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Faire Militaerpflicht für Menschen mit BeeintraechtigungenBegründung In der Schweiz werden Menschen mit Beeinträchtigungen häufig automatisch als militaerdienstuntauglich eingestuft. Dabei wird oft nicht ausreichend berücksichtigt, dass Beeinträchtigungen sehr unterschiedlich sind und individuelle Fähigkeiten, Belastungen und Ressourcen stark variieren. Gleichzeitig sind betroffene Personen teilweise verpflichtet, eine Ersatzabgabe zu leisten, obwohl sie keine echte Wahlmöglichkeit zwischen Militaerdienst, Zivildienst oder keiner Dienstleistung haben. Diese Praxis wird von vielen Betroffenen als ungerecht und diskriminierend empfunden. Besonders für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen oder neurologischen Besonderheiten, wie zum Beispiel Autismus, kann die aktuelle Regelung zu erheblicher Belastung führen. Nicht die Dienstleistung an sich ist das Problem, sondern das Fehlen von Selbstbestimmung und individueller Prüfung.39 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Für eine Einheitskasse – bezahlbare Krankenkassenprämien für alle!Viele Menschen in der Schweiz leiden unter den ständig steigenden Krankenkassenprämien. Immer mehr Familien, Rentner:innen und Alleinerziehende wissen nicht mehr, wie sie diese Kosten stemmen sollen. Gesundheit darf kein Luxus sein – sie ist ein Grundrecht. Niemand sollte überlegen müssen, ob er oder sie sich einen Arztbesuch leisten kann. Niemand sollte wegen einer Krankheit bestraft werden, nur weil er oder sie die Krankenkasse nicht wechseln kann. Das jetzige System bevorzugt Gesunde und bestraft Kranke. Das widerspricht jedem Gedanken von Fairness und Solidarität. Eine Einheitskasse würde endlich Transparenz schaffen, Bürokratie abbauen und die finanziellen Belastungen gerechter verteilen. Sie wäre ein Schritt hin zu einem solidarischen Gesundheitssystem, das alle schützt. Nicht nur jene, die es sich leisten können. Darum ist es wichtig, jetzt gemeinsam zu handeln. Wenn wir viele sind, kann die Politik nicht länger wegsehen. Jede Unterschrift zählt für eine gerechtere, bezahlbare und menschliche Gesundheitsversorgung in der Schweiz.14 von 100 UnterschriftenGestartet von Güldane Ates
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Nächtlicher Kirchenglockenlärm in AmriswilAufgrund des erzeugte hohen Lärms, der Häufigkeit der Glockenschläge im Viertel-und stündlichen Rhythmus, führt es zu erheblicher Beinträchtigung der Nachtruhe.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Bernard Muller
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Rauchfreie BadeanstaltenPassivrauchen schädigt tatsächlich mehr als Rauchen (auch im freien!!!) und ist komplett unfreiwillig. Niemand sollte Passivrauchen müssen, der das nicht will. Kinder, Babys und Mitbürger wären dem Rauchen weniger ausgesetzt und würden weniger davon beeinflusst. Die Gesundheit und das Wohlergehen die ja in Badeanstalten ermöglicht und gefördert werden, werden zusätzlich gestärkt! Rauchen ist weiterhin in raucherbereichen möglich.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Philipp Meyer
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Krank sein darf nicht arm machen. Ja zu einer fairen, einheitlichen GrundversicherungGemeinsam für eine faire Gesundheitsversorgung Nur gemeinsam können wir eine echte Veränderung bewirken und dafür sorgen, dass unser Anliegen endlich gehört wird. Immer mehr Menschen wissen bald nicht mehr, wie sie die ständig steigenden Krankenkassenprämien bezahlen sollen. Jahr für Jahr steigen die Kosten ohne, dass wirklich hinterfragt wird, wo die Probleme liegen. Deshalb schlage ich einen Anfang vor: eine einheitliche Grundversicherung, die sich jede/r leisten kann. Keine Klassengesellschaft im Gesundheitswesen, sondern gleiches Recht für alle. Wir fordern die Politik auf, eine faire und nachhaltige Lösung zu erarbeiten. Denn es darf nicht sein, dass Geld über Menschen steht. Jeder hat das Recht auf eine medizinisch faire und bezahlbare Behandlung. Wenn ihr uns unterstützt, können wir gemeinsam "Nein" sagen zu alten Muster, die längst überdacht werden müssen. Der Satz "Es war schon immer so" muss endlich gestrichen werden. Es ist Zeit, aufzustehen, unser Handeln zu hinterfragen und bestehende Systeme kritisch zu prüfen und dort zu verbessern, wo es nötig ist. Wir wollen die Zukunft verändern und jede/r Einzelne kann dazu beitragen. Handeln wir jetzt und setzen ein Zeichen für Solidarität und Menschlichkeit.34 von 100 UnterschriftenGestartet von Jacqueline Lehniger
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Gegen die Kürzungen der Subventionen für J+S (Jugend + Sport)Für Kinder und Jugendliche ist es enorm wichtig, dass sie Sport machen können. Sei es wegen der körperlichen Gesundheit oder der psychischen Gesundheit. Kinder lernen den Umgang mit anderen Kindern. Sie finden Freunde fürs Leben, wenn sie ihrem Sport nachgehen. Diese Petition geht uns alle an. Wir müssen uns für unsere Kinder einsetzen.46 von 100 UnterschriftenGestartet von Maurus Stucki
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Sportförderung für Kinder und JugendlicheJugend und Sport leistet still und leise sehr sehr wertvolle Arbeit für Förderung der Bewegung, geistig und körperlich, einen sehr wichtigen Beitrag zur Integration, zudem nehmen mehrere Schweizer Verbände regelmässig Teil an Grossevents weltweit was dem Standort Schweiz hilft und fördert. Dies fördert wiederum das Sponsoring und die Wertschöpfung in der Wirtschaft. Wir wollen den Kindern eine Sinnvolle Freizeitbeschäftigung geben. Die Vereine leben von Mitgliedern und es wäre schade diese aufgrund fehlender Gelder aussterben zu lassen43 von 100 UnterschriftenGestartet von Nol Toplanaj
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Santé pour toutes et tous, c’est notre prioritéD'autres personnes devraient se joindre à nous, car la santé publique nous concerne toutes et tous. Les décisions prises aujourd’hui auront des répercussions durables sur les générations futures. En soutenant notre campagne, chacun·e contribue à préserver un système de santé de qualité, équitable et sûr, en particulier pour les plus vulnérables, comme les enfants. Il ne s’agit pas seulement de défendre des budgets, mais de protéger des vies, de garantir l’accès à des soins adaptés, et de maintenir des politiques de prévention essentielles pour éviter que les inégalités en santé ne se creusent davantage. Ensemble, notre voix est plus forte. Rejoindre cette mobilisation, c’est affirmer que la santé ne doit jamais être reléguée au second plan, et que des choix politiques responsables sont possibles.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Solidarité Santé
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Elterninitiative kinderärztliche Versorgung Hochrhein„Jedes Kind hat das Recht auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit und medizinische Behandlung,…“ dies ist eines der Kinder Grundrechte.Wir als Eltern und Erziehungsberechtigte müssen uns stark für unsere Kinder machen, damit ihnen dieses Recht zuteil wird.Jede Sekunde zählt in dringenden Notfällen, gerade bei Kindern muss eine ärztliche Versorgung auch hier bei uns am Hochrhein gewährleistet werden!Eine Fahrtzeit von einer Stunde ist nicht akzeptabel. https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Weitere_Publikationen/Information_Nr_3_Kinder_haben_ein_Recht_auf_Gesundheit.pdf14.325 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Karin Neumann
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6 von 100 UnterschriftenGestartet von Pedro Walter
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Das Referendum gegen den Bundes Entscheid, dass die Pharma Lobby Ihre Finanzen nicht offenlegtDamit die Kosten für Lebenswichtige Medikamente nicht weiter explodieren, und alle Lebewesen davon profitieren können. Nicht nur die Reichen und Schönen.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Kim Gallagher
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Pour des nuits paisibles à St-Saphorin : demande d’arrêt des cloches de l’église entre 22h00 et 7h00La pollution sonore a des effets incontestables sur la qualité du sommeil et des répercussions parfois sévères sur la santé. En plus de provoquer des troubles du sommeil et des maux de tête, elle est considérée comme un facteur de risque contribuant au développement de l'hypertension, de maladies coronariennes et du diabète. Cette problématique touche particulièrement les plus jeunes et les personnes âgées. A Saint-Saphorin, la double annonce de l'heure en l'espace de cinq minutes provoque en plus un effet "snooze" également pointé du doigt par la communauté médicale comme étant déplorable pour la santé, principalement au niveau du stress et des problèmes cardiaques (sources : OMS et Programme des Nations Unies pour l'environnement). La protection contre le bruit (OPB) est fixée la nuit à 50 dB (valeurs limites d'immission) pour les installations bruyantes existantes, alors que les cloches ont été mesurée à plus de 70 dB40 von 100 UnterschriftenGestartet von Nadia Soto