• Rösti, ça suffit ! Pas touche à la SSR !
    Les attaques systématiques contre les médias publics ne sont pas le fruit du hasard, mais s'inscrivent dans une stratégie globale menée par les riches et la droite. Alors que les oligarques internationaux de la technologie tels qu'Elon Musk, Jeff Bezos ou Mark Zuckerberg s'emparent de la souveraineté de l'information numérique, Christoph Blocher, qui a inscrit dès 2011 la stratégie anti-SSR dans le programme de l'UDC, poursuit des intérêts similaires en Suisse avec son empire de plus de 25 médias. (3) À une époque marquée par la désinformation, les théories du complot et les contenus générés par l'intelligence artificielle, les réductions constantes des redevances constituent une menace aiguë pour une information neutre, vérifiée et de haute qualité journalistique. Cet affaiblissement se fait de manière insidieuse : des ordonnances réduisent les budgets et suppriment des emplois, parallèlement à des tentatives visant à placer d'ancien·ne·s politicien·ne·s de l'UDC à des postes stratégiques au sein de la SSR. (4)  Il est particulièrement regrettable que les économies concernent précisément les domaines du divertissement, du sport et de l'information en ligne, qui sont essentiels pour fidéliser la jeune génération et générer des recettes publicitaires. Pour ne pas laisser les jeunes à la merci de la désinformation des réseaux sociaux, nous n'avons pas besoin de mesures d'austérité favorisant les entreprises et les plus riches, mais d'investissements dans des idées nouvelles et modernes. Le vote du 8 mars a clairement montré que la population soutient les médias publics. Il est temps de mettre un terme au virage à droite du paysage médiatique et de défendre la SSR, pilier important de la liberté de la presse, contre les intérêts partisans. ***** Sources : 1. SRF, 9 mars 2026 : Le Conseil fédéral souhaite restreindre davantage la SSR, malgré le rejet de l'initiative 2. Blick, 18 avril 2018, L'empire médiatique de Blocher Grands groupes médiatiques en Suisse : https://www.medienmonitor-schweiz.ch/beteiligungen/ 3. Watson, 2 mars 2026, Pourquoi l'UDC s'oppose à la SSR depuis 15 ans 4. Watson, 21 décembre 2025, Nouvelle directrice de la SRF : cette femme est la favorite – c'est surtout son mari qui fait parler de lui
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    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Rösti, basta! Giù le mani dalla SSR!
    Gli attacchi sistematici ai media pubblici non sono una coincidenza, ma fanno parte di una strategia globale dei ricchi e della destra. Mentre oligarchi tecnologici internazionali come Elon Musk, Jeff Bezos o Mark Zuckerberg si appropriano della sovranità dell'informazione digitale, in Svizzera Christoph Blocher, che già nel 2011 aveva inserito la strategia anti-SSR nel programma del partito UDC, persegue interessi simili con il suo impero di oltre 25 media. (3) In un'epoca caratterizzata da disinformazione, teorie del complotto e contenuti generati dall'intelligenza artificiale, i continui tagli alle tasse rappresentano una grave minaccia per un'informazione neutrale, verificata e di alta qualità giornalistica. Questo indebolimento avviene in modo subdolo: attraverso decreti si tagliano i budget e si riducono i posti di lavoro, mentre allo stesso tempo si cerca di collocare ex politici dell'UDC in posizioni strategiche chiave della SSR. (4) Particolarmente grave è il fatto che si intenda risparmiare proprio sui settori dell'intrattenimento, dello sport e dell'informazione online, ovvero quelli essenziali per fidelizzare le giovani generazioni e garantire gli introiti pubblicitari. Per non lasciare i giovani in balia delle (dis)informazioni dei social media, non servono misure di austerità a favore delle aziende e dei ricchi, ma investimenti in idee nuove e al passo con i tempi. La votazione dell'8 marzo ha dimostrato chiaramente che la popolazione sostiene i media pubblici. È giunto il momento di arrestare la svolta a destra del panorama mediatico e di difendere la SSR come elemento fondamentale della libertà di stampa contro gli interessi di parte. ***** Fonti: 1. SRF, 9.3.2026: Il Consiglio federale intende limitare ulteriormente la SRG, nonostante il rifiuto dell'iniziativa 2. Blick, 18.4.2018, L'impero mediatico di Blocher 3. Grandi gruppi mediatici in Svizzera: https://www.medienmonitor-schweiz.ch/beteiligungen/ 4. Watson, 2.3.2026, Perché l'UDC critica la SRG da 15 anni 5. Watson, 21.12.2025, Nuova direttrice della SRF: questa donna è la favorita – a far discutere è soprattutto suo marito
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    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Rösti, es reicht! Finger weg von der SRG!
    Die systematischen Angriffe auf die öffentlichen Medien sind kein Zufall, sondern Teil einer globalen Strategie der Reichen und Rechten. Während internationale Tech-Oligarchen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg die digitale Informationshoheit an sich reissen, verfolgt in der Schweiz beispielsweise Christoph Blocher, der bereits 2011 die Anti-SRG-Strategie im SVP-Parteiprogramm verankerte, mit seinem Imperium von über 25 Medien ähnliche Interessen. (3) In einer Ära, die von Desinformation, Verschwörungstheorien und KI-generierten Inhalten geprägt ist, stellen die stetigen Gebührenkürzungen eine akute Bedrohung für die neutrale, geprüfte und journalistisch hochwertige Berichterstattung dar. Diese Schwächung erfolgt schleichend: Durch Verordnungen werden Budgets beschnitten und Stellen abgebaut, während gleichzeitig versucht wird, ehemalige SVP-Politiker*innen in strategischen Schlüsselpositionen der SRG zu platzieren. (4) Besonders fatal ist, dass ausgerechnet bei Unterhaltung, Sport und Online-Berichterstattung gespart werden soll – jenen Bereichen, die für die Bindung der jüngeren Generation und Werbeeinnahmen essenziell sind. Um junge Menschen nicht den (Mis-)Informationen der sozialen Medien zu überlassen, brauchen wir keine Sparpakete zu Gunsten von Unternehmen und Reichen, sondern Investitionen in neue, zeitgemässe Ideen. Die Abstimmung vom 8. März hat deutlich gezeigt, dass die Bevölkerung hinter den öffentlichen Medien steht. Es ist an der Zeit, den Rechtsruck der Medienlandschaft zu stoppen und die SRG als wichtigen Baustein der Pressefreiheit gegen parteipolitische Eigeninteressen zu verteidigen. ***** Quellen: 1. SRF, 9.3.2026: Bundesrat will SRG weiter einschränken – trotz Nein zu Initiative 2. Blick, 18.4.2018, Blochers Medienimperium Grosse Medienhäuser der Schweiz: https://www.medienmonitor-schweiz.ch/beteiligungen/ 3. Watson, 2.3.2026, Warum die SVP seit 15 Jahren an der SRG sägt 4. Watson, 21.12.2025, Neue SRF-Direktorin: Diese Frau ist Favoritin – zu reden gibt vor allem ihr Ehemann
    11.009 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Einreiseverbot für die Schweiz für Donald J. Trump
    Es ist höchste Zeit, dass Trump endlich klare Grenzen von ausserhalb gesetzt werden, nachdem seine republikanische Partei sich das immer noch nicht getraut und ihn gewähren lässt. Trump ist ein Brandstifter weltweit, und die Welt will das nicht.
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    Gestartet von Matthias Amberg
  • Keine pauschale Kriminalisierung aller progressiven Kräfte in der Schweiz
    Philippe Müller, Sicherheitsdirektor des Kantons Bern und bekannter Rechts-aussen-Exponent innerhalb der FDP, hat im Zusammenhang mit den Zusammenstössen in Bern am 11. Oktober die Forderung in den Raum gestellt, “die Antifa” zu verbieten. Diese Aussage darf nicht einfach als undurchführbar abgetan und verharmlost werden, sondern muss als brandgefährliche Äusserung benannt werden, die die gesamte liberal-demokratische Schweiz wachrütteln sollte. Sowas wie "die" Antifa gibt es nicht: "Antifa" ist eine Abkürzung für "Antifaschismus". In einer Demokratie darf es keine neutrale Haltung zu Faschismus geben. Wer für Freiheit, Gleichheit und Menschenrechte einsteht, ist antifaschistisch. Antifaschistische Arbeit umfasst übrigens auch Recherche- und Archivarbeit, die schon in vielen Fällen von rechter Gewalt essentiell war, um rechte Verbrechen aufzudecken, und damit Lücken füllt, die der Staat nicht schliessen kann. Es gibt keine Organisation, die den Namen für sich beansprucht, keinen Verein, keine Persönlichkeiten, die offiziell "die Antifa" sind. In seiner Funktion sollte Müller das wissen.  Gerade als Sicherheitsdirektor beweist er mit seiner Aussage entweder Inkompetenz oder Unehrlichkeit. Beides ist gefährlich. Das Verbieten von einem derart weiten Konzept, legt die Grundlage zur politischen Verfolgung der gesamten progressiven Schweiz. Es kann beliebig ausgedehnt werden, allen voran auf alle Gruppen, die antifaschistisch im Namen tragen. In einem weiteren Sinn kann auch Sozialdemokrat:innen, Grünen, engagierten Christ:innen, Sozialliberalen und Grünliberalen eine Nähe zur Antifa nahegelegt werden – wenn sie sich besipielsweise gegen Rechtsextremismus einsetzen, für Bewegungsfreiheit kämpfen, geflüchtete Menschen unterstützen, queerfreundliche Räume aufbauen, feministisch aktiv sind, und alles was sonst noch Rechtsradikale zur Weissglut bringt.   Müllers Aussagen wurden nicht zufällig geäussert, nachdem kurz zuvor die US-Regierung unter Präsident Trump Antifa als Terrororganisation eingestuft hat. Dies kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass Müller sogenanntes dog-whistling*  betreibt, um Trump-Sympathisierenden in der Schweiz zu signalisieren, auf welcher Seite er steht bzw. was seine politische Agenda ist. In Zeiten eines weltweiten Rechtsruckes sind dies alarmierende Signale, die eine einheitliche Antwort aller antifaschistischen Stimmen erfordert, anstatt alle progressiven Bewegungen pauschal zu kriminalisieren. Wir appellieren somit eindringlich an Herrn Burkhart und Herrn Lüthy, für die demokratisch-liberale Verfassungsordnung der Schweiz einzustehen und sich von Philipp Müllers rechts-populistischen Aussagen und undemokratischen Intentionen zu distanzieren. *Angelehnt an Ultraschall-Hunde-Pfeifen, die für Menschen geräuschlos erscheinen, handelt es sich bei dog-whistling um eine kommunikative Taktik, die von Neu-Rechten und/oder Verschwörungs-Erzähler:innen angewandt wird. Sie besteht darin, politisch kontroverse Meinungen durch kodierte Begriffe anzudeuten. Für das breite Publikum unaufällig, ist die eigentliche Adressatin eines dog-whistles die potentielle Anhänger:innenschaft. ****** Quellen: • Bernerzeitung, 12.10.2025: Eskalation in Bern: Jetzt fordern Politiker ein schärferes Vorgehen gegen Linksradikale • Adorno, T. W. (2019). Aspekte des neuen Rechtsradikalismus. Ein Vortrag von Theodor W. Adorno. (V. Zühlsdorff, Hrsg.). Suhrkamp • Eco, U. (2020). Der ewige Faschismus. Carl Hanser Verlag.
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    Gestartet von Menschen für Demokratie und Antifaschismus
  • Grosse Recherche: 350 Fälle zeigen den Rechtsextremismus in der SVP. Wir fordern Konsequenzen!
    Der deutsche Verfassungsschutz hat in seinem Gutachten [2] vom Mai 2025 dargelegt, warum die AfD als gesichert rechtsextrem gelten solle. Das Verfahren um ihre Bewertung als gesichert rechtsextrem läuft noch, allerdings ist seit dem 22. Juli 2025 die Einstufung der AfD als rechtsextremer Verdachtsfall rechtskräftig. [3] Die SVP, die nota bene wähler*innenstärkste Partei der Schweiz, vertritt in vielen Bereichen ähnliche Positionen und gilt der AfD gar als Vorbild. [4] Es gibt jede Menge Beweise, [5] dass die AfD die demokratische und freiheitliche Grundordnung abschaffen will. In der Schweiz verurteilen wir zurecht (und viel zu selten und zu wenig heftig) die anti-demokratischen Angriffe von Trump und AfD. Doch zu gerne reden wir uns ein, dass in der Schweiz alles in Ordnung ist, der Rechtsextremismus nur eine Randerscheinung sei. FLIMMER.MEDIA führt uns nun den systematischen Extremismus der SVP vor Augen. Trotzdem wird die SVP von vielen als “bürgerliche” Partei bezeichnet und der rechtsextreme Teil verleugnet. In der medialen Darstellung wird die SVP hierzulande oft als bürgerlich bezeichnet, ausländische Medien wie der Guardian [6] bezeichnen die SVP als Rechtsaussen oder rechtspopulistisch. Es ist an der Zeit, hinzuschauen und Konsequenzen zu fordern! Es wird Zeit für die demokratischen Parteien, sich klar von der SVP abzugrenzen. Um Wähler*innen zu gewinnen, kopieren demokratische Parteien viel zu häufig den Diskurs der SVP. Dieses Verhalten hilft nur der SVP – sie erhält damit viel Aufmerksamkeit, ihre extremen Positionen werden normalisiert und die Wähler*innen unterstützen an der Urne das Original. Strafbare Handlungen der SVP müssen konsequent verfolgt werden. Mit jeder Handlung, die keine Konsequenzen hat, wird der Rechtsstaat beschädigt und der SVP weiteren Spielraum für Angriffe auf die freiheitliche Grundordnung erteilt. Es ist daher wichtig, dass die parlamentarische Immunität in solchen Fällen aufgehoben wird. Niemand steht über dem Gesetz, auch SVP-Politiker*innen nicht. Straflosigkeit ermutigt nur zu noch extremeren Handlungen. Aktionen der SVP gegen die demokratische und freiheitliche Grundordnung müssen konsequent offengelegt und benannt werden. Es darf keinen Mantel des Schweigens geben. Wenn Menschen SVP wählen, müssen sie sich im Klaren darüber sein, dass sie auch für ihren rechtsextremen Teil stimmen. Stoppen wir den Vormarsch des Rechtsextremismus. Zerren wir die extremen Handlungen und Aussagen der SVP ans Licht und bezeichnen wir sie als das, was sie sind: eine Gefahr für unsere Demokratie! Quellen [1] FLIMMER.MEDIA, 1.8.2025 und 11.7.2025 [2] Netzpolitik.org, 3.2.2025 [3] ZDF, 22.7.2025 [4] SRF, 15.5.2024 [5] Netzpolitik.org, 3.2.2025 [6] The Guardian, 22.10.2023
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    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Let’s Remember Jean Wintsch, the Only One Who Opposed Mussolini’s Doctorate h.c.
    Professor Wintsch’s act is a rare and clear example of moral and academic dissent in a time marked by fear and conformity. Publicly recognizing his choice means: • honoring individual courage in the face of fascism; • strengthening active memory as an educational tool; • reaffirming the University’s commitment to democratic, antifascist, and civic values. We believe that the withdrawal of honors granted to Mussolini (including the honorary doctorate) remains a relevant issue today, as shown by the recent decisions of several Italian municipalities – including Salò, former capital of the Italian Social Republic – which revoked his honorary citizenship, even in the absence of specific legal frameworks. Nearly ninety years later, this is more than just a symbolic gesture. It is a clear signal UNIL can send to show that history must be confronted, not erased.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von ANPI Ginevra
  • Rendons hommage à Jean Wintsch, le seul à s’être opposé au doctorat h.c. de Mussolini
    Le geste du professeur Wintsch constitue un exemple rare et lumineux de dissidence morale et académique à une époque marquée par la peur et le conformisme. Reconnaître publiquement son choix, c’est : • honorer le courage individuel face au fascisme ; • renforcer la mémoire active comme outil pédagogique ; • réaffirmer l’engagement de l’Université envers les valeurs démocratiques, antifascistes et de responsabilité civique. Nous considérons que le retrait des distinctions honorifiques accordées à Mussolini (dont le doctorat h.c.) reste un sujet d’actualité, comme le montrent les récentes décisions de plusieurs communes italiennes, dont Salò (ancienne capitale de la République sociale italienne), qui ont retiré sa citoyenneté d’honneur, même en l’absence de cadre juridique spécifique. Près de quatre-vingt-dix ans plus tard, il ne s’agit pas d’un simple geste symbolique. C’est un signal concret que l’UNIL peut envoyer pour affirmer que l’histoire doit être affrontée, pas effacée.
    31 von 100 Unterschriften
    Gestartet von ANPI Ginevra
  • È tempo di commemorare Jean Wintsch, l’unico a dire no al dottorato h.c. a Mussolini
    Il gesto del Professor Wintsch è un esempio di dissenso morale e accademico in un’epoca segnata da paura e conformismo. Riconoscere pubblicamente la sua scelta significa: • onorare il coraggio individuale contro il fascismo; • rafforzare la memoria attiva come strumento educativo; • riaffermare l’impegno dell’Università nei confronti dei valori democratici, antifascisti e di responsabilità civile. Riteniamo che il ritiro delle onorificenze a Mussolini (tra cui il Dottorato h.c) resti un tema rilevante, come mostrano i  gesti compiuti recentemente da diversi comuni italiani tra cui quello di Salò (già sede della Repubblica Sociale Italiana), che hanno ritirato la cittadinanza onoraria, anche laddove mancava una normativa in materia. A quasi novant’anni di distanza, questo non è solo un atto simbolico. È un segnale concreto che l’UNIL può dare per ribadire che la storia si affronta, non si cancella.
    113 von 200 Unterschriften
    Gestartet von ANPI Ginevra
  • Roche, Novartis und UBS: Gleichstellung, Diversität und Inklusion sind auch euer Business
    Noch keine 100 Tage im Amt, versucht Donald Trump in den USA jegliche Rechte rund um Gleichstellung und Chancengleichheit aller Geschlechter abzuschaffen und damit die Macht des Stärkeren über jegliche ethische, moralische und demokratische Werte zu stellen.   In den USA regt sich Widerstand. Und in der Schweiz? In vorauseilendem Gehorsam, setzen Schweizer Grosskonzerne um, was Trump in den USA gerne sähe. Für Kapitalismus, Profit und Wohlgefallen verraten sie gesellschaftsliberale und fortschrittlichen Werte. Sind die Menschenrechte bereits im Ausverkauf?  Wir sind empört, besorgt und entschlossen: Gleichstellung und Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Für uns sind Gleichstellung, Diversität und Inklusion keine leeren Worte. Gesetzlich verankert, aber noch immer nicht verwirklicht – und nun offenbar bereit, dem Profitstreben in Trumps Welt geopfert zu werden! Es ist ein skandalöser Kniefall.  Die Normalisierung von faschistischen, rassistischen und anti-feministischen Ideologien schreitet rasant voran. Sie treten die Rechte und die Würde aller Menschen mit Füssen. Demütigung, Verhöhnung und Unterdrückung sind längst zu akzeptablem Verhalten geworden – im politischen Diskurs wie auch im gesellschaftlichen Umgang.   Wie kann Basel tatenlos zusehen und schweigend mitmachen? Unsere Stadt richtet gerade voller Stolz den Eurovision Song Contest aus – ein Symbol für Vielfalt und Zusammenhalt. Die Basler Fasnacht trug gerade jetzt das Fasnachtssujet „Syg wie de wottsch“ (Sei wie du sein willst). Unser Kanton hat ein Gleichstellungsgesetz, das allen Menschen die gleichen Chancen garantiert, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung.  Es geht nicht nur um politische Symbolik, es geht um das Fundament unserer Gesellschaft. Die langfristigen Folgen der Beseitigung von Gender-, Diversitäts- und Inklusionsperspektiven in der medizinischen Forschung und Versorgung wären verheerend – unmenschlich und gefährlich. Diese Rückschritte bedrohen nicht nur das Wohl von Einzelnen, sondern das Wohl aller. Sie sind schlichtweg gefährlich. Darum sagen wir: Halt!  Insbesondere das Zuhause von Roche und Novartis, die Basler Region, ist bunt, divers und wir setzen alles daran, dass die Gleichstellung aller Geschlechter in den Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens endlich real wird.  Zeigen wir Rückgrat!  Hier und jetzt stehen wir für Gleichstellung, für Menschenrechte, und für eine Zukunft, die uns alle gleichermassen respektiert und wertschätzt!
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    Gestartet von Feministischer Streik Basel Picture
  • Sterbehilfe statt Pflege als Sparmassnahme? - Nein danke!!!
    Bitte unterzeichnet und teilt diesen Protestbrief, den wir an die obigen Organisationen senden werden. Das Forum der Armutsbetroffenen Schweiz bezieht weder Spenden noch Subventionen und wird nur von Freiwilligen betrieben. Wir verfügen deshalb nicht über grosse Werbebudgets. Menschen mit Demenz haben es verdient, einfühlsam und professionell so betreut zu werden, dass ihr Wohlbefinden gestärkt wird und sie sich geborgen und gut aufgehoben fühlen. Ihnen zu suggerieren, dass sie zu viel kosten und die Sterbehilfe eine Lösung dafür sei, ist absolut verwerflich und unwürdig.
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    Gestartet von Integration Jetzt Picture
  • 24h Eil-Appell: Keine Neonazis am Hagenbucher Weihnachtsmarkt!
    Ein Weihnachtsmarkt ist ein Ort der Gemeinschaft, des Zusammenkommens und der Freude – unabhängig von Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Die „Junge Tat“ hingegen vertritt offen rechtsextreme und diskriminierende Ideologien, die unserer demokratischen Gesellschaft und den Werten von Toleranz und Respekt diametral entgegenstehen.   Die Präsenz von Manuel Corchia auf Ihrem Weihnachtsmarkt sorgt nicht nur für Entsetzen und Unbehagen unter Besuchenden und Ausstellenden, sondern gibt gefährlichen Ideologien eine Plattform. Dies steht im Widerspruch zu den Werten, die ein solcher Anlass repräsentieren sollte. Bereits haben sich einige Standbetreibende aus Protest gegen diese untragbare Situation zurückgezogen.  Wir appellieren an Sie, als Veranstalter*innen klare Grenzen zu setzen und zu zeigen, dass Rechtsextremismus und Diskriminierung auf Ihrem Weihnachtsmarkt keinen Platz haben. Setzen Sie ein starkes Zeichen für eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft, indem Sie Manuel Corchia den Stand entziehen.
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    Gestartet von Campax - make change happen Picture