• Rettet UKW
    Millionen von funktionierenden Radioapparaten würden auf einen Schlag zu nutzlosem und umweltschädlichem Schrott. Hunderttausende von Bürgerinnen und Bürgern würden gezwungen, umgehend DAB+-Radios zu kaufen. Hunderttausende von Autofahrinnen und Autofahrer hätten keinen Zugang zu Schweizer Sendern mehr und müssten auf ausländische Stationen ausweichen, da die fachmännische Umrüstung auf DAB+ im Auto sehr umständlich und sehr teuer ist. Die Schweiz kann sich nicht als einziges Land in Mitteleuropa von UKW verabschieden. Keines unserer Nachbarländer hat konkrete Pläne, in den nächsten Jahren UKW abzuschalten. Ein Alleingang der Schweiz würde deshalb zu chaotischen Zuständen führen und wäre ein harter Schlag für unsere ganze Medienpolitik. Zwar würden die Sender gewisse Einsparungen machen, aber die den Hörerinnen und Hörern dadurch aufgebürdeten Kosten wären um ein Vielfaches grösser. Dieser Plan ist deshalb ein grotesker Schildbürgerstreich mit ungeahnten, höchst schädlichen Folgen und muss deshalb ersatzlos gestrichen werden. Zum Medien-Echo: https://www.rettetukw.ch/medien-echo
    59.121 von 60.000 Unterschriften
    Gestartet von Roger Schawinski
  • KSBG als „Klimaschule“
    An der KSBG laufen bereits verschiedene kleine Projekte für mehr Klimaschutz. Mit dem Projekt „Klimaschule“ hätten wir ein gemeinsames Ziel und einen konkreten Plan, um das Thema Nachhaltigkeit an der KSBG zu etablieren. Die Organisation „myblueplanet“ würde uns auf diesem Weg begleiten und unterstützen.
    140 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Milena Schärli
  • Winti gemeinsam für Netto Null 2030
    Der Stadtrat hat sich mit der kürzlich vorgestellten Klimastrategie für netto Null Treibhausgasemissionen bis 2050 (NN2050) ausgesprochen. Netto Null bedeutet, dass nur so viel Treibhausgasemissionen ausgestossen werden, wie auch wieder absorbiert werden können (beispielsweise von Wäldern). Falls der Grosse Gemeinderat die Klimastrategie annimmt, wird das Winterthurer Stimmvolk im Frühsommer darüber abstimmen. Doch es gibt ein fundamentales Problem: Das NN2050-Ziel widerspricht nicht nur den Erkenntnissen des Weltklimarates und der Klima- und Energie Charta, welche die Stadt Winterthur 2020 unterschrieben hat, sondern auch dem Prinzip der Klimagerechtigkeit. Um global NN2050 zu erreichen, müssen industrialisierte Staaten des Globalen Nordens weit früher netto Null Treibhausgasemissionen erreichen als jene des Globalen Südens. Erstens, weil sie bis heute den grössten Teil der Emissionen ausgestossen haben. Zweitens, weil diese Staaten aufgrund ihres Wohlstands die Kosten der Massnahmen gegen die Klimakrise besser tragen können. Wenn sich selbst reiche Industrieländer an NN2050 orientieren, kann ein globales NN2050 kaum möglich sein. Somit wird willentlich mehr Hunger, Flucht und Tod in Kauf genommen. Zudem verstärkt die Klimakrise auch innerhalb von Staaten die sozialen Ungleichheiten. Kurz: NN2050 global heisst NN2030 lokal – alles andere ist verantwortungslos und asozial! Weiterhin befasst sich der Winterthurer Klima-Massnahmenplan quasi nicht mit NN2030, weil der Stadtrat sich von Anfang an für NN2050 entschieden hat. Der Stadtrat erklärt NN2030 als unrealistisch und demokratisch nicht umsetzbar. Dies zeigt, dass er die heutige Realität als gegeben und somit unveränderbar versteht. Doch genau das Gegenteil ist der Fall und es liegt an Stadt- und Gemeinderat, diese Realität so zu verändern, dass das notwendige NN2030 möglich wird. Die Klimastrategie des Stadtrates nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht unseriös, sondern auch demokratisch höchst bedenklich! Denn indem der Stadtrat NN2030 im Voraus ausgeschlossen hat, erstickt er den zentralen demokratischen Aushandlungsprozess im Keim. Schlussendlich hat das Stimmvolk lediglich die Wahl zwischen einer schlechten (NN2050) und einer desaströsen Option (Weiter wie bisher). Dies können wir nicht zulassen. Wir fordern, dass der Stadtrat auch für NN2030 einen ausführlichen Massnahmenplan erarbeiten lässt und dass das Stimmvolk darüber abstimmen kann! Es ist also klar, dass NN2050 keine Option ist! Darum haben wir Winterthurer*innen keine Wahl, als uns dagegen aufzulehnen. Nur der gesellschaftliche Druck kann den Grossen Gemeinderat dazu bringen, die Klimastrategie NN2050 zugunsten von NN2030 abzulehnen. Aus diesem Grund hat der Klimastreik Winterthur die Petition «Winti gemeinsam für Netto-Null 2030» lanciert. Unterschreibe auch du die Petition, um dem Stadtrat zu zeigen, dass dir Not, Flucht und Tod vieler Menschen und Tiere nicht egal sind. Zeige, dass dir eine verantwortungsvolle, soziale und gerechte Klimapolitik wichtig ist. Zeige, dass du für Netto-Null 2030 einstehst! Als Reaktion auf die fahrlässige Klimapolitik der Stadt Winterthur rufen wir zusätzlich gemeinsam mit anderen Bewegungen und Gewerkschaften am 21. Mai zum Strike for Future auf (www.strikeforfuture.ch). An diesem nationalen Streiktag werden in der ganzen Stadt Aktionen stattfinden, welche aufzeigen, warum Netto-Null 2050 global Netto-Null 2030 lokal heissen muss! Zur grossen Abschlussdemonstration treffen wir uns um 18:30 alle in der Steinberggasse! Ein ausführliches Kritikschreiben unsererseits zum Massnahmenplan der Stadt findest du auf unserer Website (https://winterthur.climatestrike.ch).
    1.114 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Winterthur Picture
  • Bedingungsloses Grundeinkommen - ein Modellversuch
    Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens wird auch fünf Jahre nach der entsprechenden Volksabstimmung breit diskutiert. So wird beispielsweise eine erneute Initiative vorbereitet und die Jungen Grünen fordern in ihrer Petition die sofortige Einführung des Grundeinkommens im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Im Kanton Zürich reichte der ehemalige SP-Kantonsrat Urs Kaltenrieder im Dezember 2019 eine Einzelinitiative ein, mit dem beinahe selben Wortlaut wie er in unserer Berner Petition zu finden ist. Diese Initiative wurde im Mai 2020 im Zürcher Kantonsrat behandelt und vorläufig unterstützt. Im Hinblick auf eine erneute Abstimmung über die Einführung eines Grundeinkommens, wären Ergebnisse und gesicherte Erkenntnisse aus Modellversuchen zweier grosser Kantone hilfreich. Die vergangenen Monate haben zudem gezeigt, dass vor allem in Krisensituationen sehr viele Menschen völlig unverschuldet durch die Maschen des Sozialnetzes fallen. Der bürokratische Aufwand zur Missbrauchsprävention, zur Qualitätssicherung und zur Überprüfung der Anspruchsberechtigung ist zudem immens und für viele Betroffene erniedrigend. Ein existenzsicherndes, finanzierbares und bedingungsloses Grundeinkommen würde auch diese Probleme lösen.
    507 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Marc Baumeler
  • Badi Stäfa soll kleinkinderfreundlicher werden
    Für Erwachsene und Kinder, die schwimmen können, bieten die Seegemeinden unzählige, frei verfügbare Möglichkeiten am See zu verweilen. Für Familien mit kleinen Kindern sind die gebührenpflichtigen Badeanstalten sehr wichtig und werden rege genutzt. In einer grossen Seegemeinde wie Stäfa gibt es viele junge Familien, die sich nach einem Ort sehnen, der für ihre Kinder liebevoll gestaltet wurde und abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten bietet. Leider sind bereits einige Familien im Sommer 2020 in die Nachbargemeinden ausgewichen, da das Angebot des Seebads Lattenberg nicht mehr zeitgemäss ist. Dies ist wiederum sehr schade für den Zusammenhalt der Stäfner Familien und führt schlussendlich zu einer nicht idealen Auslastung in anderen Gemeinden.
    421 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Stefanie Girolamo
  • Platz da! Selbstbestimmung braucht Platz.
    SELBSTBESTIMMUNG BRAUCHT PLATZ Die aktuelle Vertrags- und Bewilligungssituation in der Stadt Zürich legt Veranstaltungen und Räumen ausserhalb des kommerziellen Bereichs unnötige Steine in den Weg. Auf dem Park Platz verhindert die gängige Praxis eine selbstbestimmte Entfaltung mit einem vielfältigen, kulturell und politisch relevanten Programm. MEHR SPIELRAUM -- KÜRZERE WEGE In der aktuellen Vertragssituation ist der Verein Park Platz nicht direkter Mieter, sondern lediglich Nutzniesser. Die unklare Vertragssituation führt dazu, dass bauliche Veränderungen auf dem Platz massiv erschwert und verzögert werden. Für ein selbstorganisiertes Projekt, das sich im steten Wandel befindet, ist diese Situation nicht weiter tragbar. Erschwerend hinzu kommt die zögerliche Kommunikation der Stadt. Obwohl wir zweifellos zu den Direktbetroffenen gehören, werden wir kaum über anstehende Veränderungen auf dem Areal informiert, geschweige denn miteinbezogen. Wir wissen wenig bis gar nichts über die Zukunft des Platzes. Oft gelangen wir nur über Dritte an Informationen. Diese Intransparenz ist aus unserer Sicht ein klares Anzeichen dafür, dass die Stadt den Park Platz als Ansprechpartner nicht ernst nimmt. Ein weiteres Hindernis ist die gängige Bewilligunspraxis. Alle gastwirtschaftlichen Betriebe am Oberen Letten (Dynamo, Stazione Paradiso, Primitivo, Park Platz) teilen sich vier Bewilligungen für Veranstaltungen mit verstärkter Lautsprecheranlage pro Jahr. Betroffen davon ist eine verstärkte Stimme an einer Podiumsdiskussion genauso wie ein ganztägiges Musik-Festival. Wir finden beides wichtig, aber die aktuelle Praxis verunmöglicht uns, kleinere, unkommerzielle Veranstaltung von kultureller und politischer Bedeutung (Diskussionsrunden, Film, Theater, Lesungen...) zu organisieren. Viele schöne Projektideen sind schon an dieser unnötig strikten Regelung zu Grunde gegangen. Deshalb fordern wir: 1. Direktvertrag mit der Stadt Wir wollen einen Vertrag mit der Stadt Zürich, in dem wir direkte Vertragspartner*innen sind, ohne zusätzliche Vermittlungsebene. Wir wollen als Vertragspartner*innen ernst genommen und respektiert werden. Wir betreiben seit über 5 Jahren einen wichtigen soziokulturellen Ort in Zürich, einen Platz, der von vielen Menschen aus ganz Zürich genutzt wird, Menschen aus den verschiedensten Ebenen der Gesellschaft. Zusätzlich sind wir stark im Quartier verankert, kleine und grosse Menschen aus der Nachbarschaft sind Teil des Projekts Park Platz. Wir gestalten einen unkommerziellen Raum ohne Konsumzwang, dafür mit vielen Möglichkeiten, sich ohne finanziellen Druck zu verwirklichen. Oder einfach die Sonne zu geniessen. Einen direkten Vertrag mit uns einzugehen ist die logische Folge der Arbeit, die wir an diesem Ort leisten. Ein solcher Vertrag würde für uns und für die Stadt kürzere Wege in der Kommunikation bedeuten und zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beitragen. 2. Neue Bewilligungspraxis für Veranstaltungen Wir fordern eine neue Bewilligungspraxis für Veranstaltungen am Oberen Letten. Das aktuelle Handling sieht vor, dass sich alle gastwirtschaftlichen Betriebe des Oberen Letten zwischen Dynamo und Park Platz vier Bewilligungen pro Jahr für «belastende eintägige Anlässe» teilen. Wir sind nicht damit einverstanden, dass wir mit gängigen kommerziellen Gastwirtschaftsbetrieben gleichgesetzt werden. Neben unserem Kafi bietet der Park Platz einen grossen unkommerzieller Freiraum, in dem politische und gesellschaftliche Themen zum Ausdruck kommen. Dass Sommerfeste mit Live-Musik einer Bewilligung unterliegen, kann nachvollzogen werden. Aber dass eine Podiumsdiskussion über Rassismus oder eine für alle zugängliche Theaterveranstaltung durch die Bewilligungspraxis gleich eingestuft wird, finden wir falsch. Einerseits aufgrund der offensichtlich unterschiedlichen Lärmbelastungen, die von diesen Anlässen ausgehen und andererseits aufgrund der politischen oder kulturellen Relevanz, die den Veranstaltungen anhaften. Das Bewilligungskontingent für die unterschiedlichen Betriebe am Oberen Letten ist für lärmintensive Veranstaltungen konzipiert und verhindert eine differenzierte, den Lärmemissionen entsprechende Beurteilung von Veranstaltungen. Die aktuelle Bewilligungspraxis ist Folge einer Petition aus dem Jahre 2018, die sich direkt gegen den Park Platz gerichtet hat. Diese Petition wurde gerade einmal von 158 Personen unterschrieben. Wir wurden nie in den Prozess einbezogen, der durch diese Petition angestossen wurde und wollen diesen Entscheid darum auch nicht akzeptieren. 3. Neue Bewilligungspraxis für Bauten in alternativen Raumprojekten Wir fordern eine Änderung der Bewilligungspraxis für Bauten in alternativen Raumprojekten. Alternative, nicht- oder teilkommerzielle Projekte sind in der Stadt Zürich im Bezug auf Baubewilligungen den gleichen Massstäben ausgesetzt wie kommerzielle Projekte. Wir fanden uns im Zuge unserer Baueingaben in einem behördlichen Wirrwarr wieder, das wir nach bestem Gewissen zu entwirren versuchten. Von der Liegenschaftsverwaltung der Stadt Zürich wurden uns Baubewilligungen für verschiedenste Umbauprojekte versprochen unter der Bedingung, dass bestimmte Auflagen erfüllt und Dokumente zur gegeben Zeit eingereicht werden. Diese Anforderungen haben wir nachweislich erfüllt. Aus fadenscheinigen Gründen erhielten wir entsprechende Bewilligungen im Nachhinein dann doch nicht. In dieser Angelegenheit wurde viel Geld und Zeit investiert. Investitionen, die nun von der Stadt blockiert werden. Im Gegensatz zu anderen Städten in der Schweiz gibt es in Zürich keinerlei Sonderregelung in Sachen Bauen auf alternativ genutzten Arealen und für den Bewilligungsprozess. In Bern beispielsweise wird die Handhabung alternativer Wohn- und Bauformen von der herkömmlicher Bauprojekte unterschieden. Basel kennt ähnliche Ausnahmebewilligungen für Zwischennutzungen. Warum ist das in Zürich nicht der Fall?
    3.283 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Platz Da
  • Keine gigantische St. Luzibrücke in Chur
    Die Entscheidungsgrundlagen, welche vermeintlich für den Brückenbau sprachen, sind falsch, überholt oder müssten zu einem gegenteiligen Resultat führen. Der Bau der Brücke führt zu einer nicht verantwortbaren Verkehrszunahme ins Schanfigg. Die Brücke kostet 70 Mio. Franken. Sie löst keine Verkehrsprobleme sondern führt zu Umweltschäden und steht der Erreichung der Klimaziele entgegen. Der Brückenbau ist in jeder Hinsicht unverhältnismässig. Unterschrift/Details: https://www.klimastreik-graubuenden.ch/projekt-st-luzi
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Walter Schmid
  • Schaffung einer kantonalen zusammenhängenden Infrastruktur für Mountainbiker im Kanton Nidwalden
    Der Mountainbike-Sport hat sich in den letzten Jahren vom trendigen Randsport zum nationalen Breitensport für die gesamte Bevölkerung aller Schichten und Altersklassen entwickelt. Leider trifft das nicht für die Infrastruktur in Nidwalden zu. Durch die massive Zunahme der Outdoorenthusiasten in den letzten Jahren, auch COVID-bedingt, welche unseren Kanton auf den Fuss- und Wanderwegen, auf dem Velo oder dem Mountainbike erleben wollen, braucht es eine Optimierung, Abstimmung, Kanalisierung und Entflechtung der bestehenden Infrastrukturen. Diese Infrastrukturen für die Freizeit dienen vorwiegend der Naherholung und dem Tourismus, und liegen in der Regel ausserhalb der Siedlungsgebiete. Sie umfassen untereinander zweckmässig verbundene Strassen, Forst- und Landwirtschaftsstrassen, Fuss- und Wanderwege, Velowege, signalisierte Velowander- und Mountainbike-Routen und ähnliche Infrastrukturen. Sie erschliessen und verbinden insbesondere für die Erholung geeignete Gebiete, schöne Landschaften, Sehenswürdigkeiten, Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, Freizeitanlagen, sowie touristische Einrichtungen und Betriebe. Der Kanton berücksichtigt auch die Anliegen der Verkehrs- und Siedlungsplanung, der Land- und Forstwirtschaft, der Jagd, des Natur- und Heimatschutzes, sowie anderer raumwirksamer Tätigkeiten. Mountainbiker werden auf vorgesehenen und signalisierten Wegen, Pisten und Anlagen, in Koordination und Abstimmung mit dem Richtplan für Wanderwege, kanalisiert und punktuell entflechtet. Schutzzonen werden entsprechend berücksichtigt und Grundeigentümer erhalten durch eine offizielle Beschilderung eine Rechtsicherheit. Die Standortgemeinden können sich entsprechend einbringen, je nach Ausrichtung touristisch vermarkten, und so von einem wirtschaftlichen und touristischen Aufschwung profitieren.
    954 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von IG Bike-und Wanderwege Wolfenschiessen
  • STOPP DE DAMM AM "BEGGENECKEN"
    WUSSTEN SIE SCHON, DASS... der Kanton 30 Meter vor dem historischen Dorfkern einen 102 Meter langen und bis 8 Meter hohen Damm plant, dieser Damm ein idyllisches Naherholungsgebiet mit historischen Allschwiler Wasserquellen überdecken soll, mindestens 70 Bäume eines alten, wertvollen Auenwaldes gefällt werden müssen, das malerische Bett des Lützelbaches auf 50 Metern überbaut wird, im Allschwiler Referendum 1999 ein nur 5 Meter hoher Damm, unscheinbar in einer natürlichen Geländemulde gelegen (Standort "Leimgrubenweg"), unbestritten war, sich am vorgesehenen Standort "Leimgrubenweg" eine Altlastendeponie befindet, die der Gemeinde Allschwil gehört, Kanton und Gemeinde seit Jahren das Motto "Prozessieren statt Diskutieren" verfolgen, statt mit einer Teilsanierung der Deponie Umwelt- und Hochwasserschutz zu kombinieren, Allschwil mit transparenter Politik schon lange einen demokratisch legitimierten und guten Hochwasserschutz am Lützelbach hätte.
    509 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Iwan Bienz
  • Erhaltung „Wildenburg-Trail“ Allenwinden/Baar für Mountainbiker-/innen
    Ausgangslage Seit über 20 Jahren besteht die Rundtour für Mountainbiker/-innen von Baar - Höllgrotten - Schmittli - Zugerberg – Allenwinden „Wildenburg-Trail“ - Oberallmig - Ruggeren - Spinnerei nach Baar. Aktuelle Situation Im Juli 2020 wurde der Wildenburg-Trail ab Winzrüti in Allenwinden gesperrt. Grund ist eine Baustelle in der Winzrüti. Auf dem ehemaligen Werkhof der Firma Hodel entsteht eine Wohnüberbauung. Beim Einstieg in den Weg ist nun die Betonmischanlage platziert. Entlang des Waldrands befinden sich das Materialdepot und die Baubaracken. Wegen dieser Installationen und insbesondere wegen des Baustellenverkehrs ist die Sicherheit von Wanderern und Bikern gefährdet. Der Pfad von der Winzrüti zur Lorzentobelbrücke bleibt bis mindestens Ende April 2021 nicht passierbar. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll die Verbindung voraussichtlich wieder geöffnet werden. Forderung Wir bitten den Gemeinderat Baar, alles daran zu setzten, dass die Strecke „Wildenburg-Trail“, wieder uneingeschränkt geöffnet wird. Begründung Aus unserer Sicht als Mountainbiker-/in gibt es aktuell keine Alternative, die als attraktive Route bezeichnet werden kann. Weiter sind uns bis heute keine Situationen bekannt, die eine Schliessung rechtfertigen. Dank Der Veloclub Baar-Zug und alle Mitunterzeichnerinnen und -zeichner danken für Ihre Unterstützung.
    753 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Ivo Hunn
  • Banken, zahlt eure verursachten Schäden selber!
    Die Klimakrise ist eines der dringendsten Probleme der Menschheit und deren Auswirkungen werden immer stärker sichtbar! Ohne einen strukturellen Wandel werden wir irreversible Konsequenzen erleben. Gemäss eines Berichts, welcher unter anderem vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) mitverfasst wurde, kann keine der untersuchten Schweizer Finanzinstitutionen vorweisen, dass ihre Investitionen mit dem Pariser Abkommen vereinbar sind. Im Gegenteil, 80% der befragten Institutionen investieren immer noch in die Kohleindustrie.[1] Die Folgen davon sind immens: Gemäss Greenpeace waren die UBS und die CS im Jahr 2017 verantwortlich für doppelt soviel Treibhausgasemissionen wie die Schweizer Bevölkerung und die Industrie zusammen.[2] Ändern die Banken ihr Verhalten nicht, stellt die Bekämpfung der Klimakrise eine Sache der Unmöglichkeit dar! Die Banken müssen endlich Verantwortung übernehmen! In den Jahren 2015-2017 investierten die UBS und die Credit Suisse 12’300’000’000 $ und verursachten somit über 182’926’633 Tonnen CO2.[3] Diese Emissionen verursachen grosse Kosten, manche davon sind unbezahlbar. Überschreiten die Emissionen einen Schwellenwert, so sind die Auswirkungen auf die Umwelt unwiderruflich. Die gängige CO2-Bepreisung reicht bisher nicht, die wahren kosten zu decken und trifft die falschen. Gemäss des Deutschen Umweltbundesamtes liegen die Kosten pro CO2-Äquivalente bei 680 €[4] Kaufkraft im Jahr 2020. Dies entsprechen in der Schweiz 1061.57 CHF und ab 2030 1092.80 CHF.[5] Damit wären die Kosten für die von der UBS verursachten Emissionen in 2015-2017 auf etwa 59’070’798’319.07 CHF für 4’500’000’000 $ investiertem Geld und bei der CS auf 134’796’939’917.64 CHF für 7’800’000’000 $ investiertem Geld.[6] Die Banken müssen endlich spüren, dass jeder falsch investierte Franken, eine (finanzielle) Einbusse zu Folge hat. Würden die Banken sofort ihre Investitionen stoppen lägen die Kosten bei ungefähr 305’000’000’000 CHF, wenn sie dies nicht machen und lediglich Netto null 2050 anstreben mit einer linearen Entwicklung, würden die Kosten auf etwa 1’325’000’000’000 ansteigen. Quellen: 1: Spuler, F., Thomä, J., & Frey, R. (2020). Bridging the gap- measuring progress on the climate goal alignment and climate actions of swiss financial institutions. https://www.bafu.admin.ch/bafu/en/home/topics/climate/info-specialists/climate-and-financial-markets.html 2, 3: https://www.greenpeace.ch/static/planet4-switzerland-stateless/2020/02/ed05af01-finanzierte_emissionen_greenpeace_factsheet.pdf 4: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2020-12-21_methodenkonvention_3_1_kostensaetze.pdf 5: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/preise/internationale-preisvergleiche/kaufkraftparitaeten.html 6:Berechnung der Zahlen durch die Daten von: https://www.greenpeace.ch/static/planet4-switzerland-stateless/2020/02/ed05af01-finanzierte_emissionen_greenpeace_factsheet.pdf und https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2020-12-21_methodenkonvention_3_1_kostensaetze.pdf
    795 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Juso Zürich Picture
  • Égalité salariale pour femmes et hommes en Suisse
    Comme écrit l’Unia: «Sans un salaire égal, l'indépendance économique reste inaccessible pour de nombreuses femmes». Avec cette signature, vous pouvez aider chaque femme en Suisse à lutter contre les inégalités salariales. À mon avis, il faut parler ouvertement du salaire avec les collègues afin de combattre l'inégalité salariale, qui est généralement de 11,5% lors de l'embauche. J'invite chaque femme en Suisse, engagez vous. Je pense que l'égalité salariale ne peut être obtenue sans atteindre des conditions de vie qui favorisent la coexistence des genres : - un coût adéquat et proportionnel par rapport aux revenus mensuels pour prendre en charge les frais de garde d'enfants afin que chaque couple ou même chaque parent puisse faire face aux coûts demandés; - l'abolition de l'esclavage moderne dans lequel la femme est appelée à satisfaire le plaisir masculin avec le modèle nordique que cette pétition et ceux qui la signent soutiennent; - il est nécessaire de promouvoir une éducation sexuelle dans les écoles qui apprennent aux garçons et aux filles à respecter l'autre sexe, et ce dès le plus jeune âge; - il faut inclure dans la campagne scolaire une journée de promotion de l'égalité des sexes afin de faire le bilan de l'année écoulée, des événements qui ont eu lieu et ont été organisés en faveur de ce thème et de ce qui peut être amélioré afin d'obtenir une qualité de vie qui englobe fille et garçon, femme et homme aujourd'hui et demain; - nous avons besoin d'une loi qui aide la femme lorsque sa sexualité est défigurée afin qu'un non soit également pour la loi un refus et que la femme puisse exprimer son libre arbitre sans que la loi soit contre elle lors d'un abus sexuel; - nous avons besoin d'une vie professionnelle qui permette au couple de créer une famille avec des parents qui peuvent s'alterner dans l'éducation de leurs enfants et qui sont donc promus dans la société pour avoir plus de temps pour l'éducation de leurs enfants, donc aussi bien l'homme que la femme; - Je demande également une rémunération pour l'économie domestique effectuée à l'intérieur de la maison. Parlez aussi ouvertement de votre salaire aux entretiens d'embauche et pendant les entretiens annuels. Encouragez également d'autres femmes, que ce soit pendant les manifestations dans la rue ou en grève sur Internet. Nous souhaitons la bienvenue à tous les hommes qui nous soutiennent et encouragent les femmes à négocier un meilleur salaire. Discutez-en et soutenez cette pétition avec votre signature. Afin de se présenter de manière exemplaire sur le marché du travail, j'invite toutes les entreprises suisses à opter pour la certification Equal Salary. Pour la loyauté, la motivation et la performance et donc un salaire équitable quel que soit le sexe. Merci pour le temps que vous avez consacré à la lecture de ce texte, tous les genres peuvent signer cette pétition, Avec ces signatures, nous demandons à l'ensemble du Conseil fédéral, au nom de tous ceux qui se sont engagés pour l'égalité des genres à travers cette pétition, dans la rue et en ligne, le désir d'établir une loi qui entrera en vigueur en 2022. En Suisse, la deuxième grève des femmes a eu lieu en 2019. C'est pourquoi nous demandons à tous nos lectrices et lecteurs d'envisager d'investir une heure chaque lundi pour recueillir des signatures, en ligne ou dans les gares, par exemple à Bâle CFF, Berne, Genève Cornavin, Lausanne, Lucerne, Saint-Galle, Winterthur, la gare centrale de Zurich et Zug, où de petites zones ont été marquées pour un usage local pour raccueillir des signatures. L'utilisation de ces zones ne nécessite pas de permis et c'est donc l'endroit idéal pour nous, hommes et femmes, de faire connaître la pétition aux personnes tout autour de nous afin de les sensibiliser au fait qu'il existe encore aujourd'hui un droit à l'égalité de rémunération dans notre société et qu'il est de notre devoir d'agir. C'est notre droit depuis 1981 et nous nous sommes fermées dans un blocage sans une raison valide, interrompu à nouveau l'année dernière par une deuxième grève, malheureusement ce n'est pas suffisant. Si vous êtes étudiant, si vous avez plus de 7 ans, vous pouvez signer la pétition et recueillir des signatures, vous pouvez la partager avec vos camarades de classe. Si vous travaillez à temps partiel ou à temps plein, vous avez moins de temps mais une heure par semaine est un bon investissement pour l'avenir d'une société sans préjugés sexistes. Merci beaucoup pour le temps que tu as investi en lisant cette pétition.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Diana Mendolia