• Schweizer Eishockey - Nein zu 10 Ausländern
    Die geplante Erhöhung auf 10 Ausländer pro Team würde für das Schweizer Eishockey zu etlichen Problemen führen: Nachwuchsförderung Für Schweizer Nachwuchsspieler wäre es bedeutend schwieriger, einen Platz im ersten Team zu erhalten und in der National League zu spielen. Damit droht auch eine: Schwächung der Schweizer Nationalteams Wenn dem Nachwuchs der Übertritt in die höchste Liga verwehrt wird, ist zu erwarten, dass auch die Schweizer Nationalteams in Zukunft geschwächt wären. Gute Resultate der Nationalteams sind jedoch für den Zuspruch zum Eishockey in der Schweiz äusserst wichtig. Lokale Verankerung Ein Club mit 10 Ausländern im Team anstatt eigenen Junioren verliert seine lokale Verankerung. Es ist ausserdem absehbar, dass die Ausländer häufig gewechselt würden, wodurch die Identifikation der Fans mit dem Team schwindet. Die Gefahr ist gross, dass der Zuschauerzuspruch (im Stadion und im TV) abnimmt. Finanzielle Verbesserung fraglich Als Grund für die Erhöhung der Ausländerkontingente wird genannt, dass dadurch das Budget entlastet würde. Das ist eine recht fragliche Behauptung. Weshalb sollte ein Club, welcher jetzt schon sein Budget nicht im Griff hat und zuviel Geld für Schweizer ausgibt, dann plötzlich weniger Geld für Ausländer ausgeben? Alles in allem birgt diese Regeländerung grosse Gefahren für das Schweizer Eishockey, weshalb wir fordern, darauf komplett zu verzichten. Zusätzlich zur Petition ist eine Umfrage gestartet, in der man sich zu den anderen geplanten Regeländerungen äussern kann. Nehmt Euch bitte 3 Minuten Zeit und füllt die Umfrage aus : https://de.surveymonkey.com/r/XH3NBN3
    8,454 of 9,000 Signatures
    Created by M. Furrer
  • Keine Gefängniszaunerweiterung im Naherholungsgebiet Pöschholz in Regensdorf
    Die JVA Pöschwies will ihren bisherigen Sicherheitsperimeter stark erweitern und einen zusätzlichen Gefängniszaun mittels einer zehn Meter breiten und mehrere hundert Meter langen Rodungsschneise im Pöschholzwald platzieren. Ein grosser Teil des Baumbestandes und ein bei Jung und Alt beliebtes Naherholungsgebiet mit Vita Parcours, Grillstelle und vielen Spazierwegen würden dadurch entweder zerstört (gerodet oder «ausgelichtet») oder der Bevölkerung für immer entzogen. Die bisher abgesperrte Fläche der Strafanstalt wird um rund 30% vergrössert, ausserdem wird das Naherholungsgebiet mit Gräben, Fahrzeugsperren und Überwachungsgeräten verunstaltet. Was bleibt ist ein unattraktiver und nur 2m breiter Kiesweg direkt entlang des neuen Zauns. Gerechtfertigt werden diese drakonischen Massnahmen mit der Angst vor Befreiungsversuchen durch organisierte Banden sowie dem Schutz vor Einwürfen von Drogen, Waffen, Ausbruchwerkzeug und Mobiltelefonen. Die vorgesehenen baulichen Massnahmen erscheinen unverhältnismässig, da die Sicherheitslücken mit geringeren Eingriffen in das Naherholungsgebiet zu lösen wären. Weder Kanton noch Gemeinde haben es bisher für nötig befunden, die Regensdorfer Bevölkerung transparent über dieses Bauvorhaben und seine Auswirkungen zu informieren. Schon heute besteht im Siedlungsgebiet Regensdorf-Affoltern ein hoher Dichtestress, und die Agglomeration soll nach Plänen des Kantons Zürich in Zukunft gar noch viel stärker besiedelt werden (Bahnhof Nord, Uf Stocken, etc. ) was mehr Naherholungsgebiete verlangt, nicht weniger!
    1,398 of 2,000 Signatures
    Created by Andreas Frick
  • Das "Hallo Velo!" - Festival muss bleiben!
    Das Berner Velofestival «Hallo Velo!» droht Opfer der Sparmassnahme zu werden. Das darf nicht sein! Hilf mit, «Hallo Velo!» zu retten und unterschreibe hier. Velofahren ist gesund, ökologisch und macht frei. Das Velo ist das Verkehrsmittel der Zukunft. Die Stadt Bern hat darum jahrelang konsequent in die Veloförderung investiert. Die Bernerinnen und Berner danken es ihr, das zeigt die Zunahme der Velofahrerinnen und Velofahrer in Bern. Nun kommt in der Spardebatte der Stadt Bern aber der Vorschlag, das «Hallo Velo!» zu streichen (1). Das «Hallo Velo!», das Kindern die einzige Möglichkeit in der Region bietet, in einem sicheren, abgesperrten Rahmen auf der Strasse Velofahren zu können. Das «Hallo Velo!», das auf Chancengleichheit setzt – der Anlass ist gratis und für alle zugänglich. Das Velofestival jetzt aufzugeben, ist ein falsches Signal zum falschen Zeitpunkt. «Hallo Velo!» ist ein niederschwelliger, nicht-kommerzieller Anlass. Er zieht ein so bunt gemischtes Zielpublikum an wie kein anderer Anlass in Bern: Die jüngsten Teilnehmenden sind 5, die ältesten 85 Jahre alt. Ambitionierte Velofahrerinnen sind ebenso dabei wie Geniesser, Familien mit Kindern ebenso wie Seniorengruppen. Das positive Echo von so vielen verschiedenen Menschen zeigt: Die Bernerinnen und Bernern wollen «Hallo Velo!». Die Stadt Bern hat «Hallo Velo!» in den letzten Jahren sorgfältig aufgebaut und in der Schweiz zum grössten Anlass dieser Art entwickelt. Festival und Marke «Hallo Velo!» haben sich in den Köpfen der Bernerinnen und Berner etabliert. Wird der Anlass gestrichen, wird mit ihm all die wertvolle Aufbauarbeit vernichtet, in welche die Stadt in den letzten Jahren investiert hat. Bern ist eine Velostadt und hat sich in den letzten Jahren schweizweit als Velo-Hauptstadt etabliert. Das Velofestival bringt bei jeder Durchführung bis zu 17’000 Menschen in die Stadt, und trägt damit zu Berns Wertschöpfung bei. Und das Potential ist vorhanden, um mit den Jahren noch viel mehr Menschen zu erreichen. Der Autofreie Sonntag und der Umwelttag sind dem Spardruck bereits zum Opfer gefallen. Von den drei Aktionstagen der Stadt zu den Themen Umwelt & Klima bleibt also nur noch das Velofestival, und auch das nur in reduziertem Rahmen. Zumindest dieser Anlass muss erhalten bleiben, sonst verliert die Velostadt Bern ihre Glaubwürdigkeit. Unterschreibe jetzt die Petition, damit «Hallo Velo!» nicht unter die Spar-Walze kommt! (1) https://www.derbund.ch/rot-gruen-sucht-gemeinsame-haltung-gegen-sparpaket-531281430505
    1,115 of 2,000 Signatures
    Created by Swiss Cycling, Pro Velo Kanton Bern, VCS Bern, Trailnet Bern Picture
  • Piena partecipazione della Svizzera ad Erasmus+ dal 2021!
    Con l'adozione dell'iniziativa contro l'immigrazione di massa del 9 febbraio 2014, i negoziati per l'adesione della Svizzera al programma europeo di mobilità "Erasmus+" sono stati sospesi. Da allora è stata messa in atto una "soluzione svizzera" con opportunità di mobilità ridotta per i giovani (2018-2020). È giunto il momento che la Svizzera riprenda i negoziati con l'UE in vista della piena adesione al programma per il periodo 2021-2027! I vantaggi dello scambio e della mobilità sono grandi: le esperienze di scambio consolidano le competenze personali e interculturali, le quali a loro volta promuovono lo maturazione dei bambini e dei giovani in cittadini responsabili. Il programma europeo di mobilità Erasmus+ offre alle organizzazioni giovanili, agli studenti e ai tirocinanti molte più opportunità di partecipazione rispetto all'attuale soluzione svizzera! Organizzazioni e partiti politici che sostengono la petizione : Cevi Svizzera, DOJ – Associazione mantello svizzera per l'animazione socioculturale dell'infanzia e della gioventù, Erasmus Student Network (ESN), Partito Verde liberale svizzero, Partito Verdi Svizzera, Intermundo, JBDP, JCVP, Giovani Verdi, Jungwacht Blauring Schweiz, JUSO, Movimento Scout Svizzero, Federazione Sizzera delle Associazioni Giovanili (FSAG), SILVIVA, Unione comitati studenteschi(UCS), Fondazione Villaggio Pestalozzi, L’Unione Svizzera degli e delle universitari-e (USU), Young European Swiss (YES), Associazione Verein Naturkultur
    128 of 200 Signatures
    Created by SAJV / CSAJ Picture
  • Pleine adhésion de la Suisse à Erasmus+ dès 2021 !
    Avec l’adoption le 9 février 2014 de l’initiative contre l’immigration de masse, les négociations concernant l’adhésion de la Suisse au programme de mobilité européen « Erasmus+ » ont été suspendues. Depuis une « solution suisse » comprenant des possibilités de mobilité réduites pour les jeunes a été mise en place (2018-2020). Il est grand temps que la Suisse reprenne les négociations avec l’UE en vue d’une pleine adhésion au programme pour la période 2021-2027! Les bénéfices de l’échange et de la mobilité sont de taille : les expériences d’échange consolident les compétences personnelles et interculturelles, ce qui promeut l’évolution des enfants et des jeunes en citoyen·nes responsables. Le programme de mobilité européen Erasmus+ offre aux organisations dans le secteur de la jeunesse, aux étudiant·es et aux apprenti·es des possibilités de participation bien plus riches que la solution suisse actuelle! Organisations et partis qui soutiennent la pétition : Association faîtière suisse pour l’animation enfance et jeunesse en milieu ouvert (AFAJ); Conseil Suisse des Activités de Jeunesse (CSAJ), UC Suisse, Erasmus Student Network (ESN), Fondation Kinderdorf Pestalozzi, Intermundo, JBDP, JDC, Jeunes Vert-e-s, Jungwacht Blauring Schweiz, JUSO, Mouvement Scout de Suisse (MSdS), SILVIVA, UCE, Union des étudiant-e-s de Suisse (UNES), Verein Natur Kultur, Vert’libéraux, Les Verts suisses, Young European Swiss (YES).
    2,674 of 3,000 Signatures
    Created by SAJV / CSAJ Picture
  • Vollassoziierung der Schweiz an Erasmus+ ab 2021!
    Nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative 2014 wurden die Verhandlungen zur Assoziierung der Schweiz zum Mobilitätsprogramm Erasmus+ abgebrochen. Seitdem wurde eine "Schweizer Lösung” mit eingeschränkten Mobilitätsmöglichkeiten für Jugendliche (2018-2020) Realität. Es ist höchste Zeit, dass die Schweiz Verhandlungen zu Erasmus+ für die Jahre 2021 bis 2027 aufnimmt! Der Nutzen von Austausch und Mobilität ist gross: Austauscherfahrungen stärken die persönlichen und interkulturellen Kompetenzen, was Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung hin zu verantwortungsvollen Staatsbürger*innen unterstützt. Das europäische Mobilitätsprogramm Erasmus+ bietet für Organisationen im Jugendbereich, Studierende und Auszubildende eine bedeutend grössere Vielfalt an Beteiligungsmöglichkeiten als die unzureichende Schweizer Lösung! Unterstützende Organisationen und Parteien: Cevi Schweiz, Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ), Erasmus Student Network (ESN), Grünliberalen, Grüne Schweiz, Intermundo, JBDP, JCVP, Junge Grüne, Jungwacht Blauring Schweiz, JUSO, Pfadibewegung Schweiz (PBS), Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV),SILVIVA, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, Union der Schülerorganisationen (USO), Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS), Verein Natur Kultur, Young European Swiss (YES).
    7,395 of 8,000 Signatures
    Created by SAJV / CSAJ Picture
  • Kultur & Sport sind lebensnotwendig
    Sport stärkt in erster Linie das Immunsystem (Förderung der Sauerstoffaufnahme, Herz-Kreislauf, Regenerierung, etc.) und die psychische Verfassung (Förderung des Körper- & Selbstbewusstseins, Schlaf-Rhythmus, Abbau von Stress & Imbalance, etc.). Kulturelle Aktivität fördert die Kreativität, das Wohlbefinden und entfacht Ambitionen. Dies ist essenziell zur Vorbeugung und/oder Therapie von z.B. Burnout, Depression, Trauma, etc. Durch abwechslungsreiche Aktivitäten sind die Menschen glücklicher, motivierter und fühlen sich sicherer. Bürger können ruhiger zuhause bleiben nach sinnvollen Beschäftigungen. Sportliche & Kulturelle Aktivitäten sind Bestandteil der Basis für eine physisch & psychisch vitale & widerstandsfähige Gesellschaft. Die Kultur- & Sport-Branche, und damit dessen gesamte Community ist einer der wichtigsten Bestandteile unserer Gesellschaft. Wir haben höchstes Vertrauen in das Bewusstsein und die Kreativität aller Betroffenen über die aktuelle Situation, so dass; Unter Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen alle Kultur- & Sport-Institutionen & -Freischaffenden (u.a. Sport-Vereine, Fitness- & Tanz-Studios, Schulen im Bereich Film & Schauspiel & Musik, Firmen & Institutionen im Kultur- & Unterhaltungs-Bereich, etc.) ihre Tätigkeiten wieder aufnehmen können. "Unser Leben ist nur ein Leben in Freiheit der Kreativität."
    11,363 of 15,000 Signatures
    Created by beetree app Picture
  • Spiel- und Sportwiese Bungertwies erhalten!
    Die Stadt Zürich will auf der Sportwiese Bungertwies einen Schulpavillon aufstellen. Diese Wiese ist die einzige öffentlich zugängliche Sport- und Fussballwiese im Quartier Hottingen. Der Quartierverein Hottingen hat 13. März 2020 den zuständigen SP Stadtrat André Odermatt schriftlich gebeten, das Projekt so zu optimieren, dass möglichst viel von der Wiese erhalten bleibt. Am 25. März 2020 hat die Stadt eine Plan-Variante vorgelegt, welche dem Wunsch des Quartiervereins Hottingen nicht entspricht. Dieser Vorschlag der Stadt kann aber dadurch verbessert werden, dass der Pavillon um 4-6 Meter weiter Richtung Wolfbach geschoben wird. Dafür muss kein Baum oder Busch gefällt werden. Es würde einfach der Rasenplatz hinter dem Pavillon verkleinert, der so, wie es jetzt geplant ist, niemandem nützt. Damit bleibt ein grösserer Teil der Wiese für Sport und Spiel erhalten. Nur so ist weiterhin möglich, dass vier Mannschaften gleichzeitig ihren Sport betreiben können, z.B. 2 Erwachsenen-Teams und 2 Kindermannschaften oder 2 Fussballteams und Leute daneben, die z.B. Frisbee oder sonst etwas spielen wollen. Der Stadtrat wird mit dieser Petition gebeten, der Eingabe des Quartiervereins Hottingen vom 13. März 2020 Folge zu leisten und das Bauprojekt nach hinten zu schieben. Eine Überschreitung der heute über den Sportplatz laufenden Baulinie ist im Rahmen einer Güterabwägung möglich. Der Schutz des Fussweges Wolfbach, den diese Baulinie bezweckt, wird dadurch nicht gefährdet. Von der Aussentreppe des Pavillons bis zum schon heute bestehenden Ballzaun gegen den Wolfbach würden immer noch gut 3.5 Meter Abstand bleiben. Das Interesse am grösstmöglichen Erhalt der einzigen öffentlichen Spiel- und Sportwiese im Quartier überwiegt und erlaubt deshalb eine Baulinienüberschreitung. Alle SportlerInnen und QuartierbewohnerInnen danken.
    11 of 100 Signatures
    Created by FC Bungi Picture
  • Ja zum Campingplatz Zugersee
    Der Campingplatz Zugersee hat Tradition und ist bei der Zuger Bevölkerung sehr beliebt. 
Die Umgebung bietet bereits jetzt, in der bestehenden und unkomplizierten Gestaltung, eine ausgezeichnete Naherholungszone, die von Zugerinnen und Zugern seit Jahren rege genutzt wird. 
Ein Grossteil der «Brüggli Camper», Saisonniers wie auch Touristen, sind Zuger oder Ex-Zuger. 
Die Mehrheit der Tagesgäste sind aus Stadt und Kanton Zug. Sie schätzen das unkomplizierte Miteinander und Nebeneinander von Campern, Sportlern und Erholungsuchenden. Sie alle sind daran interessiert, dass der Campingplatz und die umliegenden Nutzflächen so einfach und zweckmässig erhalten bleiben, wie sie sind.
    2,919 of 3,000 Signatures
    Created by Mark Ullmer
  • Lebenlanges Stadionverbot für Christian Constantin verhängen!
    Christian Constantin hat schon wiederholt gegen die wichtigste Regel im Fussball verstossen: das Fairplay! Mit der Tätlichkeit gegen Rolf Fringer hat er eine rote Linie überschritten. Der Schweizer Fussballverband steht nun in der Verantwortung. Entweder, er hält die eigenen Werte, insbesondere das Fairplay hoch und bestraft Christian Constantin streng. Oder er macht einen Kniefall vor dem potenten Financier und lässt ihn einmal mehr mit einer symbolischen Strafe davonkommen. Ein Zeichen setzt der Schweizer Fussballverband SFV in beiden Fällen. Möge es ein Zeichen für Fairness sein.
    2,014 of 3,000 Signatures
    Created by Andreas Freimüller
  • Beziehen Sie eindeutig Stellung zu massiven Menschenrechtsverletzungen in China!
    Im Verhaltenskodex der Swatch-Gruppe heisst es: «Die Swatch-Gruppe teilt die Kernphilosophie der olympischen Bewegung, die mehr als alles andere die Menschlichkeit feiert… ethische und soziale Kriterien sind daher seit jeher ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur… Wir setzen uns auch für den Schutz der internationalen Menschenrechte ein...unser Verhaltenskodex sowie die Grundsätze unserer Geschäftspraktiken und unsere Null-Toleranz-Politik in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen.» Die Marke Omega fungiert als offizieller Zeitmesser der Olympischen Winterspiele 2022 in Beijing und lanciert anlässlich dessen sogar eine neue Marke, die Seamaster Diver 300M “Beijing 2022” Special Edition. Ihre Worte im Verhaltenskodex und Ihre Werbung sind ein Hohn gegenüber den Betroffenen von den massiven Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China: • Andersdenkende, darunter zahllose Journalist:innen und Menschenrechtsanwält:innen, werden überwacht, verfolgt und inhaftiert. • Auch diejenigen, die nicht inhaftiert sind, werden durch ein Orwell’sches Überwachungssystem bis in den letzten Winkel ihres Privatlebens überwacht. • Über 1 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Ost-Turkestan (chin. Provinz Xinjiang) sind wegen Nichtigkeiten in Arbeitslagern interniert und erdulden dort Gewalt, Folter, Erniedrigung und sexuelle Misshandlungen. • Uigurische Frauen werden von den chinesischen Behörden zur Sterilisation oder zu anderen Massnahmen zur Geburtenverhinderung gezwungen. • Mehr als 80.000 Uigur:innen wurden zur Zwangsarbeit innerhalb Chinas transferiert. • Das Uyghur Tribunal hat unter der Leitung des renommierten Menschenrechtsanwalt Geoffrey Nice QC geurteilt, dass die chinesische Regierung einen Genozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an den Uigur:innen begeht. • In Tibet sind über eine halbe Million Menschen Opfer von Zwangsarbeit. Über eine Million tibetische Nomaden wurden zwangsweise in „Modelldörfern“ angesiedelt. • Mehr als 10’000 Mönche und Nonnen mussten in Umerziehungslagern der Kommunistischen Partei ihre Loyalität schwören und den Dalai Lama verunglimpfen. • Die tibetische Sprache wird aus den Schulen verdrängt und Sprachaktivist:innen zu Gefängnisstrafen verurteilt. Die • Die massenhafte Ansiedlung von chinesischen Siedlern verbunden mit ökonomischer Bevorteilung marginalisieren die Tibeter und lassen sie in Armut versinken.
    492 of 500 Signatures
    Created by Uwe Meya
  • Boykott WM 2022 Schweiz
    Die Arbeiter auf den WM Baustellen werden nicht bezahlt, Ihre Menschenrechte werden mit Füssen getreten. Die Bedingungen sind Menschenunwürdig, es gibt massenhaft Tote. Den Arbeitern wird der Ausweis entzogen um eine "Flucht" zu vermeiden. In diesem Land haben Frauen keine Rechte, Arbeiter keine Rechte und es wird moderner Sklavenhandel betrieben. Von so einer Veranstaltung muss sich ein intaktes Land geschlossen distanzieren.
    22 of 100 Signatures
    Created by Jonas Schär