• Petition für Notfall-Stationen in den Regionen des Kantons St. Gallen
    In weiten Teilen des Kantons und in der St. Galler-Bevölkerung stösst dieses Anliegen auf grosse Beachtung und es wird erwartet, dass die Regierung bzw. das Gesundheits-Departement Anstrengungen zu konkreten Lösungen/Vorschlägen unternimmt. Für die Aufrechterhaltung der Notfallversorgung an den Spitälern Grabs, Linth, Wil und Walenstadt sind je 1 Mio. Franken vorgesehen. Für die Leistungen im Bereich der Notfallversorgung an den regionalen Gesundheits- und Notfallzentren (GNZ) sollen bis zu 6,3 Mio. Franken ausgerichtet werden. Diese Beiträge werden ab Inbetriebnahme der GNZ fällig. Gemäss Kantonsratsbeschluss vom 13.06.2021, der mit 77% Ja-Stimmen angenommen wurde.
    183 von 200 Unterschriften
    Gestartet von HansPeter Schneider
  • Revisione della LPP: le parole della campagna di votazione devono essere seguite dai fatti
    Oggi le donne ricevono un terzo in meno di pensione e questo divario retributivo si sta ampliando. Ma ora che la campagna di votazione sull'AVS21 è terminata, i/le politici/che possono tornare a trovare soluzioni a un problema che tutti/e hanno riconosciuto e durante la campagna. Il divario pensionistico si verifica nel secondo pilastro e la riforma dello stesso è attualmente in sospeso in Parlamento. Finora sono state approvate soprattutto proposte di peggioramento della situazione pensionistica - anche da parte delle donne. Ma ora la situazione sta per cambiare: Alle parole della campagna di votazione devono ora seguire i fatti.
    905 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • BVG Revision: Auf Worte im Abstimmungskampf sollen Taten folgen
    Frauen erhalten heute ein Drittel weniger Renten und dieser Pension Pay Gap wird immer grösser. Doch nun, nachdem der Abstimmungskampf zur AHV21 durch ist, kann sich die Politik nun wieder daran machen, Lösungen zu finden für ein Problem, welches alle während der Kampagne erkannt und anerkannt hatten. Die Rentenlücke entsteht in der zweiten Säule und die Reform derselben ist momentan im Parlament hängig. Bisher sind vor allem Anträge zur Verschlechterung der Rentensituation - auch von Frauen- durchgekommen. Doch dies soll nun ändern: Auf die Worte aus dem Abstimmungskampf sollen nun Taten folgen.
    7.503 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Für Palliative-Care-Betten im neuen Kantonsspital Uri
    Für die Angehörigen von schwerkranken Mitmenschen ist es zusätzlich belastend, wenn man sie teils nicht einmal in Nachbarkantonen unterbringen kann und in dieser eh schon schweren Zeit noch Tag für Tag einen weiten Weg für den Krankenbesuch auf sich nehmen muss. In Gesprächen mit Betroffenen, die ähnliche Situationen wie wir erlebt haben und sogar mit Mitarbeitenden des Kantonsspitals Uri, stösst man auf sehr viel Unverständnis, warum nicht wenigstens ein paar Betten für eine Palliativbetreuung im neuen Spital geschaffen wurden. Unseres Wissens wurde das genannte Problem auch schon von Pflegefachkräften der betroffenen Palliativabteilungen unserer hiesigen Alters- und Pflegeheime an die verantwortlichen Personen des Neubaus des Kantonsspitals Uri herangetragen. Leider jedoch anscheinend ebenfalls erfolglos. Bitte unterstützen sie deshalb dieses Anliegen.
    2.942 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Adrian Arnold
  • CHAQUE FERME COMPTE – Stoppons la mort des exploitations !
    Le paysage agricole morcelé du pays se perd de plus en plus avec la mort des exploitations. En même temps, la surface moyenne par ferme a presque doublé. Des structures paysagères précieuses n’y ont plus leur place. Les agriculteur·trices doivent gérer des fermes toujours plus grandes de manière plus rationnelle pour pouvoir faire face au travail. Pourtant, une agriculture diversifiée avec de petites structures est cruciale pour la biodiversité et la lutte contre le changement climatique. Elle rend l’agriculture suisse globalement plus résistante. Bien qu’aujourd’hui la demande en exploitations soit bien plus grande que l’offre, les fermes continuent de disparaître. Ce changement structurel devrait même s’accélérer car la moitié des chef·fes d’exploitation atteindront l’âge de la retraite dans les 15 prochaines années. Pour un approvisionnement résistant aux crises et une agriculture respectueuse de l’environnement et du climat, ce n’est pas moins de paysan·nes qu’il nous faut, mais le plus possible.
    429 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Kleinbauern Vereinigung / Association des petits paysans / Associazione dei piccoli contadini Picture
  • Wir bleiben in Biel - Würdiges Leben für alle!
    #WirbleibeninBiel: Die Umsetzung dieser Forderung bietet Biel aktuell eine grossartige Chance Der Umgang mit Geflüchteten muss anders werden als in den letzten Jahren üblich. Dass dies möglich ist, zeigt die Solidarität mit Geflüchteten aus der Ukraine. Doch unsere Solidarität ist nicht selektiv. Sie gilt genauso den abgewiesenen Geflüchteten im Rückkehrzentrum Bözingen. Seit Monaten führen sie einen beeindruckenden Widerstand gegen ihre Isolation in abgelegene Rückkehrcamps. Sie wollen in Biel leben. Die Unterzeichnenden dieses Briefes unterstützen die Forderungen der Betroffenen (https://migrant-solidarity-network.ch/2022/03/23/petitionsuebergabe-wir-bleiben-in-biel-bienne/) Der Gemeinderat soll eine selbstbestimmte Kollektivprivatunterbringung anbieten Wir wollen eine solidarische Stadt sein, die sich dem unsolidarischen Umgang mit abgewiesenen geflüchteten Personen klar entgegenstellt. In Biel hat es Platz für eine solche solidarische Alternative. Das zeigt die Besetzung des ehemaligen Altersheims «Oberes Ried» (https://migrant-solidarity-network.ch/2022/06/19/in-solidaritaet-mit-wirbleibeninbiel-oberes-ried-besetzt/). In den seit Jahren leerstehenden Gebäuden bietet sich die einmalige Gelegenheit, um einerseits eine menschengerechte Wohnperspektive für ein selbstbestimmtes Leben zu gewähren und andererseits einen solidarischen Ort zu schaffen, an dem nicht die Herkunft, sondern die Präsenz, der Lebensmittelpunkt und die gemeinsame Zukunft im Zentrum stehen. Nicht nur das "Obere Ried" sondern auch andere Liegenschaften in Biel sind denkbar. Für ein solidarisches Biel Das solidarische Biel verfügt über eine aktive Zivilgesellschaft, die sich auf vielfältige Weise dafür einsetzt, Biel zu einer Stadt zu machen, in der alle Menschen – unabhängig vom Aufenthaltsstatus – ein gutes Leben führen können und in der kein Mensch illegal ist. Im solidarischen Biel sollen alle Menschen das Recht haben zu leben, zu wohnen und zu bleiben. Das solidarische Biel ist in der Lage die repressive Verwaltungslogik des Asylregimes des Bundes und der Kantone zu durchbrechen und Menschen Selbstbestimmung zuzugestehen. Das solidarische Biel ist eine Begegnungsstätte, ein freundlicher, friedlicher Ort – offen für alle, die in Biel ein Leben aufbauen möchten. Weiteres Material: Video "Wir bleiben in Biel": https://migrant-solidarity-network.ch/category/wirbleibeninbiel/ Broschüre «Wir bleiben in Biel»: https://migrant-solidarity-network.ch/2022/06/18/broschuere-wir-bleiben-in-biel/ Schützende Anonymität in der Stadt, WOZ-Artikel vom 23. Juni: https://www.woz.ch/-c8c6 Infos und Updates: https://migrant-solidarity-network.ch
    745 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Seebrücke Schweiz Picture
  • Für Ukrainer/innen mit Status S Spezialpreis für die ganze Schweiz bis Ende Jahr 2022
    Die Menschen werden auf jeden Fall gezwungen, zu gehen, und wenn sie kein Geld haben, um ein Ticket zu kaufen, werden sie Bußgelder verhängen, und dies wird das Transportsystem und die emotionale Verfassung der Flüchtenden untergraben. Daher schlagen wir vor, diese Prozesse zu erleichtern und die Bewegung von Flüchtenden aus der Ukraine mit ihrem Status S zu erleichtern. Bitte achten Sie auf solche Informationen: In der Beilage ist link zu einem Abonement mit 9 Euro Preis pro Monat für ganz Deutschland für alle Menschen: https://www.bahn.de/angebot/regio/9-euro-ticket "Die Ukrainerinnen und Ukrainer werden nicht in der Schweiz bleiben." "Ja, laut dem Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR sind mehr als 600 000 Menschen wider in die Ukraine zurückgekehrt." "Die meisten ukrainischen Flüchtlinge sind Frauen und Kinder." "Und auch die Mütter sind traumatisiert von Kriegshandlungen, die sie entweder selbst erlebt oder von Zurückgebliebenen erfahren haben. Einige haben den Mann oder andere Angehörige im Krieg verloren." https://magazin.nzz.ch/empfehlungen/christine-schraner-burgener-die-ukrainer-werden-nicht-bleiben-ld.1680762 Люди обов’язково будуть змушені виїзжати, а якщо у них не буде грошей, щоб купити квиток, їх оштрафують, а це підірве транспортну систему та емоційний стан біженців. Тому ми пропонуємо полегшити ці процесси та спростити пересування для біженців із України зі статусом S. Просимо звернути увагу на таку інформацію: У вкладенні посилання на абонемент з ціною 9 євро на місяць для всієї Німеччини для всіх людей: https://www.bahn.de/angebot/regio/9-euro-ticket "Українці мають тимчасовий статус і не залишаються в Швейцарії». «Так, за даними ООН у справах біженців, понад 600 тисяч людей повернулися в Україну». «Більшість українських біженців – жінки та діти». «Також матері травмовані воєнними діями, які вони або самі пережили, або турбуються за тими, хто залишився. Деякі втратили своїх чоловіків чи інших родичів на війні». https://magazin.nzz.ch/empfehlungen/christine-schraner-burgener-die-ukrainer-werden-nicht-bleiben-ld.1680762
    5.568 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Victoria Finnegan
  • Sehr viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene brauchen sehr dringend Hilfe in der Schweiz
    Seit dem Beginn der Coronapandemie ist die Anzahl psychischer Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz explodiert. Und auch noch der Krieg in der Ukraine, hat diesen Trend sehr verstärkt. Dieser Trend ist auch schon seit mehreren Jahren ein Problem, aber durch die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen in der Schweiz war dieses sehr grosse Problem nicht so sichtbar in der Öffentlichkeit. Auch der Klimawandel hat einen sehr grossen Einfluss darauf. Es ist in der Schweiz bis heute ein Tabuthema, obwohl es uns viel besser gehen würde als Gesellschaft, wenn wir darüber reden würden. Sehr viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene leiden im verborgenen und das darf überhaupt nicht der Fall sein. Auch für die Angehörigen ist eine solche Situation sehr belastend und die fühlen sich auch sehr oft hilflos. In der Schweiz gibt es überdurchschnittlich viele Psychiater und Psychiaterinnen: Unter allen OECD-Ländern weist sie mit Abstand die höchste Dichte an Psychiatern auf, wie es im OECD-Bericht heisst. Aber sehr viele von diesen Psychiater und Psychiaterinnen haben sehr lange Wartelisten und so sieht es auch bei den Psychiatrien in der Schweiz aus. Und hier ist noch ein Link zu einem sehr interessanten Bericht und zwar von der Zeitung 20 Minuten. https://www.google.com/amp/s/amp.20min.ch/story/die-schweiz-hat-am-meisten-psychiater-913309583941 Kurz gesagt, die Nachfrage ist viel höher als das Angebot. Ich leide selber seit meiner Geburt an einem ADHS und das haben sehr viele Menschen in der Schweiz auch. Ich kann echt ein Lied davon singen von meinem Leidensweg bis heute und die Unterstützung ist vor 20 Jahren echt nicht viel besser gewesen wie heute. Und auch die sozialen Medien sollten viel mehr in die Pflicht genommen werden, weil dort wird sehr jungen Menschen eine Welt gezeigt. Und diese ist überhaupt nicht echt und hinterlässt bei den sehr jungen Menschen zum Teil sehr heftige langfristige physische und psychische Schäden. Ich fordere die 7 Mitglieder des Schweizer Bundesrates wirklich dazu auf, dass diese per sofort die psychiatrische Versorgung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene massiv ausbauen in der Schweiz. Und die sollen auch viel mehr Kampagnen machen, damit die Entstigmatisierung und Aufklärung von psychischen Erkrankungen bei der Gesellschaft in der Schweiz gefördert wird. Weil es kann echt jeden treffen und es wird mit dem sehr hohen Leistungsdruck in der Schweiz wirklich überhaupt nicht viel besser in der Zukunft.
    820 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Lukas Paul Spichiger Picture
  • Endometriosi - Diamo voce alle persone colpite!
    L'endometriosi è una malattia silenziosa, ma spesso estenuante, che in parte causa forti dolori. Colpisce una donna su dieci in età fertile. La malattia può essere molto fastidiosa e avere un impatto sulla vita quotidiana. Le persone affette da endometriosi parlano del dolore, dei giorni di scuola o di lavoro persi, delle attività che non possono praticare e della conseguente riduzione della qualità di vita. L'endometriosi può manifestarsi anche con molti altri sintomi: fertilità compromessa, stanchezza cronica fino all'esaurimento totale, problemi psicologici e molto altro ancora. Nonostante l'alto grado di disabilità che può accompagnare la malattia, spesso l'endometriosi viene diagnosticata solo dopo molti anni. Oltre alle limitazioni personali, le conseguenze economiche e sociali sono evidenti. Il ritardo nella diagnosi dipende, da un lato, dalla mancanza di consapevolezza della popolazione e dei medici e, dall'altro, dalla difficoltà di accesso alle possibilità diagnostiche e dall'assenza di trattamento. Questo spesso comporta anni di sofferenza per le persone colpite. Sei donne raccontano le loro storie personali. https://youtu.be/-NhUGkqo6g0 Noi dell’Associazione Svizzera Endometriosi Endo-Help e S-Endo siamo impegnati/e su base volontaria: mettiamo in rete le persone colpite in gruppi regionali di auto-aiuto e organizziamo eventi sul tema dell'endometriosi. Lavoriamo a stretto contatto con i centri di endometriosi in tutta la Svizzera. Per sensibilizzare il pubblico in generale, ma anche i professionisti del settore medico, e per migliorare l'assistenza alle pazienti affette da endometriosi in Svizzera, il lavoro educativo che l'Associazione Svizzera Endometriosi Endo-Help e S-Endo possono svolgere non è tuttavia sufficiente.
    441 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Endo-Help Schweizerische Endometriose-Vereinigung & S-Endo
  • Endométriose - Donnez la parole aux patientes !
    L'endométriose est une maladie silencieuse, mais souvent éreintante, qui provoque en partie de fortes douleurs. Elle touche une femme sur dix en âge de procréer. Cette maladie peut être très éprouvante et invalidante au quotidien. Les personnes atteintes parlent de douleurs, de jours d'absence à l'école ou au travail, d'activités dont elles ne peuvent pas profiter et de la baisse de la qualité de vie qui en résulte. L'endométriose peut également se manifester par de nombreux autres symptômes : Altération de la fertilité, fatigue chronique pouvant aller jusqu'à l'épuisement total, problèmes psychologiques et bien plus encore. Malgré le degré élevé d'invalidité qui peut accompagner la maladie, l'endométriose n'est souvent diagnostiquée qu'après de nombreuses années d’errance. Outre les limitations personnelles, les conséquences économiques et sociales sont évidentes. Le délai de diagnostic dépend, d'une part, du manque de sensibilisation auprès de la population et des médecins et, d'autre part, de la difficulté d'accès aux possibilités de diagnostic et l’absence de traitement. Il en résulte souvent des années de souffrance pour les personnes concernées. Six femmes racontent leur histoire personnelle. https://youtu.be/-NhUGkqo6g0 Chez Endo-Help Association suisse de l'endométriose et S-Endo, nous nous engageons bénévolement : nous mettons en réseau les personnes concernées dans des groupes d'entraide régionaux et organisons des manifestations sur le thème de l'endométriose. Nous travaillons en étroite collaboration avec des centres d'endométriose dans toute la Suisse. Pour sensibiliser davantage la population, mais aussi le corps médical, et améliorer la prise en charge des patientes atteintes d'endométriose en Suisse, le travail d'information que peuvent fournir Endo-Help Association suisse de l'endométriose et S-Endo ne suffit pas.
    7.475 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Endo-Help Schweizerische Endometriose-Vereinigung & S-Endo
  • Endometriose – Geben Sie Betroffenen eine Stimme!
    Endometriose ist eine stille, aber oft zermürbende Erkrankung, welche zum Teil starke Schmerzen verursacht. Sie betrifft jede 10. Frau im fortpflanzungsfähigen Alter. Diese Erkrankung kann sehr belastend sein und die Fähigkeit den Alltag zu meistern stark beeinflussen. Die Betroffenen berichten von Schmerzen, Fehltagen in der Schule oder im Beruf, von Freizeitaktivitäten, die sie nicht wahrnehmen können und vom damit verbunden Rückgang der Lebensqualität. Die Endometriose kann sich auch durch viele andere Symptome bemerkbar machen: Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit, chronische Müdigkeit, bis hin zu totaler Erschöpfung, psychische Probleme und vieles mehr. Trotz der hohen Invalidisierung, die mit der Krankheit einhergehen kann, wird die Endometriose oft erst nach vielen Jahren diagnostiziert. Nebst den persönlichen Einschränkungen, liegen die betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Folgen auf der Hand. Dies hängt einerseits vom fehlenden Bewusstsein in der Bevölkerung sowie bei Ärztinnen und Ärzten und anderseits von leicht zugänglichen Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten ab. Daraus resultiert oft ein jahrelanges Leiden für die Betroffenen. Sechs Frauen erzählen ihre persönlichen Geschichten https://youtu.be/hGEbqQvqNk0 Wir von Endo-Help Schweizerische Endometriose Vereinigung und S-Endo engagieren uns ehrenamtlich: Wir vernetzen Betroffene in regionalen Selbsthilfegruppen und organisieren Veranstaltungen rund um das Thema Endometriose. Wir arbeiten eng mit Endometriosezentren in der ganzen Schweiz zusammen. Um die Sensibilität der Bevölkerung, aber auch die der Medizinerinnen und der Mediziner zu erhöhen und die Versorgung von Endometriose-Patientinnen in der Schweiz zu verbessern, reicht die Aufklärungsarbeit, die Endo-Help Schweizerische Endometriose Vereinigung und S-Endo leisten kann, nicht aus.
    11.158 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Endo-Help Schweizerische Endometriose-Vereinigung & S-Endo
  • Nous demandons de mettre en œuvre l'initiative sur les soins de manière cohérente et complète.
    L'offensive de formation prévue dans une première étape de la mise en œuvre ne suffit pas, car 40% des soignants continuent à quitter la profession en raison des mauvaises conditions générales.
    85 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Verein Pflegedurchbruch Picture