• Glarner doit partir!
    « C’est l’ordre public, madame Arschlan, il n’y a pas eu cela dans votre pays, » dénigra Andreas Glarner la conseillère nationale bâloise Sibel Arslan. Déjà avant ce déraillement mardi dernier, Andreas Glarner s’était montré ouvertement xénophobe à de multiples reprises : Il voulait fermer les frontières suisses aux demandeurs d’asile avec du fil barbelé, ou bien il publia le numéro de portable d’une enseignante qui avait accordé un jour férié à un élève musulman. Il est clair : Glarner hait, dénigre, insulte et néglige l’égalité entre tous les êtres humains. Un raciste comme lui n’est pas digne d’un conseiller national. Les Jeunes Vert-e-s exigent désormais des conséquences immédiates pour les remarques racistes et offensantes, et demandent la démission immédiate du conseiller national argovien et président de la commission des institutions politiques. De plus, ils-elles demandent le parlement à prendre toutes les mesures judiciaires possibles contre les propos racistes de Glarner, jusqu’à une plainte pour violation de la norme pénale contre le racisme.
    151 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Junge Grüne Schweiz Picture
  • Glarner muss Weg!
    “Das ist Recht und Ordnung Frau Arschlan, das hat es in deinem Staat nicht gegeben, “ hetzte Andreas Glarner in Richtung der Basler Nationalrätin Sibel Arslan. Schon vor dieser Entgleisung am vergangenen Dienstag hatte sich Andreas Glarner vielfach offen fremdenfeindlich gezeigt: Er wollte die Schweiz mit Stacheldraht gegen Asylsuchende abriegeln oder veröffentlichte eine Handynummer einer Lehrerin die einem muslimischen Schüler einen Feiertag gewährte. Es ist klar: Glarner hasst, hetzt, beleidigt und missachtet die Gleichwertigkeit aller Menschen. Ein Rassist wie er ist des Amtes eines Nationalrates nicht würdig. Die Jungen Grünen fordern nun sofortige Konsequenzen für die rassistischen und beleidigenden Bemerkungen und fordern den sofortigen Rücktritt des Aargauer Nationalrates und Präsident der Staatspolitischen Kommission. Weiter fordern sie das Parlament auf die möglichen rechtlichen Schritte gegen Glarners Beschimpfungen einzuleiten, bis hin zu einer Klage wegen Verletzung der Antirassismusstrafnorm.
    5.559 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Junge Grüne Schweiz Picture
  • Gefahr bei Erneuerung des Sicherheitsabkommens Schweiz-China /Dangerous Swiss-China secret agreement
    Das chinesische Regime hat sich verglichen zu 2015, als das Abkommen unterzeichnet wurde, dramatisch verändert und agiert sehr viel härter. Die Kommunistische Partei Chinas (CCP) verstärkt Repression, Zensur und Unterdrückung der Redefreiheit. Das Abkommen kann aufgrund der Struktur des neuen chinesischen Staatssicherheit-Gesetzes, das in Hongkong in Kraft getreten ist, alle Menschen in der Schweiz gefährden, Schweizer Bürger wie auch andere. Das neue Gesetz gibt den Sicherheitsbeamten und -agenturen unbegrenzte Macht für die Umsetzung dieser neuen sogenannten Sicherheitsmassnahmen in Hongkong. Dieses neue Gesetz gilt nicht nur für in Hongkong ansässige Personen, sondern auch für nicht ständig in Hongkong ansässige Personen und sogar für Personen, die ausserhalb Hongkongs leben! Dies gilt einschliesslich für Schweizer und alle anderen Staatsangehörigen, die Redefreiheit, Demokratie und die Ablehnung der Politik der chinesischen Regierung einfordern. Mit dem neuen Gesetz bricht die chinesische Regierung eindeutig die Sino British Joint Declaration (die “Chinesisch-Britische gemeinsame Erklärung”), einen 1984 von den Vereinten Nationen registrierten Vertrag, in dem China Hongkong bis 2047 eine hohe Autonomie zusichert. Die Durchführung geheimer Missionen im Ausland ist eine Hauptaufgabe aller chinesischen Sicherheitsbehörden. Es wird aber vermutet, dass die Geheimmissionen auf im Ausland lebende chinesische Dissidenten abzielen, um ihre Aktivitäten unter dem Deckmantel der Rückführung korrupter chinesischer Staatsangehöriger nach China zu stoppen, damit sie sich dort einer Strafanzeige stellen müssen. Es existiert ein realistisches Risiko, dass die chinesischen Behörden das Gleiche in der Schweiz machen und damit Schweizer Bürger und die in der Schweiz lebenden Hongkong-Bürger in Gefahr bringen werden. Die Schweizer Regierung soll dieses sehr gefährliche Abkommen nicht verlängern oder erneuern. Denn die Beamten könnten jeden beliebigen Grund, für eine Auslieferung an China, behaupteten – ohne Beweise vorzulegen. Wir betonen nochmals, dass die Sicherheit aller Menschen in der Schweiz nun gefährdet ist, da das chinesische nationale Sicherheitsgesetz in Kraft ist. Jeder, der ausserhalb Chinas lebt (nicht nur Bürger Hongkongs), Solidaritäts-Veranstaltungen der Freiheit Hongkongs organisiert oder das Regime der CCP kritisiert, kann als Gesetzesbrecher betrachtet werden. Sie könnten von chinesischen Sicherheitsbehörden oder ihren "Pendants" in der Schweiz ins Visier genommen und verhaftet werden. Unter diesen Umständen ebnet die Erneuerung des Abkommens den Weg für China, die Redefreiheit von Chinesen und Nicht-Chinesen in der Schweiz zu kontrollieren, um zur Stärkung seines Regimes beizutragen. Wir sind auch besorgt, wie weit die Beamten oder ihre Amtskollegen die Menschenrechte verletzen würden, wenn sie die Betroffenen heimlich befragen, wie sie es mit den Demonstranten Hongkongs, den Tibetern und den Uighuren machen. Die Schweizer Regierung muss sicherstellen, dass die unzulässige allgemeine Praxis der chinesischen Beamten, Menschen in China zu befragen, hier nicht stattfinden darf. Wenn die Schweizer Regierung der Meinung ist, dass sie keine andere Wahl hat, als das gegenwärtige Abkommen zu verlängern, fordern wir die Schweizer Regierung dringend auf, die Einwohner von Hongkong sowie die Tibeter und die Uighuren, explizit aus dem Geltungsbereich des Abkommens herauszunehmen. Wir sind überzeugt, dass die Schweizer Regierung es gut versteht, wie ein Handel mit dem Teufel zu machen ist. Es ist niemals eine kluge Handlung, chinesische Sicherheitsbeamte zu Untersuchungen in der demokratischen Alpenland einzuladen. ************************* English: The Chinese regime has dramatically changed compared to 2015 when the agreement was signed, and is much more hard-line. The Chinese Communist Party (CCP) is putting more effort into repression, censorship and suppressing freedom of speech. The agreement places at risk everyone in Switzerland, Swiss nationals as well as others, because the new Chinese National Security Law enacted in Hong Kong has given unlimited power to Chinese security officials and agencies for the implementation. This new security law applies not only to Hong Kong residents, but also to non-permanent residents and people living inside and outside Hong Kong, including Swiss and all other foreign nationals, who call for freedom of speech, democracy and rejection of the Chinese government’s policies. The new law is a clear breach by the Chinese government of the Sino-British Joint Declaration, a United Nation-registered treaty signed in 1984 in which China promised to ensure Hongkong’s high autonomy until 2047. Executing secret missions overseas is one of the main tasks of all Chinese security agencies. It is believed to be targeted Chinese dissidents living abroad to stop their activism under the guise of returning corrupt Chinese nationals to China to face criminal charges. Because of the risk that the Chinese would attempt the same thing in Switzerland, thereby putting all nationals in danger of being extradited to China for whatever reason the officials claimed, the Swiss government should not extend or renew this very dangerous agreement. We are also concerned how far the officials or their counterparts would breach human rights while secretly questioning the people concerned, like what they do to Hong Kong protesters, Tibetans and the Uyghurs. The Swiss government must ensure the Chinese officials’ improper general practice of questioning people in China is not allowed to take place here. If Switzerland feels it has no option but to extend the current agreement, we urge the Swiss government to take Hong Kong people out of the scope of the agreement, also the Tibetans and Uyghurs. We believe that it is never a wise act for Switzerland to invite Chinese security officials to carry out investigations here.
    316 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Eye On Hong Kong Picture
  • Revendication des nettoyeuses et nettoyeurs suite à la crise du COVID-19
    Depuis le début de la crise sanitaire, les nettoyeuses et nettoyeurs se sont retrouvés au premier front pour combattre le coronavirus. La peur au ventre, elles/ils ont dû accomplir leur mission souvent sans les mesures de protections minimales, risquant quotidiennement de se contaminer. Soir après soir, la population les applaudi-e-s depuis les balcons pour avoir garanti le maintien de services essentiels à la communauté. Leur dévouement a permis de mettre en lumière les conditions de travail hautement précaires dans cette branche. Le secteur du nettoyage est majoritairement occupé par des femmes travaillant à temps partiel, pour des salaires au-dessous de CHF 20.-/h, ne permettant pas de vivre dignement dans un canton aussi cher que Genève. Signez et faites signer cette pétition d’ici au 30 septembre 2020, au personnel de nettoyage et à toute personne solidaire !
    422 von 500 Unterschriften
    Gestartet von SIT, Syna, Unia Genève Picture
  • Les masques obligatoires dans les véhicules des TPG
    Le virus est toujours là. Il n'existe pas encore de vaccin, ni de moyens thérapeutiques de le contenir. Les mesures d'hygiène et de distanciation restent le meilleur moyen de limiter sa propagation. Le port d'un masque fait partie de ces mesures. En protégeant l'autre, on se protège soi-même des conséquences désastreuses de la circulation du virus
    57 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Laurent Roux
  • Für einen sicheren Kreis 3!
    «Ich bin Anwohnerin Nähe Bertastrasse/Idaplatz. Zum zweiten Mal ist innert kurzer Zeit jemand niedergestochen worden in unserem Quartier, das ich vor acht Jahren als sicher und familienfreundlich erfahren habe. Ich bin besorgt.» Diese Stimme steht für eine der vielen besorgen Zuschriften von Anwohnerinnen und Anwohnern des Quartiers bei der Aemtlerwiese. Der Friedhof Sihlfeld und die Aemtleranlage haben sich in den letzten Monaten und Wochen zu einem regelrechten Hotspot entwickelt. Die vielen Medienberichte (Tagesanzeiger, NZZ, Tagblatt der Stadt Zürich, 20 Minuten, Quartierverein Webseite) sowie zahlreiche Meldungen von betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern zeigen ein besorgniserregendes Bild. Messerstechereien, Amokfahrt im Friedhof, Lärm und Littering bis spät in die Nacht sind ein Teil der schwerwiegenden Emissionen im Quartier. Besonders stossend ist, dass die Stadt Zürich als Eigentümerin ihrer Verantwortung nicht nachkommt und der Polizei die Möglichkeit zur konsequenten Wegweisung der nächtlichen Störenfriede nicht gibt. Die Bürokratie mahlt, die Anwohnerinnen und Anwohner leiden. Das Quartier Wiedikon und insbesondere der Friedhof Sihlfeld sowie die Aemtleranlage sollen Orte bleiben, wo sich alle Menschen wohlfühlen, egal ob Rentner, Familien oder Jugendliche. Dies kann nur erreicht werden, wenn diese Orte nicht durch rücksichtslose und gewaltbereite Besucher in Beschlag genommen werden können. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift mit, dass die Sorgen und Ängste der geplagten Anwohnerinnen und Anwohner ernst genommen werden und die Verwaltung ihren Pflichten endlich nachkommt. Jede Unterschrift zählt! Wir danken für Ihre Unterstützung. FDP Kreis 3
    366 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Flurin Capaul
  • NON à l'application SWISSCOVID ! Non au traçage de proximité social, volontaire ou non!
    CITOYEN-N-E-S REAGISSONS IMMEDIATEMENT ET CES PROCHAINS JOURS CAR LE MOMENT EST CRUCIAL ! Cette pétition en appel au réveil en urgence des consciences citoyennes pour éviter le pire au vu des enjeux. Car cette application numérique impactera des domaines majeurs pour notre société ! Les risques pris actuellement avec la mise sur le marché d’une telle application sont énormes selon des spécialistes reconnus dans le domaine de la technologie de l’information, de l’éthique, de la santé, de la protection des données. SIGNEZ CETTE PETITION MAINTENANT SINON IL SERA PEUT ETRE TROP TARD! SIGNEZ AUSSI TOUTES LES DEMANDES DE REFERENDUM OU INITIATIVE POPULAIRE pouvant voir le jour luttant contre cette application (les signatures sont à nouveau possibles dans l’espace public depuis le 1er juin 2020). POURQUOI Y ‘A-T-Il URGENCE A REAGIR: Le parlement fédéral se réuni du 2 au 19 juin 2020 pour décider de proposer cette application au grand public sous forme de loi urgente; elle entrera en vigueur avec effet immédiat, sans possibilité de demander le référendum préalable comme c’est le cas hors contexte covid. Il se peut qu’un référendum a posteri soit possible, mais alors, la prise de risque se sera déjà réalisé. Il convient de refuser maintenant déjà l’application sous peine de connaître des dommages irréparables en terme de droit fondamentaux. POURQUOI L’APPLICATION NE STOPPERA PAS L’EPIDEMIE ET N’EST PAS NECESSAIRE : Les experts le savent et nous le disent, cette application ne stoppera pas l’épidémie, car elle ne prévient pas en temps réel d’un risque de contamination ; elle peut engendrer de faux positifs et des faux négatifs; elle ne couvrira pas l’entier de la population et certaines personnes ne disposent pas d’un smartphone adapté. D’autres mesures efficaces et bien plus respectueuses des droits fondamentaux ont fait leur preuves (distance sociales, hygiène, auto confinement, dépistage volontaire, enquêtes statistiques volontaires). LES RISQUES TECHNIQUES DE CETTE APPLICATION: Nous allons être exposé au risque de piratage informatique et d'utilisation malveillante de nos données de santé à l’échelle mondial du fait de sa nature numérique! Même si les concepteurs ont donné le meilleur d’eux-mêmes, le risque existe (centralisation ou non, géolocalisation restreinte ou non). Apple et Google, les partenaires interface de l’application y sont hélas également exposés. Le projet pilote est mené de tout urgence et la qualité des processus de sécurités en souffre vraisemblablement selon plusieurs observateurs/trices avisé-e-s. UNE BASE VOLONTAIRE PROBLEMATIQUE: A priori, l'application est respectueuse de la liberté de chacun qui décide ou non de la télécharger. En réalité, elle ne permet pas d’éviter les risques en matière de sécurité informatique. De plus, elle n’empêche pas les pressions et discriminations sociales et institutionnelles. Ces dernières inquiètent le PFPDT lui-même. Des entreprises prévoient des restrictions d’accès imposées aux personnes qui refuseront l’application (employeurs, compagnie de voyage ou transport, les prestataires public ou privés, etc.). Si l'on annonce que l'on va refuser l'application on est vite qualifié d’“'être égoïste et non solidaire face à la maladie des plus vulnérables“, alors que d’autres moyens que l’application permettent d’y faire face. Or juridiquement, il est très difficile de lutter contre les discriminations souvent non explicites et rampantes et faute de pouvoir les démontrer devant un tribunal. DES CONSEQUENCES INCALCULABLES ET IRREVERSIBLES: En cas de détournement malveillant de nos données de santé, nous pourrions vivre des conséquences négatives incalculables difficilement réversible pour chaque citoyen-n-e. Or, nos données de santé doivent être protégées conformément à l'ordre juridique (cf. Pacte II de l’ONU sur les droit civils et politiques, convention européenne des droits de l’homme, Constitution fédérale, législation sur le secret médical, etc.). Sans cette discrétion, ces données qui valent de l’or peuvent être utilisées illicitement et de manière malveillante pour refuser toute sorte d’accès (une emploi, une assurance, un crédit, une habitation, un transport public, une école, etc.). UN PRECEDENT ET UNE PENTE GLISSANTE Cette application va créer un précédent dans la nature même des atteintes que nous sommes prêts à admettre à nos libertés fondamentales. Elle nous place dès aujourd'hui sur la pente glissante d’une société à deux vitesses : les « bons citoyens « qui la téléchargent et les autres. Qui peut exclure qu'une telle application ne deviendra pas demain un passage obligé pour vivre sa vie de citoyen-n-e-s sans risque d’être discriminé-e ? Nous risquons alors doucement mais sûrement et sans retour, peut-être même à l’insu de la majorité des citoyen-n-e-s insuffisamment informé-e-s, de basculer dans une société de surveillance et tout cela même en partant d’une application prévue initialement « sur une base volontaire » ! VOTEZ NON DE TOUTE URGENCE, VOTER EN MASSE  Références : - https://www.franceculture.fr/emissions/la-methode-scientifique/la-methode-scientifique-emission-du-mercredi-13-mai-2020: des spécialistes des systèmes d’informations nous éclairent - Solange Ghernaouti, directrice du Swiss Cybersecurity Advisory Et Research Group et professeure à l’université de Lausanne au département des systèmes d’information: https://www.letemps.ch/opinions/prefere-renoncer-linstallation-dune-application-tracage-contacts - https://lilianeheldkhawam.com/2020/05/24/le-conseil-federal-nous-livre-aux-gafam-sebastien-fanti-antipresse/: le préposé cantonal à la protection des données valaisan nous livre ses inquiétudes sur l’application « Traçage Covid-19 : une coupable improvisation ? - Traçage, quels garde-fous? Débat entre Jean-Henry Morin, professeur en système d'information Université GEet Stéphane Koch, spécialiste en système d'information forum rts du 17.05.2020, 18h02
    2.116 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Collectif NON à l'application SWISSCOVID
  • Frau Mauch, geben Sie uns jetzt Gratiseintritt in die Sommerbäder!
    Die ZKB-Seilbahn: Ein Monster für Mensch, Umwelt & Klima! MENSCH: Die Seilbahn ist ein kostenpflichtiges Konsumangebot. Mit ihrem enormen Platzbedarf verdrängt sie die Menschen aus dem öffentlichen Erholungsraum und behindert den freien Zugang zum Seebecken. UMWELT: Die beiden 88 Meter hohen Seilbahnmasten werden auf 120 Baupfählen im Seebecken errichtet. Diese 40 Meter langen Pfähle bleiben nach dem Rückbau im Seegrund zurück - eine egoistische Altlast für die kommenden Generationen. KLIMA: Für Aufbau, Betrieb und Rückbau der Seilbahn werden mehrheitlich fossile Energieträger benötigt. Bei Aufrechnung des gesamten Energiebedarfs wird die 11-minütige Fahrt pro Passagier-Kilometer mehr Treibhausgase ausstossen als beim Flug mit einem Business-Jet.
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Peter Wolfgang von Matt Picture
  • Aufruf für eine wirklich solidarische Schweiz
    Aufruf für eine wirklich solidarische Schweiz - Die Reichsten der Schweiz und unsere Politiker sind gefordert Was für eine Wirtschaft wollen wir? Eine solidarische, oder?!? Trotzdem verstärkt sich die Ungleichheit noch stark durch die Corona-Krise. Wo ist die vielbeschworene Schweizer Solidarität? Welche Ergebnisse hat die Krise gebracht: Kurzarbeit - bezahlt je hälftig der Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Eine hart erkämpfte soziale Errungenschaft. Bravo!! Von die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen ist das SECO überrascht, hätten sie nie so prognostiziert. Und jetzt? Selbständige? Wo sind Lösungen außer einem Mieterlass, der „freiwillig“ geschehen soll? Das ist doch keine Lösung. Dutzende Milliarden von Krediten. - Super für die Banken!! Aber die KMUs werden davon Jahrelang geknechtet werden, um sie zurückzahlen zu können, wenn überhaupt. Wo sind unsere 300 jährlich gefeierten #ReichstenSchweizer der #Billanz. Wo ist ihr Beitrag? Wir haben die Mittel, um allen in der Schweiz ein Leben in Sicherheit und Würde zu ermöglichen. Dazu braucht es nicht beschworene Solidarität, sondern echte! Über Jahre wuchsen die Milliarden bei der Wirtschaftselite. Jetzt wäre Zeit zurückzugeben. Ich fordere die #ReichstenSchweizer sich aktiv an Lösungen im Sinnen eines Ausgleichs wie es Piketey beschreibt zu beteiligen und aktiv an einem gerechteren Verteilungssystem, Steuersxstem und einem gerechteren Wirtschaftssystem und zu beteiligen. Wir brauchen einen #GreenNewDeal wie ihn Naomi Klein in ihrem Buch beschreibt, um echte Solidarität und eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft für uns und unsere Nachkommen zu schaffen. Dazu gehört, dass wir den Kuchen, den wir zusammen erwirtschaften gerechter verteilen. Die jetzige Krise verstärkt diese Ungerechtigkeit noch. Es ist höchste Zeit etwas zu tun, bevor die sozialen Spannungen größer werden und das Vertrauen in die Mächtigen verspielt ist. Ich rufe die #300ReichstenderSchweiz auf, hier öffentlich Ihren Beitrag zu leisten. Danke! Sehenswert: Thomas Piketty: Ungleichheit zerstört die Demokratie https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/neues-buch-von-thomas-piketty-das-ende-der-superreichen-er-fordert-eigentum-auf-zeit
    55 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Paul Tschurtschenthaler
  • Les archives Gosteli sur l'histoire du mouvement féministe suisse doivent continuer à exister!
    Stimmen der Forscherinnen / Paroles de chercheuses Die Frauen erhielten das Stimmrecht in der Schweiz erst 1971. Seit dem 19. Jahrhundert aber brachten sie sich über ihre Organisationen und Vereine in das politische Geschehen der Schweiz ein. Der Organisierungsgrad der Frauen war immens. Diese Unterlagen fehlen in den staatlichen Archiven. Daher braucht es das Gosteli-Archiv unbedingt. Damit die Geschichte der Schweiz in ihrer ganzen Breite erforscht und verstanden werden kann. Dr. Céline Angehrn und Dr. Simona Isler verfassten ihre Dissertationen an der Universität Basel zur weiblichen Erwerbstätigkeit und Berufsberatung in der Schweiz im 20. Jahrhundert. Il est extrêmement important que les archives Gosteli restent accessibles aux chercheuses et chercheurs qui s’intéressent à l’histoire des femmes et du genre en Suisse. Dans le cadre d’un projet FNS sur l’histoire « des années 1968 » en Suisse, les archives Gosteli ont été essentielles pour notre équipe de recherche. Elles ont permis d’étudier le mouvement féministe des années 1968-1975 qui a joué un rôle central dans les mobilisations sociales et politiques de cette période. Dr Janick Marina Schaufelbuehl, Professeure associée en histoire à l’Université de Lausanne Seit Beginn meiner Dissertation habe ich unzählige Dossiers aus dem Gosteli-Archiv konsultiert. Im Rahmen meiner Forschungsarbeit interessiere ich mich dafür, wie in der Schweiz Frauenorganisationen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts damit umgingen, dass Mütter die alleinige Verantwortung für ihre Kinder trugen und damit dem vermeintlichen Ideal der bürgerlichen Kleinfamilie zuwiderliefen. Besonders schätze ich, dass die Bestände des Gosteli-Archivs die vielfältigen Zeugnisse der Tätigkeiten von schweizerischen Frauen(organisationen) gebündelt und übersichtlich zugänglich machen – heute und in Zukunft eine unverzichtbare Ressource für historische Arbeiten aller Art. Lisia Bürgi, Doktorandin, Historisches Institut, Universität Bern Mon livre « De la révolution féministe à la Constitution : mouvement des femmes et égalité des sexes en Suisse (1975-1995) » doit énormément aux fonds d’archives de la Fondation Gosteli ainsi qu’à l’aide précieuse des archivistes qui y travaillent. Mon livre s’intéressant en partie à l’initiative populaire qui a permis d’inscrire l’égalité entre femmes et hommes dans la Constitution en 1981, les ressources foisonnantes de la Fondation Gosteli concernant le travail institutionnel du mouvement des femmes qui s’est mobilisé en faveur du droit de vote des femmes se sont avérées indispensables. A ma connaissance, la Fondation Gosteli est la seule à posséder une collection aussi importante de documents et d’archives relatifs à ce mouvement. L’environnement exceptionnel dans lequel ces archives sont conservées, c’est-à-dire dans un lieu dédié à l’histoire du mouvement des femmes avec des collaboratrices qui sont au bénéfice d’une grande connaissance et d’une expertise concernant ce mouvement en fait un lieu particulièrement utile pour les chercheur-e-s. Dr Sarah Kiani, Collaboratrice scientifique, Université de Neuchâtel Das Gosteli-Archiv war für meine Recherchen zum Buch «Die illegale Pfarrerin. Greti Caprez-Roffler 1906-1994» unverzichtbar. Das Archiv des Theologinnenverbands und verschiedene Nachlässe von Protagonistinnen boten mir einen reichen und wichtigen Fundus, um die Lebensgeschichte meiner Grossmutter im Kontext der damaligen Kämpfe situieren zu können. Die Mitarbeiterinnen des Gosteli-Archivs unterstützten mich zu jedem Zeitpunkt: Sie dachten mit und besorgten mir Quellen, von deren Existenz ich noch nichts wusste, und schickten mir auf Wunsch auch digitale Kopien von Archivalien, wenn ich keine Zeit für eine Reise nach Worblaufen hatte. Bei meinen ersten Besuchen begegnete ich auch Marthe Gosteli: Die Verbindung des Archivs mit ihrer Person und ihrem Leben macht die Recherche vor Ort besonders eindrücklich. Christina Caprez, Journalistin, Autorin und Soziologin L’histoire des femmes et du genre en Suisse a déjà produit d’intéressantes recherches, mais il reste encore beaucoup à faire. Et ceci non seulement pour mieux documenter l’histoire des femmes, mais surtout pour questionner et réviser la « grande » histoire de la Suisse du point de vue du genre. A l’heure où ces thématiques et ces approches intéressent de plus en plus nos étudiant-e-s, la sauvegarde de ces archives est incontournable. Par ailleurs, ce lieu joue le rôle d’espace de rencontre entre historien-ne-s de toutes les régions linguistiques, ce qui permet des échanges, des comparaisons, et ainsi une véritable avancée scientifique au niveau national. Dr Anne-Françoise Praz, professeure d’histoire contemporaine, Université de Fribourg
    1.383 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Matter
  • Das Gosteli-Archiv zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung muss weiterbestehen!
    Stimmen der Forscherinnen / Paroles de chercheuses Die Frauen erhielten das Stimmrecht in der Schweiz erst 1971. Seit dem 19. Jahrhundert aber brachten sie sich über ihre Organisationen und Vereine in das politische Geschehen der Schweiz ein. Der Organisierungsgrad der Frauen war immens. Diese Unterlagen fehlen in den staatlichen Archiven. Daher braucht es das Gosteli-Archiv unbedingt. Damit die Geschichte der Schweiz in ihrer ganzen Breite erforscht und verstanden werden kann. Dr. Céline Angehrn und Dr. Simona Isler verfassten ihre Dissertationen an der Universität Basel zur weiblichen Erwerbstätigkeit und Berufsberatung in der Schweiz im 20. Jahrhundert. Il est extrêmement important que les archives Gosteli restent accessibles aux chercheuses et chercheurs qui s’intéressent à l’histoire des femmes et du genre en Suisse. Dans le cadre d’un projet FNS sur l’histoire « des années 1968 » en Suisse, les archives Gosteli ont été essentielles pour notre équipe de recherche. Elles ont permis d’étudier le mouvement féministe des années 1968-1975 qui a joué un rôle central dans les mobilisations sociales et politiques de cette période. Dr Janick Marina Schaufelbuehl, Professeure associée en histoire à l’Université de Lausanne Seit Beginn meiner Dissertation habe ich unzählige Dossiers aus dem Gosteli-Archiv konsultiert. Im Rahmen meiner Forschungsarbeit interessiere ich mich dafür, wie in der Schweiz Frauenorganisationen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts damit umgingen, dass Mütter die alleinige Verantwortung für ihre Kinder trugen und damit dem vermeintlichen Ideal der bürgerlichen Kleinfamilie zuwiderliefen. Besonders schätze ich, dass die Bestände des Gosteli-Archivs die vielfältigen Zeugnisse der Tätigkeiten von schweizerischen Frauen(organisationen) gebündelt und übersichtlich zugänglich machen – heute und in Zukunft eine unverzichtbare Ressource für historische Arbeiten aller Art. Lisia Bürgi, Doktorandin, Historisches Institut, Universität Bern Mon livre « De la révolution féministe à la Constitution : mouvement des femmes et égalité des sexes en Suisse (1975-1995) » doit énormément aux fonds d’archives de la Fondation Gosteli ainsi qu’à l’aide précieuse des archivistes qui y travaillent. Mon livre s’intéressant en partie à l’initiative populaire qui a permis d’inscrire l’égalité entre femmes et hommes dans la Constitution en 1981, les ressources foisonnantes de la Fondation Gosteli concernant le travail institutionnel du mouvement des femmes qui s’est mobilisé en faveur du droit de vote des femmes se sont avérées indispensables. A ma connaissance, la Fondation Gosteli est la seule à posséder une collection aussi importante de documents et d’archives relatifs à ce mouvement. L’environnement exceptionnel dans lequel ces archives sont conservées, c’est-à-dire dans un lieu dédié à l’histoire du mouvement des femmes avec des collaboratrices qui sont au bénéfice d’une grande connaissance et d’une expertise concernant ce mouvement en fait un lieu particulièrement utile pour les chercheur-e-s. Dr Sarah Kiani, Collaboratrice scientifique, Université de Neuchâtel Das Gosteli-Archiv war für meine Recherchen zum Buch «Die illegale Pfarrerin. Greti Caprez-Roffler 1906-1994» unverzichtbar. Das Archiv des Theologinnenverbands und verschiedene Nachlässe von Protagonistinnen boten mir einen reichen und wichtigen Fundus, um die Lebensgeschichte meiner Grossmutter im Kontext der damaligen Kämpfe situieren zu können. Die Mitarbeiterinnen des Gosteli-Archivs unterstützten mich zu jedem Zeitpunkt: Sie dachten mit und besorgten mir Quellen, von deren Existenz ich noch nichts wusste, und schickten mir auf Wunsch auch digitale Kopien von Archivalien, wenn ich keine Zeit für eine Reise nach Worblaufen hatte. Bei meinen ersten Besuchen begegnete ich auch Marthe Gosteli: Die Verbindung des Archivs mit ihrer Person und ihrem Leben macht die Recherche vor Ort besonders eindrücklich. Christina Caprez, Journalistin, Autorin und Soziologin L’histoire des femmes et du genre en Suisse a déjà produit d’intéressantes recherches, mais il reste encore beaucoup à faire. Et ceci non seulement pour mieux documenter l’histoire des femmes, mais surtout pour questionner et réviser la « grande » histoire de la Suisse du point de vue du genre. A l’heure où ces thématiques et ces approches intéressent de plus en plus nos étudiant-e-s, la sauvegarde de ces archives est incontournable. Par ailleurs, ce lieu joue le rôle d’espace de rencontre entre historien-ne-s de toutes les régions linguistiques, ce qui permet des échanges, des comparaisons, et ainsi une véritable avancée scientifique au niveau national. Dr Anne-Françoise Praz, professeure d’histoire contemporaine, Université de Fribourg
    10.316 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Matter
  • AUFRUF: KEHRT VERWANDELT IN DEN ALLTAG ZURÜCK. BITTE. ALLE.
    Träume ich weiter oder setze ich mit meinem persönlichen Verzicht ein Zeichen? Bitte beteilige dich und unterschreibe diesen AUFRUF. Und wenn du zögerst oder zweifelst. Es geht nicht darum genau zu sein oder exakt zu messen. Es geht darum, dir selber ein Versprechen abzugeben, um mit erhobenem Haupt in den Spiegel zu schauen. Gemeinsam können wir eine Bewegung auslösen für mehr Bescheidenheit und Solidarität. Denn Veränderung ist nicht nur eine Frage des Geldes. Wandel liegt in unseren Händen und beginnt bei mir selber. Es ist eine Frage der Haltung. NUTZEN WIR DIE CHANCE IN DIESER KRISE UND MACHEN WIR UNS HERZHAFT AUF DEN WEG. Freundlich Stefan Hunziker
    116 von 200 Unterschriften
    Gestartet von stefan hunziker Picture