• ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im Alltag
    ADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.
    4.527 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Vögeli Picture
  • Automatische Übergangsregelung für Besuchsrecht und Unterhalt bei Vaterschaftsanerkennung
    Eine klare und automatische Übergangsregelung bei der Vaterschaftsanerkennung schafft Sicherheit und Fairness für alle Beteiligten – insbesondere für das Kind. Für Mütter bedeutet sie eine sofortige finanzielle Absicherung durch provisorisch geregelte Unterhaltszahlungen. Dadurch werden Unsicherheiten in einer oft ohnehin belastenden Situation reduziert und die Versorgung des Kindes von Anfang an gewährleistet. Für Väter stellt sie sicher, dass der Kontakt zum Kind nicht über Monate unterbrochen wird. Ein geregeltes, vorläufiges Besuchsrecht ermöglicht es, die Beziehung von Beginn an aufrechtzuerhalten und zu stärken. Gleichzeitig profitieren auch die Kinder: Sie behalten den Zugang zu beiden Elternteilen und erleben Stabilität in einer sensiblen Übergangsphase. Eine solche Regelung schafft somit ein ausgewogenes System, das weder Mutter noch Vater benachteiligt, sondern beiden Seiten gerecht wird und das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellt.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mario Geiser
  • Gemeinsam für sichere Kinderwege in Langrickenbach
    Kinder sind die verletzlichsten Verkehrsteilnehmer – und sie brauchen unseren Schutz. Mit der Eröffnung der Kita Calimero wird die Mattwilerstrasse im Bereich Belzstadel zu einer täglich genutzten Route für Kleinkinder und Familien. Tempo 80 und Kinderfüsse – das passt nicht zusammen. Ein Unfall passiert in Sekunden. Die Folgen können ein Leben lang bleiben. Andere Gemeinden haben bereits gehandelt und ihr Tempo im Umfeld von Betreuungseinrichtungen angepasst. Es ist keine Frage des Ob – sondern des Wann. Jetzt ist der richtige Moment. Bevor etwas passiert. Deine Unterschrift zeigt den Behörden: Die Bevölkerung von Langrickenbach steht hinter der Sicherheit ihrer Kinder. Gemeinsam machen wir den Unterschied.
    162 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kathrin Freimann
  • Stoppt Missbrauch in Beziehungen – gesetzlicher Notfall-Ausstieg
    Viele Frauen erleben erst nach der Eheschliessung oder Geburt eines Kindes Verantwortungslosigkeit, Manipulation, psychische Gewalt oder andere Formen von Missbrauch. • Ohne Schutz sind sie finanziell und emotional abhängig, haben Angst, ihre Kinder zu verlieren, und können nicht handeln. • Probleme zeigen sich oft erst nach 2–3 Jahren, wenn Alltag, Haushalt, Kinder und Verantwortung die wahren Muster des Partners sichtbar machen. • Kostenlose, neutrale Coaching-Sessions können Frühwarnzeichen aufzeigen und dokumentieren, gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Probleme zu lösen, bevor sie eskalieren. • Diese Regelung schützt Mütter, Väter, Kinder und Partner in schwierigen Situationen – und gibt Frauen endlich die Chance, sicher und ohne Nachteile aus ausbeuterischen Beziehungen zu gehen. Andere Menschen sollten sich der Kampagne anschliessen, weil: • Jede*r betroffen sein kann – unabhängig vom Geschlecht, Familienstand oder finanzieller Lage. • Es Millionen von Eltern und Kindern schützt, die derzeit rechtlich praktisch schutzlos sind. • Es ein realistisches, sofort umsetzbares Modell ist, das die kritische Phase in Beziehungen absichert.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von S D
  • Kinderschutz vor Täterschutz – Lücken im System schliessen!
    Kinder sind die verletzlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie können sich oft nicht selbst schützen, nicht immer ausdrücken, was passiert ist, und sind darauf angewiesen, dass Erwachsene hinschauen und handeln. Wenn es möglich ist, dass Personen trotz ernsthafter Verdachtsmomente weiterhin Zugang zu Kindern haben, zeigt das eine gefährliche Lücke im System. Jeder einzelne Fall von Missbrauch ist einer zu viel – und die Folgen für betroffene Kinder sind oft lebenslang. Ein wirksamer Kinderschutz bedeutet nicht nur zu reagieren, wenn etwas passiert ist, sondern frühzeitig zu handeln, Risiken zu erkennen und konsequent einzugreifen. Es geht darum, Kinder besser zu schützen, bevor weiterer Schaden entsteht.
    211 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Alice Bauer
  • Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete Frauen
    Es ist unabdingbar, dass sich die Schweiz an das Gesetz hält und dass die Schweiz häusliche Gewalt für geflüchtete Frauen als ausreichender Grund für ein Asylgesuch anerkennt. Momentan riskieren Frauen, welche häusliche Gewalt erlebt haben, zurückgeschickt zu werden in diese Länder, in denen sie die Gewalt erfahren haben. Somit schickt sie die Schweiz zurück in gefährliche, gar lebensbedrohliche Situationen. Sie hatten bereits versucht, in diesen Ländern, Schutz zu suchen. Dieser wurde ihnen verweigert, was sie noch verletzlicher machte. Sie mussten fliehen, um sich (und ihre Kinder) zu retten. 
    555 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Verein ExilAktion
  • Stop Racism in Swiss Football – the Swiss Football Association must take responsibility
    Racism has no place in Swiss football, yet it continues to affect the football community. Documented cases show that the Swiss Football Association's handling of racism often falls short, revealing weaknesses in existing structures and procedures. Even when accusations are confirmed and video evidence exists, the consequences often remain minimal. Transparent investigations, independent inquiries and clear communication are not always guaranteed for those affected or for the public. For victims, this can feel like being left alone in a system that is supposed to protect them. The lack of clear consequences also signals to those who discriminate, that their behaviour carries little risk. “Symbolic campaigns alone are not enough. To truly protect everyone, especially children and young players who trust adults and institutions, the fight against racism must include binding rules, clear responsibilities and consistent, visible action.” ____________________ français - italiano - deutsch - Total number of signatures across all language versions
    103 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jasmine Imboden Picture
  • Pour une modification des lois encadrant la pornographie
    Les antennes du planning familial et les intervenantes et intervenants psycho-sociaux auprès des auteurs comme des victimes de violences sexuelles à l'international font le même constat sans appel que bon nombre d'études : il y a un lien de corrélation entre la recrudescence de la violence sexiste et sexuelle et l'augmentation de la violence du contenu pornographique, et de la fréquence de consommation de celui-ci.  Toutes les femmes ont l'expérience d'un partenaire ayant insisté pour, ou tenté, d'exercer sur elles l'une des pratiques violentes et humiliantes courantes dans la pornographie. Au vu de l'envergure de l'augmentation de ces délits, tant en ligne que dans le quotidien, il nous apparaît indispensable de nous attaquer à l'une des sources majeures de ce problème.  Cette disparité de traitement envoie également un message très clair sur la valeur que la société Suisse accorde à la vie et à la santé des femmes.  Il est question d'honnêteté intellectuelle : nous en connaissons pertinemment les dangers et les effets, les admettons et appliquons des mesures concrètes et adéquates pour en protéger les mineurs. Il nous suffit d'appliquer le même modèle, pertinent et éprouvé, à la pornographie conventionnelle.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von léo schmid
  • Stop au racisme dans le football suisse - L'ASF doit prendre davantage ses responsabilités.
    Les incidents racistes n'ont pas leur place dans le football suisse. Néanmoins, plusieurs cas documentés montrent que la manière dont l'ASF traite le racisme nécessite des améliorations dans les structures et les procédures existantes. Même lorsque les accusations sont confirmées et qu'il existe des preuves vidéo, les conséquences restent souvent minimes. Les clarifications transparentes, les enquêtes indépendantes et une communication claire ne sont pas toujours garanties de manière compréhensible pour les personnes concernées et le public. Cette pratique peut miner la confiance des personnes concernées dans l'association et envoie un signal problématique. Celles et ceux qui sont victimes de comportements racistes peuvent se sentir seul·e·s. Tandis que les personnes qui discriminent n'ont guère à craindre de conséquences. Les campagnes symboliques ne suffisent pas à elles seules. La lutte contre le racisme nécessite des règles contraignantes, des responsabilités claires et des mesures cohérentes. ____________________ deutsch - italiano - english -  Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques
    2.061 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jasmine Imboden Picture
  • Fermare il razzismo nel calcio svizzero - L'ASF deve assumersi le proprie responsabilità.
    Gli episodi di razzismo non hanno posto nel calcio svizzero. Tuttavia, diversi casi documentati dimostrano che l'approccio dell'ASF al razzismo evidenzia la necessità di migliorare le strutture e le procedure esistenti. Anche in caso di accuse confermate e prove video disponibili, le conseguenze sono spesso minime. Non sempre è garantita in modo trasparente e comprensibile per le persone coinvolte e l'opinione pubblica la trasparenza delle indagini, l'indipendenza delle indagini e la chiarezza della comunicazione. Questa pratica può minare la fiducia delle persone coinvolte nell'associazione e invia un segnale problematico. Chi subisce comportamenti razzisti può sentirsi solo/a. Chi discrimina non teme conseguenze. Le campagne simboliche da sole non sono sufficienti. La lotta contro il razzismo richiede regole vincolanti, responsabilità chiare e un'azione coerente. ____________________ deutsch - français - english - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche
    342 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Jasmine Imboden Picture
  • Stopp dem Rassismus im Schweizer Fussball. Der SFV muss Verantwortung übernehmen.
    Rassistische Vorfälle haben im Schweizer Fussball keinen Platz. Trotzdem zeigen mehrere dokumentierte Fälle, dass der Umgang des SFV mit Rassismus Verbesserungsbedarf in bestehenden Strukturen und Verfahren erkennen lässt. Selbst bei bestätigten Vorwürfen und vorhandenen Videobeweisen bleiben die Konsequenzen oft gering. Transparente Abklärungen, unabhängige Untersuchungen und eine klare Kommunikation sind für Betroffene und Öffentlichkeit nicht immer nachvollziehbar sichergestellt. Diese Praxis kann das Vertrauen Betroffener in den Verband untergraben und sendet ein problematisches Signal. Wer rassistisches Verhalten erlebt, kann sich alleine gelassen fühlen. Wer diskriminiert, muss kaum Konsequenzen fürchten. Symbolische Kampagnen allein reichen nicht aus. Der Kampf gegen Rassismus braucht verbindliche Regeln, klare Zuständigkeiten und konsequentes Handeln. ____________________ français - italiano - english - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen
    7.610 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Jasmine Imboden Picture
  • Pétition pour la sécurité des enfants et un quartier vivant entre Servette et Charmilles
    Nous, signataires de cette pétition, demandons aux politiques de faire de notre quartier un lieu où l’on peut vivre en bonne santé, en sécurité et dans un espace agréable, et pas seulement l’endroit où construire toujours plus de nouveaux immeubles. Les nombreuses personnes qui habitent et habiteront ici, notamment des enfants et des personnes âgées, ont droit à une amélioration rapide de leur cadre de vie. Le quartier situé entre la Servette et les Charmilles (Wendt-Lyon-Franchises-Meyrin) se trouve dans le kilomètre carré le plus dense de Suisse, compte trois écoles, deux crèches, deux EMS et est en train d’accueillir de nombreux nouveaux immeubles.  Le quartier souffre du trafic, notamment de transit, ainsi que du bruit : de nombreuses habitations du quartier sont soumises à un bruit dangereux pour la santé.  L’espace public, limité, est fortement occupé par le stationnement des véhicules motorisés. La sécurité des piétons n’est pas garantie, en raison de la charge de trafic élevée et de la mauvaise visibilité aux passages piétons.  La vitesse des véhicules n'est pas en adéquation avec les limitations à 30 km/h et le parking sauvage est courant, tant sur les trottoirs que sur les espaces réservés aux vélos.  Un radar didactique installé à l'été 2024 sur l’avenue Ernest-Pictet, principalement dans une période de vacances, a montré, malgré un dos d’âne censé freiner les véhicules, que 22% des véhicules ne respectent pas la vitesse maximale de 30 km/h. Les vitesses les plus élevées se situent entre 70 et 79 km/h. Le quartier a besoin de mesures d’apaisement de la circulation du type zones 20 et piétonnes, doubles sens uniques (cul de sac depuis chaque côté) pour éviter le transit et des interdictions d’accéder au quartier depuis l’avenue Wendt, la route des Franchises et la rue de la Servette.  Une limitation de la vitesse à 30 km/h sur l’avenue Wendt est indispensable, au vu de la densité de population, de l’étroitesse de la rue et des nombreux immeubles très proches de la route, ainsi que de l’absence d’aménagement cyclable continu. A noter que l’avenue Wendt ne fait partie ni de la moyenne ceinture ni du réseau routier structurant ou pénétrant. Le passage à 30 km/h devrait donc, selon la loi sur une mobilité cohérente et équilibrée, être favorisé.     
    870 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Habitant*es du quartier Servette-Charmilles