• Faire und vernünftige Verkehrsverteilung für das Logistikzentrum Emmepark Utzenstorf
    Es geht um mehr als um die Frage, ob Lastwagen links oder rechts zur Autobahn fahren. Es geht darum, wie wir mit Verkehr, Umwelt und der Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung umgehen. Wenn eine Verkehrsführung dazu führt, dass Lastwagen unnötige Kilometer fahren, zusätzliche Emissionen verursachen und Ortschaften stärker belasten, obwohl ein direkterer Weg vorhanden ist, muss diese Lösung hinterfragt werden. Für Utzenstorf bedeutet der geplante zusätzliche Schwerverkehr eine Belastung, die das ganze Dorf betrifft: mehr LKW auf der Hauptstrasse, mehr Lärm und Emissionen und zusätzliche Risiken auf den Schulwegen. Bereits heute müssen viele Kinder die Kantonsstrasse auf ihrem Schulweg queren; ein freiwilliger Lotsendienst hilft dabei, diese Situation zu bewältigen. Gleichzeitig geht es um Fairness zwischen den Gemeinden und Kantonen. Verkehr verschwindet nicht, indem man ihn politisch umverteilt. Er wird lediglich verlagert – und im vorliegenden Fall entstehen dadurch sogar zusätzliche Fahrkilometer. Wir sind überzeugt: Ein Logistikzentrum dieser Grössenordnung braucht eine Verkehrslösung, die sich an den tatsächlichen Verkehrsströmen orientiert und unnötige Fahrten vermeidet, statt neue zu schaffen. Wer diese Petition unterstützt, setzt sich für eine vernünftige Lösung ein: direkte Wege, weniger unnötiger Verkehr, sichere Schulwege und eine faire Verteilung der Belastungen. Denn Verkehr, den man vermeiden kann, sollte man nicht politisch erzeugen.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von GLP Ortsvertretung Utzenstorf Picture
  • gefährliche Ausfahrt Flums Kanton St. Gallen
    Damit alle die in Flums SG in Richtung Zürich rausfahren, dies mit geringeren Zeitaufwand und vorallem sicherer machen können. Für geringeres Unfallrisiko und mehr Sicherheit.
    2.792 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Evi Marty
  • Ustermer Aussenwachten endlich anschliessen - Bus 727 bis Bahnhof Uster verlängern
    Im Abstimmungskampf zur geplanten Grenzänderung zwischen Uster und Greifensee wurde von der Stadt Uster mehrfach betont, dass Nänikon und Werrikon wichtige Bestandteile der Stadt seien und über eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr verfügten. Die heutige Erschliessung entspricht diesem Anspruch jedoch nur teilweise. Die Buslinie 727 verkehrt mit einem stark eingeschränkten Fahrplan und bietet keine direkte Verbindung zum Bahnhof Uster. Eine Verlängerung der Buslinie verbessert die Erreichbarkeit der beiden Ortsteile, erleichtert den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr und reduziert die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr. Davon profitieren Einwohnerinnen und Einwohner, Unternehmen, Schulen sowie das gesamte Regionalzentrum Uster. Eine leistungsfähige ÖV-Verbindung stärkt den Zusammenhalt innerhalb der Stadt, erhöht die Standortattraktivität und leistet einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Verkehrspolitik. Deshalb verdient dieses Anliegen breite Unterstützung.
    132 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Fabian Steiger
  • Das Recht auf Schlaf: Stoppt den illegalen LKW-Lärm an der Grindelstrasse in Bassersdorf!
    Das Problem: Ein Wohnquartier wird zum Autobahnrastplatz Nacht für Nacht wird die Blaue Zone an der Grindelstrasse 30–52 systematisch zweckentfremdet. Schwere Sattelschlepper und Lastwagen aus der ganzen Schweiz und dem Ausland missbrauchen die Blaue Zone für PW als kostenlosen Rastplatz, um ihre gesetzlichen Ruhezeiten zu absolvieren. Manche dieser Fahrzeuge sind mit lautstarke Diesel-Kühlaggregate ausgestattet, die die gesamte Nacht hindurch das Wohngebiet beschallen. Die Lärmpegel unmittelbar vor den Schlafzimmerfenstern der angrenzenden Wohnzone (Lärmempfindlichkeitsstufe II) ist unerträglich.  Ein erholsamer Schlaf ist für uns Anwohnende, darunter Kinder, Berufstätige und gesundheitlich geschwächte Menschen, unmöglich. Wir haben ein Recht darauf, nachts in unseren eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen. Schlafentzug macht krank! Die bisherige Reaktion der Behörden ist unbefriedigend: Die Gemeinde verweist auf „kommunale Standortpolitik“ und die Polizei verteilt lediglich Ordnungsbussen von CHF 40.–, welche für die Transportfirmen keinerlei präventive Wirkung zeigen.  Das ist ein unhaltbarer Zustand. Kommunale Standortpolitik darf nicht über übergeordnetem Bundesrecht (Strassenverkehrs- und Umweltschutzgesetz) stehen, und schon gar nicht über der Gesundheit der eigenen Bevölkerung! Die Fahrer brauchen legale Parkplätze – aber im reinen Industriegebiet, wo sie niemanden stören, und nicht in der an ein Wohnquartier angrenzende Gewerbezone. Genug ist genug: Gemeinsam holen wir uns den Schlaf zurück! Schlafentzug ist keine Kleinigkeit – er gefährdet die Gesundheit unserer Kinder, beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit im Beruf und mindert den Wert unseres Wohnraums. Wir sind nicht mehr bereit, als kostenloser, lauter Verschiebebahnhof für den Transitverkehr herzuhalten, während die Gemeinde Bassersdorf wegschaut. Wir fordern eine zeitgemässe, saubere Raumplanung: LKWs gehören ins Industriegebiet, Ruhe in die Wohnzone! Setze jetzt ein Zeichen gegen die behördliche Ignoranz. Unterschreibe diese Petition für ein gesundes, lebenswertes und ruhiges Bassersdorf! Kontakt: [email protected]
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von IG Nachtruhe Grindelstrasse
  • Für sichere Wege am Bahnhof Uster: Zwei Fussgängerstreifen für mehr Schutz und Sicherheit
    Jeden Tag überqueren Hunderte von Menschen die Strasse beim Bahnhof Uster – darunter Kinder auf dem Schulweg, ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen und Pendlerinnen und Pendler. Ohne sichere Fussgängerstreifen müssen sie immer wieder riskante Situationen in Kauf nehmen, weil Fahrzeuge häufig nicht oder erst im letzten Moment anhalten. Zwei gut platzierte Fussgängerstreifen würden das Unfallrisiko erheblich senken und könnten im Ernstfall Leben retten. Sie würden allen Menschen eine sichere und stressfreie Überquerung der Strasse ermöglichen und den Bahnhof für die gesamte Bevölkerung besser und sicherer zugänglich machen. Sicherheit darf nicht erst nach einem schweren Unfall zur Priorität werden. Deshalb fordern wir die Stadt Uster auf, jetzt zu handeln und zwei Fussgängerstreifen beim Bahnhof Uster zu realisieren.
    94 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fatima Del Rio Lopez
  • SOS Thunstrasse: Barrierefreiheit und Bäume jetzt!
    Für Menschen mit Rollstuhl, ältere Menschen mit Rollatoren oder Familien mit Kinderwagen ist das selbstständige Einsteigen ins Tram an der Haltestelle Brunnadernstrasse heute nicht oder nur sehr erschwert möglich. Für Rollstuhlfahrer:innen ist das Einsteigen ohne Hilfe unmöglich.   • Wir möchten mit der Petition erreichen, dass die Stadt Bern JETZT für alle Quartierbewohner:innen - auch für diejenigen mit eingeschränkter Mobilität - Zugang zu den Trams schafft und nicht erst 2040!   Das Trottoir entlang der Überbauung Burgernziel hat nur karge Sträucher statt die von der Stadt versprochenen Bäume. Damit entsteht im Sommer eine Hitzeinsel.    • Wir möchten, dass die Stadt JETZT Bäume zwischen Thunplatz und Burgernziel-Kreisel auf beiden Seiten der Thunstrasse setzt, damit das Trottoir für die Menschen grün und hitzeschützend wird.   Sowohl für Velofahrer:innen wie auch für Fussgänger:innen soll die Haltestelle ein sicherer Verkehrs-Ort sein.    • Wir möchten zudem mit unserer Petition erreichen, dass die Stadt Bern die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden in die Planung miteinbezieht. 
    602 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Adrian Brönnimann
  • Kein Ironman in der Gantrischregion
    Für Menschen die zur Arbeit müssen oder in der Region mobil arbeiten ist diese Situation sehr unbefriedigend. Es gab auch schon medizinische Probleme, die für das Erreichen der Praxis in Wattenwil von Riggisberg via Köniz, Uetendorf nach Wattenwil geleitet wurde. So etwas darf einfach nicht geschehen. Das ist ein Umweg von über 40 Minuten! Ein Alptraum für die Betroffenen. Warum kann praktisch das ganze Gürbetal und die Region Gantrisch für z.T. 9 Std für einen Sportanlass von der Aussenwelt abgeschnitten werden?
    2.758 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Beatrice Zbinden
  • Nein zu bargeldlosen BLS-Ticketautomaten!
    Bargeld geht uns alle an. Heute sind es einzelne Ticketautomaten der BLS – morgen vielleicht der Supermarkt, das Parkhaus oder andere öffentliche Dienstleistungen. Die freie Wahl des Zahlungsmittels ist ein wichtiger Teil unserer persönlichen Freiheit. Niemand sollte gezwungen werden, eine Bankkarte, ein Smartphone oder digitale Bezahldienste zu nutzen, um ein Zugticket kaufen zu können. Gerade ältere Menschen, Kinder, Touristen oder Personen ohne digitale Zahlungsmittel werden dadurch benachteiligt. Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, das unabhängig von Technik, Strom, Internet oder Banken funktioniert. Es schützt unsere Privatsphäre und macht unsere Gesellschaft krisenfester. Wenn wir jetzt schweigen, wird Bargeld Schritt für Schritt aus dem Alltag verschwinden. Deshalb müssen wir gemeinsam ein Zeichen setzen und fordern, dass an allen BLS-Ticketautomaten weiterhin mit Bargeld bezahlt werden kann. Die Schweiz hat sich klar für den Erhalt des Bargelds ausgesprochen – dieser Wille muss auch in der Praxis respektiert werden.
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luan Zogjani
  • Mehr Sicherheit für alle: E-Scooter-Regeln an die Zukunft anpassen
    Diese Maßnahmen sind von großer Bedeutung, um schwere Verletzungen im Straßenverkehr zu verhindern. Durch klare Helmpflichten nach Geschwindigkeit, sowie Kennzeichen und Versicherung schaffen wir mehr Sicherheit und klare Verantwortlichkeiten für alle Verkehrsteilnehmer. Da E-Scooter oft auf Radwegen oder auf der Straße fahren müssen, ist der Schutz besonders wichtig, um sie vor deutlich schnelleren Automobilen zu schützen 
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Santiago Monteiro
  • Sicherer Schulweg für Kinder auf der Albulastrasse (Schule Kappeli)
    Viele Kinder und Familien fühlen sich auf diesem Abschnitt des Schulwegs unsicher. Für Kinder ist es oft schwierig einzuschätzen, wann ein sicheres Überqueren möglich ist. In Zürich wird grossen Wert darauf gelegt, dass Kinder ihren Schulweg möglichst selbstständig bewältigen können. Dafür braucht es sichere und klar erkennbare Schulwege. Auch in Tempo-30-Zonen können zusätzliche Sicherheitsmassnahmen umgesetzt werden, insbesondere auf Schulwegen.
    84 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luciana Spengler
  • Wo Kinder sind, gilt Schritttempo: 5 km/h für E-Roller in Begegnungszonen
    Kinder und Fussgänger verdienen besonderen Schutz. In Begegnungszonen sind Rücksichtnahme und gegenseitiger Respekt entscheidend für die Sicherheit aller. Jugendliche können die Folgen von Geschwindigkeit und riskanten Fahrmanövern oft noch nicht vollständig einschätzen. Gleichzeitig reagieren Kinder im Strassenverkehr spontan und unvorhersehbar. Diese Kombination führt immer wieder zu gefährlichen Situationen. Mit dieser Petition setzen wir uns für mehr Rücksichtnahme, mehr Sicherheit und einen besseren Schutz von Kindern und Fussgängern ein.
    202 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Dominique Knöpfli
  • Kinderwagen und ÖV=mühsam
    Weil Kinder unsere Zukunft sind. Und Menschen, die diese Kindern zu einem selbstbestimmten Leben in Würde erziehen, das Recht auf Reisen haben. Und zwar genauso einfaches Reisen, wie ein Mensch ohne Kinderwagen.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Carmen Rühl