• No all'aumento della franchigia minima
    I costi sanitari rappresentano già oggi un onere enorme per la popolazione. I premi delle casse malati aumentano anno per anno e molte famiglie hanno ormai raggiunto i propri limiti finanziari. La situazione colpisce soprattutto le persone anziane, i malati cronici e le persone con redditi medio-bassi. Con il previsto aumento della franchigia minima della cassa malati e il nuovo meccanismo di adeguamento, non fate altro che alimentare ulteriormente questa tendenza. Questo è un approccio sbagliato. Già oggi le persone rinunciano a visite e cure necessarie per motivi economici. In Svizzera quasi una persona su cinque ha rinunciato a una visita medica nell’ultimo anno per motivi di costo. Se aumentate ulteriormente gli ostacoli finanziari, aggravate questo problema – e rischiate conseguenze sulla salute delle persone colpite e, alla fine, costi ancora più elevati per l’intero sistema. Con questa misura gravate in modo mirato sulle e sui pazienti, mentre miliardi continuano a essere destinati all’industria sanitaria e ai suoi interessi.
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    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Non à l’augmentation de la franchise minimale
    Les coûts de la santé pèsent déjà très lourdement sur la population. Les primes d'assurance maladie augmentent d'année en année, et de nombreux ménages ont depuis longtemps atteint leurs limites financières. Les personnes âgées, les malades chroniques et les personnes à faibles et moyens revenus sont particulièrement touchées. Avec l’augmentation prévue de la franchise minimale et le nouveau mécanisme d’ajustement, vous aggravez encore cette situation. Ce n’est pas la bonne direction. Aujourd’hui déjà, des personnes renoncent à des examens et traitements nécessaires faute de moyens financiers. En Suisse, près d’une personne sur cinq a renoncé à une consultation chez  un médecin l’année dernière en raison des coûts. Si vous alourdissez encore les obstacles financiers, vous aggravez ce problème et risquez des conséquences sur la santé des personnes concernées et, au final, des coûts encore plus élevés pour l’ensemble du système. Avec cette mesure, vous faites peser la charge de manière ciblée sur les patient·e·s, tandis que des milliards continuent d’affluer vers l’industrie de la santé et ses intérêts.
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    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Keine Erhöhung der Mindestfranchise
    Die Gesundheitskosten belasten die Bevölkerung bereits heute massiv. Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr, und viele Haushalte stossen finanziell längst an ihre Grenzen. Besonders hart trifft es ältere Menschen, chronisch Kranke und Personen mit tiefen und mittleren Einkommen. Mit der geplanten Erhöhung der Mindestfranchise und dem neuen Anpassungsmechanismus treiben Sie diese Entwicklung weiter voran. Das ist der falsche Weg. Schon heute verzichten Menschen aus Kostengründen auf notwendige Untersuchungen und Behandlungen. Fast jede fünfte Person in der Schweiz hat im letzten Jahr aus Kostengründen auf einen Arztbesuch verzichtet. Wenn Sie die finanziellen Hürden weiter erhöhen, verschärfen Sie dieses Problem – und riskieren gesundheitliche Folgen bei den Betroffenen und am Ende sogar höhere Kosten für das gesamte System.  Sie belasten mit dieser Massnahme gezielt die Patient:innen, während gleichzeitig weiterhin Milliarden in Richtung Gesundheitsindustrie und deren Interessen fliessen.
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    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Gerechte IV für alle – Hilfe für die, die sie wirklich brauchen
    Dieses Thema ist wichtig, weil es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können und deshalb auf Unterstützung angewiesen sind. Für viele Betroffene stellt dies eine grosse Herausforderung im Alltag dar. Einige berichten, dass sie Schwierigkeiten haben, ausreichend Unterstützung zu erhalten oder notwendige Leistungen rechtzeitig bewilligt werden. Dazu gehört teilweise auch die Übernahme von medizinisch notwendigen Behandlungen oder Medikamenten, was zu zusätzlicher finanzieller Belastung führen kann. Deshalb ist es wichtig, dass das System so gestaltet ist, dass Betroffene verlässlich und angemessen unterstützt werden. Eine faire und transparente Handhabung stärkt das Vertrauen und trägt dazu bei, dass Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird. Aus diesem Grund ist es entscheidend, dass sich mehr Menschen für Verbesserungen einsetzen und gemeinsam zu einem gerechteren System beitragen.
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    Gestartet von Elena Schöpfer
  • Zahnarzt-Krankenkassen-prozentuale Deckelungs-Initiative
    Um endlich die Bürger und das gesamte Schweizer-Volk oder alle Einwohner der gesamten Schweiz, finanziell zu entlasten! All diese dauernden Inflationen, im Wohnungsmarkt, Marktmieten bei Wohnungen, endlose Geldgier in der Schweiz, unendlich steigende Krankenkassen, ÖV-Preise die immer in die Höhe steigen etc. sind eine extrem, krasse, extrem, sehr starke Belastung für die kleinen Leute! Und irgendwann nicht mehr stemmbar für Geringverdiener, AHV-Rentner,  Alleinerziehende, Teilzeitarbeiter, IV-Bezüger, und  Sozialhilfe-Bezüger! Schuldenfallen, gesellschaftliche Verwahrlosungen drohen usw! 
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    Gestartet von Lou Sira Renggli
  • ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im Alltag
    ADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch psychiatrisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.
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    Gestartet von Stephanie Vögeli Picture
  • Il petrolio uccide. Proprio come il tabacco: mostriamo la verità!
    Il cambiamento climatico provoca ogni anno centinaia di migliaia di morti in più in tutto il mondo. Le ondate di calore si intensificano, le carenze alimentari aumentano, le malattie si diffondono. Se il petrolio continua a occupare un posto centrale nella nostra vita, è perché la nostra società si è costruita attorno ad esso. In Svizzera rappresenta ancora circa il 45% del consumo energetico. Alimenta la maggior parte dei trasporti e una parte importante del riscaldamento. Ci troviamo di fronte a una vera e propria dipendenza collettiva. Come ogni dipendenza, essa si basa su potenti interessi economici, su norme sociali radicate e su una forma di negazione. L'obiettivo della campagna «Il petrolio uccide» è quello di rendere visibile questa dipendenza per poterne uscire e mostrare che esistono alternative possibili. Le energie rinnovabili sono oggi competitive e in grado di coprire i nostri bisogni essenziali.  Nel settembre 2025 abbiamo inviato una lettera alle 13 maggiori aziende di distribuzione petrolifera in Svizzera chiedendo loro di assumersi le proprie responsabilità e di apporre un avviso climatico chiaro e visibile su ogni pompa di benzina. Per farlo, abbiamo tratto ispirazione dalle campagne contro il tabagismo. Il messaggio è semplice: bruciare petrolio contribuisce al cambiamento climatico e nuoce alla salute. Il petrolio uccide. Se queste aziende si dovessero rifiutare di assumersi questa minima responsabilità di informazione, intraprenderemo azioni nonviolente per portare alla luce questa verità nell'opinione pubblica ed in seguito poter negoziare con loro una via d'uscita. 
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    Gestartet von act now! Picture
  • Erdöl tötet. Genauso wie Tabak: Machen Sie die Wahrheit transparent.
    Der Klimawandel verursacht weltweit jedes Jahr Hunderttausende zusätzliche Todesfälle. Hitzewellen nehmen zu, Nahrungsmittelknappheit steigt, Krankheiten breiten sich aus. Erdöl spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in unserem Leben, weil unsere Gesellschaft darauf aufgebaut ist. In der Schweiz macht Erdöl noch immer rund 45 Prozent des Energieverbrauchs aus. Es wird hauptsächlich für den Verkehr und zu einem grossen Teil zum Heizen verwendet. Wir sind mit einer echten kollektiven Abhängigkeit konfrontiert. Wie jede Abhängigkeit beruht auch diese auf mächtigen wirtschaftlichen Interessen, fest verankerten sozialen Normen und einer Form der Verleugnung. Das Ziel der Kampagne «Öl tötet» ist, diese Abhängigkeit sichtbar zu machen, um sie zu überwinden und zu zeigen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt. Erneuerbare Energien sind heute wettbewerbsfähig und in der Lage, unseren Grundbedarf zu decken.  Im September 2025 haben wir einen Brief an die 13 grössten Erdölvertriebsunternehmen der Schweiz geschickt und sie aufgefordert, ihrer Verantwortung nachzukommen und an jeder Zapfsäule einen klaren und gut sichtbaren Klimawarnhinweis anzubringen. Dabei haben wir uns von Anti-Tabak-Kampagnen inspirieren lassen. Die Botschaft ist einfach: Die Verbrennung von Erdöl trägt zum Klimawandel bei und schadet der Gesundheit. Öl tötet. Wenn sich die Unternehmen weigern, dieser minimalen Informationspflicht nachzukommen, werden wir gewaltfreie Aktionen durchführen, um diese Wahrheit in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und um mit den Unternehmen einen Ausweg zu verhandeln. 
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    Gestartet von act now! Picture
  • Le pétrole tue. Comme pour le tabac: affichez la vérité!
    Le dérèglement climatique provoque des centaines de milliers de morts supplémentaires chaque année dans le monde. Les vagues de chaleur s’intensifient, les pénuries alimentaires augmentent, les maladies se propagent. Si le pétrole continue d’occuper une place centrale dans nos vies, c’est parce que notre société s’est construite autour de lui. En Suisse, il représente encore environ 45% de la consommation énergétique. Il alimente l’essentiel des transports et une part importante du chauffage. Nous faisons face à une véritable dépendance collective. Comme toute dépendance, elle repose à la fois sur des intérêts économiques puissants, des normes sociales ancrées et une forme de déni. L’objectif de la campagne «Le pétrole tue» est de rendre cette dépendance visible pour pouvoir en sortir et montrer que d’autres choix sont possibles. Les énergies renouvelables sont aujourd’hui compétitives et capables de couvrir nos besoins essentiels. En septembre 2025, nous avons adressé une lettre aux 13 plus grandes entreprises de distribution pétrolière en Suisse pour leur demander de prendre leur responsabilité et d'apposer un avertissement climatique clair et visible sur chaque pompe à essence. Pour cela, nous nous sommes inspiré·e·s des campagnes de lutte anti-tabac. Le message est simple: brûler du pétrole contribue au dérèglement climatique et nuit à la santé. Le pétrole tue. Si ces entreprises refusent d’assumer cette responsabilité minimale d’information, nous mènerons des actions nonviolentes pour faire émerger cette vérité dans l’espace public et négocier avec elles une voie de sortie. 
    769 von 800 Unterschriften
    Gestartet von act now! Picture
  • Non è colpa dei pazienti!
    Le cure a domicilio non sono un lusso: servono a persone anziane, malate, non autosufficienti o sole per poter restare a casa, evitare ricoveri e conservare autonomia e dignità. Non devono diventare una colpa da pagare, o un extra a cui rinunciare. Questa misura è ingiusta e inefficace perché: - Per alcune persone non sarà possibile far fronte a questa spesa; - È in controtendenza con la volontà di mantenere a domicilio le persone; - Rende ancora più difficoltoso il lavoro delle inferemiere e degli infermieri.
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    Gestartet von Alleanza di organizzazioni a difesa dei pazienti Ticino
  • Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe sein
    Eine Notfall-Gebühr von 50 Franken mag klein wirken – ist es aber nicht, wenn man krank ist, Angst hat oder schnell Hilfe braucht. In solchen Momenten überlegen Menschen nicht lange. Doch genau diese Gebühr bringt viele dazu, zu zögern: „Ist es wirklich schlimm genug?“ „Kann ich mir das leisten?“ Dieses Zögern kann gefährlich sein. Besonders betroffen sind Menschen mit wenig Geld, junge Menschen oder Familien. Für sie sind 50 Franken keine Kleinigkeit. Gesundheit darf aber nicht davon abhängen, wie viel Geld jemand hat. Zudem löst diese Gebühr das eigentliche Problem nicht. Notaufnahmen sind überlastet, weil Alternativen fehlen – nicht, weil Menschen „einfach so“ hingehen. Diese Massnahme bestraft Menschen im falschen Moment – statt echte Lösungen zu schaffen. Darum ist es wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen: Niemand soll aus Angst vor Kosten auf Hilfe verzichten müssen.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Instauration d'une 13ème rente AI
    “La discrimination en matière de services essentiels et de sécurité financière est particulièrement grave.” Nous devons prendre conscience qu’un handicap peut toucher n’importe qui, que ce soit à la suite d’un accident, d’une maladie ou de coups du sort tels que la violence domestique. La sécurité financière à la retraite et en cas d’invalidité ne devrait donc pas être un acte de charité, mais doit être garantie par la loi et conçue de manière équitable. Signez vous aussi la pétition pour plus de justice sociale et contre la division de nos systèmes de rente !
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    Gestartet von Sonja Fuchs