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Stoppt das Seco‑Debakel - Unsere Beiträge. Unsere Rechte. Unsere StimmeMenschen schliessen sich einer Veränderung an, wenn sie spüren, dass etwas Grundsätzliches auf dem Spiel steht – und genau das ist hier der Fall. Die Situation rund um die Seco‑Software betrifft nicht nur einzelne Betroffene, sondern das Vertrauen in staatliche Kompetenz, den Umgang mit Steuergeldern und die Frage, ob der Staat seine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern ernst nimmt. Ein paar Gründe, die viele Menschen überzeugen können: Warum sich andere anschliessen sollten • Weil es jede und jeden treffen kann. Arbeitslosigkeit ist keine Randerscheinung. Jede Person, die einzahlt, hat ein Anrecht auf eine funktionierende Versicherung – unabhängig von ihrer aktuellen Lebenslage. • Weil Steuergelder verantwortungsvoll eingesetzt werden müssen. 200 Millionen Franken für ein gescheitertes Projekt sind nicht einfach ein „Fehler“, sondern ein strukturelles Problem, das Konsequenzen braucht. • Weil Transparenz und Kontrolle demokratische Grundpfeiler sind. Wenn Warnungen der Finanzkontrolle ignoriert werden, muss die Öffentlichkeit reagieren – sonst wird es zur Normalität. • Weil Vertrauen in staatliche Institutionen nicht unendlich ist. Wenn der Staat seine Aufgaben nicht erfüllt, müssen Bürgerinnen und Bürger Druck machen, damit sich etwas ändert. • Weil Solidarität zählt. Gerade Menschen in schwierigen Situationen dürfen nicht die Leidtragenden von Behördenversagen sein. Wer sich anschliesst, zeigt Haltung für Fairness und soziale Gerechtigkeit. • Weil politische Verantwortung eingefordert werden muss. Ohne öffentlichen Druck passiert oft wenig. Veränderung entsteht, wenn viele Menschen klar signalisieren: So geht es nicht weiter.5 von 100 UnterschriftenGestartet von A W
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Räume für Relation und Reflexion sichtbar machenFür bewusste Einheit, Mitgefühl und gesellschaftlichen Zusammenhalt Viele Menschen erleben im Alltag hohe Belastung, ohne ausreichend Raum für Selbstwahrnehmung und innere Verarbeitung. Relation und Reflexion sind grundlegende Voraussetzungen für psychische Gesundheit, mitfühlende Beziehung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Fehlende Möglichkeiten zur Relation und Reflexion begünstigen Erschöpfung, psychische Überbelastung und gesellschaftliche Entfremdung. Räume für Selbstwahrnehmung, Beziehung und Austausch sind zentrale Grundlagen für Prävention und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Kampagne setzt sich dafür ein solche Räume sichtbar zu machen und präventive psychosoziale Begleitung und Beratung stärker anzuerkennen.46 von 100 UnterschriftenGestartet von Dagmar Abd Al-Rahiem
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Sostegno equo durante il periodo post-parto per le mamme e le famiglieLa Svizzera si celebra come un Paese moderno e prospero, ma lascia le madri sole dopo il parto. Le donne danno alla luce dei figli, mentre il sistema presume che dopo debbano semplicemente funzionare: allattare, accudire, occuparsi della casa, lavorare. Dolori, stanchezza, crisi psicologiche? Questioni private. In questo modo non si crea un inizio sano nella vita familiare. Si creano depressioni post-parto, danni fisici a lungo termine, sovraccarico e silenziosa sofferenza. E poi ci stupiamo del calo delle nascite, delle madri esauste, dei padri sovraccarichi e dell'aumento dei costi sanitari. Chi oggi risparmia sul puerperio, domani pagherà con malattie, instabilità e costi elevati. Altri paesi lo hanno compreso: chi protegge le madri, protegge i bambini. Chi investe nel puerperio, investe nel futuro. La Svizzera si comporta come se la nascita fosse una decisione privata con conseguenze private. Questa non è politica familiare. È una politica di risparmio sulle spalle delle donne. Un Paese che lascia sole le madri nel periodo post-parto decide consapevolmente di rinunciare alla salute, alla parità e al futuro. Il periodo post-parto ha bisogno di protezione. Non in un momento futuro. Adesso.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Nora Kersten
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Un soutien juste pendant la période postnatale pour les mères et les famillesLa Suisse se vante d'être un pays moderne et prospère, mais laisse les mères seules après l'accouchement. Les femmes donnent naissance à des enfants, et le système part du principe qu'elles doivent ensuite simplement fonctionner : allaiter, soigner, s'occuper du ménage, travailler. Douleurs, épuisement, crises psychologiques ? Considérés comme une affaire privée. Comment démarrer sainement sa vie de famille dans ces conditions ? Elles entraînent des dépressions post-partum, des séquelles physiques à long terme, un surmenage et une détresse silencieuse. Et on s'étonne de la baisse du nombre de naissances, de l'épuisement des mères, du surmenage des pères et de l'augmentation des coûts de santé. En économisant aujourd'hui sur les soins postnataux, on paiera demain avec la maladie, l'instabilité et des coûts induits élevés. D'autres pays l'ont compris : protéger les mères, c'est protéger les enfants. Investir dans les soins postnataux, c'est investir dans l'avenir. La Suisse fait comme si la naissance était une décision privée avec des conséquences privées. Pourtant, ce n'est pas une politique familiale. C'est une politique d'austérité menée au détriment des femmes. Un pays qui laisse les mères seules pendant leur congé maternité fait délibérément le choix de ne pas privilégier la santé, l'égalité et l'avenir. Le congé maternité doit être protégé. Pas demain, mais maintenant.16 von 100 UnterschriftenGestartet von Nora Kersten
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Psychosoziale Beratung kassenpflichtig machen: Lücken schliessen, Leben retten!Psychische Gesundheit darf kein Luxusgut sein. In der Schweiz warten Menschen in Krisensituationen oft monatelang auf einen Therapieplatz, weil das System völlig überlastet ist. Diese Wartezeit kann über Leben und Tod entscheiden. Besonders alarmierend: Die Suizidrate bei Männern ist dreimal so hoch wie bei Frauen. Wir müssen das Tabu brechen und Hilfe anbieten, bevor eine Belastung zur chronischen Krankheit wird. Psychosoziale Berater:innen stehen bereit, um diese Lücke zu schliessen. Sie bieten schnelle, kompetente Unterstützung und entlasten das Gesundheitswesen massiv – sowohl personell als auch finanziell. Indem wir die Krankenkassenpflicht für psychosoziale Beratung fordern, setzen wir auf Prävention statt auf Schadensbegrenzung. Es ist Zeit für ein System, das hinschaut, wenn die Not beginnt, und nicht erst, wenn die Klinik der letzte Ausweg ist.6.160 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Erika Blank
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Faire Unterstützung im Wochenbett für Mütter und FamilienDie Schweiz feiert sich als modernes, wohlhabendes Land –und lässt Mütter nach der Geburt alleine. Frauen bringen Kinder zur Welt, während das System davon ausgeht, dass sie danach einfach funktionieren: stillen, pflegen, haushalten, leisten. Schmerzen, Erschöpfung, psychische Krisen? Privatsache. So entsteht kein gesunder Start ins Familienleben. So entstehen postpartale Depressionen, körperliche Langzeitschäden, Überforderung und stille Not. Und dann wundern wir uns über sinkende Geburtenzahlen, über erschöpfte Mütter, über überforderte Väter und über steigende Kosten im Gesundheitswesen. Wer heute im Wochenbett spart, zahlt morgen mit Krankheit, Instabilität und hohen Folgekosten. Andere Länder haben verstanden: Wer Mütter schützt, schützt Kinder. Wer im Wochenbett investiert, investiert in die Zukunft. Die Schweiz tut so, als sei Geburt eine private Entscheidung mit privaten Konsequenzen. Das ist keine Familienpolitik. Das ist Sparpolitik auf dem Rücken von Frauen. Ein Land, das Mütter im Wochenbett alleine lässt, entscheidet sich bewusst gegen Gesundheit, Gleichstellung und Zukunft. Das Wochenbett braucht Schutz. Nicht irgendwann. Jetzt.10.830 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Nora Kersten
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Mehr Personal, bessere Betreuung – 1:11 ist zu viel!Weil es um unsere Kinder geht – und um die Menschen, die täglich Verantwortung für sie tragen. 👶 Für Kinder Kinder brauchen mehr als Aufsicht. Sie brauchen Beziehung, Sicherheit und Aufmerksamkeit. Bei zu grossen Gruppen bleiben gerade jene Kinder auf der Strecke, die am meisten Unterstützung brauchen – leise, sensible oder herausfordernde Kinder. 👨👩👧 Für Eltern Wer sein Kind in Betreuung gibt, vertraut darauf, dass es gesehen, geschützt und begleitet wird. Ein Betreuungsschlüssel von 1:11 macht individuelle Betreuung unmöglich – das Risiko von Überforderung, Konflikten und Sicherheitsproblemen steigt. 🧑🏫 Für Betreuungspersonen Die Anforderungen steigen – das Personal wird weniger. Das führt zu Dauerstress, Krankheit, Burnout und Kündigungen. Gute Fachpersonen verlassen den Beruf nicht, weil sie ihn nicht lieben, sondern weil die Rahmenbedingungen nicht mehr tragbar sind. 🏫 Für Schulen & Gesellschaft Frühe Betreuung prägt Kinder langfristig. Wer heute an Qualität spart, zahlt morgen den Preis: mehr Förderbedarf, mehr soziale Probleme, höhere Kosten. Prävention ist günstiger als Reparatur. 🤝 Für uns alle Diese Kampagne ist nicht gegen Institutionen, sondern für Qualität, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Sie fordert keine Luxuslösungen, sondern realistische Rahmenbedingungen, die der heutigen Realität entsprechen. ✍️ Darum lohnt sich deine Unterstützung weil kleinere Gruppen nachweislich bessere Betreuung ermöglichen weil Kinder Schutz brauchen weil Fachpersonen Respekt verdienen weil gute Betreuung die Basis einer funktionierenden Gesellschaft ist Mehr Personal bedeutet bessere Qualität – für alle.578 von 600 UnterschriftenGestartet von Melanie Strebel
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L’argent de l’AVS doit être rapatrié en SuisseLa situation politique aux États-Unis est chaotique et imprévisible. Donald Trump agit comme un dictateur. Il se moque de tout. Nos fonds AVS sont exposés à cette arbitraire, car ils sont déposés dans une banque américaine. Trump aurait la possibilité de s'en emparer et nous, les Suisses, ne pourrions rien y faire. Chaque Suisse et chaque Suissesse y a cotisé toute sa vie. Si ces fonds venaient à être perdus, ce serait fatal. Nous pourrions faire face à une faillite si Trump avait à nouveau une crise et s'appropriait arbitrairement les fonds. Voilà pourquoi l'argent doit revenir en Suisse, comme l'a déjà demandé le conseiller national Thomas Matter dans une motion. Nous ne pouvons pas déposer nos économies dans une banque américaine, car le gouvernement de ce pays n'est actuellement ni fiable ni démocratique. ***** Source RTS 14.03.2025: Le fonds de compensation de l'AVS reste géré par une institution américaine, malgré les inquiétudes7.977 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
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I fondi AVS devono rimanere in SvizzeraLa situazione politica negli Stati Uniti è caotica e imprevedibile. Donald Trump agisce come un dittatore. Non si cura di nulla. I nostri fondi AVS sono esposti a questa arbitrarietà perché sono depositati in una banca statunitense. Trump avrebbe la possibilità di appropriarsene e noi svizzeri non potremmo fare nulla per impedirlo. Ogni cittadino e cittadina svizzero/a ha versato contributi per tutta la vita. Se questi fondi andassero persi, sarebbe fatale. Potremmo evitare il fallimento se Trump avesse un altro scatto d'ira e si appropriasse arbitrariamente dei fondi. Per questo motivo il denaro deve tornare in Svizzera, come già richiesto in una mozione del consigliere nazionale Thomas Matter. Non dobbiamo depositare i nostri risparmi in una banca statunitense, poiché il governo di quel Paese al momento non è né affidabile né democratico. ***** Fonte: Corriere del Ticino, 13.03.2025, 'AVS, gli averi possono restare in mani USA'1.669 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
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AHV Gelder gehören in die SchweizDie politische Lage in den USA ist chaotisch und unberechenbar. Donald Trump handelt wie ein Diktator. Er schert sich um nichts. Unsere AHV Gelder sind dieser Willkür ausgesetzt, weil sie auf einer US-amerikanischen Bank liegen. Trump hätte die Möglichkeit, sich diese anzueignen und wir SchweizerInnen können nichts dagegen machen. Jeder Schweizer, jede Schweizerin hat dort ein Leben lang gezahlt. Sollten diese Gelder verloren gehen, wäre das fatal. Wir könnten einem Bankrott entgegensteuern, falls Trump wieder einmal einen Anfall hat und sich die Gelder willkürlich aneignet. Deshalb muss das Geld zurück in die Schweiz, wie bereits in einer Motion von Nationalrat Thomas Matter angefragt. Wir dürfen unsere Ersparnisse nicht bei einer US-Bank hinterlegen, da die Regierung dort momentan weder zuverlässig, noch demokratisch ist. ***** Quelle: SRF, 2.11.2024: Vorsorgegelder: «Jedes Land könnte Schweizer Vermögen blockieren»12.688 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
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Gleicher Schutz für Jugendliche in der ganzen SchweizJugendliche befinden sich in einer besonderen Entwicklungsphase, in der Risiko- und Gefahreneinschätzung, Impulskontrolle und langfristige Folgenabschätzung noch nicht vollständig ausgereift sind. Genau aus diesem Grund anerkennt der Staat ihre besondere Schutzbedürftigkeit im Jugendstrafrecht und wendet auf Jugendliche bundesweit einheitliche Regeln an. Umso schwerer nachvollziehbar ist es, dass dieser Schutz präventiv nicht in vergleichbarer Weise gewährleistet ist. Der tatsächliche Schutz von Jugendlichen im öffentlichen Raum – etwa bei Nachtveranstaltungen, im Nachtleben oder bei kommerziellen Freizeitangeboten – hängt heute in zentralen Bereichen vom Aufenthaltskanton ab. Damit sind Jugendliche je nach Wohn- oder Aufenthaltsort unterschiedlich geschützt. Diese Ungleichbehandlung ist problematisch, weil Grundrechte und staatliche Schutzpflichten nicht vom kantonalen Zufall abhängen dürfen. Wenn Jugendliche schweizweit gleich sanktioniert werden, sollten sie auch schweizweit gleich geschützt sein. Ein bundesweit verankerter Jugendschutz stärkt die Prävention, die Gleichbehandlung und die Glaubwürdigkeit staatlicher Verantwortung gegenüber Jugendlichen – ohne Schuldzuweisungen und ohne die Forderung nach strengeren Massnahmen.125 von 200 UnterschriftenGestartet von Jasmin Oggier
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Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âgeLa Constitution fédérale suisse interdit, à l’article 8, alinéa 2, toute discrimination fondée sur l’origine, le mode de vie, le sexe, le handicap, la religion, les convictions philosophiques ou politiques, la « race » ainsi que sur l’âge. Pourtant, la discrimination liée à l’âge reste une réalité quotidienne – le plus souvent ignorée et sans conséquences juridiques. La discrimination en raison de l’âge touche de nombreux domaines : les soins de santé, le logement autonome à un âge avancé, la recherche d’un logement, l’accès aux transports publics, la protection contre la violence et l’exploitation financière, ou encore les mesures privatives de liberté, par exemple dues à un manque de personnel dans les institutions. L’interaction entre différentes formes de désavantage met particulièrement en évidence les lacunes dans la protection des personnes âgées. Le Centre suisse de compétence pour les droits humains (aujourd’hui : « Institution nationale des droits humains, INDH ») souligne les lacunes importantes de la protection juridique actuelle contre les discriminations. Des organisations internationales telles que l’OCDE (2014) ou l’OMS (2021) invitent la Suisse à prendre des mesures ciblées contre les désavantages discriminatoires liés à l’âge. Le professeur Christian Maggiori (HES-SO) constate, sur la base d’un sondage, que la discrimination liée à l’âge est encore plus fréquente que le sexisme ou le racisme – à l’échelle européenne et également en Suisse.60 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES






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