• Schluss mit Schock-Content: Meta muss pietätlose und gewalttätige Videos sofort sperren!
    Sehr geehrte Verantwortliche bei Meta, sehr geehrte Aufsichtsbehörden, täglich werden Nutzerinnen und Nutzer auf Facebook Reels und Instagram völlig unvorbereitet mit extrem verstörenden Inhalten konfrontiert. Es verbreiten sich unzensierte Aufnahmen von Leichen und Verletzten aus Katastrophengebieten, blutige Videos von Neugeborenen mit Nabelschnur sowie brutale Stierkampf-Szenen, in denen Menschen schwer verletzt oder getrampelt werden. Diese Videos werden gezielt von Spam-Netzwerken hochgeladen, um mit Schockmomenten Klicks, Kommentare und Reichweite zu generieren. Das verletzt die Menschenwürde, den Schutz von Kindern und das Recht von Angehörigen zutiefst. Das Hauptproblem: Wer diese Inhalte meldet, erhält meist nach wenigen Minuten eine automatische Absage. Die KI-Filter von Meta versagen systematisch und stufen selbst schwerste Pietäts- und Gewaltverstöße als „regelkonform“ ein. Durch die vielen schockierten Kommentare pusht der Algorithmus diese Clips sogar noch weiter. Wir fordern von Meta und den Aufsichtsbehörden: • Menschliche Prüfung erzwingen: Bei Meldungen zu Gewalt, Verstorbenen und Inhalten mit Kleinkindern darf nicht allein eine KI entscheiden. • Sofortige Löschpflicht: Videos mit Verunglückten, schweren Verletzungen oder Ausbeutung von Babys müssen umgehend entfernt werden. • Kanäle dauerhaft sperren: Accounts, die systematisch Schock-Videos für Clickbait nutzen, müssen samt allen Beiträgen gesperrt werden. • Behördliche Kontrolle: Aufsichtsbehörden müssen Metas Meldesysteme überprüfen und bei Versagen Strafen verhängen. Bitte unterschreibt diese Petition, damit Social-Media-Plattformen wieder sicher werden und die Würde von Menschen respektiert wird!
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Oscar Solca
  • Braunwald darf den Skibetrieb nicht vorschnell aufgeben
    Jetzt an der Umfrage teilnehmen Zusätzlich zu diesem offenen Brief führen wir eine Umfrage zur Zukunft Braunwalds durch. Eingeladen sind alle, die in Braunwald leben, arbeiten, ein Unternehmen führen, Ferien oder einfach einzelne Tage hier verbringen, eine Ferienwohnung besitzen oder sich mit dem Ort verbunden fühlen. Die Umfrage soll zeigen: • Welche Angebote sind für Braunwald wichtig? • Was wünschen sich Einheimische, Gäste und Ferienhausbesitzende für die Zukunft? • Wie gross ist die Bereitschaft, sich an einer möglichen breiteren Trägerschaft zu beteiligen? • Wer ist bereit, Verantwortung für die Zukunft von Braunwald mitzutragen? Je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagekräftiger wird das Bild. ---> Hier an der Umfrage teilnehmen. Bitte nimm dir ein paar Minuten Zeit und leite die Umfrage auch an Freundinnen und Freunde, Bekannte und weitere Menschen weiter, die sich mit Braunwald verbunden fühlen. Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Braunwald braucht Veränderung – aber eine Veränderung, die auf nachvollziehbaren Entscheiden, sorgfältig geprüften Alternativen und einem breit abgestützten Prozess beruht. Der Skibetrieb darf nicht aufgegeben werden, bevor diese Arbeit geleistet worden ist. Bruuwald zäme Initiantinnen und Initianten des offenen Briefs mit Unterzeichnenden Unterzeichnende - Bräch Alpkorporation - Braunwalder Landwirte/bäuerliche Organisationen Braunwalds - Braunwald aufwärts - Braunwaldinferno - Bruuwalder Spiellüt - Dorfverein Braunwald - Dr. med. Ernst Fasol, Linthal - Engi Flyers - Fridli Luchsinger, ehem. Gemeinderat Glarus Süd - Fridli Schuler - Fridolin Walcher, Fotograf und Ausstellungsmacher - Fritz Schuler - Gabi Heer - Genossenschaft Heuerberg, Kultur-, Ferien- und Wohnhaus - Gleitschirmschule Glarnerland, Mollis - Gruppe junger Familien für die Zukunft Braunwalds: Andres Eberhard, Bettina Ledergerber, Cordelia Kreft, Matthias Wiget, Nina Marti, Marco Hirsbrunner, Nina Brunner, Thomas Gilgen, Christian Streiff, Hania Streiff, Nicola Forster, Christian Zwahlen, Beat Hofstetter, Stephanie Fischer, Thom Luz - Hans-Heinrich Wichser - Heinrich Schiesser, ehem. Gemeindepräsident Braunwald - Hopstache Brewing Brothers - Hotel Cristal Braunwald - IG Skilift Mattwald - Jacques Beglinger - Kessler.Swiss - lebeninbraunwald.ch - PARAWORLD.CH GmbH Zürich - Privatbesitzer der Alpkorporation Braunwald - proNordic - Restaurant Schweizerbund/Pizza Pasta Pierino Linthal - Rolf und Peter Gisler - Samuel Schindler, Präsident des RAD.BIKE.TEAM.GLARNERLAND - SC Clariden - Schneesportschule Braunwald - Schumi-trans GmbH - SL Schwettibergladen AG - Skiclub Luchsingen - Thomas Kälin, Präsident proNordic - VAL BRAUNWALD Verein Auswärtiger Liegenschaftsbesitzer - Verein Musikwoche Braunwald - Vorstand Verein BSINTI Kultur - VTB Braunwald
    6.535 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Bettina Ledergerber (für die Initiativ-Gruppe) Picture
  • Weniger Zucker im Glas – jetzt handeln!
    Zuckerhaltige Getränke gehören für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag. Gerade Kinder und Jugendliche kommen schon früh mit sehr süssen Getränken in Kontakt und gewöhnen sich an einen hohen Süssegrad. Dabei sind Getränke ein wichtiger Ansatzpunkt, wenn wir den Zuckerkonsum in der Schweiz reduzieren wollen. Eine nach Zuckergehalt abgestufte Abgabe kann Hersteller motivieren, ihre Rezepturen zu verbessern und weniger Zucker einzusetzen. Genau das ist entscheidend: Es geht nicht darum, einzelne Produkte zu verbieten oder Menschen vorzuschreiben, was sie trinken dürfen. Es geht darum, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Andere Länder zeigen, dass solche Modelle funktionieren können. Wenn Hersteller einen finanziellen Anreiz erhalten, den Zuckergehalt zu senken, werden Produkte reformuliert und zuckerärmere Alternativen attraktiver. Davon profitieren wir alle: Konsumentinnen und Konsumenten erhalten bessere Produkte, Kinder und Jugendliche wachsen mit weniger stark gesüssten Getränken auf und langfristig kann die Gesundheitsprävention gestärkt werden. Zusätzliche Einnahmen aus einer solchen Abgabe könnten gezielt für Ernährungsbildung, Präventionsarbeit sowie Bewegungs- und Gesundheitsangebote für Kinder und Jugendliche eingesetzt werden. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass weniger Zucker im Glas zur Normalität wird – ohne Verbote, aber mit wirksamen Anreizen für die Hersteller.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vito Vito Picture
  • Schluss mit der juristischen Erpressung durch Syngenta!
    Stellen Sie sich vor: Seit Jahren leitet Syngenta Chemikalien in den See ein, aus dem Ihr Trinkwasser stammt. Die Behörden entdecken die Verschmutzung. Syngenta erkennt seine Verantwortung an. Damit müsste die Sache doch klar sein, oder? Leider nein. Der Genfersee ist mit 1,2,4-Triazol belastet. Die chemische Substanz stellt bei den gemessenen Konzentrationen zwar kein bekanntes Risiko für die menschliche Gesundheit dar, ist im Wasser aber nicht sichtbar und lässt sich mit den bestehenden Filtersystemen derzeit nicht entfernen. Mögliche sogenannte «Cocktail-Effekte» im Zusammenspiel mit anderen Stoffen wurden nicht untersucht. Dasselbe gilt für die langfristigen Auswirkungen auf die Biodiversität. Syngenta nutzt nun den Rechtsweg, um das in der Bundesverfassung verankerte Verursacherprinzip zu umgehen. Der Konzern blockiert, legt Beschwerde ein und verweigert Städten und Wasserversorgern, die sich an diesem Verfahren beteiligen, Transparenz und Zugang zu den Akten. Und jetzt legt Syngenta noch einmal nach. Die Walliser Gerichte müssen Nein zu dieser juristischen Schikane sagen und Ja zum Recht der Bürger*innen, ihre Interessen juristisch vertreten zu lassen. Was bisher geschah: • 2015 bis 2025: Syngenta leitet über seinen Standort in Monthey im Wallis 1,2,4-Triazol in die Rhône ein. • August 2025: Die Verunreinigung des Genfersees wird entdeckt. • März 2026: Syngenta legt Beschwerde ein, um den Zugang zu den Informationen zu blockieren. • Juli 2026: Der Walliser Staatsrat bestätigt das Recht der Stadt Lausanne, sich am Verfahren zu beteiligen und Zugang zu den Informationen zu erhalten. • Juli 2026: Syngenta akzeptiert diesen Entscheid nicht und zieht den Fall vor das Kantonsgericht Wallis. Das ist juristische Schikane. Syngenta behauptet, die Offenlegung von Informationen über seine Einleitungen würde seine «Geschäftsgeheimnisse» gefährden. Das stimmt nicht. Ein Geschäftsgeheimnis schützt eine Formel, ein Verfahren oder eine Innovation. Industrielle Einleitungen sind keine Innovation. Sie sind Umweltverschmutzung. Informationen darüber gehören an die Öffentlichkeit. Syngenta versucht, seine Profite auf Kosten von einer Million Menschen zu schützen. Sie sollen wegen der notwendigen neuen Filtersysteme künftig mehr für ihr Trinkwasser bezahlen. Das lassen wir nicht zu. Wer sind die Betroffenen? Eine Million Menschen in der Westschweiz und in Frankreich, die Wasser aus dem Genfersee trinken. Wenn Syngenta weiterhin den Zugang der Stadt Lausanne zu den Akten blockiert und sich dem Verursacherprinzip widersetzt, müssen Sie mit zusätzlichen Kosten für Ihre Trinkwasserversorgung rechnen. Wir sehen uns am Abend des 2. und am 3. Oktober in Basel, um unsere Forderungen zu verstehen und ihnen Gehör zu verschaffen! Weitere Informationen: http://stop-syngenta3oct.com Quellen: 20 minutes, „Verschmutzung des Genfer Sees – das Kräftemessen zwischen Lausanne und der Industrie geht weiter“, Juli 2026 RTS, „Triazol-Verschmutzung des Genfer Sees – die Sanierung wird Millionen kosten“, März 2026 Horizons, „Die Schweiz tappt in Sachen PFAS und Pestizide im Dunkeln“, Samuel Schläfli, 4. Juni 2026, ÖFFENTLICHE GESUNDHEIT „Bern hat das Projekt zur systematischen Langzeitüberwachung der Belastung der Schweizer Bevölkerung durch Umweltschadstoffe abgelehnt. Wissenschaftler sprechen von einer verpassten Chance – mit potenziell giftigen Folgen.“ Unterstützen die Mobilisierung am 3. Oktober: PublicEye, Uniterre, BreakFree Suisse, le CETIM, March Against Syngenta, les Soulèvements de la terre Genève, les Vagues de la Révolte, Ensemble à Gauche, Association Chablair, ainsi que Les Vert.es du Chablais VS/VD
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Collectif Breakfree Picture
  • Stoppt Abo-Zwang – Was wir kaufen, muss uns gehören!
    Was muss gemacht werden? Es sollen gesetzliche Regelungen geschaffen werden, die sicherstellen, dass Käuferinnen und Käufer vollständig bezahlte Produkte dauerhaft und ohne künstliche Einschränkungen nutzen können. Bereits vorhandene Hardwarefunktionen dürfen nicht nachträglich durch Abonnements oder zusätzliche Gebühren freigeschaltet werden, sofern keine echten laufenden Dienstleistungen erbracht werden. Zudem sollen Werbung in bereits gekauften Produkten – insbesondere in sicherheitskritischen Bereichen wie Fahrzeugen – sowie nachträgliche Verschlechterungen von Produkten durch Softwareupdates eingeschränkt werden. Gleichzeitig sollen das Recht auf Reparatur, Modifikation und langfristige Nutzung sowie mehr Transparenz über Kosten, Funktionen und digitale Dienste gesetzlich gestärkt werden.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raoul S
  • Stop au chantage judiciaire de Syngenta qui doit payer pour dépolluer le lac Léman!
    Imaginez : depuis des années, Syngenta verse des produits chimiques dans le lac d'où provient l’eau que vous buvez. Les autorités découvrent la pollution. Syngenta reconnaît être responsable. Tout devrait s'arranger, non? Eh bien non. Le Léman est contaminé au 1, 2, 4-triazole, une substance chimique inoffensive pour la santé humaine mais transparente et actuellement impossible à filtrer avec les systèmes actuels. Les effets dits "cocktail" avec d'autres substances n'ont pas été étudiés, et ses effets sur la biodiversité à long terme non plus.  Syngenta utilise la justice pour tenter d'éviter le principe de pollueur-payeur inscrit dans la constitution fédérale. Elle bloque, fait recours et refuse la transparence et l'accès au dossier aux villes et aux distributeurs d'eau qui se sont constitués partie civile dans cette affaire de pollution. Et maintenant, elle double la mise. Les tribunaux valaisans doivent dire non au harcèlement procédural et oui aux droits des citoyen·ne·s à être représenté·e·s juridiquement.  Ce qui s'est passé : • 2015-2025 : Syngenta verse du 1,2,4-triazole (un produit chimique) dans le Rhône via son site de Monthey, en Valais. • Août 2025 : On découvre la contamination du Léman. • Mars 2026 : Syngenta dépose un recours pour bloquer l'accès aux informations. • Juillet 2026 : Le Conseil d'État valaisan confirme le droit à la ville de Lausanne de participer à la procédure juridique et d’avoir accès aux informations. • Juillet 2026 : Syngenta refuse cette décision et fait appel devant le Tribunal cantonal du Valais. C'est du harcèlement judiciaire. Syngenta prétend que partager les informations sur ses rejets compromettrait ses "secrets commerciaux". C'est faux. • Un secret commercial protège une formule, un procédé, une innovation • Les rejets industriels ne sont pas une innovation : c'est de la pollution, et cela devrait constituer une information publique Syngenta est en train d'essayer de faire primer le profit sur le dos de 1 million de citoyen·ne·s qui paieront plus cher leur eau potable avec les nouveaux systèmes de filtration nécessaires. Nous ne laisserons pas faire.  Qui sont les victimes ? • Le million de citoyen·ne·s en Suisse romande et en France qui boivent l'eau du Léman, qui vont devoir payer des frais supplémentaires pour la distribution d'eau potable si Syngenta continue de bloquer l'accès au dossier à la ville de Lausanne et refuse le principe du pollueur-payeur.  RDV le 3 octobre à 14h devant la gare de Monthey, pour porter nos revendications devant le site chimique industriel de Syngenta! Plus d'informations: http://stop-syngenta3oct.com Sources:  20 minutes, "Pollution dans le Léman - le bras de fer entre Lausanne et les industriels se poursuit", juillet 2026 RTS, "Pollution du Léman au triazole, l'assainissement coûtera des millions", mars 2026 Horizons, "La Suisse navigue à l'aveugle en matière de PFAS et de pesticides", Samuel Schläfli, 4 juin 2026, SANTÉ PUBLIQUE "Berne a rejeté le projet de surveillance systématique à long terme de l’exposition de la population suisse aux polluants environnementaux. Les scientifiques parlent d’une occasion manquée – aux conséquences potentiellement toxiques." Soutiennent la mobilisation du 3 octobre: PublicEye, Uniterre, BreakFree Suisse, le CETIM, March Against Syngenta, les Soulèvements de la terre Genève, les Vagues de la Révolte, Ensemble à Gauche, Association Chablair, ainsi que Les Vert.es du Chablais VS/VD
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Collectif Breakfree Picture
  • Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !
    La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. ​Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. ​Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • No all'aumento della franchigia minima
    I costi sanitari rappresentano già oggi un onere enorme per la popolazione. I premi delle casse malati aumentano anno per anno e molte famiglie hanno ormai raggiunto i propri limiti finanziari. La situazione colpisce soprattutto le persone anziane, i malati cronici e le persone con redditi medio-bassi. Con il previsto aumento della franchigia minima della cassa malati e il nuovo meccanismo di adeguamento, non fate altro che alimentare ulteriormente questa tendenza. Questo è un approccio sbagliato. Già oggi le persone rinunciano a visite e cure necessarie per motivi economici. In Svizzera quasi una persona su cinque ha rinunciato a una visita medica nell’ultimo anno per motivi di costo. Se aumentate ulteriormente gli ostacoli finanziari, aggravate questo problema – e rischiate conseguenze sulla salute delle persone colpite e, alla fine, costi ancora più elevati per l’intero sistema. Con questa misura gravate in modo mirato sulle e sui pazienti, mentre miliardi continuano a essere destinati all’industria sanitaria e ai suoi interessi.
    1.083 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Non à l’augmentation de la franchise minimale
    Les coûts de la santé pèsent déjà très lourdement sur la population. Les primes d'assurance maladie augmentent d'année en année, et de nombreux ménages ont depuis longtemps atteint leurs limites financières. Les personnes âgées, les malades chroniques et les personnes à faibles et moyens revenus sont particulièrement touchées. Avec l’augmentation prévue de la franchise minimale et le nouveau mécanisme d’ajustement, vous aggravez encore cette situation. Ce n’est pas la bonne direction. Aujourd’hui déjà, des personnes renoncent à des examens et traitements nécessaires faute de moyens financiers. En Suisse, près d’une personne sur cinq a renoncé à une consultation chez  un médecin l’année dernière en raison des coûts. Si vous alourdissez encore les obstacles financiers, vous aggravez ce problème et risquez des conséquences sur la santé des personnes concernées et, au final, des coûts encore plus élevés pour l’ensemble du système. Avec cette mesure, vous faites peser la charge de manière ciblée sur les patient·e·s, tandis que des milliards continuent d’affluer vers l’industrie de la santé et ses intérêts.
    3.332 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Keine Erhöhung der Mindestfranchise
    Die Gesundheitskosten belasten die Bevölkerung bereits heute massiv. Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr, und viele Haushalte stossen finanziell längst an ihre Grenzen. Besonders hart trifft es ältere Menschen, chronisch Kranke und Personen mit tiefen und mittleren Einkommen. Mit der geplanten Erhöhung der Mindestfranchise und dem neuen Anpassungsmechanismus treiben Sie diese Entwicklung weiter voran. Das ist der falsche Weg. Schon heute verzichten Menschen aus Kostengründen auf notwendige Untersuchungen und Behandlungen. Fast jede fünfte Person in der Schweiz hat im letzten Jahr aus Kostengründen auf einen Arztbesuch verzichtet. Wenn Sie die finanziellen Hürden weiter erhöhen, verschärfen Sie dieses Problem – und riskieren gesundheitliche Folgen bei den Betroffenen und am Ende sogar höhere Kosten für das gesamte System.  Sie belasten mit dieser Massnahme gezielt die Patient:innen, während gleichzeitig weiterhin Milliarden in Richtung Gesundheitsindustrie und deren Interessen fliessen.
    12.595 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Sauvons les langues locales de la mode anglophone !
    Si vous ne voulez pas perdre votre culture, et oublier votre langue, ne vous laissez plus coloniser par l'anglais, cette langue devenue à la mode à cause de la puissance économique des États-Unis. A présent, l'anglais s'infiltre partout sans même que des anglophones n'y soient pour quelque-chose. Prenons en conscience et ne nous laissons pas faire, afin de préserver notre culture et aussi de préserver le droit de comprendre les informations affichées aux personnes de chez nous, qui n'ont pas forcément étudié l'anglais. En effet, le droit à lire les information dans sa langue, quand nous nous trouvons sur notre sol natal, est - ou devrait être - un droit fondamental.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luc Allemand
  • Il petrolio uccide. Proprio come il tabacco: mostriamo la verità!
    Il cambiamento climatico provoca ogni anno centinaia di migliaia di morti in più in tutto il mondo. Le ondate di calore si intensificano, le carenze alimentari aumentano, le malattie si diffondono. Se il petrolio continua a occupare un posto centrale nella nostra vita, è perché la nostra società si è costruita attorno ad esso. In Svizzera rappresenta ancora circa il 45% del consumo energetico. Alimenta la maggior parte dei trasporti e una parte importante del riscaldamento. Ci troviamo di fronte a una vera e propria dipendenza collettiva. Come ogni dipendenza, essa si basa su potenti interessi economici, su norme sociali radicate e su una forma di negazione. L'obiettivo della campagna «Il petrolio uccide» è quello di rendere visibile questa dipendenza per poterne uscire e mostrare che esistono alternative possibili. Le energie rinnovabili sono oggi competitive e in grado di coprire i nostri bisogni essenziali.  Nel settembre 2025 abbiamo inviato una lettera alle 13 maggiori aziende di distribuzione petrolifera in Svizzera chiedendo loro di assumersi le proprie responsabilità e di apporre un avviso climatico chiaro e visibile su ogni pompa di benzina. Per farlo, abbiamo tratto ispirazione dalle campagne contro il tabagismo. Il messaggio è semplice: bruciare petrolio contribuisce al cambiamento climatico e nuoce alla salute. Il petrolio uccide. Se queste aziende si dovessero rifiutare di assumersi questa minima responsabilità di informazione, intraprenderemo azioni nonviolente per portare alla luce questa verità nell'opinione pubblica ed in seguito poter negoziare con loro una via d'uscita. 
    146 von 200 Unterschriften
    Gestartet von act now! Picture