• Banques, payez vos dégâts !
    La crise climatique est l’un des problèmes les plus urgents de l’humanité et devient de plus en plus visible ! Sans changement structurel nous allons endurer des conséquences irréversibles. Aucune des banques suisses ne peut présenter des investissements compatibles avec l‘Accord de Paris, selon un rapport co-rédigé par l‘Office fédéral de l‘environnement. Au contraire, 80% des institutions interrogées investissent encore dans l’industrie charbonnière. Les conséquences sont tragiques: UBS et Crédit Suisse ont été responsables de 93‘957‘697 tonnes de CO₂ en 2017. Cela correspond à presque deux fois les émissions de la Suisse(47,2 mio. tonnes Co₂). Si les banques ne changent pas leurs comportements, le combat contre la crise climatique sera impossible ! Les banques doivent enfin prendre leurs responsabilités ! Entre 2015 et 2017, UBS et Crédit Suisse ont investi 12 300 000 000 $, cela a résulté à 182’926’633 tonne de CO₂. Certains dégâts causés par ces investissements sont impayables. On n’est pas loin d’arriver au point de basculement dans le système climatique. La technique actuelle de calcul pour le Prix du carbone ne suffit pas pour couvrir les vraies dépenses et touchent les fau•x•sses. Selon l’Office fédéral allemand de l’environnement les coûts causés par une tonne de CO₂ sont d’environ 680 € de pouvoir d’achat en 2020. Cela correspond à 1061.57 CHF en Suisse et dès 2030 à 1092.80 CHF. Il en résulte que les coûts pour les émissions dont UBS est responsable entre 2015 et 2017 s’élèvent à 59 070 798 319,07 CHF pour 4 500 000 000 $ investis. Chez Crédit Suisse, ce sont 134 796 939 917,64 CHF pour 7 800 000 000 $ investis. Les banques doivent enfin sentir que chaque franc mal investi, est une perte financière. Si les banques finissent leurs investissements tout de suite les coûts seront d’environ 305 000 000 000 CHF, mais si les banques ne font pas cela et veulent seulement aspirer Zéro net 2050 avec un développement linéaire les coûts augmenteront à environ 1 325 000 000 000 CHF.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Juso Zürich Picture
  • Für eine gerechte, nachhaltige & gesunde Fakultät bis 2030
    Davon ist unsere Fakultät bis anhin nämlich noch weit entfernt: Im UZH-Gleichstellungsmonitoring liegt die MeF bei einem Frauenanteil von nur 14% der Professor:innen, weder Rassismus und Diskriminierung in der Medizin noch die gesundheitlichen Folgen der Klimakrise werden im Studium angemessen unterrichtet – um nur einige Beispiele zu nennen. Die MeF muss also ihre Verantwortung entsprechend der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN wahrnehmen, eine ambitionierte Strategie erarbeiten und dann wirksame Massnahmen treffen. Quellen & weitere Literatur: https://www.gleichstellung.uzh.ch/dam/jcr:5a403ca8-d831-4c9d-a9cc-367fb0855f23/201103_GLM_Bericht_2019_tbf.pdf https://www.bvmd.de/fileadmin/user_upload/Grundsatzentscheidung_2019-11_Geschlechtergerechtigkeit_und_Chancengleichheit.pdf https://swimsa.ch/download/2737/PLH_20210528_PH-im-Curriculum_final_D.pdf https://swimsa.ch/download/1775/swimsa_2019_Positionspapier_Climate_Change_and_Health_D.pdf https://swimsa.ch/download/1802/AK_20191024_Positionspapier_Psychische_Gesundheit_D.pdf https://swimsa.ch/download/2327/SYHA_20200809_Positionspapier-Interprofessionalitt_D_1.pdf
    429 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Bea Albermann
  • Chubb : Cessez d'assurer le pipeline Trans Mountain!
    L'oléoduc Trans Mountain transporte un pétrole de sables bitumineux particulièrement sale à travers le Canada. Ce faisant, les droits des autochtones sont violés et notre climat est détruit. Derrière chaque pipeline se cache une compagnie d’assurance : sans assurance, Trans Mountain ne peut pas fonctionner et la construction d'une extension du pipeline est bloquée. L'un de ces assureurs est Chubb, une compagnie américaine basée à Zurich. Si nous pouvons priver Trans Mountain d’assureurs, nous couperons le flux de pétrole !
    638 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Chubb: non rinnovate l'accordo con la Trans Mountain Pipeline
    L'oleodotto Trans Mountain trasporta olio di sabbie bituminose particolarmente inquinante attraverso il Canada. Nel processo, i diritti degli/delle indigeni/e vengono violati e il nostro ambiente viene distrutto. Dietro ogni oleodotto ci sono delle compagnie assicurative: senza assicurazione, Trans Mountain non potrebbe operare e la costruzione di un'espansione dell'oleodotto rimarrebbe in stallo. Uno di queste assicurazioni è Chubb, una compagnia statunitense con sede a Zurigo. Se possiamo interrompere l'assicurazione della Trans Mountain, taglieremo il flusso di petrolio!
    213 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Chubb: Beendet den Deal mit Trans Mountain
    Die Trans Mountain Pipeline (TMX) in Kanada transportiert rohes und raffiniertes Öl von Alberta bis zur Küste von British Columbia. Sie führt dabei durch empfindliche Ökosysteme und über das Land von Indigenen. Mit dem aktuellen Projekt soll die Pipeline jetzt noch erweitert werden. Mehr Pumpstationen, mehr Tanklager, eine Verlängerung der Pipeline und eine Erhöhung von Tankschiffen von 60 auf 400 im Jahr – dies gefährdet auch die Meerestiere massiv. Ein Ausbau der Tankschiffkapazität könnte sogar zum Aussterben einer Orca-Art führen, die bei Vancouver Island heimisch ist. [1] «Beim Teersandabbau in Alberta sollen langfristig Waldflächen im Umfang ganz Englands abgeholzt werden. Um aus dem Teersand Rohöl zu gewinnen, ist ein energieaufwendiger Prozess nötig, bei dem viel Wasser verschmutzt wird. Die Klimabilanz von Öl aus Teersand ist noch weit verheerender als jene von Erdöl aus konventioneller Förderung.» [2] Die Proteste und Gerichtsverfahren gegen die Pipeline halten seit mehreren Jahren an. Der Druck auf die Versicherer macht es schwierig, Deckung für das giftige Projekt zu finden. So hat beispielsweise die Zurich Versicherung den Vertrag mit Trans Mountain letztes Jahr nicht mehr erneuert und so ein starkes und wichtiges Signal an alle übrigen Versicherern gesendet. [1] https://www.regenwald.org/news/8985/orcas-stoppen-teersand-pipeline [2] https://www.woz.ch/1936/zurich-versicherung/sie-bleibt-am-teersand-kleben
    4.495 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Stoppt den Mobilfunkantennen-Wildwuchs in Thalwil
    Es geht hier nicht darum, den Mobilfunk abzuschaffen, sondern ihn so gesundheitsverträglich wie möglich für alle zu gestalten sowie Entwicklung und Fortschritt weiterhin zu ermöglichen. Die neue 5G-Technologie mit den ultrakurzwelligen Strahlen verspricht ein massiv schnelleres und zuverlässigeres Datennetz, um u.a. Haushalt- und Industriegeräte zu vernetzen und um Drohnen oder selbstfahrenden Verkehr zu unterstützen oder erst zu ermöglichen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das vielleicht wichtigste Einsatzgebiet von 5G längerfristig beim Internet der Dinge (engl.: Internet of Things) liegt, also bei der drahtlosen und allenfalls zusätzlich der bewegten Internetnutzung von Geräten und Sensoren. Sicher ist aber auch: Die unzähligen dafür notwendigen Mobilfunkanlagen sind technische Fremdkörper im Ortsbild. Sie lösen bei der Bevölkerung Ängste aus, denn gesundheitsschädigende Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlung auf Mensch und Umwelt können nicht ausgeschlossen werden. Langzeitdaten sind noch wenige bekannt, und die Messung der Strahlung ist schwierig und extrem nutzungsabhängig. Zwischen Befürwortern und Kritikern sind die Lager seit längerem verhärtet. Strahlensensitive Menschen jedoch leiden erwiesenermassen und klagen über Schlafstörungen, Herzbeschwerden oder Kopfschmerzen. ln der Gemeinde Thalwil bestimmen heute allein die Mobilfunkbetreiber, wo eine Antenne gebaut wird. Die Behörden verzichten darauf, bei der Planung der Antennenstandorte aktiv mitzuwirken. Die Bevölkerung von Thalwil aber braucht die Gewissheit, dass Antennenstandorte aufgrund seriöser und nachvollziehbarer Planung ausgewählt werden. Diese Gewissheit fehlt. Die Mobilfunkbetreiber arbeiten gewinnorientiert, und findige Hauseigentümer haben Mobilfunkantennen als willkommene Einnahmequelle entdeckt. Die zufällig wirkende und nur durch kommerzielle Kräfte gesteuerte Standortauswahl weckt Misstrauen. Die Folge ist eine Flut von Einsprachen auf entsprechende Baugesuche. Eine von den Baubehörden aktiv und transparent mitgestaltete Planung von Antennenstandorten ist enorm wichtig, schafft Transparenz und steigert die Akzeptanz in der Bevölkerung. Die im November 2020 von Elsbeth Kuster eingereichte Initiative «Kein flächendeckendes 5G-Netz via Mobilfunkantennen in Thalwil durch eine Änderung der Bau- und Zonenordnung» [1] will die Gemeindebehörden – insbesondere die Planungs- und Baukommission – verpflichten, ihren gesetzlichen Spielraum auszuschöpfen und auf die Standortwahl und die Ausgestaltung der Anlagen Einfluss zu nehmen. Regelungen dieser Art fehlen derzeit. Andere Gemeinden haben Lösungen gefunden und damit die Lebensqualität und die lnvestitionssicherheit ihrer Wohnquartiere gesteigert, ohne dabei die Versorgung mit Mobilfunk zu gefährden. Die Initiative will die Bau- und Zonenordnung (BZO) der Gemeinde Thalwil mit dem Zusatz über Mobilfunkantennen erweitern. Mobilfunkantennen sollen grundsätzlich der Quartierversorgung dienen. In den Gewerbezonen sollen überdies auch Anlagen für die kommunale und überkommunale Versorgung zulässig sein. Visuell als solche wahrnehmbare Mobilfunkanlagen sollen anhand eines Kaskadenmodells nur in folgenden Zonen und gemäss folgenden Prioritäten zulässig sein: 1. Priorität: Gewerbezonen 2. Priorität: Zentrumszone und andere Bauzonen, in denen mässig störende Betriebe zulässig sind. 3. Priorität: Kernzonen sowie Zonen für öffentliche Bauten, in denen nur nicht störende Betriebe zulässig sind. Kann der Betreiber den Nachweis erbringen, dass aufgrund von funktechnischen Bedingungen ein Standort ausserhalb der zulässigen Zonen erforderlich ist, soll eine Mobilfunkanlage auch in den übrigen Wohnzonen zulässig sein. Baugesuche für visuell als solche wahrnehmbare Mobilfunkanlagen im Bereich von Natur- und Heimatschutzobjekten seien bezüglich der Einordnung von einer externen Fachperson zu begutachten. Die Gemeinde Turbenthal beispielsweise hat in ihrer Bau- und Zonenordnung die Standorte der Mobilfunkantennen ebenfalls neu so geregelt und konnte diese Erweiterung gegen die Einsprache der Mobilfunkanbieter bis vor Bundesgericht durchsetzen. [2] Sowohl die Planungs- und Baukommission als auch der Gemeinderat von Thalwil lehnen in der Stellungnahme vom 01. Juli 2021 die von Elsbeth Kuster eingereichte Initiative, die am 09. September 2021 der Gemeindeversammlung Thalwil zur Abstimmung vorgelegt wird, mit einer wenig überzeugenden Argumentation ab und beantragen den Stimmberechtigten, diese ebenfalls abzulehnen. [3] Das Hauptargument: Ein gut funktionierendes Mobilfunknetz sei ein wichtiger Standortfaktor für Thalwil. Die besagte Erweiterung der Bau- und Zonenordnung möchte jedoch Thalwil weder als Wohngemeinde noch als Wirtschaftsstandort unattraktiv machen. Die von der Planungs- und Baukommission geforderte «gute Versorgung und ein schneller und sicherer Netzzugang» wird durch eine Reglementierung des Antennenbaus nicht gefährdet, sondern kann durch eine intensivere Nutzung des in Thalwil bereits gut ausgebauten Glasfasernetzes sogar noch gefördert werden. [4] Vielmehr scheint die Planungs- und Baukommission einen allfälligen Mehraufwand durch ein aktives Mitwirken bei der Planung von Antennenstandorten zu scheuen, und zieht es vor, entsprechende Baugesuche der Mobilfunkanbieter ohne Rücksichtnahme auf das Befinden der eigenen Bevölkerung einfach durchzuwinken. _____ 1https://www.thalwil.ch/_docn/2849975/Einzelinitiative_Kuster_Elsbeth_Kein_flchendeckendes_5G-Netz_via_Mobilfunkantennen_in_Thalwil_durch_eine_nderung_der_BZO_u.pdf 2https://schutz-vor-strahlung.ch/news/gewusst-gemeinde-turbenthal-gewann-bundesgerichts-prozess-gegen-salt-sunrise-und-swisscom/ 3https://www.thalwil.ch/politikinformationen/1291579 4https://schutz-vor-strahlung.ch/news/gemeindebrief-zu-5g/
    86 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fabio Borzatta
  • Fermare l'attacco ai diritti umani
    -> Deutsch: https://act.campax.org/petitions/pmt-nein -> Français: https://act.campax.org/petitions/mpt-non Siamo inorriditi•e dalla criminalizzazione degli•le scioperanti per il clima. La mattina del 26 maggio, agenti della polizia federale hanno perquisito le case di tre attivisti•e, hanno confiscato il loro apparecchi elettronici e li•le hanno fatti interrogare per diverse ore alla stazione di polizia. Questa procedura è stata giustificata pubblicamente come conseguenza della lettera pubblica del 11 maggio 2020 dello Sciopero per il clima del canton Vaud al Consiglio Federale. Questa lettera chiedeva tra l'altro la ristrutturazione o l'abolizione dell'esercito. Che si sia d'accordo o meno con il contenuto è irrilevante, un'accusa basata su una lettera pubblica viola il diritto umano alla libertà di espressione. Questa opinione era anche condivisa da tutto il Consiglio Federale un anno fa. È quindi ancora maggiormente discutibile il motivo per cui la polizia federale sia ricorsa a mezzi così drastici. Siamo estremamente preoccupati•e, alla luce del voto sulla legge sulle misure di polizia per la lotta al terrorismo del 13 giugno, che l'attivismo per il clima e altri impegni politici vengano criminalizzati. Già ora senza di essa, si tenta di limitare massicciamente la libertà di espressione. Questa legge non farà altro che dare allo Stato ulteriori mezzi per mettere a tacere i movimenti politici. Per questo motivo, chiediamo all'elettorato di respingere questa legge.
    180 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Schweiz - Grève du Climat Suisse - petitions Picture
  • Arrêtez l'attaque contre les droits de l'homme
    -> Deutsch: https://act.campax.org/petitions/pmt-nein -> Italiano: https://act.campax.org/petitions/no-mpt Nous sommes consterné·es par la criminalisation des grévistes du climat. Au petit matin du 26 mai, des agents de la police fédérale ont perquisitionné le domicile de trois militants, ont confisqué leur matériel technique et les ont fait interroger pendant plusieurs heures au poste de police. La raison officielle invoquée est la lettre ouverte du 11 mai 2020 de la grève du climat vaudoise au Conseil fédéral. Celle-ci exigeait, entre autres, la restructuration ou l'abolition de l'armée. Que l'on soit d'accord ou non avec le contenu n'est pas pertinent ici, une poursuite basée sur une lettre publique viole le droit humain à la liberté d'expression. Ce point de vue était également partagé par l'ensemble du Conseil fédéral il y a un an. On peut donc d'autant plus se demander pourquoi la police fédérale a recours à des moyens aussi radicaux. Nous sommes extrêmement préoccupé·es, à la lumière du vote sur la Loi sur les mesures policières le 13 juin, par la criminalisation que subiront un engagement pour l'environnement et d'autres engagements politiques. Déjà sans elle on tente de restreindre massivement la liberté d'expression. Cette loi donnera à l'État des moyens supplémentaires pour réduire au silence les mouvements politiques. Pour cette raison, nous appelons l'électorat à rejeter cette loi.
    639 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Schweiz - Grève du Climat Suisse - petitions Picture
  • Stoppt den Angriff auf die Menschenrechte
    -> Français: https://act.campax.org/petitions/mpt-non -> Italiano: https://act.campax.org/petitions/no-mpt Wir sind entsetzt angesichts der Kriminalisierung von Klimastreikenden. Am frühen Morgen des 26. Mai durchsuchten Bundespolizist*innen die Wohnungen von drei Aktivist*innen, beschlagnahmten deren technische Geräte und liessen sie mehrere Stunden auf der Polizeiwache verhören. Als offizieller Grund dafür wurde der offene Brief vom 11. Mai 2020 des Waadtländer Klimastreiks an den Bundesrat genannt. Dieser forderte unter anderem die Umstrukturierung oder Abschaffung der Armee. Ob man mit dem Inhalt einverstanden ist oder nicht, tut hier nichts zur Sache, eine Strafverfolgung aufgrund eines öffentlichen Briefes verstösst gegen das Menschenrecht auf freie Meinungsäusserung. Diese Ansicht teilte auch der Gesamtbundesrat vor einem Jahr. Es ist darum umso fragwürdiger, dassdie Bundespolizei zu solch drastischen Mittel greift. Wir sind äusserst besorgt angesichts der Abstimmung über das Polizeimassnahmengesetz vom 13. Juni, dass Klima-Aktivismus und anderweitiges politisches Engagement kriminalisiert wird. Bereits jetzt wird versucht, die freie Meinungsäusserung massiv einzuschränken. Mit dem Gesetz erhält der Staat weitere Mittel, politische Bewegungen mundtot zu machen. Aus diesem Grund rufen wir die Stimmbevölkerung auf, dieses Gesetz abzulehnen.
    3.027 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Schweiz - Grève du Climat Suisse - petitions Picture
  • Luftfilter statt Covid in den Schulzimmern!
    • Auch Kinder erkranken an Sars-CoV-2. Seit kurzem ist bekannt, dass Kinder von einer Infektion mit SARS-CoV-2 gleich häufig betroffen sind wie andere Altersgruppen. [1] Laut der “Ciao-Corona” - Studie zeigen mindestens zwei Prozent aller Zürcher Kinder, die sich je mit Corona infiziert haben, Langzeitsymptome. Die Spätfolgen einer SARS-CoV-2-Infektion bei Kindern stellen daher kein Einzelphänomen dar. Mit den neuen Varianten scheint der Anteil infizierter Kinder und Jugendlicher zu steigen – und auch wenn die Symptome meist mild bleiben, drohen somit immer häufiger Langzeitfolgen von Long-COVID bis zum gefährlichen PIMS-Syndrom. • Kinder sind noch nicht geimpft. Kindergärten und Schulen könnten im Herbst ein zentraler Bereich des Infektionsgeschehens sein, weil dort viele Menschen aufeinandertreffen, die nicht geimpft sind. Ungeimpfte Kindergarten- und Primarschulkinder werden so ohne zusätzliche Schutzmassnahmen weiterhin der enormen Ansteckungsgefahr in mehr oder weniger belüftbaren Klassenzimmern ausgesetzt sein. Die Zahlen zeigen, dass auf Kindergarten- und Unterstufe mehr Kinder in Quarantäne geschickt werden mussten als auf Mittel- oder Oberstufe. Der Unterschied: Die jüngeren Kinder trugen keine Masken. • Luftfilter senken das Ansteckungsrisiko. Im Kampf gegen die Ausbreitung von Corona-Viren in Klassenzimmern spielen somit CO2-Messgeräte und mobile Luftfilteranlagen eine wichtige Rolle. Bislang war der Nutzen von Luftfiltern noch nicht wissenschaftlich erwiesen. Inzwischen ist bekannt, dass Luftreiniger das Ansteckungsrisiko durch virenbelastete Aerosole in geschlossenen Räumen deutlich senken. [2] Die Luftreiniger sollten aber bestimmte Standards erfüllen. Am wichtigsten ist, dass sie mit Hepa-14-Filtern ausgestattet sind. Infektionsschutz ist auch Kinderschutz. Wir sind überzeugt, dass CO2-Messgeräte und Luftfilter in den Klassenzimmern dazu beitragen, dass weniger Kinder an Sars-CoV-2 erkranken. Der Einsatz von CO2-Messgeräten und Luftfiltern bietet sich zudem an, da diese eine Schutzmassnahme darstellen, welche die Integrität der Kinder in keinster Weise einschränkt. Eine Investition in CO2-Messgeräte und Raumluftreiniger ist auch keine verlorene Investition, da diese auch zur Eindämmung von Erkältungs- und Grippewellen dauerhaft beiträgt. Wenn Unternehmen mit Milliarden gerettet werden, sollten uns die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern mindestens genauso viel wert sein. Herr Leutenegger, es darf nicht sein, dass wir die Kinder in dieser kritischen Phase der Pandemie ungeschützt lassen! Bitte nutzen Sie Ihre Kompetenzen sowie die technologischen Errungenschaften und sorgen Sie dafür, dass die Zürcher Bildungseinrichtungen durch den Einsatz von CO2-Messgeräten und HEPA-Raumluftreinigern sicherer werden. Freundliche Grüsse Quellen: - Jones T. C. et al. Estimating infectiousness throughout SARS-CoV-2 infection course. Science. 2021. DOI:10.1126/science.abi5273 [1] - Curtius V. et al. Testing mobile air purifiers in a school classroom: Reducing the airborne transmission risk for SARS-CoV-2. Aerosol Science and Technology. 2020. doi: 10.1080/02786826.2021.1877257 [2]
    858 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Hüsser
  • In difesa dell’autogestione a Lugano
    Nel pomeriggio ha sfilato per le vie della città un corteo colorato, composto da un ampio spettro generazionale. Le rivendicazioni sono le stesse da decenni: avere un luogo di ritrovo decoroso e centrale dove organizzare eventi culturali, attività politico-sociali e feste. La risposta del Municipio alle rivendicazioni dei/delle molinari e dei/delle simpatizzanti è stata una militarizzazione della città: armi, oppressione, violenza, odio e distruzione. Un'azione vile, specchio di una politica che non ha compreso il concetto di democrazia. Se anche tu, oltre ad essere indignato/a, deluso/a e rattristato/a dalla situazione e vuoi fare sentire la tua voce, firma ora la petizione! Non possiamo stare a guardare di fronte a una simile repressione. La Città e il Cantone devono fare di più! Chiediamo quindi a tutte quelle forze politiche impegnate a distruggere un progetto di autogestione decennale, di fare un passo indietro e di rivedere le loro posizioni assolutistiche. Le procedure per l'individuazione di uno nuovo spazio che ospiti l’autogestione devono partire subito! Ora migliaia di persone hanno perso il loro luogo di aggregazione. Restano le macerie di un discorso politico che comunque continuerà. La Lugano solidale, però, non resterà a guardare inerme mentre conquiste sociali decennali vengono smantellate in una notte. Fonti: - naufraghi.ch - varie testimonianze Nota: Il nome del primo firmatario è fittizio per motivi di protezione della privacy.
    6.160 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Camponovo
  • STOP immédiat au centre de renvoi du Gd-Saconnex (Genève)!
    Les médias ont récemment révélé les graves violations des droits humains qui ont lieu dans les centres fédéraux d’asile : sanctions arbitraires, obstacles injustifiables à l’accès aux soins médicaux, violences, insultes et comportements racistes de la part des agents de sécurité. Amnesty International évoque, dans son rapport de mai 2021, des actes assimilables à de la torture. Ces violences ne sont pas des actes isolés : on les retrouve dans différents centres fédéraux, les témoignages sont nombreux. Nécessité de demander une autorisation pour chaque sortie du centre, horaires restrictifs (9h-17h en semaine) rendant impossible une vie sociale à l’extérieur, interdiction de recevoir des visites de ses proches, scolarisation des enfants à l’intérieur même du centre, sanctions à la moindre infraction au règlement, etc. C’est dans ces conditions que l’on prévoit d’"accueillir" celles et ceux dont le seul crime est d’avoir fui les guerres ou la pauvreté. Près de la moitié des requérant·es que l’on fait vivre dans ces conditions de maltraitance et de semi-détention finissent par sortir du système. Les centres fédéraux déjà existants en Suisse romande sont à moitié vides. Des familles entières sont ainsi poussées dans la clandestinité et donc rendues plus vulnérables encore. Introduire de telles pratiques à Genève reviendrait à se mettre en totale contradiction avec la tradition humanitaire du canton. Ce centre fédéral, coincé entre une bretelle d’autoroute et le tarmac de l’aéroport, est prévu pour fonctionner comme une véritable usine à renvoi. Concrètement, les requérant·es qui, rappelons-le, viennent trouver refuge en Suisse, se verront soumis à des nuisances sonores et à une pollution de l’air dont les valeurs limites sont largement dépassées dans cette zone, avant d’être embarqué.es de force dans les avions. Coalition Non au centre de renvoi Avec le soutien de: 3ChêneAccueil, ACAT-Suisse, AGORA, Asile LGBT, Association pour la Promotion des Droits Humains (APDH), Caritas Genève, Centre Social Protestant Genève, Coordination asile.ge, CUAE, COS-Carrefour Orientation Solidarité, Droit de Rester Neuchâtel, Elisa-asile, Le Silure, Les Vert·e·s genevois·e·s, LSDH-Genève, Outrage Collectif, Parti socialiste genevois, SIT, Solidarité Tattes, solidaritéS, SSP Genève, Stopexclusion, Unia, Vivre Ensemble
    3.880 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Coalition Non au centre de renvoi du Gd-Saconnex Picture