• Auch die Schweiz muss Palästina anerkennen
    1. Die Menschen in Gaza und im Westjordanland leben seit langem unter schwierigen Bedingungen. Das Massaker der Terrorgruppe Hamas hat einen Krieg ausgelöst, der diese Bedingungen für die Menschen in Gaza ins Unermessliche gesteigert hat – und seine Ziele auch nach 8 Monaten noch immer nicht erreichen konnte. 2. Extreme Kräfte in Israel verlangen eine Wiederbesetzung und -besiedelung des Gazastreifens. Wie das Westjordanland ist auch dieses Gebiet für sie kein souveräner Staat, sondern eine Art Niemandsland.  3. Das palästinensische Volk ist ohne Staat und muss, um den nötigen Respekt durch seinen Nachbarn Israel, aber auch durch arabische Staaten zu erfahren, endlich ein offizielles Staatsgebiet erhalten. Das ist nur möglich, wenn alle Staaten der Welt den palästinensischen Staat anerkennen. 4. Norwegen, Irland und Spanien sind jüngst mutig vorangegangen und haben Palästina als Staat anerkannt. Die Signalwirkung ist erheblich – und wird noch grösser, wenn die Schweiz sich anschliesst.  5. Eine Neutralitätsverletzung würde dadurch nicht vorliegen. Sie liegt vielmehr durch das Unterlassen der Anerkennung vor.
    665 of 800 Signatures
    Created by Thomas Meyer
  • Schaffhauser Justizversagen: Rücktritt der Verantwortlichen!
    Schaffhausen hat das Recht auf ein funktionierendes Justizsystem, in dem Opfer geschützt und Täter bestraft werden. Wer Steuern zahlt, darf erwarten, dass Polizei und Staatsanwaltschaft für die Bevölkerung arbeiten und nicht für sich selbst. Das ist nicht nur ein Recht, es ist eine Notwendigkeit!
    647 of 800 Signatures
    Created by S. F.
  • STOPP der Revision der Naturschutzgebiete am Bielersee!
    Eine Unterbrechung zugunsten einer Planung Gesamtsystem Bielersee hat folgende Vorteile: • Es bringt einheitliche Klarheit für Gemeinden und die verschiedenen kantonalen Ämter und gibt der Bevölkerung ein einheitliches Bild, was geplant ist und was verboten wird. • Die einmalige Publikation der Planung Gesamtsystem Bielersee spart Kosten anstelle mehrerer Publikationen der einzelnen Beschluss-Vollzüge. • Den Gemeinden und betroffenen Organen bleibt die nötige Zeit für ordentliche und zukunftsgerichtete Planungen unter Berücksichtigung aller Nutzer am, auf und rund um den Bielersee. • Die nun aufgelegten Revisionen sind zu einschneidend für alle Seenutzer. Ein Nutzen der Uferzone (bis zu 300m) wäre in weiten Bereichen nicht mehr möglich. Für Schwimmer, Badegerät-Nutzer wie auch für Stand-Up-Paddler würde es zu gefährlich, weil sie sich auf das offene Gewässer begeben müssten. • Die Binnenschifffahrtsverordnung regelt schweizweit, in welchen Bereichen sich welche Nutzer bewegen dürfen. Dies soll nicht durch neue Schutzzonen geändert werden. Weitere Infos: www.igsudufer.ch
    3,475 of 4,000 Signatures
    Created by IG Südufer Bielersee Picture
  • Überlebende statt Täterschaft schützen!
    Der Beitrag aus der Rundschau vom 22. Mai 2024 macht uns wütend, traurig und betroffen. Es ist so viel Unrecht geschehen. Wir stehen voll und ganz hinter der betroffenen Frau. Der Bericht zeigt in voller Wucht, dass sexualisierte Gewalt eine Realität ist, auch in Schaffhausen. Dank der Medien wurde publik, dass das Vorgehen der Behörden Teil des Problems ist. Die Schaffhauser Polizei sowie die Staatsanwaltschaft haben mehrfach mangelhafte Schritte durchgeführt und ihre Sorgfaltspflichten nicht erfüllt. Wir fordern volle Solidarität für die betroffene Person und dass Massnahmen ergriffen werden, damit solch gravierende Fehler sich nicht wiederholen! 
    10,341 of 15,000 Signatures
    Created by Rahel Trevisan
  • Zug soll für behinderte Menschen und pensionierte gratis sein
    ## Gratis-ÖPNV für Menschen mit Behinderung und Rentner: Warum ist das wichtig? **Es gibt viele Gründe, warum die Einführung eines Gratis-ÖPNV-Systems für Menschen mit Behinderung und Rentner wichtig ist:** **Gerechtigkeit und Teilhabe:** * **Mobilität für alle:** Menschen mit Behinderung und Rentner haben oft ein eingeschränktes Einkommen und sind in ihrer Mobilität eingeschränkt. Gratis-ÖPNV würde ihnen die Möglichkeit geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, Arzttermine wahrzunehmen, Freunde und Familie zu besuchen und neue Möglichkeiten zu erkunden. Dies würde nicht nur ihre Lebensqualität verbessern, sondern auch ihre soziale Integration fördern. * **Gerechtere Verteilung der Kosten:** Der öffentliche Nahverkehr wird derzeit stark von Berufstätigen genutzt. Gratis-ÖPNV für Menschen mit Behinderung und Rentner würde diese Ungleichheit ausgleichen und zu einer gerechteren Verteilung der Kosten beitragen. **Nachhaltige Mobilität:** * **Weniger Autos:** Gratis-ÖPNV würde Menschen mit Behinderung und Rentner dazu motivieren, ihre Autos stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Dies würde zu einer Verringerung des Verkehrsaufkommens, der Luftverschmutzung und des Lärms führen. * **Stärkung des ÖPNV:** Gratis-ÖPNV würde die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs insgesamt erhöhen und zu einer stärkeren Nutzung führen. Dies würde wiederum zu mehr Einnahmen für die Verkehrsbetriebe führen und Investitionen in bessere Infrastruktur und Dienstleistungen ermöglichen. **Solidarische Gesellschaft:** * **Solidarität mit Benachteiligten:** Gratis-ÖPNV ist ein Ausdruck der Solidarität mit Menschen, die benachteiligt sind. Es zeigt, dass wir als Gesellschaft zusammenhalten und niemanden zurücklassen wollen. * **Internationale Vorbilder:** Viele Länder haben bereits Gratis-ÖPNV-Systeme für bestimmte Bevölkerungsgruppen eingeführt. Diese Beispiele zeigen, dass dies machbar und erfolgreich sein kann. **Warum sollten sich andere Menschen Deiner Kampagne für Veränderung anschließen?** **Gemeinsam können wir mehr erreichen!** * **Ihre Stimme zählt:** Mit Ihrer Unterstützung können wir den Entscheidungsträgern zeigen, dass Gratis-ÖPNV für Menschen mit Behinderung und Rentner ein wichtiges Anliegen der Bevölkerung ist. * **Gemeinsam stark:** Je mehr Menschen sich unserer Kampagne anschließen, desto größer wird unser Einfluss und desto eher können wir unsere Ziele erreichen. * **Eine gerechtere Gesellschaft:** Mit Ihrer Unterstützung können wir zu einer gerechteren und nachhaltigeren Gesellschaft beitragen, in der alle Menschen die Möglichkeit haben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. **Es gibt viele Möglichkeiten, sich unserer Kampagne anzuschließen:** * **Informieren Sie sich:** Lesen Sie mehr über die Vorteile von Gratis-ÖPNV und teilen Sie Ihr Wissen mit anderen. * **Unterschreiben Sie unsere Petition:** Sie können unsere Online-Petition unterzeichnen, um Ihre Unterstützung für Gratis-ÖPNV zu zeigen. * **Nehmen Sie an einer Aktion teil:** Wir organisieren regelmäßig Veranstaltungen und Aktionen, um Aufmerksamkeit für unser Anliegen zu erregen. * **Sprechen Sie mit Ihren Freunden und Ihrer Familie:** Erzählen Sie Ihren Freunden und Ihrer Familie von unserer Kampagne und ermutigen Sie sie, sich uns anzuschließen. **Zusammen können wir den Unterschied machen!** **Vielen Dank für Ihre Unterstützung!**
    10 of 100 Signatures
    Created by Joey Palumbo und
  • BNS: rispettate le comunità interessate e le vostre regole!
    La BNS deve smettere di escludere arbitrariamente le critiche alle sue politiche. La BNS deve attenersi alle proprie linee guida sugli investimenti ed escludere gli investimenti in aziende che causano sistematicamente gravi danni ambientali e violano in modo massiccio i diritti umani fondamentali. Questo è in contraddizione con gli investimenti in aziende coinvolte nell'estrazione su larga scala di gas e petrolio di scisto. Chiediamo alla Banca nazionale di escludere gli investimenti in aziende che causano danni enormi alla natura e ai diritti delle comunità locali, in particolare le compagnie petrolifere che praticano il fracking. *La Vaca Muerta è un giacimento di petrolio e gas grande quanto il Belgio. Negli ultimi 10 anni, l'estrazione tramite fracking, effettuata da più di venti aziende diverse, ha già causato più di 400 terremoti in aree dove prima non ce n'erano. Le sostanze chimiche utilizzate nel processo contaminano l'aria, l'acqua e il suolo, colpendo la popolazione, la flora e la fauna locali. Le stesse aziende hanno ammesso più di 3’368 incidenti ambientali tra il 2015 e il 2018, mentre il governo ne ha contati più di 2’000 nel 2021.
    243 of 300 Signatures
    Created by Collectif Breakfree Picture
  • ¡Que la SNB respete las comunidades afectadas y sus propias reglas!
    El SNB debe dejar de excluir arbitrariamente las críticas a sus políticas. El SNB debe respetar sus propias directivas de inversión, que prohíben su participación en empresas que sistemáticamente cometen graves daños medioambientales y violan masivamente los derechos humanos fundamentales. Esto se contradice con su apoyo a empresas implicadas en la explotación a gran escala de gas y petróleo de esquisto. Hacemos un llamado al BNS para que excluya las participaciones en empresas que causan daños masivos a la naturaleza y a los derechos de las comunidades locales, en particular las empresas petroleras que practican el fracking. *Vaca Muerta es un yacimiento de petróleo y gas del tamaño de Bélgica. En los últimos 10 años, su explotación mediante fracking, llevada a cabo por más de veinte empresas diferentes, ha provocado ya más de 400 terremotos en zonas que nunca antes los habían tenido. Los productos químicos utilizados en el proceso contaminan el aire, el agua y el suelo, afectando a las poblaciones locales, la flora y la fauna. Las propias empresas admitieron más de 3.368 incidentes medioambientales entre 2015 y 2018, y el Gobierno contabilizó más de 2.000 en 2021.
    16 of 100 Signatures
    Created by Collectif Breakfree Picture
  • SNB: hört auf betroffene Gemeinschaften und folgt euren eigenen Regeln!
    Die SNB muss aufhören, Kritik an ihrer Politik willkürlich auszuschließen. Die SNB muss ihre eigenen Anlagerichtlinien einhalten und die Investitionen in Unternehmen ausschließen, die systematisch schwere Umweltschäden verursachen und grundlegende Menschenrechte massiv verletzen. Dies steht im Widerspruch zu den Investitionen in Unternehmen, die an der grossflächigen Förderung von Schiefergas und -öl beteiligt sind. Wir fordern die Nationalbank auf, Beteiligungen an Unternehmen auszuschließen, die der Natur und den Rechten lokaler Gemeinschaften massiven Schaden zufügen, insbesondere an Ölfirmen, die Fracking betreiben. *Vaca Muerta ist ein Öl- und Gasvorkommen von der Größe Belgiens. In den letzten 10 Jahren hat die Extraktion durch Fracking, die von mehr als zwanzig verschiedenen Unternehmen durchgeführt wird, bereits mehr als 400 Erdbeben in Gebieten verursacht, in denen es vorher keine gab. Die dabei verwendeten Chemikalien verseuchen die Luft, das Wasser und den Boden, wodurch die örtliche Bevölkerung, Flora und Fauna in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Unternehmen selbst haben zwischen 2015 und 2018 mehr als 3.368 Umweltvorfälle zugegeben, und die Regierung zählte mehr als 2.000 im Jahr 2021.
    3,698 of 4,000 Signatures
    Created by Collectif Breakfree Picture
  • SNB respect affected communities and your own rules!
    SNB must stop arbitrary exclusion of criticism of it’s policies. The SNB must respect its own investment guidelines, which bar investment in companies that systematically commit serious environmental damages and massively violate fundamental human rights. This is contradictory with it’s support for companies involved in the large-scale exploitation of shale gas and oil. We call on the SNB to exclude holdings in companies that cause massive damage to nature and the rights of local communities, and in particular oil companies practicing fracking. *Vaca Muerta is an oil and gas deposit the size of Belgium. Over the past 10 years, its exploitation by fracking, carried out by more than twenty different companies, has already caused more than 400 earthquakes in areas which never had them before. The chemicals used in the process contaminate the air, water and soil, afflicting local populations, flora and fauna. Companies themselves admitted more than 3,368 environmental incidents between 2015 and 2018, and the government counted more than 2,000 in 2021.
    64 of 100 Signatures
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  • BNS: respectez les communautés affectées et vos propres règles!
    La BNS doit cesser d'exclure arbitrairement toute critique de sa politique. La BNS doit respecter ses propres directives d'investissement, qui interdisent les investissements dans des entreprises commettant systématiquement de graves dommages environnementaux et la violation massive des droits humains fondamentaux. Son soutien aux entreprises impliquées dans l'exploitation à grande échelle du gaz et du pétrole de schiste est contradictoire. Nous demandons à la BNS d'exclure sa participation dans des entreprises causant des dommages massifs à la nature et aux droits des communautés locales, et en particulier dans les compagnies pétrolières pratiquant la fracturation hydraulique. * Vaca Muerta est un gisement de pétrole et de gaz la taille de la Belgique. Son exploitation par fracturation hydraulique par une vingtaine d’entreprise différentes a déjà causé ces 10 dernières années, plus de 400 tremblements de terre dans des zones qui n’en connaissaient pas. Les produits chimiques utilisés contaminent l’air, l’eau et les sols, affligeant les populations locales, la faune et la flore. Les entreprises ont elles-mêmes admit plus de 3368 incidents environnementaux entre 2015 et 2018 et le gouvernement en comptait plus de 2000 en 2021.
    1,271 of 2,000 Signatures
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  • Una linea rossa per la Svizzera:
    Xi Jinping è a capo del Governo della Repubblica Popolare Cinese dal 2013. Un anno dopo, è entrato in vigore l'accordo bilaterale di libero scambio con la Svizzera. Nei dieci anni trascorsi da allora, la situazione dei diritti umani nella Repubblica Popolare Cinese è nuovamente peggiorata in modo massiccio. Il governo cinese sta agendo in modo particolarmente brutale contro le comunità tibetana e uigura.  La popolazione tibetana continua ad essere gravemente oppressa nella vita quotidiana. Oltre mille persone, tra cui suore e monaci, sono state arrestate nella primavera del 2024 durante le proteste contro il progetto di costruzione di una centrale idroelettrica, che dovrebbe sommergere diversi villaggi e monasteri tibetani di grande importanza storica. Fino a un milione di studenti  del Tibet dall'età di 4 anni - ossia oltre l'80% di giovani in in età scolare -  deve frequentare collegi lontani dalle loro famiglie, dove viene insegnata loro solo la lingua e la cultura cinese. Di conseguenza, sta crescendo una generazione che non parla tibetano e non ha alcun legame con le proprie origini culturali. Anche la situazione nel Turkestan orientale (in cinese: Xinjiang) è peggiorata in modo massiccio. L'imprigionamento di circa un milione di persone nei cosiddetti "campi di rieducazione", dove vengono indottrinate e talvolta torturate e violentate, ha fatto notizia in tutto il mondo. Sebbene alcuni di questi campi siano stati recentemente chiusi a causa delle pressioni internazionali, la popolazione uigura è strettamente monitorata anche al di fuori di questi campi e la loro libertà di movimento è massicciamente limitata:  le persone che erano detenute nei campi sono messe agli arresti domiciliari, condannate a lunghe pene detentive o costrette a svolgere lavori forzati. È stato anche documentato come il governo cinese stia portando un cambiamento drammatico nella composizione demografica della regione attraverso sterilizzazioni forzate e altre misure di controllo delle nascite per le donne uigure. Il fatto è che: Nei 10 anni dall'entrata in vigore dell'accordo di libero scambio con la Svizzera, le violazioni dei diritti umani sono aumentate in modo significativo in Cina. La Svizzera non deve chiudere gli occhi di fronte a questo sviluppo e deve finalmente assumersi la responsabilità! Vi ringraziamo per sostenere la nostra petizione. Può essere firmata da chiunque, comprese le persone minorenni e  che non hanno diritto di voto. Ulteriori informazioni: Campagna della STP: www.gfbv.ch/china
    33 of 100 Signatures
    Created by APM, Campax, SAST, Uigurischer Verein Schweiz & TYAE Picture
  • Red line for Switzerland: stop complicity with the Chinese torture regime!
    Xi Jinping has headed the government of the People’s Republic of China since 2013. One year after he came to power, the bilateral free trade agreement with Switzerland came into force. In the ten years that have passed since then, the human rights situation in the PRC has drastically deteriorated further. The Chinese government is taking particularly brutal action against the Tibetan and Uyghur communities. Tibetans continue to be severely oppressed in everyday life. In spring 2024, when there were protests against the planned construction of a hydroelectric power plant (which, in order to become operational, would require several villages and Tibetan monasteries of great historical significance to be flooded) over a thousand people, including nuns and monks, were arrested.Up to a million Tibetan school pupils aged 4 and above, meaning over 80 percent of all school-age Tibetan children, are forced to attend boarding schools far away from their families, where they are only taught Chinese language and culture. As a result, a generation is growing up that neither speaks Tibetan nor has any connection to its own cultural background. The situation in East Turkestan (in Chinese: Xinjiang) has also become immensely worse. The imprisonment of around a million people in so-called ‘re-education camps’ where they are indoctrinated, and sometimes tortured and raped, made headlines around the world. Some of these camps have recently been closed due to international pressure, but even outside of these camps, the Uyghur population is closely monitored and its freedom of movement is severely restricted: Former inmates of the camps are placed under house arrest, sentenced to long prison terms, or subjected to forced labour. It is also documented that the Chinese government is bringing about a dramatic change in the demographic composition of the region by means of forced sterilisations and other birth control measures for Uyghur women. It is a fact that in the 10 years since the free trade agreement with Switzerland came into force, human rights violations in China have increased considerably. Switzerland should not close its eyes to this development and must finally take responsibility! Thank you for supporting our petition. It can be signed by anyone, including minors and those who are not entitled to vote. More information: STP campaign: www.gfbv.ch/en/regions/human-rights-china This petition has been launched by the following organizations: Swiss-Tibetan Friendship Association Uigurischer Verein Schweiz Tibetan Youth Association in Europe Society for Threatened Peoples Switzerland Campax
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    Created by STP, Campax, GSTF, Uigurischer Verein Schweiz & VTJE Picture