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Psychosoziale Beratung kassenpflichtig machen: Lücken schliessen, Leben retten!Psychische Gesundheit darf kein Luxusgut sein. In der Schweiz warten Menschen in Krisensituationen oft monatelang auf einen Therapieplatz, weil das System völlig überlastet ist. Diese Wartezeit kann über Leben und Tod entscheiden. Besonders alarmierend: Die Suizidrate bei Männern ist dreimal so hoch wie bei Frauen. Wir müssen das Tabu brechen und Hilfe anbieten, bevor eine Belastung zur chronischen Krankheit wird. Psychosoziale Berater:innen stehen bereit, um diese Lücke zu schliessen. Sie bieten schnelle, kompetente Unterstützung und entlasten das Gesundheitswesen massiv – sowohl personell als auch finanziell. Indem wir die Krankenkassenpflicht für psychosoziale Beratung fordern, setzen wir auf Prävention statt auf Schadensbegrenzung. Es ist Zeit für ein System, das hinschaut, wenn die Not beginnt, und nicht erst, wenn die Klinik der letzte Ausweg ist.7.519 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Erika Blank
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Faire Unterstützung im Wochenbett für Mütter und FamilienDie Schweiz feiert sich als modernes, wohlhabendes Land –und lässt Mütter nach der Geburt alleine. Frauen bringen Kinder zur Welt, während das System davon ausgeht, dass sie danach einfach funktionieren: stillen, pflegen, haushalten, leisten. Schmerzen, Erschöpfung, psychische Krisen? Privatsache. So entsteht kein gesunder Start ins Familienleben. So entstehen postpartale Depressionen, körperliche Langzeitschäden, Überforderung und stille Not. Und dann wundern wir uns über sinkende Geburtenzahlen, über erschöpfte Mütter, über überforderte Väter und über steigende Kosten im Gesundheitswesen. Wer heute im Wochenbett spart, zahlt morgen mit Krankheit, Instabilität und hohen Folgekosten. Andere Länder haben verstanden: Wer Mütter schützt, schützt Kinder. Wer im Wochenbett investiert, investiert in die Zukunft. Die Schweiz tut so, als sei Geburt eine private Entscheidung mit privaten Konsequenzen. Das ist keine Familienpolitik. Das ist Sparpolitik auf dem Rücken von Frauen. Ein Land, das Mütter im Wochenbett alleine lässt, entscheidet sich bewusst gegen Gesundheit, Gleichstellung und Zukunft. Das Wochenbett braucht Schutz. Nicht irgendwann. Jetzt.13.944 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Nora Kersten
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Mehr Personal, bessere Betreuung – 1:11 ist zu viel!Weil es um unsere Kinder geht – und um die Menschen, die täglich Verantwortung für sie tragen. 👶 Für Kinder Kinder brauchen mehr als Aufsicht. Sie brauchen Beziehung, Sicherheit und Aufmerksamkeit. Bei zu grossen Gruppen bleiben gerade jene Kinder auf der Strecke, die am meisten Unterstützung brauchen – leise, sensible oder herausfordernde Kinder. 👨👩👧 Für Eltern Wer sein Kind in Betreuung gibt, vertraut darauf, dass es gesehen, geschützt und begleitet wird. Ein Betreuungsschlüssel von 1:11 macht individuelle Betreuung unmöglich – das Risiko von Überforderung, Konflikten und Sicherheitsproblemen steigt. 🧑🏫 Für Betreuungspersonen Die Anforderungen steigen – das Personal wird weniger. Das führt zu Dauerstress, Krankheit, Burnout und Kündigungen. Gute Fachpersonen verlassen den Beruf nicht, weil sie ihn nicht lieben, sondern weil die Rahmenbedingungen nicht mehr tragbar sind. 🏫 Für Schulen & Gesellschaft Frühe Betreuung prägt Kinder langfristig. Wer heute an Qualität spart, zahlt morgen den Preis: mehr Förderbedarf, mehr soziale Probleme, höhere Kosten. Prävention ist günstiger als Reparatur. 🤝 Für uns alle Diese Kampagne ist nicht gegen Institutionen, sondern für Qualität, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Sie fordert keine Luxuslösungen, sondern realistische Rahmenbedingungen, die der heutigen Realität entsprechen. ✍️ Darum lohnt sich deine Unterstützung weil kleinere Gruppen nachweislich bessere Betreuung ermöglichen weil Kinder Schutz brauchen weil Fachpersonen Respekt verdienen weil gute Betreuung die Basis einer funktionierenden Gesellschaft ist Mehr Personal bedeutet bessere Qualität – für alle.624 von 800 UnterschriftenGestartet von Melanie Strebel
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L’argent de l’AVS doit être rapatrié en SuisseLa situation politique aux États-Unis est chaotique et imprévisible. Donald Trump agit comme un dictateur. Il se moque de tout. Nos fonds AVS sont exposés à cette arbitraire, car ils sont déposés dans une banque américaine. Trump aurait la possibilité de s'en emparer et nous, les Suisses, ne pourrions rien y faire. Chaque Suisse et chaque Suissesse y a cotisé toute sa vie. Si ces fonds venaient à être perdus, ce serait fatal. Nous pourrions faire face à une faillite si Trump avait à nouveau une crise et s'appropriait arbitrairement les fonds. Voilà pourquoi l'argent doit revenir en Suisse, comme l'a déjà demandé le conseiller national Thomas Matter dans une motion. Nous ne pouvons pas déposer nos économies dans une banque américaine, car le gouvernement de ce pays n'est actuellement ni fiable ni démocratique. ***** Source RTS 14.03.2025: Le fonds de compensation de l'AVS reste géré par une institution américaine, malgré les inquiétudes8.503 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
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I fondi AVS devono rimanere in SvizzeraLa situazione politica negli Stati Uniti è caotica e imprevedibile. Donald Trump agisce come un dittatore. Non si cura di nulla. I nostri fondi AVS sono esposti a questa arbitrarietà perché sono depositati in una banca statunitense. Trump avrebbe la possibilità di appropriarsene e noi svizzeri non potremmo fare nulla per impedirlo. Ogni cittadino e cittadina svizzero/a ha versato contributi per tutta la vita. Se questi fondi andassero persi, sarebbe fatale. Potremmo evitare il fallimento se Trump avesse un altro scatto d'ira e si appropriasse arbitrariamente dei fondi. Per questo motivo il denaro deve tornare in Svizzera, come già richiesto in una mozione del consigliere nazionale Thomas Matter. Non dobbiamo depositare i nostri risparmi in una banca statunitense, poiché il governo di quel Paese al momento non è né affidabile né democratico. ***** Fonte: Corriere del Ticino, 13.03.2025, 'AVS, gli averi possono restare in mani USA'1.701 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
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AHV Gelder gehören in die SchweizDie politische Lage in den USA ist chaotisch und unberechenbar. Donald Trump handelt wie ein Diktator. Er schert sich um nichts. Unsere AHV Gelder sind dieser Willkür ausgesetzt, weil sie auf einer US-amerikanischen Bank liegen. Trump hätte die Möglichkeit, sich diese anzueignen und wir SchweizerInnen können nichts dagegen machen. Jeder Schweizer, jede Schweizerin hat dort ein Leben lang gezahlt. Sollten diese Gelder verloren gehen, wäre das fatal. Wir könnten einem Bankrott entgegensteuern, falls Trump wieder einmal einen Anfall hat und sich die Gelder willkürlich aneignet. Deshalb muss das Geld zurück in die Schweiz, wie bereits in einer Motion von Nationalrat Thomas Matter angefragt. Wir dürfen unsere Ersparnisse nicht bei einer US-Bank hinterlegen, da die Regierung dort momentan weder zuverlässig, noch demokratisch ist. ***** Quelle: SRF, 2.11.2024: Vorsorgegelder: «Jedes Land könnte Schweizer Vermögen blockieren»12.975 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
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Gleicher Schutz für Jugendliche in der ganzen SchweizJugendliche befinden sich in einer besonderen Entwicklungsphase, in der Risiko- und Gefahreneinschätzung, Impulskontrolle und langfristige Folgenabschätzung noch nicht vollständig ausgereift sind. Genau aus diesem Grund anerkennt der Staat ihre besondere Schutzbedürftigkeit im Jugendstrafrecht und wendet auf Jugendliche bundesweit einheitliche Regeln an. Umso schwerer nachvollziehbar ist es, dass dieser Schutz präventiv nicht in vergleichbarer Weise gewährleistet ist. Der tatsächliche Schutz von Jugendlichen im öffentlichen Raum – etwa bei Nachtveranstaltungen, im Nachtleben oder bei kommerziellen Freizeitangeboten – hängt heute in zentralen Bereichen vom Aufenthaltskanton ab. Damit sind Jugendliche je nach Wohn- oder Aufenthaltsort unterschiedlich geschützt. Diese Ungleichbehandlung ist problematisch, weil Grundrechte und staatliche Schutzpflichten nicht vom kantonalen Zufall abhängen dürfen. Wenn Jugendliche schweizweit gleich sanktioniert werden, sollten sie auch schweizweit gleich geschützt sein. Ein bundesweit verankerter Jugendschutz stärkt die Prävention, die Gleichbehandlung und die Glaubwürdigkeit staatlicher Verantwortung gegenüber Jugendlichen – ohne Schuldzuweisungen und ohne die Forderung nach strengeren Massnahmen.138 von 200 UnterschriftenGestartet von Jasmin Oggier
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Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âgeLa Constitution fédérale suisse interdit, à l’article 8, alinéa 2, toute discrimination fondée sur l’origine, le mode de vie, le sexe, le handicap, la religion, les convictions philosophiques ou politiques, la « race » ainsi que sur l’âge. Pourtant, la discrimination liée à l’âge reste une réalité quotidienne – le plus souvent ignorée et sans conséquences juridiques. La discrimination en raison de l’âge touche de nombreux domaines : les soins de santé, le logement autonome à un âge avancé, la recherche d’un logement, l’accès aux transports publics, la protection contre la violence et l’exploitation financière, ou encore les mesures privatives de liberté, par exemple dues à un manque de personnel dans les institutions. L’interaction entre différentes formes de désavantage met particulièrement en évidence les lacunes dans la protection des personnes âgées. Le Centre suisse de compétence pour les droits humains (aujourd’hui : « Institution nationale des droits humains, INDH ») souligne les lacunes importantes de la protection juridique actuelle contre les discriminations. Des organisations internationales telles que l’OCDE (2014) ou l’OMS (2021) invitent la Suisse à prendre des mesures ciblées contre les désavantages discriminatoires liés à l’âge. Le professeur Christian Maggiori (HES-SO) constate, sur la base d’un sondage, que la discrimination liée à l’âge est encore plus fréquente que le sexisme ou le racisme – à l’échelle européenne et également en Suisse.410 von 500 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES FAPAS
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Tutela legale contro la discriminazione basata sull’etàLa Costituzione federale svizzera vieta, all’articolo 8 capoverso 2, la discriminazione fondata su origine, stile di vita, sesso, disabilità, religione, convinzioni ideologiche o politiche, «razza» e anche sull’età. Tuttavia, la discriminazione legata all’età è una realtà quotidiana – spesso ignorata e senza conseguenze giuridiche. Le discriminazioni basate sull’età riguardano molti ambiti della vita: l’assistenza sanitaria, l’abitare autodeterminato in età avanzata, la ricerca di un alloggio, l’accesso ai trasporti pubblici, la protezione contro la violenza e lo sfruttamento finanziario oppure le misure privative della libertà, ad esempio a causa della carenza di personale nelle istituzioni. L’interazione di diverse forme di svantaggio evidenzia in modo particolare quanto la protezione delle persone anziane sia lacunosa. L’Istituzione nazionale svizzera per i diritti umani (ISDU) segnala notevoli carenze nell’attuale protezione contro la discriminazione. Organizzazioni internazionali come l’OCSE (2014) o l’OMS (2021) sollecitano la Svizzera ad adottare misure mirate contro le discriminazioni legate all’età. Il prof. Christian Maggiori (HES-SO) rileva, sulla base di un sondaggio, che la discriminazione legata all’età si manifesta addirittura più frequentemente del sessismo o del razzismo – in tutta Europa e anche in Svizzera. Inizio della raccolta: 17 ottobre 2025 Termine di presentazione: 31 maggio 202631 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES FAPAS
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Non au durcissement des règles d'accueil dans les foyers d'urgence du canton de BerneNous, les signataires de cette pétition, sommes indigné.e.s par cette mesure, que nous considérons : • Inhumaine : elle jette à la rue des personnes vulnérables, nie la dignité humaine et le droit élémentaire de se faire aider. • Contraire à la Constitution fédérale : dont l'article 12 mentionne que toute personne en situation de détresse a le droit d'être aidée et assistée. • Dangereuse : elle remet en question la santé et l'intégrité physique des individus. Elle les expose aux intempéries, au grand froid, aux agressions et aux maladies. • Contre-productive : elle induit le déplacement du problème vers les urgences des hôpitaux, déjà saturées, ou dans la rue, renforçant le sentiment d’insécurité. Pétition lancée par le collectif citoyen biennois "Un toit für Alle", indépendant des partis politiques. Elle sera déposée à la Chancellerie du canton de Berne. Membres fondateurs: Joanna Krähenbühl, médecin; Alice Gerber, restauratrice; Anatole Gerber, ingénieur forestier; Cihan Serin, enseignant auxiliaire; Fabienne Bartel, animatrice socioculturelle; Flor Geiser, étudiante en agronomie; Lucas Dubuis, spécialiste en communication; Swenn Calderara, travailleur social; Thomas Lavanchy, ouvrier agricole. En savoir plus : (en allemand) SRF (24.10.25): Ohne Ausweis kein Bett: Schärfere Regeln für Notschlafstellen Hauptstadt Bern (23.10.25): Ohne Not? Bern grenzt Bedürftige stärker aus2.919 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Un toit für Alle
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Nein zur Verschärfung der Aufnahmeregeln in den Notschlafstellen des Kantons BernWir, die Unterzeichnenden dieser Petition, sind empört über diese Massnahme, die wir als: • Unmenschlich betrachten: Sie treibt verletzliche Menschen auf die Strasse, verweigert die Menschenwürde und das elementare Recht auf Hilfe. • Verfassungswidrig erachten: Artikel 12 der Bundesverfassung hält fest, dass jede Person in einer Notlage Anspruch auf Hilfe und Betreuung hat. • Gefährlich einschätzen: Sie gefährdet die Gesundheit und die körperliche Unversehrtheit der Betroffenen und setzt sie Schlechtwetter, Kälte, Gewalt und Krankheiten aus. • Kontraproduktiv befinden: Sie verlagert das Problem in die schon überbelasteten Notaufnahmen der Spitäler oder auf die Strasse, was ein Unsicherheitsgefühl verstärken kann. Diese Petition wurde vom bieler Bürger:innenkollektiv «Un toit für alle» lanciert, das parteipolitisch unabhängig ist. Sie wird bei der Staatskanzlei des Kantons Bern eingereicht. Gründungsmitglieder: Joanna Krähenbühl, Ärztin; Alice Gerber, Restauratorin; Anatole Gerber, Forstingenieur; Cihan Serin, Hilfslehrperson; Fabienne Bartel, soziokulturelle Animatorin; Flor Geiser Gerber, Studentin der Agronomie; Lucas Dubuis, Kommunikationsspezialist; Swenn Calderara, Sozialarbeiter; Thomas Lavanchy, Landwirtschaftsarbeiter Mehr erfahren: SRF Beitrag vom 24.10.25: Ohne Ausweis kein Bett: Schärfere Regeln für Notschlafstellen Haupstadt Bern Beitrag vom 23.12.25: Ohne Not? Bern grenzt Bedürftige stärker aus8.272 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Un toit für Alle
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Rechtlicher Schutz vor AltersdiskriminierungDie Schweizer Bundesverfassung verbietet in Artikel 8, Absatz 2 die Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Lebensform, Geschlecht, Behinderung, Religion, weltanschaulicher oder politischer Überzeugung, «Rasse» und auch aufgrund von Alter. Dennoch ist die Altersdiskriminierung im Alltag eine Realität – meist unbeachtet und ohne rechtliche Konsequenzen. Diskriminierungen aufgrund des Alters betreffen viele Lebensbereiche: die Gesundheitsversorgung, das selbstbestimmte Wohnen im Alter, die Wohnungssuche, den Zugang zum öffentlichen Verkehr, den Schutz vor Gewalt und finanzieller Ausnützung oder bei freiheitsentziehenden Massnahmen z.B. wegen Personalmangel in Institutionen. Im Zusammenspiel verschiedener Benachteiligungen wird besonders deutlich, wie lückenhaft der Schutz älterer Menschen ist. Die Schweizerische Menschenrechtsinstitution (SMRI) weist auf erhebliche Defizite im geltenden Diskriminierungsschutz hin. Internationale Organisationen wie die OECD (2014) oder die WHO (2021) fordern die Schweiz zu gezielten Massnahmen gegen diskriminierende Benachteiligungen aufgrund des Alters auf. Prof. Christian Maggiori (HES-SO) stellt aufgrund einer Umfrage fest, dass Altersdiskriminierung gar häufiger auftritt als Sexismus oder Rassismus – europaweit und auch in der Schweiz.8.078 von 9.000 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES FAPAS


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