• Più chiarezza per una salute migliore: chiediamo il Nutri-Score!
    Il Nutri-Score è stampato sugli alimenti e mira a guidare i consumatori e le consumatrici nella scelta di cibi più sani e a spingere i produttori a rinunciare all'aggiunta di zuccheri, grassi e sale in quantità dannose per la salute. Il 43% della popolazione svizzera era in sovrappeso o obesa durante l'ultimo censimento del 2022, e la percentuale è in costante aumento. È scientificamente provato che questo sviluppo è direttamente collegato a scelte alimentari sbagliate e che provoca un aumento del numero di persone obese tra i bambini e gli adulti (60% delle persone colpite entro il 2050; 30% tra i bambini), di malattie cardiovascolari, ipertensione, depressione, diabete, artrosi e alcuni tipi di cancro. Oltre alle sofferenze personali causate da queste malattie croniche, queste conseguenze si ripercuotono sui costi del sistema sanitario, provocando al contempo un preoccupante impatto ambientale. È urgente che l'Ufficio federale della sanità pubblica fornisca alla popolazione strumenti per orientare le proprie scelte alimentari verso una dieta più sana. Il Nutri-Score è lo strumento che finora è stato studiato più scientificamente. Adottato da sette paesi europei (Belgio, Francia, Germania, Lussemburgo, Paesi Bassi, Spagna e Svizzera), viene regolarmente aggiornato dai ricercatori per riflettere i progressi scientifici nel campo della nutrizione. Il Nutri-Score permette di individuare a colpo d'occhio gli alimenti meno malsani all'interno di una categoria di alimenti. Incoraggiando la scelta di alimenti sani, contribuisce a fermare l'epidemia di malattie croniche come obesità, diabete, artrosi, depressione e alcuni tipi di cancro. Secondo un'analisi dell'OCSE, l'introduzione del Nutri-Score su scala europea porterebbe a una riduzione di 2 milioni di pazienti cronici entro il 2050. La sua introduzione in Svizzera ridurrebbe innanzitutto la sofferenza di molte persone. Permetterebbe inoltre di ridurre l'impatto ambientale delle nostre abitudini alimentari. Infine, ridurrebbe i costi dei sistemi sanitari. *****  “Why the european commission must choose the nutri-score nutrition label - a public health tool based on rigorous scientific evidence - as the harmonized mandatory nutrition label for europe”, EU Scientist and Health Professionals for Nutriscore.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Comité pour une alimentation saine
  • Mehr Transparenz für eine bessere Gesundheit: Wir fordern den Nutri-Score!
    Der Nutri-Score wird auf Lebensmitteln aufgedruckt und soll die Verbraucher*innen bei ihrer Auswahl zu gesünderen Lebensmitteln leiten und die Hersteller dazu bewegen, auf den Zusatz von Zucker, Fett und Salz in gesundheitsschädlichen Mengen zu verzichten. 43 % der Schweizer Bevölkerung waren bei der letzten Volkszählung im Jahr 2022 übergewichtig oder fettleibig, und der Anteil steigt weiter an. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass diese Entwicklung in direktem Zusammenhang mit falschen Ernährungsgewohnheiten steht und dass sie zu einer Zunahme der Zahl der fettleibigen Kinder und Erwachsenen (60 % der Betroffenen bis 2050; 30 % bei Kindern), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes, Arthrose und bestimmten Krebsarten führt. Neben dem persönlichen Leid, das diese chronischen Krankheiten verursachen, wirken sich diese Folgen auf die Kosten des Gesundheitssystems aus und verursachen gleichzeitig eine besorgniserregende Umweltbelastung. Es ist dringend erforderlich, dass das Gesundheitsamt der Bevölkerung Instrumente an die Hand gibt, um ihre Ernährungsentscheidungen zugunsten einer gesünderen Ernährung zu beeinflussen. Der Nutri-Score ist das bisher wissenschaftlich am besten untersuchte Instrument. Er wurde von sieben europäischen Ländern (Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Niederlande, Spanien und Schweiz) übernommen und wird regelmässig von Forschenden aktualisiert, um den wissenschaftlichen Fortschritten in der Ernährung Rechnung zu tragen.  Der Nutri-Score ermöglicht es, auf einen Blick die weniger ungesunden Lebensmittel innerhalb einer Lebensmittelkategorie zu erkennen. Indem er die Wahl gesunder Lebensmittel fördert,  trägt er dazu bei,  die Epidemie chronischer Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes, Arthrose, Depressionen und bestimmter Krebsarten einzudämmen. Laut einer Analyse der OECD würde die Einführung des Nutri-Score auf europäischer Ebene bis 2050 zu einer Verringerung von 2 Millionen chronisch Kranken führen. Seine Einführung in der Schweiz würde in erster Linie das Leid vieler Menschen verringern. Sie würde auch dazu beitragen, die Umweltauswirkungen unserer Ernährungsgewohnheiten zu reduzieren und könnte zusätzlich sogar die Kosten unseres Gesundheitssystems senken. ***** Quelle: „Why the european commission must choose the nutri-score nutrition label - a public health tool based on rigorous scientific evidence - as the harmonized mandatory nutrition label for europe“, EU Scientist and Health Professionals for Nutriscore.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Comité pour une alimentation saine
  • Petizione ATA - Abbonamento Arcobaleno annuale a 600 CHF per i giovani
    La modifica richiesta è importante poiché fungerebbe da incentivo per i giovani utenti del trasporto pubblico che, grazie a prezzi più convenienti, sarebbero motivati a non cambiare le proprie abitudini una volta raggiunta l'età adulta. In tal modo, non si va ad incrementare il traffico stradale e la qualità di vita della popolazione ne trae beneficio. Firmate ora la petizione dell'ATA! 
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fabio Bossi
  • Roche, Novartis und UBS: Gleichstellung, Diversität und Inklusion sind auch euer Business
    Noch keine 100 Tage im Amt, versucht Donald Trump in den USA jegliche Rechte rund um Gleichstellung und Chancengleichheit aller Geschlechter abzuschaffen und damit die Macht des Stärkeren über jegliche ethische, moralische und demokratische Werte zu stellen.   In den USA regt sich Widerstand. Und in der Schweiz? In vorauseilendem Gehorsam, setzen Schweizer Grosskonzerne um, was Trump in den USA gerne sähe. Für Kapitalismus, Profit und Wohlgefallen verraten sie gesellschaftsliberale und fortschrittlichen Werte. Sind die Menschenrechte bereits im Ausverkauf?  Wir sind empört, besorgt und entschlossen: Gleichstellung und Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Für uns sind Gleichstellung, Diversität und Inklusion keine leeren Worte. Gesetzlich verankert, aber noch immer nicht verwirklicht – und nun offenbar bereit, dem Profitstreben in Trumps Welt geopfert zu werden! Es ist ein skandalöser Kniefall.  Die Normalisierung von faschistischen, rassistischen und anti-feministischen Ideologien schreitet rasant voran. Sie treten die Rechte und die Würde aller Menschen mit Füssen. Demütigung, Verhöhnung und Unterdrückung sind längst zu akzeptablem Verhalten geworden – im politischen Diskurs wie auch im gesellschaftlichen Umgang.   Wie kann Basel tatenlos zusehen und schweigend mitmachen? Unsere Stadt richtet gerade voller Stolz den Eurovision Song Contest aus – ein Symbol für Vielfalt und Zusammenhalt. Die Basler Fasnacht trug gerade jetzt das Fasnachtssujet „Syg wie de wottsch“ (Sei wie du sein willst). Unser Kanton hat ein Gleichstellungsgesetz, das allen Menschen die gleichen Chancen garantiert, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung.  Es geht nicht nur um politische Symbolik, es geht um das Fundament unserer Gesellschaft. Die langfristigen Folgen der Beseitigung von Gender-, Diversitäts- und Inklusionsperspektiven in der medizinischen Forschung und Versorgung wären verheerend – unmenschlich und gefährlich. Diese Rückschritte bedrohen nicht nur das Wohl von Einzelnen, sondern das Wohl aller. Sie sind schlichtweg gefährlich. Darum sagen wir: Halt!  Insbesondere das Zuhause von Roche und Novartis, die Basler Region, ist bunt, divers und wir setzen alles daran, dass die Gleichstellung aller Geschlechter in den Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens endlich real wird.  Zeigen wir Rückgrat!  Hier und jetzt stehen wir für Gleichstellung, für Menschenrechte, und für eine Zukunft, die uns alle gleichermassen respektiert und wertschätzt!
    2.032 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Feministischer Streik Basel Picture
  • Plus de clarté pour une meilleure santé : exigeons le Nutri-Score!
    Le Nutri-Score est imprimé sur les aliments et vise à guider les consommateur·ice·s dans leurs choix vers des aliments plus sains et à pousser les producteur·ice·s à renoncer à l’ajout de sucres, graisses et de sel en quantité nuisible pour la santé. 43% de la population suisse était en surpoids ou en obésité lors du dernier recensement de 2022, et la proportion ne cesse d’augmenter. Il est scientifiquement établi que cette évolution est directement liée aux mauvais choix de consommation alimentaire, et qu'elle provoque une augmentation du nombre de personnes atteintes d’obésité chez les enfants et chez les adultes (60% de personnes atteintes à l'horizon 2050; 30% chez les enfants), de maladies cardio-vasculaires, d’hypertension, de dépression, de diabète, d’arthrose et de certains cancers. Outre les souffrances personnelles causées par ces maladies chroniques, ces conséquences se répercutent sur les coûts du système de soins tout en provoquant une empreinte environnementale inquiétante. Il est urgent que l'office de la santé publique donne à la population des outils pour orienter ses choix alimentaires en faveur d’une alimentation plus saine. Le Nutri-Score est l’outil qui a été jusqu'ici le plus étudié scientifiquement. Adopté par sept pays européens (Belgique, France, Allemagne, Luxembourg, Pays-Bas, Espagne et Suisse), il est régulièrement mis à jour par des chercheur·se·s afin de refléter les avancées scientifiques en nutrition .  Le Nutri-Score permet par un simple coup d'œil de repérer les aliments moins malsain parmi une catégorie d'aliments. En encourageant le choix d'aliments sains, il  participe  à enrayer l'épidémie de maladies chroniques comme l'obésité, le diabète, l'arthrose, la dépression et certains cancers. D'après une analyse de l'OCDE, l'introduction du Nutri-Score à échelle européenne entraînerait la réduction de 2 millions de malades chroniques d'ici 2050. Son introduction en Suisse diminuerait tout d'abord la souffrance de nombreuses personnes. Elle permettrait également de réduire l'impact environnemental de nos modes alimentaires. Finalement, elle diminuerait les coûts des systèmes de soins.  ***** Source : “Why the european commission must choose the nutri-score nutrition label - a public health tool based on rigorous scientific evidence - as the harmonized mandatory nutrition label for europe”, EU Scientist and Health Professionals for Nutriscore.
    370 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Comité pour une alimentation saine
  • NEIN zu 2500 Spass-Helikopterflügen über dem Bödeli
    • Nein zu dieser Lärmbelastung unserer wunderschönen Region ! • Nein zu Spass-Flügen zu Lasten der Bevölkerung und des nachhaltigen Tourismus! • Nein zur Gefährdung von Natur und Umwelt! Versorgungsflüge, Arbeits- und Rettung-Einsätze sind weiter möglich.
    862 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Bandi
  • Sterbehilfe statt Pflege als Sparmassnahme? - Nein danke!!!
    Bitte unterzeichnet und teilt diesen Protestbrief, den wir an die obigen Organisationen senden werden. Das Forum der Armutsbetroffenen Schweiz bezieht weder Spenden noch Subventionen und wird nur von Freiwilligen betrieben. Wir verfügen deshalb nicht über grosse Werbebudgets. Menschen mit Demenz haben es verdient, einfühlsam und professionell so betreut zu werden, dass ihr Wohlbefinden gestärkt wird und sie sich geborgen und gut aufgehoben fühlen. Ihnen zu suggerieren, dass sie zu viel kosten und die Sterbehilfe eine Lösung dafür sei, ist absolut verwerflich und unwürdig.
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Integration Jetzt Picture
  • Keine Strafzahlung für Originalmedikamente bei medizinischer Notwendigkeit
    Ich fordere deshalb: 1. Eine gesetzliche Ausnahme vom 10 %-Selbstbehalt bei medizinisch zwingend notwendigen Originalmedikamenten – wenn keine geeignete Alternative möglich ist. 2. Den Schutz chronisch kranker Menschen vor zusätzlicher finanzieller Belastung, wenn ihre Therapie eindeutig medizinisch begründet ist. 3. Eine Anpassung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) oder der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV), um dieser Realität gerecht zu werden. Es ist Zeit, dass das Schweizer Gesundheitssystem zwischen freier Wahl und medizinischer Notwendigkeit unterscheidet. Niemand sollte doppelt bestraft werden – durch Krankheit und durch Kosten. Unterstütze mich – für Fairness, für Menschlichkeit, für alle, die keine Wahl haben. Danke. L. S. 
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lars Stofer
  • Erhaltung der Geburtenabteilung Spital Frutigen
    Es gibt im ganzen Berner Oberland nur noch zwei Geburtenabteilungen: Interlaken (statt Frutigen) und Thun. Schweizweit war Frutigen für das einzigartige Beleghebammensystem bekannt und auch weitläufig beliebt. Bitte helft uns diesen Ort beizubehalten. Es ist ein wertvoller Ort für die Region und Familien oder auch gerade werdende Familien. Die fmi Spitäler möchten stattdessen die Psychiatrie ausbauen, kaum aber den Notfall, und dieser den Schwerpunkt geben. Was das bedeutet? Die Patientensicherheit ist durch den Wegfall der Geburtenabteilung massiv gefährdet. Denn es wird vermutlich auch die nächtliche Bereitschaft der Anästhesie & der OPS in Frage gestellt werden. Aber auch die Sicherheit von Mutter und Kind, da eine solange Anfahrt unter Wehen lebensgefährlich ist
    28.215 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Nadine Geraldine Wyssen
  • Stoppt das Rauchen in den Berner Lauben!
    Laut der Lungenliga Schweiz kann Passivrauchen die Gesundheit, besonders auch bei Kindern gefährden, da die gleichen schädlichen Stoffe wie beim Aktivrauchen eingeatmet werden.Laut der WHO (der Weltgesundheitsorganisation) sterben pro Jahr auf der Welt 1,2 Millionen Menschen an den Folgen des Passivrauchens.  Auch wenn die Lauben draussen sind, kann der Rauch nicht gut abziehen und auch schon kleinste Mengen Rauch können schädlich sein.  Wenn sie also auch dagegen sind das man solche Schadstoffe einatmet, ohne dass man das wirklich will, dann geben Sie ihre Unterschrift bei dieser Petition ab und helfen sie die Gesundheit der Menschen zu verbessern! Der Schritt das Rauchen in den Lauben, mit euren Unterschriften zu verbieten, wäre ein wichtiger kleiner Schritt in die richtige Richtung, um die Schweizer Bevölkerung vor Gesundheitsschäden zu schützen.  Wir freuen uns auf Ihre Unterschrift   Das Petitionskomitee 
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Iris H.
  • Für eine Demenzabteilung im Meierhöfli
    Demenzerkrankte sind vulnerabel und daher besonders schutzbedürftig. Auch ihnen muss ein würdevolles Leben ermöglicht werden. Die dramatische Entwicklung von Neuerkrankungen verlangt vorsorglich die Verantwortung als Gemeinwesen wahrzunehmen und entsprechende Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Keine spezialisierte Demenzabteilung zu planen wäre daher nicht zukunftsorientiert. Für Demenzerkrankte und deren Angehörige ist es eine schwere Belastung, wenn die Erkrankten fernab platziert werden müssen und so aus ihrem Umfeld gerissen werden. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass Demenz uns alle treffen kann, sollte es doch unser aller Interesse sein, für die Sempacher:innen auch im Falle einer Demenzerkrankung eine würdevolle Betreuung in Sempach bei ihrem Umfeld zu gewährleisten. 
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Allianz für eine Demenzabteilung im Meierhöfli Sempach
  • STOP alle mutilazioni genitali femminili - per donne sicure di sé, libere e in salute!
    La mutilazione genitale femminile è ancora oggi una pratica crudele che colpisce migliaia di ragazze in Svizzera e milioni in tutto il mondo: “A dieci anni dall’entrata in vigore dell’articolo 124 del Codice Penale Svizzero (che rende punibile la mutilazione genitale femminile), si stima che in Svizzera oltre 24.600 ragazze e donne siano ancora a rischio o ne siano già state vittime.” “Il lavoro di sensibilizzazione e prevenzione in Svizzera non raggiunge ancora in modo sufficiente i gruppi direttamente interessati: le ragazze potenzialmente a rischio, così come il loro ambiente familiare (madri, padri, parenti in Svizzera e nei Paesi d’origine).” “La FGM è ancora un tabù. Le ragazze colpite non osano parlarne, mentre coloro che ordinano o eseguono queste mutilazioni continuano a violare impunemente il divieto e a mantenere il silenzio su questa pratica.” Con la tua firma, contribuisci direttamente a combattere in modo efficace e concreto la FGM in Svizzera. Ogni voce conta per fermare questa crudele pratica! Sara Aduse, sopravvissuta alla mutilazione genitale femminile e fondatrice dell’omonima fondazione, afferma: “Se grazie alle mie iniziative anche una sola ragazza verrà risparmiata dalle torture che io ho subito, allora il nostro impegno avrà avuto senso.” Possiamo raggiungere questo obiettivo per molte altre ragazze, se facciamo capire in modo chiaro e inequivocabile alle vittime e agli autori di questa pratica che la mutilazione genitale femminile è una tortura fisica e psicologica, che non ha posto in un mondo moderno e progressista, indipendentemente dalla fede o dalle presunte tradizioni. Con la tua firma chiediamo ai politici e alle politiche di assumersi la responsabilità per il destino di migliaia di ragazze che crescono e vivono in Svizzera, affinché possano diventare donne sicure di sé e porre fine alla mutilazione genitale femminile. Grazie di cuore per il tuo sostegno e il tuo interesse!
    1.135 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Sara Aduse