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Assez payé!Le fardeau des primes d'assurance-maladie devient écrasant: • pour les personnes dont les salaires ne suivent pas toujours l'augmentation des coûts fixes (logement, énergie, santé), • parce qu'une hausse de 25 francs par mois représente 300 Fr. par an, sans compter les autres coûts supplémentaires, • parce qu'il réduit la marge de manœuvre financière – déjà étroite pour beaucoup de gens: il reste moins pour les loisirs, l'entraide familiale ou la santé complémentaire, • parce que la hausse des primes touche tout le monde de la même manière, alors qu'elle devrait être progressive en fonction des revenus et la fortune de chacun.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Syna le syndicat
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Hilflos Nachts alleine draussen im Winter? - Das darf nicht passieren!Eine Notlage im öffentlichen Raum kann jeden von uns treffen. Dann sollte sichergestellt sein, dass professionelle und kompetente Hilfe erfolgt, und zwar unbesehen des sozialen Status einer Person. Mit dem Unterzeichnen der Petition hilfst Du mit, dass in Basel-Stadt keine hilflose Person sich selbst überlassen wird.111 von 200 UnterschriftenGestartet von Integration Jetzt
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Schluss mit dem ineffizienten System von über 30 Krankenkassen!1. Zu viele Krankenkassen: Über 30 Krankenkassen führen zu einem immensen Verwaltungsaufwand. Die gesamten Verwaltungskosten belaufen sich auf über 1.7 Milliarden Franken pro Jahr. Diese gigantische Summe wird direkt von den Versicherten bezahlt und steht nicht für die Gesundheitsversorgung zur Verfügung. 2. Verschwenderische Werbung: Eine einzige Krankenkasse kann bis zu 80 Millionen Franken pro Jahr für Werbung und Marketing ausgeben. Dies ist ein Wettbewerb, der nicht den Patienten, sondern nur den Marktanteilen dient und die Prämien in die Höhe treibt. 3. Intransparente Gebühren: Es existieren intransparente Gebühren wie die umstrittene „Vermittlercourtage“ oder Wechselgebühren. Dies sind versteckte Kosten, die den Wettbewerb verzerren und den Versicherten schaden. 4. Profit im System der Krankenversicherung: Das Krankenversicherungsgesetz (KVG) schreibt vor, dass in der obligatorischen Grundversicherung kein Profit erwirtschaftet werden darf. Diese Vorschrift wird durch kreative Buchführung und die enge Verflechtung mit den gewinnorientierten Privatversicherungen systematisch umgangen. Dort, bei den Zusatzversicherungen, wird richtig abgezockt. 5. Fehlgeleiteter Wettbewerb: Der Wettbewerb findet nicht über die Effizienz und Qualität der Versorgung, sondern über Marketing und Verwaltungskosten statt. Die Krankenkassen buhlen mit teuren Kampagnen um die gleichen, gesunden Kunden, anstatt das System kostengünstiger zu machen. Helfen Sie mit, die echte Kostenbremse zu ziehen! Unterstützen Sie diese Forderung. Mit besorgten Grüßen, Dr. med. Ariana Kuster148 von 200 UnterschriftenGestartet von Ariana Kuster
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Genève : stop aux mousses toxiques !• Anticiper les futures exigences réglementaires permettra au canton d’éviter des contraintes de temps. • Une transition en amont permet d’éviter des étapes de transition intermédiaires coûteuses. • Des alternatives efficaces existent déjà, selon K.A.B. Brandschutz (6). En Suisse, le canton du Valais utilise des mousses sans PFAS depuis 2023. La transition est donc techniquement faisable. • Cette transition permettra des grandes économies au canton sur le long terme, car la décontamination de zones contaminées par les mousses avec PFAS est techniquement complexe et extrêmement coûteuse. Actuellement, on estime à 26 milliards les coûts de décontamination de la Suisse. (7) • À chaque utilisation supplémentaire de mousse contenant des PFAS, ces substances s’accumulent un peu plus dans l’environnement, et finalement dans les corps de toutes les personnes qui boivent l’eau de la région ou mangent des aliments cultivés sur les terres environnantes. Attendre, c’est continuer à mettre la santé publique en danger. Pour toutes ces raisons, nous vous demandons d’agir au plus vite dans ce domaine qui offre un levier d'action rapide et à fort impact dans la transition des PFAS. *** Sources: (1) Tribune de Genève, “Genève aura le premier cadastre cantonal complet des sites pollués aux PFAS” (2) Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires, “Substances per- et polyfluoroalkylées (PFAS)”, chapitre “Risques sanitaire” (3) Agence nationale de sécurité sanitaire (Anses),“PFAS : des substances chimiques très persistantes” (4) Office Fédéral de l’Environnement, “Les PFAS, qu’est-ce que c’est ?” (5) Forever Pollution Project, “The Map of Forever Pollution” (6) K.A.B.,“PFAS-free fire extinguishers. Uncompromising environmentally friendly fire protection.” (7) RTS, “Le nettoyage des PFAS pourrait coûter jusqu'à 26 milliards à la Suisse ces vingt prochaines années”758 von 800 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Appenzell Innerrhoden: Stoppt giftige Feuerlöschschäume!Warum müssen Sie jetzt handeln? • Durch frühzeitiges Handeln kann der Kanton zukünftigen gesetzlichen Anforderungen gelassen entgegensehen. • Ein proaktiver Übergang vermeidet teure Zwischenlösungen. • Wirksame Alternativen existieren bereits, wie K.A.B. Brandschutz bestätigt. (5) Im Wallis werden seit 2023 PFAS-freie Schäume verwendet. Die Umstellung ist also technisch machbar. • Langfristig spart der Kanton Appenzell Innerrhoden erhebliche Kosten, da die Sanierung von PFAS-belasteten Zonen technisch aufwendig und extrem teuer ist. Derzeit werden die Sanierungskosten für die ganze Schweiz auf 26 Milliarden Franken geschätzt. (6) • Bei jedem weiteren Einsatz von PFAS-haltigem Löschschaum reichern sich diese Substanzen weiter in der Umwelt an, und letztlich in den Körpern aller Menschen, die das Wasser der Region trinken oder Lebensmittel essen, die auf diesen Böden wachsen. Warten bedeutet, die öffentliche Gesundheit weiter zu gefährden. Aus all diesen Gründen fordern wir Sie auf, in diesem Bereich umgehend aktiv zu werden, und diesen schnellen und wirkungsvollen Hebel im Übergang in eine PFAS-freie Zukunft zu nutzen. *** Quellen: (1) Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, “Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS)”, Kapitel “Gesundheitliche Risiken” (2) Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail) (ANSES), “PFASs: very persistent chemicals” (3) Bundesamt für Umwelt, “PFAS – was ist das?” (4) Forever Pollution Project, "The Map of Forever Pollution" (5) K.A.B., "PFAS-freie Löschgeräte / Kompromissloser umweltfreundlicher Brandschutz" (6) SRF, “So viel könnten PFAS die Schweiz kosten – exklusive Schätzung”41 von 100 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Petition für faire Krankenkassen: Werbung auf 5 % begrenzen – Prämien senken, nicht plakatieren1. Wir zahlen Werbung ohne Nutzen Krankenkassen geben viel Geld für Werbung aus – bezahlt mit unseren Prämien. Für die Behandlung macht es aber keinen Unterschied, bei welcher Kasse man ist. Wir zahlen also für etwas, das uns nichts bringt. 2. Geld gehört in die Gesundheit Krankenkassen sind Teil des Gesundheitssystems, keine normale Firma. Prämien sollten für Ärzt:innen, Spitäler und Medikamente genutzt werden – nicht für Reklame oder hohe Löhne. 3. Weniger Werbung = tiefere Prämien Begrenzte Werbung lässt mehr Geld für Prämienreduktionen übrig. Das entlastet Familien, Studierende und Rentner:innen direkt. 4. Keine Provisionen fürs Wechseln Maklerprämien bringen keinen Nutzen für die Gesundheit. Dieses Geld soll zurück zu den Versicherten fliessen. 5. Keine Boni für Chefs Einsparungen dürfen nicht in Managerlöhne oder Boni gehen, sondern gehören den Versicherten. 6. Klare Kontrolle BAG und FINMA prüfen jährlich. Bei Verstössen drohen Bussen, Rückzahlungen und Haftung. 7. Rechtlich zulässig Die Grundversicherung ist Pflicht. Darum darf der Staat Regeln setzen, um Prämien zu senken und Verschwendung zu stoppen. Was das bringt: Tiefere Prämien und mehr Geld für dich Mehr Transparenz und Fairness Stärkeres Vertrauen ins Gesundheitssystem Kurz gesagt: Unser Geld soll in Gesundheit statt Werbung und Boni fliessen. Fair, logisch und sofort umsetzbar.15 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul Schaer
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Petizione per un congedo mestruale equo nel Canton Berna e in SvizzeraQuesta misura mira a riconoscere un bisogno fisiologico naturale, a migliorare la salute e a rafforzare la reale uguaglianza tra donne e uomini nella società e nel mondo del lavoro. Questa petizione può essere firmata da qualsiasi persona residente in Svizzera, senza limiti di età o nazionalità (art. 33 Cost.).44 von 100 UnterschriftenGestartet von Zora Wittwer
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Petition für einen fairen Menstruationsurlaub im Kanton Bern und in der SchweizDiese Massnahme soll ein natürliches physiologisches Bedürfnis anerkennen, die Gesundheit verbessern und die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Arbeitswelt stärken. Diese Petition kann von allen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz unterzeichnet werden, unabhängig von Alter oder Nationalität (Art. 33 BV).5.391 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Zora Wittwer
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Fribourg doit accueillir des enfants blessés de Gaza !Parce que les enfants gazaouis sont en danger de mort imminent et ont besoin de soins urgents. Au regard de sa tradition humanitaire, la Suisse, ainsi que le canton de Fribourg, ont le devoir de s’allier à cet élan humanitaire. Liste des signataires Aeby Stefan, Musicien Andrey Gerhard, Conseiller national Audriaz Hubert, Artiste Bassil Rana, Manager Culturelle Baumer Markus, Président REPER / CEO RadioFr. Becquelin Louisa, Artiste Beer Bettina, Pasteure Beffa François, Pianiste Betris Laure, Musicienne Bovigny Daniel, Ecrivain Bregnard Pascal, Directeur de Caritas Fribourg Brodard Vincent, Directeur Croix-Rouge fribourgeoise Brügger Gaétan Paul, Réalisateur Bulliard-Marbach Christine, Conseillère nationale Capré Anne-Sophie, Coordinatrice / programmatrice Bicubic Carrel Prof. Dr. med. Thierry, Chirurgien cardiaque, Président de la Fondation pour le cœur de l’enfant, Corelina Cerezo Gobet Mélanie, Artiste Cesa Céline, Comédienne Cima Ottavia, Secrétaire générale CCSI Fribourg Clément François, Secrétaire régional UNIA Fribourg Clément Margie, Artiste Cojocaru Vanessa, Designer, artiste et activiste Colliard Emmanuel, Créateur et gestionnaire culturel Constantin Eric, Humoriste et chroniqueur Corminboeuf Pascal, Ancien Conseiller d'État Corpataux Matthieu, Fondateur de l'Épitre Crausaz Elodie, Journaliste Cuvit Clémentine, Créatrice de podcast et médiatrice culturelle de Buman Dominique, Ancien Conseiller national de Gottrau Caroline, Musicienne, professeure Deiss Joseph, Ancien président de l’Assemblée générale de l’ONU Delley Joelle, Artiste Demierre Anne-Claude, Ancienne Conseillère d’État Desbiolles Binz Florence, Pianiste Devaud Marc, Ancien directeur général de l’HFR Diaz Juan, Promoteur culturel Dietrich Guillaume, "Muddy Monk", Artiste Dietrich Benoît, Cinéaste Dorand Jean-Pierre, Historien Ducry Léonard, Artiste Dzodzosz Stavros, Artiste Eigenmann Hervé, Enseignant retraité, écrivain Erard Tatjana, Enseignante et auteure Florio Pascal, Président Croix-Rouge fribourgeoise Gabriel Prosper, Sportif Gachet Romain, Musicien Godel Jean, Coordinateur culturel Gremaud Thomas, Président du Parti socialiste fribourgeois Gremaud Isabelle, Comédienne Guillaume Sam et Fred, Réalisateurs, scénographes Hugo Julie, "La Patronne aka Solange la Frange", Artiste Imbach Cyrille, "Dj Ronfa", Artiste Jendly Max, Musicien, Journaliste Jenny Marie-Claude, Directrice administrative Théâtre des Osses Jenny Anja, Artiste Jonin Marc, Sportif et artiste Jordan Perrin Dominique, Économiste Känzig Pascal, Coprésident Les Vert·e·s Fribourg Keto Rodrigue, "R. Keto", Artiste Krayenbühl Délia, Artiste Kubski Laurence, Photographe Lepori Damiano, Président Le Centre Fribourg Levrat Christian, Ancien Conseiller aux États Liepsch Elisa, Direction Belluard Bollwerk Lopez Gerry, Chef d’orchestre jazz Lüthi Ruth, Ancienne Conseillère d’État Marbach Kristel, Volleyeuse, ancienne capitaine Powercats Guin et équipe suisse Meyer Xavier, Directeur du Festival Les Georges Meyer Elise, Conservatrice au Château de Gruyères Monney Sylvain, Sportif Morerod Charles, Évêque de Lausanne, Genève et Fribourg Mullener Lucien, Artiste Mullener Eric, Directeur, La Tuile Mullener Manon, Pianiste Nordman François, Ancien ambassadeur Oberholzer Manuel, Artiste Paillereau Romain, Cuisinier Pasquier Grégoire, Musicien Pattaroni Xavier, Programmateur cinemotion Philipona Yann, Comédien Piccand Francis, Ancien conseiller politique pour la région Moyen-Orient/Afrique du Nord au DFAE Piller Yves, Musicien Piller Carrard Valérie, Conseillère nationale Pochon Faustine, Artiste Ribordy Vincent, Médecin et professeur Richoz Mélanie, Artiste Ridoré Carl-Alex, Ancien président du Centre d’accueil Banc Public Ridoré Charles, Ancien secrétaire romand de l’Action de Carême Risse Emilie, Vice-présidente ASI section Fribourg Rody Fiona, "Noria Lilt", Artiste Rolle Arnaud, "Blu Boy Express", Artiste Romanens Léa, Secrétaire générale de Fri-Son Rossier Julien, "Lord Betterave", Humoriste Roth Pasquier Marie-France, Conseillère nationale Rouiller Mélanie, Responsable culturelle Bulle Safavi Vanessa, Artiste Sapia Léo, Coprésident Les Vert·e·s Fribourg Savoy Philippe, Musicien - chef de chœurs Schmutz Julien, Créateur et gestionnaire culturel Schneider Schüttel Ursula, Ancienne conseillère nationale Schwaller Anne, Directrice du Théâtre des Osses Sciboz Laurent, Aéronaute Stegmann Natasha, Membre du comité de Mille Sept Sans Vallotton Camille, "Vamille", Autrice de BD, illustratrice Vida David, Artiste Volery Fabien, Musicien Vonlanthen Pascal, Artiste Vonlanthen Jay, "Zeela", Artiste Vonlanthen Alessandra, Artiste Wagner-Egger Pascal, Chercheur Wuilleret Michel, Ancien juge cantonal5.025 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Alliance fribourgeoise pour l’accueil d’enfants de Gaza
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Pétition pour un congé menstruel équitable dans le canton de Berne et en SuisseCette mesure vise à reconnaître un besoin physiologique naturel, à améliorer la santé, et à renforcer l’égalité réelle entre femmes et hommes dans la société et le monde du travail. Cette pétition peut être signée par toute personne résidant en Suisse, sans condition d’âge ou de nationalité (art. 33 Cst).1.399 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Zora Wittwer
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Eliminiamo i rumori molesti delle città!Per migliorare la qualità della vita urbana e promuovere il benessere psicofisico delle persone, è fondamentale intervenire su vari aspetti che generano inquinamento acustico e atmosferico. Le seguenti proposte mirano a creare un ambiente cittadino più calmo, sostenibile e favorevole a uno stile di vita sano: 1. Eliminare l’uso di attrezzature rumorose e inquinanti per la manutenzione del verde, promuovendo strumenti elettrici a basso impatto. 2. Limitare l’impiego di elicotteri per scopi edilizi o di trasporto, riducendo rumore e inquinamento non necessari che danneggiano anche gli animali, oltre che noi stessi. 3. Controllare il numero di cantieri stradali attivi contemporaneamente, per ridurre disagi, traffico e stress ambientale. 4. Regolare il rumore veicolare, imponendo limiti sonori a clacson, motocicli dai 50cc in su e motori ad alte prestazioni. 5. Incentivare la mobilità elettrica e il trasporto pubblico sostenibile, per ridurre emissioni e promuovere una città più silenziosa e respirabile. 6. Educare fin dalle scuole al rispetto dell’ambiente sonoro, per costruire una cultura civica attenta al benessere comune. 7. Ridurre il traffico urbano, promuovendo il carpooling aziendale e l’uso del trasporto pubblico con incentivi concreti. Questi interventi non solo migliorano la qualità dell’aria e riducono il rumore urbano, ma creano anche le condizioni per una città più calma, sana e accogliente, a misura di persone e non solo di veicoli.30 von 100 UnterschriftenGestartet von C T
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Misure di risparmio: è ora di cambiare rotta!I firmatari esigono da Governo e Parlamento lo stralcio immediato delle suddette misure di risparmio e, contestualmente, l’apertura di un tavolo negoziale volto a eliminare ulteriori tagli nei servizi essenziali e a invertire la rotta del nostro Cantone. La misura è colma. Non accetteremo più che il peso della crisi venga scaricato sulla popolazione più bisognosa e su chi garantisce cure, istruzione e sostegno.2.786 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Sindacati OCST, VPOD e SIT










