicap – qu'il s'agisse d'autisme, mit de maladies chroniques, de limitations physiques ou psychiques – cette densité de stimuli et de performance au quotidien est insurmontable. Ils n'échouent pas en raison de leurs compétences professionnelles, mais à cause de la seule charge temporelle. Il en résulte des abandons de formation massifs, des crises psychiques et une perte de perspectives professionnelles dès l'entrée dans la vie adulte. ​2. Les statistiques et les experts réclament un changement ​Les statistiques d'organisations telles que Pro Infirmis le montrent clairement : les personnes en situation de handicap sont systématiquement laissées pour compte sur le marché du travail ordinaire, car les barrières à l'entrée sont trop élevées. Des experts de renom, comme le psychologue et spécialiste de l'autismus Matthias Huber, soulignent également depuis des années que des taux d'activité adaptés et une structure claire sont les clés de la réussite d'une formation. Un modèle à 50% protège la santé mentale des apprentis et garantit l'obtention d'un diplôme durable. ​3. Un gain pour l'économie et la société ​Un système flexible évite que des jeunes motivés ne soient poussés directement vers une dépendance à long terme vis-à-vis des rentes de l'assurance-invalidité (AI). Cela permet à l'État et aux contribuables d'économiser des millions à long terme. De plus, l'économie suisse souffre d'une pénurie aiguë de main-d'œuvre qualifiée. Les jeunes en situation de handicap sont souvent des travailleurs très engagés et loyaux – il suffit de leur permettre de développer leur potentiel à un rythme sain. Si l'économie exige de la flexibilité de la part des salariés, elle doit également accorder cette flexibilité au cours de la formation !
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Plus jamais de nasses !
    La nasse est une pratique inacceptable. Véritable punition collective, elle porte atteinte à la dignité humaine et décourage la population à exercer son droit légitime à manifester. Il faut donc que Genève interdise cette pratique. 
    3.319 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Coordination genevoise pour le droit de manifester (CGDM)
  • Einheitliche Krankenkasse
    Unsere Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Das Schweizer Gesundheitssystem basiert auf Solidarität: Wir alle tragen gemeinsam Verantwortung und unterstützen uns gegenseitig. Deshalb sitzen wir letztlich alle im selben Boot. Viele Menschen haben jedoch das Gefühl, dass sie jedes Jahr mehr bezahlen und gleichzeitig weniger Leistungen erhalten. Dieses Gefühl belastet das Vertrauen in unser Gesundheitssystem. Aus meiner Sicht sollte geprüft werden, ob die Grundversicherung und die Zusatzversicherungen stärker gebündelt oder vereinfacht werden können. Weniger Bürokratie würde Verwaltungskosten senken und Ressourcen freisetzen, die direkt den Versicherten zugutekommen könnten. Unser Ziel sollte ein bezahlbares, effizientes und nachhaltiges Gesundheitssystem sein. Die Menschen sollen sich darauf verlassen können, dass sie eine gute medizinische Versorgung erhalten, ohne dass die Kosten ihre Lebensqualität immer stärker einschränken. Eine lebenswerte Schweiz braucht ein Gesundheitssystem, das sowohl für die heutige als auch für die zukünftigen Generationen tragbar bleibt.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jery Alvarez