• Swisscom: Keine Stimmprofile ohne Einwilligung!
    🗣 Die Swisscom will uns das Anlegen eines Stimmprofils schmackhaft machen, indem sie uns ein “einfacheres und sichereres” Identifizierungsverfahren verspricht. Viele Anrufer sind sich aber nicht bewusst, dass es dabei nicht nur um eine einfache Wiedererkennung oder Schulungszwecke geht. TatsĂ€chlich werden sensible biometrische Daten ĂŒber sie angelegt. Diese Daten enthalten 200'000 Merkmale, die den gesundheitlichen Zustand, soziales Verhalten und auch den aktuellen GemĂŒtszustand auslesen lassen. 🗣 Auch weitere Unternehmen planen, Stimmprofile automatisch anzulegen oder tun dies bereits. Doch unsere Daten gehören uns. Besonders wenn sie nicht dem Konsumenten dienen, sondern dem Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen. Wir sollen entscheiden können, wem biometrischen Daten geben und was wir damit tun. 🗣 Die Swisscom als traditionsreiches Schweizer Unternehmen mit viel Expertise in genau dem Gebiet hat eine besondere Rolle vorbildlich und vertrauensvoll und respektvoll mit ihren Kundendaten umzugehen. 🗣 Die Swisscom und alle anderen Firmen sollte nur dann biometrische Daten ihrer Kunden, wie Stimmprofile, erstellen und speichern, wenn diese dies ausdrĂŒcklich wĂŒnschen. Also mit einem Opt-in Verfahren, wie dies im restlichen Europa bereits gesetzlich Pflicht ist. #stimmoptin
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    Gestartet von Chris BĂŒhler Picture
  • MIGROS zurĂŒck zu den Wurzeln
    Die MIGROS hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer riesigen "Geldumschichtungsmaschine" entwickelt. Auf der einen Seite wird den Kunden (Genossenschafter) mit ĂŒberteuerten Produkten das Geld abgeknöpft, auf der andern Seite fliessen die Gelder grosszĂŒgig an die Wirtschaft (Baufirmen, Werbebranche, etc.) zurĂŒck. Als Genossenschafter erwarte ich ein faires Preis-LeistungsverhĂ€ltnis bei den Produkten. Keine Mondpreise, sondern traditionelle Kalkulationen. Einkaufstempel und ĂŒberfĂŒllte Regale brauche ich nicht.
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    Gestartet von Bruno StÀheli
  • Keine Lockerung der Sanktionen beim Konsumkreditgesetz
    Kleinkredite sind ein gutes GeschĂ€ft – fĂŒr die Banken. FĂŒr viele KreditnehmerInnen sind Kleinkredite aber das Ticket zum finanziellen Ruin, weil sie sich ĂŒberschulden und nie mehr aus der Schuldenfalle herauskommen. Das Schweizer Konsumkreditgesetz hat heute ziemlich scharfe Sanktionen bezĂŒglich der notwendigen PrĂŒfung von Kleinkrediten. Diese dienen einerseits dem Schutz vor Überschuldung und andererseits der Vermeidung von betrĂŒgerischen Krediten. Beispielsweise wurde bekannt, dass wegen lascher KreditprĂŒfungen rund 200 Kredite der tamilischen Guerillaorganisation Tamil Tigers zu Gute kamen. Die Bankenlobby und die Wirtschaftskommission des StĂ€nderates (WAK) wollen nun, dass die Sanktionen bei der Vergabe von Kleinkrediten gelockert werden. Das wĂ€re sicher gut fĂŒrs GeschĂ€ft. Aber schlecht fĂŒr Menschen mit finanziellen Problemen. Sag deshalb heute noch Nein zur Lockerung der Sanktionen beim Konsumkreditgesetz. Morgen ist der Tag der Entscheidung im Parlament.
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    Gestartet von Andreas Freimueller
  • Keine Gentechnik durch die HintertĂŒr! / Pas de gĂ©nie gĂ©nĂ©tique par la petite porte!
    - Gentechnik bleibt Gentechnik: Was mit Gentechnik entsteht, muss auch als Gentechnik deklariert und reguliert werden. Nur so haben BĂ€uerinnen und Bauern, Konsumentinnen und Konsumenten die Wahl. - Neue Techniken, doch Risiken bleiben: Auch die mit neuen Verfahren erzielten VerĂ€nderungen können unvorhergesehene Folgen haben. Eine RisikoprĂŒfung ist deshalb unabdingbar. Diese garantiert nur das Gentechnikgesetz. - Vielfalt auf dem Acker statt Monokulturen aus dem Labor: GentechPflanzen dienen der industriellen Landwirtschaft, die auf Pestizide und DĂŒngemittel setzt. Dies schĂ€digt die Umwelt und gefĂ€hrdet die Grundlagen unserer Lebensmittelproduktion. Was wir brauchen, ist mehr gentechnikfreie und ökologische Vielfalt statt Gentechnik. - Tierwohl garantieren: Die neuen Gentechnik-Verfahren kommen auch in der Tierzucht zur Anwendung. Damit wird der Tierzuchtsektor noch weiter intensiviert - mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere. - Mit QualitĂ€t punkten, statt kostspielige Probleme schaffen: Die Schweiz ist zu kleinrĂ€umig fĂŒr den Anbau von GentechPflanzen. Eine Trennung der WarenflĂŒsse wĂ€re zu kostspielig und logistisch nicht umsetzbar. Bauern, die auf Gentechnik verzichten wollen, hĂ€tten das Nachsehen. Die Schweizer Landwirtschaft will mit QualitĂ€t punkten, der Verzicht auf Gentechnik ist die logische Konsequenz. - Welthunger - Gentechnik ist die falsche Antwort: Die BekĂ€mpfung des Welthungers gelingt nur durch einfache, erschwingliche und lokale Lösungen. Gentechnik ist der falsche Ansatz, denn sie ist eine Technik von internationalen Grosskonzernen fĂŒr industrielle Grossbauern. Monokulturen bedrĂ€ngen vielerorts lokale Anbausysteme und Sorten. - Le gĂ©nie gĂ©nĂ©tique reste le gĂ©nie gĂ©nĂ©tique: Ce qui se passe avec le gĂ©nie gĂ©nĂ©tique doit Ă©galement ĂȘtre dĂ©clarĂ© et rĂ©glementĂ© comme le gĂ©nie gĂ©nĂ©tique. C'est la seule façon pour les agriculteurs et les consommateurs d'avoir le choix. - De nouvelles techniques, mais des risques subsistent: Les changements obtenus avec de nouveaux processus peuvent Ă©galement avoir des consĂ©quences imprĂ©vues. Une Ă©valuation des risques fondĂ©e sur le principe de prĂ©caution est donc indispensable. Cela n'est garanti que par la loi sur le gĂ©nie gĂ©nĂ©tique. - DiversitĂ© sur le terrain au lieu de monocultures en laboratoire: Les installations de gĂ©nie gĂ©nĂ©tique sont au service de l'agriculture industrielle, qui dĂ©pend des pesticides et des engrais. Cela nuit Ă  l'environnement et met en pĂ©ril les fondements de notre production alimentaire. Ce dont nous avons besoin, c'est d'une plus grande diversitĂ© Ă©cologique et sans OGM plutĂŽt que de gĂ©nie gĂ©nĂ©tique. - Garantir le bien-ĂȘtre des animaux: Les nouvelles mĂ©thodes de gĂ©nie gĂ©nĂ©tique sont Ă©galement utilisĂ©es dans l'Ă©levage des animaux. Cela intensifiera encore le secteur de l'Ă©levage, avec des effets nĂ©gatifs sur la santĂ© et le bien-ĂȘtre des animaux. - Obtenir des points de qualitĂ© au lieu de crĂ©er des problĂšmes coĂ»teux: La Suisse est trop petite pour cultiver des plantes gĂ©nĂ©tiquement modifiĂ©es. La sĂ©paration des flux de marchandises serait trop coĂ»teuse et impossible Ă  mettre en Ɠuvre d'un point de vue logistique. Les agriculteurs qui veulent se passer du gĂ©nie gĂ©nĂ©tique seraient perdants. L'agriculture suisse veut marquer des points avec la qualitĂ©, et l'abandon du gĂ©nie gĂ©nĂ©tique en est la consĂ©quence logique. -La faim dans le monde - le gĂ©nie gĂ©nĂ©tique est la mauvaise rĂ©ponse: La lutte contre la faim dans le monde ne peut rĂ©ussir que par des solutions simples, abordables et locales. Le gĂ©nie gĂ©nĂ©tique n'est pas la bonne approche, car il s'agit d'une technologie mise au point par des sociĂ©tĂ©s internationales pour les grands agriculteurs industriels. Dans de nombreux endroits, les monocultures exercent une pression sur les systĂšmes de culture et les variĂ©tĂ©s locales.
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    Gestartet von SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei - STOPOGM - VKMB
  • Frau Leuthard: Stoppen Sie den Dieselbetrug!
    Die toxischen Stickoxid (NOx)-Emissionen von Dieselfahrzeugen fordern in der Schweiz jedes Jahr rund 450 Todesopfer. 180 davon sterben alleine wegen der Schadstoffe, die durch die betrĂŒgerische Manipulation von Dieselmotoren durch die Autobauer verursacht wurden*. Die Opfer sind wir alle. Wir alle, ob Autofahrer, ob Velofahrerin, ob FussgĂ€nger. Anwohnerinnen und Anwohner, Strassenarbeiter, BrieftrĂ€ger. Die Opfer sind auch unsere Kinder. Der Junge, der in der Garage spielt, wenige Minuten nachdem die Mutter zur Arbeit gefahren ist. Das MĂ€dchen, das in der Tiefgarage Trottinett fĂ€hrt. Die Opfer von Dieselabgasen machen keine Schlagzeilen. Von der Öffentlichkeit unbemerkt sterben sie an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Atemwegserkrankungen. Kinder leiden, oft jahrelang, an Asthma**. Das Bundesamt fĂŒr Strassen (ASTRA) versteckt sich derweil hinter dem deutschen Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und dessen wirkungsloser RĂŒckrufaktion***. Durch seine weitgehende UntĂ€tigkeit nimmt das ASTRA die SchĂ€digung von Leib und Leben der Bevölkerung in Kauf. Das muss ein Ende nehmen. Die Autohersteller und Importeure mĂŒssen zur Verantwortung gezogen werden. Die kriminellen Machenschaften der Autobauer zur Umgehung der Abgasvorschriften dĂŒrfen nicht lĂ€nger stillschweigend toleriert werden! * https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/38-000-Tote-wegen-DieselBetrug/story/27999057 ** http://www.zeit.de/news/2017-04/25/verkehr-welche-folgen-stickoxide-fuer-unsere-gesundheit-haben-25132411 *** http://www.spiegel.de/auto/aktuell/vw-abgasskandal-auch-umgeruestete-diesel-weiter-dreckig-a-1150977.html
    746 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Benjamin ZumbĂŒhl Picture