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Locarno: Contro lo sboscamento dell'ArgineÈ responsabilità dei cittadini garantire che il comune e i politici assumano le proprie responsabilità; è inammissibile che agiscano impulsivamente, su basi indifendibili e contro la volontà dei cittadini, che dovrebbero, prima di tutto, rappresentare.357 von 400 UnterschriftenGestartet von Veronica Trevisani
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Nein zum Standort neben der SchuleZum Schutze unseres Dorfes, vor allem unserer Kinder, könne und wollen wir kein Risiko eingehen! Mögliche Auswirkungen und berechtigte Ängste aufgrund der bestehenden Problematik mit dem Thema Sucht: - Kinder werden täglich mit dem Thema Sucht konfrontiert - Schaffung eines Drogen HOTSPOTS neben der Schule, im Wohnquartier - Beschaffungskriminalität (Diebstahl, Prostitution) - Revierkämpfe unter Dealern (Wo ein Markt ist werden Dealer angezogen) - Vermehrte Polizeipräsenz - Image Schaden für unser Dorf, Dorfbild - Mögliche Wegzüge von Familien - Wertverlust von Immobilien - Sicherheitsrisiko durch herumliegende Flaschen, Spritzen usw. Aufgrund all dieser Punkte, welche nicht abschliessend sind, ist für uns klar: Risiko, Sicherheit und Jugendschutz können NICHT gewährleistet werden. Deshalb ist es wichtig: NEIN zu diesem Standort!733 von 800 UnterschriftenGestartet von Marc Lüdin
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Petition an die Leitung des FCSGs: Durchsetzung Stadionordnung & Kostenübernahme von Schäden in SBBDie Aufbauarbeit und die Verankerung des FC St. Gallen in der Region wird untergraben durch die Schandtaten von Personen die zwar mit dem Emblem des FC St. Gallen unterwegs sind, jedoch dem Klub massiv schaden indem sie privates wie auch öffentliches Eigentum beschädigen. Zudem provozieren sie mittels Pyroeinsatz Spielunterbrüche. Mit dem Slogan "ACAB / Hass gegen Bullen" rufen sie zu Hass und Hetze auf. Die Stadionordnung - welche sich der FCSG selbst gegeben hat - und welcher jeder Besucher mit dem Kauf eines Tickets welches ihn berichtigt den Kybunpark zu betreten verbietet das Mitführen und den Gebrauch von Pyros sowie untersagt das Vermummen. Die Klubführung und die Spieler sollten sich von diesen Missetätern distanzieren indem sie nach Vorfällen welche die jeweilige Stadionordnung missachten nicht vor der "Kurve" zum Ende eines Spieles feiern lassen. Die Unterstützer dieser Petition stärken der Klubführung den Rücken die Ordnung wieder herzustellen und das Ansehen des Klubs in der Region wie auch national wieder zu verbessern. Die echten Unterstützer des Klubs sollten wieder stolz sein das Emblem des Klubs zur Schau zu stellen.315 von 400 UnterschriftenGestartet von DANIEL RUEEGG
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Für den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz in BaselDer Kiosk ist fest im Quartier verankert und arbeitet mit verschiedenen lokalen Institutionen zusammen, u.a. dem Quartierzentrum Oekolampad, dem Vorstadttheater Basel und dem Bistro Rosa vom Gemeindehaus Oekolampad. Auch der vom Kiosk initiierte Stadtgarten trägt sichtbar zur Lebensqualität bei und wurde mit dem 1. Preis der schweizweiten Nachbarschaftsinitiative des Migros-Kulturprozents ausgezeichnet. Der Allschwilerplatz ist durch den Bio-Gemüsekiosk und den Stadtgarten zu einem lebendigen Treff- und Lebensmittelpunkt geworden. Hier verweilen Menschen gerne und fühlen sich wohl. Diese identitätsstiftenden Qualitäten sollen auch nach dem Umbau des Platzes erhalten bleiben. Damit Basel eine Stadt bleibt, die nicht nur baut, sondern Begegnung, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit fördert. 👉 Unterstütze den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz!1.201 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Niklaus Fäh
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Tramverbindung zwischen Kreis 5 und Kreis 1Es kann nicht sein, dass der Bevölkerung während einem ganzen Jahr keine Verbindung zwischen Central und Sihlquai bzw. zwischen Bahnhofplatz und Sihlquai angeboten wird. Vorallem da entsprechende Tramschienen schon vorhanden sind, sollte dieses Anliegen möglich sein. Man kann doch nicht von alten und vulnerablen Menschen verlangen, dass sie diese Strecke zu Fuss auf sich nehmen müssen, besonders nicht bei schlechtem Wetter. Man hat das Gefühl, dass die Stadt Zürich keine Rücksicht auf solche Menschen nehmen will. Aber nicht nur sie, auch jedermann und jedefrau hat nicht immer die Möglichkeit, diese Strecke zu Fuss zurücklegen.6 von 100 UnterschriftenGestartet von Dominique Sauge
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Kein zweites Crans-Montana: Nein zu Lockerungen des Brandschutzes!Hand aufs Herz: Prüfst du beim Besuch eines Lokals die Notausgänge? Die verwendeten Baustoffe und die Feuerlöscher? Wenn ja: wahrscheinlich sind wir Berufskollegen. Aber die Mehrheit der Menschen in diesem Land vertraut darauf, dass sie in einem sicheren Land leben. Zu recht. Es gibt bei Unglücken wie in Crans-Montana nicht die Ursache. Katastrophen wie diese sind die Spitze eines Eisberges mehrere Versäumnisse eines Systems (vgl. "Swiss-Cheese-Model", Reason 1990). Und eine Lockerung dieses Systems steht an. Kritiker der BSV 2026 sagen auch, Geld sei der wesentliche Treiber für die Revision. Das System Brandschutz soll mit dem neuen Regelwerk BSV 2026 weiter liberalisiert werden. Sprich: Weniger Kontrolle durch die Behörde, mehr Eigenverantwortung an Eigentümer. Ein dem Druck des Marktes ausgesetzter Eigentümer soll sich selbst beschränken. Und halt wenn die Katastrophe passiert dafür geradestehen. Wie denn? • Holt Geld Tote zurück? • Kaschieren Abfindungen Brandnarben und Narben der Seele? • Wie kann eine Person diese Dimensionen des Leid tragen? Davon abgesehen sitzt die Sicherheit gegenüber Geldinteressen am kürzeren Hebel. Das sind psychologische Mechanismen der Risikowahrnehmung und in Organisationen beschriebene Prozesse ("Practical Drift, Rasmussen 1997). Die einzige Kraft, die hier der Unsicherheit entgegenwirken kann ist der Staat und seine Behörden. Durch periodische Kontrollen und Mitwirkung bei der Gestaltung einer brandsicheren Schweiz.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Sprenger
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Stop à la circulation sauvage : sécurisons le quartier des Plaines-du-LoupLe quartier des Plaines-du-Loup est conçu comme un quartier piéton, pensé pour offrir un cadre de vie sûr, calme et adapté aux familles. Le non-respect répété des règles d’accès, la circulation abusive et la vitesse excessive des véhicules créent un sentiment d’insécurité pour les habitants, en particulier pour les enfants qui jouent et se déplacent librement dans le quartier. Ce non-respect du caractère piéton du quartier dégrade la qualité de vie et les aménagements verts, aujourd’hui endommagés par le trafic. Elle nuit enfin à la cohésion entre habitants, qui se retrouvent trop souvent contraints d’intervenir eux-mêmes pour faire respecter les règles, au risque de tensions et de conflits de voisinage. Agir est indispensable pour faire respecter les règles existantes et ainsi garantir la sécurité des habitants, en particulier celle des enfants.181 von 200 UnterschriftenGestartet von Un collectif d'habitants des Plaines-du-Loup
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Niederwangen: S-Bahn Zugangstürme müssen bleiben!Warum die Lifttürme bleiben müssen: • Attraktiver, sicherer u. kurzer Fussgängerzugang zum wachsenden Quartier Papillon / Ried • Höhendifferenz kann problemlos überwunden werden (Gepäck, Kinderwangen, Rollstuhl) • Grössere Fussgängerfrequenzen aus dem Papillon und Ried als zum Polizeizentrum • Ein neues Quartier mit 3’000 Anwohnenden braucht eine adäquate Anbindung an den ö.V. • Der Anschluss an die Linie 29 mit langen Umsteigezeiten ist unattraktiv Keine Alternative: die neue Erschliessung schwächt die heutige Verbindung ins Papillon- und Riedquartier. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretung aus dem Ortsverein Niederwangen (OVN) und der Arbeitsgruppe für Planungsfragen im Wangental (APW) setzt sich mit Nachdruck für den Erhalt dieser Identifikatiosnwahrzeichen ein. Sie vertritt die Interessen der Bevölkerung und macht deutlich, dass der Verlust der Türme nicht nur eine Verschlechterung der Erschliessung, sondern auch eine Schwächung der Identität und Lebensqualität von Niederwangen bedeuten würde. Details zur geplanten Passerelle: https://www.koeniz.ch/wohnen/planen-und-bauen/planung-und-entwicklung/passerelle-niederwangen.page/1591 Weitere Informationen findet ihr auf der Website des Ortsverein Niederwangen oder Arbeitsgruppe für Planungsfragen im Wangental: https://niederwangen.ch/ https://www.ap-wangental.ch/669 von 800 UnterschriftenGestartet von Laura Bachofner
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Pour la pacification de la rue des Étuves et de St-Gervais !Cette campagne dépasse largement les besoins d’un seul quartier : elle concerne la qualité de vie, la sécurité et l’avenir de toute la ville. Ce qui se joue à Saint-Gervais est emblématique des choix que Genève doit faire pour devenir une ville apaisée, cohérente et tournée vers les mobilités durables. Rejoindre cette campagne, c’est soutenir un espace public où marcher, faire du vélo, accompagner un enfant, se déplacer en poussette ou vieillir en sécurité devient enfin normal et non un défi quotidien. C’est refuser que le bruit, la pollution et le transit motorisé dictent la vie des habitant·e·s. C’est défendre un cadre de vie plus humain, plus sain et plus juste. Chaque signature renforce un message simple : nous voulons des rues où l’on respire, où l’on se rencontre, où l’on se sent en sécurité. Nous voulons une ville qui respecte la volonté populaire exprimée dans la LMCE, et qui place les personnes avant les voitures. Ensemble, nous pouvons obtenir des aménagements concrets, efficaces et rapides — mais nous ne pouvons le faire qu’en unissant nos voix. Se joindre à cette campagne, c’est agir pour un changement réel, à Saint-Gervais et au-delà. C’est contribuer à construire une Genève plus harmonieuse, plus durable et plus vivable pour toutes et tous.250 von 300 UnterschriftenGestartet von Léonore Dupanloup
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Gisi bleibt! – Für den Erhalt des selbstverwalteten Wohn- und Kulturraums in WinterthurDie selbstverwalteten Häuser und Wagenplätze von Winterthur sind Teil eines vielfältigen Netzwerks selbstorganisierter Häuser, Räume und Betriebe. Sie sind Teil der Kultur und Geschichte dieser Stadt. Sie sind dringend benötigter günstiger Wohn- und Kulturraum für viele. Sie, und insbesondere die Gisi, sind für uns aus der Stadt nicht wegzudenken. Diese Orte sind wichtig, weil sie es möglich machen, Perspektiven jenseits der kapitalistischen Logik aufzubauen. Sie bieten Wohnraum für Leute mit wenig Geld. Sie werden dem profitorientierten Wohnungsmarkt entzogen und für emanzipatorische Projekte geöffnet. An diesen Orten werden Menschen politisiert und fortschrittliche Ideen diskutiert, gelebt und weitergegeben. Doch uns geht es nicht nur um die Gisi! Wohnraum ist ein Grundbedürfnis und darf nicht der Profitmaximierung dienen. Die immer höheren Mieten können viele nicht mehr bezahlen, während eine kleine Minderheit vom aufgeheizten Immobilienmarkt profitiert. Die selbstverwalteten und besetzen Häuser durchbrechen die Profitlogik und haben damit eine politische Bedeutung, die weit über die eigenen vier Wände hinausgeht. Die Besitzerin der Gisi, die SKKG (Stiftung für Kunst Kultur und Geschichte), hat angekündigt, das Haus im März 2026 totalzusanieren und die Bewohner*innen auf die Strasse zu stellen. Die SKKG besitzt 2200 Wohnungen, in denen mehrheitlich Menschen mit wenig Geld leben. Die Stiftung hat die Häuser Jahrzehntelang vernachlässigt, die Mieten eingestrichen und damit eine Kunstsammlung finanziert. Jetzt argumentiert sie, dass die Häuser saniert werden müssen, weil sie in einem schlechten Zustand sind. Die Mieten werden dabei stark erhöht und die bisherigen Bewohner:innen können sich ihr Zuhause nicht mehr leisten. Was die SKKG und viele andere Immobilienbesitzer:innen hier vorantreiben, ist nichts anderes als eine Vertreibung der Armen! In Zeiten der akuten Wohnungsnot, in der viele Lohnabhängige Mühe haben, die steigenden Mieten zu bezahlen, dürfen wir der Zerstörung von günstigem Wohnraum nicht tatenlos zusehen. Die Zerstörung der Gisi wird über kurz oder lang auch zu Mieterhöhungen in der Nachbarschaft führen. Es ist darum sowohl aus sozialen wie auch aus ökologischen Gründen sinnvoll und notwendig, bestehende Häuser und Bewohner:innen-Strukturen zu erhalten. Wir erklären uns solidarisch mit den Bewohner:innen aller räumungsbedrohten selbstverwalteten Wohn- und Kulturräume in Winterthur. Wir wollen eine vielfältige Stadt, in der alle Platz haben. * * * ENGLISH VERSION * * * Gisi stays! – For the preservation of the autonomous residential and cultural space in Winterthur To: Thomas D. Meier, President of the SKKG Foundation Board and Bettina Stefanini, Director of the SKKG Gisi, the oldest squatted house in the city of Winterthur, is threatened with eviction. It is an immensely important place for non-commercial culture and affordable housing. It must persist as a self-organised, emancipatory and resistant project. The owner, SKKG, is behind the eviction plan. We call on the decision makers to enter into a serious dialogue with the residents of Gisi and seek a negotiated solution instead of resorting to eviction, violence and destruction. Specifically, we call for the negotiation of a building lease agreement that guarantees the autonomy of Gisi and ensures the long-term preservation of affordable living and cultural space. Why does this matter? The self-managed houses and caravan sites in Winterthur are part of a diverse network of self-organised houses, spaces and businesses. They are part of the culture and history of this city. They provide urgently needed affordable living and cultural space for many. They, and especially the Gisi, are an integral part of our city. These places are important because they make it possible to develop perspectives beyond the capitalist logic. They offer living space for people with little money. They are taken out of the profit-oriented housing market and opened up for emancipatory projects. In these places, people become politicised and progressive ideas are discussed, lived and passed on. But we are not just concerned with Gisi! Housing is a basic need and should not serve to maximise profits. Many people can no longer afford the ever-increasing rents, while a small minority profits from the heated property market. Self-organised and squatted houses break with the logic of profit and thus have a political significance that goes far beyond their own four walls. The owner of Gisi, SKKG (Foundation for Art, Culture and History), has announced that it will completely renovate the building in March 2026 and evict the residents. The SKKG owns 2,200 flats, most of which are occupied by people with little money. The foundation has neglected the buildings for decades, pocketing the rent and using it to finance an art collection. Now it argues that the buildings need to be renovated because they are in poor condition. Rents will be increased significantly and the current residents will no longer be able to afford their homes. What SKKG and many other property owners are pushing for here is nothing less than the displacement of the poor! In times of acute housing shortages, when many wage earners are struggling to pay rising rents, we cannot stand idly by and watch the destruction of affordable housing. The destruction of Gisi will sooner or later lead to rent increases in the neighbourhood. It is therefore both socially and ecologically sensible and necessary to preserve existing buildings and resident structures. We declare our solidarity with the residents of all self-organised residential and cultural spaces in Winterthur that are threatened with eviction. We want a diverse city, not a city for the rich!2.864 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Emira Schmidt
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Für den Erhalt der städtebaulichen Struktur des Gevierts Kluserstrasse–Marschalkenstrasse–BernerRingDie Unterzeichner fordern Regierung, Parlament und Behörden auf, auf die Zerstörung des Charakters ihres Quartiers zu verzichten und die angekündigten Veränderungen nach Vollendung des Baus der Fernheizungsleitungen zu widerrufen.1.049 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Gusti Mez
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Stoppt das 40-Meter-Hochhaus neben dem Schulhaus Neuhegi!Warum ist das wichtig? Weil unsere Kinder Licht, Raum und eine inspirierende Lernumgebung verdienen. Ein mehrstöckiges Wohnhaus direkt neben dem Schulhaus Neuhegi würde den Schulhof verschatten, den Kindern das Sonnenlicht nehmen und die offene Atmosphäre zerstören, die zum Lernen und Spielen gehört. Winterthur wächst rasant, besonders im Quartier Hegi. In den kommenden Jahren werden noch mehr Familien hierherziehen, und der Bedarf an Schulraum wird weiter steigen. Im Quartier Hegi sind bereits zahlreiche neue Bauprojekte geplant. Mit den dort entstehenden Wohnhäusern wird nicht nur zusätzlicher Schulraumbedarf entstehen, sondern auch eine klimatisch problematische Verdichtung. Alle diese Neubauten bestehen überwiegend aus Beton, einem Material, das sich im Sommer auf bis zu 50 Grad aufheizen kann. Wenn all diese Gebäude fertiggestellt sind, droht das Quartier an Hitzetagen zu einer Hitzeinsel zu werden, in der der Aufenthalt im Freien kaum mehr möglich ist und selbst das Lernen im Schulhaus zur Belastung wird. Diese Petition steht für eine kinderfreundliche, nachhaltige und vorausschauende Stadtentwicklung für Licht, Bildung, Klimaresilienz und Lebensqualität in unserem Quartier Neuhegi.1.128 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Melis Sututar










