• #RogerWakeUpNow - IT
    Lei è il campione svizzero più emblematico, simbolo del fair play e di una personalità responsabile. Come genitore amorevole, Lei è anche coinvolto nell'educazione dei bambini in Africa attraverso una fondazione che porta il Suo nome. La Sua parola ha un peso importante quando Lei si esprime. Da diversi anni Lei é partner di diversi istituti  e aziende e Lei é  diventato ambasciatore per loro. Uno di loro, il Credit Suisse, finanzia attivamente il caos climatico che sta  da tempo ormai influenzando direttamente la vita di decine di milioni di persone, comprese le giovani generazioni del continente africano. Gli scienziati dell'IPCC ritengono che se vogliamo davvero limitare il riscaldamento globale di  1,5°C, dobbiamo liberarci al più presto dalla dipendenza dai combustibili fossili. Non dobbiamo quindi più finanziare società che estraggono, trasformano, comprano o vendono carbone, petrolio o gas. Il Segretario generale dell'Onu ha dichiarato, a ragione,   che siamo di fronte a una "minaccia esistenziale" e che dobbiamo assolutamente agire ora. Il Credit Suisse è l'istituto bancario svizzero che si occupa maggiormente di combustibili fossili. Tra il 2016 e il 2017, in seguito alla firma dell'accordo di Parigi, ha aumentato di 16 volte gli investimenti nel carbone. Tra il 2015 e il 2017, la banca ha messo a disposizione di 47 aziende che sfruttano i cosiddetti combustibili fossili estremi (gas di scisto, carbone, sabbie bituminose, trivellazioni in acque profonde, Artico) 7,8 miliardi di dollari. Da diversi anni, diversi collettivi e organizzazioni chiedono ormai al Credit Suisse di disinvestire. Altre istituzioni finanziarie pubbliche e private hanno deciso di farlo. BNP ha annunciato che uscirà dal gas di scisto e dalle sabbie bituminose nel 2017. Il Rockefeller Fund, il fondo sovrano norvegese, la Banca Mondiale e, molto recentemente, la Banca Europea per gli Investimenti hanno annunciato che non finanzieranno più i combustibili fossili. Il Credit Suisse ha appena compiuto un piccolo passo nella giusta direzione annunciando che non finanzierà più le centrali a carbone, troppo poco, si  dovrebbe andare molto più lontano per diventare responsabili e non finanziare più la grave crisi che si sta verificando. Vorremmo che oggi Lei diventasse  il  "Campione del clima" spingendo il Credit Suisse ad ascoltare finalmente gli allarmi degli scienziati e avviare con noi  un grande cambiamento. I piccoli passi non sono sufficienti per superare il disastro. A loro manca il coraggio che Lei sicuramente  ha. Grazie per il Suo impegno per il nostro futuro comune.
    146 von 200 Unterschriften
  • #RogerWakeUpNow - DE
    Sie sind der symbolträchtigste Schweizer Sportler, ein Symbol für Fair Play und eine verantwortungsbewusste Persönlichkeit. Als liebevoller Vater engagieren Sie sich auch für die Ausbildung von Kindern in Afrika durch eine Stiftung, die Ihren Namen trägt. Wenn Sie sich zu einer Situation äußern, wird Ihrer Meinung viel Beachtung geschenkt. Sie sind seit mehreren Jahren Partner verschiedener Marken und Unternehmen und sind für diese zu einem Botschafter geworden. Einer von diesen, die Credit Suisse, finanziert aktiv das Klimachaos, das bereits heute das Leben von zig Millionen Menschen, auch der jüngeren Generationen auf dem afrikanischen Kontinent, direkt beeinflusst. Die Wissenschaftler des IPCC warnen uns, dass wir uns so schnell wie möglich aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen befreien müssen, wenn wir die globale Erwärmung wirklich auf 1,5°C begrenzen wollen. Wir dürfen also keine Unternehmen mehr finanzieren, die Kohle, Öl oder Gas fördern, umwandeln, kaufen oder verkaufen. Der UN-Generalsekretär hat Recht, wenn er sagt, dass wir vor einer "existenziellen Bedrohung" stehen und dass wir unbedingt jetzt handeln müssen. Die Credit Suisse ist das Schweizer Bankinstitut, das am meisten in fossile Brennstoffe investiert. Zwischen 2016 und 2017, nach der Unterzeichnung des Pariser Abkommens, hat sie ihre Investitionen in die Kohle um das 16fache erhöht! Zwischen 2015 und 2017 stellte die Bank 47 Unternehmen, die so genannte extreme fossile Brennstoffe (Schiefergas, Kohle, Ölsand, Tiefwasserbohrungen, Arktis) fördern, 7,8 Mrd. USD zur Verfügung. Seit mehreren Jahren fordern verschiedene Kollektive und Organisationen von Credit Suisse von fossilen Energieträgern zu desinvestieren. Zumal sich andere öffentliche und private Finanzinstitute zu diesem Schritt bereits entschlossen haben. BNP hat angekündigt, dass sie im Jahr 2017 ihre Investitionen aus Schiefergas und Ölsand abziehen wird. Der Rockefeller-Fonds, der norwegische Staatsfonds, die Weltbank und erst kürzlich die Europäische Investitionsbank haben angekündigt, dass sie keine fossilen Brennstoffe mehr finanzieren werden. Mit der Ankündigung, keine Kohlekraftwerke mehr zu finanzieren, hat Credit Suisse gerade einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Aber um ihre volle Verantwortung wahrzunehmen, die sich entfaltende Krise nicht weiter mit ihren Investitionen zu befeuern, muss sie noch sehr viel weiter gehen. Wir würden uns freuen, wenn Sie ein "Klima-Champion" werden, indem Sie Credit Suisse dazu drängen, auf die Wissenschaft zu hören und ihre Verantwortung durch entsprechend grosse Veränderungen wahrzunehmen. Der erste kleine Schritt bestätigt, dass auch Credit Suiss sich bewegen kann, aber das reicht noch lange nicht aus, um die Katastrophe zu überwinden. Noch fehlt Credit Suisse der Mut diese Herausforderung anzugehen, aber diesen Mut können Sie der Bank geben! Danke für Ihre Bemühungen für unsere gemeinsame Zukunft.
    5.954 von 6.000 Unterschriften
  • #RogerWakeUpNow - FR
    Tu es le champion Suisse le plus emblématique, un symbole de fairplay et une personnalité responsable. Parent aimant, tu t’investis en outre dans l’éducation des enfants d’Afrique à travers une fondation qui porte ton nom. Lorsque tu t’exprimes, habituellement on t’écoute. Depuis plusieurs années, tu es partenaire de différentes marques et entreprises dont tu te fais l’ambassadeur. L’une d’entre elles, le Crédit Suisse finance activement le chaos climatique qui affecte d’ores et déjà directement la vie de dizaines de millions de personnes dont celle des plus jeunes générations du continent africain. Les scientifiques du GIEC considèrent que si nous voulons vraiment limiter le réchauffement de l’atmosphère à 1.5°C, nous devons nous libérer au plus vite de la dépendance aux énergies fossiles. Il ne faut donc plus financer les entreprises qui extraient, transforment, achètent ou vendent du charbon, du pétrole ou du gaz. Le Secrétaire Général de l’ONU juge avec raison que faisons face à une « menace existentielle » et que nous devons absolument agir maintenant. Le Crédit Suisse est l'établissement bancaire helvétique le plus impliqué dans les énergies fossiles. Entre 2016 et 2017, au lendemain de la signature de l'Accord de Paris, il a multiplié par 16 ses investissements dans le charbon. De 2015 à 2017, la banque a mis 7,8 milliards USD à disposition de 47 entreprises exploitant des combustibles fossiles dits extrêmes (gaz de schiste, charbon, sables bitumineux, forage en eaux profondes, arctique). Depuis plusieurs années, différents collectifs et organisations lui ont demandé de désinvestir. D’autant plus que d’autres institutions financières publiques et privées ont décidé de le faire. La BNP a annoncé sortir des gaz de schistes et des sables bitumineux en 2017. Le fonds Rockfeller, le fonds souverain norvégien, la Banque Mondiale et très récemment la Banque Européenne d'Investissement ont annoncé qu'ils ne financerait plus les énergies fossiles. Le Crédit Suisse vient de faire un petit pas dans la bonne direction en annonçant qu’il ne financerait plus de centrales à charbon. Il commence à comprendre mais devrait aller beaucoup plus loin pour devenir responsable et ne plus financer la crise grave qui s’installe. Nous aimerions que tu deviennes « champion du climat » en le poussant à écouter pour de bon la science et en décidant un changement majeur. Les petits pas disent qu’il peut bouger mais ne suffisent pas pour surmonter la catastrophe. Il leur manque le courage que tu pourras leur donner. En te remerciant pour tes efforts pour notre avenir commun.
    3.637 von 4.000 Unterschriften
  • Mehr vegane Lebensmittel, weniger Tierleid in Fertigprodukten!
    1. Für Menschen, die sich erst teilweise vegan oder vegetarisch ernähren können, ist bei Fertigprodukten leider oft unklar, ob hinter den Zutaten schlimmste Formen von Tierhaltung stecken. 2. Viele für Veganer*innen oder Vegetarier*innen halbwegs geeignete Fertigprodukte sind oft noch nicht als Bio-Produkte erhältlich, unverhältnismässig teuer - oder es ist unklar, ob für Zutaten wie Palmöl, Zuckerrohr oder Soja Regenwald gerodet wurde. Gerade dort wo die Art der Tierhaltung bei Zutaten von Fertigprodukten nicht genannt wird, muss man befürchten, dass eine besonders ausbeuterische Situation bei der Tierhaltung hinter der fehlenden Deklaration steckt, denn: Erfüllt die Tierhaltung mehr als nur die allertiefsten Standards, schmücken sich die Grossverteiler / Detailhändler - oft unverhältnismässig damit: Beispielsweise wird Freilandhaltung bei Hühnern idyllisch dargestellt, obwohl sie nur knapp besser ist als Bodenhaltung. Und als KonsumentIn muss man befrüchten, dass vielen Anbietern Umweltschutz und Tierhaltung bei Produkten, wo die Gewinnspanne nicht hoch ist, weitgehend egal ist. So stellt sich die Frage, ob man noch Kund*in von Grossverteilern bleiben, und dies indirekt mitfinanzieren will. Anders gesagt: Es darf nicht sein, dass sich Grossverteiler mit einem ökologischen Gewissen schmücken, während: Die Zutaten aus Hühnereiern, die in Fertigprodukten enthalten sind, noch oft aus Bodenhaltung stammen; vermutlich nicht selten sogar aus ausländischer Boden- oder Käfighaltung**. Und dass bei Milch- oder oder Fleischbestandteile, welche in Fertigprodukten enthalten sind, die Tierhaltung oft völlig intransparent bleibt. weiterführende Infos, Links Beispiele für die Situation von u.a. Legehennen in der EU: https://albert-schweitzer-stiftung.de/massentierhaltung/legehennen ** Für Forderung 4 relevant: Hier wird u.a. über Beispiele für Zustände bei Bodenhaltung von Hühnern im Ausland berichtet. https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/importeier-zu-ostern-so-schockierend-ist-die-tierhaltung Was gibt es für Alternativen? Was steckt hinter den Idyllen, die Grossverteiler punkto Tierhaltung in der Schweiz vermitteln? https://www.tier-im-fokus.ch/info-material/themen/ernaehrung_und_konsum#zwischentitel_01c Milchproduktion und Tierschutz, Hintergrund-Bericht STS (16 Seiten): http://www.tierschutz.com/publikationen/nutztiere/infothek/div/milchproduktion_tierschutz.pdf Verhaltensauffälligkeiten / Kannibalismus bei Hühnern als Folge von Haltungsbedingungen: https://www.rettet-das-huhn.de/h%C3%BChnerhaltung/verhaltensauff%C3%A4lligkeiten/ Labels versprechen Unterschiedliches. Wichtig ist, dass sich leider nicht wenige Labels selbst kleinste Vorteile grossspurig auf die Fahne schreiben. Oder dass Aspekte mit denen sich ein Label oder Anbieter in der Label-Definition NICHT schmückt, meist auch NICHT abgedeckt sind. Mit wenigen Ausnahmen (u.a. Demeter, Bio-Knospe). Und es gibt Labels, die für aufgeklärte Konsument*innen befremdend sind, wie jenes das bei Übersee-Produkten von Coop auf CO2 Kompensation hinweist. Der Import** per Flugzeug wird dort mit dem Kauf nämlich mitfinanziert; darauf sollte man - wenn irgend möglich - verzichten. https://www.clever-konsumieren.ch/infos-tipps/labels/ **Wo das Bedürfnis nach Früchten oder Gemüse mal wirklich nicht regional und saisonal befriedigt werden kann, bitte auf Art des Transportes achten: Bananen / Kiwis sind zwar ökologisch keine Wohltat: Diese werden aber meist nach der Ernte mit dem Frachtschiff transport (Erdölverbrauch pro Tonne Transportgewicht vertretbar, Schweröl eher weniger). Im Zweifelsfall einfach beim Kundendienst / per Feedback-Karten nach dem Transportweg des Produktes fragen!
    114 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Reto Gasser
  • Urrà! Dal 2021 ci sarà (si spera) una domenica all’anno senza auto!
    Il cambiamento climatico antropogenico è una minaccia esistenziale che avrà un impatto senza precedenti sull'ambiente, l'umanità e l'economia - si vedano in particolare i rapporti dell'IPCC per farsi un’opinione politica (https://www.de-ipcc.de/). La soluzione per una Svizzera che si sappia adattare, che resti competitiva ed esemplare sta nel cambiamento di coscienza degli abitanti e delle abitanti di questo paese e non nella politica o nell'economia. Circa il 30% delle emissioni di CO2 in Svizzera proviene dalla mobilità (UST, mobilità e trasporti 2019). Si tratta di un valore catastrofico, soprattutto se si considerano le possibilità di trasporto pubblico esistenti in Svizzera. La battaglia deve svolgersi nella mente dei cittadini e delle cittadine del nostro paese e non tanto nel parlamento/governo. Questo cambiamento di coscienza ha bisogno di azioni sorprendenti che siano visibili a tutti/e! Il 25 novembre 1973, durante la crisi petrolifera, il governo svizzero riuscì a dare un esempio con la prima domenica senza auto. E' stato un grande segnale e ha fornito un'enorme libertà di movimento per tutti i cittadini e le cittadine. La Svizzera ha urgente bisogno di segnali politici simili per mostrare alla gente la dimensione della minaccia e soprattutto, le opportunità che ne derivano!
    318 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Eckhart Wildi
  • Più trasporti pubblici nel Malcantone
    Sulle strade del Malcantone circolano molti veicoli e la regione è spesso bloccata dal traffico. Questo è causa non solo di inquinamento fonico ma anche di inquinamento ambientale. La carente offerta di trasporti pubblici non crea le condizioni per uscire da questa spirale. Basta un’occhiata agli orari dell’Autopostale nel Malcantone per capire che è impossibile immaginarsi di muoversi unicamente con i mezzi pubblici. Per molte persone la situazione sta diventando insostenibile. Affinché si vada nella giusta direzione e affinché ci si impegni per ridurre il traffico individuale su strada, è molto importante incrementare l’offerta dei trasporti pubblici. Chiediamo dunque alla AutoPostale SA - più precisamente al Presidente e direttore di Autopostale Malcantone SA - di chinarsi seriamente sulla tematica e di prendere in considerazione uno sviluppo del servizio. Orario Autopostale: https://www.postauto.ch/it/orari-delle-fermate
    199 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Cornelia Schuppisser
  • Keine Rodung von Urwäldern für Lebensmittel!
    neu: unperfekte Landing-Page mit Werbetexten für copy / paste & eMail-Verbreitung https://www.facebook.com/events/278623473378860/ Die Erweiterung des Soja-Anbaus für Futtermittel und die Rinderhaltung ist in Brasilien, Argentinien und Bolivien die Hauptursache für Brandrodung! In der industriellen Tierhaltung von Südamerika und den USA wird als Futtermittel meist ein sehr hoher Anteil Soja aus Gebieten verwendet, wo viel Brandrodung stattfindet! Aber auch in Europa wird in der Tierhaltung oft ein hoher Anteil von Soja aus Brasilien eingesetzt! In Supermärkten werden nicht selten auch Fleischprodukte aus äusserst fragwürdigen Quellen verkauft. So zum Beispiel in der Migros: In der vielverkauften M-Classic Line wurde diesen Herbst (2019) eingeflogenes Rindfleisch aus Paraguay verkauft! Andere Lebensmittel die mit Rodungen von Urwäldern zu tun haben können: In Indonesien sind Plantagen für die Gewinnung von Palmöl eine Hauptursache für verlustreiche Rodungen von Regenwald. Weniger bedeutend, aber ein weiterer Grund für Rodungen im Amazonas, ist der Anbau von Zuckerrohr oder exotischen Früchten. Falsche Behauptungen zu Soja sind zu vermeiden: Nur ein ganz kleiner Teil (ca. 2 Prozent) des z.B. in Deutschland benutzten Soja wird übrigens für Sojamilch, Tofu und ähnliche, vegane Produkte verwendet. Und dieses Soja – wächst meistens auf europäischen Äckern! In Forderung 4 sind Fleischersatz-Produkte dennoch erwähnt, weil dort zum Teil auch ärgerlich unklare Fälle auftauchen: So unter anderem die Migros Cornatur-Linie (Fleischersatz), wo die Herkunft der Sojabestandteile oft absolut unklar bleibt (elaboré en suisse) und problematische Quellen daher nicht ausgeschlossen werden können. Und wer vegan einkauft, möchte (wie ich) vermutlich sicher sein, nur Produkte zu kaufen, hinter denen wirklich keine Brandrodung steckt! Ähnliche Petitionen und weiterführende Infos: Wie viel wird wo gerodet? > https://de.wikipedia.org/wiki/Tropischer_Regenwald#Gef%C3%A4hrdung_des_tropischen_Regenwaldes Zwei Petitionen betreffend Urwald-Schutz, die sich an politische Entscheidungsträger in der Schweiz und Bolivien wenden: > https://www.greenpeace.ch/de/handeln/stopp-dem-import-von-umweltzerstoerendem-futtermittel-und-fleisch/ > https://www.regenwald.org/petitionen/1198/bitte-protestiert-der-tropenwald-brennt-fuer-fleisch-und-soja Kurzer Einblick zu Ursachen von Rodungen in Regenwäldern: > https://www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen Bericht über die Situation im Amazonas und die Verursacher von Brandrodung und Abholzung > https://amazonwatch.org/assets/files/2019-complicity-in-destruction-2.pdf Umfassender Bericht über die Ursachen von Brandrodung und Abholzung von Primärwäldern (Urwald) weltweit: > https://www.greenpeace.org/international/publication/22247/countdown-extinction-report-deforestation-commodities-soya-palm-oil/
    303 von 400 Unterschriften
  • Conseillèr(e) fédéral pour le climat
    Avec la jeune génération qui se manifeste depuis un an, nous demandons que la crise climatique soit reconnue immédiatement. Les glaciers fondent, des glissements de terrains menacent des villages de montagne et les vagues de chaleurs estivales coûtent la vie à des êtres humains. La Constitution fédérale dans son préambule demande "d'assumer leurs responsabilités envers les générations futures". C'est pourquoi un renouvellement du Conseil fédéral est nécessaire.
    189 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Klima-Bundesrat Komitee
  • Consigliere/a federale per il clima
    Con la giovane generazione che si manifesta da un anno, chiediamo che la crisi climatica sia riconosciuta immediatamente. I ghiacciai si sciolgono, frane minacciano i villaggi di montagna e le ondate di calore estivo costano vite umane. La Costituzione federale nel preambolo chiede "responsabilità verso le generazioni future". Per questo motivo è necessario un rinnovo del Consiglio federale.
    104 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Klima-Bundesrat Komitee
  • Klima-Bundesrat
    Mit der jungen Generation, die sich seit einem Jahr manifestiert, fordern wir umgehend die Anerkennung der Klimakrise. Die Gletscher gehen zurück, Murgänge bedrohen Alpendörfer und Hitzesommer kosten Menschenleben. Die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft verlangt in der Präambel "Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen". Es braucht eine Erneuerung des Bundesrats.
    460 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Klima-Bundesrat Komitee
  • Forsch gegen den Klimawandel - Hochschulen in die Verantwortung!
    Warum ist das wichtig? In Anbetracht der Herausforderungen, welche der Klimawandel mit sich bringt, ist es notwendig, dass alle politischen und gesellschaftlichen Akteure ihren Teil zur Eindämmung der Krise beitragen. Die Generierung von Wissen und das Weitergeben davon gehen mit einer grossen Macht und Verantwortung einher, welcher die Hochschulen in ihrer Lehre und Forschung gerecht werden müssen. Zudem stellen sie als Institutionen einen Mikrokosmos dar, welcher agiler die erforderlichen Massnahmen umsetzen und neue Alternativen ausprobieren kann. Dies ist eine Chance die umbedingt genutzt werden muss! Um die Räder der Bildungsinstitutionen ins Rollen zu bringen brauchen wir die Unterstützung möglichst vieler. Trage dazu bei, dass die Hochschulen ihre Verantwortung wahrnehmen und hilf mit deiner Unterschrift mit diesem Anliegen Gewicht zu verleihen!
    304 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Zürich AG Studierende
  • Hurra! Ab 2021 gibt es (hoffentlich) einen Sonntag im Jahr autofrei!
    Der anthropogene Klimawandel ist eine existentielle Bedrohung, welche sich auf Umwelt, Menschheit und Wirtschaft in bisher nie bekannter Dimension auswirken wird - siehe insbesondere IPCC Berichte für politische Meinungsbildung (https://www.de-ipcc.de/). Die Lösung für eine anpassungsfähige, kompetitive und vorbildliche Schweiz liegt im Bewusstseinswandel der Bewohner*innen dieses Landes und nicht in der Politik oder Wirtschaft. Rund 30% der CO2-Emissionen in der Schweiz stammen aus der Mobilität (BFS, Mobilität und Verkehr 2019). Das ist ein katastrophaler Wert, insbesondere wenn man die bestehenden Möglichkeiten des ÖV in der Schweiz betrachtet. Der Kampf muss in den Köpfen der Menschen unseres Landes stattfinden und weniger im Parlament/Regierung. Dieser Bewusstseinswandel braucht markante, für alle sichtbare Aktionen! Am 25. November 1973 hat es die Schweizer Regierung während der Ölkrise geschafft mit dem ersten autofreien Sonntag ein Zeichen zu setzen. Es war ein grossartiges Signal und verschaffte enorme Bewegungsfreiheit für alle Bürger*innen. Die Schweiz benötigt dringend vergleichbare politische Signale, um den Menschen die Dimension der Bedrohung und vor allem die daraus entstehenden Chancen aufzuzeigen! Quellen: -https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/inkuerze.html#-1190322929
    8.778 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Eckhart Wildi