• Lasciate che la famiglia P. viva in sicurezza – Protezione invece di espulsione!
    La signora e il signor P. sono scappati sette anni fa dalla guerra civile in Sri Lanka. Cercavano protezione, ma in Romania hanno trovato solo miseria, detenzione ed emarginazione. La loro richiesta d'asilo è stata respinta, sono stati/e arrestati più volte per «soggiorno illegale» e, anche quando è nata la loro bambina, non hanno ricevuto assistenza medica. Per sfuggire alla minaccia di espulsione verso lo Sri Lanka, all'inizio del 2025 la famiglia è fuggita in Svizzera. Ma la SEM ha respinto la loro richiesta d'asilo con la motivazione che il loro procedimento in Romania era ancora aperto, anche se è stato dimostrato che non è vero. Da allora la famiglia vive nella paura. Due tentativi di espulsione violenta sono falliti, l'ultimo dei quali ha visto un uso massiccio della forza da parte della polizia. In seguito, il padre ha tentato il suicidio. Se la famiglia verrà rimpatriata in Romania, rischia di essere espulsa verso un Paese da cui è già fuggita, lo Sri Lanka, dove potrebbe andare incontro alla prigionia politica o a qualcosa di peggio. Questa famiglia ha bisogno di protezione, non di disperazione. Una bambina di un anno dovrebbe poter crescere in sicurezza, non all'ombra della violenza della polizia e dell'espulsione. La Svizzera non può chiudere gli occhi quando le persone sotto la sua tutela si distruggono. Chiediamo alla SEM e al Tribunale amministrativo federale di fermare l'espulsione. Date alla famiglia P. asilo e quindi il diritto alla sicurezza, alla dignità e a una vita in pace.
    181 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Peter Sutter
  • Lasst Familie P. in Sicherheit leben – Schutz statt Ausschaffung!
    Frau und Herr P. flüchteten vor sieben Jahren vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka. Sie suchten Schutz, doch in Rumänien fanden sie nur Elend, Haft und Ausgrenzung. Ihr Asylgesuch wurde abgelehnt, sie wurden mehrmals wegen „illegalem Aufenthalt“ eingesperrt, und selbst als ihr Kind geboren wurde, erhielten sie keine medizinische Hilfe. Um der drohenden Abschiebung nach Sri Lanka zu entkommen, flüchtete die Familie Anfang 2025 in die Schweiz. Doch das SEM lehnte ihr Asylgesuch ab mit der Begründung, ihr Verfahren in Rumänien sei noch offen, obwohl das nachweislich nicht stimmt. Seither lebt die Familie in Angst. Zwei gewaltsame Ausschaffungsversuche scheiterten, beim letzten setzte die Polizei massive Gewalt ein. Der Vater versuchte danach, sich das Leben zu nehmen. Falls die Familie nach Rumänien zurückgeschafft wird, droht die Abschiebung in ein Land, aus dem sie einst fliehen mussten, nach Sri Lanka, wo politische Gefangenschaft oder Schlimmeres auf sie warten könnte. Diese Familie braucht Schutz, nicht Verzweiflung. Ein einjähriges Kind sollte in Geborgenheit aufwachsen dürfen, nicht im Schatten von Polizeigewalt und Abschiebung. Die Schweiz darf nicht wegsehen, wenn Menschen in ihrer Obhut zerbrechen. Wir appellieren an das SEM und das Bundesverwaltungsgericht: Stoppen Sie die Ausschaffung. Gewähren Sie Familie P. Asyl und damit das Recht auf Sicherheit, Würde und ein Leben in Frieden.
    4.676 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Peter Sutter
  • Kinder gehören nicht abgeschoben – Schutz für Familie Yüksel
    Die Familie Yüksel ist längst Teil unserer Gemeinschaft. Die Kinder gehen hier zur Schule, sprechen Deutsch und haben ihre Freunde in der Schweiz. Für sie ist die Schweiz Heimat. Eine Abschiebung würde ihr Leben zerstören und ihnen alles nehmen, was sie sich hier aufgebaut haben. Wir stehen für eine Schweiz, die Menschlichkeit und Integration ernst nimmt. Darum: Lasst die Familie Yüksel bleiben!
    802 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Dila Baran
  • Bleiberecht und Schutz vor Rückschaffung für Suat Erdemci An die zuständigen Behörden der Schweiz
    Weil Suat Erdemci nachweislich bedroht ist und ihm in seinem Herkunftsland Gefahr für Leib und Leben droht. Die Schweiz hat eine humanitäre Verantwortung, Menschen in Not Schutz zu gewähren.
    117 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Verein Mesela
  • 559 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Mehdi Ürper
  • POUR QUE LA VILLE DE GENEVE OUVRE SES ECOLES AUX ENFANTS DU CENTRE FEDERAL D'ASILE DU GRAND SACONNEX
    Le canton de Genève a accepté de scolariser des enfants dans une prison : un centre de rétention avant expulsion, installé entre une piste d'aéroport et une bretelle d'autoroute, un chantier et une centrale de police. -une localisation que les autorités genevoise "regrettent". Ces regrets ne nous suffisent pas. Le 10 avril dernier, le Grand Conseil a accepté une résolution demandant au Conseil d'Etat d'intégrer scolairement dans les écoles du quartier les enfants "hébergés" au Centre fédéral d'Asile du Grand Saconnex. Une pétition remise aux autorités cantonales  le 3 juin reprend cette demande. Il s'agit de respecter les constitutions genevoise et fédérale, la Convention relative aux droits de l'enfant et la loi genevoise sur l'instruction publique, tous textes qui proclament hautement que l'intérêt de l'enfant doit prévaloir sur tout autre intérêt, la loi cantonale sur l'instruction publique y ajoutant que les conditions d'apprentissage doivent "aider chaque élève à développer de manière équilibrée sa personnalité, sa créativité ainsi que ses aptitudes intellectuelles, manuelles, physiques et artistiques"... mission impossible dans un centre de rétention, sans infrastructure suffisante, sans préau, sans places suffisantes, avec un enseignement réduit, du matériel scolaire inadéquat, le regroupement de 30 enfants de 4 à 15 ans dans deux classes. Une prison n'est pas une école. Les enfants qui seront retenus dans le Centre fédéral d'asile (CFA) du Grand-Saconnex, qui devrait être "opérationnel" à la rentrée de fin août, doivent considérés pour ce qu'ils sont : des enfants qui ont droit à être scolarisés dans des conditions dignes et à pouvoir bénéficier d'une scolarisation non discriminatoire, quel que soit leur statut. Le minimum exigible de Genève  L'intérêt de l'enfant devant prévaloir sur tout autre intérêt et la prise en considération de ses droits sur toute autre considération,
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pascal Holenweg
  • Zahir Akbalik darf nicht zurückgeschickt werden!
    Die Abschiebung von Zahir Akbalik bedeutet für ihn nicht nur den Verlust seiner neuen Heimat – sondern eine direkte Gefahr für seine körperliche und seelische Unversehrtheit. In der Türkei drohen ihm politische Verfolgung, Diskriminierung, Haft und Gewalt. Besonders als Kurde mit politischem Hintergrund ist seine Lage dort extrem gefährlich. Zahir hat sich in der Schweiz ein Leben aufgebaut, in dem er erstmals Sicherheit, Zugehörigkeit und Perspektive erfahren konnte. Er ist integriert, engagiert und anerkannt. Ihn jetzt abzuschieben, wäre nicht nur ein Bruch mit menschlichen Grundwerten – es würde einem jungen Mann die Zukunft und die Chance auf ein sicheres Leben wegnehmen. Doch es geht nicht nur um Zahir. Viele Kurd*innen teilen ein ähnliches Schicksal – sie fliehen vor Unterdrückung, politischer Verfolgung und Gefahr. Indem wir uns für Zahir einsetzen, setzen wir ein Zeichen für Menschlichkeit, für Gerechtigkeit und für den Schutz derer, die bedroht sind.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hewin Cinkilic
  • Sofortiger Stopp der Abschiebung von Familie Celik
    Warum diese Kampagne wichtig ist Die Abschiebung der Familie Celik bedeutet für sie nicht nur den Verlust ihres Zuhauses, sondern auch eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben. In der Türkei drohen ihnen Folter, Verfolgung und ungerechtfertigte Haft, weil sie aus politischen Gründen verfolgt werden. Besonders der älteste Sohn leidet unter schweren Traumata und braucht dringend Schutz und medizinische Betreuung, die er hier in der Schweiz erhält. Diese Familie hat sich hier integriert, die Kinder besuchen die Schule, und sie wollen ein sicheres Leben führen – genau das, was wir allen Menschen in der Schweiz wünschen. Ihre Abschiebung wäre ein humanitäres Versagen und sendet ein falsches Signal an alle, die Schutz suchen. Es geht hier aber nicht nur um die Familie Celik – viele Kurd*innen sind in ähnlicher Lage, werden in ihrer Heimat politisch verfolgt und sind auf Schutz angewiesen. Indem wir uns für die Familie Celik einsetzen, zeigen wir, dass wir für Menschenrechte, Mitgefühl und Gerechtigkeit stehen. Unsere Solidarität kann das Leben dieser Familie retten und ein Zeichen gegen politische Verfolgung und Unrecht setzen. Deshalb braucht diese Kampagne deine Unterstützung: Jede Stimme erhöht den politischen Druck und kann helfen, die Behörden zum Umdenken zu bewegen. Gemeinsam können wir die Abschiebung stoppen und der Familie eine Zukunft in Sicherheit ermöglichen.
    1.215 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Shanice Haas Picture
  • Stopp der Wegweisung von A. D. und D. P. aus ihrem Zimmer in der Gemeinde
    A. D. und D. P. leben seit zwei Jahren in der Schweiz. Sie haben die Sprache und die Schweiz kennengelernt und hier in Wald Freunde gefunden. Das aus Transnistrien stammende Paar ist aufgrund des Krieges in der Ukraine, ihrem persönlichen politischen Engagement gegen eben diesen Krieg und der daraus resultierenden Angst vor Gewalterfahrungen in die Schweiz geflüchtet.    Ihr in der Schweiz gestelltes Asylgesuch wurde nach vielen Monaten der Hoffnung im Februar 2025 letztinstanzlich vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. Die Situation in Transnistrien wird im Gegensatz dazu von anderen Ländern, Fachpersonen und Medienschaffenden ungleich kritischer beurteilt und es besteht grosse Besorgnis über eine definitive Eskalation des Konflikts in der Region. Der negative Beschluss des Asylgesuches wird deshalb aktuell durch einen Anwalt mit spezifischen Fachkenntnissen neu beurteilt. Dieser Prozess benötigt Zeit.   Zeit, die Sie aktuell nicht haben. Denn mit dem negativen Asylentscheid ist das Verbleiben von A. D. und D. P. in ihrer von der Gemeinde Wald zugewiesenen Wohnung ab dem 9. Mai 2025 nicht mehr gesichert. Ihnen droht eine Wegweisung in ein Rückkehrzentrum des Kantons und eine Herabsetzung auf Nothilfe. Doch die Situation in den Rückkehrzentren ist prekär und unmenschlich.    Aufgrund der äusserst schwierigen und unsicheren Situation sind A. D. und D. P. physisch und psychisch stark belastet. So stark, dass wir eine Wegweisung aus der Gemeinde zum jetzigen Zeitpunkt als nicht zu verantworten erachten.   
    151 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Michael Felder
  • Stoppt die Abschiebung von Alexander Immanuel – Schutz für queere Geflüchtete jetzt!
    Weil Schweigen gefährlich ist. Weil wir alle Teil einer Gesellschaft sind, in der niemand Angst davor haben sollte, zu lieben, wen er liebt. Weil Solidarität nicht bedeutet, selbst betroffen zu sein – sondern nicht wegzuschauen, wenn andere es sind. Diese Kampagne gibt Alexander eine Stimme. Und mit jeder Unterschrift sagen wir gemeinsam: „Du bist nicht allein. Und wir lassen dich nicht fallen.“
    147 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Simone Reinhard
  • Gaza braucht Schutz – Die Schweiz muss handeln
    In Gaza fehlt es an allem: Sicherheit, Nahrung, medizinischer Hilfe. Viele können nicht fliehen – sie brauchen Schutz und Versorgung. Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir etwas bewegen. Deine Unterschrift zählt.
    381 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Schutz für Gaza
  • NON à l’école-prison!
    Les enfants dans l'asile sont des enfants! Ne laissons pas leurs droits être bafoués! Pétition lancée par: 3ChêneAccueil Cartel intersyndical du personnel de l’État et du secteur subventionné Centre de contact suisses immigrés CCSI Centre social protestant CSP Collectif Afro-Swiss Collectif de soutien aux sans-papiers Collectif des enseignantexs pour le climat et la biodiversité Commission fédérative migrations du SSP Communauté genevoise d'action syndicale, CGAS Conférence Universitaire des Associations d'Etudiant.e.x.s CUAE Coordination asile.ge Coordination contre l’exclusion et la xénophobie Stopex Découvrir, pour l’intégration professionnelle des femmes et personnes migrantes qualifiées De l’Individuel Au Collectif DIAC Eper Genève Fédération des Associations des Maître.sse.s du Cycle d’Orientation FAMCO Foulards violets Jeunesse Solidaire Le Labo, Pour les compétences, contre la déqualification Le Silure  Les Vert·e·s Ligue suisse des droits humains Genève Marad, collectif juif décolonial Parti socialiste PS Genève Petits Pas de Société Société pédagogique genevoise solidaritéS Solidarité Tattes Syndicat des services publics SSP Syndicat interprofessionnel de travailleuses et travailleurs SIT Unia Genève Union du corps enseignant secondaire genevois UCESG
    5.766 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Non à l'école-prison