• Schützt Kinder und Pflegebedürftige – Strafregistercheck für alle Betreuungsberufe!
    Kinder können sich nicht selbst schützen. Demente Betagte können nicht Alarm schlagen. Menschen mit schweren Behinderungen sind oft vollständig auf ihre Betreuungspersonen angewiesen. Wenn wir diesen Menschen nicht einmal garantieren können, dass ihr Gegenüber keine einschlägige Vorstrafe hat, dann versagen wir als Gesellschaft an der grundlegendsten Stelle. Diese Massnahme ist verhältnismässig, technisch einfach umsetzbar und in anderen Ländern wie Deutschland oder Österreich längst gängige Praxis. Es braucht keinen jahrelangen Gesetzgebungsprozess – es braucht Ihren politischen Willen.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ronja Morris
  • Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt
    Mobbing ist kein harmloser „Spass“. Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren. Viele Menschen unterschätzen, wie schwer die Folgen davon sein können. Es ist Mobbern auch egal, ob und wie sie eine Person verletzen. Wer ständig beleidigt, verspottet, ignoriert oder ausgeschlossen wird, verliert oft das Gefühl von Sicherheit und Selbstwert. Betroffene leiden nicht selten unter Angstzuständen, Depressionen, Schlafproblemen oder sozialem Rückzug. Manche verlieren ihre Arbeitsstelle, ihre Freude am Leben oder das Vertrauen in andere Menschen. Besonders schlimm ist Gruppenmobbing. Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird. Darum ist dieses Thema so wichtig. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, Respekt und psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte gelten überall — in der Schule, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Zusammenleben. Psychische Gewalt darf nicht länger verharmlost werden.  Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt. Darum braucht es: •  stärkeren Schutz für Opfer  •  klare Konsequenzen für Täter  •  Verantwortung auch bei Gruppenmobbing  •  mehr Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt  •  und eine Gesellschaft, die nicht wegschaut  Die Petition soll Menschen eine Stimme geben, die oft alleine gelassen werden. Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde. Niemand soll Angst haben müssen, in die Schule zu gehen, zur Arbeit zu erscheinen oder einfach sich selbst zu sein. Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fadil Salihovic
  • Stop ai contratti di stage e lo sfruttamento dei giovani laureati
    Perché i giovani con contratti di questo tipo non riescono subito ad immettersi nel mercato del lavoro in modo stabile e faticano a diventare autonomi. Pagheranno meno contributi e avranno bisogno di sussidi cantonali che appensantiscono le casse cantonali già in difficoltà. Perdono le aspettative di un futuro dignitoso, vengono messi sotto pressione ingiustamente e possono avere burnout che pesano ancora sulle casse federali e cantonali.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Giona Adami
  • EL Initiative Schweiz - Lebensqualität für FSZM Opfer
    Unser Anliegen ist wichtig, weil die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen durch das erlittene Unrecht nicht nur ihrer Kindheit beraubt wurden, sondern oftmals auch ihrer Zukunftschancen. Fehlende Schulbildung, Traumata und gesundheitliche Schäden prägen das Leben vieler Betroffener bis heute. Zahlreiche Opfer konnten deshalb keinen Berufsweg einschlagen, der ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprochen hätte, und waren kaum in der Lage, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Heute leben viele Betroffene erneut am Rand der Gesellschaft. Mit einer minimalen Rente und Ergänzungsleistungen ist eine wirkliche Teilnahme am sozialen Leben kaum möglich. Unerwartete Ausgaben, wie notwendige Reparaturen im Haushalt, können schnell zur existenziellen Belastung werden. Was während der Corona-Pandemie viele Menschen als belastende Einschränkung erlebt haben, ist für zahlreiche Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen seit Jahrzehnten Alltag. Natürlich kann Geld das erlittene Leid nicht ungeschehen machen. Doch finanzielle Sicherheit kann helfen, aktuelles und zukünftiges Leid zu lindern und den Betroffenen ein Leben in mehr Würde zu ermöglichen. Gerade deshalb setzt sich unsere Petition für eine pragmatische und verhältnismässige Lösung ein: Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen bestehende Ergänzungsleistungen auch im Ausland beziehen können. Dies würde keine zusätzliche Mehrbelastung der öffentlichen Kassen verursachen, könnte für die Betroffenen jedoch von einem spürbaren und greifbaren Nutzen sein, sowie ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern. Zudem könnten geeignetere klimatische Bedingungen im Ausland auch helfen, gesundheitliche Folgen des erlittenen Unrechts zu lindern.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Jost
  • Petition zur Umwandlung der 80er-Zone in eine 50er-Zone
    Die aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h ist für diese wenigen Meter weder sinnvoll noch verhältnismässig. Sie führt regelmässig zu gefährlichen Situationen und belastet die Anwohner sowie die Umwelt unnötig.
    209 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Jolanda Kneubühl
  • Die Schule als wichtiger Lebensmittelpunkt bleibt im Quartier - Keine Stufenschulhäuser in Eglisau
    Forderung Wir setzen uns für den Verbleib der 1.–6. Klassen auf beiden Rheinseiten ein, weil: • Die Gesundheit unserer Kinder im Zentrum steht und die Feinstaubbelastung durch die stark befahrene Strasse sowie das erhöhte Verkehrsrisiko höher zu gewichten sind.  • Die Verankerung und Bindung im Quartier Anonymität verhindern, was Sicherheit bringt. • Die Jüngsten kurze und sichere - nicht nur zumutbare - Schulwege brauchen, auf welchen Bewegung und Sozialkompetenzen gefördert werden. • Schulwege gemeinsam mit älteren Geschwistern und Nachbarskindern Geborgenheit, Sicherheit und Unterstützung bieten können - die Grösseren helfen den Kleineren – Freundschaften stufenübergreifend bestehen bleiben. • Unnötige Schulbusfahrten und Elterntaxis verhindert werden können.  • Insbesondere während der Bauphase «Ortsdurchfahrt Eglisau» auf zusätzliche Schülerströme verzichtet werden soll. • Ein altersgerechter und sicherer Schulweg sich an den Fähigkeiten der jüngsten Kinder, nicht an organisatorische Bedürfnisse der Schulplanung orientieren soll. • Rheinseitenübergreifende Projekte auch ohne Stufenschulhäuser gefördert werden können.  Schlussbemerkung Die Sicherheit und Gesundheit der Kinder sind gesetzlich geschützt und dürfen nicht durch organisatorische Interessen vernachlässigt werden. Ein Wechsel zu Stufenschulhäusern darf nicht dazu führen, dass sich die Sicherheitssituation für die jüngsten Kinder verschlechtert und Familien zusätzlich belastet werden.  Der organisatorische Nutzen des Projektes 26+ und die dadurch stark veränderte Schulstruktur steht aus unserer Sicht in keinem Verhältnis zu den Belastungen und Risiken für die jüngsten Kinder sowie deren Familiensystem. Wir fordern den Gemeindepräsidenten, den Gemeinderat, die Schulpräsidentin und die Schulpflege auf, auf das Projekt «Schule Eglisau 2026+» zu verzichten und im Sinne unserer schulpflichtigen Kinder zu entscheiden. Für sichere Schulwege!  Für gesunde Kinder! Für ein familienfreundliches Eglisau!
    533 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Eltern aus Eglisau
  • Stärkung des Schutzes von Kindern vor unerwünschten Foto- und Videoaufnahmen im öffentlichen Raum
    Kinder gehören zu den besonders schutzbedürftigen Mitgliedern unserer Gesellschaft. Dennoch berichten Eltern zunehmend von Situationen, in denen fremde Personen im öffentlichen Raum Kinder fotografieren oder filmen, ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten. Auch wenn solche Handlungen nicht immer eindeutig strafbar sind, führen sie bei betroffenen Familien zu großer Verunsicherung und beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl im Alltag erheblich. Die bestehenden gesetzlichen Regelungen reichen aus Sicht vieler Eltern nicht aus, um Kinder wirksam vor missbräuchlicher Nutzung von Bildmaterial zu schützen. Insbesondere im digitalen Zeitalter können Aufnahmen schnell verbreitet und zweckentfremdet werden.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Lehmann
  • Stoppt das Wegschauen – Wir bitten um mehr Schutz vor Scientology in der Schweiz!
    Es geht nicht um eine religiöse Debatte, sondern um den Schutz unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger. In der Schweiz wird Scientology viel zu wenig beobachtet, obwohl das System dahinter Existenzen bedroht: • Schutz vor Ausbeutung: Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen durch psychische Manipulation in den finanziellen Ruin getrieben werden. • Veraltete Sicherheitslage: Die Einschätzungen unserer Behörden stammen teilweise noch aus der Zeit vor der Jahrtausendwende. Die Methoden im Jahr 2026 sind viel subtiler und gefährlicher. • Familiärer Frieden: Systematische Isolation von Aussteigern zerstört Familienstrukturen – hier darf der Staat nicht länger wegsehen. • Transparenz: Wer massiv in das Leben anderer eingreift, darf sich nicht hinter dem Deckmantel der Religionsfreiheit verstecken.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anonym M.
  • Sicherer Schulweg für unsere Kinder in Eglisau
    Es muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!).  Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.
    849 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
  • ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im Alltag
    ADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch psychiatrisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.
    8.618 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Vögeli Picture
  • Automatische Übergangsregelung für Besuchsrecht und Unterhalt bei Vaterschaftsanerkennung
    Eine klare und automatische Übergangsregelung bei der Vaterschaftsanerkennung schafft Sicherheit und Fairness für alle Beteiligten – insbesondere für das Kind. Für Mütter bedeutet sie eine sofortige finanzielle Absicherung durch provisorisch geregelte Unterhaltszahlungen. Dadurch werden Unsicherheiten in einer oft ohnehin belastenden Situation reduziert und die Versorgung des Kindes von Anfang an gewährleistet. Für Väter stellt sie sicher, dass der Kontakt zum Kind nicht über Monate unterbrochen wird. Ein geregeltes, vorläufiges Besuchsrecht ermöglicht es, die Beziehung von Beginn an aufrechtzuerhalten und zu stärken. Gleichzeitig profitieren auch die Kinder: Sie behalten den Zugang zu beiden Elternteilen und erleben Stabilität in einer sensiblen Übergangsphase. Eine solche Regelung schafft somit ein ausgewogenes System, das weder Mutter noch Vater benachteiligt, sondern beiden Seiten gerecht wird und das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellt.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mario Geiser
  • Gemeinsam für sichere Kinderwege in Langrickenbach
    Kinder sind die verletzlichsten Verkehrsteilnehmer – und sie brauchen unseren Schutz. Mit der Eröffnung der Kita Calimero wird die Mattwilerstrasse im Bereich Belzstadel zu einer täglich genutzten Route für Kleinkinder und Familien. Tempo 80 und Kinderfüsse – das passt nicht zusammen. Ein Unfall passiert in Sekunden. Die Folgen können ein Leben lang bleiben. Andere Gemeinden haben bereits gehandelt und ihr Tempo im Umfeld von Betreuungseinrichtungen angepasst. Es ist keine Frage des Ob – sondern des Wann. Jetzt ist der richtige Moment. Bevor etwas passiert. Deine Unterschrift zeigt den Behörden: Die Bevölkerung von Langrickenbach steht hinter der Sicherheit ihrer Kinder. Gemeinsam machen wir den Unterschied.
    168 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kathrin Freimann