• Kinderwagen und ÖV=mühsam
    Weil Kinder unsere Zukunft sind. Und Menschen, die diese Kindern zu einem selbstbestimmten Leben in Würde erziehen, das Recht auf Reisen haben. Und zwar genauso einfaches Reisen, wie ein Mensch ohne Kinderwagen.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Carmen Rühl
  • McDonald’s à Porrentruy : soutenons nos commerces et restaurants locaux
    Les commerces et restaurants locaux jouent un rôle essentiel dans la vie de Porrentruy. Ils créent des emplois, animent le centre-ville et contribuent à une offre alimentaire diversifiée. L’arrivée d’une grande chaîne de restauration rapide soulève également des questions de santé publique, en particulier pour les enfants et les jeunes. Cette démarche ne vise pas à imposer des choix individuels, mais à encourager un développement qui tienne compte de ses effets sur la vie locale, l’économie de proximité et le bien-être de la population.
    2.340 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Pétition McDo
  • Kein Public Viewing der WM 2026 im Strandbad Sursee
    Wir freuen uns, wenn sich viele Menschen der Kampagne anschliessen. Ein Public Viewing der WM-Spiele hat im Strandbad Sursee nichts zu suchen, da das Strandbad Menschen dienen soll, die zu einer naturnahen Erholung kommen. Ausserdem ist ein Public Viewing am Strand auch nicht ungefährlich, wenn man bedenkt, dass das primäre Ziel der Braustation wohl sicher ist, viel Bier zu verkaufen. 
    103 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Monika Berger Hutchings
  • REVISION DES TIERSCHUTZGESETZES JETZT – FÜR EINEN WIRKSAMEN SCHUTZ ALLER TIERE
    Tiere sind fühlende Lebewesen. Sie empfinden Schmerz, Angst, Stress, Freude und Bindung. Dennoch werden sie auch heute noch misshandelt, vernachlässigt, ausgebeutet und millionenfach für unsere Konsumgewohnheiten gehalten und getötet. Das bestehende Tierschutzgesetz schützt Tiere aus Sicht vieler Menschen nicht ausreichend vor Leid. Zu oft bleiben Verstösse folgenlos, Kontrollen sind ungenügend und wirtschaftliche Interessen stehen über dem Wohl der Tiere. Eine mitfühlende und verantwortungsbewusste Gesellschaft darf nicht wegsehen, wenn Lebewesen leiden. Es braucht einen stärkeren gesetzlichen Schutz, konsequentere Kontrollen und eine politische Diskussion über die Zukunft der Massentierhaltung und den Umgang mit Tieren generell. Diese Petition setzt sich für einen wirksameren Schutz aller Tiere ein – für weniger Leid, mehr Mitgefühl und eine Gesellschaft, die Verantwortung gegenüber den Schwächsten übernimmt. Tiere haben keine Stimme. Deshalb müssen wir unsere erheben.
    17.929 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • Stoppt den Missbrauch von Online-Bewertungen
    Es trifft jeden. Es geht längst nicht mehr nur um Restaurants oder Hotels. Heute kann jede Existenz durch anonyme Hetze und Fake-Bewertungen zerstört werden.  Unsere Kampagne richtet sich nicht gegen Kritik. Sie richtet sich gegen ein System ohne Gewissen. Wer fair bewertet, hat nichts zu befürchten. Schluss mit der digitalen Willkür. Wir fordern: Klare Regeln, transparente Verfahren und wirksamen Schutz vor Missbrauch!
    62 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sacha Ercolani
  • McDonald’s à Porrentruy : privilégions les commerces et restaurants locaux
    Un projet d’implantation d’un McDonald’s à Porrentruy est actuellement évoqué. Nous demandons aux autorités communales de ne pas soutenir ce projet et de privilégier un développement qui renforce la vie locale, la qualité de vie et la diversité de l’offre alimentaire. Porrentruy dispose déjà de nombreux commerces et restaurants locaux qui font vivre le centre-ville, créent des emplois et offrent une alimentation variée et de proximité. L’arrivée d’une grande chaîne de restauration rapide soulève aussi des questions de santé publique et d’environnement alimentaire, en particulier pour les enfants et les familles. Nous invitons les autorités à orienter leurs choix vers un modèle de développement équilibré, qui soutient les acteurs locaux et favorise des habitudes de consommation plus durables.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anna Sigoux
  • Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!
    Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. ​Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. ​Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Procuraduría General de la República (PGR) – Departamento de Protección Animal
    Jede Unterschrift unter dieser Petition ist ein direkter Schutzschild für ein misshandeltes Tier und erhöht den Druck auf die Behörden vor Ort. Aus diesen fünf entscheidenden Gründen müssen wir jetzt gemeinsam handeln:  1. Internationaler Druck bricht behördliche Trägheit: In der Dominikanischen Republik werden Tierschutzgesetze von den lokalen Behörden leider oft vernachlässigt. Wenn die Justiz in Punta Cana jedoch sieht, dass eine internationale Community und eine Schweizer Organisation genau hinsehen, sind sie gezwungen, den Fall zu priorisieren, um einen Imageschaden für die Tourismusregion abzuwenden.    2. Die Kosten-Ausrede wird komplett genommen: Der häufigste Grund, warum Behörden vor Ort Tiere nicht beschlagnahmen, ist Geldmangel. Da PetCoach schriftlich garantiert, alle finanziellen und organisatorischen Lasten für Tierarzt, Transport und Pflege zu tragen, nehmen wir den Behörden jede Ausrede. Sie müssen nur noch handeln.    3. Das Zeitfenster schließt sich (Illegaler Verkauf): Die Beschuldigte versucht aktuell, den Hund für 1.000,– €/CHF privat zu verkaufen. Wenn wir jetzt nicht sofort massive öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen, wird das Tier an eine unbekannte Person verkauft und verschwindet für immer im Untergrund. Wir müssen diesen Verkauf blockieren!  4. Ein rechtskräftiges Tierhalteverbot erzwingen: Wenn der Hund einfach nur heimlich die Besitzer wechselt, macht die Täterin Profit und holt sich morgen das nächste Tier. Wir fordern ein offizielles, lebenslanges Tierhalteverbot durch die Procuraduría General gemäß dem dominikanischen Gesetz Ley 248-12, damit dieser Kreislauf der Grausamkeit für immer endet.  5. Ein klares Zeichen gegen Tierquälerei im Ausland: Viel zu oft entziehen sich Menschen im Ausland der europäischen Justiz und glauben, im vermeintlich rechtsfreien Raum mit Tieren tun zu können, was sie wollen. Wir zeigen, dass Tierschutz keine Grenzen kennt und wir überall hinsehen!
    57 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Yanik Hartmann
  • Anerkennung für Tageseltern
    Kinderbetreuung ist kein Nebenjob, sondern grosse Verantwortung. Tagesmütter und Tagesväter leisten einen essenziellen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz. Sie arbeiten in ihrem eigenen Zuhause, öffnen ihren privaten Lebensraum und bieten flexible Lösungen, wo Kitas oft an Grenzen stossen. Trotzdem werden sie bis heute oft wie "Gelegenheits-Babysitter" behandelt. Die Folgen sind fatal: - Schlechte Entlöhnung (oft nur wenige Franken pro Kind/Stunde). - Mangelnde soziale Absicherung (Krankheit, Pensionskasse). - Hohe psychische und zeitliche Belastung, da Arbeit und Privatleben verschwimmen. Wenn wir Tagesfamilien nicht stärken, verliert der Schweizer Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte, weil Eltern (insbesondere Mütter) ihre Pensen reduzieren müssen. Fehlende verlässliche Betreuung beeinflusst Zukunftsentscheidungen von Familien und schadet letztlich unserer Wirtschaft und den Sozialwerken. Wer die Zukunft der Schweiz stärken will, muss die Kinderbetreuung stärken. Tagesmütter und Tagesväter verdienen Anerkennung, faire Rahmenbedingungen und eine starke Stimme! offener Brief:  https://drive.google.com/file/d/1ROr_fzrkU471i3SGxrNm0WUYWM0e65nD/view?usp=sharing
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sascha Jülg
  • Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !
    La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. ​Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. ​Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Interdiction des plastiques à usage unique -- Ville de Lausanne
    • Santé publique : les micro‑plastiques détectés dans l’eau potable et les aliments représentent un risque potentiel pour la santé humaine. • Environnement : “près de 14 000 tonnes de matières plastiques sont rejetées chaque année dans les sols et les eaux en Suisse” (source: OFEV). • Économie circulaire : favoriser les matériaux réutilisables issue de ressources non fossils; créer des emplois locaux dans la production, la logistique et le recyclage. • Conformité internationale : aligner la Suisse sur les standards européens et mondiaux renforce sa réputation de leader en matière de durabilité.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gianrocco Lazzari
  • Interdiction des souffleuses, tronçonneuses et tondeuses bruyantes -- Ville De Lausanne
    Nous constatons que les souffleuses, tronçonneuses et  tondeuses à essence utilisées sur les espaces publics et privés génèrent un niveau sonore excessif (souvent > 80 dB), source de nuisances sonores persistantes; reconnaissons que ces appareils fonctionnent majoritairement au carburant fossile, contribuant ainsi aux émissions locales de CO₂, de particules fines (PM10/PM2,5) et d’oxydes d’azote, ce qui va à l’encontre des objectifs climatiques de la Ville de Lausanne (neutralité carbone d’ici 2035). Nous rappelons que plusieurs communes suisses (Genève, Berne, Bougy-Villars) ont déjà adopté des mesures restrictives ou des interdictions partielles concernant ces engins. En general: • Santé publique : La réduction du bruit améliore la qualité du sommeil, diminue le stress et protège les enfants et les personnes âgées des effets néfastes du bruit chronique. • Climat : Chaque souffleuse à essence évitée représente environ 0,5 kg de CO₂ / heure d’utilisation. Multipliez cela par le nombre d’heures d’usage annuel dans la ville, et vous obtenez une réduction significative des émissions locales (Leaf Blower's Emissions Dirtier than High-Performance Pick-Up Truck's, Says Edmunds' InsideLine.com ;  EPA report). • Qualité de vie : Un environnement plus calme favorise la convivialité, le bien‑être et la cohésion sociale, valeurs essentielles pour une ville innovante et durable comme Lausanne.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gianrocco Lazzari