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Interdiction des souffleuses, tronçonneuses et tondeuses bruyantes -- Ville De LausanneNous constatons que les souffleuses, tronçonneuses et tondeuses à essence utilisées sur les espaces publics et privés génèrent un niveau sonore excessif (souvent > 80 dB), source de nuisances sonores persistantes; reconnaissons que ces appareils fonctionnent majoritairement au carburant fossile, contribuant ainsi aux émissions locales de CO₂, de particules fines (PM10/PM2,5) et d’oxydes d’azote, ce qui va à l’encontre des objectifs climatiques de la Ville de Lausanne (neutralité carbone d’ici 2035). Nous rappelons que plusieurs communes suisses (Genève, Berne, Bougy-Villars) ont déjà adopté des mesures restrictives ou des interdictions partielles concernant ces engins. En general: • Santé publique : La réduction du bruit améliore la qualité du sommeil, diminue le stress et protège les enfants et les personnes âgées des effets néfastes du bruit chronique. • Climat : Chaque souffleuse à essence évitée représente environ 0,5 kg de CO₂ / heure d’utilisation. Multipliez cela par le nombre d’heures d’usage annuel dans la ville, et vous obtenez une réduction significative des émissions locales (Leaf Blower's Emissions Dirtier than High-Performance Pick-Up Truck's, Says Edmunds' InsideLine.com ; EPA report). • Qualité de vie : Un environnement plus calme favorise la convivialité, le bien‑être et la cohésion sociale, valeurs essentielles pour une ville innovante et durable comme Lausanne.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Gianrocco Lazzari
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Outdoor-Gym in MöhlinDie Menschen in Möhlin wollen sich bewegen und etwas für ihre Gesundheit tun. Doch reines Ausdauertraining wie Laufen oder Velofahren reicht langfristig nicht aus. Ohne gezielte Kraft- und Stabilitätsübungen drohen Fehlbelastungen und Verletzungen. Genau hier schliesst das Outdoor-Gym im Steinli eine wichtige Lücke. Dafür lohnt es sich, jetzt zu unterschreiben: • Gesundheit für jedes Budget: Ein gutes Fitnessabo kostet schnell hunderte Franken im Jahr. Das kann oder will sich nicht jeder leisten. Sport und Gesundheitsvorsorge müssen in Möhlin für alle kostenlos zugänglich sein. • Der perfekte Fitness-Mix: Egal ob nach der Joggingrunde, der Velotour oder dem Spaziergang – die Anlage bietet den idealen Ort für ein schnelles, effektives Eigengewichtstraining an der frischen Luft. • Ein Treffpunkt für alle Generationen: Hier trainiert der Jugendliche neben der Vereins-Handballerin und dem Senior, der etwas für seine Sturzprävention tut. Das stärkt den Zusammenhalt im Dorf – ohne Konsum- oder Vereinszwang. Ein gesundes Möhlin ist ein lebenswertes Möhlin. Mit diesem Outdoor-Gym schaffen wir eine bleibende Infrastruktur für uns alle. Unterschreibe jetzt für mehr Lebensqualität in unserem Dorf!292 von 300 UnterschriftenGestartet von Ulrich Mayer
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Die Schule als wichtiger Lebensmittelpunkt bleibt im Quartier - Keine Stufenschulhäuser in EglisauForderung Wir setzen uns für den Verbleib der 1.–6. Klassen auf beiden Rheinseiten ein, weil: • Die Gesundheit unserer Kinder im Zentrum steht und die Feinstaubbelastung durch die stark befahrene Strasse sowie das erhöhte Verkehrsrisiko höher zu gewichten sind. • Die Verankerung und Bindung im Quartier Anonymität verhindern, was Sicherheit bringt. • Die Jüngsten kurze und sichere - nicht nur zumutbare - Schulwege brauchen, auf welchen Bewegung und Sozialkompetenzen gefördert werden. • Schulwege gemeinsam mit älteren Geschwistern und Nachbarskindern Geborgenheit, Sicherheit und Unterstützung bieten können - die Grösseren helfen den Kleineren – Freundschaften stufenübergreifend bestehen bleiben. • Unnötige Schulbusfahrten und Elterntaxis verhindert werden können. • Insbesondere während der Bauphase «Ortsdurchfahrt Eglisau» auf zusätzliche Schülerströme verzichtet werden soll. • Ein altersgerechter und sicherer Schulweg sich an den Fähigkeiten der jüngsten Kinder, nicht an organisatorische Bedürfnisse der Schulplanung orientieren soll. • Rheinseitenübergreifende Projekte auch ohne Stufenschulhäuser gefördert werden können. Schlussbemerkung Die Sicherheit und Gesundheit der Kinder sind gesetzlich geschützt und dürfen nicht durch organisatorische Interessen vernachlässigt werden. Ein Wechsel zu Stufenschulhäusern darf nicht dazu führen, dass sich die Sicherheitssituation für die jüngsten Kinder verschlechtert und Familien zusätzlich belastet werden. Der organisatorische Nutzen des Projektes 26+ und die dadurch stark veränderte Schulstruktur steht aus unserer Sicht in keinem Verhältnis zu den Belastungen und Risiken für die jüngsten Kinder sowie deren Familiensystem. Wir fordern den Gemeindepräsidenten, den Gemeinderat, die Schulpräsidentin und die Schulpflege auf, auf das Projekt «Schule Eglisau 2026+» zu verzichten und im Sinne unserer schulpflichtigen Kinder zu entscheiden. Für sichere Schulwege! Für gesunde Kinder! Für ein familienfreundliches Eglisau!533 von 600 UnterschriftenGestartet von Eltern aus Eglisau
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Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.7 von 100 UnterschriftenGestartet von FS B
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Sicherer Schulweg für unsere Kinder in EglisauEs muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!). Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.849 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
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Rettet den Zürichhorn-StegUnser Plan: Im ersten Schritt wollen wir möglichst viele Unterschriften sammeln. Jede einzelne Stimme zeigt, dass der Zürichhorn-Steg den Menschen wichtig ist und nicht stillschweigend verschwinden darf. Im zweiten Schritt werden wir auf Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zugehen, um politische Unterstützung für den Erhalt des Stegs zu gewinnen und Lösungen gemeinsam voranzutreiben. Im dritten Schritt wollen wir konstruktive Vorschläge für eine neue Konzession einbringen. Denkbar wären ökologische Ausgleichsmassnahmen wie eine Enteninsel oder andere Projekte im Zürichsee. Dafür sollen Spenden, Sponsoren oder öffentliche Mittel geprüft werden, damit Erhalt und Natur sinnvoll miteinander verbunden werden können. Der Zürichhorn-Steg gehört zu Zürich. Wenn wir jetzt nichts unternehmen, ist er für immer verloren. Unterschreibe jetzt und hilf mit, diesen einzigartigen Ort für kommende Generationen zu bewahren.252 von 300 UnterschriftenGestartet von Quartierverein Riesbach
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Tuteliamo gli alberi ad alto fusto nel Canton Ticino. Il nostro voto a chi protegge gli alberi.*Trasparenza e partecipazione per tutelare il nostro patrimonio verde" Gli alberi ad alto fusto costituiscono un patrimonio essenziale, insostituibile: contribuiscono al paesaggio, mitigano le isole di calore, garantiscono ombra e migliorano la qualità della vita, sostengono la biodiversità, offrendo rifugio e nutrimento a numerose specie animali. La loro crescita richiede decenni, mentre la loro perdita è immediata, duratura e irreversibile. La Svizzera ha sottoscritto la Convenzione di Aarhus, che garantisce ai cittadini il diritto di accedere alle informazioni ambientali, di partecipare alle decisioni che riguardano l'ambiente e di ricorrere alla giustizia se questi diritti non vengono rispettati. Richiamiamo espressamente questi principi a fondamento della presente petizione.2.170 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Fratello Albero
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Petition ZeughausplatzDiese Petition fordert eine faire Lösung: Erst den Platz sanieren und verbessern, dann Gebühren einführen. Eine Sanierung würde die Nutzung für Bevölkerung, Veranstaltungen und Gewerbe deutlich verbessern und den Platz zukunftsfähig machen.49 von 100 UnterschriftenGestartet von Werner Giezendanner Marco Sütterle
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Beachvolleyballfelder in Zürich-Witikon (Kreis 7)Öffentlich zugängliche Sportangebote leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und zum sozialen Leben in der Stadt. Beachvolleyball ist ein beliebter und einfach zugänglicher Sport, der ohne grosse Hürden ausgeübt werden kann. Die Schweiz ist in dieser Sportart zudem international erfolgreich und hat mehrere olympische Medaillen gewonnen. Dennoch ist das Angebot an öffentlichen Feldern in gewissen Quartieren begrenzt. Insbesondere in den Kreisen 7 und 8 fehlen gut erreichbare Anlagen, was zu einer ungleichen Verteilung innerhalb der Stadt führt. Ein zusätzliches Beachvolleyballfeld in Witikon würde: • junge Menschen für eine Sportart von nationaler Bedeutung begeistern • den Zugang zu Sportangeboten verbessern • die Attraktivität des Quartiers erhöhen • einen Ort für Begegnung und Freizeit schaffen • zur ausgewogenen Entwicklung der städtischen Infrastruktur beitragen Ein solches Projekt ist mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzbar und kann einen nachhaltigen Mehrwert für die Bevölkerung schaffen. Bekunden Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie Beachvolleyballfelder in Witikon gutheißen.339 von 400 UnterschriftenGestartet von Lisa Pagani
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Stadion Torfeld Süd jetzt vorantreiben – Aarau braucht eine ZukunftDas Stadionprojekt Stadion Torfeld Süd betrifft nicht nur den Fussball – es betrifft die ganze Region. Der FC Aarau ist für viele Menschen mehr als ein Verein. Er ist ein Teil ihrer Identität, ihrer Freizeit und ihrer Gemeinschaft. Doch ohne moderne Infrastruktur wird es immer schwieriger, sportlich mitzuhalten und langfristig erfolgreich zu sein. Seit Jahren warten Fans, Familien und die Region auf Fortschritt – doch immer wieder wird das Projekt verzögert. Diese Unsicherheit kostet Vertrauen, Motivation und Entwicklungsmöglichkeiten. Ein neues Stadion bedeutet: • bessere Bedingungen für Nachwuchs und Sport • neue Impulse für die lokale Wirtschaft • ein moderner Treffpunkt für die Bevölkerung • und eine klare Perspektive für die Zukunft Diese Petition ist ein Zeichen dafür, dass viele Menschen bereit sind, hinter diesem Projekt zu stehen. Es geht nicht nur um ein Stadion. Es geht darum, ob wir als Region bereit sind, vorwärts zu gehen – oder weiterhin stehen bleiben.18 von 100 UnterschriftenGestartet von FCA Emotionen
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Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-ZentrumDas Rauracher-Zentrum ist ein zentraler Quartiertreffpunkt für Riehen Süd und das angrenzende Hirzbrunnenquartier. Es dient als Aufenthalts- und Rückzugsort und wird regelmässig von Schüler:innen der nahen Schulen Wasserstelzen und Bäumlihof sowie von Mitarbeitenden aus den Quartieren in Pausen genutzt. Der Bereich nahe dem Trottoir unter den vorhandenen Bäumen bietet Sitzmöglichkeiten. Wird der Verkehr näher an den Trottoirrand geführt, senkt dies die Qualität des Rückzugsortes. Zudem finden im und um das Rauracher-Zentrum regelmässig Veranstaltungen statt, die das soziale und kulturelle Leben stärken und der Vereinsamung entgegenwirken. Diese Events sind bei Kindern und ihren Eltern sowie bei Senioren sehr beliebt. Die Umwandlung der Parkplätze neben dem Trottoir in eine Verkehrsfläche entzieht der Vereinigung Rauracher und anderen Nutzern ersatzlos die notwendige logistische Grundlage. Damit drohen wertvolle Freizeit- und Kulturangebote verloren zu gehen, die zur Belebung und Identität des Quartiers beitragen. Wir bitten den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und sich dafür einzusetzen, dass: • die Verkehrsführung im Bereich des Rauracher-Zentrums die Begegnungszone schützt und aufwertet, • Quartierveranstaltungen weiterhin möglich bleiben, • und die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung sowie der Vereinigung Rauracher angemessen berücksichtigt werden.552 von 600 UnterschriftenGestartet von Marco Bärtschi
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Für mehr Sicherheit und Lebensqualität an der SperrstrasseDie anhaltenden Zustände rund um die Sperrstrasse 80 beeinträchtigen die Sicherheit, Nachtruhe und Lebensqualität vieler Menschen im Quartier. Wiederholte Vorfälle, Polizeieinsätze und der Verdacht auf Menschenhandel zeigen, dass die Situation längst eine Grenze überschritten hat. Trotz zahlreicher Beschwerden über mehrere Jahre hinweg hat sich bisher kaum etwas verbessert. Viele Menschen sind deswegen bereits weggezogen aus dem Quartier. Mit dieser Petition fordern wir die Behörden auf, Verantwortung zu übernehmen und die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit unser Wohnquartier wieder ein sicherer und lebenswerter Ort für alle wird. Wir haben bereits einen Brief an Regierungsrätin Stephanie Eymann übergeben: Sehr geehrte Frau Eymann Trotz zahlreicher Beanstandungen unsererseits hat sich die untragbare Situation rund um die Kontaktbar La Perla und das Sexgewerbe in den Etagen darüber an der Sperrstrasse 80 in keiner Weise verbessert. Ein Jahr nach Einreichung unserer Lärmklage bestehen die massiven Störungen unverändert fort. Die regelmässigen Gewaltexzesse, nächtlichen Ruhestörungen strassenseitig sowie zum Innenhof und weitere gravierende Vorfälle sind für die Anwohnerschaft nicht länger tragbar. Das Quartier ist dadurch weder familienfreundlich noch lebenswert; es kommt vermehrt zu Wegzügen. Zwar rückt die Polizei bei akuten Vorfällen aus, doch nachhaltige Konsequenzen bleiben aus. Wir fühlen uns von den zuständigen Behörden nicht ernst genommen und in unserem eigenen Wohnumfeld nicht mehr sicher. Die Rede ist von Menschenhandel, Förderung der Prostitution, Gewalt- und Drogendelikten. Unsere Kritik richtet sich ausdrücklich nicht gegen die vulnerablen Sexarbeiterinnen, sondern gegen das System, das solche Zustände ermöglicht und toleriert: die Betreiber der Kontaktbar sowie die zuständigen Behörden und Ämter, die wegsehen und dieses rücksichtslose Treiben gewähren lassen. Unverständlich ist für uns insbesondere, wie ein Sexbetrieb mitten in einem Wohnquartier – in unmittelbarer Nähe von Kindergarten und Altersheim – jede Nacht bis 6 Uhr morgens geöffnet sein kann und nebst Lärm und Gewalt, Abfall, Gestank sowie unhygienische Zustände verursacht. Die betriebsfreundliche Haltung einzelner Amtsstellen, insbesondere des Bau- und Gastroinspektorats, ist haarsträubend. Bereits 2019 wurde eine Beschwerde aus der Nachbarschaft nicht ernst genommen; bei einem offiziellen Begehungstermin erschien das zuständige Amt nicht mal. Wir haben es satt, regelmässig nachts und frühmorgens die Polizei zu rufen, wenn es vor der La Perla wieder zu Gewaltausschreitungen kommt. Polizeirapporte über Einsätze in der La Perla, die unsere Aussagen belegen, existieren zuhauf. Alle Emissionen sind bekannt und trotzdem verändert sich nichts. Wie voll muss das Mass sein, damit der Kanton seine Verantwortung wahrnimmt? Mehrere Verwaltungsstellen sind betroffen: Die Polizei sichert Beweise und leitet Verfahren ein, das Bau- und Gastroinspektorat verfolgt Verstösse der Betreiber, und das Amt für Umwelt und Energie ist für Lärm und Emissionen zuständig. Tatsache ist jedoch: Trotz Verfehlungen im Bereich Sexarbeit, Menschenhandel, Gewalt- und Drogendelikten sowie zahlreicher Anzeigen bleibt der Sexbetrieb unangetastet. Die Situation an der Sperrstrasse schadet unserem Sicherheitsgefühl im Wohnumfeld. Hinzu kommt, dass der Betrieb über keine Umnutzungsbewilligung verfügt und es sich somit auch um eine Zweckentfremdung von dringend benötigtem Wohnraum im Kleinbasel handelt. Der ständige Wechsel von Sexarbeiterinnen, die jeweils nur kurzfristig in diesen Wohnungen untergebracht sind, verhindert ein nachbarschaftliches Zusammengehörigkeitsgefühl und erzeugt stattdessen ein Klima der ständigen Durchreise und Unruhe. Basel beruft sich auf seine humanistische Tradition und sein fortschrittliches Selbstverständnis. Doch wie positioniert sich die Stadt im Jahr 2026 im Umgang mit Menschenhandel und organisierter Ausbeutung – Menschenhandel, der in unserer Strasse auf der anderen Seite der Hausmauer stattfindet? Die Situation an der Sperrstrasse schadet dem Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und dem Ansehen der Stadt. Die Vielzahl der dokumentierten Vorfälle würde den Rahmen dieses Schreibens sprengen. Eine detaillierte Übersicht können Sie sicher intern via Polizeimeldungen, Lärmklagen (AUE) und Gastrobewilligungen einsehen. Wir fordern Sie eindringlich auf, die notwendigen Schritte einzuleiten und die rechtlichen Hebel in Bewegung zu setzen, um diesen Zuständen ein Ende zu bereiten. Mit freundlichen Grüssen Die Anwohnerschaft der Sperrstrasse und Betroffene aus der Umgebung79 von 100 UnterschriftenGestartet von Hallo Sperrstrasse










