• Für eine gerechte, nachhaltige & gesunde Fakultät bis 2030
    Davon ist unsere Fakultät bis anhin nämlich noch weit entfernt: Im UZH-Gleichstellungsmonitoring liegt die MeF bei einem Frauenanteil von nur 14% der Professor:innen, weder Rassismus und Diskriminierung in der Medizin noch die gesundheitlichen Folgen der Klimakrise werden im Studium angemessen unterrichtet – um nur einige Beispiele zu nennen. Die MeF muss also ihre Verantwortung entsprechend der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN wahrnehmen, eine ambitionierte Strategie erarbeiten und dann wirksame Massnahmen treffen. Quellen & weitere Literatur: https://www.gleichstellung.uzh.ch/dam/jcr:5a403ca8-d831-4c9d-a9cc-367fb0855f23/201103_GLM_Bericht_2019_tbf.pdf https://www.bvmd.de/fileadmin/user_upload/Grundsatzentscheidung_2019-11_Geschlechtergerechtigkeit_und_Chancengleichheit.pdf https://swimsa.ch/download/2737/PLH_20210528_PH-im-Curriculum_final_D.pdf https://swimsa.ch/download/1775/swimsa_2019_Positionspapier_Climate_Change_and_Health_D.pdf https://swimsa.ch/download/1802/AK_20191024_Positionspapier_Psychische_Gesundheit_D.pdf https://swimsa.ch/download/2327/SYHA_20200809_Positionspapier-Interprofessionalitt_D_1.pdf
    366 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Bea Albermann
  • Bienvenue à 50 à l'heure
    Cesser de subir des nuisances inutiles, agir pour la qualité de la vie du quartier.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Claude Mermoud
  • Luftfilter statt Covid in den Schulzimmern!
    • Auch Kinder erkranken an Sars-CoV-2. Seit kurzem ist bekannt, dass Kinder von einer Infektion mit SARS-CoV-2 gleich häufig betroffen sind wie andere Altersgruppen. [1] Laut der “Ciao-Corona” - Studie zeigen mindestens zwei Prozent aller Zürcher Kinder, die sich je mit Corona infiziert haben, Langzeitsymptome. Die Spätfolgen einer SARS-CoV-2-Infektion bei Kindern stellen daher kein Einzelphänomen dar. Mit den neuen Varianten scheint der Anteil infizierter Kinder und Jugendlicher zu steigen – und auch wenn die Symptome meist mild bleiben, drohen somit immer häufiger Langzeitfolgen von Long-COVID bis zum gefährlichen PIMS-Syndrom. • Kinder sind noch nicht geimpft. Kindergärten und Schulen könnten im Herbst ein zentraler Bereich des Infektionsgeschehens sein, weil dort viele Menschen aufeinandertreffen, die nicht geimpft sind. Ungeimpfte Kindergarten- und Primarschulkinder werden so ohne zusätzliche Schutzmassnahmen weiterhin der enormen Ansteckungsgefahr in mehr oder weniger belüftbaren Klassenzimmern ausgesetzt sein. Die Zahlen zeigen, dass auf Kindergarten- und Unterstufe mehr Kinder in Quarantäne geschickt werden mussten als auf Mittel- oder Oberstufe. Der Unterschied: Die jüngeren Kinder trugen keine Masken. • Luftfilter senken das Ansteckungsrisiko. Im Kampf gegen die Ausbreitung von Corona-Viren in Klassenzimmern spielen somit CO2-Messgeräte und mobile Luftfilteranlagen eine wichtige Rolle. Bislang war der Nutzen von Luftfiltern noch nicht wissenschaftlich erwiesen. Inzwischen ist bekannt, dass Luftreiniger das Ansteckungsrisiko durch virenbelastete Aerosole in geschlossenen Räumen deutlich senken. [2] Die Luftreiniger sollten aber bestimmte Standards erfüllen. Am wichtigsten ist, dass sie mit Hepa-14-Filtern ausgestattet sind. Infektionsschutz ist auch Kinderschutz. Wir sind überzeugt, dass CO2-Messgeräte und Luftfilter in den Klassenzimmern dazu beitragen, dass weniger Kinder an Sars-CoV-2 erkranken. Der Einsatz von CO2-Messgeräten und Luftfiltern bietet sich zudem an, da diese eine Schutzmassnahme darstellen, welche die Integrität der Kinder in keinster Weise einschränkt. Eine Investition in CO2-Messgeräte und Raumluftreiniger ist auch keine verlorene Investition, da diese auch zur Eindämmung von Erkältungs- und Grippewellen dauerhaft beiträgt. Wenn Unternehmen mit Milliarden gerettet werden, sollten uns die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern mindestens genauso viel wert sein. Herr Leutenegger, es darf nicht sein, dass wir die Kinder in dieser kritischen Phase der Pandemie ungeschützt lassen! Bitte nutzen Sie Ihre Kompetenzen sowie die technologischen Errungenschaften und sorgen Sie dafür, dass die Zürcher Bildungseinrichtungen durch den Einsatz von CO2-Messgeräten und HEPA-Raumluftreinigern sicherer werden. Freundliche Grüsse Quellen: - Jones T. C. et al. Estimating infectiousness throughout SARS-CoV-2 infection course. Science. 2021. DOI:10.1126/science.abi5273 [1] - Curtius V. et al. Testing mobile air purifiers in a school classroom: Reducing the airborne transmission risk for SARS-CoV-2. Aerosol Science and Technology. 2020. doi: 10.1080/02786826.2021.1877257 [2]
    466 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Hüsser
  • Publication de l'analyse des pesticides
    Si, après le vote, il s'avère que vous avez des constats déconcertants sur la qualité de l'eau dans le canton de Berne sans les divulguer, la confiance dans les autorités cantonales en souffrira massivement. C'est précisément ce que vous interpréteriez comme prendre parti dans la campagne référendaire. Selon l'article du Bieler Tagblatt, les données fournissent des arguments pour les deux côtés, alors pourquoi la réticence? https://1drv.ms/b/s!AgGl_X-9jE0XgYUp0uvws3_3LuEuGg?e=AJLuYp
    274 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Daniele Ulrich
  • Offenlegung der Pestizidanalyse in Berner Gewässern
    Sollte nach der Abstimmung rauskommen, dass Sie über beunruhigende Befunde zur Wasserqualität im Kanton Bern verfügt haben, ohne diese offenzulegen, wird das Vertrauen in die Amtsstellen des Kantons massiv darunter leiden. Gerade das würde Ihnen als Parteinahme im Abstimmungskampf ausgelegt. Gemäss dem Artikel im Bieler Tagblatt geben die Daten beiden Seiten Argumente, weshalb also die Zurückhaltung? https://1drv.ms/b/s!AgGl_X-9jE0XgYUp0uvws3_3LuEuGg?e=AJLuYp
    3.072 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Daniele Ulrich
  • Pour une alimentation saine et durable à l'hôpital
    Pour voir notre vidéo : https://www.youtube.com/watch?v=O79Y32nXcro&t=4s Vous trouverez l'argumentaire de notre pétition ainsi que la liste de nos soutiens et nos sources sur le lien suivant : https://docs.google.com/document/d/e/2PACX-1vSBJ4stygNItbmkEvrhI0GeVDPnUFNIqUy1kft4Yhe04BHdlae05Vpuo-p3zw-O63ft5_EbEVsDv1dd/pub English version : https://docs.google.com/document/d/e/2PACX-1vTc1ANEGfwgBbk72p_OkTmgcFcjvIIsws7AZliig-hgDoNQdrBvxodCusYc9ZtIwC18CyEVM0OmNnlx/pub
    1.925 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Clara Huboux
  • Der Dammweg soll für den Veloverkehr fit gemacht werden!
    - Der Dammweg ist eine wichtige Veloverbindung! - Die Alternativen sind gefährlich (Sägestrasse, Hendschikerstrasse, Freiämterplatz) - Wir brauchen sichere Wege mit befestigtem Belag, die auch im Winter befahren werden können - Die Versickerungsfläche ist mit einer maximalen Breite von 2 Metern wenig beeinträchtigt und die Biodiversität wird nicht tangiert. - Mit der bevorstehenden Sanierung des Freiämterplatzes wird der Dammweg an Bedeutung gewinnen (Anbindung zum Freiämterplatz, ‚Veloteppich‘ über die Niederlenzerstrasse zur Schützenmatte, gute Anbindung zur Stadt und zum Bahnhof).
    168 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Pro Velo Region Lenzburg
  • Bedingungsloses Grundeinkommen - ein Modellversuch
    Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens wird auch fünf Jahre nach der entsprechenden Volksabstimmung breit diskutiert. So wird beispielsweise eine erneute Initiative vorbereitet und die Jungen Grünen fordern in ihrer Petition die sofortige Einführung des Grundeinkommens im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Im Kanton Zürich reichte der ehemalige SP-Kantonsrat Urs Kaltenrieder im Dezember 2019 eine Einzelinitiative ein, mit dem beinahe selben Wortlaut wie er in unserer Berner Petition zu finden ist. Diese Initiative wurde im Mai 2020 im Zürcher Kantonsrat behandelt und vorläufig unterstützt. Im Hinblick auf eine erneute Abstimmung über die Einführung eines Grundeinkommens, wären Ergebnisse und gesicherte Erkenntnisse aus Modellversuchen zweier grosser Kantone hilfreich. Die vergangenen Monate haben zudem gezeigt, dass vor allem in Krisensituationen sehr viele Menschen völlig unverschuldet durch die Maschen des Sozialnetzes fallen. Der bürokratische Aufwand zur Missbrauchsprävention, zur Qualitätssicherung und zur Überprüfung der Anspruchsberechtigung ist zudem immens und für viele Betroffene erniedrigend. Ein existenzsicherndes, finanzierbares und bedingungsloses Grundeinkommen würde auch diese Probleme lösen.
    398 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Marc Baumeler
  • Gegen Gewalt und Zwang in der Geburtshilfe
    Viele Frauen in der Schweiz erleben während der Familienplanung, der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett sowie in der Still- und Elternzeit einen geringschätzigen und missbräuchlichen Umgang. Dieser Umstand verstößt nicht nur gegen das Recht der Frau auf eine respektvolle Versorgung, sondern kann darüber hinaus deren Recht auf Gesundheit, körperliche Unversehrtheit und das Leben ohne Diskriminierung verletzen. Schwangere und gebärende Frauen sollen einfühlsam und individuell auf ihrem Weg begleitet und in ihrer Sicherheit und Selbstbestimmung gestützt und gefördert werden. Die Gründe für die aktuelle geburtshilfliche Situation in der Schweiz sind sehr vielschichtig. Einerseits bestehen strukturelle Probleme, andererseits muss die Geburtshilfe gewinnorientiert arbeiten. Weitere Faktoren wie Machtgefälle und Zeitdruck kommen erschwerend dazu. Der Start ins Leben ist ein wichtiger Moment, der durch unnötige Belastungen einen ungünstigen Einfluss auf die Entwicklung von Kindern haben kann. Die Geburt der eigenen Kinder ist für Frau und Mann ein ausserordentlich bedeutsames Element in ihrer individuellen Biografie. Daher ist es wichtig, diesen Moment mit allen Mitteln zu schützen und jungen Familien einen optimalen Start zu gewährleisten. Gewalt und Zwang dürfen keinen Platz haben. Allein das Wissen um die prekären Zustände verursacht bei vielen Schwangeren enormen Stress, auch wenn sie selbst nie Gewalt erfahren haben. Mit einer optimierten Geburtshilfe liesse sich viel Geld einsparen und dies bei besserer Qualität. Durch unnötige und verfrühte Eingriffe in der Geburtshilfe entstehen häufig hohe Kosten, die eigentlich vermieden werden könnten. Dabei führt oft die erste kleine, an sich vermeidbare Intervention zur nächsten, grösseren, und dadurch entstehen Kosten, die nicht nötig gewesen wären. Intensive Eingriffe ziehen oft auch weitere Therapien nach sich, die dann wiederrum für zusätzliche Kosten sorgen. Durch hebammengeleitete Geburten und eine 1:1 Betreuung durch Hebammen und Doulas unter der Geburt entstehen nachweislich deutlich weniger Interventionen, was sich auch in den anfallenden Kosten widerspiegelt – dies bei besserer Betreuungsqualität für die Frauen! Gleiches gilt für die Betreuung von Schwangeren und Wöchnerinnen, die in der grossen Mehrheit der Fälle durchaus durch Hebammen geleistet werden könnte und damit deutlich günstiger ausfiele. Es könnten im Gesundheitswesen Millionen-Beträge eingespart werden bei einer gleichzeitigen Zunahme der Qualität. Zudem würde eine Entlastung für die Versicherungsbeiträge jeder einzelnen Person erreicht. Eine Neugestaltung des Systems durch die Förderung entsprechender Angebote wie beispielsweise Geburtshäuser oder hebammengeleitete Geburten im Spital wäre wünschenswert. Die Schliessung von immer mehr Spitälern landesweit wirkt sich auf die Wahlmöglichkeit für Schwangere aus. Die erläuterte Thematik ist nicht nur für einzelne Frauen oder Familien relevant, sondern viel mehr für die Schweiz als Gesellschaft. Wir werden alle geboren, auch wenn wir selbst vielleicht nie Eltern sind. Weitere Informationen und Quellen können auf unserer Homepage www.rosesrevolution.ch eingesehen werden. Wir sind dankbar um jede noch so kleine Spende, um unser Ziel voranzutreiben. Herzlichen Dank. Monika Di Benedetto Präsidentin Roses Revolution Schweiz
    1.673 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Monika Di Benedetto
  • Retraite anticipée des maçons de Guimet SA : ILS Y ONT DROIT ! Stop à l’injustice sociale !
    Les enjeux sont nombreux: Il s'agit de la protection de notre santé, de nos droits et de notre dignité. Mais il en va également de l’intérêt de l’ensemble de nos collèges maçons qui pourraient, dans notre situation, se voir privés à l’avenir de leurs rentes. C'est aussi une question de justice sociale ! Car il est exclu que des bureaucrates qui jonglent avec des milliards, au-delà du vol de nos rentes, jouent avec notre santé et notre vie ! Aujourd’hui, nous passons à la vitesse supérieure et vous appelons toutes et tous à vous mobiliser à nos côtés pour exiger de la FAR qu’elle se rappelle du but principal de la retraite anticipée pour les maçons dont elle vante les mérites depuis 2003 et nous rétablisse dans nos droits. Donnons-leur un signal fort que nous sommes unis contre le vol de nos rentes - aujourd'hui et à l'avenir ! Soutenez-nous dans notre combat légitime, mobilisez-vous à nos côtés ! Signez la pétition ! https://youtu.be/ov0CAZ2IFp0 Téléchargez notre tract : http://www.sit-syndicat.ch/spip/IMG/pdf/20210415_Petition_Guimet_FAR_v_finale.pdf Cliquez ici pour l'historique complet : http://www.sit-syndicat.ch/spip/spip.php?article1171
    582 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Syndicat SIT Picture
  • Ein Pumptrack für 8103
    Ein Pumptrack (asphaltierter Rundkurs) begeistert Klein und Gross. Freude an der Bewegung, Spass und gemeinsames Draussensein stehen im Vordergrund. Gerade jetzt brauchen wir in unserer Gemeinde Orte der positiven Begegnungen. Der Pumptrack ist so ein Ort. Mit Fahrrädern, Kickboards, Skateboards und Inlinern kann auf dem asphaltierten Rundkurs gefahren werden. Auch die Kleinsten mit ihren Laufrädern haben bereits Spass auf dem Pumptrack. Somit schafft man einen Begegnungsort der alle begeistern wird. Helfe uns mit, dass unsere Gemeinde eine sinnvolle, attraktive und Spass bringende Freizeitbeschäftigung erhält, und bekunde mit deiner Unterschrift, dass du für einen Pumptrack in Unterengstringen bist. IG Pumptrack 8103
    765 von 800 Unterschriften
    Gestartet von IG Pumptrack 8103
  • Impft das Erziehungspersonal
    Die Vergabe der Impftermine erfolgt in der Reihenfolge der von dem BAG vorgegebenen Priorisierungsgruppen: Zunächst sind besonders gefährdete Personen an der Reihe, darauffolgend das Gesundheitsperson, Betreuungspersonen von BGP, Personen in Gemeinschaftseinrichtungen und zum Schluss kommt die übrige Bevölkerung an die Reihe. Kinderbetreuer/innen, Erzieher/innen und Lehrkräfte gehören bis anhin keiner Gruppe an. Dass das Offenbleiben von Kindereinrichtungen während der Pandemie unentbehrlich ist, wurde deutlich kommuniziert. Doch obwohl das Personal täglich einem hohen Risiko ausgesetzt ist, wird ihnen - im Gegensatz zu einigen Nachbarländern - kein Schutz geboten und deren Arbeit unter risikobehafteten Bedingungen als selbstverständlich betrachtet. Die Anweisung Einrichtungen der Kinderbetreuung offen zu lassen, ohne das Personal angemessen zu schützen ist nicht nur skandalös, sondern ethisch nicht weiterhin vertretbar.
    4.643 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Narcisa Togni