• Zurich Assurance : stop aux affaires qui soutiennent le génocide à Gaza
    Le décalage ne pourrait être plus criant : la compagnie d'assurance Zurich fait sa publicité avec le slogan « Nous nous engageons pour un avenir meilleur », alors que l'entreprise joue un rôle central dans le soutien et le financement du génocide à Gaza. Zurich assure non seulement diverses entreprises d'armement, leur permettant ainsi d'agir et d'exercer leurs activités, mais investit également des millions dans des entreprises qui participent activement aux souffrances à Gaza. Elle permet ainsi l'expansion de ces groupes, contribue à la production et à l'utilisation d'un plus grand nombre d'armes et tire profit des violations des droits humains. Selon le rapport « Ensuring Genocide », au moins 15 grandes entreprises d'armement ont fourni des armes et des équipements à l'armée israélienne entre octobre 2023 et janvier 2025. Zurich détient à ce titre environ 180 millions de dollars d'investissements dans des entreprises telles que Boeing, Lockheed Martin, Honeywell et Caterpillar, et assure également Caterpillar, General Dynamics et Honeywell – avec des polices d'assurance se chiffrant en milliards. Il est particulièrement choquant de constater qu'il ne s'agit pas de décisions obsolètes : Au cours du second semestre de 2024, Zurich a massivement augmenté ses investissements dans Caterpillar et a réalisé de nouveaux investissements dans Boeing. Particulièrement problématique : les assuré·e·s et actionnaires de Zurich Assurance n'ont généralement aucun contrôle ni aucune connaissance de la manière dont leur argent est utilisé. Les polices d'assurance sont pour la plupart opaques, et même les données relatives aux investissements ne sont accessibles au public que dans une mesure très limitée. Cela signifie que les gens paient des primes ou investissent dans Zurich sans se douter que leur argent finance des livraisons d'armes et, par conséquent, des atteintes aux droits humains, des meurtres et des occupations illégales dans les territoires palestiniens. C'est précisément pour cette raison qu'il faut désormais des directives claires et strictes pour les assurances et les investissements. Zurich doit veiller à ce que ses activités ne facilitent plus les crimes de guerre ou le génocide à Gaza, mais protègent plutôt des vies et s'engagent réellement en faveur d'un « avenir meilleur », conformément à sa promesse publicitaire. Sources:  Monika Nielsen, Yara Derbas, Blyth Brentnal: Report on Ensuring Genocide (10.03.2025) Insurance Portal/Alain Castonguay: Offensive in Gaza: insurers accused of complicity with Israel (14.04.2025) Sustainable views/Florence Jones: Leading insurers ‘complicit in the climate collapse’, says report (22.04.2025)
    3.067 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Zurich Versicherung: Schluss mit Geschäften, die den Genozid in Gaza unterstützen
    Zynischer könnte der Gegensatz kaum sein: Die Versicherungsgesellschaft Zurich wirbt mit dem Spruch „Wir engagieren uns für eine bessere Zukunft” – während das Unternehmen eine zentrale Rolle bei der Unterstützung und Finanzierung des Genozids in Gaza spielt. Die Zurich versichert nicht nur verschiedenste Rüstungsunternehmen und macht diese so überhaupt erst handlungs- und geschäftsfähig, sondern investiert auch Millionenbeträge in Firmen, die aktiv am Leid in Gaza beteiligt sind. Auf diese Weise ermöglicht sie die Expansion dieser Konzerne, trägt dazu bei, dass mehr Waffen produziert und eingesetzt werden, und profitiert von Menschenrechtsverletzungen. Wie der Bericht „Ensuring Genocide” aufzeigt, belieferten zwischen Oktober 2023 und Januar 2025 mindestens 15 grosse Rüstungsunternehmen das israelische Militär mit Waffen und Ausrüstung. Zurich hält dabei Investitionen von rund 180 Millionen US-Dollar in Unternehmen wie Boeing, Lockheed Martin, Honeywell und Caterpillar und versichert zudem Caterpillar, General Dynamics und Honeywell mit Policen in Milliardenhöhe. Dabei ist äusserst stossend, dass es sich um keine veralteten Entscheidungen handelt: In der zweiten Jahreshälfte 2024 erhöhte die Zurich ihre Investitionen in Caterpillar massiv und tätigte neue Investitionen in Boeing. Besonders problematisch: Versicherte und Aktionär*innen der Zurich Versicherung haben in der Regel keinerlei Kontrolle oder Wissen darüber, wie ihr Geld eingesetzt wird. Versicherungspolicen sind grösstenteils intransparent, und selbst die Investitionsdaten sind nur zu einem Bruchteil öffentlich zugänglich. Das bedeutet: Menschen zahlen Prämien oder investieren in Zurich, ohne zu ahnen, dass ihr Geld Waffenlieferungen und damit Menschenrechtsverletzungen, Tötungen und illegale Besetzungen in palästinensischen Gebieten mitfinanziert. Genau deshalb braucht es jetzt klare und strenge Vorgaben für Versicherungen und Investitionen. Zurich muss dafür sorgen, dass ihre Geschäfte nicht länger Kriegsverbrechen oder den Genozid in Gaza ermöglichen – sondern stattdessen Leben schützen und sich gemäss ihres Werbeversprechens tatsächlich für eine „bessere Zukunft” engagieren. Quellen: Monika Nielsen, Yara Derbas, Blyth Brentnal: Report on Ensuring Genozide (10.03.2025) Insurance Portal/Alain Castonguay: Offensive in Gaza: insurers accused of complicity with Israel (14.04.2025) Sustainable views/Florence Jones: Leading insurers ‘complicit in the climate collapse’, says report (22.04.2025)
    3.325 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Anfrage an den Bundesrat: Einhaltung der Menschen- & Völkerrechte im Nahostkonflikt
    Die Schweiz hat einen globalen Ruf als Verfechterin des Friedens und der Menschenrechte. Dieser Status beruht auf ihrer Neutralität und ihrer Tradition als Vermittlerin in Konflikten. Indem Bürger den Bundesrat auf Rechtsbrüche hinweisen, können sie dazu beitragen, dass die Regierung dieser Rolle gerecht wird und die internationalen Verträge, die die Schweiz unterzeichnet hat, ernst nimmt.
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Karim Chocor
  • "In buocha d'luf" – der neue Jagdgruss für alle
    Der Gruss «Weidmannsheil» stammt aus einer Zeit, in der die Jagd ausschliesslich Männern vorbehalten war. Heute sind Frauen ein selbstverständlicher Teil der Jagdkultur – doch die Sprache hat sich nicht mitentwickelt. Der Ausdruck wirkt dadurch ausgrenzend und überholt. Mit der Einführung von «in bocca al luf» haben wir die Chance, ein starkes Zeichen zu setzen: geschlechtergerecht – ein Gruss für alle Jäger*innen kulturell verankert – ein Ausdruck aus der romanischen Schweiz modern und offen – eine Tradition, die mit der Gesellschaft Schritt hält Tradition lebt nur, wenn sie sich wandeln darf. Ein neuer, inklusiver Jagdgruss verbindet Generationen und Regionen und zeigt, dass die Jagd eine Gemeinschaft ist, in der alle willkommen sind.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Mondelli Picture
  • Verantwortung übernehmen - Stopp von Investitionen, welche Unterdrückung in Palästina fördern
    Deine Stimme zählt: Vielleicht denkst du, du allein kannst nichts verändern. Doch jeder offene Brief, jede geteilte Nachricht, jede Unterschrift erhöht den Druck auf Entscheidungsträger*innen. Veränderungen beginnen mit engagierten Einzelnen – wie dir.  Es geht um Menschenrechte – nicht um Politik: Unsere Forderungen sind klar menschenrechtlich begründet. Wir fordern, dass kein Geld in Unternehmen fliesst, die an dokumentierten Kriegsverbrechen oder völkerrechtswidrigen Praktiken beteiligt sind. Das ist kein "politisches Statement", sondern ein Aufruf zu ethischem Handeln.  Dominoeffekt: Was AXA tut, hat Signalwirkung auf andere Finanzakteure. Wenn wir AXA zum Handeln bewegen, kann das ein Dominoeffekt für mehr Verantwortung im gesamten Finanzsektor auslösen.  Für eine Welt, in der Menschenrechte vor Profit kommen: Wenn Unternehmen Verantwortung übernehmen, können wir Strukturen verändern, die heute Leid verursachen. Diese Kampagne steht für eine gerechtere, friedlichere Zukunft – und dafür lohnt es sich zu kämpfen. 
    172 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Justin Browne
  • Asyl ist ein Menschenrecht
    Benazir SAVDA ist eine gerechte und unschuldige kurdische Frau. Die Schweizer Polizei möchte Benazir in die Türkei abschieben. Wenn Benazir in die Türkei zurückgeschickt wird, wird sie misshandelt und ins Gefängnis gesteckt werden.  Ich glaube daran, dass Sie nicht zulassen werden, dass einer unschuldigen und gerechten Frau Handschellen angelegt, sie gefoltert und ins Gefängnis geworfen wird.  Die Türkei ist für Benazir kein sicheres Land; der einzige sichere Ort ist die Schweiz.  Mit einer Unterschrift können Sie Benazirs Stimme Gehör verschaffen!
    357 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Halil Savda
  • La Suisse doit elle aussi reconnaître la Palestine
    1. Les habitant·e·s de Gaza et de Cisjordanie vivent depuis longtemps dans des conditions effroyables. Le massacre perpétré par le groupe terroriste Hamas a déclenché une guerre qui a considérablement intensifié les souffrances des Gazaoui·e·s. Cela doit cesser.  2. Des forces extrêmes en Israël réclament la réoccupation et la recolonisation de la bande de Gaza. À l’instar de la Cisjordanie, cette région fait partie pour elles d'un « Grand Israël » messianique. Cela constitue une violation du droit international et cela est inacceptable. 3. La solution à deux États est la seule voie vers la paix. La communauté internationale doit pousser les parties au conflit à s'y engager. La première étape consiste à reconnaître la Palestine comme un État. 4. La Suisse se réfère volontiers à sa tradition humanitaire. Il est dans son intérêt de tout mettre en œuvre pour que la paix règne au Proche-Orient. 5. La Suisse se prévaut aussi de sa neutralité. Mais si cette neutralité devient synonyme de lâcheté, elle ne peut plus être un prétexte pour l’inaction. Signez notre pétition pour que la Suisse reconnaisse la Palestine en tant qu'État et établisse des relations officielles, y compris diplomatiques !
    3.564 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Meyer
  • Anche la Svizzera deve riconoscere la Palestina
    1. La popolazione a Gaza e in Cisgiordania vive da tempo in condizioni terribili. Il massacro del gruppo terroristico Hamas ha scatenato una guerra che ha aumentato a dismisura il sofferenze a Gaza. Questo deve finire una volta per tutte. 2. Forze estreme in Israele chiedono la rioccupazione e la colonizzazione della Striscia di Gaza. Come la Cisgiordania, anche questa zona fa parte di un «Grande Israele» messianico. Si tratta di una violazione del diritto internazionale e di un fatto inaccettabile. 3. La soluzione dei due Stati è l'unica via per la pace. La comunità internazionale deve convincere le parti in conflitto a impegnarsi in tal senso. Il primo passo è riconoscere la Palestina come Stato. 4. La Svizzera ama richiamarsi alla sua tradizione umanitaria. È nel suo interesse fare tutto il possibile per garantire la pace in Medio Oriente. 5. La Svizzera ama anche vantarsi della sua neutralità. Ma se questa è un sinonimo di codardia, allora non è più una scusa per non fare niente. Unisciti alla nostra petizione affinché la Svizzera riconosca la Palestina come Stato e avvii relazioni ufficiali, compresa la diplomazia!
    1.694 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Meyer
  • Bleiberecht und Schutz vor Rückschaffung für Suat Erdemci An die zuständigen Behörden der Schweiz
    Weil Suat Erdemci nachweislich bedroht ist und ihm in seinem Herkunftsland Gefahr für Leib und Leben droht. Die Schweiz hat eine humanitäre Verantwortung, Menschen in Not Schutz zu gewähren.
    115 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Verein Mesela
  • Inondations du Rhône : aide immédiate et plan durable contre les catastrophes futures
    Dans une maison de Chippis, le salon a été ravagé par les eaux du Rhône. Le parquet est gondolé, les murs noircis par l’humidité. Une grand-mère y vit seule, en attendant que l’assurance “prenne position”. Cela fait un an. À Chippis toujours, un artisan a vu son atelier englouti. Il a tout nettoyé à la main, seul, sans savoir s’il pourra reconstruire. À Sierre, une jeune famille a été évacuée, les enfants en pyjama dans l’eau jusqu’aux genoux. Depuis, plus personne ne les informe. Ces histoires ne sont pas des exceptions. Ce sont des visages du Valais, laissés dans l’attente, dans le doute, dans l’oubli. Pendant ce temps, l’État a lancé une commission d’enquête à 400’000 francs. Une initiative utile, peut-être, mais qui n’a réparé ni les toits, ni les espoirs. Et pourtant, les faits sont là : • Les inondations du Rhône ont frappé durement notre canton. • Un an plus tard, aucune aide financière cantonale concrète n’a été versée. • Les procédures sont complexes, les assurances sont lentes, et les sinistrés sont seuls. Nous vous écrivons aujourd’hui parce que vous avez le pouvoir d’agir. Parce que derrière chaque sinistré, il y a une vie suspendue. Parce que la solidarité ne peut pas attendre. Ce que nous demandons : 1. Un fonds d’urgence cantonal, même partiel, pour débloquer la situation des personnes laissées sans réponse. 2. Un accompagnement administratif renforcé, humain, simplifié, pour aider celles et ceux qui n’ont plus la force de se battre seuls contre des formulaires. 3. L’accélération des travaux de correction du Rhône, car les risques s’accumulent et les retards deviennent dangereux. 4. Et surtout, un plan climat cantonal écopragmatique, ambitieux et concret, incluant :   • un fonds intercommunal de prévention et reconstruction, • des infrastructures résilientes, • une stratégie d’anticipation face aux catastrophes climatiques à répétition. Le Valais n’est pas à l’abri. Les crues du Rhône, les coulées de Lourtier, la catastrophe de Blatten le prouvent. Nous ne sommes plus dans l’exception, mais dans la répétition. Face à cela, nous n’avons plus le luxe d’attendre. Nous avons besoin de vision. De courage politique. D’actes. Nous vous écrivons avec le respect dû à vos fonctions, mais aussi avec la force de celles et ceux que vous représentez. Nous ne vous demandons pas de compatir. Nous vous demandons de protéger, réparer et préparer. Le Valais peut montrer l’exemple. Le Valais peut choisir l’action. Mais cela commence maintenant. Les citoyennes et citoyens signataires.
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vert’Liberaux Valais
  • Arrêt immediat des affaires d’armement avec Israël
    Des informations tirées de l'article "Eine innige Partnerschaft" (WoZ n° 22, 29.5.2025)  La société israélo-suisse Elbit (basée à Uetendorf BE) est traitée par l'armée suisse comme une entreprise locale, ce qu'elle est, légalement. Son siège principal se trouve toutefois à Haïfa.  Cette entreprise, déjà établie depuis longtemps, a ouvert un centre d'essai près de Thun il y a trois ans. Selon ses propres déclarations, elle souhaite "développer des solutions de télécommunications et d'informatique que le groupe pourra ensuite utiliser à sa propre volonté" - quoi que cela puisse signifier.  En 2008, lors de l'attaque contre Gaza, appelée "Plomb durci", des drones d'Elbit ont été utilisés. 1400 Palestinien·ne·s ont été tué·e·s. En juillet et août 2014, lors de la guerre appelée "Opération Bord de Roche", 2000 Palestinien·ne·s ont été tué·e·s (Amnesty International dans WoZ n° 22). À cette époque, le drone Hermes-900 a été utilisé pour la première fois, le même que la Suisse souhaite également acquérir auprès d'Elbit.  En réponse à une question parlementaire, le Conseil fédéral a déclaré en 2023 (le nouvel assaut d'Israël contre Gaza a commencé en octobre 2023) qu'il ne reconnaissait "aucune coopération en matière d'armement avec Israël".  Voilà à quoi ressemblent les droits humains universels et la neutralité de la Suisse.  La livraison de 6 de ces monstres de drones d'Elbit à l'armée suisse aurait dû avoir lieu en 2019, mais elle est toujours en attente (heureusement, nous ne les voulons pas! Pour de telles affaires, notre argent des contribuables est gaspillé), car Elbit a priorisé les commandes israéliennes depuis le début de la guerre (octobre 2023) !  De la Suisse, des biens à double usage approuvés par le Seco d'une valeur de 85,9 millions de CHF ont été exportés vers Israël entre 2015 et 2024. En 2024, une année record (!), il a atteint un montant de 16,7 millions de CHF.  Soixante entreprises suisses participent en tant que fournisseurs à la commande de drones pour la Suisse. Lu le 12.6.2025: Dans Le monde diplomatique, supplément de la WoZ n° 24, 12.6.2025 Citation du membre de la Knesset Ziv Sukkot (parti du sionisme religieux): "Tout le monde s'est habitué à ce que des centaines de personnes soient tuées dans la bande de Gaza lors d'une nuit de guerre - cela n'intéresse pas le monde." L'auteur de l'article, Jakob Farah, écrit à ce sujet : "Il ne voulait en aucun cas dénoncer le meurtre en masse de civils par l'armée israélienne. Il voulait simplement dissiper d'éventuelles inquiétudes concernant la réaction de l'étranger." Livres pour aller plus loin Isabel Frey, Nadine Sayegh (éds.), 'Standing Together - Voix juives et palestiniennes pour une paix juste au Moyen-Orient'. Textes lus lors des veillées de commémoration à Vienne. Hannah Arendt, Sur la Palestine. Arendt, avec 16 autres chercheurs, a déjà élaboré en 1958 une proposition pour une solution pacifique au conflit, fondée sur l'indemnisation, la réinstallation en Palestine et l'égalité des droits. Rashid Khalidi, La guerre de cent ans en Palestine. Khalidi décrit en détail l'histoire palestino-israélienne. Atef Abu Said, Ne regarde pas à gauche - Journal d'un génocide. Sumaya Farhad-Naser, Thymian und Steine et d’autres oeuvres. Susan Nathan, The other side of Israel – My journey accorss the Jewish/Arab divide. Nathan vit dans une ville arabe et décrit en détail les discriminations de la population palestinienne.
    1.366 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Monica Goerre
  • Immediata interruzione del commercio di armamenti da parte di aziende svizzere con Israele
    Informazioni dall'articolo 'Una partnership intima' (WoZ n. 22, 29.5.2025) La società israelo-svizzera Elbit (con sede a Uetendorf BE) è trattata dall'esercito svizzero come un'azienda nazionale, il che è legalmente corretto. Tuttavia, la sua sede principale è a Haifa. L'azienda, già attiva da tempo, ha aperto tre anni fa un 'centro di test' vicino a Thun. Qui, secondo le proprie dichiarazioni, 'si vogliono sviluppare soluzioni di telecomunicazioni e IT, che la società potrà poi utilizzare' - qualunque cosa significhi. Nel 2008, durante l'attacco contro Gaza chiamato 'piombo fuso', sono stati impiegati droni di Elbit. 1400 palestinesi sono stati/e uccisi/e. Nel luglio e agosto 2014, durante la guerra chiamata 'Operazione Roccia nel Mare', 2000 palestinesi sono stati uccisi (Amnesty International in WoZ n. 22). All'epoca, il drone Hermes-900 è stato utilizzato per la prima volta, che anche la Svizzera intende acquisire da Elbit. In risposta a una domanda parlamentare, il Consiglio federale ha dichiarato nel 2023 (l'ulteriore attacco di Israele contro Gaza è iniziato nell'ottobre 2023) che non riconosce "nessuna cooperazione armata con Israele".  Questo è il modo in cui si presentano i diritti umani universali e la neutralità della Svizzera.  La fornitura di 6 di questi colossi dei droni dell'Elbit all'esercito svizzero doveva avvenire nel 2019, tuttavia è ancora in sospeso (per fortuna, non li vogliamo affatto! Per tali affari vengono sprecati i nostri soldi pubblici.), perché l'Elbit ha priorizzato gli ordini israeliani dall'inizio della guerra (ottobre 2023)!  Dalla Svizzera, tra il 2015 e il 2024, sono stati esportati in Israele beni a doppio uso approvati dal Seco per un valore di 85,9 milioni di franchi svizzeri. Nell'anno record 2024 (!) è stato un importo di 16,7 milioni di franchi svizzeri.  Per l'ordine di droni per la Svizzera sono coinvolte 60 aziende svizzere come fornitori. Letto il 12.6.2025: Da Le monde diplomatique, supplemento al WoZ n. 24, 12.6.2025.  Citazione del deputato alla Knesset Ziv Sukkot (partito Sionismo religioso): "Tutti si sono abituati al fatto che in una notte di guerra vengono uccise centinaia di persone nella Striscia di Gaza - al mondo non interessa." L'autore dell'articolo, Jakob Farah, scrive: 'Non voleva in alcun modo denunciare l'uccisione di massa di civili da parte dell'esercito israeliano. Voleva semplicemente dissipare eventuali preoccupazioni riguardo alla reazione dell'estero.'  Libri da leggere:  Isabel Frey, Nadine Sayegh (a cura di), 'Standing Together - Voci ebraiche e palestinesi per una pace giusta in Medio Oriente'. Testi letti durante le veglie a Vienna.  Hannah Arendt, Su Palestina. Arendt insieme ad altri 16 scienziati ha redatto nel 1958 una proposta per una soluzione pacifica del conflitto basata su risarcimento, reinsediamento in Palestina e uguaglianza legale. Rashid Khalidi, La guerra centenaria in Palestina. Khalidi descrive dettagliatamente la storia palestinese-israeliana.  Atef Abu Said, Non guardare a sinistra - Diario di un genocidio  Sumaya Farhad-Naser, Timo e pietre e altri libri  Susan Nathan, 2005, L'altro lato di Israele. Il mio viaggio attraverso il divario ebraico/arabo. L'autrice ebrea vive in una città araba e descrive e analizza dettagliatamente la discriminazione della popolazione araba.
    780 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Monica Goerre