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Weniger Zucker im Glas – jetzt handeln!Zuckerhaltige Getränke gehören für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag. Gerade Kinder und Jugendliche kommen schon früh mit sehr süssen Getränken in Kontakt und gewöhnen sich an einen hohen Süssegrad. Dabei sind Getränke ein wichtiger Ansatzpunkt, wenn wir den Zuckerkonsum in der Schweiz reduzieren wollen. Eine nach Zuckergehalt abgestufte Abgabe kann Hersteller motivieren, ihre Rezepturen zu verbessern und weniger Zucker einzusetzen. Genau das ist entscheidend: Es geht nicht darum, einzelne Produkte zu verbieten oder Menschen vorzuschreiben, was sie trinken dürfen. Es geht darum, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Andere Länder zeigen, dass solche Modelle funktionieren können. Wenn Hersteller einen finanziellen Anreiz erhalten, den Zuckergehalt zu senken, werden Produkte reformuliert und zuckerärmere Alternativen attraktiver. Davon profitieren wir alle: Konsumentinnen und Konsumenten erhalten bessere Produkte, Kinder und Jugendliche wachsen mit weniger stark gesüssten Getränken auf und langfristig kann die Gesundheitsprävention gestärkt werden. Zusätzliche Einnahmen aus einer solchen Abgabe könnten gezielt für Ernährungsbildung, Präventionsarbeit sowie Bewegungs- und Gesundheitsangebote für Kinder und Jugendliche eingesetzt werden. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass weniger Zucker im Glas zur Normalität wird – ohne Verbote, aber mit wirksamen Anreizen für die Hersteller.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Vito Vito
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Schluss mit der juristischen Erpressung durch Syngenta!Stellen Sie sich vor: Seit Jahren leitet Syngenta Chemikalien in den See ein, aus dem Ihr Trinkwasser stammt. Die Behörden entdecken die Verschmutzung. Syngenta erkennt seine Verantwortung an. Damit müsste die Sache doch klar sein, oder? Leider nein. Der Genfersee ist mit 1,2,4-Triazol belastet. Die chemische Substanz stellt bei den gemessenen Konzentrationen zwar kein bekanntes Risiko für die menschliche Gesundheit dar, ist im Wasser aber nicht sichtbar und lässt sich mit den bestehenden Filtersystemen derzeit nicht entfernen. Mögliche sogenannte «Cocktail-Effekte» im Zusammenspiel mit anderen Stoffen wurden nicht untersucht. Dasselbe gilt für die langfristigen Auswirkungen auf die Biodiversität. Syngenta nutzt nun den Rechtsweg, um das in der Bundesverfassung verankerte Verursacherprinzip zu umgehen. Der Konzern blockiert, legt Beschwerde ein und verweigert Städten und Wasserversorgern, die sich an diesem Verfahren beteiligen, Transparenz und Zugang zu den Akten. Und jetzt legt Syngenta noch einmal nach. Die Walliser Gerichte müssen Nein zu dieser juristischen Schikane sagen und Ja zum Recht der Bürger*innen, ihre Interessen juristisch vertreten zu lassen. Was bisher geschah: • 2015 bis 2025: Syngenta leitet über seinen Standort in Monthey im Wallis 1,2,4-Triazol in die Rhône ein. • August 2025: Die Verunreinigung des Genfersees wird entdeckt. • März 2026: Syngenta legt Beschwerde ein, um den Zugang zu den Informationen zu blockieren. • Juli 2026: Der Walliser Staatsrat bestätigt das Recht der Stadt Lausanne, sich am Verfahren zu beteiligen und Zugang zu den Informationen zu erhalten. • Juli 2026: Syngenta akzeptiert diesen Entscheid nicht und zieht den Fall vor das Kantonsgericht Wallis. Das ist juristische Schikane. Syngenta behauptet, die Offenlegung von Informationen über seine Einleitungen würde seine «Geschäftsgeheimnisse» gefährden. Das stimmt nicht. Ein Geschäftsgeheimnis schützt eine Formel, ein Verfahren oder eine Innovation. Industrielle Einleitungen sind keine Innovation. Sie sind Umweltverschmutzung. Informationen darüber gehören an die Öffentlichkeit. Syngenta versucht, seine Profite auf Kosten von einer Million Menschen zu schützen. Sie sollen wegen der notwendigen neuen Filtersysteme künftig mehr für ihr Trinkwasser bezahlen. Das lassen wir nicht zu. Wer sind die Betroffenen? Eine Million Menschen in der Westschweiz und in Frankreich, die Wasser aus dem Genfersee trinken. Wenn Syngenta weiterhin den Zugang der Stadt Lausanne zu den Akten blockiert und sich dem Verursacherprinzip widersetzt, müssen Sie mit zusätzlichen Kosten für Ihre Trinkwasserversorgung rechnen.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Collectif Breakfree
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Chronische Krankheiten und Nebenwirkungen von Impfungen: wo ist die transparente Forschung?Die Gesundheit aller, aber insbesondere auch der Kinder steht auf dem Spiel. Chronische Krankheiten nehmen eher zu als ab. Das ist besorgniserregend.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Manuel Ottiger
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Stop au chantage judiciaire de Syngenta qui doit payer pour dépolluer le lac Léman!Imaginez : depuis des années, Syngenta verse des produits chimiques dans le lac d'où provient l’eau que vous buvez. Les autorités découvrent la pollution. Syngenta reconnaît être responsable. Tout devrait s'arranger, non? Eh bien non. Le Léman est contaminé au 1, 2, 4-triazole, une substance chimique inoffensive pour la santé humaine mais transparente et actuellement impossible à filtrer avec les systèmes actuels. Les effets dits "cocktail" avec d'autres substances n'ont pas été étudiés, et ses effets sur la biodiversité à long terme non plus. Syngenta utilise la justice pour tenter d'éviter le principe de pollueur-payeur inscrit dans la constitution fédérale. Elle bloque, fait recours et refuse la transparence et l'accès au dossier aux villes et aux distributeurs d'eau qui se sont constitués partie civile dans cette affaire de pollution. Et maintenant, elle double la mise. Les tribunaux valaisans doivent dire non au harcèlement procédural et oui aux droits des citoyen·ne·s à être représenté·e·s juridiquement. Ce qui s'est passé : • 2015-2025 : Syngenta verse du 1,2,4-triazole (un produit chimique) dans le Rhône via son site de Monthey, en Valais. • Août 2025 : On découvre la contamination du Léman. • Mars 2026 : Syngenta dépose un recours pour bloquer l'accès aux informations. • Juillet 2026 : Le Conseil d'État valaisan confirme le droit à la ville de Lausanne de participer à la procédure juridique et d’avoir accès aux informations. • Juillet 2026 : Syngenta refuse cette décision et fait appel devant le Tribunal cantonal du Valais. C'est du harcèlement judiciaire. Syngenta prétend que partager les informations sur ses rejets compromettrait ses "secrets commerciaux". C'est faux. • Un secret commercial protège une formule, un procédé, une innovation • Les rejets industriels ne sont pas une innovation : c'est de la pollution, et cela devrait constituer une information publique Syngenta est en train d'essayer de faire primer le profit sur le dos de 1 million de citoyen·ne·s qui paieront plus cher leur eau potable avec les nouveaux systèmes de filtration nécessaires. Nous ne laisserons pas faire. Qui sont les victimes ? • Le million de citoyen·ne·s en Suisse romande et en France qui boivent l'eau du Léman, qui vont devoir payer des frais supplémentaires pour la distribution d'eau potable si Syngenta continue de bloquer l'accès au dossier à la ville de Lausanne et refuse le principe du pollueur-payeur. Sources: 20 minutes, "Pollution dans le Léman - le bras de fer entre Lausanne et les industriels se poursuit", juillet 2026 RTS, "Pollution du Léman au triazole, l'assainissement coûtera des millions", mars 20261 von 100 UnterschriftenGestartet von Collectif Breakfree
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Schluss mit Passivrauchen in öffentlichen Aussenbereichen in der Schweiz!Das Atmen sauberer Luft an öffentlichen Orten muss ein Recht für alle sein, kein Privileg. Heute schützt das Gesetz in der Schweiz vor Passivrauchen in geschlossenen Räumen, lässt aber eine grosse Lücke in stark frequentierten oder von Familien genutzten Aussenbereichen. Wenn wir mit unserer Familie auf einer Terrasse essen, am Bahnhof oder an der Bushaltestelle warten oder Kinder auf den Spielplatz begleiten, sind wir nach wie vor gezwungen, den Rauch anderer einzuatmen. Kinder, ältere Menschen, Schwangere und Personen mit Atemwegserkrankungen haben keine Wahl: Sie müssen giftige Substanzen hinnehmen oder auf die Nutzung öffentlicher Räume verzichten. Hinzu kommt eine erhebliche Umweltbelastung: Spielplätze, Haltestellen und Schuleingänge werden ständig durch stark umweltschädliche Zigarettenstummel verunreinigt. Es ist an der Zeit, dass die Schweiz einen Schritt nach vorne macht – für den Gesundheitsschutz, gegenseitigen Respekt und saubere öffentliche Räume für alle. Unterschreiben Sie die Petition!4 von 100 UnterschriftenGestartet von Simone F
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Schluss mit dem Schweigen, setzt euch für uns ein!Die Hitze und Trockenheit erschwert die Lebensmittelproduktion in der Schweiz zunehmend. Während sich der Schweizer Bauernverband (SBV) diesen Sommer noch kein einziges Mal offiziell zur Hitze und Trockenheit geäussert hat, arbeiten wir bei fast 40°C den ganzen Tag draussen. Unsere Tiere werden krank, unser Futter reicht nicht für den Winter und unsere Kulturen vertrocknen auf dem Feld. Es ist bereits seit einiger Zeit wissenschaftlicher Konsens, dass die Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Extremereignisse, wie wir sie zur Zeit erleben, massgeblich zunimmt durch die menschengemachte Klimakrise. Der SBV nimmt für sich immer wieder in Anspruch die gesamte Landwirtschaft zu vertreten. Er hat sich trotzdem in der Vergangenheit immer wieder gegen Klimaschutzmassnahmen ausgesprochen und die Dringlichkeit der Klimakrise ignoriert. Wir rufen den SBV in einem offenen Brief auf, uns endlich wieder zu vertreten und für wirksamen und effektiven Klimaschutz einzustehen. Wir rufen alle unter der Hitze leidenden Bäuerinnen, Bauern und Landwirt*innen dazu auf, unseren offenen Brief zu unterzeichnen.2.378 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Finn Suter
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Platz für frische LuftDie wichtigsten Gründe für dieses Anliegen: • Wirksamer Schutz vor Passivrauch: Es gibt keine unschädliche Menge an Passivrauch. Auch im Freien – insbesondere unter Überdachungen, auf Restaurantterrassen oder an belebten Plätzen – führt Tabak- und E-Zigarettenrauch zu erheblichen Gesundheitsrisiken. Menschen mit Atemwegserkrankungen, Schwangere, Kinder und Senioren werden dadurch ungewollt gefährdet oder aus dem öffentlichen Leben verdrängt. • Schutz unserer Kinder und Jugendlichen: Kinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe. Zudem prägt das, was Kinder im öffentlichen Raum sehen, ihr Verständnis von Normalität. Rauchfreie Zonen schützen nicht nur die Gesundheit unserer Kinder, sondern verhindern auch, dass das Rauchen im Alltag als alltägliches Vorbild wahrgenommen wird. • Umweltschutz und saubere Plätze: Der Rauch enthält über 5'000 Substanzen, darunter hunderte giftige und krebserregende Gase wie Formaldehyd, Blei und Benzol. Schadstoffe und Partikel verschwinden nicht beim Auslöschen der Zigarette. Sie bleiben in der Raumluft und zirkulieren weiter. Zigarettenkippen gehören zu den am häufigsten weggeworfenen Abfällen weltweit. Sie enthalten giftige Schwermetalle und Plastikfilter, die Jahre brauchen, um zu zerfallen, und durch den Regen in unseren Boden und das Grundwasser gelangen. Rauchfreie Zonen sorgen für saubere, attraktive und gepflegte Begegnungsorte. • Rücksichtnahme und Vorbildfunktion: Ein rauchfreier öffentlicher Raum nimmt niemandem die Freiheit, zu rauchen – er legt lediglich fest, wo geraucht werden darf, ohne andere dabei einzuschränken oder zu schädigen. Es geht um ein respektvolles und gesundes Miteinander. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift für mehr Lebensqualität, saubere Luft und den Schutz unserer Gesundheit sowie Zukunft!10 von 100 UnterschriftenGestartet von L. T.
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Das Recht auf Schlaf: Stoppt den illegalen LKW-Lärm an der Grindelstrasse in Bassersdorf!Das Problem: Ein Wohnquartier wird zum Autobahnrastplatz Nacht für Nacht wird die Blaue Zone an der Grindelstrasse 30–52 systematisch zweckentfremdet. Schwere Sattelschlepper und Lastwagen aus der ganzen Schweiz und dem Ausland missbrauchen die Blaue Zone für PW als kostenlosen Rastplatz, um ihre gesetzlichen Ruhezeiten zu absolvieren. Manche dieser Fahrzeuge sind mit lautstarke Diesel-Kühlaggregate ausgestattet, die die gesamte Nacht hindurch das Wohngebiet beschallen. Die Lärmpegel unmittelbar vor den Schlafzimmerfenstern der angrenzenden Wohnzone (Lärmempfindlichkeitsstufe II) ist unerträglich. Ein erholsamer Schlaf ist für uns Anwohnende, darunter Kinder, Berufstätige und gesundheitlich geschwächte Menschen, unmöglich. Wir haben ein Recht darauf, nachts in unseren eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen. Schlafentzug macht krank! Die bisherige Reaktion der Behörden ist unbefriedigend: Die Gemeinde verweist auf „kommunale Standortpolitik“ und die Polizei verteilt lediglich Ordnungsbussen von CHF 40.–, welche für die Transportfirmen keinerlei präventive Wirkung zeigen. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Kommunale Standortpolitik darf nicht über übergeordnetem Bundesrecht (Strassenverkehrs- und Umweltschutzgesetz) stehen, und schon gar nicht über der Gesundheit der eigenen Bevölkerung! Die Fahrer brauchen legale Parkplätze – aber im reinen Industriegebiet, wo sie niemanden stören, und nicht in der an ein Wohnquartier angrenzende Gewerbezone. Genug ist genug: Gemeinsam holen wir uns den Schlaf zurück! Schlafentzug ist keine Kleinigkeit – er gefährdet die Gesundheit unserer Kinder, beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit im Beruf und mindert den Wert unseres Wohnraums. Wir sind nicht mehr bereit, als kostenloser, lauter Verschiebebahnhof für den Transitverkehr herzuhalten, während die Gemeinde Bassersdorf wegschaut. Wir fordern eine zeitgemässe, saubere Raumplanung: LKWs gehören ins Industriegebiet, Ruhe in die Wohnzone! Setze jetzt ein Zeichen gegen die behördliche Ignoranz. Unterschreibe diese Petition für ein gesundes, lebenswertes und ruhiges Bassersdorf!32 von 100 UnterschriftenGestartet von Francisca Brechbühler
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Nessun tetto alle prestazioni mediche nel TARDOCConclusione La presente petizione è presentata nell’interesse di tutti i medici, di tutti i professionisti attivi nel settore sanitario e dell’intera popolazione svizzera. Un sistema di cure ambulatoriali di elevata qualità, accessibile vicino al luogo di domicilio ed economicamente sostenibile rappresenta un pilastro indispensabile del nostro sistema sanitario. Chiediamo con forza all’Assemblea federale di opporsi all’introduzione di un tetto giornaliero delle prestazioni mediche nel TARDOC. Primo firmatario Dr. med. N. Haupt200 von 300 UnterschriftenGestartet von Non-Merens Haupt
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Pas de plafond des prestations médicales dans le TARDOCConclusion La présente pétition est déposée dans l’intérêt de l’ensemble des médecins, de tous les professionnels actifs dans le domaine de la santé ainsi que de la population suisse. Des soins ambulatoires de haute qualité, accessibles à proximité du domicile et économiquement viables constituent un pilier indispensable de notre système de santé. Nous prions instamment l’Assemblée fédérale de s’opposer à l’introduction d’une limite journalière des prestations médicales dans le TARDOC. Premier signataire Dr méd. N. Haupt2.192 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Non-Merens Haupt
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Una seconda cassa per la piscina di Bellinzona: una scelta di salute, accessibilità e buon sensoLa piscina comunale è un servizio pubblico pensato per offrire benessere e refrigerio, soprattutto durante le sempre più frequenti giornate di canicola. È quindi paradossale che, per accedervi, molte persone siano costrette a camminare per diversi minuti sotto il sole e ad affrontare lunghe code con temperature che possono raggiungere i 38-39 °C. Questa situazione colpisce tutti, ma in particolare bambini, anziani, persone con disabilità, donne in gravidanza e famiglie con passeggini, proprio le categorie che le autorità sanitarie raccomandano di proteggere maggiormente durante le ondate di calore. Le soluzioni che proponiamo sono semplici, concrete e realizzabili: una seconda cassa nelle giornate di maggiore affluenza, un accesso dal lato dei campi da tennis, un’uscita più funzionale e un’organizzazione che tenga maggiormente conto dell’accessibilità e della salute dei cittadini. Firmare questa petizione significa chiedere un miglioramento di un servizio pubblico nell’interesse di tutta la comunità. Non si tratta di una protesta, ma di una proposta di buon senso per rendere la piscina comunale di Bellinzona più accessibile, inclusiva, sicura e adeguata alle sfide poste dai cambiamenti climatici. Ogni firma conta. Più saremo, più forte sarà la voce dei cittadini nel chiedere un cambiamento concreto.1.017 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Lara Meloni
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Hitzewelle in Wohn und AltersheimenFür ältere, kranke und eingeschränkte Menschen bedeutet extreme Hitze nicht nur Unwohlsein, sondern ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Viele Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen sowie anderen Betreuungseinrichtungen können sich nicht selbst schützen oder kühlere Orte aufsuchen. Trotzdem verfügen viele Einrichtungen noch immer nicht über ausreichend klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume. Das führt zu vermeidbarem Leiden und erhöht das Risiko für hitzebedingte Komplikationen. Jeder Mensch hat das Recht auf eine sichere und würdige Betreuung – unabhängig davon, in welcher Institution er lebt. Mit deiner Unterschrift setzt du dich dafür ein, dass besonders gefährdete Menschen künftig besser vor extremer Hitze geschützt werden und klimatisierte Räume zum Mindeststandard in allen entsprechenden Einrichtungen werden. Gemeinsam können wir den Kanton Zürich dazu bewegen, den Schutz der Schwächsten gesetzlich zu verankern.34 von 100 UnterschriftenGestartet von Samir Hachemi

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