• Wir fordern faire IV-Verfahren für ME/CFS Betroffene in Nidwalden!
    Die kantonale IV-Stelle Nidwalden hat teilweise keinen adäquaten Umgang mit Menschen, die von ME/CFS betroffen sind. Dies führt dazu, dass die soziale Absicherung von Betroffenen und ihren Familien teilweise nicht gewährleistet ist. Dies möchten wir mit dieser Petition aufzeigen und die IV-Verwaltungskommission Nidwalden auffordern zusammen mit der IV-Stelle Nidwalden faire IV-Verfahren für ME/CFS-Betroffene zu gewährleisten.  Gerne erklären wir hier nun noch etwas genauer warum das wichtig ist und beschreiben noch etwas ausführlicher die Problematik, die bei der Erkrankung ME/CFS besteht: ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis) ist eine neuroimmunologische Erkrankung, die meist durch einen viralen Infekt ausgelöst wird. Die Betroffenen leiden unter Symptomen wie Muskelschwäche, schweren Konzentrationsstörungen und grippeartiger Erschöpfung. Hinzu kommen häufig Schmerzen, Schlafstörungen sowie eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen und Gerüchen. 60% der Betroffenen sind arbeitsunfähig und ein Viertel ist hausgebunden oder bettlägerig. Schwerstbetroffene benötigen ambulante Intensivpflege.   Der zentrale Pathomechanismus von ME-CFS ist wie bereits beschrieben die Post-Exertional Malaise (PEM), die nach einer Überbelastung eintritt und zu einer temporären oder dauerhaften Verschlechterung der Erkrankung führt. PEM ist eine neuroimmunologische Reaktion, welche bereits auf geringe physische, kognitive oder sensorische Belastung folgt und sofort oder mit einer Verzögerung eintritt. Diese PEM ist der Grund warum die IV-Stellen bei ihren Massnahmen im Rahmen der Wiedereingliederung und Abklärung bei ME-CFS-Betroffenen besonders achtsam sein müssen, denn eine irreversible Verschlechterung der Erkrankung ist weder im Sinne der IV noch der Betroffenen.   Grundsätzlich weiss man schon lange um die Erkrankung ME/CFS und sie ist seit 1969 von der WHO als neuroimmunologische Krankheit anerkannt. Leider ist sie aber trotzdem noch wenig bekannt und erforscht, obwohl es gemäss Schätzungen um die 80'000 Betroffene in der Schweiz gibt. Nach der Corona-Pandemie wurde die Krankheit wieder bekannter, da der Coronavirus zu vielen Neuerkrankungen an ME/CFS geführt hat.  Die kantonalen IV-Stellen haben gemäss der Bundesgesetzgebung den Auftrag ihre Abklärungen so zu gestalten, dass sie für die Betroffenen zumutbar und verhältnismässig sind. Es darf also nicht sein, dass jemand für ein Gutachten der IV eine lebenslange Verschlechterung seines Gesundheitszustands riskieren muss.  Die Gesetzgebung gibt den IV-Stellen verschiedene alternative Möglichkeiten der Abklärung, z.B. aufgrund der meist bereits ausführlichen Krankengeschichte, sowie gezielter Fragen an die Behandelnden Ärztinnen und Ärzte und Auskünften von weiteren Fachpersonen zu entscheiden oder Gutachten zu Hause bei den Betroffenen durchzuführen.    Die Problematik wird aktuell schweizweit angegangen: Im Herbst 2025 haben auch Bundes-, National-, und Ständerat anerkannt, dass die Situation der Gesundheitsversorgung und der sozialen Absicherung von ME/CFS Betroffenen unzureichend ist und verbessert werden muss. Ein wichtiger Punkt, der dabei explizit genannt wurde, ist, dass eine adäquate Unterstützung und Anerkennung durch die Sozialversicherungen und deren Gutachter nötig ist.  Auch das SRF hat diesen Mai im Rahmen eines 10 vor 10 Beitrags über die Problematik berichtet. Die Motion und den SRF-Beitrag findet ihr unten verlinkt.   Es ist nun also wichtig, dass die IV-Stelle Nidwalden ihre Praxis bei ME/CFS Betroffenen anpasst und die teilweise eingeschränkte Transportfähigkeit und das Risiko einer temporären oder dauerhaften Verschlechterung der Erkrankung nach Überbelastung bei ME/CFS ernst nimmt.  Denn ME/CFS ist eine spezifische Krankheit und keine unspezifische Fatigue.  Hier haben wir euch noch einige wichtige Weiterführende Infos:    10 vor 10 Bericht vom SRF vom 12. Mai 26, der genau die beschriebene Problematik aufzeigt Hürden bei IV wegen ME/CFS-Erkrankung - 10 vor 10 - Play SRF   ME/CFS-Patientenorganisationen, mit vielen weiteren Informationen zu ME/-CFS: www.sgme.ch www.mecfs.ch   Motion, die im Herbst 2025 vom Parlament angenommen wurde 24.4452 | Nationale Strategie zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Menschen mit ME/CFS und Long Covid | Geschäft | Das Schweizer Parlament      
    256 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Sarah Odermatt
  • Wer arbeitet soll davon Leben können
    Ich fordere eine gerechtere Behandlung von IV-Bezügerinnen und IV-Bezügern bei den Ergänzungsleistungen (EL). Viele Menschen mit einer IV-Rente möchten trotz gesundheitlicher Einschränkungen arbeiten, um selbstständig zu bleiben und ihre finanzielle Situation zu verbessern. Doch das heutige System macht dies oft sehr schwierig. Ein konkretes Beispiel: Eine Person erhält eine 3/4-IV-Rente von 1'467 CHF und Ergänzungsleistungen von 617.75 CHF pro Monat. Trotz gesundheitlicher Probleme geht sie arbeiten und verdient zusätzlich 500 CHF. Doch von diesem Verdienst wird ein grosser Teil bei den Ergänzungsleistungen angerechnet. Vereinfacht gesagt gehen von 100 CHF Einkommen rund 75 CHF durch Kürzungen der EL wieder verloren. Von den 500 CHF bleiben somit nur etwa 125 CHF tatsächlich übrig. Gleichzeitig muss diese Person eine Miete von 915 CHF bezahlen sowie Krankenkasse, Lebensmittel, Strom und weitere notwendige Ausgaben. Wenn zusätzlich noch Schulden von 20'000 CHF bestehen, wird schnell klar, dass man unter diesen Bedingungen kaum eine Chance hat, finanziell voranzukommen oder Schulden abzubauen. Wer trotz Krankheit oder Behinderung arbeitet, zeigt Eigenverantwortung, Leistungswillen und den Wunsch, nicht vollständig von Sozialleistungen abhängig zu sein. Solche Menschen sollten unterstützt und nicht bestraft werden. Arbeit bedeutet Würde, soziale Teilhabe und die Möglichkeit, die eigene Lebenssituation zu verbessern. Deshalb bitte ich Sie, die gesetzlichen Grundlagen zur Berechnung der Ergänzungsleistungen zu überprüfen und anzupassen. Menschen mit IV und EL sollen einen deutlich grösseren Teil ihres selbst erarbeiteten Einkommens behalten dürfen. Arbeit muss sich lohnen – auch für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Nur so erhalten Betroffene eine faire Chance, ihre finanzielle Situation zu verbessern, Schulden abzubauen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Freundliche Grüsse
    52 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pius Birrer
  • Pas de salaire ni de rente sous 4500.- : Urgence sociale en Valais !
    Le Conseil d'État refuse de voir la réalité, c'est à nous de le forcer à agir. ​Regardez ce qui se passe dans notre canton. Récemment, la majorité de droite du Parlement valaisan a balayé d'un revers de main le principe d'un salaire minimum. Le conseiller d'État Christophe Darbellay est même monté au créneau pour qualifier cette idée de « fausse bonne idée ». ​Monsieur Darbellay et les députés à Sion vivent-ils dans la même réalité économique que nous ? Pensent-ils vraiment que l'on peut payer nos factures avec des salaires aussi peu élevés ? ​La réalité du Valais en 2026, c'est que les besoins fondamentaux de la population ne sont plus couverts. Le statu quo actuel est économiquement intenable. L'inaction des autorités face à la dégradation des indicateurs financiers en Valais menace la classe moyenne et les bas salaires. En 2026, les données factuelles démontrent que la couverture des besoins fondamentaux de la population n'est plus assurée. ​Le constat repose sur trois réalités structurelles : • ​L'asphyxie immobilière : En plaine comme dans les vallées, la hausse non maîtrisée des loyers s'est totalement déconnectée des grilles salariales valaisannes. Les fiches de paie stagnent alors que se loger est devenu le premier facteur d'appauvrissement du canton. • ​L'inflation fiscale et de première nécessité : L'augmentation de la TVA frappe de manière disproportionnée les ménages à bas revenus. Chaque passage en caisse pour l'alimentation de base contracte une marge de manœuvre budgétaire déjà inexistante. • ​La taxe sur le travail par l'énergie : Dans un canton périphérique où la mobilité automobile est une obligation professionnelle, l'explosion des coûts du carburant et des factures d'électricité agit comme une pénalité directe sur l'effort de travail. Aller travailler devient un poste de dépense déficitaire. ​La doctrine politique consistant à déléguer la régulation au seul marché a échoué. Elle condamne des milliers de salariés à plein temps à la précarité et fragilise structurellement les rentes AVS et AI minimum ainsi que les personnes dépendantes de prestations sociales et de la caisse du chômage. Ce n'est plus une question d'idéologie, mais un constat de défaillance systémique qu'il faut corriger immédiatement. Le Conseil d’État, par l’intermédiaire de Christophe Darbellay, rejette la nécessité d'un salaire minimum, tandis que la majorité du Grand Conseil a délibérément bloqué toute avancée législative sur le sujet. Ce double refus des pouvoirs exécutif et législatif démontre une rupture de perception face à la réalité financière des citoyens. ​En Suisse, le gouvernement et le Parlement ne sont pas les arbitres ultimes de l'intérêt général : la souveraineté appartient au peuple. Face au blocage institutionnel, cette pétition constitue un outil de correction démocratique légitime pour exiger un signal fort et contraindre les élus à assumer les mesures d'urgence qu’ils refusent de voir. 💥​Ne les laissez pas décider à votre place de votre pouvoir d'achat ! Ce texte sera déposé directement sur le bureau du Conseil d'État à Sion. Chaque voix compte pour briser leur déni. ​✍️ Signez cette pétition et partagez  immédiatement le lien de celle-ci à 5 personnes autour de vous.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!
    Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. ​Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. ​Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !
    La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. ​Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. ​Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • EL Initiative Schweiz - Lebensqualität für FSZM Opfer
    Unser Anliegen ist wichtig, weil die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen durch das erlittene Unrecht nicht nur ihrer Kindheit beraubt wurden, sondern oftmals auch ihrer Zukunftschancen. Fehlende Schulbildung, Traumata und gesundheitliche Schäden prägen das Leben vieler Betroffener bis heute. Zahlreiche Opfer konnten deshalb keinen Berufsweg einschlagen, der ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprochen hätte, und waren kaum in der Lage, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Heute leben viele Betroffene erneut am Rand der Gesellschaft. Mit einer minimalen Rente und Ergänzungsleistungen ist eine wirkliche Teilnahme am sozialen Leben kaum möglich. Unerwartete Ausgaben, wie notwendige Reparaturen im Haushalt, können schnell zur existenziellen Belastung werden. Was während der Corona-Pandemie viele Menschen als belastende Einschränkung erlebt haben, ist für zahlreiche Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen seit Jahrzehnten Alltag. Natürlich kann Geld das erlittene Leid nicht ungeschehen machen. Doch finanzielle Sicherheit kann helfen, aktuelles und zukünftiges Leid zu lindern und den Betroffenen ein Leben in mehr Würde zu ermöglichen. Gerade deshalb setzt sich unsere Petition für eine pragmatische und verhältnismässige Lösung ein: Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen bestehende Ergänzungsleistungen auch im Ausland beziehen können. Dies würde keine zusätzliche Mehrbelastung der öffentlichen Kassen verursachen, könnte für die Betroffenen jedoch von einem spürbaren und greifbaren Nutzen sein, sowie ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern. Zudem könnten geeignetere klimatische Bedingungen im Ausland auch helfen, gesundheitliche Folgen des erlittenen Unrechts zu lindern.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Jost
  • Stoppt die Benachteiligung privater Bildungswege!
    Die Schweiz versteht sich als Bildungsnation. Dennoch bleibt vielen Menschen der Zugang zu qualitativ hochwertiger Ausbildung verwehrt, wenn diese an privaten Schulen oder privaten Fachhochschulen angeboten wird. Besonders betroffen sind: •  Menschen mit Behinderungen,  •  IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger,  •  Personen mit Ergänzungsleistungen,  •  Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln.  Private Bildungsinstitutionen übernehmen heute bereits zentrale Aufgaben: •  Ausbildung von Fachkräften,  •  Förderung von Innovation,  •  Spezialisierte Bildungsangebote,  •  Entlastung öffentlicher Institutionen,  •  Praxisnahe und flexible Ausbildungsmodelle.  Trotzdem bestehen erhebliche Ungleichbehandlungen gegenüber öffentlichen Einrichtungen, insbesondere bei: •  staatlichen Subventionen,  •  Ausbildungsbeiträgen,  •  Finanzierung von Studienkosten,  •  Unterstützung von Menschen mit Behinderung.  Bildung ist ein Grundpfeiler gesellschaftlicher Teilhabe und wirtschaftlicher Entwicklung. Der Zugang dazu darf nicht davon abhängen, ob eine Ausbildung öffentlich oder privat organisiert ist. Wenn private Fachhochschulen staatlich anerkannt sind und die gleichen Bildungsziele erfüllen, müssen sie vor dem Gesetz gleich behandelt werden. Unsere Kernbotschaft Bildung ist ein Recht – kein Privileg. Menschen mit Behinderung oder finanziellen Einschränkungen dürfen nicht ausgeschlossen werden, nur weil sie eine private Bildungsinstitution besuchen. Die Schweiz braucht ein modernes, durchlässiges und gerechtes Bildungssystem, das alle anerkannten Bildungswege gleichwertig behandelt. Forderung an die Politik Wir verlangen: •  gesetzliche Anpassungen auf Bundes- und Kantonsebene,  •  diskriminierungsfreie Bildungsfinanzierung,  •  faire Unterstützung privater Bildungsinstitutionen,  •  echte Chancengleichheit im Bildungswesen.  • Übernahme der Kosten für Menschen, welche kein Anspruch auf kantonale oder städtische Stipendien haben. • Übernahme der Kosten bei Armutsbetroffenen • Übernahme der Kosten für IV-Rentner:Innen und EL-Bezüger:Innen • Subventionen privater Bildungsinstitutionen /Schulen/HF/FH/Uni
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fadil Salihovic
  • Faire Steuern statt lebenslange Schuldenfalle
    Warum diese Petition wichtig ist Ein Mensch ist mehr als eine offene Forderung in einem System.  Wenn jemand trotz Arbeit, Bemühung oder persönlicher Entwicklung dauerhaft keine reale Chance mehr erhält, entsteht innere Resignation. Doch eine Gesellschaft wird nicht stärker, wenn Menschen innerlich zerbrechen. Wahre Stärke eines Staates zeigt sich nicht darin, wie hart er vollstreckt — sondern darin, ob er Gerechtigkeit mit Menschlichkeit verbinden kann. Geld sollte ein Werkzeug für das Zusammenleben sein, nicht ein Mittel, durch das Menschen dauerhaft in Angst und Schuld gehalten werden. Wir brauchen ein Steuersystem, das wirtschaftliche Realität anerkennt, Chancen ermöglicht und Menschen nicht auf ihre Vergangenheit reduziert. Deshalb unterschreibe diese Petition. Für faire Steuern. Für echte wirtschaftliche Verhältnismässigkeit. Für Würde, Menschlichkeit und einen gesellschaftlichen Neuanfang. Unsere Forderungen 1. Besteuerung nach realem Einkommen und realer Lebenssituation Steuern müssen sich an der tatsächlichen aktuellen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit orientieren — nicht an veralteten Einschätzungen oder unrealistischen Annahmen. 2. Menschliche Lösungen statt lebenslange Verschuldung Alte Steuerschulden dürfen Menschen nicht jahrzehntelang verfolgen und jede neue Perspektive zerstören.  Es braucht faire Möglichkeiten zur Entschuldung und zum wirtschaftlichen Neustart. 3. Existenzsicherung vor Vollstreckung Niemand sollte durch Steuerforderungen unter das Existenzminimum gedrängt werden. Wohnen, Gesundheit, Nahrung und soziale Teilhabe müssen Vorrang haben. 4. Weniger Strafsystem — mehr gesellschaftliche Stabilität Chronischer finanzieller Druck führt häufig zu Depressionen, Hoffnungslosigkeit, sozialem Rückzug und gesundheitlichen Problemen. Eine faire Steuerpolitik schützt nicht nur einzelne Menschen, sondern die gesamte Gesellschaft. 5. Transparente und nachvollziehbare Verfahren Steuerverfahren müssen verständlich, transparent und für normale Bürger nachvollziehbar sein — ohne Angst, Druck oder bürokratische Überforderung.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Eduard Amacher
  • Ein Leben in Würde darf kein Luxus sein
    Warum ist das wichtig? Ein menschenwürdiges Existenzminimum schützt Menschen davor, in Armut, Isolation oder Hoffnungslosigkeit zu geraten. In der Schweiz steigen die Kosten für Miete, Krankenkassen, Energie und Lebensmittel seit Jahren stark an. Viele Betroffene können trotz Arbeit oder gesundheitlicher Einschränkungen ihre grundlegenden Bedürfnisse kaum noch decken. Wer unter dem Existenzminimum lebt, muss oft auf gesunde Ernährung, soziale Teilhabe, medizinische Versorgung oder ein sicheres Zuhause verzichten. Besonders betroffen sind Familien, Alleinerziehende, ältere Menschen sowie Personen mit Krankheit oder Invalidität. Die heutigen Unterschiede zwischen den Kantonen führen zudem zu Ungleichbehandlung und Unsicherheit. Ein würdiges Leben darf jedoch nicht vom Wohnort oder vom Kontostand abhängen. Eine faire und realistische Anpassung des Existenzminimums stärkt den sozialen Zusammenhalt, schützt die Menschenwürde und verhindert langfristig höhere gesellschaftliche Kosten durch Armut, Verschuldung und gesundheitliche Folgen. Eine starke Schweiz braucht soziale Sicherheit für alle.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sylvia Frey
  • No ai tagli su USI e SUPSI: per il lavoro, il diritto allo studio e la ricerca pubblica!
    Le conseguenze di questa politica d’austerità saranno estremamente gravi e concrete: meno risorse per la ricerca pubblica, peggioramento delle condizioni di lavoro, ridimensionamento dell’occupazione, limitazione al diritto allo studio e minore valore aggiunto per il territorio. La petizione è lanciata dal Sindacato VPOD con il sostegno di: Gioventù Socialista, Giovani Verdi, Gioventù Comunista, Giovani Verdi Liberali, Sindacato SISA.
    1.460 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Sindacato VPOD Ticino Picture
  • Gerechte IV für alle – Hilfe für die, die sie wirklich brauchen
    Dieses Thema ist wichtig, weil es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können und deshalb auf Unterstützung angewiesen sind. Für viele Betroffene stellt dies eine grosse Herausforderung im Alltag dar. Einige berichten, dass sie Schwierigkeiten haben, ausreichend Unterstützung zu erhalten oder notwendige Leistungen rechtzeitig bewilligt werden. Dazu gehört teilweise auch die Übernahme von medizinisch notwendigen Behandlungen oder Medikamenten, was zu zusätzlicher finanzieller Belastung führen kann. Deshalb ist es wichtig, dass das System so gestaltet ist, dass Betroffene verlässlich und angemessen unterstützt werden. Eine faire und transparente Handhabung stärkt das Vertrauen und trägt dazu bei, dass Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird. Aus diesem Grund ist es entscheidend, dass sich mehr Menschen für Verbesserungen einsetzen und gemeinsam zu einem gerechteren System beitragen.
    93 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Elena Schöpfer
  • Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?
    Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FS B