• Mexiko: Suche nach Verschwundenen intensivieren!
    Laut dem Menschenrechtszentrum Paso del Norte mit Sitz in Ciudad Juárez und anderen Quellen hat das Verschwindenlassen in Mexiko in den letzten Jahren alarmierend zugenommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden im Bundesstaat Chihuahua zwischen 2010 und 2023 mehr als 4'900 Personen als vermisst gemeldet. Im selben Zeitraum wurden über 3'900 Personen tot aufgefunden, ohne dass sie identifiziert werden konnten. Dieser Missstand ist auf ein chronisches Versagen der forensischen Dienste zurückzuführen. Ihre MIttel sind unzureichend. Der nationale Ausserordentliche Mechanismus zur Identifizierung von Menschen (MEIF) erwartet, dass der Bundesstaat Chihuahua das Rahmenabkommen für die Zusammenarbeit mit ihm prüft. Doch Chihuahua hat die nötigen Schritte nicht unternommen, um das Abkommen zu unterzeichnen. Die Mitwirkung am MEIF ist jedoch unerlässlich, um den Tausenden von nicht identifizierten Leichen einen Namen zu geben und die Zweifel über ihr Verschwinden auszuräumen. Auch die Ressourcen, die den Ermittlern für die Suche nach Opfern zur Verfügung stehen, sind mangelhaft. Die Behörden verfügen weder über nachrichtendienstliche Prozesse noch über Kontextanalysen. Der Fall von Jacobo Orozco García veranschaulicht die Problematik. Mexiko ist Vertragsstaat des Internationalen Übereinkommens zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen, dessen Artikel 3 festlegt, dass jeder Vertragsstaat geeignete Massnahmen ergreift, um das Verschwindenlassen von Personen zu untersuchen und die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen.
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  • Betrügende Arbeitslosenkasse SYNA zur Kasse bitten
    Die Schweiz kennt zwei Arten von Arbeitslosenkassen, private und staatliche. Das SECO kontrollierte diese leider unterschiedlich streng. Gleichbehandlung der Versicherten kam zu kurz - ein eklatanter Missstand. Fehler korrigieren oder stehen lassen: Privatkassen waren zum Pokern eingeladen. Jede öffentliche Arbeitslosenkasse hätte den Fehler umgehend berichtigt. Kasse SYNA aber pokerte auf meine Kosten. Avec mes remerciements les meilleurs, bonnes salutations. P.S. - SECO zeigt mit Musterbeispiel, wie November 2013 korrekt abzurechnen war. - Wegen drohender Verjährung drängt die Zeit!
    28 of 100 Signatures
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  • öV für alle!
    Ein barrierefreier öffentlicher Verkehr dient allen Menschen und ermöglicht erst, dass wir als Gesellschaft gleichberechtigt miteinander in Kontakt kommen, Aus- und Weiterbildungen besuchen, am Arbeitsleben sowie an allen anderen Lebensbereichen teilhaben können. Von der Umsetzung des BehiG profitieren nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch betagte Personen, Reisende mit Kinderwagen, Velo oder mit viel Gepäck. ---- Des transports publics accessibles sont bénéfiques pour toutes et tous. Ils permettent aux membres de notre société, de manière égalitaire, d'entrer en contact les uns avec les autres, de se former et de se perfectionner, de participer à la vie professionnelle, ainsi qu’à tous les autres domaines de la vie. La mise en œuvre de la LHand profitera non seulement aux personnes en situation de handicap, mais également aux personnes âgées, celles avec une poussette, à vélo ou avec des bagages importants.
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  • Viola sta leggendo insieme a noi: La ricognizione via cavo dovrebbe essere abolita
    La ricognizione via cavo è una sorveglianza di massa senza motivo che si basa su cavi in fibra ottica. È stata legalizzata in Svizzera nel 2017 con la nuova Legge federale sulle attività informative e consente ai servizi di intelligence di cercare nelle telecomunicazioni utilizzando parole chiave. Con questa ricerca, qualsiasi persona può essere presa di mira dal servizio di intelligence senza alcun sospetto - senza mai scoprirlo. Il servizio di intelligence scambia i suoi dati con la NSA e altri servizi di sicurezza all'estero. I nostri diritti fondamentali vengono così calpestati. L'articolo 8 della Convenzione Europea sui Diritti Umani afferma: "Ogni persona ha diritto al rispetto della propria vita privata e familiare, del proprio domicilio e della propria corrispondenza". Questa frase è formulata in modo simile nell'Articolo 13 della Costituzione federale svizzera. Il Consiglio federale, i servizi segreti e l'esercito stanno violando questi diritti fondamentali con la cosiddetta ricognizione via cavo. Chiediamo pertanto al Consiglio federale di proteggere efficacemente la nostra privacy, i nostri dati e i nostri diritti fondamentali nell'imminente revisione della Legge federale sulle attività informative. Ciò include l'abbandono della sorveglianza di massa con la ricognizione via cavo.
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  • Viola est en train de lire votre écran : La surveillance du réseau câblé doit être abolie
    Cette méthode de renseignement est une surveillance de masse sans motif qui agit sur les câbles de fibre optique. Légalisée en Suisse en 2017 par la nouvelle loi sur le renseignement, elle permet aux services secrets de fouiller les télécommunications de tout un chacun par mots-clés. Grâce à cette recherche, n'importe quelle personne peut se retrouver dans le collimateur des services de renseignement sans être formellement soupçonnée - sans jamais en être informée. Les services secrets échangent leurs données avec la NSA et d'autres services de sécurité à l'étranger. Nos droits fondamentaux seront ainsi bafoués. L'article 8 de la Convention européenne des droits de l'homme stipule que "toute personne a droit au respect de sa sphère privée et familiale et de sa correspondance personnelle". Cette phrase est également formulée de manière similaire dans l'article 13 de la Constitution fédérale suisse. Avec la soi-disant surveillance du réseau câblé, le Conseil fédéral, les services secrets et l'armée violent ces droits fondamentaux. Nous exigeons donc du Conseil fédéral qu’il veille à protéger efficacement notre vie privée, nos données et nos droits fondamentaux dans la révision à venir de la loi sur le renseignement. Cela implique de renoncer à une surveillance de masse par le biais de l’exploration du réseau câblé.
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  • Viola liest mit: Jetzt Kabelaufklärung abschaffen!
    Die Kabelaufklärung ist eine anlasslose Massenüberwachung, die an den Glasfaserkabeln ansetzt. Sie wurde in der Schweiz 2017 mit dem neuen Nachrichtendienstgesetz legalisiert und ermöglicht dem Geheimdienst das stichwortartige Durchsuchen der Telekommunikation. Mit dieser Suche kann ohne Verdacht jede Person ins Visier des Nachrichtendienstes geraten – ohne jemals davon zu erfahren. Der Geheimdienst tauscht seine Daten mit der NSA und anderen Sicherheitsdiensten im Ausland aus. Unsere Grundrechte werden so mit Füssen getreten werden. In der Europäischen Menschenrechtskonvention heisst es in Artikel 8: Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz. In ähnlicher Formulierung steht dieser Satz auch in Artikel 13 der schweizerischen Bundesverfassung. Mit der sogenannten Kabelaufklärung verletzen der Bundesrat, der Geheimdienst und die Armee diese Grundrechte. Wir fordern deshalb den Bundesrat auf, in der anstehenden Revision des Nachrichtendienstgesetzes unsere Privatsphäre, Daten und Grundrechte wirksam zu schützen. Dazu gehört der Verzicht auf die Massenüberwachung mit der Kabelaufklärung.
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  • Fertig mit Menschenrechtsverletzungen in unserer Schoggi!
    Menschenrechtsverletzungen und Abholzung Genuss und Freude sind leicht mit Schokolade in Verbindung gebracht. Zu Recht. Doch es gibt auch eine Kehrseite: Kakaobauernfamilien verkaufen ihr Produkt gewöhnlich zu sehr tiefen Preisen an die Schokoladenindustrie. Während das Know-how und der enorme Aufwand der 6 Millionen Kakaobäuer*innen weltweit miserabel entschädigt werden, macht die Industrie hohe Gewinne. Heute wird über 70 Prozent des weltweit gehandelten Kakaos von zwei bis drei Millionen Kakaokleinbauernfamilien im westafrikanischen Anbaugürtel angebaut, der von Sierra Leone bis Kamerun reicht – wobei die Elfenbeinküste und Ghana mit grossem Abstand Tabellenführer sind. Was für uns Schweizer*innen ein süsses Genussmittel ist, wurde früher in Lateinamerika von Sklaven angebaut und ist für Kleinbauernfamilien heute ein mitunter bitteres Agrarprodukt, das ihr Leben bestimmt. Ein Grossteil der Kakaobäuer*innen lebt in grosser Armut. Armut ist denn auch die Wurzel von fast allen Herausforderungen, mit denen der Kakaosektor konfrontiert ist. 1.5 Millionen Kinder arbeiten unter missbräuchlichen Bedingungen auf Kakaoplantagen. Ghana und die Elfenbeinküste haben in den letzten sechzig Jahren zwischen 65 und 90 Prozent ihrer Waldfläche verloren. Der Kakaoanbau ist neben anderen Agrarprodukten für die Abholzung des Regenwaldes verantwortlich. Der Zugang zu medizinischer Versorgung, Nahrung und Transportmöglichkeiten ist sehr eingeschränkt. Big Chocolate funktioniert bisher nicht Es gibt von der Industrie Bemühungen, das Einkommen der Bauernfamilien zu steigern. Doch es ist klar, dass die derzeitigen Ansätze der Schokoladen- und Kakaofirmen zur Steigerung der Einkommen bestenfalls marginale Auswirkungen haben. Das liegt daran, dass sich die meisten Programme zur Verbesserung der Lebensbedingungen auf höhere Erträge, die Schulung der Bauernfamilien und die Einkommensdiversifizierung konzentrieren, anstatt die Einkaufspraktiken der Unternehmen selbst zu reformieren. Es ist an der Zeit, dass sich die Unternehmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, nämlich den Kauf und Verkauf von Kakaoprodukten, und nicht nur auf die Durchführung von Nachhaltigkeitsprogrammen. Small Chocolate und die Macht der Konsument*innen Wir Konsument*innen stehen ebenfalls in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen, höhere Kakaopreise einzufordern und fairere Schoggi zu wählen. Deshalb: Call to Action 1: Sei politisch, unterschreib die Petition Call to Action 2: Sei neugierig, komm am 24. März ans Schoggifestival ehrundredlich in Zürich, organisiert vom Good Chocolate Hub und erfahre mehr über ehrlichen Kakao und redliche Schokolade. Mit dabei sind kleine Schoggi-Unternehmen, Bean-to-Bar-Producers, Organisationen, Forschungsinstitute und NGOs aus der ganzen Schweiz, die uns mit ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung, aber auch mit ihrem Produkt überzeugen. Der Good Chocolate Hub schärft mit dem Schoggifestival die Sinne und vermittelt Wissen. Verantwortungsvoller Konsum beisst sich nicht mit höchstem Genuss, im Gegenteil: Wissen ermächtigt, bessere Konsumentscheidungen zu treffen. Call to Action 3: Sei achtsam, geniesse gute Schokolade! Erläuterung der Forderungen Existenzsicherndes Einkommen zahlen: Detailhändler (z.B. Coop) und Marken (z.B. Lindt) müssen sich verpflichten, von den Händlern (z.B. Ecom), von welchen sie den Kakao abkaufen, einen öffentlich zugänglichen Living Income Reference Price (LIRP; deutsch: Referenzpreis für existenzsichernde Einkommen) zu verlangen, und sie müssen bereit sein, diesen zu bezahlen. Die Händler*innen wiederum müssen sich ebenfalls verpflichten, einen öffentlich zugänglichen LIRP zu zahlen. Dieser Verpflichtung muss eine transparente Berechnung zu Grunde liegen, welche aufzeigt, wie der von ihnen gezahlte (Farm-Gate-)Preis ausreicht, um die verbleibende Lücke zu schliessen. Sie muss zudem für die Mehrheit der Kakaobauernfamilien in der Lieferkette gelten, und nicht nur für einige Ausnahmen. Asymmetrische langfristige Verträge: Kakaohändler*innen, Einzelhändler*innen und Marken sollten asymmetrische Langzeitverträge innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens abschliessen, welche realistische Kakao-Mengen, den Referenzpreis, Nachverhandlungsmechanismen und klare Rechte und Pflichten für Käufer*innen und Farmers beinhaltet. Den Vertrag einhalten: Verträge und Volumen müssen respektiert werden. Wirksame Beschwerdemechanismen mit echten Konsequenzen für Nichteinhaltung sollten vorhanden sein. Transparente Kalkulation: Jedes Unternehmen – Einzelhändler*in, Marke, Händler*in – sollte über eine Berechnung verfügen, welche die Lücke zwischen dem realen Einkommen und einem existenzsichernden Einkommen der Kakaofarmer*innen kalkuliert. Dazu gehört ein Plan, wie diese Einkommenslücke geschlossen werden soll. Überprüfung und öffentliche Berichterstattung: Alle Unternehmen sollten jährlich überprüfen, ob ihre Strategie – wie sie vorgehen, um den Kakaofarmer*innen ein existenzsicherndes Einkommen zahlen – funktioniert. Die entsprechenden Interventionen sollten so ausgerichtet sein, dass die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern bekämpft wird. Darüber soll jährlich öffentlich berichtet werden. ****************** Quellen und weiterführende Links: Rundschau (10.1.2024): https://www.srf.ch/play/tv/rundschau/video/mit-scharfschuetzengewehr-und-schweisshund--kinderarbeit-fuer-schweizer-schokolade-im-schuetzengraben?urn=urn:srf:video:8dd2d451-b4d8-427c-ac75-d5daeccd6b0d Zitierte Studie von NORC at the University of Chicago (2020): https://www.norc.org/content/dam/norc-org/documents/standard-projects-pdf/NORC%202020%20Cocoa%20Report_English.pdf Cocoa Barometer (2024); Good Purchasing Practices: https://voicenetwork.cc/wp-content/uploads/2023/12/Purchasing-Practices-in-Cocoa.pdf Schoggifestival ehrundredlich (2024): https://schoggifestival.ch/ Good Chocolate Hub: https://goodchocolatehub.org/
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  • MENSCHENRECHTE UNTER DEN TRÜMMERN VON GAZA BEGRABEN ! WAFFENSTILLSTAND IN PALÄSTINA JETZT!
    Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas einen beispiellos grausamen Angriff, bei dem sie Soldaten, israelische Zivilisten und ausländische Arbeitskräfte, darunter Frauen, Kinder und ältere Menschen, töteten und entführten. Die israelische Antwort, die seit fast drei Monaten andauert, zielt wahllos auf Zivilisten, Frauen, Kinder und ältere Menschen. Diejenigen, die immer noch glauben, dass dieser Krieg nicht 'unser' Krieg ist, dass er vielleicht eine 'verlorene Sache' ist, möchten wir bitten, darüber nachzudenken, dass es kein Lager gibt, das man wählen kann, sondern dass es eine grundlegende Pflicht gibt, die man verteidigen muss, und die sich in dem Wort MENSCHLICHKEIT zusammenfassen lässt. Eine Menschlichkeit, die die Regierungen der Welt vergessen zu haben scheinen, trotz der Appelle der Nichtregierungsorganisationen und der Berichte, die sie von allen Seiten und täglich vom O.C.H.A. (Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten) erhalten, das mit Stand vom 26. Dezember 2023 von 20'915 getöteten Palästinenser*innen, davon 70% Frauen und Kinder, und 54'918 verwundeten Palästinenser*innen berichtet, zusätzlich zu den unzähligen Vermissten, die vermutlich unter den Trümmern begraben sind, sowie anderen, die noch auf Rettung oder Bergung warten. Zu den Opfern kommen noch die unbeschreiblichen und unmenschlichen Lebensbedingungen hinzu, die in dem letzten von OCHA am 26.12.2023 veröffentlichten Bericht aufgelistet sind und die jeden einzelnen Aspekt eines Lebens betreffen, das nicht mehr als solches bezeichnet werden kann: Feindseligkeiten und Todesopfer (Gazastreifen - 20'915 Tote, davon 70% Frauen und Kinder - 54'918 Verletzte) Vertreibung (Gaza-Streifen - 1,9 Millionen Palästinenser) Elektrizität Gesundheitswesen, einschliesslich Bombardierungen (Gazastreifen) Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene Ernährungssicherheit Feindseligkeiten und Tote (Israel - 1'200 Tote, darunter 36 Kinder) Gewalt und Todesopfer (Westjordanland - 295 Menschen, darunter 77 Kinder - 3'803 Verletzte, darunter 576 Kinder) Gewalt von Siedlern (gegen Palästinenser*innen und ihre Häuser) Vertreibung (Westjordanland - Tausende von Menschen, die Hälfte von ihnen Kinder) (www.ochaopt.org/content/hostilities-gaza-strip-and-israel-flash-update-77) Nicht zuletzt, und das ist von grösster Bedeutung, soll ein endgültiger Waffenstillstand die Freilassung der noch in Gaza festgehaltenen Geiseln beinhalten, die dann endlich mit ihren Familien wiedervereint werden könnten. Für weitere Studien: Humanitäre Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen haben ebenfalls menschliche Verluste erlitten und sind nicht nur nicht in der Lage, medizinische und humanitäre Hilfe und Unterstützung zu leisten, sondern sind selbst zur Zielscheibe geworden. Ärzte ohne Grenzen berichtet, wie jede humanitäre NGO, nur über die Bedingungen und den Stand der Dinge, und zwar völlig neutral, nicht konfessionell und unpolitisch. Deshalb laden wir Sie ein, nicht nur den vollständigen Brief von MSF zu lesen, sondern vor allem die Nachrichten, die MSF in diesen schrecklichen Monaten veröffentlicht hat, www.msf.ch/nos-actualites/dossiers/urgence-gaza, die von dieser Tragödie und der Notwendigkeit zeugen, unsere Regierung aufzufordern, sich intensiv zu engagieren und alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um dem Ganzen ein Ende zu setzen und ALLEN unschuldigen Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
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  • DROITS DE L'HOMME ENTERRÉS SOUS LES DÉCOMBRES DE GAZA! VOUS DEVEZ FAIRE CESSER LE FEU EN PALESTINE !
    Le 7 octobre 2023, le Hamas a perpétré une attaque d'une cruauté sans précédent , tuant et kidnappant des soldats, des civils israéliens et des travailleurs étrangers, dont femmes, enfants et personnes âgées. La riposte d'Israël, qui dure depuis près de trois mois, a frappé sans discrimination des civils, des femmes, des enfants et des personnes âgées. A ceux qui croient encore que cette guerre n’est pas "la nôtre", qu’elle peut être une "cause perdue", nous voudrions demander de réfléchir sur le fait qu’il n’y a pas de camp à choisir, il y a un devoir fondamental à défendre et qui se résume dans le mot HUMANITÉ. Humanité que les gouvernements du monde semblent avoir oubliée, malgré les appels des ONG et les rapports qu’ils reçoivent de partout et, quotidiennement, de l’O.C.H.A (Office des Nations Unies pour la Coordination des Affaires Humanitaires) qui, au 26 décembre 2023, fait état de 20915 Palestiniens tués, dont 70 % de femmes et d’enfants, et de 54918 Palestiniens blessés, outre les innombrables personnes disparues, vraisemblablement enterrées sous les décombres, ainsi que d’autres encore en attente de secours de récupération. Aux victimes s’ajoutent les conditions de vie indescriptibles et inhumaines énumérées dans le dernier rapport publié par l’OCHA le 26.12.2023 et qui touche chaque aspect d’une vie, que l’on ne peut plus décrire comme telle: Hostilité et victimes (Bande de Gaza-20915 victimes, dont 70% femmes et enfants - 54918 blessés) Déplacement (Bande de Gaza - 1.9 million de Palestiniens) Électricité Soins de santé, y compris les attentats (Bande de Gaza) Eau, toilettes et hygiène Sécurité alimentaire Hostilité et victimes (Israël - 1200 victimes, dont 36 enfants) Violence et victimes (Cisjordanie - 295 personnes, dont 77 enfants - 3803 blessés dont 576 enfants) Violence des colons (contre les Palestiniens et leurs habitations) Déplacements (Cisjordanie - milliers de personnes, dont la moitié sont des enfants) (www.ochaopt.org/content/hostilities-gaza-strip-and-israel-flash-update-77) Enfin et surtout, un cessez-le-feu définitif impliquerait la libération des otages encore détenus à Gaza, qui retrouveraient enfin leurs familles. Pour approfondir : Les organisations humanitaires telles que MSF ont également subi des pertes humaines, et non seulement elles ne sont plus à même d’apporter l’aide et le soutien médical et humanitaire, mais elles sont également devenues des cibles. MSF, comme toute ONG humanitaire, ne rapporte que les conditions et l'état de la situation, de manière totalement neutre, non confessionnelle et apolitique. C'est pourquoi nous vous invitons à lire non seulement la lettre intégrale de MSF, mais surtout les actualités qu'elle a publiées au cours de ces terribles mois, www.msf.ch/nos-actualites/dossiers/urgence-gaza, qui témoignent de cette tragédie et de la nécessité de demander à notre Gouvernement de s'engager profondément et de faire tout ce qui est en son pouvoir, pour mettre fin à tout cela et rendre justice à TOUTES LES VICTIMES INNOCENTES.
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  • DIRITTI UMANI SEPOLTI SOTTO LE MACERIE DI GAZA ! DOVETE FAR CESSARE IL FUOCO IN PALESTINA !
    Il 7 ottobre 2023 Hamas ha perpetrato un attacco di una crudeltà senza precedenti, uccidendo e rapendo soldati, civili israeliani e lavoratori stranieri, tra i quali donne, bambini e anziani. La risposta di Israele, che perdura da quasi 3 mesi, ha colpito indistintamente civili, donne, bambini e anziani. A chi ancora credesse che questa guerra non è “la nostra”, che possa essere una “causa persa”, vorremmo chiedere di riflettere che non c’è un campo da scegliere, c’è un dovere fondamentale da difendere e che si riassume nella parola UMANITÀ. Umanità che i governi del mondo sembrano aver scordato, malgrado gli appelli delle ONG e i rapporti che ricevono da ogni parte e, quotidianamente, dall’O.C.H.A (United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs) che, al 26 dicembre 2023, riporta in 20915 i Palestinesi uccisi, di cui il 70% sono donne e bambini, e 54918 i Palestinesi feriti, oltre alle innumerevoli persone scomparse, presumibilmente sepolte sotto le macerie, insieme ad altre ancora in attesa di soccorso o recupero. Alle vittime si sommano le indescrivibili e inumane condizioni di vita, che sono elencate nell’ultimo rapporto pubblicato dall’OCHA il 26.12.2023 e che tocca ogni singolo aspetto di una vita, che non è più possibile descrivere come tale: Ostilità e vittime (Striscia di Gaza - 20915 vittime, di cui 70% donne e bambini - 54918 feriti) Sfollamento (Striscia di Gaza - 1.9 milione di Palestinesi) Elettricità Assistenza sanitaria, compresi gli attentati (Striscia di Gaza) Acqua, Servizi igienici e Igiene Sicurezza alimentare Ostilità e vittime (Israele - 1200 vittime, di cui 36 bambini) Violenza e vittime (Cisgiordania - 295 persone, di cui 77 bambini - 3803 feriti di cui 576 bambini) Violenza dei coloni (contro i Palestinesi e le loro abitazioni) Sfollamento (Cisgiordania - migliaia di persone, di cui la metà bambini) (www.ochaopt.org/content/hostilities-gaza-strip-and-israel-flash-update-77) Non per ultimo e di fondamentale importanza, un cessate il fuoco definitivo implicherebbe una liberazione degli ostaggi ancora detenuti a Gaza, che ritroverebbero finalmente le loro famiglie. Per un approfondimento: Le organizzazioni umanitarie come MSF hanno ugualmente subito perdite umane, e non solo non sono in grado di portare l’aiuto e il sostegno medico e umanitario, ma sono diventate esse stesse un bersaglio. MSF, come ogni ONG umanitaria, riporta unicamente le condizioni e lo stato della situazione, in modo del tutto neutrale, aconfessionale e apolitico. Per questo vi invitiamo a leggere non solo la lettera integrale di MSF, ma soprattutto le notizie che ha pubblicato durante questi terribili mesi, www.msf.ch/nos-actualites/dossiers/urgence-gaza, che testimoniano questa tragedia e la necessità di chiedere al nostro Governo di impegnarsi profondamente e fare tutto quanto in suo potere, per porre fine a tutto questo e dare giustizia a TUTTE LE VITTIME INNOCENTI.
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    Created by dal Ticino alla Palestina
  • ¡No al alojamiento de niñxs refugiadxs y sus familias en refugios antiaéreos subterráneos!
    El martes 28.11.2023, la Secretaría de Estado de Migración (SEM) anunció la apertura, el 11.12.2023 y durante un año, de un centro de asilo temporal en las instalaciones de protección civil de la Turnerstrasse, 8006 Zúrich, en el que se acogerá a 90 madres con sus hijxs. (Información de Tagesanzeiger en Zúrich/ Noticias breves: Centro federal temporal de asilo en Zúrich/Federación abre un centro de asilo en el distrito 6) El alojamiento de lxs niñxs y sus madres en búnkeres subterráneos sin luz diurna no es adecuado ni para niños y ni familias. La petición no se dirige contra el alojamiento de niñxs refugiados y sus madres/familias en el barrio/Kreis 6 de Zúrich, sino contra el ALOJAMIENTO INADECUADO Y NO CONFORME A LOS DERECHOS DE LxS NIÑxS en búnkeres subterráneos. La petición reclama un alojamiento adaptado y conforme al derecho para lxs niñxs refugiadxs vulnerables y sus familias en toda Suiza. Por lo tanto, nada de alojar a lxs niñxs y sus familias en búnkeres subterráneos o instalaciones de defensa civil, ¡ni siquiera un solo día! Es un certificado de pobreza política, que uno de los países más ricos del mundo no sea capaz de encontrar y lograr una solución mejor. Fuentes: https://www.tagesanzeiger.ch/temporaeres-bundesasylzentrum-in-zuerich-bund-eroeffnet-asylzentrum-im-kreis-6-748675910560
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    Created by Regina Strupler
  • Gerechtigkeit für Dr. Abdulrahman Ghassemlou
    Gegen Terroranschläge in Europa müssen wir uns klar positionieren. Es ist zwingend nötig, dass wir uns für Demokratie, Gerechtigkeit und Frieden in Europa einsetzen.
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