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Guardia rivoluzionaria nella lista delle organizzazioni terroristiche. Anche in Svizzera!Oggi è sempre più chiaro con quanta brutalità e barbarie il regime abbia sparato sui manifestanti pacifici nelle ultime settimane: tra le 40'000 e le 80'000 persone hanno perso la vita, oltre 300'000 sono rimaste ferite, decine di migliaia sono state arrestate. Il regime ha commesso un vero e proprio massacro che non può rimanere impunito. I responsabili di questa violenza sono le Guardie della Rivoluzione. Unità delle Guardie della Rivoluzione e delle milizie Basij hanno sparato con fucili di precisione contro manifestanti disarmati, spesso direttamente alla testa o al cuore. Tutti in Iran conoscono qualcuno che è stato ucciso o ferito durante i massacri. Il massacro della popolazione civile rappresenta un altro, particolarmente grave, apice della violenza sistematica contro il proprio popolo. È il peggior massacro nella storia recente dell'Iran, il peggior massacro di manifestanti al mondo. Chi agisce come un terrorista deve essere trattato come tale. Anche la Svizzera deve farlo rapidamente, come ha fatto l'UE: la Guardia rivoluzionaria deve finalmente essere inserita nell'elenco delle organizzazioni terroristiche! In Iran, la Guardia rivoluzionaria controlla l'intero Stato, l'economia, l'esercito e il governo. Sono loro i responsabili delle uccisioni extragiudiziali e dei rapimenti, anche all'estero. Diffondono paura e terrore, ogni singolo cittadino iraniano è direttamente minacciato da loro. Fuori dall'Iran, sono responsabili di numerosi attacchi terroristici e hanno alleati nella regione con l'“asse della resistenza”, che contribuiscono anch'essi all'instabilità. Inserire la Guardia rivoluzionaria nell'elenco delle organizzazioni terroristiche aiuta a rovesciare il regime criminale della Repubblica islamica. Inserendo le Guardie della Rivoluzione nella lista delle organizzazioni terroristiche, si indeboliscono sia la Repubblica Islamica che le Guardie della Rivoluzione, il che indebolisce ulteriormente l'intero sistema. Già ora si vedono delle crepe nel sistema. Se le Guardie della Rivoluzione vengono trattate anche in Svizzera per quello che sono, cioè un'organizzazione terroristica, la fine della Repubblica Islamica si avvicina. Cari membri del Consiglio federale, ascoltate le voci che arrivano dall'Iran: una vita dignitosa è possibile solo se la Repubblica islamica finisce nel mucchio dei rifiuti della storia. Il mondo sarà più sicuro quando la Repubblica islamica non esisterà più. Inserire la Guardia rivoluzionaria nella lista delle organizzazioni terroristiche è un passo in questa direzione.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Free Iran Switzerland
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Revolutionsgarde auf die Terrorliste. Auch in der Schweiz!Heute wird immer klarer, mit welcher Brutalität, wie barbarisch das Regime friedliche Demonstrant:innen in den vergangenen Wochen niedergeschossen hat: Zwischen 40 000 und 80 000 Menschen verloren ihr Leben, über 300 000 wurden verletzt, zehntausende wurden verhaftet. Das Regime richtete ein regelrechtes Massaker an, das nicht ungesühnt bleiben darf. Verantwortlich für diese Gewalt ist die Revolutionsgarde. Einheiten der Revolutionsgarde und der Basij-Milizen schossen mit Scharfschützengewehren auf unbewaffnete Demonstrant:innen, oft direkt in den Kopf oder das Herz. Jeder Mensch im Iran kennt jemanden, der bei den Massakern umgebracht oder verletzt wurde. Das Massaker an der Zivilbevölkerung stellt einen weiteren, besonders gravierenden Höhepunkt systematischer Gewalt gegen die eigene Bevölkerung dar. Es ist das schlimmste Massaker in der jüngeren iranischen Geschichte, das schlimmste Massaker an Demonstrierenden weltweit. Wer wie ein Terrorist handelt, muss auch so behandelt werden. Auch die Schweiz muss das rasch tun, wie es die EU vorgemacht hat: Die Revolutionsgarde muss endlich als Terrororganisation gelistet werden! Im Iran kontrolliert die Revolutionsgarde den ganzen Staat, die Wirtschaft, die Armee und die Regierung. Sie sind es, die für aussergerichtliche Tötungen und Entführungen verantwortlich sind, auch im Ausland. Sie verbreiten Angst und Terror, jeder und jede Einzelne im Iran ist von ihnen unmittelbar bedroht. Ausserhalb des Irans ist sie für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich und hat mit der «Achse des Widerstands» Verbündete in der Region, die ebenfalls zur Instabilität beitragen. Die Terrorlistung der Revolutionsgarde trägt zum Sturz des verbrecherischen Regimes der Islamischen Republik bei. Durch die Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation werden sowohl die Islamische Republik als auch die Revolutionsgarde empfindlich geschwächt, was das gesamte System weiter schwächt. Bereits jetzt sind Risse im System erkennbar. Wenn die Revolutionsgarde nun auch in der Schweiz als das behandelt wird, was sie ist, eine Terrororganisation, rückt das Ende der Islamischen Republik näher. Sehr geehrter Bundesrat, hören Sie auf die Stimmen aus dem Iran: Ein Leben in Würde ist nur möglich, wenn die Islamische Republik auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. Die Welt wird sicherer, wenn die Islamische Republik nicht mehr existiert. Mit der Terrorlistung der Revolutionsgarde wird ein Schritt in diese Richtung getan.633 von 800 UnterschriftenGestartet von Free Iran Switzerland
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Gelder des autoritären Trump-Regimes und der amerikanischen Oligarchen einfrierenDie Schweiz hat hat eine Verantwortung, sich auf der weltpolitischen Bühne als Verfechterin der Demokratie zu verhalten. Auch unter dem Vorzeichen der Neutralität darf es nicht wieder geschehen, dass autoritäre und faschistische Regimes unbeschränkten Zugriff auf den Finanzplatz Schweiz als sicheren Hafen für ihre Gelder haben. Im Gegenteil ist es wichtig, dass die Schweiz dort den Hebel ansetzt und ein Zeichen setzt. Für die Demokratie. Gegen Faschismus.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Helen Homberger
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La Svizzera non deve aderire al Consiglio di pace di Trump!- La Svizzera può impiegare il miliardo richiesto in modo molto più sensato! - Aderendo, la Svizzera danneggerebbe ulteriormente la propria reputazione! Link all'articolo correlato: https://de.euronews.com/2026/01/22/friedensrat-trump-putin-lukaschenko Altri articoli interessanti disponibili tramite la ricerca su Google con le parole chiave “Trump Consiglio di pace”!843 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Robert Weber
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Pas d'adhésion de la Suisse au Conseil de paix de Trump !- La Suisse pourrait utiliser le milliard exigé de manière beaucoup plus judicieuse ! - En adhérant à cette organisation, la Suisse nuirait encore davantage à sa réputation ! Lien vers un article pertinent à ce sujet : https://de.euronews.com/2026/01/22/friedensrat-trump-putin-lukaschenko D'autres articles intéressants en français sont accessibles via une recherche Google avec les mots clés "Conseil de paix Trump" !3.955 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Robert Weber
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Kein Schweizer Beitritt zum Trump Friedensrat!- Die Schweiz kann die geforderte eine Milliarde viel sinnvoller einsetzen! - Schweiz würde durch den Beitritt ihr Ansehen stark beschädigen! Passender Artikel dazu: https://de.euronews.com/2026/01/22/friedensrat-trump-putin-lukaschenko10.773 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Robert Weber
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Einreiseverbot für die Schweiz für Donald J. TrumpEs ist höchste Zeit, dass Trump endlich klare Grenzen von ausserhalb gesetzt werden, nachdem seine republikanische Partei sich das immer noch nicht getraut und ihn gewähren lässt. Trump ist ein Brandstifter weltweit, und die Welt will das nicht.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Matthias Amberg
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Kein Kriegsverbrecher ans WEF – Jolani (Ahmed al-Scharaa) an der Einreise in die Schweiz hindern!Seit Anfang Januar eskaliert die Gewalt gegen kurdische Stadtteile in Aleppo und gegen die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien DAANES (Rojava): Artilleriebeschuss, Drohnenangriffe, Entführungen, Angriffe auf Krankenhäuser sowie Misshandlungen von Getöteten. Islamistische Milizen greifen – geführt von al-Scharaas selbsternannten Übergangsregierung und unterstützt von der Türkei – die Stadtteile Sêxmeqsûd, Eşrefiyê und Beni Zeyd in Aleppo an. Mehr als hundert Menschen, darunter Kinder, wurden gemordet, hunderte verletzt, hunderte entführt und über hunderttausend erneut zur Flucht gezwungen. Die Angriffe treffen gezielt zivile Infrastruktur und erschweren die medizinische Versorgung massiv. Menschenrechtsverletzungen nach dem Muster des IS Die Angriffe werden mit schwerem Kriegsgerät und tausenden islamistischen Söldnern geführt, darunter auch Kämpfer des sogenannten Islamischen Staates (IS). Die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien betont, dass die Angriffe auf Sêxmeqsûd und Eşrefiyê einen klaren Bruch des humanitären Völkerrechts darstellen. Dokumentierte Kriegsverbrechen und geschlechtsspezifische Gewalt als Kriegswaffe Ein Video aus Sêxmeqsûd zeigt Milizionäre der selbsternannten syrischen Übergangsregierung, wie sie unter „Allahu Akbar"-Rufen den Leichnam einer kurdischen Kämpferin aus einem Gebäude werfen. Die Frauenverteidigungseinheiten (YPJ) werten die Tat als gezielte Einschüchterungsstrategie gegen Frauen. Menschenrechtsorganisationen schätzen dies als schweren Verstoss gegen das humanitäre Völkerrecht und als Ausdruck systematischer Entwürdigung und Einschüchterung kurdischer Frauen ein. Kommunikation mit Vierteln in Aleppo vollständig abgerissen Die Kommunikation mit den Vierteln wurde vollständig abgerissen. Das Ausmass der Zerstörung sowie das Abschneiden der Viertel von der Aussenwelt erschweren eine unabhängige Überprüfung der Lage und verstärken die Sorge um weitere schwere Menschenrechtsverbrechen. Entführung von Sanitäter*innen des Kurdischen Roten Halbmonds Der Kurdische Rote Halbmond hat die Entführung von drei seiner Mitarbeitenden im Stadtteil Sêxmeqsûd in Aleppo bekanntgegeben. Die humanitäre Hilfsorganisation macht Truppen der selbsternannten syrischen Übergangsregierung verantwortlich. Militärische Eskalation: Grossangriff auf Autonomieregion Die Region Deir Hafer – ein Gebiet, das strategisch zwischen Aleppo und dem Euphrat liegt und in dem die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Strukturen für Stabilität und den Schutz der Bevölkerung sorgen – wurde von der Regierung unter Ahmed al-Scharaa zur militärischen Sperrzone erklärt. Die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) berichten von anhaltenden Angriffen durch Einheiten der islamistischen Milizen. Wohnviertel am Stadtrand von Dair Hafir wurden mit Artillerie beschossen. Es handelt sich um gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur mit der Absicht, die Bevölkerung zur Flucht zu zwingen. Mittlerweile wurde von den Regierungstruppen al-Jolani's eine Grossoffensive gegen die Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien gestartet mit dem Ziel, die Offensive entlang der gesamten Grenze zur Autonomieregion auszudehnen. Es werden Kämpfe auf einer Front von über 300 Kilometern gemeldet. Die Selbstverwaltung hat daher am Morgen die Generalmobilmachung ausgerufen. Dabei spricht sie von einem existenzbedrohenden Krieg, der gegen sie geführt werde. Angesichts dieser militärischen Eskalation sowie den Kriegsverbrechen, die unter der Regierung von al-Scharaa/al-Jolani stattfinden, muss die Einreise von Ahmed al-Scharaa/al-Jolani unterbunden werden – denn seine Einreise in die Schweiz und Teilnahme am WEF bedeutet die Legitimation eines Gewaltregimes.3.660 von 4.000 UnterschriftenGestartet von YJK-S Bündnis der kurdischen Frauen Schweiz
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Keine Mörder aus dem Iran ans WEFSeit Ende Dezember 2025 gehen die Menschen im Iran auf die Strassen und fordern das Ende der Islamischen Republik. Der Trigger für die neuesten Aufstände waren die hohe Inflation und der Zerfall der iranischen Währung. Es geht aber um viel mehr. Das Missmanagement des Regimes hat nicht nur Wirtschaft und Umwelt zerstört, sondern jedes Leben in Würde verunmöglicht. Die Forderung der iranischen Bevölkerung ist eindeutig: Dieses Regime gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Der Aufstand hat sich im Laufe der vergangenen Wochen stark ausgeweitet. Es geht den Menschen ums Ganze. Das Islamische Regime reagiert mit der altbekannten erbarmungslosen Härte und geht wahllos gegen Demonstrant:innen los. Einheiten der Revolutionsgarden (IRGC) und der Basij-Milizen schiessen mit Scharfschützengewehren auf unbewaffnete Demonstrant:innen, oft direkt in den Kopf oder das Herz. Internetblockade seit über einer Woche Damit es möglichst keine Zeugen gibt, wurden Internet und Telefonie völlig blockiert. Die wenigen Bilder, Videos und Berichte, die es dennoch raus schaffen, sind verstörend und machen fassungslos, traurig und wütend. Niemand kann sich im Iran seines Lebens sicher sein. Die Regimeschergen verüben ein Massaker an der eigenen Bevölkerung. In Teheran alleine sollen mindestens 12’000 Menschen umgebracht worden sein. Das Ausmass der Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden wir erst erkennen, wenn die Nachrichtenblockade endlich aufgebrochen ist. Iranische Mörder am WEF? Nun sollen “hochrangige” Vertreter dieses Mörderregimes in die Schweiz ans WEF reisen. Das dürfen wir, das darf der Bundesrat nicht zulassen. Mörder gehören nicht in Plenarsäle, sondern in Gerichtssäle. Wir fordern den Bundesrat auf, die Einreise aller Angehörigen der Islamischen Republik zu unterbinden. Die Schweiz darf kein Hort der Mörder sein.4.007 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Free Iran Switzerland
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Tragédie de Crans-Montana : gardons le contrôleOn ne voit pas les familles et les proches des victimes dans les médias, alors que le trio d'avocat·e·s des prévenu·e·s sont visibles aux heures de grandes audience, et présentent leurs client·e·s comme des victimes ! Alors que les familles sont dans le deuil et non dans le show télévisé, il est capital de leur ôter le risque d'une double peine. La remise en liberté d'un homme, qui aura le droit à un procès équitable, passe-t-elle avant la protection de notre société et de notre jeunesse ? Alors que la RTS titre "Des dysfonctionnements et un manque de contrôle", nous demandons au Tribunal : Reprenez le contrôle, ne laissez pas Jacques Moretti prendre le maquis ! Les conséquences d'une fuite de Monsieur Moretti seraient dramatiques : cauchemar pour les familles et les proches avec un procès se déroulant en l'absence du principal accusé, désespoir de certains brûlés, un deuil qui s'éternise en l'absence de réponses, révoltes des jeunes, ridiculisation de la Suisse sur la scène internationale... Les faits reprochés sont tellement graves et les conséquences d'une fuite tellement énormes que les intérêts de la démocratie et de l'intégrité du système judiciaire nécessitent de conserver le prévenu en détention préventive. La justice ne doit pas céder aux pressions des avocat·e·s. Elle doit pouvoir être rendue avec sérénité et sans risque de dysfonctionnement. Votre décision va impacter des centaines de personnes, car si l’accusé prenait la fuite... • Que direz-vous aux familles qui ont perdu un ou plusieurs de leurs proches si un des accusés manque à l'appel le jour du procès ? Double peine... • Que vont penser les jeunes de Suisse, de France, d'Italie, d'un Etat qui n'aura su ni les protéger de l’horreur, ni prendre des mesures pour que la justice soit rendue selon des principes que notre Pays érige en valeurs fondatrices. Le risque de fuite est une réalité. En Suisse romande, la centrale de surveillance des bracelets électroniques n’est ouverte qu’aux heures de bureau. De Sion il est facile de passer une frontière sans papiers avec un smartphone pour tout bagage. De plus, le passé multirécidiviste de Monsieur Moretti a montré qu'il a pris ses aises avec les lois, en France comme en Suisse. Notre analyse : Les époux Moretti sont actuellement prévenus de plusieurs infractions graves. Bien que la présomption d'innocence s'applique jusqu'à l'entrée en force d'un jugement, la gravité des faits et la personnalité des prévenu·e·s justifient le maintien en détention pour prévenir des risques que les mesures de substitution ne sauraient pallier. 1. Le risque de collusion (Art. 221 al. 1 let. b CPP) Ce risque est ici prépondérant. L'enquête est dans une phase critique où la collecte des preuves numériques (réseaux sociaux, vidéos de surveillance) et les auditions de témoins oculaires sont en cours. La remise en liberté de Monsieur Moretti compromettrait sérieusement la recherche de la vérité. En contact avec son réseau, il pourrait exercer des pressions sur des témoins fragiles ou coordonner une version des faits avec des tiers n'ayant pas encore été entendus. 2. Le risque de fuite et le danger de requalification (Art. 221 al. 1 let. a CPP) Le risque de fuite doit s'apprécier à l'aune de la peine prévisible. Actuellement prévenu d'homicide par négligence, l'enquête pourrait évoluer vers une qualification plus lourde : le meurtre par dol éventuel (Art. 111 CP). Si l'instruction démontre que les gérants ont sciemment ignoré des normes de sécurité vitales, acceptant ainsi l'éventualité d'un décès, ils feraient face à un crime passible d'une peine privative de liberté de 5 ans au minimum. Cette perspective de lourde condamnation renforce l'incitation à la fuite. Monsieur Moretti dispose de soutiens logistiques hors du territoire helvétique. Son passé pénal témoigne de sa capacité à évoluer dans des structures organisées, facilitant une soustraction à la justice par-delà les frontières, malgré les accords de coopération judiciaire. 3. Le risque de réitération (Art. 221 al. 1 let. c CPP) Les antécédents de Monsieur Moretti, notamment sa condamnation passée pour proxénétisme, sont des éléments déterminants. En droit suisse, la récurrence des confrontations avec la justice et la commission d'infractions antérieures permettent d'établir un pronostic défavorable. Cela laisse craindre que le prévenu, une fois en liberté, ne persiste dans un mépris des normes légales et de la sécurité d'autrui pour préserver ses intérêts financiers. 4. Insuffisance des mesures de substitution (Art. 237 CPP) Les mesures envisagées sont inaptes à contenir ces risques. Un bracelet électronique n'empêche ni la collusion téléphonique avec des complices, ni une fuite organisée avant que l'alerte ne soit donnée. En conclusion, si la liberté demeure la règle et la détention l'exception, l'incendie du 1er janvier s'inscrit dans une configuration où seule l'incarcération préventive permet de garantir le bon déroulement de la justice. La mise en balance des intérêts en présence — la liberté personnelle de Monsieur Moretti face à l'exigence de vérité pour les victimes du « Constellation » — penche sans ambiguïté en faveur du maintien de la contrainte. Trois piliers juridiques soutiennent cette nécessité : 1. L'intégrité de l'instruction : Le risque de collusion est ici concret et non théorique. La complexité de l'enquête technique et la fragilité des témoignages exigent que les prévenus soient tenus à l'écart de toute possibilité d'influence ou de destruction de preuves. 2. La proportionnalité de la mesure : Bien que les charges initiales relèvent du délit, la probabilité d'une requalification en crime (meurtre par dol éventuel) rend le risque de fuite imminent et les mesures de substitution, telles que le bracelet électronique, dérisoires. 3. L'ordre public et la prévention : Le passé pénal du prévenu brise le lien de confiance nécessaire à l'octroi de mesures de substitution. Un individu ayant déjà défié l'autorité de la loi ne peut se voir accorder le bénéfice du doute lorsque des vies humaines ont été perdues. Pour l'intégrité du système judiciaire valaisan, le maintien en détention provisoire de Monsieur Moretti n'est pas une sanction anticipée, mais une mesure de protection indispensable de la procédure.72 von 100 UnterschriftenGestartet von Alain J
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70 Jahre Schweiz – Sri Lanka: Der Bundesrat muss Gerechtigkeit und eine politische Lösung fordernIm Jahre 2026 feiern die Schweiz und Sri Lanka das 70-jährige Bestehen ihrer diplomatischen Beziehungen. Seither engagiert sich die Schweiz unter anderem in den Bereichen Friedensförderung, Menschenrechte und in der Unterstützung von Reform- und Versöhnungsprozessen. Im Jahre 2016 unterzeichnete die Schweiz zudem ein Migrationsabkommen mit Sri Lanka, um die Rückkehr von abgewiesenen Asylsuchenden und die irreguläre Migration zu regeln. Vor diesem Hintergrund fällt der angekündigte Besuch von Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Ignazio Cassis, im März 2026 (8. bis 9. März 2026) in eine politisch und historisch sensible Phase. Trotz des langjährigen Engagements der Schweiz ist die tamilische Diaspora äusserst besorgt über die seit jahrzehntelang anhaltende Gewalt, strukturelle Diskriminierung und Unterdrückung der sri-lankischen Regierung gegenüber der tamilischen Bevölkerung im Norden und Osten des Landes. Bereits im gleichen Jahr 1956, als die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Sri Lanka aufgenommen wurden, fand auch das erste von mehreren anti-tamilischen Pogromen durch die singhalesische Mehrheitsbevölkerung statt. Höhepunkt war der sogenannte “Black July” im Jahre 1983, kurz vor Ausbruch des Krieges, welcher bis 2009 andauerte. In der Schlussphase 2009 wurden gemäss UN mindestens 70'000 tamilische Zivilist:innen getötet, viele von ihnen in sogenannten «No Fire Zones», die gezielt bombardiert wurden (United Nations, 2011). Es wurden zudem Angriffe auf Spitäler, Schulen und Flüchtlingslager im Nordosten des Landes dokumentiert. Zivilist:innen verschwanden spurlos, viele wurden willkürlich hingerichtet und Frauen wurden Opfer sexualisierter Gewalt (OHCHR, 2025). Die kürzliche Entdeckung von weiteren Massengräbern, wie u.a. das in Chemmani , belegen das Ausmass dieser Verbrechen. Tamilische Stimmen und Menschenrechtsorganisationen wie PEARL stufen diese Handlungen der sri-lankischen Regierung als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord ein (PEARL, 2024). In Kanada und anderen Ländern gedenken deshalb Regierungen und politische Parteien den 18. Mai als «Tamil Genocide Remembrance Day». Auch nach dem offiziellen Ende des bewaffneten Konflikts im Jahre 2009 hat sich die Menschenrechtslage für die Tamil:innen nicht grundlegend verbessert. Willkürliche Verhaftungen erfolgen weiterhin unter dem repressiven Gesetz Prevention of Terrorism Act (PTA). Trotz dieser Einschätzungen wurde bis heute keine umfassende internationale Aufarbeitung eingeleitet. Denn die sri-lankische Regierung verweigert bis heute unabhängige internationale Untersuchungen und betreibt weiterhin die fortgeschrittene “Sinhalisierung” tamilischer Gebiete (PEARL, 2026). Sie verweigert zudem konsequent jede unabhängige Untersuchung, wie z.B. das aktuelle Mandat des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte, das Beweismittel zu den Verbrechen in Sri Lanka für potenzielle Gerichtsverfahren sichern und den UN Mitgliedstaaten zur Verfügung stellen soll. Damit verletzt sie grundlegende Prinzipien der internationalen Rechenschaftspflicht und des Völkerstrafrechts. Deshalb kämpfen bis heute Tamil:innen unter Lebensgefahr für eine Aufarbeitung der Verbrechen durch den sri-lankischen Staat und für ihr Recht auf Selbstbestimmung.3.402 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Tamil Diaspora
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Die Außenminister der Schweiz und Luxemburg brauchen Ihre Aufmerksamkeit in Bezug auf den IranSeit über 47 Jahren leidet das iranische Volk insbesondere Frauen, Kinder, ethnische Minderheiten und Dissidenten unter der repressiven Herrschaft der Islamischen Republik. Zu den systematischen Menschenrechtsverletzungen gehören der Zwang zum Hijab, willkürliche Hinrichtungen, Folter, erzwungenes Verschwindenlassen sowie die Unterdrückung der Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit. Die derzeitige Krise ist beispiellos: Am 28. Dezember 2025 brachen landesweite Proteste aus, ausgelöst durch die wirtschaftliche Verwüstung (Hyperinflation, Währungszusammenbruch und Energie-Blackouts), die sich rasch zu Forderungen nach Regimewechsel und Freiheit entwickelten. Die Demonstrationen breiteten sich auf alle 31 Provinzen und über 500 Orte aus, Millionen gingen auf die Straße und riefen "Tod dem Diktator“ und forderten eine demokratische Zukunft. Die Reaktion des Regimes war rücksichtslos: Sicherheitskräfte (einschließlich der IRGC) setzten scharfe Munition, Schrotflinten mit Metallkugeln, Tränengas, Schläge und Razzien in Krankenhäusern ein, um verletzte Demonstrierende festzunehmen. Ein umfassender Internet- und Telekommunikations-Blackout seit dem 8. Januar 2026 verbirgt das Ausmaß des Blutvergießens – eine erschreckende Parallele zu früheren Massakern. Glaubwürdige Berichte dokumentieren das Ausmaß des Schreckens: • Amnesty International und Human Rights Watch (8.-11. Januar 2026) bestätigten mindestens 28 getötete Demonstrierende und Unbeteiligte (darunter Kinder) zwischen dem 31. Dezember 2025 und dem 3. Januar 2026 in 13 Städten und 8 Provinzen – alle durch Sicherheitskräfte erschossen. • Iran Human Rights (IHRNGO) berichtete bis zum 9. Januar mindestens 51 Tote (darunter 9 Kinder) sowie Hunderte Verletzte. • HRANA (USA-basiert) dokumentierte in den ersten zwei Wochen über 78 Tote und mehr als 2.600 Festnahmen; diese Zahl stieg während des Blackouts auf Hunderte weitere. • Exilmedien (z. B. Iran International) schätzen Tausende Tote (bis zu 2.000+ innerhalb von 48 Stunden um den 10. Januar und möglicherweise insgesamt 6.000–12.000) und sprechen von einem der größten Massaker der modernen iranischen Geschichte. Diese Taten stellen Verbrechen nach internationalem Recht dar, darunter rechtswidrige Tötungen und möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Blackout dient gezielt der Vertuschung von Beweisen, gefährdet Menschenleben und verhindert Rechenschaftspflicht.17 von 100 UnterschriftenGestartet von Mahesh Kamath
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