• Effizienten Lärmschutz für mehr Lebensqualität
    Zum Feierabend die Ruhe suchen, abschalten, Energie tanken, einen Spaziergang machen, Joggen oder Waldluft schnuppern. Das tut Körper und Gemüt gut. Doch wo man hingeht, das Grundrauschen der Autobahn A13 ist - auch noch über 1300 m.ü.M. - ständig hörbar, 24h pro Tag. Wo man im Rheintal wandern geht, hört man das störende Rauschen des Strassenverkehrs. Wo ist die echte, gesundheitsfördernde Ruhe geblieben? Echte Ruhe, ein wichtiges Bedürfnis, das leider immer öfters NICHT befriedigt wird. Die Lärmbelastung durch erhöhtes Verkehrsaufkommen von Fahrzeugen aller Art steigt kontinuierlich an. Hinzu kommen veränderte Windverhältnisse, die die Lärmbelastung weit in die Region Imboden tragen. Die Ruhephasen in echter Ruhe sind nur in hohen, abgelegenen Lagen zu finden, die Nächte werden lauter, der Schlaf so kürzer, der Stress höher. Mensch, Tier und Umwelt sind ständig (ungefragt, oft auch unbewusst) dieser Lärmbelastung ausgesetzt. Das wirkt sich äusserst negativ auf die gesundheitswirksame Ruhe aus, welche oft in der Natur gesucht, so aber leider nicht gefunden wird. Zudem verliert die Region durch steigenden Lärm stetig an Attraktivität für Besucher und Bewohner, welche sich bewegt fühlen in noch abgelegenere Regionen vorzudringen, um endlich Ruhe zu finden. So entsteht ein "Teufelskreis", da wiederum diese Regionen stärker von Verkehr und Lärm belastet werden. Was wäre, wenn die Lärmbelastung durch ein innovatives und effizientes Lärmschutz-Konzept entlang der A13 derart stark reduziert werden könnte, so dass KEIN Grundrauschen durch Verkehr mehr wahrnehmbar ist? Was wäre, wenn dieses Lärmschutz-Konzept entlang der gesamten, sonnenreichen Strecke begrünt würde und ein System von Sonnenkollektoren und Solarpanelen für die Wärme- und Stromerzeugung für die Region integriert wird? Was wäre, wenn so ein bedeutender Beitrag für die Lebensqualität, für die physische und psychische Gesundheit in der gesamten Region Imboden beigetragen wird und langfristig auf hohem Niveau gehalten werden könnte? Bitte macht mit und investiert in das Wohlbefinden von Mensch, Tier und Umwelt durch einen innovativen und effizienten Lärmschutz. Bitte unterstützt MEHR ECHTE RUHE.
    20 of 100 Signatures
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  • Finger weg vom Amazonas! Stoppt die Finanzierung des Handels mit umstrittenem Amazonas-Öl
    Ölpest, Regenwaldzerstörung, Menschenrechtsverletzungen und Klimaerwärmung – das sind die Folgen der Ölindustrie im Amazonas-Regenwald in Ecuador. Besonders betroffen ist eine Region, welche die ecuadorianischen Indigenen als «heilige Quellgebiete» bezeichnen. Zahlreiche Lecks in den Pipelines haben die Flüsse und Böden in dieser fruchtbarer Region vergiftet. Das bedroht nicht nur die Lebensgrundlage der Indigenen, sondern hat auch zu einem Anstieg der Krebsrate geführt. Dazu kommen Einschüchterungen, Drohungen und Gewalt gegen indigene Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten*innen [1]. Ein neuer Bericht [2] der amerikanischen Umweltorganisationen Stand.earth und Amazon Watch beschreibt im Detail, wie europäische und insbesondere Schweizer Banken den Handel mit umstrittenem Öl aus der Amazonasregion in die USA finanzieren. Dazu gehören namentlich die Credit Suisse, die UBS, die Genfer Filialen der BNP Paribas und der ING Belgien, die Natixis und die Rabobank. Seit 2009 haben diese Banken und andere private Finanzinstitutionen Handelsfinanzierungen für 155 Millionen ecuadorianisches Öl bereitgestellt. Das entspricht den jährlichen Emissionen von 17 Kohlekraftwerken. Fast alle der im Bericht zitierten Banken bekennen sich zur Nachhaltigkeit oder haben Selbstverpflichtungen unterzeichnet. Die Finanzierung des Ölhandels im Amazonasgebiet verstösst eindeutig gegen den Geist solcher Verpflichtungen. Die Unterzeichnenden fordern daher von den beteiligten Banken und Finanzinstituten, aus diesen schmutzigen Geschäften auszusteigen, sämtliche Geschäftsbeziehungen klimafreundlich auszurichten und die allgemeinen Menschenrechte sowie insbesondere Indigenenrechte in all ihren Aktivitäten vorbehaltlos zu respektieren. _____________________ Eine der schlimmsten Ölkatastrophen der letzten 15 Jahre «Anfang April ereignete sich in Ecuador eine der schlimmsten Ölkatastrophen der letzten 15 Jahre. Aber im Zuge der Covid-19-Pandemie blieb die Ölpest im Amazonasbecken von Medien weitgehend unbeachtet. Zehntausende Bauern und Indigene, die im verseuchten Gebiet leben, haben ihre Lebensgrundlage verloren. Doch die Verantwortlichen der Erdölindustrie und der Regierung weisen jede Schuld von sich. Und die ecuadorianische Justiz bleibt untätig.» [3] *** [1], [2]: Stand.earth und Amazon Watch – Neuer Bericht deckt auf: Schweizer Banken finanzieren den Handel mit umstrittenem Amazonas-Öl mit, August 2020. https://www.stand.earth/latest/people-vs-big-oil/amazon-sacred-headwaters/neuer-bericht-deckt-auf-schweizer-banken [3]: Infosperber – Ecuador: Die stille Umweltkatastrophe im Amazonas, Juli 2020. https://www.infosperber.ch/Umwelt/Ecuador-Die-stille-Umweltkatastrophe-im-Amazonas
    8,787 of 9,000 Signatures
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  • Zurich Versicherungen: Beendet den Deal mit Trans Mountain
    Die Trans Mountain Pipeline (TMX) in Kanada transportiert rohes und raffiniertes Öl von Alberta bis zur Küste von British Columbia. Sie führt dabei durch empfindliche Ökosysteme und über das Land von Indigenen. Mit dem aktuellen Projekt soll die Pipeline jetzt noch erweitert werden. Mehr Pumpstationen, mehr Tanklager, eine Verlängerung der Pipeline und eine Erhöhung von Tankschiffen von 60 auf 400 im Jahr – dies gefährdet auch die Meerestiere massiv. Ein Ausbau der Tankschiffkapazität könnte sogar zum Aussterben einer Orca-Art führen, die bei Vancouver Island heimisch ist.[3] «Beim Teersandabbau in Alberta sollen langfristig Waldflächen im Umfang ganz Englands abgeholzt werden. Um aus dem Teersand Rohöl zu gewinnen, ist ein energieaufwendiger Prozess nötig, bei dem viel Wasser verschmutzt wird. Die Klimabilanz von Öl aus Teersand ist noch weit verheerender als jene von Erdöl aus konventioneller Förderung.»[2] Die Proteste und Gerichtsverfahren gegen die Pipeline halten seit mehreren Jahren an. [1] https://www.zurich.com/de-de/media/news-releases/2019/2019-0625-01 [2] https://www.woz.ch/1936/zurich-versicherung/sie-bleibt-am-teersand-kleben [3] https://www.regenwald.org/news/8985/orcas-stoppen-teersand-pipeline
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  • AUFRUF: KEHRT VERWANDELT IN DEN ALLTAG ZURÜCK. BITTE. ALLE.
    Träume ich weiter oder setze ich mit meinem persönlichen Verzicht ein Zeichen? Bitte beteilige dich und unterschreibe diesen AUFRUF. Und wenn du zögerst oder zweifelst. Es geht nicht darum genau zu sein oder exakt zu messen. Es geht darum, dir selber ein Versprechen abzugeben, um mit erhobenem Haupt in den Spiegel zu schauen. Gemeinsam können wir eine Bewegung auslösen für mehr Bescheidenheit und Solidarität. Denn Veränderung ist nicht nur eine Frage des Geldes. Wandel liegt in unseren Händen und beginnt bei mir selber. Es ist eine Frage der Haltung. NUTZEN WIR DIE CHANCE IN DIESER KRISE UND MACHEN WIR UNS HERZHAFT AUF DEN WEG. Freundlich Stefan Hunziker
    120 of 200 Signatures
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  • OPEC, fuori dall'era dei fossili!
    I ricercatori e le ricercatrici sono d'accordo: Siamo nel bel mezzo di una crisi climatica. Il passaggio alle energie rinnovabili è uno dei compiti centrali del nostro tempo per scongiurare la minaccia della catastrofe climatica [1]. L'Organizzazione dei paesi esportatori di petrolio (OPEC) non vuole ammetterlo e sta seguendo imperterrita la sua strada: Secondo le previsioni recentemente pubblicate, l'OPEC non vuole ridurre la produzione di petrolio e di gas, ma addirittura ampliarla entro il 2040. Allo stesso tempo afferma di voler rispettare pienamente il trattato di Parigi sul clima [2]. Non dobbiamo permettere che ciò accada: Per raggiungere gli obiettivi climatici, gli Stati membri dell'OPEC devono dimezzare la produzione di petrolio e di gas naturale [3]! L’OPEC si riunirà a inizio dicembre a Vienna per discutere i suoi piani per i prossimi anni. Per questo motivo dobbiamo agire subito: Non possiamo più stare a guardare come pochi sfruttano e distruggono il nostro pianeta! Insieme possiamo realizzare un cambiamento nella politica energetica: Il segretario generale dell'OPEC Mohammad Barkindo ha descritto il giovane movimento climatico come "forse la più grande minaccia" per l'industria petrolifera [4]. Mostriamo loro che hanno giustamente paura! In collaborazione con: #aufstehn – http://aufstehn.at Skiftet – http://skiftet.org Fonti: [1] https://www.lemonde.fr/planete/article/2019/11/07/l-appel-de-11-000-scientifiques-pour-eviter-des-souffrances-indescriptibles-liees-a-la-crise-climatique_6018369_3244.html [2] Opec.org, 5.11.2019: OPEC's World Oil Outlook 2019 launched in Vienna https://www.opec.org/opec_web/en/press_room/5731.htm Kurier.at, 6.11.2019: Trotz Klima-Sorgen: Die Welt bleibt fossiler Energie treu https://kurier.at/wirtschaft/trotz-klima-sorgen-die-welt-bleibt-fossiler-energie-treu/400667255 [3] Sven Teske (Hrsg.), Trajectories for a Just Transition of the Fossil Fuel Industry, in: Achieving the Paris Climate Agreement Goals (SpringerOpen, 2019), S. 403-11. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-05843-2 [4] SN.at, 7.7.2019: Greta Thunberg dankte OPEC für Attacke auf Klima-Aktivismus https://www.sn.at/panorama/international/greta-thunberg-dankte-opec-fuer-attacke-auf-klima-aktivismus-73097011
    163 of 200 Signatures
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  • OPEP, sors de l'ère des fossiles!
    Les chercheur-e-s sont d'accord: nous sommes en pleine crise climatique. Le passage aux énergies renouvelables est l'une des tâches centrales de notre époque pour éviter la menace d'une catastrophe climatique. [1] L'Organisation des pays exportateurs de pétrole (OPEP) n'est pas disposée à le reconnaître et est inébranlable dans son approche: selon ses prévisions récemment publiées, l'OPEP n'a pas l'intention de réduire sa production de pétrole et de gaz, mais plutôt de l'accroître d'ici à 2040. Dans le même temps, elle prétend vouloir se conformer pleinement au traité de Paris sur le climat. [2] Ça ne s'ouvre pas: Pour atteindre les objectifs climatiques, les États membres de l'OPEP devraient réduire leur production de pétrole et de gaz d'au moins la moitié! [3] Début décembre, l'OPEP se réunira à nouveau à Vienne pour discuter de ses plans pour les années à venir. C'est pourquoi nous devons agir maintenant : On ne peut pas continuer à nous regarder exploiter et détruire notre planète! Ensemble, nous pouvons faire évoluer la politique énergétique: Le Secrétaire général de l'OPEP, Mohammad Barkindo, a décrit le jeune mouvement climatique comme « peut-être la plus grande menace » pour l'industrie pétrolière. [4] Montrons-leur qu'ils ont raison d'avoir peur! En coopération avec : #aufstehn – http://aufstehn.at Skiftet – http://skiftet.org Sources: [1] https://www.lemonde.fr/planete/article/2019/11/07/l-appel-de-11-000-scientifiques-pour-eviter-des-souffrances-indescriptibles-liees-a-la-crise-climatique_6018369_3244.html [2] Opec.org, 5.11.2019: OPEC's World Oil Outlook 2019 launched in Vienna https://www.opec.org/opec_web/en/press_room/5731.htm Kurier.at, 6.11.2019: Trotz Klima-Sorgen: Die Welt bleibt fossiler Energie treu https://kurier.at/wirtschaft/trotz-klima-sorgen-die-welt-bleibt-fossiler-energie-treu/400667255 [3] Sven Teske (Hrsg.), Trajectories for a Just Transition of the Fossil Fuel Industry, in: Achieving the Paris Climate Agreement Goals (SpringerOpen, 2019), S. 403-11. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-05843-2 [4] https://www.journaldemontreal.com/2019/07/02/les-militants-du-climat-pire-menace-pour-le-secteur-du-petrole-opep
    793 of 800 Signatures
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  • OPEC, raus aus dem fossilen Zeitalter!
    Forscher*innen sind sich einig: Wir stecken mitten in einer Klimakrise. Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist eine der zentralen Aufgaben unserer Zeit, um die drohende Klimakatastrophe noch abzuwenden [1]. Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) will das nicht wahrhaben und geht unbeirrt ihren Weg: Laut ihrer kürzlich veröffentlichten Prognose will die OPEC ihre Erdöl- und Erdgasproduktion nicht reduzieren, sondern bis 2040 sogar ausweiten. Gleichzeitig behauptet sie, sich voll an das Pariser Klimaabkommen halten zu wollen [2]. Das darf nicht sein: Um die Klimaziele zu erreichen, müssten die OPEC-Mitgliedstaaten die Produktion von Erdöl und Erdgas um mindestens die Hälfte reduzieren [3]! Anfang Dezember tagt die OPEC in Wien und bespricht ihre Pläne für die kommenden Jahre. Deshalb müssen wir jetzt aktiv werden: Wir können nicht weiter zusehen, wie einige wenige unseren Planeten ausbeuten und zerstören! Gemeinsam können wir eine Wende in der Energiepolitik einläuten: OPEC-Generalsekretär Mohammad Barkindo bezeichnete die junge Klimabewegung als «die vielleicht grösste Bedrohung» für die Erdölindustrie [4]. Zeigen wir ihnen, dass sie sich zu Recht fürchten! In Kooperation mit: #aufstehn – http://aufstehn.at Skiftet – http://skiftet.org QUELLEN [1] DerStandard.at, 5.11.2019: Mehr als 11.000 Wissenschafter rufen "Klimanotfall" aus https://www.derstandard.at/story/2000110701526/mehr-als-11-000-wissenschafter-rufen-klima-notstand-aus [2] Opec.org, 5.11.2019: OPEC's World Oil Outlook 2019 launched in Vienna https://www.opec.org/opec_web/en/press_room/5731.htm Kurier.at, 6.11.2019: Trotz Klima-Sorgen: Die Welt bleibt fossiler Energie treu https://kurier.at/wirtschaft/trotz-klima-sorgen-die-welt-bleibt-fossiler-energie-treu/400667255 [3] Sven Teske (Hrsg.), Trajectories for a Just Transition of the Fossil Fuel Industry, in: Achieving the Paris Climate Agreement Goals (SpringerOpen, 2019), S. 403-11. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-05843-2 [4] SN.at, 7.7.2019: Greta Thunberg dankte OPEC für Attacke auf Klima-Aktivismus https://www.sn.at/panorama/international/greta-thunberg-dankte-opec-fuer-attacke-auf-klima-aktivismus-73097011
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  • Forsch gegen den Klimawandel - Hochschulen in die Verantwortung!
    Warum ist das wichtig? In Anbetracht der Herausforderungen, welche der Klimawandel mit sich bringt, ist es notwendig, dass alle politischen und gesellschaftlichen Akteure ihren Teil zur Eindämmung der Krise beitragen. Die Generierung von Wissen und das Weitergeben davon gehen mit einer grossen Macht und Verantwortung einher, welcher die Hochschulen in ihrer Lehre und Forschung gerecht werden müssen. Zudem stellen sie als Institutionen einen Mikrokosmos dar, welcher agiler die erforderlichen Massnahmen umsetzen und neue Alternativen ausprobieren kann. Dies ist eine Chance die umbedingt genutzt werden muss! Um die Räder der Bildungsinstitutionen ins Rollen zu bringen brauchen wir die Unterstützung möglichst vieler. Trage dazu bei, dass die Hochschulen ihre Verantwortung wahrnehmen und hilf mit deiner Unterschrift mit diesem Anliegen Gewicht zu verleihen!
    316 of 400 Signatures
    Created by Klimastreik Zürich AG Studierende
  • Non à l’invitation de Laurent Alexandre au Forum de Glion
    Il ne s’agit pas de restreindre la liberté d’expression de Laurent Alexandre, dont il profite pleinement à travers ses innombrables tribunes, interviews, articles d’opinion et interventions sur les réseaux sociaux. Il s’agit de préserver un espace public déjà polarisé en ne donnant pas de plateforme, qui plus est rémunérée, à un personnage dont le seul but manifeste est d’empoisonner les débats sur des questions fondamentales pour notre société. Pour ne citer que quelques exemples, Laurent Alexandre: 👉 Remet en question le rôle de l’humanité dans le réchauffement climatique 👉 Affirme que la transition énergétique augmente les émissions de CO2 👉 Défend l’idée d’un traitement préférentiel pour les femmes « intelligentes » à des fins eugénistes, et 👉 Promeut des thèses conspirationnistes sur l’écologie, l’Islam et l’immigration (dont la soit-disante thèse du « Grand Remplacement ») Ces prises de position, (largement disponibles en ligne sur la vidéo de la pétition ci-dessus), ne sont la plupart du temps assorties d’aucune argumentation. Elles sont aussi en contradiction directe avec la mission du Forum [https://www.forumglion.ch/lefeg/], dont l’engagement de « ne faire intervenir que des conférenciers ou des contributeurs de renom dont la crédibilité et l’expertise sont indiscutables. » Le thème sur lequel Laurent Alexandre est invité à s’exprimer est celui qui a fait son succès médiatique: l’intelligence artificielle. Mais est-il justifiable de subventionner, même indirectement, le promoteur de telles « idées »? Nous sommes convaincus que non. Aidez-nous à relayer cet appel aux organisateurs du Forum économique de Glion [[email protected]] et à leurs sponsors en signant cette pétition, et faites-vous entendre directement sur les réseaux sociaux: FB: https://www.facebook.com/forumglion/ Twitter: https://mobile.twitter.com/forumglion Linkedin: https://www.linkedin.com/company/10949320 Le Comité pour la détoxification du débat public Stéphane Canetta Magali Di Marco Miguel Quintana ********
    8 of 100 Signatures
    Created by Détox Débat Public Picture
  • 4-6°C Erderhitzung durch Schweizer Geld? Nicht mit uns!
    Schweizer Geld unterstützt und ermöglicht klimaschädliche Projekte und Unternehmen in Milliardenhöhe. So verschaffte zum Beispiel die UBS dem Energiekonzern RWE, welcher für die Rodung des Hambacher Waldes zuständig ist, Kredite von über einer halben Milliarde Franken - die Credit Suisse über 100 Millionen. Falls Schweizer Finanzinstitute im gleichen Ausmass in klimaschädliche Projekte und Unternehmen investieren, bewegen wir uns gemäss dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) auf eine Erderwärmung von 4-6°C zu. Damit wird das 1.5°C-Ziel des Pariser Abkommens klar verletzt. Es ist höchste Zeit, dass für die Schweizer Banken und Versicherungen klare Standards und Richtlinien gelten.
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    Created by Klimastreik Picture
  • Klimanotstand in Köniz
    Köniz schliesst sich damit Städten wie Basel, Olten, Thun oder London an. In den vergangenen Monaten haben Menschen in der Schweiz und auf der ganzen Welt mit Streiks und Demonstrationen dazu aufgefordert, dass wir nicht länger zuschauen dürfen, sondern sofort handeln müssen. Auch in Köniz sind mehrere hundert Schüler*innen und Erwachsene für ihre Zukunft auf die Strasse gegangen. ****** Begründung ****** Das Klima ändert sich in den letzten Jahren drastisch. Die Wissenschaft ist sich einig, dass die steigenden, vom Menschen verursachten Treibhaugasemissionen der Grund sind. Werden keine schnellen und griffigen Massnahmen ergriffen, so wird sich das Klima weiter verändern. Laut wissenschaftlichen Prognosen bringt dies fatale Folgen mit sich. Bereits 2 Grad Erderwärmung führen zu stark veränderten Umweltbedingungen auf der ganzen Welt. Zum Beispiel steigt der Meeresspiegel und grosse Küstenbereiche werden unbewohnbar. Dazu kommt, dass Wetterextreme wie Dürren oder Stürme die Existenzgrundlage vieler Menschen gefährden. Die Weltbank schätzt, dass in den kommenden 30 Jahren die Zahl der Klimaflüchtlinge auf über 140 Millionen Menschen ansteigen wird. Dies destabilisiert die Weltwirtschaft und kann zu Kriegen führen. Überschreiten wir sogenannte Kipp-Punkte (engl: tipping points), so haben wir funktionierende Systeme der Natur so stark beschädigt, dass es kein Zurück mehr gibt und es oft zu negativen Rückkopplungen kommt. Dies kann innerhalb von sehr kurzer Zeit sehr dramatisch werden. Eine Studie des WWF besagt zudem, dass bis 2080 die Hälfte aller Tier-und Pflanzenarten aussterben wird. Auch in der Schweiz und Köniz wird der Klimawandel zu spüren sein. Im Jahr 2018 war der heisseste je gemessene Sommer in der Schweiz. Der diesjährige Juli der heisseste in Europa und der ganzen Welt. Hitzeperioden, und Hochwasser stellen auch die Könizer Menschen vor Herausforderungen. Der Klimawandel ist also nicht ein bloßes Umweltproblem: Er betrifft die Wirtschaft, die Sicherheit, den Naturschutz, sowie den Frieden und das Überleben der Menschen. Die Lösung dieses Problems kann nicht allein durch die Eigenverantwortung Einzelner erreicht werden. Es braucht auf kommunaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene einen umfassenden und tiefgreifenden Wandel, um dieser drohenden Katastrophe konsequent entgegenzuwirken! Die Gemeinde Köniz soll als gutes Beispiel vorangehen und ihren Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise leisten.
    289 of 300 Signatures
    Created by Pia Schenk
  • Klimakatastrophe nicht mitfinanzieren, Credit Suisse!
    Die Credit Suisse finanziert weiterhin Unternehmen, die fossile Energie nutzbar machen. Allein 2017 finanzierte die Credit Suisse Emissionen von über 82 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten – das sind fast doppelt so viele, wie die Schweiz in einem Jahr verursacht!* * https://act.gp/2Z58R77
    2,322 of 3,000 Signatures
    Created by Campax, Greenpeace Schweiz & fossil-free.ch