• Contro la riservazione obbligatoria – Per una complementarità tra treno e bicicletta
    Dal 21 marzo 2021, la prenotazione sarà obbligatoria e a pagamento su tutti i treni FFS Intercity per il carico delle biciclette da parte dei passeggeri. Questo regolamento è un passo nella direzione sbagliata. Non risolve il problema della mancanza di capacità e rende il trasporto di biciclette sui treni svizzeri più costoso e complicato. Questo in un momento in cui sempre più persone in Svizzera viaggiano in bicicletta o in mountain bike. Inoltre, la complementarità fra bicicletta e treno è richiesta dal Parlamento e rispecchia le aspettative della politica ambientale e climatica. Le FFS e il loro proprietario devono creare la capacità necessaria per il trasporto di biciclette sui treni.
    151 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Allianz Petition Velo
  • Contre la réservation obligatoire – Pour une complémentarité train & vélo
    Dès le 21 mars 2021, la réservation sera obligatoire et payante dans tous les trains Intercity des CFF pour le chargement des vélos par les voyageurs. Ce règlement constitue un pas dans la mauvaise direction. Il ne résout pas le problème du manque de capacité et rend le transport des vélos dans les trains suisses plus coûteux et plus compliqué. Ceci alors que de plus en plus de personnes font des voyages à vélo ou en VTT en Suisse et que la combinaison du vélo et du train est exigée par le Parlement et souhaitée du point de vue de la politique environnementale et climatique. Les CFF et leur propriétaire doivent créer la capacité nécessaire pour le transport des vélos dans les trains.
    4.009 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Allianz Petition Velo
  • Gegen die Reservationspflicht – Für ein offenes System Bahn & Velo
    Ab dem 21. März 2021 gilt in allen Intercity-Zügen der SBB eine kostenpflichtige Reservationspflicht für den Veloselbstverlad. Das ist ein Schritt in die falsche Richtung. Das Problem der fehlenden Kapazitäten ist damit nicht gelöst, zudem wird die Velomitnahme in der Schweiz dadurch teurer und komplizierter. Immer mehr Menschen unternehmen Ausflüge in der Schweiz mit dem Velo oder Mountainbike. Die Kombination von Velo und Zug ist umwelt- und klimapolitisch erwünscht und vom Parlament gefordert. Die SBB und ihre Eigentümerin müssen die nötigen Kapazitäten in den Zügen schaffen.
    10.961 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Allianz Petition Velo
  • der Neubau von HSLU & PHLU in Horw soll ein Plusenergiehaus werden
    Die Bildungsinstitutionen von heute prägen die Köpfe von morgen. Lehre und Forschung spielen eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft, womit eine grosse Verantwortung einhergeht. In Bezug auf die Klimakrise erwarten wir, dass die Hochschule dieser Verantwortung gerecht wird, indem sie ihren Beitrag zum Wandel in eine ökologisch und sozial nachhaltige Gesellschaft leistet und sich den Herausforderungen des Klimawandels stellt.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Joel Gisler
  • Jetzt eine Klimalösung für die Umwelt und seine 7,6 Mrd. Erdbürger
    - Klima- und Umweltentscheide finden im staatlichen Umfeld eines jeden Landes nur begrenzte Lösungen und sind so für länderübergreifende Geopolitik nie umsetzbar. Jedes Land beantwortet leider noch immer seine Öko-Themen bestenfalls für sich selbst. - Die Bildung einer geopolitischen Gemeinschaft mit allen 196 Staaten aber ohne Anspruch auf totalitäre Weltherrschaft ist das Ziel. Dafür benötigen wir eine neue völkerrechtliche Verfassung, die umwelt- und klimaorientierte Themen international und unabhängig von nationaler Staatspolitik legitimiert. Es soll ein Weltklima-Rat (World Climate Parliament) entstehen. - Aufgabe des neu definierten Welt-Rates wird sein, länderübergreifende natürliche Ressourcen & Energien sowie Abfälle aus dem nationalen staatlichen Besitz der Nationen zu entkoppeln und diese markt- und sozialgerecht auf den Kontinenten umzuverteilen. Details: http://www.climate-solution.org Helfen Sie einer geopolitischen Wende auf den Weg, damit Gedanken von uns (ganz unten) bei Verantwortlichen und Regierungen (ganz oben) zur Tat werden!
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christoph Rohland
  • Kein Schwerverkehrskorridor durch unsere Region
    Wir wollen nicht noch mehr Lastwagen durch unsere Dörfer und Quartiere Zusammen mit der geplanten zusätzlichen Rheinbrücke bei Koblenz würde die OASE eine schnelle Verbindung von Deutschland auf die A1 schaffen, mit der die Schwerverkehrsabgabe LSVA reduziert werden kann. Mit dem so ausgebauten Schwerverkehrskorridor droht dem Raum Brugg eine Flut von Lastwagen, die direkt vor den Häusern und Gärten durchfahren. Wir wollen keine Zerstörung des Lebensraums Aufeld Das Wasserschloss ist eine Naturlandschaft von nationaler Bedeutung und ein Biotop für Amphibien, Libellen und viele andere Arten. Zurzeit wird in einem innovativen Projekt sogar Reis angebaut und das Feld mit Wasser aus der nahen Aare geflutet. Die Aue, die dem Aufeld den Namen gab, wird wieder spürbar. Der Schwerverkehrskorridor würde den Lebensraum Aufeld beim Wasserschloss zerschneiden und ein grosses Tunnelportal die Landschaft verschandeln. Wir wollen keine Verbauung des zukünftigen Quartiers Kabelwerk Auf dem heutigen Kabelwerkareal wird in naher Zukunft ein neues Quartier entstehen. Direkt neben dem Bahnhof und in Spazierdistanz zum Habsburgwald soll es zu einem attraktiven Lebensraum werden, in dem sich die Bevölkerung wohlfühlt. Mit der OASE-Fehlplanung würden aber mitten im zukünftigen Wohnquartier die Lastwagen und Autos aus dem Tunnel kommen und die Quartierstrassen überschwemmen. Wir wollen keine Zerstörung unseres Klimas Die Klimakrise ist spürbar geworden. Wälder und Bäche trocknen aus, die Hitze macht uns im Sommer zu schaffen. Wir brauchen eine Politik, die das ernst nimmt und nicht mit dem Ausbau des Strassenkorridors das Wachstum des Strassen- und des Schwerverkehrs weiter anheizt. Die Entlastungen der Zentren Baden und Brugg-Windisch lassen sich auch ohne den Bau einer neuen Strasse realisieren. Der Ausbau von Velowegen und Öffentlichem Verkehr muss jetzt geplant und ohne dieses grosse Strassenprojekt umgesetzt werden.
    1.071 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Tonja Zürcher
  • Petition für ein öffentlich zugängliches Naherholungsgebiet Steineja (Volkigilla) mit Badesee
    Bei der geplanten Autobahnraststätte im Gebiet Steineja bei Raron sind über 300 Park- und Abstellplätze für Personen- und Lastwagen vorgesehen. Aus den öffentlichen Plänen der Raststätte bei Raron ist nicht klar ersichtlich, warum so viele Parkplätze nötig sind. Damit das Projekt realisiert werden kann, sollen 14'800 m2 des aktuellen Baggersees Steineji (auch «Volkigilla» genannt) zugeschüttet, jedoch nur gut die Hälfte davon kompensiert werden. Dies bedeutet einen massiven Eingriff in die Umwelt und die dauerhafte Versiegelung einer grossen Fläche von wertvollem Boden. Die vorgesehene Aufwertung des Baggersees und der geplante Sektor für Erholungssuchende am Westufer wird von den Initiant*innen der Petition begrüsst. Die Volkigilla ist für die Oberwalliser Bevölkerung ein wichtiges Naherholungsgebiet und dank der Lage an der Veloroute Nr. 1 auch für den Tourismus von Bedeutung. Gerade an heissen Sommertagen lädt der See zum Grillieren und Baden ein. Die geplante Badezone wird in den Unterlagen des Ausführungsprojektes ausdrücklich erwähnt. Allerdings gibt es dazu widersprüchliche Informationen. So wird es, gemäss Aussage von Martin Hutter, Chef des Amts für Nationalstrassenbau, in einem Interview im Lokalfernsehen Kanal 9 vom 26. November 2020 «wahrscheinlich keine Badezone geben.» Quellen: 1) Medienmitteilung des VCS Wallis und von Pro Natura Wallis. Gesehen am 12.01.2021 auf der Webseite des VCS Wallis: https://www.vcs-vs.ch/vcs-wallis/neuigkeiten/detail/artikel/der-vcs-verlangt-korrekturen-beim-autobahnrastplatz-bei-raron/ 2) Artikel im Walliser Bote vom 25.11.2020. Umweltverbände kämpfen gegen Rastplatz bei Raron 3) Tagesinfo Kanal9 vom 26.11.2020. Die Zukunft der Volkigilla sorgt für Unstimmigkeiten: https://kanal9.ch/tagesinfo-vom-25-11-2020/ Diese Petition kann von allen natürlichen und juristischen Personen, auch von AusländerInnen und Jugendlichen, die das Stimmrecht noch nicht haben, unterschrieben werden.
    1.941 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Aaron Heinzmann
  • Stopp klimaschädlicher kirchlicher Investments
    Es genügt nicht, Mitglied von Ethos zu sein. Die Kirche ist Teil der Gesellschaft. Zivilgesellschaftliche Verantwortung kann man nicht delegieren. Der Kirchenrat wird an seinen Handlungen gemessen. Aufs Ganze betrachtet sind die Wertschriften – Investitionsvolumen 8'944'917 Franken Ende 2019 – noch immer nicht bewusst nach sozialen, ethischen und ökologischen Massstäben angelegt. «Fairtrade» ist z. B. bei den Aktienanlagen kein Thema, genauso wie der Mikrofinanzbereich beharrlich ignoriert wird. Vorbildlich wäre anders! So hält die Landeskirche beispielsweise 3000 Namenaktien Nestlé im Wert von mehr als 300'000 Franken. Es geht nicht an, dass Dieter Zaugg, Leiter Ressourcen der Evangelisch-reformierten Landeskirche Kanton Zürich, Nestlé öffentlich verteidigt. Zitat [Landbote, 4. Januar 2020]: «Wir sind der Meinung, dass Nestlé in Sachen Nachhaltigkeit auf einem guten Weg ist.» Doch das ist bei Nestlé ganz eindeutig nicht der Fall! - Die Geschäftstätigkeit von Nestlé ist mit einem Klimaerwärmungspotenzial von 5,5 Grad verbunden – weit über dem Minimalziel einer globalen Erwärmung von 2 Grad im Pariser Klimaabkommen. https://www.tagesanzeiger.ch/investoren-haben-jetzt-ihr-eigenes-google-earth-887034244204 - Die Water Division hat eine ziemlich unrühmliche Bekanntheit erlangt. Wegen Nestlé sitzt die Stadt Vittel bald auf dem Trockenen [SRF] https://www.srf.ch/news/international/geschaeft-mit-dem-grundwasser-wegen-nestle-sitzt-vittel-bald-auf-dem-trockenen Mit grossem Mehr stimmte die Kirchensynode vom 25. Juni 2019 einer Resolution zum «Handeln gegen den Klimawandel» [2] zu. Doch deren Botschaft, «es ist Zeit zu handeln und die Kirche muss ihren Beitrag leisten», ist nicht bei der Basis, den Kirchgemeinden, angekommen. Ein konkretes Umsetzungsprojekt ist nicht erfolgt. [1] https://fe.globalanceworld.com/de/search [2] https://www.zhref.ch/news/resolution-handeln-gegen-den-klimawandel
    1.413 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Peter Fischer Picture
  • #LonzaGate - Convertitore catalitico entro e non oltre il 2021
    1) Christoph Lenz, Die Klimaschande von Visp. Retrieved on Nov 10, 2020 from Das Magazin via Tagesanzeiger: https://interaktiv.derbund.ch/2020/lonza-treibhausgas-leck/ * Durante il corso della campagna, il Dipartimento dell'Ambiente del Vallese (DUW) ci ha contattato e chiesto di rimuoverlo dal testo della petizione, in quanto non legalmente responsabile per questo caso. Poiché il gas N2O non è ancora regolamentato nell'Ordinanza contro l’inquinamento atmosferico (OIAt) e il DUW si basa sull’Atto di Protezione Ambientale cantonale (kUSG), che a sua volta si basa sulla OIAt (Art. 18), si può concludere da ciò che il DUW non è direttamente responsabile per legge. Tuttavia, gli obiettivi di protezione della vita dagli inquinanti atmosferici sono formulati anche nella legge ambientale del Canton Vallese e il gas serra N2O deve essere chiaramente valutato come nocivo. Questo è il motivo per cui il DUW rimane parzialmente responsabile della situazione attuale. Lonza è cosciente dall'aprile 2017 di emettere questo gas. Il DUW avrebbe potuto agire senza una chiara base giuridica, oppure avrebbe potuto richiedere questa base in relazione alla politica istituzionale nel Vallese, come è consuetudine quando un dipartimento cantonale non ha alcun controllo legale nella sua area di competenza. Il DUW avrebbe potuto esercitare pressioni anche sull'Ufficio federale dell'ambiente (UFAM). Continuiamo quindi a insistere sulla responsabilità nei confronti della popolazione e chiediamo anche che il DUW agisca e contatti la politica istituzionale del Canton Vallese. Anche per i casi futuri vorremmo che il DUW, insieme alla politica istituzionale, creasse delle basi per reagire a tali incidenti. Speriamo anche in un effetto di apprendimento con #Lonzagate. La competenza non finisce dove la legge lo prevede in bianco e nero, ma le autorità hanno una responsabilità generale nei confronti della popolazione per proteggerla dalle minacce e dall'inquinamento ambientale.
    382 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Schweiz - Grève du Climat Suisse - petitions Picture
  • #Lonzagate - Catalytic converter by 2021
    1) Christoph Lenz, Die Klimaschande von Visp. Retrieved on Nov 10, 2020 from Das Magazin via Tagesanzeiger: https://interaktiv.derbund.ch/2020/lonza-treibhausgas-leck/ * In the course of the campaign, the Department of the Environment Valais (DUW/SEN) contacted us and asked us to remove it from the petition text, as, from its point of view, it isn’t responsible for this case by law. Since the gas N2O is still not regulated in the Swiss Federal Ordinance on Air Pollution Control (LRV/OPair) and the DUW/SEN acts on the basis of the cantonal environmental protection law (USG/LcPE), we have been asked to remove it from the petition text. Since the gas N2O is not yet regulated in the Federal Air Pollution Control Ordinance (LRV/OPair) and DUW/SEN acts on the basis of the cantonal Environmental Protection Act (USG/LcPE), which in turn is based on the LRV/OPair (Art. 18), it can be concluded that DUW/SEN is not directly responsible by law. Nevertheless, the environmental law of the Canton of Valais also formulates goals for the protection of life from air pollutants, and the greenhouse gas N2O must be clearly assessed as harmful. This is the reason why DUW/SEN remains partly responsible for the current situation. Lonza has known since April 2017 that it emits this gas. DUW/SEN could have taken action even without a clear legal basis, or it could have demanded this basis vis-à-vis the institutional politics in Valais, as is usual when a cantonal department has no legal power in its area of responsibility. DUW/SEN could also have put pressure on the Federal Office for the Environment BAFU/OFEV. We therefore continue to insist on the responsibility towards the population and also demand that DUW/SEN becomes active and contacts the institutional politics of the Canton of Valais. For future cases, we also wish that DUW/SEN, together with institutional politics, creates bases to be able to react to such incidents. Furthermore, we hope for a learning effect with #Lonzagate. Jurisdiction does not end where laws stipulate this in black and white, but the authorities have a responsibility towards the population in general to protect it from threats and pollution.
    15 von 100 Unterschriften
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  • #LonzaGate - Convertisseur catalytique au plus tard en 2021!
    1) Christoph Lenz, Die Klimaschande von Visp. Rapporté le 10 novembre 2020 sur Das Magazin via Tagesanzeiger: https://interaktiv.derbund.ch/2020/lonza-treibhausgas-leck/ Article traduit ici: https://www.rts.ch/info/suisse/11081629-lonza-genere-1-des-emissions-de-gaz-a-effet-de-serre-de-la-suisse.html * Durant la campagne du #Lonzagate des employé-e-s du Service de l’Environnement du Valais (SEN) nous ont contacté et prié de les sortir de la pétition car selon elles/eux, la loi ne les tient pas pour responsables de ce cas. Comme le N2O n’est pas encore réglementé dans l’Ordonnance fédérale sur la Protection de l’Air (OPAir) et que la DUW agit sur la base de la loi cantonale sur la protection de l'environnement (LcPE) elle-même basée sur l'OPair (art. 18), on peut en effet conclure que la SEN n'est pas directement responsable selon la loi. Néanmoins, la loi sur la protection de l'environnement du canton du Valais formule également des objectifs pour la protection de la vie face aux polluants atmosphériques. C’est pourquoi les émissions de protoxyde d’azote doivent être réglementées à la hauteur de leur nocivité. Par conséquent, le SEN reste en partie responsable de la situation actuelle : La Lonza sait depuis avril 2017 qu'elle émet ce gaz, le SEN aurait pu agir sans base juridique claire, ou elle aurait pu exiger cette base vis-à-vis de la politique institutionnelle en Valais, comme il est d'usage lorsqu'un service cantonal n'a pas de pouvoir juridique dans son domaine de compétence. Le SEN aurait également pu faire pression sur l'Office fédéral de l'environnement (OFEV). Nous continuons donc à insister sur la responsabilité envers la population et exigeons également que le SEN agisse et prenne contact avec la politique institutionnelle du canton du Valais. Pour les cas futurs, nous aimerions également que le SEN collabore avec la politique institutionnelle afin d'établir des bases pour réagir à de tels incidents. De plus, nous espérons que le #Lonzagate serve d’apprentissage. La juridiction ne s'arrête pas là où les lois l'établissent noir sur blanc, mais les autorités ont une responsabilité générale envers la population pour la protéger des menaces et de la pollution.
    2.614 von 3.000 Unterschriften
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  • #LonzaGate - Katalysator bis spätestens 2021
    1) Christoph Lenz, Die Klimaschande von Visp. Konsultiert am 10.11.2020 von "Das Magazin" via Tagesanzeiger: https://interaktiv.derbund.ch/2020/lonza-treibhausgas-leck/ * Im Verlauf der Kampagne hat uns die Dienststelle für Umwelt Wallis (DUW) kontaktiert und uns gebeten, sie aus dem Petitionstext zu entfernen, da sie per Gesetz für diesen Fall nicht zuständig sei. Da das Gas N2O bis heute nicht in der Luftreinhalteverordnung (LRV) des Bundes geregelt ist und die DUW auf Basis des kant. Umweltschutzgesetzes (USG) handelt, das seinerseits auf der LRV aufbaut (Art. 18), kann man daraus schliessen, dass die DUW per Gesetz nicht unmittelbar zuständig ist. Dennoch sind auch im Umweltgesetz des Kt. Wallis Ziele zum Schutz des Lebens vor Luftschadstoffen formuliert und das Treibhausgas N2O muss eindeutig als schädlich taxiert werden. Das ist der Grund, warum die DUW teilweise mitverantwortlich für die aktuelle Situation bleibt. Die Lonza weiss seit April 2017, dass sie dieses Gas emittiert. Die DUW hätte auch ohne klare rechtliche Grundlage aktiv werden können, oder sie hätte diese Grundlage gegenüber der institutionellen Politik im Wallis fordern können, wie es üblich ist, wenn ein kantonales Departement in seinem Verantwortungsbereich keine rechtliche Handhabe hat. Auch hätte die DUW Druck auf das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ausüben können. Wir pochen deshalb weiterhin auf die Verantwortung gegenüber der Bevölkerung und fordern auch von der DUW, dass sie aktiv wird und Kontakt mit der institutionellen Politik des Kanton Wallis aufnimmt. Auch für zukünftige Fälle wünschen wir uns, dass die DUW gemeinsam mit der institutionellen Politik Grundlagen schafft, um auf solche Vorfälle reagieren zu können. Ferner hoffen wir auf einen Lerneffekt mit #Lonzagate. Die Zuständigkeit endet nicht dort, wo Gesetze dies Schwarz auf Weiss festlegen, sondern die Behörden haben ganz allgemein eine Verantwortung gegenüber der Bevölkerung, diese vor Bedrohungen und Umweltverschmutzung zu schützen.
    11.580 von 15.000 Unterschriften
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