• Eltern und Kitas in der Corona-Zwickmühle
    In der Schweiz herrscht wegen dem Corona-Virus Notstand. Der Bund/Kanton Zürich fordert von Eltern und Kita-Betreibern Solidarität und verlangt, dass zusätzlich zum Notangebot für Eltern ohne andere Betreuungsmöglichkeiten nur noch Kinder deren Elternteile systemrelevante Berufe ausüben, in den Kitas betreuet werden sollen. Wer die Möglichkeit hat, solle sich zuhause selbst um die Kinder kümmern. Eltern und Kita-Betreiber geraten aber dadurch in eine Zwickmühle: Die Eltern wollen den vom Bund geforderten Massnahmen Folge leisten und sich gegenüber Mitmenschen, Krippenpersonal und auch Familienmitglieder solidarisch zeigen und diese schützen. Sie werden aber in dieser Krise doppelt gestraft, da sie weiterhin die Krippenbeträge bezahlen müssen und sich zusätzlich zum Homeoffice auch um die Kinderbetreuung selbst kümmern müssen. Die Kitas sind aufgrund des Notangebots und der gesicherten Plätze für Kinder von Eltern mit systemrelevanten Berufen verpflichtet, weiterhin geöffnet zu haben. Da die Empfehlungen des Bundes nicht obligatorisch sind, besteht für die Kita-Betreiber auch nicht die Möglichkeit, den Betrieb stark herunterzufahren, um sich gesundheitlich und finanziell zu schützen. Zudem sind die meisten Kitas keine gewinnorientierten Betriebe und haben somit nicht die finanziellen Rücklagen, um Eltern zu entschädigen, da Mieten, Versicherungen und Personalkosten weiterhin geschuldet sind.
    5.308 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Dekyi Fröhlich
  • L'aide d'urgence Corona pour tous les indépendants - et cette fois-ci vraiment pour tout le monde !
    Sans eux, l'économie Suisse ne fonctionnerait pas de la même manière : Les petites entreprises individuelles, les petits indépendants solitaires - généralement fondés avec une forme juridique qui offre de nombreux risques et presque aucune sécurité. Ce sont eux qu'une grande entreprise peut encore appeler le vendredi soir pour leur demander d'effectuer une mission urgente rapidement pendant le week-end ou du jour au lendemain. Ces personnes travaillent souvent seules, à la maison, en mettant toutes leurs économies dans leur petite entreprise et doivent vivre avec le fait que les choses sont parfois meilleures, parfois moins bonnes. Ils ont tous mis leur cœur et leur âme dans la création de leur propre petite entreprise - et la plupart du temps sans aide extérieure. Les banques ne leur accordaient pas de prêts, et les investisseurs ne s'y intéressaient pas. Depuis la fin du mois de février, ces indépendants n'ont plus de commandes. Parce que leurs clients sont entrés dans la clandestinité ou ont dû fermer. Ainsi, bien qu'ils ne soient pas directement touchés par une fermeture, ils le sont généralement encore plus. En effet, alors que leur client est déjà en chômage partiel, cette option n'existe pas pour les indépendants - à moins qu'ils ne soient associés en tant que salariés. Cela conduit à des situations absurdes comme celle-ci: Un hôtel peut continuer à fonctionner - mais il est compréhensible qu'il ait peu de clients, et donc qu'il fasse des pauses de quelques mois. Tous les employés (y compris ceux qui perçoivent un salaire horaire) reçoivent une indemnité de chômage partiel. Mais le petit brasseur qui fournit cet hôtel, et qui n'est malheureusement pas une société à responsabilité limitée, ne peut pas s'inscrire au chômage partiel. Il ne peut pas non plus perdre ses revenus, car il n'a pas dû fermer une "entreprise accessible au public". Ensemble, éliminons ces pièges absurdes. Le Conseil fédéral a décidé cette semaine que toutes les entreprises touchées par la crise de Corona recevront de l'aide - et même toutes. Les entreprises individuelles devraient pouvoir demander un chômage partiel ou une indemnisation pour perte de revenus - qu'elles soient directement ou indirectement touchées par les mesures fédérales. Merci beaucoup d'avoir veillé à ce que personne ne soit vraiment laissé en plan.
    794 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Ben Leoni Picture
  • Corona-Soforthilfe für alle Selbständigen - und diesmal wirklich für alle!
    Ohne sie würde die Schweizer Wirtschaft nicht im gleichen Stil funktionieren: Kleine Einzelfirmen, kleine Solo-Selbständige - meistens mit einer Rechtsform gegründet, die viele Risiken und fast keine Sicherheiten bietet. Sie sind diejenigen, denen ein grosses Unternehmen auch am Freitag Abend noch anrufen kann, mit der Bitte, einen dringenden Auftrag schnell übers Wochenende zu erledigen. Oder über Nacht. Diese Leute arbeiten oft alleine, zu Hause, stecken ihr ganzes Erspartes in Ihre kleine Firma und müssen damit leben, dass es mal besser, mal weniger gut läuft. Sie haben alle mit viel Herzblut ein eigenes kleines Unternehmen aufgebaut - und meistens ohne fremde Hilfe. Die Banken haben ihnen keine Kredite gegeben, und Investoren haben sich nicht für sie interessiert. Seit Ende Februar haben diese Selbständigen keine Aufträge mehr. Weil ihre Kunden untergetaucht sind oder den Betrieb schliessen mussten. Somit sind sie zwar nicht direkt betroffen von einer Schliessung, meistens aber sogar noch stärker betroffen. Denn während ihr Kunde bereits im Kurzarbeit-Modus läuft, gibt es diese Option nicht für die Selbständigen - ausser sie sind Gesellschafter in arbeitnehmerähnlicher Funktion. So kommt es zu absurden Situationen wie dieser: Ein Hotel darf weiterhin betrieben werden - hat aber verständlicherweise wenig Gäste, und pausiert deshalb für ein paar Monate. Alle Angestellten (auch jene im Stundenlohn) erhalten Kurzarbeits-Entschädigung. Doch der kleine Bierbrauer, der dieses Hotel beliefert, und dummerweise keine GmbH ist, kann keine Kurzarbeit anmelden. Auch nicht Erwerbsausfall, denn er musste ja keinen "öffentlich zugänglichen Betrieb" schliessen. Lassen Sie uns zusammen solche absurden Fallstricke aus dem Weg schaffen. Indem der Bundesrat noch diese Woche beschliesst, dass alle von der Corona-Krise betroffenen Firmen Hilfe bekommen - und zwar wirklich alle. Einzelfirmen sollen Kurzarbeit oder Erwerbsausfall-Entschädigung beantragen können - egal ob sie direkt oder indirekt von den Massnahmen des Bundes betroffen sind. Wir schliessen uns konkret folgenden Vorschlägen und Forderungen an, die in den letzten Tagen bereits an die Adresse der zuständigen Bundesstellen gelangt sind: 1. Alle Berufsgruppen werden gleich unterstützt, falls sie einen Erwerbsausfall glaubhaft mit dem Coronavirus in Verbindung bringen können. 2. Für Selbstständige mit oder ohne GmbH gelten die gleichen Regeln: a) CHF 196.-/Entschädigung pro Tag, maximal 80% des Einkommens. b) Das Einkommen muss mittels Lohnzahlungen der letzten zwei Jahre nachgewiesen werden. c) Eine Beziehung zum Coronavirus muss glaubhaft dargestellt werden können (einfach machbar über Umsatz und Kundengruppen) Vielen Dank, dass Sie dafür sorgen, dass wirklich niemand im Stich gelassen wird.
    34.296 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Ben Leoni Picture
  • Petition zur Renaturierung des Horwer Dorfbaches und zur Sanierung des Promenadenwegs
    Der Horwer Dorfbach durchfliesst den Talboden Horw von der Gemeindegrenze bis zum See. Bis in die 1970er-Jahre diente er dazu, das Abwasser in den See zu leiten und war entsprechend kanalisiert worden. Mit dem Bau der Kanalisation wurde auch der Promenadenweg angelegt. Dieser dient seither als beliebter Fussweg, ist aber auf weiten Strecken sanierungsbedürftig. Der Weg hat sich gesenkt und Wurzeln der übergrossen Platanen beschädigen den Belag. Der Bachraum wurde in den letzten Jahrzehnten nur an wenigen Stellen verändert. Er präsentiert sich auf weiten Strecken als eintöniger Kanal. Einzig im Abschnitt beim Schulhaus Zentrum und Gemeindehaus wurde er attraktiver gestaltet und besser zugänglich gemacht, was auf grossen Zuspruch stösst. Seit Jüngstem ist der Kanton für den Dorfbach zuständig. Er plant für 2023 ein Hochwasserschutzprojekt. Diese Chance gilt es nutzen, um den Dorfbach ökologischer zu gestalten und besser zugänglich zu machen. Art. 38a des Bundesgesetzes über den Gewässerschutz verpflichtet den Kanton landschaftliche Anliegen zu berücksichtigen. Gleichzeitig muss auch der Promenadenweg attraktiver und sicherer gestaltet werden.
    106 von 200 Unterschriften
    Gestartet von L20 Horw Picture
  • Kriens: Keine Massenkündigung von Rentner*innen durch Pensionskasse!
    Die Massenkündigung hat nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner dramatische Folgen. Auch die Gemeinde Kriens ist betroffen, da deren bereits überstrapazierte Sozialausgaben zusätzlich belastet werden, wie der FDP-Gemeindepolitiker E. Ercolani warnte. Das Vorgehen der Previs empört besonders, da die Pensionskasse Mitglied der Stiftung Ethos ist, welche sich für die Förderung einer nachhaltigen Anlagetätigkeit einsetzt. Nachhaltige Anlagen schliessen neben herkömmlichen finanziellen Kriterien auch Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Kriterien in den Anlageprozess ein. Es ist aber nicht sozial, wenn man quasi ein ganzes Altersheim auf die Strasse stellt. Und es ist nicht ökologisch, wenn man Liftanlagen ersetzt, die erst 2015 komplett neu eingebaut wurden. Die Bevölkerung erwartet von der Stiftung Ethos, dass sie in einem solchen Fall reagiert. Ansonsten wird die Mitgliedschaft zur Farce und dem Gegenteil, was diese Stiftung als Ziel verfolgt. Auch gehört die Previs AG zu den Partnern des Schweizerischen Gemeindeverbandes. Dieser schreibt auf seiner Homepage, die Previs AG verpflichte sich zu einer strengen Corporate Governance. Können die Schweizer Gemeinden ein solches Vorgehen gutheissen? Schliesslich widerspricht auch das Leitbild der Previs AG dem brutalen Vorgehen. Es lautet: «Unser tägliches Handeln basiert auf den Werten verantwortlich, partnerschaftlich, transparent und zielorientiert». Die Mieterschaft der Brunnmattstrasse spürt von diesen Werten nur einen einzigen, nämlich, dass die Previs tatsächlich äusserst «zielorientiert» vorgeht. Die Previs ist die Pensionskasse vieler Berner Kirchen. Eine solch unbarmherzige Anlagestrategie widerspricht einer christlichen Sozialethik. Die Brunnmattstrasse ist Teil eines grösseren Problems. Pensionskassen drängen unter dem Druck, mit unseren Anlagegeldern unsere Renten sichern zu müssen, immer vehementer in den Wohnungsmarkt. Die Brunnmattstrasse ist nur die Spitze des Eisbergs. Sie ist ein besonders krasser Fall, der stellvertretend für viele ähnliche Schicksale steht. Die Frage stellt sich: Wie rücksichtslos dürfen Pensionskassen als Vermieterinnen vorgehen? Quellen: -http://www.previs.ch -http://www.chgemeinden.ch/de/partnerorganisationen/previs -https://ethosfund.ch/sites/default/files/2017-01/2017_Concept_Ethos_pour_ISR_DE_web.pdf -https://www.lukath.ch/blog/die-pensionskasse-der-landeskirche-nachhaltig-heisst-mit-verantwortung/ Weitere Medienberichte: <<Deshalb investieren die Pensionskassen mit voller Wucht in Immobilien: Fast jeder vierte Vorsorgefranken steckt bereits in diesem Markt – 24 Prozent aller Anlagen. Vor 15 Jahren waren es noch zehn Prozent.>> https://www.blick.ch/news/wirtschaft/pensionskassen-investieren-milliarden-mit-vollgas-in-den-immo-crash-id15618434.html <<Selbst der Stadtpräsident von Kriens, Cyrill Wiget, ist wütend.>> https://www.blick.ch/news/schweiz/stadtpraesident-cyrill-wiget-ueber-massenkuendigung-von-mietern-in-kriens-lu-ich-erwarte-mehr-soziale-verantwortung-id15735562.html <<Im Treppenhaus fliessen die Tränen. Einige Mieter sind schon ihr halbes Leben hier, andere zogen erst gerade ein.>> https://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/massenkuendigung-wegen-totalsanierung-in-kriens-lu-pensionskasse-wirft-97-mieter-raus-id15734010.html <<«In der Vergangenheit ist auch wiederholt renoviert worden.» Für viele Mieter sei die Kündigung denn auch aus heiterem Himmel gekommen.>> https://www.zentralplus.ch/kuendigungen-in-krienser-wohnbloecken-schocken-die-mieter-1709101/ <<Sie wurden aber ständig renoviert. Die Aufzüge, Fassaden, Fenster und Balkone sind wenige Jahre alt. Die Besitzerin hat jedoch gewechselt.>> https://www.tele1.ch/artikel/159063/pensionskasse-stellt-in-kriens-mieter-auf-die-strasse Es ist zynisch, wenn mehrheitlich Senioren (älteste Mieterin 98 Jahre!) auf die Strasse gestellt werden, damit folgendes möglich ist: <<Altersgerechte Wohnungen geplant>> https://www.tele1.ch/artikel/159201/mieter-der-brunnmattstrasse-muessen-raus Das Vorgehen der Berner Pensionskasse Previs schockiert bis in die französische Schweiz: https://www.lematin.ch/suisse/caisse-pension-veut-renover-97-locataires-rue/story/24369825 Bildquelle: http://www.Live-Karikaturen.ch / CC BY-SA 4.0
    466 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Dave Büttler-Avagyan Picture
  • Freiheit und Schutz für Julian Assange
    Der Wikileaks-Gründer Julian Assange wird in Grossbritannien seit April 2019 in Haft gehalten und war oder ist dort psychischer Folter ausgesetzt. Der UNO-Sonderberichterstatter hat darüber berichtet [1]. Nachdem Julian Assange Menschenrechtsverletzungen der USA aufgedeckt hatte, erhielt er in der Ecuadorianischen Botschaft in London jahrelang Asyl. Er konnte sich seit 2012 nicht mehr frei bewegen. Es ist zu befürchten, dass er auch dort psychischer Folter ausgesetzt wäre [2]. Wir fordern den Bundesrat auf, für Julian Assange Stellung zu nehmen und alles zu unternehmen, um seine Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten. Eine gesunde Gesellschaft in einem demokratischen, rechtsstaatlichen Rahmen braucht integre, mutige Menschen, die krasses Fehlverhalten, Menschenrechtsverletzungen, schwere Umweltschäden, Finanzdelikte, Korruption und vieles mehr aufdecken und eine Abhilfe erst ermöglichen. Millionen von Menschen profitieren von dieser Aufrichtigkeit, von diesem extremen Risiko, welches Whistleblower und Investigativ-Journalisten auf sich nehmen. Jede*r von uns kann Julian Assange sein. Deshalb sind ihm Freiheit, sichere Orte und Schutz von Leib und Leben zu garantieren. ___ [1] Quelle https://www.republik.ch/2020/01/31/nils-melzer-spricht-ueber-wikileaks-gruender-julian-assange [2] Quelle https://www.spiegel.de/thema/cia_folterbericht/
    11.703 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Freiheit und Sicherheit für Julian Assange Picture
  • Härtefallgesuch für B.B.
    B.B. hilft seit Jahren beim Ökumenischen Mittagstisch für Asylsuchende in der Berner St.-Marien-Pfarrei. Der 52-jährige Mann ist in der Schweiz integriert, seiner Heimat Indien jedoch völlig entfremdet. Er kennt dort niemanden mehr und spricht auch die dortige Sprache nur mehr schlecht. Eine Rückführung ist nach einem halben Leben in der Schweiz nicht verantwortbar: Herr B. hat keine Aussichten auf eine gelingende Integration in Indien, ist mittellos und hat dort kein soziales Netz. Es würde für ihn ohne notwendige medizinische Betreuung rasch lebensbedrohlich. Wenn nicht bei B.B. - wann dann ist ein Härtefallgesuch sinnvoll? Der ausführliche Bitt-Brief von Kirchenleuten aus Bern-Nord und Berner PolitikerInnen aus EVP, CVP und BDP findet sich hier: https://www.kathbern.ch/news-artikel/news/weihnaechtliche-post-fuer-regierungsrat-mueller/detail/News/
    771 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Karl Johannes Rechsteiner
  • Conseillèr(e) fédéral pour le climat
    Avec la jeune génération qui se manifeste depuis un an, nous demandons que la crise climatique soit reconnue immédiatement. Les glaciers fondent, des glissements de terrains menacent des villages de montagne et les vagues de chaleurs estivales coûtent la vie à des êtres humains. La Constitution fédérale dans son préambule demande "d'assumer leurs responsabilités envers les générations futures". C'est pourquoi un renouvellement du Conseil fédéral est nécessaire.
    186 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Klima-Bundesrat Komitee
  • Consigliere/a federale per il clima
    Con la giovane generazione che si manifesta da un anno, chiediamo che la crisi climatica sia riconosciuta immediatamente. I ghiacciai si sciolgono, frane minacciano i villaggi di montagna e le ondate di calore estivo costano vite umane. La Costituzione federale nel preambolo chiede "responsabilità verso le generazioni future". Per questo motivo è necessario un rinnovo del Consiglio federale.
    104 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Klima-Bundesrat Komitee
  • Petition und Protestschreiben zur gewaltsamen Ausschaffung der 12jährigen Dana und ihrer Mutter
    In der Präambel unserer Bundesverfassung heisst es, „dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen“ – wir schämen uns für das Vorgehen der Luzerner Regierung, die mit dieser Ausschaffung dem Geist der Bundesverfassung zuwider gehandelt hat. Wir fordern Gerechtigkeit und ein menschenwürdiges Handeln, welches das Kindeswohl bei allen Massnahmen in den Vordergrund stellt, so wie das die Kinderrechtskonvention will, welches die Schweiz ratifiziert hat. Kein Kind ist illegal. So etwas darf in unserem Kanton nie wieder geschehen.
    1.589 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von IG Kirchenasyl
  • Keine Auftritte in der Schweiz für Louis C.K.
    -> English Version of the letter below <- Liebe Veranstaltende des Congress Center Basel Am 26. November haben Sie den US-Amerikanischen Stand-up-Comedian Louis C.K eingeladen. Wie die New York Times im November 2017 berichtete, wurde er von fünf seiner weiblichen Kolleginnen des sexuellen Übergriffs beschuldigt. Obwohl der Komiker in einem öffentlichen Statement zugab, dass er diese Übergriffe tatsächlich begangen hat und darin verkündete, dass er "sich zurückziehen und Zeit nehmen würde um zuzuhören," war er bereits acht Monate später mit einer Comeback Show auf der Bühne zu sehen. An dieser scherzte er dann darüber, dass er gerne vor anderen Menschen masturbiert. Sowohl die Maag Halle, wie auch das Volkshaus in Zürich haben sich angesichts dieser Tatsachen dazu entschlossen die Auftritte von Louis C.K. bei sich abzusagen. Veranstaltungsorte in London und Leeds haben dies ebenfalls getan und sich geweigert ihm eine Plattform zu geben. Laut einem diesjährigen Bericht von Amnesty International sind in der Schweiz eine Frau von fünf von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt betroffen. Diese Frauen müssen wissen, dass Entertainer, die ihre Kolleg*Innen belästigen oder gar missbrauchen, von Schweizer Veranstaltern nicht willkommen geheissen werden. Demzufolge bitten wir, die Unterzeichnenden, Sie hochachtungsvoll es anderen tonangebenden Veranstaltungsorten gleich zu tun und die Auftritte von Louis C.K. vom 26. November in förmlicher Weise abzusagen. Aufrichtig, Edwin Arsenio Ramirez Garcia Finalist der Swiss Comedy Newcomer Awards 2017 *** Dear event organizers of the Congress Center Basel, On November 26, 2019, your venue is scheduled to host the US-Comedian Louis C.K. As you may or may not be aware, in November 2017, Mr. C.K. was accused of egregious sexual misconduct by five female colleagues as reported by the New York Times. Even though Mr. C.K. admitted that those acts were true and state publicly that he was going to "step back and take a long time to listen," he performed a comeback show mere eight months later in which he joked about masturbating in front of other people. In light of this both the Maag Halle and the Volkshaus in Zurich recently cancelled Mr. C.K.’s scheduled appearances. Venues in London and Leeds have cancelled performances or refused to host him. As you may know, sexual harassment and sexual violence affects one in five women in Switzerland. Survivors of sexual violence in Switzerland need to know that Swiss venues will not welcome entertainers who have sexually harassed and abused their colleagues. Accordingly, we, the undersigned, respectfully ask that you join other leading venues in formally cancelling Mr. C.K.’s November 26, 2019 performances. Sincerely, Edwin Arsenio Ramirez Garcia Finalist of the 2017 Swiss Comedy Newcomer Awards Quellen/Sources: https://www.nytimes.com/2017/11/09/arts/television/louis-ck-sexual-misconduct.html?smid=tw-nytimesarts&smtyp=cur https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-41950043 https://www.nytimes.com/2017/11/10/movies/louis-ck-i-love-you-daddy-release-is-canceled.html https://www.indiewire.com/2019/01/louis-ck-jokes-about-jerking-off-parkland-schooting-comment-1202036287/ https://bajour.ch/das-congress-center-moechte-keine-zensurberhoerde-sein https://www.chortle.co.uk/news/2019/05/15/43048/louis_cks_uk_gigs_dropped_after_backlash https://www.amnesty.org/en/latest/news/2019/05/switzerland-one-in-five-women-is-a-victim-of-sexual-violence/
    589 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Edwin Ramirez
  • Baustopp der Umfahrung Wattwil
    In Wattwil im Toggenburg wird zurzeit eine neue Umfahrungs-schnellstrasse gebaut. In Zeiten der globalen Erderwärmung ist dies fatal. Die neue Strasse führt dazu, dass einerseits das Autofahren attraktiver gemacht wird und andererseits diese Mittel im öffentlichen Verkehr fehlen. Der schnell voranschreitende Klimawandel fordert radikale Massnahmen, deshalb fordert die Juso Wil-Toggenburg, den Bau der klimaschädlichen und verkehr- und lärmverursachenden Umfahrung per sofort zu stoppen. Das Zubauen des idyllischen Toggenburgs ist langfristig für die ganze Region schädlich. Wir fordern stattdessen einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs ins Obertoggenburg, um so zum einen als Wohnregion und ebenso für zukunftsgerichtete Unternehmer*innen attraktiv zu bleiben.
    144 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Joel Müller