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Gerechte IV für alle – Hilfe für die, die sie wirklich brauchenDieses Thema ist wichtig, weil es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können und deshalb auf Unterstützung angewiesen sind. Für viele Betroffene stellt dies eine grosse Herausforderung im Alltag dar. Einige berichten, dass sie Schwierigkeiten haben, ausreichend Unterstützung zu erhalten oder notwendige Leistungen rechtzeitig bewilligt werden. Dazu gehört teilweise auch die Übernahme von medizinisch notwendigen Behandlungen oder Medikamenten, was zu zusätzlicher finanzieller Belastung führen kann. Deshalb ist es wichtig, dass das System so gestaltet ist, dass Betroffene verlässlich und angemessen unterstützt werden. Eine faire und transparente Handhabung stärkt das Vertrauen und trägt dazu bei, dass Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird. Aus diesem Grund ist es entscheidend, dass sich mehr Menschen für Verbesserungen einsetzen und gemeinsam zu einem gerechteren System beitragen.79 von 100 UnterschriftenGestartet von Elena Schöpfer
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ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im AlltagADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch psychiatrisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.6.787 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Stephanie Vögeli
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Il petrolio uccide. Proprio come il tabacco: mostriamo la verità!Il cambiamento climatico provoca ogni anno centinaia di migliaia di morti in più in tutto il mondo. Le ondate di calore si intensificano, le carenze alimentari aumentano, le malattie si diffondono. Se il petrolio continua a occupare un posto centrale nella nostra vita, è perché la nostra società si è costruita attorno ad esso. In Svizzera rappresenta ancora circa il 45% del consumo energetico. Alimenta la maggior parte dei trasporti e una parte importante del riscaldamento. Ci troviamo di fronte a una vera e propria dipendenza collettiva. Come ogni dipendenza, essa si basa su potenti interessi economici, su norme sociali radicate e su una forma di negazione. L'obiettivo della campagna «Il petrolio uccide» è quello di rendere visibile questa dipendenza per poterne uscire e mostrare che esistono alternative possibili. Le energie rinnovabili sono oggi competitive e in grado di coprire i nostri bisogni essenziali. Nel settembre 2025 abbiamo inviato una lettera alle 13 maggiori aziende di distribuzione petrolifera in Svizzera chiedendo loro di assumersi le proprie responsabilità e di apporre un avviso climatico chiaro e visibile su ogni pompa di benzina. Per farlo, abbiamo tratto ispirazione dalle campagne contro il tabagismo. Il messaggio è semplice: bruciare petrolio contribuisce al cambiamento climatico e nuoce alla salute. Il petrolio uccide. Se queste aziende si dovessero rifiutare di assumersi questa minima responsabilità di informazione, intraprenderemo azioni nonviolente per portare alla luce questa verità nell'opinione pubblica ed in seguito poter negoziare con loro una via d'uscita.13 von 100 UnterschriftenGestartet von act now!
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Erdöl tötet. Genauso wie Tabak: Machen Sie die Wahrheit transparent.Der Klimawandel verursacht weltweit jedes Jahr Hunderttausende zusätzliche Todesfälle. Hitzewellen nehmen zu, Nahrungsmittelknappheit steigt, Krankheiten breiten sich aus. Erdöl spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in unserem Leben, weil unsere Gesellschaft darauf aufgebaut ist. In der Schweiz macht Erdöl noch immer rund 45 Prozent des Energieverbrauchs aus. Es wird hauptsächlich für den Verkehr und zu einem grossen Teil zum Heizen verwendet. Wir sind mit einer echten kollektiven Abhängigkeit konfrontiert. Wie jede Abhängigkeit beruht auch diese auf mächtigen wirtschaftlichen Interessen, fest verankerten sozialen Normen und einer Form der Verleugnung. Das Ziel der Kampagne «Öl tötet» ist, diese Abhängigkeit sichtbar zu machen, um sie zu überwinden und zu zeigen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt. Erneuerbare Energien sind heute wettbewerbsfähig und in der Lage, unseren Grundbedarf zu decken. Im September 2025 haben wir einen Brief an die 13 grössten Erdölvertriebsunternehmen der Schweiz geschickt und sie aufgefordert, ihrer Verantwortung nachzukommen und an jeder Zapfsäule einen klaren und gut sichtbaren Klimawarnhinweis anzubringen. Dabei haben wir uns von Anti-Tabak-Kampagnen inspirieren lassen. Die Botschaft ist einfach: Die Verbrennung von Erdöl trägt zum Klimawandel bei und schadet der Gesundheit. Öl tötet. Wenn sich die Unternehmen weigern, dieser minimalen Informationspflicht nachzukommen, werden wir gewaltfreie Aktionen durchführen, um diese Wahrheit in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und um mit den Unternehmen einen Ausweg zu verhandeln.129 von 200 UnterschriftenGestartet von act now!
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Le pétrole tue. Comme pour le tabac: affichez la vérité!Le dérèglement climatique provoque des centaines de milliers de morts supplémentaires chaque année dans le monde. Les vagues de chaleur s’intensifient, les pénuries alimentaires augmentent, les maladies se propagent. Si le pétrole continue d’occuper une place centrale dans nos vies, c’est parce que notre société s’est construite autour de lui. En Suisse, il représente encore environ 45% de la consommation énergétique. Il alimente l’essentiel des transports et une part importante du chauffage. Nous faisons face à une véritable dépendance collective. Comme toute dépendance, elle repose à la fois sur des intérêts économiques puissants, des normes sociales ancrées et une forme de déni. L’objectif de la campagne «Le pétrole tue» est de rendre cette dépendance visible pour pouvoir en sortir et montrer que d’autres choix sont possibles. Les énergies renouvelables sont aujourd’hui compétitives et capables de couvrir nos besoins essentiels. En septembre 2025, nous avons adressé une lettre aux 13 plus grandes entreprises de distribution pétrolière en Suisse pour leur demander de prendre leur responsabilité et d'apposer un avertissement climatique clair et visible sur chaque pompe à essence. Pour cela, nous nous sommes inspiré·e·s des campagnes de lutte anti-tabac. Le message est simple: brûler du pétrole contribue au dérèglement climatique et nuit à la santé. Le pétrole tue. Si ces entreprises refusent d’assumer cette responsabilité minimale d’information, nous mènerons des actions nonviolentes pour faire émerger cette vérité dans l’espace public et négocier avec elles une voie de sortie.726 von 800 UnterschriftenGestartet von act now!
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Non è colpa dei pazienti!Le cure a domicilio non sono un lusso: servono a persone anziane, malate, non autosufficienti o sole per poter restare a casa, evitare ricoveri e conservare autonomia e dignità. Non devono diventare una colpa da pagare, o un extra a cui rinunciare. Questa misura è ingiusta e inefficace perché: - Per alcune persone non sarà possibile far fronte a questa spesa; - È in controtendenza con la volontà di mantenere a domicilio le persone; - Rende ancora più difficoltoso il lavoro delle inferemiere e degli infermieri.19.070 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Alleanza di organizzazioni a difesa dei pazienti Ticino
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Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe seinEine Notfall-Gebühr von 50 Franken mag klein wirken – ist es aber nicht, wenn man krank ist, Angst hat oder schnell Hilfe braucht. In solchen Momenten überlegen Menschen nicht lange. Doch genau diese Gebühr bringt viele dazu, zu zögern: „Ist es wirklich schlimm genug?“ „Kann ich mir das leisten?“ Dieses Zögern kann gefährlich sein. Besonders betroffen sind Menschen mit wenig Geld, junge Menschen oder Familien. Für sie sind 50 Franken keine Kleinigkeit. Gesundheit darf aber nicht davon abhängen, wie viel Geld jemand hat. Zudem löst diese Gebühr das eigentliche Problem nicht. Notaufnahmen sind überlastet, weil Alternativen fehlen – nicht, weil Menschen „einfach so“ hingehen. Diese Massnahme bestraft Menschen im falschen Moment – statt echte Lösungen zu schaffen. Darum ist es wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen: Niemand soll aus Angst vor Kosten auf Hilfe verzichten müssen.14 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Instauration d'une 13ème rente AI“La discrimination en matière de services essentiels et de sécurité financière est particulièrement grave.” Nous devons prendre conscience qu’un handicap peut toucher n’importe qui, que ce soit à la suite d’un accident, d’une maladie ou de coups du sort tels que la violence domestique. La sécurité financière à la retraite et en cas d’invalidité ne devrait donc pas être un acte de charité, mais doit être garantie par la loi et conçue de manière équitable. Signez vous aussi la pétition pour plus de justice sociale et contre la division de nos systèmes de rente !4.668 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs
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Pas de recul en matière de protection contre le bruit dans la nouvelle loi sur l'aviation !Dans le cadre de la révision en cours de la loi sur l'aviation, le conseiller fédéral Albert Rösti s'attaque à la protection contre le bruit. Il souhaite inscrire dans la loi sur l'aviation les horaires de vol actuels avec une interdiction des vols de nuit de 23h à 6h (Zurich) et de 0h à 6h (Genève). Cela empêcherait à l'avenir la population de s'opposer activement et avec succès au bruit des avions par des moyens démocratiques. Il doit rester possible de lancer des initiatives cantonales pour améliorer la protection contre le bruit et l'environnement, et le Tribunal fédéral doit pouvoir se prononcer sur la proportionnalité des interdictions de vols de nuit en vigueur en matière de protection contre le bruit et de protection de l'environnement. Dans le canton de Genève, les électeur·rice·s ont approuvé en 2019 une initiative imposant à l'aéroport de Genève des objectifs en matière de nuisances sonores, de pollution atmosphérique et d'émissions de CO2. Si la loi nationale sur l'aviation ou les horaires de vol sont désormais verrouillés, dans le sens souhaité par Albert Rösti, cela ira à l'encontre de la volonté de la population genevoise et des riverain·e·s concerné·e·s. Dans le canton de Zurich, une initiative populaire cantonale exigeant un couvre-feu strict pour le trafic aérien de 23 heures à 6 heures est en cours. La proposition d'Albert Rösti saperait donc un processus démocratique en cours et ignorerait les intérêts de la population concernée. La Commission fédérale pour la lutte contre le bruit recommande en réalité des limites plus strictes pour le bruit des avions. Il serait donc judicieux de permettre l'amélioration des mesures de protection contre le bruit et de protection de l'environnement liées aux aéroports, plutôt que de les rendre pratiquement impossibles par une révision de la loi. Une extension de la garantie des droits acquis* des aéroports de Zurich et de Genève accorderait plus d'importance aux intérêts économiques des aéroports qu'à la santé de la population (protection contre le bruit) et à la protection de l'environnement et du climat (pollution atmosphérique et émissions de CO2). Nous disons : non merci ! * En bref : la garantie des droits acquis veille à ce que les droits et les prétentions financières – dans ce cas ceux des aéroports – ne puissent être supprimés par une modification de la loi ou une nouvelle réglementation. * Plus précisément : la garantie des droits acquis protège les situations juridiques existantes et légalement acquises (telles que les constructions ou les droits acquis) contre les interventions soudaines ou rétroactives de nouvelles lois. Elle ne constitue toutefois pas une protection absolue contre les modifications juridiques, mais garantit le maintien de la situation existante sous certaines conditions, accorde des délais transitoires appropriés ou empêche toute rétroactivité illicite.800 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Kein Abbau beim Lärmschutz im neuen Luftfahrtgesetz!Im Zuge der laufenden Revision des Luftfahrtgesetzes greift Bundesrat Albert Rösti den Lärmschutz an. Er will die aktuellen Flugpläne mit Nachtflugverbot von 23-6 Uhr (Zürich) und 0-6 Uhr (Genf) im Luftfahrtgesetz verankern. Das würde verunmöglichen, dass die Bevölkerung sich in Zukunft auf demokratischem Weg aktiv und erfolgreich gegen Fluglärm wehren kann. Es muss weiterhin möglich sein, kantonale Initiativen für mehr Lärm- und Umweltschutz zu ergreifen und dass das Bundesgericht über die Verhältnismässigkeit der geltenden Nachtflugsperren in Bezug auf Lärm- und Umweltschutz befinden kann. Im Kanton Genf hat die Stimmbevölkerung 2019 einer Initiative zugestimmt und damit dem Flughafen Genf Ziele hinsichtlich Lärmbelästigung, Luftverschmutzung und CO2-Emissionen vorgeschrieben. Werden nun das nationale Luftfahrtgesetz bzw. die Flugzeiten im Sinne von Albert Rösti festgeschrieben, widerspricht dies dem Willen der Genfer Bevölkerung und der betroffenen Anwohner*innen. Im Kanton Zürich ist eine kantonale Volksinitiative hängig, die für den Flugverkehr eine strikte Nachtruhe von 23 bis 6 Uhr fordert. In diesem Fall würde Albert Röstis Vorschlag einen laufenden demokratischen Prozess unterhöhlen und die Interessen der betroffenen Bevölkerung ignorieren. Auch die Eidgenössische Kommission für Lärmbekämpfung rät zu strengeren Grenzwerten für Fluglärm. Es wäre also angebracht, eher Verbesserungen von Lärm- und Umweltschutzmassnahmen mit Bezug zu Flughäfen zu ermöglichen, anstatt diese mittels Gesetzesrevision praktisch zu verunmöglichen. Eine Erweiterung der Besitzstandsgarantie* der Flughäfen Zürich und Genf würde die wirtschaftlichen Interessen der Flughäfen höher als die Gesundheit der Bevölkerung (Lärmschutz) und den Umwelt- und Klimaschutz (Luftverschmutzung und CO2-Emissionen) gewichten. Wir sagen: Nein danke! * Kurz und vereinfacht ausgedrückt: Die Besitzstandsgarantie stellt sicher, dass Rechte und finanzielle Ansprüche – in diesem Fall jene der Flughäfen – nicht durch eine Gesetzesänderung oder Neuregeglung weggenommen werden können. * Ausführlicher und präziser ausgedrückt: Die Besitzstandsgarantie schützt bestehende, rechtmässig erworbene Rechtspositionen (wie Bauten oder wohlerworbene Rechte) vor plötzlichen oder rückwirkenden Eingriffen durch neue Gesetze. Sie ist jedoch kein absoluter Schutz vor Rechtsänderungen, sondern sichert den Bestand unter bestimmten Voraussetzungen, gewährt angemessene Übergangsfristen oder verhindert eine unzulässige Rückwirkung.2.829 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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KEIN MCDONALD'S AM LIMMATQUAI• Abfall: McDonalds-Filialen generieren nachweislich und massiv Abfall im öffentlichen Raum; Essensreste, Getränkebecher und Verpackungen verschmutzen Gehwege und Plätze, erhöhen die Reinigungs- und Entsorgungskosten der Stadt und belasten das Quartier. • Lärm: Öffnungszeiten bis 05:00 Uhr ziehen insbesondere alkoholisierte Menschen an. Geschrei und Musik aus tragbaren Geräten stören die Nachtruhe im Wohnquartier und beeinträchtigen so die Lebensqualität der Menschen. • Eingriff an einem historischen Gebäude: Das Limmatquai ist von historischer Bausubstanz geprägt. Die geplanten Veränderungen an der denkmalgeschützten Fassade des Gebäudes und die vorgesehenen massiven Kamine stellen einen erheblichen Eingriff in das Erscheinungsbild der Altstadt dar. • Umwelt: Eine McDonalds-Filiale fördert kurzlebigen Konsum und damit übermässigen Ressourcen- und Energieverbrauch; vermehrter Verkehr sowie erhöhtes Reinigungsaufkommen belasten die städtische Umwelt und stehen im Widerspruch zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt. • Luftverschmutzung und Gestank: McDonalds-Küchen filtern auch mit den aktuellsten Lüftungsanlagen nicht alle Schadstoffe und Gerüche aus der entweichenden Abluft, wodurch sich die ohnehin belastete Altstadtluft zusätzlich verschlechtert. • Gesundheit: Das Fast-Food-Angebot wiederspricht den Ernährungszielen der Stadt Zürich, aber auch den Zielen der Eigentümerin SwissLife, die sich mit ihren Stiftungen für die Förderung der Gesundheit engagiert.2.265 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Verein Rathausquartier
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Räume für Relation und Reflexion sichtbar machenFür bewusste Einheit, Mitgefühl und gesellschaftlichen Zusammenhalt Viele Menschen erleben im Alltag hohe Belastung, ohne ausreichend Raum für Selbstwahrnehmung und innere Verarbeitung. Relation und Reflexion sind grundlegende Voraussetzungen für psychische Gesundheit, mitfühlende Beziehung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Fehlende Möglichkeiten zur Relation und Reflexion begünstigen Erschöpfung, psychische Überbelastung und gesellschaftliche Entfremdung. Räume für Selbstwahrnehmung, Beziehung und Austausch sind zentrale Grundlagen für Prävention und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Kampagne setzt sich dafür ein solche Räume sichtbar zu machen und präventive psychosoziale Begleitung und Beratung stärker anzuerkennen.53 von 100 UnterschriftenGestartet von Dagmar Abd Al-Rahiem









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