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Rettet die Lagune von Vjosa-Narta: Kein Luxusresort im NaturschutzgebietTausende Menschen protestieren derzeit in Albanien gegen die geplante Überbauung der Insel Sazan und von Teilen des Naturschutzgebiets Vjosa-Narta. Die albanische Regierung unterstützt Pläne für ein Luxusresort in einer Region, die zu den wertvollsten Naturgebieten des Mittelmeerraums zählt. Die Lagune von Vjosa-Narta ist ein bedeutendes Rastgebiet für Zugvögel und Flamingos. Sie beherbergt zahlreiche geschützte Tier- und Pflanzenarten und ist ein unverzichtbarer Bestandteil der biologischen Vielfalt an der Adriaküste. Umweltorganisationen warnen, dass das Projekt empfindliche Ökosysteme gefährden und langfristige Schäden verursachen könnte. Während viele Menschen in Albanien für den Schutz dieses Naturerbes auf die Strasse gehen, möchten auch wir aus der Schweiz ein Zeichen setzen. Naturschutz endet nicht an Landesgrenzen. Der Erhalt einzigartiger Lebensräume ist eine gemeinsame Verantwortung. Deshalb fordern wir die albanischen Behörden auf: • die Pläne für das Luxusresort auf der Insel Sazan und im Gebiet von Vjosa-Narta auszusetzen; • eine unabhängige und transparente Umweltverträglichkeitsprüfung sicherzustellen; • die wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die Anliegen von Umweltorganisationen und der lokalen Bevölkerung ernst zu nehmen; • den langfristigen Schutz dieses wertvollen Naturgebiets über kurzfristige wirtschaftliche Interessen zu stellen. Die Lagune von Vjosa-Narta ist Teil des natürlichen Erbes Europas. Sie verdient Schutz und keine Zerstörung durch Grossprojekte. ***** “Quellen: SRF, 6.6.2026, Erneut demonstrieren Tausende gegen Projekt mit Trump-Verbindung”108 von 200 UnterschriftenGestartet von Djellza F.
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Procuraduría General de la República (PGR) – Departamento de Protección AnimalJede Unterschrift unter dieser Petition ist ein direkter Schutzschild für ein misshandeltes Tier und erhöht den Druck auf die Behörden vor Ort. Aus diesen fünf entscheidenden Gründen müssen wir jetzt gemeinsam handeln: 1. Internationaler Druck bricht behördliche Trägheit: In der Dominikanischen Republik werden Tierschutzgesetze von den lokalen Behörden leider oft vernachlässigt. Wenn die Justiz in Punta Cana jedoch sieht, dass eine internationale Community und eine Schweizer Organisation genau hinsehen, sind sie gezwungen, den Fall zu priorisieren, um einen Imageschaden für die Tourismusregion abzuwenden. 2. Die Kosten-Ausrede wird komplett genommen: Der häufigste Grund, warum Behörden vor Ort Tiere nicht beschlagnahmen, ist Geldmangel. Da PetCoach schriftlich garantiert, alle finanziellen und organisatorischen Lasten für Tierarzt, Transport und Pflege zu tragen, nehmen wir den Behörden jede Ausrede. Sie müssen nur noch handeln. 3. Das Zeitfenster schließt sich (Illegaler Verkauf): Die Beschuldigte versucht aktuell, den Hund für 1.000,– €/CHF privat zu verkaufen. Wenn wir jetzt nicht sofort massive öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen, wird das Tier an eine unbekannte Person verkauft und verschwindet für immer im Untergrund. Wir müssen diesen Verkauf blockieren! 4. Ein rechtskräftiges Tierhalteverbot erzwingen: Wenn der Hund einfach nur heimlich die Besitzer wechselt, macht die Täterin Profit und holt sich morgen das nächste Tier. Wir fordern ein offizielles, lebenslanges Tierhalteverbot durch die Procuraduría General gemäß dem dominikanischen Gesetz Ley 248-12, damit dieser Kreislauf der Grausamkeit für immer endet. 5. Ein klares Zeichen gegen Tierquälerei im Ausland: Viel zu oft entziehen sich Menschen im Ausland der europäischen Justiz und glauben, im vermeintlich rechtsfreien Raum mit Tieren tun zu können, was sie wollen. Wir zeigen, dass Tierschutz keine Grenzen kennt und wir überall hinsehen!49 von 100 UnterschriftenGestartet von Yanik Hartmann
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Pour que la Suisse interdise l’entrée sur son territoire à Itamar Ben-GvirCette pétition est importante parce qu’elle pose une question simple : la Suisse accepte-t-elle qu’un ministre en fonction humilie publiquement des personnes détenues, dont le seul tort est d’avoir participé à une action humanitaire en direction de Gaza ? Face à de tels actes, le silence n’est pas une position neutre. Il revient à banaliser les traitements dégradants et l’instrumentalisation politique de personnes privées de liberté. La Suisse a une responsabilité particulière. Elle est dépositaire des Conventions de Genève et affirme régulièrement son attachement au droit international humanitaire. Cette crédibilité doit se traduire par des actes concrets, y compris lorsque les violations sont commises par un gouvernement allié des puissances occidentales. Demander l’interdiction d’entrée en Suisse d’Itamar Ben-Gvir, comme l’a fait la Pologne, c’est défendre un principe fondamental : aucune personne détenue ne doit être humiliée, exposée ou utilisée comme outil de propagande. Cette pétition est aussi un appel à la cohérence. La neutralité suisse ne doit pas servir de prétexte à l’inaction lorsque des droits fondamentaux sont bafoués. En prenant position, le Conseil fédéral enverrait un message clair : la Suisse ne tolère ni les traitements dégradants, ni la criminalisation de l’aide humanitaire, ni l’impunité politique face aux violations du droit international.129 von 200 UnterschriftenGestartet von PST POP
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Reconnaissance du CNRI et du plan en 10 points de Mme Maryam RadjaviLa reconnaissance du Conseil national de la résistance iranienne (CNRI) et du plan en dix points de Maryam Rajavi est indispensable pour les raisons suivantes, fondées sur le droit international et les principes humanitaires : • Mettre fin à l'impunité : Le régime en place à Téhéran se maintient au pouvoir par le biais de crimes contre l'humanité, d'exécutions systématiques et de tortures. Une prise de position claire de la Suisse briserait le silence face à ces atrocités. • Sécurité mondiale : le terrorisme d’État et le chantage nucléaire sont des stratégies fondamentales du régime. Le soutien à l’opposition organisée est la seule voie réaliste pour garantir durablement la stabilité régionale et mondiale. • Légitimité démocratique : Le plan en dix points garantit des valeurs universelles : la séparation des pouvoirs, des élections libres, l’égalité totale entre les sexes et un Iran non nucléaire. • La tradition humanitaire de la Suisse : En tant qu’État dépositaire des Conventions de Genève, la Suisse a une obligation morale et juridique particulière de ne pas rester neutre face à la tyrannie, et de soutenir activement la voie organisée vers la liberté. Chaque signature est un signal contre l’oppression et en faveur d’une république démocratique en Iran.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
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EL Initiative Schweiz - Lebensqualität für FSZM OpferUnser Anliegen ist wichtig, weil die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen durch das erlittene Unrecht nicht nur ihrer Kindheit beraubt wurden, sondern oftmals auch ihrer Zukunftschancen. Fehlende Schulbildung, Traumata und gesundheitliche Schäden prägen das Leben vieler Betroffener bis heute. Zahlreiche Opfer konnten deshalb keinen Berufsweg einschlagen, der ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprochen hätte, und waren kaum in der Lage, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Heute leben viele Betroffene erneut am Rand der Gesellschaft. Mit einer minimalen Rente und Ergänzungsleistungen ist eine wirkliche Teilnahme am sozialen Leben kaum möglich. Unerwartete Ausgaben, wie notwendige Reparaturen im Haushalt, können schnell zur existenziellen Belastung werden. Was während der Corona-Pandemie viele Menschen als belastende Einschränkung erlebt haben, ist für zahlreiche Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen seit Jahrzehnten Alltag. Natürlich kann Geld das erlittene Leid nicht ungeschehen machen. Doch finanzielle Sicherheit kann helfen, aktuelles und zukünftiges Leid zu lindern und den Betroffenen ein Leben in mehr Würde zu ermöglichen. Gerade deshalb setzt sich unsere Petition für eine pragmatische und verhältnismässige Lösung ein: Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen bestehende Ergänzungsleistungen auch im Ausland beziehen können. Dies würde keine zusätzliche Mehrbelastung der öffentlichen Kassen verursachen, könnte für die Betroffenen jedoch von einem spürbaren und greifbaren Nutzen sein, sowie ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern. Zudem könnten geeignetere klimatische Bedingungen im Ausland auch helfen, gesundheitliche Folgen des erlittenen Unrechts zu lindern.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Andreas Jost
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Libérez les activistes suisses arrêté·e·s par Israël !Hier, quatre militant·e·s suisses à bord de la Global Sumud Flotilla ont été intercepté·e·s par Israël dans les eaux internationales. Pour le Premier ministre israélien Netanyahou, ils représentaient une menace pour le blocus maritime de Gaza. L'interception de nos quatre concitoyen·ne·s constitue un acte illégal. À ce jour, aucune information officielle n’a été communiquée quant à leur lieu de détention et leur état de santé. Le conseiller fédéral Ignazio Cassis et le DFAE doivent agir sans délai et s’engager en faveur de leur libération. L’intervention militaire des forces armées israéliennes contre la flottille dans les eaux internationales outrepasse toute compétence légitime. La Suisse ne peut pas rester les bras croisés face à cette nouvelle violation du droit international. ***** Sources : • https://globalsumudflotilla.org/ • https://www.rsi.ch/info/mondo/Israele-ferma-flottiglia-diretta-a-Gaza-4-svizzeri-arrestati--3749869.html • https://www.blick.ch/fr/monde/nouvelle-tentative-avortee-quatre-suisses-de-la-flottille-pour-gaza-arretes-par-israel-id21958269.html • https://www.rts.ch/info/monde/2026/article/israel-intercepte-une-flottille-humanitaire-pour-gaza-au-large-de-chypre-29245351.html3.014 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Libertà per le attiviste e gli attivisti svizzere/i arrestate/i da Israele!Lunedì quattro attiviste ed attivisti svizzere/i a bordo della Global Sumud Flotilla sono state/i arrestate/i da Israele in acque internazionali. Per il primo ministro Netanyahu rappresentavano una minaccia al blocco navale imposto a Gaza. L’arresto di quattro delle/dei nostre/i concittadine e concittadini è un atto illegale. Di loro non si hanno ancora informazioni ufficiali. Cassis e il Dipartimento federale degli affari esteri devono impegnarsi al più presto per la loro rapida liberazione. L’intervento militare delle forze armate israeliane sulla Golbal Sumud Flotilla è al di fuori della loro giurisdizione. La Svizzera non può stare ferma a guardare questa ennesima violazione del diritto internazionale. ***** Fonti: • https://globalsumudflotilla.org/ • https://www.rsi.ch/info/mondo/Israele-ferma-flottiglia-diretta-a-Gaza-4-svizzeri-arrestati--3749869.html • https://www.blick.ch/fr/monde/nouvelle-tentative-avortee-quatre-suisses-de-la-flottille-pour-gaza-arretes-par-israel-id21958269.html • https://www.rts.ch/info/monde/2026/article/israel-intercepte-une-flottille-humanitaire-pour-gaza-au-large-de-chypre-29245351.html1.024 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Freiheit für die von Israel festgenommenen Schweizer Aktivist*innen!Gestern wurden vier Schweizer Aktivist*innen an Bord der Global Sumud Flotilla von Israel in internationalen Gewässern festgesetzt. Für den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu stellten sie eine Gefahr für die Seeblockade Gazas dar. Die Festsetzung unserer vier Mitbürger*innen stellt einen rechtswidrigen Akt dar. Bis heute fehlen offizielle Informationen über ihren Aufenthaltsort und ihren Zustand. Bundesrat Ignazio Cassis und das EDA müssen umgehend handeln und sich für ihre Freilassung einsetzen. Das militärische Eingreifen der israelischen Streitkräfte gegen die Global Sumud Flotilla in internationalen Gewässern überschreitet jede legitime Zuständigkeit. Die Schweiz darf bei dieser erneuten Verletzung des Völkerrechts nicht tatenlos zusehen. ***** Quellen: • https://globalsumudflotilla.org/ • https://www.rsi.ch/info/mondo/Israele-ferma-flottiglia-diretta-a-Gaza-4-svizzeri-arrestati--3749869.html • https://www.blick.ch/fr/monde/nouvelle-tentative-avortee-quatre-suisses-de-la-flottille-pour-gaza-arretes-par-israel-id21958269.html • https://www.rts.ch/info/monde/2026/article/israel-intercepte-une-flottille-humanitaire-pour-gaza-au-large-de-chypre-29245351.html4.666 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Monsieur Cassis, protégez nos ressortissant.e.s suisses de la Flottille pour Gaza!L'automne dernier, le gouvernement israélien a emprisonné nos ressortissant.e.s suisse de la Flottille. Signez l'appel pour que le DFAE s'engage à la hauteur du besoin de protection de ses citoyen.ne.s.3.188 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Coalition de député.es vaudois.es
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Anerkennung des NWRI und des 10-Punkte-Plans von Frau Maryam RajaviDie Anerkennung des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) und des Zehn-Punkte-Plans von Maryam Rajavi ist aus folgenden völkerrechtlichen und humanitären Gründen unumgänglich: • Beendigung der Straflosigkeit: Das Regime in Teheran hält sich durch Verbrechen gegen die Menschlichkeit, systematische Hinrichtungen und Folter an der Macht. Eine klare Positionierung der Schweiz bricht das Schweigen gegenüber diesen Gräueltaten. • Globale Sicherheit: Staatlicher Terrorismus und nukleare Erpressung sind Kernstrategien des Regimes. Die Unterstützung der organisierten Opposition ist der einzige realistische Weg, um die regionale und globale Stabilität nachhaltig zu sichern. • Demokratische Legitimität: Der Zehn-Punkte-Plan garantiert universelle Werte: Gewaltenteilung, freie Wahlen, die vollständige Gleichstellung der Geschlechter und einen nicht-nuklearen Iran. • Die humanitäre Tradition der Schweiz: Als Depositarstaat der Genfer Konventionen hat die Schweiz eine besondere moralische und rechtliche Verpflichtung, sich nicht neutral gegenüber Tyrannei zu verhalten, sondern den organisierten Weg in die Freiheit aktiv zu unterstützen. Jede Unterschrift ist ein völkerrechtliches Signal gegen die Unterdrückung und für eine demokratische Republik Iran.46 von 100 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
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Bravo et Merci à Pedro SanchezAujourd'hui Trump met l'Europe sous emprise avec des taxes douanières variables qui affaiblissent la confiance dans le commerce avec les États-Unis. À présent, il manifeste son irrespect du droit international. Nous avons besoin de poser nos limites. Nous avons besoin de lui dire non et de nous émanciper en suivant nos valeurs. Nos valeurs sont celles du respect du droit international, de la médiation et de la paix.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Stéph Per
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Accountability for Sexual Violence in War (D/F/E)DEUTSCH Version française plus bas English version below Deutsch: Die Kampagne setzt ein klares Zeichen: Sexualisierte Gewalt – auch als Kriegswaffe – darf weder relativiert noch instrumentalisiert werden. Sie fordert Verantwortung: Internationale Verpflichtungen umsetzen, Täter verfolgen, Überlebende schützen. Sie denkt Frauenrechte universell und unteilbar: Sie gelten für alle – überall. Sie verbindet über Communities hinweg: Für Würde, Schutz und gleiche Rechte. Jede Person – unabhängig vom Wohnort – kann die Petition unterzeichnen: Danke für die Unterstützung. ********* Français : La campagne envoie un signal clair : La violence sexuelle – y compris comme arme de guerre – ne doit être ni relativisée ni instrumentalisée. Elle exige des responsabilités : Mettre en œuvre les engagements internationaux, poursuivre les auteurs, protéger les survivantes. Elle pense les droits des femmes comme universels et indivisibles : Ils valent pour toutes – partout. Elle relie au-delà des communautés : Pour la dignité, la protection et des droits égaux. Chaque personne – indépendamment de son lieu de résidence – peut signer la pétition : Merci pour votre soutien. ******** English: The campaign sends a clear message: Sexual violence – including as a weapon of war – must neither be relativized nor instrumentalized. It demands accountability: Implement international obligations, prosecute perpetrators, protect survivors. It affirms women’s rights as universal and indivisible: They apply to all – everywhere. It connects across communities: For dignity, protection, and equal rights. Every person – regardless of where they live – can sign the petition: Thank you for your support. * UN Resolution 1325 Visit www.freeallwomen.org12.015 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Free All Women











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