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Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âgeLa Constitution fédérale suisse interdit, à l’article 8, alinéa 2, toute discrimination fondée sur l’origine, le mode de vie, le sexe, le handicap, la religion, les convictions philosophiques ou politiques, la « race » ainsi que sur l’âge. Pourtant, la discrimination liée à l’âge reste une réalité quotidienne – le plus souvent ignorée et sans conséquences juridiques. La discrimination en raison de l’âge touche de nombreux domaines : les soins de santé, le logement autonome à un âge avancé, la recherche d’un logement, l’accès aux transports publics, la protection contre la violence et l’exploitation financière, ou encore les mesures privatives de liberté, par exemple dues à un manque de personnel dans les institutions. L’interaction entre différentes formes de désavantage met particulièrement en évidence les lacunes dans la protection des personnes âgées. Le Centre suisse de compétence pour les droits humains (aujourd’hui : « Institution nationale des droits humains, INDH ») souligne les lacunes importantes de la protection juridique actuelle contre les discriminations. Des organisations internationales telles que l’OCDE (2014) ou l’OMS (2021) invitent la Suisse à prendre des mesures ciblées contre les désavantages discriminatoires liés à l’âge. Le professeur Christian Maggiori (HES-SO) constate, sur la base d’un sondage, que la discrimination liée à l’âge est encore plus fréquente que le sexisme ou le racisme – à l’échelle européenne et également en Suisse.1 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES
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Tutela legale contro la discriminazione basata sull’etàLa Costituzione federale svizzera vieta, all’articolo 8 capoverso 2, la discriminazione fondata su origine, stile di vita, sesso, disabilità, religione, convinzioni ideologiche o politiche, «razza» e anche sull’età. Tuttavia, la discriminazione legata all’età è una realtà quotidiana – spesso ignorata e senza conseguenze giuridiche. Le discriminazioni basate sull’età riguardano molti ambiti della vita: l’assistenza sanitaria, l’abitare autodeterminato in età avanzata, la ricerca di un alloggio, l’accesso ai trasporti pubblici, la protezione contro la violenza e lo sfruttamento finanziario oppure le misure privative della libertà, ad esempio a causa della carenza di personale nelle istituzioni. L’interazione di diverse forme di svantaggio evidenzia in modo particolare quanto la protezione delle persone anziane sia lacunosa. L’Istituzione nazionale svizzera per i diritti umani (ISDU) segnala notevoli carenze nell’attuale protezione contro la discriminazione. Organizzazioni internazionali come l’OCSE (2014) o l’OMS (2021) sollecitano la Svizzera ad adottare misure mirate contro le discriminazioni legate all’età. Il prof. Christian Maggiori (HES-SO) rileva, sulla base di un sondaggio, che la discriminazione legata all’età si manifesta addirittura più frequentemente del sessismo o del razzismo – in tutta Europa e anche in Svizzera. Inizio della raccolta: 17 ottobre 2025 Termine di presentazione: 1° marzo 20261 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES
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Non au durcissement des règles d'accueil dans les foyers d'urgence du canton de BerneNous, les signataires de cette pétition, sommes indigné.e.s par cette mesure, que nous considérons : • Inhumaine : elle jette à la rue des personnes vulnérables, nie la dignité humaine et le droit élémentaire de se faire aider. • Contraire à la Constitution fédérale : dont l'article 12 mentionne que toute personne en situation de détresse a le droit d'être aidée et assistée. • Dangereuse : elle remet en question la santé et l'intégrité physique des individus. Elle les expose aux intempéries, au grand froid, aux agressions et aux maladies. • Contre-productive : elle induit le déplacement du problème vers les urgences des hôpitaux, déjà saturées, ou dans la rue, renforçant le sentiment d’insécurité. Pétition lancée par le collectif citoyen biennois "Un toit für Alle", indépendant des partis politiques. Elle sera déposée à la Chancellerie du canton de Berne. Membres fondateurs: Joanna Krähenbühl, médecin; Alice Gerber, restauratrice; Anatole Gerber, ingénieur forestier; Cihan Serin, enseignant auxiliaire; Fabienne Bartel, animatrice socioculturelle; Flor Geiser, étudiante en agronomie; Lucas Dubuis, spécialiste en communication; Swenn Calderara, travailleur social; Thomas Lavanchy, ouvrier agricole. En savoir plus : (en allemand) SRF (24.10.25): Ohne Ausweis kein Bett: Schärfere Regeln für Notschlafstellen Hauptstadt Bern (23.10.25): Ohne Not? Bern grenzt Bedürftige stärker aus2.252 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Un toit für Alle
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Nein zur Verschärfung der Aufnahmeregeln in den Notschlafstellen des Kantons BernWir, die Unterzeichnenden dieser Petition, sind empört über diese Massnahme, die wir als: • Unmenschlich betrachten: Sie treibt verletzliche Menschen auf die Strasse, verweigert die Menschenwürde und das elementare Recht auf Hilfe. • Verfassungswidrig erachten: Artikel 12 der Bundesverfassung hält fest, dass jede Person in einer Notlage Anspruch auf Hilfe und Betreuung hat. • Gefährlich einschätzen: Sie gefährdet die Gesundheit und die körperliche Unversehrtheit der Betroffenen und setzt sie Schlechtwetter, Kälte, Gewalt und Krankheiten aus. • Kontraproduktiv befinden: Sie verlagert das Problem in die schon überbelasteten Notaufnahmen der Spitäler oder auf die Strasse, was ein Unsicherheitsgefühl verstärken kann. Diese Petition wurde vom bieler Bürger:innenkollektiv «Un toit für alle» lanciert, das parteipolitisch unabhängig ist. Sie wird bei der Staatskanzlei des Kantons Bern eingereicht. Gründungsmitglieder: Joanna Krähenbühl, Ärztin; Alice Gerber, Restauratorin; Anatole Gerber, Forstingenieur; Cihan Serin, Hilfslehrperson; Fabienne Bartel, soziokulturelle Animatorin; Flor Geiser Gerber, Studentin der Agronomie; Lucas Dubuis, Kommunikationsspezialist; Swenn Calderara, Sozialarbeiter; Thomas Lavanchy, Landwirtschaftsarbeiter Mehr erfahren: SRF Beitrag vom 24.10.25: Ohne Ausweis kein Bett: Schärfere Regeln für Notschlafstellen Haupstadt Bern Beitrag vom 23.12.25: Ohne Not? Bern grenzt Bedürftige stärker aus7.364 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Un toit für Alle
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Rechtlicher Schutz vor AltersdiskriminierungDie Schweizer Bundesverfassung verbietet in Artikel 8, Absatz 2 die Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Lebensform, Geschlecht, Behinderung, Religion, weltanschaulicher oder politischer Überzeugung, «Rasse» und auch aufgrund von Alter. Dennoch ist die Altersdiskriminierung im Alltag eine Realität – meist unbeachtet und ohne rechtliche Konsequenzen. Diskriminierungen aufgrund des Alters betreffen viele Lebensbereiche: die Gesundheitsversorgung, das selbstbestimmte Wohnen im Alter, die Wohnungssuche, den Zugang zum öffentlichen Verkehr, den Schutz vor Gewalt und finanzieller Ausnützung oder bei freiheitsentziehenden Massnahmen z.B. wegen Personalmangel in Institutionen. Im Zusammenspiel verschiedener Benachteiligungen wird besonders deutlich, wie lückenhaft der Schutz älterer Menschen ist. Die Schweizerische Menschenrechtsinstitution (SMRI) weist auf erhebliche Defizite im geltenden Diskriminierungsschutz hin. Internationale Organisationen wie die OECD (2014) oder die WHO (2021) fordern die Schweiz zu gezielten Massnahmen gegen diskriminierende Benachteiligungen aufgrund des Alters auf. Prof. Christian Maggiori (HES-SO) stellt aufgrund einer Umfrage fest, dass Altersdiskriminierung gar häufiger auftritt als Sexismus oder Rassismus – europaweit und auch in der Schweiz.2 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES
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Kinderbetreuung als Schlüssel gegen Fachkräftemangel und tiefe GeburtenrateWeil die Schweiz an einem Wendepunkt steht. Die Geburtenrate ist so tief wie noch nie. Gleichzeitig fehlen in fast allen Branchen Fachkräfte. Viele gut ausgebildete Menschen würden gerne mehr arbeiten oder sich für ein weiteres Kind entscheiden – doch die Realität sieht anders aus: Kinderbetreuung ist für viele Familien kaum bezahlbar. Wenn Arbeit sich für Eltern nicht lohnt und Kinder ein finanzielles Risiko darstellen, hat das langfristige Folgen: • weniger Kinder • weniger Arbeitskräfte • mehr Druck auf Sozialwerke • weniger Chancengleichheit Besonders betroffen sind Frauen, die ihre beruflichen Möglichkeiten einschränken müssen, weil Betreuungskosten zu hoch sind. Das ist weder gerecht noch wirtschaftlich sinnvoll. Eine solidarisch finanzierte Kinderbetreuung ist deshalb keine Zusatzleistung, sondern eine Investition in die Zukunft der Schweiz: • Sie entlastet Familien sofort. • Sie stärkt die Erwerbsbeteiligung und bekämpft den Fachkräftemangel. • Sie schafft echte Wahlfreiheit für Eltern. • Sie verbessert die Voraussetzungen, dass sich Menschen wieder für Kinder entscheiden. Wenn wir jetzt nicht handeln, verschärfen sich die Probleme weiter. Wenn wir handeln, profitieren Familien, Wirtschaft und Gesellschaft. Darum ist dieses Anliegen wichtig – jetzt.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Ottavio Pirozzi
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Ja zum Hilfsangebot für die Notschlafstelle OltenWarum die Notschlafstelle Olten unverzichtbar ist Die Notschlafstelle Olten des Vereins Schlafguet ist für viele Menschen der letzte Schutz vor der Strasse. Sie bietet einen sicheren Schlafplatz, Wärme und menschliche Würde für Personen, die keine eigene Unterkunft haben. Ohne dieses Angebot wären zahlreiche Menschen gezwungen, im öffentlichen Raum zu übernachten – mit erheblichen Risiken für ihre Gesundheit und ihr Leben. Obdachlosigkeit ist oft die Folge von Armut, Wohnungsmangel, psychischen Belastungen oder familiären Krisen. Eine Notschlafstelle ist deshalb weit mehr als ein Bett für die Nacht: Sie stabilisiert Menschen in akuten Notlagen und ermöglicht den Zugang zu weiterführender Unterstützung. Für viele Betroffene ist sie der erste Schritt zurück in ein geregelteres Leben.2.852 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Justin Browne
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Hausaufgaben abschaffenArgumente für die Abschaffung: • Förderung der Chancengleichheit: Hausaufgaben vertiefen das soziale Gefälle, da Kinder aus privilegierten Familien oft mehr Unterstützung durch Eltern oder Nachhilfe erhalten, während schwächere Schüler zurückbleiben. • Reduzierung von Stress und Mehrbelastung: Sie verkürzen die Freizeit und können zu Stress, Druck und Konflikten in der Familie führen, was sich negativ auf das Wohlbefinden der Kinder auswirkt. • Effizienz im Unterricht: Lehrer verbringen viel Zeit mit der Kontrolle von Hausaufgaben, die oft nur oberflächlich erledigt werden; diese Zeit könnte besser für integrierte Übungen und individuelle Förderung genutzt werden. • Wissenschaftliche Zweifel: Einige Studien deuten darauf hin, dass Hausaufgaben in der Grundschule oft keinen messbaren Leistungseffekt haben und die Chancengleichheit sogar gefährden können16 von 100 UnterschriftenGestartet von Stefan Meier
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Barrierefreie Stadt Basel jetzt!Barrierefreiheit ist für Menschen mit Behinderung und Senioren wichtig, damit sie eigenständig aus dem Haus, mit Freude spazieren gehen können, und nicht nur zuhause bleiben müssen. Auch für Begleitpersonen wird es leichter (Altersheime!).14 von 100 UnterschriftenGestartet von Lieselotte Gächter
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Introduire un frein à l'austérité dans la loi vaudoiseLes services publics et les biens communs sont tout ce que possèdent les personnes qui n'ont pas de fortune. Les sacrifier correspond à appauvrir des personnes qui n'ont pas de coussin pour amortir des dépenses imprévues, et se verront immédiatement assignées à un régime d'aide sociale. Cette aide retombera fatalement sur les finances publiques, dans une spirale infernale faite de formulaire à remplir et de perte de dignité. Les expérience faites dans les pays d'Europe montrent les impacts durables et destructeurs qu'ont les politiques d'austérité sur le bienêtre des populations et la difficulté pour un pays ou une région de ressortir d'une spirale de l'austérité.705 von 800 UnterschriftenGestartet von J-F Pochon
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Gerechtigkeit für Arbeitslose: Arbeitslosenkasse St. Gallen muss handeln!Arbeitslosigkeit kann jeden treffen – plötzlich, durch Unfall, Krankheit, Kündigung oder Pech. Genau dann braucht man Unterstützung, Sicherheit und eine funktionierende Arbeitslosenkasse. Stattdessen berichten Hunderte Menschen aus St. Gallen von monatelangen Wartezeiten, fehlenden Auszahlungen, unfreundlichem Umgang und verlorenen Dokumenten. Viele stehen vor Mietkündigungen, Schulden, psychischer Belastung oder müssen trotz Krankheit ohne Geld überleben. Wenn eine Behörde, die existenzsichernde Leistungen verwaltet, nicht funktioniert, betrifft das nicht nur Einzelne – es ist ein gesellschaftliches Problem. Wir alle zahlen in die Arbeitslosenversicherung ein, aber im Notfall scheint die Unterstützung nicht zuverlässig anzukommen. Das darf nicht sein. Wir setzen uns dafür ein, dass niemand in der Schweiz um sein Existenzminimum kämpfen muss, weil Anträge liegen bleiben, Telefonate ins Leere laufen oder Unterlagen plötzlich „verschwinden“. Wir wollen klare Fristen, verbindliche Kommunikation und eine Arbeitslosenkasse, die Menschen mit Respekt behandelt und ihre Verantwortung wahrnimmt. Diese Petition steht für Gerechtigkeit, Würde und Menschlichkeit. Je mehr Menschen sich anschliessen, desto grösser wird unsere Stimme gegenüber Politik und Behörden. Gemeinsam können wir Druck erzeugen, Veränderungen einfordern und verhindern, dass weitere Betroffene in Not geraten. Unterstütze diese Petition – nicht nur für die Betroffenen heute, sondern für jeden von uns morgen.25 von 100 UnterschriftenGestartet von joel furrer
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Assez payé!Le fardeau des primes d'assurance-maladie devient écrasant: • pour les personnes dont les salaires ne suivent pas toujours l'augmentation des coûts fixes (logement, énergie, santé), • parce qu'une hausse de 25 francs par mois représente 300 Fr. par an, sans compter les autres coûts supplémentaires, • parce qu'il réduit la marge de manœuvre financière – déjà étroite pour beaucoup de gens: il reste moins pour les loisirs, l'entraide familiale ou la santé complémentaire, • parce que la hausse des primes touche tout le monde de la même manière, alors qu'elle devrait être progressive en fonction des revenus et la fortune de chacun.6 von 100 UnterschriftenGestartet von Syna le syndicat










