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Pas de match de football contre Israël – Le génocide ne doit pas être banaliséLes 9 et 13 octobre, l'équipe nationale féminine suisse affrontera Israël. Le match à domicile aura lieu à Sion. Il ne nous reste plus que quelques jours. Chaque signature rend la tâche plus difficile pour l'ASF de simplement fermer les yeux.438 von 500 UnterschriftenGestartet von Martine Rouiller
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Kein Frauenfussball mit Israel – Genozid darf nicht normalisiert werdenAm 9. und 13. Oktober spielt die Schweizer Frauen-Nati gegen Israel. Das Heimspiel findet in Sion statt. Uns bleiben nur noch wenige Tage. Jede Unterschrift macht es für den SFV schwieriger, einfach wegzuschauen. Warum jetzt? Über 74'000 Palästinenser*innen wurden getötet, darunter 21'638 Kinder. 1,4 Millionen Menschen haben in Palästina kein Zuhause mehr. 82 Prozent aller Gebäude sind beschädigt, rund zwei Drittel ganz zerstört. 207 Journalist*innen haben ihr Leben verloren. Nach einer 80-tägigen Blockade droht der gesamten Bevölkerung eine Hungersnot. Im September 2025 kam die Untersuchungskommission des UNO-Menschenrechtsrats zum Schluss, dass Israel in Gaza einen Genozid begeht. Amnesty International, Human Rights Watch und die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem sind zum selben Ergebnis gekommen. Vor dem Internationalen Gerichtshof klagt Südafrika gegen Israel, und über 18 Staaten unterstützen die Klage, darunter Spanien, Irland, Belgien und die Türkei. Nur die Sportverbände tun so, als wäre nichts. Bei Russland war das auch möglich Als Russland 2022 die Ukraine angriff, haben FIFA und UEFA das Land innert weniger Tage von den Wettkämpfen suspendiert. Bei Israel passierte das nicht, obwohl die Vorwürfe gegen den Staat schwer wiegen und breit dokumentiert sind. Israel spielt damit weiter international mit, und die Schweiz tritt im Oktober gleich zweimal gegen das Team an. Wir fragen uns: Wenn der Ausschluss von Russland richtig war, warum soll für Israel etwas anderes gelten? In Irland haben über 160 Sportler*innen einen Boykottaufruf unterschrieben. Der irische Verband fordert seither die Suspendierung Israels. Norwegen hat bei FIFA und UEFA offiziell einen Antrag gestellt. Mehr als 60 Athlet*innen aus aller Welt haben sich in einem offenen Brief an den UEFA-Präsident Aleksander Čeferin gewandt. Und die Schweiz? Der Schweizerische Fussballverband schweigt. SFV setzt ein fragwürdiges Zeichen – wir wehren uns! Wird in Sion angepfiffen, als wäre nichts, sendet der SFV eine klare Botschaft: Mit Israel ist alles normal. Doch an einem Genozid ist nichts normal. Wir werden nicht auf der Tribüne sitzen und zusehen, wie Fussball ihn normal aussehen lässt. Mit 500 Unterschriften gehen wir auf die Medien im Wallis zu. Ab 1000 verlangen wir vom SFV eine offizielle Stellungnahme. Ab 2500 informieren wir das Bundesamt für Sport (BASPO). Und ab 5000 bitten wir Parlamentarier*innen, das Thema mit einem Vorstoss ins Parlament zu bringen. Was du tun kannst: Die Petition zu unterschreiben dauert 30 Sekunden. Schick die Petition an deine Freund*innen, in deine Gruppenchats und poste sie mit #KeinSpielInSion. Sprich FC-Sion-Fans, Gewerkschaften, Vereine und lokale Gruppen an. Am 13. Oktober ist Anpfiff. Bis dahin zählt jede Stimme. Die gleiche Petition gibt es auch auf französisch https://act.campax.org/petitions/pas-de-match-de-football-contre-israel-le-genocide-ne-doit-pas-etre-banalise?source=web_share_api&utm_source=web_share_api&share=d4f592ef-5b20-4fd9-9dc4-0cd429fc62dd ********** Quellen: UN Commission of Inquiry, September 2025 Amnesty International, November 2025 Human Rights Watch, März 2026 IMEU, September 2026 UNOSAT, Februar 2026 CPJ, Juni 2026 Haaretz, Dezember 2025 & März 2026 Global Centre for R2P, September 2026 Al Jazeera, Mai 2026578 von 600 UnterschriftenGestartet von Silvia Müri und Theo Kaldis
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Sichere Heimreise für Fussballfans – mehr SBB-Fanzüge auch nach späten Spielen!Fanzüge ermöglichen eine sichere, geordnete und bezahlbare Reise zu Auswärtsspielen. Fallen diese Verbindungen weg, müssen grosse Fangruppen auf reguläre Züge ausweichen. Dadurch werden diese überfüllt und das Risiko für Konflikte zwischen Fangruppen, anderen Reisenden und dem Zugpersonal steigt. Eigene Fanzüge entlasten den normalen Bahnverkehr, sorgen für eine bessere Planung und ermöglichen eine klare Trennung verschiedener Fangruppen. Davon profitieren nicht nur Fussballfans, sondern auch Familien, Pendlerinnen und Pendler sowie alle anderen Reisenden. Mit Deiner Unterschrift forderst Du SBB und SFL zum Handeln auf – und wir Fans setzen gemeinsam ein starkes Zeichen für sichere Fanreisen, gegenseitigen Respekt und Fanzüge wie früher. Jetzt unterschreiben und die Petition teilen!90 von 100 UnterschriftenGestartet von max muster
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Street-Workout-Anlage für Basel-WestBewegung sollte nicht davon abhängen, ob jemand ein Fitnessabo bezahlen kann oder Mitglied in einem Verein ist. Street Workout und Calisthenics ermöglichen genau das. Mit einer vergleichsweise einfachen Anlage können Jugendliche und Erwachsene kostenlos draussen trainieren, Kraft aufbauen, sich bewegen und gemeinsam Sport machen. Die Anlage kann frei und ohne Anmeldung genutzt werden und steht damit grundsätzlich allen offen. Basel hat solche Angebote bereits bei Dreirosen, im Horburgpark, beim Rankhof und in St. Jakob. In Basel West, insbesondere im Raum Iselin, Gotthelf und Bachletten, fehlt bisher eine vergleichbare Street Workout Anlage. Dass Interesse an solchen Angeboten besteht, zeigt auch das Sportanlagenkonzept Basel. Unter den Personen, die sich zusätzliche Sport und Bewegungsräume wünschen, nennen 19 Prozent Calisthenics. Damit gehört Calisthenics zu den am häufigsten genannten zusätzlichen Wünschen. Der Kanton hält gleichzeitig fest, dass Angebote für den ungebundenen Sport möglichst gut über das Stadtgebiet verteilt werden sollen. Die Oekolampad Anlage ist ein zentraler Treffpunkt im Quartier. Es gibt dort bereits eine grosse Grünfläche, einen Spielplatz und Tischtennistische. Eine Street Workout Anlage würde dieses Angebot sinnvoll ergänzen und einen Ort schaffen, an dem Menschen unabhängig von Einkommen und Trainingsniveau gemeinsam aktiv sein können. Mir geht es deshalb nicht einfach darum, ein paar Stangen aufzustellen. Es geht darum, Bewegung im Alltag einfacher zugänglich zu machen und auch Basel West mit einer kostenlosen Trainingsmöglichkeit auszustatten. Basel hat an anderen Orten bereits gezeigt, dass solche Anlagen funktionieren. Ich finde, dass auch unser Quartier diese Möglichkeit erhalten sollte. Wenn du das ebenfalls sinnvoll findest, unterstütze diese Petition.213 von 300 UnterschriftenGestartet von Armor Ajdini
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Braunwald darf den Skibetrieb nicht vorschnell aufgebenJetzt an der Umfrage teilnehmen Zusätzlich zu diesem offenen Brief führen wir eine Umfrage zur Zukunft Braunwalds durch. Eingeladen sind alle, die in Braunwald leben, arbeiten, ein Unternehmen führen, Ferien oder einfach einzelne Tage hier verbringen, eine Ferienwohnung besitzen oder sich mit dem Ort verbunden fühlen. Die Umfrage soll zeigen: • Welche Angebote sind für Braunwald wichtig? • Was wünschen sich Einheimische, Gäste und Ferienhausbesitzende für die Zukunft? • Wie gross ist die Bereitschaft, sich an einer möglichen breiteren Trägerschaft zu beteiligen? • Wer ist bereit, Verantwortung für die Zukunft von Braunwald mitzutragen? Je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagekräftiger wird das Bild. ---> Hier an der Umfrage teilnehmen. Bitte nimm dir ein paar Minuten Zeit und leite die Umfrage auch an Freundinnen und Freunde, Bekannte und weitere Menschen weiter, die sich mit Braunwald verbunden fühlen. Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Braunwald braucht Veränderung – aber eine Veränderung, die auf nachvollziehbaren Entscheiden, sorgfältig geprüften Alternativen und einem breit abgestützten Prozess beruht. Der Skibetrieb darf nicht aufgegeben werden, bevor diese Arbeit geleistet worden ist. Bruuwald zäme Initiantinnen und Initianten des offenen Briefs mit Unterzeichnenden Unterzeichnende - Bräch Alpkorporation - Braunwalder Landwirte/bäuerliche Organisationen Braunwalds - Braunwald aufwärts - Braunwaldinferno - Bruuwalder Spiellüt - Dorfverein Braunwald - Dr. med. Ernst Fasol, Linthal - Engi Flyers - Fridli Luchsinger, ehem. Gemeinderat Glarus Süd - Fridli Schuler - Fridolin Walcher, Fotograf und Ausstellungsmacher - Fritz Schuler - Gabi Heer - Genossenschaft Heuerberg, Kultur-, Ferien- und Wohnhaus - Gleitschirmschule Glarnerland, Mollis - Gruppe junger Familien für die Zukunft Braunwalds: Andres Eberhard, Bettina Ledergerber, Cordelia Kreft, Matthias Wiget, Nina Marti, Marco Hirsbrunner, Nina Brunner, Thomas Gilgen, Christian Streiff, Hania Streiff, Nicola Forster, Christian Zwahlen, Beat Hofstetter, Stephanie Fischer, Thom Luz - Hans-Heinrich Wichser - Heinrich Schiesser, ehem. Gemeindepräsident Braunwald - Hopstache Brewing Brothers - Hotel Cristal Braunwald - IG Skilift Mattwald - Jacques Beglinger - Kessler.Swiss - lebeninbraunwald.ch - PARAWORLD.CH GmbH Zürich - Privatbesitzer der Alpkorporation Braunwald - proNordic - Restaurant Schweizerbund/Pizza Pasta Pierino Linthal - Rolf und Peter Gisler - Samuel Schindler, Präsident des RAD.BIKE.TEAM.GLARNERLAND - SC Clariden - Schneesportschule Braunwald - Schumi-trans GmbH - SL Schwettibergladen AG - Skiclub Luchsingen - Thomas Kälin, Präsident proNordic - VAL BRAUNWALD Verein Auswärtiger Liegenschaftsbesitzer - Verein Musikwoche Braunwald - Vorstand Verein BSINTI Kultur - VTB Braunwald6.626 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Bettina Ledergerber (für die Initiativ-Gruppe)
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Outfantino! No alla rielezione del presidente della FIFAL’influenza di Infantino ai Mondiali di calcio del 2026 Durante i Mondiali del 2026 si è diffuso in tutto il mondo un malcontento nei confronti di Gianni Infantino. Le cause principali sono state le pressioni esercitate e i favoritismi durante il torneo. Tra i casi più controversi figura in particolare la revoca da parte della FIFA del cartellino rosso inflitto all’attaccante statunitense Folarin Balogun, dovuta alle pressioni politiche del presidente Donald Trump. [1] La vicinanza tra Infantino e Trump, emersa durante questi Mondiali in modo più evidente che mai, non sorprende. Basti pensare al Premio FIFA per la Pace, istituito all’ultimo momento e conferito al presidente degli Stati Uniti nel settembre 2025. [2] #ArgenFIFA. Suscita scalpore anche il possibile trattamento di favore riservato all’Argentina durante i Mondiali del 2026. Tra le accuse figurano la tolleranza del nazionalismo argentino in campo, errori arbitrali nelle partite dell’Argentina contro l’Egitto e la Svizzera, nonché il trattamento di favore riservato a Lionel Messi, che sembra essere in stretto contatto con personalità influenti, tra cui Donald Trump. [3] L’operato di Infantino in generale Quando si parla di Infantino e della FIFA, corruzione e «sportswashing» sembrano essere all’ordine del giorno. Infantino è accusato di ricatto da un funzionario di alto rango, il principe giordano Ali bin al-Hussein. Quest’ultimo sostiene che la FIFA stia trattenendo i premi in denaro che spetterebbero ai giocatori giordani per il secondo posto ottenuto alla FIFA Arab Cup 2025. Durante i Mondiali gli sarebbe stato poi comunicato che sostenere Infantino avrebbe aiutato la Federcalcio giordana. [4] Inoltre, tra otto anni l’Arabia Saudita ospiterà i Mondiali di calcio del 2034. Le violazioni dei diritti umani da parte del Paese ospitante non sembrano rappresentare un problema – dopotutto, non è stato così nemmeno nel caso del Qatar nel 2022. Questa decisione a favore dell’Arabia Saudita è stata imposta da Infantino senza ulteriori spiegazioni e motivata con l’organizzazione dei Mondiali del 2030, che si svolgeranno contemporaneamente in Europa, Africa e Sudamerica. [5] La prevista e ormai accantonata vendita dei Mondiali di calcio Alle accuse di corruzione rivolte a Infantino si aggiunge il suo progetto, ormai accantonato, di vendere quote dei Mondiali a investitori facoltosi, al fine di ottenere profitti ancora più elevati attraverso la commercializzazione e la privatizzazione. Il progetto, in cui era coinvolta anche la famiglia Trump, è fallito alla fine a causa della forte opposizione. [6] Ciò evidenzia ancora una volta l’amicizia di Infantino con i plutocrati e gli autocrati di tutto il mondo. Dalla Russia all’Arabia Saudita fino agli Stati Uniti, gli interessi dei ricchi e dei potenti sono sempre al primo posto nelle decisioni della FIFA sotto la presidenza di Infantino. Fonti: [1] Tio, 28.07.2026, Il caso Mondiale presenta il conto: la Svizzera frena su Infantino [2] Blue News, 20.07.2026, Il Mondiale 2026 di Infantino? Successo sportivo e popolare macchiato da un grave scandalo [3] Gazzetta dello Sport, 18.07.2026, Da Vargentina ad ArgenFifa: Infantino e le accuse di favoritismo a Messi e all'Albiceleste [4] SRF, 05.08.2026, Erpressungsvorwürfe gegen Infantino – Krisensitzung einberufen [5] Bilanz, 28.10.2024, Gianni Infantino begeht mit der Doppelvergabe der WM einen grossen Fehler [6] Tio, 29.07.2026, Infantino vuole vendere i Mondiali: il piano che scuote il mondo del calcio862 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax
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Outfantino ! Non à la réélection du président de la FIFA.L'ingérence d'Infantino lors de la Coupe du monde de 2026 Pendant la Coupe du monde 2026, un mécontentement général s’est répandu dans le monde entier à l’encontre de Gianni Infantino. Cela s’explique principalement par des ingérences et des favoritismes pendant le tournoi. Parmi les cas les plus controversés, on retiendra notamment l’annulation par la FIFA du carton rouge infligé à l’attaquant américain Folarin Balogun, suite aux pressions politiques exercées par le président Donald Trump. [1] La proximité entre Infantino et Trump, qui est apparue plus clairement que jamais pendant cette Coupe du monde, n’est pas une surprise. Il suffit de se rappeler du prix de la paix de la FIFA décerné au président des États-Unis en septembre 2025. [2] #ArgenFIFA. Le traitement de faveur dont l’Argentine aurait pu bénéficier pendant la Coupe du monde 2026 a également fait grand bruit. Parmi les accusations, on retrouve la tolérance du nationalisme argentin sur le terrain, les erreurs d’arbitrage lors des matchs contre l’Égypte et la Suisse, et le traitement de faveur accordé au joueur Lionel Messi, qui semble être en contact étroit avec des personnalités influentes, dont Donald Trump. [3] La façon de faire d’Infantino en général Lorsqu’on parle d’Infantino et de la FIFA, la corruption et le « sportswashing » semblent être monnaie courante. Infantino est accusé de chantage par un haut responsable, le prince jordanien Ali bin al-Hussein. Ce dernier affirme que la FIFA prive la Jordanie des primes auxquelles ses joueurs devraient avoir le droit après leur deuxième place à la Coupe arabe de la FIFA 2025. Lors la Coupe du monde, on lui aurait fait savoir que ça aiderait la fédération jordanienne de football s’il soutenait Infantino. [4] Par ailleurs, dans huit ans, l’Arabie saoudite accueillera la Coupe du monde de foot de 2034. Les violations des droits de l’Homme commises par le pays hôte ne semblent pas poser de problème. Après tout, cela n’en avait pas été un pour le Qatar en 2022 non plus. Cette décision en faveur de l’Arabie saoudite a été imposée par Infantino sans plus d’explications et justifiée par l’organisation de la Coupe du monde 2030, qui se déroulera simultanément en Europe, en Afrique et en Amérique du Sud. [5] La vente prévue, et désormais abandonnée, de la Coupe du monde Aux accusations de corruption visant Infantino s’ajoute son projet, désormais abandonné, de vendre des parts de la Coupe du monde à des investisseurs fortunés afin de générer des bénéfices encore plus importants grâce à la commercialisation et à la privatisation. Ce projet, dans lequel la famille Trump était également impliquée, a finalement échoué en raison d’une forte opposition. [6] Cela montre une fois de plus clairement l’amitié qui lie Infantino aux ploutocrates et aux autocrates du monde entier. De la Russie à l’Arabie saoudite, en passant par les États-Unis, les intérêts des riches et des puissants sont toujours prioritaires dans les décisions de la FIFA d’Infantino. Sources : [1] Tio, 28.07.2026, Il caso Mondiale presenta il conto: la Svizzera frena su Infantino [2] Blue News, 20.07.2026, Il Mondiale 2026 di Infantino? Successo sportivo e popolare macchiato da un grave scandalo [3] Gazzetta dello Sport, 18.07.2026, Da Vargentina ad ArgenFifa: Infantino e le accuse di favoritismo a Messi e all'Albiceleste [4] SRF, 05.08.2026, Erpressungsvorwürfe gegen Infantino – Krisensitzung einberufen [5] Bilanz, 28.10.2024, Gianni Infantino begeht mit der Doppelvergabe der WM einen grossen Fehler [6] Tio, 29.07.2026, Infantino vuole vendere i Mondiali: il piano che scuote il mondo del calcio3.728 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Campax
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Outfantino! Nein zur Wiederwahl des FIFA-PräsidentenInfantinos Einflussnahme bei der Fussball WM 2026 Während der Weltmeisterschaft 2026 breitete sich weltweit Unmut gegenüber Gianni Infantino aus. Hauptursachen dafür waren Einflussnahmen und Begünstigungen während des Turniers. Zu den umstrittensten Fällen zählt insbesondere das Zurücknehmen der roten Karte gegen den US-amerikanischen Stürmer Folarin Balogun durch die FIFA, was auf politischen Druck von Präsident Donald Trump zurückzuführen war. [1] Die Nähe zwischen Infantino und Trump, die während dieser Weltmeisterschaft deutlicher als je zuvor zutage trat, überrascht nicht. Man denke nur an den kurzfristig eingeführten FIFA-Friedenspreis, der dem US-Präsidenten im September 2025 verliehen wurde. [2] #ArgenFIFA. Für Aufsehen sorgt zudem die mögliche Bevorteilung Argentiniens während der Weltmeisterschaft 2026. Zu den Vorwürfen zählen die Duldung des argentinischen Nationalismus auf dem Spielfeld, Fehler der Schiedsrichter in den Spielen Argentiniens gegen Ägypten und die Schweiz sowie die Bevorzugung von Lionel Messi, der offenbar in engem Kontakt zu einflussreichen Persönlichkeiten steht, darunter auch Donald Trump. [3] Infantinos Vorgehensweise im Allgemeinen Wenn es um Infantino und die FIFA geht, scheinen Korruption und „Sportswashing“ an der Tagesordnung zu sein. Infantino wird von einem hochrangigen Funktionär, dem jordanischen Prinzen Ali bin al-Hussein, der Erpressung beschuldigt. Dieser behauptet, dass die FIFA Jordanien das Preisgeld vorenthält, das dessen Spielern nach dem zweiten Platz am FIFA Arab Cup 2025 zustehen würde. Während der WM sei ihm dann mitgeteilt worden, dass es dem jordanischen Fussballverband helfen würde, wenn er Infantino unterstütze. [4] Zudem wird Saudi-Arabien in acht Jahren die Fussball WM 2034 ausrichten. Die Menschenrechtsverletzungen durch das Gastgeberland scheinen kein Problem darzustellen – schliesslich war dies auch bei Katar im Jahr 2022 nicht der Fall. Diese Entscheidung zugunsten Saudi-Arabiens wurde von Infantino ohne nähere Erläuterungen durchgesetzt und mit der Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2030 begründet, die gleichzeitig in Europa, Afrika und Südamerika stattfinden wird. [5] Der geplante und mittlerweile verworfene Verkauf der Fussball WM Zu den Korruptionsvorwürfen gegenüber Infantino kommt noch sein mittlerweile verworfenes Vorhaben hinzu, Anteile an der Weltmeisterschaft an wohlhabende Investoren zu verkaufen, um durch Vermarktung und Privatisierung noch höhere Gewinne zu erzielen. Das Vorhaben, bei dem auch die Familie Trump mit im Spiel war, scheiterte letztendlich aufgrund grossen Widerstands. [6] Deutlich wird dabei einmal mehr die Freundschaft Infantinos mit den Pluto- und Autokraten auf der ganzen Welt. Von Russland über Saudi-Arabien bis hin zu den Vereinigten Staaten stehen die Interessen der Reichen und Mächtigen bei den Entscheidungen der FIFA unter Präsident Infantino stets an erster Stelle. Quellen: [1] Tio, 28.07.2026, Il caso Mondiale presenta il conto: la Svizzera frena su Infantino [2] Blue News, 20.07.2026, Il Mondiale 2026 di Infantino? Successo sportivo e popolare macchiato da un grave scandalo [3] Gazzetta dello Sport, 18.07.2026, Da Vargentina ad ArgenFifa: Infantino e le accuse di favoritismo a Messi e all'Albiceleste [4] SRF, 05.08.2026, Erpressungsvorwürfe gegen Infantino – Krisensitzung einberufen [5] Bilanz, 28.10.2024, Gianni Infantino begeht mit der Doppelvergabe der WM einen grossen Fehler [6] Tio, 29.07.2026, Infantino vuole vendere i Mondiali: il piano che scuote il mondo del calcio11.479 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Campax
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Schaffung eines attraktiven Wegnetzes für Mountainbiker/innen im Kanton UriMountainbiken ist längst kein Nischensport mehr. Gemäss Bundesamt für Sport fahren rund 11 Prozent der Schweizer Bevölkerung regelmässig Mountainbike. Trotzdem besteht das geplante Wegnetz zu einem grossen Teil aus Fahrstrassen und Hartbelägen, während attraktive Naturwege und Singletrails nur einen kleinen Anteil ausmachen. Die Folgen könnten weitreichend sein: Fehlende Verbindungen, eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten für zukünftige Projekte und eine zunehmende Verdrängung des Mountainbikens aus attraktiven Gebieten. Beispiel: Bike Verbot Realper Bannwald. Wir sind überzeugt: Uri braucht ein attraktives, zusammenhängendes und zukunftsfähiges Mountainbike-Wegnetz. Ein Wegnetz, das die Interessen der Bevölkerung, des Tourismus, der Vereine und der Natur gleichermassen berücksichtigt. Deshalb fordern wir: • Die Aufnahme wichtiger von den Bikevereinen vorgeschlagener Routen. • Ein attraktives Netz mit deutlich mehr Naturwegen und Singletrails. • Die Sicherung bestehender und beliebter Mountainbike-Verbindungen. • Genügend Spielraum für zukünftige Trail- und Infrastrukturprojekte. • Eine echte Berücksichtigung der Bedürfnisse der Urner Mountainbike-Community. Diese Petition ist ein Zeichen an Politik und Behörden: Die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri darf nicht ohne die betroffene Bevölkerung entschieden werden. Wer ein attraktives Mountainbike-Angebot, legale Routen und Entwicklungsmöglichkeiten für kommende Generationen erhalten will, muss jetzt handeln. Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri ein.1.772 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Tim Jauch
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Kein Ironman in der GantrischregionFür Menschen die zur Arbeit müssen oder in der Region mobil arbeiten ist diese Situation sehr unbefriedigend. Es gab auch schon medizinische Probleme, die für das Erreichen der Praxis in Wattenwil von Riggisberg via Köniz, Uetendorf nach Wattenwil geleitet wurde. So etwas darf einfach nicht geschehen. Das ist ein Umweg von über 40 Minuten! Ein Alptraum für die Betroffenen. Warum kann praktisch das ganze Gürbetal und die Region Gantrisch für z.T. 9 Std für einen Sportanlass von der Aussenwelt abgeschnitten werden?2.761 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Beatrice Zbinden
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Am Turnfest am Freitag turnen und im Zelt übernachten für den STV WetzikonWarum unterschreiben? • Mehr Erlebnis statt Stress: Früh starten heisst mehr Zeit fürs Turnfest und weniger Zeitdruck • Stärkere Gemeinschaft: Gemeinsame Anreise, Start und Übernachtung verbinden nachhaltig • Beitrag leisten statt nur profitieren: Der Veranstalter ist froh um Vereine, die freiwillig am Freitag starten • Aufwand ist abgesichert: Die IG Zeltplatz hilft aktiv mit, damit sich die Mehrarbeit verteilt • Deine Stimme zählt: Nur mit genügend Zustimmung kann der Verein diese Chance nutzen4 von 100 UnterschriftenGestartet von Michael Fischer
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Olympische Sommerspiele 2032. Stoppt den Irrsinn.Weil zwei Menschenrechte (Klimaschutz und der Schutz der Rechte von ethischen Minderheiten) mit Füssen getreten werden und das von einem Verein nach Schweizer Recht.107 von 200 UnterschriftenGestartet von Ines Zangger






