• Gelder des autoritären Trump-Regimes und der amerikanischen Oligarchen einfrieren
    Die Schweiz hat hat eine Verantwortung, sich auf der weltpolitischen Bühne als Verfechterin der Demokratie zu verhalten. Auch unter dem Vorzeichen der Neutralität darf es nicht wieder geschehen, dass autoritäre und faschistische Regimes unbeschränkten Zugriff auf den Finanzplatz Schweiz als sicheren Hafen für ihre Gelder haben. Im Gegenteil ist es wichtig, dass die Schweiz dort den Hebel ansetzt und ein Zeichen setzt. Für die Demokratie. Gegen Faschismus.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Helen Homberger
  • Einreiseverbot für die Schweiz für Donald J. Trump
    Es ist höchste Zeit, dass Trump endlich klare Grenzen von ausserhalb gesetzt werden, nachdem seine republikanische Partei sich das immer noch nicht getraut und ihn gewähren lässt. Trump ist ein Brandstifter weltweit, und die Welt will das nicht.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Amberg
  • Iran im digitalen Blackout: Stoppt das Schlachthaus in der Dunkelheit!
    Als kurdischer Aktivist in der Schweiz ist es meine Pflicht, die Stimme derer zu sein, die zum Schweigen gebracht wurden. Hinter dem digitalen Blackout findet ein Massenmord statt. Jede Unterschrift kann Leben retten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hasan Taheri
  • Jetzt handeln: Stoppt die Gewalt gegen Kurdinnen und Kurden
    • sie auf die akute Bedrohung der kurdischen Bevölkerung aufmerksam macht, • sie fordert, dass Angriffe auf Zivilistinnen und Zivilisten sofort beendet werden, • sie den Schutz der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts einfordert, • sie den Stimmen der Kurdinnen und Kurden Gehör verschafft, die selbst kaum gehört werden. Kurdinnen und Kurden wollen in Frieden leben, nicht in Angst. Sie wollen ihre Sprache sprechen, ihre Kinder großziehen und ihre Kultur bewahren – ohne Bomben, ohne Vertreibung, ohne Tod.
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Felek Seckın
  • Keine Mörder aus dem Iran ans WEF
    Seit Ende Dezember 2025  gehen die Menschen im Iran auf die Strassen und fordern das Ende der Islamischen Republik. Der Trigger für die neuesten Aufstände waren die hohe Inflation und der Zerfall der iranischen Währung. Es geht aber um viel mehr. Das Missmanagement des Regimes hat nicht nur Wirtschaft und Umwelt zerstört, sondern jedes Leben in Würde verunmöglicht. Die Forderung der iranischen Bevölkerung ist eindeutig: Dieses Regime gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Der Aufstand hat sich im Laufe der vergangenen Wochen stark ausgeweitet. Es geht den Menschen ums Ganze. Das Islamische Regime reagiert mit der altbekannten erbarmungslosen Härte und geht wahllos gegen Demonstrant:innen los. Einheiten der Revolutionsgarden (IRGC) und der Basij-Milizen schiessen mit Scharfschützengewehren auf unbewaffnete Demonstrant:innen, oft direkt in den Kopf oder das Herz. Internetblockade seit über einer Woche Damit es möglichst keine Zeugen gibt, wurden Internet und Telefonie völlig blockiert. Die wenigen Bilder, Videos und Berichte, die es dennoch raus schaffen, sind verstörend und machen fassungslos, traurig und wütend. Niemand kann sich im Iran seines Lebens sicher sein. Die Regimeschergen verüben ein Massaker an der eigenen Bevölkerung. In Teheran alleine sollen mindestens 12’000 Menschen umgebracht worden sein. Das Ausmass der Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden wir erst erkennen, wenn die Nachrichtenblockade endlich aufgebrochen ist. Iranische Mörder am WEF? Nun sollen “hochrangige” Vertreter dieses Mörderregimes in die Schweiz ans WEF reisen. Das dürfen wir, das darf der Bundesrat nicht zulassen. Mörder gehören nicht in Plenarsäle, sondern in Gerichtssäle.  Wir fordern den Bundesrat auf, die Einreise aller Angehörigen der Islamischen Republik zu unterbinden. Die Schweiz darf kein Hort der Mörder sein.
    4.047 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Free Iran Switzerland
  • Faire Prozesse in den Zürcher Gerichten – Richterliche Voreingenommenheit aufdecken!
    In den letzten Jahren, ohne jegliche Medienpräsenz oder Updates in den sozialen Medien in der Schweiz, insbesondere im Kanton Zürich, habe ich mehrere Fälle von Korruption und Amtsmissbrauch in Regierungsbehörden, einschließlich der Polizei, beobachtet. Immer wenn jemand von der Schweizer Polizei schlecht behandelt wird, werden die Fälle in den meisten Fällen von den Gerichten abgewiesen, und die beschuldigten Polizisten werden nicht einmal untersucht. In den Kantonen Waadt und anderswo in der Schweiz wurden unschuldige Menschen von der Polizei getötet, doch es wurde kein Polizist zur Rechenschaft gezogen. Kürzlich ereignete sich eine ähnliche Situation in den USA, als ein Einwanderungsbeamter in Minneapolis eine Frau tödlich erschoss. Selbst nach diesem Vorfall schien die Regierung nicht bereit zu sein, ihre Fehler einzugestehen. Eine ähnliche mangelnde Verantwortlichkeit scheint auch in der Schweiz zu bestehen. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, diese Themen in den sozialen Medien zu veröffentlichen, damit die Schweizer Bevölkerung darauf aufmerksam wird, wie Polizisten zusätzlichen Schutz genießen, selbst nach Machtmissbrauch. Journalist Kamath weist auf Art. 110 Abs. 3 StGB als große Schwachstelle hin, die öffentliche Amtsträger effektiv vor einer schnellen strafrechtlichen Verfolgung schützt. Seiner Einschätzung nach führt diese Lücke zu Verzögerungen, die den Opfern die Gerechtigkeit verwehren: “"Der rechtliche Rahmen ist so strukturiert, dass Staatsanwälte nicht schnell handeln können, wenn der Beschuldigte ein Regierungsbeamter ist. Während dieser langen Verzögerungen verlieren die Opfer oft die Hoffnung oder geraten unter Druck, und unzählige Fälle landen so in den Akten.“” In der Schweiz müssen alle Bürgerinnen und Bürger einschließlich Polizeibeamten für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn Gerichte Entscheidungen treffen, die den Eindruck von Voreingenommenheit erwecken, untergräbt dies das Vertrauen in die Justiz. In den letzten Jahren wurden nicht nur Ausländer oder illegale Migranten, sondern auch Schweizer Bürger von Schweizer Polizeibeamten getötet, obwohl die Betroffenen unschuldig waren. In vielen Fällen wurden die Beamten von den Gerichten freigesprochen, häufig mit der Begründung mangelnder Beweise, sodass die Opferfamilien ohne Gerechtigkeit bleiben. Detaillierte Berichte über mehrere solcher Vorfälle finden Sie in diesem Artikel: Switzerlands most powerful office under scrutiny. Die von uns hervorgehobenen Fälle zeigen mögliche Fehler im Umgang mit Amtsmissbrauch und Menschenrechtsverletzungen. Wenn diese Vorfälle nicht transparent untersucht werden, bleiben die Opfer ohne Gerechtigkeit, und die Rechtsstaatlichkeit ist gefährdet. Nach Schweizer Recht, Art. 312 StGB – Missbrauch der Amtsgewalt, droht bis zu 5 Jahre Haft für Amtsträger, die ihre Macht missbrauchen, um jemandem Schaden zuzufügen oder sich einen unrechtmäßigen Vorteil zu verschaffen. Unterstützen Sie uns:  https://gofund.me/3879ef9d0
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mahesh Kamath
  • Stop Swiss Complicity in Genocide
    Premiers soutiens - Erste Unterstützer·innen -  Primi sostenitori • Jean-Daniel Vigny Ancien resp. politique droits humains au DFAE Ehem. Verantwortlicher für Menschenrechtspolitik im EDA Ex responsabile della politica dei diritti umani presso il DFAE • Jean-Daniel Ruch Ancien Ambassadeur / Ehem. Botschafter / Ex Ambasciatore • Jacob Berger Cinéaste, réalisateur du film “Un juif pour l’exemple” Filmemacher, Regisseur des Films "Ein Jude als Exempel" Regista del film " Un ebreo come esempio"  • Georges Martin Ancien secrétaire d'Etat adjoint DFAE Ehem. stellvertretender Staatssekretär EDA Ex segretario di Stato aggiunto DFAE • Thomas Litscher Ancien Secrétaire Général du DFAE Ehem. Generalsekretär des EDA Ex Segretario Generale del DFAE • Shelley Berlowitz Voix juive pour la démocratie et la justice en Israël/Palestine (JVJP) Jüdische Stimme für Demokratie und Gerechtigkeit in Israel/Palästina (JVJP) Voce ebraica per la democrazia e la giustizia in Israele/Palestina (JVJP) • Christophe Gallaz Ecrivain et chroniqueur / Schriftsteller und Kolumnist / Scrittore e cronista • Julia Steinberger Economiste écologique / Ökologische Ökonomin / Economista ecologica • Flavio Del Ponte Médecin / Artz / Medico • Valérie D’Acremont Médecin et professeure universitaire Ärztin und Universitätsprofessorin Medico e professoressa universitaria • Blaise Genton Professeur honoraire Université de Lausanne Emeritierter Professor Universität Lausanne Professore emerito Università di Losanna • Katrin Meyer Professeur titulaire Université de Bâle Ordinaria Universität Basel Professoressa ordinaria Università di Basilea  stopcomplicity.ch
    24.035 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Stop Complicity
  • Iran Beyond Theocracy and Monarchy: Women’s Freedom and Self-Determination
    t this matters to me because the injustice in Iran is not theoretical for me — it is something I have seen, lived, and carries real names and faces. Women are punished or killed for demanding basic freedom, and peoples like Kurds and Baluch are exposed to layered oppression: economic exclusion, cultural repression, and state violence. I also know from history that replacing one authoritarian system with another — whether religious or monarchical — does not bring freedom. That is why I care: because this struggle is about dignity, women’s freedom, and the right of people to decide their own future, not about changing rulers or symbols.
    112 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Shahab Shalpoosh
  • Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âge
    La Constitution fédérale suisse interdit, à l’article 8, alinéa 2, toute discrimination fondée sur l’origine, le mode de vie, le sexe, le handicap, la religion, les convictions philosophiques ou politiques, la « race » ainsi que sur l’âge. Pourtant, la discrimination liée à l’âge reste une réalité quotidienne – le plus souvent ignorée et sans conséquences juridiques. La discrimination en raison de l’âge touche de nombreux domaines : les soins de santé, le logement autonome à un âge avancé, la recherche d’un logement, l’accès aux transports publics, la protection contre la violence et l’exploitation financière, ou encore les mesures privatives de liberté, par exemple dues à un manque de personnel dans les institutions. L’interaction entre différentes formes de désavantage met particulièrement en évidence les lacunes dans la protection des personnes âgées. Le Centre suisse de compétence pour les droits humains (aujourd’hui : « Institution nationale des droits humains, INDH ») souligne les lacunes importantes de la protection juridique actuelle contre les discriminations. Des organisations internationales telles que l’OCDE (2014) ou l’OMS (2021) invitent la Suisse à prendre des mesures ciblées contre les désavantages discriminatoires liés à l’âge. Le professeur Christian Maggiori (HES-SO) constate, sur la base d’un sondage, que la discrimination liée à l’âge est encore plus fréquente que le sexisme ou le racisme – à l’échelle européenne et également en Suisse.
    1.004 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von VASOS FARES FAPAS
  • Tutela legale contro la discriminazione basata sull’età
    La Costituzione federale svizzera vieta, all’articolo 8 capoverso 2, la discriminazione fondata su origine, stile di vita, sesso, disabilità, religione, convinzioni ideologiche o politiche, «razza» e anche sull’età. Tuttavia, la discriminazione legata all’età è una realtà quotidiana – spesso ignorata e senza conseguenze giuridiche. Le discriminazioni basate sull’età riguardano molti ambiti della vita: l’assistenza sanitaria, l’abitare autodeterminato in età avanzata, la ricerca di un alloggio, l’accesso ai trasporti pubblici, la protezione contro la violenza e lo sfruttamento finanziario oppure le misure privative della libertà, ad esempio a causa della carenza di personale nelle istituzioni. L’interazione di diverse forme di svantaggio evidenzia in modo particolare quanto la protezione delle persone anziane sia lacunosa. L’Istituzione nazionale svizzera per i diritti umani (ISDU) segnala notevoli carenze nell’attuale protezione contro la discriminazione. Organizzazioni internazionali come l’OCSE (2014) o l’OMS (2021) sollecitano la Svizzera ad adottare misure mirate contro le discriminazioni legate all’età. Il prof. Christian Maggiori (HES-SO) rileva, sulla base di un sondaggio, che la discriminazione legata all’età si manifesta addirittura più frequentemente del sessismo o del razzismo – in tutta Europa e anche in Svizzera. Inizio della raccolta: 17 ottobre 2025 Termine di presentazione: 31 maggio 2026
    487 von 500 Unterschriften
    Gestartet von VASOS FARES FAPAS
  • Rechtlicher Schutz vor Altersdiskriminierung
    Die Schweizer Bundesverfassung verbietet in Artikel 8, Absatz 2 die Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Lebensform, Geschlecht, Behinderung, Religion, weltanschaulicher oder politischer Überzeugung, «Rasse» und auch aufgrund von Alter. Dennoch ist die Altersdiskriminierung im Alltag eine Realität – meist unbeachtet und ohne rechtliche Konsequenzen. Diskriminierungen aufgrund des Alters betreffen viele Lebensbereiche: die Gesundheitsversorgung, das selbstbestimmte Wohnen im Alter, die Wohnungssuche, den Zugang zum öffentlichen Verkehr, den Schutz vor Gewalt und finanzieller Ausnützung oder bei freiheitsentziehenden Massnahmen z.B. wegen Personalmangel in Institutionen. Im Zusammenspiel verschiedener Benachteiligungen wird besonders deutlich, wie lückenhaft der Schutz älterer Menschen ist. Die Schweizerische Menschenrechtsinstitution (SMRI) weist auf erhebliche Defizite im geltenden Diskriminierungsschutz hin. Internationale Organisationen wie die OECD (2014) oder die WHO (2021) fordern die Schweiz zu gezielten Massnahmen gegen diskriminierende Benachteiligungen aufgrund des Alters auf. Prof. Christian Maggiori (HES-SO) stellt aufgrund einer Umfrage fest, dass Altersdiskriminierung gar häufiger auftritt als Sexismus oder Rassismus – europaweit und auch in der Schweiz.
    24.310 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von VASOS FARES FAPAS
  • Unsere Sicherheit. Unsere Entscheidung.
    Warum ist das sinnvoll? 1. Es spart viel Geld • Eigene Wartung ist günstiger als teure Auslandverträge • Weniger Abhängigkeit = weniger Zwangskäufe • Systeme können länger genutzt werden Das senkt die Kosten massiv. 2. Weniger Verschwendung • Keine Zahlungen für Dinge, die wir nicht kontrollieren • Keine teuren Nachrüstungen, weil der Hersteller es verlangt 3. Mehr Unabhängigkeit • Die Schweiz entscheidet selbst • Keine fremden Sperren, Verzögerungen oder Bedingungen 4. Mehr Fairness gegenüber Steuerzahlern Wenn schon Geld fürs Militär ausgegeben wird,  dann soll es dauerhaft nützen und nicht versickern. Kurz gesagt Weniger Abhängigkeit heißt: • weniger Kosten, • weniger Verschwendung, • mehr Kontrolle. Das ist keine Militärbegeisterung.  Das ist vernünftiger Umgang mit Steuergeld.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raoul Schaer