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Dä Leu zrugg uf d Brust1. Identität ist nicht verhandelbar Der Löwe steht seit Jahrzehnten für den FCZ. Er ist im Wappen der Stadt Zürich, er war auf dem Trikot — er ist der Verein für viele Fans. Ein Logo ohne Löwe fühlt sich an wie ein FCZ ohne Seele. 2. Die Fans wurden nie gefragt Die Logoänderung kam von oben, ohne die Basis einzubeziehen. Diese Petition ist die Chance, laut und klar zu sagen: Wir wollen mitentscheiden, wie unser Verein nach aussen auftritt. 3. Andere Klubs haben es vorgemacht Juventus, Everton, Leeds — alle haben moderne Logos eingeführt und teils massive Gegenwehr erlebt. Manche sind zurückgerudert. Beim FCZ kann man es richtig machen, bevor der Schaden noch grösser wird. 4. Es geht um mehr als ein Logo Wer unterschreibt, sendet ein Signal: Die Fankultur beim FCZ ist lebendig. Die Basis interessiert sich für den Verein, nicht nur für Resultate, sondern für das, was den Club ausmacht. 5. Es kostet nichts — ausser fünf Sekunden Eine Unterschrift ist kein grosses Opfer. Aber viele Unterschriften zusammen sind ein starkes Statement, das die Vereinsführung nicht ignorieren kann. 6. Für die nächste Generation Junge Fans, die heute ins Stadion kommen, sollen ein Symbol kennen, das Geschichte hat — kein generisches Design, das in zehn Jahren wieder geändert wird.6 von 100 UnterschriftenGestartet von FCZ Fan 1896
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POUR DES BAIGNADES INCLUSIVES À MEYRINOn peut avoir de nombreuses raisons de vouloir porter des maillots de bains plus couvrants: pour se couvrir du soleil, parce qu’on a des problèmes de peau (exemple vitiligo), par crainte de subir de la grossophobie, par pudeur, pour des raisons religieuses, par habitude, parce qu’on souhaite cacher des cicatrices, ou qu’on est plus à l’aise avec un maillot couvrant après une opération ou un accouchement, parce qu’on est en transition, etc. Il faut également mentionner les enfants qui sont privés de piscine parce que l’adulte qui devrait les accompagner se voit refuser l’accès en raison d’une tenue de bain couvrante. Les raisons sont extrêmement nombreuses et personnelles. Il n’appartient pas au législateur de questionner le “pourquoi” une personne souhaite s’habiller de la manière dont elle s’habille, mais son travail est de permettre un accès au bien-être, aux loisirs, au sport, à toutes les strates de la population. Ceci doit être fait via des règlements inclusifs.585 von 600 UnterschriftenGestartet von Le collectif féministe de Meyrin
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Kein Public Viewing der WM 2026 im Strandbad SurseeWir freuen uns, wenn sich viele Menschen der Kampagne anschliessen. Ein Public Viewing der WM-Spiele hat im Strandbad Sursee nichts zu suchen, da das Strandbad Menschen dienen soll, die zu einer naturnahen Erholung kommen. Ausserdem ist ein Public Viewing am Strand auch nicht ungefährlich, wenn man bedenkt, dass das primäre Ziel der Braustation wohl sicher ist, viel Bier zu verkaufen.96 von 100 UnterschriftenGestartet von Monika Berger Hutchings
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Outdoor-Gym in MöhlinDie Menschen in Möhlin wollen sich bewegen und etwas für ihre Gesundheit tun. Doch reines Ausdauertraining wie Laufen oder Velofahren reicht langfristig nicht aus. Ohne gezielte Kraft- und Stabilitätsübungen drohen Fehlbelastungen und Verletzungen. Genau hier schliesst das Outdoor-Gym im Steinli eine wichtige Lücke. Dafür lohnt es sich, jetzt zu unterschreiben: • Gesundheit für jedes Budget: Ein gutes Fitnessabo kostet schnell hunderte Franken im Jahr. Das kann oder will sich nicht jeder leisten. Sport und Gesundheitsvorsorge müssen in Möhlin für alle kostenlos zugänglich sein. • Der perfekte Fitness-Mix: Egal ob nach der Joggingrunde, der Velotour oder dem Spaziergang – die Anlage bietet den idealen Ort für ein schnelles, effektives Eigengewichtstraining an der frischen Luft. • Ein Treffpunkt für alle Generationen: Hier trainiert der Jugendliche neben der Vereins-Handballerin und dem Senior, der etwas für seine Sturzprävention tut. Das stärkt den Zusammenhalt im Dorf – ohne Konsum- oder Vereinszwang. Ein gesundes Möhlin ist ein lebenswertes Möhlin. Mit diesem Outdoor-Gym schaffen wir eine bleibende Infrastruktur für uns alle. Unterschreibe jetzt für mehr Lebensqualität in unserem Dorf!560 von 600 UnterschriftenGestartet von Ulrich Mayer
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Für einen starken, geeinten und erfolgreichen FC St.Gallen!Jede Unterschrift zählt! Wenn dir der FC St. Gallen am Herzen liegt und du Stabilität, Zusammenhalt und eine starke Zukunft für unseren Verein willst, dann unterstütze diese Petition. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Unruhe und für Kontinuität mit Matthias Hüppi und dem Verwaltungsrat. Teile die Petition mit Freunden, Familie und allen FCSG-Fans – für unseren Verein, für unsere Farben, für die Zukunft! 💚🤍41.161 von 45.000 UnterschriftenGestartet von Thoma Raus
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Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.7 von 100 UnterschriftenGestartet von FS B
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Beachvolleyballfelder in Zürich-Witikon (Kreis 7)Öffentlich zugängliche Sportangebote leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und zum sozialen Leben in der Stadt. Beachvolleyball ist ein beliebter und einfach zugänglicher Sport, der ohne grosse Hürden ausgeübt werden kann. Die Schweiz ist in dieser Sportart zudem international erfolgreich und hat mehrere olympische Medaillen gewonnen. Dennoch ist das Angebot an öffentlichen Feldern in gewissen Quartieren begrenzt. Insbesondere in den Kreisen 7 und 8 fehlen gut erreichbare Anlagen, was zu einer ungleichen Verteilung innerhalb der Stadt führt. Ein zusätzliches Beachvolleyballfeld in Witikon würde: • junge Menschen für eine Sportart von nationaler Bedeutung begeistern • den Zugang zu Sportangeboten verbessern • die Attraktivität des Quartiers erhöhen • einen Ort für Begegnung und Freizeit schaffen • zur ausgewogenen Entwicklung der städtischen Infrastruktur beitragen Ein solches Projekt ist mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzbar und kann einen nachhaltigen Mehrwert für die Bevölkerung schaffen. Bekunden Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie Beachvolleyballfelder in Witikon gutheißen.346 von 400 UnterschriftenGestartet von Lisa Pagani
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Stadion Torfeld Süd jetzt vorantreiben – Aarau braucht eine ZukunftDas Stadionprojekt Stadion Torfeld Süd betrifft nicht nur den Fussball – es betrifft die ganze Region. Der FC Aarau ist für viele Menschen mehr als ein Verein. Er ist ein Teil ihrer Identität, ihrer Freizeit und ihrer Gemeinschaft. Doch ohne moderne Infrastruktur wird es immer schwieriger, sportlich mitzuhalten und langfristig erfolgreich zu sein. Seit Jahren warten Fans, Familien und die Region auf Fortschritt – doch immer wieder wird das Projekt verzögert. Diese Unsicherheit kostet Vertrauen, Motivation und Entwicklungsmöglichkeiten. Ein neues Stadion bedeutet: • bessere Bedingungen für Nachwuchs und Sport • neue Impulse für die lokale Wirtschaft • ein moderner Treffpunkt für die Bevölkerung • und eine klare Perspektive für die Zukunft Diese Petition ist ein Zeichen dafür, dass viele Menschen bereit sind, hinter diesem Projekt zu stehen. Es geht nicht nur um ein Stadion. Es geht darum, ob wir als Region bereit sind, vorwärts zu gehen – oder weiterhin stehen bleiben.20 von 100 UnterschriftenGestartet von FCA Emotionen
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Für einen EHC Kloten mit Zukunft• Der EHC Kloten hat in den letzten Jahren massiv an Zuschauern verloren. Die Stadionauslastung ist die tiefste der gesamten National League. • Ein lebendiger Schluefweg ist keine Nostalgie, sondern eine strategische Notwendigkeit für die langfristige Existenz des Vereins. • Fans, die sich zugehörig fühlen, bringen Freunde mit, kaufen Saisonkarten und investieren in ihren Club. Misstrauen und Kontrolle erreichen das Gegenteil. Wenn du gerne Updates zur Petition oder in Zukunft zu den Stehplätz Schluefweg erhaten willst, melde dich gerne für unseren Newsletter an.1.417 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Stehplätz Schluefweg
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Stop Racism in Swiss Football – the Swiss Football Association must take responsibilityRacism has no place in Swiss football, yet it continues to affect the football community. Documented cases show that the Swiss Football Association's handling of racism often falls short, revealing weaknesses in existing structures and procedures. Even when accusations are confirmed and video evidence exists, the consequences often remain minimal. Transparent investigations, independent inquiries and clear communication are not always guaranteed for those affected or for the public. For victims, this can feel like being left alone in a system that is supposed to protect them. The lack of clear consequences also signals to those who discriminate, that their behaviour carries little risk. “Symbolic campaigns alone are not enough. To truly protect everyone, especially children and young players who trust adults and institutions, the fight against racism must include binding rules, clear responsibilities and consistent, visible action.” ____________________ français - italiano - deutsch - Total number of signatures across all language versions103 von 200 UnterschriftenGestartet von Jasmine Imboden
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Stop au racisme dans le football suisse - L'ASF doit prendre davantage ses responsabilités.Les incidents racistes n'ont pas leur place dans le football suisse. Néanmoins, plusieurs cas documentés montrent que la manière dont l'ASF traite le racisme nécessite des améliorations dans les structures et les procédures existantes. Même lorsque les accusations sont confirmées et qu'il existe des preuves vidéo, les conséquences restent souvent minimes. Les clarifications transparentes, les enquêtes indépendantes et une communication claire ne sont pas toujours garanties de manière compréhensible pour les personnes concernées et le public. Cette pratique peut miner la confiance des personnes concernées dans l'association et envoie un signal problématique. Celles et ceux qui sont victimes de comportements racistes peuvent se sentir seul·e·s. Tandis que les personnes qui discriminent n'ont guère à craindre de conséquences. Les campagnes symboliques ne suffisent pas à elles seules. La lutte contre le racisme nécessite des règles contraignantes, des responsabilités claires et des mesures cohérentes. ____________________ deutsch - italiano - english - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques2.088 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Jasmine Imboden
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Fermare il razzismo nel calcio svizzero - L'ASF deve assumersi le proprie responsabilità.Gli episodi di razzismo non hanno posto nel calcio svizzero. Tuttavia, diversi casi documentati dimostrano che l'approccio dell'ASF al razzismo evidenzia la necessità di migliorare le strutture e le procedure esistenti. Anche in caso di accuse confermate e prove video disponibili, le conseguenze sono spesso minime. Non sempre è garantita in modo trasparente e comprensibile per le persone coinvolte e l'opinione pubblica la trasparenza delle indagini, l'indipendenza delle indagini e la chiarezza della comunicazione. Questa pratica può minare la fiducia delle persone coinvolte nell'associazione e invia un segnale problematico. Chi subisce comportamenti razzisti può sentirsi solo/a. Chi discrimina non teme conseguenze. Le campagne simboliche da sole non sono sufficienti. La lotta contro il razzismo richiede regole vincolanti, responsabilità chiare e un'azione coerente. ____________________ deutsch - français - english - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche346 von 400 UnterschriftenGestartet von Jasmine Imboden








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