• AgriCo OUI - Abattoir NON MERCI !
    Le site AgriCo nous est présenté comme un site durable, dédié à l'innovation, mais un abattoir géant visant à augmenter la production de poulet en Suisse ne l'est pas: - le fourrage des poulets est importé de l'étranger, et contribue à la destruction d'écosystèmes uniques, brûlés pour cultiver du soja; - la consommation de viande par habitant-e diminue depuis plus de 30 ans en Suisse, ce qui est nécessaire à la diminution d'émission de gaz à effet de serre. Selon les prédictions du GIEC, si nous ne réduisons pas la part de produits animaux dans notre alimentation, les changements climatiques conduiront à des pénuries de nourriture - et également de fourrage pour le poulet - qui réduiront les places de travail dans ce système de production. Ainsi, cet énorme abattoir pourrait bien être abandonné moins de 10 ans après sa construction. Comment cela peut- il être durable ? En outre, il occuperait ~1/3 de la surface industrielle du site AgriCo , au détriment d'autres entreprises véritablement innovantes et permettant l'adaptation à la crise climatique en terre (permaculture, etc.).
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von EcoTransition La Broye
  • Tempo 30 Steffisburg
    Tempo 30 auf Steffisburger Strassen! Dies fordern die Grünen, die Grünliberalen und die SP Steffisburg mit ihrer Petition. Die Petition „mehr Sicherheit – weniger Lärm“ richtet sich an die zuständigen Organe der Gemeinde Steffisburg und des Kantons und bittet sie, sich für folgendes Ziel einzusetzen: Auf dem ganzen Gemeindegebiet von Steffisburg soll innerorts generell Tempo 30 gelten. Dieses Anliegen gilt für Gemeindestrassen und Kantonsstrassen. In begründeten Fällen kann auf bestimmten Abschnitten, wie geeigneten Hauptstrassen, das Tempolimit von 40 km/h angestrebt werden. Als Velofahrende erleben wir täglich die Risiken des motorisierten Strassenverkehrs. Besonders gefährlich sind Überholmanöver durch Motorfahrzeuge, vor allem bei hoher Geschwindigkeit oder ungenügendem Abstand. Dies ist unter anderem beim Überholen im Bereich von Verkehrsinseln oft der Fall. Zu Fuss Gehende und Menschen mit Rollstuhl oder Rollator, Kinder, SeniorInnen und Sehbehinderte können die Geschwindigkeiten von Motorfahrzeugen oft schlecht einschätzen. Auch die Fahrzeuglenkenden haben bei zunehmender Geschwindigkeit Mühe, ihren Anhalteweg vorauszusehen. Durch Reduzieren der maximalen Geschwindigkeit werden diese Risiken stark vermindert. Wir fordern mehr Sicherheit für Alle, die in Steffisburg auf der Strasse unterwegs sind. In der Nähe von stark befahrenen Strassen wird die Gesundheit von Steffisburgerinnen und Steffisburgern nicht nur durch die Unfälle, sondern nicht zuletzt durch den Lärm der Motorfahrzeuge beeinträchtigt. Die Tempoverminderung würde zu einer markanten Lärmreduktion führen. Flüsterbeläge, wie sie zurzeit vielerorts verbaut werden, kosten deutlich mehr und müssen häufiger ersetzt werden, damit die Geräuschminderung beibehalten wird. Dies führt zu erheblichen Mehrkosten. Eine Verminderung der Geschwindigkeit ist kostengünstig und nützt allen Beteiligten in vielfacher Hinsicht. Deshalb unsere Forderung: „Mehr Sicherheit – weniger Lärm“. Unterschreiben Sie die Petition und verhelfen Sie unserer Gemeinde zu mehr Lebensqualität!
    200 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Überparteiliches Komitee Tempo 30 Steffisburg Picture
  • Sehr viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene brauchen sehr dringend Hilfe in der Schweiz
    Seit dem Beginn der Coronapandemie ist die Anzahl psychischer Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz explodiert. Und auch noch der Krieg in der Ukraine, hat diesen Trend sehr verstärkt. Dieser Trend ist auch schon seit Jahren ein Problem, aber durch die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen in der Schweiz war dieses sehr grosse Problem nicht so sichtbar in der Öffentlichkeit. Es ist in der Schweiz bis heute ein Tabuthema, obwohl es uns viel besser gehen würde als Gesellschaft wenn wir darüber reden würden. Sehr viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene leiden im verborgenen und das darf überhaupt nicht der Fall sein. Auch für die Angehörigen ist eine solche Situation sehr belastend und die fühlen sich auch sehr oft hilflos. In der Schweiz gibt es überdurchschnittlich viele Psychiater und Psychiaterinnen: Unter allen OECD-Ländern weist sie mit Abstand die höchste Dichte an Psychiatern auf, wie es im OECD-Bericht heisst. Aber sehr viele von diesen Psychiater und Psychiaterinnen haben sehr lange Wartelisten und so sieht es auch bei den Psychiatrien in der Schweiz aus. Kurz gesagt die Nachfrage ist viel höher als das Angebot. Ich leide selber seit meiner Geburt an einem ADHS und das haben sehr viele Menschen in der Schweiz auch. Ich kann echt ein Lied davon singen von meinem Leidensweg bis heute und die Unterstützung ist vor 20 Jahren echt nicht viel besser gewesen wie heute. Ich fordere die sieben Mitglieder des Schweizer Bundesrates wirklich dazu auf, dass diese per sofort die psychiatrische Versorgung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene massiv ausbauen in der Schweiz. Und die sollen auch viel mehr Kampagnen machen, damit die Entstigmatisierung und Aufklärung von psychischen Erkrankungen bei der Gesellschaft in der Schweiz gefördert wird. Weil es kann echt jeden treffen und es wird mit dem sehr hohen Leistungsdruck in der Schweiz wirklich überhaupt nicht viel besser.
    173 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Lukas Paul Spichiger Picture
  • Endometriosi - Diamo voce alle persone colpite!
    L'endometriosi è una malattia silenziosa, ma spesso estenuante, che in parte causa forti dolori. Colpisce una donna su dieci in età fertile. La malattia può essere molto fastidiosa e avere un impatto sulla vita quotidiana. Le persone affette da endometriosi parlano del dolore, dei giorni di scuola o di lavoro persi, delle attività che non possono praticare e della conseguente riduzione della qualità di vita. L'endometriosi può manifestarsi anche con molti altri sintomi: fertilità compromessa, stanchezza cronica fino all'esaurimento totale, problemi psicologici e molto altro ancora. Nonostante l'alto grado di disabilità che può accompagnare la malattia, spesso l'endometriosi viene diagnosticata solo dopo molti anni. Oltre alle limitazioni personali, le conseguenze economiche e sociali sono evidenti. Il ritardo nella diagnosi dipende, da un lato, dalla mancanza di consapevolezza della popolazione e dei medici e, dall'altro, dalla difficoltà di accesso alle possibilità diagnostiche e dall'assenza di trattamento. Questo spesso comporta anni di sofferenza per le persone colpite. Sei donne raccontano le loro storie personali. https://youtu.be/-NhUGkqo6g0 Noi dell’Associazione Svizzera Endometriosi Endo-Help e S-Endo siamo impegnati/e su base volontaria: mettiamo in rete le persone colpite in gruppi regionali di auto-aiuto e organizziamo eventi sul tema dell'endometriosi. Lavoriamo a stretto contatto con i centri di endometriosi in tutta la Svizzera. Per sensibilizzare il pubblico in generale, ma anche i professionisti del settore medico, e per migliorare l'assistenza alle pazienti affette da endometriosi in Svizzera, il lavoro educativo che l'Associazione Svizzera Endometriosi Endo-Help e S-Endo possono svolgere non è tuttavia sufficiente.
    434 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Endo-Help Schweizerische Endometriose-Vereinigung & S-Endo
  • Endométriose - Donnez la parole aux patientes !
    L'endométriose est une maladie silencieuse, mais souvent éreintante, qui provoque en partie de fortes douleurs. Elle touche une femme sur dix en âge de procréer. Cette maladie peut être très éprouvante et invalidante au quotidien. Les personnes atteintes parlent de douleurs, de jours d'absence à l'école ou au travail, d'activités dont elles ne peuvent pas profiter et de la baisse de la qualité de vie qui en résulte. L'endométriose peut également se manifester par de nombreux autres symptômes : Altération de la fertilité, fatigue chronique pouvant aller jusqu'à l'épuisement total, problèmes psychologiques et bien plus encore. Malgré le degré élevé d'invalidité qui peut accompagner la maladie, l'endométriose n'est souvent diagnostiquée qu'après de nombreuses années d’errance. Outre les limitations personnelles, les conséquences économiques et sociales sont évidentes. Le délai de diagnostic dépend, d'une part, du manque de sensibilisation auprès de la population et des médecins et, d'autre part, de la difficulté d'accès aux possibilités de diagnostic et l’absence de traitement. Il en résulte souvent des années de souffrance pour les personnes concernées. Six femmes racontent leur histoire personnelle. https://youtu.be/-NhUGkqo6g0 Chez Endo-Help Association suisse de l'endométriose et S-Endo, nous nous engageons bénévolement : nous mettons en réseau les personnes concernées dans des groupes d'entraide régionaux et organisons des manifestations sur le thème de l'endométriose. Nous travaillons en étroite collaboration avec des centres d'endométriose dans toute la Suisse. Pour sensibiliser davantage la population, mais aussi le corps médical, et améliorer la prise en charge des patientes atteintes d'endométriose en Suisse, le travail d'information que peuvent fournir Endo-Help Association suisse de l'endométriose et S-Endo ne suffit pas.
    7.431 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Endo-Help Schweizerische Endometriose-Vereinigung & S-Endo
  • Endometriose – Geben Sie Betroffenen eine Stimme!
    Endometriose ist eine stille, aber oft zermürbende Erkrankung, welche zum Teil starke Schmerzen verursacht. Sie betrifft jede 10. Frau im fortpflanzungsfähigen Alter. Diese Erkrankung kann sehr belastend sein und die Fähigkeit den Alltag zu meistern stark beeinflussen. Die Betroffenen berichten von Schmerzen, Fehltagen in der Schule oder im Beruf, von Freizeitaktivitäten, die sie nicht wahrnehmen können und vom damit verbunden Rückgang der Lebensqualität. Die Endometriose kann sich auch durch viele andere Symptome bemerkbar machen: Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit, chronische Müdigkeit, bis hin zu totaler Erschöpfung, psychische Probleme und vieles mehr. Trotz der hohen Invalidisierung, die mit der Krankheit einhergehen kann, wird die Endometriose oft erst nach vielen Jahren diagnostiziert. Nebst den persönlichen Einschränkungen, liegen die betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Folgen auf der Hand. Dies hängt einerseits vom fehlenden Bewusstsein in der Bevölkerung sowie bei Ärztinnen und Ärzten und anderseits von leicht zugänglichen Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten ab. Daraus resultiert oft ein jahrelanges Leiden für die Betroffenen. Sechs Frauen erzählen ihre persönlichen Geschichten https://youtu.be/hGEbqQvqNk0 Wir von Endo-Help Schweizerische Endometriose Vereinigung und S-Endo engagieren uns ehrenamtlich: Wir vernetzen Betroffene in regionalen Selbsthilfegruppen und organisieren Veranstaltungen rund um das Thema Endometriose. Wir arbeiten eng mit Endometriosezentren in der ganzen Schweiz zusammen. Um die Sensibilität der Bevölkerung, aber auch die der Medizinerinnen und der Mediziner zu erhöhen und die Versorgung von Endometriose-Patientinnen in der Schweiz zu verbessern, reicht die Aufklärungsarbeit, die Endo-Help Schweizerische Endometriose Vereinigung und S-Endo leisten kann, nicht aus.
    10.945 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Endo-Help Schweizerische Endometriose-Vereinigung & S-Endo
  • Nous demandons de mettre en œuvre l'initiative sur les soins de manière cohérente et complète.
    L'offensive de formation prévue dans une première étape de la mise en œuvre ne suffit pas, car 40% des soignants continuent à quitter la profession en raison des mauvaises conditions générales.
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Verein Pflegedurchbruch Picture
  • Chiediamo a Consiglio Federale una completa concretizzazione dell’Iniziativa per cure
    Non è sufficiente limitarsi in una prima fase agli aspetti legati alla formazione.
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Verein Pflegedurchbruch Picture
  • Wir fordern eine konsequente und vollständige Umsetzung der Pflegeinitiative
    Nur wenn die Initiative als Ganzes umgesetzt wird, werden sich die prekären Zustände in der Pflege verbessern. Der Pflegenotstand ist Fakt und verschärft sich zunehmend. Im Moment sind rund 13‘000 Stellen in der Pflege unbesetzt.
    4.401 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Pflegedurchbruch Picture
  • Schulstrasse Thun - Tempo-30
    Die Schulstrasse weist etliche sicherheitskritische Schwachstellen aus (Quelle: Gesamtverkehrskonzept Stadt Thun 2035 von Dezember 2018): • Temporegime im Schulbereich (50 km/h) • Schwachstelle für den Fussverkehr durch einseitiges Trottoir • Zentrumsbereiche mit ungenügender Verkehrsberuhigung und zu hoher Geschwindigkeit • Mangelnde Verträglichkeit Siedlung und Verkehr • Wohngebiet ohne Verkehrsberuhigung Weiter werden die gültigen Normen zu Strassenbreite, Geschwindigkeit und Fahrzeugbegegnungen an den meisten Stellen der Schulstrasse nicht eingehalten. Die Strasse ist zu schmal für sichere Begegnungen/Kreuzungen von PW-LKW mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Mit der Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h werden mehrere Ziele erreicht: • Die Lärmbelastung sinkt um 3 Dezibel. Dies entspricht einer Halbierung des Verkehrs. • Die Verkehrssicherheit wird stark verbessert, da der Anhalteweg massiv kürzer ist und bei einer Kollision die Überlebenswahrscheinlichkeit sechsfach höher ist. • Die Norm zu Strassenbreite, Geschwindigkeit und Fahrzeugbegegnungen wird ohne bauliche Eingriffe in der Strassenbreite erfüllt. weitere Informationen mit Quellenangaben finden sich auf www.schulstrasse-thun.ch
    570 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Schulstrasse Thun Picture
  • Wir bleiben in Biel – Nous restons a Bienne | Der Bieler Gemeinderat soll teilen statt spalten
    Die Bewohner*innen des Camps Biel-Bözingen, die bereits Jahre in der Nothilfe ausharren und in der Stadt Biel wenigstens eine kleine Chance auf Teilhabe an der Gesellschaft haben, sollen transferiert werden. Schon am 11. April, mitten im Schuljahr, sollen fünf Familien in ein Camp in Enggistein gebracht werden. Die Bewohnenden haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen diese ihnen drohende Isolation und das Herausgerissenwerden aus Biel zu kämpfen. Sie sagen: Ein Nothilfecamp, wie die Container-Siedlung in Bözingen ist keine menschenwürdige Lösung. Ein Transfer in die vermehrte Isolation in Enggistein ist es noch viel weniger. Dieser würde den Menschen ihr Recht auf Gesellschaft und Gemeinschaft ganz wegnehmen. Der Kanton Bern isoliert am Rande der Stadt Biel abgewiesene Personen. Mehrfach demonstrierten und kritisierten die Bewohner*innen die schlechten Lebensbedingungen und die freiheitsbeschränkenden Anwesenheitspflichten zusammengeschlossen als Gruppe Stop Isolation. Zwischenzeitlich teilen auch Parteien, 500 Psychologinnen und Ärzte, NGOs und sogar die Nationale Kommission zur Verhütung von Folter die Kritik an den Nothilfecamps des Kantons Bern. Diese seien menschenunwürdig und offene Gefängnisse. Die Stadt Biel reagierte solidarisch auf die Kritik und weigerte sich den Mietvertrag mit dem Kanton zu verlängern. Dies führt bekanntlich zur Schliessung des Camps. Die Bewohnenden haben deshalb am 25. März 2022 eine Petition an den Gemeinderat der Stadt Biel übergeben, in der sie die Stadt Biel aufforderten, sie zu unterstützen. Sie solle ihnen ermöglichen, langfristig in Biel wohnhaft bleiben zu können. Die Stadt kann den geplanten Transfer am 11. April verhindern. So kann die Stadt Biel Wohnung organisieren und diese Lösung dem Kanton präsentieren. Quellen: — Übergabe der Petition der Bewohner*innen des Rückkkehrcamps am 25. März 2022 an den Gemeinderat von Biel-Bienne: https://migrant-solidarity-network.ch/2022/03/23/petitionsuebergabe-wir-bleiben-in-biel-bienne/ — Offener Brief an den Gemeinderat von Biel-Bienne von Stop Isolation, Verein FAIR, Migrant Solidarity Network und CeSaM (Centre social d’aide aux migrants): https://migrant-solidarity-network.ch/wp-content/uploads/2022/04/DE_Brief-Stadt-Biel_Stop.isolation.pdf — Offener Brief von 500 Psycholog*innen und Ärzt*innen: https://www.ncbi.ch/wp-content/uploads/Offener-Brief-humane-Behandlung-abg-Asy-Feb22.pdf — Bericht der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF): https://www.nkvf.admin.ch/nkvf/de/home/publikationen/schwerpunktberichte/kantonale-kollektivunterkuenfte.html — 900 Plätze für Geflüchtete aus der Ukraine in Biel: https://www.bielertagblatt.ch/hotels-altersheime-und-privatwohnungen-sind-bereit
    1.001 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Stopp Isolation, Migrant Solidarity Network Picture
  • Corona - Sicher im Zug reisen
    1. Maskenwagen Die Maskenwagen sollten ausgestattet sein mit ✔️ Möglichkeit zur Online-Reservation ✔️ Plätzen für Reisende im Rollstuhl ✔️ Klimaanlagen mit Mischluft, Hepa-Filterung und 6-10 Mal/Stunde kompletter Lufterneuerung mit Aussenluft (gem. Personenauslastung) ✔️ Austausch der Luftfilter alle 45-90 Tage. ✔️ CO2-Messgeräten mit für die Passagiere gut sichbaren Displays Die Maskenwagen sind realisierbar, wenn Öffentlichkeit / Kundschaft ausreichend darüber informiert werden, warum diese notwendig sind und weshalb Risikopatienten sich gegen Corona besonders schützen müssen. Die Sicherheit müsste, vor allem zu Beginn, durch genügend Sicherheitspersonal gewährleistet werden. Die meisten Wagen der SBB verfügen bereits über die vorgenannten Klimaanlagen. Es existieren seit Langem Spielwagen, Ruhewagen und Wagen für Reisegruppen. 2. Personenaufkommen online publizieren Die SBB sollte das Personenaufkommen an Bahnhöfen und bei Zugverbindungen laufend elektronisch erfassen und den Kunden online zugänglich machen. So können Risikopatienten, wenn immer möglich, auf entsprechend günstige Reisezeiten ausweichen. Die SBB Basel praktiziert dies schon teilweise auf ihrer Website. Alain Berset hat im Februar dieses Jahres mit seiner Aussage, die Betroffenen hätten sich schon vor der Pandemie derart schützen müssen, viel Schaden angerichtet. Sie ist schlicht falsch und erschwert es Gesunden, die Situation der Betroffenen zu verstehen. Würde sie stimmen, hätte man vor 2020 in Zügen, Läden, an Konzerten, etc., lauter Menschen mit Masken gesehen. Denn landesweit gehören laut BAG über 2 Millionen Menschen zu den durch Corona besonders gefährdeten Personen. Davon sind über 600‘000 unter 64 Jahren. Angehörige der Betroffenen und das sie eng betreuende medizinische Personal sind eine weitere wichtige Personengruppe, die auf Schutz im ÖV angewiesen ist. Gemäss BAG sind dies über 500‘000 Personen. Separate Wagen mit Maskenpflicht sind auch und insbesondere für Risikopatienten im Rollstuhl wichtig. Denn sie müssen ihre Reisen gut planen und können nicht einfach rasch den Platz wechseln, wenn ihnen andere Menschen ohne Maske zu nahe kommen. Was die Ansteckungsgefahr in Zügen ohne Maskenpflicht im Vergleich zu Läden deutlich erhöht, ist das längere Beieinandersitzen vieler Personen auf engerem Raum. Nachdem nun die Quarantänepflicht für Infizierte wegfällt, werden, bei den aktuell immer noch hohen Inzidenzen, viele hoch ansteckende Infizierte im Zug mitreisen, welche von ihrer Infektion noch nichts wissen. Denn am Tag vor Ausbruch der Symptome und am Tag desselbigen ist man am ansteckendsten. Risikopatienten haben das gleiche Recht, den ÖV zu nutzen, wie alle anderen Bürger. Es darf nicht sein, dass das Reisen im Zug für mehr als einen Fünftel der Bevölkerung ein erhebliches Risiko darstellt. Unser Posititionspapier > > https://adobe.ly/3qNs0Kj
    438 von 500 Unterschriften
    Gestartet von IG Risikogruppe Picture