• Misure di risparmio: è ora di cambiare rotta!
    I firmatari esigono da Governo e Parlamento lo stralcio immediato delle suddette misure di risparmio e, contestualmente, l’apertura di un tavolo negoziale volto a eliminare ulteriori tagli nei servizi essenziali e a invertire la rotta del nostro Cantone. La misura è colma. Non accetteremo più che il peso della crisi venga scaricato sulla popolazione più bisognosa e su chi garantisce cure, istruzione e sostegno.
    2.790 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Sindacati OCST, VPOD e SIT Picture
  • Für eine Einheitskasse – bezahlbare Krankenkassenprämien für alle!
    Viele Menschen in der Schweiz leiden unter den ständig steigenden Krankenkassenprämien. Immer mehr Familien, Rentner:innen und Alleinerziehende wissen nicht mehr, wie sie diese Kosten stemmen sollen. Gesundheit darf kein Luxus sein – sie ist ein Grundrecht. Niemand sollte überlegen müssen, ob er oder sie sich einen Arztbesuch leisten kann. Niemand sollte wegen einer Krankheit bestraft werden, nur weil er oder sie die Krankenkasse nicht wechseln kann. Das jetzige System bevorzugt Gesunde und bestraft Kranke. Das widerspricht jedem Gedanken von Fairness und Solidarität. Eine Einheitskasse würde endlich Transparenz schaffen, Bürokratie abbauen und die finanziellen Belastungen gerechter verteilen. Sie wäre ein Schritt hin zu einem solidarischen Gesundheitssystem, das alle schützt. Nicht nur jene, die es sich leisten können. Darum ist es wichtig, jetzt gemeinsam zu handeln. Wenn wir viele sind, kann die Politik nicht länger wegsehen. Jede Unterschrift zählt für eine gerechtere, bezahlbare und menschliche Gesundheitsversorgung in der Schweiz.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Güldane Ates
  • Nein zum Kahlschlag – Zukunft statt Abbau im Kanton St.Gallen
    Wir fordern: • Kein Abbau bei der Bildung! Grössere Klassen, Kürzungen bei Hochschulen und schlechtere Arbeitsbedingungen für Lehrpersonen – die Regierung gefährdet die Bildungsqualität des ganzen Kantons. Bildung ist eine Investition in die Zukunft – sie darf nicht zerstört werden! • Keine Kürzung bei der Pflegeinitiative! Die St.Galler Bevölkerung hat erst im November 2024 Ja gesagt zu Investitionen in die Pflegeausbildung. Nur zehn Monate später will die Regierung diese Gelder massiv kürzen – das ist ein Affront gegen Pflegekräfte, Institutionen und die Stimmbevölkerung! • Kein Abbau beim Personal! Drei Jahre ohne Teuerungsausgleich bedeuten Reallohn- und Kaufkraftverlust für tausende Mitarbeiter:innen im öffentlichen Dienst. Wir fordern: Das Personal darf nicht die Folgen der unverantwortlichen Steuersenkungen tragen! • Kein Leistungsabbau bei Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen! Neben bereits geplanten Einsparungen im Behindertengesetz sollen nun weitere 7.5 Mio. Franken gekürzt werden. Das bedeutet massive Qualitätseinbussen und weniger Angebote für Menschen mit Behinderungen. Das ist inakzeptabel! • Ein sozial gerechtes Budget! Stoppen wir den Teufelskreis aus Steuergeschenken und Leistungsabbau! Der Kanton soll für eine faire Einnahmenpolitik sorgen: Jeder Franken, der durch saubere Steuerkontrolle und die gerechte Besteuerung grosser Unternehmen eingenommen wird, ist ein Franken für Bildung, Gesundheit und Umwelt! Wir werden nicht zusehen, wie unsere Zukunft verspielt wird! Wenn das Abbauprogramm unsere roten Linien missachtet, werden wir mit aller Kraft Widerstand leisten. Stoppen wir gemeinsam den destruktiven Abbau und setzen wir ein Zeichen für ein solidarisches, zukunftsfähiges St.Gallen!
    5.535 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Komitee "Kahlschlag stoppen - Nein zum Abbaupaket" Picture
  • Pour un soutien humanitaire renforcé à Gaza et la reconnaissance de l’Etat de Palestine
    Pour que le génocide s’arrête et que les innocents retrouvent la liberté !
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Giada Galal
  • Pensionati ed imposte
    Per he il sistema pensionistico svizzero è associale! Iniquo e discriminante! 
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jorge Taddei
  • "In buocha d'luf" – der neue Jagdgruss für alle
    Der Gruss «Weidmannsheil» stammt aus einer Zeit, in der die Jagd ausschliesslich Männern vorbehalten war. Heute sind Frauen ein selbstverständlicher Teil der Jagdkultur – doch die Sprache hat sich nicht mitentwickelt. Der Ausdruck wirkt dadurch ausgrenzend und überholt. Mit der Einführung von «in bocca al luf» haben wir die Chance, ein starkes Zeichen zu setzen: geschlechtergerecht – ein Gruss für alle Jäger*innen kulturell verankert – ein Ausdruck aus der romanischen Schweiz modern und offen – eine Tradition, die mit der Gesellschaft Schritt hält Tradition lebt nur, wenn sie sich wandeln darf. Ein neuer, inklusiver Jagdgruss verbindet Generationen und Regionen und zeigt, dass die Jagd eine Gemeinschaft ist, in der alle willkommen sind.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Mondelli Picture
  • Chancengleichheit – auch mit Angststörungen
    Für viele psychische Erkrankungen (definierte ICD-10 Diagnosen) gibt es bereits einen Nachteilsausgleich, für Angststörungen aber noch nicht. AD(H)S-Betroffene bekommen unter anderem auf Grund ihrer Konzentrationsschwierigkeiten einen Nachteilsausgleich. Doch auch Betroffene einer Angststörung können unter Konzentrationsschwierigkeiten leiden, bekommen aber keinen Nachteilsausgleich. Das muss sich ändern.   Angststörungen sind zwar heilbar, dies ist allerdings meistens ein langer Prozess. Während dieses Prozesses kann eine Angststörung eine Behinderung im Schulalltag darstellen. Im Anschluss an eine fachärztliche Diagnose und begleitend zu Psychotherapie, um das Problem langfristig anzugehen, sollte eine Hilfe im Schulalltag geboten werden. Allein die mögliche Konzentrationsschwäche sollte wie bei AD(H)S-Betroffenen genug Begründung für einen Nachteilsausgleich sein.  Anrecht auf einen Nachteilsausgleich in der Schweiz haben Menschen mit einer voraussichtlich dauernden Behinderung, welche sowohl körperlich, geistig, wie auch psychisch sein kann. Für den Kanton Basel-Stadt gelten die Richtlinien zu den Massnahmen zum Nachteilsausgleich vom 15. August 2025.   In Art. 2, Abs. 2.2 steht: «Die Massnahmen zum Nachteilsausgleich sollen die äusseren Bedingungen, die Form oder auch die Aufgabenstellung der Leistungserhebung so verändern, dass die Benachteiligung, die durch die Entwicklungsstörung oder Behinderung bei der Leistungserhebung entsteht, so gut wie möglich ausgeglichen wird. Sie haben die Art und den Grad der Entwicklungsstörung oder Behinderung zu berücksichtigen.»  Mehr Informationen zu diesem Thema findest du auf meiner Website: https://angststoerungen-1.jimdosite.com Die Unterzeichnenden der Petition fordern: Betroffene einer Agoraphobie, Panikstörung, sozialen Phobie und/oder generalisierten Angststörung, welche fachärztlich diagnostiziert ist und eine Auswirkung auf den Schulalltag hat, sollen einen auf die Angststörung angepassten Nachteilsausgleich erhalten. Der Nachteilsausgleich soll auf die Bedürfnisse und Angststörung der Person angepasst werden. Während einer Therapie und dem Heilungsprozess sollen Betroffene somit Unterstützung erhalten. Der Nachteilsausgleich soll für betroffene Schüler*innen in Basel der Sek I und II gelten. Mögliche Lösungsansätze wären dabei: -          Die Verlängerung der Zeit an schriftlichen Prüfungen. -          Die Befreiung von Mitmachnoten/Anpassung der Mitmachnoten. -          Die Durchführung von Vorträgen und/oder Diskussionen in kleinen Gruppen oder nur                     vor der Lehrperson allein. -          Sport- oder Musikvorführungen nur vor der Lehrperson / in kleinen Gruppen. -          Die Möglichkeit, Vorträge schriftlich einzureichen und als Facharbeit abzugeben. -          Das Schreiben einer Prüfung in einem separaten Raum.
    184 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Delia Speiser
  • Cave di Arzo: luogo di incontro e di cultura
    Vogliamo mostrare vicinanza e sostegno agli eventi che hanno luogo nelle Cave di Arzo, dimostrando così la nostra volontà di proteggere questo bene immateriale.
    2.043 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Elia Agostinetti
  • Fairer Lohnanreiz für Wiedereinstieg ins Berufsleben
    Dieses Thema betrifft immer mehr Menschen in der Schweiz (mich mit eingeschlossen) und würde nicht nur uns helfen, sondern auch dem ganzen Sozialsystem. Eine Entlastung für IV und EL, zudem müsste nicht mehr darüber diskutiert werden, dass junge Menschen keine oder nur eine begrenzte Rente erhalten. Ein absoluter Blödsinn, um Ausgaben zu senken, auf Kosten der Gesundheit dieser Personen, die darauf angewiesen sind. 
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marco Bassini
  • Inondations du Rhône : aide immédiate et plan durable contre les catastrophes futures
    Dans une maison de Chippis, le salon a été ravagé par les eaux du Rhône. Le parquet est gondolé, les murs noircis par l’humidité. Une grand-mère y vit seule, en attendant que l’assurance “prenne position”. Cela fait un an. À Chippis toujours, un artisan a vu son atelier englouti. Il a tout nettoyé à la main, seul, sans savoir s’il pourra reconstruire. À Sierre, une jeune famille a été évacuée, les enfants en pyjama dans l’eau jusqu’aux genoux. Depuis, plus personne ne les informe. Ces histoires ne sont pas des exceptions. Ce sont des visages du Valais, laissés dans l’attente, dans le doute, dans l’oubli. Pendant ce temps, l’État a lancé une commission d’enquête à 400’000 francs. Une initiative utile, peut-être, mais qui n’a réparé ni les toits, ni les espoirs. Et pourtant, les faits sont là : • Les inondations du Rhône ont frappé durement notre canton. • Un an plus tard, aucune aide financière cantonale concrète n’a été versée. • Les procédures sont complexes, les assurances sont lentes, et les sinistrés sont seuls. Nous vous écrivons aujourd’hui parce que vous avez le pouvoir d’agir. Parce que derrière chaque sinistré, il y a une vie suspendue. Parce que la solidarité ne peut pas attendre. Ce que nous demandons : 1. Un fonds d’urgence cantonal, même partiel, pour débloquer la situation des personnes laissées sans réponse. 2. Un accompagnement administratif renforcé, humain, simplifié, pour aider celles et ceux qui n’ont plus la force de se battre seuls contre des formulaires. 3. L’accélération des travaux de correction du Rhône, car les risques s’accumulent et les retards deviennent dangereux. 4. Et surtout, un plan climat cantonal écopragmatique, ambitieux et concret, incluant :   • un fonds intercommunal de prévention et reconstruction, • des infrastructures résilientes, • une stratégie d’anticipation face aux catastrophes climatiques à répétition. Le Valais n’est pas à l’abri. Les crues du Rhône, les coulées de Lourtier, la catastrophe de Blatten le prouvent. Nous ne sommes plus dans l’exception, mais dans la répétition. Face à cela, nous n’avons plus le luxe d’attendre. Nous avons besoin de vision. De courage politique. D’actes. Nous vous écrivons avec le respect dû à vos fonctions, mais aussi avec la force de celles et ceux que vous représentez. Nous ne vous demandons pas de compatir. Nous vous demandons de protéger, réparer et préparer. Le Valais peut montrer l’exemple. Le Valais peut choisir l’action. Mais cela commence maintenant. Les citoyennes et citoyens signataires.
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vert’Liberaux Valais
  • Per un congedo parentale GIUSTO - Giù le mani dalla protezione della maternità!
    La Commissione della sicurezza sociale e della sanità del Consiglio nazionale (CSSS-N) ha deciso di unire il congedo di maternità di 14 settimane e il congedo di paternità di 14 giorni in un unico «congedo parentale», con l'obiettivo di renderlo più «flessibile». Le 16 settimane complessive potranno essere suddivise «in modo equo» tra i due genitori. Questo non ha niente a che vedere con la parità, anzi: Il congedo di maternità verrebbe così abolito. Questo mette a rischio la salute delle donne che partoriscono. Inoltre, la proposta non mira necessariamente a offrire alle mamme maggiori opportunità sul mercato del lavoro e a consentire ai genitori di conciliare meglio la vita familiare e quella lavorativa, ma principalmente a sfruttare ulteriormente il potenziale della forza lavoro e a far fronte alla carenza di personale qualificato. Un rapporto del Consiglio federale sul congedo parentale ha recentemente evidenziato questa necessità, i fatti sono ormai noti da tempo. Le donne che partoriscono, le ostetriche, le ginecologhe e altre professioniste devono essere ascoltate e le loro preoccupazioni devono essere prese in considerazione. Con questa petizione chiediamo alla Commissione per la sicurezza sociale di introdurre un vero congedo parentale invece di una soluzione fittizia a scapito della salute delle donne che partoriscono. Ci trovi anche su Instagram: https://www.instagram.com/p/DKFoCFXgLo_/ Oppure: https://ekdm.ch/faire-elternzeit/
    1.837 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von EKdM Eidgenössische Kommission dini Mueter
  • Sportförderung für Kinder und Jugendliche
    Jugend und Sport leistet still und leise sehr sehr wertvolle Arbeit für Förderung der Bewegung, geistig und körperlich, einen sehr wichtigen Beitrag zur Integration,  zudem nehmen mehrere Schweizer Verbände regelmässig Teil an Grossevents weltweit was dem Standort Schweiz hilft und fördert. Dies fördert wiederum das Sponsoring und die Wertschöpfung in der Wirtschaft. Wir wollen den Kindern eine Sinnvolle Freizeitbeschäftigung geben. Die Vereine leben von Mitgliedern und es wäre schade diese aufgrund fehlender Gelder aussterben zu lassen
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nol Toplanaj