• Erklären Sie Herrn Salvini zur Persona non grata in der Schweiz!
    Die Parlamentswahlen in Italien finden am 25. September 2022 statt. Die Republik Italien, ein Gründungsmitglied der Europäischen Union, könnte einen erdrutschartigen Sieg der rechtspopulistischen Kräfte erleben. Die Partei von Matteo Salvini, La Lega (Die Liga), hat ein Wahlbündnis mit der Partei von Giorgia Meloni, Fratelli d'Italia (Brüder Italiens), geschlossen, die aus der neofaschistischen Partei "Movimento Sociale Italiano" hervorgegangen ist und derzeit in den Wahlumfragen führt. Beide Parteien vertreten protektionistische, nativistische und suprematistische Standpunkte. Frau Meloni vertritt die Auffassung, dass die EU und der ungarisch-amerikanische Philantrop George Soros hinter einem Plan für "ethnischen Ersatz" stehen, der an die rechtsextreme Theorie des "grossen Austauschs" anknüpft (The Economist, 10. September 2022). Herr Salvini fordert ein Ende der Sanktionen gegen Russland (The Telegraph, 4. September 2022).
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pierino Del Prato
  • Decretate il sig. Salvini persona non grata in Svizzera!
    Le elezioni parlamentari in Italia si terranno il 25 settembre 2022. La Repubblica italiana, membro fondatore dell'Unione europea, potrebbe trovarsi di fronte a una vittoria schiacciante delle forze populiste di destra. Il partito di Matteo Salvini, La Lega, ha formato un'alleanza elettorale con il partito di Giorgia Meloni, Fratelli d'Italia, emerso dal partito neofascista "Movimento Sociale Italiano" e attualmente in testa ai sondaggi elettorali. Entrambi i partiti sostengono posizioni protezionistiche, nativiste e suprematiste. La Meloni sostiene l'idea che l'UE e il filantropo ungherese-americano George Soros siano dietro a un piano di "sostituzione etnica", riecheggiando la teoria dell'estrema destra di una "grande sostituzione" (The Economist, 10 settembre 2022). Salvini chiede la fine delle sanzioni contro la Russia (The Telegraph, 4 settembre 2022).
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pierino Del Prato
  • Pledge: Credit Suisse, raus aus den Fossilen!
    Die Credit Suisse ist die zweitgrösste Bank der Schweiz und gehört zu den grössten Banken weltweit (1). Auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft muss sie somit eine tragende Rolle spielen. Auf ihrer Webseite schreibt die Credit Suisse: “Als globales Finanzinstitut anerkennt die Credit Suisse ihren Teil der Verantwortung bei der Bekämpfung des Klimawandels und ist sich bewusst, dass auch die Finanzströme mit den Zielen des Pariser Abkommens in Einklang gebracht werden müssen.” (2) Ausserdem ist die Grossbank Gründungsmitglied der Net Zero Banking Alliance und hat sich zu Netto-Null bis 2050 verpflichtet. (3) Im scharfen Kontrast dazu steht die bittere Realität: Gemäss den Daten der niederländischen Organisation BankTrack hat die Credit Suisse im Zeitraum 2016-2021 die fossile Industrie mit 91,74 Milliarden US$ finanziert. (4) Damit belegt sie weltweit Platz 19, obwohl sie “nur” die 45. grösste Bank ist. (5) Das erstaunt nicht, denn ihre Klima-Policy ist mangelhaft. Sie finanziert weiterhin Projekte, die die fossile Energieproduktion ausbauen, sowie Unternehmen, welche diese Projekte vorantreiben. So stellt sie uneingeschränkte Finanzierung für Öl und Gas aus Offshore- und Fracking-Projekten sowie Flüssigerdgas (LNG). Ihre Vorgaben im Bereich Kohle sind lückenhaft. Einzig für die Öl- und Gasförderung in der Arktis stellt sie keinerlei Finanzierung zur Verfügung. (6) Das Pariser Klimaabkommen statuiert in Artikel 2.1 c), dass auch die Finanzflüsse mit der 1,5°C-Grenze in Einklang gebracht werden müssen. Sowohl der Weltklimarat (IPCC) (7) als auch die Internationale Energieagentur (IEA) (8) haben klar kommuniziert, dass die 1,5°C-Grenze keine weitere Ausweitung der fossilen Energieproduktion zulässt. Vielmehr muss auch die bestehende Produktion schrittweise abgebaut werden. (9) Die Credit Suisse muss deshalb die Finanzierung des Ausbaus der fossilen Energieproduktion sofort beenden. Nur so übernimmt sie ihren Teil der Verantwortung bei der Bekämpfung des Klimawandels und hält, was sie verspricht. https://vimeo.com/campax/klima-pledge *** Quellen: 1) Handelszeitung, abgerufen am 16.09.2022, https://www.handelszeitung.ch/geld/ranking-der-grossten-banken-der-schweiz-ubs-und-credit-suisse-schrumpfen-391302 2) Credit Suisse Nachhaltigkeit, abgerufen am 16.09.2022, https://www.credit-suisse.com/about-us/de/unser-unternehmen/unternehmerische-verantwortung/umwelt/klimaschutz.html 3) Credit Suisse Net Zero, abgerufen am 22.09.2022, https://www.credit-suisse.com/sustainability/de/ziele-und-fortschritte/net-zero.html 4) Fossil Banks, abgerufen am 16.09.2022, https://www.fossilbanks.org/fossil-banks?bank=credit_suisse 5) Banking on Climate Chaos, Report 2022, abgerufen am 22.9.2022, https://www.bankingonclimatechaos.org/#score-card-panel 6) Credit Suisse, Zusammenfassung der Sektor-Weisungen und Richtlinien, abgerufen am 21.9.2022, https://www.credit-suisse.com/media/assets/corporate/docs/about-us/responsibility/banking/policy-summaries-en.pdf 7) IPCC, Global Warming of 1.5 ºC. Special Report, October 2018. 8) IAE, Net Zero by 2050, https://www.iea.org/reports/net-zero-by-2050 9) Stockholm Environment Institute et al., The Production Gap, Dezember 2020.
    397 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Ne nous laissez pas tomber : ratification du Protocole facultatif de la CDPH, maintenant !
    Les personnes handicapées sont encore fortement limitées dans leur vie quotidienne : Il manque des logements sans obstacles et abordables, rendant parfois impossible de changer de lieu de résidence. En outre, les mesures des désavantages ou l’assistance nécessaire ne sont souvent pas proposées à tous les niveaux de formation - et de nombreuses personnes subissent des discriminations sur leur lieu de travail. Lorsque les tribunaux suisses n’entrent pas en matière sur leurs plaintes ou qu’ils les rejettent, les personnes handicapées n’ont aujourd’hui pas la possibilité, de porter leurs recours devant le Comité CDPH de l’ONU. La signature du Protocole facultatif permet de promouvoir l’application des droits découlant de la CDPH ainsi que l’égalité des personnes en situation de handicap. La Suisse a d’ores et déjà signé le Protocole facultatif s’agissant de la Convention contre la torture, la Convention sur l’élimination de toutes les formes de discrimination raciale, la Convention sur l’élimination de toutes les formes de discrimination à l’égard des femmes et, la dernière en date, la Convention relative aux droits de l’enfant. On peut en effet difficilement admettre qu’une exception soit faite au sujet des personnes en situation de handicap! Seule la ratification par la Suisse du Protocole facultatif se rapportant à la CDPH permettrait aux personnes concernées de saisir l’ONU en cas de violation de leurs droits. Engage-toi pour l’égalité des personnes en situation de handicap. Signe la pétition maintenant!
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Inclusion Handicap
  • Lasst uns nicht hängen: Ratifizierung Zusatzprotokoll zur UNO-Behindertenrechtskonvention, JETZT!
    Im Alltag werden Menschen mit Behinderungen immer noch stark eingeschränkt: Es fehlt häufig an hindernisfreien und bezahlbaren Wohnungen – der Wechsel von Wohnort und Wohnform ist nicht immer möglich. Zudem werden auf allen Bildungsstufen Massnahmen des Nachteilsausgleichs oder die nötige Assistenz oft nicht gewährt. Und zahlreiche Menschen erleben Diskriminierungen am Arbeitsplatz. Wenn die Schweizer Gerichte nicht auf die Klagen der Betroffenen eintreten oder diese abweisen, können Menschen mit Behinderungen ihre Beschwerde aufgrund der heutigen Situation nicht an die UNO weiterziehen. Die Unterzeichnung des Zusatzprotokolls fördert die Umsetzung der Rechte der UNO-Behindertenrechtskonvention und die Gleichberechtigung der Menschen mit Behinderungen. Beim UNO-Übereinkommen gegen Folter, beim Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau und zuletzt beim Übereinkommen über die Rechte des Kindes hat die Schweiz das Zusatzprotokoll bereits unterschrieben. Deshalb braucht es in der Schweiz ein Zusatzprotokoll zur UNO-Behindertenrechtskonvention. Es ermöglicht Menschen mit Behinderungen, sich bei Verletzung ihrer Rechte beim UNO-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu beschweren. Unterschreibe auch du!
    1.062 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Inclusion Handicap
  • Keine Erdölparty in Luzern
    Es ist wichtig, dass den Verantwortlichen für die Ausbeutung unserer Erden, die Zerstörung unserer Umwelt und das Verursachen sozialer Ungleichheit im KKL der Stadt Luzern keine Plattform geboten wird, die sie nutzen können, um weiterhin ihren Profit auf Kosten des Klimas und der Menschen zu steigern.
    1.201 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Solidaritätskomitee Rojava Luzern Picture
  • Em daxwaza mueyîdekirina Tirkiyeya Erdoğan dikin
    Tevahiya cîhanê li Ukraynayê temaşe dike, lê di bin siya dagirkirina Rûsyayê de, pevçûnên din ku hene jî di vê demê de zêde dibin: Li Bakurê Rojhilatê Sûriyê û li Bakurê Iraqê tirsa ku dewleta Tirk yê wan hereman dagir bike, zêde dibe.(1) Weke ku rojnameya NZZ roja yekşemê ragihand, artêşa Tirkiyê roja 20ê Tîrmehê 8 geştyar li bajarekî Kurdan li bakurê Iraqê kuştin. Di meha Hezîranê de Tirkiyê bi dronekê êrişî bajarokê biçûk ê Sinûnê kiribû û di encamê de zarokek 12 salî jiyana xwe ji dest dabû. Ev tenê hin ji erişên dawî yên artêşa Tirkiyê li derveyî axa Tirkiyê ne. Enqere van êrîşan rewa dike û dibêje ku Tirkiye li welatên cîran operasyona li hemberî terorîstan dike. Dema Putin şerê xwe da destpêkirin, şerê xwe wekî "operasyonek leşkerî ya erişa Naziyên Azov li Ukraynayê" rewa dikir, ew jî wisa xuya dike. Em bi bawer dikin ku armanc rêgezan rewa nake. Bi taybetî jî binpêkirina hiqûqa navneteweyî û mirina kesên başdarî şer nabûne, rewa nake. Swîssre pir dudilî bû ku beşdarî cezayên Yekîtiya Ewropî yên li dijî Rûsyayê Pûtîn di şerê Ukraynayê de bibe. Wê demê ev nêzîkatî hatibû rexnekirin. Niha hiqûqa navneteweyî dîsa tê binpêkirin û şansê Swissreyê heye ku di siyaseta cezayan/ mueyîdeyan de rolek pêşeng bilîze. Ji ber vê yekê jî divê bi awayekî tund tevbigerin û divê rixme endamtiya NATO’yê Tirkiyeya Erdogan bê ceza kirin. Şer niha li Bakurê Iraqê diqewime û kes lê nanere û li ser ranagihine. Di Nuçe û rahigihandinê de qet nuçe li ser wê mijara dernakeve – mirov nizane gelo ji ber ketina havînê an jî ji ber ku ew dîsa li Rojhilata Navîn diqewime, dernakeve pêş. Ya girîng ew e ku em peyamê belav bikin. Ji ber ku êş, êş e, û kuştin jî kuştinê dervayî mirov ferqa netewe bike. Divê şer bê mehkûmkirin û şermezarkirin. Şer û despotên wan şeran nayen qebulkirin û tehemulkirin. Herwiha di pêşnûmeya xwe de parlamenter Fabian Molina di 6 Haziranê 2022an de wisa dipirse 'Binpêkirina qedexekirina şîdetê li gorî peymana Netewe Yekbûyi: Ferqa Putin û Erdogan çi ye?' Li ser vê pirsa konseya federal bersiva ku; Swissre bi Tirkiyê re di têkiliyê de ye û "li gel hemû tiştan bang li Tirkiyê dike ku bi erkên xwe yên li gorî qanûnên navneteweyî, bi taybetî di warê mafên mirovan û azadiyên bingehîn de tevbigere. "(3) Daxwaz hema hema sînist xuya dike, ji ber ku dema ku otokratên tên cezakirin, li vir di asta teşqele de dibe ku xeletiyek hatibe kirin. Li Tirkiyeyê bi awayekî rejima otokratîk li girtiyên siyasî eşkence tê kirin, li ser kêmnetew û jinan zext zêde bûne.Ji bo balkişandinê li ser xema Erdogan ya ji bo mafên mirovan, Tirkiyeya Erdogan di 1ê Tîrmeha îsal de ji Peymana Stenbolê xwe vekişand (!) (4). Ma ev e ku weke hevalbendeke girîng a muzakereyê ya Swîsreyê xuya dike? Ji ber vê yekê em bang li Wezîrê Karên Derve Cassis dikin da ku gavan bavêje û şerên Erdogan dide meşandin şermezar bike û ceza/ mueyîdeya bide wî û hevkarên wî. Ev yek bi taybetî di nav xwe de qedexeyên li ser sefer, îthalat û îxraç, cezayên di sektora darayî û mueyîdeyên/cezayên di bazirganiya bi banka navendî ya Tirkiyê re dihewîne. Herwiha divê pere anjî fonên kesên nêzî Erdogan jî bên astengkirin. Ji bilî vê jî, divê were piştrast kirin ku di vê pevçûnê de yek çekek Swîsre jî neyê bikar anîn https://vimeo.com/749559459 Çavkanî: (1) https://www.stern.de/politik/ausland/kurden-fuerchten-sich-vor-einer-tuerkischen-invasion-im-nordosten-syriens-32529724.html (2) https://www.nzz.ch/international/nordirak-tuerkische-angriffe-gegen-die-pkk-fordern-zivile-opfer-ld.1694646 (3) https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20227440 (4) https://www.icj.org/turkeys-withdrawal-from-istanbul-convention-a-setback-for-women-and-girls-human-rights/
    56 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Sanzioni contro la macchina da guerra di Erdogan
    Tutto il mondo guarda all'Ucraina, ma all'ombra dell'invasione russa ci sono altri conflitti che si stanno intensificando in questi tempi: Nel nord-est della Siria e nel nord dell'Iraq, crescono i timori di un'invasione turca.(1) Come riporta la NZZ am Sonntag, il 20 luglio l'esercito turco ha ucciso otto turisti in una città curda nel nord dell'Iraq.(2) A giugno, la Turchia ha attaccato la piccola città di Sinune con un drone, uccidendo un bambino di dodici anni. Queste sono solo alcune delle recenti operazioni militari turche al di fuori del territorio turco. Ankara giustifica gli attacchi dicendo che la Turchia sta dando la caccia ai terroristi nei Paesi vicini. Questo suona come Putin che giustifica la sua guerra come una "operazione militare per cacciare i nazisti di Azov in Ucraina". Crediamo fermamente che il fine non giustifica i mezzi. In particolare, non giustifica la violazione del diritto internazionale dei diritti umani e la morte di persone non coinvolte. La Svizzera è stata troppo esitante nell'aderire alle sanzioni dell'UE contro la Russia di Putin nella guerra in Ucraina. All'epoca, questa azione fu criticata. Ora il diritto internazionale è stato nuovamente infranto e la Svizzera ha la possibilità di fare da apripista nella politica delle sanzioni. Pertanto, deve agire con coerenza e sanzionare la Turchia di Erdogan, nonostante la sua appartenenza alla NATO. Al momento c'è una guerra in corso nel Nord dell'Iraq e nessuno la guarda o la racconta. I resoconti dei media sono praticamente inesistenti, sia a causa del crollo estivo, sia perché ancora una volta si sta verificando ‘solo’ in Medio Oriente. Per questo è ancora più importante diffondere la notizia. Perché la sofferenza è sofferenza e le vittime restano vittime, indipendentemente dalla nazionalità o dall'origine. La guerra deve essere condannata e sanzionata. Non esistono guerre e despoti accettabili e tollerabili. In risposta all'interrogazione del parlamentare Fabian Molina - il 07.06.2022 - "Violazione del divieto di violenza secondo la Carta delle Nazioni Unite: dov'è la differenza tra Putin ed Erdogan?", il Consiglio federale ha risposto che la Svizzera è in dialogo con la Turchia e "la invita, tra l'altro, a rispettare i suoi obblighi di diritto internazionale, in particolare nell'ambito dei diritti umani e delle libertà fondamentali". (3) L’appello sembra quasi cinico, perché mentre altri autocrati vengono sanzionati, il livello di escalation è stato probabilmente calcolato male in questo caso. Nel vero stile autocrate, in Turchia i prigionieri politici vengono torturati e le minoranze e le donne messe sotto pressione. Per sottolineare quanto Erdogan si preoccupi dei diritti umani, la Turchia di Erdogan si è ritirata dalla Convenzione di Istanbul il 1° luglio di quest'anno(!)(4) È questo l'aspetto di un importante partner negoziale e alleato della Svizzera? Esortiamo pertanto il Ministro degli Esteri Cassis ad agire e a condannare le guerre di Erdogan e a sanzionare lui e la sua élite. Questo include il divieto di ingresso e il congelamento delle risorse finanziarie delle persone a lui vicine; assicurarsi che non venga utilizzata nemmeno un'arma svizzera in questo conflitto. La Svizzera dovrebbe inoltre sostenere la raccolta di prove e un'indagine indipendente sui crimini contro il diritto internazionale umanitario. Infine, le risorse finanziarie delle persone associate a Erdogan dovrebbero essere bloccate. Fonti: (1) https://www.stern.de/politik/ausland/kurden-fuerchten-sich-vor-einer-tuerkischen-invasion-im-nordosten-syriens-32529724.html (2) https://www.nzz.ch/international/nordirak-tuerkische-angriffe-gegen-die-pkk-fordern-zivile-opfer-ld.1694646 (3) https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20227440 (4) https://www.icj.org/turkeys-withdrawal-from-istanbul-convention-a-setback-for-women-and-girls-human-rights/
    125 von 200 Unterschriften
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  • Sanctions contre la machine de guerre d'Erdogan
    Le monde entier regarde l'Ukraine, mais dans l'ombre de l'invasion russe, il y a aussi d'autres conflits qui s'intensifient en ce moment : dans le nord-est de la Syrie et dans le nord de l'Irak, la crainte d'une invasion turque augmente.(1) Comme l'a rapporté dimanche la NZZ, le 20 juillet, l'armée turque a tué huit touristes* dans une localité kurde du nord de l'Irak.(2) En juin, la Turquie a attaqué la petite ville de Sinune avec un drone, tuant un enfant de 12 ans. Ce ne sont là que quelques-unes des récentes opérations militaires turques en dehors du sol turc. Ankara justifie les attaques par le fait que la Turquie chasse les terroristes dans les pays limitrophes. Cela ressemble à Poutine quand il justifie sa guerre comme une « opération militaire visant à traquer les nazis Azov en Ukraine ». Nous croyons fermement que la fin ne justifie pas les moyens. En particulier, elle ne justifie pas la violation du droit international et la mort de personnes non impliquées. Trop hésitante, la Suisse s'est ralliée aux sanctions de l'UE contre la Russie de Poutine dans la guerre en Ukraine. Cette démarche a été critiquée à l'époque. Une fois de plus, le droit international a été violé et la Suisse a la possibilité de jouer un rôle de pionnier dans la politique des sanctions. C'est pourquoi elle doit agir de manière cohérente et sanctionner la Turquie d'Erdogan malgré son adhésion à l'OTAN. Il y a actuellement une guerre dans le nord de l'Irak et personne ne regarde ou n'en parle. Les reportages médiatiques sont pratiquement inexistants, que ce soit à cause de la pause de l'été ou parce que cela se produit au Moyen-Orient. Il est d'autant plus important que nous diffusions le message. La souffrance est une souffrance et les victimes restent des victimes, quelle que soit leur nationalité ou leur origine. La guerre doit être condamnée et sanctionnée. Il n'y a pas de guerres et de despotes tolérables et supportables. À la question du député Fabian Molina, le 07.06.2022, « Violation de l'interdiction de la violence selon la Charte des Nations Unies : quelle est la différence entre Poutine et Erdogan ?°» ,le Conseil fédéral a répondu que la Suisse était en dialogue avec la Turquie et « qu'elle l'invite, entre autres, à respecter ses obligations en vertu du droit international, en particulier dans le domaine des droits de l'homme et des libertés fondamentales ». (3) L'appel semble presque cynique, car alors que d'autres autocrates sont sanctionnés, nous nous sommes probablement trompés ici dans le niveau d'escalade. En Turquie, les prisonniers politiques sont torturés à la manière des autocrates, les minorités et les femmes subissent des pressions. Et pour souligner à quel point Erdogan est attaché aux droits de l'homme, la Turquie d'Erdogan a démissionné de la Convention d'Istanbul le 1er juillet de cette année (!)(4) Est-ce à cela que ressemble un partenaire de négociation important et un allié de la Suisse ? Nous exhortons donc le ministre des Affaires étrangères Cassis à agir et à condamner les guerres d'Erdogan et à le sanctionner, lui et son élite. Il s'agit notamment de bloquer l'entrée sur le territoire et de geler les moyens financiers des personnes de son entourage. De plus, il faut veiller à ce qu'aucune arme suisse ne soit utilisée dans ce conflit. Enfin, la Suisse doit s'engager en faveur de la collecte de preuves et d'une enquête indépendante sur les crimes contre le droit international humanitaire. Les fonds de personnes de l'entourage d'Erdogan seront bloqués. De plus, il faut veiller à ce qu'aucune arme suisse ne soit utilisée dans ce conflit. Sources : · (1) https://www.stern.de/politik/ausland/kurden-fuerchten-sich-vor-einer-tuerkischen-invasion-im-nordosten-syriens-32529724.html · (2) https://www.nzz.ch/international/nordirak-tuerkische-angriffe-gegen-die-pkk-fordern-zivile-opfer-ld.1694646 · (3) https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20227440 · (4) https://www.icj.org/turkeys-withdrawal-from-istanbul-convention-a-setback-for-women-and-girls-human-rights/
    314 von 400 Unterschriften
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  • Sanktionen gegen Erdogans Kriegsmaschinerie
    Die ganze Welt schaut auf die Ukraine, aber im Schatten der russischen Invasion gibt es auch andere Konflikte, die in diesen Zeiten eskalieren: Im Nordosten Syriens und im Nordirak wächst die Furcht vor einer türkischen Invasion.(1) Wie die NZZ am Sonntag berichtete, hat die türkische Armee am 20. Juli acht Tourist*innen in einem kurdischen Ort im Nordirak getötet.(2) Im Juni griff die Türkei die Kleinstadt Sinune mit einer Drohne an, dabei starb ein zwölfjährigen Kind. Dies sind nur einige der jüngsten türkischen Militäroperationen ausserhalb türkischen Bodens. Ankara rechtfertigt die Angriffe damit, dass die Türkei Terroristen in Nachbarländern jagt. Das klingt wie Putin, wenn er seinen Krieg als eine "Militäroperation zur Jagd auf Asow-Nazis in der Ukraine" rechtfertigt. Wir sind der festen Überzeugung, dass der Zweck nicht die Mittel heiligt. Insbesondere rechtfertigt er keinen Verstoss gegen internationales Völkerrecht und den Tod von unbeteiligten Personen. Viel zu zögerlich hat sich die Schweiz den EU-Sanktionen gegen Putins Russland im Ukraine-Krieg angeschlossen. Damals wurde dieses Vorgehen kritisiert. Nun wurde erneut Völkerrecht gebrochen und die Schweiz hat die Chance sich in der Sanktionspolitik eine Vorreiterrolle zu spielen. Deshalb muss sie konsequent handeln und Erdogans Türkei trotz NATO-Mitgliedschaft sanktionieren. In Nordirak herrscht momentan Krieg und niemand sieht hin oder berichtet darüber. Medienberichte sind praktisch inexistent - ob nun wegen des Sommerlochs oder weil es wiedermal bloss im Nahen Osten passiert. Umso wichtiger ist es, dass wir die Botschaft verbreiten. Denn Leid ist Leid und Todesopfer bleibt Todesopfer egal welcher Nationalität oder Herkunft. Krieg muss verurteilt und sanktioniert werden. Es gibt keine tolerierbaren und erträglichen Kriege und Despoten. Auf die Anfrage des Parlamentariers Fabian Molina - am 07.06.2022 - “Verstoss gegen das Gewaltverbot gemäss UNO-Charta: Wo liegt der Unterschied zwischen Putin und Erdogan?” antwortete der Bundesrat, dass die Schweiz im Dialog mit der Türkei stehe und “fordert sie unter anderem auf, ihren völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen, insbesondere im Bereich der Menschenrechte und Grundfreiheiten.” (3) Die Aufforderung wirkt fast schon zynisch, denn während andere Autokraten mit Sanktionen belegt werden, hat man sich wohl hier in der Eskalationsstufe vertan. In echter Autokraten-Manier werden in der Türkei politische Gefangenegefoltert, Minderheiten und Frauen werden unter Druck gesetzt. Und um zu unterstreichen, wie sehr Erdogan die Menschenrechte am Herzen liegen, ist Erdogans Türkei am 1. Juli dieses Jahres aus der Istanbul-Konvention ausgetreten(!)(4) Sieht so ein wichtiger Verhandlungspartner und Alliierter der Schweiz aus? Wir fordern daher Aussenminister Cassis dringlich auf, aktiv zu werden und Erdogans Kriege zu verurteilen und ihn und seine Elite zu sanktionieren. Dazu gehören Einreisesperren und das Einfrieren von Finanzmitteln von Personen aus seinem Umfeld. Zusätzlich muss sichergestellt sein, dass keine einzige Schweizer Waffe in diesem Konflikt eingesetzt wird. Ausserdem muss die Schweiz sich für das Sammeln von Beweisen und eine unabhängige Untersuchung von Verbrechen gegen das humanitäre Völkerrecht einsetzen. Schliesslich sollen Finanzmittel von Personen aus dem Umfeld von Erdogan gesperrt werden. https://vimeo.com/749190900 Quellen: (1) https://www.stern.de/politik/ausland/kurden-fuerchten-sich-vor-einer-tuerkischen-invasion-im-nordosten-syriens-32529724.html (2) https://www.nzz.ch/international/nordirak-tuerkische-angriffe-gegen-die-pkk-fordern-zivile-opfer-ld.1694646 (3) https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20227440 (4) https://www.icj.org/turkeys-withdrawal-from-istanbul-convention-a-setback-for-women-and-girls-human-rights/
    3.380 von 4.000 Unterschriften
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  • Glarner Verkehrswende jetzt
    • Um keine weiteren Steuergelder zu verschwenden, ohne an die Zukunft zu denken. • Um eine gesundheitsfreundliche Mobilität zu fördern, die allen nützt und im Trend liegt. • Um klima- und landschaftsverträgliche Lösungen zu finden, die in unserem engen Tal nötig sind. • Um veraltete Verkehrsinfrastruktur-Planungen zu hinterfragen, welche die Mobilitätsprobleme von 2040 nicht lösen. Die Verkehrswende im Kanton Glarus muss jetzt starten. Bei uns allen in den Köpfen, mit gemeinsamen Taten und förderlichen Rahmenbedingungen.
    226 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Netzwerk zukunftsfähige Mobilität Glarus Picture
  • Auch werktags: 20-Minuten-Takt der SZU am Uetliberg
    Der Ausflugsverkehr auf den Uetliberg profitiert seit Jahren von einem 20-Minuten-Takt der SZU an den Wochenenden. Gleichzeitig wächst die Gemeinde Uitikon stetig und verzeichnet zunehmenden Berufs- und Pendlerverkehr in die Stadt. Immer mehr Einwohnerinnen und Einwohner sind in ihrem Alltag auf eine direkte, rasche und häufige ÖV-Verbindung angewiesen. Mit der Verdichtung des SZU-Fahrplans zwischen Hauptbahnhof und Uetliberg auch an Werktagen kann diesem Bedürfnis Rechnung getragen werden.
    222 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Familie Walder