• Rechtlicher Schutz vor Altersdiskriminierung
    Die Schweizer Bundesverfassung verbietet in Artikel 8, Absatz 2 die Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Lebensform, Geschlecht, Behinderung, Religion, weltanschaulicher oder politischer Überzeugung, «Rasse» und auch aufgrund von Alter. Dennoch ist die Altersdiskriminierung im Alltag eine Realität – meist unbeachtet und ohne rechtliche Konsequenzen. Diskriminierungen aufgrund des Alters betreffen viele Lebensbereiche: die Gesundheitsversorgung, das selbstbestimmte Wohnen im Alter, die Wohnungssuche, den Zugang zum öffentlichen Verkehr, den Schutz vor Gewalt und finanzieller Ausnützung oder bei freiheitsentziehenden Massnahmen z.B. wegen Personalmangel in Institutionen. Im Zusammenspiel verschiedener Benachteiligungen wird besonders deutlich, wie lückenhaft der Schutz älterer Menschen ist. Die Schweizerische Menschenrechtsinstitution (SMRI) weist auf erhebliche Defizite im geltenden Diskriminierungsschutz hin. Internationale Organisationen wie die OECD (2014) oder die WHO (2021) fordern die Schweiz zu gezielten Massnahmen gegen diskriminierende Benachteiligungen aufgrund des Alters auf. Prof. Christian Maggiori (HES-SO) stellt aufgrund einer Umfrage fest, dass Altersdiskriminierung gar häufiger auftritt als Sexismus oder Rassismus – europaweit und auch in der Schweiz.
    8.165 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von VASOS FARES FAPAS
  • Barrierefreie Stadt Basel jetzt!
    Barrierefreiheit ist für Menschen mit Behinderung und Senioren wichtig, damit sie eigenständig aus dem Haus, mit Freude spazieren gehen können, und nicht nur zuhause bleiben müssen. Auch für Begleitpersonen wird es leichter (Altersheime!).
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lieselotte Gächter
  • Lettre ouverte : NON aux cochons génétiquement modifiés en Suisse !
    C'est un scandale ! Le journal NZZ am Sonntag a révélé à quel point la Suisse travaille intensément pour autoriser l’introduction de cochons génétiquement modifiés. Pour atteindre ses objectifs, le lobby de la viande est prêt à tout. Il veut introduire des porcs génétiquement modifiés en Suisse, sans se soucier du bien-être animal, de l'environnement ou de la santé humaine ! Le lobby porcin souhaite modifier génétiquement des animaux et les mettre dans les assiettes des Suisses - c'est ce que révèlent sans ambiguïté les recherches du NZZ am Sonntag. Sans aucune considération pour le fait que les animaux génétiquement modifiés comportent des risques encore inconnus pour le bien-être animal, l'environnement et notre santé, ce lobby travaille d'arrache-pied en coulisses pour obtenir leur autorisation. Les conséquences négatives sur le bien-être des animaux, les dommages causés à l'environnement ou les risques pour la santé humaine sont incertains. En tant que consommateurs et consommatrices, nous disons donc NON à cette expérience très risquée. La Suisse n'a pas besoin d'animaux génétiquement modifiés ! Signez dès maintenant cette lettre ouverte de protestation adressée au conseiller fédéral Albert Rösti !
    2.007 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Association pour des aliments sans OGM Picture
  • Protestbrief: NEIN zu Gentech-Schweinen in der Schweiz!
    Schockierend! Die NZZ am Sonntag hat aufgedeckt, wie intensiv in der Schweiz an der Zulassung von Gentech-Schweinen gearbeitet wird. Um ihre Ziele zu erreichen, sind der Lobby alle Mittel recht. Sie wollen Gentech-Schweine in die Schweiz bringen – ohne Rücksicht auf das Tierwohl, die Umwelt oder die menschliche Gesundheit!  Die Schweine-Lobby will ihre Tiere gentechnisch verändern und auf die Schweizer Teller bringen. Das zeigen die Enthüllungen NZZ am Sonntag unmissverständlich. Auch wenn Gentech-Tiere bisher unbekannte Risiken für das Tierwohl, die Umwelt und unsere Gesundheit bergen, arbeitet die Lobby im Hintergrund mit Hochdruck an der Zulassung. Die negativen Auswirkungen auf das Tierwohl, die Schäden an der Umwelt oder die Gefahren für die menschliche Gesundheit sind völlig ungewiss. Als Konsument:innen sagen wir darum NEIN zu diesem riskanten Experiment. Die Schweiz braucht keine Gentech-Tiere!   Unterschreibe jetzt diesen wichtigen Protestbrief an Bundesrat Albert Rösti!
    2.035 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein für gentechnikfreie Lebensmittel Picture
  • Assez payé!
    Le fardeau des primes d'assurance-maladie devient écrasant: • pour les personnes dont les salaires ne suivent pas toujours l'augmentation des coûts fixes (logement, énergie, santé), • parce qu'une hausse de 25 francs par mois représente 300 Fr. par an, sans compter les autres coûts supplémentaires, • parce qu'il réduit la marge de manœuvre financière – déjà étroite pour beaucoup de gens: il reste moins pour les loisirs, l'entraide familiale ou la santé complémentaire, • parce que la hausse des primes touche tout le monde de la même manière, alors qu'elle devrait être progressive en fonction des revenus et la fortune de chacun.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Syna le syndicat
  • Hilflos Nachts alleine draussen im Winter? - Das darf nicht passieren!
    Eine Notlage im öffentlichen Raum kann jeden von uns treffen. Dann sollte sichergestellt sein, dass professionelle und kompetente Hilfe erfolgt, und zwar unbesehen des sozialen Status einer Person. Mit dem Unterzeichnen der Petition hilfst Du mit, dass in Basel-Stadt keine hilflose Person sich selbst überlassen wird.
    111 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Integration Jetzt Picture
  • Schluss mit dem ineffizienten System von über 30 Krankenkassen!
    1. Zu viele Krankenkassen: Über 30 Krankenkassen führen zu einem immensen Verwaltungsaufwand. Die gesamten Verwaltungskosten belaufen sich auf über 1.7 Milliarden Franken pro Jahr. Diese gigantische Summe wird direkt von den Versicherten bezahlt und steht nicht für die Gesundheitsversorgung zur Verfügung. 2. Verschwenderische Werbung: Eine einzige Krankenkasse kann bis zu 80 Millionen Franken pro Jahr für Werbung und Marketing ausgeben. Dies ist ein Wettbewerb, der nicht den Patienten, sondern nur den Marktanteilen dient und die Prämien in die Höhe treibt. 3. Intransparente Gebühren: Es existieren intransparente Gebühren wie die umstrittene „Vermittlercourtage“ oder Wechselgebühren. Dies sind versteckte Kosten, die den Wettbewerb verzerren und den Versicherten schaden. 4. Profit im System der Krankenversicherung: Das Krankenversicherungsgesetz (KVG) schreibt vor, dass in der obligatorischen Grundversicherung kein Profit erwirtschaftet werden darf. Diese Vorschrift wird durch kreative Buchführung und die enge Verflechtung mit den gewinnorientierten Privatversicherungen systematisch umgangen. Dort, bei den Zusatzversicherungen, wird richtig abgezockt. 5. Fehlgeleiteter Wettbewerb: Der Wettbewerb findet nicht über die Effizienz und Qualität der Versorgung, sondern über Marketing und Verwaltungskosten statt. Die Krankenkassen buhlen mit teuren Kampagnen um die gleichen, gesunden Kunden, anstatt das System kostengünstiger zu machen. Helfen Sie mit, die echte Kostenbremse zu ziehen! Unterstützen Sie diese Forderung. Mit besorgten Grüßen, Dr. med. Ariana Kuster
    148 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Ariana Kuster
  • Genève : stop aux mousses toxiques !
    • Anticiper les futures exigences réglementaires permettra au canton d’éviter des contraintes de temps. • Une transition en amont permet d’éviter des étapes de transition intermédiaires coûteuses.  • Des alternatives efficaces existent déjà, selon K.A.B. Brandschutz (6). En Suisse, le canton du Valais utilise des mousses sans PFAS depuis 2023. La transition est donc techniquement faisable.  • Cette transition permettra des grandes économies au canton sur le long terme, car la décontamination de zones contaminées par les mousses avec PFAS est techniquement complexe et extrêmement coûteuse. Actuellement, on estime à 26 milliards les coûts de décontamination de la Suisse. (7) • À chaque utilisation supplémentaire de mousse contenant des PFAS, ces substances s’accumulent un peu plus dans l’environnement, et finalement dans les corps de toutes les personnes qui boivent l’eau de la région ou mangent des aliments cultivés sur les terres environnantes. Attendre, c’est continuer à mettre la santé publique en danger. Pour toutes ces raisons, nous vous demandons d’agir au plus vite dans ce domaine qui offre un levier d'action rapide et à fort impact dans la transition des PFAS.  *** Sources:  (1) Tribune de Genève, “Genève aura le premier cadastre cantonal complet des sites pollués aux PFAS” (2) Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires, “Substances per- et polyfluoroalkylées (PFAS)”, chapitre “Risques sanitaire” (3) Agence nationale de sécurité sanitaire (Anses),“PFAS : des substances chimiques très persistantes” (4) Office Fédéral de l’Environnement, “Les PFAS, qu’est-ce que c’est ?” (5) Forever Pollution Project, “The Map of Forever Pollution” (6) K.A.B.,“PFAS-free fire extinguishers. Uncompromising environmentally friendly fire protection.” (7) RTS, “Le nettoyage des PFAS pourrait coûter jusqu'à 26 milliards à la Suisse ces vingt prochaines années” 
    758 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Appenzell Innerrhoden: Stoppt giftige Feuerlöschschäume!
    Warum müssen Sie jetzt handeln? • Durch frühzeitiges Handeln kann der Kanton zukünftigen gesetzlichen Anforderungen gelassen entgegensehen. • Ein proaktiver Übergang vermeidet teure Zwischenlösungen. • Wirksame Alternativen existieren bereits, wie K.A.B. Brandschutz bestätigt. (5) Im Wallis werden seit 2023 PFAS-freie Schäume verwendet. Die Umstellung ist also technisch machbar. • Langfristig spart der Kanton Appenzell Innerrhoden erhebliche Kosten, da die Sanierung von PFAS-belasteten Zonen technisch aufwendig und extrem teuer ist. Derzeit werden die Sanierungskosten für die ganze Schweiz auf 26 Milliarden Franken geschätzt. (6) • Bei jedem weiteren Einsatz von PFAS-haltigem Löschschaum reichern sich diese Substanzen weiter in der Umwelt an, und letztlich in den Körpern aller Menschen, die das Wasser der Region trinken oder Lebensmittel essen, die auf diesen Böden wachsen. Warten bedeutet, die öffentliche Gesundheit weiter zu gefährden. Aus all diesen Gründen fordern wir Sie auf, in diesem Bereich umgehend aktiv zu werden, und diesen schnellen und wirkungsvollen Hebel im Übergang in eine PFAS-freie Zukunft zu nutzen. *** Quellen: (1) Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, “Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS)”, Kapitel “Gesundheitliche Risiken” (2) Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail) (ANSES), “PFASs: very persistent chemicals” (3) Bundesamt für Umwelt, “PFAS – was ist das?” (4) Forever Pollution Project, "The Map of Forever Pollution" (5) K.A.B., "PFAS-freie Löschgeräte / Kompromissloser umweltfreundlicher Brandschutz" (6) SRF, “So viel könnten PFAS die Schweiz kosten – exklusive Schätzung”
    41 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Petition für faire Krankenkassen: Werbung auf 5 % begrenzen – Prämien senken, nicht plakatieren
    1. Wir zahlen Werbung ohne Nutzen Krankenkassen geben viel Geld für Werbung aus – bezahlt mit unseren Prämien. Für die Behandlung macht es aber keinen Unterschied, bei welcher Kasse man ist. Wir zahlen also für etwas, das uns nichts bringt. 2. Geld gehört in die Gesundheit Krankenkassen sind Teil des Gesundheitssystems, keine normale Firma. Prämien sollten für Ärzt:innen, Spitäler und Medikamente genutzt werden – nicht für Reklame oder hohe Löhne. 3. Weniger Werbung = tiefere Prämien Begrenzte Werbung lässt mehr Geld für Prämienreduktionen übrig. Das entlastet Familien, Studierende und Rentner:innen direkt. 4. Keine Provisionen fürs Wechseln Maklerprämien bringen keinen Nutzen für die Gesundheit. Dieses Geld soll zurück zu den Versicherten fliessen. 5. Keine Boni für Chefs Einsparungen dürfen nicht in Managerlöhne oder Boni gehen, sondern gehören den Versicherten. 6. Klare Kontrolle BAG und FINMA prüfen jährlich. Bei Verstössen drohen Bussen, Rückzahlungen und Haftung. 7. Rechtlich zulässig Die Grundversicherung ist Pflicht. Darum darf der Staat Regeln setzen, um Prämien zu senken und Verschwendung zu stoppen. Was das bringt:  Tiefere Prämien und mehr Geld für dich Mehr Transparenz und Fairness Stärkeres Vertrauen ins Gesundheitssystem Kurz gesagt: Unser Geld soll in Gesundheit statt Werbung und Boni fliessen. Fair, logisch und sofort umsetzbar.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raoul Schaer
  • Petizione per un congedo mestruale equo nel Canton Berna e in Svizzera
    Questa misura mira a riconoscere un bisogno fisiologico naturale, a migliorare la salute e a rafforzare la reale uguaglianza tra donne e uomini nella società e nel mondo del lavoro. Questa petizione può essere firmata da qualsiasi persona residente in Svizzera, senza limiti di età o nazionalità (art. 33 Cost.).
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Zora Wittwer
  • Faire Militaerpflicht für Menschen mit Beeintraechtigungen
    Begründung In der Schweiz werden Menschen mit Beeinträchtigungen häufig automatisch als militaerdienstuntauglich eingestuft. Dabei wird oft nicht ausreichend berücksichtigt, dass Beeinträchtigungen sehr unterschiedlich sind und individuelle Fähigkeiten, Belastungen und Ressourcen stark variieren. Gleichzeitig sind betroffene Personen teilweise verpflichtet, eine Ersatzabgabe zu leisten, obwohl sie keine echte Wahlmöglichkeit zwischen Militaerdienst, Zivildienst oder keiner Dienstleistung haben. Diese Praxis wird von vielen Betroffenen als ungerecht und diskriminierend empfunden. Besonders für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen oder neurologischen Besonderheiten, wie zum Beispiel Autismus, kann die aktuelle Regelung zu erheblicher Belastung führen. Nicht die Dienstleistung an sich ist das Problem, sondern das Fehlen von Selbstbestimmung und individueller Prüfung.
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger