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Pour le maintien du projet dans les locaux ex-FustOn se mobilise pour que les anciens locaux Fust deviennent un lieu pour les habitants de Versoix, plutôt que de laisser tomber le projet. Si vous êtes favorable à l’idée d’avoir un espace communal accessible aux associations et à la population, vous pouvez signer.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Annabelle Guex
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Kein McDonald's im Steinfels-ArealIm Herzen des Steinfels-Areals ist die schweizweit drittgrösste McDonald’s-Filiale mit 161 Sitzplätzen, Take-away- und McDelivery-Angebot geplant. Der Betrieb würde die gewachsene Verbindung von Wohnen, Kultur, Gewerbe und Gastronomie erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität im Quartier belasten. Lärm und Betrieb rund um die Uhr Öffnungszeiten von 8 Uhr bis 2 Uhr, donnerstags bis 4 Uhr sowie freitags und samstags bis 6 Uhr sind nicht akzeptabel. 22 Stunden Betrieb und dazwischen noch Lieferverkehr und Abfallentsorgung und das 7 Tage in der Woche ist mit einem Wohnquartier nicht vereinbar. Sicherheit und Verkehr Der zusätzliche Lieferverkehr, insbesondere durch Lastwagen und Rückwärtsmanöver, gefährdet Kinder, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Passantinnen und Passanten. Abfall, Gerüche und Umweltbelastung McDonald’s-Filialen verursachen grosse Mengen an Verpackungsabfall im öffentlichen Raum. Becher, Essensreste und Take-away-Verpackungen verschmutzen Trottoirs, Plätze und Grünflächen und die Spielplätze der Kinderkrippen. Auch moderne Lüftungsanlagen vermeiden Frittiergerüche nicht. Die bereits durch die Hardbrücke belastete Luftqualität würde zusätzlich beeinträchtigt. Mehr Verkehr, Lärm, Abfall und Ressourcenverbrauch widersprechen zudem den Zielen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Gesundheit Ein grosses Fast-Food-Angebot steht im Widerspruch zu den Ernährungszielen der Stadt Zürich. Im Gebäude befindet sich eine Schule, eine Primarschule mit Kindergarten liegt nur rund 100 Meter entfernt. Ein zusätzlicher, besonders grosser Betrieb mitten im Wohnquartier deckt kein dringendes Bedürfnis. Quartierentwicklung Das Steinfels-Areal und sein Umfeld haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem vielfältigen Quartier mit Wohnungen, Schulen, Kinderkrippen, Kultur, städtische Sport- und Freizeitangebote, Gewerbe und Gastronomie entwickelt. Diese gewachsene Qualität darf nicht durch zusätzliche Emissionen, Verkehr und Abfall beeinträchtigt werden. Wieder einmal zeigt sich in der Stadt Zürich das Prinzip: „Gewinne werden privatisiert, Kosten sozialisiert.“590 von 600 UnterschriftenGestartet von Interessensgemeinschaft IG Steinfels-Areal
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Street-Workout-Anlage für Basel-WestBewegung sollte nicht davon abhängen, ob jemand ein Fitnessabo bezahlen kann oder Mitglied in einem Verein ist. Street Workout und Calisthenics ermöglichen genau das. Mit einer vergleichsweise einfachen Anlage können Jugendliche und Erwachsene kostenlos draussen trainieren, Kraft aufbauen, sich bewegen und gemeinsam Sport machen. Die Anlage kann frei und ohne Anmeldung genutzt werden und steht damit grundsätzlich allen offen. Basel hat solche Angebote bereits bei Dreirosen, im Horburgpark, beim Rankhof und in St. Jakob. In Basel West, insbesondere im Raum Iselin, Gotthelf und Bachletten, fehlt bisher eine vergleichbare Street Workout Anlage. Dass Interesse an solchen Angeboten besteht, zeigt auch das Sportanlagenkonzept Basel. Unter den Personen, die sich zusätzliche Sport und Bewegungsräume wünschen, nennen 19 Prozent Calisthenics. Damit gehört Calisthenics zu den am häufigsten genannten zusätzlichen Wünschen. Der Kanton hält gleichzeitig fest, dass Angebote für den ungebundenen Sport möglichst gut über das Stadtgebiet verteilt werden sollen. Die Oekolampad Anlage ist ein zentraler Treffpunkt im Quartier. Es gibt dort bereits eine grosse Grünfläche, einen Spielplatz und Tischtennistische. Eine Street Workout Anlage würde dieses Angebot sinnvoll ergänzen und einen Ort schaffen, an dem Menschen unabhängig von Einkommen und Trainingsniveau gemeinsam aktiv sein können. Mir geht es deshalb nicht einfach darum, ein paar Stangen aufzustellen. Es geht darum, Bewegung im Alltag einfacher zugänglich zu machen und auch Basel West mit einer kostenlosen Trainingsmöglichkeit auszustatten. Basel hat an anderen Orten bereits gezeigt, dass solche Anlagen funktionieren. Ich finde, dass auch unser Quartier diese Möglichkeit erhalten sollte. Wenn du das ebenfalls sinnvoll findest, unterstütze diese Petition.149 von 200 UnterschriftenGestartet von Armor Ajdini
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Sporthalle JA – mit Rücksicht auf Stans!Geschätzter Regierungsrat, geschätzter Gemeinderat Schützen Sie das Stanser Dorf und seine Infrastruktur und prüfen Sie sorgfältig, wie Sie die Belastungen durch den Baustellenverkehr möglichst geringhalten können. Zugunsten von Sicherheit und Lebensqualität. Ja zur Sporthalle. Ja zu Bildung und Sport. Und Ja zu einem sicheren, sorgfältig geplanten und dorfverträglichen Baustellenverkehr. Überparteiliches Komitee: Sporthalle JA – mit Rücksicht auf Stans! • Peter Durrer, Gastgeber Culinarium Alpinum • Daniel Daucourt, Präsident VCS Ob- und Nidwalden • Tino Meyer, Präsident Stans Tourismus • Roger Britschgi, Präsident FDP Stans • Sebastian Kühn, Vize-Präsident SVP Stans • Lukas Odermatt, Co-Präsident GLP Stans • Sibylle Tober Estermann, SP Stans • Elsbeth Flüeler, Ortsgruppe Grüne Stans [email protected]282 von 300 UnterschriftenGestartet von Komitee Baustellenverkehr
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Für den Erhalt des Basars am Zürcher TheaterspektakelHaarbändeli, Ballon-Tierli, Henna, Karten legen, Massagen … all das fehlt 2025 und nun auch 2026 am Zürcher Theaterspektakel auf der Landiwiese. Warum? Die Festival-Leitung hat diesen «Basar» 2025 kurzfristig gestrichen und verboten. Menschen und ihre kulturellen Angebote, die seit Jahrzehnten Teil des «Speki» waren, dessen besondere Atmosphäre sowie geliebte (Kindheits-)Erinnerungen beim Publikum mitgeprägt haben, passen ihr nicht mehr ins Konzept. Über Publikum und Betroffene hinweg entschieden Weder die Festbesucher:innen noch die direkt betroffenen Kleinkünstler:innen und Kleingewerbler:innen wurden in irgendeiner Weise in diese Entscheidung einbezogen. Betroffene erfuhren erst Wochen vorher oder gar erst bei ihrer Ankunft, dass sie nun unerwünscht und nicht mehr willkommen sind. Auch die Festbesucher:innen wurden einfach so mit der Enttäuschung konfrontiert, dass langjährig geschätzte Teile des Festivals plötzlich fehlen. Kinder hatten sich vergebens auf ein neues Zöpfli mit bunten Bändern oder eine Henna-Bemalung gefreut. Auch 2026 fehlt der Basar weiterhin. Wir, Zuschauende und Mitarbeitende und Direktbetroffene, sind bestürzt. Eine solche Art, mit Menschen und mit unserem geliebten Festival umzugehen, passt auch ganz und gar nicht zu Werten wie sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder Inklusion, die sich die Festival-Leitung eigentlich auf die Fahnen schreibt. Wir fordern daher die Verantwortlichen auf, den Basar und die kleine Strassenkunst wieder fest ins Programm aufzunehmen und allfällige Änderungen oder Weiterentwicklungen gemeinsam mit den Betroffenen zu gestalten. Medienberichte: • https://tsri.ch/a/der-zauber-ist-weg-zoff-hinter-den-kulissen-des-zuercher-theaterspektakels (Tsüri.ch, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/zuercher-theater-spektakel-fehlender-basar-sorgt-fuer-unmut-158900367169 (Tages-Anzeiger, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/theater-spektakel-zuerich-diy-tisch-ersetzt-den-beliebten-basar-824130980948 (Tages-Anzeiger, 2026) -- in English: For decades, the ‘bazaar’ was a lively, colourful, and integral part of the Zurich Theater Spektakel festival. It added to the local and international cultural offerings and contributed greatly to the festival’s unique atmosphere. We are dismayed that the bazaar was cancelled on short notice and without any replacement in 2025. It is still noticeably missing from the festival in 2026. We therefore ask that those in charge restore the bazaar and small-scale street art as a part of the Theaterspektakel. For a Theaterspektakel that is diverse, provides space for culture and arts enjoyed by adults as well as children, and welcomes the entire long-standing festival community again.65 von 100 UnterschriftenGestartet von Betroffene, Zuschauende und Mitarbeitende des ZTS .
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Salviamo i pozzi del Mendrisiotto, in risposta alla crisi climatica e alle ondate estreme di siccitàNonostante il contesto di stress idrico permanente, molti importanti pozzi del Mendrisiotto sono attualmente minacciati di dismissione. La forte urbanizzazione, che ha stravolto la regione nel volgere di pochi decenni, ha sottoposto le loro zone di protezione a pressioni di ogni tipo, tanto che ora si preferisce chiuderli invece di eliminare le strutture che li minacciano e li inquinano. Le motivazioni principali addotte dai Comuni, proprietari degli impianti, sono i costi di risanamento e aggiornamento delle zone di protezione, ritenuti eccessivi. Si preferisce quindi sostituire quest’acqua, attinta per anni localmente e in abbondante quantità, con acqua prelevata dal lago, integrata con le fonti ritenute ancora sicure. Ma quanto vale l’acqua dei nostri pozzi? E non ci riferiamo solo a quella potabile! Chiediamoci: quanto vale l’acqua dei pozzi che si intende abbandonare, proprio quando quella che cade dal cielo diventa sempre più rara? E inoltre, proprio quando da più parti si sollecita l’accesso a fonti non potabili (si pensi all’agricoltura)? Una domanda doverosa, visto che l’acqua potabile diventerà un bene sempre più scarso e costoso, che non dobbiamo assolutamente sprecare per usi non alimentari. E quindi: quanto ci costerà non investire ora per la protezione di questo bene comune primario? Una risorsa disponibile nei nostri comuni, proprio sotto i nostri piedi, ancora in parte difesa da quei pochi spazi verdi che sopravvivono solo grazie alla presenza delle captazioni. Che eredità lasceremo alle prossime generazioni se permetteremo alla cementificazione di sottrarre altro territorio? Noi crediamo fermamente che il valore dell’acqua sia tale da meritare investimenti importanti per la sua protezione, oggi e ancor di più in futuro. Pertanto, vorremmo coinvolgere il maggior numero possibile di persone per chiedere insieme, a gran voce, sia alle autorità comunali sia a quelle cantonali, un cambiamento di rotta nella gestione di questo elemento fondamentale. Una risorsa indispensabile per la vita, che vale ben più del denaro che ci si preoccupa di risparmiare o di investire altrove. La nostra richiesta è molto concreta. Occorre, da subito, mantenere e proteggere i pozzi del Mendrisiotto ritenuti finora sacrificabili, procedendo al risanamento delle loro falde ovunque sia necessario. A breve termine, il mantenimento di queste strutture servirà a fornire acqua non potabile per usi non alimentari, quali l’agricoltura, l’industria, il lavaggio di strade e veicoli, o l’irrigazione di parchi e giardini. In una visione più lungimirante, mantenere attivi questi impianti significa salvaguardare le falde sottostanti e creare le premesse per opere di risanamento che, se ben pianificate, risulteranno economicamente sostenibili: un atto di responsabilità verso le generazioni future, con la prospettiva che un giorno si possa tornare ad attingere acqua del tutto priva di inquinanti.1.181 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Associazione La goccia che conta
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Braunwald darf den Skibetrieb nicht vorschnell aufgebenJetzt an der Umfrage teilnehmen Zusätzlich zu diesem offenen Brief führen wir eine Umfrage zur Zukunft Braunwalds durch. Eingeladen sind alle, die in Braunwald leben, arbeiten, ein Unternehmen führen, Ferien oder einfach einzelne Tage hier verbringen, eine Ferienwohnung besitzen oder sich mit dem Ort verbunden fühlen. Die Umfrage soll zeigen: • Welche Angebote sind für Braunwald wichtig? • Was wünschen sich Einheimische, Gäste und Ferienhausbesitzende für die Zukunft? • Wie gross ist die Bereitschaft, sich an einer möglichen breiteren Trägerschaft zu beteiligen? • Wer ist bereit, Verantwortung für die Zukunft von Braunwald mitzutragen? Je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagekräftiger wird das Bild. ---> Hier an der Umfrage teilnehmen. Bitte nimm dir ein paar Minuten Zeit und leite die Umfrage auch an Freundinnen und Freunde, Bekannte und weitere Menschen weiter, die sich mit Braunwald verbunden fühlen. Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Braunwald braucht Veränderung – aber eine Veränderung, die auf nachvollziehbaren Entscheiden, sorgfältig geprüften Alternativen und einem breit abgestützten Prozess beruht. Der Skibetrieb darf nicht aufgegeben werden, bevor diese Arbeit geleistet worden ist. Bruuwald zäme Initiantinnen und Initianten des offenen Briefs mit Unterzeichnenden Unterzeichnende - Bräch Alpkorporation - Braunwalder Landwirte/bäuerliche Organisationen Braunwalds - Braunwald aufwärts - Braunwaldinferno - Bruuwalder Spiellüt - Dorfverein Braunwald - Dr. med. Ernst Fasol, Linthal - Engi Flyers - Fridli Luchsinger, ehem. Gemeinderat Glarus Süd - Fridli Schuler - Fridolin Walcher, Fotograf und Ausstellungsmacher - Fritz Schuler - Gabi Heer - Genossenschaft Heuerberg, Kultur-, Ferien- und Wohnhaus - Gleitschirmschule Glarnerland, Mollis - Gruppe junger Familien für die Zukunft Braunwalds: Andres Eberhard, Bettina Ledergerber, Cordelia Kreft, Matthias Wiget, Nina Marti, Marco Hirsbrunner, Nina Brunner, Thomas Gilgen, Christian Streiff, Hania Streiff, Nicola Forster, Christian Zwahlen, Beat Hofstetter, Stephanie Fischer, Thom Luz - Hans-Heinrich Wichser - Heinrich Schiesser, ehem. Gemeindepräsident Braunwald - Hopstache Brewing Brothers - Hotel Cristal Braunwald - IG Skilift Mattwald - Jacques Beglinger - Kessler.Swiss - lebeninbraunwald.ch - PARAWORLD.CH GmbH Zürich - Privatbesitzer der Alpkorporation Braunwald - proNordic - Restaurant Schweizerbund/Pizza Pasta Pierino Linthal - Rolf und Peter Gisler - Samuel Schindler, Präsident des RAD.BIKE.TEAM.GLARNERLAND - SC Clariden - Schneesportschule Braunwald - Schumi-trans GmbH - SL Schwettibergladen AG - Skiclub Luchsingen - Thomas Kälin, Präsident proNordic - VAL BRAUNWALD Verein Auswärtiger Liegenschaftsbesitzer - Verein Musikwoche Braunwald - Vorstand Verein BSINTI Kultur - VTB Braunwald6.468 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Bettina Ledergerber (für die Initiativ-Gruppe)
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Le tram, oui. La fournaise, non.Parce que le tram devrait être une solution face au réchauffement climatique, pas une nouvelle source de chaleur qu'il aggrave. À Lausanne, un mode de transport censé réduire notre dépendance à la voiture est en train de devenir, l'été, un piège thermique pour celles et ceux qui en ont le plus besoin. Avec une température au sol dépassant déjà les 45 degrés avant même sa mise en service, ce sont les personnes âgées, les familles avec jeunes enfants et les personnes malades qui paient le prix fort — précisément les publics qui dépendent le plus des transports publics et qui ont le moins d'alternatives pour s'en passer. Un service public financé collectivement ne peut pas exclure ses usagers les plus vulnérables pendant 4 à 5 mois de l'année. Ce combat dépasse le seul tronçon actuel. La 2ᵉ étape du tram (Renens–Villars-Sainte-Croix) et des aménagements comme la Place Chauderon ne sont pas encore construits : chaque signature aujourd'hui pèse directement sur les choix qui seront faits demain. Plus nous sommes nombreuses et nombreux à porter cette exigence maintenant, plus il devient difficile pour la Municipalité et le Canton de reproduire les mêmes erreurs sur ces prochains tronçons. Ce n'est pas non plus un vœu pieux techniquement irréaliste. Une étude menée par l'EPFL avec l'État de Genève et les Transports Publics Genevois montre que des dalles alvéolaires — en plastique ou en béton, remplies d'un mélange de terre végétale et de matériaux minéraux — permettent de végétaliser une plateforme de tram tout en supportant son poids ainsi que le passage occasionnel de véhicules d'urgence, jusqu'à 28 tonnes. Cette solution existe déjà en usage réel : à la station de Liebenau, à Graz (Autriche), une plateforme de tram combine avec succès dalles alvéolaires en bordure et grille gazon en béton au centre de la voie. La question n'est donc pas de savoir si c'est possible, mais si Lausanne et le Canton de Vaud ont la volonté de le faire.379 von 400 UnterschriftenGestartet von Vert'libéraux Lausannois
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Faire und vernünftige Verkehrsverteilung für das Logistikzentrum Emmepark UtzenstorfEs geht um mehr als um die Frage, ob Lastwagen links oder rechts zur Autobahn fahren. Es geht darum, wie wir mit Verkehr, Umwelt und der Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung umgehen. Wenn eine Verkehrsführung dazu führt, dass Lastwagen unnötige Kilometer fahren, zusätzliche Emissionen verursachen und Ortschaften stärker belasten, obwohl ein direkterer Weg vorhanden ist, muss diese Lösung hinterfragt werden. Für Utzenstorf bedeutet der geplante zusätzliche Schwerverkehr eine Belastung, die das ganze Dorf betrifft: mehr LKW auf der Hauptstrasse, mehr Lärm und Emissionen und zusätzliche Risiken auf den Schulwegen. Bereits heute müssen viele Kinder die Kantonsstrasse auf ihrem Schulweg queren; ein freiwilliger Lotsendienst hilft dabei, diese Situation zu bewältigen. Gleichzeitig geht es um Fairness zwischen den Gemeinden und Kantonen. Verkehr verschwindet nicht, indem man ihn politisch umverteilt. Er wird lediglich verlagert – und im vorliegenden Fall entstehen dadurch sogar zusätzliche Fahrkilometer. Wir sind überzeugt: Ein Logistikzentrum dieser Grössenordnung braucht eine Verkehrslösung, die sich an den tatsächlichen Verkehrsströmen orientiert und unnötige Fahrten vermeidet, statt neue zu schaffen. Wer diese Petition unterstützt, setzt sich für eine vernünftige Lösung ein: direkte Wege, weniger unnötiger Verkehr, sichere Schulwege und eine faire Verteilung der Belastungen. Denn Verkehr, den man vermeiden kann, sollte man nicht politisch erzeugen.439 von 500 UnterschriftenGestartet von GLP Ortsvertretung Utzenstorf
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gefährliche Ausfahrt Flums Kanton St. GallenDamit alle die in Flums SG in Richtung Zürich rausfahren, dies mit geringeren Zeitaufwand und vorallem sicherer machen können. Für geringeres Unfallrisiko und mehr Sicherheit.2.866 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Evi Marty
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Muni Max: Wir fordern Transparenz und ein sauberes Verfahren!Der Nätschen ist eine einzigartige alpine Landschaft und ein beliebtes Skigebiet. "Muni Max" fügt sich nicht in das bestehende Orts- und Landschaftsbild ein. Ein Projekt von dieser Dimension darf nicht unter Zeitdruck mit einem Schnellverfahren bewilligt werden. Wir engagieren uns, weil Andermatt und der Kanton Uri sorgfältig geprüfte Projekte verdienen. • Sicherheit geht vor: Ein 21 Meter hoher Holz-Koloss bringt massive Besucherströme. Ihn ohne fertige Verkehrs- Besucherlenkungs- und Sicherheitskonzepte zu bewilligen, wäre fahrlässig. • Keine Ruinen auf unsere Kosten: Wenn ein Projekt erst nach 10 Jahren rentiert, offiziell aber nur für 5 Jahre bewilligt werden soll, droht bei einem Scheitern eine Bauruine. Wir Steuerzahlenden dürfen nicht auf den Rückbau - und allfälligen Entsorgungskosten sitzenbleiben. • Gleiche Spielregeln für alle: Wir sind nicht gegen Tourismus – aber wir fordern ausgereifte Pläne statt Salami-Taktik und vager Versprechungen. Die Behörden müssen die Regeln der Raumplanung für alle gleich anwenden.1.249 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Franz Gehrig
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Platz für frische LuftDie wichtigsten Gründe für dieses Anliegen: • Wirksamer Schutz vor Passivrauch: Es gibt keine unschädliche Menge an Passivrauch. Auch im Freien – insbesondere unter Überdachungen, auf Restaurantterrassen oder an belebten Plätzen – führt Tabak- und E-Zigarettenrauch zu erheblichen Gesundheitsrisiken. Menschen mit Atemwegserkrankungen, Schwangere, Kinder und Senioren werden dadurch ungewollt gefährdet oder aus dem öffentlichen Leben verdrängt. • Schutz unserer Kinder und Jugendlichen: Kinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe. Zudem prägt das, was Kinder im öffentlichen Raum sehen, ihr Verständnis von Normalität. Rauchfreie Zonen schützen nicht nur die Gesundheit unserer Kinder, sondern verhindern auch, dass das Rauchen im Alltag als alltägliches Vorbild wahrgenommen wird. • Umweltschutz und saubere Plätze: Der Rauch enthält über 5'000 Substanzen, darunter hunderte giftige und krebserregende Gase wie Formaldehyd, Blei und Benzol. Schadstoffe und Partikel verschwinden nicht beim Auslöschen der Zigarette. Sie bleiben in der Raumluft und zirkulieren weiter. Zigarettenkippen gehören zu den am häufigsten weggeworfenen Abfällen weltweit. Sie enthalten giftige Schwermetalle und Plastikfilter, die Jahre brauchen, um zu zerfallen, und durch den Regen in unseren Boden und das Grundwasser gelangen. Rauchfreie Zonen sorgen für saubere, attraktive und gepflegte Begegnungsorte. • Rücksichtnahme und Vorbildfunktion: Ein rauchfreier öffentlicher Raum nimmt niemandem die Freiheit, zu rauchen – er legt lediglich fest, wo geraucht werden darf, ohne andere dabei einzuschränken oder zu schädigen. Es geht um ein respektvolles und gesundes Miteinander. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift für mehr Lebensqualität, saubere Luft und den Schutz unserer Gesundheit sowie Zukunft!17 von 100 UnterschriftenGestartet von L. T.










