• Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abus
    Une personne mise sous l’emprise de substances ne peut ni se défendre, ni se souvenir, ni se protéger. Les auteurs mélangent des substances sans aucune connaissance médicale. Outre la violence sexuelle brutale, ils mettent ainsi la vie de leurs victimes en danger. Cette violence est presque toujours le fait d’hommes et touche le plus souvent des partenaires (actuelles ou anciennes). Ces actes sont d’autant plus bouleversants qu’ils montrent que les femmes* ne peuvent même pas se sentir en sécurité à 100 % chez elles et auprès de leur partenaire. Tant que les auteurs se sentiront en sécurité sur les forums et dans les groupes de discussion, la violence se poursuivra. Il faut mettre fin à leur sentiment de sécurité et de pouvoir. Il ne s’agit pas d’une affaire privée, mais d’une mission de l’État. Ces réseaux doivent être identifiés et démantelés, les auteurs poursuivis et les victimes protégées. Source (1)  Strg_f, https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s (17/12/2024)
    2.709 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reati
    Chi viene drogato non può difendersi, non può ricordare, non può proteggersi. Gli autori mescolano sostanze senza alcuna conoscenza medica. Oltre alla brutale violenza sessuale, mettono così a rischio la vita delle loro vittime. Questa violenza è quasi sempre perpetrata da uomini e spesso colpisce le (ex) compagne. Questi atti sconvolgono proprio perché dimostrano che le donne non possono sentirsi al 100% al sicuro nemmeno tra le proprie quattro mura e con la persona che amano. Finché gli autori si sentiranno al sicuro nei forum e nelle chat, la violenza continuerà. Il loro senso di sicurezza e di potere deve finire.  Non è una questione privata, ma un compito dello Stato. Queste reti devono essere individuate e smantellate, gli autori perseguiti e le vittime protette.
    845 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und Täternetzwerke
    Wer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das Leben ihrer Opfer. Diese Gewalt geht fast immer von Männern aus und betrifft oftmals (Ex-)Beziehungspartnerinnen. Diese Taten erschüttern gerade deshalb so sehr, weil sie aufzeigen, dass Frauen* sich nicht einmal in ihren eigenen vier Wänden und bei ihrer Liebsten zu 100% sicher fühlen können. Solange die Täter sich in Foren und Chatgruppen sicher fühlen, geht die Gewalt weiter. Ihr Sicherheits- und Machtgefühl muss enden.  Das ist keine Privatsache, sondern eine staatliche Aufgabe. Diese Netzwerke müssen aufgespürt und zerschlagen werden, die Täter verfolgt und Betroffene geschützt werden.
    38.075 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Schule neu denken: Weniger Druck, mehr Zukunft
    Diese Kampagne ist wichtig, weil viele Schülerinnen und Schüler unter dem hohen Leistungsdruck durch häufige Tests und Klassenarbeiten leiden. Schule sollte nicht nur gute Noten fördern, sondern auch Wissen vermitteln, das im späteren Leben wirklich gebraucht wird. Wenn wir gemeinsam Veränderungen fordern, können wir erreichen, dass der Unterricht sinnvoller, stressfreier und praxisnäher wird. Weniger unnötiger Lernstoff, mehr wichtige Alltagsthemen und eine bessere Balance zwischen Schule und Freizeit würden vielen Schülerinnen und Schülern helfen. Jede Unterschrift zeigt, dass viele Menschen eine moderne Schule wollen, die Kinder und Jugendliche besser auf ihre Zukunft vorbereitet. Gemeinsam haben wir eine stärkere Stimme und erhöhen die Chance, dass unsere Forderungen gehört werden.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Niklas Pfaltz
  • Protégeons nos enfants du soleil : de l’ombre sur toutes les places de jeux du Valais
    Je suis maman de deux jeunes enfants et, comme beaucoup de parents, je fréquente régulièrement les places de jeux. Ces dernières années, j’ai constaté qu’il devient de plus en plus difficile de les utiliser durant une grande partie de la journée en raison de la chaleur et du manque d’ombre. Concrètement, certains toboggans, balançoires ou sols de jeux deviennent si chauds qu’il est impossible pour les enfants de les toucher sans risque. Les familles se retrouvent alors à devoir quitter les lieux ou renoncer à des activités extérieures pourtant essentielles au développement et au bien-être des enfants. Ce sujet me préoccupe parce qu’une place de jeux devrait être un lieu accessible et sûr pour tous. Avec l’augmentation des épisodes de fortes chaleurs, il me semble indispensable d’adapter nos infrastructures publiques à cette nouvelle réalité. Planter des arbres ou installer des zones ombragées est une mesure simple, durable et bénéfique pour les enfants, les parents et l’ensemble de la population. Je ne demande pas des aménagements luxueux, mais simplement que chaque enfant puisse jouer dehors sans être exposé inutilement à des températures excessives. C’est une question de santé, de sécurité et de bon sens.
    384 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Valentine Bovier
  • Sicherer Schulweg für Kinder auf der Albulastrasse (Schule Kappeli)
    Viele Kinder und Familien fühlen sich auf diesem Abschnitt des Schulwegs unsicher. Für Kinder ist es oft schwierig einzuschätzen, wann ein sicheres Überqueren möglich ist. In Zürich wird grossen Wert darauf gelegt, dass Kinder ihren Schulweg möglichst selbstständig bewältigen können. Dafür braucht es sichere und klar erkennbare Schulwege. Auch in Tempo-30-Zonen können zusätzliche Sicherheitsmassnahmen umgesetzt werden, insbesondere auf Schulwegen.
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luciana Spengler
  • Wo Kinder sind, gilt Schritttempo: 5 km/h für E-Roller in Begegnungszonen
    Kinder und Fussgänger verdienen besonderen Schutz. In Begegnungszonen sind Rücksichtnahme und gegenseitiger Respekt entscheidend für die Sicherheit aller. Jugendliche können die Folgen von Geschwindigkeit und riskanten Fahrmanövern oft noch nicht vollständig einschätzen. Gleichzeitig reagieren Kinder im Strassenverkehr spontan und unvorhersehbar. Diese Kombination führt immer wieder zu gefährlichen Situationen. Mit dieser Petition setzen wir uns für mehr Rücksichtnahme, mehr Sicherheit und einen besseren Schutz von Kindern und Fussgängern ein.
    201 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Dominique Knöpfli
  • Schützt Kinder und Pflegebedürftige – Strafregistercheck für alle Betreuungsberufe!
    Kinder können sich nicht selbst schützen. Demente Betagte können nicht Alarm schlagen. Menschen mit schweren Behinderungen sind oft vollständig auf ihre Betreuungspersonen angewiesen. Wenn wir diesen Menschen nicht einmal garantieren können, dass ihr Gegenüber keine einschlägige Vorstrafe hat, dann versagen wir als Gesellschaft an der grundlegendsten Stelle. Diese Massnahme ist verhältnismässig, technisch einfach umsetzbar und in anderen Ländern wie Deutschland oder Österreich längst gängige Praxis. Es braucht keinen jahrelangen Gesetzgebungsprozess – es braucht Ihren politischen Willen.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ronja Morris
  • Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt
    Mobbing ist kein harmloser „Spass“. Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren. Viele Menschen unterschätzen, wie schwer die Folgen davon sein können. Es ist Mobbern auch egal, ob und wie sie eine Person verletzen. Wer ständig beleidigt, verspottet, ignoriert oder ausgeschlossen wird, verliert oft das Gefühl von Sicherheit und Selbstwert. Betroffene leiden nicht selten unter Angstzuständen, Depressionen, Schlafproblemen oder sozialem Rückzug. Manche verlieren ihre Arbeitsstelle, ihre Freude am Leben oder das Vertrauen in andere Menschen. Besonders schlimm ist Gruppenmobbing. Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird. Darum ist dieses Thema so wichtig. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, Respekt und psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte gelten überall — in der Schule, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Zusammenleben. Psychische Gewalt darf nicht länger verharmlost werden.  Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt. Darum braucht es: •  stärkeren Schutz für Opfer  •  klare Konsequenzen für Täter  •  Verantwortung auch bei Gruppenmobbing  •  mehr Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt  •  und eine Gesellschaft, die nicht wegschaut  Die Petition soll Menschen eine Stimme geben, die oft alleine gelassen werden. Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde. Niemand soll Angst haben müssen, in die Schule zu gehen, zur Arbeit zu erscheinen oder einfach sich selbst zu sein. Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fadil Salihovic
  • Pour le retrait des écrans publicitaires dans les stations du métro lausannois
    La question de l’écranisation de l'espace public est une question sociale qui concerne toute la population.  Car les écrans constituent: • une pollution visuelle permanente dans des lieux publics déjà fortement sollicités ; • une consommation énergétique superflue dans un contexte de transition écologique ;  • une source de distraction et de surcharge cognitive dans les transports ; Les enfants sont particulièrement touchés. Les écrans sont déconseillés avant l'âge de 10 ans. Or, dans les arrêts du métro de Lausanne, les jeunes (et les enfants aussi!) qui transitent, sont souvent soumis à ce type de technologie et ils développent l’habitude de regarder les écrans. 
    670 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Vladimir Loncar
  • EL Initiative Schweiz - Lebensqualität für FSZM Opfer
    Unser Anliegen ist wichtig, weil die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen durch das erlittene Unrecht nicht nur ihrer Kindheit beraubt wurden, sondern oftmals auch ihrer Zukunftschancen. Fehlende Schulbildung, Traumata und gesundheitliche Schäden prägen das Leben vieler Betroffener bis heute. Zahlreiche Opfer konnten deshalb keinen Berufsweg einschlagen, der ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprochen hätte, und waren kaum in der Lage, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Heute leben viele Betroffene erneut am Rand der Gesellschaft. Mit einer minimalen Rente und Ergänzungsleistungen ist eine wirkliche Teilnahme am sozialen Leben kaum möglich. Unerwartete Ausgaben, wie notwendige Reparaturen im Haushalt, können schnell zur existenziellen Belastung werden. Was während der Corona-Pandemie viele Menschen als belastende Einschränkung erlebt haben, ist für zahlreiche Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen seit Jahrzehnten Alltag. Natürlich kann Geld das erlittene Leid nicht ungeschehen machen. Doch finanzielle Sicherheit kann helfen, aktuelles und zukünftiges Leid zu lindern und den Betroffenen ein Leben in mehr Würde zu ermöglichen. Gerade deshalb setzt sich unsere Petition für eine pragmatische und verhältnismässige Lösung ein: Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen bestehende Ergänzungsleistungen auch im Ausland beziehen können. Dies würde keine zusätzliche Mehrbelastung der öffentlichen Kassen verursachen, könnte für die Betroffenen jedoch von einem spürbaren und greifbaren Nutzen sein, sowie ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern. Zudem könnten geeignetere klimatische Bedingungen im Ausland auch helfen, gesundheitliche Folgen des erlittenen Unrechts zu lindern.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Jost
  • Petition zur Umwandlung der 80er-Zone in eine 50er-Zone
    Die aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h ist für diese wenigen Meter weder sinnvoll noch verhältnismässig. Sie führt regelmässig zu gefährlichen Situationen und belastet die Anwohner sowie die Umwelt unnötig.
    214 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Jolanda Kneubühl