• Des transports publics accessibles pour toutes et tous en Suisse
    L’accessibilité des transports publics ne concerne pas seulement les personnes en situation de handicap : elle concerne toute la société. Aujourd’hui, trop de personnes sont encore empêchées de se déplacer librement à cause d’infrastructures inadaptées. Cela limite l’accès aux soins, au travail, à la formation et à la vie sociale. Une société inclusive doit garantir à chacune et chacun la possibilité de se déplacer de manière autonome et digne. Améliorer l’accessibilité, c’est aussi aider les personnes âgées, les parents avec poussettes ou toute personne temporairement à mobilité réduite. Il ne s’agit pas d’un confort, mais d’un droit fondamental. En signant cette pétition, vous soutenez une Suisse plus juste, plus inclusive et accessible à toutes et tous.
    68 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nouh Louth Latoui
  • Helmpflicht für alle
    Sicherheitsgrund für alle.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ivan Barreiro
  • Sicherer Schulweg für unsere Kinder in Eglisau
    Es muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!).  Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.
    630 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
  • Ja zu mehr Sicherheit - Tempo 30 für die Hatzenbühlstrasse in Nürensdorf
    Die aktuelle Verkehrssituation auf der Hatzenbühlstrasse ist für die Anwohnerinnen und Anwohner, insbesondere für die Kinder des angrenzenden Schulhauses, nicht mehr tragbar. 1. Gefahrenzone Schulweg: Da sich das Schulhaus direkt an der Strasse befindet, sind täglich viele Kinder zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs. Das aktuelle Tempo 50 erhöht das Unfallrisiko und den Bremsweg massiv. 2. Attraktive Abkürzung: Die Strasse wird verstärkt als Schleichweg genutzt, um Hauptverkehrsachsen zu umfahren. Dies führt zu einem Verkehrsaufkommen, das für eine Quartierstrasse nicht angemessen ist. 3. Lärm und Erschütterung durch Schwerverkehr: Obwohl keine Bushaltestelle in der Strasse bedient wird, „donnern“ Busse und auch Lastwagen durch das Quartier. Die Lärmbelastung und die Erschütterungen beeinträchtigen die Lebensqualität und sind eine hohe Gefahrenquelle.  4. Sicherheit vor Geschwindigkeit: Ein Dorfquartier sollte Lebensraum sein, keine Rennstrecke für den Durchgangsverkehr. Tempo 30 ist die effizienteste und kostengünstigste Massnahme, um die Strasse sofort sicherer zu machen. Helfen Sie mit, unsere Kinder zu schützen und die Wohnqualität in Nürensdorf zu erhalten!
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Claudia Hufschmid
  • Bessere Velo-Parkplatz-Situation bei der Migros Steffisburg gefordert
    Es darf aus unserer Sicht nicht sein, dass im Jahre 2026 der motorisierte Verkehr gegenüber dem Velo-Verkehr dermassen priosiert wird. Wenn man schon mit Velo, Lastenvelo oder Anhänger seine Einkäufe tätigt und damit Autofahrten durch das Dorf reduziert, sollte das doch unterstützt werden. Wenn man überlegt, was der Bau einer so grossen Migros-Tiefgarage gekostet hat, wären die Kosten für attrative Velo-Parklpätze überschaubar und aus unserer Sicht dringend notwendig.  Hast du dir dir auch eine Verbesserung der Velo-Parkplätze bei der Migros Unterdorf in Steffisburg gewünscht? Dann untersütze unsere Kampagne.
    165 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Interessengruppe Langsamverkehr Steffisburg
  • Rettet den Zürichhorn-Steg
    Unser Plan: Im ersten Schritt wollen wir möglichst viele Unterschriften sammeln. Jede einzelne Stimme zeigt, dass der Zürichhorn-Steg den Menschen wichtig ist und nicht stillschweigend verschwinden darf. Im zweiten Schritt werden wir auf Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zugehen, um politische Unterstützung für den Erhalt des Stegs zu gewinnen und Lösungen gemeinsam voranzutreiben. Im dritten Schritt wollen wir konstruktive Vorschläge für eine neue Konzession einbringen. Denkbar wären ökologische Ausgleichsmassnahmen wie eine Enteninsel oder andere Projekte im Zürichsee. Dafür sollen Spenden, Sponsoren oder öffentliche Mittel geprüft werden, damit Erhalt und Natur sinnvoll miteinander verbunden werden können. Der Zürichhorn-Steg gehört zu Zürich. Wenn wir jetzt nichts unternehmen, ist er für immer verloren. Unterschreibe jetzt und hilf mit, diesen einzigartigen Ort für kommende Generationen zu bewahren.
    235 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Matthes SCHALLER
  • Es reicht: Sicherheit im öffentlichen Verkehr muss gewährleistet sein
    Warum ist das wichtig? Sicherheit im öffentlichen Verkehr ist eine grundlegende Voraussetzung für Vertrauen, Freiheit und Lebensqualität. Täglich sind tausende Menschen auf Züge und Bahnhöfe angewiesen – für den Arbeitsweg, die Ausbildung oder private Reisen. Wenn sich Menschen dabei unsicher fühlen, betrifft das nicht nur Einzelne, sondern die gesamte Gesellschaft. Viele Rückmeldungen zeigen, dass Vorfälle keine Einzelfälle sind. Dennoch fehlt oft die sichtbare Präsenz von Sicherheit und die schnelle Unterstützung im Ernstfall. Ein funktionierender öffentlicher Verkehr bedeutet nicht nur Pünktlichkeit und Effizienz – sondern auch, dass sich alle Menschen jederzeit sicher fühlen können. Sicherheit darf kein Zufall sein. Sie muss gewährleistet sein.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pratikscha Dhingra
  • Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-Zentrum
    Das Rauracher-Zentrum ist ein zentraler Quartiertreffpunkt für Riehen Süd und das angrenzende Hirzbrunnenquartier. Es dient als Aufenthalts- und Rückzugsort und wird regelmässig von Schüler:innen der nahen Schulen Wasserstelzen und Bäumlihof sowie von Mitarbeitenden aus den Quartieren in Pausen genutzt. Der Bereich nahe dem Trottoir unter den vorhandenen Bäumen bietet Sitzmöglichkeiten. Wird der Verkehr näher an den Trottoirrand geführt, senkt dies die Qualität des Rückzugsortes. Zudem finden im und um das Rauracher-Zentrum regelmässig Veranstaltungen statt, die das soziale und kulturelle Leben stärken und der Vereinsamung entgegenwirken. Diese Events sind bei Kindern und ihren Eltern sowie bei Senioren sehr beliebt. Die Umwandlung der Parkplätze neben dem Trottoir in eine Verkehrsfläche entzieht der Vereinigung Rauracher und anderen Nutzern ersatzlos die notwendige logistische Grundlage. Damit drohen wertvolle Freizeit- und Kulturangebote verloren zu gehen, die zur Belebung und Identität des Quartiers beitragen. Wir bitten den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und sich dafür einzusetzen, dass: • die Verkehrsführung im Bereich des Rauracher-Zentrums die Begegnungszone schützt und aufwertet, • Quartierveranstaltungen weiterhin möglich bleiben, • und die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung sowie der Vereinigung Rauracher angemessen berücksichtigt werden.
    186 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marco Bärtschi
  • Gemeinsam für sichere Kinderwege in Langrickenbach
    Kinder sind die verletzlichsten Verkehrsteilnehmer – und sie brauchen unseren Schutz. Mit der Eröffnung der Kita Calimero wird die Mattwilerstrasse im Bereich Belzstadel zu einer täglich genutzten Route für Kleinkinder und Familien. Tempo 80 und Kinderfüsse – das passt nicht zusammen. Ein Unfall passiert in Sekunden. Die Folgen können ein Leben lang bleiben. Andere Gemeinden haben bereits gehandelt und ihr Tempo im Umfeld von Betreuungseinrichtungen angepasst. Es ist keine Frage des Ob – sondern des Wann. Jetzt ist der richtige Moment. Bevor etwas passiert. Deine Unterschrift zeigt den Behörden: Die Bevölkerung von Langrickenbach steht hinter der Sicherheit ihrer Kinder. Gemeinsam machen wir den Unterschied.
    168 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kathrin Freimann
  • E-scooter abschaffen
    Keine weiteren Kosten im Gesundheitswesen für alle! Freiere Strassen , Ordnung in den Städten.   
    213 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Ursina Ammann
  • Prüfungs und Versicherungspflicht für Elektrische Fahrzeuge
    Immer wieder passieren Unfälle, weil Elektrische gefärte auf Trottoirs und Strassen ohne Nummer, Prüfung, Licht oder Helm fahren und weder die Strassenregeln sowie die Ampeln beachten. Für Fussgänger ist es gefährlich wenn nahezu geräuschlos ein Fahrzeug kommt und für die Autos ist es gefährlich wenn ein nicht Strasentaugliches gefährt auftaucht.  Jedes Motorisiertes Fahrzeug (Töffli/Strassen E-Bike, Auto, Motorrad) braucht eine Prüfung sowie Versicherung, dies braucht es zwingend auch für Strombetriebene "Motorräder"
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Für mehr Sicherheit
  • MAASVOLLERE REGELUNG BEI TEMPO 30
    Warum ich diese Petition starte Die heutigen Sanktionen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen in Tempo-30-Zonen sind aus meiner Sicht oft unverhältnismässig. Besonders Menschen mit kleinem Einkommen, Rentner oder Personen mit IV werden durch hohe Bussen, Gebühren und zusätzliche Kosten stark belastet und teilweise massiv im Lebensunterhalt eingeschränkt. In vielen Städten und Gemeinden werden derzeit zahlreiche neue Tempo-30-Zonen eingeführt – teilweise auf Strassen, die über Jahrzehnte mit Tempo 50 befahren wurden. Für viele Verkehrsteilnehmer erfolgt diese Umstellung sehr plötzlich. Navigationssysteme zeigen häufig noch die alte Geschwindigkeit an und die Gewohnheit aus vielen Jahren spielt ebenfalls eine Rolle. Trotzdem gibt es in der Praxis keine Übergangszeit, keine Verwarnung und keine mildere Behandlung bei erstmaligen Verstössen. Stattdessen wird sofort das volle Sanktionsprogramm angewendet: hohe Bussen, Gebühren und in vielen Fällen sogar ein Führerausweisentzug. Ein Führerausweisentzug kann für viele Menschen erhebliche Auswirkungen auf den Alltag, die Mobilität und teilweise auch auf die berufliche Situation haben. Gerade bei erstmaligen Verstössen oder bei neu eingeführten Tempo-30-Zonen sollte deshalb mehr Verhältnismässigkeit gelten. Ich halte diese Praxis für nicht gerecht. Bei neu eingeführten Tempo-30-Zonen sollte es möglich sein, bei erstmaligen Verstössen zunächst eine Verwarnung oder eine mildere Massnahme auszusprechen, bevor sofort harte Sanktionen wie hohe Kosten oder ein Führerausweisentzug verhängt werden. Diese Petition fordert deshalb eine fairere und verhältnismässigere Handhabung von Geschwindigkeitsverstössen in neu eingeführten Tempo-30-Zonen.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Silvia Bossart