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Füre Güsche, wo mir liebe: Mindestens 1.5 Liter Getränke müssen bleiben!Der Gurten liegt im Juli oben an der Sonne, oft bei dreissig Grad und mehr, und wer schon mal von mittags bis nachts dort war, weiss: Ein halber Liter ist nach einer Stunde weg. Es geht hier nicht um Alkohol. Es geht um Wasser, um eine Schorle, um etwas Kaltes für die Kinder. Der Güsche war nie nur ein Trinkanlass – er ist ein Familienfestival, ein Treffpunkt für Junge, für Studentinnen und Studenten mit schmalem Budget, für Leute, die gar keinen Alkohol anrühren. Genau die trifft diese Regel am härtesten. Und sie trifft alle, die nicht einfach jedes Getränk vor Ort nachkaufen können. Der Eintritt ist ohnehin nicht günstig. Wer dann auch noch jedes Wasser und jede Limo zu Festivalpreisen kaufen muss, für den wird ein Tag auf dem Berg schnell unbezahlbar. Dass man sein eigenes Getränk mitbringen durfte, hat das Festival immer offen und für viele zugänglich gehalten. Schraubt man das Jahr für Jahr herunter, bleibt am End ein Anlass, der sich nur noch leisten kann, wer genug Geld hat – und das passt schlecht zu einem Festival, das sich gern als das Fest für alle versteht. Die Festivalleitung verweist gern darauf, dass es genug Gratis-Wasserstellen gebe. In der Theorie tönt das gut – an einem ausverkauften 30-Grad-Tag sieht es anders aus. Man steht zwanzig Minuten in der prallen Sonne an für eine 0.5-Liter-Flasche, die nach einer halben Stunde wieder leer ist. Genau dann, wenn man Wasser am dringendsten braucht, sind die Stellen überlaufen – und man verpasst die Konzerte, für die man ein Ticket gekauft hat. Und es geht um Sicherheit, nicht um Komfort. In der Hitze ist rasche Flüssigkeitszufuhr Hitzschlag-Prävention – gerade für Kinder, ältere Gäste und Menschen, die Medikamente brauchen. Der eigentliche Widerspruch: Wer sein eigenes Wasser mitbringen darf, entlastet die Stationen und steht nicht in der Schlange. Schraubt man die Mitnahme runter, drängt man alle an dieselben Hähne und schafft genau die Überfüllung, die man als gelöst verkauft. Entweder gibt es genug Wasser für alle – dann braucht es keine so harte Grenze. Oder nicht – dann erst recht nicht. Ginge es dem Festival wirklich um seine Gäste, würde es das Mitbringen einfacher machen, nicht schwieriger. Es ist diese Mischung – ds Zämesitze ufem Gras, die eigenen Getränke, das Unkomplizierte —, die den Gurten ausmacht und ihn gerade bei den Jüngeren so beliebt gemacht hat. Wenn von dieser Kultur jedes Jahr ein Stück abgeschnitten wird, verliert das Festival genau das, was es gross gemacht hat. Übrig bleibt der Eindruck, dass es vor allem um den Umsatz an den Bars geht. Die Gratis-Wasserstationen sind eine gute Sache, aber sie ersetzen das nicht: An vollen, heissen Tagen mit langen Wegen und Schlangen ist man froh, etwas Eigenes dabei zu haben. Wenn dir dr Güsche am Herze ligt, ungerschrib mit. Für es Festival, wo offe, fair u für aui erschwinglich blibt.986 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Louis B
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Am Turnfest am Freitag turnen und im Zelt übernachten für den STV WetzikonWarum unterschreiben? • Mehr Erlebnis statt Stress: Früh starten heisst mehr Zeit fürs Turnfest und weniger Zeitdruck • Stärkere Gemeinschaft: Gemeinsame Anreise, Start und Übernachtung verbinden nachhaltig • Beitrag leisten statt nur profitieren: Der Veranstalter ist froh um Vereine, die freiwillig am Freitag starten • Aufwand ist abgesichert: Die IG Zeltplatz hilft aktiv mit, damit sich die Mehrarbeit verteilt • Deine Stimme zählt: Nur mit genügend Zustimmung kann der Verein diese Chance nutzen4 von 100 UnterschriftenGestartet von Michael Fischer
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Mehr Sicherheit für alle: E-Scooter-Regeln an die Zukunft anpassenDiese Maßnahmen sind von großer Bedeutung, um schwere Verletzungen im Straßenverkehr zu verhindern. Durch klare Helmpflichten nach Geschwindigkeit, sowie Kennzeichen und Versicherung schaffen wir mehr Sicherheit und klare Verantwortlichkeiten für alle Verkehrsteilnehmer. Da E-Scooter oft auf Radwegen oder auf der Straße fahren müssen, ist der Schutz besonders wichtig, um sie vor deutlich schnelleren Automobilen zu schützen5 von 100 UnterschriftenGestartet von Santiago Monteiro
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Protezione dal caldo subito: più ombra, alberi e spazi verdi – meno cemento!Il caldo non è più da tempo un problema stagionale estivo, ma sta diventando sempre più una normalità che si protrae per mesi. Ne risentono il nostro ambiente, il clima nei nostri insediamenti, la nostra salute e le condizioni di lavoro di chi opera all’aperto. Le città e i comuni hanno una responsabilità particolare nell’adottare misure di protezione contro il caldo estremo, poiché molti fattori di stress termico insorgono proprio nelle aree urbane: a causa dell’asfalto, del cemento, della mancanza di ombra e dell’insufficienza di spazi verdi. Proteggere l’ambiente In Svizzera si continua a impermeabilizzare il suolo. Laddove sono presenti asfalto e cemento, scompaiono i suoli naturali, gli habitat per piante e animali e le superfici in grado di assorbire l’acqua. Le superfici non impermeabilizzate, gli alberi, le siepi e gli spazi verdi rafforzano la biodiversità e rendono gli insediamenti più vivibili. (1) Prendere sul serio le sfide climatiche L’impermeabilizzazione aggrava ulteriormente il caldo. L’asfalto, il cemento e l’edilizia densa accumulano calore e si raffreddano solo lentamente durante la notte. Allo stesso tempo, sulle superfici impermeabilizzate manca l’effetto di raffreddamento naturale garantito dal suolo, dalle piante e dall’evaporazione. Per questo motivo occorrono più aree non impermeabilizzate, ombra, alberi e «isole di freschezza», soprattutto perché le estati lunghe e calde e le ondate di calore estreme stanno diventando più frequenti. (2) Proteggere la salute Il calore mette a dura prova l’organismo in molti modi. Può compromettere la funzione cardiaca, circolatoria, respiratoria e il sonno, oppure portare all’isolamento sociale. Anche la concentrazione e la salute mentale ne risentono: le persone dormono peggio, diventano più irritabili o aggressive e il caldo può influenzare il metabolismo della serotonina. Particolarmente a rischio sono gli anziani, i bambini, le donne incinte, i malati e le persone che vivono in quartieri densamente edificati. La protezione dal caldo è quindi anche tutela della salute. (3) Migliorare le condizioni di lavoro Chi lavora all’aperto è particolarmente esposto al caldo. Nei cantieri, nei lavori di manutenzione, nelle pulizie, nella logistica o nelle attività svolte negli spazi pubblici sono necessarie misure di protezione quali ombra, acqua, orari di lavoro adeguati e regole chiare in caso di forte calore. Le persone che mantengono in funzione le nostre città e i nostri comuni sono le più esposte durante i periodi di caldo estremo. Per questo motivo esortiamo l’UCS e l’ACS a esercitare la propria influenza: la protezione dal calore deve diventare uno standard vincolante nelle città e nei comuni. (4) *** Fonti: (1) SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2) SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3) SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4) work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».898 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Hitzeschutz jetzt: Mehr Schatten, Bäume und Grünflächen – weniger Beton!Hitze ist kein vorübergehendes Sommerproblem mehr. Sie betrifft unsere Umwelt, das Klima in unseren Siedlungen, unsere Gesundheit und die Arbeitsbedingungen von Menschen, die draussen arbeiten. Städte und Gemeinden stehen dabei besonders in der Verantwortung, Schutzmassnahmen gegen extreme Hitze zu ergreifen, weil viele Hitzebelastungen besonders im bebauten Raum entstehen: durch Asphalt, Beton, fehlenden Schatten und zu wenig Grünflächen. Umwelt schützen In der Schweiz werden weiterhin Böden versiegelt. Wo Asphalt und Beton liegen, verschwinden natürliche Böden, Lebensräume für Pflanzen und Tiere und Flächen, die Wasser aufnehmen können. Entsiegelte Flächen, Bäume, Hecken und Grünräume stärken die Biodiversität und machen Siedlungen lebenswerter. (1) Klimatische Herausforderungen ernst nehmen Versiegelung verschärft die Hitze zusätzlich. Asphalt, Beton und dichte Bebauung speichern Wärme und kühlen nachts nur langsam ab. Gleichzeitig fehlt auf versiegelten Flächen der natürliche Kühlungseffekt durch Boden, Pflanzen und Verdunstung. Darum braucht es mehr Entsiegelung, Schatten, Bäume und Frischeinseln, besondern weil sehr heisse Sommer und extreme Hitzewellen häufiger werden. (2) Gesundheit schützen Hitze belastet den Körper auf viele Arten. Sie kann Herz, Kreislauf, Atmung und Schlaf beeinträchtigen oder zur sozialer Isolation führen. Auch Konzentration und psychische Gesundheit leiden: Menschen schlafen schlechter, werden reizbarer oder aggressiver, und Hitze kann den Serotoninstoffwechsel beeinflussen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder, Schwangere, kranke Menschen und Personen in dicht bebauten Quartieren. Hitzeschutz ist deshalb auch Gesundheitsschutz. (3) Arbeitsbedingungen verbessern Wer draussen arbeitet, ist der Hitze besonders ausgesetzt. Auf Baustellen, im Unterhalt, in der Reinigung, in der Logistik oder bei Arbeiten im öffentlichen Raum braucht es Schutzmassnahmen wie Schatten, Wasser, angepasste Arbeitszeiten und klare Regeln bei grosser Hitze. Menschen, die unsere Städte und Gemeinden am Laufen halten, sind in extremen Hitzeperioden am meisten exponiert. (4) Darum fordern wir SSV und SGV auf, ihren Einfluss zu nutzen: Hitzeschutz muss in Städten und Gemeinden verbindlicher Standard werden. *** Quellen: (1) SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2) SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3) SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4) work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».4.473 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Wer arbeitet soll davon Leben könnenIch fordere eine gerechtere Behandlung von IV-Bezügerinnen und IV-Bezügern bei den Ergänzungsleistungen (EL). Viele Menschen mit einer IV-Rente möchten trotz gesundheitlicher Einschränkungen arbeiten, um selbstständig zu bleiben und ihre finanzielle Situation zu verbessern. Doch das heutige System macht dies oft sehr schwierig. Ein konkretes Beispiel: Eine Person erhält eine 3/4-IV-Rente von 1'467 CHF und Ergänzungsleistungen von 617.75 CHF pro Monat. Trotz gesundheitlicher Probleme geht sie arbeiten und verdient zusätzlich 500 CHF. Doch von diesem Verdienst wird ein grosser Teil bei den Ergänzungsleistungen angerechnet. Vereinfacht gesagt gehen von 100 CHF Einkommen rund 75 CHF durch Kürzungen der EL wieder verloren. Von den 500 CHF bleiben somit nur etwa 125 CHF tatsächlich übrig. Gleichzeitig muss diese Person eine Miete von 915 CHF bezahlen sowie Krankenkasse, Lebensmittel, Strom und weitere notwendige Ausgaben. Wenn zusätzlich noch Schulden von 20'000 CHF bestehen, wird schnell klar, dass man unter diesen Bedingungen kaum eine Chance hat, finanziell voranzukommen oder Schulden abzubauen. Wer trotz Krankheit oder Behinderung arbeitet, zeigt Eigenverantwortung, Leistungswillen und den Wunsch, nicht vollständig von Sozialleistungen abhängig zu sein. Solche Menschen sollten unterstützt und nicht bestraft werden. Arbeit bedeutet Würde, soziale Teilhabe und die Möglichkeit, die eigene Lebenssituation zu verbessern. Deshalb bitte ich Sie, die gesetzlichen Grundlagen zur Berechnung der Ergänzungsleistungen zu überprüfen und anzupassen. Menschen mit IV und EL sollen einen deutlich grösseren Teil ihres selbst erarbeiteten Einkommens behalten dürfen. Arbeit muss sich lohnen – auch für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Nur so erhalten Betroffene eine faire Chance, ihre finanzielle Situation zu verbessern, Schulden abzubauen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Freundliche Grüsse53 von 100 UnterschriftenGestartet von Pius Birrer
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Olympische Sommerspiele 2032. Stoppt den Irrsinn.Weil zwei Menschenrechte (Klimaschutz und der Schutz der Rechte von ethischen Minderheiten) mit Füssen getreten werden und das von einem Verein nach Schweizer Recht.107 von 200 UnterschriftenGestartet von Ines Zangger
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Tagesstrukturen nachhaltig finanzieren: Der nächste Schritt für Pfäffikon/RussikonWir wollen keine Rückkehr zu alten Strukturen. Wir anerkennen die bereits erreichten Fortschritte und unterstützen das Ziel eines gesunden Kostendeckungsgrades. Wir sind jedoch überzeugt, dass Pfäffikon noch familienfreundlicher werden kann. Eine moderne Gemeinde investiert in Familien, fördert die Erwerbstätigkeit beider Elternteile, entlastet den Mittelstand und sorgt gleichzeitig für eine nachhaltige Finanzierung ihrer Angebote. Pfäffikon hat bereits einen wichtigen Schritt gemacht. Jetzt braucht es den nächsten. Unterstützen Sie diese Petition für faire, familienfreundliche und nachhaltig finanzierte Tagesstrukturen in Pfäffikon.43 von 100 UnterschriftenGestartet von Sabrina Petö
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Mittelstand weiter entlasten: Tagesstrukturen in Wetzikon familienfreundlich nachbessernWetzikon soll eine familienfreundliche Stadt bleiben. Die Reform war ein wichtiger erster Schritt. Jetzt braucht es den nächsten: faire Tarife, gezielte Entlastung für Mehrkindfamilien und Alleinerziehende, Transparenz über die tatsächlichen Auswirkungen sowie einen wirksamen Schutz des Mittelstands.446 von 500 UnterschriftenGestartet von Marco Mariano
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Familien fördern statt bestrafen: Betreuungskosten in Schwerzenbach überdenkenFamilienpolitik darf nicht auf kurzfristige Sparmassnahmen ausgerichtet werden. Investitionen in familienergänzende Betreuung sind Investitionen in den Arbeitsmarkt, in die soziale Sicherheit und in die Zukunft unserer Gemeinde. Schwerzenbach braucht eine Familienpolitik, die Familien unterstützt statt belastet, Erwerbsarbeit ermöglicht statt erschwert und den Mittelstand stärkt statt schwächt. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen auf, die beschlossenen Verschärfungen zu überprüfen und eine ausgewogene, familienfreundliche Lösung zu erarbeiten.65 von 100 UnterschriftenGestartet von Jennitra Karuna
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Familien weiter entlasten: Nächster Schritt für eine familienfreundliche Betreuung in Uster/NänikonUnsere Vision Uster soll eine Stadt sein, in der Familien gerne leben, Kinder willkommen sind und Eltern ihre beruflichen Ziele verfolgen können, ohne aus finanziellen Gründen auf Betreuung verzichten zu müssen. Die Reform von 2023 war ein wichtiger Erfolg. Nun soll der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eine starke Gesellschaft braucht starke Familien.129 von 200 UnterschriftenGestartet von Josi Gundermann
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Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Behinderung jetzt!1. Das aktuelle System grenzt aus und macht krank Das heutige Schweizer Berufsbildungssystem ist starr auf ein 100%-Pensum ausgelegt. Für viele Jugendliche mit einer Behinderung – wie Autismus, chronischen Krankheiten, körperlichen oder psychischen Einschränkungen – ist diese Reiz- und Leistungsdichte im Alltag unüberwindbar. Sie scheitern nicht an ihren fachlichen Fähigkeiten, sondern an der reinen zeitlichen Belastung. Die Folge sind massenhafte Ausbildungsabbrüche, psychische Krisen und der Verlust von Perspektiven direkt beim Einstieg ins Erwachsenenleben. 2. Statistiken und Experten fordern den Wandel Statistiken von Organisationen wie Pro Infirmis zeigen deutlich: Menschen mit Behinderungen werden auf dem ersten Arbeitsmarkt systematisch abgehängt, weil die Einstiegshürden zu hoch sind. Auch renommierte Fachleute wie der Autismus-Experte und Psychologe Matthias Huber betonen seit Jahren, dass angepasste Pensen und Struktur der Schlüssel zum Ausbildungserfolg sind. Ein 50%-Modell schützt die mentale Gesundheit der Lernenden und garantiert einen nachhaltigen Abschluss. 3. Ein Gewinn für die Wirtschaft und die Gesellschaft Ein flexibles System verhindert, dass junge, motivierte Menschen direkt in die langfristige Rentenabhängigkeit der Invalidenversicherung (IV) gedrängt werden. Das spart dem Staat und den Steuerzahlenden langfristig Millionen. Zudem leidet die Schweizer Wirtschaft unter akutem Fachkräftemangel. Jugendliche mit Behinderungen sind oft hochengagierte und loyale Arbeitskräfte – man muss ihnen nur erlauben, ihr Potenzial in einem gesunden Tempo abzurufen. Wenn die Wirtschaft Flexibilität von Arbeitnehmenden fordert, muss sie diese Flexibilität auch in der Ausbildung gewähren!13.495 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger










