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FÜR UNSERE GRUNDSCHULKINDER – FÜR DEN ERHALT DER SCHULE TARASPFÜR UNSERE GRUNDSCHULKINDER – FÜR DEN ERHALT DER SCHULE TARASP Appell an den Gemeindevorstand der Gemeinde Scuol Sehr geehrte Frau Gemeindepräsidentin Sehr geehrte Mitglieder des Gemeindevorstandes Mit grosser Besorgnis haben wir vom Beschluss des Gemeindevorstandes Kenntnis genommen, die Fraktionsschule Tarasp zu schliessen und die Kinder künftig in Sent zu unterrichten. Die unterzeichnenden Einwohnerinnen und Einwohner von Tarasp, Freundinnen und Freunde der Fraktion Tarasp sowie Einheimische und Gäste bitten den Gemeindevorstand eindringlich, diesen Entscheid nochmals zu überdenken und auf die Schliessung der Schule zu verzichten. Für uns steht dabei insbesondere das Wohl der Kinder im Vordergrund. Tarasp besteht nicht aus einem einzigen kompakten Dorfkern, sondern aus verschiedenen Weilern und Siedlungen. Für Kinder aus weiter entfernten Gebieten bedeutet bereits der Weg innerhalb der Fraktion einen zusätzlichen Schulweg. Müssen diese Kinder künftig die Schule in Sent besuchen, kommen weitere Fahr- und Wartezeiten hinzu. Gerade für Grundschulkinder bedeutet dies einen erheblich längeren Schulweg – jeden Morgen und jeden Nachmittag, während des ganzen Schuljahres und auch bei winterlichen Verhältnissen. Wir setzen uns für den Erhalt der Schule Tarasp ein, weil: • Grundschulkindern ein möglichst kurzer, sicherer und altersgerechter Schulweg ermöglicht werden soll; • Kinder aus den verschiedenen Weilern von Tarasp nicht zusätzlich einen langen täglichen Schulweg bis nach Sent auf sich nehmen sollen; • lange Fahr-, Umsteige- und Wartezeiten die Tage der Kinder unnötig verlängern und wertvolle Freizeit sowie Zeit im familiären Umfeld reduzieren; • Kinder weiterhin in ihrer eigenen Fraktion zur Schule gehen und in ihrem vertrauten sozialen Umfeld aufwachsen können; • die Schule ein wichtiger Bestandteil des Dorflebens und ein Ort der Begegnung für Kinder, Eltern und Bevölkerung ist; • die Schule Arbeitsplätze in Tarasp sichert und erhält; • eine eigene Schule für Familien ein wichtiger Faktor bei der Wahl ihres Wohnortes ist und damit zur langfristigen Attraktivität von Tarasp als Wohnort beiträgt; • vor einer Schliessung sämtliche Alternativen sorgfältig geprüft werden sollten, die den Schulstandort Tarasp erhalten könnten; • die Gemeinde Rahmenbedingungen schaffen und unterstützen soll, welche Tarasp langfristig als Wohnort für Familien stärken. Eine Zentralisierung mag organisatorische Vorteile bringen. Sie darf jedoch nicht dazu führen, dass gerade Grundschulkinder die Folgen in Form von deutlich längeren Schulwegen und langen Tagen tragen müssen. Eine Schule ist mehr als ein Schulzimmer. Und für ein Grundschulkind ist der Schulweg mehr als eine Zahl in einem Fahrplan. Wir sind überzeugt, dass die Schliessung der Schule Tarasp nicht nur Auswirkungen auf die Schülerinnen und Schüler hätte, sondern auch auf die soziale und demografische Entwicklung der gesamten Fraktion. Unsere Forderung Wir bitten den Gemeindevorstand, den Beschluss zur Schliessung der Schule Tarasp auszusetzen, die tatsächlichen Schulwege aller betroffenen Kinder aus den verschiedenen Weilern von Tarasp inklusive Fuss-, Fahr-, Umsteige- und Wartezeiten transparent zu ermitteln, alternative Lösungen sorgfältig zu prüfen und den Dialog mit der Bevölkerung zu suchen.394 von 400 UnterschriftenGestartet von Maria Angela Griep-Pazeller
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ERHALT DER FRAKTIONSSCHULE FTAN – FÜR EIN LEBENDIGES DORFERHALT DER FRAKTIONSSCHULE FTAN – FÜR EIN LEBENDIGES DORF740 von 800 UnterschriftenGestartet von Jon Peider Morell
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Beliebten Park mit schönen Bäumen vor der Abholzung rettenDer Stadtrat versucht, mit neuen teuren Wohnungen zahlungskräftige Menschen nach Zofingen zu locken und so die Steuereinnahmen weiter zu verbessern. Dieses Anliegen ist verständlich. Aber Lebensqualität ist auch wichtig- erst die Industriebrachen überbauen, bevor ein beliebter Park ohne Not geopfert wird. Möglich, dass die Situation in einigen Jahrzehnten ändert- dann kann immer noch neue entschieden werden!8 von 100 UnterschriftenGestartet von Markus Alder
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Gute Wohnungen aus den 1980er Jahren in Zürich-Witikon nicht aus Renditegründen abreissen!Die Siedlung hat eine hohe Qualität, innenräumlich, aussenräumlich und sozial. Die Bauform mit den grossen Satteldächern vermittelt gut zur angrenzenden Landschaft und passt zur umliegenden Bebauung und nach Witikon. Die geplante Bebauung mit vier Geschossen plus Attika hat keine dieser Qualitäten und wäre Allerweltsarchitektur am sensiblen Ort. Nachhaltigkeit ist in aller Munde und wird in den Broschüren von Stadt und Versicherung deutlich vertreten. Ein solches Abbruchprojekt für eine funktionierende Siedlung widerspricht ihr diametral. Soziale Zusammenhänge würden zerstört, intakte bauliche Substanz grundlos vernichtet und ökonomisch funktionierende Mietverhältnisse zugunsten eines höherpreisigen Investments aufgegeben. Einige Bewohner:innen wohnen schon seit der Eröffnung 1981 in dieser Siedlung. Ebenso haben hier viele Familien bezahlbare, schöne und ruhige Wohnungen gefunden und schätzen die Qualität und den Ort in Witikon. Kinder und Erwachsene sind in der Umgebung mit Schulen, Vereinen etc. verwurzelt. Wohnungen mit einem ähnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis sind für die gekündeten Familien in Witikon und in Zürich kaum zu finden. Wir fordern, dass die Versicherung und die Stadt ihrer Verantwortung und ihren eigenen Massstäben gerecht werden und das Projekt in dieser Form aufgeben.856 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Sven in Witikon
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Sichere Heimreise für Fussballfans – mehr SBB-Fanzüge auch nach späten Spielen!Fanzüge ermöglichen eine sichere, geordnete und bezahlbare Reise zu Auswärtsspielen. Fallen diese Verbindungen weg, müssen grosse Fangruppen auf reguläre Züge ausweichen. Dadurch werden diese überfüllt und das Risiko für Konflikte zwischen Fangruppen, anderen Reisenden und dem Zugpersonal steigt. Eigene Fanzüge entlasten den normalen Bahnverkehr, sorgen für eine bessere Planung und ermöglichen eine klare Trennung verschiedener Fangruppen. Davon profitieren nicht nur Fussballfans, sondern auch Familien, Pendlerinnen und Pendler sowie alle anderen Reisenden. Mit Deiner Unterschrift forderst Du SBB und SFL zum Handeln auf – und wir Fans setzen gemeinsam ein starkes Zeichen für sichere Fanreisen, gegenseitigen Respekt und Fanzüge wie früher. Jetzt unterschreiben und die Petition teilen!89 von 100 UnterschriftenGestartet von max muster
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Area sgambamento cani completamente recintata a BellinzonaLa mancanza di aree o piccoli parchi recintati comporta difficoltà per i proprietari e potenziali conflitti con altri cittadini. Inoltre non rispetta i bisogni del cane. Per legge (in Ticino) il cane va tenuto sempre ed ovunque al guinzaglio. Un’area recintata permetterebbe di garantire sicurezza, igiene e rispetto delle normative, il cane potrebbe avere la possibilità di appagare il suo bisogno di correre libero e sfogare la sua energia ed il proprietario dal canto suo potrebbe decidere se da solo o in compagnia e di scegliere con quali cani farlo interagire e con quali no. Ogni proprietario di un cane paga una tassa annuale che da quest’anno è salita da Fr. 70.—a Fr. 120.--. Stimiamo che circa la metà del ricavato serva per la distribuzione dei sacchetti per le deiezioni, smaltimento e svuotamento dei cestini.65 von 100 UnterschriftenGestartet von Nadia Sperandii
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Salviamo il Lido San Domenico: RISANARE SÌ, SNATURARE NO!Il Lido San Domenico non è un semplice esercizio commerciale, bensì una perla rara di Lugano: un'oasi di pace della comunità, caratterizzata da un'autenticità spensierata mossa da tanta passione e amore. È un lido della comunità, non un prodotto da vetrina per il marketing territoriale. Firmare questa petizione è fondamentale per quattro motivi urgenti: 1. La Città deve dare il carattere, non il privato: lasciare che sia un partenariato privato di 10-15 anni a finanziare la struttura significa spianare la strada a logiche puramente commerciali. Il Comune deve dare il carattere al comparto: deve ristrutturare direttamente l'edificio con fondi pubblici e poi darlo in gerenza ordinaria, senza appaltare il futuro del lido ai privati. 2. Adeguamento della cucina senza stravolgimenti: per garantire un servizio conforme alle normative, è sufficiente un minimo intervento pubblico di ottimizzazione degli spazi interni, mantenendo il controllo assoluto del bene. 3. Urgenza balneare e sociale: Lugano soffre di una cronica mancanza di spazi di aggregazione, soprattutto per i giovani. Con i futuri lavori al Lido Riva Caccia, se il San Domenico viene snaturato, la cittadinanza perderà l'ultimo presidio lacustre popolare. 4. Il paesaggio e il controllo pubblico: il lido è inserito in un ecosistema delicatissimo legato al Sentiero di Gandria. Una ristorazione intensiva e annuale è incompatibile. La natura ha bisogno dei suoi tempi di riposo e il lido deve mantenere la sua dimensione intima e stagionale. Devono essere preservati la semplicità degli spazi e il carattere aperto della terrazza attuale, evitando coperture fisse o trasformazioni permanenti che ne alterino l'identità. Le nostre richieste formali al Municipio: • Rinunciare al partenariato pubblico-privato a lungo termine, scegliendo la strada di un solo bando pubblico di gerenza ordinaria. • Assumersi come Comune l'onere del risanamento e dei costi minimi di messa a norma della cucina interna attuale, mantenendo la piena proprietà pubblica del comparto. • Prevedere nel bando criteri orientati alla valorizzazione dell'aggregazione sociale viva e allo sviluppo di contenuti culturali alternativi ed inclusivi. Unisciti a noi: risanare sì, snaturare no!4.039 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Comitato Risanare sì, snaturare no
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Pour le maintien du projet dans les locaux ex-FustOn se mobilise pour que les anciens locaux Fust deviennent un lieu pour les habitants de Versoix, plutôt que de laisser tomber le projet. Si vous êtes favorable à l’idée d’avoir un espace communal accessible aux associations et à la population, vous pouvez signer.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Annabelle Guex
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Kein McDonald's im Steinfels-ArealIm Herzen des Steinfels-Areals ist die schweizweit drittgrösste McDonald’s-Filiale mit 161 Sitzplätzen, Take-away- und McDelivery-Angebot geplant. Der Betrieb würde die gewachsene Verbindung von Wohnen, Kultur, Gewerbe und Gastronomie erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität im Quartier belasten. Lärm und Betrieb rund um die Uhr Öffnungszeiten von 8 Uhr bis 2 Uhr, donnerstags bis 4 Uhr sowie freitags und samstags bis 6 Uhr sind nicht akzeptabel. 22 Stunden Betrieb und dazwischen noch Lieferverkehr und Abfallentsorgung und das 7 Tage in der Woche ist mit einem Wohnquartier nicht vereinbar. Sicherheit und Verkehr Der zusätzliche Lieferverkehr, insbesondere durch Lastwagen und Rückwärtsmanöver, gefährdet Kinder, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Passantinnen und Passanten. Abfall, Gerüche und Umweltbelastung McDonald’s-Filialen verursachen grosse Mengen an Verpackungsabfall im öffentlichen Raum. Becher, Essensreste und Take-away-Verpackungen verschmutzen Trottoirs, Plätze und Grünflächen und die Spielplätze der Kinderkrippen. Auch moderne Lüftungsanlagen vermeiden Frittiergerüche nicht. Die bereits durch die Hardbrücke belastete Luftqualität würde zusätzlich beeinträchtigt. Mehr Verkehr, Lärm, Abfall und Ressourcenverbrauch widersprechen zudem den Zielen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Gesundheit Ein grosses Fast-Food-Angebot steht im Widerspruch zu den Ernährungszielen der Stadt Zürich. Im Gebäude befindet sich eine Schule, eine Primarschule mit Kindergarten liegt nur rund 100 Meter entfernt. Ein zusätzlicher, besonders grosser Betrieb mitten im Wohnquartier deckt kein dringendes Bedürfnis. Quartierentwicklung Das Steinfels-Areal und sein Umfeld haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem vielfältigen Quartier mit Wohnungen, Schulen, Kinderkrippen, Kultur, städtische Sport- und Freizeitangebote, Gewerbe und Gastronomie entwickelt. Diese gewachsene Qualität darf nicht durch zusätzliche Emissionen, Verkehr und Abfall beeinträchtigt werden. Wieder einmal zeigt sich in der Stadt Zürich das Prinzip: „Gewinne werden privatisiert, Kosten sozialisiert.“1.417 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Interessensgemeinschaft IG Steinfels-Areal
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Street-Workout-Anlage für Basel-WestBewegung sollte nicht davon abhängen, ob jemand ein Fitnessabo bezahlen kann oder Mitglied in einem Verein ist. Street Workout und Calisthenics ermöglichen genau das. Mit einer vergleichsweise einfachen Anlage können Jugendliche und Erwachsene kostenlos draussen trainieren, Kraft aufbauen, sich bewegen und gemeinsam Sport machen. Die Anlage kann frei und ohne Anmeldung genutzt werden und steht damit grundsätzlich allen offen. Basel hat solche Angebote bereits bei Dreirosen, im Horburgpark, beim Rankhof und in St. Jakob. In Basel West, insbesondere im Raum Iselin, Gotthelf und Bachletten, fehlt bisher eine vergleichbare Street Workout Anlage. Dass Interesse an solchen Angeboten besteht, zeigt auch das Sportanlagenkonzept Basel. Unter den Personen, die sich zusätzliche Sport und Bewegungsräume wünschen, nennen 19 Prozent Calisthenics. Damit gehört Calisthenics zu den am häufigsten genannten zusätzlichen Wünschen. Der Kanton hält gleichzeitig fest, dass Angebote für den ungebundenen Sport möglichst gut über das Stadtgebiet verteilt werden sollen. Die Oekolampad Anlage ist ein zentraler Treffpunkt im Quartier. Es gibt dort bereits eine grosse Grünfläche, einen Spielplatz und Tischtennistische. Eine Street Workout Anlage würde dieses Angebot sinnvoll ergänzen und einen Ort schaffen, an dem Menschen unabhängig von Einkommen und Trainingsniveau gemeinsam aktiv sein können. Mir geht es deshalb nicht einfach darum, ein paar Stangen aufzustellen. Es geht darum, Bewegung im Alltag einfacher zugänglich zu machen und auch Basel West mit einer kostenlosen Trainingsmöglichkeit auszustatten. Basel hat an anderen Orten bereits gezeigt, dass solche Anlagen funktionieren. Ich finde, dass auch unser Quartier diese Möglichkeit erhalten sollte. Wenn du das ebenfalls sinnvoll findest, unterstütze diese Petition.212 von 300 UnterschriftenGestartet von Armor Ajdini
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Sporthalle JA – mit Rücksicht auf Stans!Geschätzter Regierungsrat, geschätzter Gemeinderat Schützen Sie das Stanser Dorf und seine Infrastruktur und prüfen Sie sorgfältig, wie Sie die Belastungen durch den Baustellenverkehr möglichst geringhalten können. Zugunsten von Sicherheit und Lebensqualität. Ja zur Sporthalle. Ja zu Bildung und Sport. Und Ja zu einem sicheren, sorgfältig geplanten und dorfverträglichen Baustellenverkehr. Überparteiliches Komitee: Sporthalle JA – mit Rücksicht auf Stans! • Peter Durrer, Gastgeber Culinarium Alpinum • Daniel Daucourt, Präsident VCS Ob- und Nidwalden • Tino Meyer, Präsident Stans Tourismus • Roger Britschgi, Präsident FDP Stans • Sebastian Kühn, Vize-Präsident SVP Stans • Lukas Odermatt, Co-Präsident GLP Stans • Sibylle Tober Estermann, SP Stans • Elsbeth Flüeler, Ortsgruppe Grüne Stans [email protected]583 von 600 UnterschriftenGestartet von Komitee Baustellenverkehr
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Für den Erhalt des Basars am Zürcher TheaterspektakelHaarbändeli, Ballon-Tierli, Henna, Karten legen, Massagen … all das fehlt 2025 und nun auch 2026 am Zürcher Theaterspektakel auf der Landiwiese. Warum? Die Festival-Leitung hat diesen «Basar» 2025 kurzfristig gestrichen und verboten. Menschen und ihre kulturellen Angebote, die seit Jahrzehnten Teil des «Speki» waren, dessen besondere Atmosphäre sowie geliebte (Kindheits-)Erinnerungen beim Publikum mitgeprägt haben, passen ihr nicht mehr ins Konzept. Über Publikum und Betroffene hinweg entschieden Weder die Festbesucher:innen noch die direkt betroffenen Kleinkünstler:innen und Kleingewerbler:innen wurden in irgendeiner Weise in diese Entscheidung einbezogen. Betroffene erfuhren erst Wochen vorher oder gar erst bei ihrer Ankunft, dass sie nun unerwünscht und nicht mehr willkommen sind. Auch die Festbesucher:innen wurden einfach so mit der Enttäuschung konfrontiert, dass langjährig geschätzte Teile des Festivals plötzlich fehlen. Kinder hatten sich vergebens auf ein neues Zöpfli mit bunten Bändern oder eine Henna-Bemalung gefreut. Auch 2026 fehlt der Basar weiterhin. Wir, Zuschauende und Mitarbeitende und Direktbetroffene, sind bestürzt. Eine solche Art, mit Menschen und mit unserem geliebten Festival umzugehen, passt auch ganz und gar nicht zu Werten wie sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder Inklusion, die sich die Festival-Leitung eigentlich auf die Fahnen schreibt. Wir fordern daher die Verantwortlichen auf, den Basar und die kleine Strassenkunst wieder fest ins Programm aufzunehmen und allfällige Änderungen oder Weiterentwicklungen gemeinsam mit den Betroffenen zu gestalten. Medienberichte: • https://tsri.ch/a/der-zauber-ist-weg-zoff-hinter-den-kulissen-des-zuercher-theaterspektakels (Tsüri.ch, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/zuercher-theater-spektakel-fehlender-basar-sorgt-fuer-unmut-158900367169 (Tages-Anzeiger, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/theater-spektakel-zuerich-diy-tisch-ersetzt-den-beliebten-basar-824130980948 (Tages-Anzeiger, 2026) -- in English: For decades, the ‘bazaar’ was a lively, colourful, and integral part of the Zurich Theater Spektakel festival. It added to the local and international cultural offerings and contributed greatly to the festival’s unique atmosphere. We are dismayed that the bazaar was cancelled on short notice and without any replacement in 2025. It is still noticeably missing from the festival in 2026. We therefore ask that those in charge restore the bazaar and small-scale street art as a part of the Theaterspektakel. For a Theaterspektakel that is diverse, provides space for culture and arts enjoyed by adults as well as children, and welcomes the entire long-standing festival community again.112 von 200 UnterschriftenGestartet von Betroffene, Zuschauende und Mitarbeitende des ZTS .










